DEL - Verletzungssorgen bei den Adler Mannheim

nuernberg mannheim 28122016

 

(DEL/Mannheim) PM Hinter den Adlern liegt ein Spiel zum Vergessen. Nicht nur, weil sie den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg mit 1:5 unterlagen. Nein, sie verloren mit Mathieu Carle, Carlo Colaiacovo, Aaron Johnson und David Wolf gleich vier wichtige Stammkräfte, die allesamt nach Mannheim zurückgekehrt sind, um sich medizinischen Untersuchung zu unterziehen.

 


Wie sich nun herausstellte, hatten die Adler Glück im Unglück. Verteidiger Carle erlitt nach einem harten Check eine leichte Oberkörperverletzung, wird aber bei optimalem Heilungsverlauf am kommenden Donnerstag ins Mannschaftstraining zurückkehren. Somit könnte der 29-Jährige pünktlich zum Winter Game am 07. Januar 2017 wieder fit sein.

 




Auch bei Colaiacovo und Wolf stehen die Chancen gut, dass sie beim Eishockey-Highlight der Saison dabei sein können. Der Italo-Kanadier zog sich eine leichte Unterkörperverletzung zu, Wolf plagt eine Oberkörperverletzung.

 


Ein paar Tage früher zurückkehren wird Johnson. Der 33-jährige Kanadier verletzte sich zwar in Nürnberg am Oberkörper, die Teamärzte gehen jedoch davon aus, dass er im ersten Heimspiel des neuen Jahres gegen die Grizzlys Wolfsburg wieder einsatzfähig ist.


Verzichten müssen die Adler in Straubing auch weiterhin auf den angeschlagenen Dennis Endras. Für ihn steht erneut Youri Ziffzer im Tor.



(Foto Birgit Eiblmaier)


mannheimMehr Informationen über die Adler Mannheim erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Red Bull München Pinizzotto und Kahun fallen zwei Wochen aus

20161230KahunundPinizzottofallenausMM

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München muss weiter auf die beiden Topstürmer Steve Pinizzotto und Dominik Kahun verzichten. Pinizzotto verpasste bereits die letzten beiden Partien der Red Bulls und pausiert aufgrund einer Unterkörperverletzung noch mindestens zwei weitere Wochen. Kahun, der schon die vergangenen fünf Partien gefehlt hat, muss wegen einer Erkrankung ebenfalls noch mindestens 14 Tage auf einen Einsatz warten. Trainer Don Jackson kann auch weiterhin Frank Mauer und Joachim Ramoser nicht einsetzen.

 

 





Sowohl Pinizzotto als auch Kahun zählen zu den Leistungsträgern beim Deutschen Meister EHC Red Bull München. In den Playoffs der vergangenen Saison sammelten die beiden Profis zusammen 28 Scorerpunkte und hatten damit maßgeblichen Anteil am Titelgewinn. Der Deutschkanadier Pinizzotto, der mit dem AHL-Club Hershey Bears 2009 und 2010 den Calder Cup gewann, wechselte im Mai 2015 in die bayerische Landeshauptstadt, Kahun steht bereits seit April 2014 im Kader der Isarstädter.



(Foto Gepa-Pictures)


muenchen rbm logoMehr Informationen über den EHC Red Bull München erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Straubing Tigers verlieren Schlagabtausch mit Mannheim knapp mit 4:5

k 740Straubing15784640 1380502595313977 1844371356 o

(Foto: Stephanie Krämer)

(DEL/Straubing) (MA) Heute morgen trafen keine guten Meldungen für Larry Mitchell ein. Gleich vier Spieler meldeten sich Krank, einige andere konnten auflaufen und sich dem Gegner aus Mannheim stellen. Die 4.917 Zuschauer sahen ein teilweise hochklassiges und rasantes Eishockeyspiel das erst kurz vor dem Ende die Adler für sich entscheiden konnten. Dem restlichen Spielverlauf lief das Team von Coach Simpson immer einen Rückstand hinterher. Für die Tigers trafen zweimal Williams, Brandl und Hedden während die Adler mit zweimal Plachta, Festerling, Reul und Kolarik zum Erfolg kamen.







Zuerst sahen die zahlreich mitgereisten Mannheimer Fans nur die Tigers spielen. Der Gastgeber konnte sich zwei bis drei gute Möglichkeiten erarbeiten, während die Gäste behäbig agierten und meist einen Schritt zu spät kamen. Thomas Brandl (7.) konnte daraus früh Kapital schlagen und brachte sein Team in Führung. Die Tigers blieben am Drücker, bekamen nach einem Foul an Mike Hedden einen Penalty zugesprochen, doch da war der Schütze zu optimistisch bei dem Versuch Goalie Youri Ziffzer zu tunneln. Nur kurze Zeit später, machte er es besser. Bei der ersten Überzahlmöglichkeit für die Tigers dauerte es gerade einmal 15 Sekunden schon zappelte der Puck erneut im Tor. Durch eine Kombination über Mitchell und Brandl konnte Mike Hedden (12.) ohne mühe zum 2:0 einschieben. Das war zugleich der Weckruf für die Adler. Ihre Angriffe wurden schneller und präziser gespielt und auch Matt Climie musste nun seine Arbeit aufnehmen. Bei deren ersten Powerplay konnten die Adler durch Garrett Festerling (14.) den 2:1 Anschluss herstellen. So verblieben die Teams vorerst im ersten Abschnitt.

 

 

Im Mittelabschnitt nahm das Spiel schnell Fahrt auf. Beide Teams schalteten einen Gang höher. Die Mannheimer bestimmten das Spielgeschen nach belieben und Matt Climie musste sein ganzes Können beweisen. Denis Reul eröffnete mit einem Pfostenschuss, dem folgten Bauerntrick versuchen von Richmond und Ullmann und gegen Luke Adam packte der Tigers Goalie eine Glanzparade aus. Beim Ausgleich durch Matthias Plachta (30.) war aber auch er machlos. Den Puck noch abgefälscht konnte Climie nur noch hinterhersehen. Bei der drückenden Überlegenheit konnten sich die Tigers nur mit ihrer stärksten Waffe wehren, dem Powerplay. In der 32. Minute nahm sich Jeremy Williams ein Herz, umkurvte drei Mannheimer und lies Ziffzer keine Chance. Die Tigers gingen wieder mit 3:2 in Führung. Die Freude währte nicht lange, denn dieses mal traf Denis Reul zum 3:3 (34.) mit einem Distanzschuss bei dem Climie die Sicht verdeckt war. Als sich das Drittel dem Ende näherte wurde die Tigers Abwehr erneut geprüft. Ronny Arendt hätte sein Team zu ersten mal bei einem schnellen Konter in Führung bringen können, aber auch er fand seinen Meister in Climie. Wie es dann so ist schlugen die Tigers fast im Gegenzug zu. Ebenfalls durch einen schnellen Gegenangriff scheiterte zuerst Maury Edwards und als die Scheibe schon verloren schien tauchte Jeremy Williams aus dem Hinterhalt auf und netzte zur erneuten 4:3 (39.) Führung ein. Für die Tigers wäre es enorm wichtig gewesen diesen Vorsprung mit in die Kabine zu nehmen. Die Gäste hatten etwas dagegen. Goc und Ullmann machten das Spiel noch einmal schnell und Matthias Plachta der völlig frei am langen Pfosten stand, hatte leichtes Spiel und erzielte seinen zweiten Treffer zum 4:4 (40.) an diesem Abend.

 


Die Entscheidung sollte noch einige Zeig auf sich warten. Zuerst beschränkten sich beide Teams auf die Abwehrarbeit. Coach Simpson musste im letzten Abschnitt auf die Dienste von Goalie Ziffzer verzichten. Der eingewechselte Mirko Pantowski machte seine Sache sehr gut und entschärfte wenige Minuten vor dem Ende eine Großchance der Tigers durch Rene Röthke. Nicht mehr zu entschärfen war der Siegtreffer durch Chad Kolarik 82 Sekunden vor dem Ende. Die Tigers waren dezimiert durch Strafzeiten von Williams und Zalewski. Während vor allem die Strafe von Williams einer fragwürdigen Entscheidung vorausging, da kurz zuvor ein vermeintliches Foul an die Tigers nicht geahndet wurde, war das Foul von Zalewski reinen Frust zuzuordnen. Die ersatzgeschwächten Tigers mussten die letztenzwei Minuten in doppelter Unterzahl verbringen. Das nützten die Mannheimer eiskalt aus. Die Enttäuschung über die Niederlage stand den aufopferungsvoll kämpfenden Tigers ins Gesicht geschrieben. Der Sieg für Mannheim ist dennoch nicht unverdient. Sie konnten den Rückstand immer wieder aufholen und den Tigers gelang es nie den Vorsprung auszubauen. Aus der Sicht der Tigers ist es bitter, nachdem man eine höchst engagierte Leistung bot und mit voller Stärke wäre mehr drin gewesen. Bleibt zu hoffen dass sich die Spieler wieder schnell erholen denn mit einem Rumpfteam wird die Lage der Tigers auch 2017 keineswegs leichter. 



