(DEL/Düsseldorf) PM Die neuen Trikots der Düsseldorfer EG wurden bei der großen Saisoneröffnung auf dem Marktplatz vor dem Rathaus erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Während das gelbe Auswärtstrikot schon bekannt war, bekamen die zahlreich erschienen Fans erstmals das rote Heim- und das anthrazitfarbene Ausweichtrikot zu sehen.

( Foto Düsseldorfer EG )
Geschäftsführer Stefan Adam: „Das rote Trikot steht traditionell für die DEG. Es ist Markenzeichen und Alleinstellungsmerkmal in der DEL für unseren Club. Deshalb war es von vornherein klar, dass wir auch in dieser Saison wieder vor unseren Fans im ISS Dome in Rot aufs Eis laufen wollen. Mit dem dritten Trikot neben dem schon jetzt äußerst beliebten gelben Outfit, wollten wir im Vergleich zur Vorsaison für eine stylische Abwechslung sorgen. Besonders bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei unserem Premium-Partner PSD Bank Rhein-Ruhr. Sie haben die Fläche auf der Brust des Heim- und Ausweichtrikots zugunsten anderer Präsenzen – unter anderem auf den Schultern – freigemacht und ermöglichen es uns so, eine weitere äußerst attraktive Werbefläche zu vermarkten. Hieran arbeiten wir natürlich bereits sehr intensiv.“
Wie auch bei dem gelben Auswärtstrikot, dessen Brust weiterhin das Logo von Hauptsponsor Völkel ziert, ist im Vergleich zur vergangenen Spielzeit das DEG-Logo nach oben gerückt. Dafür ist nun der Düsseldorfer Löwe sowie der Claim „Im Herzen Eins“ präsent. Die Trikots sind schon aktuell auf der DEG-Saisoneröffnung mit vielen Partnern und einer großen Autogrammstunde (noch bis 19 Uhr) erhältlich. Ab Dienstag gibt es sie dann auch im DEG-Fanshop an der Brehmstraße und natürlich online unter shop.deg-eishockey.de.

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(DEB) Saisonauftakt nach Maß: Die U16-Nationalmannschaft bezwingt das Team Schweiz „Weiß“ mit 9:1 (3:0; 3:0; 3:1) und steht damit nach dem letzten Spiel des 3-Nationen-Turniers in Kitzbühel (Österreich) ungeschlagen auf dem ersten Platz.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Das Team von U16-Trainergespann Mayer und Weber zeigte eine konzentrierte und engagierte Leistung. „Die Mannschaft überzeugte heute mit einem hervorragenden Passspiel und einer physischen Präsenz durch die schöne Tore rausgespielt werden konnten. Das gesamte Trainerteam ist hochzufrieden mit der Turnierleistung der Mannschaft“, freut sich Stefan Mayer nach Ende des erfolgreichen Saisonauftaktes.
Tore
1:0 (08:49) J.Eham (M.Szuber)
2:0 (18:18) D.Diebolder
3:0 (19:15) J.Peterka (T.Stützle, L.Danzer)
4:0 (25:01) J.Volek (T.Stülzle)
5:0 (37:09) D:Diebolder (P.Dopatka, J.Martinovic)
6:0 (38:05) L.Reichel (J.Eham, S.Dubé)
7:0 (40:56) J.Volek
8:0 (44:48) T.Stützle
9:0 (54:26) P.Dopatka (J.Scholz)
9:1 (55:09) M.Zaugg (T.Favre)
Strafminuten: Deutschland 12 – Schweiz „Weiß“ 6
Ein Tag davor konnte die U16-Nationalmannschaft den Zweiten Sieg im zweiten Spiel feiern
Die U16-Nationalmannschaft bezwingt die Schweizer Auswahlmannschaft „Rot“ mit 7:3 (2:0;2:2; 3:1) und feiert damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel beim 3-Nationen-Turnier in Kitzbühel (Österreich). Genau wie gestern wurden auch heute wieder alle Tore mit Ausnahme von einem von verschiedenen Schützen erzielt.
U16-Bundestrainer Stefan Mayer sah heute trotz eines stärkeren Gegegnübers eine deutliche Leistungssteigerung seiner Mansnchaft über die gesamte Distanz hinweg und freute sich um so mehr über den Auftritt der deutschen Jungs: „Mir hat unsere mutige offensive Spielweise gefallen. Auffallend war unsere große Einsatzbereitschaft. Ich bin stolz auf den selbstbewussten und spielerisch starken Auftritt unserer U16.“
Bester Spieler aus dem deutschen Team wurde Samuel Dubé.
Tore
1:0 (15:10) M.Schweiger (D.Bruch, J.Eham)
2:0 (16:37) L.Reichel (M.Mayer, D.Diebolder);
3:0 (26:51) M.Mayer (M.Menner, T.Stülze)
4:0 (28:34) J.Eham (D.Bruch)
4:1 (30:53) R.von Allmen (S.Knak, G.Chanton)
4:2 (39:34) V.Hofer (J.Bieri, L.Brand)
5:2 (40:13) S.Dubé
6:2 (44:08) S.Dubé (M.Glötzl)
7:2 (53:40) D.Bruch (J.Eham, J.Peterka)
7:3 (57:34) T.Campagna (J.Schwitter, G.Chanton)
Strafminuten: Deutschland 12 – Schweiz „Rot“ 6
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben das Endspiel um den Gäubodencup verloren. Gegen den ERC Ingolstadt unterlagen die Panther nach Penaltyschießen mit 2:3.

(Foto: Straubing Tigers)
Die Treffer für den AEV erzielten Thomas Holzmann (25.) und Matt White (36.). Alle drei Treffer für die Schanzer markierte Jacob Berglund (2., 30. 61.). Berglund trifft früh. Auch gegen Ingolstadt konnten die Zuschauer einen frühen Treffer bewundern. Nach einem langen Pass von Benedikt Kohl lief Berglund alleine auf Ben Meisner zu und ließ dem Goalie keine Chance (2.).
Der ERC verdiente sich die Führung in den Folgeminuten, aber mit zunehmender Spielzeit kam auch der AEV besser ins Spiel und gestaltete die Partie ausgeglichen. Treffer fielen im ersten Durchgang keine mehr. Holzmann und White treffen. Dies änderte sich im zweiten Drittel, als Holzmann einen wunderschönen Angriff über Evan Trupp und White erfolgreich abschloss (25.). Chancen zu einem weiteren Treffer waren da, aber das Tor fiel auf der anderen Seite. In Überzahl war erneut Berglund erfolgreich (30.). Ingolstadt war jetzt am Drücker, so dass Mike Stewart seine Auszeit nahm. Mit Erfolg, denn die Schwaben kamen danach erneut zum Ausgleich. White blieb bei einem Konter eiskalt und überwand Jochen Reimer im Tor der Schanzer (36.).
ERCI abgezockt bei den Penalties. Dies war gleichzeitig der verdiente Zwischenstand nach 40 Minuten. Im Schlussdrittel hatten beide Teams die Chance auf den Siegtreffer, aber die Goalies waren stets zur Stelle. Das Penaltyschießen musste somit über den Sieger beim Gäubodencup entscheiden.
Beim AEV scheiterten Michael Davies und Mark Cundari und da beim ERC Berglund und auch Greg Mauldin erfolgreich waren, geht der Pokal in diesem Jahr nach Ingolstadt.

