
PENNY-DEL (Mannheim/PM) Mit Leon Gawanke haben die Adler Mannheim einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen und ihre Planungen für die Defensive abgeschlossen. Der Nationalspieler wechselt aus der NHL-Organisation der Winnipeg Jets nach Mannheim und erhält bei den Adlern einen Vierjahresvertrag.

( Foto City-press )
„Leon sticht am meisten hervor, wenn er die Scheibe führt. Er spielt einen starken ersten Pass, trifft in der Offensive kluge Entscheidungen und weiß, wann er ein Risiko eingehen oder sich eher zurückziehen sollte. Zudem hat er einen harten, präzisen Schuss, den er gerne von der blauen Linie einsetzt, und verfügt über ein solides Defensivbewusstsein“, weiß Sportmanager Jan-Axel Alavaara um die Qualitäten Gawankes.
Gawanke durchlief die Nachwuchsabteilungen der Eisbären Juniors Berlin, ehe er im CHL Import Draft 2016 von den Cape Breton Screaming Eagles aus der Quebec Major Junior Hockey League gezogen wurde und im Anschluss den Sprung nach Übersee wagte. In seiner Rookie-Saison sammelte der offensiv ausgerichtete Verteidiger 36 Scorerpunkte in 65 Partien. Gawankes starke Leistungen blieben nicht unbemerkt. Im NHL Entry Draft 2017 wurde der heute 23-Jährige von den Winnipeg Jets in der fünften Runde an Position 136 ausgewählt, spielte aber vorerst weiter für die Screaming Eagles.
Nach einer grandiosen Spielzeit 2018/19, in der Gawanke die drittmeisten Punkte (57) und die meisten Tore (17) unter allen Verteidigern erzielt hatte, setzte er seine Unterschrift unter einen NHL-Einstiegsvertrag der Jets. Bis heute kam der gebürtige Berliner allerdings überwiegend bei den Manitoba Moose zum Einsatz. Für das Farmteam der Jets brachte er es in insgesamt 217 AHL-Partien auf 119 Scorerpunkte (36 Tore / 83 Vorlagen).
„Seit fast einem Jahr bemüht Mannheim sich um meine Dienste. Die Adler gehören zu den Topclubs Europas, und ich denke, dass ich eine gute Rolle übernehmen kann. Ich habe in meiner Karriere noch nichts gewonnen und bin hungrig auf Titel. Ich will mit Mannheim die Meisterschaft gewinnen“, hat Gawanke ein klares Ziel vor Augen. Gawanke wird im Trikot der Adler mit der Rückennummer 9 auflaufen.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
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PENNY-DEL (Ingolstadt/Köln/PM) In den vergangenen Playoffs traf er im Viertelfinale noch als Gegner auf den ERC Ingolstadt, ab sofort läuft er für die Oberbayern auf. Der deutsche Vizemeister aus der PENNY DEL (Deutsche Eishockey Liga) hat Luca Zitterbart von der Düsseldorfer EG verpflichtet. Bei den Blau-Weißen hat der Verteidiger einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Zitterbart verstärkt ERC-Defensive
Der 24-Jährige absolvierte in der vergangenen Saison 56 Spiele für die DEG und verbuchte dabei zehn Scorerpunkte (drei Tore, sieben Vorlagen). In den fünf Playoff-Duellen gegen den ERC stand er durchschnittlich über 15 Minuten pro Partie auf dem Eis und gab eine Torvorlage. Insgesamt lief Zitterbart bisher 112 Mal in der deutschen Eliteliga auf.
„Luca ist läuferisch sehr stark, scheut keinen Zweikampf und ist vielseitig einsetzbar. Darüber hinaus bekommen wir mit ihm einen weiteren rechtsschießenden Verteidiger. Davon hatten wir in den vergangenen Jahren nicht viele im Kader“, sagt ERC-Sportdirektor Tim Regan über den gebürtigen Bayer, der im Landshuter Nachwuchs ausgebildet wurde. Von dort ging er 2019 zu Red Bull München. Für den diesjährigen Finalgegner der Ingolstädter feierte der 1,73 Meter-Mann auch sein DEL-Debüt, ehe der Wechsel ins Rheinland folgte.
„Er hat in den beiden Jahren in Düsseldorf viel Verantwortung übernommen und ist hochmotiviert, nun den nächsten Karriereschritt zu gehen“, sieht Regan weiteres Entwicklungspotential in Zitterbart, der im vergangenen Herbst beim Deutschland Cup seine Premiere in der Nationalmannschaft feierte.
„Dass der ERC eines der Top-Teams der Liga ist, hat man in der gerade zu Ende gegangenen Saison wieder gesehen. Sportlich wird das nochmals eine Steigerung und eine Herausforderung für mich persönlich. Ich bin der Meinung, dass die aktive Spielweise in allen drei Zonen sehr gut zu mir passt, weil ich dem Gegner auch so wenig Zeit und Raum wie möglich lassen möchte“, sagt Zitterbart, der sich auf Ingolstadt und die Rückkehr nach Bayern freut. „Es ist schön, dass ich wieder näher bei meiner Familie bin. Während unserer Auswärtsspiele in Ingolstadt war ich schon ein wenig unterwegs und der erste Eindruck hat mir sehr gut gefallen.“
Haie nehmen Justin Schütz unter Vertrag
Talentierter Neuzugang für die Haie: Aus München wechselt der 22-jährige Justin Schütz nach Köln. Der Stürmer, der erst vor Kurzem die Deutsche Meisterschaft gewann, lief bereits 203-mal in der PENNY DEL auf und steht zudem im aktuellen Kader der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Bei den Haien wird Schütz zukünftig mit der Nummer 10 auflaufen.
Haie-Cheftrainer Uwe Krupp: „Wir freuen uns sehr, dass sich mit Justin Schütz ein talentierter deutscher Angreifer uns anschließt. Justin hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und wir sind sicher, dass seine Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Mit seiner Schnelligkeit und seinem Zug zum Tor wird er unser Spiel bereichern.“
Justin Schütz: „Ich möchte bei den Haien einen weiteren Schritt machen und zum positiven Trend in Köln beitragen. Durch meinen Bruder, der in der Jugend für den KEC gespielt hat, kenne ich Köln bereits ein bisschen. Nun freue ich mich, die Stadt, die Leute und ganz besonders die Haie-Fans besser kennenzulernen und natürlich darauf, ein Teil der Haie zu sein.“
Schütz kommt als frischgebackener Deutscher Meister zu den Haien. In seiner bereits vierten PENNY DEL-Saison steuerte er 17 Punkte in der Hauptrunde und nochmals sechs Punkte in den Playoffs zum Titelgewinn bei. In insgesamt 203 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse konnte der Angreifer bislang 68 Scorerpunkte markieren.
Aufgewachsen ist Justin Schütz in Kassel, wo er mit dem Eishockeyspielen begann. Dort spielte er unter anderem mit seinen nun wieder neuen Teamkollegen Mirko Pantkowski, Niklas Lunemann und Jan Luca Sennhenn zusammen. Über eine Zwischenstation in Iserlohn zog es Schütz mit nur 14 Jahren in die RB Hockey Akademie nach Salzburg. Dort wurde er für fünf Jahre ausgebildet, ehe er sich seinen festen Platz im Team des EHC München erspielte.
2018 wurde der Linksschütze zudem im NHL Draft an Position 170 von den Florida Panthers gedrafted. Infolgedessen nahm Schütz an einigen Development Camps des NHL-Teams aus Sunrise, Florida teil. Nach einigen Einsätzen in den U-Nationalmannschaften wurde Schütz 2020 erstmals für die ANationalmannschaft berufen. Für diese lief er im vergangenen November beim Deutschland Cup auf und steht zudem im aktuellen Kader der finalen WM-Vorbereitung.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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DEB-Nationalmannschaft (DEB/PM) Moritz Seider verstärkt die Nationalmannschaft noch vor dem WM-Start am Freitag. Der NHL-Verteidiger der Detroit Red Wings stößt am heutigen Montagabend zur Mannschaft in München und schließt sich der DEB-Auswahl für die Reise zur 2023 IIHF-Weltmeisterschaft in Finnland und Lettland an.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Nach den Gesprächen direkt nach dem Ende der NHL-Saison gab es weiter Kontakt zwischen Moritz und uns. Nun hat er uns signalisiert, dass er seine Blessuren rechtzeitig vollständig auskuriert hat und sich zu einhundert Prozent bereit fühlt, mit zur WM zu fahren. Da war es für uns keine Frage, ihn noch vor der Abreise nach Finnland in den WM-Kader aufzunehmen. Wir freuen uns, dass wir auch beim kommenden Turnier auf seinen Einsatz und seine Energie bauen können und er unsere Mannschaft verstärkt. Auch die Freigabe der Detroit Red Wings liegt vor, so dass seinem WM-Einsatz nichts im Wege steht.“
Im Spiel gegen die USA am Dienstagabend wird Moritz Seider noch nicht zum Einsatz kommen. Am Mittwochvormittag reist die DEB-Auswahl nach Tampere. Das Turnier startet am kommenden Freitag. Deutschland trifft zum Auftakt auf Schweden (19:20 Uhr deutscher Zeit).
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Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

PENNY-DEL (Mannheim/Frankfurt/PM) Linden Vey wird in der kommenden Saison im Trikot der Adler Mannheim auflaufen. Der 31-Jährige wechselt vom kasachischen KHL-Club Barys Astana in die PENNY DEL und unterschrieb einen Einjahresvertrag.

