DEL - Thomas Sabo Ice Tigers holen den Heimvorteil zurück, 3:1 Auswärtserfolg in Augsburg

augsburg nuernberg 10032017

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach der Niederlage im ersten Playoff-Viertelfinalspiel reisten die THOMAS SABO Ice Tigers am Freitag nach Augsburg, um dort den Serienausgleich zu schaffen. Bewerkstelligen mussten sie das ohne den an der Schulter verletzten Leo Pföderl, weshalb Rob Wilson zu Umstellungen gezwungen war. Rob Schremp kam dadurch zu seinem ersten Playoff-Einsatz, Brandon Prust war der überzählige Ausländer.

 

 

Den ersten Schuss der Partie hatte Augsburg über Justin Shugg, Andreas Jenike zeigte sich aber von Beginn an hellwach und hielt die Scheibe sicher. Die erste Strafe des Spiels bekam Augsburgs Jaroslav Hafenrichter. Die Ice Tigers spielten in Überzahl und profitierten hier zum ersten Mal vom genialen Auge Rob Schremps. Er täuschte einen Schlagschuss an, spielte stattdessen aber hart und diagonal so genau vors Tor, dass Steven Reinprecht nur noch die Kelle reinhalten musste - 1:0 für die Ice Tigers (3.). Ein wichtiges Tor, das der Stimmung im ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion direkt einen herben Dämpfer versetzte. Nürnberg spielte sehr konzentriert aus der Defensive heraus und stellte die Panther damit immer wieder vor größere Probleme. Erst als Yasin Ehliz in der 10. Minute auf der Strafbank saß, kam Augsburg zur ersten guten Möglichkeit, Thomas Holzmann scheiterte nach feinem Zuspiel von Drew LeBlanc aber aus dem Slot an Jenike.

 

 

In der 13. Minute schoss Sasa Martinovic verdeckt aus der Drehung, der Puck zischte aber knapp am langen Pfosten vorbei. In der 17. Minute musste Yasin Ehliz erneut auf die Strafbank, die Ice Tigers überstanden die nächste Unterzahlsituation aber schadlos, weil Jenike stark mit dem Schoner gegen T.J. Trevelyan parierte. Die Ice Tigers waren gerade wieder komplett, da hatte Patrick Reimer die Riesenchance zum zweiten Tor, konnte Jonathan Boutin von der linken Seite mit seinem Handgelenkschuss aber nicht bezwingen (19.), so dass es nach 20 Minuten beim 1:0 blieb.


 

 

Im zweiten Drittel waren nur 18 Sekunden gespielt, da hatte Yasin Ehliz die nächste dicke Möglichkeit für die Ice Tigers. Patrick Reimer spielte den Puck aus dem eigenen Drittel heraus, Ehliz übernahm und fuhr mit Tempo ins Augsburger Drittel, scheiterte aber aus ähnlicher Position an Boutin wie Patrick Reimer kurz vor Ende des ersten Drittels. In Unterzahl kam Augsburg in der 23. Minute zu seiner bis dato besten Möglichkeit, Ben Hanowski hätte quer spielen können, schoss aber selbst, Jenike parierte erneut glänzend. Kurz darauf wurde ein Schlagschuss von David Steckel gefährlich abgefälscht, Boutin konnte gerade noch mit der linken Schulter parieren (25.). Die Panther hatten kurz darauf eine starke Phase, bissen sich an Andreas Jenike aber immer wieder die Zähne aus. So auch Augsburgs Top-Scorer Trevor Parkes, der eine Hereingabe gefährlich abfälschte, aber am Nürnberger Schlussmann scheiterte (29.).

 

 

Nach einem Fehler von Jesse Blacker tauchte Ben Hanowski wieder frei vor dem Tor der Ice Tigers auf, schob den Puck aber relativ deutlich vorbei. In der 35. Minute hatten die Ice Tigers gerade eine Unterzahlsituation nach einer Strafe gegen Nichlas Torp überstanden, da leitete Marius Möchel einen perfekten Konter ein, indem er den Puck in die neutrale Zone zu David Steckel spitzelte. Der brachte den Puck ins Augsburger Drittel und bediente den von der Strafbank kommenden Nichlas Torp mustergültig. Torp hatte freie Schussbahn und überwand Boutin mit einem harten Handgelenkschuss zum 2:0 für die Ice Tigers (35.).






 

Doch damit noch nicht genug im zweiten Drittel: In der 36. Minute leitete Oliver Mebus mit einem weiten Pass auf Philippe Dupuis den nächsten Konter ein. Dupuis setzte sich an der blauen Linie der Panther perfekt durch und spielte auf die linke Seite zum freistehenden Brandon Segal. Der zog zum Tor, verzögerte lange und schob den Puck dann durch Boutins Schoner zum 3:0 ein, gleichzeitig auch der Zwischenstand nach 40 Minuten. Zu Beginn des letzten Drittels passierte dann genau das, was es zu verhindern galt: eine frühe Strafe und ein frühes Gegentor. Yasin Ehliz bekam nach 18 Sekunden seine dritte Strafe des Spiels, das Augsburger Powerplay ging zu Werke und war erfolgreich. Justin Shugg spielte von der blauen Linie flach vors Tor, Ben Hanowski bekam den Puck genau vor die Füße und bugsierte ihn zum 1:3-Anschlusstreffer über die Linie (42.).

 

 

Das frühe Tor gab den Panthern und ihren Fans mächtig Auftrieb, die Gastgeber erhöhten den Druck und liefen Angriff um Angriff aufs Nürnberger Tor. Die Defensive um den bärenstarken Andreas Jenike hielt aber Stand und den Puck weitestgehend vom eigenen Drittel weg. So hatte Augsburg zwar deutlich mehr Scheibenbesitz, klare Torchancen gab es aber nur selten. Brady Lamb hatte eine davon, schoss nach einem Bully im Nürnberger Drittel aber knapp drüber (52.). Phil Dupuis hatte kurz darauf die Chance zur Vorentscheidung, konnte Boutin aber am kurzen Pfosten nicht überwinden (53.). Hanowski wäre in der 54. Minute beinahe zum Anschlusstreffer gekommen, Marco Pfleger warf sich aber hinterher und spitzelte dem Augsburger Stürmer den Puck gerade noch vom Schläger. Etwas mehr als drei Minuten vor Schluss nahm Mike Stewart seinen Torhüter vom Eis, die Ice Tigers verteidigten aber leidenschaftlich und brachten die 3:1-Führung über die Zeit.

 

 

Durch den Sieg haben die THOMAS SABO Ice Tigers die Playoff-Serie ausgeglichen und sich damit den Heimvorteil zurückgeholt. Weiter geht’s am Sonntag um 16.30 Uhr mit Spiel 3 in der ausverkauften ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Rob Wilson (Nürnberg): Das war ein hartes Spiel. Es wird eine harte Serie für beide Teams. Es war wichtig für uns, einen Auswärtssieg zu holen. Wir haben sehr hart gekämpft und viele Schüsse geblockt. Wichtig war außerdem, dass wir diszipliniert gespielt haben.

 

 

Mike Stewart (Augsburg): Vor zwei Tagen war es ähnlich. Beide Mannschaften wissen, dass es nicht leicht wird. Nürnberg hatte durch ein Powerplaytor das Momentum auf seiner Seite. Wir haben in den ersten 40 Minuten zu wenig mit unserem Tempo gespielt, Nürnberg hat aus ein paar Chancen Kapital geschlagen. In den letzten 20 Minuten haben wir mit Tempo gespielt und uns einige Chancen rausgearbeitet, insgesamt war es heute aber zu wenig.


(Foto Birgit Eiblmaier)


 

 

 


nuernberg

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.


 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

DEL - Die Fischtown Pinguins verlieren auch Spiel zwei gegen Red Bull München mit 0:3 (0:2, 0:0, 0:1) und liegen in der Serie 0:2 hinten

17238790 577309582461142 594757497 n

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) Red Bull München zeigte in Bremerhaven warum sie Platz eins in der Vorrunde belegten, die Bayern stark in der Verteidigung und mit schnellen präzisen Kontern. Vor ausverkauften Haus kämpften die Pinguins tapfer, aber München war an diesem Abend einfach zu stark.

