
(DEL/Straubing) (MA) Die Tigers investierten alles was sie hatten, wurden aber durch die Effektivität der Münchner immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Für die fünf Tore, benötigten die Gäste nur 21 Versuche, während Straubing 40 Schüsse aufs Tor brachte. Obwohl am Ende nur ein Punkt für die Niederbayern zu Buche stand, war die Leistung nach der vermeidbaren Niederlage in Nürnberg, mehr als ansprechend. Einzig die nötige Konstanz fehlt.

(Foto: City Press) Ein Tor zuviel kassierten die Tigers gegen München
Straubing hatte etwas gut zu machen und sie zeigten auch, dass sie was gut machen wollten. Die Niederbayern waren im ersten Abschnitt tonangebend, erspielten sich gute Chancen und ließen die Gäste kaum zur Entfaltung kommen. Wie dann der Spielstand nach zwanzig Minuten zu erklären ist, muss man sagen, es spiegelt den Saisonverlauf wider. München kam dreimal vor das Tor von Robson und erzielte dabei zwei Treffer. Spricht natürlich für die Klasse der Oberbayern. Bevor Ehliz (8.) die erste Möglichkeit für Red Bull hatte, haben Eriksson (3.), Mulock (4.) und Ziegler (6.) schon gute Chancen vergeben. Das 1:0 (8.) durch Chase Balisy war völlig verdient. Nach einem Pass vor das Tor von Tropp, reagierte er im Slot am schnellsten und überwand aus den Birken. Noch immer war vom EHC wenig zu sehen. Straubing drückte weiter und hätte durch Gormley (11.) oder Brunnhuber (13.) den Spielstand erhöhen müssen.
Durch einen Fehler hinter dem eigenen Tor kamen die Gäste zum 1:1 (16.) Ausgleich. Patrick Hager wurde im Slot bedient und der Nationalspieler hatte sofort eingelocht. Und weil es eben überhaupt nicht läuft für die Tigers, mussten sie auch noch den 1:2 (20.) Rückstand hinnehmen. Mark Voakes kam aus der Ecke in Überzahl und arbeitete sein Tor förmlich rein. Eine schmeichelhafte Führung für die roten Bullen nach dem ersten Abschnitt. Chase Balisy: “Wir sind gut im Spiel, aber müssen noch 40 Minuten konzentriert spielen und dann unsere Chancen besser nutzen.
Straubing konnte den Schwung ins zweite Drittel nicht mitnehmen. Durch zwei unnötige frühe Fouls bremsten sie sich selber aus. Das Spiel war nach der Hälfte wieder ausgeglichen. Chancen blieben aber Mangelware. Nur Tropp (32.) und Voakes (33.) tauchten allein vor den Torhütern auf. Dennoch erhöhten die Gäste auf 1:3 (35.) im Mittelabschnitt. Bei einem Tempogegenstoß ließ Gogulla den Puck für Justin Schütz liegen und der versuchte sein Glück und traf aus der Ferne.
Robson sah dabei nicht gut aus, parierte aber nochmal stark gegen Mauer (38.). John Peterka: “Wir führen zwar, haben aber trotzdem bisher zu viel zugelassen.” Die Tigers schöpften im letzten Abschnitt noch einmal Hoffnung. Der 2:3 Anschlußtreffer kam früh in der 42. Minute durch Kael Mouillierat. In Überzahl wusste Connolly blind, wo sein Sturmpartner stehen würde und der schob den Puck durch die Hosenträger von aus den Birken.
Die Hausherren drückten weiter. Latta (44.) verpasste noch, aber nach einem Fehler von aus den Birken, der einen harmlosen Schuss prallen ließ, staubte der umfunktionierte Stürmer Sena Acolatse (45.) zum 3:3 ab. Nun war München wieder dran. Der EHC arbeitete sich wieder vor das Tor von Robson, der ließ den Schuss von Schütz prallen und Philip Gogulla (52.) brachte sein Team mit 3:4 erneut in Führung. Die Tigers ließen sich aber nicht abschütteln. Sie hatten noch etwas gut zu machen.
Wieder war Acolatse der Unruhestifter im Slot und Stephan Daschner konnte aus spitzen Winkel mit der Rückhand Münchens Schlussmann zum verdienten 4:4 (55.) Ausgleich überwinden. Die anschließende Verlängerung dauerte nur 42 Sekunden. Voakes blieb trotz Bedrängnis an der Scheibe und Christopher Bourque hämmerte den Puck zum 4:5 (61.) Sieg in den Winkel. Für die Tigers war diese Niederlage heute bei einem Schussverhältnis von 40:21 vermeidbar. Dies wiederum spricht aber auch für die Effektivität der Oberbayern.
Der Siegtorschütze Christopher Bourque über sein Tor nach dem Spiel: “Es war ein guter Einsatz von Mark, spielt den Puck zu mir und mein Onetimer war drin. In der Defensive haben wir heute nicht so konsequent gespielt, daran müssen wir besser arbeiten.”
Der Umfunktionierte Stürmer Sena Acolatse: “Das Spiel zu verlieren ist hart für uns. Wir haben heute viel Energie investiert, aber wir brauchen halt jetzt Siege. Stürmer zu spielen ist nicht neu für mich, ich hab das bei anderen Clubs auch schon gespielt.”
Spiel vom 22.02.2021
Straubing Tigers - EHC Red Bull München: 4:5 n.V. (1:2 | 0:1 | 3:1 | 0:1)
Tore:
1:0 |08.| Balisy (Tropp, Latta)
1:1 |17.| Hager (Voakes, Ehliz)
1:2 |20.| Voakes (Ehliz) PP 1
1:3 |35.| Schütz (Gogulla)
2:3 |42.| Mouillierat (Connolly, Acolatse) PP 1
3:3 |45.| Acolatse (Mouillierat, Daschner)
3:4 |52.| Gogulla (Seidenberg, Schütz)
4:4 |55.| Daschner (Mouillierat, Acolatse)
4:5 |61.| Bourque (Voakes)
Strafen:
Straubing Tigers: 8
EHC Red Bull München: 6
Schiedsrichter: Kopitz / Schukies / Höfner / Wölzmüller

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(DEL/Krefeld) (RS) Auch im elften Heimspiel der Saison gelang Krefeld kein Dreier in der eigenen Yayla Arena. Nachdem am Sonntag Wolfsburg den Zusatzpunkt mitnahm, machte am heutigen Samstag Bremerhaven einen Strich durch die Rechnung.
( Foto Ralf Schmitt )
Das "Basteln" am Team für die neue Saison hat in Krefeld gestern begonnen. Laurin Braun und Leon Niederberger unterschrieben gleich für weitere zwei Jahre an der Westparkstrasse. Sollte das als gutes Omen genommen werde? Scheinbar ja.
Die Gastgeber waren gut eingestellt, kamen mit viel Schwung konzentriert aus der Kabine. Was sich auch gleich in der zweiten Minute niederschlug, als Bappert seinen ersten DEL Treffer erzielte. Schymainski, Tyanulin und der eben erwähnte Laurin Braun hätten das Ergebnis in den ersten Minuten noch höherschrauben können. Stattdessen glich Friesen (11.) das Spiel in Überzahl für Fischtown aus, als Lessio noch 7 Sekunden zu sitzen hatte.
Der Wille das Eis nicht kampflos zu räumen war auch im weiteren Verlauf dem KEV Team an zu merken. Zählbares sprang für beide Seiten jedoch nicht dabei heraus. Die erste Sirene rief zur Pause. Die Gäste von der Nordsee zogen nach Wiederbeginn das Tempo an. Mit Urbas war auch der Chef Stratege der ersten Fischtown Reihe wieder mit dabei. Die Tore man höre und staune machte aber Krefeld. Nach einigen Chancen auf beiden Seiten, ging der KEV in Front, im Powerplay! Das Überzahlspiel ist nicht gerade als Stärke der Pinguine an zu sehen. So traf Olson (26.) nach guter Vorarbeit von Karsums zur Führung.
Diese baute Lessio noch in der gleichen Minute auf zwei Tore aus. Das ließ sich Bremerhaven nicht lange bieten. Die Poppiesch Schützlinge taten es den Gastgebern gleich. Erst traf Dietz (35.) in Überzahl, dann tanzte Urbas 15 Sekunden später die gesamte KEV Hintermannschaft samt Goalie Cüpper aus. Alles stand wieder auf null.
Nach der zweiten Pause ging der Gast auch noch durch Andersen (43.) in Führung. Schlimme Befürchtungen nach den letzten Heimpleiten der Pinguine aus Krefeld kamen wieder hoch. Allerdings nicht sehr lange. Der Lette Karsums traf nämlich im Powerplay (48.) zum Gleichstand. Sollte es wieder wie beim letzten Heimspiel in der Overtime entschieden werden? Beide Teams legten in der Folge sichtbar das Augenmerk auf Sicherung und Vorsicht. Chancen wurden zur Mangelware. So kam es zur Verlängerung.
Diese entschied wieder Urbas in Überzahl zu Gunsten der Gäste aus dem hohen Norden. Die Krefelder Leistung ist mit ansprechend zu bewerten. Der Punkt ist mehr als verdient.
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Spiel vom 20.02.2021 Krefeld Pinguine - Fishtown Penguins Bremerhaven 4:5 n.V. ( 1:1 |2:2 |1:1 |0:1 )
Tore
1:0 | 2.| Bappert (Lessio, Schymainski)
1:1 |11.| Friesen (Andersen) PP1
2:1 |26.| Olson ( Karsums, Sacher) PP1
3:1 |26.| Lessio ( Postel, Glässl)
3:2 |35.| Dietz ( Urbas, Jeglic) PP1
3:3 |35.| Urbas (Jeglic)
3:4 |43.| Andersen (McGinn, Friesen)
4:4 |48.| Karsums ( Olson, Tyanulin) PP1
4:5 |65.| Urbas PP1
Zuschauer: Keine
Strafen: Krefeld 10 Minuten, Bremerhaven 20 Minuten ( 10 Min. Andersen)
Hauptschiedsrichter: Marc Iwert, Aleksi Rantala
Linienrichter: Joep Leermakers, Kai Jürgens

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(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Mit Ingolstadt gastierte ein Team, das mit zuletzt zwei Niederlagen auf Wiedergutmachung aus war. Schwenningen, nach den jüngsten Ergebnissen in einer kleinen Formkrise, versuchte dagegen zu halten. Mit Tim Wolgemuth, Hans Detsch und Louis-Marc Aubry fehlten den Gästen wichtige Spieler. Auf Seiten der Wild Wings war neben den Langzeitverletzten Emil Kristensen und Darin Olver, David Cerny nicht im Line Up. Nach torlosem ersten Drittel stellten die Gäste mit einem Doppelschlag auf 2:0. Zwar konnten die Wild Wings ausgleichen, Ingolstadt schlug in einer Schwenninger Drangphase aber eiskalt zu und sicherte sich die drei Punkte.