( Foto City-press )
„Linden ist ein sehr präsenter Spieler. Egal, ob in der KHL, in der NLA oder in Nordamerika –bei jedem Club, bei dem er aufgelaufen ist, machte Linden positiv auf sich aufmerksam. Nicht von ungefähr zählen weit über 100 NHL-Spiele sowie je eine Meisterschaft mit Moskau und Zürich zu seinen Erfolgen.
Linden ist ein Führungsspieler durch und durch, der stets das Wohl der Mannschaft an erste Stelle setzt“, äußert sich SportmanagerJan-Axel Alavaara zum Neuzugang. Vey wurde 2009 in der vierten Runde von Los Angeles gedraftet, bestritt 2011 seine erste AHL-Saison für die Manchester Monarchs. Nach seinem NHL-Debüt für die Kings in der Spielzeit 2012/14 wechselte der 1,89 Meter große und 86 Kilogramm schwere Rechtsschütze nach Vancouver, 2016 zog es ihn weiter nach Calgary.
In seiner Zeit in Nordamerika bestritt Vey insgesamt 295 AHL-Partien (233 Punkte) sowie 139 NHL-Spiele (44 Punkte), ehe er2017 erstmals nach Astana wechselte. In der selbenSaison lief der Center zudem für Zürich auf, gewann mit den Lions den Titel und nahm für Kanada anden Olympischen Spielen teil. Es folgten je zwei Spielzeiten in Moskau und St. Petersburg. Nach sieben Jahren in der KHL mit 340 Partien und 252 Scorerpunkten entschied sich Vey nun für den Wechsel nach Mannheim.
„Wir haben einen Ort gesucht, an demwir unsere Kinder großziehen können, an demich auf einem hohen Level Eishockey spielen kann. Wir wollten einen Club, der leidenschaftliche Fans hat, der jedes Jahr um die Meisterschaft mitspielt. Nach einigen Gesprächen mit ehemaligen Spielern war uns schnellklar, dass Mannheim der perfekte Ort für uns ist“, freut sich Vey, künftig Teil der Adler zu sein. Vey wird in der PENNY DEL Saison 2023/24 mit der Rückennummer 19 auflaufen.
Welcome back: Matti Tiilikainen ist der „neue“ Head-Coach der Löwen Frankfurt
Matti Tiilikainen ist am Main kein unbekanntes Gesicht, denn er stand dort bereits als Coach hinter der Bande. Was bei seinem Abschied nach der Saison 2019/2020 in einem Zeitungsinterview wie ein Omen klang, ist nun tatsächlich Realität geworden: „Ich hoffe, dass der Verein in Zukunft erfolgreich ist und bald wieder in der ersten Liga spielt. Ich werde die Löwen weiterverfolgen, vor allem die Atmosphäre in der Eishalle und die Fankultur hier nie vergessen. Der Verein wird immer einen Platz in meinem Herzen haben. Man weiß ja nie, was passiert. Ich würde mich sehr freuen, eines Tages als Trainer nach Frankfurt zurückzukehren.“
In der kommenden Saison wird Matti Tiilikainen nun gemeinsam mit Jan Barta (Assistant & Development Coach), Janne Kujala (Assistant Coach, Fitness- und Performance Coach & Players Mentor) und Josh Robinson (Goalie & Video Coach) die Geschicke der Mannschaft aus der hessischen Metropole in der PENNY DEL lenken.
Sportdirektor Franz-David Fritzmeier über Matti Tiilikainen: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Matti unseren Wunschtrainer gewinnen konnten. Unser Dank gilt auch dem finnischen Verband, der – trotz der wichtigen Position von Matti – nach intensiven Gesprächen, seiner Rückkehr nach Frankfurt zugestimmt hat. Matti leistete damals, als sehr junger und im Profibereich noch unerfahrener Trainer, zusammen mit seinem Trainerteam, sehr gute Arbeit bei den Löwen Frankfurt.
Er trug damals schon einen wichtigen Teil zur sportlichen Entwicklung unseres Clubs bei, sodass wir dann in der Saison 2021/2022 endlich den DEL-Aufstieg realisieren und damit auch die Früchte der Arbeit aus vergangenen Jahren ernten konnten. Matti prägte während seiner Zeit am Main nicht nur sehr junge Spieler, wie zum Beispiel Leon Hüttl oder Luis Schinko – die inzwischen gestandene DEL- und Nationalspieler sind – in ihrer Entwicklung, er pflegte auch von Anfang an einen sehr guten Umgang mit erfahrenen Spielern wie u.a. Adam Mitchell.
Darüber hinaus sah er auch immer das Konzept und den Erfolg des Clubs an erster Stelle. Nachdem Matti uns nach seiner zweiten Saison in Richtung seines Heimatvereins, dem finnischen Erstligisten HPK Hämeenlinnan, verließ, blieb unser Kontakt regelmäßig. Beispielsweise besuchte er uns im Aufstiegsjahr, hat mit uns mitgefiebert und sogar inoffiziell beratend bei der Rückkehr von wichtigen Aufstiegsfaktoren, wie Brett Breitkreuz und Adam Mitchell, mitgewirkt.“
Head-Coach Matti Tiilikainen zur Verpflichtung: „Zunächst einmal bin ich über meine Rückkehr nach Frankfurt sehr glücklich. Meine Familie und ich haben tolle Erinnerungen an die Menschen, die Stadt, die Löwen-Organisation und das gesamte Umfeld des Clubs - insbesondere an die Fans. Es ist toll, demnächst wieder mit Franz und dem restlichen Löwen-Staff zusammenarbeiten zu können. Der Club hat großartige Arbeit geleistet und die ersten erfolgreichen Schritte in der DEL gemacht. Jetzt wollen wir gemeinsam die nächsten, wichtigen Schritte angehen. Ich freue mich darauf, mit unseren Spielern, dem Mitarbeiterteam und dem Management geschlossen auf die Verwirklichung der Clubziele hinzuarbeiten. Gemeinsam sind wir stärker!"
Franz-David Fritzmeier über das Trainer-Team: „Für den nächsten Schritt in der Entwicklung unserer Mannschaft ist es sehr wichtig, ein Top-Trainerteam, mit einem starken Leader und Teamplayer wie Matti, zu haben, der in der Lage ist, die gesamte Mannschaft als Team und jeden Einzelspieler weiterzuentwickeln.“
Matti Tiilikainen (35) coachte ab der Saison 2018/2019 zusammen mit seinen beiden finnischen Mitstreitern Marko Raita sowie Valtteri Salo für zwei Spielzeiten das Löwen-Rudel. In dieser Zeit verbuchte er als Head-Coach der Löwen zwei Hauptrundentitel, eine Finalteilnahme und konnte in der DEL2 sowohl in den jeweiligen Hauptrunden als auch den Playoffs einige bemerkenswerte Ausrufezeichen setzen.
Nach dieser ersten Station im Profi-Eishockey kehrte Tiilikainen dann in seine Heimat zurück und wurde Head-Coach des finnischen Erstligisten sowie Traditionsclubs Hämeenlinnan Pallokerho (HPK), wo er in früheren Zeiten schon im Nachwuchs-Bereich arbeitete. Zuletzt war er in den USA unterwegs bzw. als Cheftrainer des finnischen Eishockeyverbandes für die U16-Nationalmannschaft angestellt.
Jetzt verlässt der akribische Arbeiter und Trainer erneut Finnland für eine neue Herausforderung – und diese wartet wieder in Frankfurt auf ihn.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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PENNY-DEL (Augsburg/Düsseldorf/PM) Vom EC Bad Nauheim aus der DEL2 wechselt der 25-jährige Vertediger Mick Köhler in die Fuggerstadt. Somit haben die Augsburegr Panther aktuell 18 deutsche Spieler für die PENNY DEL-Saison 2023-24 unter Vertrag.

( Foto City-press )
PANTHER VERPFLICHTEN VERTEIDIGER MICK KÖHLER VOM EC BAD NAUHEIM
Mick Köhler stammt aus dem Nachwuchs der Kölner Haie, für die er bereits 67 Spiele in der Deutschen Eishockey absolvierte. Zur Saison 2021-22 wechselte der gebürtige Bonner fest zum EC Bad Nauheim, für die er vorher bereits per Förderlizenz zum Einsatz gekommen war. Im Sommer 2021 wurde der 190 cm große und 100 kg schwere Linksschütze vom Stürmer zum Verteidiger umfunktioniert und entwickelte sich schnell zu den besten Defendern der DEL2. In den beiden vergangenen Jahren erzielte er 24 Tore und gab 48 Assists in 124 Spielen. Nach einer starken Saison feierte er mit den Roten Teufeln zuletzt die Vizemeisterschaft in der zweiten Liga.
Bereits am 10. September 2023 kehrt Mick Köhler mit seinem neuen Club an seine alte Wirkungsstätte zurück. Die Augsburger Panther bestreiten ihr letztes Testspiel vor Beginn der neuen PENNY DEL-Saison an diesem Tag um 16:00 Uhr beim EC Bad Nauheim im Colonel-Knight-Stadion.
„Mein Wechsel nach Augsburg war schon während der Playoffs in der DEL2 eine zusätzliche Motivation für mich. Unsere starke Saison mit Bad Nauheim ermöglicht mir persönlich nun, dass ich meine Karriere in der DEL fortsetzen kann. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung bei den Panthern und möchte helfen, dass die neue Spielzeit für diesen Traditionsclub eine erfolgreiche wird“, so Mick Köhler, der die Rückennummer 11 erhält.
