(DEL/Iserlohn) PM Wenn die Iserlohn Roosters am 12. August ihr erstes Testspiel bestreiten, dann werden sich die Sauerländer in einem komplett neuen Outfit präsentieren.

( Foto Iserlohn Roosters )
Daheim aber wird vor allem die Farbe ´blau` wieder im Mittelpunkt stehen. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, unsere Heimspiele in blau zu bestreiten“, unterstreicht Prokurist und Geschäftsstellenleiter Bernd Schutzeigel. Auswärts gehen die Sauerländer in weißen Jerseys aufs Eis, das Alternativ-Trikot ist schwarz. Die Vorderseite jedes Trikots ist geprägt vom Iserlohner Stadtwappen, dessen Konturen im Hintergrund hinterlegt sind. Auf dem Kragen aller Jerseys ist der bekannte Slogan ´Ein Team. Eine Region. Eine Leidenschaft.` genauso zu sehen, wie die Logos aus unterschiedlichen Äras des EC Deilinghofen. Alle Trikots werden vom langjährigen Roosters-Partner Metzen hergestellt.
Der Mannschaft gefällt es: „Die Trikots sind toll. Sie verbinden die Tradition unserer Stadt und unseres Clubs in einem neuen Layout. Klassisch und aufgeräumt“, sagt Stürmer Marko Friedrich. Marcel Kahle geht’s da ähnlich: „Mich hat besonders gefreut, dass die Logos des alten ECD wieder in Erinnerung gerufen werden. Tradition im Sport ist wichtig, deshalb war gerade diese Entscheidung richtig!“
Erster Verkaufstag für die neuen Trikots ist Samstag, der 5. August. Bereits beim ersten Training werden die ersten neuen Jerseys zu bekommen sein. Fantrikots kosten 79,90 €, bereits vorher sind sie im Online-Shop bestellbar.

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(DEB) PM Vom 31.07.-04.08.2017 findet im Bundesleistungszentrum in Füssen das „Christian Ehrhoff U16 Supercamp 2017“ statt. Das Camp für die Nachwuchsspieler wird durch Zuschüsse des NHL-Development Fonds, der NHLPA und vom World Cup of Hockey unterstützt. Unter der sportlichen Leitung der U16-Bundestrainer Stefan Mayer und Norbert Weber werden insgesamt 46 Spieler aus 19 Vereinen teilnehmen. 
(Foto: DEB)
Stefan Mayer, U16-Bundestrainer: „Die Trainer haben die Möglichkeit die U16 zum Beginn der Saison mit einem großen Kader von 46 Spielern zu sichten und zu trainieren. In diesem Camp werden wir vor allem an den Skills arbeiten und uns an die Spielprinzipien des DEB altersgerecht herantasten. Uns steht professionelle Unterstützung in Form eines nordamerikanischen Techniktrainers, eines Athletiktrainers, eines Torwarttrainers und eines Sportpsychologen zur Verfügung.
Beim täglichen Abschlusstraining werden die Jungs in zwei kompletten Teams unter Wettkampfbedingungen gegeneinander antreten. Hier können sich die Spieler für das Mitte August anstehende internationale Turnier in Österreich empfehlen.“
Teilnehmer:
| Verein | Name | Vorname | Position |
| Düsseldorfer EG | Bartuli | Michael | S |
| EC Bad Tölz | Fichtner | Alexander | V |
| Eham | Josef | S | |
| EHC Klostersee | Danzer | Ludwig | S |
| EHC München | Schwaiger | Daniel | S / V |
| Eisbären Juniors Berlin | Dopatka | Pascal | S |
| Porunov | Oleg Leon | S | |
| Simon | Edgar | S | |
| ELZ Jungadler Mannheim | Pilu | Fabrizio | V |
| Ramoser | Julius | S | |
| Pronin | Daniel | S | |
| Zbaranski | Dominik | S | |
| Elias | Florian | S | |
| Samanski | Joshua | S | |
| Natterer | Jonas | TW | |
| ERC Ingolstadt | Adam | David | |
| ES Weißwasser | Tiefensee | Arno | TW |
| ESV Kaufbeuren | Stowasser | Simon | V |
| Diebold | David | S | |
| Burghart | Yannik | S | |
| Schweiger | Markus | S | |
| Schurr | Felix | S | |
| Miller | Maximilian | S | |
| Mayer | Luca | TW | |
| EV Landshut | Baßler | Fabian | S |
| EV Lindau | Volek | Justin | S |
| EV Regensburg | Herrmann | Fabian | S / V |
| Hamburger SV | Vieregge | Nick Jordan | TW |
| KEC „Die Haie“ | Münzenberger | Luca | V |
| Geuss | Joshua | V | |
| Glötzl | Maximilian | S / V | |
| Petersen | Jussi | S | |
| Bruch | Daniel | S | |
| Krefelder EV | Scholz | Dustin | V |
| Stützle | Tim | S | |
| Red Bull Salzburg | Menner | Maximilian | V |
| Szuber | Maksymilian | V | |
| Dube | Samuel | S | |
| Peterka | John | S | |
| Bugl | Florian | TW | |
| SC Bietigheim-Bissingen | Borzecki | Jakub | S |
| Martinovic | Jimmy Noah | ||
| Schwenninger ERC | Khaydarov | Marat | S |
| Starbulls Rosenheim | Mayer | Maximilian | V |
| Reichel | Lukas | S | |
| Schundra | Marius | TW |
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(DEB/Nationalmannschaft) Der neue NHL Rekordhalter Tom Kühnhackl präsentierte am letzten Freitag in seiner Heimatstadt Landshut zum zweiten Mal den STANLEY CUP, den er mit den Pittsburgh Penguins in der NHL Saison 2016/2017 erfolgreich verteidigen konnte. Mit diesem zweiten Triumph schrieb der Sohn von Erich Kühnhackl deutsche Sportgeschichte.

