DEL - Erleichterung in Wolfsburg nach Pflichtsieg

k 74015226615 1371792829500503 2115830731 n

 

(DEL/Wolfsburg) (M+JM)Die Konstellation für das Heimspiel gegen die Straubing Tigers sah deutlich aus. Es spielte der 6. gegen den 12. der aktuellen Tabelle.  Allerdings: bei der momentanen Heimschwäche der Grizzlys war alles möglich. Den letzten Vergleich gewann die Wolfsburger in Straubing mit 7:2. Für die Grizzlys  Wolfsburg war ein Sieg Pflicht, waren sie doch durch die Niederlagen nach der Länderspielpause gegen Köln, Nürnberg und 2x Augsburg in der  Tabelle abgerutscht.

 

Nervöser Beginn von beiden Mannschaften. Erst in der 3. Spielminute gab es den ersten Torschuss für die Grizzlys. So um die 5. Minute fanden die Wolfsburger besser ins Spiel und hatten mehrere Möglichkeiten. In der 7. Spielminute gab es eine Strafe gegen Straubing. Die Grizzlys Wolfsburg spielten ein gutes Powerplay und belohnten sich mit Ablauf der Strafe mit dem 1:0. Stephen Dixon brachte den Puck ins Drittel, sah den hinterm Tor lauernden Jimmy Sharrow, der scharf auf die Kelle von Christoph Höhenleitner passte. Da war es, das seit langem vermisste Powerplaytor. Waren die Grizzlys am Anfang der Saison im Powerplay sehr  gefährlich, hatte es in den letzten Spielen nicht mehr so gut geklappt. In der 11. Minute musste ein Grizzly auf die Bank. Doch die Wolfsburger zeigten ein gutes Penaltykilling, fuhren weiter Angriffe, sodass sich Straubing nur mit einer weiteren Strafe wehren konnte. Beide Strafen blieben ohne Folgen. Die Grizzlys waren jetzt besser, aber nicht zwingend genug und brachten sich durch leichte Puckverluste in Schwierigkeiten. Kurz vor der ersten Pause fiel das 2:0 durch Geritt Fauser in einer Situation, wo die Grizzlys nachsetzten, Tyler Haskins die Vorlage schon fast im Liegen zurückbrachte und Gerrit Fauser unter Bedrängnis noch einnetzen konnte.

 

 

 

 




Was war in der Drittelpause passiert? Krupp und Cornell mussten sich wohl zu einem Faustkampf verabredet haben, flogen doch bereits nach vier Sekunden Schläger und Handschuhe aus dem Nichts aufs Eis. Es gab Strafen gegen beide Teams, weitergespielt wurde 5 gegen 5, doch es wirkte wie ein Powerplay der Grizzlys Wolfsburg. Sie schnürten die Straubinger im gegnerischen Drittel ein, scheiterten am schon liegenden Dimitri Pätzold. Das Spiel wurde jetzt aggressiver und undisziplinierter. Es gab viele Strafen gegen beide Mannschaften, kleinere Scharmützel blieben aber ohne weitere Faustkämpfe. Die Grizzlys fuhren jetzt einen Angriff nach dem anderen. Robbie Bina erlöste in der 37. Spielminute Fans und Spieler. Dimitri Pätzold wurde verladen und Bina traf auf Zuspiel von Jeff Likens und Gerrit Fauser in die leere Ecke. Eine Minute vor dem Ende des zweiten Drittels zogen die Grizzlys Wolfsburg eine äusserst unnötige Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, obwohl sie eigentlich in Überzahl agierten. Mit 3:0 ging es in die zweite Drittelpause.

Das Schlussdrittel begann mit einer Minute Unterzahl der Wolfsburger. Gerade wieder komplett, musste der nächste Grizzly auf die Bank. Doch auch in Unterzahl hatten die Grizzlys ihre Möglichkeiten. Sofort nach Ablauf der Strafe machte Höhenleitner das 4:0. Stephen Dixon und Jeremy Dehner leisteten die Vorarbeit. Die Gäste wirkten jetzt harmlos. Die wenigen Chancen wurden von Felix Brückmann entschärft. Das Spiel wurde sehenswerter, es gab weniger Strafen und schöne Spielzüge.
Der Ehrentreffer der Straubinger fiel durch einen Konter. Der Schläger von Björn Krupp steckte in der Bande fest. Dadurch fehlte er in der Abwehr. Die Straubinger nutzten den freien Raum und Jeremy Williams schoss das 1:4 auf Zuspiel von Schönberger und Conolly. In den letzten Minuten verwalteten die Grizzlys ihren Vorsprung und liessen nur wenig zu.

 

 

Fazit:

 

Pflichtsieg geschafft. Gute Wolfsburger gewinnen mit 4:1 auch in der Höhe verdient. Wieviel dieser Sieg gegen recht schwache Straubinger wert ist, werden die nächsten Partien zeigen.

 

 

Endergebnis:
Grizzlys Wolfsburg gegen Straubing Tigers  4:1 (2:0|1:0|1:1)

 

 

Tore:

 

1:0 | 09:49 | Christoph Höhenleitner (Dixon, Sharrow)  
2:0 | 17:02 | Geritt Fauser (Haskins)
3:0 | 36:08 | Robbie Bina (Likens, Fauser)
4:0 | 44:26 | Christoph Höhenleitner (Dixon, Dehner)
4:1 | 50:51 | Jeremy Williams (Schönberger, Connolly)


Zuschauer:
2.088


Aufstellung Wolfsburg:

#90 Brückmann, #25 Vogl,
#2 Dehner, #3 Sharrow, #9 Likens, #12 Wurm, #20 Seifert, #28 Bina, #44 Krupp
#10 Haskins, #11 Aubin, #17 Furchner, #18 Dixon, #21 Höhenleitner, #22 Dibelka, #23 Fauser, #24 Karachun, #26 Mulock, #43 Weiss, #49 Voakes, #95 Pfohl


Aufstellung Straubing:

#32 Pätzold, #96 Filimonow
#22 Conolly, #26 Hedden, #18 Williams, #47 Mitchell, #17 Timmins, #23 Edwards, #12 Brandl, #15 Zalewski, #91 Röthke, #27 Schönberger, #5 Yeo, #21 Whitmore, #9 Miller
#20 Oblinger, #37 Sullivan, #2 Madaisky, #36 Cornell, #7 Jobke, #42 Renner,

 

 

Bericht: Martina u. Jörg Matthias

Foto: Archiv Britta Koglin (eishockey-online.com)


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Daschner und Haase fallen aus- Conboy kehrt zurück

deg jubel 21082016

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Verletzungsmisere bei der Düsseldorfer EG hält an. Die Rot-Gelben müssen in den kommenden Wochen sowohl auf Stephan Daschner als auch Henry Haase verzichten. Dafür wird Tim Conboy am Mittwoch in Nürnberg erstmals seit dem zweiten Spieltag wieder im Kader der DEG stehen. Als zusätzlicher Verteidiger stößt zudem Eigengewächs Nicklas Mannes zum Team.

 

 

Henry Haase hatte sich bereits am Freitag in Ingolstadt eine Gehirnerschütterung zugezogen. Er wird der DEG mindestens zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen. Am Sonntag beim gewonnenen Derby gegen die Kölner Haie (4:2) musste dann auch Stephan Daschner raus. Mit einer Oberkörperverletzung fällt er vier bis sechs Wochen aus.



Positive Nachrichten gibt es von Tim Conboy. Am 18. September stand der US-Amerikaner zuletzt für die DEG auf dem Eis. Jetzt macht er die anspruchsvolle Auswärtstour nach Nürnberg (Mittwoch, 19.30 Uhr), Berlin (Freitag, 19.30 Uhr) und Straubing (Sonntag, 16.30 Uhr) mit. „Eigentlich hatten wir gehofft, dass sich die Situation mit der Rückkehr der Langzeitverletzten allmählich entspannt.

 

 

Jetzt hat es uns leider wieder schwer erwischt. Tim ist natürlich voll einsatzfähig, aber ursprünglich sollte er vorsichtig als siebter Verteidiger herangeführt werden. So muss er direkt voll ran.“ Als weitere Alternative kommt Nicklas Mannes dazu. Der Förderlizenzspieler läuft heute Abend noch für die U20-Nationalmannschaft in Bad Tölz auf und stößt von da aus dann zum Team der Düsseldorfer EG.

 

 

( Quelle: Düsseldorfer EG)


duesseldorfMehr Informationen über die Düsseldorf EG erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Kölner Haie mit 1:4 Niederlage gegen Krefeld

haie bank imago25966696h

 

(DEL/Köln) PM Zwei Tage nach der Derby-Niederlage in Düsseldorf, müssen sich die Haie auf eigenem Eis auch den Krefeld Pinguinen geschlagen geben. Patrick Hager erzielt den einzigen Treffer für den KEC.

 

 

Duelle gegen die rheinische Konkurrenz liegen den Haien aktuell nicht. Am Dienstagabend unterlag das Team von Headcoach Cory Clouston den Krefeld Pinguinen mit 1:4 in der heimischen LANXESS arena. Zwei Tage nach dem 2:4 in Düsseldorf. "Krefeld war bereit, hat seine Chancen genutzt, wir nicht. Dass nehme ich auf meine Kappe. Ich muss mein Team besser vorbereiten", erklärte Clouston nach dem Spiel.