Christof Kreutzer ergänzt: „Mick Köhler hat in den beiden vergangenen Jahren eine beachtliche Entwicklung genommen. Wir haben ihn selbst immer wieder scouten können und sind deshalb überzeugt, dass er nach dem Umweg über die DEL2 auf seiner neuen Position auch in der DEL seinen Weg gehen wird. Er bringt körperlich sowie spielerisch alle Voraussetzungen dafür mit und ist zudem ein harter Arbeiter.“
Verteidiger kommt aus Bremerhaven
Die Düsseldorfer EG hat sich die Dienste von Nationalspieler Moritz Wirth gesichert. Der Verteidiger unterschreibt einen Vertrag bis 2025. Wirth ging in der abgelaufenen Spielzeit für die Fischtown Pinguins aufs Eis, erzielte dabei in 53 Einsätzen acht Punkte (ein Tor, sieben Vorlagen).
Sportdirektor Niki Mondt: “Wir freuen uns sehr, dass Moritz Wirth sich für uns entschieden hat und mindestens die kommenden zwei Jahre das DEG-Trikot tragen wird. Moritz hat vergangene Saison in Bremerhaven bereits bewiesen, wie viel Verantwortung und Eiszeit er trotz seines noch jungen Alters schon übernehmen kann und passt mit seinem Ehrgeiz und Willen super in unsere Mannschaft.”
Moritz Wirth: “Ich freue mich wahnsinnig auf die Organisation, die Stadt und die Menschen in Düsseldorf. Die Spiele gegen die DEG haben immer einen Riesenspaß gemacht, der PSD BANK DOME ist für mich einer der schönsten Arenen der Liga. Sportlich möchte ich bei der DEG den nächsten Schritt gehen und mich weiterentwickeln. Ich freue mich sehr auf die Jungs, das wird eine tolle Zeit!”
Moritz Wirth wurde am 10. Juni 1999 in Frankfurt am Main geboren. Seine ersten Berührungspunkte mit dem Eishockeysport hatte der Linksschütze beim EHC 80 Nürnberg und später bei der U16 des EV Regensburg. 2013 wechselte er ins Nachbarland Österreich, ging dort unter anderem für drei Jahre an der RB Hockey Academy. Zur Saison 2017/18 entschied sich Wirth für ein Engagement in Nordamerika, lief für die Boston Jr. Bandits und im folgenden Jahr für die Minnesota Magicians auf. 2019/20 ging es zurück nach Deutschland.
Er absolvierte zunächst ein paar Spiele im Dress der Nürnberg Ice Tigers (5) sowie deren DEL2-Kooperationspartner Bayreuth Tigers (4), wechselte dann aber innerhalb der Saison zu den Adler Mannheim. Für diesen Club sowie seinem DEL2-Kooperationspartner Heilbronner Falken ging er für den Rest der Saison und bis zum Abschluss der Spielzeit 2021/22 – insgesamt drei Jahre – aufs Eis. In dieser Zeit absolvierte er 87 Einsätze (acht Punkte) für die Mannheimer sowie 41 Partien (neun Punkte) für die Falken. Im Anschluss folgte der Wechsel zu den Fischtown Pinguins. Auch international sammelte der Verteidiger bereits Erfahrung, durchlief die U-Mannschaften des DEB, wurde in diesem Frühjahr erstmals für das A-Nationalteam nominiert und war bei zwei Phasen der WM-Vorbereitung dabei. Moritz Wirth ist 1,88 m groß und wiegt 91 kg. Er wird bei der DEG mit der Nummer 55 auflaufen.
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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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PENNY-DEL (München/Ingolstadt/PM) Der viermalige deutsche Meister EHC Red Bull München hat die drei deutschen Topspieler Dominik Bittner, Markus Eisenschmid und Nicolas Krämmer verpflichtet. Für das aus Bayern stammende Trio ist es auch eine Rückkehr in die Heimat.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Bittner, Eisenschmid und Krämmer spielen zukünftig in München
Der viermalige deutsche Meister EHC Red Bull München hat die drei deutschen Topspieler Dominik Bittner, Markus Eisenschmid und Nicolas Krämmer verpflichtet. Für das aus Bayern stammende Trio ist es auch eine Rückkehr in die Heimat.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Alle drei haben bereits bewiesen, dass sie in der Deutschen Eishockey Liga zu den Besten gehören. Sie sind oder waren allesamt nicht umsonst Nationalspieler. Ihre Persönlichkeit und ihre Spielweise passen bestens zu unserer Philosophie. Wir sind sehr froh, dass sie sich für uns entschieden haben.“
Dominik Bittner kommt von den Grizzlys Wolfsburg nach München. Der 30-jährige Nationalverteidiger wird die Defensive des neuen Münchner Trainers Toni Söderholm verstärken. Dafür bringt der in Weilheim geborene Rechtsschütze Erfahrung aus 484 DEL-Spielen für Mannheim, Schwenningen und Wolfsburg mit. Der Abwehrspezialist erhält die Nummer 3 in München.
Markus Eisenschmid spielte zuletzt für die Adler Mannheim. Dem aus Marktoberdorf stammenden Center gelangen in der abgelaufenen Spielzeit 18 Treffer sowie 16 Assists. Künftig geht Eisenschmid mit der Rückennummer 11 für die Red Bulls auf Torejagd. Der 28-Jährige, der auch drei Spielzeiten in der AHL absolvierte, ist ein vielseitiger Offensivspieler mit großen Stärken in Abschluss und Spielgestaltung.
Nico Krämmer, die neue Nummer 21 der Red Bulls, komplettiert das Trio. Der 30 Jahre alte Stürmer ist mit 582 Partien und 197 Scorerpunkten in der DEL (Mannheim, Köln, Hamburg und Ingolstadt) der ligaerfahrenste Profi des Gespanns. Der gebürtige Landshuter holte 2019 zusammen mit Eisenschmid die deutsche Meisterschaft mit Mannheim, Bittner holte den Titel 2015 mit den Adlern.
ERC verpflichtet DEL2-Meister
Der ERC Ingolstadt aus der PENNY DEL (Deutsche Eishockey Liga) kann die erste Neuverpflichtung vermelden. Vom Kooperationspartner Ravensburg Towerstars, dem Meister der DEL2, verpflichtet der deutsche Vizemeister Daniel Schwaiger. Der Verteidiger lief per Förderlizenz bereits in der abgelaufenen Saison für den ERC auf und unterschrieb nun einen Einjahresvertrag.
Vier Partien bestritt der 21-Jährige während der abgelaufenen Spielzeit in der DEL und war ansonsten ein fester Bestandteil der Ravensburger Defensive. Auf dem Weg zum Titel in der DEL2 war der gebürtige Garmisch-Partenkirchener für die Oberschwaben in 41 Hauptrunden- und 16 Playoff-Spielen im Einsatz.
„Daniel hat sich als Förderlizenzspieler in Ravensburg hervorragend entwickelt. Er ist ein sehr scheibensicherer Verteidiger, der trotz seines noch jungen Alters eine große Ruhe am Puck hat, sowie über ein gutes Passspiel und Übersicht verfügt. Außerdem kennen wir ihn bereits bestens und er passt charakterlich hervorragend zu unserer Identität und der Kultur in unserer Mannschaft“, erklärt ERC-Sportdirektor Tim Regan.
Ausgebildet wurde der Linksschütze zunächst im Nachwuchs des SC Riessersee und anschließend in der RB Hockey Akademie sowie zwei Jahre bei den RB Hockey Juniors in der Alps Hockey League. Sein DEL-Debüt feierte er in der Saison 2021/22 als er dreimal für München auflief, ehe er sich für einen Wechsel zu den Towerstars entschied.
„Den ERC und das Umfeld konnte ich in der gerade zu Ende gegangenen Saison schonmal kennenlernen. Jetzt ist für mich ein guter Zeitpunkt, um nach einem Jahr in der DEL2 den nächsten Schritt zu gehen und mich auf dem nächsten Level zu beweisen. Wir haben eine sehr starke Mannschaft mit hoher Qualität, in der ich mich behaupten möchte“ sagt Schwaiger.
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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
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DEB-Nationalmannschaft (DEB/PMr) Bundestrainer Harold Kreis hat ein 27-köpfiges Aufgebot für die vierte und abschließende Phase der WM-Vorbereitung berufen. Am heutigen Mittwoch trifft die DEB-Auswahl in München zusammen, um sich auf die am 12. Mai 2023 beginnende 2023 IIHF-Weltmeisterschaft in Finnland und Lettland vorzubereiten.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Auf der Agenda steht zudem das abschließende Länderspiel dieser WM-Vorbereitung: Am Dienstag, den 9. Mai 2023, trifft Deutschland in München auf die USA. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Einen Tag danach reist die Nationalmannschaft nach Tampere, den WM-Spielort der deutschen Vorrunden-Gruppe A.
Drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer bilden das 27-köpfige Aufgebot für Phase vier der WM-Vorbereitung. Vom amtierenden DEL-Meister Red Bull München wurden Torhüter Mathias Niederberger, Verteidiger Maksymilian Szuber und die Stürmer Andreas Eder, Yasin Ehliz, Maximilian Kastner, Frederik Tiffels und Filip Varejcka von Bundestrainer Harold Kreis nominiert. Vom DEL-Finalisten ERC Ingolstadt stoßen die beiden Verteidiger Leon Hüttl und Fabio Wagner sowie Stürmer Wojciech Stachowiak zur Nationalmannschaft. Außerdem ist NHL-Stürmer JJ Peterka (Buffalo Sabres) wie geplant ab Phase vier mit dabei.