Spiel vom 30.12.2016


Straubing Tigers - Adler Mannheim 4:5 (2:1|2:3|0:1)

Tore:
1:0 |07.|Thomas Brandl (Hedden)
2:0 |12.|Mike Hedden (Brandl, Mitchell) PP1
2:1 |14.|Garrett Festerling (Raedeke, Ullmann)
2:2 |30.|Matthias Plachta (Akdag, Maginot)
3:2 |32.|Jeremy Williams PP1
3:3 |34.|Denis Reul (Goc, Kolarik)
4:3 |39.|Jeremy Williams (Edwards)
4:4 |40.|Matthias Plachta (Goc, Ullmann)
4:5 |59.|Chad Kolarik PP2


Zuschauer:
4.917

 

 


128Mehr Informationen über die Straubing Tigers erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Topspiel in Wolfsburg endete mit Penaltyschiessen, glücklicher Sieger waren die Gäste aus Nürnberg

k 740NürnbergP1010246

 

(DEL/Wolfsburg) (MM)  Nach nur einem Tag Pause kam heute gleich ein Spitzenspiel hinterher. Der Tabellen-2. war zu Gast im Allerpark. Nürnberg hatte zuletzt einen "Lauf". Sie hatten die letzten 6 Spiele gegen Mannheim, Iserlohn, Schwenningen, ,Straubing und Augsburg in Folge gewonnen. Das direkte Duell gegen Wolfsburg war in dieser Saison bisher ausgeglichen. Es siegte jeweils die gastgebende Mannschaft. Topspieler bei Nürnberg sind Leo Pföderl, Steven Reinprecht und Patrick Reimer. Die Grizzlys mussten erneut ohne Höhenleitner, Bina, Foucault, Dibelka, Dixon und Voakes auskommen, während Nürnberg auf Filin und Buzas verzichten musste.

 

Die ersten Minuten gingen klar an die Gäste. Felix Brückmann musste mehrfach stark parieren. Nürnberg hatte im letzten Spiel gegen Mannheim auch früh getroffen, aber die Grizzlys waren wach. Sie spielten schnelle Konter ins gegnerische Drittel, wurden aber beim Abschluß gestört oder spielten zu ungenau. In der 7. Minute gab es die erste Strafe. Es traf die Hausherren. Die Grizzlys waren im Unterzahlspiel gefährlicher als die in Überzahl agierenden Nürnberger und hätten durchaus sogar in Führung gehen können. Wieder komplett wurden die Grizzlys besser. In der 11. Minute konnte der durchstartende Tyler Haskins nur durch ein unkorrektes Beinstellen gestoppt werden. Im Powerplay kamen die Grizzlys nicht gut in die Aufstellung. Tyler Haskins wurde in der 14. Spielminute erneut gefoult. Das 2. Powerplay konnten die Grizzlys ebenso nicht nutzen. Zum Ende des Drittels verlagerte sich das Spiel zunehmend vor das Tor der Grizzlys, aber Felix Brückmann hielt sicher. 30 Sekunden vor der ersten Pause wurde Tyler Haskins zum 3. Mal von den Beinen geholt. Es blieb bis zur Sirene beim 0:0.

 

Noch im Powerplay schossen die Grizzlys mehrfach auf´s Tor, brachten den Puck aber nicht über die Linie. Jetzt war es ein gutes Spiel. Es fehlte nur das Tor. Torszenen gab es auf beiden Seiten, die besseren hatten nun die Hausherren und einmal rettete nur der Pfosten für die Gäste. Jetzt zeigte auch Jenike gute Paraden. Die Halle erwachte, die Fans feuerten ihre Mannschaft an. Wieder gab es eine Strafe gegen Nürnberg. Konnten die Grizzlys den Schwung der letzten Minuten nutzen? Noch gut 11 Minuten im 2. Drittel waren zu spielen. Die Wolfsburger schossen aus allen Lagen. Aber auch in diesem Powerplay sollte es nicht sein. Die beste Möglichkeit für Nürnberg hatten sie 3:48 vor Ende des Mittelabschnittes, als ein Penalty gegen die Grizzlys verhängt wurde. Felix Brückmann hielt diesen sehenswert mit der Fanghand. Es war ein schnelles, verbissen geführtes Eishockeyspiel. Beiden Mannschaften fehlte das Quentchen Glück, um zum Torerfolg zu kommen. So blieb es auch nach 40 Minuten beim torlosen Unentschieden.

 


 

 

 

 



 

Nach 2 gespielten Minuten im Schlussabschnitt erhielt Nürnberg die nächste Strafe. Die Grizzlys konnten auch diesen Vorteil nicht ausnutzen. Das Spiel der beiden vorherigen Drittel setzte sich nahtlos fort. Viele Zweikämpfe, unglaublich schnelles Eishockey, Gewühl vor den Toren, aber die Scheibe ging nicht hinein. In der 51. Minute erwischte es einen Wolfsburger, der auf die Strafbank musste. Die Grizzlys wehrten sich verbissen und so konnte auch Nürnberg diese Überzahl nicht nutzen. Man sah beiden Mannschaften an, dass sie das Spiel noch in der regulären Zeit entscheiden wollten. Weitere Strafen folgten. 2 Minuten vor dem Ende gegen Wolfsburg und eine Minute später gegen Nürnberg. Auch im letzten Drittel fiel kein Tor. Die Overtime begann für 8 Sekunden mit 3 gegen 3, dann 43 Sekunden lang 4 gegen 3. Alle Schüsse verfehlten ihr Ziel. Die letzten 1:20 liefen regulär mit 3 gegen 3, weil es vorher keine Unterbrechung gab. Da keine Tore fielen musste das Penaltyschiessen entscheiden.

 

Tyson Mulock traf für Wolfsburg, für Nürnberg trafen Dupuis und P.Reimer mit dem Game Winning Goal.

 

 

Fazit:
Ein unglaublich spannendes 0:0 in einem Spiel, das die Bezeichnung "Spitzenspiel" wirklich verdiente. Ersatzgeschwächte Grizzlys mussten sich den Gästen nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Nürnberg entführte glücklich 2 Punkte aus der Autostadt.

 

 

Endergebnis:

Grizzlys Wolfsburg gegen Tomas Sabo Ice Tigers  0:1 (0:0|0:0|0:0|0:0|0:1)


Tore:

 

0:1 | 65:00 | Patrick Reimer

 

 

Zuschauer:
3.510


Aufstellung Wolfsburg:
 
#90 Brückmann, #25 Vogl,
#2 Dehner, #3 Sharrow, #7 Dotzler, #9 Likens, #12 Wurm , #20 Seifert, #44 Krupp
#10 Haskins, #11 Aubin, #17 Furchner,  #23 Fauser, #24 Karachun, #26 Mulock, #43 Weiss,  #60 Riefers, #95 Pfohl


Aufstellung Nürnberg:

#32 Reimer, #29 Jenike, #20 Lehr
#93 Pföderl, #28 Reinprecht, #17 P.Reimer, #42 Ehliz, #9 Blecker, #91 Dupuis, #19 Kozek, #39 Steckel, #26 Segal, #68 Jurcina, #2 Festerling, #5 Syvret, #47 Pfleger, #77 Möchel, #33 Teubert,
#8 Prust, #23 Martinovic, #22 Mebus, #21 Buzas, #74 Filin, #24 Weber, #94 Linden, #79 Meilleur

Bericht: Martina u. Jörg Matthias


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

DEB Nachwuchsergebnisse - U16 auf Platz 2, U15 Damen auf Platz 7, U18 bislang ohne Erfolg

u16nachwuchs deb

 

(DEB) Die Nachwuchsmannschaften des DEB waren weiter aktiv und dabei belegte die U16 beim 4-Nationen-Turnier in Finnland den 2. Platz. Die U15 Nationalmannschaft der Frauen erreichte beim Skoda Cup den 7. Platz, während die U18 Nachwuchsmannschaft bislang in Zuchwil ohne Erfolg blieb, morgen aber noch ein Spiel bestreitet. 

