DEL - Deutlicher Sieg der Adler Mannheim im letzten Heimspiel vor der Pause gegen Krefeld

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(DEL/Mannheim) PM Mit 4:1 haben die Adler ihr letztes Heimspiel vor der Deutschland-Cup-Pause gegen die Krefeld Pinguine gewonnen. Luke Adam, Chad Kolarik, Marcus Kink und Ronny Arendt trafen für Mannheim, Dragan Umicevic gelang der zwischenzeitliche Führungstreffer für Krefeld.

 

 

Bereits früh durften die Adler im letzten Heimspiel vor der Pause in Überzahl ran. Danny Richmond und Luke Adam gaben die ersten Schüsse ab (beide 3. Spielminute). Kurz nach Ablauf der Strafe kamen die Gäste durch Marcel Müller zu ihrer ersten Gelegenheit (4.). Die ansonsten ausgeglichene Anfangsphase musste ohne große Torchancen auskommen. Daniel Sparres One-Timer nach guter Übersicht von Chad Kolarik ging zwar nicht in den Kasten (8.), spornte die Adler aber weiter an.

 

 

Erneut Sparre (11.), Mirko Höfflin vom rechten Bullykreis (12.) und Richmond von der blauen Linie (13.) sorgten dafür, dass Patrick Galbraith im Tor der Pinguine jede Menge zu tun hatte. Und die Gastgeber blieben dran. Erst verpasste Adam im Slot einen Pass von Aaron Johnson (14.), dann scheiterte Denis Reul alleine vor Galbraith (16.). Die Gäste verströmten nur bei seltenen Kontern ansatzweise Torgefahr, Dennis Endras war aber gegen Müller zur Stelle (17.). Als Jamie Tardif einen Schuss von Dominik Bittner abfälschte, fehlte nicht viel (18.).

 

 

 





Drei Tore im Mittelabschnitt

 

Eine Strafe aus dem ersten Durchgang war gerade abgelaufen, da brachte Dragan Umicevic die Pinguine in Führung (21.). Die Adler ließen sich davon aber nicht aus dem Takt bringen. Adam mit dem Bauerntrick (22.), Christoph Ullmann (23.) und Andrew Joudrey (24.) verpassten die schnelle Antwort. Den holte Adam wenig später nach (25.). Nach überstandener Unterzahl ging es gut weiter. Chad Kolarik zog aus zentraler Position ab, die Scheibe war drin (29.). Das erkannten auch die Unparteiischen beim Videobeweis.

 

 

Die erstmalige Führung brachte die Adler dann aber etwas aus dem Konzept. Endras parierte stark gegen Müller (31.), auch das zweite Unterzahlspiel überstanden die Adler ohne Gegentreffer. Fast hätte David Wolf nach feinem Querpass von Brent Raedeke gar per Shorthander getroffen (33.). Kurz vor der Pause hielt Endras seinen Vorderleuten gegen Daniel Pietta und Tim Hambly (beide 40.) die 2:1-Führung fest.

 

 

Marcus Kink trifft zur Vorentscheidung

 

Im Schlussabschnitt brauchten beide Mannschaften etwas, um auf Touren zu kommen. Richmond zielte etwas zu hoch (44.), Mark Mancari (ebenfalls 44.) und im Powerplay Marco Rosa (47.) konnten die Scheibe nicht im Tor unterbringen. Die Adler verbrachten im Schlussabschnitt einige Zeit in Unterzahl, doch auch mit teilweise zwei Spielern weniger auf dem Eis war Endras nicht mehr zu überwinden.

 

 

Der Treffer von Marcus Kink war so etwas wie die Vorentscheidung (54.). Vielleicht wäre es nochmal spannend geworden, wenn Müller nicht völlig frei am langen Pfosten über die Scheibe geschlagen hätte (55.). Als Galbraith für einen sechsten Feldspieler seinen Kasten verließ, nutzte Ronny Arendt das für den Treffer zum 4:1-Endstand (58.).



(Foto Wolf Rüdiger Hass / Archiv)


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DEL - 80 Jahre Eissport in Krefeld - Roland Verwey und Dušan Milo komplettieren den Kader Des All Star Games am 12. November

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(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine freuen sich, zwei weitere Hochkaräter für das All Star Game am 12. November vermelden zu können. Mit Dušan Milo erhält nun neben Richard Pavlikovski und Scott Lankow auch der dritte Publikumsliebling sein Abschiedsspiel. Milo wurde am 5. März 1973 in Nitra geboren. Dort ist er aktuell auch Co-Trainer. Milo trug von 2006 bis 2011 bei den Krefeld Pinguinen und bildete in seiner Zeit in Krefeld mit Richard Pavlikovski eine Reihe.

 


Ebenfalls dabei ist Roland Verwey. Der gebürtige Duisburger war von 2005 bis 2014 Stürmer bei den Pinguinen und beendete danach seine Profi-Karriere. In dieser Zeit war er auch Teamkollege von Franz Fritzmeier. Er galt in Krefeld als "Mr. Zuverlässig" und zeigte immer vollen Einsatz, um dem Gegner den Puck abzunehmen.

 

 

(Foto Ralf Schmitt)




 

 

DEL - Stilecht zum DEL-Winter Game 2017

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(DEL/Wintergame) PM Am 07. Januar 2017 wird es kalt in der Sinsheimer WIRSOL Rhein-Neckar-Arena. Kein Wunder, schließlich kehrt Eishockey zu seinen Ursprüngen zurück, auf einen zugefrorenen See. Mit der richtigen Kleidung sind aber auch niedrige Temperaturen kein Problem. Wenn diese Kleidung dann auch noch schick aussieht, umso besser. So wie die Kollektion zum Winter Game, die heute von den beiden Kapitänen Sascha Goc und Marcus Kink in Sinsheim vorgestellt wurde.

 


Sämtliche Artikel orientieren sich am Retro-Design, das zu einem „Good Old Hockey Game“ gehört. Der Slogan ist auch im Nackenbereich aufgenäht. Die Ärmel sind aus Kunstleder und die Jacke kann durch Druckknöpfe geschlossen werden. Auf der Vorderseite ist das Adler-Logo, auf einem Ärmel das Winter-Game-Logo vernäht. Diese Jacke wird so auch von den Spielern der Adler Mannheim getragen.