Foto: Archivbild: citypress
Mit viel Tempo ging es in die Partie, Torabschlüsse waren aber zunächst Mangelware. Es dauerte knapp fünf Minuten ehe Boaz Bassen das erste Mal Gästegoalie Michael Garteig prüfte. Im Gegenzug bekam Joacim Eriksson Probleme gegen Mirko Höfflin. Schon früh hatten sich die Gäste auf die kleine Eisfläche eingestellt und checkten gut vor. Beide Teams hielten den Gegner entscheidend vom eigene Slot fern. Brenzlig wurde es nach einem Abpraller von Joacim Eriksson. Vom Schlittschuh von Tyler Spink trudelte die Scheibe aufs Tor - mit einem Hechtsprung sicherte sich der Schwede aber den Puck.
Kurz vor der Pause waren die Wild Wings in Überzahl. Gut 90 Sekunden dauerte es, ehe Tylor Spink nur knapp die Führung verpasste. Diese Möglichkeit sollte aber die einzige bleiben.
Der zweite Abschnitt begann aus Schwenninger Sicht unglücklich. Nachdem das Spiel wegen Spielverzögerung abgepfiffen wurde bekam sich Will Weber mit einem Ingolstädter in die Haare und wanderte ebenfalls auf die Strafbank. Schwenningen überstand die doppelte Unterzahl aber unbeschadet.
Obwohl es im weiteren Verlauf auf beiden Seiten je eine Überzahlsituation gab, blieben die ganz großen Torchancen aus. Gut fünf Minuten vor der Pause jubelten die Gäste: Frederik Storm nagelte den Puck aus kurzer Distanz unter die Latte. Der Treffer gab den Gästen Aufwind. Nur zwei Zeigerumdrehungen später stellten die Schanzer auf 2:0. Nach einem langen Pass brachte Wayne Simpson die Scheibe im Tor unter. Im direkten Gegenzug feierten dann die Schwenninger: Daniel Pfaffengut hatte im Fallen den Puck über die Linie geschoben, in der Aktion ging das Tor dann aber aus der Verankerung. Nach Ansicht des Videobeweises gab das Schiedsrichtergespann den Treffer.
Schwenningen erwischte den Auftakt nach Maß in den Schlussabschnitt. Daniel Weiß wurde vor dem Tor sträflich alleine gelassen und glich aus kurzer Distanz aus. Nun hatte Wild Wings Aufwind und kam zu guten Chancen. Brandon Defazio unterbrach diese gute Schwenninger Phase mit einem Treffer zur erneuten Gästeführung.
Glück hatten danach die Ingolstädter, als Daniel Pfaffengut nur den Pfosten traf. Auf der anderen Seite musste Joacim Eriksson gegen Samuel Soramies retten. Schwenningen rannte nun an und warf alles nach vorne. Mit einem Monstersave hielt Joacim Eriksson die knappe Führung fest. Auf der anderen Seite verpasste Jamie MacQueen im Slot. Als Schwenningen 82 Sekunden vor dem Ende den Torhüter zu Gunsten eines Feldspielers zog wurde es nochmals gefährlich. Garteig blieb aber gleich mehrfach gegen Andreas Thuresson der Sieger. Mit einem starken Save machte der Ingolstädter Schlussmann kurz vor dem Ende auch eine Möglichkeit von Travis Turnbull zu nichte.
Am Ende stehen die Wild Wings nach einer stark verbesserten Leistung erneut ohne Punkte da. Niklas Sundblad hat nun 6 Tage Zeit sein Team wieder in die Spur zu bekommen. Vor allem die ausländischen Spieler blieben zuletzt weit hinter den Erwartungen zurück.
Spiel vom 21.02.2021: Schwenninger Wild Wings - ERC Ingolstadt
Tore:
0:1 |35.|Storm (Pietta / Ellis)
0:2 |37.|Simpson (Pietta / Bodie)
1:2 |37.|Pfaffengut (A. Weiß / Möchel)
2:2 |43.|D. Weiß (A. Weiß / Pfaffengut)
2:3 |46.|Defazio (Bodie / Ellis)
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(PENNY DEL, Augsburg) (Hermann Graßl) Im Curt-Frenzel-Stadion empfing Augsburg das Tabellenschlusslicht aus Nürnberg zum Derby. Die Franken wollten nach dem Comeback gegen Straubing nun eine kleine Serie starten, während die Panther ihre Playoff Position festigen wollten. Schließlich siegten die Nürnberg Ice Tigers knapp mit 4 zu 3 gegen die Augsburger Panther, die erst im letzten Drittel aufwachten und zu spät den nötigen Druck aufbauten.

(Fotoquelle Dunja Dietrich)
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Augsburg tankte mit dem Sieg in Ingolstadt weiter Selbstvertrauen. Gegen Nürnberg waren 3 Punkte eingeplant, die Fuggerstädter schielten sogar einen Rang höher, der nun ebenfalls in Reichweite lag. Sie vertrauten weiter auf ihre eingespielten Reihen, hatten aber mit dem verletzten Roy einen herben Ausfall zu beklagen. Tölzers Jubiläum mit nunmehr 750 Spielen war sicher zusätzliche Motivation: „Ich bin schon stolz und fühle mich geehrt, wenn ich so viele Spiele in der Liga machen darf.“
Nürnberg wollte nach der erfolgreichen Aufholjagd gegen die Tigers auch in Augsburg für Furore sorgen und dem Favoriten ein Bein stellen. Co-Trainer Kofler war froh, endlich wieder mal gewonnen zu haben: „Wir haben ein ordentliches Unterzahl, ein gutes Powerplay gezeigt und auch im 5 gegen 5 gut agiert. Die Moral ist intakt und heute wollen wir nachlegen und vor allem von der Strafbank wegbleiben.“ Auch Daniel Schmölz ist zuversichtlich und glaubt an eine weitere Steigerung ihrer Leistung. „Ich komme gerne an meine alte Wirkungsstätte zurück, hatte eine gute Zeit hier, nur die Fans vermisse ich sehr.“
Coach Fischöder musste vor dem Match noch spontan das Line Up ändern, da sich Bodnarchuk beim Aufwärmen verletzt hatte. Kechter war ebenfalls nicht mit von der Partie am heutigen Nachmittag. Bei Augsburg fehlte auf dem Spielbogen Kharboutli, der bisher eine überzeugende Performance bot.
Nach dem ersten Abtasten auf beiden Seiten lag dann der Puck kurz hinter Treutle frei vor der Linie, bevor Karrer diese brenzlige Situation meisterte; das hätte die Führung für den AEV sein können. Nürnberg setzte wieder auf Konter und Cornell feuerte einen ersten Distanzschuss auf Keller ab. Leichtsinnsfehler in der eigenen Defensivzone mussten die Gäste tunlichst vermeiden. Augsburg versuchte mit schnellem Pass Spiel die Nürnberger Deckung auszuhebeln; mit Julius Karrer hatte Nürnberg einen talentierten Nachwuchsverteidiger. Bires und Walther bekamen dann eine gute Gelegenheit in ihrem Vorwärtsdrang, kamen aber nicht an Keller vorbei. Nun versuchten sich die Panther im Powerplay und agierten sofort brandgefährlich, wobei sie auf ihren etatmäßigen One Timer Experten Sezemsky vertrauten.
Jetzt konnten die Franken zum ersten Mal in Überzahl spielen, eine Disziplin, in der sie laut Statistik viel Luft nach oben hatten. Sie ließen die Scheibe ganz gut laufen, ihnen fehlten aber die Distanzschützen an der blauen Linie, welche die Akzente setzen konnten. Auch deren numerische Überlegenheit war nicht von Erfolg gekrönt. Es folgte aber gleich danach die nächste Möglichkeit für die Gäste, welche sie in der 17. Spielminute tatsächlich mit einem Treffer vergoldeten; dies musste noch per Videobeweis untermauert werden, was dann bestätigt wurde. Gilbert war der Torschütze und markierte damit einen Jubiläumstreffer, denn es war das erste Powerplay Tor bei Auswärtsspielen.