 

 

U16 beendet Turnier auf Platz 2
 
Die U16-Nationalmannschaft unterliegt im letzten Spiel des 4-Nationen-Turniers Gastgeber Finnland mit 1:8 (0:3; 1:4; 0:1) und belegt damit am Ende den zweiten Platz. 
Uli Liebsch: „Um gegen diesen Gegner bestehen zu können braucht man in allen Mannschaftsteilen eine Topleistung, das war heute leider nicht der Fall.“


 
Deutschland: Fuss (Huwer) – Seider, Obu; Kinder, Lindner, Alberg – Pasanen, Heyer; Schmidt, Selzak, Schumacher – Preto, Zitzer; Nijenhuis, Varejcka, Detig – Ott; Maul, Asmus, Shevyrin
 
Tore: 0:1 (0:23) Holtinkoski (Nikkanen, Aaltonen); 0:2 (02:22) Nikkanen (Puistola); 0:3 (15:01) Loponen (Nikkanen, Holtinkoski); 0:4 (24:36) Hakanen (Kallionkieli, Intonen); 4:1 (29:36) Heyer (Detig, Pasanen); 1:5 (30:46) Aaltonen (Lehtinen); 1:6 (32:34) Saarela; 1:7 (33:34) Intonen (Kallionkieli, Lehtinen); 1:8 (47:56) Puistola (Aaltonen)
 
Strafminuten: Deutschland 4 – Finnland 2
 
 
 
U15-Mädchen belegen Platz 7
 
In ihrem letzten Turnierspiel beim Skoda Cup in Dresden gewann die deutsche U15-Auswahl der Frauen deutlich mit 6:0 (0:0/6:0) gegen die Hannover Indians. In der 1.Hälfte vergab das Team von Trainer Daniel Bartell noch die besten Torchancen. Nach dem 1:0 von Ronja Hark unmittelbar nach Beginn des zweiten Abschnitts war der Bann gebrochen und die U15 konnte fünf weitere Tore durch Annabella Sterzik, Thea-Marleen Bartell, Leonie Böttcher, Celine Mayer und wiederum Ronja Hark nachlegen.


 
Team Manager Jörg Reimann nach dem Turnier: „Wir bedanken uns beim gastgebenden ESC Dresden für die gute Organisation und Betreuung während des Turniers. Es war wieder toll hier teilnehmen zu können. Für die Trainer und die Mädchen ist das gut besetzte Turnier ein super Test.“

 





U18 ohne Erfolg gegen Slowakei
 
Die U18-Nationalmannschaft verliert mit 2:5 (0:1; 1:2; 1:2) gegen die Slowakei. Die letzte Partie des 5-Nationen-Turniers in Zuchwil steht für die Mannschaft um Trainer Steffen Ziesche morgen um 11.00 Uhr gegen Finnland an.


 
Deutschland: Kapteinat (Hane) – Appendino, Bappert; Bassler, Stachowiak, Brunnhuber – Koziol, Dersch; Zimmermann, Ehl, Reichel – Ewald, Böck – Fischer, Streu, Wohlgemuth – Wirth, Bölke; Pietschmann, Demmler, Gams
 
Tore: 0:1 (17:20 / PP1) Balaz (Hrehorcak, Krivosik); 0:2 (21:09) Fafrak; 0:3 (24:07 / PP1) Krivosik (Balaz); 1:3 (30:50) Pietschmann (Fischer); 1:4 (41:40 / PP1) Pospisil (Liska, Duzek); 1:5 (51:14) Krivosik (Hrehorcak); 2:5 (52:04) Brunnhuber (Bassler)
 
Strafminuten: Deutschland 14 – Slowakei 14

 

(Foto DEB)


DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

 

 

DEL - Die Grizzlys aus Wolfsburg mal anders: 5 Spiele in 12 Tagen (Teil 1)

k 740Blog1P1000564

 

(DEL/Wolfsburg) (MM) Wir, Martina und Jörg Matthias, die Berichterstatter über die Grizzlys in Wolfsburg von eishockey-online.com, haben die Gelegenheit bekommen die Grizzlys Wolfsburg  über 12 Tage etwas näher zu begleiten. Diesmal eher aus Fanperspektive: mit Fotos neben der Eisfläche (z.B. Verabschiedung zur Auswärtsfahrt, nach den Spielen am Bus),kurze Fragen an die Spieler usw. In diesem Zeitraum spielen die Grizzlys vor dem Jahreswechsel 2x zu Hause. Danach geht es zum Spiel nach Mannheim und anschließend nach Straubing, bevor sie am Ende der Reise die Pinguine aus Bremerhaven dann wieder in der heimatlichen Arena begrüßen.

 

 

In den letzten Tagen hieß das für uns: E-Mails checken, Verbindung zum Verein halten, Termine absprechen, Akkreditierung für Mannheim und Straubing beantragen,Eintrittskarten kaufen (wir wollen ja auf "normalen" Plätzen das Spiel sehen) und Hotels buchen.

 

 

k 740Blog1P1000458

 

 

Am Mittwoch den 28.12.16 war dann das erste der fünf geplanten Spiele. Die Grizzlys traten zu Hause gegen die DEG an. Wir bereiteten uns gründlich vor. Statistiken wurden gelesen, die News der Vereine studiert, die Kamera gecheckt, Dauerkarten und Arbeitsausweis bereitgelegt, Laptop geladen, Notizblöcke eingesteckt und Arbeitskleidung von www.Eishockey-online.com angezogen. Aber auch die Trikots wurden nicht vergessen, schließlich sind wir ja auch Fans und nicht nur Reporter.

 

 





Und dann ging´s los. Die ersten 68 km vom Heimatort zur Spielstätte. Es sollten noch einige (viele) dazukommen. Einen Parkplatz hatten wir locker gefunden, wir waren ja sehr früh da. Der erste Weg führte uns zum Spielerbus der DEG. 

 

 

k 740Blog1P1000478

 

 

Später in der Halle schauten wir das Spiel auf unseren gewohnten Sitzen, fachsimpelten mit unseren Platznachbarn, fotografierten fleißig, machten unsere Notizen und schrieben schon in den Drittelpausen und gleich nach Spielende den Spielbericht. Ergebnis 4:1 Für die Grizzlys...

 

 

 

k 740Blog1P1000591Spielbericht gegen Düsseldorf: 

 

Heute wartete der nächste Schritt im intensiven After-Weihnachts-Programm auf die Grizzlys Wolfsburg. Vor 2 Tagen in Schwenningen, heute zu Hause gegen die DEG, Freitag gegen Nürnberg, Dienstag in Mannheim, Donnerstag in Straubing und am Sonntag endlich wieder zu Hause gegen Bremerhaven. Wieviele Punkte werden es wohl am Ende der Reise sein? 3 waren bisher auf der Habenseite.

 

 

Die DEG, sonst ein recht dankbarer Gegner für die Grizzlys, hatten beim letzten Aufeinandertreffen in Wolfsburg in der Verlängerung gewonnen. Beim Rückspiel in Düsseldorf nahmen die Grizzlys alle Punkte mit. Heute allerdings mussten die Hausherren ersatzgeschwächt in die Partie gehen. Es fehlten Bina, Foucault, Riefers und Höhenleitner. Auch die DEG hatte einige Ausfälle zu verkraften.

 

 

In einer erfreulich gefüllten Halle begannen die Hausherren mit viel Druck und in den ersten 2 Minuten konnte sich die DEG kaum befreien. Den ersten Schuss aufs Tor allerdings musste Felix Brückmann nach 3 1/2 Minuten parieren. Das gelang ohne Probleme. Eine halbe Minute später lagen die Grizzlys 0:1 zurück. Ein Puckverlust vor dem eigenen Tor hatte es der DEG leicht gemacht. Alexander Barta versenkte nach Zuspiel von Minard und Curchaine. Hatte der Weckruf gesessen?

 

 

In der Folge vergaben unter anderem Brent Aubin, Sebastian Furchner und Mark Voakes gute Chancen, aber im Verteidigungsdrittel blieb es bei groben Fehlern und zu leichten Puckverlusten. Von der hochgelobten Defense der Grizzlys war bis zu diesem Zeitpunkt wenig zu sehen. Die Angriffe waren sehenswert, aber ungenau und oft am Tor vorbei. In der 13. Spielminute gab es die erste Strafe gegen die DEG. Das in letzter Zeit eher durchschnittliche Powerplay sollte es nun richten. Den ersten Torschuss hielt Mathias Niederberger nach 40 Sekunden und den Neuaufbau der Grizzlys war zu hektisch.

 

 

In diesem Powerplay fiel kein Tor. Die nächste Überzahlmöglichkeit bekamen die Hausherren in der 18. Spielminute. Bei einer weiteren angezeigten Strafe gegen die Gäste aus Düsseldorf erzielte Tyler Haskins im Gewühl den Ausgleich. Der Puck war knapp vor der Linie zum liegen gekommen, die Verteidiger versuchten zu retten, doch Tyler Haskins war am schnellsten und drückte den Puck hinter die Linie. Weitere 2 Minuten Powerplay konnten die Grizzlys nicht nutzen somit ging es mit 1:1 in die erste Pause...weiterlesen

 

 

Dann noch schnell nach Hause, denn am nächsten Morgen mussten wir ja wieder zu unserer "normalen" Arbeit. Heute am 29.12.16 haben die Grizzlys und wir Regeneration. Morgen ist dann wieder SPIELTAG! Der Tabellen-3. Wolfsburg empfängt den Tabellen-2. Nürnberg zum Spitzenspiel. Wir werden wie immer darüber berichten.