(Foto: Andreas Höppner)
Traditionell darf jeder Stanley Cup Sieger eines NHL Teams die Trophäe für einen Tag behalten und damit "fast" alles machen was es ihm beliebt. Tom Kühnhackl brachte LORD STANLEY (Stanley Cup) zum zweiten Mal innerhalb von einem Jahr in seine Geburtsstadt Landshut, wo er in den Landshuter Bernlochner Stadtsälen vom Bürgermeister und geladenen Gästen empfangen wurde. Es sollte eigentlich pünktlich um 13 Uhr beginnen, doch die Kontrollen am Münchner Flughafen sorgten für eine kleine Verspätung.
Im letzten Jahr präsentierte Tom Kühnhackl die Trophäe den über 2.000 Fans auf dem Rathausplatz und so konnte man sich mit einer längeren Wartezeit auch ein Foto mit dem Cup und dem deutschen NHL Star ergattern. Dieses Jahr waren 250 geladene Gäste, darunter Freunde, Familie und Landshuter Nachwuchsspieler anwesend, die den neuen NHL Rekordhalter Tom Kühnhackl gebürend feierten.
Sky Moderator Michael Lepold führte die Gäste durch den offziellen Teil und Landshut Bürgermeister Erwin Schneck würdigte Tom Kühnhackl als Aushängeschild für Landshut, bevor er sich zum zweiten Mal in das goldene Buch der Stadt Landshut eintragen durfte. "Jeder Eishockeyspielter träumt von der NHL und von diesem Cup. Wenn man diesen dann gewinnen kann, ist das eines der größten sportlichen Ereignisse die es gibt. Den Cup dann ein zweites Mal zu holen, lässt sich in Worte kaum beschreiben", so Tom Kühnhackl zur Presse.
Danach waren Fotos angesagt und jeder, egal ob Groß oder Klein nutzte die Gelegenheit um sich mit Tom Kühnhackl und dem Stanley Cup ablichten zu lassen. Der Stanley Cup ging dann am Samstag wieder auf die Reise, als erstes mit dem Ziel Finnland zu Olli Mättä, dann nach Schweden zu Carl Hagelin und Patric Hörnqvist und anschliessend in unser Nachbarland die Schweiz zu Mark Streit.
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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie präsentieren ihr neues Spiel-Outfit für die Saison 2017/18. Der neue Helm wurde wieder von Haie-Partner STETSON EUROPE designt.

( Foto Kölner Haie)
In den Heimspielen der Kölner Haie gilt ab sofort wieder: Rot ist Trumpf! Sowohl das neue Heim-Trikot als auch der wieder von der amerikanischen Kultmarke für Kopfbedeckungen, STETSON, designte Helm sind in der Farbe Rot designt. Auswärts tritt der KEC wieder in weißen Jerseys an. Als Alternativ-Trikot dient der komplett schwarze Dress. Alle drei Trikots werden auch 2017/18 vom langjährigen Haie-Partner OWAYO hergestellt.
Den Haie-Stars gefällt's: "Wir haben beim KEC ja traditionell coole Trikots. Aber die von dieser Saison sind besonders aufgeräumt und klassisch. Mir gefällt das Rote am besten", ist Moritz Müller vom neuen Heim-Trikot begeistert. Auch Kai Hospelt ist überzeugt von der neuen Arbeitskleidung: "Für mich ist Rot die Farbe, die ich am meisten mit Köln verbinde. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir zu Hause jetzt wieder in Rot spielen." Goalie Gustaf Wesslau bringt es auf den Punkt: "Egal welches, ich werde stolz sein, wenn ich wieder im Haie-Trikot auf dem Eis stehe."
Der Verkaufsstart für die neuen Trikots erfolgt am 4. August, im Rahmen der Eröffnung des neuen HAIEstores (Gummersbacher Str. 4, Köln-Deutz) und im Haie-Online-Shop (shop.haie.de). Die Preise für die Fantrikots bleiben auch in dieser Saison unverändert. Kinder-Trikots kosten 69,00 Euro, Trikots für Erwachsene 85,00 Euro.
Der neue Haie-Helm wurde im zweiten Jahr in Folge von STETSON EUROPE designt. "Wir freuen uns auch in der neuen Saison das mit einbringen zu können, was wir am besten können - stylische Kopfbedeckungen", erklärt Michal R. "Bronski" Brzozowski von STETSON EUROPE. "Dieses Mal kommt das Design in authentischer Woolrich-Karo-Optik. Stark für die Fans: Im HAIEstore wird es in Kürze STETSON-Kappen im selben Design geben. So können sich die Fans ihrem Team noch näher fühlen."
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(DEL/Ingolstadt) PM Kein guter Anfang für Ingolstadts Neuzugang Brock Trotter. Schon vor dem ersten Bully gibt es Probleme, wie gehts es nun weiter?