 

 

Das erste Drittel begann für Bremerhaven unglücklich, schon in der ersten Minute musste der Topstürmer aus Reihe eins, Jeremy Welsh, unter die Dusche. Nach einem Check an Konrad Abeltshauser gegen die Bande mit Verletzungsfolge, war für ihn das Spiel beendet. Es kam aber noch schlimmer für die Norddeutschen, die Zeitstrafe war fast beendet, da machte Yannic Seidenberg das 1:0 für die Münchener. Die Bremerhavener spielten weiter nach vorn, ohne die ganz großen Torchancen zu haben und wenn, dann stand mit Danny aus den Birken ein gut aufgelegter Goalie im Tor der Münchener. In der 17 Minute schloss Frank Mauer auf Zuspiel von Deron Quint einen dieser gefährlichen Konter zum 2:0 für die Bayern ab und damit ging es in die erste Pause.

 

 

 





Im zweiten Drittel das gleiche Spiel, die Fischtown Pinguins rannten immer wieder an und erspielten sich einige gute Möglichkeiten, doch München stand gut und setzten ihrerseits gefährliche Konter. Die Torhüter Danny aus den Birken für München und auch Jerry Kuhn im Tor der Bremerhavener ließen aber keinen weiteren Treffer im zweiten Drittel zu.

 

Die Fischtown Pinguins versuchten im letzten Drittel alles um die Münchener unter Druck zu setzten, doch Red Bull spielte es sehr clever herunter. Die Zuschauer gaben nochmal alles um ihr Team nach vorne zu peitschen, aber sie merkten die Kräfte der Pinguins liessen nach. Jerry Kuhn musste in der 49 Minute dann verletzungsbedingt vom Eis und es kam Jani Nieminen zum Einsatz. Nieminen musste dann auch noch einmal hinter sich greifen, Konrad Abeltshauser der Torschütze für die Münchener zum 3:0 Endstand.

 

 

Das dritte Spiel der Serie findet am Sonntag in München statt, für München kann es nur heißen der dritte Sieg muss her. Für die Fischtown Pinguins heißt es erstmal Wunden lecken und nochmal alle Kraft moblilisieren für Spiel drei, aber unterschätzen darf München diese Bremerhavener niemals.

 

 

Strafzeiten:

Fischtown Pinguins 4                  

Red Bull München 4

5 Minuten+Spieldauer Jeremy Welsh

 

Zuschauer: 4.643 (ausverkauft)

 

 

Tore:

0:1 (05:06) Yannic Seidenberg

0:2 (16:35) Frank Mauer (Deron Quint)

0:3 (53:49) Konrad Abeltshauser ( Frank Mauer/Jonathan Matsumoto)



Foto (Quelle Gepa-Pictures)



bremerhaven488Mehr Informationen über die Fischtown Pinguins (Bremerhaven)  erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Grizzlys Wolfsburg schlagen Kölner Haie 3:1 und gleichen Serie aus

wob kec 10032017

 

(DEL/Wolfsburg) PM Sieg und Ausgleich der Serie: Die Grizzlys Wolfsburg haben sich am Freitagabend mit 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) gegen die Kölner Haie durchgesetzt. Der am Ende verdiente Erfolg wurde von der Verletzung von Brent Aubin überschattet, der nach einem Foul eines Kölners, das nicht geahndet wurde, das Eis verlassen musste. Am Sonntag geht es mit Spiel drei in der Lanxess-Arena weiter.

 

 

Bevor die Partie begann, gedachten die mehr als 4.200 Zuschauer und die Spieler beider Mannschaften dem kürzlich verstorbenen Grizzlys-Trainer Toni Krinner mit großem Applaus. In der Anfangsphase waren die Haie zunächst etwas aktiver und konnten durch Kai Hospelt (4. Spielminute) erstmals gefährlich in Erscheinung treten. Die Grizzlys fanden jedoch schnell ihre Linie und zu ihrem ersten Tor. Nach Vorlage von Mark Voakes und Jeff Likens drosch Brent Aubin (8.) die Scheibe im Powerplay zum 1:0 in die Maschen des Kölner Tores.

 

 

Es folgten einige unglückliche Entscheidungen – mehr dazu an dieser Stelle nicht – der Unparteiischen, die sich damit den Zorn der Grizzlys und ihrer Fans auf sich zogen. Die Haie kamen dann, nach kurzzeitiger Vier-gegen-drei-Überzahl und einem Lattentreffer von Alexandre Bolduc (12.) zum bis dato verdienten Ausgleich. Shawn Lalonde (15.), der schon in Spiel eins getroffen hatte, war erneut erfolgreich – ein Spielstand, der den Kräfteverhältnissen auf dem Eis voll und ganz entsprach.

 

 



 

Starke Grizzlys

 

Im Mittelabschnitt waren es die Grizzlys, die zunächst mächtig aufdrehten. Nach einem starken Pass von Jeremy Dehner behielt Mark Voakes (24.) die Übersicht und vollendete zur erneuten Führung. Die Haie waren danach wach und verpassten durch Corey Potter (27.) den Ausgleich. Es folgte ein Powerplay, dass den dritten Treffer bringen sollte. Sebastian Furchner passtet quer auf Tyson Mulock – 3:1 (31.)!  Die Arena stand danach Kopf. Die Fans peitschten ihr Team nach vorne, mussten aber mitansehen, wie den Unparteiischen die Leitung der Partie etwas entglitt. Nach einem klaren Stockschlag auf die Hand von Brent Aubin (37.) ließen die Referees zum Entsetzen aller Grizzlys-Spieler und Fans weiterspielen. Aubin musste verletzt in die Kabine und kam nicht zurück. Klar zu sehen war die Aktion von Dane Byers gegen den Grizzlys-Toptorjäger, nur nicht von jedem auf dem Eis.

 

 

Ausgleich der Serie

 

Die Haie kamen im Schlussabschnitt zunächst zu einer Riesenchance durch Ryan Jones (46.), der den Puck an die Latte setzte. Auch in der Folge drückten die Gäste, verpassten es jedoch, mit einem Tor wieder ins Spiel zurückzukommen. Travis Turbull hatte dabei die beste Möglichkeit, sein Schuss ging aber über das Gehäuse vom erneut in WM-Form agierenden Felix Brückmann. Gegen Ende der Partie ließen die Grizzlys eine Fünf-gegen-drei-Überzahl aus. Das machte am Ende nichts mehr. Die Grizzlys sicherten den 3:1-Erfolg und holten damit den Ausgleich der Serie. Dennoch hatte der Erfolg aufgrund der Aubin-Verletzung und den damit verbundenen Geschehnissen einen ganz bitteren Beigeschmack.

 

 

Foto: Britta Koglin/eishockey-online.com

 



000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Eisbären Berlin gleichen Serie gegen Adler Mannheim aus, Doppelpack von Olver und Talbot

170127 Berlin HEI7155 E Online

 

(DEL/Berlin) (Tom Kanzock) Eisbären Berlin gleichen Serie gegen Adler Mannheim aus, Doppelpack von Olver und TalbotSpiel 2 im „ewigen Duell“ zwischen den Eisbären Berlin und den Adler Mannheim. In einem umkämpften Spiel nutzen die Eisbären ihre Chancen besser und gewinnen verdient mit 6:3 (2:2; 1:1; 3:0).

 


Blitzstart für die Adler - nach 57 Sekunden sorgte Luke Adam für die frühe Führung der Mannheimer. Die Gäste erspielten sich in einer starken Anfangsphase ein deutliches Chancenplus und erwischten die Berliner immer wieder mit gefährlichen Angriffen. Auf den ersten eigenen Schuss warteten die Eisbären fast fünf Minuten. Ab der Mitte des ersten Drittels gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. Auch, weil es den Berlinern immer besser gelang, ihr körperliches Spiel zu etablieren. In der zwölften Minute belohnten sich die Berliner nach toller Einzelaktion von Nick Petersen, der Darin Olver in der Mitte bediente, mit dem Ausgleichstreffer.

 

 

Dann ging es hin und her. Drei Minuten später nutzte Ronny Arendt einen Fehler in der Berliner Hintermannschaft zur erneuten Führung, ehe Petersen nur 65 Sekunden später wieder zum Ausgleich traf. Das zweite Drittel begann mit einer Riesen-Chance für Florian Busch, der mit seiner Rückhand nur am Pfosten scheiterte. In der 26. Minute war es erneut eine Kombination von Charles Linglet, Petersen und Olver, die zur 3:2 Führung der Berliner führte. Nach und nach erspielten sich die Eisbären die Oberhand. Zu Mitte des zweiten Drittels hatten sie bereits 36 ungeblockte Schüsse auf das Tor von Drew MacIntyre abgegeben. Auf Seiten der Adler standen zu diesem Zeitpunkt 16 ungeblockte Schüsse.

