Starke Augsburger Panther verlieren bei den Kölner Haien

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Im 300. DEL Spiel von Maximilian Kammerer besiegten die Kölner Haie in einer Hart umkäpften Partie die Ausburger Panther mit 4:2. Der Jubilar war mit 2 Toren der Matchwinner für die Haie.

 

3 20221220 KEC vs Augsburg

Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 


Die Haie kamen mit viel Schwung aus der Kabine und setzten die Augsburger Panther sofort unter Druck. Die Sxheibe wollte nicht in das von Dennis Endrass gehütete Tor. Die beste Chance hatten die clever spielenden Gäste mit einem Pfostenschuss. Oleg Shilin im Kölner Tor reagierte schnell und begrub die Scheibe unter sich. Mitte  des ersten Drittels häuften sich die Chancen auf beiden Seiten. Die Gäste nutzten dann eine 2 auf 1 Chance durch Terry Broadhurst zur Führung. Mit diesem Spielstand ging es in die Drittelpause, weil die Augsburger einen Treffer, der Millisekunden nach der Drittelsirene fiel, nicht anerkannt bekamen.

 

Wiederum kamen die Haie druckvoll aus der Kabine und hatten durch Jason Bast die Chance zum Ausgleich. Die Augsburger hielten weiter dagegen und blieben immer gefährlich. Ein Überzahlspiel nutzte Marcel Barinka zur 2:0 Führung für die Augsburger aus. Die Führung war nicht unverdient. Die Haie antworteten mit wütenden Angriffen und Schüssen auf das Tor von Dennis Endrass. Ersdt in der 39. Minute der erlösende Anschlusstreffer. Louis-Marc Aubry passte in den Slot, wo Maximilian Kammerer den ersten Kölner Treffer markierte. Maximilian Kammerer traf in seinem 300. DEL Spiel zum 100. Haie Treffer in dieser Saison. Mit der knappen 2:1 Führung für Augsburg ging es in die zweite Drittelpause.

 

Dieser Rückstand sollte im Schlussdrittel nur kurze Zeit Bestand haben. Jason Bast erzielte in der 42. Spielminute den Ausgleich, als er Dennis Endrass anschoss und von diesem der Puck ins Tor rutschte. Dier Haie machten weiter Druck und konnten in der 50. Minute die Führung bejubeln, als Maximilian Kammerer einen Abpraller unter die Latte schoss. Wieder war Louis- Marc Aubry der Vorbereiter. Zwei Minuten vor Ende des Spiels gerieten die Haie wieder in Unterzahl. Dazu verliess Dennis Endrass das Spielfeld und bei 4 gegen 6 konnte David McIntyre den Puck in der 60. Minute in das leere Tor der Augsburger schieben. Das Spiel war entschieden und die Haie hatten den sechsten Unterzahltreffer in dieser Saison erzielt.

 

Für die Haie geht es am Donnerstag mit dem Stadion Spiel gegen die Bremerhaven Fishtown Pinguine und Augsburg empfangen am 2. Januar die RedBulls as München zum bayerischen Derby.

 

Stimmen zum Spiel: Maximilian Kammerer " Das war ein sehr schönes Spiel, persönlich und auch für die Mannschaft lief es richtig gut. Ich glaube, wir hatten auch zu Beginn unsere Chancen, aber Augsburg hatte einen sehr guten Goalie und irgendwann ist bei uns glücklicherweise dann doch der Knoten geplatzt. Wir freuen und sehr über den Sieg."

 

Kölner Haie - Augsburger Panther 4:2 (0:1|1:1|3:0)

 

Tore:

 

0:1 17. Broadhurst EQ (Johnson)

0:2 26. Barinka PP (Broadhurst|LeBlanc)

1:2 39. Kammerer EQ (Aubry|Thuresson)

2:2 42. Bast EQ (McIntyre|Müller)

3:2 50. Kammerer EQ (Aubry|Thuresson)

4:2 60. McIntyre SH EN

 

Strafen: Köln 10|Augsburg 8

Zuschauer: 8.764

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Himmlischer Haukeland – DEG schlägt Mannheim 1:0

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM)  Die DEG im vorweihnachtlichen Aufwind! Nach vier siegreichen Partien gegen Tabellennachbarn und Kellerkinder wartete mit dem Gastspiel der Adler Mannheim nun mal wieder ein richtig dicker Brocken auf den achtmaligen Deutschen Meister. Angeführt vom – mal wieder – bockstarken Henrik Haukeland rang die DEG die Adler mit 1:0 (1:0; 0:0; 0:0) nieder und fuhr somit den fünften Dreier in Folge ein. Die 4912 Zuschauer im PSD BANK DOME bejubelten vor allem die Einstellung der Mannschaft und natürlich den ersten Shut-Out von Henrik Haukeland.

thumbnail 2

(Fotoquelle Ralf Schmitt)

 


Eham mit der frühen Führung

 

Der Rückenwind und das Selbstvertrauen aus den letzten siegreichen Partien waren der DEG vom ersten Bully an deutlich anzumerken. Ohne Umschweife fand das Team gut ins Spiel und beschäftigte die Adler mit mutigem Eishockey nach vorne. Diese Herangehensweise sollte sich schnell bezahlt machen. Die Youngster-Reihe um Ehl, Blank und Eham legte einen ganz starken Wechsel aufs Eis und machte mächtig Druck auf das Tor von Adler-Schlussmann Arno Tiefensee. Erst versuchte es Blank per Schuss, kurz darauf Eham per Bauerntrick. Die Gefahr schien für Mannheim dann fast schon gebannt, doch Blank brachte die Scheibe einfach nochmal Richtug Kasten und Seppi Eham stand im Slot genau richtig und brachte den Abpraller im Netz unter (3.). Die Gäste brauchten gut und gerne zehn Minuten, um ins Spiel zu finden, erhöhten dann aber allmählich den Druck in Richtung Dauerbrenner Haukeland. Am gefährlichsten wurde es, als Matthias Plachta einen Puck an die Latte abfälschte. Doch auch die DEG traute sich immer wieder nach vorne und ging keineswegs unverdient mit der Führung in die Pause.

 

Einsatz und Leidenschaft

 

Auch im Mitteldrittel war es zunächst die DEG, die dem Spiel den Stempel aufdrückte. Kurz nach Wiederbeginn verzog erst Fischbuch knapp, danach scheiterte Kousa mit einem satten Schuss an Tiefensee. Wenig später schnellten auf den Rängen dann sogar einige rot-gelb beärmelte Arme in die Höhe, doch Stephen MacAulay hatte dann Puck nur an die Latte gelegt, das überprüften die Unparteiischen sogar per Videobeweis, so knapp war es (25.). Nun erlebte die bislang sehr faire Partie ihre erste Überzahl, Alex Blank musste wegen Hakens raus. Die Hausherren zeigten aber eine starke Unterzahl und hatten durch Eder sogar die Chance auf einen Treffer in Unterzahl. Mannheim zog das Tempo nun wieder spürbar an und immer öfter stand nun Henrik Haukeland wieder im Mittelpunkt, zunächst beim Verteidigen eines Rebounds gegen Wolf und danach bärenstark gegen MacInnis, der eigentlich schon um den Norweger rum schien, doch irgendwie brachte Haukeland seinen Körper noch zwischen Scheibe und Linie (35.). Langsam wurde es nun hitziger, beide Mannschaften scheuten weder Zweikampf noch Check, kurz vor Ende musste Plachta auf Seiten der Adler raus, weil er es mit einem Stock-Check etwas übertrieben hatte.

 

Haukeland bleibt unbezwingbar

 

Die daraus resultierende Überzahl konnte die DEG leider nicht nutzen, die Jungs igelten sich im Schlussabschnitt aber keinesfalls ein, sondern suchten auch weiter den Weg nach vorne. MacAulay kam nach schönem Gogulla-Pass zentral im Slot zum Schuss, zog aber leider auf Tiefensees Brust (44.). Wie im gesamten Spiel bestach die DEG vor allem durch ihr aggressives Forechecking und die Zweikampfstärke und dann war da ja noch dieser Henrik Haukeland im Kasten. Immer wieder keimte Hoffnung auf das guttuende 2:0 auf, doch auch ein abgefälschter Schuss an die Latte fiel nicht hinter die Linie, auch hier war es wieder so knapp, dass die Schiedsrichter abermals das Video konsultierten. Die Fans auf den Rängen hatten ein feines Gespür für den großen Kampf der Mannschaft und gaben stimmlich alles. Letztlich gelang es den Adlern auch mit einem zusätzlichen Feldspieler nicht, das Bollwerk der DEG zu brechen und so war der fünfte Sieg in Folge unter großem Jubel perfekt. Vor allem Haukeland stand bei den Feierlichkeiten im Mittelpunkt, das hatte sich der Norweger mit seinem überfälligen ersten Shut-Out auch redlich verdient. 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Straubing feiert gegen Bietigheim 10. Heimsieg in Folge

 

PENNY-DEL (Straubing/HG)  Am Pulverturm empfingen die Straubing Tigers die Bietigheim Steelers zum Duell. Während die Tigers zuhause das Stadion zu einer Festung deklarierten, war Bietigheim bestrebt, wichtige Zähler zu sammeln, um die rote Laterne abzugeben. Zu diesem Heimspiel gab es ein interessantes musikalisches Rahmenprogramm: Der Songwriter Hannes Ringlstetter, der im Straubinger Stadtteil Alburg aufwuchs und seit einem Jahr Botschafter der Tigers ist, präsentierte im Stadion vor Spielbeginn seine selbst verfasste Hymne für die Tigers mit dem passenden Titel „Die Macht am Pulverturm“. Diesen Anspruch wollten die Tigers im abendlichen Match auch weiterhin untermauern.

 

Schließlich feierten die Straubing Tigers den zehnten Heimsieg nacheinander dank eines Doppelschlags am Ende des Mittelabschnitts.

Jason Akeson

(Fotoquelle City-Press)  Rückkehrer Jason Akeson war der heutige Matchwinner

 


Straubing konnte bei den immer besser in Fahrt kommenden Wild Wings in Schwenningen einen wertvollen Erfolg nach Overtime erringen und fokussierte sich heute auf weitere wichtige Punkte im Kampf um die Top drei. Getreu dem Motto der Hymne, „g'winna mit'nand“ standen alle Zeichen auf Sieg und Ausbau der bisher famosen Heimserie. Jason Akeson wirkte heute wieder mit.

 

Bietigheim musste nach dem deutlichen Auswärtserfolg am Seilersee gegen den Tabellenprimus aus München Federn lassen und hoffte heute auf einen Überraschungscoup bei den heimstarken Straubingern, um näher an die vor ihnen rangierenden Augsburger heranzurücken. Headcoach Pekka Kangasalusta setzte dabei im Tor auf seine bewährte Nummer eins Sami Attiokallio. Chris Wilkie und Josh Atkinson standen heute nicht auf dem Spielerbogen, was für die Steelers eine erhebliche Schwächung darstellte.