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Der ERC Ingolstadt hat Stürmer Brock Trotter am Freitag bis auf weiteres suspendiert, da der Neuzugang gegen die Werte des Clubs verstoßen hat. Genauere Angaben zum Anlass oder zu möglichen weiteren Schritten macht der ERC nicht.

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(DEL/Krefeld) PM Die Verantwortlichen der Krefeld Pinguine und Mark Mancari sind heute übereingekommen den Vertrag, der noch bis zum Ende der Saison 2017/18 gilt, aufzulösen.
(Foto: Ralf Schmitt)
Marc Mancari war zur Spielzeit 2016/17 von den Augsburger Panthern an den Niederrhein gewechselt und hatte in 49 DEL-Spielen 12 Tore und 17 Assists erzielt. Auch in der Champions Hockey League gegen Oulu und Ostrava stand der mittlerweile dreifache Familienvater für die Pinguine auf dem Eis und konnte in vier Partien jeweils ein Tor und einen Assist beisteuern. Die Krefeld Pinguine wünschen Mark und seiner Frau Lise sowie den Kindern Kayden, Grayson und Myah alles Gute für die Zukunft.

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(DEL/München) PM Der deutsche Eishockeymeister EHC Red Bull München zieht zur Jahreswende für drei DEL-Spiele vom Olympia-Eisstadion in die 10.000 Zuschauer fassende Münchner Olympiahalle um.

(Foto: Gepa Pictures)
Zunächst empfangen die Münchner am 30. Dezember um 16.30 Uhr die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg zum oberbayerisch-fränkischen Derby. Es folgen die Partien gegen den siebenmaligen Meister Adler Mannheim (2. Januar, 19.30 Uhr) und gegen den DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin (5. Januar, 19.30 Uhr). Der Vorverkauf für die drei Begegnungen, die wieder unter dem Motto Hockey HALLEluja stehen, startet am 17. Oktober, die Preise für die Eintrittskarten variieren zwischen 8 und 38 Euro.
Die Zuschauer dürfen sich auch dieses Jahr wieder auf ein echtes Eishockey-Spektakel freuen. So werden die Spiele von einer Lasershow begleitet, mit Nürnberg, Mannheim und Berlin fordern drei echte Topteams den Meister heraus. Schon in den vergangenen beiden Spielzeiten trugen die Red Bulls jeweils zwei DEL-Partien vor ausverkauftem Haus unter der einzigartigen Zeltdachkonstruktion aus, heuer dürfen sich die Fans sogar auf drei Duelle in der Olympiahalle freuen.
Für die eingefleischten Anhänger richtet der Klub erneut eine eigene Fankurve mit über 1.300 Plätzen in der Ostkurve der Olympiahalle ein. Für diese Spezialkategorie werden die Tickets zunächst ab Anfang Oktober ausschließlich an Stehplatz-Dauerkarteninhaber und Fanklub-Mitglieder des EHC Red Bull München verkauft, ab dem 17. Oktober gehen die Fankurventickets auch in den offiziellen Vorverkauf. Für die Anhänger der gegnerischen Teams gibt es ebenfalls Tickets dieser Kategorie auf der gegenüberliegenden Seite der Olympiahalle.

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(DEL/Ingolstadt) PM Angriffslustiges Blau und klassisches Weiß: Der ERC Ingolstadt hat am Mittwochabend vor Fans und Medienvertretern seine Trikots für die Saison 2017/18 vorgestellt. Tommy Samuelssons Mannschaft startet am 8. September in die neue Spielzeit der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