 

 

Bericht und Foto: Martina und Jörg Matthias


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Dritter Sieg in Folge! Die Kölner Haie schlagen die Iserlohn Roosters!

 

(DEL/Köln) PM Im letzten Heimspiel des Jahren besiegen die Kölner Haie die Iserlohn Roosters mit 3:2. Johannes Salmonsson, Ryan Jones und Fredrik Eriksson erzielen die Tore für den KEC.

 

Die Kölner Haie bleiben auch zwischen den Feiertagen weiter erfolgreich. Nach dem Sieg in Krefeld am Vorweihnachtstag und dem Heimerfolg gegen Straubing im Weihnachtsspiel, holte das Team von Headcoach Cory Clouston am Mittwochabend auch gegen die Iserlohn Roosters drei Punkte und damit den dritten Sieg in Folge. Und wie schon gegen Straubing am Montag, machte es der KEC am Ende noch einmal richtig spannend. Doch der Reihe nach ...







Zu Spielbeginn erlebten die Haie direkt die kalte Dusche: Nachdem der KEC ein Unterzahlspiel soeben schadlos überstanden hatte, nutzte Iserlohns Blaine Down seine Chance zur Gästeführung. Gegen den platzierten Schuss in den Winkel hatte Haie-Goalie Gustaf Wesslau keine Abwehrchance – 0:1 (4.). Der Hallo-Wach-Effekt für den KEC, der sich in der Folge viele Möglichkeiten erspielte. In der 13. Minute stand Johannes Salmonsson dann richtig als er einen Schuss von Max Reinhart ins Tor zum 1:1 abfälschte. Reinhart hatte zuvor seine Gegenspieler schwindelig gespielt und trocken aus der Mitte abgezogen. Im Anschluss drückten die Haie weiter auf das Tor der Sauerländer und legten in Überzahl nach: Mehrere Schüsse der Haie blieben zunächst hängen, dann rutschte der Puck durch, landete bei Ryan Jones im Slot, von wo aus er die Scheibe über den Roosters-Keeper zum 2:1 ins Tor hob (18.).

 

Im Mittelabschnitt sahen die 14.081 Zuschauer in der LANXESS arena ein Spiel auf ein Tor. Immer wieder schnürten die Haie den Gegner ein. Wesslau musste sich nur einmal beweisen und entschärfte einen Alleingang gekonnt (33.). In der 35. Minute zahlte sich der Druck dann aus: Dane Byers und Nico Krämmer eroberten hinter dem Gästetor die Scheibe. Dann der Pass vor das Tor auf Fredrik Eriksson, dessen trockener Schuss im Netz zappelte – 3:1.

 

Im Schlussdrittel verwaltete der KEC das Ergebnis, versäumte es aber, sich weitere zwingende Möglichkeiten herauszuspielen. So kamen die Iserlohner durch einen Treffer von Ex-Hai Jason Jaspers noch einmal auf 3:2 heran (58.). Doch den Ausgleich ließen Wesslau und Co. nicht mehr zu. Die drei Punkte blieben in der Domstadt.

"Ich habe heute 40 Minuten viel Gutes von meiner Mannschaft gesehen. Nach dem frühen Rückstand sind wir stark zurück gekommen. Im letzten Drittel haben wir dann leider etwas den Fokus verloren. Wir werden daran arbeiten, über die vollen 60 Minuten konstant und konzentriert zu spielen. Aber natürlich freuen wir uns über den Sieg und die drei Punkte", erklärte Haie-Coach Cory Clouston nach dem Spiel.

 

Bereits am Freitag treten die Haie bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven an (19:30 Uhr). Am Neujahrstag ist der KEC dann in München zu Gast beim großen "Hockey Halleluja"-Spiel in der Olympiahalle (19:30 Uhr). Das erste Heimspiel 2017 steigt am 03.01.2016, ebenfalls gegen den EHC Red Bull München. Spielbeginn ist dann um 19:30 Uhr in der LANXESS arena.





000000000000000000000119Mehr Informationen über die Kölner Haie erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Neunter Heimsieg in Serie für die Red Bulls München

muc serc 28122016

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat eine erfolgreiche Generalprobe für das Hockey HALLEluja abgeliefert. Die Münchner gewannen gegen die Schwenninger Wild Wings mit 5:0 (1:0|1:0|3:0). Vor 5.080 Zuschauern im Olympia-Eisstadion schossen Doppelpacker Brooks Macek, Yannic Seidenberg, Jason Jaffray und Jerome Flaake die Bayern zu einem neuen Klubrekord: Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte gewannen die Red Bulls innerhalb einer Saison neun Heimspiele in Serie.

 


München erwischte den besseren Start und ging bereits in der dritten Minute in Führung: Yannic Seidenberg traf nach einem Querpass von Jon Matsumoto zum 1:0. In der Folge waren die Hausherren das dominierende Team, Schwenningen überstand diese Drangphase aber ohne weiteren Gegentreffer und gestaltete die Partie danach ausgeglichen – bis zur 16. Minute. Da kassierte Will Acton, der Topscorer der Wild Wings, eine Spieldauerstrafe wegen hohen Stocks. Derek Joslin hatte im daraus resultierenden fünfminütigen Powerplay die beste Chance, der Verteidiger traf aber wenige Sekunden vor der Sirene nur den Außenpfosten.

 

 





Die Anfangsphase des zweiten Abschnitts ähnelte der des ersten Drittels: Die Roten Bullen vergaben gute Möglichkeiten und trafen dann wenige Sekunden nach Ablauf einer Schwenninger Strafe, weil Brooks Macek die Scheibe aus kurzer Distanz über die Linie arbeitete. In den folgenden Minuten durften sich beide Teams im Powerplay versuchen, Schwenningens Andreé Hult (27.) und Richie Regehr (29.) auf der Gegenseite scheiterten aber knapp. Bei 5-gegen-5 waren die Hausherren weiterhin das spielbestimmende Team. Keith Aucoin – nach einem Doppelpass mit Mads Christensen (33.) - und Maximilian Kastner (34.) verpassten es aber, trotz sehr guter Möglichkeiten den vorentscheidenden dritten Treffer zu erzielen.

 

 

Den markierte dann Jason Jaffray in der zweiten Minute des Schlussabschnitts, indem er einen Schlagschuss unhaltbar abfälschte. Der Widerstand der Gäste war nun gebrochen - und dies nutzte München zu zwei weiteren Toren: In der 46. Minute traf Brooks Macek in Überzahl ins kurze Eck, nur 19 Sekunden später erzielte Jerome Flaake nach einem Pass vor das Tor das 5:0. Danach konzentrierten sich die Red Bulls auf die Defensive, so dass Torhüter David Leggio seinen ersten Shutout in dieser Saison feiern konnte.

 


Brooks Macek: „Die gesamte Mannschaft hat heute eine gute Leistung gezeigt. Wir haben schöne Treffer erzielt, manchmal gehört einfach etwas Scheibenglück dazu. Wir sind wieder in der Spur und freuen uns jetzt auf die beiden Hockey HALLEluja-Partien gegen Berlin und Köln."

 


Endergebnis:
EHC Red Bull München gegen Schwenninger Wild Wings 5:0 (1:0|1:0|3:0)

 

Tore:
1:0 | 02:27 | Yannic Seidenberg
2:0 | 23:44 | Brooks Macek
3:0 | 41:50 | Jason Jaffray
4:0 | 45:24 | Brooks Macek
5:0 | 45:43 | Jerome Flaake

Zuschauer:
5.080



(Foto Heike Feiner)


muenchen rbm logoMehr Informationen über den EHC Red Bull München erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Auswärtsklatsche für Mannheim / Nürnberg mit deutlichem 5:1-Sieg

mannheim nuernberg 28122016

 

(DEL/Mannheim) (SK) Beim letzten Heimspiel 2016 belohnten sich die Ice Tigers selbst. Über den direkten Tabellennachbarn gab es ein deutliches und verdientes 5:1. Die
Tore in der ausverkauften Arena Nürnberger Versicherung erzielten Daniel Syvret (4.), Leonhard Pföderl (9./54.), Marco Pfleger (18.) und Brandon Segel (59.). Den Ehrentreffer für die Gäste markierte Chad Kolarik (21.).

 

 

Von nachweihnachtlicher Besinnlichkeit war am heutigen Mittwochabend nicht viel zu sehen. Denn vor allem die Hausherren gaben von Beginn an Vollgas. Deutlich schwerer taten sich da die Quadratestädter von denen im ersten Drittel nicht viel zu sehen war. Und das machte sich prompt auch auf der Anzeigentafel bemerkbar. Nicht einmal vier Minuten waren gespielt, da legte Steven Reinprecht für seinen Teamkameraden Daniel Syvret auf, der nur noch zum 1:0 einschieben musste (4.). Unglückliche Szene dann fünf Minuten später: Youri Ziffzer, der heute von Anfang an für Dennis Endras zwischen den Pfosten stand, rutschte der eher harmlose Schuss von Leonhard Pföderl unter den Schonern durch - 2:0 für die Nürnberger (9.). Und die Hausherren hatten auch in der Folge mehr vom Spiel.