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(DEL/Berlin) (Jörg Englbrecht) Der zweite Tag des Internationalen Sommerturniers begann mit einem Öffentlichen Eistraining der Eisbären Mannschaft und der großen Saisoneröffnungsautogrammstunde im Premiumbereich der Arena bevor das Spiel des Tages anstand.

(Foto: Eisbären Berlin/City Press)
Zum ersten Mal seit dem Jahre 2000 findet zwischen dem 18.8. und 20.08.2017 wieder ein Internationales Sommerturnier in Berlin statt. Gaben sich in der Vergangenheit Teams wie Dynamo Moskau oder der Schlittschuh-Club Langnau die Ehre, so haben sich die Eisbären Berlin zur Neuauflage den HC Ambri-Piotta aus der Schweiz und den HC Sparta Praha aus Tschechien zum vorsaisonalen Wettbewerb eingeladen.
HC Sparta Prag – HC Ambri-Piotta 5:2 (0:0, 2:2, 3:0)
Vom Eröffnungsbully an zeichnete sich für die insgesamt 1617 Zuschauer eine äußerst interessante Begegenung ab. Die ersten vier, fünf Minuten waren noch vom gegenseitigen Respekt geprägt, aber dann legten sowohl der Gigant aus der tschechischen Extraliga als auch der Nationalliga A-Vertreter los. Verteidiger Dvorak sorgte für die erste Großchance für Sparta, traf aber nur das Außennetz. Ihre erste Überzahl-Situation konnten die tschechischen Hauptstädter ebenfalls nicht nutzen, der HCAP kämpfte leidenschaftlich und hielt sich schadlos. Durch Fehler im Spielaufbau auf Seiten der Tschechen kamen die Schweizer nun zu Ihrer ersten größeren Möglichkeit.
Elias Bianchi tauchte alleine vor Sami Aittokallio auf, konnte den Torhüter der Prager aber nicht überwinden. In Minute 15 des ersten Spielabschnitts vergab Lukas Pech, der Topscorer des HC Sparta in der vergangenen Saison, die bis dato beste Gelegenheit zum Torerfolg. Einen Penalty konnte er gegen Tomas Kral nicht verwerten. Mit den letzten beiden Wechseln vor der Drittelpause konnte Sparta nochmals enormen Druck in der Zone der Eidgenossen ausüben, mit einem 0:0 ging es schließlich in die Kabine.
Im Mittelabschnitt steigerte sich die von beiden Teams intensiv geführte Partie weiter. Zunächst eine weitere Großchance für den HC Sparte durch Andrej Kudrna, aber dann brachte Marco Müller seine Farben nach mustergültiger Vorarbeit von Routinier Matt D'Agostini in Führung: 1:0 für den HCAP. In der 31. Minute erfolgte der Ausgleich durch Dominik Uher, Cernoch und Kudrna assistierten. Beflügelt von den Torerfolgen kam es nun zu Chancen auf beiden Seiten, doch erst eine doppelte Überzahl erlaubte es den Pragern in Führung zu gehen. Petr Zamorsky zog von der blauen Linie ab und Goalie Tomas Kral war zum zweiten Mal an diesem Nachmittag geschlagen. Bei 4 gegen 5 noch eine Gelegenheit in Unterzahl für Ambri und im Anschluss der Ausgleich: Direkt von der Strafbank kommend verwertete Zgraggen die Vorarbeiten von Kostner und Stucki und netzte zum 2:2 ein.
Gespannt erwartete das Publikum das letzte Drittel. Das Tempo konnte jedoch nicht gehalten werden und insgesamt wurde das Spiel etwas zerfahrener. Einen Abwehrfehler, bzw. ein Mißverständniss zwischen Kral und seinem Verteidiger nutzte Robert Ricka zur erneuten Führung für das Team aus Tschechien. Prag dominierte von nun an das Match, der Pfosten rettete die Schweizer bei eigener Unterzahl. In der 53 Minute erhöhte Tomas Pavelka nach Pass in den Slot von Forman auf 4:2. Nach diesem Tor ließ Sparta nichts mehr zu, HCAP-Headcoach Luca Cereda versuchte sein Team mittels Auszeit nochmals zu pushen und nahm den Torhüter zugunsten eines weiteren Stürmers vom Eis, doch ein Treffer ins leere Tor durch Lukas Pech 44 Sekunden vor der Schlußsirene markierte den Endstand.

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(DEL/Augsburg) (Dunja Dietrich) Nicht nur für die Fans des AEV`s war der 4. Hockeyday der Augsburger Panther am 19.08.17 ein gelungener Tag mit viel Spass und witzigen Impressionen.

(Foto: Dunja Dietrich)
Hierbei wurden auch die neuen Spieler der Saison Daniel Schmölz mit der Nummer 25, Christian Kretschmann mit der Nummer 55, Matt White mit der Nummer 97 und Marco Sternheimer mit der Nummer 6, welcher aus der eigenen Jugend kommt, unter Beifall vom neuen Stadionsprecher, Ingo Weighardt, vorgestellt.
Auch die Skill-Competitions mit Einbindung der Nachwuchsspieler trieben Manchem vor Lachen die Tränen in die Augen. Die abschliessende Autogrammstunde wurde stark besucht und die Spieler wurden nicht müde, Jedem seine mitgebrachten Fanartikel zu signieren.

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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie schlagen Rögle BK in einer torreichen Partie. Im ersten Spiel des Tages gewann Örebro mit 5:3 gegen den HC Lugano und sicherte sich damit vorzeitig den Turniersieg.

