DEL - Adler Mannheim gewinnen in Bremerhaven mit 5:3

bremerhaven mannheim 02102016

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler sind mit einem 5:3-Sieg gegen die Fischtown Pinguins ins Wochenende gestartet. Mathieu Carle, Danny Richmond, David Wolf, Garrett Festerling und Sinan Akdag waren für Mannheim erfolgreich. Jordan Owens, Jordan George und Jack Combs trafen für die Gastgeber.

 

 

Vor heimischem Publikum legten die Pinguins einen furiosen Start hin. Dennis Endras im Kasten der Adler hatte alle Hände voll zu tun, den frühen Rückstand zu verhindern – mit Erfolg. Dann legten die Adler los. David Wolf verfehlte nach einem Bauerntrick das lange Eck denkbar knapp (6. Spielminute), Mathieu Carle zielte besser: Sein Schlagschuss von der blauen Linie schlug zur Führung hinter Jani Nieminen ein (7.). Das war der Startschuss für Mannheim.

 

 

Marcus Kink kam beim Pass von Christoph Ullmann einen Sekundenbruchteil zu spät (10.), Garrett Festerling fälschte einen Schuss von Carlo Colaiacovo ab (12.). Nachdem Endras mit einer Glanztat den Ausgleich durch Jordan George verhinderte (14.), schlug Danny Richmond zu und erhöhte mit einem platzierten Schlenzer auf 2:0 (15.). Kurz vor der ersten Pause durften die Adler zum ersten Mal im Powerplay ran und präsentierten sich eiskalt: David Wolf brachte die Scheibe scharf vor das gegnerische Tor, ein Bremerhavener Schlittschuh erledigte den Rest (18.).

Pinguins geben sich nicht auf.

 

 





Als Garrett Festerling nach einer tollen Kombination über David Wolf und Daniel Sparre das 4:0 erzielte und den Arbeitstag von Nieminen beendete, schien es die Vorentscheidung zu sein (27.). Doch die Pinguins gaben nicht auf und wehrten sich. Nachdem Denis Reul mit einem Schuss an die Latte Pech hatte, verkürzte Jordan Owens aus dem Getümmel heraus (beide 29.). Es war der Startschuss für die Bremerhavener Offensive.

 

 

Wade Bergman verzog in Überzahl (32.), auf der anderen Seite hielt Gerald Kuhn, der für Nieminen gekommen war, phantastisch innerhalb weniger Sekunden gegen Sparre, Festerling und Wolf (33.). Jack Combs ließ in kürzester Torentfernung den zweiten Bremerhavener fahrlässig liegen (36.). Marcus Kink hätte die Nerven der rund 340 mitgereisten Mannheimer beruhigen können, scheiterte aber per Schlagschuss an Kuhn (39.).

 

 

Akdag besorgt die Vorentscheidung

 

Auch im Schlussabschnitt erwischten die Adler einen nahezu perfekten Start. Sinan Akdag zog vom linken Bullykreis aus ab und Kuhn sah die Scheibe viel zu spät – das 5:1 und die Vorentscheidung (44.). Garrett Festerling hätte das Ergebnis alleine vor Kuhn sogar noch höherschrauben können, konnte den Keeper aber nicht überwinden (49.).

 

 

Kurz vor dem Ende gelang den Gastgebern nochmals Ergebniskosmetik. Beim ersten Schuss von George war Endras noch zur Stelle, Sekunden später war aber auch Mannheims Nummer 44 ohne jede Abwehrchance (55.). Mit einem Überzahltreffer verkürzte Jack Combs auf 3:5 (60.) – das Endergebnis.



(Foto Tina Kurz)


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DEL - Derbysieg! Starke Ingolstadt Panther siegen in Nürnberg

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(DEL/Ingolstadt) PM Sieg beim Tabellenzweiten: Der ERC Ingolstadt hat nach einer starken Leistung drei Punkte bei den Thomas Sabo Ice Tigers geholt. Die Panther bezwangen die Franken mit 5:2. „Das war ein enges Spiel, gerade im Schlussdrittel“, sagte ERC-Cheftrainer Tommy Samuelsson. „Unser Torwart Timo Pielmeier hat mit mehreren starken Paraden den Ausgleich verhindert und kurz darauf treffen wir ins leere Tor.“

 


Patrick Köppchen bestritt sein 900. DEL-Spiel und er trug selbst als Torschütze dazu bei, dass die Panther zu seinem Jubiläum nach 20 Minuten führten. Der Verteidiger zog nach einem Bully ab, die Scheibe ging hoch ins aus Schützensicht rechte Ecke zum 1:0 (5.). Ingolstadt spielte ein insgesamt sehr gutes erstes Auswärtsdrittel.

 


Der ERC um den zweiten Jubilar Benedikt Kohl (500. DEL-Spiel) arbeitete defensiv hartnäckig. „Wir waren aggressiv und haben so Kampfmomente gewonnen“, sagte Samuelsson. Sein Team kam darum immer wieder mehreren Gegenzügen. Auf Petr Taticeks Vorlage hätte der mitgestürmte Patrick McNeill beinahe den zweiten Panther-Treffer erzielt (9.). Damit aber dauerte es noch. Erst kam Nürnberg stärker auf und zum Ausgleich per Konter durch Leo Pföderl (11.).

 





Rund fünf Minuten vor der ersten Pause kam es zu zwei Pfostenschüssen. Den ersten setzte Philippe Dupuis für Nürnberg von links an den langen Pfosten, die Panther verhinderten danach Andrew Kozeks Einschuss. Gleich darauf schoss Petr Pohl für Ingolstadt ans Gestänge, Taticeks Nachschuss saß – 2:1 für den ERC (15.). Verdient. „Wir haben unheimlich Energie aufs Eis gebracht“, sagte Köppchen, „und haben uns Chancen erarbeitet.“

 


Auch nach dem zweiten Abschnitt führte der ERC mit einem Tor, nämlich mit 3:2. Die Panther spielten weiter clever und energisch. In der 31. Minute traf Patrick McNeill zum zwischenzeitlichen 3:1. Dabei zeigte sich in der Vorbereitung das Erfolgsrezept, mit dem die Panther immer wieder zu Chancen kamen: Hinter dem gegnerischen Tor arbeitete Taticek entschlossen, hatte dabei das Auge für Pohl, der aber mit seinem Schuss noch scheiterte. Als Nürnbergs Steven Reinprecht schon mit dem Puck zum Klären abdrehte, stocherte McNeill am rechten Pfosten ein. Nürnberg kam durch Patrick Reimer, einmal sträflich frei losgelassen, zum 2:3 (36.).