 

 

Auch Haie-Verteidiger Pascal Zerressen übte Selbstkritik: "Wir haben heute, wie schon in Düsseldorf, nicht unser Spiel gespielt, sondern uns an den Gegner angepasst. Das müssen wir in Ingolstadt am Freitag schnell wieder ändern. Wir sind eine gute Mannschaft, doch aktuell fällt der Puck nicht dahin, wo er hin soll. Wir werden jetzt nicht alles schlecht reden, aber klar, wer verliert, hat Fehler gemacht. Und diese müssen wir jetzt wieder abstellen."

 

 



 

Im torlosem ersten Drittel hatten die Haie zwar mehr Spielanteile, konnten aber nichts Zählbares mitnehmen. Dass dies auch für die Gäste galt, war Haie-Goalie Gustaf Wesslau zu verdanken, der in der 14. Minute einen Alleingang von Marcel Müller stoppte – die beste Tormöglichkeit in Durchgang eins.

Im Mittelabschnitt gelang dem KEC dann ein Start nach Maß. Patrick Hager traf in der 21. Minute per Schlagschuss zur Haie-Führung. Doch wer dachte, dass der Spielverlauf nun endgültig in Richtung der Gastgeber kippen würde, wurde eines besseren belehrt. Schon in der 24. Minute gelang Mark Mancari in Überzahl der Augleich zum 1:1. Die Pinguine im weiteren Verlauf mit mehr Schwung. Und kurz vor Drittelende mit einem Doppelschlag: Mike Collins und Lukas Koziol schraubten die Krefelder Führung in der 39. Minute auf 1:3 aus Haie-Sicht.

 

 

Die Hoffnungen der KEC-Anhänger auf ein Comeback ihrer Mannschaft wurden im Schlussdrittel schnell beendet. Norman Hauner verwandelte frei vor dem Tor in der 43. Minute auf 1:4. Den Gästen reichte im Anschluss eine stabile Abwehrleistung, um die Punkte einzufahren.

 

 

Am kommenden Wochenende gastieren die Haie in Ingolstadt (Freitag, 19:30 Uhr) und Iserlohn (Sonntag, 14:00 Uhr). Das nächste Heimspiel steigt am Sonntag, 04.12.2016, gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Spielbeginn ist dann um 14:00 Uhr.



(Foto imago)


000000000000000000000119Mehr Informationen über die Kölner Haie erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Adler Mannheim gewinnen 3:1 gegen die Eisbären Berlin

mannheim berlin 22112016 2

 

(DEL/Mannheim) PM Dank eines überragenden ersten Drittels kamen die Adler Mannheim gegen die Eisbären aus Berlin zu einem ungefährdeten 3:1-Heimsieg. Daniel Sparre, Danny Richmond und Chad Kolarik erzielten die Mannheimer Tore, während sich Adler-Keeper Dennis Endras nur von Darin Olver bezwingen ließ.



Nach nur einer Minute eröffnete Dominik Bittner das Offensivspektakel der Adler im ersten Drittel mit einem Schuss an den Pfosten des Berliner Gehäuses. Dass die Gäste in derselben Szene die erste und nur zwei Minuten später die zweite Strafe des Spiels kassierten, gab den Hausherren die Möglichkeit, den Druck gleich von Anfang an hoch zu halten. In der vierten Minute scheiterte erst Luke Adam, dann blockten die Hauptstädter zwei gute Schüsse der Adler, bevor Daniel Sparre den Abpraller mühelos zur frühen Führung ins Tor jagte. Eisbären-Torhüter Petri Vehanen war in dieser Szene zu weit vor seinem Tor, hatte fünf Minuten später aber freie Sicht, als ihn Danny Richmond per Handgelenksschuss zum 2:0 bezwang.

 

 

Die Adler hatten Puck und Gegner unter Kontrolle, der DEL-Rekordmeister stand dagegen völlig neben sich. Erst in der 15. Minute flog die Scheibe zum ersten Mal in Richtung Mannheimer Tor, Dennis Endras hatte bei Fischbuchs Rückhandschuss aber keine Not. Fast im direkten Gegenzug ließen sich die Berliner auskontern, als sich Christoph Ullmann rechts an der Bande durchtankte und Chad Kolarik zum Abstauber auflegte. Der Kanadier ließ sich nicht lumpen und erzielte seinen zehnten Saisontreffer (15. Minute). David Wolf verpasste noch vor der ersten Pause den vierten Mannheimer Treffer - die Berliner hätten keinen Grund zur Beschwerde gehabt.



 

Spielerische Überlegenheit, aber zu wenig Torgefahr

 

Im zweiten Drittel dagegen zeigten die Gäste nach überstandener Unterzahl, dass sie den Klassenunterschied aus dem ersten Abschnitt nicht auf sich beruhen lassen wollten. Doch das Team von Trainer Sean Simpson behielt das Match weitgehend unter Kontrolle, blieb die bessere Mannschaft. Auf Mannheimer Seite scheiterte David Wolf an Vehanen, nachdem er zuvor zwei Berliner Verteidiger hatte blass aussehen lassen (25.). Gegenüber verpasste Darin Olver bei der bis dahin besten Berliner Chance frei vor Dennis Endras das Mannheimer Tor (28.).

 

 

Die Adler konnten immer wieder Druck auf das gegnerische Tor erzeugen, klare Torchancen waren nun jedoch Mangelware. Vor allem bei den zahlreichen Überzahlchancen blieben die Adler zu harmlos.

 

 

Die Defensive steht sicher

 

Dagegen blieb das Unterzahlspiel der Blau-Weiß-Roten auch im elften Spiel in Folge ohne Makel, gleich zwei Strafen zu Beginn des letzten Drittels überstanden die Adler ohne Gegentor. Das Team von der Spree bekam mit dem Powerplay jedoch etwas Schwung, Darin Olvers Tor zum 1:3 war absehbar, sollte am Ausgang des Spiels aber nichts mehr ändern. Zu gut stand die Defensive der Adler, die sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen ließen. Dennis Endras trug sein Übriges dazu bei, parierte den Alleingang von Nick Peterson (54.) und krönte damit eine erneut starke Leistung.



(Foto Tina Kurz)


mannheimMehr Informationen über die Adler Mannheim erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Siegesserie geht weiter, Thomas Sabo Ice Tigers schlagen auch Wolfsburg

nuernberg wob 20112016 1

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach dem 4:3-Sieg nach Verlängerung in Mannheim, dem sechsten Sieg in Folge, mussten die THOMAS SABO Ice Tigers am Sonntagnachmittag auf heimischem Eis gegen die Grizzlys Wolfsburg antreten. Die Ice Tigers zeigten sich mit dem Selbstvertrauen der Siegesserie von Beginn an hochkonzentriert und dominierten das erste Drittel nahezu nach Belieben.

 

 

Alleine in den ersten 70 Sekunden kam Nürnberg zu drei Möglichkeiten, Steven Reinprecht scheiterte an Sebastian Vogl, Milan Jurcina schoss knapp vorbei und David Steckel brachte den Puck mit der Rückhand nicht durch Vogls Schoner hindurch. In der 3. Minute musste der Wolfsburger Torhüter dann zwar hinter sich greifen, die Schiedsrichter erkannten den Treffer von Patrick Buzas aber nicht an. Buzas hatte den Puck in der Bremsbewegung mit dem Schlittschuh über die Linie bugsiert. Als Wolfsburgs Björn Krupp in der 6. Minute wegen Hakens auf der Strafbank saß, ließen die Ice Tigers dann aber keinen Zweifel mehr aufkommen. Jesse Blacker spielte an der blauen Linie quer, Patrick Reimer holte zum Schlagschuss aus und traf genau in den Winkel - 1:0 für Nürnberg. Die Grizzlys hatten ihre erste Möglichkeit durch Jeremy Dehner in der 7. Minute, sein Schuss von der blauen Linie ging aber knapp am langen Pfosten vorbei. Die Ice Tigers kontrollierten aber weiterhin das Spiel und erzwangen in der 9. Minute das 2:0. Die Reinprecht-Reihe schnürte die Gäste lange in deren Drittel ein. Mit zunehmender Zeit wurden die Beine der Grizzlys müder, Yasin Ehliz zwang Vogl mit einem flachen Schuss zum Abpraller, Patrick Reimer reagierte am schnellsten und drückte den Puck über die Linie.

 

 

Nach einem Bullygewinn von David Steckel kam Leo Pföderl aus der Drehung zum Abschluss, scheiterte aber mit einem etwas zu zentralen Handgelenkschuss am Wolfsburger Schlussmann (15.). Es war gleichzeitig die letzte nennenswerte Aktion in einem sehr einseitig geführten Drittel, in dem die Ice Tigers die klar bessere Mannschaft waren und sogar deutlicher hätten führen können. Im Mittelabschnitt änderten sich die Verhältnisse allerdings mehr und mehr. Wolfsburg kam besser ins Spiel und hatte phasenweise sogar die besseren Möglichkeiten. Die erste davon hatte Stephen Dixon, der wie aus dem Nichts völlig frei zum Abschluss kam, Jochen Reimer riss aber die Fanghand nach oben und hielt die Scheibe spektakulär fest. In der 27. Minute wurde es sogar noch enger, als Tyler Haskins im Fallen den Puck zum Tor bugsierte und Reimer den Puck mit der Kelle noch von der Linie kratzte.