(Foto: Johannes Traub / st-foto)
Zur Trikotpräsentation
Der ERC Ingolstadt hatte in diesem Jahr auch die Fans zur Trikotvorstellung in den SATURN am Westpark eingeladen. ERC-Torjäger John Laliberte und die beiden Neuzugänge Matt Pelech und Laurin Braun präsentierten die Spieluniformen und gaben im Anschluss Autogramme. „Die neuen Trikots sind ein echter Hingucker“, sagte Laliberte, der im Vorjahr auch das Kapitäns-C auf dem Trikot trug. „Wir werden sie mit Stolz tragen und das hoffentlich ganz, ganz lange ins nächste Frühjahr hinein.“
„Wir freuen uns sehr, dass der ERC nun bereits zum dritten Mal seine neuen Trikots bei uns im SATURN vorstellt. Es ist jedes Mal ein tolles Highlight für die Fans und unsere Kunden. Wir wünschen den Panthern für die kommende Saison 2017/18 viel Erfolg und drücken ganz fest die Daumen!", so Dirk Huffert, Geschäftsführer des SATURN am Westpark. Der Technikfachmarkt hatte für die Fans einen Burger-Foodtruck organisiert und den ganzen Tag über ein spezielles ERC-Angebot: So konnten Fans das Pantherlogo für den Schnäppchenpreis von fünf Euro auf die Handyhülle drucken lassen.
Zum Trikot
„Die Aufbruchsstimmung, die bei der Mannschaft, den Fans und dem gesamten Umfeld des ERC spürbar ist, soll sich auch im Trikot widerspiegeln“, sagt Claudius Rehbein, Direktor Marketing und Kommunikation. „So ist das ganz dunkle Blau der Vorjahre beim Heimtrikot einem aggressiven helleren Farbton gewichen, der in einem Streifen am unteren Rand des Trikots sowie an den Ärmeln eingesetzt wird. Das weiße Auswärtstrikot hingegen vereinigt klassische und moderne Elemente, zum Beispiel den blauen Streifen, der von zwei dünnen dunkelblauen Linien umrahmt wird.“
Um die Identifikation mit der Region noch weiter herauszustellen, findet sich der Panther aus dem Stadtwappen heuer auch als Wasserzeichen auf dem Rücken des Trikots wider. Die Nummern auf Ärmeln und Rücken sind doppelt genäht, so dass jeweils eine kleine Outline entsteht.
„Das Trikotdesign ist eine konsequente Weiterentwicklung der Vorjahre“, sagt Rehbein. Der bei Spielern beliebte Sotchi-Schnitt, den auch die deutsche Nationalmannschaft spielt, wurde beibehalten, ebenso die unaufgeregte, aufgeräumte Gestaltung. Beliebte Elemente wie das Stadtwappen am Kragen sowie die zentrale Platzierung des aufgenähten ERC-Wappens wurden beibehalten.
Auch zur neuen Saison gibt es das Heim- und Auswärtstrikot zusätzlich als Kurzarm- und Girlie-Variante, um das Tragen auch beim Freizeitsport oder im Biergarten zu ermöglichen und dieses Feld nicht komplett dem Fußball zu überlassen.

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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) holen den erfahrenen Boris Blank noch einmal zurück an den Seilersee. Der Stürmer unterzeichnete einen Jahresvertrag. Eigentlich hatten sich die Sauerländer entschieden, Blank keinen neuen Vertrag anzubieten und die Position mit einem anderen deutschen Spieler zu besetzen.

(Foto:Heike Feiner)
„Dieser Transfer hat sich zerschlagen. Als sich diese Entwicklung abzeichnete, habe ich Kontakt zu Boris aufgenommen und ihn gefragt, ob er sich vorstellen kann, für sein viertes Jahr an den Seilersee zurückzukehren. Er hat zu unser aller Freude zugestimmt“, so Roostersmanager Karsten Mende. Der Außenstürmer stand in 880 Spielen in der DEL auf dem Eis, wird, vorausgesetzt er bleibt gesund, in der kommenden Saison die magische Grenze von 900 Spielen erreichen.
„ Boris war bis zum letzten Tag der vergangenen Saison körperlich fit, war in jeder Sturmreihe einsetzbar und einer der Charaktere, die immer dazu beigetragen haben, unsere jungen Spieler mit seinen Taten auf und abseits des Eises besser zu machen. Dasholen wir uns jetzt zurück“, ergänzt Cheftrainer Jari Pasanen.
Blank hat sich den Sommer über fit gehalten und freut sich jetzt auf seine Rückkehr an den Seilersee. Boris Blank: „Mein Verhältnis zu Karsten Mende und den Roosters war auch nach meinem Abschied gut, wir haben ein paar Mal telefoniert. Jetzt zurückzukehren fällt mir einfach, denn alle Beteiligten haben mit offenen Karten gespielt. Das ist das entscheidende. Ich freue mich auf diesem Niveau und am Seilersee noch eine weitere Saison spielen zu können!“

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(DEL/Straubing) PM Seit Wochen sehnen Fans, Partner und Sponsoren, Gesellschafter sowie Sammler die Veröffentlichung der neuen Trikots herbei. Nun ist der Zeitpunkt gekommen und die Straubing Tigers präsentieren die Saison-Jerseys 2017/2018!