 

Dominante Tigers ohne Fortune

 

Bei den Hausherren wirkte heute Top Scorer Taylor Leier nicht mit und anstelle von Benedikt Kohl festigte Marcel Brandt wieder die Verteidigung. Nach der gelungenen und stimmungsvollen musikalischen Einstimmung durch Hannes Ringlstetter ging es am ausverkauften Pulverturm gleich rasant zur Sache und die Tigers befanden sich sofort im Vorwärtsgang mit brandgefährlichen Angriffen. Die ersten zehn Minuten gehörten klar den Hausherren, die wie die Feuerwehr aus der Kabine kamen; es haperte nur an der Chancenverwertung. Im ersten Powerplay wurden die Steelers ordentlich unter Druck gesetzt ohne Zählbares zu erzielen. Bis zum Powerbreak lautete das Torschussverhältnis zwölf zu Null zugunsten der klar dominierenden Tigers und die Bully Quote lag bei 100 %. Die Gäste konnten sich bei ihrem Keeper bedanken und dem fehlenden Zielwasser der Straubinger. Es entwickelte sich bisher eine extrem einseitige Partie, nur die Tore auf der Anzeigetafel fehlten aus Sicht der Gastgeber. Auch eine doppelte numerische Überlegenheit konnten die Tigers nicht nutzen, weil man zu pomadig vorging und wenig Bewegung vor Sami Aittokallio stattfand.

Man wunderte sich nur über das torlose Remis nach diesem Einbahnstraßen Hockey seitens der Gastgeber. Tigers Goalie Florian Bugl verbrachte bisher einen sehr ruhigen Abend und musste nur einmal eingreifen.

 

Adam: „We had a couple of chances, good period of the team, we can build up on that, we got to find a way to score.“

 

Binnen 20 Sekunden drehen die Tigers das Match

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts musste J.C. Lipon in die Kühlbox und damit hatten die Gäste das erste Mal die Gelegenheit ins Geschehen einzugreifen, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Dann war Florian Bugl mächtig gefordert, doch er behielt die Ruhe und Übersicht in der brenzligen Situation. Beinahe wäre es dann passiert mit der Gästeführung, doch die Scheibe fand überraschend nicht ihren Weg ins Ziel. Da hatten die Tigers großes Glück und mussten dann erneut in Unterzahl ran, was die Steelers zu ihrem ersten Treffer eiskalt ausnutzten. Torschütze war in der 30. Spielminute Daniel Weiß. Dieses Tor war zu diesem Zeitpunkt mehr als schmeichelhaft und die Tigers hatten es sich selbst zuzuschreiben mit ihrer fahrigen Spielweise. Bietigheim erkannte seine Chance und hielt gut dagegen. Endlich im nächsten Powerplay klappte es mit dem Ausgleich, als der Sahne Schuss von Travis Turnbull unhaltbar hinter Sami Aittokallio einschlug in der 38. Spielminute. Nur 20 Sekunden später sorgte Jason Akeson im Alleingang auf Pass von Mike Connolly, der sich die Scheibe großartig eroberte, für die Straubinger Führung. Diesen Doppelschlag musste Bietigheim erstmal verdauen.

 

Weiß: „Wir können von Glück sprechen, dass es nicht 5:0 steht nach dem ersten Drittel, im zweiten sind wir bisschen besser rausgekommen, unser Powerplay kam irgendwie aus dem Nichts, aber nun haben wir zwei dumme Fehler gemacht. Wir müssen weg von der Strafbank bleiben. Wenn wir härter arbeiten, härter in die Zweikämpfe gehen und dem Sami hinten aushelfen, dann können wir was holen. Wir müssen aber noch ein oder zwei Schippen drauflegen. “

 

Tigers sichern zehnten Heimerfolg in Serie

 

Wie würden die Steelers diese beiden späten Treffer der Tigers im Mittelabschnitt verkraften? Vom Ergebnis her ging die Begegnung zumindest in die richtige Richtung für die Hausherren, die im nächsten Powerplay nachlegen wollten, was aber misslang trotz hochkarätiger Gelegenheiten. Sollte sich etwa diese fahrlässige Chancenverwertung am Ende noch rächen? Die Tigers hatten mittlerweile wieder klar Oberwasser und hätten die Partie schon längst für sich entscheiden können, doch die vielbeinige Abwehr der Gäste plus die Fangkünste ihres finnischen Goalies standen dem Torerfolg im Weg. 

Schließlich retteten die Tigers den hauchdünnen Arbeitssieg über die Zeit. Nun fehlt nur noch ein Heimsieg, um den bisherigen Rekord zu brechen. 

Heute Abend zeigte sich mal wieder die Macht am Pulverturm und die ausgeprägten Comeback Qualitäten der Straubing Tigers, die sie schon so oft unter Beweis stellten.

 

Straubing muss am 23.12. nach Mannheim reisen und Bietigheim ist am gleichen Abend zu Gast in Berlin.

 

Akeson: „Their goalie played well. We had a few chances, but you keep going in the right direction.“

 

Aittokallio: „We gave our best today, unfortunately, it was not enough to get any points.“

 

33. Spieltag: DEL-Spiel vom 20.12.2022

 

Straubing Tigers – Bietigheim Steelers 2:1 (0:0|2:1|0:0)

 

Tore:

0:1 |30|Daniel Weiß (Naud, Braun) PP1

1:1 |38| Travis Turnbull (Zengerle, Tuomie) PP1

2:1 |39| Jason Akeson (Connolly)

 

1. Drittel Statistik:      18:3 Schüsse, 13:4 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:6

2. Drittel Statistik:      15:7 Schüsse, 11:14 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

3. Drittel Statistik:      11:8 Schüsse, 6:13 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Haupt-Schiedsrichter:  Odins (LAT) / Rohatsch (GER)

 

Zuschauer: 4.480 (ausverkauft)

 

Aufstellung:

 

Straubing: Bugl; Manning, Lampl, Tuomie, Adam, Lipon, Scheid, Daschner, Samanski, Zengerli, St. Denis, Zimmermann, Brandt, Connolly, Festerling, Akeson, Eckl, Schönberger Brunnhuber, Turnbull.  

 

Bietigheim: Aittokallio; Braun, Renner, Naud, Berger, Keranen, Schule, Prommersberger, Lepaus, Stretch, Jasper, Maione, Flade, Zientek, Weiß, Preibisch, Kuqi, Kneisler, Lindner.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Kölner Haie beenden Serie von vier Niederlagen eindrucksvoll gegen die Frankfurter Löwen

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Die Frankfurter Löwen gingen im Kölner Haifischbecken mit neun Gegentreffern unter. Der KEC konnte seine Niederlagenserie eindrucksvoll beenden.

 

109 20221218 KEC vs Frankfurt 

Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 

 


Ganz 12 Sekunden dauerte es, bis die Haie das erste Mal jubeln konnten. Über Nick Bailen und Andfeas Thuresson kam die Scheibe zu Maximilian Kammerer, der Jake Hildebrand mit der Rückhand zum 1:0 überwand. Die Haie drückten weiter und bereits in der 6. Minute erhöhte Jon Matsumoto auf 2:0. In den ersten 20 Minuten konnten die Löwe die Partie noch ausgeglichen gestalten. Sie scheiterten aber immer wieder an Oleg Shilin im Kölner Tor. So ging es mit 2:0 in die erste Drittelpause.

 

Im zweiten Drittel gab es dann auch die ersten Strafzeiten. Ein Unterzahlspiel konnten die Haie zum 3:0 nutzen. Nach einem tollen Pass von Jason Bast konnte David McIntyre Torhüter Hildebrand aausspielen und den Puck einschieben. Nur zwei Minuten später erzielte auch Andreas Thuresson sein Tor zum 4:0. Der Aufsteiger aus Frankfurt wechselte daraufhin den Torhüter, doch das muntere Tore schießen ging weiter. Jon Matsumoto in der 32. und Brady Austin in der 39. Minute schraubten das Ergebnis auf 6.0. Das Tor von David McIntyre war bereits das fünfte Unterzahltor in dieser Saison.

 

Auch im Schlussdrittel liesen die Haie nicht nach und konnten das endlich auch selbst ein Überzahlspiel durch Maximilian Kammerer in der 52. Minute verwerten. Zwei Minuten später trug sich Mark Olver in die Torschützenliste ein. De Endstand in dieser dann sehr einseitigen Partie erzielte Aubry im Powerplay in der 58. Minute. Es war der höchste Saisonsieg der Haie und beendete die Serie von vier Nierlagen in Folge. Oleg Shilin gelang dabei der erste Shut-Out in der DEL Die Haie erwarten am Dienstag die Augsburger Panther in der Lanxess Arena und die Frankfurter Löwen können sich zuhause gegen die Nürnberger IceTigers wieder in die Spur bringen.

 

Stimmen zuzm Spiel: Uwe Krupp (Köln) "Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und freue mich für die Jungs. Wir hatten zwei Wochen, wo für uns nicht viel geklappt hat. Heute war das Complete Level und der Kampfgeist auf einem Level, wie wir es seit dem Winter Game nicht mehr hatten."

 

Kölner Haie - Frankfurter Löwen 9:0 (2:0|4:0|3:0)

 

Tore:

 

1:0 01. Kammerer EQ (Thuresson|Stanton)

2:0 06. Matsumoto EQ (Olver)

3:0 27. McIntyre SH (Bast)

4:0 29. Thuresson EQ (Aubry|Müller)

5:0 32. Matsumoto EQ (Olver|Baptiste)

6:0 39. Austin EQ (Baptiste|Bast)

7:0 52. Kammerer PP (Baptiste|Thuresson)

8:0 54. Olver EQ (Üffing|Matsumoto)

9:0 58. Aubry PP (Thuresson|Bailen)

 

Strafen: Köln 9|Frankfurt 13

Zuschauer:13.803

 

 

 

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Augsburger Panther lassen drei Punkte gegen Berlin liegen

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG) Im Curt-Frenzel-Stadion empfingen die Augsburger Panther die Eisbären Berlin, den amtierenden deutschen Meister zum Kellerduell. Welt verkehrt in dieser Spielzeit, denn die Bundeshauptstädter waren aktuell die direkten Konkurrenten für die Fuggerstädter im Kampf um die Abstiegsplätze. Für den AEV war dies ein sogenanntes „6-Punkte Match“, um an den Berlinern vorbeizuziehen und damit ein Zeichen zu setzen.

Schließlich holten die Eisbären Berlin ihren ersten Dreier seit dem 4.11. und siegten knapp mit 2:3 in Augsburg.