 

 

In dieser Szene bekam Oliver Mebus eine Strafe wegen Hakens aufgebrummt. Wolfsburg ließ sich diese Chance nicht entgehen, Brent Aubin nutzte den Abpraller nach einem Schlenzer von Jeff Likens von der blauen Linie - nur noch 2:1 für Nürnberg (28.). In der 33. Minute fischte Steven Reinprecht einen hohen Pass aus der Luft, lief alleine auf Sebastian Vogl zu und schoss mit der Vorhand, traf aber nur den Pfosten. Es war die größte Nürnberger Chance im Mittelabschnitt, der vor allem gegen Ende extrem ruppig wurde. Vladislav Filin musste nach einem harten Check von Armin Wurm mit Verdacht auf Gehirnerschütterung in die Kabine, eine Strafe gab es allerdings nicht. Beide Teams schaukelten sich so hoch, dass es in der 39. Minute vor dem Nürnberger Tor eskalierte. Die Schiedsrichter schickten Jesse Blacker wegen eines vermeintlichen Stockstichs mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig zum Duschen, Nürnberg musste fünf Minuten Unterzahl überstehen.

 

 

Da David Steckel wenige Augenblicke später wegen übertriebener Härte auf die Strafbank musste, sahen sich die Ice Tigers einer zweiminütigen, doppelten Unterzahl gegenüber. Diese überstanden die Ice Tigers durch aufopferungsvolle Arbeit im eigenen Drittel zwar mit Bravour, kurz vor Ende der fünf Strafminuten aus Blackers Spieldauer schlugen die Grizzlys dann aber doch zu und glichen zum 2:2 aus. Es war ein besonders bitterer Gegentreffer für die Ice Tigers, denn Robbie Bina schoss Stephen Dixon vor dem Tor an den Schlittschuh, von dort sprang der Puck über die Linie (43.). Die Ice Tigers zeigten sich durch den Rückschlag aber nicht geschockt, sondern fanden schnell zu ihrer überlegten, kontrollierten Spielweise zurück. Leo Pföderl setzte sich in der 46. Minute geschickt über die rechte Seite durch und schoss aus dem Handgelenk, Vogl konnte gerade noch parieren.

 

 

 





Nürnberg setzte nach, Andrew Kozek narrte Jimmy Sharrow mit einem schönen Move und schoss mit der Rückhand, Philippe Dupuis zog zum Tor und verpasste den Nachschuss nur knapp (48.). Die Ice Tigers drückten und wurden in der 51. Minute für ihre Mühen belohnt: Wolfsburgs Patrick Seifert musste von der Strafbank aus mit ansehen, wie Yasin Ehliz den Puck aus kürzester Distanz zum umjubelten 3:2 für die Ice Tigers über die Linie drückte. Von ihren Fans großartig unterstützt, überstanden die Ice Tigers die Wolfsburger Schlussoffensive schadlos und erzielten zwei Sekunden vor Schluss durch Phil Dupuis den 4:2-Endstand. Brandon Segal hatte aus dem eigenen Drittel aufs leere Tor geschossen, traf aber nur den Pfosten, so dass Dupuis nur noch abstauben musste. Durch den siebten Sieg in Serie kletterten die Ice Tigers in der Tabelle auf den zweiten Tabellenplatz.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Pavel Gross (Wolfsburg): Ich gratuliere Nürnberg zum verdienten Sieg. Wir tun uns momentan ein bisschen schwerer und haben ein paar Spiele verloren. Nürnberg war am Anfang klar besser, wir haben das, was wir uns vorgenommen hatten, nicht umgesetzt. Im Verlaufe des Spiels sind wir besser zurückgekommen, aber dann waren es Kleinigkeiten, die das letzte Drittel entschieden haben. Wir haben zum Schluss eine faule Strafe genommen, die eine Mannschaft, die gerade einen Lauf hat, eben ausnutzt.

 

 

Rob Wilson (Nürnberg): Wir haben seit dem ersten Tag hart gearbeitet und waren deswegen auch beim dritten Spiel in sechs Tagen fit. Es war ein hartes Spiel heute, so wie immer gegen Wolfsburg. Ich bin sehr glücklich mit der Art und Weise, wie wir heute gespielt haben, vor allem im letzten Drittel. Das Powerplay hat bisher nicht so gut funktioniert, aber heute hat es uns die Entscheidung gebracht.

 

 

  1. 2. 3. OT PS Ergebnis
Ice Tigers 2 0 2 - - 4
Grizzlys Wolfsburg 0 1 1 - - 2
Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
1:0 05:19 Reimer Blacker Reinprecht 5:4-Überzahl
2:0 08:39 Reimer Ehliz Jurčina  
2:1 27:08 Aubin Likens Voakes 5:4-Überzahl
2:2 42:57 Bina Dixon Dibelka 5:4-Überzahl
3:2 50:28 Ehliz Reimer   5:4-Überzahl
4:2 59:58 Dupuis Segal   5:4-Überzahl / ENG
Strafen:
Ice Tigers 19 Min + Spieldauer (Blacker)
Grizzlys Wolfsburg 14 Min
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: 4448
Schiedsrichter: Marc Iwert, Marc Wiegand



(Foto Birgit Eiblmaier)


nuernbergMehr Informationen über die Thomas Sabo Ice Tigers erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Düsseldorfer EG gewinnt Rheinderby gegen die Kölner Haie

deg kreutzer abstreiter 20112016

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die DEG gewinnt das 212. Rheinderby gegen die Kölner Haie mit 4:2 (2:0; 2:1; 0:1). Über weite Phasen des Spiels konnte das Publikum im ISS DOME traumhaftes Düsseldorfer Eishockey bestaunen – Köln agierte besonders zu Beginn eher als Zuschauer. Durch Kampf und Leidenschaft gelang eine hervorragende Antwort auf die aufkommende Kritik.

 

 

Reaktion auf die Kritiker

 

 

Die Vorzeichen standen nicht gut - Titelaspirant Köln kam zur kriselnden DEG. Aber Derbys haben nun einmal ihr eigenes Eis. Das bewiesen die Rot-Gelben eindrucksvoll nach 53 Sekunden: 1:0-Führung! Eddi Lewandowski verwandelt einen abgefälschten Schuss von Alexej Dmitriev unhaltbar. Der ISS DOME kochte und auch auf dem Eis brodelten die Emotionen. Von den Haien kam trotz Powerplay wenig. Im Gegenteil: Strodel scheiterte knapp mit einem Breakaway am Pfosten! Der KEC anschließend mit vereinzelten Möglichkeiten, aber keine Gefahr für unsere 35. Und es kam noch besser:

 

 

Maxi Kammerer hält die Kelle in einen Hammer von Daschner – 2:0 (11,35)! Danach die Haie mit mehr Druck. Niederberger pariert mehrfach glänzend. Kurz vor Ende des Drittels half Köln erneut der Pfosten nach einem Schlenzer von Nowak. Eine spannende, schnelle und hitzige Partie ging in die Pause.

 

 



 

Köln zuckt nur kurz

 

Das Drittel begann mit einer Spieldauer für den Kölner Ryan Jones. Stockschlag mit Verletzungsfolge, das Opfer war Bernhard Ebner. Das fünfminütige Powerplay konnte die DEG allerdings nicht verwerten, zu gut standen die Haie in der Defensive. Das Kölner Überzahlspiel im Gegenzug, ebenfalls komplett harmlos. Dann rastete der ISS DOME zum dritten Mal an diesem Abend aus. Ein perfekt gespielter Zwei-auf-Eins Konter sorgte für das 3:0! Brandt legte vor dem Tor quer auf Dmitriev – so einfach kann Eishockey sein (31,40). Die 13.205 Zuschauer verwandelten das Stadion in einen Hexenkessel. Ausgerechnet der ehemalige Düsseldorfer Travis Turnbull trübte dann die Stimmung. Er nutzte - dann doch mal - ein Kölner Powerplay und erzielte das 1:3 (34,27). Jubeln konnten die Haie allerdings nur kurz: Wieder ging ein Kölner – Patrick Hager - mit Spieldauer vom Eis. Und es dauerte ganze neun (!) Sekunden. Rückkehrer Adam Courchaine ließ Wesslau keine Chance (35,18). So endete das Mitteldrittel.

 

 

Einmal Schütteln zum Sieg

 

Zunächst egalisierten sich beide Teams im Schlussdrittel. Dann wurde es Zeit für eine Einzelaktion – leider auf der falschen Seite. Sebastian Uvira dekte sich hervorragend durch die DEG-Verteidigung und vollstreckte dann eiskalt (43:59). Courchaine hatte im Gegenschlag die Großchance zum 5:2, scheiterte aber ganz knapp am starken Wesslau. Köln durch das Tor beflügelt mit einer Drangperiode. Unsere 35 mehrfach mit Glanzparaden. Zu Beginn der letzten zehn Minuten war es dann ein Spiel mit offenem Visier. Beide Mannschaften feuerten aus allen Situationen. Das Kölner Manko blieb das uneffektive Powerplay - zahlreiche Chancen fanden in Niederberger ihren Meister. Die letzten beiden Spielminuten boten nochmal Platz auf dem Eis. Vier gegen vier wurde gespielt. Trotz leerem Kölner-Tor passierte nichts mehr. Der verdiente Sieg war besiegelt.