Seine WM-Teilnahme absagen musste hingegen Stürmer Patrick Hager (Red Bull München), der sich in den DEL-Playoffs mehrere Verletzungen zugezogen hat. Auch die beiden Stürmer Tobias Rieder (Växjö Lakers) und Tom Kühnhackl (Skellefteå AIK), die sich im schwedischen Playoff-Finale gegenüberstanden, stehen angeschlagen nicht zur Verfügung.
Pos. Nr. Name Vorname Geb.Dat. Verein 2022/23
GK 37 Franzreb Maximilian 18.08.1996 Fischtown Pinguins
GK 35 Niederberger Mathias 26.11.1992 EHC Red Bull München
GK 1 Strahlmeier Dustin 17.05.1992 Grizzlys Wolfsburg
DF 3 Bittner Dominik 10.06.1992 Grizzlys Wolfsburg
DF 88 Fohrler Tobias 06.09.1997 HC Ambrì-Piotta
DF 57 Hüttl Leon 21.11.2000 ERC Ingolstadt
DF 41 Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
DF 91 Müller Moritz 19.11.1986 Kölner Haie
DF 11 Nowak Marco 23.07.1990 Eisbären Berlin
DF 27 Szuber Maksymilian 25.08.2002 EHC Red Bull München
DF 38 Wagner Fabio 17.09.1995 ERC Ingolstadt
DF 52 Zimmermann Mario 26.04.2001 Straubing Tigers
FW 17 Eder Andreas 20.03.1996 EHC Red Bull München
FW 40 Ehl Alexander 28.11.1999 Düsseldorfer EG
FW 42 Ehliz Yasin 30.12.1992 EHC Red Bull München
FW 77 Fischbuch Daniel 19.08.1993 Düsseldorfer EG
FW 72 Kahun Dominik 02.07.1995 SC Bern
FW 7 Kastner Maximilian 03.01.1993 EHC Red Bull München
FW 92 Noebels Marcel 14.03.1992 Eisbären Berlin
FW 33 Peterka John-Jason 14.01.2002 Buffalo Sabres
FW 74 Schütz Justin 24.06.2000 EHC Red Bull München
FW 28 Soramies Samuel 30.06.1998 Augsburger Panther
FW 60 Stachowiak Wojciech 03.07.1999 ERC Ingolstadt
FW 78 Sturm Nico 03.05.1995 San Jose Sharks
FW 95 Tiffels Frederik 20.05.1995 EHC Red Bull München
FW 62 Tuomie Parker 31.10.1995 Straubing Tigers
FW 97 Varejcka Filip 09.01.2001 EHC Red Bull München
STAFF: Christian Künast (Sportdirektor), Harold Kreis (Bundestrainer), Alexander Sulzer (Assistenztrainer), Pekka Kangasalusta (Assistenztrainer), Sebastian Elwing (Torwarttrainer), Thomas Krauskopf (Videotrainer), Arne Greskowiak (Athletiktrainer), Thomas Stubner (Physiotherapeut), Chris Seiler (Physiotherapeut), Alexander Engel (Equipment Manager), Gunnar Genuttis (Equipment Manager), Maximilian Wunder (Equipment Manager), Dr. Bastian Ipach (Mannschaftsarzt), Dr. Fabian Blanke (Mannschaftsarzt), Horst Fuchs (Team Manager), Matthias Scholze (Media Manager)
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir haben bis jetzt Phase für Phase geschaut, welche Spieler für welche Rollen in den verschiedenen Phasen zur Verfügung standen, und haben die Positionen aus unserer Sicht bestmöglich besetzt. Deshalb wollen wir uns an dieser Stelle bei den Spielern bedanken, die jetzt nicht mehr dabei sind, aber die die positive Entwicklung der Mannschaft maßgeblich mitgetragen haben. Insbesondere in den vergangenen beiden Spielen gegen die Slowakei waren Einsatz und Hingabe der Mannschaft vorbildlich. Gleichzeitig freuen wir uns jetzt auf die Spieler, von denen die meisten lange in ihren Klubs im Einsatz waren und die jetzt mit großer Motivation zu uns stoßen. Gemeinsam wollen wir die nächsten Entwicklungsschritte im Hinblick auf die bevorstehende WM tätigen.“
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PENNY-DEL (Augsburg/PM) Die Augsburger Panther können eine weitere Personalie bestätigen. Vom Vizemeister ERC Ingolstadt wechselt Stürmer Jerome Flaake in die Fuggerstadt. Jerome Flaake startete seine Eishockeylaufbahn im Nachwuchs des ESV Königsbrunn, als Teenager folgte der Wechsel zum großen Nachbarn Augsburger EV.

(Fotoquelle angeben)
Über die Stationen SC Riessersee und Jungadler Mannheim zog es den 190 cm großen und 92 kg schweren Linksschützen weiter nach Köln. In der Saison 2007-08 wurde er im Trikot der Junghaie Topscorer der DNL, ebenso absolvierte er als 17-jähriger seine ersten Spiele in der Deutschen Eishockey Liga. Mittlerweile blickt Flaake im Alter von 33 Jahren auf 16 Spielzeiten in der DEL zurück. Für Köln, Hamburg, München, Düsseldorf und Ingolstadt bestritt der Außenstürmer bereits 761 Spiele im deutschen Eishockey-Oberhaus.
Dabei stehen für Jerome Flaake 370 Scorerpunkte und zwei gewonnene Meisterschaften in der Statistik. Er durchlief außerdem alle Nachwuchsnationalmannschaften des DEB, für die A-Mannschaft lief er 46 Mal auf, dabei erzielte er fünf Tore und bereitete 16 Treffer vor.
Christof Kreutzer über den Neuzugang: „Jerome Flaake ist einer der Spieler, der sich schon lange vor dem Klassenerhalt für unser Projekt entschieden hat. Er verfügt über viel Erfahrung, kann in allen Situationen eingesetzt werden, möchte hier bei uns Verantwortung übernehmen und wieder in eine größere Rolle schlüpfen. Jerome ist ein guter Typ, der mit seiner Art auch wichtig für unsere Kabine sein wird.“
Jerome Flaake, der für die Augsburger Panther mit der Rückennummer 90 auflaufen wird: „Es fühlt sich ein Stück weit wie nach Hause kommen an. Ich bin in der Region aufgewachsen und habe die Panther auch als ehemaliger AEV-Nachwuchsspieler immer eng verfolgt. Es freut mich sehr, dass ich fast 20 Jahre später nun endlich wieder für die Heimmannschaft im Curt-Frenzel-Stadion auflaufen darf. In der neuen Saison möchte ich in jedem Training und Spiel mit gutem Beispiel vorangehen und ein Vorbild für die jungen Spieler im Team sein.“
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Der Capitano bleibt an Bord – nur anders: Alexander Barta wird neuer Co-Trainer der Düsseldorfer EG und ergänzt das Trainerteam um Chefcoach Thomas Dolak und Co-Trainer Daniel Kreutzer. Der 40-Jährige hatte erst vor wenigen Wochen nach insgesamt 20 Saisons und 1010 DEL-Spielen seine aktive Profi-Karriere beendet.

(Foto: Citypress)
Sportdirektor Niki Mondt: “Wir hatten ja bereits vermeldet und es war immer der Plan, dass Alexander Barta der DEG erhalten bleiben soll. Ich bin davon überzeugt, dass er prädestiniert ist, dass Trainerteam als zweiter Assistenztrainer zu komplettieren und diese Rolle hervorragend auszufüllen. Seine Arbeitseinstellung und sein Ehrgeiz passen sehr gut zur DEG. Er kennt den Club, das Trainerteam, das Umfeld und die Mannschaft genau. Ich bin mir sicher, dass wir von seinen Qualitäten profitieren werden!”
Alexander Barta: “Ich bedanke mich für das Vertrauen, das die DEG in mich setzt und freue mich auf die neue Herausforderung. Mein Ziel ist es, meine Erfahrung und mein Eishockey-Wissen an das Team und insbesondere die jungen Spieler weiterzugeben. Gemeinsam mit Thomas Dolak und Daniel Kreutzer möchte ich die Mannschaft weiterentwickeln.”
Zu Alex Barta: In 1010 DEL-Begegnungen hat er 241 Tore erzielt und 364 Vorlagen gegeben. Dazu kommen zahlreiche Einsätze in der schwedischen ersten Liga und für die deutsche Nationalmannschaft. In den Rekordbüchern der PENNY DEL steht er auf den Plätzen 9 (Spiele) und 10 (Tore). Seine Stationen waren die Eisbären Berlin, die Hamburg Freezers, der EHC Red Bull München, der ERC Ingolstadt und seit 2016 die DEG. Für die Rheinländer bestritt er in sechs Saisons 367 Spiele mit 95 Treffern und 137 Assists. Ab 2017 trug er das „A“ auf der Brust, seit 2018 war er Kapitän.
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
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PENNY-DEL (Frankfurt/PM) Janne Kujala wird das Trainer-Team der Löwen Frankfurt in der kommenden Saison als weiterer Assistent Coach, unter anderem im Bereich Fitness und Performance sowie als Players Mentor, erweitern.

( Foto city-press )
Damit werden die sportlichen Strukturen der Löwen Frankfurt ausgebaut, um den Anforderungen – insbesondere in der PENNY DEL – gerecht zu werden und die Löwen-Spieler bei ihrer Potenzialentfaltung bestmöglich zu unterstützen.
Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Janne ist ein in Finnland top ausgebildeter Eishockeytrainer, Fitnesstrainer und Pro Sports Lifestyle Coach und wird gemeinsam mit Jan Barta (Assistent und Development Coach) ein wichtiger Mentor vor allem auch für unsere jungen Spieler sein. Janne bringt, neben seiner Ausbildung als Spieler und Trainer im Land des aktuellen Olympiasiegers und Weltmeisters, auch viel Erfahrung im deutschen Eishockey als Aktiver und zuletzt als Cheftrainer der Profimannschaft des deutschen Traditionsclubs EV Füssen mit. In Füssen trat er zur letzten Saison die Nachfolge unseres langjährigen Co-Trainers Marko Raita, der aktuell als bester DEL2-Trainer der Saison 2022/2023 ausgezeichnet wurde, an. Unser Dank gilt besonders dem EV Füssen, welcher Janne trotz seines laufenden Vertrages die Möglichkeit gibt, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen.“
Janne Kujala: „Als mich Franz-David Fritzmeier anrief und mir anbot, als Assistenztrainer in die DEL zu wechseln, war mir klar, dass sich eine solche Möglichkeit nicht oft bietet. Diese Chance, das Frankfurter Trainerteam zu unterstützen und auch als Coach einen großen Schritt nach vorne zu machen, konnte ich nicht ausschlagen. Natürlich wird meine Rolle spezifischer als bisher sein, aber auf diese Herausforderung freue ich mich sehr. Jan Barta kenne ich bereits, da ich schon öfter in Frankfurt zu Gast sein durfte. Jetzt auch noch alle anderen und das gesamte Umfeld kennenzulernen, wird sicherlich spannend. Auf eine erfolgreiche und schöne Zeit in Frankfurt!“
Der in Hämeenlinna, einer Stadt im Süden Finnlands, geborene Janne Kujala ist durchaus im deutschen Eishockey zuhause und kein unbeschriebenes Blatt – in vierzehn Jahren lief er in über 500 Spielen als Stürmer in der Oberliga für verschiedene Clubs auf. Zur Saison 2014/2015 wechselte er dann vom Eis hinter die Bande, wo er zunächst die Verantwortung für die U19 des ERC Sonthofen übernahm und anschließend mehrere Jahre verschiedene Nachwuchsteams in seinem Geburtsland coachte. Bei seiner ersten Traineranstellung im professionellen Eishockey in Deutschland trat er die Nachfolge von Marko Raita (ehemaliger Assistent Coach der Löwen Frankfurt von 2018 bis 2021) beim EV Füssen an.
Nach dieser Premiere mit dem Einzug in die OL-Playoffs, hatte Kujala seinen Vertrag beim EVF zwar bereits für eine weitere Spielzeit verlängert, trotzdem eröffnete der EV Füssen dem Deutsch-Finnen die Möglichkeit, zur neuen Saison in der DEL zu arbeiten und stimmte seinem Wunsch auf eine Vertragsauflösung zu.
Youngster Lua Niehus wird Löwe - Markus Freis verlässt das Rudel
Mit dem 18-jährigen Lua Niehus hat Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier ein weiteres U23-Talent an den Main gelotst. Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, neben Kevin Bicker mit Lua Niehus ein weiteres Top-Talent von den Jungadlern Mannheim zu verpflichten. Lua ist ein in der Schweiz und bei den Jungadlern Mannheim hervorragend ausgebildeter, spielerisch und läuferisch sehr starker junger Verteidiger mit viel Offensivpotential und einer bereits in jungen Jahren sehr professionellen Einstellung“.
Lua Niehus: „Es ist ein großer Schritt für mich in die DEL, aber ich freue mich riesig, diese Erfahrung machen zu dürfen. Mit dem Konzept von Franz-David Fritzmeier und den Löwen bin ich in guten Händen und bereit, mich weiterzuentwickeln und das nächste Level zu erreichen.“
Bis 2020 wurde der junge Verteidiger in den Nachwuchsmannschaften des Schweizer Vereins Langenthal ausgebildet. Danach wechselte er in die U17- und U20-DNL-Mannschaften der Jungadler Mannheim. Darüber hinaus spielte Lua auch für die U17- und U18-Nationalmannschaften, zuletzt zusammen mit Neu-Löwe Kevin Bicker für Team Deutschland bei der U18-Weltmeisterschaft in der Schweiz. Lua Niehus erhält bei den Löwen Frankfurt einen Vierjahresvertrag.
Markus Freis hingegen verlässt die Löwen in Richtung DEL2.
Freis (19) wechselte vor der Saison 2021/2022 vom Kooperationspartner KEV 81 zu den Löwen Frankfurt. In der Saison 2022/2023 ist Markus - neben Einsätzen für das Team der Krefelder U23 - auch für das DEL-Team in der Mainmetropole aufgelaufen.
Die Löwen Frankfurt bedanken sich bei Markus Freis für seinen Einsatz und wünschen ihm sportlich und privat alles Gute!ösung zu.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
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PENNY-DEL (Mannheim/München/PM) Die Adler Mannheim haben sich die Dienste von Tom Kühnhackl gesichert. Der 31-Jährige spielte in der abgelaufenen Saison für Skellefteå AIK in der SHL, wurde jüngst mit dem schwedischen Topclub Vizemeister. Kühnhackl unterschreibt in Mannheim einen Dreijahresvertrag.
( Foto eishockey-online.com / Archiv / EV Landshut )
Zweifelsohne gehört der Sohn der lebenden Eishockey-Legende Erich Kühnhackl zu den erfolgreichsten deutschen Spielern dieser Zeit, mit den Pittsburgh Penguins gewann er 2016 und 2017 den Stanley Club in der NHL. Doch der Weg dorthin war für Kühnhackl kein leichter. Von 2012 bis 2015 pendelte der Linksschütze, der 2010 von Pittsburgh in der vierten Runde an Position 110 gedraftet wurde, zwischen dem AHL-Team Wilkes-Barre/Scranton Penguins und dem ECHL-Club Wheeling Nailers, ehe er die begehrte Trophäe an der Seite von Eishockey-Größen wie Sidney Crosby oder Evgeni Malkin erstmals in die Höhe stemmen durfte. Im Juli 2018 wechselte der inzwischen zweifache Stanley-Cup-Sieger in die Organisation der New York Islanders, für die er 75 NHL-Partien absolvierte. Drei Jahre später kehrte Kühnhackl schließlich nach Europa zurück und spielte fortan für Skellefteå in Schwedens höchster Eishockeyliga.
„Wenn ein Spieler wie Tom auf den Markt kommt, muss man nicht lange überlegen“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Tom ist ein Musterprofi, der für seinen Erfolg sehr hart gearbeitet hat. Aufgrund seines Charakters passt er perfekt in unser Team. Zudem weiß er ganz genau, was zu tun ist, um erfolgreich zu sein. Ich bin mir sicher, dass wir eine Menge Freude an ihm haben werden.“
„Die Chance, für einen so großen, erfolgreichen Club zu spielen, lässt man sich nicht einfach so entgehen. Meine Frau und ich freuen uns auf eine neue Herausforderung in Mannheim und können es kaum erwarten. Meine Ziele sind klar: Ich will der Mannschaft in allen Bereichen helfen und am Ende der Saison hoffentlich ganz oben stehen. Mit so einer Mannschaft und Organisation sollte der Titel immer das Ziel sein“, gibt Kühnhackl selbst zu verstehen.
NHL-Team Arizona Coyotes verpflichtet Maksymilian Szuber
Großer Karrieresprung für Münchens Verteidiger Maksymilian Szuber. Das NHL-Team Arizona Coyotes hat sein Draft-Recht eingelöst und den 20-jährigen Nationalspieler via Entry-Level-Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren verpflichtet. Im vergangenen Sommer wurde Szuber von den Coyotes in der sechsten Runde an Position 163 des NHL-Drafts ausgewählt.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey, freut sich sehr über den Werdegang des Spielers: „Wir sind sehr stolz, dass wir mit Maksy einem weiteren Spieler den Weg Richtung NHL ebnen konnten. Er hat sich diesen Vertrag absolut verdient. Der Wechsel spricht aber auch für unsere Arbeit in der Red Bull Eishockey Akademie und in den Profi-Teams unserer Organisation. Wir wünschen Maksy für seinen weiteren Weg alles, alles Gute.“
Szuber, der am vergangenen Sonntag aus familiären Gründen nicht an der Meisterfeier des EHC Red Bull München teilnehmen konnte, erklärt: „Zunächst einmal bin ich den Red Bulls unendlich dankbar für die große Unterstützung in meiner bisherigen Karriere. Ich war sieben Jahre lang in der Organisation - in Salzburg und in München. Die Saison mit dem Meistertitel abgeschlossen zu haben, ist fantastisch. Jetzt geht für mich ein Traum in Erfüllung."
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
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PENNY-DEL (München/PM) Ex-Bundestrainer Toni Söderholm ist neuer Trainer des deutschen Eishockeymeisters EHC Red Bull München. Der gebürtige Finne war zuletzt als Coach des 16-maligen schweizerischen Meisters SC Bern aktiv und kehrt nun an seine alte Wirkungsstätte zurück. Söderholm übernimmt ab 1. Mai die Position des Cheftrainers.