 


Nürnberg kam im Schlussdrittel. Nachdem Brandon Buck nach einem Aufbaufehler der Eistiger einen Alleingang aufs Tor der Gastgeber ungenutzt ließ (50.), begann die Nürnberger Schlussoffensive. Timo Pielmeier im ERC-Tor bewies seine große Klasse, als er gerade in einigen Unterzahlspielen den Ausgleich verhinderte. „Exzellente Saves“, erkannte Nürnbergs Coach Rob Wilson an, die den ERC auf die Siegerstraße brachten.

 


Als die Ice Tigers in der Schlussminute den Goalie zogen, traf Jubilar Köppchen zum zweiten Mal. Auch der 5:2-Enstandstreffer durch John Laliberte war ein emptynetter. Der ERC fuhr mit drei Punkten aus Nürnberg nach Hause.



(Foto Birgit Eiblmaier)


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DEL - Krefeld Pinguine verlieren gegen Straubing Tigers

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(DEL/Krefeld) (RS) Der Königpalast verkommt zum Selbstbedienungsladen. Der KEV verliert wieder Zuhause ohne Kampf. Was ist nur mit den Pinguinen los?

 


Die Krefeld Pinguine verloren ein weiteres Heimspiel in der Deutschen Eishockeyliga. Wie? Das läßt sich nur mit Konzeptlos, Planlos, Ziellos und gar Lustlos beschreiben. Die Straubing Tigers, dass auswärstschwächste Team der Liga brauchten sich nicht einmal groß anstrengen. Der Gast ging durch Connoly bereits in Minute zwei in Front. Williams baute diese Führung (16.) auf 2:0 aus. Beide Male glänzte die heimische Abwehr durch kollektive Abwesenheit.

 


Krefeld fand nur sehr wenig oder gar nicht statt, auf das Gehäuse der Gäste kam kaum etwas, Pätzold hatte keine Mühe sein Heiligtum sauber zu halten.

 





Im Mittelabschnitt baute Straubing, bekannt als Krefelder Angstgegner, seine Führung auf 3:0 aus, Edwards (40.) traf noch vor der zweiten Drittelsirene. Der Rest war Schweigen. Krefeld konnte nicht und Straubing, ob der harmlosen Gastgeber brauchte nicht. Das Match plätscherte zum Ende hin.... die Fritzmeier raus Rufe waren nicht zu überhören.

 

 

Ein Konzept beim KEV ist schwerlich zu erkennen, spielerisch geht gar nichts, nach zwei Stationen ist die Scheibe beim Gegner.  Konstanz in den Blöcken. Fehlanzeige! Es wird permanet gewechselt! Mal schauen wie es weitergeht!

 


Spiel vom 02.12.2016

Krefeld Pinguine - Straubing Tigers  0:3 (0:2|0:1|0:0)

 

Tore:
0:1 2. Connolly (Williams)
0:2 16. Williams (Schönberger, Connolly)
0:3 40. Edwards (Mitchell, Yeo) PP

Strafen:
Krefeld: 6
Straubing: 10

Zuschauer:
3239



(Foto Ralf Schmitt)


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DEL - Düsseldorfer EG gewinnt in Schwenningen mit 3:1

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat bei den Schwenninger Wild Wings einen wichtigen Erfolg gefeiert. Im Schwarzwald siegte das Team von Christof Kreutzer mit 3:1 (2:0, 0:1, 1:0) und startet mit drei Punkten ins Wochenende.

 


Neben den Langzeitverletzten Daniel Kreutzer, Christoph Gawlik und Stephan Daschner musste die DEG am Freitagabend auch auf den angeschlagenen Marco Nowak verzichten. Dafür kehrte Henry Haase nach Gehirnerschütterung wieder ins Team zurück. Der Start in Drittel Eins denkbar ungünstig. Bereits nach nicht einmal 30 Sekunden machte Tim Conboy seinem Ruf alle Ehre und begab sich zum ersten Mal auf die Strafbank. Die Unterzahl verlief dann relativ ereignislos – wie auch weite Teile des Auftaktdrittels. Kaum Chancen in den ersten 16 Minuten. Wenn dann tauchten eher die Gastgeber gefährlich vor Mathias Niederberger auf, der blieb aber fehlerlos. Dann schlug die DEG auf einmal zu. Und wie! Mit einem Doppelschlag:

 

 

Erst netzte Alex Barta auf Vorlage von Adam Courchaine und Chris Minard ein. Dann legten die Rot-Gelben direkt nach. Erst parierte Wild-Wings-Schlussmann Joey MacDonald noch glänzend gegen Maxi Kammerer. Nur Sekunden später zappelte die Hartgummischeibe dann aber erneut im Netz. Rob Collins hatte Topscorer Alexej Dmitriev mit einem fantastischen Pass zielgenau eingesetzt und der lässt sich momentan solche Chancen auch nicht nehmen, wenn er sie nur mit der Rückhand bekommt. Zweiter Assistent war Marcel Brandt. So ging es mit einer 2:0-Führung in die
erste Pause.

 




Die hielt allerdings nicht allzu lange. Die DEG in einer unglücklichen Unterzahl: Beim Wechsel kam der Puck in Richtung Marcel Brandt, der zwar nicht ins Spiel eingriff, dennoch entschieden die Unparteiischen darauf, dass zuviele Spieler auf dem Eis waren. Und diese Überzahl nutzten die Hausherren in Person von Tim Bender zum frühen Anschlusstreffer. In der Folge durchaus Chancen auf beiden Seiten. Die Düsseldorfer sogar fast zwei Minuten in doppelter Überzahl, aber letztlich nicht erfolgreich. Die beste Möglichkeit hatte Manuel Strodel – nach 40 Minuten blieb es allerdings beim engen 2:1 für Christof Kreutzers Team. Zittermoment zu Beginn des Schlussdrittels. Mathias Niederberger mit einer starken Parade, den Abpraller muss Marc El-Sayed dann eigentlich im leeren Tor unterbringen, aber Tim Conboy, der zuvor den Puck verloren hatte, machte seinen Fehler wieder gut und rettete der DEG die Führung.