 

 

Ausblick: Die DEG begibt sich auf eine längere Auswärtstour. Gestartet wird kommenden Mittwoch bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg (19.30 Uhr). Am Freitag folgt dann der Auftritt in der Hauptstadt (19.30 Uhr).



(Foto Birgit Häfner)


duesseldorfMehr Informationen über die Düsseldorf EG erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Siebter Sieg in Folge für die Red Bulls München

serc muc 20112016HFG 5896

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat bei den Schwenninger Wild Wings mit 2:1 (1:0|0:0|1:1) gewonnen. Vor 3.227 Zuschauern feierte das Team von Don Jackson den siebten Sieg in Folge. Maximilian Kastner brachte die Red Bulls im ersten Drittel in Führung. Im Schlussabschnitt erhöhte Michael Wolf auf 2:0. Danach verteidigten die Gäste mit Glück und einem starken David Leggio im Tor die Führung. Kurz vor Schluss konnte Schwenningen verkürzen, die Red Bulls ließen aber nur diesen einen Treffer zu.

 

 

In den ersten Minuten hatten beide Teams Schwierigkeiten, sich Chancen zu erspielen. Die Münchner näherten sich in Überzahl erstmals dem Schwenninger Tor an. Wenige Sekunden, nachdem die Wild Wings wieder komplett waren, fälschte Maximilian Kastner einen Abeltshauser-Schuss zur Führung ab. Die Gäste hatten zwar mehr Spielanteile, die Hausherren blieben aber bei Kontern gefährlich. Aus einem dieser Gegenangriffe resultierte Schwenningens beste Chance vor der ersten Drittelpause, Andreé Hult scheiterte mit seiner Direktabnahme allerdings an David Leggios Fanghand (9.).

 

 

Zu Beginn des zweiten Abschnitts zeigten die Münchner, warum sie in den letzten sechs Spielen nur einen Gegentreffer in numerischer Unterlegenheit kassierten. Schwenningen ließ die Scheibe im Powerplay zwar durch die eigenen Reihen laufen, in Abschlusspositionen kamen sie aber nicht, weil die Red Bulls stark verteidigten. In der Folge war die Partie ausgeglichen. Beide Mannschaften erspielten sich Chancen, David Leggio im Münchner Tor und sein Gegenüber Joey MacDonald erwischten aber einen guten Tag und ließen vor der zweiten Pause keine weiteren Treffer zu.

 

 





Der Schlussabschnitt begann mit einem Powerplay der Hausherren, die beste Möglichkeit in dieser Situation hatte aber Jason Jaffray. Der Angreifer der Münchner lief alleine auf das Schwenninger Tor zu, verzog aber knapp. Auf der Gegenseite streifte ein Schuss von Will Acton die Latte (46.). In der 49. Minute war Acton noch näher dran am Ausgleich, der Innenpfosten rettete aber für den schon geschlagenen David Leggio. München hatte in dieser Phase Glück – und schlug dann eiskalt zu. In Unterzahl passte Jason Jaffray an den langen Pfosten auf Michael Wolf, der den Schläger hinhielt und zum 2:0 traf (50.). München verteidigte die Zwei-Tore-Führung bis in die vorletzte Minute. Da brachte Daniel Schmölz die Hausherren auf einen Treffer heran, für mehr reichte es aber nicht mehr.

 

 

 David Leggio: „Es war über 60 Minuten ein hartes Spiel. Natürlich ist es schade, dass es so knapp mit dem Shutout nicht geklappt hat, am Ende zählen aber einzig und allein die drei Punkte.“


Endergebnis
Schwenninger Wild Wings gegen EHC Red Bull München 1:2 (0:1|0:0|1:1)

 

Tore
0:1 | 05:00 | Maximilian Kastner
0:2 | 49:29 | Michael Wolf
1:2 | 58:18 | Daniel Schmölz

 

Zuschauer
3.227


(Foto Jens Hagen)


muenchen rbm logoMehr Informationen über den EHC Red Bull München erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Garrett Festerling mit 1. DEL Tor zum Sieg gegen Iserlohn

mannheim iserlohn 20112016

 

(DEL/Mannheim) PM Mit seinem ersten DEL-Treffer für die Adler hat Garrett Festerling den Mannheimer 2:1-Sieg in Iserlohn perfekt gemacht. Die zwischenzeitliche Führung durch Jason Jaspers glich Luke Adam aus.

 


Festerlings Premiere krönt Auswärtssieg     


In einer umkämpften Partie erwischten die Adler einen denkbar ungünstigen Start. Jason Jaspers bekam völlig frei vor dem Tor die Scheibe, behielt die Nerven und brachte Iserlohn damit in Führung (3. Spielminute). Die Adler gaben aber schnell die passende Antwort. In Überzahl wurde Luke Adam rechts vor dem Tor von Mathieu Carle angespielt, drehte sich einmal um die eigene Achse und ließ Chet Pickard keine Abwehrchance (5.).

 

 

Ronny Arendt hätte wenig später mit etwas mehr Egoismus abschließen können (10.), im Powerplay scheiterte Ryan MacMurchy vom linken Bullykreis (11.). Dass die Roosters per Shorthander erneut in Führung gingen, das verhinderte Dennis Endras gegen Blaine Down (ebenfalls 11.). Marcel Goc aus dem Slot (16.), MacMurchy mit einem Pfostentreffer (17.), Danny Richmond (18.) und Daniel Sparre (19.) verpassten die Mannheimer Führung.

 



 

Torloser Mittelabschnitt

 

Im zweiten Durchgang waren Torchancen noch seltener. Die beste vereitelte Endras, als er den Penalty von Boris Blank entschärfte (25.). Die Adler taten sich nach vorne schwer und verpassten es, sich hochkarätige Chancen zu erarbeiten. David Wolf und Danny Richmond versuchten es aus der Distanz, scheiterten aber an Pickard (beide 28.).

 

 

Nach einem Schuss von Aaron Johnson stocherten Marcel Goc und MacMurchy nach (33.), aus dem Slot verpasste Chad Kolarik die Führung (34.). Kurz vor der Pause hatte Troy Milam die Iserlohner Führung auf dem Schläger, doch erneut konnten sich die Adler auf Endras verlassen (40.).

Festerling trifft zum Sieg

 

 

Auch im letzten Abschnitt hatten die Adler Pech beim Abschluss: Luke Adam traf nach feinem Doppelpass mit Kolarik nur die Latte (44.). Iserlohn hatte arge Probleme, strukturiert nach vorne zu spielen und machte es der Mannheimer Defensive damit sehr leicht. MacMurchy scheiterte aus spitzem Winkel am Schoner von Pickard (49.).

 

 

Die Adler waren das engagiertere Team und sie belohnten sich dafür. Danny Richmond legte mit viel Übersicht auf Garrett Festerling quer, der nur noch einschieben musste – die Vorentscheidung im Powerplay (51.). In den Schlussminuten warf Iserlohn alles nach vorne und nahm Pickard aus seinem Tor, Druck oder gar Gefahr für das Gehäuse von Endras sollte aber nicht mehr entstehen.



(Foto Tina Kurz)


mannheimMehr Informationen über die Adler Mannheim erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Straubing Tigers verlieren gegen effektive Augsburg Panther mit 4:5 n.V.

straubing 33 15112016

 

(DEL/Straubing) (MA) Für beide Teams war es dass fünfte Spiel in zehn Tagen und der Kräfteverschleiß war gegen Ende des Spiels beiden Mannschaften anzuerkennen. Das überlegene Team waren die Tigers aber in puncto effektivität hatten die Augsburger die Nase vorne. So fiel die Entscheidung erst in der Verlängerund zu Gunsten für die Panther.

 


Die Tigers wollten die Niederlage zwei Tage zuvor in Bremerhaven wieder gut machen, das merkte man von Beginn an. Die ersten fünf Minuten waren Einbahnstraßen Eishockey aber zählbares sprang nichts heraus. Augsburg war mit sich selbst beschäftigt und konnte nur gelegentlich für Entfaltung sorgen. Wie aus dem Nichts gingen jedoch die Gäste durch Evan Trupp (16.) in Führung. Renner vertändelte die Scheibe an der eigenen blauen Linie und leitete somit den Angriff der Augsburger ein. Es dauerte jedoch nur 67 Sekunden bis Tim Miller (17.) vor dem Tor den Puck unhaltbar zum Ausgleich abfälschte. Der Jubel war noch nicht verhallt, da zappelte die Scheibe erneut im Tor von Matt Climie. Wieder sah die Hintermannschaft bei einem schnellen Gegenangriff nicht gut aus und so war es für Michael Davis (18.) ein leichtes Spiel den Pass zu verwerten. Dem ganzen noch nicht genug legten die Fuggerstädter noch einen drauf. Thomas Holmann (20.) konnte den Rebound vor dem Tor zum 1:3 Zwischenstand einnetzen. Die Tigers die drückend überlegen waren, mussten nur nach dem ersten Abschnitt schon einen zwei Tore Rückstand hinterherlaufen.