(Ex-Kölner Haie Spieler & Trainer Niklas Sundblad gewinnt mit seinem Club Örebro HK den Cup, Foto: Feiner/Archiv)
Es dauerte nicht lang, bis erstmals Jubel im Haie-zentrum aufbrandete. Fredrik Eriksson brachte die Haie in der 5. Minute in Überzahl mit 1:0 in Front. In der Folge entwickelte sich ein torreicher erster Durchgang. Taylor Mason (7.) und Ted Brithen (10.) drehten das Spiel zunächst zu Gunsten der Gäste. Dann antwortete Jean-Francois Boucher für den KEC zum 2:2 (10.). Wiederum zwei Minuten später legte Mathias From für Rögle nach (12.), doch Felix Schütz drehte das wilde Spiel erneut.
Der Neuzugang traf doppelt gegen sein Ex-Team (15./18.). Mit einer 4:3-Führung ging der KEC in die erste Pause. Ryan Jones eröffnete mit seinem Treffer zum 5:3 den Mittelabschnitt (22.). In der 31. Minute hatte der Haie-Stürmer die nächste große Möglichkeit, konnte einen Alleingang allerdings nicht vollenden. Blair Jones scheiterte kurz vor der zweiten Sirene an der Latte (39.). Es blieb beim 5:3. Im Schlussdrittel konnte Rögle durch Sebastian Collberg schnell den Anschlusstreffer erzielen (42.) und suchte im weiteren Verlauf immer wieder den Weg nach vorne. Die weiteren Tore erzielten aber die Haie: Dylan Wruck (59.) und Christian Ehrhoff (60., ins leere Tor). trafen zum 7:4.
Am Nachmittag trafen bereits Örebro HK und der HC Lugano aufeinander. Das von Trainer Niklas Sundblad trainierte SHL-Team gewann die Partie gegen die Schweizer mit 5:3. Auf Seiten der Schweden erzielten Tom Wandel (2), Daniel Viksten, Rodrigo Abols und Kalle Jellvert die Treffer. Luca Cunti, Riccardo Sartori und Thomas Wellinger trafen für Lugano. Durch den Sieg steht Örebro schon vorzeitig als Sieger des Köln Cup 2017 fest.
Tabelle des Köln Eishockey Cup 2017
| Platz | Team | Spiele | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Örebro HK | 3 | 14:4 | 9 |
| 2. | Kölner Haie | 2 | 8:9 | 3 |
| 3. | Rögle BK | 3 | 6:12 | 3 |
| 4. | HC Lugano | 2 | 4:7 | 0 |
| Platz | Spieler/Club | Tore | Assists | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Marcus Weinstock/Örebro | 3 | 1 | 4 |
| 2. | Joakim Andersson/Örebro | 0 | 4 | 4 |
| 3. | Libor Hudacek/Örebro | 2 | 1 | 3 |
| Gustaf Franzen/Örebro | 1 | 2 | 3 | |
| Tom Wandell/Örebro | 2 | 1 | 3 |
Die Ergebnisse des Köln Eishockey Cup 2017
Do., 17.08.2017
Rögle-Lugano 2:1
Köln-Örebro 1:5
Fr., 18.08.2017
Rögle-Örebro 0:4
Sa., 19.08.2017
Lugano-Örebro 3:5
Köln-Rögle 7:4
So., 20.08.2017
Köln-Lugano
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(DEL/Nürnberg) PM Zum ersten Mal überhaupt traten die THOMAS SABO Ice Tigers am Samstagabend bei einem englischen Team an. Zum ersten von zwei Spielen gegen die Sheffield Steelers, dem ehemaligen Klub von Cheftrainer Rob Wilson, bekam Andreas Jenike den Start im Tor. Im Sturm gab es drei Umstellungen gegenüber des Dolomitencups vom vergangenen Wochenende:

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Dane Fox rückte an die Seite von Philippe Dupuis und Brandon Segal, Marco Pfleger spielte mit David Steckel und Leo Pföderl, Marius Möchel in der nominell vierten Reihe mit Patrick Buzas und Petr Pohl. Die erste Chance des Spiels hatten aber die Gastgeber: Robert Dowd kam zum Abschluss, scheiterte aber an Jenike. Jenike war auch in der 5. Minute gefragt, als er eine Doppelchance von Levi Nelson vereitelte. Als Sheffields Davey Phillips wegen eines Crosschecks auf der Strafbank saß, schlugen die Ice Tigers in Überzahl zu. Petr Pohl war es, der von der Oberkante des Bullykreises abzog und Steelers-Torhüter Ervins Mustokovs keine Abwehrchance ließ - 1:0 für Nürnberg (10.).
Nach exakt 17 Spielminuten ließen die Ice Tigers das 2:0 folgen. Brett Festerling leitete einen schnellen Konter mit einem Pass aus der eigenen Zone ein, Phil Dupuis brachte den Puck ins Drittel der Steelers und spielte so perfekt quer, dass Dane Fox alleine vor dem Tor auftauchen konnte und Mustokovs flach durch die Schoner bezwang. Im zweiten Drittel waren noch keine zwei Minuten gespielt, da durften die rund 30 mitgereisten Nürnberger Fans wieder jubeln. Wieder war es ein schneller Konter, der zum Erfolg führte. Diesmal war es Milan Jurčina, der zum ersten Mal nach knapp sieben Monaten wieder zum Einsatz kam. Dane Fox leitete weiter, Phil Dupuis lief über die linke Seite alleine aufs Tor zu und verwandelte eiskalt in den Winkel - 3:0 für Nürnberg.
In einem durchaus abwechslungs- und temporeichen Spiel setzten die Ice Tigers in der 32. Minute in Überzahl nach und erhöhten auf 4:0. Petr Pohl wartete am kurzen Pfosten lange und spielte dann perfekt quer, Dane Fox zog direkt ab und hämmerte den Puck zu seinem zweiten Tor des Abends in die Maschen. Dass aber auch die Steelers Überzahl spielen können, bewiesen sie in der 36. Minute, als Colton Fretter einen verdeckten Handgelenkschuss in den Winkel jagte und auf 1:4 aus Steelers-Sicht verkürzte. Im letzten Drittel verkürzten die Steelers durch einen weiteren platzierten Handgelenkschuss noch einmal auf 2:4, mehr passierte dann aber nicht mehr. Die Ice Tigers vergaben noch ein paar Chancen, das Ergebnis deutlicher zu gestalten, durften sich letztlich aber über einen verdienten 4:2-Erfolg feiern.
Das zweite Testspiel der beiden Teams findet morgen um 18 Uhr statt.
| 1. | 2. | 3. | Ergebnis | |
| Sheffield Steelers | 0 | 1 | 1 | 2 |
| THOMAS SABO Ice Tigers | 2 | 2 | 0 | 4 |
Foto: Birgit Eiblmaier
| Tore: | |||||
| Spielstand | Zeit | Torschütze | 1. Assistent | 2. Assistent | Bemerkung |
| 0:1 | 09:30 | Pohl | Gilbert | Pfleger | 5:4-Überzahl |
| 0:2 | 17:00 | Fox | Dupuis | Festerling | |
| 0:3 | 21:46 | Dupuis | Fox | Jurcina | |
| 0:4 | 31:42 | Fox | Pohl | Dupuis | 5:4-Überzahl |
| 1:4 | 35:20 | Fretter | Roy | O'Connor | 5:4-Überzahl |
| 2:4 | 48:50 | Fretter | Marquardt | ||
| Strafen: | |||||
| Sheffield Steelers | 10 Min | + 10 Min (Phillips) | |||
| THOMAS SABO Ice Tigers | 16 Min | Weber, Jurcina, Weber, Festerling, Buzas, Buzas, Weber, Festerling | |||
| Allgemeine Informationen: | |||||
| Zuschauer: | ca. 2.000 | ||||
(Quelle icetigers.de)