 

 

Nürnbergs Schlussmann Jochen Reimer musste nur selten eingreifen. Erheblich mehr bekam da sein Gegenüber Youri Ziffzer zu tun. So leider auch in der 17. Minute nachdem Aaron Johnson nach einem Check gegen Kopf und Nacken mit einer zehnminütigen Disziplinarstrafe die Strafbank hüten durfte. Nur Sekundenbruchteile später legte Steven Reinprecht das 3:0 für Yasin Ehliz auf (18.). Kurz vor der Pause hatten die Adlerfans schon den Torjubel auf den Lippen, doch die Unparteiischen versagten dem Tor die Anerkennung (19.).

 

 

Mit dem deutlichen 3:0-Rückstand, dafür aber in Überzahl ging es für die Adler ins zweite Drittel. Und dieses Mal durften endlich auch die mitgereisten Adlerfans jubeln.
Chad Kolarik hämmerte nach Vorarbeit von Carlo Colaiocovo und Mathieu Carle die Scheibe ins gegnerische Tor zum 3:1-Anschluss (21.). Das Tor schien den Mannen von Headcoach Sean Simpson Auftrieb zu geben, denn die Adler erarbeiteten sich zunehmend mehr Torchancen. Auf der Anzeigentafel sollte sich das freilich nicht bemerkbar machen, denn alle Angriffbemühungen fanden spätestens beim starken Jochen Reimer im Tor der Franken ihr Ende, so dass es beim Stand von 3:1 erneut in die Kabinen gehen sollte.




Im Schlussabschnitt nahm die Partie nochmal zusätzlich an Fahrt auf. Energisch wurde um jeden Zentimeter Eis gekämpft, doch auch hier bot sich ein ähnliches Bild wie im Mittel-drittel. Die Ice Tigers waren immer zwei Schritte schneller, egal wie sehr sich die Kurpfälzer mühten. Ganz bitte wurde es dann rund fünf Minuten vor Schluss. Leonhard Pföderl schnappte sich die Scheibe und lief im Alleingang aufs Mannheimer Gehäuse zu. Ziffzer hatte keine Chance und musste erneut hinter sich greifen - zum insgesamt vierten Mal an diesem Abend (54.). Dem 4:1 der Ice Tigers folgte Frustbewältigung. Denn David Wolf und Brandon Prust hatten wohl Redebedarf. Der Fight sollte allerdings wie die gesamte Partie an die Nürnberger gehen und David Wolf früher duschen. Danach ließen sich die Franken, frenetisch angefeuert von ihren Fans, das Heft auch nicht mehr aus der Hand nehmen.

 


Schnell herausgespielt legte erst Brandon Segel noch das 5:1 nach (59.), ehe Tigers-Kapitän Patrick Reimer um ein Haar noch das 6:1 draufgepackt hätte (59.). Mit der 5:1-Auswärtsniederlage geht es jetzt weiter nach Strabing. Das Spiel gegen die Straubing Tigers am kommenden Freitag ist gleichzeitig die letzte Partie im alten Jahr, ehe sich am 3. Januar die Grizzlys aus Wolfsburg die Ehre in der Mannheimer SAP Arena geben werden.   

 


Spiel vom 28. Dezember 2016


Thomas Sabo Ice Tigers - Adler Mannheim  0:0 (3:0|0:1|0:0)

 

Tore:
1:0 | 4.|Daniel Syvret (Steven Reinprecht)
2:0 | 9.|Leonhard Pföderl (Colten Teubert, Daniel Syvret)
3:0 |18.|Marco Pfleger (Steven Reinprecht, Yasin Ehliz)
3:1 |28.|Chad Kolarik (Carlo Colaiacovo, Mathieu Carle)
4:1 |54.|Leonhard Pföderl (Brandon Prust)
5:1 |59.|Brandon Segel (Marco Pfleger, Philippe Dupuis)

Zuschauer:
7.672



(Foto Tina Kurz)


mannheimMehr Informationen über die Adler Mannheim erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Enges Spiel, dennoch gewinnen die Grizzlys Wolfsburg mit 4:1

k 740DEGAubinIMGP8126

 

(DEL/Wolfsburg)(MM)

Heute wartete der nächste Schritt im intensiven After-Weihnachts-Programm auf die Grizzlys Wolfsburg. Vor 2 Tagen in Schwenningen, heute zu Hause gegen die DEG, Freitag gegen Nürnberg, Dienstag in Mannheim, Donnerstag in Straubing und am Sonntag endlich wieder zu Hause gegen Bremerhaven. Wieviele Punkte werden es wohl am Ende der Reise sein? 3 waren bisher auf der Habenseite. Die DEG, sonst ein recht dankbarer Gegner für die Grizzlys, hatten beim letzten Aufeinandertreffen in Wolfsburg in der Verlängerung gewonnen. Beim Rückspiel in Düsseldorf nahmen die Grizzlys alle Punkte mit. Heute allerdings mussten die Hausherren ersatzgeschwächt in die Partie gehen. Es fehlten Bina, Foucault, Riefers und Höhenleitner. Auch die DEG hatte einige Ausfälle zu verkraften.

 

In einer erfreulich gefüllten Halle begannen die Hausherren mit viel Druck und in den ersten 2 Minuten konnte sich die DEG kaum befreien. Den ersten Schuss aufs Tor allerdings musste Felix Brückmann nach 3 1/2 Minuten parieren. Das gelang ohne Probleme. Eine halbe Minute später lagen die Grizzlys 0:1 zurück. Ein Puckverlust vor dem eigenen Tor hatte es der DEG leicht gemacht. Alexander Barta versenkte nach Zuspiel von Minard und Curchaine. Hatte der Weckruf gesessen? In der Folge vergaben unter anderem Brent Aubin, Sebastian Furchner und Mark Voakes gute Chancen, aber im Verteidigungsdrittel blieb es bei groben Fehlern und zu leichten Puckverlusten. Von der hochgelobten Defense der Grizzlys war bis zu diesem Zeitpunkt wenig zu sehen. Die Angriffe waren sehenswert, aber ungenau und oft am Tor vorbei. In der 13. Spielminute gab es die erste Strafe gegen die DEG. Das in letzter Zeit eher durchschnittliche Powerplay sollte es nun richten. Den ersten Torschuss hielt Mathias Niederberger nach 40 Sekunden und den Neuaufbau der Grizzlys war zu hektisch. in diesem Powerplay fiel kein Tor. Die nächste Überzahlmöglichkeit bekamen die Hausherren in der 18. Spielminute. Bei einer weiteren angezeigten Strafe gegen die Gäste aus Düsseldorf erzielte Tyler Haskins im Gewühl den Ausgleich. Der Puck war knapp vor der Linie zum liegen gekommen, die Verteidiger versuchten zu retten, doch Tyler Haskins war am schnellsten und drückte den Puck hinter die Linie. Weitere 2 Minuten Powerplay konnten die Grizzlys nicht nutzen somit ging es mit 1:1 in die erste Pause.

 

Im zweiten Drittel gab es in den ersten 30 Sekunden gleich zwei gefährliche Schüsse auf das Tor der DEG. Die Grizzlys setzten nach, allerdings musste Felix Brückmannim Gegenzug engreifen und den Puck festhalten. Nach dem gespielten Bully bekamen die Grizzlys den Puck nicht mehr aus der eigenen Zone. Unter Druck wurde der Puck über die Bande gespielt und die Gäste bekamen das fällige Powerplay wegen Spielverzögerung. Das Unterzahlspiel der Grizzlys Wolfsburg war jetzt aber konzentriert und sicher. Kaum wieder vollzählig erzielten sie das 2:1 nach einem Traumpass von Jeremy Dehner auf Brent Aubin. Dieser konnte alleine auf Mathias Niederberger zugehen und verwandelte sicher ins Eck. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Grizzlys das Spiel im Griff. Es kippte aber, nachdem die DEG eine weitere Strafe überstanden hatte. Das Spiel wurde härter, die Zweikämpfe intensiver. Die Nickligkeiten nahmen zu. Die Hausherren verloren den Faden und mussten sich auf die geänderte Spielweise der Gäste einstellen. Dank Felix Brückmann und der sichereren Abwehrarbeit blieb es bei der knappen Führung für die Grizzlys.