20221218 0N4A9225

(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 


Augsburg konzentrierte sich nach der Niederlage bei den Adlern voll und ganz auf dieses so eminent wichtige und richtungsweisende Heimspiel. Wenn nicht heute, wann dann? So lautete wohl das Motto der abstiegsgefährdeten Panther! Headcoach Peter Russell musste unbedingt ein Rezept gegen die Offensivflaute finden und seinen Akteuren die richtige Taktik für ein Erfolgserlebnis vermitteln. Das Mitwirken von Defender Blaz Gregorc wirkte sich definitiv stabilisierend auf die Augsburger Hintermannschaft aus.

 

Berlin verlor zuhause gegen Schwenningen schon das dritte Spiel hintereinander und musste beim heimstarken Tabellennachbarn in Schwaben auf der Hut sein, um nicht noch weiter tabellarisch abzustürzen, sondern den Anschluss an die vor ihnen rangierenden Nürnberger zu wahren. Heute hütete Juho Markkanen das Tor anstelle von Tobias Ancicka.

 

Frühe Eisbären Führung, aber der AEV dreht die Partie

 

Das erste Drittel dauerte nur 62 Sekunden und es begann denkbar schlecht für die Hausherren, denn Marcel Noebels Distanzschuss rutschte durch die Hosenträger von Dennis Endras in Zeitlupe ins Gehäuse zur frühen Gästeführung. So stellten sich die Panther das nicht vor und die Eisbären waren nun dem zweiten Treffer näher. Augsburg wirkte sichtlich geschockt und musste sich erst finden, was nicht lange dauerte, denn in der 5. Spielminute gab Ryan Kuffner mit einem Traumtor hoch in den Giebel die schnelle Antwort, als er aus der eigenen Zone durch die Berliner Defensive hindurch zum krönenden Abschluss kam.. Das war extrem wichtig, dass die Gastgeber sofort reagierten. Nach dem Powerbreak durfte das beste Powerplay der Liga agieren und nach nur 4 Sekunden schlug der Schlagschuss von Brady Lamb zur erstmaligen Hausherrenführung ein. Das stärkste Heim-Powerplay der Liga schlug eiskalt zu.

 

Nach starkem Beginn der Berliner drehten die Panther diese Partie binnen fünf Minuten zu ihren Gunsten. Das Momentum lag nun klar bei der Heimmannschaft, die von ihren treuen Fans unermüdlich nach vorne gepeitscht wurde. Dann verzeichnete Berlin mehrere gute Chancen hintereinander, bevor erneut ein Eisbär in die Kühlbox musste. Beim ersten Mal hatte es ja schnell geklappt, doch dieses Mal verbuchten die Gäste sogar einen gefährlichen Konter und Leo Pföderl vergab bei seinem Solo ebenfalls in Unterzahl, weil das Lattenkreuz im Weg stand. Urgestein T.J. Trevelyan wollte es ihm gleichtun und marschierte tänzelnd durch die Berliner Verteidigung, scheiterte aber an Juho Markkanen, weil der Winkel zu spitz wurde. Marcel Barinka und Mirko Sacher hätten fast im Duett Erfolg gehabt und die Eisbären fanden in Dennis Endras ihren Meister.

 

Kuffner:Maybe it was the most beautiful one for me, luckily went in. We make place in the neutral zone and have to keep playing fast.”

 

Eisbären treffen erneut früh und drehen ihrerseits die Partie

 

Der Mittelabschnitt hatte ebenso wie das Startdrittel seinen frühen Moment, als Matt Whites Schuss über die Fanghand von Dennis Endras ins Tor rutschte. Augsburgs Goalie sah nach gespielten 32 Sekunden dabei recht unglücklich aus, weil der Schuss des ehemaligen Augsburgers haltbar schien. Auf der Gegenseite war Juho Markkanen hellwach im Slot beim Gewühl vor seinem Gehäuse. Michael Clark hatte den dritten Treffer auf seinem Schläger und die Hausherren mussten zum ersten Mal in Unterzahl ran, was sie bravourös überstanden und selbst durch Samuel Soramies für Entlastung sorgten. Beide Teams legten eine gute Offensivperformance aufs glatte Parkett. Es war eine flotte Partie zwischen diesen beiden Teams.

 

Es war eine flotte Partie zwischen diesen beiden Teams, die nun auch physisch härter zur Sache gingen. Der AEV durfte nun sein drittes Powerplay umsetzen, welches ebenso wirkungslos verpuffte. Kurz danach bewahrte Dennis Endras mit einem tollen Stockhand Save seine Farben vor dem Rückstand, der dann in der 34. Spielminute Fakt wurde. Zach Boychuk nutzte die Konfusion in der Augsburger Defensive gnadenlos aus und brachte die Eisbären erneut in Front. Marcel Barinka avancierte zum Aktivposten und der AEV schnürte dann die Gäste lange Zeit in deren Zone ein, ohne daraus Kapital zu schlagen. Hiobsbotschaft für die Berliner, weil Alex Grenier mit Armbruch ins Krankenhaus transportiert wurde. Wir wünschen ihm gute Besserung! Brady Lamb wollte unbedingt sein zweites Tor des Abends erzwingen, doch Berlin schnappt sich das Mitteldrittel.

 

Eisbären retten den Dreier

 

Der Schlussabschnitt begann mit keinem frühen Paukenschlag. Die Hausherren hatten Mühe, dem Berliner Angriffswirbel etwas dagegenzusetzen und fanden holprig ins Drittel. Vielleicht half das nächste Powerplay, in dem Augsburg viel Druck ausübte, aber nichts Zählbares herausholte. Der Ex-Berliner Matt White war sehr agil unterwegs und die Eisbären kontrollierten die Partie weitgehend. Sie wollten unbedingt den ersten Dreier seit dem 4.11.22 einfahren und jeder kämpfte für jeden, um dieses Unterfangen zu realisieren. Die wichtigen Zweikämpfe an der Bande wurden vermehrt gewonnen. In einfacher numerischer Unterzahl musste Berlin nun aber dagegenhalten, was sie aggressiv taten, um die Gastgeber nicht in die Aufstellung gelangen zu lassen. Der AEV fand einfach kein probates Mittel, um das Eisbären Bollwerk zu knacken. Headcoach Serge Aubin schickte im letzten Drittel nur noch drei komplette Sturmreihen aufs Eis. Julian Melchiori hätte fast den Deckel drauf gemacht, doch sein Schuss ging daneben, was fast zu einem Rebound geführt hätte. Nun brachen die letzten beiden Spielminuten an und die Panther rannten unermüdlich an. Dennis Endras ging vom Eis, doch Berlin rettete den Sieg über die Zeit.

 

Gregorc: „We did not play too bad, but we got stupid goals. I have been out for almost two months, it is tough when you don’t play so long.”

 

Noebels: “Es waren drei wichtige Punkte beim direkten Gegner, wir haben ein gutes Spiel gemacht, hatten mehr Spielanteile und zurecht den Sieg geholt. Es wird weiterhin sehr enge Spiele geben. Es war unheimlich wichtig, das Spiel über die Zeit zu bringen. Heute wollten wir die drei Punkte.“

 

Augsburger Panther – Eisbären Berlin 2:3 (2:1|0:2|0:0)

 

Tore:

0:1 |02.| Marcel Noebels (Clark, Hördler)

1:1 |05.| Ryan Kuffner (Sacher, Wannström)

2:1 |09.| Brady Lamb (Barinka, LeBlanc) PP1

2:2 |21.| Matt White (Pföderl, Grenier)

2:3 |34.| Zach Boychuk (Noebels, Clark)

 

1. Drittel Statistik:        17:16 Schüsse, 8:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

2. Drittel Statistik:        12:9 Schüsse, 11:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

3. Drittel Statistik:        8:8 Schüsse, 13:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

 

Haupt-Schiedsrichter: Gofman (RUS) / Odins (LAT)

 

Zuschauer: 5.050

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Endras, Lamb, Länger, Payerl, LeBlanc, Barinka, Gregorc, Bergman, Puempel, Soramies Broadhurst, Sacher, Johnson, Wannström, Stieler, Kuffner, Trevelyan, Clarke, Volek.

 

Berlin: Markkanen, Müller, Ellis, Noebels, Boychuk, Clark, Melchiori, Nowak, White, Grenier, Pföderl, Hördler, Mik, Veilleux, Zerter-Gossage, Fiore, Heim, Mauer, Nijenhuis.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Düsseldorfer EG gewinnt Revanche im Rheinischen Derby bei den Kölner Haien

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Im 237. Rheinischen Derby behalten die Düsseldorfer im Kölner Haifischbecken mit 3:2 die Oberhand. Der Sieg war aufgrund der besseren Chancenauswertung nicht unverdient und die Revanche für die eigene Heimniederlage ist gelungen.

 

IMG 5895 

Foto: Udo Giesen (Köln)

 


Vor Beginn des Spieles konnten sich die Besucher an einer wunderbaren Choreo der Kölner Fangruppen zum 50jährigen Bestehen der Kölner Haie 

erfreuen und sahen von Beginn an eine leidenschaftliche Partie beider Teams. Sowohl die Düsseldorfer als auch die Haie konnten ihre ersten Überzahlsituationen nicht nutzen. In der 8. Minute traf Kölns Verteidiger Nick Bailen von der blauen Linie zur 1:0 Führung. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Haie dominanter und aggressiver als die Düsseldorfer, das 2:0 lag in der Luft. Jon Matsumoto vergab eine 2 auf 1 Chance und so ging es mit der knappen Führung in die erste Drittelpause.

 

Die Gäste aus Düsseldorf kamen mit mehr Schwung aus der Kabine und konnten bereits in der 24. Spielminute aus einer unübersichtlichen Situation den Ausgleich erzielen. Letztendlich war es Paul Bittner der den Puck über die Linie schob. Durch den Treffer beflügelt spielte die DEG weiter aggressiv nach vorne und konnte drei Minuten später erstmalig in Führung gehen. Tobias Eder verwandelte zur 2:1 Führung für Düsseldorf, die weitere gute Chancen anschließend liegen liessen. In Unterzahl konnte Jason Bast den zu diesem Zeitpunkt überrschenden Ausgleich erzielen. Sekunden später konterten die Düsseldorfer mit der erneuten Führung zum 3:2 durch Alexander Blank. Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Drittelpause.

 

Unmittelbar nach Beginn des letzten Drittels hatten die Haie die Chance zum Ausgleich, doch das Überzahlspiel blieb wieder einmal ungenutzt. Die Düsseldorfer hatten etliche Konterchancen das Ergebnis auszubauen. In den letzten Minuten nisteteten sich die Haie im Düsseldorfer Drittel ein. Trainer Uwe Krupp beorderte Torhüter Mirko Pantkowski auf die Bank, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. So nahmen die Düsseldorfer die drei Punkte mit Glück und Geschick mit nach Hause.