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(DEL/Mannheim) PM Es ging weit über den Charakter eines normalen Testspiels hinaus: Am Samstagabend gastierten die Adler im letzten Vorbereitungsspiel auf die Spielzeit 2017/18 beim Erzrivalen Frankfurt. Ein abermals emotionsreiches Derby gewann das Team von Cheftrainer Sean Simpson vor über 6.000 Zuschauern in der ausverkauften Eissporthalle am Ratsweg mit 4:2.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Schon lange vor dem ersten Bully lieferten sich beide Fanlager eindrucksvolle Gesangseinlagen. Die Stimmung bei den rund 1.200 mitgereisten Mannheimer Fans blieb auch mit Spielbeginn prächtig. Per Doppelschlag gingen die Adler früh mit 2:0 in Führung (2.) Zunächst zog David Wolf von rechts vor das Löwen-Gehäuse, guckte sich Frankfurt-Goalie Brett Jaeger aus und legte die Scheibe zum 1:0 ins Netz. Nur 26 Sekunden später schloss Chad Koarik einen schönen Angriff über Luke Adam und Daniel Sparre mit dem 2:0 ab. In der Folge versuchten es die Adler mehrfach mit Gewalt. Allerdings verfehlten die Schlagschüsse von Ryan MacMurchy, Devin Setoguchi und Matthias Plachta knapp ihr Ziel. Auf der anderen Seite gesellte sich Löwen-Verteidiger Marlon Sabo zu diesem Trio. Bei seinem Hammer von der blauen Linie musste Adler-Schlussmann Dennis Endras nicht eingreifen. Auch die beste Möglichkeit der Hausherren auf den Anschlusstreffer fand nicht den Weg auf das Adler-Tor. Brett Breitkreuz verlegte die Scheibe bei einem Drei-auf-zwei-Konter in Überzahl (12.).
Zum zweiten Drittel kam beim amtierenden DEL2-Meister Adler-Förderlizenztorhüter Florian Proske zu seinem Einsatz. Der Youngster konnte gleich zusehen, wie seine Vorderleute durch CJ Stretch zum Anschluss kamen. Von Nils Liesegang in Überzahl schön an der blauen Linie der Adler angespielt, zog der US-Amerikaner auf und davon und ließ Endras keine Abwehrmöglichkeit (24.). Vom ersten Treffer angestachelt, schalteten die Löwen einen Gang höher. So entwickelte sich in den folgenden Minuten ein Offensivspektakel auf beiden Seiten. Plachta hatte gleich zweifach das mögliche 3:1 auf dem Schläger, Patrick Jarrett blieb derweil gegen Endras zweiter Sieger. Besser machte es Stretch, der mit seinem zweiten Treffer des Abends den Spielstand egalisierte (27.). Die nächste Chance gehörte wiederum den Mannheimern. Nach starkem Zuspiel von Kevin Maginot kam Brent Raedeke aber nicht an Proske vorbei. Kurz vor der zweiten Pause schnappte sich Plachta in Unterzahl den Puck an der eigenen blauen Linie, ging auf und davon und tunnelte Proske zur neuerlichen Führung.
Für den Schlussabschnitt schickte Löwen-Trainer Paul Gardner Goalie Hannibal Weitzmann zwischen die Pfosten. Der Youngster hatte kurz nach Wiederbeginn Glück, dass Setoguchi mit der Rückhand nur den Pfosten traf (44.). In Minute 51 spielte der Stadion-DJ bereits die Tor-Musik der Löwen – etwas verfrüht. Thomas Larkin rettete gegen Eric Stephan für den bereits geschlagenen Endras auf der Linie. Viele Strafzeiten auf beiden Seiten verhinderten in den letzten Minuten der Partie, dass ein wirklicher Spielfluss aufkommen sollte. Zwar versuchten die Löwen bis zuletzt, den abermaligen Ausgleich zu erzielen. Dieses Vorhaben war aber nicht von Erfolg gekrönt. Die Herausnahme von Weitzmann zugunsten eines sechsten Feldspielers hatte den 4:2-Endstand durch Christoph Ullmann zur Folge.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat heute ihr Testspiel gegen den EV Zug mit 0:5 (0:1, 0:3, 0:1) verloren. Das Ergebnis fiel aber deutlich zu hoch aus, denn das Pellegrims-Team zeigte erneut eine überzeugende Leistung und konnte das hohe Tempo des Gegners jederzeit mitgehen. Ebenfalls erfreulich: Auch heute waren wieder etwa 30 DEG-Fans in der zugigen Wiler Eishalle. Vielen Dank für die Unterstützung!

( Foto Birgit Häfner )
Nachdem der EV Zug pünktlich eingetroffen war, konnte das zweite Match der Testspielreise nach Wil rechtzeitig beginnen. Trainer Mike Pellegrims schickte dieselbe Formation auf das Eis wie beim gestrigen Sieg gegen den EHC Kloten. Einzige Ausnahme: Timo Herden bekam seinen zweiten Vorbereitungseinsatz. Ein cleverer Schachzug unseres Übungsleiters, denn der Ex- Rosenheimer machte eine starke Partie. Bei diesem Stand der Vorbereitung lohnt auch immer ein Blick auf die Reihen, die sich langsam verfestigen – auch wenn die baldige Rückkehr von Darryl Boyce alles wieder durcheinander wirbeln wird. Heute spielten wir im Sturm erneut mit Brandt, Strodel und Machacek; Hári, Welsh und Dmitriev; Kammerer, Barta und Henrion sowie Niederberger (oder Laub), mit Weiß und Lewandowski. Die Verteidiger-Pärchen: Burlon, Conboy; Ebner, Nowak; Picard, Daschner sowie Haase.
Auch das heutige Duell begann mit hohem Tempo. Der Eidgenossen-Vizemeister spielte zügig und kam mit seinen vier Hochkarätern Martschini, McIntyre, Roe und Stalberg Zug um Zug zum Tor. Aber die DEG hielt gekonnt dagegen und kam mit Brandt und Hári zu guten eigenen Chancen. Dennoch der Rückstand, noch dazu bei eigener Überzahl: Nach einem Scheibenverlust der Gelben an der Blauen schnappte sich der NHL-erfahrene Stalberg den Puck und fuhr das Break erfolgreich zu Ende. 0:1 bei 10.42! Hier war Timo Herden machtlos, zeigte aber ansonsten gute Paraden und sicheres Spiel. Mit einem knappen 0:1 ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel zog Zug die Zugel weiter an und die Klasse der Schweizer zeigte sich immer deutlicher. Zunächst erhöhte Daniel Lammer mit einem wunderschönen Rückhandtreffer, nachdem er mustergültig bedient worden war (22.17). Wenig später traf Carl Klingberg freistehend ins rechte Eck – der tapfere Timo war auch hier chancenlos. Das folgende 0:4 durch Martschini entschied das Spiel, war aber angesichts des mutigen Auftritts der Düsseldorfer deutlich zu hoch. Anschließend zeigte die DEG ein gutes und gefährliches Powerplay, der Torjubel blieb jedoch aus. Auch danach die Gäste mit schnellen Aktionen und Möglichkeiten für Barta, Henrion und Welsh. Dennoch blieb die gelbe Null auch bis zur zweiten Sirene stehen. Ergebnis zu hoch!
Auch im letzten Drittel die Schweizer mit jede Menge Zug zum Tor, auf der anderen Seite die DEG mit einem jederzeit couragierten und guten Auftritt. Doch die Minuten verrannen, ohne dass sich die Düsseldorfer mit einem Treffer belohnten. Im Gegenteil: Zug machte auch den fünften Treffer. Kurz vor Schluss noch eine starke Triplette von Kammerer, Henrion und Barta, doch auch diese Chance blieb ungekrönt. Fazit: DEG wurde von Zug überrollt – aber nur ergebnistechnisch. Zudem spielt das Resultat heute keine Rolle. Wichtiger ist, dass wir gegen einen sehr starken Gegner erneut gut dagegen gehalten haben und das Tempo bis zum Schluss mitgehen konnten. Eine zu diesem Zeitpunkt sehr erfreuliche Erkenntnis. Wir sehen uns morgen zur Saisoneröffnung ab 15.00 Uhr am Rathaus!