 

 

Das Spiel nun wie es nun mal bei einer knappen Führung so ist. Die Wild Wings drückten auf den Ausgleich, die DEG lauerte auf Konter. Das Tor fiel auf der richtigen Seite. Brandon Yip auf Eddi Lewandowski und von da aus schlug die Scheibe in Ping-Pong- Manier in MacDonalds Kasten ein. Dann wird es hitzig. Nach einer Meinungsverschiedenheit müssen dann gleich fünf Spieler runter. Auf Seiten der DEGerwischte es Daniel Weiß, Tim Schüle und – natürlich – Tim Conboy. Dazu die Schwenninger Simon Danner und Will Acton. Als dann auch noch Bernhard Ebner runter musste und die Wild Wings ihren Keeper runternahmen eine ganz kuriose Situation: Schwenningen nun mit 6 gegen 3, aber die DEG-Defensive
hielt stand und sicherte das 3:1 und damit den zweiten Auswärtserfolg in Serie nach dem Erfolg in Straubing.

 


Am Sonntag folgt nun etwas ganz ungewohntes. Die DEG spielt zuhause im ISS DOME. Gegner zur ungewohnten Sonntags-Anfangs-Zeit um 19 Uhr sind die Augsburger Panther.

 


Strafminuten:
Schwenningen 10 – DEG 16


(Foto Birgit Häfner)


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DEL - Die Grizzlys treffen wieder! Shutout in Iserlohn beim 4:0

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(DEL/Wolfsburg) (MM) DEL - Die Grizzlys treffen wieder! Shutout in Iserlohn beim 4:0. Stand die Defense in den letzten Spielen gut (Sieg mit 1:0 in Bremerhaven und nur 0:1 gegen Mannheim) waren heute in der Lieblingsdisziplin Auswärtsspiel die Stürmer gefragt.

 

Es ging auch gut los. Blendend aufgelegte Grizzlys hatten trotz langer Anreise mit Vollsperrung keine schweren Beine. Bereits in der 6. Minute gingen die Grizzlys in Führung. Jeremy Dehner hielt einfach mal drauf und Orendorz fälschte unhaltbar ins eigene Tor ab. Kurz danach musste Christoph Höhenleitner vom Eis. Doch auch in Unterzahl waren die Grizzlys hellwach und verteidigten gut. In der 13. Spielminute traf Alexander Weiß aus halbrechter Position erneut für die Gäste. Mathias Lange schien dran gewesen zu sein, konnte das Tor aber nicht verhindern. Die wenigen Angriffe, die von Iserlohner Seite kamen, konnten von der guten Abwehr der Gäste geblockt oder von Felix Brückmann entschärft werden.

 

 

Auch im 2.Drittel gab es ein schnelles Tor für die Grizzlys. Mark Voakes verwandelte zum Shorthander für die Gäste. Er nutzte ein Missverständnis im Powerplay der Roosters, nahm die durchrutschende Scheibe auf und ging alleine auf Mathias Lange zu. Voakes tanzte ihn aus und verwandelte in Penaltymanier sicher zum 0:3. Auch nach dritten Gegentreffer blieb die Gegenwehr der Iserlohner weitgehend aus. Wolfsburg spielte sicher und verteidigte die eigene Zone ohne Probleme. Wenige Sekunden vor der Pause musste der Wolfsburger Kapitän Haskins wegen Haltens vom Eis. Es ging also mit Unterzahl der Grizzlys in den letzten Spielabschnitt.

 


 

 

 

 





Diesmal ließen sich die Grizzlys mehr Zeit, spielten geduldig und nutzten eine Überzahlmöglichkeit in der 52. Minute zum 4:0. Nach einem Schlagschuss von Alexander Weiß staubte Tyler Haskins ab. In den letzten Minuten hieß es für die Grizzlys nur noch den Shutout für ihren Goalie abzusichern. Iserlohn drehte zwar in den letzten Minuten etwas auf, war aber nicht zwingend gefährlich.

 

Fazit:
Die Grizzlys gewinnen ungefährdet und in der Höhe auch verdient mit 4:0 in Iserlohn und sind zurück in der Spur. Nationaltorhüter Felix Brückmann gelang der 2. Shutout hintereinander. Am Sonntag erwarten die Grizzlys zu Hause die Pinguine aus Krefeld. Schaffen sie dann den 3. Sieg in Folge?


Endergebnis:
Iserlohn Roosters gegen Grizzlys Wolfsburg  0:4 (0:2|0:1|0:1)

 

 

Tore:
0:1 | 05:27 | Jeremy Dehner
0:2 | 12:32 | Alexander Weiß (Furchner, Mulock)
0:3 | 21:23 | Mark Voakes
0:4 | 51:09 | Tyler Haskins (Furchner, Weiß)


Zuschauer:
4.269

 

Bericht: Martina Matthias

Foto: Britta Koglin (Eishockey-online.de)


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DEL - Augsburger Panther mit Erfolg über die Eisbären Berlin zurück in der Erfolgsspur

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther bleiben zu Hause eine Macht. Gegen die Eisbären Berlin feierte der AEV einen verdienten 2:1-Sieg und gewann damit seine letzten vier Partien im Curt-Frenzel-Stadion. Vor 5180 Zuschauern drehten die Panther das Spiel dank Treffer von Thomas Holzmann (25.) und Michael Davies (49.). Die Führung für die Eisbären hatte Jamie MacQueen erzielt (19.).

 

 

Davies und Valentine wieder dabei

 

Personell entspannte sich die Situation bei den Fuggerstädtern ein wenig. Zwar fehlten mit Adrian Grygiel, Evan Trupp, Arvids Rekis und Mark Cundari immer noch vier Leistungsträger, aber Scott Valentine und Davies kehrten nach überstandenen Blessuren ins Team zurück.

Und Davies war auch gleich im Spiel - Brady Lamb konnte nach Zuspiel des Amerikaners aber nicht die frühe Führung besorgen (2.). Überhaupt legten die Panther gut los und nahmen das Tor von Petri Vehanen unter Beschuss. Vor allem T.J. Trevelyan (2., 3. 10., 11., 17.) lieferte sich ein Privatduell mit dem Goalie der Eisbären.