 

Für die Haie geht es am Sonntag gegen den starken Aufsteiger aus Frankfurt in der heimischen Lanxess-Arena weiter. Düsseldorf empfängt die Wolfsburger Grizzlys.

 

Stimmen zum Spiel: Maximilian Glötzl (Köln) " Ich glaube, wir waren nicht kaltschäuzig genug vorm Tor und haben unsere Chancen nicht genutzt. Düsseldorf hingegen war effektiv. Das war der Knackpunkt, warum das Spiel nicht in unsere Richtung gegangen ist. Das Derby ist etwas ganz Besonderes, das ist mehr als ein normales Spiel, daher sind auch immer Emotionen drin. Wir müssen unserem Plan treu bleiben und versuchen, es am Sonntag gegen Frankfurt besser zu machen."

 

Kölner EC - Düsseldorfer EG 2:3 (1:0|1:3|0:0)

 

Tore:

 

1:0 08. Bailen EQ(Kammerer|Stanton)

1:1 23. Bittner EQ(Ebner|Schiemenz)

1:2 27. Eder EQ(Barta|Järvinen)

2:2 39. Bast SH(McIntyre|Baptiste)

2:3 40. Blank EQ(Eham)

 

Strafen: Köln 17|Düsseldorf 17

Zuschauer: 18.386

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Comeback Sieg der Straubing Tigers lässt Heimserie ausbauen

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) In den letzten Wochen erlebten die Tigers-Fans so manches Comeback ihres Teams. Doch heute war es wohl der schwerste Sieg bis dahin. Nürnberg lag lange vorne, doch die Franken versäumten es die Führung auch auszubauen. Straubing lässt damit niemanden unbestraft davonkommen. Im Powerplay kam die Wende zugunsten der Tigers die auch wussten, wie man nachlegt. Die letzte Heimniederlage liegt nun schon knapp zwei Monate zurück. 

 

(Foto: Citypress) Tayler Leier kommt mit seinen zwei Toren und einer Vorlage von heute auf 33 Scorerpunkte 

 


 

 

Spielverlauf:

Die Spielanteile, sowie das Schussverhältnis von 7 zu 9 im ersten Abschnitt, waren gleich verteilt. Einmal drückten die Tigers auf das Tor von Goalie Hungerecker, dann zwangen die Franken Goalie Bugl zu seinen Reflexen. Nürnberg leistete sich einen Schnitzer im Spielaufbau, Luke Adam nahm dankend an und brachte sein Team in Führung.

Doch kaum war der Jubel aus, stand es schon 1:1, weil Dane Fox bei einem Abpraller schneller zur Stelle war. Der Mittelabschnitt war etwas mehr von der kämpferischen Seite geprägt. Kaum ein Spieler kam dem Check seines Gegners noch aus. Die Hausherren gaben zwar mehr Schüsse als die Gäste ab, lagen aber dennoch mit 1:2 nach vierzig Minuten in Rückstand.

Nürnberg überstand die lange Druckphase der Tigers, indem sie sich am Ende in das Powerbreak irgendwie retten konnten. Nach kurzer Verschnaufpause gingen die Ice Tigers dann auch in Führung. Zusätzlich traf Tyler Sheehy noch den Pfosten, aber auch Marce Brandt scheiterte nur knapp. Die mitgereisten Nürnberger Fans erlebten ein tragisches letztes Drittel.

Während Straubing seine Unterzahl schadlos überstand, leisteten sich die Ice Tigers gleich zwei Strafen, von denen eine zu viel war. Diese Chance ließen sich die Gastgeber nicht entgehen, glichen aus und leiteten somit den Schlussakt ein. Dazu Tayler Leier: "Wir können zu Hause immer viele Chancen herausspielen und so kommen wir dann auch zu den Toren."

Nachdem der Bann gebrochen war, gelang Tayler Leier zuerst, durch eine sensationelle Einzelleistung, die Führung und er war es auch der dann den Schlusspunkt zum 4:2 Sieg setzte. Dazu Patrick Reimer: "Es ist tödlich, wenn du gegen ein Team das knapp 30% Powerplayquote hat, so oft auf die Strafbank musst."

 

 

(Foto: Citypress) Patrick Reimer bemängelte die zu vielen Strafzeiten seines Teams

 

 

Torfolge: 

1:0 (4.) - Nürnberg brachte sich durch fehlerhafte Pässe im Aufbau selbst in Bedrängnis. Luke Adam kam genau in die Schnittstelle und ließ Goalie Hungerecker alt aussehen. 1:1 (5.) - Die Ice Tigers brachten den Puck vor das Tor, Goalie Bugl wehrte zweimal ab, aber Dane Fox nahm den Puck in der Luft direkt zum schnellen Ausgleich.

 

1:2 (31.) - Scharfe Hereingabe durch Schmölz und der Puck prallte vom Schlittschuh von Rick Schofield direkt ins Tor. 2:2 (52.) - Ein Treffer von der Kategorie Gewaltakt. Brandt setzt einen beabsichtigten Schuss leicht neben das Tor an und Travis Turnbull fälscht entscheidend ab.

 

3:2 (54.) - Ein langer, weiter, hoher Pass von Kohl fand in Tayler Leier einen rentablen Abnehmer. Unnachahmlich tankte er sich bis vor Hungerecker vor und netzte zur Führung ein. 4:2 (59.) - Auch wenn Tayler Leier nur noch das leere Tor vor sich hatte, war es doch wieder ein Kraftakt, bis dort hinzukommen. 



Straubing Tigers - Nürnberg Ice Tigers: 4:2 (1:1 | 0:1 | 3:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |04.| Adam 

1:1 |05.| Fox (MacLeod, Mebus) 
1:2 |31.| Schofield (Reimer, Schmölz)
2:2 |52.| Turnbull (Brandt, Leier) - PP 1
3:2 |54.| Leier (Kohl)
4:2 |59.| Leier (St.Denis, Kohl) - EN


Strafen: Straubing 4 - Nürnberg 12

 

Schiedsrichter: Polaczek / Hunnius / Jürgens / Tschirner 

 

Zuschauer: 4.098

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Pfiffe am Seilersee! Bietigheim mit glattem Auswärtssieg in Iserlohn

 

PENNY-DEL (Iserlohn/PR) Die Roosters erwischten einen rabenschwarzen Abend und taten sich schwer gegen die Steelers welche noch im Oktober, beim Debüt von Gregg Poss an der Bande der Sauerländer, mit 7:1 abgefertigt wurden. Die Schwaben wurden mit fortschreitender Spieldauer stärker, die Roosters hingegen ungenauer und unsicherer, verloren am Ende folgerichtig mit 0:3. Das erste Mal in dieser Saison quittierten die treuen Fans am Seilersee die Darbietung ihrer Jungs mit Pfiffen, was nicht einmal während der frustrierenden Negativserie zu Beginn der Saison der Fall war.

 

DSC 0465

(Foto: Patrick Rüberg)

 

 


 

 

Bietigheim verlor das Auswärtsspiel vor zweit Tagen in Düsseldorf mit 1:4, Iserlohn hatte in der heimischen Balver Zinn Arena mit 3:2 nach Overtime die Oberhand gegen die Eisbären aus Berlin. Auf Seiten der dezimierten Roosters gab Abwehrspieler Chris Bigras sein Debüt. Zuletzt war er in der KHL in Kasachstan (Astana) unter Vertrag. Stürmer Lean Bergmann, der zudem verletzt fehlte, wird nicht mehr für die Roosters auflaufen, seine Leihe endet am Monatsende und er kehrt zu den Adler Mannheim zurück. Verletzt fehlten weiterhin Sena Acolatse und Kris Foucault. Yannik Proske und Nils Elten verweilen bereits in Halifax (CAN) um sich auf die U20-WM vorzubereiten.

 

Die Roosters kamen mit viel Elan aufs Eis und wollten die frühe Führung, hatten bereits in den ersten Minuten zahlreiche vielversprechende Möglichkeiten. Der Gast aus Bietigheim konnte sich nach drei Minuten das erste Mal befreien und einen gefährlichen Angriff ansetzen und nutzen den ersten Schuss aufs Tor für die frühe Führung. Die Roosters hatten daraufhin einige Phasen in denen sie den Ausgleich erzwingen wollten, das Tor der Schwaben schien jedoch wie vernagelt, keine der vielen Möglichkeiten führte zum Erfolg. Zum Teil fehlte jedoch auch die Geradlinigkeit und letzte Konsequenz im Slot. Bietigheim gewann von Minute zu Minute mehr an Sicherheit und brachte die dennoch schmeichelhafte Führung in die erste Drittelpause.

 

Im zweiten Drittel flachte die Partie immer weiter ab, der erwartete Sturmlauf der Hausherren fand nur noch andeutungsweise statt, Bietigheim hatte wenig Mühe die Führung zu verteidigen und kamen zu eigenen, aussichtsreichen Kontermöglichkeiten. Die Passgenauigkeit der Roosters nahm immer mehr ab, es kam kaum noch zu strukturierten Angriffen. Gegen Ende leisteten sich die Schwaben noch eine Strafzeit, aber auch hier kamen die Iserlohner so gut wie gar nicht in die Aufstellung und konnten sich keine zwingende Chance herausspielen. Knapp zwei Minuten vor Ende entscheid das Schiedsrichtergespann nach Videobeweis sogar noch auf 2+2 Minuten Strafe gegen Atkison wegen zu hohem Stocks mit Verletzungsfolge. Bis zur Pausensirene konnten die Roosters kein Kapital mehr daraus schlagen, jedoch blieb die Möglichkeit mit 2:47 Rest-Powerplay-Zeit ins Schlussdrittel starten- keine schlechte Voraussetzung für eine Aufholjagd! Unterm Strich haben sich die Steelers die zu Beginn schmeichelhafte Führung im zweiten Drittel nachträglich durchaus verdient.

 

Die Überzahl konnten die Hausherren nicht nutzen, taten sich weiterhin schwer und kamen so gut wie zu keinen weiteren Möglichkeiten. Als die Steelers gerade wieder komplett auf dem Eis standen war es, ausgerechnet auf Vorarbeiten von „Sünder“ Atkison, Evan Jasper, der den Puck halbhoch an Jenike vorbei ins Netz schlenzte und somit auf 0:2 stellte. Zehn Minuten vor dem Ende bekamen  die Hausherren ihr Spiel wieder besser in den Griff und setzten zur Schlussoffensive an. Aber auch das Glück war nicht unbedingt auf Seiten der Sauerländer. Einmal verpasste Bailey freistehend vor Sami Aittokallio, ein anderes Mal konnte Aittokallio gerade noch mit der linken Schiene gegen O´Connors flachen Schlagschuss von der Blauen Linie retten. Vier Minuten vor dem Ende nahm Gregg Poss dann Jenike vom Eis, um nichts unversucht zu lassen. Dies wurde prompt bestraft, Keränen traf per Lob aus der eigenen Hälfte zur 0:3- Vorentscheidung. Die letzten zwei Minuten konnten die Roosters nichts mehr nach vorne unternehmen, Labrie nahm wegen Beinstellens auf der Strafbank Platz.