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(DEL/Berlin) (Jörg Englbrecht) Zum ersten Mal seit dem Jahre 2000 findet zwischen dem 18.8. und 20.08.2017 wieder ein Internationales Sommerturnier in Berlin statt. Gaben sich in der Vergangenheit Teams wie Dynamo Moskau oder der Schlittschuh-Club Langnau die Ehre, so haben sich die Eisbären Berlin zur Neuauflage den HC Ambri-Piotta aus der Schweiz und den HC Sparta Praha aus Tschechien zum vorsaisonalen Wettbewerb eingeladen.

(Foto: imago/eishockey-online.com)
Der erste Tag des Turniers stand im Zeichen der mittlerweile seit 18 Jahren bestehenden Freundschaft der beiden Fanszenen aus Ambri und Berlin. Optisch wie akustisch wurde die Verbundenheit außerhalb und innerhalb der Halle zelebriert und auch das ein oder andere Kaltgetränk zusammen gehoben. Der Atmosphäre zufolge war es für die Beteiligten sicherlich ein tolles Erlebnis. Eishockey wurde am Auftakttag aber selbstverständlich auch gespielt.
Sommereishockey war es mitnichten, was beide Teams im ersten Drittel boten. Von Beginn an entwickelte sich ein flinkes Match mit etwas mehr Spielanteilen für die Berliner. Der HCAP blieb aber ständig durch schnörkellose, schnell vorgetragene Gegenstöße gefährlich. Das 1:0 der Hausherren in der 6. Minute dann fast folgerichtig. Nach einer Dauerpräsenz in der Angriffszone gelang es Neuzugang Martin Buchwieser nach Vorarbeit von Jens Baxmann und Kai Wissmann im zweiten Versuch den Schweizer Torhüter Benjamin Conz zu überwinden. Den ersten Versuch vereitelte der Pfosten. Die Eidgenossen zeigten sich wenig beeindruckt ob der Berliner Führung.
In Minute 9 schloss Igor Jelovac einen stark vorbereiteten Konter von Stucki und Müller ab und sorgte für den Ausgleich. In der Folgezeit einige Chancen auf beiden Seiten, am Spielstand änderte sich bis Drittelende nichts mehr. Nach gut dreieinhalb gespielten Minuten im Mittelabschnitt profitierte Elias Bianchi vom abgefälschten Spielgerät und konnte nahezu ungehindert gegen Petri Vehanen im Berliner Tor vollstrecken. Die Eisbären versuchten weiterhin das Spiel zu dominieren, konnten vor dem Tor der Schweizer aber meist nicht wirklich zwingend abschließen. Der Ex-Mannheimer Danny Richmond scheiterte mit einem Versuch am Außennetz und auch der Neu-Berliner James Sheppard bei eigener Überzahl nach einer schönen Kombination über Rankel und Oppenheimer an der Schulter von Conz. Im Schlussdrittel zollten beide Teams dem doch stellenweise hohen Tempo Tribut und einigen Akteuren merkte man an, dass der Akku verständlicherweise noch nicht für die kompletten 60 Minuten reicht.
Dennoch konnten die zwei Mannschaften noch einige Chancen kreieren, zum Torerfolg reichte es aber nur mehr für die Eisbären. Sheppard setzte sich stark im Slot durch und konnte den Puck aufs Tor bringen. Rankel bedankt sich für den Abstauber und den damit verbundenen Ausgleich. Knapp 2 Minuten vor Ende des 3. Abschnitts galt es für die Eisbären noch eine Unterzahl-Situation zu überstehen (Buchwieser, Stockschlag), dies gelang gut und somit durften sich die 4256 Zuschauer auf die Overtime freuen. Die Verlängerung blieb torlos, Berlin versuchte sofort Druck aufzubauen, Ambri war in der Defensive aber auf dem Posten. Für die Entscheidung im Penaltyschiessen zeigte sich Eisbär Jamie MacQueen verantwortlich, er verwandelte Penalty Nummer 14, nachdem zuvor die Cracks beider Teams in dreizehn Versuchen erfolglos blieben.
Eisbären Berlin – HC Ambri-Piotta 3:2 n. P. (1:1, 0:1, 1:0, 0:0, 1:0)
Tore
1:0 Buchwieser, Martin (Baxmann, Jens, Wissmann, Kai) , EQ, 05:58
1:1 Jelovac, Igor (Müller, Marco, Stucki, Christian) , EQ, 08:18
1:2 Bianchi, Elias, EQ, 23:44
2:2 Rankel, André (Sheppard, James, DuPont, Micki) , EQ, 51:26
3:2 MacQueen, Jamie, PS, 65:00
Strafen
Eisbären Berlin: 4 (0, 0, 4)
HC Ambri Piotta: 2 (0, 2, 0)
Zuschauer: 4.256

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Finale des Gäubodenvolksfest Cups erreicht. Im Halbfinale bezwang Tommy Samuelssons Mannschaft die gastgebenden Straubing Tigers mit 4:1. Gegner im Endspiel am Sonntag (14.30 Uhr) ist Augsburg, das sich im anderen Halbfinale mit 5:2 gegen Wolfsburg durchsetzte.