 


 

 

 

 



 

In der ersten Minute des Schlussabschnittes gab es gleich eine Strafe gegen die DEG. Mark Voakes und Brent Aubin vergaben, die DEG befreite sich und überstand unbeschadet ihr Unterzahlspiel. Es wurde gefährlich auf beiden Seiten mit packenden Torraumszenen. Die Mehrheit hatten die Grizzlys, die Gäste die gefährlicheren. In der 49. Spielminute musste die DEG erneut in Unterzahl agieren. Mathias Niederberger musste mehrfach sein Können unter Beweis stellen. Als die Gäste wieder komplett waren standen noch 8 Minuten auf der Uhr. Die Gäste machten auf, die Grizzlys wehrten sich und fuhren ihre schnellen Konter. Der enge Spielstand sorgte für die nötige Spannung. Die letzten 6 Minuten waren geprägt durch viele Strafen der DEG. Brent Aubin sorgte in einem dieser Powerplays für die Vorentscheidung zum 3:1. Die Grizzlys hatten gedudig die Azfstellung gesucht bis Aubin endlich richtig stand und in den Winkel traf. Ein weiteres Tor in Überzahl markierte den Endstand von 4:1. Tyler Haskins bediente auf Zuspiel von Mark Voakes Jeremy Dehner an der Blauen, der zog ab und traf. Weitere Möglichkeiten im Powerplay konnten die Grizzlys nicht nutzen. Es blieb beim verdienten 4:1-Erfolg der Wolfsburger Grizzlys.

 

 

Fazit:

Ein lange ausgeglichenes und hart umkämpftes Spiel. Die Grizzlys im letzten Drittel abgeklärter und effektiv im Powerplay.

 

Endergebnis:

 

Grizzlys Wolfsburg gegen Düsseldorfer EG  4:1 (1:1|1:0|2:0)

 

Tore:
0:1 | 03:41 | Alexander Barta (Courchaine, Minard)
1:1 | 17:57 | Tyler Haskins (Furchner)
2:1 | 24:58 | Brent Aubin (Dehner, Likens)
3:1 | 54:56 | Brent Aubin (Likens, Voakes)
4:1 | 57:01 | Jeremy Dehner (Haskins, Mulock)

 

Zuschauer:
3.472


Aufstellung Wolfsburg:
 
#90 Brückmann, #25 Vogl,
#2 Dehner, #3 Sharrow, #7 Dotzler, #9 Likens, #12 Wurm, #20 Seifert, #44 Krupp
#10 Haskins, #11 Aubin, #17 Furchner, #18 Dixon, #22 Dibelka, #23 Fauser, #24 Karachun, #26 Mulock, #43 Weiss, #49 Voakes, #95 Pfohl

 

 

Aufstellung Düsseldorf:

 

#35 Niederberger, #31 Bick
#3 Daschner, #4 Conboy, #8 Nowak,#9 Kammerer, #11 Lewandowski, #15 Courchaine, #19 Collins, #20 Strodel, #21 Minard, #25 Bowman,#27 Schüle, #29 Preibisch, #33 Barta, #42 Dmitriev, #44 Davis, #57 Weiß, #59 Yip, #67 Ebner, #92 Brandt

 

Bericht: Martina u. Jörg Matthias

Foto: Birgit Häfner (eishockey-online.com)


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

DEB Ergebnisdienst der Nachwuchsteams

 

(DEB) Die Nachwuchsmannschaften des deutschen Eishockeybundes haben gespielt und dabei hat die U16 in Finnland 1:3 gegen die Slowakei und die U18 gegen Russland mit 2:5 verloren. Einen Punkt konnte die U15 Nationalmannschaft der Frauen gegen Weißwasser beim Skoda Cup gewinnen. 


U16-Nationalmannschaft: Auftaktsieg gegen Slowakei


 
Die U16-Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel beim 4-Nationen-Turnier in Finnland mit 3:1 (1:0; 0:1; 2:0) gegen die Slowakei. Die nächste Partie für die Mannschaft um Trainer Uli Liebsch steht morgen um 15.30 Uhr gegen die Schweiz an.


 
Liebsch: „Wir haben heute im ersten und im letzten Drittel wirklich gut gespeilt. Im Mittelabschnitt hingegen haben wir zu viele Strafen genommen, das müssen wir in den kommenden Spielen abstellen.“


 
Deutschland: Huwer (Fuss) – Seider, Obu; Kinder, Lindner, Alberg – Pasanen, Heyer; Schmidt, Selzak, Schumacher – Preto, Zitzer; Nijenhuis, Varejcka, Detig – Ott; Maul, Asmus, Shevyrin


 
Tore: 1:0 (06:51 / PP1) Schmidt; 1:1 (35:47) Kupka (Turan, Melcher); 2:1 (43:41) Schumacher, Schmidt), 3:1 (59:42) Slezak (Alberg, Varejcka)


 
Strafminuten: Deutschland 14 – Slowakei 6
 

 
 
U18 unterliegt Tschechischer Republik


 
Die U18-Nationalmannschaft unterliegt der Tschechischen Republik mit 2:5 (1:4, 0:1; 1:0). Die nächste Partie steht am 29.12.16 um 15.30 Uhr gegen die Slowakei an.


 
André Dietzsch, Team-Manager: „Wir sind heute im ersten Drittel schwer rausgekommen und lagen dann auf Grund individueller Fehler schnell mit drei Zählern zurück. Die Mannschaft hat in der Folge aber gut wieder ins Spiel gefunden, die Räume eng gemacht und den Tschechen so kaum Platz gelassen. Dadurch konnten wir das Spiel offener gestalten. Am Ende muss man aber sagen, dass die Tschechen heute einfach die bessere Mannschaft waren und der Sieg für sie somit in Ordnung geht.“


 
Deutschland: Hane (Kapteinat) – Appendino, Bappert; Brunnhuber, Streu, Bassler – Koziol, Dersch; Zimmermann, Ehl, Reichel - Wirth, Böck; Fischer, Stachowiak, Pietschmann – Bölke, Wirth; Demmler, Lillich, Gams


 
Tore: 0:1 (02:15) Kvasnica (Hrabik, Gaspar); 0:2 (07:13) Hladonik (Zadina); 1:2 (08:29 / PP2) Bassler (Streu, Brunnhuber); 1:3 (15:15 / PP1) Kaut (Hladonik, Zadina); 1:4 (17:27) Safin (Kern, Galvas); 1:5 (36:03) Przybyla (Svoboda, Kral); 2:5 (48:49 / PP2) Brunnhuber (Ehl, Streu)


 
Strafminuten: Deutschland 8 – Tschechische Republik 18

 

 




 
U15-Frauen holen Punkt gegen Weißwasser


 
Die U15 Frauen-Nationalmannschaft unterliegt Weißwasser im ersten Spiel des SKODA-Cups in Dresden mit 0:3, holt aber trotzdem einen Punkt.


 
Teammanager Jörg Reimann nach dem Spiel: „Nach einem durchwachsenen Start unserer Mädels konnten die drangvollen Lausitzer noch im ersten Abschnitt mit drei Zählern in Front gehen. In der zweiten Hälfte des Spiels steigerten sich die DEB-Mädels zwar, spielten in der Offensive aber einfach zu umständlich. Da bei diesem Turnier beide Hälften getrennt gewertet werden, reichte es somit zum ersten Punkt für uns.“




DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

 

 

U18 Nationalmannschaft - Herbe Niederlage zum Turnierauftakt

deb u18 26122016

 

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft unterliegt im ersten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Zuchwil mit 1:6 (0:3; 1:2; 0:1) gegen die Gastgeber aus der Schweiz. Die nächste Partie findet morgen um 18.30 Uhr gegen Tschechien statt.


 
Steffen Ziesche: „Wir haben heute einfach insgesamt zu undiszipliniert gespielt und zu viele Strafzeiten genommen, wodurch dann letztlich das hohe Ergebnis zustanden gekommen ist.“

 

 




Deutschland: Arnsperger (Hane) – Appendino, Bappert; Brunnhuber, Streu, Reichel – Koziol, Dersch; Ehl, Bassler, Wohlgemuth – Wirth, Ewald; Fischer, Stachowiak, Pietschmann – Bölke, Böck,; Zimmermann, Lillich


 
Tore: 0:1 (12:03 / PP1) Seiler (Tanner, Sigrist); 0:2 (12:35) Zbinden (Lehmann, Wyss); 0:3 (13:52 / PP1) Petrig (Riat, Nussbaumer); 1:3 (21:03 / PP1) Stachowiak (Brunnhuber, Appendino); 1:4 (30:04 / SH1); 1:5 (32:26 / PP1) Sigrist (Tanner, Matewa); 1:6 (54:43 / PP1) Heughebaert (Zbinden, Brunner)


 
Strafminuten: Deutschland 20 – Schweiz 16



(Foto DEB)


DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

 

 

DEL - Krefeld Pinguine verlieren gegen den Meister aus München

krefeld muc 26122016

(DEL/Krefeld) (RS) Keine Punkte unter dem Weihnachtsbaum der Pinguine in Krefeld. Der KEV unterliegt dem DEL Meister aus München zu hoch mit 1:4. Nach ständiger Gegenwehr ist Krefeld doch dem Meister unterlegen. Keine Punkte für die Pinguine. Red Bull München einfach zu clever für Krefeld!