Nur knapp 80 Sekunden später netzte Kislinger mit seinem ersten Saisontor zum 2 zu 0 für die Gäste ein. Augsburg ließ den Franken zu viel Platz zum Ausschwärmen. Nürnberg absolvierte bis dato ein solides Auswärtsspiel und führte nicht unverdient.
Auftakt nach Maß für Augsburg: Nach nur 11 Sekunden im Mittelabschnitt gelang Rogl früh der Anschlusstreffer. Der Puck rutschte Treutle dabei etwas unglücklich durch die Stockhand. Das war genau der Start, den sich die Hausherren gewünscht hatten. Nun musste Nürnberg dagegenhalten, was perfekt gelang, denn ihr Capitano Reimer verwertete in der 25. Spielminute einen Zuckerpass von Cornel unhaltbar hinter Keller zum alten Abstand. Dies war erst sein zweiter Treffer in dieser Spielzeit, zeigte aber auch, wie wichtig diese Gallionsfigur für die Franken heute war.
In eigener Überzahl mussten die Ice Tigers ständig auf der Hut sein, denn Augsburg konterte stets geschickt. Es ging nun munter hin und her mit der Strafzeitenverteilung, nun war der AEV wieder in Überzahl, musste jedoch auch einen 2 zu 1 Gegenstoß abwehren. Die Franken verteidigten ihren Slot hervorragend und setzen den einen oder anderen Nadelstich in Richtung Keller. Es war nun ein wildes Match mit vielen Scheibenverlusten hüben wie drüben. Somit kamen die zahlreichen Umschaltgelegenheiten auf beiden Seiten zustande.
Nun war wieder Nürnberg in numerischer Überlegenheit und traf in dieser Konstellation erneut, dieses Mal durch den ehemaligen Augsburger Schmölz in der 32. Minute zum 1 zu 4. Heute schien der Knoten beim Nürnberger Powerplay geplatzt zu sein. Nichtsdestotrotz mussten die Franken schon wieder in Unterzahl ran, was viel Kraft kostete aber dennoch zu einem gefährlichen Konter führte.
Die Augsburger Panther übten weiterhin viel Druck auf Treutles Kasten auf und belohnten sich in der 38. Spielminute mit ihrem zweiten Treffer am heutigen Nachmittag in Person von Abbott, der damit sein 6. Saisontor markierte. Nürnbergs aufopferungsvoller Kampf hielt nach zwei Dritteln den 2-Tore-Abstand, und die Gäste waren drauf und dran, ein weiteres Ausrufezeichen zu setzen.
Augsburg musste im Schlussabschnitt erstmal versuchen, seine heutige Bully Statistik zu verbessern, um das Spiel mehr zu bestimmen zu können. Die Hausherren übten sofort mächtig Druck aus und versuchten wie im Mitteldrittel schnell erfolgreich abzuschließen. Sie erarbeiteten sich etliche Chancen, die noch vereitelt wurden, aber dann marschierte Trevelyan allein auf Treutle zu und erzielte in der 43. Spielminute den Anschlusstreffer. AEV Goalie Keller assistierte dabei erfolgreich. Zuvor hätte der junge Elias auf Nürnberger Seite beinahe mit einem Rap around Move den 5. Treffer markiert. So schnell ändert sich beim Eishockey das Geschehen.
Wie würden nun die Ice Tigers reagieren, deren komfortabler Vorsprung dahinschmolz? Es wurde nun turbulent im Nürnberger Slot und Treutle musste ein ums andere Mal in höchster Not retten. Es mangelte nun an der Zuordnung im eigenen Drittel bei den Franken. Dann packte Treutle einen Monster Save aus, um seine Farben weiter in Front zu halten. Danach scheiterte LeBlanc am gut aufgelegten Nürnberger Schlussmann. Auf der Gegenseite hatte Luke Adam kein Glück mit seinem Direktschuss.
Die Gäste mussten nun wieder Ruhe in ihre Aktionen reinbringen, um sich nicht zu sehr einschnüren zu lassen von den wütenden Angriffen der Panther, welche die Franken des Öfteren zu Icings zwangen und damit deren Kraftreserven beeinträchtigten. Die Ice Tigers konzentrierten sich in der Schlussphase aufs Verteidigen und vereinzelten Gegenstößen, sofern sie dafür den nötigen Platz bekamen. Seit dem Anschlusstreffer nahmen die Chancen auf Seiten des AEV stetig zu und Nürnberg konnte nur noch für kurze Entlastung sorgen. Die Fuggerstädter feuerten aus allen Richtungen, es war nur noch ein Spiel auf ein Tor, das von Treutle.
Die Hausherren forcierten das Tempo und das Bollwerk Nürnberg wankte gehörig, was sich auch am einseitigen Schussverhältnis zeigte. Die Franken pumpten nun extrem, konnten minutenlang nicht wechseln und mussten ihrem Abnutzungskampf kräftemäßig sicher Tribut zollen. Gute 2 Minuten vor Ende der Partie ging Keller vom Eis, Coach Tuomie hatte keine Wahl mehr und musste volles Risiko gehen. Der Hexer Treutle entschärfte bravourös eine riesige Chance von Sezemsky. Im Gegenzug wurde das leere Tor verfehlt.
Nürnberg warf alles hinein und rettete den knappen Vorsprung letztlich über die Zeit. Somit feierten die Gäste ein 6-Punkte Wochenende und setzten ihren Aufwärtstrend fort. Augsburg spielt am 26. 2. das Derby gegen Straubing, während Nürnberg am 24. Februar die Adler aus Mannheim empfängt.
Stimmen zum Spiel:
Augsburg - Rogl:
„Wir hatten uns das heute anders vorgenommen. Wir haben das erste Drittel verschlafen, erst im letzten haben wir so richtig Druck aufgebaut, das müssen wir uns zum Vorwurf machen. Es tut immer gut, selbst zu treffen.“
Nürnberg – Treutle:
„Es hat gut getan heute, es war wichtig, gesiegt zu haben. In so einer Phase ist es schwer für den Kopf, aber wir haben die Kleinigkeiten wieder richtig gemacht. Für den Goalie sind es die besten Momente, wenn man so viele Saves machen kann und wenn man so unter Strom steht. Es hat Spass gemacht, vor allem, wenn ich meinen Beitrag leisten kann. Das Selbstvertrauen ist wieder da, wir dürfen uns aber nicht ausruhen.“
Spiel vom 21.02.2021
Augsburg – Nürnberg 3:4 (0:2|2:2|1:0)
Tore:
0:1 |17| Gilbert (Adam, Schmölz) PP1
0:2 |19| Kislinger (McLellan, Kurth)
1:2 |21| Rogl (Lamb, Abbott)
1:3 |25| Reimer (Cornel, Kulda)
1:4 |31| Schmölz (Adam, Gilbert) PP1
2:4 |38| Abbott (LeBlanc, Valentine)
3:4 |43| Trevelyan (Kristo, Keller)
1. Drittel Statistik: 11:15 Schüsse, 5:15 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2
2. Drittel Statistik: 12:11 Schüsse, 8:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:4
3. Drittel Statistik: 27:5 Schüsse, 15:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:0
Zuschauer: Keine
Schiedsrichter: Hoppe / Kopitz
Aufstellung:
Augsburg: Keller, Rogl, Lamb, Hafenrichter, LeBlanc, Abbott, Valentine, Bergman, Sternheimer, Clarke, Payerl, Haase, Tölzer Trevelyan, Stieler, Kristo, Sezemsky, Max Eisenmenger, Lambacher, Miller.
Nürnberg: Treutle, Gilbert, Weber, Schmölz, Adam, Brown, Karrer, Pollock, Cornel, Reimer, Mebus, Kulda, Elias, McLellan, Kislinger, Trinkberger, Bires, Kurth, Walther.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/Köln) (ST) Die Mutter aller Derbys, Kölner Haie gegen die Düsseldorfer EG fand an diesem Sonntag in Düsseldorf statt. Es war das 223. Derby beider Kontrahenten und versprach erwartungsgemäß ein spannendes und hartumkämpftes Eishockeyspiel. Am Ende trug die Düsseldorfer EG einen Sieg von 4:2 davon.