 

 

Ein Treffer gelang Trevelyan im ersten Drittel aber genauso wenig wie Trevor Parkes (3., 13.), Jaroslav Hafenrichter (7.) oder David Stieler (16.). Zudem traf Valentine nur die Latte (13.). Die Eisbären präsentierten sich deutlich effizienter:

 

 

MacQueen staubt zur Führung ab

 

Zwar vergaben auch die Gäste einige gute Möglichkeiten - beispielsweise durch Nick Petersen (4.) oder auch Florian Busch, der eine Drei-auf-Eins-Situation nicht erfolgreich abschließen konnte (14.), aber kurz vor der ersten Pause konnten die Berliner jubeln. Spencer Machacek zog zum Tor, kam zum Schuss und den Abpraller verwertete MacQueen zum 0:1 (19.).

 

 

Auch nach der Pause änderte sich an den Kräfteverhältnissen nichts. Die Panther fuhren Angriff auf Angrif auf das Tor von Vehanen, aber der Finne schien unüberwindbar. Gerade einmal 40 Sekunden nach Wiederbeginn hatten Davies und Hafenrichter per Doppelchance ausgleichen können, brachten den Puck aber nicht im Gästetor unter (21.).

 

 

Im Powerplay klappte es dann wenig später aber doch: Lamb brachte den Puck hart zum Tor, Holzmann hielt den Schläger dazwischen und besorgte den überfälligen Ausgleich (25.). Die Panther waren aber nicht zufrieden und drängten auf die erstmalige Führung.

 




Holzmann gleicht aus

 

Vor allem Holzmann hatte gleich mehrfach den Torschrei schon auf den Lippen (28., 31. 34.), aber Vehanen brachte irgendwie immer ein Körperteil dazwischen. Auch Ben Hanowski verzweifelte, als er kurz vor Drittelende nach toller Kombination freistehend aus kurzer Distanz scheiterte (40.).

Die Eisbären ihrerseits kamen kaum gefährlich vor das Tor von Jonathan Boutin. Einzig bei einem Versuch von Bruno Gervais hatte der AEV Glück, dass die Scheibe knapp neben das Tor ging (39.).

 

 

Auch im Schlussdrittel blieben die Panther tonangebend. Vehanen war aber einfach nicht zu bezwingen, obwohl der AEV beste Chancen auf das 2:1 hatte. Erst als die Panther mit zwei Mann mehr auf dem Eis agieren durften, war der Eisbären-Goalie gegen das beste Powerplay der Liga geschlagen.

Einen Schuss von Lamb parierte Vehanen noch, aber Davies war zur Stelle und staubte in Baseball-Manier aus der Luft zur hochverdienten Führung ab (49.).

 

 

Davies trifft in Baseball-Manier

 

Erst jetzt nahmen die Panther etwas das Tempo raus und verlegten sich mehr auf die Defensive. Somit kamen die Eisbären besser ins Spiel und intensivierten ihre Offensivbemühungen. Aber die Abwehr des AEV um Boutin stand gut. Es blieb aber bis zum Schluss spannend und in der Tat hatte Petersen wenige Sekunden vor dem Ende das 2:2 sogar noch auf dem Schläger, aber Boutin wehrte mit dem Schoner ab und sicherte den wichtigen Dreier (60.). Für die Augsburger geht es am Sonntag nun bei der Düsseldorfer EG weiter. Das Eröffnungsbully steigt um 19:00 Uhr.



(Foto Feiner Heike)


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DEL - Straubing hält zusammen! Feuerwehrleute werden eingeladen

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(DEL/Straubing) PM Letzten Freitag wurde Straubing erschüttert: Das Straubinger Rathaus ist fast bis auf die Grundmauern abgebrannt. Die Bilder gingen um die Welt. Was blieb, ist aber nicht nur Schutt und Asche. Wir erleben außerordentliche Einsatzbereitschaft vieler Helfer, die es zu würdigen gilt! Hunderte Feuerwehrleute aus Stadt und Landkreis und eine Vielzahl an weiteren ehrenamtlichen Helfern haben Großes geleistet sowie Schlimmeres verhindert.

 


Diesen tollen Einsatz honorieren nun die Straubing Tigers – alle Feuerwehrleute sowie ehrenamtliche Helfer, die im Einsatz waren, erhalten am Sonntag, 11.12.16, im Rahmen des Heimspiels gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven (19.00 Uhr), freien Eintritt für einen Stehplatz.

 

 





„Als verlässlicher Partner der Gesellschaft wollen auch wir unseren Beitrag leisten“, erklärt Tigers-Geschäftsführerin und Stadträtin Gaby Sennebogen. „Viele erachten insbesondere die Tätigkeiten von Feuerwehrleuten als selbstverständlich, doch die sind es beileibe nicht.

 


Auch die vielen ehrenamtlichen Helfer seien an dieser Stelle erwähnt. Es wurde eine wahre Energieleistung vollbracht, deshalb wollen wir Feuerwehrmänner sowie ehrenamtliche Helfer zum Heimspiel gegen Bremerhaven einladen, denn Sie haben es sich verdient“, so Sennebogen abschließend.

 


In den nächsten Tagen werden die Tigers-Verantwortlichen den detaillierten Ablauf mit den verantwortlichen Einsatzkräften abstimmen.



(Foto eishockey-online.com/Archiv)


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DEL - Wolfsburg Voraussichtliches Saisonende für Kris Foucault

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(DEL/Wolfsburg) PM Voraussichtliches Saisonende für Kris Foucault. Der Kanadier hat eine schwere Hüftverletzung erlitten. Karl-Heinz Fliegauf: „Eine bittere Nachricht“


Bittere Diagnose für die Grizzlys und ihren Stürmer Kris Foucault: Der Kanadier, der erst vor der Saison nach Wolfsburg gekommen war, hat sich eine schwerwiegende Hüftverletzung zugezogen. Die noch junge Saison 2016-2017 ist für den 25-Jährigen voraussichtlich vorzeitig beendet.