 

Somit endete die Partie mit 0:3, die Roosters zeigten vermutlich ihr schwächstes Heimspiel der Saison, Bietigheim konnte sich nach sieben Niederlagen in den letzten acht Spielen über verdiente drei Punkte freuen.

 

Spiel am 16.12.2022:

Iserlohn Roosters - Bietigheim Steelers 0:3 (0:1| 0:0| 0:2)


Tore:
0:1 03. Maione|EQ (Braun|Kneisler)
0:2 22. Jasper|EQ (Marone|Atkison)
0:3 58. Keränen|EQ-EN (Berger)

 

Zuschauende: 3.675 in der BalverZinn Arena

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Schwenninger Wild Wings ringen sich gegen die Eisbären Berlin zum Sieg

 

PENNY-DEL (Berlin/BM) Schwenningen reiste mit dem Rückenwind des Sieges in Wolfsburg in die Hauptstadt. Den Wild Wings gelang der Auftakt nach Maß mit dem frühen Führungstreffer. Noch im ersten Drittel konnten die Eisbären die Partie drehen. Im Mittelabschnitt drehten dann die Schwenninger das Spiel zu ihren Gunsten und legten den Grundstein für einen weiteren Auswärtssieg.

 

 

cp d4 EBB SWW22 134k min 

Foto: citypress


 

Schwenningen ging direkt mit der ersten Möglichkeit in Führung. Einmal mehr war es die Spink-Reihe, die sich schnell ins gegnerische Drittel kombinierte. Am Ende legte Tylor Spink auf Phil Hungerecker, der humorlos vollstreckte.

 

Das Tor galt den Hausherren als Weckruf, welche nun motiviert im Angriff agierten. Schwenningen war in dieser Phase zu nachlässig. Leo Pföderl nutzte dies und stellte mit einem satten Handgelenkschuss wieder alles auf Anfang. In Überzahl sollte den Eisbären sogar noch die Führung gelingen. Bis zur Pause rettete Tobias Ancicka die Führung in die Kabine.

 

Auch zu Beginn des Mittelabschnittes zeigten sich die Wild Wings phasenweise unkonzentriert. Die Hauptstädter waren oftmals einen Schritt schneller und kamen folgerichtig zu guten Einschussmöglichkeiten. Glück hatten die Wild Wings, als Kevin Clark am langen Pfosten verzog.

 

Die Gäste kämpften sich nun Stück für Stück in die Partie. Immer wieder musste nun auch Tobias Ancicka eingreifen. Die beste Möglichkeit hatte dabei Daniel Pfaffengut, der nur knapp den Ausgleich verpasste.

 

Direkt nach dem Powerbreak jubelten dann die Wild Wings. John Ramage brachte die Scheibe aus spitzem Winkel auf das Tor. Aus dem Gewühl sprang die Scheibe dann zum Ausgleich über die Linie. Nun bekamen die Schwarzwälder Oberwasser. Mit zunehmender Spielzeit kombinierten sich die Gäste teils sehenswert durchs Berliner Drittel. Die Eisbären blieben über Konter gefährlich.

 

30 Sekunden vor der Pause konnte Tobias Ancicka den Puck nicht komplett sichern. Im Nachstochern sorgte Miks Indrasis für die erneute Schwenninger Führung.

 

Im Schlussabschnitt drängten die Gäste auf den Sieg. Strafen auf beiden Seiten hielten das Spiel weiter offen. Vor allem in Überzahl wussten die Wild Wings zu begeistern. Mehr als ein Pfostenschuss sollte aber nicht zu Stande kommen.

 

Auf der anderen Seite war es Giovanni Fiore, der an Joacim Eriksson scheiterte. Vier Minuten vor dem Ende wandert Ville Lajunen auf die Strafbank. Nun rochen die Eisbären am erneuten Ausgleich. Aber weder in Überzahl noch mit sechstem Feldspieler sollte selbiger gelingen. Stattdessen machte Tyson Spink mit dem Treffer ins verwaiste Berliner Gehäuse den Deckel drauf.

 

Mit der Maximalausbeute von sechs Punkten kehren die Wild Wings von ihrem Roadtrip zurück in den Schwarzwald. Nun steht mit Straubing, Ingolstadt und München eine harte bayrische Woche auf dem Spielplan.

 

Spiel vom 16.12.2022 – Eisbären Berlin – Schwenninger Wild Wings

 

Tore:
0:1 | 2.|Hungerecker (Tyl. Spink)
1:1 | 6.|Pföderl (Zerter-Gossage)
2:1 |11.|Clark (F. Hördler / Noebels)
2:2 |31.|Tyl. Spink (Hungerecker / Olimb)
2:3 |40.|Indrasis (Karachun / Huss)
2:4 |60.|Tys. Spink

 

Zuschauer: 9879

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Mannheim behält die drei Punkte und Endras verdient sich emotionale Ehrung an alter Wirkungsstätte

 

PENNY-DEL (Mannheim/HG)  Am 16.12.2022 duellierten sich in der Mannheimer SAP Arena die heimischen Adler gegen die Panther aus Augsburg. Während Mannheim den Kontakt zur Tabellenspitze nicht abreißen lassen wollte, war der AEV darauf bedacht, Zählbares aus der Kurpfalz mit nach Hause zu nehmen, um den derzeitigen Abstiegsplatz zu verlassen. Die beiden bisherigen Vergleiche in dieser Saison entschieden die Adler für sich, wenn auch nur denkbar knapp im ersten Heimauftritt, bei dem nur ein Treffer in einer kurzen Overtime genügte.

 

Schließlich besiegten die Adler Mannheim leidenschaftlich kämpfende Augsburger Panther mit 3:1 und Felix Brückmann machte sich mit diesem Sieg ein schönes Geburtstagsgeschenk.

 

thumbnail MSP 1612 Adler 11 

(Fotoquelle Sörli Binder) Taro Jentzsch eröffnete den Torreigen des heutigen Abends

 


Mannheim verbuchte aus den letzten fünf Spielen drei Siege und erholte sich nach der Pleite in München mit einem klaren Heimsieg gegen Nürnberg. Heute bekam es das Team um Headcoach Bill Stewart binnen einer Woche mit dem dritten bayerischen Kontrahenten der Liga zu tun. Nigel Dawes kehrte heute zur Mannschaft zurück, wohingegen Fabrizio Pilu pausierte. Ihr 21-jähriger Angreifer und Linksschütze Simon Thiel zog sich im Training eine Beinverletzung zu und fiel somit länger aus.

 

Augsburg durchlebte zuletzt eine Berg- und Talfahrt und konnte es sich eigentlich nicht erlauben, ohne Punktausbeute zurückzufahren. Jeder Zähler war Gold wert im Kampf um den drohenden Abstieg. Headcoach Peter Russell war froh über die Rückkehr seines Torjägers Matt Puempel, musste jedoch auf T.J. Trevelyan und John Rogl verzichten. Michael Clarke und Vinny Saponari standen wieder im Line Up.

 

4. Reihe der Adler trifft zweimal

 

Bevor der Puck fiel, wurde Gäste Goalie Dennis Endras, der heute als Backup agierte, an seiner alten Wirkungsstätte kurz geehrt. 393 Spiele für die Adler und zwei Meistertitel sprachen Bände für diesen herausragenden Akteur. Die eine oder andere Träne beim Blick auf den Videowürfel mit einigen emotionalen Szenen konnte er sich nicht verkneifen, was ihn sehr sympathisch machte. Heute mussten die Gäste ihre Scoring Power wiederentdecken, denn gerade in der Offensive war der Wurm drin. Die erste dicke Chance verbuchten die Augsburger durch Terry Broadhursts couragierten Antritt, doch die frühe Führung für die Hausherren (6. Spielminute) in Person von Taro Jentzsch nach genialem Zuspiel von Korbinian Holzer. Das kurze Videostudium musste die finale Entscheidung bringen, da eine mögliche Kickbewegung analysiert wurde. Somit wurde die On Ice Entscheidung bestätigt. Augsburg antwortete mit guten Vorstößen und Mannheim konnte die Verwirrung vor Markus Keller nicht nutzen. Dann setzten die Adler die Gäste enorm unter Druck und belohnten sich folgerichtig durch Luca Tosto in der 11. Spielminute mit dem zweiten Treffer des Abends. Die nominell vierte Reihe hat bisher ordentlich gepunktet.

 

Das Torschussverhältnis sprach eine klare Sprache zugunsten der Gastgeber. Der AEV besaß bis dato noch keinen Zugriff auf die rasante Begegnung, in der Mannheim klar tonangebend war und bald sein erstes Powerplay bekam, welches sie gewohnt souverän aufzogen. Schlagpässe in den Slot waren stets ein probates Mittel. Schadlos überstanden fuhr der AEV dann einen zwei auf eins Konter, doch Ryan Kuffner scheiterte am hellwachen Felix Brückmann, der heute seinen Geburtstag feierte. 23 Sekunden vor der Sirene kam Augsburg in den Genuss des ersten Powerplays, das seit der Novemberpause mit knapp 40% Liga weit Spitze war.

 

Saponari: “We got to be better in our own zone and help our goalie. We have to avoid second shots. The first goal was a good bounce and no redirection.“

 

Szwarz: “They approached me, the organization has been great, the coaching staff as well. Dennis is an awesome guy, it will be exciting for him tonight.”

 

thumbnail MSP 1612 Adler 05 

 Ehrung für Dennis Endras - Passendes Spruchband der Fans: 'Ein Jahrzehnt und zwei Titel'

 

Früher Anschluss durch Johnson

 

Den Mittelabschnitt begann Augsburg noch im Powerplay und auch dieses Mal stach es, denn Adam Johnson markierte den Anschlusstreffer in der 22. Spielminute. Das war der perfekte Auftakt für die Gäste, die gegen das beste Unterzahl in der Liga bestanden. Auch heute spielten die Special Teams beim AEV eine tragende Rolle. Augsburg agierte nun wesentlich druckvoller, doch Markus Keller musste beim Solo von David Wolf rettend eingreifen. Die Verlagerung des Spiels in die Mannheimer Zone gelang weitaus effektiver als im ersten Drittel und die Gäste hatten das Momentum auf ihrer Seite. Für Samuel Soramies war es eine besondere Begegnung, zumal er eine Mannheimer Vergangenheit in seiner Vita aufwies. Die vierte Formation der Adler war weiterhin sehr emsig und auffällig unterwegs. Es entwickelte sich inzwischen eine Partie auf Augenhöhe, in der die Augsburger dem Ausgleich näher waren. 