(Foto: Citypress)
Freitag musste der KEC eine frustrierende Niederlage gegen die Berliner Eisbären mit 1:6 auf heimischen Eis einstecken. Die Defensive konnte an diesem Abend nicht überzeugen. Sollte das an diesem Sonntag geholfen haben, den Siegeswillen zu stärken und die Fehler von Freitag zu vermeiden? Doch auch die DEG verlor am Freitag gegen die Grizzlys aus Wolfsburg 1:2. Das bedeutete ähnliche Voraussetzungen.
„Nach der Niederlage gegen Berlin müssen wir im Derby wieder hoch konzentriert in die Partie gehen und 60 Minuten lang unser Spiel spielen. Wir müssen, wie schon in den vergangenen Partien, wieder die kleinen Dinge richtig machen. Wenn wir uns an unser System halten, können wir das Derby gewinnen und so auch wieder in der Tabelle nach oben klettern.“, so Pascal Zerressen vor Spielbeginn. (Quelle: www.haie.de)
Es ist das dritte Aufeinandertreffen beider Mannschaften in dieser Saison. Beide vorherigen Partien entschieden die Düsseldorfer, einmal 5:4 nach Penaltyschießen und einmal 5:1, für sich. Düsseldorf befindet sich vor Spielbeginn auf Platz 2 mit 28 Punkten und Köln auf Platz 6 mit 23 Punkten der Gruppe Nord. Um in die Playoffs zu kommen, ist Platz 4 notwendig. Das bedeutete, dass am Ende wichtige drei Punkte für Köln werden würden.
Die Düsseldorfer Marc Zanetti und Johannes Johannesen fehlen der DEG verletzungsbedingt, für sie ist die Saison beendet. Auf Seiten Kölns fehlen Alexander Oblinger und Sebastian Uvira.
Das erste Drittel begann mit Zug der Kölner zum Tor und Chancen, doch Mirko Pantkowski im Tor der Düsseldorfer vereitelte diese. Der KEC spielte aggressiv nach vorne. Doch Düsseldorf kam dann auch in die Partie und in der 7. Minute fiel das erste Düsseldorfer Tor zum 1:0. Schütze war Tobias Eder. Marcel Müllers große Chance zum Ausgleich in der 13. Minute ging an den Pfosten. Die erste Trafen im Derby ging an Maurice Edwards in der 15. Minute wegen Beinstellens.
Düsseldorf befand sich also im Powerplay und in Überzahl spielte die DEG bisher in der Saison gut. Und so endete dieses Powerplay für Düsseldorf mit einem Tor. Das bedeutete 2:0 für die DEG. Schütze war Nicholas Jensen. Das Drittel endete also 2:0 für die Gastgeber.
Der Mittelabschnitt beginnt wie der erste Abschnitt geendet hatte: mit einem Tor für Düsseldorf in der 24. Minute. Schütze war Victor Svensson. Als Reaktion auf den dritten Gegentreffer wechselte Uwe Krupp dann als Zeichen für die Mannschaft die Torhüter, Justin Pogge verließ das Eis und Hannibal Weitzmann ging ins Kölner Tor. Der Wechsel motivierte scheinbar. Denn in der 25. Minute schoss Lucas Dumont das erste Tor für die Kölner zum 3:1. In der 30. Minute erhielt die DEG ein weiteres Powerplay, Mike Zalewski erwischte Jensen mit hohem Stock im Gesicht. Die Überzahlsituation blieb dieses Mal jedoch erfolglos. In der 38. Minute erhielten die Haie ihr erstes Powerplay, Alexander Karachun musste 2 Minuten wegen Behinderung vom Eis, und dieses sollte erfolgreich werden. James Sheppard traf zum Anschlusstreffer. Und so endete das zweite Drittel mit 3:2.
Im letzten Drittel gaben beide Mannschaften noch einmal Gas. In der 41. Minute erhielt Köln dann die zweite Überzahlmöglichkeit. Daniel Fischbuch musste wegen Stockschlags vom Eis. Dieses Powerplay jedoch nutzte der KEC nicht zum Ausgleich. Im weiteren Verlauf ging es hin und her, doch ein weiteres Tor fiel erstmal nicht. In der 49. Minute musste Landon Ferraro zwei Minuten auf die Strafbank wegen Stockschlags. Das Düsseldorfer Powerplay blieb ebenfalls ohne Tor. In der 56. Minute besiegelte Düsseldorf seinen Sieg mit dem vierten und vorletzten Tor dieser Partie. Fischbuch war der Schütze. Dann folgte noch das Empty-Net Tor in der 58. Minute für Düsseldorf und so endete das Spiel mit 5:2 für die DEG.
Alles in allem zeigte sich, dass Köln im heutigen Derby zu Beginn der nötige Biss erst einmal verloren ging. Eine Fehlerquelle war das Unterzahlspiel, bei dem sich die Haie in dieser Saison bisher schwer tun. Die DEG ging im ersten Drittel mit zwei Toren in Führung. Im Mittelabschnitt erhöhten die Düsseldorfer auf drei Tore. Die Kölner reagierten mit einem Torwartwechsel und schossen ihr erstes Tor. Im ersten Powerplay in der 39. Minute folgte dann der Anschlusstreffer für Köln von Sheppard.
Der Torwartwechsel schien das zu bewirken, was gewünscht war. Es war ein Weckruf. Darauf folgte dann die zwei Tore und Weitzmann ließ in diesem Drittel dann auch nichts mehr zu. Im letzten Drittel trafen sich beide Mannschaften auf Augenhöhe und arbeiteten für den Sieg. Doch Düsseldorf Chancenverwertung war deutlich besser. Letztlich glückte der Sieg Düsseldorf mit einem vierten und fünften Treffer, der den Sack zu machte. Die Tabelle blieb nach dieser Partie unverändert.
Insgesamt war es ein spannendes und faires Derby. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und kämpften um die drei Punkte. Am Ende gelang dies der DEG aufgrund effektiveren Torschüssen.
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(DEL/Straubing) (MA) Den Niederbayern reicht auch ein zwei Tore Vorsprung beim Tabellenletzten nicht, um den lang ersehnten ersten Auswärtssieg einzufahren. In einer eher mäßigen Partie, bewies das Team von Frank Fischöder Moral und zog sich im letzten Drittel, durch drei Treffer selber aus dem Schlamassel und fuhren nach neun Niederlagen in Folge, wieder einen Sieg ein. Kurios dabei ist, der letzte Sieg gelang den Franken an selber Stelle gegen den gleichen Gegner.
(Foto: City Press)
Keine Tore im ersten Abschnitt, aber dennoch waren gute Chancen zu verzeichnen. Die Tigers versuchten zwar Zugriff zum Spiel zu bekommen, waren aber nicht immer auf der richtigen Position. Nürnberg nutzte dies clever aus, für ein paar schnelle Gegenangriffe. Walther (3.) im Nachschuss und die Doppelchance von Kurth und Gilbert (9.) resultierten daraus, dass die Gäste zu weit aufgerückt waren. Im ersten Powerplay der Ice Tigers zeigte sich das Chancenplus immer mehr. Adam scheiterte an Vogl, nachdem das Tor halbleer war. Kislinger, der selber eine hochkarätige Möglichkeit vergab (14.), resümierte das erste Drittel:
“Wir haben gute Chancen und müssen sie halt nutzen. Wir spielen bis jetzt nicht schlecht, wollen die Zweikämpfe gewinnen und müssen viel laufen.” Straubings Zug zum Tor, blühte noch nicht so auf. Nur Bassler (7.) hatte den Führungstreffer auf dem Schläger, scheiterte aber an Treutle. Wer dachte, bei der ersten Situation durch Mulock’s Drehschuss vor dem Tor (21.) und Pollock’s vergebene Möglichkeit im Slot, dass es jetzt mehr Chancen geben würde, wurde erstmal enttäuscht.
Keiner der beiden Kontrahenten wollte in Rückstand geraten. Ein Minutenlanges vorsichtiges Abtasten ging weiter. Nur in Überzahl wurden beide Teams aktiver. Doch wenn einem der Gegner schon nicht in Schwierigkeiten bringt, kann man das selber erledigen. Bei einem dieser Powerplays rutschte Gilbert an der blauen Linie die Scheibe durch und Kael Mouillierat (36.) schaltete am schnellsten. Er ließ sich von der Abwehr nicht mehr einholen und blieb eiskalt vor Treutle.
Diese 0:1 Führung hätten die Tigers durchaus noch ausbauen können. Mebus musste kurz darauf eine Strafe ziehen, als den Gastgebern ein weiterer Abspielfehler im Aufbau unterlief. Im darauffolgenden Powerplay traf Gormley (38.) nur die Latte. Kael Mouillierat gab den Plan für die letzten zwanzig Minuten vor: “Wir müssen die Pucks hinter die Abwehr der Nürnberger bringen, damit sie weite Wege gehen müssen. Wir brauchen heute Geduld, müssen einfach spielen und die Chancen nutzen.”
Die Gäste eröffneten das letzte Drittel mit einem Tor zum 0:2 durch Nick Latta (43.) der nach einem Wechselfehler der Franken viel Platz für seinen platzierten Schuss in den Winkel hatte. Dies war ein Startschuss für eine fulminante Schlussphase, aber nur für die Ice Tigers. Nicht mehr viele hätten auf einen Heimsieg nach 60 Minuten auf das Team von Coach Fischöder gesetzt. Nürnbergs Bester, Brett Pollock (45.), begann mit der Aufholjagd. Er verwertete einen Querpass zum 1:2 Anschluss.
Und irgendwie zeichnete sich das Unheil ab. Es spielte nur noch der Gastgeber. Daniel Schmölz (47.) drückte in Überzahl den Puck über die Linie, als der ansonsten sichere Sebastian Vogl den Schuss von der blauen Linie abprallen ließ. Coach Tom Pokel nahm sofort eine Auszeit, um sein Team wieder wachzurütteln. Für ein paar Minuten wurde das Spiel wieder ruhiger aber nur, um dann noch einmal wie eine Welle, richtig Fahrt aufzunehmen. Latta hatte erneut die Führung für sein Team auf dem Schläger, genau so wie nur Sekunden später Brown (51.) auf der anderen Seite.
Wieder setzte sich der Tabellenletzte fest und Pollocks Lattentreffer war schon ein erstes Zeichen, dass hier auf Sieg gespielt wird. Den Siegtreffer erzielte wiederum Chris Brown (58.) in Überzahl mit einem Schuss von der blauen Linie, als Balisy auf der Strafbank brummte. Straubing versuchte mit sechs Feldspielern die Niederlage abzuwenden, aber mehr als ein Lattentreffer von Eriksson (59.) sprang nicht mehr heraus. Nürnberg bewies nach dem zwei Tore Rückstand größte Moral und kam verdient zu den drei Punkten.
Stimmen zum Spiel:
Nick Latta (Tigers:) “Das darf uns nicht passieren, vielleicht waren wir auch nach dem 2:0 zu sicher. Wir hätten einfach normal weitermachen müssen. Das ist so deprimierend, weil wir es nicht schaffen die Leistung über volle 60 Minuten zu bringen.”
Chris Brown (Ice Tigers): “Diesen Sieg haben wir so gebraucht. Der tut uns wirklich gut und wir haben heute viel dafür investiert.”
Tom Pokel (Tigers): "Die Spezial Teams waren zuerst ein wichtiger Faktor für uns. Nürnberg war etwas bissiger in den Zweikämpfen aber im letzten Drittel müssen wir das Spiel über die Bühne bringen. Unser Unterzahlspiel ist eigentlich unsere Stärke, aber heute war es nicht so. Zum Ende bei dem 6-4 hätten wir mehr Pucks auf das Tor bringen müssen, aber wir waren heute den Nürnbergern immer etwas hinterher."
Frank Fischöder (Ice Tigers): "Wir haben uns heute endlich belohnt. Haben viele Pucks auf das Tor gebracht und sind Defensiv gut gestanden. Wir kommen aus einer schweren Phase mit vielen Niederlagen, das war keine leichte Zeit für uns. Der Sieg heute ist gut für unser Selbstbewusstsein."
Spiel vom 19.02.2021
Nürnberg Ice Tigers - Straubing Tigers: 3:2 (0:0 | 0:1 | 3:1)
Tore:
0:1 |36.| Mouillerat - SH 1
0:2 |43.| Latta (Brandt, Balisy)
1:2 |45.| Pollock (Cornel, Karrer)
2:2 |47.| Schmölz (Brown, Adam) PP 1
3:2 |58.| Brown (Pollock, Adam) PP 1
Strafen:
Nürnberg Ice Tigers: 8
Straubing Tigers: 10
Schiedsrichter: Rohatsch / Steingroß / Heffner / Wölzmüller