 

 

Drei Minuten vor Ende des zweiten Drittels sorgte Danny Richmond mit einem schönen Solo, für die beste Chance der Adler. Bei seinem „Bauerntrick“ fehlten dem Verteidiger nur wenige Zentimeter zum erneuten Ausgleich. Diesen erzielte Matthias Plachta in der 38. Minute. Ein Fehlpass von Bruno Gervais landete auf dem Schläger von Chad Kolarik, dessen Schuss vermutlich bereits im rechten Kreuzeck einschlug – Plachta ging auf Nummer sicher und versenkte den Nachschuss. Somit ging es auch nach zwei Dritteln mit einem Unentschieden in die Kabine.

 



 

Es war vor allem die erste Reihe der Berliner um Olver, Petersen und Linglet, die den Adlern erhebliche Probleme bereitete. So auch zu Beginn des dritten Abschnittes, als die Drei für die erste gefährliche Szene sorgten. Aber auch Mannheim erspielte sich einige sehr gute Chancen. In einer Phase, als die Adler begannen die Spielkontrolle an sich zu reißen, setzte sich Louis-Marc Aubry links durch, spielte über die Rundung auf Florian Busch, der Daniel Fischbuch an der blauen Linie perfekt bediente. Der Schuss von Fischbusch schlug mit über 140 km/h im Tor der Mannheimer ein.

 

 

Den Kopf in den Sand, steckte der siebenmalige Meiste jedoch nicht. Direkt im Wechsel nach der Berliner Führung hatte David Wolf die Chance auf den erneuten Ausgleichstreffer. Vier Minuten vor dem Ende überstand Mannheim eine doppelte Unterzahl, als Plachta und Ullmann auf die Strafbank mussten. Plachta erhielt zusätzlich eine Disziplinarstrafe, da er zu sehr mit der Entscheidung der Schiedsrichter haderte. Für die endgültige Entscheidung sorgte Julian Talbot in den letzten zwei Spielminuten. Mit seinen beiden Treffern sorgte er für den 6:3 Endstand. Damit steht es in der Serie zwischen den Eisbären Berlin und den Adler Mannheim 1:1 und wird nun zur Best-of-5 Serie. Weiter geht es am Sonntag in der Mannheimer SAP Arena.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

 

Daniel Fischbuch: "Dass Petersen und Olver nach langer Zeit wieder getroffen haben, war sehr wichtig für uns. An unserem Überzahlspiel müssen wir noch arbeiten."

 

 

Sean Simpson: "Die Eisbären haben heute verdient gewonnen, sie waren die bessere Mannschaft."

 

 

Uwe Krupp: "Es war heute eine gute Mannschaftsleistung. Beide Mannschaften arbeiten hart, die Torhüter sind stark, wir waren heute ein kleines bisschen besser."

 

 

Tore: 0:1 (1.) Luke Adam (Kolarik); 1:1 (14.) Darin Olver (Petersen); 1:2 (17.) Ronny Arendt (Joudrey, Kink); 2:2 (18.) Nick Petersen (Linglet, Olver); 3:2 (26.) Darin Olver (Linglet, DuPont), 3:3 (38.) Matthias Plachta (Kolarik); 4:3 (49.) Daniel Fischbuch (Busch, Aubry); 5:3 (59.) Julian Talbot (MacQueen); 6:3 (60. EN) Julian Talbot (Aubry, Noebels)

 


Schüsse (auf’s Tor): EBB: 60(36); MAN: 49(27)
Zahl des Spiels: 9 – So viele Schüsse brachte die Reihe Olver, Petersen und Linglet auf das Tor der Adler

 

 

(Foto Heike Feiner/Archiv)


 


berlin1

Mehr Informationen über den Eishockey Club Eisbären Berlin wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-berlin.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Berlin von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschafte, Olympischen Spiele der Herren und Frauen seit 1910.


  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

DEL - Tabula Rasa beim ERC Ingolstadt nach Playoff-Aus

îngolstadt spieler weiss

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Jiri Ehrenberger von seinen Aufgaben als sportlicher Leiter entbunden. Nach mehreren Gremiensitzungen und einem Gespräch am Donnerstagnachmittag kamen beide Seiten überein, dass der Club diese Position neu besetzt.

 


Ehrenberger verantwortete seit Anfang 2014 die Geschicke der DEL-Mannschaft. Kurz nach seinem Amtsantritt feierten die Panther die Meisterschaft, 2015 gelang dem ERC der erneute Finaleinzug. Vor einer Woche schied der Club jedoch wie bereits im Vorjahr in der ersten Playoffrunde aus. Sportdirektor Ehrenberger engagierte sich daneben in der Nachwuchsförderung.

 

 

So baute der 61-Jährige mit Weitsicht einerseits schrittweise Talente aus der Region in den Ingolstädter Erstliga-Kader ein, verknüpfte andererseits den Profi-Bereich mit der Nachwuchsabteilung des ERC Ingolstadt e.V. Damit brachte er den „Ingolstädter Weg“ maßgeblich voran. Der ERC dankt Ehrenberger für seine Arbeit und wünscht für den weiteren Karriere- und Lebensweg alles Gute.

 


Weiter vermeldet der ERC Ingolstadt eine Woche nach dem Playoff-Aus neun Spieler-Abgänge. Auch im Assistenztrainerbereich kündigen sich Änderungen an. Wie in einer gesonderten Mitteilung vermeldet, ist zudem Sportdirektor Jiri Ehrenberger von seinen Aufgaben entbunden.

 

 





Marco Eisenhut und Marc Schmidpeter kamen im Sommer 2014 vom damaligen Zweitligisten Landshut zum ERC. Die beiden 22-Jährigen unternahmen in Ingolstadt den Schritt zum Profi. Torwart Eisenhut gelang in diesem Jahr der Durchbruch. Schmidpeter, der zuletzt vom Verletzungspech verfolgt war, ist als Schütze des ersten Panther-Tores in der Champions Hockey League in die Geschichtsbücher eingegangen.

 


Brian Salcido kam 2015 als punktbester Verteidiger der finnischen Liiga von SaiPa Laapeenranta. Der 31-jährige US-Amerikaner kam beim ERC auf 39 Punkte in 84 Spielen.

 


Thomas Pielmeier schloss sich 2015 den Panthern an. Er kam von den Schwenninger Wild Wings. Beim ERC nahm der 29-Jährige die Rolle des Arbeiters ein und steuerte in 96 Spielen neun Punkte bei, darunter das wohl schnellste ERC-Tor in der DEL-Geschichte.

 


Petr Pohl stieß vor der abgelaufenen Saison zum ERC. Der 30-Jährige erwischte einen Blitzstart in die Saison, fiel zuletzt zwei Monate aus. Er erzielte für die Panther in 37 Spielen 23 Punkte.

 


Jean-Francois Jacques wechselte Mitte August vom Klagenfurter AC auf die Schanz. Der 31-jährige Franko-Kanadier absolvierte alle 52 Saisonspiele und summierte dabei 16 Scorerpunkte.

 


Björn Svensson, Brett Bulmer und Daniel Larsson verpflichtete der ERC unter der Saison nach. Der 30-jährige Schwede Svensson, der von Färjestad BK Mitte Januar neu in die Liga gekommen war, trug sich in 18 Spielen neun Mal in die Punktwertung ein. Der 24-jährige Kanadier Bulmer, Anfang Februar von Ilves (Finnland) geholt, erzielte drei Zähler in neun Partien. Der 31-jährige Schwede Larsson kam Mitte Februar und sicherte den ERC auf der Torwartposition ab.

 


Die scheidenden Spieler werden am Sonntag auf der Saisonabschlussfeier (12 Uhr, Saturn Arena) offiziell verabschiedet. Offen ist derweil der Verbleib der Angreifer Danny Irmen, Martin Buchwieser und Darryl Boyce. Zu den Personalien David Elsner, Simon Schütz und Fabio Wagner folgt in den kommenden Tagen eine Pressemitteilung.


Petr Bares, in der abgelaufenen Saison auch Co-Trainer der DEL-Mannschaft, konzentriert sich zur neuen Spielzeit wieder auf den Nachwuchsbereich. Peppi Heiß, der zuletzt die U19 und die DEL-Torhüter betreute, verlässt den ERC im Sommer.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 


ingolstadt

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.


 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

IIHF2017 - Einzelkarten für die Eishockey WM ab 10.03.2017 verfügbar

iihf eishockey wm 16 ft v2

 

(IIHF WM 2017/Köln) Spätestens seit Jahresbeginn glühen die Drähte bei allen Anlaufstellen für Tickets der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft heiß und die immer gleiche Frage lautet: "Ab wann gibt es Einzelkarten". Am Freitag, den 10. März um 10:00 Uhr nun ist es soweit: Die Serverkapazitäten für die Buchung auf dem Online-Ticketportal werden auf maximale Kapazität hochgefahren und zusätzliche Leitungen für die telefonischen Ticket-Hotlines geschaltet, um dem erwarteten Ansturm gerecht zu werden.