(Foto: Straubing Tigers)
Heim- und Auswärtstrikot:
Das „Regular“ ist wie gewohnt im traditionellen Tigers-Blau gehalten. Der aussagekräftige Grundton wird von eleganten, dunkelblauen Designelementen flankiert und von weißen Verlaufslinien abgerundet. Dies ergibt einen optimalen Mix eines klassischen Eishockeytrikots gepaart mit den Stiltechniken der Gegenwart. Der „Away-Ausführung“ liegt ein reines Weiß zugrunde. Diese verfügt, farblich angepasst, über identische Gestaltungselemente wie das blaue Heimjersey. Im Stil eines NHL-Trikots wurde heuer ein charakterstarker V-Kragen eingepasst und in der Halsregion mit dem Tigers-Logo versehen.
Auf der Rückseite beider Versionen wird ein ganz besonderes Jubiläum dokumentiert: Knapp über dem Saum prangt der Schriftzug „50 Jahre Eisstadion am Pulverturm“. Damit wird der Verbundenheit zur Heimspielstätte und der Stadt Straubing nachhaltig Ausdruck verliehen.
Beide Varianten sind in der sogenannten „Waben-Optik“ gestaltet, d. h. ein Wabenmuster wird leicht angedeutet. Geschäftsführerin Gaby Sennebogen erklärt dazu mit einem Augenzwinkern: „Vielleicht ist das ein gutes Omen, denn Bienenwaben werden ja bekanntlich fleißig befüllt. Wenn sich das mit unserem Punktekonto ähnlich verhält, haben wir bestimmt nichts dagegen.“
3rd-Trikot (Ausweichtrikot):
Das 3rd-Trikot ist die Alternative für Heimspiele und dieses Jahr in Anthrazit gehalten. Es unterscheidet sich von den Heim- und Auswärtstrikots dahingehend, dass auf der Vorderseite (im unteren Bereich) das Tigers-Logo durch die Aufschrift „50 Jahre Eisstadion am Pulverturm 1967 – 2017“ ersetzt wurde. „Damit wird das dritte Trikot zu einem Jubiläumstrikot. Der Hinweis in Sachen besonderer Stadion-Geburtstag ist aus der aktiven Fanszene gekommen und wurde von uns gerne aufgegriffen“, beschreibt Gaby Sennebogen die Intension des Jerseys. Wie auch in den beiden vorangegangen Jahren soll das „Third-Jersey“ der X-Faktor bei wichtigen Heimspielen sein und mit dem guten Omen dafür sorgen, dass die Zähler im Gäuboden bleiben.
Ein herzlicher Dank…
…geht an die Hauptsponsoren „Stoffel Holding“ und „Hacker-Pschorr Bräu“, an die Exklusivpartner „Deutsche Technoplast“, „Haller-Gruppe“, „Maschinenbau Stahl“, „Richter + Frenzel“, „Trispa“ und „DefShop“ sowie „Bauer“, den Partner im Ausrüstungsbereich. Die genannten Unternehmen sind auf allen Tigers-Trikots zu sehen.
Last but not least sind auch Maximilian Schötz von Kontrastreich // Web & Design (www.kontrastreich.design) und Jersey 53 als langjähriger Trikot-Partner für die Trikotgestaltung lobend zu erwähnen.
Die Fantrikots können ab Mittwoch, 26.07.17, (im Laufe des Tages) im Online-Shop der Straubing Tigers unter www.straubing-tigers-shop.de bestellt werden.

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(DEL/Mannheim) PM Das Trainer-Trio der Adler um Sean Simpson ist komplett. Die nach Steve Walkers Abgang vakante Stelle wird ab 01. August von Jochen Hecht besetzt, der zusammen mit Colin Müller Chefcoach Simpson unterstützen wird.

(Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
„Teal ist gleich nach dem Abgang von Steve Walker auf mich zugekommen und hat gefragt, ob ich mir grundsätzlich vorstellen könne, als Co-Trainer zu arbeiten. Die Entscheidung war keine einfache für mich, da ich mir nach nur einem Jahr als Development Coach zunächst nicht sicher war, ob ich schon wieder für den strafferen Spielrhythmus bereit bin“, benötigte Hecht zunächst eine gewisse Bedenkzeit. „Da mir diese Aufgabe beim DEB schon viel Spaß gemacht hat, und ich es toll finde, direkt auf das Spiel einwirken sowie den Spielern unmittelbar helfen zu können, habe ich nach einigen Gesprächen mit Teal und Sean zugesagt“, so Hecht weiter.
Knapp 1.000 Spiele absolvierte Hecht in der NHL, nahm an diversen Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen für das deutsche Nationalteam teil und bestritt nicht zuletzt 431 Partien in der Deutschen Eishockey Liga – allesamt ausschließlich für die Adler. In Neckarau aufgewachsen, machte Hecht seine ersten Gehversuche auf dem Eis beim MERC, absolvierte sein erstes Adler-Spiel mit 17 Jahren, gewann 1997, 1998 und 2015 mit den Quadratestädtern die deutsche Meisterschaft. Im Sommer 2016 beendete der einstige Zweitrundendraftpick der St. Louis Blues nach 22 Profi-Jahren im Alter von 39 Jahren seine aktive Laufbahn und fungierte fortan als Development Coach in der Organisation der Adler. Diese Position ist für Hecht künftig nicht mehr mit den Aufgaben des Co-Trainers vereinbar.
Für die Neubesetzung dieser Stelle werden derzeit alle Optionen geprüft. „Jochen hatte ein erfolgreiches erstes Jahr, hat sich sehr schnell im Trainingsjob zurechtgefunden. Er ist die beste Lösung, auch weil er die internen Abläufe schon kennt. Wir sind froh über seine Entscheidung, dass er mit uns seinen nächsten Karriereschritt gehen möchte“, erläutert Adler-Manager Teal Fowler die Entscheidung.