(Foto: eishockey-online.com/Archiv)
Berglund mit der Führung
Der ERC legte gut los und kam durch John Laliberte (2.), Brett Olson (4.) und Darin Olver bei einem Unterzahlkonter (5.) zu guten Chancen. Straubing, mehrmals in Überzahl, fand etwas besser ins Spiel und durch Direktabnahmen zu Gelegenheiten. Dennoch ging die Führung des ERC zu ersten Pause in Ordnung. Patrick McNeill hatte zurück auf Kael Mouillierat gelegt, dessen Schuss Tigers-Goalie Dimitri Pätzold noch abwehrte. Jacob Berglund staubte schließlich zum 1:0 ab (15.). David Elsner für den ERC und Jeremy Williams (17.) hatten für ihre Farben jeweils noch eine Großchance auf dem Schläger.
Greilinger durch die Schoner
Im umkämpften zweiten Drittel kam Straubing zum schnellen Ausgleich. Kyle MacKinnon stellte auf 1:1 (22.). Doch Thomas Greilingers Einzelleistung, samt Abschluss durch die Schoner, brachte den ERC umgehend zurück auf die Siegerstraße (23.).
Souveränes Schlussdrittel
Im Schlussabschnitt sorgte Elsner mit dem 3:1 schnell für den Zwei-Tore-Vorsprung. Die Panther spielten abgezockt und erhöhten durch eine starke Kombination der Reihe John Laliberte / Kael Mouillierat / Darin Olver auf 4:1. Straubing kam nur noch zu einer Großchance durch Kunyk (52.), ansonsten hatte der ERC die Partie im Griff. Ein gutes Zeichen, auch mit Blick auf den DEL-Start am 8. September, bei dem die Panther in der Saturn Arena erneut auf Straubing treffen.
Nächste Spiele
Die Panther treten am Sonntag zum Finale des Gäubodenvolksfest Cup erneut in Straubing an. Das erste Anspiel gegen Augsburg erfolgt im Stadion am Pulverturm um 14.30 Uhr. Eintrittskarten sind ab 13 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Das nächste Heimspiel des ERC Ingolstadt steigt am Freitag, 25. August, um 19.30 Uhr. Gegner in der Saturn Arena sind dann die Dornbirn Bulldogs. Tickets dafür erhalten Sie an der Tageskasse und unter www.erc-ingolstadt.de/tickets

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(DEL/Düsseldorf) PM Eine gut gelaunte und gut aufgelegte Düsseldorfer EG hat das erste Spiel ihrer ersten Testspielreise in die Schweiz gewonnen. Sie bezwang den EHC Kloten mit 3:1 (0:0, 1:0, 1:1) und zeigte dabei durchaus Schwung und Spielfreude – ein insgesamt überzeugender Auftritt!

( Foto Birgit Häfner )
Eine Hinweistafel am Eingang beschrieb das Testspiel gegen den Eidgenossen-Erstligisten als „Weltklasse-Eishockey“. Das Spiel wurde dieser Lobpreisung nicht vollständig gerecht, entwickelte sich aber zumindest zu einer durchaus flotten und unterhaltsamen Begegnung. Bei der DEG rückte Eddi Lewandowski ins Team, Darryl Boyce konnte dagegen noch nicht eingreifen und hatte die Reise ins Kanton Thurgau nicht mit angetreten. Das Tor hütete diesmal Mathias Niederberger.
Das erste Drittel erlebte ein noch etwas fahriges Spiel, welches auch durch viele Strafminuten geprägt war (8 DEG, 4 Kloten). Bei gleicher Spielerzahl die „Hausherren“ zu Beginn etwas gefährlicher, mit zunehmender Zeit wurde die Begegnung ausgeglichener. Die größte Chance der gelben Gäste vergab Henrion nach schöner Kammerer-Vorlage, Barta konnte auch den Nachschuss nicht versenken. Auf der Gegenseite rettete Niederberger einige Male gekonnt, beispielsweise bei einer schöner Direktabnahme von Hollenstein. Mit einem insgesamt gerechten 0:0 ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel traten die Düsseldorfer stärker auf. Eddi Lewandowski gefiel mit klugen Aktionen und auch Kammerer, Burlon und Barta konnten Akzente setzen. Rätselhaft nur die vielen Strafminuten in einem absolut fairen Spiel. Zur Spielhälfte die Führung! Bernhard Ebner zog in Überzahl von der Blauen ab und Machacek netzte den Nachschuss zur Führung ein (29.31). Danach fast das 2:0, aber Leon Niederberger scheiterte nach einem feinen Move an Kloten-Keeper Saikkonen. Die DEG in dieser Phase der Partie mit der Spielkontrolle.
Im letzten Abschnitt das gleiche Bild. Die Düsseldorfer übernahmen die Initiative und machten sogleich das 2:0. Nach starker Vorarbeit von Barta und Daschner traf John Henrion – der erste Treffer der neuen 16 im DEG-Trikot (40.36)! Der Sportliche Leiter Niki Mondt lobte nach 45 Minuten seine Jungs: „Mir gefällt die Geschwindigkeit im Spiel. Es ist ein gutes Zeichen, dass wir mit dem Schweizer Tempo mithalten können.
Das sind gute Ansätze, die man natürlich nicht überbewerten darf.“ Die Entscheidung durch Marcel Brandt, der bei 55.05 einen schönen Konter mit einem satten Schuss unter die Latte abschloss (Vorlagen Strodel und Haase). Bei diesem erfreulichen Ergebnis blieb es.
Das nächste Testspiel steigt bereits morgen an selber Stelle gegen den EV Zug (17.00 Uhr). Auch dieses Duell wird live vom 1935 Fanradio übertragen. Am Sonntag trifft sich die DEG-Familie um 15.00 Uhr zur großen Saisoneröffnung auf dem Marktplatz am Rathaus. Kommt vorbei!