 
Mit dem Start des Einzelkartenvorverkaufs noch vor Mitte März wird das WM-Organisationskomitee seiner von Beginn an getroffenen Zusage gerecht, Einzeltickets für alle 64 WM-Spiele im Frühjahr 2017 anzubieten – und dies, obwohl die Nachfrage nach Tageskarten, also den Tickets für alle Spiele eines Tages, weiterhin ungebrochen ist.


 
So konnten denn auch bereits rund 450.000 Karten für beide Spielorte allein über den Verkauf von Kartenpaketen abgesetzt werden. "Einen großen Schritt auf dem Weg zur ersten Zielmarke von 600.000 Zuschauern haben wir somit schon vor dem Beginn des Einzelkartenverkaufs zurückgelegt", äußert sich Franz Reindl, Präsident des WM-Organisationskomitees, sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Kartenvorverkaufs und ergänzt: "Somit ist schon heute Riesenstimmung in den Arenen garantiert und mit dem Einzelkartenverkauf geht ja der Ansturm auf die Tickets meist erst richtig los."


 
Wie erwartet gibt es für einige Spiele und Tage nur noch Restkarten. Insbesondere gilt dies natürlich für Spieltage mit Beteiligung des deutschen Teams, aber auch der Mannschaften aus Russland und Schweden in Köln. Auch am WM-Spielort Paris gehen schon die ersten Spiele Richtung Ausverkauf. Besonders nachgefragt sind dort die Spiele von Gastgeber Frankreich, der Schweiz, Kanada, Finnland und Tschechien.


 

 




Natürlich bleiben, soweit noch verfügbar, auch weiterhin die bisherigen Ticketpakete im Angebot, aber nun stehen die Einzelkarten im Fokus, die bereits ab 19 € erworben werden können. Neben den oben genannten Spielen, die wohl schnell endgültig vergriffen sein werden, wird sich das Interesse in Deutschland nun sicher voll auf die Partien gegen die Gegner auf Augenhöhe richten. In den Spielen gegen die Slowakei am 10.5., gegen Dänemark am 12.5. sowie gegen Lettland am 16.5. ist Hochspannung garantiert, denn hier dürfte sich für das deutsche Team die Qualifikation zum Viertelfinale entscheiden.

 

 

Klare Favoriten gibt es wohl in keinem dieser Spiele. Umso mehr setzen Bundestrainer Marco Sturm und seine Jungs hier natürlich auch auf den großen "Publikumsjoker", die 18.500 leidenschaftlichen Fans in einer ausverkauften Kölner LANXESS arena. "Soviel Heim-Vorteil muss bei einer Heim-WM erlaubt sein", so der Bundestrainer, der als Spieler 2001 selbst eine IIHF WM vor eigenem Publikum in Köln erlebt hat und sich erinnert: "Als Spieler lebt man auch von den Zuschauern. Das kann Dir schon den nötigen Push geben".


 
Auch die K.o.-Spiele der Finalrunde (ab 49 €) werden mit dem Start des Einzelkartenverkaufs immer stärker in den Blickpunkt rücken. Hierzu sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Deutschland ein eventuelles Viertelfinale in jedem Falle im Abendspiel am 18. Mai in Köln bestreiten würde. Zwar mag der Kauf eines Tickets für dieses Spiel oder gar für die Halbfinals zur Zeit noch wie eine spekulative Wette auf ein tolles Turnier des deutschen Teams erscheinen, aber allen Zauderern rät WM-Generalsekretär Henner Ziegfeld: "Alles schon dagewesen. Man frage nur die, die 2010 bei den begeisternden WM-Auftritten des deutschen Teams bis zum letzten Turniertag dabei sein konnten. Die erzählen heute noch davon. Besser jetzt zugreifen, als später außen vor bleiben". So oder so gilt für alle Tickets und Spiele, die jetzt noch zum Verkauf stehen: Nur, solange der Vorrat reicht.


 
Eintrittskarten für die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Kölner LANXESS arena und der Pariser AccorHotels Arena gibt es u.a. auch bei uns im SHOP von eishockey-online.com





Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info

 

 

 

 

DEL - Der Heimvorteil ist weg! – Die Augsburg Panther schlagen die Thomas Sabo Ice Tigers im ersten Spiel

nuernberg augsburg DSC 4825 42

 

(DEL/Nürnberg) (Christian Göbel) Die Augsburger Panther aus Schwaben bringen den Titelkandidaten aus Nürnberg schon in Spiel 1 ins Straucheln und klauen mit einem 4:1 (1:1/0:1/0:2) Sieg das Heimrecht. Eine mangelhafte Chancenverwertung, zu viele Strafen der Ice Tigers und ein herausragender Jonathan Boutin bringen Augsburg die Führung in der Best-of-seven-Serie.

 


Lange musste Augsburg auf die Teilnahme am Playoff Viertelfinale warten und in den ersten Minuten schienen die Panther durch die ungewohnte Situation nervös. Nürnberg kam stark aus der Kabine und konnte bereits in den ersten Minuten gute Chancen verzeichnen (Segal, 2. / Reimer 4.). In der 6. Spielminute erzielte Steven Reinprecht den Führungstreffer für Nürnberg. Ein gewonnenes Bully, ein perfekter Pass von Yasin Ehliz in den Lauf Reinprecht’s und der Handgelekschuss des Centers in den Winkel des Augsburger Tor’s. 

 

 

Es schien, als würde das Spiel wie von Nürnberg erwartet laufen, doch in einer 2-minütigen doppelten Unterzahl (Prust und Steckel saßen auf der Strafbank) fand Augsburg den Weg in die Playoffs 2017. Es wurde zwar kein Tor erzielt, was nicht zuletzt an der grandiosen Parrade von Andy Jenike gegen Michael Davies (8.) lag, doch waren die Fuggerstädter fortan besser im Spiel. Nach zwei harmlosen Powerplays der Ice Tigers kam Augsburg erneut zu einer doppelten Überzahl und nutzte diese zum Ausgleich durch Trevor Parkes , der einen Schuss von Brady Lamb abfälschte (16.).

 





Nach der Pause verlor das Spiel deutlich an Geschwindigkeit, die Teams bemühten sich Fehler zu vermeiden und der Strafbank fern zu bleiben. Nürnberg fand nicht zum druckvollen Spiel der ersten Minuten zurück und geriet, noch geschockt von einer Situation in der sich LEO Pföderl zum Glück nur leicht verletzte, in Rückstand. Einen Schuss von T.J. Trevelyan konnte Jenike noch parieren, doch der Augsburger versenkte seinen eigenen Nachschuss aus spitzem Winkel im Tor hinter dem geschlagenen Nürnberger Schlussmann (28.). Durch einen entschärften Penalty, erneut gegen T.J. Trevelyan (31.), hielt der Schlussmann die Franken weiter im Spiel. Fortan erhöhte Nürnberg den Druck, kam bis zur Pause aber nur zu zwei Schlagschuss-Gelegenheiten (Reimer und Syvret, 39.).

 


Im letzten Drittel verteidigte Augsburg geschickt und gab kaum Chancen für die nun optisch überlegenen Nürnberger ab. Und wenn doch ein Nürnberger gefährlich vor dem Tor der Schwaben auftauchte, wie zum Beispiel Patrick Reimer in der 50. Spielminute, so entschärfte Boutin die Situation souverän. Mit 32 gehaltenen Schüssen wurde Boutin zum Mann des Spiels. Erneut in doppelter Überzahl erhöhte Augsburg, in Person von Hanowski (59.) auf 3:1. Nürnberg nahm noch den Torhüter vom Eis und so fiel das Empty-Net (Polaczek, 59.) zum 4:1 Endstand.

 


Spiel 2 steigt am Freitag um 19:30 in Augsburg, hier gilt es für die Franken das 0:2 in der Serie zu vermeiden und das Heimrecht zurück zu holen.



(Foto Birgit Eiblmaier/eishockey-online.com)
(Bericht Christian Göbel/eishockey-online.com)


nuernberg

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.


