Wetten auf Eishockey – so entstehen die Quoten

 

So manch einer, der eine Wette abgibt, weiß vielleicht gar nicht so genau, wie die Quote entsteht. Die Quote ist ein Multiplikator, mit dem der Einsatz – vorausgesetzt man gewinnt – multipliziert wird. Die Quote sagt im weitesten Sinne die Wahrscheinlichkeit voraus, wie das Spiel möglicherweise ausgehen wird. Das gilt auch für Wetten auf Eishockey.

 

 

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(Foto: Unsplash)

 

 

Der Buchmacher legt also auf der Basis dieser Wahrscheinlichkeit eine entsprechende Quote fest.  Nicht zu verwechseln mit der Quote selbst ist der Quotenschlüssel. Dieser wiederum ist ein Wert, der die Marge des Bookies widerspiegelt. Je weiter sich dieser Schlüssel dem Wert 100 % nähert, desto fairer ist die Wette. Einen guten Wettanbieter hat man gefunden, wenn der Auszahlungsschlüssel sehr hoch ist. Wo man diese Wettanbieter findet, erfährt man auf wettbonus360.at in einem Sport-/Wettbonus-Vergleich. 

 

Eishockey und die Vielzahl von Wettarten

 

Diese Sportart stellt eine Vielzahl verschiedener Wettarten zur Auswahl. Einige klassische Sportwetten findet man natürlich auch im Eishockey, das sind die Drei-Weg- und Zwei-Weg-Wette. Hier wird immer auf den Ausgang des Spiels getippt, wobei im Rahmen einer Zwei-Wege-Wette ein Unentschieden ausgeschlossen wird. Es muss also auf das konkrete Ergebnis getippt werden. Wer zum Beispiel den 4:3 Sieg der Deutschen gegen die Slowakei in der Vorbereitung auf die WM auf dem Zettel hatte, lag dann durchaus richtig. Eine Alternative ist es, auf den Ausgang bestimmter Drittel zu wetten, oder auf die Anzahl der insgesamt erzielten Tore innerhalb der regulären Spielzeit. 

 

Über-/ Unter Torwetten

 

Diese Wette gehört zu den besonders beliebten Wetten. Weil Eishockey eine überaus schnelle Sportart ist, was sie auch für die Eishockey-Fans so interessant macht, kann man den genauen Spielausgang nur schwer einschätzen. Eine Wette mit einer hohen Quote ist im Allgemeinen auch diejenige, in der vorhergesagt werden muss, welche Mannschaft das erste Tor einer Partie erzielt.

 

Sportwetten im Eishockey mit Handicap/Spread sind aber auch sehr beliebt und heißen im Eishockey Puckline. Hierbei wird vom Buchmacher einer der beiden Mannschaften ein virtueller Vorsprung oder Rückstand in der Partie festgelegt. Es gilt immer nur die reguläre Spielzeit von 60 Minuten. Das heißt, das Ergebnis nach einer Verlängerung spielt hier keine Rolle. Wenn die Mannschaft das Spiel für sich entscheidet, unter der Berücksichtigung des Vorsprungs/Rückstands, ist die Wette gewonnen. Aber es gibt auch noch Langzeitwetten, Livewetten und Sonderaktionen, wie zum Beispiel erhöhte Quoten.

 

Handicap

 

Eine der gängigsten Spezialwetten im Sport ist das Handicap, das gilt aber ganz besonders für Eishockey. Vor allem für große Favoriten sind diese Handicap-Wetten geeignet. Gewettet wird hier zum Beispiel auf eine Mannschaft, die mit einem Vorsprung ins Spiel startet. Obwohl die Partie eigentlich 0:0 steht, liegt eine der beiden Mannschaften mit 0:1 in Führung und die andere Mannschaft muss dann mit mindestens 2 Toren Abstand gewinnen. Das wirkt sich natürlich auf die Quote bei der Wette aus. 

 

+/- Wette

 

Sehr beliebt ist aber auch diese Wette. Hier entscheidet sich der Wetter zwischen der Anzahl der Tore. Liegen diese über oder unter der vorgegebenen Anzahl. Beim Eishockey ist das häufig 5,5. Das bedeutet letztlich, dass man wettet, ob mehr oder weniger als 5,5 Tore fallen werden. Abhängig vom Spiel liegen hier die Auszahlungsquoten bei 90 %. Aus diesem Grund lohnen sich besonders Einzelwetten.