10 Sekunden vor der Drittelsirene hatte Matt Puempel noch eine gute Gelegenheit auf seinem Schläger.

 

Jentzsch: Wir haben nachgelassen, das Gegentor war etwas unglücklich, das passiert. Unsere Reihe spielt sehr gut, aber jede Reihe ist fähig zu Toren, mal sehen wie es läuft.”

 

Akdag sorgt für Entscheidung

 

Nun startete Mannheim furios ins Schlussdrittel mit einem Lattentreffer und Sinan Akdag erzielte in der 42. Spielminute das dritte Mannheimer Tor. Aus Sicht der Augsburger Panther wurde es wieder ein weiter Weg, um zurückzukommen. Der letzte Sieg bei den Adlern datierte aus dem Jahr 2017. Die Gäste wurden wieder agiler und setzten gefährliche Akzente. Es war noch genug Eishockey zu absolvieren, doch Augsburg musst erst mal ein Unterzahl überstehen, was nahezu problemlos gelang. Bei der Bully Quote lag der AEV vorne, das war ein gutes Zeichen für eine Aufholjagd. Die ganz großen Möglichkeiten ergaben sich jedoch noch nicht und Felix Brückmann verbrachte bislang einen relativ ruhigen Abend, bis Justin Volek sich durchtankte und den Adler Keeper zu einer wichtigen Parade zwang. 

 

Vier Minuten verblieben noch für den AEV, um die Schlussoffensive einzuläuten, konnten sich aber nicht länger in der Mannheimer Zone einnisten, um was Zählbares zu initiieren. Die Adler verwalteten geschickt ohne viel zuzulassen, Matthias Plachta hätte den Deckel drauflegen können, doch Markus Keller war zur Stelle, der dann vom Eis ging zugunsten eines sechsten Feldspielers. Es musste jedoch schnell gehen, es fehlten zwei Tore. Die Uhr lief gnadenlos herunter aus Sicht des AEV und letztlich behielt Mannheim alle drei Zähler.

 

Bergman: „It was a tough one tonight, we did a lot of good things but we need more. In our powerplay we keep it simple putting the pucks to the net and good things happen then. We feel good and start rolling.”

 

Brückmann: “Am Ende des Tages haben wir die drei Punkte eingefahren, wir mussten die Art und Weise verbessern nach dem München Spiel. wir dürfen nicht bequem und faul werden wie im zweiten Drittel. Wir haben viele sehr gute Spieler und müssen eine gute Mannschaft formen. Wir müssen richtig zusammenfinden, wenn wir was erreichen wollen. Ich freute mich, den Dennis zu sehen. Er ist ein toller Sportler und Mensch, vielleicht der größte Torhüter, der für die Adler gespielt hat.“

 

Adler Mannheim – Augsburger Panther 3:1 (2:0|0:1|1:0)

 

Tore:

1:0 |06.| Taro Jentzsch (Holzer, Wohlgemuth)

2:0 |11.| Luca Tosto (Reul, Wohlgemuth)

2:1 |22.| Adam Johnson (Kuffner, Stieler) PP1

3:1 |42.| Sinan Akdag (Reul, Wolf)

 

1. Drittel Statistik:        13:4 Schüsse, 7:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

2. Drittel Statistik:        6:10 Schüsse, 3:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

3. Drittel Statistik:        7:4 Schüsse, 13:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Haupt-Schiedsrichter: Ansons (LAT) / Iwert (GER)

 

Zuschauer: 9.766

 

Aufstellung:

 

Mannheim: Brückmann, Holzer, Donovan, Rendulic, McInnis, Eisenschmid, Reul, Akdag, Dawes, Szwarz, Krämmer, Katic, Larkin, Plachta, Loibl, Wolf, Dziambor, Tosto, Jentzsch, Wohlgemuth.

 

Augsburg: Keller, Lamb, Länger, Payerl, LeBlanc, Barinka, Haase, Bergman, Puempel, Broadhurst, Soramies, Sacher, Johnson, Wannström, Stieler, Kuffner, Volek, Clarke, Saponari.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Souveräner Sieg der DEG gegen Bietigheim

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Mit einer ganzen Stunde Verspätung starteten die DEG und die Bietigheim Steelers in ihre Partie am Mittwochabend, weil die Gäste aus Baden-Württemberg mit mächtig Verkehr auf der Autobahn zu kämpfen hatten. Die DEG ließ sich von der ungewöhnlich späten Uhrzeit aber nicht irritieren und siegte gegen Kellerkind Bietigheim vor 3739 Zuschauern letztlich ungefährdet mit 4:1 (2:0; 1:0; 1:1).

 

thumbnail 2

(Fotoquelle Ralf Schmitt)

 


Zwei Tore im ersten Abschnitt

 

Nachdem der Puck dann endlich fallen konnte, entwickelte sich zunächst ein gemächliches Spiel beider Mannschaften. Man kann nichts behaupten, dass gar nichts versucht wurde, richtig viel zu bestaunen gab es aber nicht. Es war die DEG, die dann langsam begann, sich an das von Sami Aittokallio gehütete Tor mit ersten kleinen Chancen heranzutasten. MacAulay machte mit einer Direktabnahme den Anfang (4.), weiter ging es mit dem von Eham freigepassten Ehl (6.) und Barta, der einen Pass von Zitterbart zum Torschuss nutzte (9.). Der entscheidende Durchbruch gelang dann erst nach einer scharfen Hereingabe von rechts durch Alex Blank, in die Josef Eham erfolgreich seine Kelle zur Führung hineinhielt (14.). Die DEG erarbeitete sich jetzt zunehmend Chancen, es hätte mehrfach rappeln könnem. Vor allem ein Wechsel der vierten Reihe sorgte für Aufsehen, als erst Bittner gefährlich im Slot abfälschte und danach Schiemenz schön von Svensson in Szene gesetzt wurde (18.). Der zunehmende Druck machte sich bezahlt, ein Rückhandpass in den Slot von Gogulla fand Fischbuch und der erhöhte – verdient – auf 2:0 (19.).

 

Führung ausgebaut

 

Kaum hatte das zweite Drittel begonnen bot sich der DEG die große Chance, die Führung auszubauen, mehr als eine Minute lang konnte sie in doppelter Überzahl agieren. Die Scheibe lief zwar gut in den Reihen der Hausherren, aber der zündende, öffnende Pass oder Schuss wollte nicht gelingen. Umso kurioser, dass es dann klingelte, als die Gäste gerade wieder komplett waren. Mikko Kousa spielte einen schönen Pass auf Victor Svensson und der momentan blendend aufgelegte Schwede verwandelte trocken ins Eck (25.). Danach durften auch die Steelers mal vier Minuten lang ihr Powerplay testen, entfalteten auch ordentlichen Druck, doch der gewohnt sichere Henrik Haukeland behielt stets die Übersicht. Die zweite Hälfte des Abschnitts verlief ereignisarm, die Gäste agierten bemüht, die DEG hatte im Großen und Ganzen aber alles im Griff.

 

DEG lässt nichts anbrennen

 

Den Griff wollten die Hausherren auch im letzten Abschnitt nicht lockern. Zunächst sah das auch ganz gut aus, dann musste Henrik Haukeland aber doch einmal hinter sich greifen. C. J. Stretch traf mit seinem satten Schlenzer zum Anschluss für die Gäste (45.). Glücklicherweise zeigte sich die Mannschaft von Roger Hansson relativ unbeeindruckt und suchte ihr Heil weiter im Vorwärtsgang. Statt passiv auf das Herunterticken der Spieluhr zu vertrauen, beschäftigten sie die Steelers in ihrem eigenen Drittel mit einfachem, aber effektivem Eishockey. Alex Ehl hätte schon bald auf 4:1 stellen können, verzog aber knapp (50.). Die weiteren Minuten plätscherten mehr oder minder ereignislos dahin, die DEG ließ hier wirklich gar nichts mehr anbrachten. Bietigheim nahm kurz vor Ende den Goalie vom Eis, eine Rückhandbefreiung von Alec McCrea landete hauchdünn im leeren Tor, die Entscheidung!

 

Mit dem Erfolg gegen die Bietigheim Steelers hat die DEG endlich mal wieder zwei Siege in Folge eingefahren, darauf mussten wir lange genug warten und das tut richtig gut. Warum nicht einfach so weitermachen? Was könnte da gelegener kommen als ein Derby bei den Kölner Haien. Am Freitag um 19:30 Uhr ist es in der Domstadt soweit (live auf Magenta Sport und beim 1935 Radio). Am Sonntag folgt dann das nächste Heimspiel im PSD BANK DOME, auch dies ein NRW-Duell. Um 16:30 Uhr kreuzt die DEG dann mit den Iserlohn Roosters die Kellen (Karten gibt es unter www.degtickets.de).

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Augsburg gelingt Befreiungsschlag gegen Bremerhaven

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG)  Im Curt-Frenzel-Stadion luden die Augsburger Panther zu ihrem nächsten Heimspiel ein. Zu Gast waren erneut die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, gegen die sie im ersten Match vor eigenem Publikum sang- klang- und torlos unterlagen und somit eine Rechnung offen hatten. Augsburg wollte den Kontakt zu Platz 13 nicht abreißen lassen und Bremerhaven schielte hoch auf die Top sechs. Die letzten drei Partien gingen allesamt an die Gäste.

Schließlich besiegten die Augsburger Panther nach zwei Niederlagen am Stück die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven knapp mit 4:3 dank der vierten Reihe mit dem emsigen Justin Volek, der zum Matchwinner avancierte.

20221214 0N4A8958

(Fotoquelle Dunja Dietrich)  Es war ein hochumkämpftes Spiel mit dem besseren Ende für Augsburg

 


Augsburg musste ein Null Punkte Wochenende verkraften und der Abstand zum rettenden Ufer, wo derzeit der amtierende Meister aus Berlin stand, vergrößerte sich auch noch um drei Punkte. Die Fuggerstädter um Headcoach Peter Russell waren zum Siegen verdammt, wollten sie den Befreiungsschlag noch im alten Jahr einläuten und dem Tabellenkeller entfliehen. Die beiden Defender David Warsofsky und Blaz Gregorc waren in letzter Zeit schwer zu ersetzen. Lichtblick war die Rückkehr des langzeitverletzten Stürmers Matt Puempel, der dem Team sicher den nötigen Push gab. Heute trafen mit Wannström und Svedberg zwei ehemalige Mannschaftskollegen aufeinander.