Bis zuletzt hatten die Grizzlys Wolfsburg abgewartet, wie die finale Diagnose lautet. Letzte Untersuchungen bei einem Spezialisten in München ergaben, dass Foucault sich eine schwere Hüftverletzung zugezogen hat, welche ein vorzeitiges Saisonende nach sich ziehen könnte. Schon zu Saisonbeginn hatte der Kanadier einige Partien aufgrund einer Verletzung verpasst. Ob eine Operation notwendig ist, wird sich in den kommenden Tagen herausstellen.

 


 

 

 





„Für Kris und uns ist diese Nachricht sehr bitter. Kris hatte sich erst von einer Verletzung erholt und war auf dem Weg, durch seine Qualitäten eine Stütze unseres Offensivspiels zu werden. Wir werden unsere Möglichkeiten nun genau prüfen und den Markt anschließend sondieren“, so Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf.

 

 

Foto: Citypress24


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DEL - Sean Sullivan bleibt bis Saisonende bei den Straubing Tigers

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(DEL/Straubing) PM Die Straubing Tigers aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben den zum  28. November auslaufenden Vertrag von Verteidiger Sean Sullivan bis Saisonende verlängert.

 


„Sean Sullivan bringt die nötige Tiefe in unseren Kader und kompensiert den Ausfall von Austin Madaisky,“ so der Sportliche Leiter der Straubing Tigers Jason Dunham.

 



 


Sean Sullivan stieß Mitte Oktober zum Kader der Straubing Tigers hinzu und hat bislang 12 DEL-Spiele in der Saison 2016/17 für die Niederbayern bestritten, dabei ein Tor und fünf Assists erzielt.



(Foto Heike Feiner)


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DEL - Mannheimer Ryan MacMurchy erleidet Rückfall

Adler Mannheim MacMurchy

 

(DEL/Mannheim) PM Die Saison 2016/17 steht für Ryan MacMurchy unter keinem guten Stern. Der Stürmer, der sich am 07. September in Lugano einen Kahnbeinbruch zuzog und in dieser Spielzeit erst vier Mal zum Einsatz kam, erlitt beim 1:0-Auswärtssieg in Wolfsburg einen Rückfall und wird den Adlern auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen.

 


„Die Computertomographie bei Ryan hat gezeigt, dass die knöcherne Heilung weiter fortschreitet und die Schraube sicher und perfekt sitzt“, so Teamarzt Dr. Guido Volk, „doch die extreme Belastung im Eishockeysport hat zu einer Knochenhaut- und Sehnenentzündung geführt.“
Mit Hilfe eines Gipsverbandes soll die Hand MacMurchys nun ruhiggestellt werden, um die Heilung zu fördern.

 

 

(Foto Sörli Binder/AS Foto)



 

 

 

DEL - Weiterer Neuzugang für die Krefeld Pinguine – Verteidiger Max Faber kehrt nach Krefeld zurück

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(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine haben einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen: Max Faber wechselt von den Kölner Haien in die Seidenstadt. Zuletzt war der 23-Jährige mit Förderlizenz für die Dresdner Eislöwen in der DEL2 tätig.

 

 

Faber bestritt bereits in der Saison 2014/15 sechs DEL-Partien für die Krefeld Pinguine. Außerdem ging der gebürtige Hagener für die Eisbären Berlin und die Kölner Haie in der DEL aufs Eis und durchlief die U18- und U20-Nationalmannschaften des Deutschen Eishockey Bundes.

 



 

Franz Fritzmeier, Cheftrainer: „Ich kenne Max noch aus Duisburg und bin von seinem Willen überzeugt, dass er sich in der DEL durchsetzen will. Diese Möglichkeit wollen wir ihm hier geben.“

 


Max Faber: „Ich freue mich, zurück in Krefeld zu sein. Die Fans hier habe ich in guter Erinnerung behalten. Ich möchte mich in der DEL etablieren.“



(Foto Krefeld Pinguine)


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DEL - Bremerhaven Pinguins verlieren durch Tor von Fauser gegen Wolfsburg

 

(DEL/Bremerhaven) PM/Kürzel (Autor) Niederlage für die Fischtown Pinguins. Am 23. Spieltag der DEL unterlagen sie den Grizzlys Wolfsburg. Einen einzigen Treffer bekamen die 3937 Fans in der Eisarena zu sehen. Den schossen die Gäste. Gerrit Fauser war der Schütze zum 1:0 für Wolfsburg.

 

 

Die Pinguins spielten in exakt der gleichen Aufstellung wie am Freitag beim 3:1-Sieg in Krefeld. Ähnlich wie dort kamen sie schlecht ins Spiel, ihren ersten Torschuss gaben sie erst nach 13 Minuten durch Marian Dejdar ab. Wolfsburg hatte mehr Chancen, traf aber auch nicht.

 

 

 





AUCH DAS ZWEITE DRITTEL BLEIBT TORLOS

 

Im Mitteldrittel hatten die Pinguins etwas mehr Offensivaktionen, mehr Spielanteile und Chancen hatte aber weiterhin Wolfsburg. Die beste Gelegenheit des Spiels vergab Tyler Haskins (33.), auf Seiten der Pinguins fehlte Marian Dejdar (39.) das Schussglück. Auch das zweite Drittel blieb torlos.

 

FAUSER BRINGT WOLFSBURG IN FÜHRUNG

 

Wolfsburg ließ auch im Schlussdrittel nicht locker und war jetzt auch erfolgreich. In der 47. Minute traf Ex-Pinguin Gerrit Fauser nach Vorarbeit von Tyler Haskins zum 1:0 für die Gäste. Danach mussten die Pinguins mehr riskieren und hatten auch Chancen zum Ausgleich. Doch Wolfsburgs Torhüter Felix Brückmann ließ sich nicht überwinden.





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DEL - Kölner Haie: Penalty-Niederlage in Iselohn

 

(DEL/Köln) PM/Kürzel (Autor) Die Kölner Haie holen einen Punkt, unterliegen am Seilersee aber mit 2:3 nach Penaltyschießen.