( Foto getty-images/eishockey-online.com/Archiv )
Toni Söderholm, Trainer Red Bull München: „2019 habe ich den Club in der Hoffnung verlassen, dort eines Tages als Cheftrainer arbeiten zu dürfen. Dass ich nun in die Organisation der Red Bulls zurückkehre, ist für mich etwas sehr Spezielles und eine große Auszeichnung. Für das in mich gesetzte Vertrauen möchte ich mich bei Christian Winkler bedanken. Auf seine Initiative hin bin ich nach dem Ende meiner Spielerkarriere in den Trainerstab des damaligen Meisterteams gewechselt. Hier hatte ich die Möglichkeit und die Ehre, unter anderem von Don Jackson zu lernen. Nun werde ich mit großem Respekt sein Erbe fortsetzen.“
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Mit Toni haben wir ab sofort einen Mann auf der sportlichen Kommandobrücke, der seine Trainerkarriere hier bei uns in der Organisation begonnen hat. Er kennt nicht nur unser Umfeld bestens, sondern auch unsere Philosophie. Seine Mentalität, seine Expertise und sein Charakter passen ausgezeichnet zu unserem Anforderungsprofil. Mit ihm sind wir bestmöglich für die anstehenden Aufgaben gerüstet.“
In der Saison 2015/16 trug Söderholm noch als Spieler das Trikot der Red Bulls und feierte mit den Münchnern die erste deutsche Meisterschaft der Clubgeschichte. Anschließend wechselte der inzwischen 45-Jährige in den Trainerstab des Teams. Nach über zwei Jahren als Development Coach der Red Bulls und Trainer des Münchner Kooperationspartners SC Riessersee übernahm Söderholm zum 1. Januar 2019 das Amt des Bundestrainers von Marco Sturm.
Beim Deutschen Eishockey-Bund (DEB) prägte der Finne eine erfolgreiche Ära, die mit dem vierten Platz bei der Weltmeisterschaft 2021 in Lettland ihren Höhepunkt erreichte. Nach knapp vier Jahren räumte Söderholm im November 2022 den Posten des Bundestrainers, um als Coach des SC Bern in der schweizerischen National League (NL) anzuheuern.
Nun übernimmt Söderholm das Zepter bei den Red Bulls, die am 23. April dieses Jahres zum vierten Mal den Titel in der höchsten deutschen Spielklasse gewonnen haben.
Erste Personalentscheidungen bei Red Bull München
Die sportliche Leitung des viermaligen deutschen Meisters EHC Red Bull München hat am 30. April die Saisonabschlussgespräche mit allen Spielern abgeschlossen und erste Personalentscheidungen getroffen.
Demnach stehen aktuell 20 Akteure in der kommenden Spielzeit im Kader der Red Bulls. Torhüter Danny aus den Birken, Daryl Boyle, Nico Appendino, Emil Johansson, Frederik Tiffels, Justin Schütz und Sebastian Cimmerman tragen in der nächsten Saison nicht mehr das Trikot des Münchner DEL-Clubs. Mit Stürmer Julian Lutz und der NHL-Organisation Arizona Coyotes dauern die Gespräche indes an.
Einen bestehenden Vertrag für die Spielzeit 2023/24 besitzen Konrad Abeltshauser, Daniel Allavena, Jonathon Blum, Maximilian Daubner, Chris DeSousa, Andreas Eder, Yasin Ehliz, Patrick Hager, Maximilian Kastner, Ryan McKiernan, Christopher Kolarz, Mathias Niederberger, Zach Redmond, Ben Smith, Ben Street, Maksymilian Szuber, Austin Ortega, Veit Oswald, Trevor Parkes und Filip Varejcka.
Der EHC Red Bull München bedankt sich ausdrücklich bei allen Spielern des Meisterkaders der Saison 2022/23 für deren Einsatz und die gezeigten Leistungen. Allen Profis, die in der kommenden Spielzeit nicht mehr für den deutschen Meister auflaufen, wünscht der Club sportlich wie privat viel Glück und Erfolg.
Zwei besonders verdienten Spielern gilt an dieser Stelle ein spezieller Dank, die Rede ist von den beiden Olympia-Silberhelden aus den Birken und Boyle. Aus den Birken kam 2015 nach München, unser DEL-Rekordspieler Boyle bereits ein Jahr zuvor. Beide Routiniers hatten einen großen Anteil an den vier Meistertiteln der Red Bulls und haben damit die Geschichte des Clubs entscheidend mitgeprägt.
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DEB-Nationalmannschaft (Trencin/HG) Nach dem ersten Testspielerfolg gegen die Slowakei vor nur 18 Stunden wollte das Team um Headcoach Harold Kreis am 29.4.23 gleich nachlegen und diese solide Performance bestätigen. Die Automatismen und Mechanismen funktionierten im letzten Match bereits viel besser, was Hoffnung machte für die bevorstehende WM in Tampere und Riga. Die Partie fand im Zimny stadion Pavla Demitru statt, welches sich in der Kleinstadt Trencin, Kulturhauptstadt Europas 2026, befand.
Heute fand die 76. Begegnung dieser beiden Teams statt, davon 33 Siege für Deutschland. Die letzten vier Partien gestaltete das DEB-Team erfolgreich.
Schließlich gewann Deutschland auch sein zweites Vorbereitungsmatch gegen die Slowakei, ebenfalls mit 3:4 dank der Doppelpacks von Fischbuch und Mo. Müller, für letzteren war dies ein epischer Moment in seiner Karriere.

(Fotoquelle: Citypress)
Die Slowakei bot im ersten Testspiel eine starke Leistung gegen Deutschland und wollte das zweite Heimspiel unbedingt für sich entscheiden. In der Torschussstatistik und bei der Bully Quote lagen die Slowaken klar in Front. Headcoach Craig Ramsay mit stattlichen 72 Jahren nahm nur marginale Änderungen vor: im Tor stand Tomek und der international erfahrene Regenda kam ins Line-Up.
Team Deutschland konnte sich auf einen bärenstarken Maximilian Franzreb im Gehäuse verlassen, der die slowakischen Stürmer reihenweise verzweifeln ließ mit seinen Paraden. Heute hütete Dustin Strahlmeier das Tor und Dominik Kahun bekam eine Pause.
Strahlmeier: „Ich freue mich mit dabei zu sein gegen eine starke Mannschaft. Unser Team ist super, jeder will sein Land vertreten. Wir haben Spaß in der Kabine, wir haben vieles richtig gemacht, ein paar Stellschrauben sind noch zu drehen. Seit gestern stand viel Regeneration an. Die Slowaken werden genauso auftreten wie gestern, wir müssen uns aber hier nicht verstecken.“
Slowakisches Powerplay erfolgreich
Dieses Spiel war heute was ganz Besonderes: Anfangs gab es eine spezielle Ehrung seitens des Verbands vorgenommen von Miroslav Satan für die beliebten Hossa Brüder, die als Ikonen des slowakischen Eishockeysports gelten. Insbesondere Frantisek Hossa gebührte viel Wertschätzung als langjähriger Headcoach der Slowakei mit vielen Erfolgen.
Der heutige Austragungsort war sozusagen die Wiege des slowakischen Eishockeysports, wo schon viele aufstrebende Talente hervorgingen. Die Slowakei, die bereits etliche Absagen für die WM hinnehmen musste, startete gewohnt rasant, doch das deutsche Team knüpfte nahtlos an seine gestrige Leistung an. Das erste Penalty Killing wurde souverän gestaltet, doch das nächste Powerplay münzten die Hausherren in Person von Pavol Regenda zur späten Führung um.
Früher Schock für das DEB-Team, Fischbuch mit Doppelpack und last second Ausgleich durch Mo Müller
Im zweiten Drittel dauerte es nur 27 Sekunden, bis die Slowakei ihren zweiten Treffer erzielte; als Torschütze zeichnete Richard Panik verantwortlich. Das war definitiv kein Auftakt nach Maß im Mittelabschnitt und die Jungs um Coach Kreis mussten nun wieder Comeback Qualitäten zeigen. Dies gelang auch recht zügig, denn nur ca. zwei Zeigerumdrehungen danach verkürzte Daniel Fischbuch.
Die Gastgeber waren weiterhin sehr zielstrebig unterwegs und stellten folgerichtig in der 28. Spielminute durch den zweiten Treffer von Pavol Regenda den alten Abstand wieder her. Die Führung ging vollkommen in Ordnung, weil die DEB-Auswahl mehr für die Defensive tun musste als selbst zu agieren. Die Konter der Slowaken waren stets brandgefährlich und Deutschland tat sich schwer, einen geordneten flüssigen Spielaufbau zu forcieren. Wie aus dem Nichts verkürzte Daniel Fischbuch mit seinem Doppelpack 47 Sekunden vor der Sirene:
Effizienz pur! Und es kam noch besser für die Deutschen, denn mit der Schlusssirene glich Moritz Müller sogar noch aus. Welch ein turbulentes Finish!
Umkämpftes Schlussdrittel, Kapitän Müller schnürt seinen ersten Doppelpack in der Overtime
Im Schlussabschnitt war nun für Spannung gesorgt dank des späten Torglücks der Deutschen. Ein Pfostenschuss der Slowaken war die erste Ausbeute. Deutschland begann aggressiver und verbuchte gute Gelegenheiten. Die Partie wurde nun offener geführt, was interessant für die Fans war. Für den angeschlagenen Matej Tomek kam Simon Latkoczy ins Gehäuse der Gastgeber.
Die Stimmung in der Halle war mittlerweile etwas gedämpft trotz der Hossa Festspieltage und so langsam ging es in die heiße Endphase, in der die DEB-Auswahl nochmals viel Druck ausübte. Jetzt konnte die Verlängerung vielleicht die Entscheidung bringen, in der die deutsche Mannschaft ihr erstes Powerplay auf das Eis zaubern durften, was letztlich auch zum finalen Sieg resultierte: Torschütze war der Kapitän Moritz Müller, der seinen historisch ersten Doppelpack schnürte.