 

 

Alles begann gut für die Gastgeber. Pietta und Müller hatten die Gelegenheiten der Gastgeber, ehe Abeltshauser (2.) zur Führung der Gäste traf. Die Deron Quint nach drei Minuten auf komforttable 0:2 ausbaute.Die Schwarz- Gelben erzielten den Anschluß noch vor der Drittelsirene. Klubertanz traf im Powerplay. Zu Mehr reichte es nicht mehr aus Krefelder Sicht, zu viel Stückwerk im Pinguine Getriebe. Ungestüm JA, Unvermögen AUCH,. Die Qualität in beiden Kadern sieht man einfach im betrachten der Situationen.

 

 

Jaja! Kastner (20.) erhöhte für die Gäste noch auf 1:3. Das Mitteldrittel war ein Abschnitt des Vergessens! Keiner Wollte, Keiner Konnte. Krefeld konnte nicht und München wollte nicht! Bei 1:3 Führung...kein Wunder!  

 

 





Nachdem die Schiri's im letzten Drittel jeweils ein Tor für beide Parteien nicht anerkannten, stellte Christensen mit dem 1:4 den Endstand her. Zu hoch für die Hausherren, die einen riesigen Aufwand betrieben, jedoch einer Belohnung nicht zu nahe kamen. Zu viele Fehler, zu viele Kleinigkeiten waren im Spiel des KEV enthalten. Zuviele Einladungen für clevere Red Bulls!

 

 

Martin Schymainski zu seinem 500 sten DEL Spiel zu gratulieren..... gehört sich wohl.  Schymi..du bist ein Krefelder! Die Saison 2016/2017 scheint in der Seidenstadt gelaufen. Alea Jacta Est???? Sind die Würfel schon so früh in der Saison gefallen?

 

 

Es zu GLAUBEN........fehlt der eben Selbe!

 


Spiel vom 26.12.2016

Krefeld Pinguine - EHC Red Bull München 0:0 (0:0|0:0|0:0)

 

Tore:
0:1 2. Abeltshauser (Seidenberg)
0:2 5. Quint (Joslin, Wolf)
1:2 14. Klubertanz (Hambly, Pietta) PP
1:3 20. Kastner (Jaffray) SHG
1:4 52. Christensen (Abeltshauser)

Strafen:
Krefeld: 2
München: 10

Zuschauer : 4434



(Foto & Bericht Ralf Schmitt)


krefeldMehr Informationen über die Krefeld Pinguine erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Die Kölner Haie belohnen sich zu Weihnachten mit drei Punkten gegen die Straubing Tigers

 

(DEL/Köln) ST Die letzten Spiele der Kölner Haie waren etwas durchwachsen und die Ergebnisse nicht so zufriedenstellend. Doch das letzte Wochenende erarbeitete ich das Team des KEC zwei wichtige Siege. Am Freitag, den 23. Dezember gewannen sie in Krefeld mit 1:3, ein Sieg, der im letzten Drittel entschieden wurde, und gestern am 26. Dezember legte sich der KEC ein Weihnachtspäkchen selbst unter den Weihnachtsbaum. Die Haie gewannen vor heimischem Publikum und 11.278 Zuschauern 4:2 gegen die Straubing Tigers.

 

KEC - Kapitän Moritz Müller absolvierte bei dieser Partie sein 700. DEL Spiel und wurde im Vorfeld dafür geehrt. Nicht dabei waren verletzungsbedingt Sebastian Uvira und Travis Turnbull. Torsten Ankert musste auf die Tribüne.

 





Die Partie begann zunächst vielversprechend, die Haie waren wie erwartet die spielführende Mannschaft, doch auf Tore mussten die Zuschauer zunächst warten. Erst im zweiten Drittel gelang die Führung und im letzten Drittel konnten dann auch die Straubing punkten. Es blieb dementsprechend spannend. Für Köln hätten anfangs mehr Tore drin sein müssen. Aber woran liegt es, an zu komplizierten Spiel vorm gegnerischen Tor oder ist es doch eine mentale Hürde? Letztendlich siegte der KEC, aber die Mannschaft macht es sich nicht leicht.

 

Nach dem Spiel erklärte Cory Clouston: "Wir haben heute auf beiden Seiten des Eises viel richtig gemacht, uns vor dem gegnerischen Tor aber wieder schwer getan. So konnte Straubing ins Spiel zurückfinden. Allerdings hat mein Team Moral gezeigt und immer sofort eine Antwort parat gehabt. Daraus müssen wir Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben schöpfen“. (www.haie.de)

 

Im ersten Drittel gaben die Haie den Ton an. Sie spielten direkt mit Druck zum Tor der Tigers, doch Dimitri Pätzold ließ erstmal nichts in seinen Kasten. Ein Überzahlspiel, Sandro Schönberg musste auf die Bank wegen Hakens, blieb ohne Erfolg. Der erste Abschnitt blieb sehr fair. Es endete mit 0:0.

 

Auch den Mittelabschnitt begann der KEC mit Zug zum Tor. In der 25. Minute wurde der Druck der Haie dann belohnt. Die lang ersehnte Führung. Fredrik Eriksson konnte einen Nachschuss zum 1:0 verwerten, Assistenten waren Philip Gougulla und T.J. Mulock. So endete das zweite Drittel auch.

 

Der letzte Abschnitt wurde dann noch einmal spannend. In der 53. Minute trafen die Tigers durch Dylan Yeo zum Ausgleich. Doch das ließ sich der KEC nicht gefallen und reagierte sofort in der gleichen Minute mit dem 2:1 darauf. Philip Gogulla war der Schütze. Straubing bekam nun etwas Fahrt auf und glich drei Minuten später, in der 56. Minute, durch Sandro Schönberger wieder aus. 2:2. Spannend. Im Gewühl geht dann der Puck für die Haie über die Linie des Tores der Straubing. Doch war es kein Torraumabseits? Die Schiedsrichter forderten den Videobeweis. Das Tor wurde gegeben. Patrick Hager konnte in einem Durcheinander vor Tor den Puck über die Linie schieben. Die erneute Führung für die Haie. Schließlich nahmen die Tigers Pätzold aus dem Tor zugunsten eines sechsten Feldspielers. Doch in der 60. Minute traf Kai Hoppelt ins leere Tor und machte damit den Sack zu.

 

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Kölner Haie hart für diesen Sieg gearbeitet haben. In den ersten beiden Dritteln hätten mehr Chancen verwertet werden können. Doch die zwei Tore der Straubing ließen die Gastgeber nicht verzweifeln und immer die richtige Antwort finden, so dass letztlich ein verdienter Sieg mit 4:2 dabei herauskam. Zu hoffen bleibt, dass sich die Leistung nun ein ein wenig stabilisiert und alles in allem etwas Konstanz ins Spiel kommt.

 

Direkt am kommenden Mittwoch geht es weiter gegen die Iserlohn Roosters in der LANXESS arena um 19.30 Uhr.





000000000000000000000119Mehr Informationen über die Kölner Haie erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Thomas Sabo Ice Tigers weiterhin auf der Siegerstrasse - 5:2 Auswärtserfolg in Iserlohn

nuernberg jubel weiss 18122016

 

(DEL/Nürnberg) PM Seit Jahren gehört eine (weite) Auswärtsfahrt an Weihnachten zu den Traditionen im Spielplan der THOMAS SABO Ice Tigers. Vor zwei Jahren ging es nach Iserlohn, vergangenes Jahr nach Köln und dieses Jahr wieder nach Iserlohn. Patrick Buzas konnte die Reise ins Sauerland nicht antreten, er blieb mit einer Grippe in Nürnberg. Für ihn kam Marcus Weber im Sturm zum Einsatz, im Tor bekam Andreas Jenike heute den Vorzug vor Jochen Reimer.

 

 

Obwohl die Mannschaft schon am ersten Weihnachtsfeiertag nach Iserlohn gefahren war, wirkte es im ersten Drittel lange so, als hätten die Ice Tigers schwere Beine. Die Roosters wirkten deutlich spritziger und setzten folglich die ersten Akzente der Partie. Schon nach 25 Sekunden hatte Matt Halischuk die erste Chance der Partie, Jenike konnte seinen flachen Schuss aus der Drehung aber mit dem Schoner abwehren. Als Colten Teubert an alter Wirkungsstätte in der 3. Minute wegen Beinstellens auf die Strafbank musste, schlugen die Hausherren in Überzahl zu. Matt Halischuk schoss aus spitzem Winkel, Jenike musste den platzierten Schuss abprallen lassen, Louie Caporusso reagierte am schnellsten und drückte den Puck mit der Rückhand zum 1:0 für Iserlohn über die Linie (4.). Die Roosters hatten auch in der Folge mehr vom Spiel, erst gegen Mitte des ersten Drittels fanden die Ice Tigers besser in die Partie und kamen in der 11. Minuten in Überzahl auch zum Ausgleich. Über Philippe Dupuis und Jesse Blacker kam die Scheibe diagonal vors Tor zu Milan Jurcina, der viel Zeit hatte und überlegt aus dem Handgelenk ins lange Eck traf - 1:1.