 


Coach Mitchell wechselte in der Pause Matt Climie gegen Dimitri Pätzold aus und der musste nur sieben Sekunden im zweiten Drittel warten bis Holzmann alleine vor ihm auftauchte und er den ersten Big Save für sich verbuchen konnte. Dennoch ware es die Tigers die bis zum Powerbreak wieder das Heft in die Hand nahmen ohne jedoch vorerst zum Erfolg zu kommen. Das änderte sich wenige Minuten später. Die Tigers konnten mit einem Doppelschlag innerhalb von 27 Sekunden den Ausgleich herstellen. Dylen Yeo (32.) hämmerte den Puck von der blauen Linie unter die Latte und Derek Whitmore (32)., der wieder von Mitchell einen Einsatz bekam, bedankte sich bei seinem Coach mit dem 3:3 Ausgleich. Die Hausherren setzten die nun wackligen Gäste weiter unter Druck und drängten auf den Führungstreffer. Doch vorerst musste Pätzold sein ganzes Können beweisen, nachdem Hanowski einen Schuss vor dem Tor abfälschte. Die Tigers brachten ihre restlichen Chancen vorerst dennoch nicht unter und so kam es wie kommen musste. Die Gäste gingen durch ein Powerplay-Tor von Braden Lamb (39.) wieder in Führung. Mit dem 3:4 wechselten dann die Teams noch ein letztes Mal die Seiten.

 

 

 





Weiterhin blieben die Tigers am Drücker, aber bei diesem Spielpensum einen Rückstand hinterherlaufen wurde von Minute zu Minute schwieriger, was natürlich den Gästen in die Hände spielte. Aber in der 52. Minute fiel der hochverdiente Ausgleich durch Mike Connolly der vor dem Tor die Übersicht behielt. Für drei Punkte reichte es für keines der beiden Teams die zum Ende des Spiels ihre Kräfte ließen. In der Verlängerung war es dann Michael Davis der für die Panther den Siegtreffer zum 3:4 Endstand erzielte. Somit müssen die Tigers weiterhin auf Wertvolle Punkte gegen direkte Konkurrenten verzichten.

 

 

Spiel vom 20.11.2016


Straubing Tigers - Augsburg Panther 3:4 n.V. (1:3|2:1|1:0|0:1)

 

Tore:
0:1 |16.|Evan Trupp (Trevelyan, Hanowski)
1:1 |17.|Tim Miller (Oblinger)
1:2 |18.|Michael Davis (Hafenrichter, Dinger)
1:3 |20.|Thomas Holzmann (Lamb, Parkes)
2:3 |32.|Dylan Yeo (Connolly, Williams)
3:3 |32.|Derek Whitmore (Bettauer, Hedden)
3:4 |39.|Braden Lamb (Holzmann) PP1
4:4 |52.|Mike Connolly (Timmins, Williams)
5:4 |61.|Michael Davis


Zuschauer:
4.075

 


Aufstellung:

 

Straubing Tigers:
Climie - Edwards, Yeo; Renner, Sullivan; Madaisky, Jobke; Bettauer - Williams, Timmins, Connolly; Röthke, Brandl, Schönberger; Whitmore, Zalewski, Hedden; Oblinger, Mitchell, Miller;

 

Augsburg Panther:
Meisner - Lamb, Valentine; Tölzer, Cundari; Dinger, Guentzel; Rekis - Grygiel, Trupp, Polaczek; Holzmann, Leblanc, Parkes; Davies, Stieler, Hafenrichter; Trevelyan, Thiel, Hanowski



(Foto Birgit Eiblmaier)


128Mehr Informationen über die Straubing Tigers erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL Kompakt: München's Siegesserie setzt sich fort! - Derbysiege für Düsseldorf und Augsburg!

DSC 2817 25

 

(DEL/Kompakt) DEL / Telekom Die DEG und die Augsburger Panther feierten am Sonntag Derbysiege, während München den siebten Sieg in Folge einfuhr. Neuling Bremerhaven schug den ERC Ingolstadt.

 

 

Derbysieg für die Düsseldorfer EG!

 

Das 212. Derby zwischen Köln und Düsseldorf elektrisierte die Massen. 13.205 Zuschauer strömten, darunter Fußball-Nationalspieler Kevin Volland, in den Düsseldorfer ISS Dome, in den auch Travis Turnbull erstmals seit seinem Wechsel zu den Haien wieder zurückkehrte. Die Partie nahm gleich von Beginn an richtig an Fahrt auf: Eddi Lewandowski markierte das 1:0 für die Hausherren nach nur 53 Sekunden, nach dem er bei einem Abpraller am schnellsten schaltete. Einen Schuss von Stephan Daschner fälschte Youngster Max Kammerer zum 2:0 ab. Der ISS Dome kochte. So sollte es weiter gehen. Alexej Dmitriev stellte auf 3:0, ehe Travis Turnbull unhaltbar zum ersten Kölner Treffer abfälschen konnte. Adam Couchaine markierte das 4:1 wenig später. Im letzten Anschnitt kamen die Haie nach Sebastian Uviras sehenswertem Solo zum zweiten Treffer. Köln wurde gefährlicher in der Folge. Aber die DEG brachte das 4:2 über die Zeit.

 

 

Bayernderby geht nach Penaltyschießen an Augsburg!

 

Derby-Time in Bayern: Vier der fünf letzten Partien hatten die Augsburger Panther zuletzt in der Liga für sich entscheiden können. Bei den Straubing Tigers, die in den vergangenen Spielen zweimal in Folge nur hauchdünn mit 3:4 unterlagen, wollten die Fuggerstädter ihren Trend fortsetzen. Das klappte aus Sicht der Gäste zunächst optimal: Evan Trupp. Michael Davies und Thomas Holzmann schossen bei einem Gegentreffer von Tim Miller eine 3:1-Führung heraus. Nach dem ersten Wechsel drehten die Gastgeber auf und egalisierten durch einen Doppelschlag von Dylan Yeo und Derek Whitmore auf 3:3, ehe Braden Lamb die nächste Führung für Augsburg markierte.  Mike Connollys 4:4 ließ den Pulverturm beben. In der fälligen Verlängerung war wieder Davies zur Stelle. Es war der fünfte Sieg der Panther in den vergangenen sechs Spielen.

 





Red Bulls mit siebten Streich im Schwarzwald.

Unterschiedlicher konnten die Voraussetzungen vor der Partie zwischen den Schwenninger Wild Wings und dem EHC Red Bull München nicht sein, schließlich war es die Partie des Tabellenletzten gegen den amtierenden Meister und aktuellen DEL-Spitzenreiter. Und die Gäste traten demnach selbstbewusst auf: Jung-Nationalspieler Maximilian Kastner gelang der erste Treffer für die Münchener. Nach dem ersten Wechsel kamen die Hausherren besser aus der Kabine. Jedoch standen beide Defensivreihen solide. Die Münchener Führung hielt bis ins Schlussdrittel. Hier hatten die Münchner kurz nach Wiederbeginn im Unterzahlspiel durch Jason Jaffray eine gute Einschussmöglichkeit, doch verzog der Münchner Angreifer nach einem Alleingang knapp. Jaffray war es dann, der wenig später seinen Teamkameraden Michael Wolf mit einem Zuckerpass an den langen Pfosten suchte - und fand: 2:0 für den Deutschen Meister, der die 2-Tore-Führung routiniert bis knapp zwei Minuten für Schluss verteidigte. Dann war es Daniel Schmölz, dem der verdiente Ehrentreffer gelang. Für die Red Bulls war es der siebte Sieg in Folge.

 

 

Nürnberg engster Bullenjäger!

 

Top-Duell an der Noris: Mit „Seriensieger“ Thomas Sabo Ice Tigers und den Grizzlys Wolfsburg trafen der Dritte auf den Vierten in der Tabelle. Sechs Mal hatte Nürnberg zuvor gewonnen, aber die Grizzlys waren in den vergangenen Jahren nicht gerade der Lieblingsgegner der Hausherren. Das interessierte Patrick Reimer überhaupt nicht. Der Nürnberger Kapitän traf doppelt zum 2:0 nach noch nicht mal neun gespielten Minuten. Im zweiten Abschnitt standen die Gäste besser und kamen durch Brent Aubin zum Anschlusstreffer. Die Partie war danach wieder offen, doch ein weiteres Tor sollte in diesem Abschnitt nicht mehr fallen. Das änderte sich im Schlussdurchgang: Erst glich Robbie Bina für die Wolfsburger aus, Yasin Ehliz schoss danach das 3:2. Erneut war Reimer beteiligt. Phil Dupuis machte den Deckel drauf.

 

 

 

 

Quelle/Text: Telekom-Eishockey

Fotoservice: Eishockey-Online

 

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Adler Mannheim unterliegen Nürnberg Ice Tigers mit 3:4 nach Verlängerung

adler nuernberg 181116

 

(DEL/Mannheim) (SK) - Mit der Heimniederlage vom vergangenen Sonntag im Rücken galt es für das Team von Sean Simpson am heutigen Freitagabend gegen den Tabellendritten, die Nürnberg Ice Tiges, wieder Gas zu geben. Am Ende einer unterm Strich ausgeglichenen Partie sollten sich die Gäste aus Nürnberg mit dem 3:4 nach Verlängerung den Zusatzpunkt sichern.

 

 

Für Mannheim trafen Daniel Sparre (15.), Brent Raedeke (47.) und Ryan Mac Murchy (58.). Für die Franken trugen sich Brandon Segal (17.), Philippe Dupuis (30.) sowie Leonhard Pföderl (57.) und David Steckel (62./OT) in die Torschützenliste ein. Mit viel Tempo starteten die Adler an diesem Freitagabend in die Partie. Von den Gästen aus Nürnberg war daher in den ersten zehn Minuten nur wenig zu sehen.