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(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Derby in der Südgruppe. Nach der bitteren Niederlage in Straubing waren die Wild Wings auf Wiedergutmachung aus. Mit unverändertem Kader ging das Team von Niklas Sundblad in das Spiel. Mit Darin Olver und Emil Kristensen fehlten die beiden Langzeitverletzten bei den Gastgebern. Die Adler mussten auf Joonas Lehtivuuori, Stefan Loibl, Brendan Shinnimin, Cody Lampl und Tommi Huhtala verzichten. Die ersten Minuten gehörten den Wild Wings, die folgerichtig in Führung gingen. Nachdem Schwenningen es verpasste zu erhöhen rissen die Gäste das Spiel an sich und schraubten es bis zum Ende auf 2:5.

Foto: Archivbild: citypress
Nachdem Travis Turnbull für sein 400. DEL-Spiel geehrt wurde ging es in die Partie. In intensiv geführten ersten Minuten prüfte Dennis Reul zum ersten Mal Joacim Eriksson im Schwenninger Tor. Nachdem Louis Brune und David Wolf für die Adler vergaben tauchte Jamie MacQueen frei vor Felix Brückmann auf. Der Stürmer ließ sich die Chance nicht nehmen und traf zur Führung. Schwenningen machte weiter, Colby Robak versuchte es gleich zwei mal von der blauen Linie, verpassten aber.
Nach knapp acht gespielten Minuten kamen die Adler gefährlich vor das Schwenninger Tor, Alexander Weiß konnte Jason Bast nur mit einem Foul stoppen. Gleich mehrmals musste Joacim Eriksson entscheidend eingreifen. Max Hadraschek kam sogar zu einem Konter, scheiterte aber an Brückmann. Mit Ablauf der Strafe verwertete Nico Krämmer einen Abpraller zum Ausgleich. Nach anfänglichen Problemen waren die Gäste plötzlich im Spiel.
Schwenningen hatte in der Folge Probleme aus dem eigenen Drittel zu kommen und leistete sich immer wieder unerlaubte Weitschüsse oder Fehlpässe. Eine der wenigen Szenen im Angriffsdrittel führte direkt zum Torabschluss. Ein Schuss von Johannes Huss landete aber in der Fanghand von Felix Brückmann. Auf der anderen Seite wurde es kurios: Mark Katic brachte die Scheibe vor das Tor, dort lag Ben Smith auf dem Eis, wurde angeschossen und fälschte unhaltbar zur Führung ab. In Überzahl hatte Schwenningen die Chance zum Ausgleich, aber sowohl Colby Robak als auch Troy Bourke scheiterten.
Im Mittelabschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine und machten zu Beginn viel Druck. Im Gegenzug musste Joacim Eriksson in höchster Not gegen Florian Elias retten, bevor Travis Turnbull aus kürzester Distanz den Ausgleich verpasste. Das Spiel ging nun auf und ab und nahm an Härte zu. Glück hatten die Gäste, als Tyson Spink nur das Aussennetz traf, während Brückmann im Tor lag. Zu dieser Phase beschäftigten die Kurpfälzer Schwenningen immer wieder in der Defensive und setzten gezielte Checks.
Die Wild Wings lösten sich immer wieder und kamen vor das Adler Tor. Dylan Yeo verpasste im Slot um Haaresbreite. Selbst 40 Sekunden in doppelter Überzahl reichten den Wild Wings nicht zum Ausgleich - im Gegenteil: Nach Ablauf der ersten Strafe hatten die Adler sogar die Möglichkeit zu erhöhen. Im direkten Gegenzug wanderten zwei Schwenninger auf die Strafbank und so agierten die Adler mit zwei Spielern mehr. Mit Ablauf der ersten Strafzeit traf Markus Eisenschmid zum 3:1. Kurz vor Ende des Drittels lief Jamie MacQueen nochmals alleine auf das Mannheimer Tor zu. In Zeitnot setzte er den Puck aber deutlich neben das Tor.
Schwenningen läutete die letzten zwanzig Minuten mit einer Doppelchance von Alex Weiß ein. Nur wenig später sorgte die vierte Schwenninger Reihe für weitere Gefahr, Daniel Pfaffengut brachte die Scheibe aber nicht im Tor unter. Auf der anderen Seite fackelte David Wolf nicht lange und schlenzte zur Vorentscheidung in die Maschen.
Elf Minuten vor dem Ende kochten die Emotionen nochmals hoch. Strafen auf beiden Seiten und Überzahl hatten die Folge.
Schwenningen konnte nicht mehr, Mannheium musste nicht mehr. Dazu gesellten sich großzügig verteilte Strafen auf Schwenninger Seite. In doppelter Überzahl brachten aber auch die Adler nichts zählbares Zustande. Dies sollte erst mit einem Mann mehr klappen: Mark Katic traf von der blauen Linie. Das zweite Schwenninger Tor, vier Minuten vor dem Ende war nur noch Ergebniskosmetik.
Spiel vom 19.02.2021: Schwenninger Wild Wings - Adler Mannheim
Tore:
1:0 |5.|MacQueen (Weber)
1:1 |10.|Krämmer (Akdag / Plachta)
1:2 |17.|Smith (Katic / Larkin)
1:3 |37.|Eisenschmid (Katic)
1:4 |44.|Wolf (Smith / Plachta)
1:5 |55.|Katic (Eisenschmid / Leier)
2:5 |56.|Turnbull (MacQueen / Weiß)
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(DEL/Straubing) (MA) Es war kein Vergnügen für den Ex-Straubinger Travis Turnbull, bei seinem 400. DEL Spiel. Schwenningen kam bei den hoch motivierten Tigers völlig unter die Räder. Bei Straubing klappte alles. In den Unterzahlsituationen war Vogl stehts zur Stelle und in Überzahl setzten sie zur richtigen Zeit die Akzente. Nicht umsonst sprachen beide Trainer nach dem Spiel von der besten bzw. schlechtesten Saisonleistung.
(Foto: City Press) Sebastian Vogl ist mitverantwortlich für den Aufschwung der Straubing Tigers
Das war ein bärenstarker Auftritt im ersten Drittel der Tigers. Einsatz, Laufbereitschaft, Leidenschaft und Kaltschnäuzigkeit, alles war auf einmal da. Und sie belohnten sich erst einmal mit zwei Toren durch Kael Mouillierat (9.) und Corey Tropp (16.). Ganze 22 Torschüsse zählte man aufseiten der Tigers bis zur Drittelpause. Zwar kamen die Gäste zweimal, durch Weber (12.) und MacQueen (14.), brandgefährlich vor das Tor von Vogl, konnten aber im letzten Moment den Goalie nicht überwinden. Viel mehr Zug zum Tor entwickelte die neuformierte Laganiere-Reihe mit Mulock und Brunnhuber. Für die Tore sorgten dann die beiden anderen Angriffsformationen. Mouillierat kam aus der Ecke heraus und tanzte allein vor Eriksson mit dem Puck zum 1:0 ins Tor. Weitere Vorstöße rollten auf die Gäste zu.
Ein weiterer Angriff durch Brandt eingeleitet und von Tropp vollendet, führte zur 2:0 Führung. Tropp konnte seinen eigenen Nachschuss nutzen, da die Abwehr, der Wild Wings nicht konsequent genug zu werke ging. Schwer beschäftigt war die Abwehr von Coach Sundblad auch im zweiten Abschnitt. In Unterzahl kassierten die Wild Wings das 3:0 durch Brandon Gormle (22.) nach überlegten Zuspiel von Eriksson zog der Blueliner ab. Torwart Eriksson war dabei etwas die Sicht verdeckt.
In den ersten fünf Minuten kamen die Gäste auch nur ein einziges Mal in die Zone der Tigers. Weiter ging es mit Tempo, doch Laganiere scheiterte vorerst. Schwenningen änderte etwas die Taktik. Zweikämpfe wurden verbissener geführt, ohne dabei aber unfair zu agieren. Es gab die ersten Möglichkeiten durch Spink und der 3:1 (32.) Anschluss fiel durch Daniel Pfaffengut (32.). Vogl parierte den abgefälschten Schuss, war dann aber gegen den Rebound machtlos. Es ging rauf und runter. Die Tigers scheiterten mit Latta (34.) und die Gäste mit Spink (36.) nach einem Abspielfehler von Daschner.
Und hier war heute der Unterschied zu erkennen. Schwenningen nutzte diese Chancen nicht, während die Tigers wieder eiskalt zuschlagen konnten. Den Fehler im Aufbau von Robak, nutzten Tropp und Torschütze Chase Balisy (37.) im Zusammenspiel zum 4:1 Zwischenstand nach vierzig Minuten. Die Wild Wings kamen zu ihrer stärksten Phase. Man konnte ihnen zwar den Willen nicht absprechen, aber es wollte einfach nichts klappen. Straubing spielte einmal mehr clever einen Vorsprung nach Hause. Noch hatten sie aber nicht genug. Der agile Eder scheiterte zuerst nur knapp und scheiterte kurz darauf am Pfosten.
Antoine Laganiere (54.) besorgte in Überzahl nach einer schönen Einzelaktion den 5:1 Endstand. Die in den letzten Spielen umgestellten Reihen von Tom Pokel machen sich langsam bezahlt. Wieder einmal mehr war auch Sebastian Vogl der sichere Rückhalt, der derzeit auch mehr die Berücksichtigung vom Trainer findet. Und er zahlt dieses Vertrauen mit Leistung zurück. Dass das Team voll funktioniert sah man auch, dass der Ausfall von Mitch Heard (Sperre) problemlos kompensiert werden konnte. Obwohl Heard ebenfalls zuletzt eine Ansteigende Form zeigte.
Joacim Eriksson (Wild Wings): “Wir hatten heute keinen Zugriff auf das Spiel. Ich wollte meinen Team mit den Saves helfen, aber am Ende war es schon eine deutliche Niederlage.”
Sebastian Vogl (Tigers): “Das hat heute richtig Spaß gemacht, so stelle ich mir Eishockey am Pulverturm vor. Nur unsere Fans haben noch gefehlt. Es läuft natürlich nicht immer so leicht, aber heute hat es von hinten bis vorne geklappt. Die Spezial Teams haben funktioniert, wir haben wieder ein starkes Unterzahl gespielt und die Tore in Überzahl gemacht. Es ist für uns noch alles drin und wir sind hoch motiviert.”
Niklas Sundblad (Coach Wild Wings): “Ich denke es war unser schlechtestes Spiel der Saison. Wir haben zu viele Fehler gemacht, damit kann ich nicht zufrieden sein. Straubing war besser, schneller und spielte clever.”
Tom Pokel (Coach Tigers): “Das war über volle 60 Minuten unsere beste Saisonleistung. Wir waren konstant, die Energie war in allen vier Reihen zu sehen. Die Spezialteams haben gut funktioniert, das haben wir jetzt auch mal gebraucht. Sandro kam im letzten Drittel nicht mehr zurück, aber das war eine reine Vorsichtsmaßnahme.”
Spiel vom 17.02.2021
Straubing Tigers - Schwenninger Wild Wings: 5:1 (2:0 | 2:1 | 1:0)
Tore:
1:0 |09.| Mouillierat
2:0 |10.| Tropp (Latta, Brandt)
3:0 |22.| Gormley (Williams, Eder) PP 1
3:1 |32.| Pfaffengut (Hadraschek, Fischer)
4:1 |37.| Balisy (Tropp, Latta)
5:1 |54.| Laganiere (Brandt, Tropp) PP 1
Strafen:
Straubing Tigers: 6
Schwenninger Wild Wings: 10
Schiedsrichter: Kopitz / Schukies / Gaube / Römer

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim können den ersten Neuzugang für die PENNY-DEL-Spielzeit 2021/22 vermelden. Der amtierende deutsche Meister und aktuelle Tabellenführer der Südgruppe hat sich die Dienste von Tim Wohlgemuth gesichert, der zu größten Talenten im deutschen Eishockey zählt. Der 21-jährige Stürmer unterschreibt einen Vertrag bis 2024.

( Foto City-press )
„Tim hat zuletzt eine steile Entwicklung hingelegt und gehört mit seinen spielerischen Fähigkeiten, seinem Torinstinkt und seiner Arbeitseinstellung zweifellos zu den besten jungen deutschen Spielern. Wir wollen ihm in Mannheim die bestmögliche Umgebung bieten, damit er den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen kann“, äußert sich Adler-Sportmanager Jan-Axel Alavaara über den gebürtigen Landsberger, der aktuell für den ERC Ingolstadt aufs Eis geht und mit sieben Toren sowie acht Vorlagen zweitbester Punktesammler seines Teams ist.
Wohlgemuth durchlief in Kaufbeuren die Nachwuchsabteilungen. Für den ESVK machte der 1,83 Meter große und 84 Kilogramm schwere Linksschütze auch seine ersten Erfahrungen im Profisport. In der Spielzeit 2017/18 absolvierte der deutsche Nationalspieler insgesamt 33 DEL2-Partien. 2018 wechselte Wohlgemuth nach Ingolstadt. Seitdem bestritt 116 Spiele im deutschen Oberhaus, sammelte 24 Tore und 23 Vorlagen.

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(PENNY DEL, Bremerhaven) (Hermann Graßl) In der heimischen Eisarena empfing am 18. Spieltag der Tabellenzweite Bremerhaven die Kölner Haie zum Heimspiel. Die Hausherren mussten vor kurzem eine schmerzhafte Niederlage beim heutigen Gegner verkraften, während Köln weiterhin auf den heißbegehrten Platz 4 schielte, der immer noch in Reichweite lag. Schließlich setzten sich die Kölner Haie mit einem insgesamt ungefährdeten 2 zu 0 gegen die Fischtown Pinguins durch und hielten Anschluss an den Playoff Platz.