 


Erhältlich ist die Jacke in allen Größen von XXS bis 4XL. Der Verkaufspreis liegt bei 95 Euro, Dauerkarten-Inhaber bekommen 10 Prozent Rabatt auf sämtliche Winter-Game-Artikel. Die Jacke kann beim Heimspiel der Adler gegen Krefeld (28. Oktober) im Glasshop in der SAP Arena anprobiert und bestellt werden, sonst im Adler City Store. Die letzte Bestellmöglichkeit besteht am 12. November, der Kaufpreis wird bereits bei der Bestellung fällig. Vom 19. bis 23. Dezember werden die Jacken auf Wunsch kostenpflichtig verschickt, sie können aber auch im Fanshop der SAP Arena oder im City Store abgeholt werden.

 





Komplette Kollektion ab dem 01. Dezember


Der Winter-Game-Schal ist für 15 Euro bereits im Adler City Store, im Fanshop in der SAP Arena und bei Heimspielen der Adler im Glasshop erhältlich. Ab Mittwoch (26. Oktober) wird er auch im Online-Shop der Adler unter shop.saparena.de zu finden sein.


Ab dem 13. November gehen das T-Shirt und der Puck in den Verkauf. Während das T-Shirt mit dem offiziellen Winter-Game-Logo dezent gehalten ist, orientiert sich das Design des Pucks am „The Good Old Hockey Game“-Motto. Die Logos beider Clubs sind in edler Holzoptik abgebildet und runden das perfekte Souvenir ab. Das T-Shirt ist für 15 Euro in den Größen XS bis 4XL erhältlich, der Puck liegt bei 5 Euro, er wird dann die komplette Kollektion im Handel sein. Der Hoody (49,95 Euro, XS – 4XL) greift das Retro-Design auf und passt perfekt unter und zur Collegejacke.


Strick- und Bommelmütze für jeweils 15 Euro sorgen für warme Ohren. Der Pin für 5 Euro bildet das Winter Game Logo ab.

 


Die Vorfreude steigt


„Unsere Fans werden sich bestimmt darüber freuen. Wir Spieler bekommen hoffentlich auch das ein oder andere Teil ab. Vor allem die Collegejacke ist richtig cool“, hatte Marcus Kink direkt einen Favoriten gefunden. „Wenn man wie heute in der Arena steht, dann stellt man sich natürlich vor, wie es sein wird, hier Eishockey zu spielen. Für die Fans und die ganze Region wird das ein Riesenevent und wir freuen uns als Mannschaft darauf, hier zu spielen.
Es ist ein Derby, es wird super Stimmung herrschen und wir wollen das Spiel gewinnen“, so Kink vor dem symbolischen Bully gegen Sascha Goc in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena.

 


Auch bei Goc war die Vorfreude 73 Tage vor dem DEL Winter Game greifbar. „Nicht viele Spieler erleben solch ein Event. Für mich persönlich ist es natürlich etwas Besonderes, zum Ende meiner Karriere in solch einem Spiel aufzulaufen. Meine Brüder Marcel und Niki werden für die Adler dabei sein, das ist natürlich einmalig, in so einem Rahmen aufeinander zu treffen“, sagte die Nummer 7 der Wild Wings.

 


Winter Game live erleben

 


Karten für das 3. DEL Winter Game am 7. Januar 2017 in Sinsheim sind im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store, unter der Ticket-Hotline 0621 - 18 190 333, im Internet unter tickets.wintergame2017.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen finden Sie auch auf der offiziellen Homepage des Winter Games unter www.delwintergame.de.


 
(Foto Sörli Binder / AS Sportfoto)



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEB - Marco Sturm nominiert jungen Augsburger Thomas Holzmann

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(DEB/Nationalmannschaft) Augsburger Stürmer steht vor seinem Debüt in der Nationalmannschaft. Bundestrainer Marco Sturm hat Stürmer Thomas Holzmann von den Augsburger Panthern in den Kader der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft für den Deutschland Cup (4. – 6. November, live auf SPORT1) berufen.

„Thomas hat sich seine Nominierung verdient. Er hat auch in der laufenden Saison gute Leistungen gezeigt“, sagte Marco Sturm. Der 29 Jahre alte Holzmann verbuchte in bisher 13 DEL-Einsätzen fünf Tore und zwei Vorlagen.

 

 

Für ihn ist es sein Nationalmannschafts-Debüt. Auch die Münchener Maximilian Kastner sowie Konrad Abeltshauser stehen vor ihren ersten Länderspieleinsätzen.

 

 



 

Kader Deutschlandcup 2016

 

 