 


Folgerichtig da nur die Führung der Hausherren. Nach Zuspiel von Danny Richmond und Luke Adam fackelte Daniel Sparre nicht lange und traf zum 1:0 (15.). Der Treffer schien den Franken nicht zu schmecken, denn die Partie wurde zunehmend hitziger. Nur zwei Minuten später sah Ice Tiger Brandon Segal seine Chance gekommen und glich zum 1:1 aus (17.). Hatten sich die Adler trotz dem Nürnberger Ausgleich kurz vor der Pause im ersten Drittel noch als spielbestimmende Mannschaft präsentiert, so waren das im Mittel-abschnitt eindeutig die Gäste aus Nürnberg. Mannheims Defensive wirkte zwischenzeitlich alles andere als aufmerksam, so dass Philippe Dupuis mit einem mehr als harmlosen Schuss seine Farben sogar erstmals in Führung bringen konnte (30.). Daran sollte sich auch im weiteren Spielverlauf trotz guter Chancen auf beiden Seiten auch leider nichts ändern.

 



 

Durch die Strafe von Colten Teubert durften die Adler mit einem Mann mehr auf dem Eis in den Schlussabschnitt starten. Die Überzahl konnten sie aber einmal mehr nicht wirklich nutzen. Denn auch jetzt blieben die Gäste gefährlich und hatten -kaum vollzählig- über Philippe Dpuis und Brandon Segal den nächsten Treffer schon auf der Kelle. Dennis Endras konnte aber gerade noch so parieren (43.). Als David Wolf kurz darauf zum Abkühlen auf die Strafbank musste, ergriff Brent Raedekeseine Chance und überrannte im Alleingang mal eben die Nürnberger Defensive.

 

 

Tigers-Goalie Jenike war machtlos und die Partie mit dem 2:2-Ausgleichstreffer wieder offen (47.). In der Folge ging es auf und ab und fast schien es, als würde es Ronny Arendt seinem Sturmkollegen nachmachen und in erneuter Mannheimer Unterzahl das nächste Tor nachlegen, doch er vergab ebenso knapp wie Daniel Sparre Sekundenbruchteile später (50.). Mannheim schien jetzt ganz nah dran am Führungstreffer, doch es war Leonhard Pföderl, der vom Bully weg in eigener Unterzahl Dennis Endras zum 2:3 überwand (57.). Erst geschockte Gesichter, dann Jubel auf Mannheimer Seite.

 


Nur eine Minute später traf der wiedergenesene Ryan Mac Murchy zum 3:3-Ausgleich (58.). Dabei sollte es in der regulären Spielzeit dann allerdings auch bleiben. In der Verlängerung war es dann David Steckel zum 3:4-Endstand überwand und seine Ice Tigers so den Zusatzpunkt sicherte. Für die Adler geht es am kommenden Sonntag erst zu den Iserlohn Roosters an den Seilersee (20. November 2016), ehe sich am Dienstag die Eisbären aus Berlin in der Mannheimer SAP Arena die Ehre geben (22. November 2016).


Spiel vom 18. November 2016


Adler Mannheim - Nürnberg Ice Tigers 3:4  n. V. (1:1|0:1|2:0|0:1)

 

 

Tore:
1:0 |15.|Daniel Sparre (Luke Adam, Danny Richmond)
1:1 |17.|Brandon Segal (Daniel Sivret)
1:2 |30.|Philippe Dupuis (Travis Turnbull, Philipp Gogulla)
2:2 |47.|Brent Raedeke
2:3 |57.|Leonhard Pföderl
3:3 |58.|Ryan Mac Murchy (Luke Adam, Mathieu Carle)
3:4 |63.|David Steckel

 

Zuschauer:
10.378

 

 


Foto: Tina Kurz


mannheimMehr Informationen über die Adler Mannheim erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Nächster Heimsieg für die Red Bulls München gegen Krefeld

rbm kev 181116 rb

 

(DEL/München) PM/Kürzel (Autor) Der EHC Red Bull München hat das Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine dank eines starken Comebacks mit 6:4 (0:0|2:3|4:1) gewonnen. Im torlosen ersten Drittel deutete wenig auf einen spektakulären Spielverlauf hin. Nach dem Seitenwechsel kamen die 3.580 Zuschauer dann aber auf ihre Kosten.

 

Zunächst erzielte Krefeld drei Treffer in Serie, dann verkürzten die Hausherren durch Konrad Abeltshauser und Jon Matsumoto auf 2:3. Im Schlussabschnitt trafen die Pinguine erneut zuerst, bevor die Red Bulls die Partie drehten. Michael Wolf, Steve Pinizzotto, Derek Joslin und Frank Mauer sorgten mit ihren Toren für den 6:4-Endstand und den sechsten DEL-Sieg in Folge.  

 

Spielverlauf
Der erste Abschnitt war von Ungenauigkeiten im Passspiel geprägt. Da die Defensivreihen beider Teams sicher standen, gab es nur wenige Torchancen. Näher dran am Führungstreffer waren die Gäste aus Krefeld, Mike Collins (5.) und Mark Mancari (11.) konnten Münchens Torhüter David Leggio aber nicht bezwingen. Die Red Bulls schossen in der letzten Minute vor der ersten Drittelpause dreimal gefährlich aufs Tor, Niklas Treutle im Tor der Pinguine konnte aber parieren.

 

Im zweiten Abschnitt setzten die Gäste nach 24 Sekunden das erste Ausrufezeichen: DEL-Topscorer Daniel Pietta wurde bei einem Alleingang gefoult und verwandelte den fälligen Penalty. München tat sich weiterhin schwer – und Krefeld blieb eiskalt. Mit einem Doppelschlag bauten die Pinguine ihren Vorsprung auf drei Treffer aus. Zuerst traf Mike Collins mit einem verdeckten Schuss aus dem Slot (30.), dann schloss Marco Rosa einen 2-auf-1-Konter erfolgreich ab (32.). Die Gegentore weckten die Roten Bullen auf. Nicht einmal eine Minute nach dem 0:3 erzielte Konrad Abeltshauser nach einem schönen Spielzug den ersten Münchner Treffer. Nur 32 Sekunden später drückte Jon Matsumoto den Puck zum 2:3 über die Linie (33.).

 

 



 

Der Schlussabschnitt begann alles andere als optimal für die Red Bulls. Bei einem Konter der Gäste rutschte ein Krefelder in David Leggio, den Nachschuss schoss Mike Collins an den Rücken des am Boden liegenden Torhüters. Von dort prallte die Scheibe ins Tor (44.). Der Treffer hielt auch dem Videobeweis stand. Danach kochten die Emotionen hoch. Binnen weniger Sekunden mussten zwei Münchner auf die Strafbank. Krefeld hatte in 5-gegen-3-Überzahl die Chance auf die Vorentscheidung, den Treffer erzielten aber die Red Bulls. Yannic Seidenberg konterte über die Seite und passte zu Michael Wolf, der mit einem platzierten Schuss auf 3:4 verkürzte (47.).

 

München machte nun Druck und zauberte sich zum Ausgleich: Mads Christensen lupfte die Scheibe vor das Tor und Steve Pinizzotto traf per Volley zum 4:4 (50.). In der 54. Minute drehten die Hausherren das Spiel komplett, weil Derek Joslin ein Powerplay zum 5:4 nutzte. 37 Sekunden vor dem Ende markierte Frank Mauer per Empty-Net-Treffer den 6:4-Endstand.

 

Michael Wolf: „Wir sind nur schwer ins Spiel gekommen, Krefeld hat die Chancen eiskalt genutzt. Anschließend haben wir viel Druck gemacht, der Sieg fühlt sich super an nach dem Rückstand. Insgesamt haben wir verdient gewonnen, weil wir die Tore heute gemacht haben.“


Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Krefeld Pinguine 6:4 (0:0|2:3|4:1)

 

Tore
0:1 | 20:24 | Daniel Pietta
0:2 | 29:01 | Mike Collins
0:3 | 31:27 | Marco Rosa
1:3 | 32:21 | Konrad Abeltshauser
2:3 | 32:52 | Jon Matsumoto
2:4 | 43:55 | Mike Collins
3:4 | 46:02 | Michael Wolf
4:4 | 49:58 | Steve Pinizzotto
5:4 | 53:26 | Derek Joslin
6:4 | 59:23 | Frank Mauer

 

Zuschauer
3.580


Foto: RedBull München


muenchen rbm logoMehr Informationen über den EHC Red Bull München erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Düsseldorfer verliert 1-5 gegen die Ingolstadt Panther

deg ingolstadt 181116


 

(DEL/Düsseldorf) PM  Die DEG durchlebt weiter eine schwierige Saisonphase. Beim ERC Ingolstadt verloren die Düsseldorfer mit 1:5 (1:1, 0:2, 0:2) und stecken weiter „unten drin“. Auch wenn die Niederlage am Ende zu hoch ausfiel: Das Team kam über 60 Minuten kaum einmal in richtigen Spielfluss und mühte sich vergeblich. Am Sonntag im 212. Derby muss (und wird) sie anders auftreten!

 

Christof Kreutzer hatte die Reihen kräftig verwirbelt. Collins spielte zwischen Courchaine und Kammerer, Lewandowski zwischen Milley und Dmitriev, Barta mit Bowman und Yip sowie Weiß mit Strodel und Preibisch. Chris Minard saß – trotz Geburtstag – als überzähliger Stürmer draußen. In der Defensive rückte Rückkehrer Ebner zu „seinem“ Daschner, Davis blieb bei Brandt und Haase bei Nowak. Tim Schüle war zunächst siebter Verteidiger.