Am 9. Mai 2023 findet das letzte Vorbereitungsspiel der deutschen Auswahl in München gegen die USA statt, der letzte Härtetest für die bevorstehende Weltmeisterschaft bedeutet.
Testspiel, 29.04.2023
Slowakei - Deutschland 3:4 n.V. (1:0|2:3|0:0|0:1)
Tore:
1:0 |18.| Pavol Regenda (Chromiak, Knazko) PP1,
2:0 |21.| Richard Panik (Lantosi, Gernat),
2:1 |23.| Daniel Fischbuch (Fleischer),
3:1 |28.| Pavol Regenda (Sukel, Chromiak),
3:2 |40.| Daniel Fischbuch (Sturm, Bittner),
3:3 |40.| Moritz Müller (Ehl, Bittner),
3:4 |62.| Moritz Müller (Fischbuch) PP1
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DEB-Nationalmannschaft (Slowakei/PM) Die deutsche Herren-Nationalmannschaft gewinnt das erste von zwei WM-Vorbereitungsspielen gegen die Auswahl der Slowakei. Das Team um Bundestrainer Harold Kreis darf sich in Žilina (SVK) über einen 4:3-Sieg freuen. Torschützen für die deutsche Mannschaft waren Dominik Kahun (17./ 55.), Dominik Bokk (30.) und Daniel Fischbuch (33.).

(Foto: Citypress)
Das zweite WM-Vorbereitungsspiel der DEB-Auswahl gegen die Slowakei findet bereits am morgigen Samstag, den 29. April 2023 statt. Spielbeginn in Trenčín (SVK) ist um 14:30 Uhr.
Im Tor startete Maximilian Franzreb, als Backup stand Dustin Strahlmeier bereit. Außerdem kam Verteidiger Dominik Bittner zu seinem ersten Einsatz der WM-Vorbereitung. Auch die beiden Stürmer Dominik Bokk und Nico Sturm, die zuletzt als Vorsichtsmaßnahme nicht mit dabei waren, standen von Beginn an im Aufgebot.
Das erste Tor des Abends erzielte Samuel Kňažko im slowakischen Powerplay nach etwas mehr als vier gespielten Minuten. Auch danach war die deutsche Mannschaft zunächst in der Defensivzone gefordert, Goalie Maximilian Franzreb konnte sich in dieser Phase mehrmals auszeichnen. Mit Fortdauer des Spiels kam die DEB-Auswahl auch in der Offensive zu mehr Spielanteilen. Aus so einem aggressiven Forecheck resultierte ein Fehler in der Hintermannschaft der Slowaken, den Dominik Kahun (17.) noch vor der Pause zum Ausgleich nutzte.
Im zweiten Abschnitt überstand die DEB-Auswahl gleich mehrere Unterzahl-Situationen schadlos.
In der Offensive zeigte sich das Team von der effektiven Seite: Erst vollendete Dominik Bokk einen Alleingang (30.) sicher, keine drei Minuten später legte Daniel Fischbuch nach (33.) und baute die Führung auf zwei Tore aus. Mit dem Vorsprung im Rücken agierte die deutsche Mannschaft bis zur zweiten Pause sicher und ließ nur wenig zu.
Im Schlussabschnitt verstärken die Slowaken nochmal die Offensivbemühungen, gegen die sich die deutsche Hintermannschaft mit aller Kraft stemmte. Vor allem Goalie Maxi Franzreb konnte sich ein ums andere Mal auszeichnen, auch wenn er den Anschlusstreffer von Robert Lantoši (45.) nicht verhindern konnte. Danach begann die druckvollste Phase der Gastgeber, die erst durch das Tor von Dominik Kahun in der 55. Spielminute beendet wurde. Die Slowaken warfen in der Folge nochmal alles nach vorne und nahmen ihren Torhüter vom Eis. Richard Pánik (59.) brachte sein Team nochmal auf ein Tor heran, doch letztlich blieb es beim 4:3-Endstand aus deutscher Sicht.
Schon am Samstag treffen beide Teams erneut aufeinander. Spielbeginn in Trencin ist 14:30 Uhr. Das Spiel wird live bei MagentaSport übertragen. Highlights der zweiten Partie gibt es am Spieltag ab 00:00 Uhr auf Sport1 zu sehen.
Stimmen zum Spiel
Bundestrainer Harold Kreis: „Wir wussten, dass die Slowaken hart kommen werden, das ist eine schnelle Mannschaft die technisch sehr gut ist. Wir wollten uns nicht verstecken, sondern schlittschuhläuferisch die Räume eng machen. Die Mannschaft hat heute wirklich über 60 Minuten intensiv in beide Richtungen gearbeitet, Schüsse geblockt und wir waren in den Zweikämpfen stark. Natürlich haben die Slowaken sich auch einige Chancen rausgespielt, aber wir auch. Ich finde, das Ergebnis geht so absolut in Ordnung.“
Maximilian Franzreb: „Wir haben heute unser bestes Spiel bisher in der Vorbereitung gemacht. Auch wenn die Slowaken gute Chancen hatten, konnte ich die Jungs im zweiten Drittel gut im Spiel halten. Unsere Torchancen haben wir dann gut genutzt. Wir haben heute über 60 Minuten eine wahnsinnig gute Mannschaftsleistung gezeigt.“
Dominik Bokk: „Das war heute ein besseres Spiel von uns. Wir waren aggressiver und wir hatten uns vorgenommen die Slowaken unter Druck zu setzen. Ich muss sagen, Maximilian Franzreb hat heute einen hervorragenden Job gemacht. Der hat uns eigentlich das Spiel gewonnen. Wir haben auch heute in Unterzahl besser gespielt. Das war auf jeden Fall ein Step in die richtige Richtung für uns und der Sieg hat sehr gut getan.“
Die WM-Vorbereitungsspiele der deutschen Herren-Nationalmannschaft:
13.04.2023 | 19:30 in Kassel | Deutschland – Tschechien 2:6 (1:0, 0:2, 1:4)
15.04.2023 | 17:00 in Frankfurt | Deutschland – Tschechien 1:5 (0:1, 0:1, 1:3)
20.04.2023 | 19:30 in Deggendorf | Deutschland – Österreich 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
22.04.2023 | 17:00 in Landshut | Deutschland – Österreich 2:3 n. P. (1:1, 0:1, 1:0, 0:0, 0:1)
28.04.2023 | 17:30 in Žilina (SVK) | Slowakei – Deutschland 3:4 (1:1, 0:2, 2:1)
29.04.2023 | 14:30 in Trenčín (SVK) | Slowakei – Deutschland
09.05.2023 | 19:30 in München | Deutschland – USA
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PENNY-DEL (Köln/Mannheim/PM) Die Kölner Haie haben den deutschen Torhüter Tobias Ancicka unter Vertrag genommen. Der 22-Jährige spielte in den vergangenen drei Jahren für die Eisbären Berlin in der PENNY DEL und kam in dieser Zeit zu 68 Einsätzen. In den Saisons 2020/2021 und 2021/2022 wurde Ancicka mit dem Hauptstadtklub Deutscher Meister.

( Foto City-press )
Haie verpflichten Tobias Ancicka – Torwart kommt aus Berlin
„Wir sind sehr froh, dass wir Tobias Ancicka für unseren Kader gewinnen und von unserem Konzept überzeugen konnten. Er ist ein junger, gut ausgebildeter Torwart, der in der Vergangenheit schon viel Erfahrung in der PENNY DEL sammeln konnte und zusätzlich einige Spiele in der Champions Hockey League absolviert hat. Zusammen mit Mirko Pantkowski und Torwarttrainer Ilari Näckel sind wir im Bereich der Goalies sehr gut aufgestellt“, blickt Krupp der Arbeit mit Ancicka und dem Torhüterteam positiv entgegen.
„Ich freue mich sehr, ab der kommenden Saison ein Teil der Haie zu sein. In Köln möchte ich auf meine vergangenen Jahre in der DEL aufbauen und die nächsten Schritte in meiner Entwicklung machen. Dazu freue ich mich schon sehr auf die besondere Stimmung in der LANXESS arena“, so Neuzugang Tobias Ancicka.
Über Tobias Ancicka
Der 22-Jährige spielte von 2020 bis 2023 drei Jahre für die Profis der Eisbären Berlin und bestritt in dieser Zeit insgesamt 68 Partien. In der vergangenen Saison stand der gebürtige Heilbronner 39 Mal im Tor des zu diesem Zeitpunkt Deutschen Meisters und spielte seine erste Saison als Stammtorwart in der PENNY DEL.
Ausgebildet wurde Ancicka, dessen Vater Martin von 2006 bis 2011 über 200 DEL-Spiele für die Adler Mannheim und die Nürnberg Ice Tigers machte und 48-facher deutscher Nationalspieler ist, in seiner Jugend beim EV Regensburg. Im Sommer 2016 wagte der Torhüter dann den Schritt in die Hauptstadt. Dort spielte er für die DNL-Mannschaft der Eisbären Juniors Berlin und sammelte nebenbei schon internationale Erfahrung im Dress der Deutschen U16-, U18- und U20-Nationalmannschaft.