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(DEB) Bundestrainer Christian Künast nominiert Verteidiger John Boger für das Sommercamp der U20 Nationalmannschaft des DEB vom 18 - 23.07.17 in Füssen.

( Foto Helmut Bauer )
Hier wird er nicht nur die Off-ICE Leistungstest des DEB durchstehen, sondern sich auch auf dem Eis beweisen müssen. Zunächst wurden die athletischen Fähigkeiten überprüft. Anschließend ging es ab dem 19.07. aufs Eis.
Für John geht es dabei auch um die Nominierung zum 4-Nationen-Turnier vom 25.-30.07.17 in Zilina/Slowakei. Gegner sind die Mannschaften aus der Slowakei,Tschechien und der Schweiz.
Der ESV Kaufbeuren wünscht John viel Erfolg und Durchsetzungsvermögen bei dieser Maßnahme.
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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt (DEL) und der ESV Kaufbeuren (DEL2) setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auch nach Aufhebung der Kooperationspflicht fort. Beide Clubs setzen so ein klares Zeichen für die Förderung talentierter Nachwuchsspieler.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und die DEL2 haben ihre Bestimmungen zur Nachwuchsförderung zur Saison 2017/18 geändert. Demnach muss jeder Erstligist stets drei förderlizenzfähige Spieler lizenziert haben. Eine Kooperation mit einem DEL2-Club ist zur neuen Spielzeit jedoch keine Verpflichtung mehr.
„Der ERC und der ESVK hatten aber echtes Interesse daran, weiter zusammenzuarbeiten“, sagt ERC-Geschäftsführer Claus Gröbner. „Wir haben eine Ebene geschaffen, auf der sich junge Spieler wie Simon Schütz und Christoph Kiefersauer weiterentwickelt haben. Gleichzeitig wissen wir auch um die jahrzehntelange gute Nachwuchsarbeit des ESVK und schätzen die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in den vergangenen Jahren.“
Michael Kreitl, Geschäftsführer der ESVK Spielbetriebs GmbH: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass die sehr gut funktionierende Kooperation mit dem ERC Ingolstadt nun schon in das dritte Jahr geht. Es hat sich in den letzten beiden Jahren gezeigt, dass sich die jungen Spieler des ERC wie zum Beispiel Christoph Kiefersauer und Simon Schütz in Kaufbeuren sehr gut weiterentwickeln können. Unsere jungen und talentierten Spieler stehen dagegen im direkten Blickfeld eines DEL-Clubs und wer weiß, ob sich der eine oder andere in Zukunft nicht auch für Einsätze beim ERC Ingolstadt empfehlen kann.“
ERC-Sportdirektor Larry Mitchell betont: „Ingolstadt und Kaufbeuren haben die Kooperation gelebt. ESVK-Trainer Andreas Brockmann hat das in der vergangenen Saison gut gemacht und den jungen Spieler, wenn sie es sich verdient hatten, viel Eiszeit gegeben. Sie erhielten Eiszeit in verschiedensten Spielsituationen, das hat ihnen weitergeholfen. Unser Coach Tommy Samuelsson hat unsere Talente für ihre guten Leistungen mit Einsätzen in der DEL honoriert. Die Sahne oben drauf wäre, wenn künftig auch Spieler aus Kaufbeuren den Weg über uns in die erste Liga schaffen würden. Das ist meine Hoffnung.“
Gemäß einer DEL2-Forderung wird Kaufbeuren hinsichtlich Förderlizenzspieler DEL-exklusiv mit Ingolstadt kooperieren. Theoretisch ausgenommen wären hierbei Torhüter.
Kooperationsübersicht 2016/17
Marco Eisenhut:
52 Spiele für ERC Ingolstadt (12 Einsätze und 36x Back up in DEL, 4x Back up in Champions Hockey League)
4 Spiele für ESV Kaufbeuren (4 Einsätze)
Christoph Kiefersauer:
18 Spiele für ERC Ingolstadt (15 DEL-Spiele und 3 Spiele in Champions Hockey League, 1 Punkt)
46 DEL2-Spiele für ESV Kaufbeuren (35 Hauptrundenspiele, 11 Playoffspiele, 6 Punkte)
Bastian Kucis:
3 Spiele für ERC Ingolstadt (3x Back up in DEL)
35 Spiele für ESV Kaufbeuren (35 Einsätze in DNL)
Simon Schütz:
15 Spiele für ERC Ingolstadt (12 Hauptrundenspiele und 1 Playoffspiel in DEL, 2 Spiele in Champions Hockey League , 1 Punkt)
45 DEL2-Spiele für ESV Kaufbeuren (35 Hauptrundenspiele, 10 Playoffspiele, 23 Punkte)
Fabio Wagner:
52 Spiele für ERC Ingolstadt (47 Hauptrundenspiele und 1 Playoffspiel in DEL, 4 Spiele in Champions Hockey League, 4 Punkte)
1 DEL2-Spiel für ESV Kaufbeuren (1 Punkt)
Zur Förderlizenz
Unter einer Förderlizenz versteht man ein Zweitspielrecht für einen Spieler in einer weiteren Liga. Folgende Punkte zur Förderlizenz im Überblick:
Den Regularien nach können nur Spieler mit einer Förderlizenz ausgestattet werden, die nach dem 31. Dezember der jeweiligen Saison das 24. Lebensjahr vollenden. Für die Saison 2017/18 ist also der Geburtsjahrgang 1994 der älteste, der mit einer Förderlizenz ausgestattet werden kann.
Der Spieler muss, entsprechend der Vorschriften des Eishockeyweltverbandes IIHF, für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sein.
Der Spieler darf nicht schon mehr als 120 DEL-Spiele bestritten haben.
Jeder DEL-Club muss zu jeder Zeit mindestens drei Förderlizenzspieler lizenziert haben.
Pro DEL2-Club können maximal sechs Spieler mit doppelter Spielberechtigung an einem Spieltag eingesetzt werden. Bei der DEL gibt es keine Beschränkung.
Um für einen DEL2-Club auch in den Playoffs spielberichtig zu sein, muss ein Förderlizenzspieler zumindest 20 Spieler in der Hauptrunde für den DEL2-Club absolviert haben (Torhüter: 300 Einsatzminuten).
Jeder DEL2-Club kann bezüglich Förderlizenzen nur einen Partner aus der DEL haben (Ausnahme: Torhüter).