 

Schöner Rückhandstreichler

Die Hausherren zu Beginn mit jeder Menge Sturm und Drang und Schüssen und Zweikampfsiegen. Buck (Außenpfosten) und Greilinger (Niederberger-Save) hätten treffen können. Die DEG aber auch: Stephan Daschners Schuss streifte aus kurzer Distanz nur die Latte. Wenig später ein wunderschöner An-griff der Gäste: Collins sieht und bedient Courchaine, und der Neuzugang wiederum Kammerer, dessen Rückhandstreichler am Tor vorbeiwischte. Schade! Als bittere Konsequenz die Ingolstädter Führung. David Elsner konnte einen Abpraller von Lewandowskis Körper ins fast leere Tor verwerten (13.55). Die DEG schüttelte sich und entschloss sich zu noch mehr Gegenwehr. 78 Sekunden vor der ersten Sirene die Belohnung: Schon Norm Milley hätte die Scheibe fast an Timo Pielmeier vorbeigebracht. Er scheiterte zwar, konnte aber den Puck auf Dmitriev passen, der zum Ausgleich traf (18.42, Milley, Schüle). Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

 



 

Eiskalte Doppelschläger

Im zweiten Abschnitt musste die DEG auf Henry Haase verzichten. Der Vertei-diger wurde nach einem Check zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Das Drittel selbst begann ähnlich unglücklich. Kaum hatte das Spiel begonnen, traf der Ingolstädter Brian Salcido mit einem Sonntagsschuss am Freitag in den rechten Winkel – Niederberger hier absolut ohne Chance (20.37). Nur wenige Zeigerticken später sogar der dritte Streich. Niederberger verlor hinter seinem Tor nach einem pechreichen Bandenfehler die Übersicht und als er wieder in den Kasten hechtete, war es schon zu spät: Thomas Oppenheimer hatte ins verlassene Tor getroffen (22.10). Danach wurde es mühsam: Technische Probleme der diversen Stadionuhren führten zu zahlreichen Unterbrechungen. Lief das Spiel doch mal, kam die DEG nur selten in den richtigen Spielfluss. Die Pässe kamen zu lang oder zu kurz, Pucks sprangen weg oder vorbei. Obwohl die Mannschaft sich wacker mühte, richtige Freude kam auf der Düsseldorfer Bank und im Düsseldorfer Spiel nicht auf. Zur zweiten Pause hieß es demnach 1:3.

 

Verstreichende Minuten

Die entscheidenden Momente wohl in den Minuten 47 bis 49: Die DEG in Überzahl und mit viel Druck im Powerplay. Zahlreiche kleine und vor allem große Möglichkeiten brandeten vor Pielmeier auf, doch Ebner & Co konnten nicht verkürzen. So verstrichen vor 3.357 Zuschauern die Minuten und die nächste Niederlage nahm Gestalt an. Fünf Minuten vor dem Ende eine weitere Überzahl und die DEG ohne Torwart mit 6 gegen 4, aber es half und nützte nichts. Danny Irmen traf bei 56.15 ins leere Tor und bei 57.51 sogar zum (zu hohen) 5:1. Danach war dieses Spiel endlich beendet.

 

Ausblick: Am Sonntag kommen in der Tat und tatsächlich die Kölner Haie in den ISS DOME (16.30 Uhr). Die Tageskassen werden wahrscheinlich noch geöffnet. Lasst uns – trotz oder gerade wegen des Tabellenstandes – eng zusammenstehen und den Favoriten (fair) Bein und Schläger stellen!

 

Strafen:
ERC Ingolstadt: 8 plus 10
DEG: 10


Foto: Birgit Häfner


duesseldorfMehr Informationen über die Düsseldorf EG erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Heimsieg der Eisbären Berlin gegen die Iserlohn Roosters

eisbären berlin bank

 

(DEL/Berlin) PM  Die Eisbären Berlin gewannen ihr Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters vor 11.324 Zuschauern mit 4:3.

Seit langem, nämlich seit Sonntag dem 30. Oktober, haben die Eisbären endlich mal wieder ein Heimspiel bestritten. Es dauerte etwas Zeit, bis die Hausherren ihre Dominanz in ein Erfolgserlebnis umwandeln konnten.

 

Als die Schiedsrichter Iserlohns Luigi Caporusso wegen eines hohen Stocks auf die Strafbank schickten, war es dann endlich soweit. Die Eisbären bezogen ihre Positionen und ließen den Puck gut kreiseln. Tiki-taka – von Micki DuPont an der blauen Linie zu Darin Olver, der am rechten Bullypunkt stand, und dieser leitete die Scheibe gleich weiter zu André Rankel. Der Kapitän stand ganz alleine im Slot und nutzte den unbeachteten Moment sehr bedacht. Er ließ sich nicht lange bitten und sein Handgelenksschuss zappelte im Netz (13:50). Doch leider hielt die Führung nicht lange stand. Rooster Marko Friedrich nahm den Puck tief und behauptete ihn an der rechten Bande. Er passte zu Luigi Caporusso in den Slotbereich. Der Stürmer schlich sich mit etwas Glück durch die Berliner Defensive und erzielte den 1:1 Ausgleich (18:13). Direkt danach bedankten sich die Berliner beim Schiedsrichtergespann. Denn nur 32 Sekunden später zappelte das Spielgerät erneut im Eisbären Tor. Die Spieloffiziellen schauten sich die Szene erneut auf Video an und entschieden auf „kein Tor“ – da ein zu hoher Stock den Schuss abgefälscht hatte. Mit einem 1:1 ging es in die Pause.

 

Kurz nach Wiederanpfiff zum zweiten Spielabschnitt betrat Chad Bassen die Kühlbox. Die Heimmannschaft machte extremen Druck und beschoss Gäste Torwart Mathias Lange. In dem Moment als Bassen wieder das Eis betrat, kam die Scheibe zum Eisbären Verteidiger Jonas Müller. Der 20-jährige machte sich sein eigenes Geschenk zum morgigen Geburtstag. Er schlenzte die schwarze Mattscheibe ins kurze Eck (24:17). Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Nach ein paar Minuten wurde Jamie MacQueen wegen eines Stockschlags für zwei Minuten vom Eis geschickt. Das folgende Bully in der Eisbären Defensivzone löste eine riesen Diskussion aus. André Rankel gewann den Puck, fiel hin und spielte einen Handpass zu Barry Tallackson. Die Iserlohner warteten verdutzt auf einen Pfiff – der verständlicherweise nicht kam. Tallackson nahm das Geschenk dankend an. Der Amerikaner fuhr ganz alleine auf den Roosters Schlussmann und schoss ihm durch die Beine (32:30). Die Gäste wurden aggressiver und machten Fehler. Einer wurde von den Eisbären auch glatt bestraft. André Rankel und Kyle Wilson haben eine 2-auf-1-Situation. Die beiden Stürmer spielten den Verteidiger und den Torhüter gekonnt aus. Letzlich war es der Kanadier Wilson der die Scheibe zur vorläufigen 4:1 Führung über die Torlinie schob (37:09).  

 

 



 

Am Anfang des dritten Drittels passierte sie dann doch. Es waren knapp drei Minuten gespielt da fand eine Massenschlägerei am Eisbären Tor statt. Iserlohns Bradley Ross wurde als Übeltäter herausgepickt und musste vorzeitig das Eis verlassen. Um die Emotionen trotzdem irgendwie unter Kontrolle zu bekommen, beluden die Schiedsrichter die Strafbänke mit jeweils drei Spielern. Und dann wurde tätsachlich nochmal richtig spannend. Den Iserlohn Roosters gelang der Anschlusstreffer zum 2:4. Die Gäste gewannen das Bully und Troy Milam drosch das Spielgerät in Richtung Tor. Schlussmann Petri Vehanen hatte null Sicht und musste den Schuss passieren lassen (50:43). Die Heimmannschaft ließ die Gäste gewehren und hätte damit fast noch den Sieg verspielt. Denn 30 Sekunden stand Luigi Caporusso goldrichtig vorm Berliner Tor und erzielte sein zweites Tor des Spiels. Er fälschte einen Schuss zum 3:4 ab. Aber, Ende gut – Alles gut. Die Berliner hielten die letzten 30 Sekunden durch und ließen nichts mehr zu.

 

Die Eisbären Berlin spielen erst am kommenden Dienstag wieder. Am 22. November spielen sie auswärts ab 19:30 Uhr bei den Adler Mannheim. Ihr nächstes Heimspiel ist am Freitag in einer Woche, dem 25. November, ab 19:30 Uhr gegen die Düsseldorfer EG. Kommt vorbei und genießt die Show!