 

 

Die Iserlohner Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten: Sasa Martinovic' Querpassversuch hinter dem eigenen Tor auf Milan Jurcina geriet zu kurz, die Roosters gingen dazwischen. Blair Jones spielte von hinter dem Tor nach vorne, Jenike wehrte den ersten Schuss von Chad Bassen noch stark ab, war gegen den Nachschuss von David Dziurzynski aber machtlos und die Roosters führten mit 2:1 (16.). Dass der Rückstand nach 20 Minuten nicht deutlicher ausfiel, hatten die Ice Tigers vor allem dem starken Andreas Jenike zu verdanken: 30 Sekunden vor Drittelende hielt Jenike spektakulär mit der Fanghand gegen den völlig freistehenden Jason Jaspers, der anschließend nur ungläubig zur Hallendecke blicken konnte. Ins zweite Drittel starteten die Ice Tigers deutlich konzentrierter und erlaubten sich praktisch keine Fehler mehr in der eigenen Zone. Patrick Reimer schoss in der 22. Minute in Überzahl von der blauen Linie nur knapp vorbei, dann reagierte Mathias Lange stark gegen Leo Pföderls harten Handgelenkschuss (25.).

 





In der 27. Minute hatte Nürnberg gerade eine Unterzahlsituation überstanden, da erzielte David Steckel den erneuten Ausgleich. Leo Pföderl startete von der Strafbank kommend durch ins Iserlohenr Drittel und erzeugte damit eine Zwei-auf-Eins-Situation, David Steckel schoss aber selbst und der Puck rutschte durch Langes Ausrüstung zum 2:2-Ausgleich über die Linie. Die Ice Tigers setzten nach und nutzten ihr nächstes Überzahlspiel sogar zur Führung: Troy Milam musste von der Strafbank aus mit ansehen, wie Brandon Segal den Puck im Nachschuss nach einem Schuss von Andrew Kozek von Höhe der Torlinie mit der Rückhand über die Linie bugsierte - 3:2 für Nürnberg (30.).

In der 31. Minute setzte Blair Jones einen harten Check gegen Oliver Mebus hinter dem Nürnberger Tor an. Mebus wollte das nicht auf sich sitzen lassen, dadurch entwickelte sich ein mehr als ansehnlicher Faustkampf, den Mebus knapp für sich entscheiden konnte.

 

 

Der Kampf gab den Ice Tigers noch mehr Momentum, was sie in der 34. Minute auch direkt zum nächsten Treffer ausnutzten, als sie die Roosters eiskalt auskonterten. Sasa Martinovic rückte mit auf und bekam den Rückhandpass von David Steckel so perfekt serviert, dass er locker ins leere Tor einschieben konnte - 4:2 für Nürnberg, gleichzeitig auch der Zwischenstand nach 40 Minuten. Im letzten Drittel kontrollierten die Ice Tigers die Partie durch ihre kompakte und körperlich starke Defensive und haben den Roosters damit wenig Chancen, noch einmal zurückzukommen. Auch in Unterzahl ließen die Ice Tigers nichts zu. Und falls doch einmal ein Schuss durchkam, war Andy Jenike zur Stelle und wehrte souverän ab. In der 52. Minute hatte David Steckel die Chance zur Vorentscheidung, als er von Brandon Prust perfekt bedient wurde, Steckels Direktschuss konnte Mathias Lange aber abwehren. In der 55. Minute wären die Roosters beinahe noch einmal zurückgekommen, Blair Jones schob den Puck aber freistehend am Tor vorbei. Fast drei Minuten vor Schluss setzte Jari Pasanen alles auf eine Karte und nahm Mathias Lange vom Eis, das letzte Tor der Partie erzielten aber die Ice Tigers: Yasin Ehliz ließ im Iserlohner Drittel uneigennützig für Steven Reinprecht liegen und der Routinier traf souverän ins leere Tor zum 5:2-Endstand. Es war bereits der fünfte Sieg in Folge für die Ice Tigers.

 

 

 

Stimmen zum Spiel:

Rob Wilson (Nürnberg): Es war ein schwieriges Auswärtsspiel. Iserlohn ist im ersten Drittel sehr aggressiv rausgekommen und wollte das Spiel an sich reißen. Wenn ein Spiel so läuft, muss man die Kontrolle behalten und das haben wir ab dem zweiten Drittel gut umgesetzt.

 

 

 

Jari Pasanen (Iserlohn): Wir haben sehr gut und druckvoll angefangen. Da hätte ich mir noch ein Tor gewünscht. Für mich ist es unerklärlich, wie wir ab dem zweiten Drittel so schlecht spielen konnten und dadurch die Kontrolle verloren haben. Im letzten Drittel haben wir ein paar Chancen kreiert, Andreas Jenike hat aber sehr gut gespielt und wichtige Saves für Nürnberg gemacht.



(Foto Birgit Eiblmaier)


nuernbergMehr Informationen über die Thomas Sabo Ice Tigers erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Rauschender Abend des ERC Ingolstadt / Kantersieg gegen die Eisbären Berlin

erc ebb 1

 

(DEL/Ingolstadt) PM  Kantersieg für den ERC Ingolstadt: Tommy Samuelssons Mannschaft schickte die Eisbären Berlin am zweiten Weihnachtsfeiertag mit 7:1 auf die Heimreise. Die Panther-Fans unter den 4030 Zuschauern in der Saturn Arena erlebten eine rauschende Nacht und feierten mit der Mannschaft noch lange nach Spielschluss.


Mit dem ERC und Berlin trafen zwei Tabellennachbarn aufeinander, die beide den sechsten Platz als Ziel ausgemacht haben. Doch die Verhältnisse auf dem Eis spiegelten das nicht wider. Der ERC wirkte vorne wie hinten von Beginn an einen Gedanken schneller als die Berliner und gingen mit einer Zwei-Tore-Führung aus dem ersten Durchgang. „Das war das wahrscheinlich beste erste Drittel vor eigener Kulisse in dieser Saison“, sagte Tommy Samuelsson. Seine Mannschaft kombinierte offensiv gefällig und mit viel Zug zum Tor.

 

So kam Danny Irmen, als die Panther immer mehr aufs Berliner Tor drückten, in der 7. Minute zum 1:0 per Abstauber. Berlin hatte auch Gelegenheiten, durch Fischbuch (8.) oder Rankel (16.). Der ERC aber war in den richtigen Momenten eiskalt: Direkt im Anschluss an Rankels Gelegenheit konterten die Panther und erhöhten durch Thomas Oppenheimer auf 2:0.


Dem ERC gelang im zweiten Abschnitt schnell das 3:0. Martin Buchwieser fälschte David Elsners Schuss ins Netz (23.). Berlin, dem im ersten Abschnitt Center-Star Darin Olver mit einer Verletzung ausfiel, kam danach mit dem Mute der Verzweiflung und investierte viel. Doch mitten hinein in die Belagerung der Gäste setzte der ERC, der seltener die Offensive suchte, einen wunderbaren Angriff mit one-touch-Eishockey – Thomas Pielmeier schoss satt zum 4:0 ein (28.). Die Eisbären kämpften und kamen einen Pfostenschuss Laurin Brauns später (33.) zum ersten Treffer. Bruno Gervais überwand den sehr tüchtigen Marco Eisenhut im ERC-Tor zum 1:4 (38.).

 

 




Wer an eine Aufholjagd der Eisbären dachte, sah sich im Schlussdrittel schnell getäuscht. Eine Minute war gespielt, da netzte Thomas Oppenheimer zum 5:1 ein. Den Berlinern war der Zahn gezogen, David Elsner legte seinen dritten Punkt des Abends nach – er traf zum 6:1 (47.). Zwei Minuten später legte Irmen das 7:1 nach, der nach dem Spiel als „Santa Claus“ verkleidet Geschenke ins Publikum warf.


Die Fans erlebten ohnehin einen tollen Abend, sie feierten schon unter dem Spiel. Sie tanzten den altehrwürdigen Schneewalzer, jubelten nach dem Ende noch lange mit der Mannschaft. Ein toller zweiter Weihnachtsabend.


Am Mittwoch gegen Bremerhaven

Am Mittwoch schon steigt das nächste Heimspiel des ERC Ingolstadt. Die Panther haben um 19.30 Uhr die Überraschung der Saison zu Gast: die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Der Aufsteiger gewann beide Vergleiche gegen den ERC. Unterstützen Sie die Panther beim Ziel, diese Serie zu kappen, direkt im Stadion.



Foto: Jürgen Meyer


ingolstadtMehr Informationen über die Ingolstadt Panther erhalten Sie hier...

 

 

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 1116 Gäste online