 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

DEL - Mathias Niederberger bleibt langfristig bei der Düsseldorfer EG

deg jubel niederberger17022017

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat den Vertrag mit Keeper Mathias Niederberger um drei Jahre verlängert. Der 24-Jährige, dessen Kontrakt nach dieser Saison ausgelaufen wäre, unterschrieb jetzt bis 2020. Damit bindet die DEG wenige Tage nach der Verlängerung mit Shooting-Star Maxi Kammerer den nächsten Leistungsträger.

 


Der Nationaltorhüter und Goalie des Jahres 2016 in der DEL geht damit im Herbst in seine dritte DEG-Saison nach der Rückkehr aus Berlin. Geschäftsführer Stefan Adam: „Mathias Niederberger ist nicht nur ein großartiger Rückhalt, sondern auch ein Führungsspieler für unser Team. Er hat mehr als nur einmal bewiesen, dass er mit Einstellung und Leistung vorweggeht. Zudem besitzt er aufgrund seines Alters als Goalie noch großes Entwicklungspotenzial. Als gebürtiger Düsseldorfer ist er eine absolute Identifikationsfigur für die DEG. Wir freuen uns deswegen sehr, dass Mathias uns als wichtiger Eckpfeiler der Zukunftsplanungen langfristig erhalten bleibt.“

 


Mathias Niederberger: „Die DEG ist für mich nicht einfach irgendein Club. Hier ist meine Heimat und es ist und bleibt eine Ehre für mich, die Farben dieses großartigen Traditionsvereins zu tragen. Wir haben sicherlich keine leichte Saison erlebt. Umso mehr möchte ich nun mit großer Motivation dabei mithelfen, dass die Kurve in Düsseldorf wieder deutlich nach oben zeigt.“

 


Aus der eigenen Jugend stammend, feierte Mathias Niederberger bereits in der Saison 2010/11 sein Debüt im Tor der DEG. Über Stationen in Nordamerika und bei den Eisbären Berlin kehrte er 2015 nach Düsseldorf zurück. Insgesamt absolvierte der Schlussmann in Rot und Gelb bislang 117 Partien. Im vergangenen Jahr debütierte er außerdem in der Deutschen Nationalmannschaft, für die er bislang viermal zwischen den Pfosten stand.

 

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 







duesseldorfMehr Informationen über die Düsseldorf EG erhalten Sie hier...

 

 

 

DEL - Augsburger Panther holen Auswärtssieg bei den Thomas Sabo Ice Tigers

nuernberg aev 08032017

 

(DEL/Augsburg) PMDie Augsburger Panther haben das erste Playoffspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit 4:1 gewonnen und sind damit in der Best-of-Seven-Serie mit eins zu null in Führung gegangen. In einem ausgeglichenen, schnellen und sehr körperbetonten Spiel erzielten Trevor Parkes (16.), T.J. Trevelyan (28.), Ben Hanowski (59.) und Aleksander Polaczek (60.) die Treffer für die Panther. Für die Ice Tigers war Steven Reinprecht (6.) erfolgreich.

 

 

Panther ohne drei

 

Das Lazarett des AEV lichtete sich im Vergleich zum letzten Vorrundenspiel in Düsseldorf deutlich, aber Mike Stewart musste mit Alexander Thiel, Evan Trupp und Justin Shugg weiterhin auf drei wichtige Spieler verzichten.  Doch auch ohne das Trio fanden die Panther sofort den Playoff-Modus und versteckten sich in Nürnberg nicht. Auch die Ice Tigers suchten stets den direkten Weg zum Tor und so bekamen die Zuschauer ein intensives und schnelles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten zu sehen.

 

 

Bei den Gastgebern verpasste Patrick Reimer (2., 4.) die frühe Führung, auf Seiten der Augsburger hatte David Stieler die beste Chance (1.). Das erste Tor erzielten allerdings die Hausherren: Nach einem Bullygewinn im Nürnberger Drittel ging es ganz schnell und bei einer Zwei-auf-Eins-Situation schloss Reinprecht selbst ab und ließ Jonathan Boutin keine Chance (6.).

 

 

Reinprecht bringt Nürnberg in Führung

 

 

Die Panther waren aber nicht geschockt und hatten kurz danach die große Chance auf eine schnelle Antwort, als zwei Ice Tigers gleichzeitig auf die Strafbank mussten (7.). Doch die beste Chance in dieser doppelten Überzahl setzte Michael Davies nur an den Pfosten (8.). Zudem hatte Arvids Rekis kurz nach Ablauf der Strafen eine weitere gute Chance, aber Andreas Jenike parierte stark mit der Stockhand (9.). Die Panther ließen sich davon nicht entmutigen und nachdem man zwei Unterzahlspiele schadlos überstand, durften die Gäste ein weiteres Mal mit zwei Mann mehr auf dem Eis agieren. Und dieses Mal klappte es mit dem 1:1.

 

 

Parkes gleicht aus

 

 

Brady Lamb zog ab, Parkes fälschte ab und Jenike musste erstmals hinter sich greifen (16.). Mit dem 1:1 ging es auch ins zweite Drittel, das für die Panther mit einem Schock begann, denn kurz nach Wiederbeginn verletzte sich Davies in einem Zweikampf und musste in die Kabine. Doch auch ohne den zweitbesten AEV-Scorer der Vorrunde blieben die Panther voll im Spiel, das im Mitteldrittel noch intensiver wurde. Beide Teams schenkten sich nichts und boten den Zuschauern ein Playoffduell auf Augenhöhe, in dem Trevelyan die Panther beinahe in Führung gebracht hätte, als er vor Jenike auftauchte, aber seinen Meister im Nürnberger Goalie fand (24.).

 

 



 

Trevelyang trifft im Nachsetzen

 

 

Boutin stand seinem Gegenüber allerdings in nichts nach und bewahrte den AEV mit einem Wahnsinnsreflex gegen Reinprecht aus kurzer Distanz vor dem erneuten Rückstand (25.). Ein Tor lag in der Luft und es fiel für die Augsburger, als Ben Hanowski nach einem Bullygewinn tolle Übersicht bewies und auf Trevelyan querlegte. Dieser scheiterte mit dem ersten Versuch zwar noch, traf aber im Nachschuss zum 1:2 (28.). Und Trevelyan hätte wenig später sogar erhöhen können, als er in Unterzahl einen Penalty zugesprochen bekam. Im direkten Duell blieb Jenike allerdings Sieger (31.). Danach wurden dann allerdings die Ice Tigers stärker und drängten auf das 2:2. Jesse Blacker (32.) und Yasin Ehliz (35.) scheiterten aber am starken Boutin. Und Sekunden vor der zweiten Sirene war der Panthergoalie bei einem Schuss von Marco Pfleger sogar schon geschlagen, aber Gabe Guentzel kratzte den Puck von der Linie (40.).

 

 

Boutin im Mittelpunkt

 

Auch im Schlussdrittel stand Boutin im Mittelpunkt, denn die Ice Tigers erhöhten den Druck immer mehr. Im Powerplay hatten Daniel Syrvet (42.) und Reimer (43.) weitere große Chancen, aber Boutin brachte immer noch ein Körperteil dazwischen. Auch einen Alleingang von Reimer entschärfte Boutin herausragend (50.).

 

 

Die Panther waren bei Entlastungsangriffen zwar ebenfalls gefährlich wie beispielsweise bei einer guten Chance von Hanowski (46.), aber das tonangebende Team waren die Gastgeber. Der AEV verteidigte jedoch leidenschaftlich, warf sich in Schüsse und konnte sich auf Boutin verlassen.

Und in der Schlussphase machten die Gäste dann in Überzahl alles klar. Zunächst freuten sich die Panther zwar etwas zu früh, als der Puck vermeintlich schon hinter der Linie war, aber die Unparteiischen anders entschieden (58.).

 

 

Hanowski und Polaczek machen alles klar

 

Doch kurz danach war es dann soweit: In der dritten doppelten Überzahl netzte Hanowski volley aus der Luft zum 1:3 ein (59.). Aleksander Polaczek erzielte Sekunden vor Schluss mit seinem Schuss ins leere Tor dann den Endstand.

 

 

Lange ausruhen können sich die Panther auf dem Sieg nicht, denn bereits am Freitag geht es mit Spiel 2 der Serie im ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion weiter.



(Foto Birgit Eiblmaier, Bericht AEV)


augsburg

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.