 

Erstmals mussten der KEC in der laufenden Saison in die Nachspielzeit – und sich dort geschlagen geben. Bei den Iserlohn Roosters hieß es 2:3 aus Haie-Sicht nach dem letzten verwandelten Penalty der Gastgeber. "Wir sind gut ins Spel gestartet und haben das wichtige 1:0 erzielt. Im zweiten Drittel kam Iserlohn dann besser in die Partie. Durch ihr gutes Unterzahlspiel konnten sie dann das Momentum auf ihre Seite holen und in Führung gehen. Das Penaltyschießen am Ende ist dann so etwas wie ein Skills-Wettbewerb", erklärte Haie-Headcoach Cory Clouston.

 







Das Spiel war von Beginn an körperbetont. Der KEC musste einige Unterzahlsituationen meistern und schlug dann kurz vor der Pause zu: Johannes Salmonsson erzielte in der 18. Minute die Führung für die Haie aus kurzer Distanz aus der Drehung – 0:1. Auch im Mittelabschnitt ging es hitzig zur Sache. In Überzahl konnten die Roosters schließlich durch einen platzierten Schlagschuss von Blair Jones ausgleichen (31.). Das gab den Sauerländern Rückenwind. In der 37. Minute konnte Denis Shevyrin zwar im letzten Moment gestoppt werden, verwandelte dann aber den fälligen Penalty gekonnt in den Winkel. 2:1 Iserlohn. Im dritten Drittel überstanden dann die Roosters zunächst ihre Unterzahlsituationen. Doch Christian Ehrhoff markierte den Ausgleich für den KEC. Salmonsson spielte einen Traumpass auf Patrick Hager, der schließlich für Ehrhoff auflegte – 2:2 (52.). Der Stand nach 60 Minuten.

 

In der Overtime hielt Haie-Goalie Gustaf Wesslau den KEC in der 63. Minute mit einem Monstersave im Spiel. Im Penaltyschießen war es dann erneut Blair Jones, der zur Entscheidung traf.

 

Am kommenden Freitag haben die Kölner Haie spielfrei. Das nächste Heimspiel steigt für die Kölner Haie am Sonntag, 04.12.2016, gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Spielbeginn in der LANXESS arena ist dann um 14:00 Uhr.





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DEL - Straubing Tigers enttäuschen ihre Fans erneut - Düsseldorf nimmt zwei Punkte beim 2:3 n.P. mit

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(DEL/Straubing) (MA) Es sieht nach einer schweren Beziehungskrise zwischen Fans und Mannschaft aus in Straubing. Wieder einmal konnten die Tigers aus ihrer anfänglichen Überlegenheit und einem zwei Tore Vorsprung die nötigen Punkte nicht einheimsen. Die Bilanz gegen vermeintliche direkte Konkurrenten sieht ebenfalls sehr düster aus. Von möglichen 21 Punkten konnte man lediglich fünf holen. Das sollte zu denken geben.

 


Kaum wurde das Spiel von den Schiedsrichtern Oswald und Schukies gestartet, legten die Tigers den Turbo ein und rannten permanent auf das Tor der Gäste. Goalie Mathias Niederberger sollte in den ersten zwanzig Minuten mächtig ins Schwitzen kommen. Connolly und Timmins vergaben die ersten Möglichkeiten. Bei Düsseldorf klappte wenig. Gefahr konnten sie nur dann ausstrahlen, wenn die Tigers zu nachlässig agierten. Bei der ersten Überzahl waren die Tigers gleich erfolgreich. Scott Timmins (7.) verwertete den Puck im Slot und brachte sein Team mit 1:0 in Führung.

 

 

In der Folge bauten die Straubinger ihre Dominanz weiter aus. Selbst als Yeo auf der Strafbank platz nehmen musste und die Tigers mit einem Mann weniger auf dem Eis standen, kamen sie zu Großchancen. Bei einem schnellen Break vergab Connolly noch, doch nur Sekunden später bei einem erneuten Gegenangriff behielt Sullivan den Überblick und setzte den völlig frei stehenden Mike Hedden in Szene. Der brauchte nur noch die Kelle zum 2:0 (14.) hinhalten. Gäste Coach Kreutzer reagierte, nahm eine Auszeit die aber an der Dynamik des Spiels der Straubinger nichts änderte. Gut und gerne hätten die Tigers nach dem ersten Abschnitt noch zwei Tore mehr erzielen können ohne dass sich jemand hätte beschweren können.

 

 


Im Mitteldrittel änderte sich das Bild schnell. Die Rheinländer trauten sich mehr zu, setzten die Tigers unter Druck. Christof Kreutzer fand wohl die richtigen Worte in der Drittelpause: "Wenn ich dem Team nur mit Taktik gekommen wäre, hätten wir das Spiel heute nicht gewonnen. Ich habe die Mannschaft schon bei der Moral und den Kampfgeist gepackt." Die Tigers hatten auf einmal Probleme mit dem Spielaufbau was immer wieder zu schnellen Gegenangriffen der Gäste führte. Einen davon konnte Alexej Dimitriev (28.) zum 2:1 Anschluss nutzen. Pätzold konnte den Schuss nur prallen lassen und dann war es für den Aussenstürmer keine große Sache mehr, den Puck über die Linie zu schieben.

 

 

Ab Mitte des Spiels wurde es immer mehr ein offener Schlagabtausch. Die Tigers hätten auch treffen können, jedoch spielten sie ihre Angriffe nicht konsequent genug zu Ende, was auch Coach Larry Mitchell kritisierte:"In manchen Szenen waren wir heute zu zögerlich und haben nicht einmal aufs Tor geschossen, als es eine Gelegenheit dazu gab." Glück hatte dann Gäste-Verteidiger Bernhard Ebner der bei einem Check gegen den Kopf von Tim Miller nur 2 + 10 Minuten ausgesprochen bekam. Die Fans auf den Rängen wurden zunehmends unruhiger. Weiß man doch ganz genau das die Tigers in der Lage sind einen zwei Tore Vorsprung auch zu verspielen. So wechselte man ein letztes mal die Seiten.