Nach einem kurzen Abstecher nach Finnland zur U20 Raumon Lukkos in der Spielzeit 2019/2020, gehörte Ancicka seit der Saison 2020/2021 zum festen Profikader der Eisbären Berlin. In der abgelaufenen Saison feierte Ancicka nicht nur sein Debüt in der Champions Hockey League, sondern absolvierte Mitte April beim Testspiel gegen Tschechien auch sein erstes Länderspiel für die Deutsche A-Nationalmannschaft. Bei den Haien wird Ancicka die Rückennummer 45 tragen.
Eisenmenger wechselt nach Mannheim
Die Adler Mannheim haben mit Maximilian Eisenmenger einen weiteren Stürmer für die kommenden zwei Jahre unter Vertrag genommen. Der 24-jährige Deutsch-Schwede kehrt nach einem Jahr in Tingsryds nach Deutschland zurück.
„Obwohl Maximilian mit 24 Jahren noch zur jungen Garde zählt, kann er bereits auf einige Erfahrungen bauen. Im Nachwuchs war er in Schweden und Nordamerika aktiv, ehe er in Frankfurt und Augsburg in Deutschlands höchsten Ligen seine ersten Profi-Einsätze absolvierte. Maximilian bringt eine beachtliche Physis mit, ist fleißig, mannschaftsdienlich und in seiner Spielweise unaufgeregt“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara über den 1,93 Meter großen und 93 Kilogramm schweren Linksschützen.
Eisenmenger verbrachte seine Kindheit und Jugend in Schweden, spielte in dieser Zeit für Djurgårdens IF und Södertälje SK, ehe er den Sprung nach Nordamerika wagte und in der Saison 2017/18 fünf Partien in der NCAA für die University of Notre Dame absolvierte. Im Sommer 2018 wechselte Eisenmenger erstmals nach Deutschland und schloss sich den Löwen Frankfurt an. Für die Hessen absolvierte er insgesamt 109 DEL2-Partien, in denen ihm 34 Tore und 31 Vorlagen gelangen. 2020 unterschrieb Eisenmenger einen Kontrakt bei den Augsburger Panthern, für die er 83-mal in der DEL auflief.
„Ich freue mich, künftig für einen der größten Clubs Deutschlands zu spielen. Ich will mit Mannheim definitiv um die Meisterschaft mitspielen. Ich bin ein harter Arbeiter, der defensiv gut steht und Energie aufs Eis bringt“, schätzt sich der gebürtige Münsteraner selbst ein. Eisenmenger wird Ende Juli in Mannheim eintreffen und bei den Adlern mit der Rückennummer 41 auflaufen.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
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PENNY-DEL (Augsburg/PM) Mit Drew LeBlanc verlässt eine weitere Identifikationsfigur Augsburg. Nach acht Jahren trennen sich die Wege des Centers und der Panther. Diese Entscheidung wurde in den Tagen nach der feststehenden sportlichen Qualifikation für die PENNY DEL getroffen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
NACH ACHT JAHREN: LEBLANC WIRD NICHT MEHR FÜR DIE PANTHER SPIELEN
Direkt aus der American Hockey League wechselte Drew LeBlanc im Jahr 2015 zu den Panthern. Der 33-jährige US-Amerikaner erzielte in 401 Spielen 93 Treffer und bereitete 221 Tore vor. Kein Spieler gab in 29 Jahren Augsburger DEL-Zugehörigkeit mehr Torvorlagen als LeBlanc. Lediglich Clublegende Duanne Moeser verbuchte in der Deutschen Eishockey Liga mehr Scorerpunkte in Rot-Grün-Weiß als der Spielmacher mit der Rückennummer 19. So kommt allen Pantherfans bei Drew LeBlanc sicher ein besonderes Tor in den Sinn. In Spiel 7 der umkämpften Viertelfinal-Serie gegen Düsseldorf in der Saison 2018-19 erzielte LeBlanc im Tollhaus Curt-Frenzel-Stadion den Series Winner und machte die legendäre und nach gespielten Minuten längste Playoff-Serie gegen den bayerischen Rivalen aus München mit seinem Tor überhaupt erst möglich.
Drew LeBlanc mit einer emotionalen Botschaft an die Pantherfamilie: „Schweren Herzens teile ich diese Worte mit euch. Der Club hat nach acht gemeinsamen Spielzeiten entschieden, ohne mich weiterzumachen. Ich hätte meine Karriere gerne in Rot, Grün und Weiß beendet, aber nach den letzten beiden erfolglosen Jahren verstehe ich, dass die Organisation einen Neuanfang möchte. Ich wünsche den Panthern nur das Beste, denn diese Stadt hat ein großartiges Team auf dem Eis verdient. Ich werde immer dankbar dafür sein, was die Augsburger Panther für mich und meine Familie getan haben. Dem Geschäftsstellen-Team möchte ich dafür danken, dass sie uns den Umzug nach Europa so leicht gemacht haben. Jeder war so hilfsbereit und immer da, wenn wir Unterstützung benötigten. Die Panther-Organisation war vom ersten Tag an professionell und macht Augsburg zu einem großartigen Ort, an dem wir uns immer wohlfühlten. In unserer Zeit hier haben wir lebenslange Freunde gefunden und unvergessliche Momente erlebt. In Augsburg durften meine Frau Chelsea und ich in unser Leben als Familie starten, auch unsere drei Kinder wurden hier geboren. Wir haben das große Glück, Augsburg unser zweites Zuhause nennen zu dürfen. Zu guter Letzt möchte ich mich bei den Fans bedanken: Ihr seid die Besten. Immer, wenn wir im Laufe der Jahre Besuch aus Nordamerika hatten, waren die Heimspiele im Curt-Frenzel-Stadion beeindruckende Erlebnisse für unsere Familie und Freunde. Eure Begeisterung und Energie sind einzigartig und selbst nach acht Jahren hatte ich bei den Spielen immer noch Gänsehaut. Ich weiß, dass meine kleinen Töchter Sofina und Sylvie es vermissen werden, nach einem großen Sieg mit euch zu feiern, auch mein Sohn Otzi hätte es geliebt. Die vielen wundervollen Erinnerungen, die meine Familie an das CFS hat, haben wir vor allem den Pantherfans zu verdanken. Ich danke euch allen, dass ihr immer an mich geglaubt habt und ich hoffe, dass ich eines Tages zurückkehren werde, um euch persönlich zu danken. Bis dahin, auf Wiedersehen und viel Erfolg. Es war mir eine Ehre.“
„Drew LeBlanc hat unseren Fans und Partnern mit seinen spielerischen Qualitäten viel Freude bereitet. Beinahe eine Dekade der Clubhistorie hat LeBlanc dabei als genialer Spielmacher geprägt, lange zählte er zu den besten Mittelstürmern der Liga. Auch menschlich hat er hier mit seiner positiven Art viele Freunde gewonnen, immer war er ein beliebter Teamkollege und Vorbild für alle. Gerne hätten wir auch ihn nach all den Jahren persönlich verabschiedet, die Entscheidung über seine Zukunft fiel allerdings erst in den letzten Tagen. So sagen wir Danke für acht gemeinsame Jahre. Wir wünschen dir und deiner Familie nur das Beste für die Zukunft, LB“, sagt Geschäftsführer Maximilian Horber zum Abschied.
TORHÜTER DENNIS ENDRAS BLEIBT AUCH 2023-24 EIN AUGSBURGER PANTHER
Der ehemalige Nationaltorhüter und WM-MVP wechselte vor der abgelaufenen Spielzeit von den Adlern Mannheim zurück in seine Augsburger Wahlheimat. Insgesamt stehen für Dennis Endras 596 Einsätze und zwei deutsche Meisterschaften in der Deutschen Eishockey Liga zu Buche. Kein zweiter Schlussmann hütete in der DEL öfter das Panthertor als der 183 cm große und 78 kg schwere Linksfänger (183 Spiele).
„Ich bin den Verantwortlichen der Panther sehr dankbar, dass sie mir die Türe immer offengehalten haben und ein feines Gespür dafür hatten, dass mir sowohl das Abschneiden unseres Teams als auch meine persönliche Leistung sehr nahe gegangen sind. Ich musste den Kopf freibekommen und meine Gedanken sortieren. Je mehr Tage vergingen, desto größer wurde meine Motivation, nochmal das Panthertrikot zu tragen. Ich spüre hier im Club eine große Aufbruchstimmung und möchte meinen Teil zu einer erfolgreicheren Saison beitragen. Das haben vor allem unseren treuen Fans hier in Augsburg verdient“, so Dennis Endras über seinen Entscheidungsprozess in den letzten Wochen.
Christof Kreutzer beschreibt: „Wir sind mit Dennis nach dem Saisonende in ständigem Austausch gewesen. Vermutlich hatte kein Zweiter mehr mit dem Verlauf der letzten Spielzeit zu kämpfen als er selber, was menschlich nachvollziehbar ist. Deshalb haben wir ihm Zeit für die Entscheidung über seine Zukunft gegeben und ihm erst einmal einen Familienurlaub verordnet. Schon kurz vor seiner Rückkehr nach Augsburg vor vier Wochen hat uns Dennis klar signalisiert, dass er, egal in welcher Liga, bereit für eine neue Saison mit den Panthern ist und auf unsere Entscheidung wartet. Nachdem wir nach aktuellem Planungsstand mit zwei deutschen Goalies und insgesamt nur acht Imports in die neue Saison starten möchten, sind wir jetzt froh, auf Dennis zählen zu können. Wenn der Spaß und die Lockerheit bei ihm zurückkommen, ist er ein topfitter Vorzeigesportler mit großen Fähigkeiten. Das hat er auch letzte Saison mehrfach unter Beweis gestellt.“
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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