 

Tore

1:0 Rankel, André (DuPont, Micki, Olver, Darin) , PP1, 13:50
1:1 Caporusso, Luigi (Friedrich, Marko, Button, Ryan) , EQ, 18:13
2:1 Müller, Jonas (Wilson, Kyle, Busch, Florian) , EQ, 24:17
3:1 Tallackson, Barry, SH1, 32:30
4:1 Wilson, Kyle (Rankel, André) , EQ, 37:09
4:2 Milam, Troy (undefined, Dziurzynski, Dave) , EQ, 50:43
4:3 Caporusso, Luigi (Milam, Troy, Jaspers, Jason) , EQ, 59:30

 

Strafminuten

Eisbären Berlin: 12 (0, 2, 10)
Iserlohn Roosters: 35 (2, 2, 31)

 

Schiedsrichter:

Aumüller , Hurtik

Linienrichter:

Cepik, Ponomarjow

 

Zuschauer:

11324


Foto: Birgit Eiblmaier


berlin1Mehr Informationen über die Eisbären Berlin erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Bremerhaven Pinguins feiern ihren dritten Heimsieg

bremerhaven imago25557145h

 

(DEL/Bremerhaven) PM  Die Fischtown Pinguins haben ihren dritten Heimsieg in der DEL gefeiert. Sie schlugen die Straubing Tigers mit 4:3. 4362 Zuschauer sahen eine phasenweise ruppige Partie, in der Brock Hooton und Jordan Owens jeweils zweimal für die Pinguins trafen.

 

Da Jeremy Welsh, Jason Bast und Marian Dejdar aus dem Lazarett aufs Eis zurückkehrten, konnten die Pinguins erstmals seit Wochen einen komplett gefüllten Spielberichtsbogen abgeben. Dennoch gehörten die ersten Minuten den Gästen. Ihr zweites Powerplay nutzten sie in der 8. Minute zum 1:0 durch Scott Timmins. Die Pinguins taten sich schwer, ins Spiel zu finden.

 

 




Hooton erzielt das 1:1 für die Pinguins

Im Mittelabschnitt half den Pinguins ein Powerplay, um etwas spielerische Sicherheit zu bekommen. Der Ausgleich zum 1:1 (25.) entsprang aber einer Einzelaktion von Brock Hooton. Seine Mannschaft machte sich selbst das Leben schwer und lag durch einen Doppelschlag von Maury Edwards (30.) und Alexander Oblinger (31.) zur Mitte des Spiels mit 1:3 hinten. Aber die Pinguins blieben dran und verkürzten durch Jordan Owens (35.) auf 2:3.


Owens bringt Pinguins 4:3 in Führung

Zwei Überzahlspiele im Schlussdrittel boten den Pinguins früh die Chance zum Ausgleich. Und der gelang tatsächlich. Brock Hooton traf in der 47. Minute zum 3:3, als Straubing gerade wieder komplett war. Ein weiteres Powerplay nutzte Jordan Owens zum 4:3 (50.), damit waren die Pinguins erstmals in dieser Partie in Führung. Das reichte. Auch mit dem sechsten Feldspieler gelang Straubing der Ausgleich nicht mehr.



Foto: imago


bremerhaven488Mehr Informationen über die Fischtown Pinguins (Bremerhaven)  erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Grizzlys Wolfsburg verlieren zu Hause 3:5 gegen die Kölner Haie

k 740KölnIMG 5624

 

(DEL/Wolfsburg) (M+JM)

 

Im Spitzenspiel trafen die Grizzlys zu Hause auf die Kölner Haie. Die Vorraussetzungen für ein Topspiel waren gegeben. Traf doch der Toptorschütze der Liga Sebastian Furchner auf den Topgoalie der Liga Gustav Wesslau. Nachdem die Wolfsburger in den letzten Spielen ungewohnte Schwächen gezeigt hatten, musste eine deutliche Leistungssteigerung her, um gegen den Tabellenzweiten bestehen zu können. Dieser hatte eine längere Pause und einen Sieg gegen die Eisbären Berlin im Rücken, während die Grizzlys am Dienstag in Augsburg unterlagen. Pavel Gross konnte auf alle Akteure zurückgreifen, ausser Philip Riefers und Alexander Dotzler. Bei Köln fehlten Ohmann, Ehrhoff, Valentin, Faber und Boucher.

 

Die Grizzlys Wolfsburg starteten furios. Von Anfang an klappten die Bullys und Pässe. Die Minikrise (sofern es eine war), schien vergessen. Folgerichtig folgten 2 schnelle Tore. Beide durch den Neuzugang Stephen Dixon. Das 1:0 in der 6. Spielminute auf Zuspiel von Fauser und Furchner und das 2:0 32 Sekunden später auf Zuspiel von Dehner und Höhenleitner. In der 11. Spielminute fiel der Gegentreffer zum 2:1 für die Kölner Haie aus dem Nichts. Torschütze war Nick Latta. Assist gingen an Salmonsson und Eriksson. Doch die Grizzlys ließen sich nicht beeindrucken. In der 12. Minute eroberte Kris Foucault den Puck im Angriffsdrittel und schaute ob ein Mitspieler bereit war. Da dies nicht der Fall war, schoss er selbst und traf zum 3:1. Es waren noch 2:27 auf der Uhr, da wurde Armin Wurm unfair ins Kölner Tor geschoben. Den verhängten Penalty konnte er nicht verwandeln. In der 18. Spielminute gab es eine Strafe gegen Köln. Die Grizzlys suchten vergeblich die Aufstellung und nachdem in der Vorwärtsbewegung der Puck verloren ging und die Kölner einen 3-auf-1-Konter fahren konnten, fiel der Shorthander zum 3:2-Pausenstand.

 

 

 





 

In den ersten Minuten des zweiten Drittels erfolgte ein vorsichtigeres Spiel beider Mannschaften. Nach 23 Minuten gab es eine Strafe gegen Wolfsburg wegen Behinderung. Köln kam schnell nach Bullygewinn in die Aufstellung. Nach 1:20 im Powerplay musste ein Kölner auf die Bank. Für  40 Sekunden ging es 4 gegen 4 weiter und als die Grizzlys gerade wieder komplett waren, gab es die nächste Strafe gegen Köln. Somit für 1:10 ein 5 gegen 3 für die Grizzlys. Doch Köln verteidigte gut. Als die zweite Strafe ablief, hatten die Grizzlys Glück, da der Pass der Kölner genau auf die Kelle des von der Strafbank kommenden Mitspielers kam. Jetzt waren die Grizzlys unter Druck und kurz darauf fiel der 3:3 Ausgleich. Ein Tor, was in der Luft gelegen hatte. Es folgten weitere Strafen gegen die Wolfsburger und auch gegen Köln. In der 36. Spielminute gab es die nächste Strafe 2+10 gegen Wolfsburg. Dieses Powerplay nutzten die Haie umgehend zur Führung. Torschütze zum 3:4 war Zerressen. Kurz vor Ende des Mittelabschnittes kassierten die Grizzlys auch noch das 3:5. Das zweite Drittel war von vielen unnötige Strafen geprägt. Dadurch verloren die Grizzlys den Faden und verspielten die Führung.

 

Köln kam wieder besser aus der Kabine. Wolfsburg rannte gegen die Niederlage an, blieb im Abschluß aber zu ungenau. Eine weitere Powerplaymöglichkeit in der 49. Spielminute für Wolfsburg blieb wieder ohne Torerfolg. Danach blieben die ganz großen Torchancen aus. Köln verwaltete den Vorsprung gut und den Grizzlys fehlte jetzt auch das Schussglück. Selbst als Felix Brückmann in den letzten Minuten zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis genommen wurde gelang den Wolfsburgern kein Tor mehr. Es blieb beim 3:5.


Fazit: Ein torreiches Spitzenspiel mit 3 Videobeweisen, einem Penalty und trotz vieler Strafen fair mit dem verdienten Sieg für Köln.

 

 


Endergebnis:
 
Grizzlys Wolfsburg gegen Kölner Haie 3:5 (3:2|0:3|0:0)

 

 

Tore:

 

1:0 | 05:19 | Stephen Dixon (Fauser, Furchner)
2:0 | 05:51 | Stephen Dixon (Höhenleitner, Dehner)
2:1 | 09:27 | Nick Latta (Salmonsson, Eriksson)
3:1 | 11:28 | Kris Foucault
3:2 | 19:16 | T.J. Mulock (Potter)
3:3 | 28:33 | Pascal Zerressen (Turnbull, Hospelt)
3:4 | 35:43 | Max Reinhart (Potter, Hospelt)
3:5 | 39:09 | Shawn Lalonde (Reinhart)


Zuschauer:
2.709


Aufstellung Wolfsburg:

 

#90 Brückmann, #25 Vogl,
#2 Dehner, #3 Sharrow, #9 Likens, #12 Wurm, #20 Seifert, #28 Bina, #44 Krupp
#10 Haskins, #11 Aubin, #17 Furchner, #18 Dixon, #21 Höhenleitner, #22 Dibelka, #23 Fauser, #24 Karachun, #26 Mulock, #43 Weiss, #49 Voakes, #81 Foucault, #95 Pfohl


Aufstellung Köln:

 

#29 Wesslau, #30 Dshunussow,
#25 Hager, #87 Gogulla, #9 Lalonde, #33 Eriksson, #28 Jones, #18 Hospelt, #21 Krämmer, #23 Reinhart, #15 Mulock, #34 Byers, #13 Dumont, #77 Köhler
#7 Salomonsson, #27 Zerressen, #2 Potter, #71 Turnbull, #93 Uvira, #10 Ehrhoff, #91 M. Müller, #19 Latta, #52 Sulzer, #81 Ankert, #84 Boucher, #37 Ohmann, #22 Valentin, #63 Faber

 

 

 

Bericht: Martina u. Jörg Matthias

Foto: Britta Koglin (eishockey-online.com)


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 758 Gäste online