 

 



 


Im letzten Abschnitt sank das Niveau deutlich, wobei man beide Torhüter davon ausschließen muss. Pätzold wie auch Niederberger zeigten eine sehr gute Leistung über die volle Distanz. Um nicht lehr auszugehen musste die DEG zum Ausgleich kommen. Dies gelang ihnen auch durch Manuel Strodel (52.) der vor Pätzold zuerst vergab, dann aber die zweite Möglichkeit zum 2:2 nutzen konnte. Bis auf die ca. 50 mitgereisten Fans aus Düsseldorf war der Rest im Stadion bedient. Mit hämischen Beifall skandierten die Anhänger beider Lager das Spiel. Von "Oh wie ist das Schön" bis "Wir haben die Schnauze voll" war alles dabei. Die Entscheidung fiel auch nicht in der Verlängerung, obwohl Daniel Weiß sogar einmal nur die Latte im Weg war. Im Penaltyschiessen konnte nur Rob Collins treffen und besiegelte somit die Niederlage für die Tigers.

 


Nach diesem erneuten Rückschlag für die Tigers dürfte es keine allzu besinnliche Zeit werden. Es kann auch keine Entschludigung sein, dass man auf Brandl, Röthke und Madaisky verletzungsbedingt in nächster Zeit verzichten muss. Die Spieler die heute auf dem Eis standen hatten alle Chancen das Spiel für sich zu entscheiden. Schön langsam scheint der Punkt zu kommen, bei dem sich die verantwortlichen Sorgen machen müssen ob man so die gesetzten Ziele erreicht. Mit Leistungen wie diesen wird es auch schwer werden die 4.000er Marke an Zuschauern in Zukunft zu erreichen. Das die Fans über die Ausbeute der letzten Wochen unzufrieden sind, kann sicherlich jeder nachvollziehen.

 


Spiel vom 27.11.2016


Straubing Tigers - Düsseldorfer EG 2:3 n.P. (2:0|0:1|0:1|0:0|0:1)

 

Tore:
1:0 |7. |Scott Timmins (Connolly, Whitmore) PP 1
2:0 |14.|Mike Hedden (Sullivan, Zalewski) SH 1
2:1 |28.|Alexej Dimitriev (Kammerer, Davis)
2:2 |52.|Manuel Strodel (Milley, Weiß)
2:3 |65.|Rob Collins

Zuschauer:
3.800

 

 

Aufstellung:

 

Straubing Tigers:

Pätzold - Edwards, Yeo; Cornell, Sullivan; Renner, Jobke; Bettauer - Mitchell, Zalewski, Hedden; Williams, Connolly,
Schönberger; Whitmore, Timmins, Miller; Oblinger, Loibl, Hartl

 

 

Düsseldorfer EG:

Niederberger - Brandt, Ebner; Conboy, Davis; Nowak, Schüle; Preibisch - Bowman, Barta, Yip; Dimitriev, Collins,
Kammerer; Courchane, Lewandowski, Minard; Milley, Weiß, Strodel



(Foto Birgit Häfner)


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DEL Kompakt: 11 Tore in Nürnberg! - Berlin mit zweitem Shut-Out binnen 48 Stunden!

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(DEL/Kompakt) MF Das erste Adventswochenende hatte es in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in sich! Satte 11 Tore fielen am Nachmittag beim Bayernderby in Nürnberg! Die Eisbären Berlin sicherten sich mit einem Heimsieg gegen Ingolstadt den nächsten Shut-Out, während Bremerhaven gegen Wolfsburg das Nordduell verlor. 

 

 

Minimalisten im Norden!

 

 

Nachdem die Grizzlys am Freitag das klar bessere Team waren und das Spiel gegen die Adler Mannheim trotzdem verloren hatten, waren sie am Sonntag zu Gast im Norden bei den Fishtown Penguins. Das Spiel war eine Kopie vom Freitag. Die Wolfsburger schossen aus allen Lagen. Aber ein Tor wollte nicht fallen. Sie waren drückend überlegen. In der 46. Minute erlöste Gerrit Fauser den mitgereisten Anhang. Eine schöne Kombination von Furchner, der den Puck wegstach auf Haskins, der lief ins Drittel und sah den mitgelaufenen Fauser, der nur noch seine Kelle hinhalten musste. Dieses 0:1 aus Bremerhavener Sicht war auch gleichzeitig der Endstand. Zwei starke Spiele der Grizzlys. Einmal unglücklich mit 0:1 verloren zu Hause, 1x verdient auswärts mit 1:0 gewonnen.

 

 

Verrücktes Derby in Nürnberg!

 

 

Was für ein Bayernderby! 11 Tore sahen die 6.037 Zuschauer in der Arena Nürnberg bei der Partie der Thomas Sabo Ice Tigers und dem EHC Red Bull München. Nach zwischenzeitlichem 1:5 Rückstand gewannen die Franken am Ende furios mit 6:5 nach Verlängerung! Jesse Blacker hämmerte die Scheibe in der 62. Minute über die Linie und sicherte den Ice Tigers den Zusatzpunkt im DEL Spitzenspiel am Sonntag.

 

Zuvor sorgten nach der frühen Nürnberger Führung durch Leonhard Pföderl Ex-Tiger Derek Joslin (3x) sowie Steve Pinizzotto und Jerome Flaake für eine klare 5:2 Bullenführung nach dem zweiten Drittel. Lediglich Marco Pfleger hielt mit dem 2:5 die Nürnberger noch am Leben.

 

Im Schlussdrittel waren es dann erneut Jesse Blacker mit einem Doppelpack sowie Neuzugang Andrew Kozek, die die verrückte Partie zum 5:5 ausglichen. In der Overtime dauerte es dann keine zwei Minuten, bis Jesse Blacker zum dritten Mal einnetzte und den Nordbayern den Derbysieg sicherte.

 

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Zweiter Shut-Out Erfolg binnen 48 Stunden für die Eisbären!


Nach dem deutlichen 5:0 Erfolg am Freitag gegen die Düsseldorfer EG gewannen die Eisbären Berlin auch am Sonntag zu Null. Gegen den ERC Ingolstadt setzte es am Ende ein ungefährdetes 3:0.

 

Bruno Gervais brachte die Hauptstädter bereits nach wenigen Sekunden mit 1:0 in Front, ehe Jamie MacQueen noch vor der ersten Pause mit dem 2:0 für die Vorentscheidung sorgte. Im Mitteldrittel fiel in der Mercedes-Benz Arena kein weiterer Treffer. Erst im Schlussabschnitt sorgte Darin Olver mit seinem Treffer zum 3:0 (58.) für den Schlusspunkt.