 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

DEL - Grizzlys Wolfsburg: Ein kesser Spruch vom Fan und seine ungeahnten Folgen: 400 km mit dem Rad von Wolfsburg nach Köln für den guten Zweck

 LOGO

 

(DEL/Wolfsburg) (JM)

 

Die Entstehung:

 

Es begann auf Facebook mit einer Diskussion eines Kölner und eines Wolfsburger Fans anläßlich der Gala der Deutschen Eishockeyliga. Gegenstand der Diskussion waren der Torhüter der Grizzlys Wolfsburg Felix Brückmann und der Goalie der Kölner Haie Gustav Wesslau. Lucas (Fan der Haie) meinte, dass es ein Duell der Goalies wird. Marian (Fan der Grizzlys) wollte als Motivation für seine Mannschaft in einem eventuell notwendigen siebten Spiel mit dem Fahrrad nach Köln fahren... Der kesse Spruch

 

Aus diesem eigentlich nicht wirklich ernst gemeinten Satz von Marian ist inzwischen eine Aktion geworden, die ihresgleichen sucht. Nachdem ein fürsorglicher Freund eine Strecke fürs Fahrrad rausgesucht und gepostet hatte nahm das Ganze einen unerwarteten Verlauf. Um diese Strecke nicht nur einfach so zu absolvieren, haben sich Marian Ciambella und Tobias Burhenne (der Marian auf dem Rad begleiten wird) für folgendes entschieden:

 

Wir sammeln Spenden für den an Leukämie erkrankten 7-jährigen Max Groß vom Kooperationspartner Eispiraten Crimmitschau
(Homepage der Eispiraten).

 

Da die Young Grizzlys im letzten Jahr nach einem Unfall ihres Nachwuchsspielers Michael Kelm eine riesige Welle der Hilfsbereitschaft im ganzen Land kennengelernt hatten, wollten Marian und Tobi auf diesem Weg etwas zurückgeben. Da ein Spiel 7 aber nur möglicherweise stattfindet, ein Spiel 3 aber sicher, wurde das Ganze vorverlegt.

 

 



 

Die Resonanz auf dieses Vorhaben war gewaltiger, als man es sich vorstellen konnte. Einmal in den sozialen Netzwerken veröffentlicht entwickelte sich eine Dynamik, von der die Akteure selbst am meisten überrascht wurden. Anfragen von Fans, Zeitungen und Sponsoren brachten die Telefone der Organisatoren zum glühen. Ein Fahrradhändler bot an, die Fahrräder kostenlos durchzuchecken, die Autovermietung Schröder aus Wolfsburg stellt die Begleitfahrzeuge, die Audi BKK in Wolfsburg sponserte Regenjacken. Die Grizzlys Wolfsburg übernahmen die Kosten für Sprit und Verpflegung. Sogar überregionale Fernsehsender wie MDR und NDR meldeten sich an. Eine Welle der Hilfsbereitschaft rollt durch das Eishockey-Land.

 

Unter an derem wird ein signierter Schläger von Jimmy Sharrow auf Ebay versteigert: http://www.ebay.de/itm/142305942269


Nach der Playoff Serie werden wir über die Fahrt und das Spendenergebnis berichten.

 

Weitere Informationen oder Ansprechpartner gibt es auf der Seite: "Strampeln für Max" auf Facebook. (Strampeln für Max)

 

Die Bankverbindung für Spenden:

 

Commerzbank

Max Groß

IBAN: DE06 8704 0000 0732 0682 90

Verwendungszweck: STRAMPELN FÜR MAX

 

 

Spenden tut nicht weh
 

 

 


000000000000000000000000129Mehr Informationen über die Grizzlys Wolfsburg, wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie hier... und bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

 

 

DEL – Die Kölner Haie gewinnen das erste Viertelfinalspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg in der Verlängerung 2:1

kec wob 07032017klein

 

(DEL/Köln) (ST) Dienstagabend war es in Köln endlich soweit, die Playoffs begannen und das heißt nun, die Bärte wachsen und alle Eishockeybegeisterten haben nur noch Eishockey im Sinn. Im Viertelfinale wird es bekanntermaßen gegen die Grizzlys aus Wolfsburg gehen. Köln hat aufgrund der besseren Platzierung nach der Hauptrunde Heimrecht, also kamen die Wolfsburger in die LANXESS arena, zusammen mit 9.237 Zuschauern.

 

Es wird im „Best of seven“ Modus gespielt, das heißt, die erste Mannschaft mit vier Siegen zieht ins Halbfinale ein. Demnach wird es auf jeden Fall zwei Heimspiele für Köln geben. Die Bilanz aus der Hauptrunde beider Mannschaften ist ausgeglichen, zwei Siege für Köln und zwei Siege für Wolfsburg, jeweils auswärts. Voraussichtlich ist davon auszugehen, dass es eine enge Serie wird, denn beide Teams sind willensstark und playofferfahren. Mit Cory Clouston und Pavel Gross stehen Trainer hinter der Bande, die ihre Mannschaften gut auf den Gegner einstellen können. Und letztlich bleibt zu erwähnen, dass beide Torhüter die zwei Besten der Liga sind.

 

Es versprach also ein spannendes Viertelfinalspiel zwischen Köln und Wolfsburg zu werden.
Die Partie bot alles, was Playoffeishockey ausmacht, Provokationen, Rangeleien, Strafen, hartes Offensivspiel und lückenloses Defensivspiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, obwohl der KEC im ersten und letzten Drittel die Nase vorn hatte, sprichwörtlich, denn die Haie waren einen Schritt schneller. Ja, es sind Playoffs und ja, der Wille der Mannschaften war spürbar.






Das erste Drittel begann schnell. Die Grizzlys sind bekannt für hartes und aggressives Eishockey, doch sie starteten etwas zögerlicher. Der KEC machte von Sekunde eins an deutlich, dass sie das Spiel für sich entscheiden wollten. Die Wolfsburger wurden zunehmend in die Defensive gedrängt und kamen mit dem Tempo der Kölner nicht richtig mit. Die Schiedsrichter waren bei Verstößen nicht kleinlich, so sammelte Köln zwei und Wolfsburg drei Strafzeiten. In der 14. Minute war es dann soweit, der erste Führungstreffer für die Kölner durch Shawn Lalonde im Powerplay. Zuvor erhielt Robert Bina eine Strafe wegen Ellbogenchecks. Patrick Hager passte quer auf Lalonde und der zog ab, so dass Felix Brückmann im Tor kaum eine Chance hatte zu halten. So endete das erste Drittel mit 1:0 für die Haie, die das Tempo und die Intensität vorgaben.

 

Im Mittelabschnitt flaute das Tempo der Kölner ab und Wolfsburg fand besser in die Partie. Köln sammelte 3 Strafzeiten und Wolfsburg zwei. So fiel auch der Ausgleich für die Grizzlys in Überzahl. Philip Gogulla erhielt in der 23. Minute eine Strafe wegen Beinstellens und daraufhin fiel in der 25. Minute kurz vor Ende der Strafe das Tor durch Jeremy Dehner. In der 32. Minute gab es dann ein Gewühl vor Wesslaus Tor und einige Spieler rauschten hinein. Die Schiedsrichter forderten den Videobeweis, doch der Puck ging nicht über die Linie, vorher war bereits abgepfiffen worden. So endete das zweite Drittel unentschieden. Immer wieder prüften die Wolfsburger Wesslau, doch dieser zeigte einige sehr gute Paraden.

 

Das Schlussdrittel begann für den KEC mit einer Unterzahl, die sie aber ohne Gegentor überstanden. Alexandre Bolduc erhielt noch während der Schlusssirene des zweiten Drittels eine Strafe wegen Stockchecks. Die Haie waren nun wieder frischer und schneller als im Abschnitt zuvor. Köln erarbeitete sich einige gefährliche Chancen, doch Brückmann hielt konsequent. In der 56. Minute wurde Patrick Hager gehindert das Tor zu schießen. Er bekam ein Penalty, den er jedoch nicht verwandeln konnte. Insgesamt gab es in diesem Drittel weniger Strafen , eine für Köln und zwei für Wolfsburg. Das letzte Drittel blieb unentschieden, so dass es in die Verlängerung ging.

 

In der Verlängerung der Playoffs werden 20 Minuten gespielt, die Mannschaft, die das erste Tor schießt, gewinnt die Partie, dies ist der sogenannte Sudden Death. Direkt in der 61. Minute erhielt Ryan Jones eine Strafe wegen Stockschlags und musste auf die Bank. Das hielt Bolduc aber nicht davon ab, das entscheidende Tor für Köln zu schießen. Er konnte sich den Puck klauen und im Alleingang auf das Tor der Wolfsburger zulaufen. Der Schuss war für Brückmann nicht zu halten. Der KEC gewann somit das erste Spiel im Viertelfinale gegen Wolfsburg 2:1.