 

Soramies:Es ist nicht das, was wir wollten. Es waren bittere Spiele für uns, aber wir müssen nach vorne blicken. Gewinnen wollen wir auf jeden Fall, egal wer bei Bremerhaven aufläuft. Matt (Puempel) ist sehr wichtig für uns, er hat uns gefehlt. Wir müssen uns selber da unten rausholen.

 

Bremerhaven konnte zuhause immerhin einen Zähler gegen den Aufsteiger aus Frankfurt retten, doch der Trend der letzten zehn Spiele, von denen nur zwei erfolgreich gestaltet wurden, zeigte klar nach unten, auch wenn oft nur ein Tor den Unterschied ausmachte. Headcoach Thomas Popiesch hoffte so sehr auf die Rückkehr seines Torjägers Jan Urbas, der schmerzlich vermisst wurde. Auf Antti Tyrvainen und Markus Vikingstad sowie Nicholas Jensen mussten die Seestädter ebenfalls verzichten, die heute nur mit drei kompletten Reihen antreten konnten.

Dafür absolvierte der Slowene Ziga Jeglic sein 150. Match nach langer Verletzung. Die Gäste brachten heute nur acht gesunde Stürmer ins Line Up, was der Grippewelle geschuldet war.

 

Doppelschlag des AEV, Kuffner legt nach, Bremerhaven verkürzt

 

Das erste Drittel war sicher richtungsweisend im Rückblick auf das letzte Heimspiel gegen die DEG. Die ersten Minuten hatten die Gastgeber Probleme, geordnet ins gegnerische Angriffsdrittel zu gelangen. Der stark dezimierte Kader der Gäste präsentierte sich anfangs sehr robust und zweikampfstark. Wie aus dem Nichts gingen die Fuggerstädter dann in der 7. Spielminute durch Marcel Barinka in Führung, der einen perfekten Pass von Drew LeBlanc verwertete. Der Torschütze setzte seinen Scoring Streak nahtlos fort. Nun hatten die Hausherren das Momentum auf ihrer Seite und Terry Broadhurst legte in der 9. Spielminute sogar nach. Das war mal Effizienz pur seitens des AEV, dem damit ein Traumstart gelang und viel für die bis dato schwache Offensive tat. Insbesondere bei fünf gegen fünf erwies sich das Toreschießen bei Augsburg als große Baustelle in dieser Saison.

 

LeBlanc zeigte sich spielfreudig, immer den Kopf oben für seine Mitspieler. Das ohnehin beste Powerplay des AEV in der Liga stach erneut, denn Ryan Kuffner erhöhte gar auf 3:0 in der 14. Spielminute. Es dauerte lediglich 27 Sekunden, bis die Scheibe im Netz zappelte. Ausgerechnet der Ex-Bremerhavener Wade Bergman gab einen Assist. Die Fehlerquote der Hausherren war deutlich geringer als sonst, was sich bisher auf der Anzeigetafel auszahlte. Bremerhaven schüttelte sich nur kurz, war weiter bemüht und Niklas Andersen markierte in der 17. Spielminute den ersten Treffer für die Gäste, die nun Lunte rochen, denn bei eigenem Powerplay verkürzten sie in Person von Alex Friesen nur 16 Sekunden vor der Drittelsirene.

 

Puempel:I want some more timing back, keep my legs moving. We need to find a way to win this game. Getting a lead and be more consistent in this league is very important.”

 

Eklund: I always liked to play here for Augsburg. It is like Homecoming for me. Earlier there were leaves on the ice, it was really cold to play in the rink many years ago.”

 

Bruggisser stellt auf Remis, Youngster Volek trifft

 

Der Mittelabschnitt hatte früh sein erstes Highlight, als es ein wildes Getümmel vor Goalie Svedberg gab, doch alle Augsburger Protagonisten schafften es nicht, die lange bespielbare Scheibe im Tor unterzubringen. Kurz danach erspielten sich die Gastgeber weitere hochkarätige Chancen, um die Führung auszubauen. Doch es kam anders, denn die Gäste stellten im Powerplay in der 25. Spielminute durch den Dänen Philip Bruggisser dank seines satten Distanzschusses auf Remis. Es war heute sein 199. DEL-Hauptrundenspiel. Die special teams waren bisher auf beiden Seiten extrem effektiv. Binnen sieben Minuten gaben die Fuggerstädter eine drei Tore Führung aus den Händen, das mussten sie erst mal verkraften, nachdem sie vor dem Ausgleich Top Gelegenheiten vergaben.

 

Die Fischtown Pinguins demonstrierten auch heute ihre bärenstarke Bully Quote, die ihresgleichen in der Liga sucht. Dann war die vierte Formation zur Schnelle, denn Justin Volek brachte seine Farben in der 31. Spielminute wieder in Front. Es war mittlerweile eine ganz offene Partie, in der beide Teams ihr Heil in der Offensive suchten. Kurz vor Ende des Mittelabschnitts erarbeiteten sich die Gäste wieder ein Chancenplus.

 

Jeglic: „It is pretty tough, I feel very tired, because we are a little bit short on our bench. We had couple of chances. We will do our best to win.”



AEV bringt Vorsprung über die Zeit

 

Bisher waren alle relevanten Statistiken nahezu ausgeglichen, sowohl die Torschussbilanz als auch die Bully Quote. Der AEV blockte relativ viele Schüsse und half damit Keeper Dennis Endras. Defender John Rogl kehrte nicht mehr aufs Eis zurück beim AEV. Der Schlussabschnitt stellte für den klammen Kader der Gäste eine Herausforderung dar. Bremerhaven probierte vieles, um erneut auszugleichen. Sie kamen nun in den Genuss des dritten Überzahlspiels und bisher hatten sie eine 100%ige Ausbeute an diesem Abend. Dies war nun eine kritische Phase in dieser Endphase des Matches. Dennis Endras und seine Vorderleute mussten Schwerstarbeit verrichten, hielten sich jedoch schadlos. Dann erwischte es Verteidiger Mirko Sacher und Augsburg hatte eh wenige Defender im Match. Er blieb aber auf der Bank, das war ein gutes Zeichen. Nun begann bald die Crunch Time, noch genug Zeit für die Gäste, um heranzukommen. Nach einem fatalen Fehler vor dem gegnerischen Gehäuse verpasste Adam Payerl die Entscheidung. Svedberg ging vom Eis und die letzten 70 Sekunden brachen an. 

Letztlich reichte es für die Hausherren, die damit einen eminent wichtigen Sieg im Abstiegskampf einfuhren.

 

Friesen: „Obviously it was not the best start for us. We did fight back. It is a little bit disappointing because we got back. Our goalie played well too, there are some positives we take out of it.”

 

Volek: “ Es war ein Arbeitssieg, es war heute viel Glück dabei. Der Dennis hat super gehalten, wir haben einen Weg gefunden, die drei Punkte zu behalten. Wir sind stinksauer, weil wir es unnötig spannend gemacht haben. Wir sind wieder abgedriftet wie die letzten Spiele. Wir brauchen definitiv eine Leistungssteigerung.“

 

Augsburger Panther – Fischtown Pinguins Bremerhaven 4:3 (3:2|1:1|0:0)

 

Tore:

1:0 |07.| Marcel Barinka (LeBlanc, Haase)

2:0 |09.| Terry Broadhurst (Lamb, Soramies)

3:0 |14.| Ryan Kuffner (Stieler, Bergman) PP1

3:1 |18.| Niklas Andersen (Friesen, Wirth)

3:2 |20.| Alex Friesen (Andersen) PP1

3:3 |25.| Phillip Bruggisser (Friesen) PP1

4:3 |31.| Justin Volek (Trevelyan)

 

1. Drittel Statistik:        7:11 Schüsse, 14:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

2. Drittel Statistik:        15:11 Schüsse, 9:17 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

3. Drittel Statistik:        6:19 Schüsse, 10:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

 

Haupt-Schiedsrichter: Hoppe (GER) / Ansons (LAT)

 

Zuschauer: 4.127

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Keller, Sacher, Wannström, Clarke, Broadhurst, Lamb, Rogl, Payerl, LeBlanc, Soramies, Haase, Bergman, Saponari, Stieler, Johnson, Länger, Hanke, Volek, Trevelyan.

 

Bremerhaven: Svedberg, Bruggisser, Urbas, Jeglic, Verlic, Alber, Samuelsson, McKenzie, Friesen, Uher, Andersen, Wirth, Kreutzer, Tyrvainen, Vikingstad, Mauerman, Lutz, Wejse, Kinder.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Siegesserie der Red Bulls setzt sich auch gegen die Kölner Haie fort

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Dezimierte Haie konnten dem Tabellenführer nicht Paroli bieten. Trotz eines optimalen Starts der Haie setzte sich am Ende die Klasse der Münchner durch und sie gewannen mit 6:3. Es war der elfte Sieg der Red Bulls hintereinander.

 

cp d4 RBM KEC22 079k 

Foto: citypress

 

 


 

Beide Teams gingen ersatzgeschwächt in die Parteie, wobei es besonders die Kölner Haie hart traf. Sie konnten nur drei Reihen mit nominellen Stürmern aufs Eis bringen. Trotzdem erwischten Sie einen optimalen Start und erzielten im ersten Powerplay nach 2 Minuten durch Maximilian Kammerer die frühe Führung. Die Haie konzentrierten sich auf die Defensive und auf gelegentliches Kontern. Nach einer vergebenen Konterchance der Haie kamen die RedBulls prompt in der 4. Minute durch Chrisopher DeSousa zum Ausgleich. Im weitereb Verlauf nutzten die Red Bulls Unachtsamkeiten der Haie eiskalt aus und kamen wiederum durch Christopher Sousa in der 14. und Austin Ortega in der 19. Minute zu einer verdienten 3:1 Führung im ersten Drittel.

 

Auch im zweiten Abschnitt änderte sich am Spielgeschehen wenig. Defensiv gut eingestellte Kölner boten den gut aufspielenden Red Bulls Paroli und hatten ihrerseits auch die eine oder andere Konterchance. So traf Ryan Stanton nur das Lattenkreuz und Nick Bailen vergab einen Vier auf Zwei Konter. Besser zeigte es Yasin Ehliz, der mit einem One-Timer in der 27. Minute auf 4:1 erhöhte. Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Drittelpause.

 

Im Schlussdrittel kamen die Haie offensiver aus der Pause und konnten in der 49. durch David McIntyre auf 4:2 verkürzen. Die Red Bulls stellten drei Minuten später durch Austin Ortega den Drei Tore Abstand wieder her. Als kurze Zeit später die Haie durch Nick Baptiste erneut verkürzen konnten, dauerte es wieder nur drei Minuten bis bis die Münchner zurückschlugen. Patric Hager traf in der 57. Minute zum 6:3. Die dezimierten Haie wehrten sich tapfer bis zum Schluß, mussten sich aber am Ende mit 6:3 den Red Bulls geschlagen geben. 