 

 

Starke Adler Defensive sichert Sieg gegen unangenehme Panther!

 

 

Lange quälten sich die Adler Mannheim am Sonntag im Heimspiel gegen defensiv starke Augsburger Panther. Am Ende siegte der MERC jedoch verdient mit 2:1 nach Verlängerung.

 

Garrett Festerling besorgte Mannheim bereits früh in der Partie die 1:0 Führung (6.). Augsburg glich wenige Sekunden vor der ersten Pausensirene durch T.J Trevelyan zum 1:1 aus (20.). In den folgenden 40 Minuten fiel kein weiterer Treffer. So musste die Verlängerung über den Sieger entscheiden.

 

In dieser Overtime hatten die Gastgeber in Person von Luke Adam das glücklichere Händchen. Der Neuzugang sicherte den Quadratstädtern am Ende durch seinen vierten Saisontreffer den knappen Sieg und somit den Zusatzpunkt in einer taktischen DEL Partie am ersten Adventswochenende.

 

20161122 018 AM Berlin

 


 

Die Ergebnisse vom Sonntag im Überblick:

 

Nürnberg vs. München 6:5 n.V

Berlin vs. Ingolstadt 3:0

Iserlohn vs. Köln 3:2 n.P

Krefeld vs. Schwenningen 3:1

Straubing vs. Düsseldorf 2:3 n.P

Bremerhaven vs. Wolfsburg 0:1

Mannheim vs. Augsburg 2:1 n.V

 

 

Artikel: Mathias Funk / Jörg Matthias

Fotoservice: Eishockey-Online



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Eisbären Berlin erneut zu Null - 3:0 Sieg über Ingolstadt

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(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin gewannen ihr Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt vor 12.824 Zuschauern mit 3:0. Es war der zweite Shutoutsieg in Folge für die Hauptstädter. Für Torhüter Petri Vehanen ist dies ein ganz besonderes Erlebnis. Denn seit 165:02 Minuten hat der Finne nun kein Gegentor kassiert.

 

 

Die Eisbären Berlin kristallieren sich als eine Eishockey Mannschaft heraus, die von Anfang an hoch konzentriert ist. Die Hauptstädter suchen den direkten schnellen Weg zum Tor. Am Freitag, beim 5:0-Sieg gegen die Düsseldorfer EG, brauchten sie nur 49 Sekunden, um in Führung zu gehen. Heute, beim Spiel am frühen Sonntagnachmittag gegen den ERC Ingolstadt, ließen sich die Herren in den blauen Trikots nicht solange Zeit. Nein, diesmal ertönte die Torsirene schon bereits nach 30 gespielten Sekunden. Florian Busch nahm das Spielgerät tief in die Angriffszone und passte quer zum Sturmpartner Darin Olver. Ingolstadts Schlussmann Timo Pielmeier wehrte zwar die Direktabnahme vom linken Bullykreis des Deutsch-Kanadiers ab, war dann aber gegen den Nachschuss aus kurzer Distanz von Bruno Gervais machtlos (00:30).

 

 

Ein paar Minuten später schickten die Spieloffiziellen Bauer/Brill den Gästestürmer David Elsner auf Grund eines Checks gegen den Kopf und den Nackenbereich frühzeitig zum Duschen (13:33). Die Berliner bezogen ihre Power-Play Positionen und ließen die Scheibe laufen. Ihr Tiki-Taka-Überzahlspiel trug Früchte. Darin Olver findet vom linken Bullykreis seinen Landsmann Nick Petersen hinter dem Gästetor. Dieser spielte sie gleich weiter in den Slot-Bereich. Dort stand Jamie MacQueen. Der Stürmer zöggerte nicht lange und pfefferte den Puck ins untere Eck (16:20). Mit einer 2:0 Führung ging es in den zweiten Spielabschnitt.

 



 

Es dauerte etwas, bis wieder etwas Zählbares passierte. Die Gäste bemühten sich, den Anschlusstreffer zu erzielen – doch nichts schien für sie so richtig zu funktionieren. Das Duell der direkten Tabellennachbarn (Berlin Platz 7/Ingolstadt Platz 8) lebte von der Spannung. Die Scheibe lief schnell das Feld hinauf und hinab – es gab Chancen hüben wie drüben. Erst als Gäste-Trainer Tommy Samuelsson drei Minuten vor Spielschluss seinen Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers rausnahm, durften die Zuschauer noch einmal jubbeln. Darin Olver, der Mann des Spiels, ergatterte sich die Scheibe in der eigenen Zone. Sein Rückhandschlenzer flog zielgenau durch die Luft und rutschte über die Torlinie (58:28). Der Kunstschuss besiegelte ein sehr erfolgreiches 6-Punkte-Wochenende für die Eisbären.

 

 

Das nächste Heimspiel folgt zugleich. In nur drei Tagen, am Mittwoch dem 30.11., werden die Straubing Tigers ab 19:30 Uhr die Berliner in der Mercedes-Benz-Arena herausfordern. Kommt vorbei und genießt die Show!

 

 

Constantin Braun: "Wir haben beide Spiele zu Null gewonnen, aber es gab auch noch Situationen, in denen wir verbesserungswürdig sind. Es ist aber auf jeden Fall ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Darauf können wir jetzt aufbauen und am Mittwoch weitermachen."

 

 

Petri Vehanen: "Wir hatten eine harte Zeit, aber in den letzten fünf Spielen hat sich unsere Defensivarbeit verbessert. Es ist ein gutes Zeichen unseres Teams, dass wir nach so einer harten Zeit gut zurückgekommen sind. Ich denke, das wird uns für den Rest der Saison helfen."

 

 

Tore

1:0 Gervais, Bruno (Busch, Florian, Olver, Darin) , EQ, 00:30
2:0 MacQueen, Jamie (Petersen, Nick, Olver, Darin) , PP1, 16:20
3:0 Olver, Darin (Petersen, Nick, DuPont, Micki) , EQ, 57:18

Strafminuten

Eisbären Berlin: 8 (2, 4, 2)
ERC Ingolstadt: 43 (25, 2, 16)

Schiedsrichter:

Brill, Bauer

Linienrichter:

Gemeinhardt, Müller

Zuschauer:

12824



(Foto Ralf Schmitt)


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