(Foto: Citypress)
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Bremerhaven durchlebte kürzlich eine ungewohnte Sieglosigkeit mit 3 Pleiten in Folge. Der Ausfall ihres Topscorers Jan Urbas sowie das verletzungsbedingte Fehlen ihrer Gallionsfigur Mauerman machten sich dabei schmerzhaft bemerkbar. Nichtsdestotrotz wollten die Fischtown Pinguins unbedingt Revanche für die Pleite in der Domstadt nehmen und somit wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Köln hatte heute Abend die Chance mit einem Dreier an den vor ihnen platzierten Roosters vorbeizuziehen und den Kampf um den Playoff Platz weiter spannend zu gestalten. Hierbei war nun jeder Punkt Gold wert; dieses Unterfangen bei den heimstarken Bremerhavenern würde sicherlich nicht einfach werden.
Die Hausherren mussten heute wieder auf ihre Transition Qualitäten achten, was gegen die DEG beim letzten Heimspiel nicht so gut funktioniert hat. Luca Gläser durfte heute eine neue Rolle in der ersten Reihe ausüben; dies war eine schöne Wertschätzung für ihn. Die Kölner Haie wollten durch frühes Stören den Gegner aus dem Konzept bringen und so ihre Akzente setzen. Ein abgefälschter Distanzschuss von Edwards brachte erste Gefahr vor dem Gehäuse von Pöpperle, der kurz danach auch einen Schuss von Barinka souverän wegfischte.
Andersen setzte ein erstes Ausrufezeichen für Bremerhaven, das sich in den Anfangsminuten etwas schwertat und häufiger mit Abwehrarbeit beschäftigt war. Schon wieder prüfte Edwards auf Seiten der Haie Pöpperle, der die Übersicht behielt. Die Gäste waren in den ersten 10 Minuten die spielbestimmende Mannschaft, ihre Aktionen waren gut durchdacht und brandgefährlich. Die Torschuss Statistik sprach klar zugunsten von Köln bis dato.
Das erste Powerplay für die Haie verteidigten die Fischtown Pinguins sehr geschickt und ließen nur wenig zu.
Köln blieb weiter druckvoll und Bremerhaven war darauf erpicht, einfach zu spielen und keine Leichtsinnsfehler zu machen. Schließlich belohnten sich die Kölner Haie in der 16. Spielminute mit der verdienten Führung durch Matsumoto, der gerade bei Spielen gegen Bremerhaven in schöner Regelmäßigkeit punktete. Auf der anderen Seite scheiterte Andersen nur knapp. Die Gäste kombinierten sich oft durch die Bremerhavener Verteidigung und erarbeiteten sich dadurch weitere gute Gelegenheiten. Goalie Pöpperle brauchte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Köln schien im ersten Drittel stets einen Schritt schneller zu sein und ging zu Recht mit einem Treffer Vorsprung in die Drittelpause. Bremerhaven musste sich was einfallen lassen für den Mittelabschnitt.
Im zweiten Drittel nahm Popiesch eine erste Änderung vor, in dem er Uher anstelle von Gläser in die erste Formation beorderte. Auf diese Weise wollte er ein Zeichen setzen. Köln machte da weiter wo sie vorher aufhörten: schnelles Umschaltspiel und strukturierter Aufbau in die gegnerische Zone. Uwe Krupp hatte sein Team hervorragend auf diese Abendpartie eingestellt. Matsumoto war nun richtig heiß.
Nun waren die Gäste vom Rhein wieder in Überzahl: Bremerhaven agierte mit einem konsequenten Forechecking und unterband somit den Spielfluss der Kölner. Edwards schlenzte den Puck in gewohnter Manier in Richtung Pöpperle, der die Scheibe mühelos fing. Die numerische Unterlegenheit hatte jedoch keine weiteren Folgen für die Hausherren. Kaum war das Powerplay abgelaufen setzten die Haie unbeirrt nach und markierten in der 27. Spielminute ihren zweiten Treffer in Person von Dumont. Dabei spielte Pöpperle eine etwas unglückliche Figur, als er zuvor den Puck aus der Gefahrenzone befördern wollte, dabei aber von einem Kölner bedrängt wurde.
In ihrer ersten Überzahlkonstellation hatten die Fischtown Pinguins nun die Möglichkeit, für den Anschluss zu sorgen, sahen sich aber selbst 2 Kontern der Haie gegenüber, die jedoch genauso verpufften wie das Powerplay.
Den Hausherren war ihr Bemühen nicht abzusprechen, sie fanden inzwischen besser in die Partie. Köln war jedoch weiter hochkonzentriert und aufmerksam. Bremerhaven war nun schon fast 90 Minuten ohne Tor, definitiv sehr ungewohnt. Irgendwie gewann man den Eindruck, dass die Hausherren immer noch auf der Suche nach ihrer Konstanz waren, zu viele unnötige Scheibenverluste waren erkennbar.
Zalewski hatte dann die riesige Chance, die Führung auszubauen, aber Pöpperles Schoner im Liegen hatten was dagegen und bewahrten die Fischtown Pinguins vor dem nächsten Einschlag. Nun galt es, dem nächsten Überzahlspiel der Gäste was entgegenzusetzen. Hier hatte Bremerhaven extreme Probleme, die fast schon gesicherte Scheibe aus dem Drittel zu befördern, so dass die Haie immer wieder in der Zone der Hausherren agieren konnten.
Köln hielt am bewährten Game Plan fest und erhöhte die Führung im Mittelabschnitt um einen weiteren Treffer, was aber noch keine Entscheidung darstellte, zumal Bremerhaven auch gut mit Rückständen umgehen konnte. In der Schussstatistik lag Köln weiter deutlich in Front.
Im Schlussabschnitt musste sich Bremerhaven an das letzte Aufeinandertreffen in Köln erinnern, als das Team einen klaren Rückstand fast noch egalisierten konnte. Was hatte Popiesch in der Kabine seinen Jungs mit auf den Weg geben können? Gleich die erste Minute gehörte den Hausherren, die sofort mal Pogge unter Druck setzten. Bremerhaven war nun sichtlich erpicht, möglichst frühzeitig den wichtigen Anschlusstreffer zu erzielen.
Jetzt war die Gelegenheit dazu gekommen, das nächste Powerplay für Bremerhaven stand bevor. Nun galt es die zuletzt mäßige Quote wieder zu verbessern, aber leichtfertig verspringende Pucks an der blauen Linie verhinderten die so wichtige längere Formation im Überzahlspiel. Auch dieses Powerplay war nicht von Erfolg gekrönt. Wieder komplett waren die Haie schon wieder im Vorwärtsgang und verzeichneten erneut eine gute Chance. Auch ein Ausflug von Pogge hinter das Tor konnten die Hausherren nicht in einen Treffer ummünzen.
Eine Berührung von Goalie Pöpperle durch einen Kölner Spieler sorgte für viel Gesprächsstoff auf der Bremerhavener Bank, aber es wurde keine Strafzeit ausgesprochen. Die Hausherren waren weiter sehr bemüht, doch die Defensive der Haie blieb stabil; es konnte wohl nur ein sogenanntes dreckiges Tor helfen, um das Match doch noch zu drehen.
Die Gäste fokussierten sich nun vorwiegend auf die Verwaltung des für sie positiven Spielstands, fuhren aber trotzdem ihre gefährlichen Gegenstöße. Quirk bekam dann knapp 3 Minuten vor Ende die Chance zum Anschluss, doch Pogge ließ sich nicht bezwingen. Nun war die Auszeit von Popiesch gekommen; er hatte nun sicher was vor und brachte früh den sechsten Feldspieler. Sollte sein Mut den lucky Punch erzwingen? Dazu kam es jedoch nicht mehr.
Mit einem hochverdienten 2 zu 0 setzten sich die Kölner Haie letzten Endes durch und Pogge durfte seinen zweiten Shutout feiern. Bremerhaven tritt die Auswärtsfahrt am 20. Februar zum Kellerkind in Krefeld an, während Köln Tags zuvor die Eisbären Berlin empfängt.
Stimmen zum Spiel:
Bremerhaven – Popiesch:
„Wir haben die ersten 10-12 Minuten verschlafen, waren sehr gehemmt und das hat sich wie ein roter Faden über 40 Minuten durchgezogen. Wir wollten es einfach halten, agierten aber zu kompliziert. Derzeit spielt die Scheibe nicht für uns, das ist so eine Phase momentan. Ich mache meinem Team keinen Vorwurf, wir haben alles versucht. Wir waren auch nicht blockiert, da wir in Köln fast 20 Minuten auf ein Tor spielten. In den ersten beiden Dritteln haben wir kein gutes Eishockey gespielt.“
Köln – Pogge:
„Wir haben heute Abend hier ein solides Auswärtsspiel gezeigt, ich bin stolz auf meine Jungs, die mir gut geholfen haben und nicht viele Chancen für den Gegner zuließen. Wir konzentrieren uns von Spiel zu Spiel, der eingeschlagene Weg ist für uns momentan sehr gut.“
Spiel vom 16.02.2021
Bremerhaven - Köln 0:2 (0:1|0:1|0:0)
Tore:
0:1 |16| Matsumoto (Akeson, Barinka)
0:2 |27| Dumont (Sill)
1. Drittel Statistik: 2:17 Schüsse, 13:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0
2. Drittel Statistik: 5:12 Schüsse, 7:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2
3. Drittel Statistik: 7:1 Schüsse, 14:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2
Zuschauer: Keine
Schiedsrichter: Hunnius/ Schrader
Aufstellung:
Bremerhaven: Pöpperle, Dietz, Eminger, Gläser, Jeglic, Verlic, Moore, Krogsgaard, Uher, Friesen, McGinn, Alber, Fortunus, Wahl, Quirk, Andersen, Stowasser, Hilbrich, McMillan, Sykora.
Köln: Pogge, Ugbekile, Edwards, Dumont, Sill, Ferraro, Sennhenn, Müller, Tiffels, Sheppard, Müller, Gagné, Tiffels, Akeson, Matsumoto, Barinka, Zerressen, Uvira, Zalewski, Chrobot.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...
(München) (PM) Verdienter Sieg in der Fuggerstadt: Der EHC Red Bull München hat das Derby bei den Augsburger Panthern mit 5:2 (3:2|0:0|2:0) gewonnen. John Peterka, Yasin Ehliz und Frank Mauer sorgten für die Führung nach einem hochinteressanten ersten Drittel. Im Schlussabschnitt erhöhten Chris Bourque und Zach Redmond zum klaren Auswärtserfolg.