Pos Nr. NAME VORNAME Geb. Stick H W Team LS
    Torhüter              
T 30 TREUTLE Niklas 29.04.91 L 1,87 85 Krefeld Pinguine 7
T 31 BRÜCKMANN Felix 16.12.90 L 1,80 83 Grizzlys Wolfsburg 21
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.92 L 1,80 80 Düsseldorfer EG 10
    Verteidiger              
V 2 REUL Denis 29.06.89 R 1,93 110 Adler Mannheim 65
V 3 KRUEGER Justin 06.10.86 R 1,90 98 SC Bern 85
V 11 NOWAK Marco 23.07.90 R 1,88 93 Düsseldorfer EG 2
V 16 ABELTSHAUSER Konrad 02.09.92 L 1,95 96 EHC Red Bull München 0
V 34 KOHL Benedikt 31.03.88 R 1,80 84 ERC Ingolstadt 74
V 40 KRUPP Björn 06.03.91 L 1,91 95 Grizzlys Wolfsburg 21
V 41 MÜLLER Jonas 19.11.95 L 1,83 88 Eisbären Berlin 9
V 82 AKDAG Sinan 05.11.89 L 1,88 89 Adler Mannheim 66
    Stürmer              
S 9 FLAAKE Jerome 02.03.90 L 1,89 92 EHC Red Bull München 43
S 18 HOSPELT Kai 23.08.85 L 1,85 86 Kölner Haie 107
S 19 OPPENHEIMER Thomas 16.12.88 R 1,86 95 ERC Ingolstadt 38
S 21 KRÄMMER Nicolas 23.10.92 L 1,86 94 Kölner Haie 24
S 27 UVIRA Sebastian 26.01.93 L 1,88 95 Kölner Haie 11
S 39 GREILINGER Thomas 06.08.81 R 1,80 98 ERC Ingolstadt 120
S 42 EHLIZ Yasin 30.12.92 L 1,77 83 Thomas Sabo Ice Tigers 34
S 43 FAUSER Gerrit 13.07.89 L 1,82 89 Grizzlys Wolfsburg 17
S 55 SCHÜTZ Felix 03.11.87 L 1,81 89 Rögle BK 116
S 83 PFÖDERL Leonhard 01.09.93 R 1,82 87 Thomas Sabo Ice Tigers 15
S 86 PIETTA Daniel 09.12.86 L 1,84 94 Krefeld Pinguine 86
S 87 GOGULLA Philip 31.07.87 L 1,88 87 Kölner Haie 144
S 89 WOLF David 15.09.89 L 1,91 99 Adler Mannheim 25
S 93 RAEDEKE Brent 29.05.90 L 1,83 86 Adler Mannheim 15
S 95 KASTNER Maximilian 03.01.93 L 1,78 86 EHC Red Bull München 0
    Team-Staff              
    STURM Marco Head-Coach / GM
    MERK Klaus Team-Manager
    ABSTREITER Tobias Assistant Coach
    HECHT Jochen Assistant Coach
    DALLAIRE Patrick Assistant Coach
    EGELSEER Johannes Fitness Coach



(Foto Stefan Diepold)


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DEL - ERC Ingolstadt mit viel Geduld zum 3:2 Erfolg über Iserlohn

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(DEL/Ingolstadt) PMHeimsieg für den ERC Ingolstadt: Tommy Samuelssons Mannschaft bezwang die Iserlohn Roosters mit 3:2. Matchwinner im Geduldsspiel war Brandon Buck mit zwei Toren und einer Vorlage. „Es war nicht unser schönstes Eishockey“, sagte der Angreifer, „aber wir haben gekämpft und uns die Punkte am Ende verdient. Das ist gut für die Jungs.“

 


Die Panther begannen, ohne offensiv zu glänzen, gut und hatten die Zügel in der Hand. Chancen ergaben sich mehrere, zum Beispiel zweimal durch Petr Taticek im Powerplay (5., 6.). Zurecht fiel dann auch die Führung. Der ERC griff, aus seiner Sicht, über links an. Thomas Oppenheimer parkte sich vor dem Torwart Chet Pickard ein, der dadurch die Sicht auf den Puck zeitweise verlor. Die Scheibe blieb zentral vor dem Gehäuse liegen, Brandon Buck erkannte die Situation und schoss zum 1:0 ein (9.).

 


Iserlohn war danach bemühter, fand aber erst unterstützt von einer fünfminütigen Strafe gegen Fabio Wagner in die Partie. Der Verteidiger war auf Höhe der eigenen Blauen Linie mit Blaine Down blutig zusammengerasselt (13.), beide Spieler blieben in den Kabinen. In der folgenden Überzahl fälschte Greg Rallo einen der Iserlohner Fernschüsse zum Ausgleich ab (15.).

 

 




„Insgesamt war ich sehr zufrieden, wie meine Mannschaft gespielt hat“, sagte Gästetrainer Jari Pasanen, der die kämpferischen Qualitäten seiner Mannschaft ansprach. Sein Team startete vor der 3025 Zuschauern in der Saturn Arena eiskalt ins zweite Drittel. Chad Bassens Sonntagsschuss steuerte zur Gästeführung ins Kreuzeck (21.). In der Folgeminute traf David Dziurzynski das Lattenkreuz. Die Panther waren danach stärker und kamen durch Danny Irmens Hartnäckigkeit im Slot zum 2:2 (25.).

 


Die Panther waren dann im Anschluss an den Fight Irmen/Ross (28., Punktsieger Irmen) dem dritten Treffer nahe. Sieben Minuten vor Schluss hatte dann Iserlohn eine kurze Druckphase in einer insgesamt offenen Partie. Dziurzynski scheiterte 45 Sekunden vor Schluss an Timo Pielmeier, im Gegenzug ließ Rückkehrer Darryl Boyce die Großchance nach Buchwieser-Vorwühlerei aus.

 


Auch das Schlussdrittel blieb lange offen. „Wir haben Geduld gezeigt. Das ist vor einem Heimpublikum nicht einfach, weil man mit den Zuschauern im Rücken forcieren will“, sagte Samuelsson. „Die Geduld hat uns die Punkte gebracht.“ Patrick Köppchen erkannte, dass Roosters im ERC-Drittel lagen und zog an. Er spielte den Pass vors Tor, den Buck zum 3:2-Siegtor verwertete.



(Foto Jürgen Meyer/Archiv)


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DEL - Red Bulls München feiern 3:2 Heimsieg gegen Berlin

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat dank einer Energieleistung gegen die Eisbären Berlin mit 3:2 (0:1|3:1|0:0) gewonnen. Der amtierende Deutsche Meister lag gegen den DEL-Rekordmeister bereits mit 0:2 in Rückstand, dann sahen die 3.350 Zuschauer im Olympia-Eisstadion ein starkes Comeback der Mannschaft von Don Jackson. Mads Christensen, Brooks Macek und Andreas Eder drehten noch vor der zweiten Pause die Partie und sorgten mit ihren Treffern für den 3:2-Endstand.

 


München und Berlin demonstrierten von Beginn an, warum sie in der Tabelle weit vorne stehen: Tempo, Checks und aggressives Forechecking – das Duell der Spitzenteams war ein Spiel auf hohem Niveau. Auch Chancen gab es auf beiden Seiten, auf den ersten Treffer mussten die Zuschauer aber bis zur 15. Minute warten. Nach einem Münchner Scheibenverlust fuhren die Eisbären einen 2-auf-1-Konter, den André Rankel nach einem schönen Pass von Kyle Wilson zur Gästeführung abschloss.