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(DEB) Die U16-Nationalmannschaft gewinnt im ersten Spiel des 3-Nationen-Turniers in Kitzbühel mit 10:4 (2:0; 4:2; 4:2) gegen Gastgeber Österreich.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Norbert Werner, U16-Bundestrainer: „Wir sind heute durch zwei Powerplaytore im ersten Drittel sehr gut ins Spiel gekommen und konnten uns bis zum Schlusspfiff ein Schussverhältnis von 40:18 Torschüssen erarbeiten. Insgesamt sind wir mit der Leistung der Mannschaft zum Turnierauftakt zufrieden.“
Bester Spieler aus dem deutschen Team wurde John Peterka. Morgen trifft die DEB-Auswahl um 14.00 Uhr auf das Team Schweiz rot.
Tore
1:0 (07:00 / PP1) P.Dopatka (L.Danzer)
2:0 (14:22 / PP1) S.Dubé (P.Dopatka)
3:0; (22:43) T.Stützle (L.Reichel, D.Diebolder)
4:0 (23:50) L.Danzer
4:1 (25:58) M.Tschofen (Y.Lebeda)
5:1 (32:52) J.Eham (J.Volek)
6:1 (36:30) F.Schurr (M.Glötzl, D.Bruch)
6:2 (38:17) M.Tschofen (Y.Lebeda)
6:3 (44:07) M.Tschofen (K.Hämmerle, Y.Lebeda)
7:3 (49:34) J.Peterka (J.Volek)
8:3 (49:50) T.Stützle
9:3 (54:51) M.Schweiger (J.Eham, J.Volek)
10:3 (55:48) L.Reichel
10:4 (56:20) N.Vetter (M.Tschofen)
Strafminuten: Deutschland 16 +10 – Österreich 10
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(DEB) Die U17-Nationalmannschaft startet in die Länderspielsaison. Unter der sportlichen Leitung von U17-Bundestrainer Uli Liebsch nimmt die DEB-Auswahl vom 20.-28.08.2017 am 5-Nationen-Turnier in Ostrava (Tschechische Republik) teil und trifft dort auf den Gastgeber selbst sowie die USA, die Schweiz und die Slowakei.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Liebsch nominiert für das international hochkarätig besetzte Turnier zwei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer: „Zum Auftakt der Länderspielzeit 2017/18 treffen wir gleich auf das stärkste Teilnehmerfeld der Saison, aber wir freuen uns, gegen die läuferisch wie spielerisch gut ausgebildeten Gegner antreten zu können und wollen unsere DEB-Spielstruktur bestmöglich umsetzten.“
Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
23.08.17 18.00 Uhr Tschechien - Deutschland
25.08.17 15.00 Uhr Schweiz -Deutschland
26.08.17 15.00 Uhr USA - Deutschland
27.08.17 13.00 Uhr Deutschland- Slowakei
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(DEL/Düsseldorf) PM Ein überragender Spieler der Düsseldorfer EG und des deutschen Eishockeys verlässt das Eis: Daniel Kreutzer, viele Jahre Kapitän des achtmaligen Deutschen Meisters und 201facher Nationalspieler, beendet mit sofortiger Wirkung seine aktive Karriere. Der 37-Jährige bekommt zu seinen Ehren ein eigenes Abschiedsspiel und bleibt der DEG auch darüber hinaus in neuer Funktion erhalten.

(Foto: Birgit Häfner)
Daniel Kreutzer: „Unendlich viele schöne Momente!“
Daniel Kreutzer: „Ich habe in meiner langen, über 20-jährigen Profi-Karriere unendlich viel schöne Momente mit diesem Sport und mit meinem Heimatverein, der Düsseldorfer EG, verbringen dürfen. Obwohl es nie ganz zu einer Meisterschaft gereicht hat, bin ich mit meinem Erreichten absolut zufrieden. Der Pokalsieg 2006, die beiden Vize-Meisterschaften 2006 und 2009, das DEL Winter Game, die Teilnahme an vielen Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen und der Champions Hockey League, waren absolute Highlights, an die ich immer zurückdenken werde.
Ich habe lange über diesen Schritt nachgedacht und mich mit vielen Personen aus meinem Umfeld beraten. Aber irgendwann musste ich der Realität ins Auge schauen und feststellen: Es geht nicht mehr. Meine Schulter kann den Belastungen einer harten und langen DEL-Saison nicht mehr standhalten. So muss ich das Ende meiner aktiven Karriere akzeptieren. Ich sehe diese Entscheidung mit einem weinenden, aber auch mit einem lachenden Auge. Denn mein Weg im Eishockey und bei der DEG ist noch nicht zu Ende – und das Abschiedsspiel wird sicherlich noch einmal ein emotionaler Höhepunkt.
Hierzu stehen viele Einzelheiten noch nicht endgültig fest. Deshalb werde ich in den kommenden Wochen die Details zu diesem besonderen Event bekanntgeben. Soviel kann ich aber schon einmal versprechen: Es wird ein Wiedersehen mit vielen DEG-Größen und Wegbegleitern meiner Karriere geben!“
Stefan Adam: „Wir werden Daniel einen würdevollen Abschied bereiten!“
Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Wir verneigen uns vor einer großartigen Karriere eines echten Düsseldorfers, der für die DEG und auch für das deutsche Eishockey unendlich viel geleistet hat. Wir werden alles dafür tun, Daniel einen würdevollen Abschied als Spieler zu bereiten. Gleichzeitig freuen wir uns, dass er – wie bereits angekündigt – der DEG in anderer Funktion erhalten bleiben wird.“ Niki Mondt, Sportlicher Leiter der Düsseldorfer: „Ich kann nachvollziehen, wie sich Daniel in diesen Tagen und Wochen fühlen wird. Er war ein prägendes Gesicht der DEG und steht für eine Ära unseres Traditionsclubs. Daniel Kreutzer war ein großer Spieler, der einen großen Abschied verdient hat. Den wird er bekommen. Auch auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm freue ich mich!“ Wie die weitere Einbindung von Daniel Kreutzer bei der DEG im Detail aussehen wird, werden die kommenden Wochen zeigen.
Stationen einer eindrucksvollen Karriere
Der gebürtige Düsseldorfer Daniel Kreutzer hat der DEG viele Jahre und Jahrzehnte seinen Stempel aufgedrückt. Seine kämpferische, emotionale Spielweise haben ihn zum Publikumsliebling und zur Führungsfigur gemacht. Er hat die meisten DEL-Spiele der DEG-Geschichte absolviert und ist zudem Top-Scorer, bester Torschütze und bester Vorlagengeber der Düsseldorfer. Darüber hinaus hat er auch die meisten Strafminuten gesammelt. Weitere Zahlen einer eindrucksvollen Karriere:
– Erster DEL-Einsatz: Am 5. Dezember 1996 beim 4:3-Sieg der DEG bei den Eisbären Berlin (das Spiel wurde anschließend zugunsten Berlins gewertet).
– Erstes DEL-Tor: Nur zwei Tage später! Am 7. Dezember 1996 traf er zum 3:0 Zwischenstand gegen den ESV Kaufbeuren (Endstand 5:2).
– Die meisten Tore gelangen ihm 2003/04 mit 26 Treffern.
– In der Saison 2004/05 erzielte er beim Spiel der DEG gegen die Kassel Huskies gleich drei Überzahltore. Die meisten Überzahltore in einer Saison erzielte er 2003/04 mit zehn Treffern, im selben Jahr erzielt er auch drei Unterzahltore.
– Seine zahlenmäßig beste Spielzeit war 2005/06 mit 67 Punkten (25 Treffer, 42 Vorlagen).
– In der Saison 2008/09 konnte er gleich sieben Siegtore erzielen. Insgesamt hat er in seiner Karriere 48 Siegtore erzielt.
– Er erzielte in der DEL durchschnittlich 0,75 Punkte und erhielt im Schnitt 1,45 Strafminuten pro Spiel.
– Daniel wurde mit der DEG 2006 Deutscher Pokalsieger und im selben Jahr sowie 2009 Deutscher Vize-Meister.
Sein letztes DEL-Spiel bestritt er am 26. Februar 2017 im ISS DOME beim Heimsieg gegen die Augsburger Panther. In dieser Begegnung traf er – nach sechs Sekunden! – zur Führung, am Ende gelang ihm auch das spielentscheidende Penalty-Tor zum 3:2. Es waren seine letzten beiden Treffer für die Düsseldorfer EG in der DEL.
Große Spuren auch in der DEL und in der Nationalmannschaft
In der Deutschen Eishockey Liga hat der Stürmer ebenfalls große Spuren hinterlassen. 1066 Einsätze machen ihn in der ewigen Rangliste zum Spieler mit den zweitmeisten Einsätzen. Der Vater zweier Töchter ist mit 796 Punkten alleiniger Top-Scorer und hat mit 268 Treffern die drittmeisten Tore sowie mit 528 Assists die zweitmeisten Vorlagen der DEL-Historie. Die Fachzeitschrift Eishockey News zeichnete ihn 2004 und 2006 zum besten deutschen Spieler in der DEL aus.
Geschäftsführer Gernot Tripcke: „Daniel war über 20 Jahre ein fester Bestandteil des deutschen Eishockeys und ein Aushängeschild der Liga. Mit seinen Leistungen aber auch mit seiner Art, immer alles zu geben und mit ganzem Herzen dabei zu sein, war er ein überragender Botschafter für unseren Sport. Er wird der DEL und uns allen auf dem Eis fehlen.“
Auch als Nationalspieler hat Daniel Kreutzer Zeichen gesetzt. Sein erstes Länderspiel bestritt er am 5. November 1998 gegen Slowenien. In den Folgejahren nahm er an zwölf Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen teil. In insgesamt 201 Länderspielen erzielte er 36 Tore und gab 51 Vorlagen. Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes: „Daniel ist ein begnadeter Eishockeyspieler, der sich mit seiner Einsatzbereitschaft und seiner Leidenschaft nicht nur national einen großen Namen gemacht hat, sondern auch in 201 Spielen für die Deutsche Nationalmannschaft in den Jahren zwischen 1998 und 2011 große Fußstapfen hinterlassen hat.
Der DEB wünscht Daniel alles Gute für die Zukunft und hofft, dass er dem Eishockey mit seinen Kenntnissen und seiner Erfahrung erhalten bleibt.“ Die Düsseldorfer EG, inklusive Spielern, Betreuern, Trainern, Mitarbeitern und Fans aus vielen Jahren und Jahrzehnten, bedankt sich bei Daniel Kreutzer für seinen vorbildlichen Einsatz, sein riesiges Kämpferherz und das rot-gelbe Blut in seinen Adern!