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(DEB/Nationalmannschaft) Philip Gogulla hat das Nationalmannschafts-Kapitel beendet. Der Kölner Stürmer informierte Bundestrainer Marco Sturm jüngst über seinen Rücktritt. „Die Belastungen im DEL-Spielbetrieb sowie bei den internationalen Einsätzen sind von Jahr zu Jahr gestiegen. Seit dem Beginn meiner Nationalmannschafts-Karriere war ich fast bei allen großen Turnieren dabei, daher möchte ich in Zukunft etwas kürzer treten“, begründete der gebürtige Düsseldorfer.

( Foto Heike Feiner )
Gogulla kann auf 157 Einsätze für sein Land mit insgesamt 104 Scorerpunkten zurückblicken. Damit steht er allein im Hinblick auf Länderspieleinsätze unter den Top-20 aller deutschen Eishockey-Nationalspieler. Der bald 30 Jahre alte Außenstürmer nahm seit 2006 an zehn Weltmeisterschaften teil. Sein letzter Treffer gelang ihm während der vergangenen Heim-WM zum zwischenzeitlichen 2:2 gegen Schweden (2:7). „Ich war immer stolz, für Deutschland zu spielen, hatte tolle Jahre und bedanke mich bei allen, die meine Wege gekreuzt haben“, sagte der Linksschütze.
Gogullas persönliche Höhepunkte waren u.a. die Heim-WM 2010 mit dem Eröffnungsspiel gegen das Team USA „Auf Schalke“, sein entscheidendes Tor im Viertelfinale zum 1:0 über die Schweiz sowie seine erste Weltmeisterschaft 2006 in Amiens (Div. I). An Moskau 2007 und St. Petersburg 2016 denke er ebenfalls gern zurück, betonte Gogulla.
Auch die WM in der Slowakei im Jahre 2011 bleibt dem Haie-Angreifer in bester Erinnerung. Nach dem historischen 2:0 über Russland hatte die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) auch noch ein 4:3 gegen den mit NHL-Stars gespickten Gastgeber Slowakei nachgelegt. Gogulla: „Als wir zwischenzeitlich 4:0 geführt hatten, war es so still, wie ich es in einer Arena mit fast 10.000 Fans noch nie erlebt habe. Aber als die Slowaken dann auf 4:3 herangekommen sind, war das nur noch ohrenbetäubender Lärm.“
DEB-Präsident Franz Reindl: „Der Deutsche Eishockey-Bund bedankt sich mit großem Respekt bei Philip. Ich persönlich durfte in verschiedenen Positionen die Zusammenarbeit mit Philip genießen. Auf der einen Seite finde ich diesen Schritt zwar höchst bedauernswert, weil er sich noch in einem sehr guten Leistungssportalter befindet und großes Potential hat. Auf der anderen Seite hat Philip als verdienter Nationalspieler viele Länderspiele in den Knochen und ich kann verstehen, wenn er auf seinen Körper und die mentale Bereitschaft hört. Wir wünschen ihm viel Glück in der kommenden Saison mit den Haien und für seine weitere Karriere.“
Ohne Tiffels und Mauer
Bundestrainer Marco Sturm muss bei den anstehenden Olympia- Leistungstests in Heidelberg (23. – 26.7.) neben Gogulla auch auf WM-Shootingstar Frederik Tiffels sowie Frank Mauer vom Deutschen Meister EHC Red Bull München verzichten. Während Tiffels in der kommenden Woche nach Nordamerika reist, um am Trainingscamp der Pittsburgh Penguins teilzunehmen, kommen für Mauer die Leistungstests nach überstandener Oberkörperverletzung noch ein wenig zu früh. Damit reduziert sich der Kader auf 26 Feldspieler.