 
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. In der 25. Minute ließen die Red Bulls eine 3-auf-1-Situation ungenutzt. Besser machten es die Eisbären nur wenig später auf der Gegenseite: Nach einem Scheibenverlust passte Spencer Machacek vor das Tor auf Julian Talbot, der David Leggio keine Chance ließ. München wirkte geschockt, kam dann aber in die Partie zurück – und wie: Das Heimteam drehte innerhalb von vier Minuten und 19 Sekunden die Partie. Erst verkürzte Mads Christensen auf 1:2, indem er einen schönen Pass von Keith Aucoin ins Tor abfälschte (30.). Den Ausgleich erzielte Brooks Macek per Abstauber (34.). Nur 55 Sekunden später feierte Andreas Eder seine Torpremiere in der DEL. Der Youngster traf aus zentraler Position zum 3:2. Kurz darauf verhinderte David Leggio mit einer Glanztat gegen Nick Petersen den dritten Treffer der Eisbären.
 





Im Schlussabschnitt begannen die Gäste aus der Hauptstadt druckvoll, die Verteidigung der Roten Bullen ließ aber nur wenig zu. Die Isarstädter hätten im Powerplay für die Vorentscheidung sorgen können, Jerome Flaake und Jon Matsumoto trafen allerdings nicht. Drei Minuten vor dem Ende läutete die Reihe um Darin Olver und Nick Petersen die Berliner Schlussoffensive ein. Wenige Sekunden vor dem Ende hielt David Leggio mit einer Weltklasseparade gegen Darin Olver den Münchner Sieg fest: Der Torhüter war schon geschlagen, fälschte den Puck aber mit dem Schläger über das Tor ab und rettete seinem Team die drei Punkte.


 
Andreas Eder
„Wir sind heute im zweiten Drittel stark zurückgekommen. Am Ende hatte David Leggio noch wichtige Saves, zum Glück stehen heute die drei Punkte. Mein erstes DEL-Tor fühlt sich natürlich super an.“


 
Nächstes Spiel
Am Freitag, 28. Oktober, bestreitet der EHC Red Bull München seine nächste DEL-Partie. Dann sind die Roten Bullen um 19.30 Uhr zu Gast bei den Augsburger Panthern.


 
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 3:2 (0:1|3:1|0:0)


 
Tore
0:1 | 14:21 | André Rankel
0:2 | 25:27 | Julian Talbot
1:2 | 29:37 | Mads Christensen
2:2 | 33:01 | Brooks Macek
3:2 | 35:56 | Andreas Eder


 
Zuschauer
3.350

(Foto Heike Feiner)


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DEL - Kölner Haie müssen bittere Niederlage gegen Bremerhaven einstecken

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(DEL/Köln) (ST) Am gestrigen Abend reiste der Liganeuling aus Bremerhaven erstmals nach Köln in die LANXESS arena und wollte seinen Kampfgeist unter Beweis stellen. Dies gelang den Pinguins. Sie bezwangen den KEC mit 0:2, das erste Mal, dass die Haie ohne ein einziges Tor aus dem Spiel gingen.

Am Freitag gewannen noch die Kölner das Auswärtsspiel gegen Bremerhaven mit 5:2, doch gestern fehlte ihnen einfach die Toreffizienz.

 

 

Alexander Sulzer sagte nach dem Sieg am Freitag: „Bremerhaven ist absolut DEL-würdig“, das bewiesen die Pinguins gestern vor 14.186 Zuschauern, darunter viele Erstsemester und Haie Neuling Christian Erhoff, nur allzu deutlich. Nach der frustrierenden Niederlage gegen Ingolstadt am Sonntag mussten die Haie dem ersten Tabellenplatz weichen und konnten ihn gestern nicht wieder zurückerobern.  Es war ernüchternd.  Trainer Cory Clouston erklärte, „Die Partie fühlt sich ähnlich an, wie das Sonntag-Spiel gegen Ingolstadt. Wir erspielen uns viele Möglichkeiten, nutzen sie aber nicht. Dazu ist der gegnerische Torhüter wieder über sich hinaus gewachsen. Wir werden uns nun sammeln, die schlechten Dinge analysieren aber auch die guten Dinge aus dem Spiel mitnehmen. Und wir werden positiv weiterarbeiten.“ (www.haie.de)

 

 

Das erste Drittel begann mit viel Tempo seitens der Gastgeber. Die Haie machten von Anfang an Druck und erarbeiteten sich Chance um Chance. Doch der Puck wollte den Spielern des KEC nicht ins Tor hüpfen. Dann genau 5 Minuten vor der Schlusssirene fiel das erste Tor, doch nicht Köln gelang es, sondern den Pinguins.  Jack Combs nutzte einen Konter und netzte ins Tor ein.

 

 

 

 



 

Im zweiten Drittel schienen die Gäste nun etwas beflügelter zu spielen. Die Haie kamen aber wieder schnell in die Partie und bekamen wieder zahlreiche Chancen, die aber zu keinem Tor führten.

 

 

Der Schlussabschnitt brachte den Haien nicht das nötige Torglück. Die Pinguins aber konnten einen zweiten Konter für sich nutzen und den Puck hinter der Linie von Gustaf Wesslau ablegen. Jason Bast gelang dies in der 51. Minute. Alle weiteren Bemühiungen der Haie auf wenigstens ein Tor blieben ergebnislos. Es endete 0:2 für Liganeuling Bremerhaven, der nun als Favoritenschreck gilt.

 

 

Insgesamt spielten die Haie gut. Sie hatten mehr Spielanteile und konnten Druck aufbauen. Bremerhaven allerdings bewies Kampfgeist und hielt defensiv gut dagegen. Der Torwart der Pingiuns zeigte einen kühlen Kopf und hielt alles ab. Die gestrige Niederlage aber sollte nicht zu sehr aufgebauscht werden, die Saison ist noch lang. „Uns fehlt in der letzten Spielen etwas Scheibenglück. Solche Phasen gibt es. Aber wir brauchen jetzt nicht anfangen, alles schwarz zu malen. Die Chancen sind da und wir werden sie auch wieder nutzen", analysierte Moritz Müller. (www.haie.de)



(Foto imago)


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DEB - U20-Nationalmannschaft: Sieg gegen EHC Freiburg, Mayenschein trifft und bereitet Siegtor vor

deb freiburg 25102016

 

(DEB) (PM) Künast: „Die Jungs sind immer zu 100% bereit“  Die U20-Nationalmannschaft gewinnt im zweiten Spiel der U20 Future Challenge gegen den EHC Freiburg mit 3:2 nach Verlängerung (0:0; 1:1; 1:1; 1:0).