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(DEB) Internationale Vereinsmannschaften zum Saisonauftakt: Die U18-Nationalmannschaft nimmt vom 22.-27.08.2017 am DEL Junior Cup 2017 in Mannheim teil. Wie schon in der vergangenen Saison trifft die DEB-Auswahl in der baden-württembergischen Metropolregion am Rhein- Neckar auf ein international hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld. Neben den Jungadlern und der deutschen U18-Auswahl nehmen außerdem noch Mannschaften aus Russland, Finnland, Tschechien und Kanada teil.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Das U18-Team wird beim ersten Turnier der Saison ausnahmsweise von Bundestrainer Marco Sturm und U20-Bundestrainer Christian Künast geleitet. „Christian und ich werden die U18 bei diesem Turnier coachen, da Frank Fischöder mit den Jungadlern selber beim Junior Cup eingespannt ist“, erklärt Sturm. Als neuer Torwarttrainer der U18-Nationalmannschaft fungiert in Mannheim beim DEL Junior Cup erstmals Ilpo Kauhanen. Der 43jährige gebürtige Finne wird neben seiner Tätigkeit als Torwarttrainer der Schwenninger Wild Wings die U18-Nationalmannschaft in der anstehenden Saison 2017/18 begleiten.
Während seiner aktiven Karriere spielte Kauhanen in der DEL unter anderem für Kassel, Hannover, Mannheim, Duisburg und Ingolstadt, seit 2015 ist er in Schwenningen Teil des Trainerteams. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Ilpo. Er ist ein erfahrener Torhüter, der das deutsche Eishockey sowohl aus seiner aktiven Karriere als auch aus Trainersicht kennt und dessen fachliche Kompetenz uns im Nachwuchsbereich helfen wird“, so Sturm. „Ein großer Dank gilt den Schwenninger Wild Wings, die sehr kooperativ waren und dem DEB in dieser Sache mit personeller Unterstützung zur Seite stehen.“
Die DEB-Auswahl trifft in der Gruppe „Team Hecht“ auf HC Energie Karlovy Vary (Tschechien) und das St. Andrew´s College aus Kanada. In der Gruppe „Team Goc“ treffen die Jungadler Mannheim sowie Helsingfors IFK (Finnland) und Lokomotive Jaroslav (Russland) aufeinander. „Es ist ein anspruchsvolles Teilnehmerfeld und gegen Vereinsmannschaften zu spielen ist immer etwas anderes als gegen Auswahlteams. Aber erstrangig wollen wir nicht zu sehr auf die Ergebnisse schauen, sondern sehen, wie die Spieler mit dem Spielsystem zurechtkommen und sich unter Wettkampfbedingungen machen“, so der Bundestrainer.
Informationen zum weiteren Spielplan bzw. dem Turnier an sich finden Sie hier: http://www.juniorcup.jungadler.de
Kader:
No Pos Name Vorname Geb.-Dat. Verein
1 GK Hane Hendrik 18.09.00 DEG Eishockey
30 GK Kapteinat Nils 23.01.00 DEG Eishockey
31 GK Mnich Florian 14.01.00 Red Bull Salzburg/AUT
3 D Puttkammer Lasse 21.07.00 Eisbären Juniors Berlin
5 D Wirt Daniel 13.04.00 Red Bull Salzburg/AUT
6 D Mik Eric 28.02.00 Eisbären Juniors Berlin
7 D Hüttl Leon 21.09.00 EC Bad Tölz
9 D Leitner Maximilian 03.11.00 EC Bad Tölz
18 D Jung Maximilian 14.01.00 CIHA Green Midget
20 D Pfenninger Paul 27.04.00 EV Landshut
25 D Ribnitzky Fabian 28.01.00 DEG Eishockey
26 D Heinzinger Niklas 09.01.00 EC Bad Tölz
27 D Dersch Alexander 30.03.00 EV Landshut
2 F Betzold Erik 18.01.00 KEC "Die Haie"
8 F Jentzsch Taro 11.06.00 Red Bull Salzburg/AUT
10 F Schitz Edwin 23.04.00 Red Bull Salzburg/AUT
11 F Brunner Johannes 17.06.00 EV Landshut
12 F Schinko Luis 12.07.00 EV Landshut
14 F Lobach Dennis 11.03.00 Red Bull Salzburg/AUT
16 F Bakos Timo 28.07.00 Augsburger EV
17 F Saakyan Gregory 19.10.00 ESC Dresden
19 F Schütz Justin 24.06.00 Red Bull Salzburg/AUT
21 F Volkmann Luke 23.08.00 DEG Eishockey
23 F Tosto Luca 18.11.00 EC Bad Tölz
24 F Üffing Luis 30.05.00 KEC "Die Haie"
28 F Gerharz Justus 01.06.00 DEG Eishockey
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