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Heimsieg der Starbulls Rosenheim im Nachholspiel gegen Höchstadt

 

Oberliga Süd (Rosenheim/PM) Die Starbulls Rosenheim haben das Nachholspiel am Mittwochabend gegen die Höchstadt Alligators mit 6:3 für sich entschieden. In der Tabelle der Eishockey-Oberliga Süd sind die Grün-Weißen dadurch mit nun 70 Punkten aus 29 Spielen bis auf einen Zähler an Tabellenführer Weiden herangerückt. Gegen die ersatzgeschwächten Gäste aus Mittelfranken führten die Starbulls vor 653 Zuschauern im ROFA-Stadion bereits nach 14 Spielminuten mit 5:0. Drei der sechs Rosenheimer Tore erzielte Alexander Höller, außerdem trafen Marc Schmidpeter, Brad Snetsinger und Zack Phillips.

 

220202 Rosenheim Hoechstadt 7 Ludwig Schirmer

(Foto: Ludwig Schirmer)

 


 

Für die Höchstadter Mannschaft, die als Tabellensiebter berechtigte Ambitionen auf die direkte Playoff-Qualifikation hat, war es das erste Spiel nach zweieinhalb Wochen Pause wegen zahlreicher Corona-Infektionen im Team. Und die Gäste mussten noch auf ein halbes Dutzend wichtiger Spieler verzichten, unter anderem auf den torgefährlichen russischen Stürmer Nikita Shatsky und den unumstrittenen Stammtorwart Benjamin Dierksen. Um überhaupt mit drei Sturmreihen agieren zu können, schnürte sogar Höchstadts Teammanager Daniel Tratz noch einmal die Schlittschuhe.

 

Zunächst sah es so aus, als könnten die Starbulls an das letzte Heimspiel gegen Lindau am vergangenen Freitag anknüpfen, als am Ende ein klarer und auch in der Höhe verdienter 11:1-Erfolg auf der Anzeigetafel stand. Alexander Höller erzielte mit einem Musterbeispiel des oft zitierten „Bauerntricks“ die frühe Rosenheim Führung (3.). Marc Schmidpeter erhöhte nach einem Solo durch zwei Höchstadter Verteidiger hindurch per Rückhand unter die Latte auf 2:0 (8.). Nach einem Rückpass von Zack Philipps stellte Brad Snetsinger auf 3:0 (13.) und noch in der gleichen Spielminute traf Alexander Höller aus kürzester Entfernung zum 4:0; Dominik Daxlberger hatte nach einem abgeprallten Schuss reaktionsschnell nachgesetzt und vorgelegt.

 

Gästetorwart Filip Rieger ging daraufhin vom Eis und der junge Justin Spiewok, Förderlizenzspieler der Selber Wölfe, nahm die Position zwischen den Pfosten ein. Mit einem von Dominik Kolb abgegebenen Schuss, den Alexander Höller am Torraum unhaltbar abfälschte, war er aber schon nach einer Minute ebenfalls zum ersten Mal geschlagen – 5:0 (14.). Im weiteren Spielverlauf musste Spiewok aber nur noch ein einziges Mal hinter sich greifen. Erstens, weil er einige Rosenheimer Großchancen mit tollen Paraden zunichte machte und zweitens, weil die Starbulls mit zunehmender Spieldauer immer seltener den Abschluss suchten und die Konsequenz dabei immer mehr vermissen ließen. Für den sechsten und letzten Rosenheimer Treffer war Zack Phillips verantwortlich, der einen Schuss von Florian Krumpe technisch fein unhaltbar ins linke obere Toreck zum 6:2 abfälschte (26.).

 

In der Schlussphase des ersten Drittels konnten die Gäste zuvor auf 5:2 verkürzen. Zunächst traf Maxim Kryvorutsky nach schöner Scheibenstafette per Flachschuss (16.). Und schließlich sagte Jannik Herm nach einem missglückten Klärungsversuch von Rosenheims Verteidiger Steffen Tölzer „danke“ und versenkte aus kurzer Distanz eiskalt (20.). Im zweiten Drittel konnten die Starbulls ihre deutliche spielerische Überlegenheit zumindest noch in eine Vielzahl von Schüssen ummünzen. Snetsinger traf dabei einmal die Latte des Gästetores (28.). Im dritten Spielabschnitt war von Rosenheimer Dominanz aber nichts mehr zu sehen. Das Plus an Torschüssen und Torchancen lag in den letzten 20 Minuten auf Seiten der Gäste. Folgerichtig gelang Dominik Zbaranski mit einem Schuss, der vom Schläger des verdutzten Starbulls-Torwarts Andreas Mechel ins Rosenheimer Gehäuse sprang, noch Ergebniskosmetik zum 6:3 (55.).

 

„Respekt an die Höchstadter Mannschaft, die alles gegeben hat“, lobte Starbulls-Cheftrainer John Sicinski, der mit dem Auftreten seiner Mannschaft insgesamt überhaupt nicht zufrieden war: „Wir machen es dem Gegner zu leicht . Wir haben 14 Minuten konsequent, aggressiv und mit hohem Tempo gespielt, dann aber damit komplett aufgehört. Wir wollten alles nur noch spielerisch lösen, aber es war kein kämpferisches Element mehr da und wir haben das Spiel dann einfach nur noch runtergespult“.

 

 


 


Oberliga Süd

 


oberliga sued 200x200Die Eishockey Oberliga (OL) ist die dritthöchste Eishockey Spielklasse in Deutschland und ist war bis zur Saison 1957/1958 die höchste und bis zur Saison 1973/1974 zweithöchste Spielklasse im deutschen Eishockey. Seit der Saison 2015/2016 ist die Oberliga in die Gruppe Nord und die Gruppe Süd aufgeteilt.

 

Nach den Hauptrunden, spielen die beiden Gruppen in den Play-Offs den Oberligameister und zu gleich den Aufsteiger in die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL 2) aus. Die vierletzten Mannschaften der Hauptrunden Oberliga Gruppe Süd, spielen in einer Verzahnungsrunde gegen die acht besten Mannschaften der Bayernliga den Absteiger und Aufsteiger in die Oberliga bzw Bayernliga aus. 

 

 

Mehr Informationen über die Oberliga Süd & Nord erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 

 

 


 


 

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