 
Nach einem recht ausgeglichenen, torlosen ersten Drittel brachte Julian Kornelli die DEB-Auswahl mit einem gezielten Schuss auf die Stockhandseite (24.Spielminute) mit 1:0 in Führung. In der Folge verpassten Granz und Drews binnen weniger Minuten nur knapp den Ausbau der deutschen Führung. Ein kurzer Schockmoment kam auf, als dem deutschen Goalie Mirko Pantkowski die Scheibe versprang er aber in letzter Sekunde noch spektakulär retten konnte. Knapp zwei Minuten später konnte er den 1:1-Ausgleich der Wölfe aber nicht mehr verhindern.


 
Doch die Mannschaft um Bundesnachwuchstrainer Christian Künast agierte weiter engagiert und kam mit viel Schwung aus der Kabine. Das sollte sich auszahlen. Jakob Mayenschein erzielte in seinem ersten Spiel nach langer Verletzungspause in der 44.Spielminute die erneute Führung. Die Gastgeber konnten sich wenige Minuten später durch den erneuten Ausgleich zwar in die Verlängerung retten, doch dort war es erneut ein starker Mayenschein, der  Simon Schütz bediente und damit den 3:2-Siegtreffer einleitete.

 

 





Der deutsche Torhüter Mirko Pantkowski wurde zum besten Spieler der Partie gewählt.


 
Bundesnachwuchstrainer Christian Künast: „Ein großes Dankeschön an den EHC Freiburg für die super Organisation und Umsetzung der U20 Future Challenge. Wir haben in den zwei Tagen hier an Details und Kleinigkeiten arbeiten können und haben einen kleinen Schritt vorwärts gemacht, seitdem wir uns zuletzt in Kaufbeuren getroffen haben. Positiv zu erwähnen ist, dass die Jungs immer zu 100% bereit sind, wenn wir zusammenkommen.“


 
Deutschland: Pantkowski (Brenner) – Mayenschein, Eder, Dumont; Mannes, Schütz – Körner, Drews, Valentin; Gläßl, Fohrler – Spitzner, Jahnke, Hessler; Granz, Halbauer – Köhler, Kornelli, Kiefersauer; Heiß, Pfaffengut


 
Tore: 1:0 (23:08) J.Kornelli; 1:1 (37:38) T.Kunz; 2:1 (43:52) J.Mayenschein; 2:2 (45:09/PP1) J.Herm; 3:2 (60:37) S.Schütz


 
Strafminuten: Deutschland 4 – EHC Freiburg 0

 

(Foto DEB)


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DEL - Augsburger Panther siegen in Krefeld mit 4:3 nach Penaltyschießen

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther konnten auch das zweite Duell der Saison gegen die Krefeld Pinguine für sich entscheiden. Im Königpalast gab der AEV zwar eine zwischenzeitliche 2:0 und 3:1-Führung noch aus der Hand, entführte am Ende beim 4:3-Sieg nach Penaltyschießen zwei Punkte. Die Treffer für die Panther erzielten Drew LeBlanc (21.), Ben Hanowski (30.) und Trevor Parkes (50.). Für die Pinguine waren Martin Schymainski (53.) und Mike Collins (57.). Den Extrapunkt für das Team von Mike Stewart besorgte Mark Cundari, der zwei Penalties verwandelte (65.).

 

 

AEV sofort im Spiel

 

 

Die Panther, die mit der gleichen personellen Besetzung wie beim Heimsieg gegen die DEG aufliefen, fanden sofort gut ins Spiel. Evan Trupp hatte in der zweiten Minute das leere Tor vor sich, konnte den Puck aber nicht kontrollieren. In der Folgezeit wurde Krefeld stärker und kam durch Marcel Müller (3., vorbei), Kevin Orendorz (6.), Daniel Pietta (9.) oder auch Mike Mieszkowski (11.) auch zu Gelegenheiten, aber Jonathan Boutin hielt seinen Kasten sauber. Auch sein Gegenüber konnte sich auszeichnen:

 

 

Niklas Treutle verhinderte gegen David Stieler (14.) und Alexander Thiel (16.) den Einschlag, so dass es torlos in die erste Pause ging.

Dabei sollte es im Mitteldrittel aber nicht lange bleiben, denn gerade einmal 21 Sekunden nach Wiederbeginn ging der AEV in Führung. Nach schöner Kombination lief LeBlanc alleine auf Treutle zu und versenkte eiskalt (21.).

 

 

LeBlanc und Hanowski treffen

 

Der Treffer gab den Panthern Sicherheit und Michael Davies hätte nach toller Einzelleistung nachlegen können (25.). Im ersten Powerplay der Gäste war es aber soweit: Der Puck lief gut und letztlich musste Hanowski nur noch einschieben (30.). Auch die Pinguine jubelten im Mitteldrittel, aber den vermeintlichen Anschlusstreffer von Schymainski kratzte Boutin gerade noch von der Linie, so dass die Unparteiischen nach Videostudium auf "kein Tor" entschieden (34.).

 

 

Auch die Panther hatten noch einmal den Torschrei auf den Lippen, aber Treutle konnte bei einem Augsburger Konter in Unterzahl das 0:3 durch Aleksander Polacezek mit einem Weltklasse-Reflex verhindern (35.). Doch auch so ging es mit einer Zwei-Tore-Führung ins dritte Drittel, wo die Panther allerdings zu Beginn zwei schnelle Strafen kassierten.

 

 


 


 

 

Schymainski verkürzt - Parkes antwortet prompt

 

 

Die erste Situation überstanden die Fuggerstädter, aber in der 48. Minute staubte Schymainski zum Anschlusstreffer ab. Der AEV war jedoch nicht geschockt und schlug seinerseits im Powerplay zurück. Nach einem überragenden Anspiel von Trupp, der die gesamte Krefelder Hintermannschaft düpierte, schob Parkes zum 1:3 ein (50.).