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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben in der Nacht einen weiteren neuen Stürmer für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Aus der nordamerikanischen Profiliga AHL wechselt der 26 Jahre alte US-Amerikaner Chris Brown an den Seilersee. Beide Seiten verständigten sich zunächst auf eine Zusammenarbeit für eine Spielzeit.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Brown stand in der vergangenen Saison bei den New York Rangers unter Vertrag, die ihn als Assistenzkapitän beim Farmteam aus Hartfort zum Einsatz brachten. „Chris sucht eine neue Herausforderung in Europa, deshalb hat er sich entschieden, bekannte Strukturen zu verlassen und sich uns anzuschließen. Wir sind sehr stolz darauf, uns einen entsprechenden Namen gemacht zu haben und freuen uns, dass ein Stürmer wie er sich für unseren Club entschieden hat“, unterstreicht Manager Karsten Mende.
Schaut man auf Browns fünf bisherigen Profijahre zurück, zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz in punkto Scoringtouch und Defensivleistung. Knapp über 40 Punkte verbuchte der Neuzugang in jeder seiner AHL-Spielzeiten und das obwohl er, mit Ausnahme der vergangenen Saison in Hartfort, immer auch für mehrere Wochen zum NHL-Kader seiner Clubs gehörte. Auch seine Plus/Minus-Bilanz war mit Ausnahme der letzten Saison für einen Offensivmann seiner Qualität stets positiv. Insgesamt stand Brown 23 Mal in der NHL auf dem Eis, verbuchte in 311 AHL-Partien 86 Tore und 81 Assists. Seine Collegejahre verbrachte der gebürtige Texaner an der University of Michigan, wurde Champion der CCHA.
In Michigan spielte er unter anderem mit Louie Caporusso in einem Team. Von der U 17 bis zur U20 wurde er stets von USA Hockey für die Nachwuchsnationalmannschaften der USA nominiert, wurde U18 Weltmeister und sicherte sich mit der U20 die Bronzemedaille. Dort lernte Brown auch seinen neuen Teamkollegen Justin Florek kennen. 2009 wurde Brown von den Arizona Coyotes in der zweiten Runde (2#36) gedrafted.
„Chris weiß seinen Körper im Spiel einzubringen, das ist für uns wichtig. Er hat bewiesen, dass er auf wirklich jedem Niveau Tore schießen kann. Gleichzeitig sind seine schlittschuhläuferischen Möglichkeiten hervorragend, was ihm und uns Tempospiel ermöglicht“, sagt Cheftrainer Jari Pasanen.
Brown wird am Seilersee die Rückennummer 11 erhalten und wird am 30. Juli in Deutschland ankommen.

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben Evan McGrath mit einem einmonatigen Tryout-Vertrag ausgestattet. Der Kanadier wird Anfang August in Mannheim erwartet und dem Kader die nötige Tiefe verleihen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Wir sind sehr froh darüber, dass Evan zu uns wechselt. Er ist ein solider Zwei-Wege-Stürmer, der gute Voraussetzungen mitbringt“, so Manager Teal Fowler über den 1,83 Meter großen und 85 Kilo schweren Angreifer, der sowohl als Center als auch auf dem Flügel spielen kann.
McGrath war zuletzt in der multinationalen Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) für den Villacher SV aktiv und sammelte dort in 49 Pflichtspielen 37 Scorerpunkte (13 Tore, 24 Vorlagen). Seit 2010 spielt der in Oakville geborene Linksschütze in Europa, stand unter anderem 2013/14 für Frölunda HC in der ersten schwedischen Liga auf dem Eis.
Im Nachwuchs gehörte McGrath dem OHL-Team der Kitchener Rangers an, von 2006 bis 2010 absolvierte der 2004 in Runde vier gedraftete 31-Jährige über 280 AHL-Partien, in denen er 121 Punkte erzielte.
McGrath wird bei den Adlern die Trikotnummer 19 erhalten.

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