(Foto: Dunja Dietrich)
Das erste Drittel in einem Wort zusammengefasst: Spektakel! Die Red Bulls legten vor. Peterka setzte einen Direktschuss aus spitzem Winkel ins kurze Eck (9.). Latte und Pfosten verhinderten den Ausbau der Führung durch Mauer (12.). Im Gegenzug erzielte Adam Payerl den Ausgleich (13.). Es folgten Topchancen im Minutentakt – und weitere Tore: Ehliz drückte den Puck nach einem perfekt gespielten Angriff zum 2:1 ins AEV-Tor (17.). Augsburgs Maximilian Eisenmenger konterte nur 26 Sekunden später mit dem 2:2 (18.). Münchens Antwort: Die erneute Führung durch Mauer – ebenfalls in der 18. Minute.
Die Red Bulls starteten dominant in den Mittelabschnitt. Sie setzten sich in der offensiven Zone fest und kombinierten sehenswert. Was fehlte, waren die Chancen. Dafür krachte es in den Zweikämpfen. Eisenmenger hatte in der 35. Minute die beste Möglichkeit auf den Ausgleich, Münchens Torhüter Danny aus den Birken reagierte stark.
Die Red Bulls verteidigten im Schlussdrittel konzentriert. Augsburg brauchte Offensivaktionen, die Gäste waren aber gefährlicher. Bourque nach einem Abpraller (51.) und Redmond mit einem verdeckten Schuss (55.) bauten die Führung aus und erstickten die AEV-Schlussoffensive im Keim.
John Peterka: „Wir sind gut reingestartet und haben über drei Drittel gutes Eishockey gespielt.“
Endergebnis
Augsburger Panther gegen EHC Red Bull München 2:5 (2:3|0:0|0:2)
Tore
0:1 | 08:22 | John Peterka
1:1 | 12:39 | Adam Payerl
1:2 | 16:42 | Yasin Ehliz
2:2 | 17:08 | Maximilian Eisenmenger
2:3 | 17:45 | Frank Mauer
2:4 | 50:29 | Chris Bourque
2:5 | 54:52 | Zach Redmond

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(DEL/München) PM Michael Wolf kehrt zurück zum EHC Red Bull München. Der ehemalige Stürmer ist ab sofort im Bereich Managing Sports unterstützend für den dreimaligen deutschen Meister tätig.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Wolf berichtet an Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey. Der 40-Jährige kümmert sich zukünftig um die vielfältigen sportlichen Belange rund um das Team der Red Bulls.
„In München habe ich als Kapitän einer großartigen Mannschaft meine größten sportlichen Erfolge feiern dürfen“ so Wolf. „Nicht nur deshalb spüre ich schon lange eine tiefe Verbundenheit mit dem Klub und seinen Fans. Zukünftig werde ich nicht mehr auf, sondern neben dem Eis helfen, die Erfolgsgeschichte des EHC Red Bull München weiter voranzutreiben. Hierfür bin ich der Organisation sehr dankbar“, erklärt Wolf.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Michael und ich sind seit seinem Karriereende im ständigen Austausch. Es war stets unser Wunsch, ihn nach seiner herausragenden aktiven Karriere in unsere sportliche Abteilung zu integrieren. Echte Charaktere mit Erfahrung und Stallgeruch einzubinden, ist immer optimal. Zukünftig ist er für Red Bull München in den Bereichen Teamentwicklung, Scouting und Planung tätig.
Das Trainerteam und ich freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Michael ist zweifelsohne ein Upgrade für unsere ohnehin schon hervorragend aufgestellte Organisation.“

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(DEL/Mannheim) MH Zum Topspiel der Gruppe Süd zwischen den Adler Mannheim und dem ERC Ingolstadt begrüßte Trainer Pavel Gross seinen Stürmer Felix Schütz wieder zurück im Team. Mit fünf Siegen in Folge und viel Selbstvertrauen reisten die Panther zum Spiel in der SAP-Arena an.

( Foto City-press )
Verhaltener Beginn auf beiden Seiten in den ersten Spielminuten. Beide Teams agierten aus einer sicheren Defensive heraus. Bis zu ersten guten Chance durch Aubry (9.), gab es zuvor nur einen einzigen Torschuss.
Die Panther waren danach die etwas aktivere Mannschaft was die Offensive anging und hatten die eine oder andere Möglichkeit. Die Offensive der Kurpfälzer fand im ersten Drittel eigentlich gar nicht statt. Ingolstadt spielte einen guten Forecheck und störten so immer wieder erfolgreich den Spielaufbau. Doch Youngster Florian Elias stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Eisenschmid legt auf und Elias per Direktschuss zur Führung. Es war erst der dritte Torschuss der Heimmannschaft.
Zu Beginn des zweiten Drittels, war der Tabellenführer offensiv wesentlich präsenter und hatte durch David Wolf die große Chance auf den zweiten Treffer, aber er konnte den Puck im fast leeren Tor nicht versenken.
Weiterhin legten aber beide Team sehr viel wert auf die Defensive. Großchancen blieben absolute Mangelware. Aubry hatte eine weitere Chance auf Panther Seite, doch Felix Brückmann war zur Stelle. Auf der Gegenseite hatte Smith den zweiten Treffer auf dem Schläger, doch auch hier war Garteig auf dem Posten. Plötzlich doch der Ausgleich, ein Verlegenheitsschuss von Tim Wohlgemuth fand irgendwie den Weg ins Tor. Brückmann stand dann noch einmal im Mittelpunkt, nachdem er insgesamt dreimal gegen Ellis und Defazio retten musste.
Felix Schütz markierte gleich zu Beginn des letzten Abschnitts die erneute Führung. Einen Larkin Schuss fälschte er erfolgreich in den Kasten der Panther ab. Brückmann musste dann gegen Topscorer Simpson sein ganzes Können zeigen, um die Führung zu verteidigen(47.). Doug Shedden lockerte nun allmählich seine Defensive, um offensiv mehr Druck zu erzeugen. Dies ermöglichte den Adlern nun die eine oder andere Konterchance.
Solch einen Konter nutze Adler Top Torjäger Markus Eisenschmid. Wohlgemuth verlor die Scheiben an der blauen Linie und Eisenschmid machte sich auf und davon und ließ Garteig keine Chance. Jener Garteig sorgte kurz vor dem Ende für die Entscheidung, als er einen tief geschossene Scheibe, schlecht stoppte und so Jason Bast auf Vorlage von Leier zum 4:1 traf.

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(DEL/Düsseldorf) PM Ein starker Auftritt der DEG! Die Düsseldorfer gewinnen deutlich und souverän mit 4:1 (3:1, 1:0, 0:0) bei den Fischtown Pinguins. Nach starkem Beginn der Hausherren übernahmen die Gäste das Ruder und dominierten das Spiel. Nach vielen Chancen, aber einer am Ende bitteren 0:2-Niederlage am Mittwoch gegen Wolfsburg forderte DEG-Trainer Harold Kreis vor dem nächsten Auswärtsspiel eine Verbesserung: „Im Prinzip müssen wir in Bremerhaven so spielen wie in Wolfsburg, allerdings mehr Effizienz zeigen“. Gesagt, getan – Düsseldorf zeigte sich souverän und effektiv und bescherte Geburtstagskind Charlie Jahnke damit ein passendes Geschenk.

(Foto: Düsseldorfer EG)
Früher Rückstand, dann Offensiv-Feuerwerk
Zum Kader: Bei der DEG stand nach langer Pause Victor Svensson als Rückkehrer auf dem Eis. Patrick Buzás und Johannes Johannesen mussten weiterhin verletzungsbedingt aussetzen. Kreis stellte sein Team auf einigen Positionen um: Zwischen den Pfosten stand Mirko Pantkowski. Eugen Alanov sortierte er zu Alexander Barta und Jerome Flaake. Alexander Ehl rückte in die Reihe von Kenny Olimb und Daniel Fischbuch.
Zum Spiel: Das Match ging direkt mit hohem Tempo los. Dabei gerieten die Düsseldorfer fast von Beginn an erstmal in Rückstand. Bremerhaven spielte schnell und geradlinig nach vorne und Alexander Friesen konnte schon mit der ersten gefährlichen Situation zur 1:0 Führung für die Pinguins einschießen. Da war genau eine Minute gespielt. Danach ging das Spiel einige Zeit hin und her. Die Rot-Gelben ließen sich aber vom Rückstand nicht beeindrucken, meldeten sich stattdessen in der elften Minute durch Matt Carey zurück und kamen zum Ausgleich, nachdem Bremerhavens Torwart Brandon Maxwell unglücklich versuchte, die Scheibe zu klären (10:44).
Nur ein paar Sekunden später klingelte es wieder im Kasten der Pinguins! Diesmal war es Mathias From, der mehr oder weniger ungehindert aufs Tor zulaufen konnte und wuchtig ins kurze Eck einschoss – ein schönes 2:1 aus Sicht der DEG bei 11:04! Und Düsseldorf hörte nicht auf. Wenig später stellte Fischbuch auf 3:1 für das Kreis-Team, als er direkt vor Maxwell auftauchte und ihn mit einer schnellen, geschickten Bewegung überwinden konnte (11:54). Kurz darauf hatte Düsseldorf im ersten Powerplay sogar noch eine Riesenchance durch eine Drei-auf-Eins-Situation (16.). Es blieb aber beim 3:1 zur Drittelpause, auch weil die DEG nach dem ersten Gegentreffer nur noch wenig zuließ.
Bärenstarke Defensive, DEG erhöht auf 4:1
Zum Start ins zweite Drittel ging es zunächst deutlich ruhiger zu. Die Mannschaft von Harold Kreis machte ihre Sache während dieser Phase vor allem in der Defensive absolut überzeugend. Die Gastgeber kamen weiterhin kaum zu gefährlichen Möglichkeiten, den Anschluss zu erzielen. Dafür erspielten sich die Düsseldorfer auf der anderen Seite deutlich mehr Chancen. Nicolas Geitner kam in aussichtsreicher Position zum Schuss, scheiterte aber an Maxwell (31.)
Noch in der gleichen Minute war Victor Svensson mit seinem Versuch erfolgreicher. Er nutzte einen Fehlpass im Bremerhavener Aufbauspiel und suchte schnell den Abschluss, den er trocken im Gehäuse der Nordlichter zum 4:1 unterbrachte (30:43). Der Schwede in seinem ersten Spiel nach langer Pause gleich mit einem Torerfolg! Auch in den Minuten darauf kam die DEG immer wieder gefährlich ins Angriffsdrittel. Nicholas Jensen traf aber nur die Latte (35.), kurz danach war Fischbuch frei durch. Diesmal war bei Maxwell allerdings Endstation (37.), der schon mehrfach starke Saves zeigte. Düsseldorf war unter dem Strich mit 17 zu sieben Schüssen im zweiten Drittel deutlich überlegen.
Düsseldorf lässt nichts mehr anbrennen
Auch im Schlussdrittel zog die DEG ihre bis dahin souveräne Spielweise weiter konsequent durch. Hinten ließ die Verteidigung wenige Chancen der Bremerhavener zu. Vorne machte Tobias Eder mit einer Doppelchance (42.) weiter Druck. Im anschließenden Powerplay für Düsseldorf kamen Daniel Fischbuch und Alexander Karachun im Zusammenspiel zu einer Riesenchance (48.), die nächste dicke Möglichkeit hatte Kammerer (49.). Kurz vor Schluss kassierte Maxime Fortunus eine Strafe wegen Beinstellens und bescherte Düsseldorf noch einmal ein Powerplay. Tore fielen allerdings nicht mehr.
Fazit und Ausblick: Die Rot-Gelben belohnten sich an der Nordsee am Ende selbst für eine extrem starke Offensiv- wie Defensivleistung und brachten von der Auswärtsfahrt drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze mit nach Hause. Beim einzigen Gegentreffer gleich zu Beginn war Pantkowski chancenlos. Am Dienstagabend (16. Februar) um 20:30 Uhr startet die Düsseldorfer EG in eine Heimspielserie mit drei Spielen in Folge in der eigenen Halle. Den Anfang machen die Rot-Gelben dabei gegen Wolfsburg. Die Begegnung wird die vierte und letzte gegen die Grizzlys in dieser Hauptrunde sein. Nach dieser Leistung gegen die Fischtown Pinguins können die Jungs mit breiter Brust in das Duell gehen! HEJA HEJA DEG!