 

 

Doch die Pinguine gaben sich nicht auf und fanden ins Spiel zurück, als Schymainski den Doppelpack schnürte. Von hinter dem Tor spielte er den Puck an den Rücken von Boutin und konnte jubeln, als dieser dann über die Linie rutschte (53.). Die Panther wehrten sich, spielten weiter gut nach vorne, aber mussten den Ausgleich dennoch hinnehmen. Nicolas St-Pierre zog ab, der Puck kam von hinter dem Tor vor dieses wo Collins goldrichtig stand und ihn mit dem Oberkörper ins Tor beförderte (57.).

 

 

Pinguine kommen zurück - Cundari sichert Extrapunkt

 

 

Beide Mannschaften hatten in der Schlussphase noch Chancen, das Spiel in der regulären Spielzeit zu entscheiden, aber die Keeper ließen keine Treffer mehr zu. Auch in der Verlängerung fiel kein Tor, so dass das Penaltyschießen über den Zusatzpunkt entscheiden musste. Dort legte Cundari vor und Krefelds Müller antwortete. Als Cundari auch seinen zweiten Penalty sehenswert verwandelte und Boutin gegen Müller hielt, war der erste Augsburger Sieg in Krefeld seit 2013 unter Dach und Fach.

 

Für den AEV geht es am Freitag mit dem zweiten Derby gegen München weiter. Zwei Tage später reisen die Fuggerstädter nach Bremerhaven zu den Fischtown Pinguins.



(Foto Heike Feiner)


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DEL - Adler Mannheim mit 3:0 Erfolg gegen Schwenningen - erster Shutout für Dennis Endras

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(DEL/Mannheim) PM Die Mannheimer Adler blieben im Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings zum ersten Mal in der laufenden DEL-Spielzeit ohne Gegentor. Danny Richmond, Luke Adam und Ronny Arendt erzielten die Treffer für die Kurpfälzer, Torhüter Dennis Endras konnte sich über seinen ersten Shut-Out der Saison freuen.

 


Nicht einmal eine Minute war gespielt, da tauchten die Adler bereits brandgefährlich vor dem Schwenninger Tor auf. Brent Raedeke und David Wolf hatten sich per Doppelpass vor dem gegnerischen Tor freigespielt und hatten nur noch Gästetorhüter Joey MacDonald vor sich, als Raedeke im letzten Moment doch noch regelwidrig gestoppt wurde. Das folgende erste Powerplay der Adler war gut, aber noch ohne die nötige Durchschlagskraft. Erst bei Fünf-gegen-Fünf hatte Mirko Höfflin die nächste große Chance für die Hausherren (5. Minute), nahm die Scheibe am Torraum direkt, nachdem sie Andrew Joudrey hinter dem gegnerischen Kasten erkämpft und schnell zurückgepasst hatte - doch erneut blieb MacDonald Herr der Lage.

 

 

Adler verdienen sich die Führung

 

 

Stefano Giliati hatte nach sieben Minuten die erste Chance für die Gäste, doch sein Schuss stellte Dennis Endras wie auch die weiteren Versuche der Wild Wings im ersten Abschnitt nicht vor ernsthafte Probleme. Die Adler hatten das Match im Griff, versuchten mit schnellen Kombinationen auch noch im Angriffsdrittel immer wieder zu guten Schussgelegenheiten zu kommen. So scheiterte Luke Adam aus der Drehung noch an MacDonald (15. Minute), bevor Danny Richmond kurz darauf einfach mal draufhielt und traf (1:0, 16.). Noch vor der ersten Pause konnte Jamie Tardif seinen Alleingang nicht krönen, es blieb vorerst beim 1:0.

 

 

 







Der Torjubel lag den meisten der 8711 Zuschauern im zweiten Drittel auf der Zunge, als die Scheibe nach David Wolfs Schuss über der Torlinie tanzte, aber dann doch wieder ins Feld zurücksprang (26.). Die Adler hatten das Match über weite Strecken im Griff, aber vor dem gegnerischen Tor fehlte die letzte Konsequenz. Die Gäste aus Schwenningen versuchten mit schnellen Kontern oder Weitschüssen ihr Glück, doch auf Dennis Endras im Tor der Adler war an diesem Dienstagabend erneut Verlass.

 

 

Luke Adams Bauerntrick bringt Erleichterung

 

 

Christoph Ullmann vollbrachte das Kunststück, die Scheibe nicht im fast leeren Tor der Gäste unterzubringen (43.), dafür nutzte Luke Adam den Freiraum hinter dem Tor für einen gelungenen Bauerntrick zur 2:0-Führung (46.). Das Team von Trainer Pat Cortina musste danach etwas offensiver und mutiger die Chance suchen, noch einmal ins Spiel zurückzukommen, was den Adlern Platz zum Kontern gab. Mit der Parade gegen den alleine auf ihn zueilenden Giliati (57.) verdiente sich Dennis Endras seinen ersten Shut-Out der laufenden Saison redlich. Ronny Arendts Treffer ins leere Tor besiegelte die Niederlage der Wild Wings.



(Foto Heike Feiner/Ärchiv)


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DEL - Bremerhaven schlägt den nächsten Großen - 2:0 Auswärtssieg bei den Kölner Haien

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(DEL/Bremerhaven) PM Die Fischtown Pinguins treiben den Wahnsinn in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) weiter. Das Team von Trainer Thomas Popiesch düpierte mit den Kölner Haie die nächste Topmannschaft und feierten einen 2:0 (1:0, 0:0, 1:0)-Auswärtssieg in der Domstadt. Noch am Freitag hatten die Pinguins ihr Heimspiel gegen Köln mit 2:5 verloren.   

 

 

Topscorer Combs bringt die Pinguins in Führung

 

 

Nur zwei Tage nach dem sensationellen 2:1 beim deutschen Meister EHC München erwiesen sich die Pinguins erneut als äußerst unbequemer Gegner. In der stürmischen Anfangsphase der Kölner sorgte Schlussmann Jani Nieminen dafür, dass beim Aufsteiger nichts anbrannte. Mit zunehmender Spielzeit setzten die Gäste auch offensiv mit ihren Kontern Akzente. War es zunächst noch Rob Bordson, der mit einem Nachschuss knapp das Tor des Kölner Goalies Gustaf Wesslau verfehlte, machte es Jack Combs kurz darauf besser. Der Topscorer der Bremerhavener verwertete eine tolle Kombination über Jordan George und Bordson zur verdienten 1:0-Führung.