 

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass nicht zu viel versprochen wurde. Es war ein spannendes und gutes Eishockeyspiel. Im Gegensatz zu den letzten Hauptrundenspielen wirkte die Mannschaft der Haie wie ausgewechselt, denn da gab es noch einige Defizite im Spiel der Kölner. Doch nun konnten sie einen Gang höher schalten und erspielten sich den verdienten Sieg gegen die Wolfsburger. Auch wenn dieser mit 2:1 knapp war und bei der Toreffizienz Luft nach oben ist, muss bedacht werden, dass in den Playoffs andere Regeln gelten und natürlich eine höhere Leistung abverlangt wird. Die zwei Tore auf KEC Seite waren für den Torwart der Wolfsburger, Brückmann, nicht zu halten, zunächst war es Lalonde im ersten Drittel und dann in Verlängerung Bolduc.

 

Am Freitag um 19.30 Uhr geht die Serie dann in Wolfsburg weiter. Und am Sonntag ist das nächste Heimspiel in Köln, Beginn ist um 19.00 Uhr.

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

 


000000000000000000000119ehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.


  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

DEL - Adler Mannheim schlagen Berlin in der Verlängerung mit 4:3 - Matthias Plachta erzielt alle 4 Tore

mannheim berlin 07032017 2

 

(DEL/Mannheim) PM Nach nur einem Spiel sind die Adler mitten drin im Playoff-Geschehen! Dreieinhalb Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelingt den Mannheimern der Ausgleich und in der Verlängerung drehen die Blau-Weiß-Roten das schon verloren geglaubte Spiel. Vierfacher(!) Torschütze beim 4:3-Sieg war Matthias Plachta.

 

 

Matthias Plachta beim zweiten seiner vier Treffer gegen die Eisbären

 

Die beiden Teams starteten ohne zögerliches Abtasten in die Viertelfinalserie, von Beginn an gingen die Cracks auf dem Eis mit hoher Intensität in die Zweikämpfe und spielten zudem in der eigenen Defensive sehr sortiert. Die 10.889 Zuschauer in der SAP Arena erlebten von der ersten Minute an ein packendes Match und Playoff-Eishockey vom Feinsten. Die Gäste aus der Hauptstadt setzten allerdings nach nur einer Minute die erste Duftmarke, als Jamie MacQueen, der schon in den beiden Pre-Playoff-Partien gegen Straubing drei Mal getroffen hatte, aus der Drehung das 1:0 erzielte.

 

 

Doch die Adler waren nicht konsterniert, gingen unbeirrt ihren Weg und nahmen das Duell an. Christoph Ullmann (3. Minute) und Sinan Akdag (7.) prüften Berlins Keeper Petri Vehanen, während Bruno Gervais in Überzahl an Dennis Endras scheiterte (5.). Bei eigener Überzahl jagte Ryan MacMurchy die Scheibe ans Lattenkreuz (11.), gleiches gelang auf der anderen Seite Darin Olver kurz vor der Pause.

 

 

 





Die sehr korrekt pfeifenden Schiedsrichter gaben beiden Teams einige Gelegenheiten, ihr Powerplay zu verbessern. Doch erst die siebte Strafe des Spiels führte zu einem Tor: Matthias Plachta jagte die Scheibe von der blauen Linie per Direktabnahme zum verdienten Ausgleich in die Maschen (25.). Hinter Dennis Endras rettete erneut der Pfosten, Machaceks volley erzielter Treffer im Nachsetzen zählte wegen hohen Stocks nicht (27.). Erst zur Mitte des Spiels kam die Offensive der Adler richtig ins Rollen, nun bekam Eisbären-Goalie Petri Vehanen ordentlich zu tun und zeigte gegen Raedeke (32.), Johnson (34.) und Kink (36.) starke Paraden. Doch als Matthias Plachta kurz danach am Torraum an die Scheibe kam, war Vehanen schon geschlagen. Luke Adam und Chad Kolarik hatten die Defensive der Berliner maßgerecht auseinandergenommen, Plachta musste die Scheibe nur noch über die Linie schieben und traf zum umjubelten Führungstreffer (37.).

 

 

Die Adler begannen Drittel Nummer drei mit viel Druck, brachten sich aber durch eigene Strafen in Bedrängnis - Charles Linglet traf bei doppelter Überzahl zum 2:2 für die Gäste (44.). Es ging eine Zeit lang hin und her: Rankel (49.) verfehlte das Mannheimer Tor, auf der anderen Seite verpassten Tardif (50.) und Ullmann (51.) mit dicken Chancen. Einen Puckverlust der Adler an der gegnerischen blauen Linie bestrafte dann Julian Talbot mit der erneuten Führung der Eisbären (51.). Das erhoffte Aufbäumen der Adler kam sehr spät, erst in den letzten dreißig Sekunden zischte die Scheibe mehrfach gefährlich nah am Berliner Tor vorbei. Doch als noch dreieinhalb Sekunden auf der Uhr standen, zappelte die Scheibe im Netz! Matthias Plachtas Hattrick war perfekt, die SAP Arena stand Kopf und beide Teams gingen zur dritten Pause in die Kabinen.

 

 

Und so konnte dieses Spiel eigentlich auch gar kein anderes Ende nehmen, als durch den Siegtreffer von ... Matthias Plachta! Ganze zwanzig Sekunden war die Verlängerung alt, als er die Scheibe platziert in die rechte obere Ecke des Tores setzte und das erste Spiel für die Adler entschied.



(Foto Tina Kurz)


 

 

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910 bis heute.


  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

DEL - EHC Red Bull München startet mit Heimsieg gegen Bremerhaven in die Playoffs

muc bremerhavenGEPA full 31904 GEPA 07031776056

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Der amtierende deutsche Meister EHC Red Bull München ist im DEL Playoff Viertelfinale gegen den DEL Neuling Bremerhaven Fischtown Pinguins mit 4:1 durch Tore von Deron Quint, Konrad Abeltshauser, Michael Wolf und Jon Matsumoto erfolgreich gestartet.

 

 

München begann die Partie von Beginn an druckvoll, tat sich aber gegen die kompakte Abwehr der Gäste aus dem Norden schwer zwingende Torchancen zu erspielen. Die besten Gelegenheiten auf Seiten der Red Bulls München hatten Brooks Macek (10.) und Dominik Kahun (15.), beide scheiterten jedoch am hervorragenden Gäste Goalie Jerry Kuhn. Kurz darauf nutzten die Gäste die erste richtige Chance zur 0:1 Führung durch Mike hoeffel. Mit dieser Führung verabschiedeten sich die Mannschaften vor 4.110 in die erste Drittelpause.

 

 

Nach dem Seitenwechsel konnten die Hausherren den Druck weiter erhöhen und so dauerte es nicht lange, bis durch den Veteranen Deron Quint (22.) ein gekonnter Schlenzer zum Ausgleich ins Bremerhavener Gehäuse einschlug. In der 29. Minute erzielte der DEL Verteidiger des Jahres Konrad Abeltshauser mit einem unhaltbaren Schuss die 2:1 Führung. Im Mittelabschnitt waren die Fischtown Pinguins mehr mit der Defensive als mit der Offensive beschäftigt und München liess nichts anbrennen und erzielte nach einer Traumkombination durch den Kapitän Michael Wolf kurz vor Drittelende das 3:1.

 

 



 

Den Schlusspunkt setzte dann der Kanadier Jon Matsumoto mit einem Penalty. Zuvor war er unsanft nach einem Alleingang auf Jerry Kuhn von den Beinen geholt worden. In der Schlussphase versuchten die Gäste aus Bremerhaven noch einmal alles in die Wagschale zu werfen und kamen zu einigen guten Möglichkeiten, die alle samt vom Münchner Schlussmann Dany aus den Birken zu Nichte gemacht wurden.

 

 

Die Führung in der DEL Viertelfinal Playoff Serie bedeutete für den EHC Red Bull München zugleich den ersten Heimsieg dieser Saison gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Bereits am Freitag geht es in Bremerhaven mit Spiel 2 weiter.

 

 

Deron Quint: "Die Playoffs sind dass, wofür wir Eishockey spielen. Jetzt haben wir den ersten Sieg und müssen uns auf die nächste Partie in Bremerhaven vorbereiten, das wird schwer werden und wir werden alles daran setzen auch dieses Spiel zu gewinnen."

 


Endergebnis
EHC Red Bull München vs. Fischtown Pinguins Bremerhaven 4:1 (0:1|3:0|1:0)

Tore:
0:1 | 16:51 | Mike Hoeffel
1:1 | 21:58 | Deron Quint
2:1 | 28:15 | Konrad Abeltshauser
3:1 | 34:51 | Michael Wolf
4:1 | 49:41 | Jon Matsumoto

Zuschauer
4.110



(Bericht Christian Diepold, Foto Gepa Pictures)


 

 


muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.