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(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Beide Teams bekamen vor der Partie etwas Entspannung in der Personalsituation. Bei Schwenningen kehrten die verletzten Benedikt Brückner, Dylan Yeo und Travis Turnbull zurück in den Kader - Emil Kristensen fehlte hingegen neben Darin Olver. Nürnberg zeigte eine ansprechende Leistung, stand am Ende aber mit leeren Händen da. Schwenningen präsentierte sich effizient vor dem Tor und behielt mit 4:1, die Punkte am Neckarursprung.
Foto: Archivbild / citypress
Niklas Sundblad machte vor der Partie deutlich, dass die ersten zehn Minuten sehr wichtig sein würden. Sein Team solle schnell und mit viel Druck agieren. Der Plan des Schwenninger Übungsleiters ging aber in weiten Teilen nicht auf. Die ersten Minuten gehörten den Gästen, die bereits nach 105 Sekunden in Überzahl die Chance zur Führung bekamen. Die beste Möglichkeit hatten aber die Wild Wings. Ein Konter der Spink-Zwillinge verfehlte nur knapp das Tor. Auf der anderen Seite musste Joacim Eriksson mehrmals für seine Vorderleute retten.
In der zwölften Spielminute jubelten plötzlich die Hausherren. Troy Bourke hatte den Puck auf das Tor gebracht und den Weg vorbei am Schoner von Niklas Treutle gefunden. Bei angezeigter Strafe der Gäste machte Schwenningen weiter Druck. Immer wieder bot sich die Gelegenheit zu einem weiteren Treffer. Dieser sollte aber erst mit einem Mann mehr fallen: Nach 8 Sekunden im Powerplay legte Christopher Fischer quer, wo Travis Turnbull humorlos einnetzen konnte.
Nürnberg kam mit Aufwind und einem Mann mehr in den Mittelabschnitt. Ein weiteres Mal gehörten die Anfangsminuten den Gästen. Aber weder Tom Gilbert noch Markus Weber schafften es, die Scheibe im Tor unterzubringen. Besser und vor allem glücklicher machten es die Wild Wings. Marius Möchel zog von der blauen Linie ab und traf Max Hadraschek im Slot. Von dessen Körper abgeprallt fand die Scheibe den Weg ins Tor.
Während Tylor Spink kurze Zeit später die Vorentscheidung in Überzahl verpasste, wurde Nürnberg stärker. Immer wieder rückte Joacim Eriksson in den Fokus. Der Schwede hielt sein Tor allerdings sauber. Fast schon aus dem nichts machte sich David Cerny aus dem eigenen Drittel zu einem Konter auf. Statt vor dem Tor abzuspielen versenkte der Youngster eiskalt.
Zu Beginn des Schlussdrittels machten die Wild Wings Druck. Boaz Bassen scheiterte zunächst aus kurzer Distanz. Auf der anderen Seite jubelten die Franken zum ersten Mal. Luke Adam verwertete einen Nachschuss von Ex-Wild Wing Daniel Schmölz. Nürnberg warf noch einmal alles nach vorne um einen Treffer nachzulegen. In Überzahl musste für Schwenningen dann sogar der Pfosten retten. Wieder hatte Daniel Schmölz abgezogen. Aber sowohl Eric Cornel, als auch Troy Bourke auf Schwenninger Seite vergaben aus guten Positionen. So blieb es beim 4:1. Für die Wild Wings wichtige Punkte im kampf um die Playoffplätze.
Spiel vom 14.02.2021. Schwenninger Wild Wings - Nürnberg Ice Tigers
Tore:
1:0 |12.|Bourke (Bassen / Fischer)
2:0 |17.|Turnbull (Fischer / MacQueen)
3:0 |29.|Hadraschek (Möchel / Pfaffengut)
4:0 |37.|Cerny (Robak)
4:1 |44.|Adam (Schmölz / Trinkberger)
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(DEL/Straubing) (MA) Beim Jubiläum von Daniel Pietta, der sein 800. DEL-Spiel bestritt, reichte es für die Tigers erneut nur zu einem Punkt. Nach dem Spiel vor drei Tagen, war eine weitere Leistungssteigerung zu erkennen. Torhüter Garteig und sein Team mussten schon sehr großen Aufwand betreiben, um die zwei Punkte unter Dach und Fach bringen. Antoine Laganiere und Daniel Pietta trafen dabei doppelt.

(Foto: Ralf Lüger)
Straubing erwischte den besseren Start. Ein paar gute Aktionen liefen über die Flügel bis in den Slot. Nach einer guten Chance von Corey Tropp (3.), der von Spiel zu Spiel immer stärker wird, gab es eine Schrecksekunde für die Tigers. Mike Connolly bekam vom eigenen Mitspieler einen Schläger ins Gesicht und musste ein paar Minuten behandelt werden. Genau in dieser Phase kippte das Spiel etwas. Eder tankte sich auf der linken Seite durch und scheiterte an Garteig. Dann kamen die Panther einmal richtig gut vor das Tor von Vogl und schon lag der Puck im Tor. Wohlgemut scheiterte zuerst, aber der Puck blieb bei den Gästen und vor dem Tor stand Kapitän Fabio Wagner (9.) völlig allein.
Den Direktschuss konnte Vogl zum 1:0 nicht mehr verhindern. Bodie legte nach mit einem strammen Schuss, verfehlte dabei nur Knapp das Gehäuse und Eder fälschte vor dem Tor einen weiteren Schuss des Gegners an den Pfosten ab. Das Spiel war gegen Ende des ersten Abschnitts ausgeglichen. Nur Heard hatte noch eine Möglichkeit für die Tigers, aber der Spieler des Monats bei den Ingolstädtern, Michael Garteig, kratzte auch diesen Schuss mit dem Schlittschuh raus. Von den Spielanteilen her ging das zweite Drittel an die Tigers. Am Spielstand änderte es jedoch nichts, wie es Benedikt Schopper passend quittierte: “Wir spielen etwas zu kompliziert und müssen aus unseren Chancen mehr machen.”
Tropp (23.), zusammen mit Eder, auffälligster Spieler der Tigers scheiterte erneut knapp an Garteig. Es ging rauf und runter. Die stärkste Phase des ERC dauerte nur kurz, war aber dafür gewaltig. Elsner sah Detsch und der steurte auf Vogl zu und scheiterte. Beim nächsten Wechsel setzten sich die Oberbayern wieder fest. Daniel Pietta leitete weiter auf DeFazio, der zu Feser und wieder musste Vogl eine klasse Parade auspacken, um sein Team im Spiel zu halten. Dann übernahmen die Niederbayern wieder das Kommando. Ingolstadt profitierte vom größten Faustpfand, das sie in diesem Spiel hatten, dem Blocken von Schüssen.
Weder Connolly, Eder, Balisy oder Williams kamen mit ihren Schüssen durch. Und wenn mal freie Bahn war, wie bei T.J. Mulock (35.) war immer noch der beste Torhüter der Liga zur Stelle. Williams (38.) knallte die Scheibe vor dem letzten Wechsel noch einmal an die Latte. Die Angriffe des Tabellenzweiten wurden im letzten Abschnitt noch spärlicher. DeFazio’s (46.) Pfostentreffer war für lange Zeit die einzige nennenswerte Möglichkeit. Straubing drückte immer mehr auf den Ausgleich.
Laganiere trieb Simpson aus dem eigenen Drittel, luchste ihm den Puck ab und im Zusammenspiel mit Brunnhuber, der sensationell auf Antoine Laganiere (47.) zurücklegte, glichen die Tigers zum 1:1 aus. Die Panther fanden kein Mittel mehr, die Tigers vor dem Tor fernzuhalten. Die Führung lag in der Luft. Genauer gesagt zuerst an der Latte der Ingolstädter, die von Brandt’s Schuss geküsst wurde. Ein Fehler von Ellis im Aufbau nutzte dann Eder, um Antoine Laganiere (59.) in Szene zu setzen. Mit seinem zweiten Treffe an diesem Abend, legte der Angreifer zum 1:2 das Ei ins Nest der Schanzer. Die Zeit lief gegen das Team von Doug Shedden und die gingen All In.
Mit sechs Spieler auf dem Eis, kamen sie 25 Sekunden von dem Ende durch einen satten Schuss von Bodie, den Daniel Pietta (60.) vor dem Tor noch leicht abfälschte zum 2:2 Ausgleich. In der Verlängerung gab es nach einer fragwürdigen Strafe gegen Balisy ein letztes Powerplay für den ERC. Aber heute wurde im Abschluss zu schwach gespielt und somit ging es, wie schon vor drei Tagen, ins Penaltyschießen. Der einzige Treffer gelang dem Jubilar Daniel Pietta (65.). Somit ging der Extrapunkt wieder an das Heimteam. Danach fassten die beiden Hauptdarsteller des Abends das Spiel noch einmal zusammen.
Antoine Laganiere (Straubing): “Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Uns haben nur 25 Sekunden bis zum Sieg gefehlt. Aus den beiden Spielen nehmen wir jetzt zwei Punkte mit. Das sind kleine Schritte aber wir müssen weiter punkten.”
Daniel Pietta (Ingolstadt): “Das Ergebnis ist OK, aber wir haben einige unnötige Fehler gemacht. Am Ende findet eine gute Mannschaft den Weg, ein Spiel zu gewinnen. Wir kämpfen füreinander, geben alles, dann entsteht so ein Spiel. Damit liegen die fünf Siege hintereinander nicht nur an den Trikots.”
Spiel vom 13.02.2021
ERC Ingolstadt - Straubing Tigers: 3:2 n.P. (1:0 | 0:0 | 1:2 | 1:0 )
Tore:
1:0 |09.| Wagner (Höfflin, Wohlgemut)
1:1 |47.| Laganiere (Brunnhuber)
1:2 |59.| Laganiere (Eder)
2:2 |60.| Pietta (Bodie)
3:2 |65.| Pietta - Penalty
Strafen:
ERC Ingolstadt: 8
Straubing Tigers: 14
Schiedsrichter: Kohlmüller / Schrader / Hofer / Schwenk

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