 

Überragender Nieminen ist der große Rückhalt

 

 

„Wir müssen weiter defensiv gut stehen, dann kriegen wir auch unsere Chancen“, gab Verteidiger Dominik Tiffels die Losung vor dem zweiten Drittel aus. Seine Teamgefährten hielten sich daran. Das Popiesch-Team blieb mit seinen Kontern stets gefährlich. So hatte Jason Bast Pech, dass sein Schuss nur an die Latte des Kölner Tores klatschte. Die Rheinländer hatten weiter ihre liebe Mühe mit dem frechen Aufsteiger. Wenn die Haie nicht am überragenden Nieminen scheiterten, fehlte ihnen das Schussglück. Philipp Gogulla und Alexander Sulzer scheiterten an Latte und Pfosten. Nach dem zweiten Drittel hatte die 1:0-Führung der Pinguins Bestand.

 

 





Ex-NHL-Star Ehrhoff sitzt bei Köln noch draußen

 

 

Vor dem Hintergrund, dass die Pinguins mit den verletzten Brock Hooton, Cody Lampl und Jeremy Welsh sowie dem bei der U20-Nationalmannschaft weilenden Christoph Körner auf vier Stammspieler verzichten mussten, stellte sich vor dem Schlussabschnitt die Frage, ob die Kraftreserven reichen würden. Und zu Beginn entfachten die Gastgeber, bei denen der prominente Ex-NHL-Star Christian Ehrhoff noch nicht sein Debüt im Haie-Trikot gab, auch eine Menge Druck. Doch der starke Nieminen und eine Portion Glück bewahrten die Pinguins vor einem Gegentreffer.

 

 

Jason Bast sorgt für die Entscheidung

 

 

Als die stärkste Phase der Haie überstanden war, schlugen die Pinguins eiskalt zurück. Bei einem Konter erzielte Bast das 2:0, es war der fünfte Saisontreffer des Stürmers. Die Kölner versuchten zwar noch einmal alles und nahmen ihren Torwart Wesslau raus, doch das Bollwerk des DEL-Neulings hielt. Erstmals in dieser Saison blieben die Pinguins ohne Gegentor. „Jani  war heute Weltklasse“, lobte Popiesch seinen Goalie.



(Foto Heike Feiner)


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DEL - Düsseldorfs Stürmer Eddi Lewandowski fällt verletzt aus

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(DEL/Düsseldorf) PM Das Verletzungspech bleibt der Düsseldorfer EG treu. Die Rot-Gelben müssen in den kommenden Wochen auf Routinier Eddi Lewandowski verzichten. Der Stürmer zog sich die Oberkörperverletzung im Spiel bei den Augsburger Panthern am vergangenen Sonntag zu.

 

 

Der 36-Jährige wird Cheftrainer Christof Kreutzer ungefähr vier Wochen nicht zur Verfügung stehen. Eddi Lewandowski ist bereits der fünfte Spieler, der am Wochenende gegen Bremerhaven und in Iserlohn nicht für die DEG auflaufen kann. Bereits seit längerem fallen Daniel Kreutzer, Tim Conboy, Bernhard Ebner und Christoph Gawlik verletzt aus.



(Foto Birgit Häfner)





 

Weihnachtsaktion der Erich Kühnhackl Stiftung

erich kuenhackl stiftung

 

(Erich Kühnhackl) Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind, sondern auch die Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung. Für den deutschen Eishockeynachwuchs bedeutet das: Wunschzettel schreiben und auf ein wenig Glück hoffen.

 


Die Erich-Kühnhackl-Stiftung lobt nämlich wieder fünf Preise aus. Nachwuchsmannschaften aus ganz Deutschland können sich bewerben. Zu gewinnen gibt es Jogging- und Freizeitanzüge für das ganze Team, Spiel- und Trainingstrikots, sowie als Hauptpreis eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl, dem deutschen Eishockeyspieler des Jahrhunderts.

 



 


Wer gewinnen will, braucht nur zu schreiben, für welche Mannschaft er ein Weihnachts-Geschenk haben will. Entweder einen Brief oder eine Postkarte an die Erich-Kühnhackl-Stiftung, Postfach 2524, 84009 Landshut, oder eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 


Einsendeschluss ist Freitag, 2. Dezember 2016. Die Gewinner werden kurz vor Weihnachten von der Stiftung benachrichtigt.

DEL - Neuer Center: Stephen Dixon wird ein Grizzly

Stephen Dixon Fotocredits Grizzlys Wolfsburg

 

(DEL/Wolfsburg) PM  Die Grizzlys Wolfsburg haben mit Stephen Dixon ihre neunte Ausländerlizenz für die laufende Saison vergeben. Der 31-jährige Kanadier wechselt vom aktuellen finnischen Meister Tappara Tampere an die Aller und erhält einen Vertrag bis zum Saisonende.

 

Mit Stephen Dixon haben die Grizzlys einen sehr erfahrenen Center unter Vertrag genommen. Der im kanadischen Halifax geborene Linkshänder entschied sich bereits mit 23 Jahren, den Schritt nach Europa zu wagen und spielte dort in den besten Ligen, darunter der KHL, SHL sowie zuletzt in der finnischen Liiga. Mit Tampere holte Dixon in der Saison 2015-2016 den Meistertitel. In 64 Spielen gelangen ihm acht Tore und elf Vorlagen.

 

Bereits im Jahr zuvor stand Dixon mit Tappara im Finale der Playoffs. In seiner Jugendzeit holte der Angreifer mit den U18- und U20-Nationalmannschaften Kanadas jeweils den Weltmeistertitel und wurde im Jahr 2003 von den Pittsburgh Penguins gedraftet. In seinen drei Spielzeiten in der American Hockey League (AHL) kam Dixon insgesamt 280-mal zum Einsatz. Seine Bilanz: 54 Tore und 77 Vorlagen.