  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

DEL - Stürmer Mike Mieszkowski bleibt bei den Krefeld Pinguine

mike mieszkowski 18012014

(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine verlängern den Vertrag von Stürmer Mike Mieszkowski um ein Jahr. Der gebürtige Wilhelmshavener trägt das Trikot der Pinguine dann in seiner vierten Saison. In dieser Zeit absolvierte der 24-Jährige 111 DEL-Spiele und 13 Partien in der Champions Hockey League. Nach einer schwierigen Saison 2015/16 kämpfte sich der Hüne in der abgelaufenen Spielzeit zurück und wurde zum Stammspieler. In der Saison 2016/17 konnte Mieszkowski mit vier Toren und drei Assists eine deutliche Leistungssteigerung zeigen.

 


Rick Adduono, Cheftrainer: „Mike ist ein großer und starker Spieler, der sich durch seine körperbetonte und mannschaftsdienliche Spielweise auszeichnet. Er arbeitet täglich hart, um sich weiterzuentwickeln, und hat durchaus das Potential, nächste Saison zehn Tore zu erzielen.“

 


Mike Mieszkowski: „Ich fühle mich hier in Krefeld sehr wohl, auch mein Bruder spielt jetzt in der DNL. Meine Familie ist also öfter hier. Für meine berufliche Laufbahn war die Verlängerung eine gute Entscheidung, ich werde auch in der nächsten Saison viel Eiszeit erhalten.“

 

 









krefeld

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.


  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Oberliga Playoffs 2016/2017 - Das Eis brennt

VER Tölz 003

 

(DEB) (PM) Am vergangenen Wochenende standen für die dritthöchste Spielklasse im Deutschen Eishockey einige Entscheidungen an: In Oberbayern feierten die Tölzer Löwen die Meisterschaft der Oberliga-Süd und beim Herner EV freute man sich über den Meistertitel der Oberliga-Nord.  Während sich der EHC Waldkraiburg „Die Löwen“ den Klassenerhalt sicherte, flogen beim ECDC Memmingen sowie beim TEV Miesbach die Korken.

 

 

Die beiden Bayernliga-Teams haben sich mit dem Erreichen der Halbfinals den Weg in die Oberliga-Süd geebnet. Eine letzte Entscheidung steht am heutigen Abend noch aus. Der EV Lindau trifft im entscheidenden fünften Spiel auf den EHV Schönheide. Der Sieger der beiden qualifiziert sich damit automatisch für die kommende Oberliga-Saison 2017/18.


 
In der Oberliga-Nord beginnen am kommenden Freitag bereits die Pre-Playoffs. In einer Best-Of-Three Serie (10.03., 12.03., und wenn nötig 14.03.) treffen der MEC Halle 04 auf die Black Dragons Erfurt und die ESC Wedemark Scorpions auf die Hannover Indians. Anschluss daran starten dann die Playoff-Achtelfinals (Best-Of-Five). Nord-Meister Herne und die Füchse aus Duisburg warten noch auf ihren Gegner, fest steht aber schon, dass die ESC Wohnbau Moskitos Essen und die Icefighters Leipzig aufeinander treffen genau wie die Tilburg Trappers und die Crocodiles Hamburg.

 

 





Die Playoff-Achtelfinals in der Oberliga-Süd hingegen starten bereits am kommenden Wochenende parallel zu den Pre-Playoffs der Nordrunde. In einer Best-Of-Five Serie (10.03., 12.03., 14.03., und wenn nötig 17.03., und 19.03.) treffen die beiden Traditionsvereine aus Bad Tölz und Landshut aufeinander. Außerdem kämpfen die Wölfe aus Selb gegen die Blue Devils Weiden, der EV Regensburg gegen die Bulls aus Sonthofen und der EC Peiting gegen den Deggendorfer SC um den Einzug ins Viertelfinale.
 


DEB-Liegenleiter Oliver Seeliger: „Ich freue mich über die Neulinge in der Oberliga-Süd und den Beginn der Playoffs. Das Teilnehmerfeld rückt immer enger zusammen und die Spiele werden immer knapper. Bekanntlich beginnt mit den Playoffs im Eishockey ja die schönste Jahreszeit und wir wünschen den Mannschaften viel Erfolg sowie den Fans spannende und stimmungsvolle Playoff-Spiele.“

(Foto Mario Wiedel)


 

 

 

 


DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

 

 

DEL - Matthias Roos wird Sportdirektor der Krefeld Pinguine

team danke

(DEL/Krefeld) PM Geschäftsstellenleiter Matthias Roos, der seine Arbeit am 01. November 2016 in Krefeld aufgenommen hat, ist nun auch Sportdirektor der KEV Pinguine. Der 36-jährige war auf Empfehlung des Sportlichen Beraters Rüdiger Noack in die Seidenstadt gekommen. „Ich kenne Matthias nun schon seit vielen Jahren und wir haben uns insbesondere während seiner Zeit beim Kooperationspartner in Duisburg bestens ausgetauscht. In den letzten vier Monaten konnte er sich gut einarbeiten und hat bereits viele Aufgaben im sportlichen Bereich übernommen. Ich bin überzeugt, dass er der richtige Mann für die anstehenden Aufgaben ist“, so Noack.

 


Matthias Roos erlernte das Eishockeyspielen in Ravensburg, wo er sämtliche Nachwuchsteams durchlief. Nach einem Jahr College Hockey in den USA und einer weiteren Spielzeit bei den Jungpanthern Augsburg beendete er seine aktive Zeit 2002 und konzentrierte sich auf sein Studium. Von 2007 bis 2011 war er Geschäftsführer beim Herner EV und auch für den sportlichen Bereich mitverantwortlich. In der Spielzeit 2008/ 2009 bestand eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Hernern und den Pinguinen, aufgrund welcher die damaligen Krefelder Spieler Jan-Niklas Pietsch und Joel Keussen beim HEV zum Einsatz kamen. Danach blieb Roos zwar im Ruhrgebiet, wechselte aber zum Ligakonkurrenten nach Duisburg. Bei den Füchsen ist er von 2011 – 2015 Sportdirektor und Co-Trainer gewesen.





 


In dieser Zeit hatte es eine intensive Zusammenarbeit mit den Pinguinen und auch dem KEV 81 gegeben. „Damals hatten wir sowohl mit Rüdiger Noack und Rick Adduono als auch mit Elmar Schmitz sehr gut zusammengearbeitet und uns wöchentlich abgestimmt, welche Spieler DEL, Oberliga oder DNL trainieren bzw. spielen. Insgesamt konnten wir in diesem Förderlizenzkonstrukt talentierte Spieler, wie beispielsweise Kevin Orendorz, optimal weiter entwickeln“, erinnert sich Matthias Roos zurück. Über Bad Nauheim, wo er von Mai 2015 bis Oktober 2016 als Geschäftsstellenleiter und Teammanager, tätig gewesen ist, war Roos letzten November schließlich nach Krefeld gekommen. „Hinter uns liegt eine schwierige Saison, in der insbesondere die Heimniederlagen schmerzhaft gewesen sind. Nun gilt es die abgelaufene Spielzeit konsequent zu analysieren, entsprechende Entscheidungen zu treffen und uns für die nächste Spielzeit in eine bestmögliche Ausgangsposition zu bringen. Rick Adduono und ich werden in den nächsten Wochen viele Spiele sehen und geeignete Spieler in Europa und Nordamerika scouten“, so Roos weiter. Rüdiger Noack wird den Krefeld Pinguinen als Berater des Aufsichtsrates weiterhin zur Verfügung stehen.

 


Wolfgang Schulz, Aufsichtsratsvorsitzender der Krefeld Pinguine: „Unser Dank gilt in erster Linie natürlich Rüdiger Noack, der die Geschicke der Krefeld Pinguine so viele Jahre erfolgreich mitgestaltet hat. Auf diese Erfahrung wollen und können wir auch in Zukunft nicht verzichten, weshalb wir froh sind, dass Rüdiger Noack uns in anderer Position erhalten bleibt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Matthias Roos, der uns von Rüdiger Noack empfohlen wurde. Roos kennt das Krefelder Eishockey bereits durch seine vorherigen Stationen. Die Einarbeitungszeit wird also kurz ausfallen, wir werden direkt mit der Planung für 2017/18 starten können.“



( Foto Ralf Schmitt )

 


krefeld

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

 

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.


 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 791 Gäste online