 

Langzeitwetten

 

Bei den Langzeitwetten kann man schon vor Beginn der Playoffs oder eines Turniers auf den Sieger der Partie tippen. Wer eine solche Wette platzieren möchte, sollte sich aber gut mit den Teams auskennen. Hier ist also eine vorherige Recherchearbeit extrem wichtig. 

 

Eishockey Spezialwetten

 

Fast alle Bookies bieten inzwischen die Möglichkeit an, Top Wetten im Eishockey zu platzieren. Hier kommt aber nicht nur der Ligabetrieb zum Tragen, sondern natürlich auch Großereignisse oder auch die jährlich stattfindende Weltmeisterschaft. Eishockeyfans lieben diese Spezialwetten, denn viele Wettanbieter bieten häufig zahlreiche Zusatzmöglichkeiten zu den normalen Wetten. 

 

Drittelwetten

 

60 % aller ersten Drittel enden laut Statistik mit einem Unentschieden. Auch wenn ein Unentschieden beim Eishockey eigentlich nicht oft vorkommt, so bilden die einzelnen Spielabschnitte hier eine Ausnahme. Oft ist gerade der erste Spielabschnitt von einem Herantasten der Mannschaften geprägt. Insbesondere dann, wenn zwei fast gleich starke Mannschaften aufeinandertreffen, passiert es recht häufig, dass das erste Drittel unentschieden endet. 

Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen für die Wette auf das erste Drittel. Auch hier muss man natürlich bereits im Vorfeld entsprechend über die Mannschaften informiert sein. Man sollte vor allem die letzten fünf Spiele und deren Spielverlauf genauer kennen. Dann erst sollte man sich entscheiden, ob das Spiel für eine Drittel-Wette lohnenswert ist, oder eben nicht. 

 

Wenn man hier zu keiner entsprechenden Auswertung gelangen kann, kann man sich aber auch noch für eine Livewette entscheiden. Diese bietet immer den großen Vorteil, dass man ganz in Ruhe die ersten Spielminuten beobachten und sich so einen optimalen Eindruck vom Spielverlauf machen kann. Wichtig ist aber zu wissen, dass die Quoten immer an den Spielverlauf angepasst werden.

 

Erste 10 Minuten

 

Bei manchen Wettanbietern gibt es verschiedene Wettmöglichkeiten für die ersten Spielminuten. Hierbei geht es nicht um Toranzahl oder den Spielstand nach dem ganzen Spiel, sondern hier stehen die ersten 10 Minuten des Spiels im Fokus. Häufig ist es so, dass gerade in den ersten 10 Minuten wenig Risiko eingegangen wird und diese 10 Minuten daher oftmals auch nicht gerade sehr torreich sind. Somit kann es hier sehr lohnenswert sein, auf ein Unentschieden zu tippen. Bei einer Über/Unter Wette sollte man sich hier eher für das Unter entscheiden.

 

Doppelte Chance

 

Sehr beliebt ist aber auch die doppelte Chance Wette. Zwischen drei Wetten wird hier unterschieden. Das sieht dann so aus. 1X – X2 – und 12. Die 1 steht für die Heimmannschaft, das X für Unentschieden und die 2 für die Auswärtsmannschaft. Bei einer Eishockeywette deckt die doppelte Chance 2 der 3 Wege bei einer Wette ab. Die Wette berücksichtigt aber ausschließlich die reguläre Spielzeit. Die Overtime gehört also nicht dazu. Besonders geeignet ist die doppelte Chance Wette für Spieler, die nicht so bereit sind, ein Risiko bei einer Wette auf den Spielausgang einzugehen. Logischerweise fallen die Wettquoten hier aber natürlich auch entsprechend niedriger aus. Das Endergebnis nach einer möglichen Verlängerung ist hier dann nicht mehr von Bedeutung.

 

Head-to-Head

 

Genauso beliebt wie die Doppelte Chance Wette, ist aber auch die Head-to-Head Wette. Head-to-Head bedeutet in diesem Fall, dass ein Unentschieden die Wette ungültig macht. Auch im Head-to-Head beim Eishockey zählt Overtime nicht dazu. Das gilt zudem auch für das Penaltyschießen. Hier liegt der Unterschied zur 2-Wege Wette. 

 

 

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