 



 

Stephen Dixon wird sich ab Montag gemeinsam mit der Mannschaft auf das letzte Spielwochenende vor der Deutschland-Cup-Pause vorbereiten. Der 1,82 Meter große und 88 Kilogramm schwere Stürmer wird bei den Grizzlys mit der Trikotnummer 18 auflaufen. „Ich freue mich auf meine Aufgabe bei den Grizzlys und werde versuchen, mich schnell zu integrieren und ein wichtiger Teil des Teams zu sein. Ich hoffe, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen werden“, erklärte Stephen Dixon kurz nach seiner Ankunft in Wolfsburg.

 

„Mit Stephen bekommen wir einen klassischen Zwei-Wege-Spieler, den man in allen Situationen aufs Eis schicken kann. Zu seinen Stärken zählen das Bully-Spiel sowie seine Vielseitigkeit. Nicht zuletzt durch die große internationale Erfahrung wird Stephen unserer Mannschaft in vielen Situationen helfen können. Es war nicht einfach, einen Spieler mit seinen Qualitäten zu bekommen und wir mussten dabei viel Geduld aufbringen. Bereits vor einigen Wochen war klar zu sehen, dass es speziell bei den Mittelstürmern nur ganz wenige Kandidaten geben würde, die sowohl sportlich als auch wirtschaftlich zu uns passen werden“, so Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

 

 

Foto: Grizzlys Wolfsburg


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Pause für Thomas Pielmeier

Thomas Pielmeier Foto Traub st foto.de

 

(DEL/Ingolstadt) PM  Der ERC Ingolstadt muss mehrere Wochen ohne Thomas Pielmeier auskommen. Der Stürmer zog sich am Sonntag im Spiel bei den Kölner Haien eine Schulterverletzung zu.


In der 13. Spielminute fuhr ein Gegenspieler auf Höhe der Mittellinie zu einem Open-Ice-Hit an, traf Pielmeier jedoch grob und in der Ausführung regelwidrig. Pielmeier verließ nach einer Behandlung das Eis und kehrte nicht mehr aufs Spielfeld zurück. Mannschaftsarzt Dr. Olaf Büttner untersuchte Pielmeier am Montagnachmittag gründlich und stellte eine Schulterverletzung fest, die einer mehrwöchigen Pause bedarf.

 




Nach derzeitigem Stand kehren Darryl Boyce, John Laliberte und wohl auch Pielmeier nach der Länderspielpause in den Kader zurück. Angriffstalent Christoph Kiefersauer wird bis auf weiteres fest zum Kader des ERC Ingolstadt gehören.

 

Foto: Traub / st-foto.de


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DEL - Kölner Haie verpflichten Christian Ehrhoff

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(DEL/Köln) PM Der National-Verteidiger und NHL-Routinier unterschreibt beim KEC und erhält die Rückennummer 10. Christian Ehrhoff wird ein Hai. Der National-Verteidiger und NHL-Routinier setzt seine erfolgreiche Karriere beim KEC fort und steigt ab sofort ins Training ein. „Es war klar, dass wir uns um Christian bemühen würden, als sich abzeichnete, dass er nach Europa zurückkehrt. Es freut uns, dass er sich für die Haie entschieden hat und ab sofort ein Teil unserer Mannschaft ist“, freut sich Haie-Sportdirektor Mark Mahon über den Transfer Ehrhoffs.

 

 

Christian Ehrhoff war zuletzt für die deutsche Nationalmannschaft bei der erfolgreichen Olympia-Qualifikation in Lettland sowie beim World Cup of Hockey in Toronto für Team Europa aktiv. Im Anschluss an den World Cup absolvierte Ehrhoff Anfang Oktober ein Try out bei den Boston Bruins, entschied sich aber gegen ein Engagement beim NHL-Club.

 

 

„Ich freue mich auf die neue sportliche Aufgabe in Köln und darauf um die Meisterschaft mitzuspielen“, erklärt Christian Ehrhoff zu seinem Wechsel ins Haie-Trikot.

 





Der am 06. Juli 1982 in Moers geborene Verteidiger blickt schon jetzt auf eine außergewöhnliche Laufbahn zurück. Ehrhoff begann seine Profi-Karriere beim rheinischen Rivalen aus Krefeld und debütierte in der Saison 1999/00 für die Pinguine in der DEL. 2001 wurde er in der vierten Runde an Position 106 von den San Jose Sharks gedraftet, trug aber bis 2003 weiter das KEV-Trikot. Zur Saison 2003/04 folgte dann der Wechsel nach Nordamerika nach San Jose. Für die Sharks stand Ehrhoff bis 2009 auf dem Eis. Von 2009 bis 2011 trug Ehrhoff das Trikot der Vancouver Canucks und erreichte mit dem Team 2011 das Stanley-Cup-Finale, musste sich aber den Boston Bruins geschlagen geben.

 

 

Es folgten drei Spielzeiten bei den Buffalo Sabres (2011-2014) und eine Saison bei den Pittsburgh Penguins (2014/15). Die Saison 2015/16 absolvierte Ehrhoff in den Organisationen der Los Angeles Kings und der Chicago Blackhawks. Insgesamt stehen 862 NHL-Spiele und 374 Scorerpunkte (81 Tore, 293 Vorlagen) sowie ein Plus-/Minus-Wert von +48 (Regular Season) in Ehrhoffs Vita.

 

 

Während der Lockout-Saison 20012/13 spielte Christian Ehrhoff wieder für die Krefeld Pinguine in der DEL. In Deutschlands Eliteliga stand der Linksschütze bislang 213 Mal auf dem Eis und verbuchte 101 Scorerpunkte (32 Tore, 69 Vorlagen). 2003 gewann er mit den Pinguinen die Deutsche Meisterschaft in fünf spannenden Spielen gegen die Kölner Haie.

 

 

Für Deutschland stand Ehrhoff bei drei Olympischen Spielen und sechs WM-Turnieren auf dem Eis. Beim World Cup of Hockey 2004 trug er ebenfalls das deutsche Nationaltrikot, den World Cup 2016 spielte er für Team Europe.



(Foto Stefan Diepold)


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