 

Die Red Bulls empfangen am Freitag die Fishtown Pinguine aus Bremerhaven während die Kölner Haie gegen die DEG zum Rheinischen Derby in der heimischen Lanxess Arena antreten.

 

Stimmen zum Spiel: Nick Baptiste (Köln) " Mit den beiden Niederlagen war es ein harter Roadtrip für uns. Wir hatten heute eine kurze Bank, sind aber keine Mannschaft, die das als Ausrede nehmen will. Wir müssen das Spiel heute schnell abschütteln und uns auf das Derby am Freitag vorbereiten."

 

Red Bulls München - Kölner Haie 6:3 (3:1|1:0|2:2)

 

Tore:

0:1 02. Kammerer PP(Bailen|Baptiste)

1:1 04. DeSousa EQ(Abeltshauser|Kastner)

2:1 14. De Sousa EQ(Blum|Hager)

3:1 19. Ortega PP(DeSousa|Blum)

4:1 27. Ehliz EQ(Blum|Ortega)

4:2 49. McIntyre EQ(Dietz|Baptiste)

5:2 52. Ortega EQ(Ehliz|Smith)

5:3 54. Baptiste PP(Bailen|Matsumoto)

6:3 57. Hager EQ(DeSousa|Szuber)

 

Strafen: München 12|Köln 12

 

 

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Nürnberg schlittert in den Abstiegsstrudel - Mannheim meldet sich zurück

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Zu Gast in der SAP Arena waren heute die Nürnberg Ice Tigers. Zuletzt verloren diese die letzten vier Partien in Folge bei nur jeweils einem einzigen eigenen Tor. Auch Mannheim verlor die letzten beiden Spiele deutlich und das nicht nur vom Ergebnis her, sondern auch was Spielanteile anging.

 

Adler NBG 141222 SB

 

( Foto Sörli Binder )

 


 


Brückmann kehrte nach überstandener Krankheit wieder ins Tor zurück, allerdings musste Dawes verletzt pausieren. Schon nach einer Minute mussten die Gäste in Unterzahl ran und waren kurz darauf in Rückstand, nachdem MacInnis den Abstauber von Plachta’s Schuss vollstreckte. Danach war relativ wenig los auf dem Eis. Beide Teams taten sich schwer und kamen nicht so richtig in Schwung. Daran änderte auch das erste Überzahl der Franken wenig. Erst nach dreizehn Spielminuten folgte die nächste erwähnenswerte Chance durch Holzer, der in Treutle seinen Meister fand. Als alle schon mehr oder weniger mit der Drittelpause gerechnet hatten, spielten Krämmer, Katic und Szwarz die Nürnberger Defensive schwindelig, so dass Krämmer nur noch ins leer Tore einschieben musste. Treutle war es zu verdanken, dass nicht sogar das dritte Tor im Ice Tigers Kasten einschlug, als MacInnis im Slot frei zum Torschuss kam.

 


Oldie Reimer nutzte nach bereits 20 Sekunden im zweiten Drittel eine unglückliche Abwehraktion der Adler Hintermannschaft aus. Mannheim wirkte auf einmal verunsichert und leistete sich einige teils unnötige Puckverluste. MacLoed traf in Unterzahl das Lattenkreuz, nachdem Sheehy zuvor das leere Tor nicht traf. Mannheim antwortete in Form einer Spitzenmannschaft noch im selben Powerplay. Loibl traf per Direktschuss vom rechten Bullykreis aus zum 3:1. Die Gäste hatten danach ihre Chance ebenfalls Überzahl den erneuten Anschlusstreffer zu erzielen, als Schmölz knapp an Brückmann scheiterte. Bevor es wieder ein Überzahl für die Gastgeber gab, verzog Wohlgemuth bei seinem Alleingang knapp übers Tor. Im Powerplay hatten Eisenschmid und Donovan gute Schusschancen für Mannheim, hatten aber auch bei einem zwei gegen eins Konter Glück, als Sheehy erneute seine Chance vergab. Das Spiel war nun etwas offener und insgesamt wesentlich attraktiver für die 7307 Zuschauer, die zufrieden in die zweite Pause gehen konnten.

 


Zu Beginn des dritten Drittels nahm Kapitän Reul auf der Strafbank Platz. Die anschließende Unterzahl überstand Mannheim ziemlich problemlos und hatten kurze Zeit später, nach Reimers Strafe, selbst die Möglichkeit in Überzahl anzutreten. Die Vorentscheidung verpassten die Kurpfälzer. Für diese sorgte Mitte des Drittels Akdag. Jentzsch scheiterte noch aus der Drehung an Treutle, aber Akdag legte den Rebound ins Tor zum 4:1. Nürnberg gab aber nicht auf. Akdag stoppte Schofield regelwidrig beim Abschluss, so dass es einen Penalty gab. Leider aus Sicht der Gäste vergab Schofield unglücklich, nachdem er Brückmann schon verladen hatte. Doch auch dies ließ Nürnberg nicht aufgeben. Die Moral stimmte in der Truppe nur die offensive Feuerkraft fehlte dem Team. Am Ende blieb es beim 4:1 Sieg der Adler.

 

 

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers (2:0; 1:1;1:0)


Tore
1:0 MacInnis (Plachta, Katic) PP
2:0 Krämmer (Szwarz, Katic)
2:1 Reimer (Schmölz, Parlett)
3:1 Loibl (Donovan, Wolf)
4:1 Akdag (Jentzsch, Wohlgemuth)

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Sieg in Wolfsburg - Schwenninger Wild Wings punkten weiter

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Mit Wolfsburg und Schwenningen trafen zwei Teams mit Aufwind aufeinander. In der Vergangenheit gab es für die Gäste wenig in der Autostadt zu holen, was sich dieses Mal aber ändern sollte. Nach einem schwachen Auftaktdrittel gingen die Wild Wings mit einem Tor Rückstand in die Pause, ehe sie im Mittelabschnitt das Spiel drehten. Dem Ausgleich der Grizzlys folgte im Schlussabschnitt die erneute Schwenninger Führung und der Empty-Net-Treffer zum Sieg.

 

 cp d4 WOB SWW22 099k

Foto: eishockey-online.com / citypress

 


 

Im Tor der Wild Wings startete Marvin Cüpper, ansonsten vertraute Harold Kreis dem gleichen Team, welches auch gegen Iserlohn überzeugte. Auf der anderen Seite hütete Justin Pogge das Grizzly-Gehäuse. Brandon DeFazio prüfte den Wolfsburger Schlussmann auch gleich zu Beginn. Auf der anderen Seite kamen die Hausherren erstmals gefährlich vor das Schwenninger Tor. Rhett Rahkshani stand direkt goldrichtig und sorgte für die Führung.

 

Bis zum Powerbreak blieb eine Schwenninger Überzahl ungenutzt. Die Gäste waren auch weiter tonangebend, mussten aber gefährliche Konter verteidigen. Es folgte eine Wolfsburger Druckphase mit gleich drei guten Torchancen. In der Folge traf Darren Archibald nur den Pfosten, Ville Lajunen tat es ihm auf der anderen Seite gleich. Wolfsburg war zu diesem Zeitpunkt dem zweiten Treffer näher, als Schwenningen dem Ausgleich. Die Wild Wings retteten sich trotzdem ohne weiteres Gegentor in die Pause.

 

Harold Kreis hatte in der Pause wohl die richtigen Worte gefunden, denn nach Wiederanpfiff spielten die Schwarzwälder wesentlich konzentrierter. Tyson Spink fing in der neutralen Zone einen Aufbau ab und machte sich alleine auf dem Weg. Bei seinem Schuss ins kurze Eck, war dann auch Justin Pogge machtlos. Gut zwei Minuten später jubelten die Wild Wings erneut. Alex Trivellato hatte im Nachsetzen die Führung erzielt.

 

Dann kamen die Grizzlys wieder – und wie! Jordan Murray hatte schon das leere Tor vor sich, verzog aber. In Überzahl klingelte es dann doch noch: Rückkehrer Rhett Rahkshani drückte den Puck im Nachschuss über die Linie. Nun war das Momentum wieder in der Autostadt. Marvin Cüpper musste sich gleich mehrfach auszeichnen. Ville Lajunen sorgte knapp vier Minuten vor der Pause, für Schwenninger Entlastung und beinahe für die erneute Führung.

 

Gleich zu Beginn des Schlussabschnittes hatte Darren Archibald die Führung auf der Kelle, schloss aber zu ungenau ab. Wenig später war es Fabio Pfohl, der ebenfalls frei vor Marvin Cüpper auftauchte, aber ebenso scheiterte.

Sechs Minuten waren gespielt als den Neckarstädtern der Lucky Punch gelingen sollte. Alexander Karachun tankte sich durch die Wolfsburger Hintermannschaft und schloss trocken ins kurze Eck ab. Nach einem Wolfsburger Aufbaufehler hätte Tyson Spink fast das vierte Tor erzielt, Justin Pogge war aber mit der Fanghand zur Stelle.

 

Die Niedersachsen antworteten nun mit wütenden Angriffen. Schwenningen machte in dieser Phase aber viele Kleinigkeiten richtig. So blieben sie an der Bande oft Sieger und hielten die Grizzlys vom eigenen Tor fern. Nach einem Faustkampf von Boaz Bassen und Jordan Murray verzog Tylor Spink nur knapp. Auf der anderen Seite verteidigten die Schwenninger mit allem was sie hatten. In dieser Sequenz hatte Wolfsburg gleich mehrere Einschusschancen.

 

In der letzten Minute zog Mike Stewart seinen Goalie. Trotz guten Einschussmöglichkeiten blieben die Wild Wings stabil. Marvin Cüpper entschärfte kurz vor dem Ende mit der Fanghand. Tyson Spink schnürte mit dem Treffer ins leere Tor sogar noch einen Doppelpack zum Endstand.

 

Spiel vom 13.12.2022 – Grizzlys Wolfsburg – Schwenninger Wild Wings

Tore:
1:0 |4.|Rakhshani (Machacek / Zajac)
1:1 |22.|Tys. Spink
1:2 |24.|Trivellato (DeFazio / Olimb)
2:2 |31.| Rahkshani (Machacek / Archibald)
3:2 |47.| Karachun (Indrasis / Lajunen)
4:2 |60.| Tys. Spink (Tyl. Spink)

 

Zuschauer: 1580

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Löwen krallen sich Extrapunkt in Bremerhaven

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/HG) In der Eisarena in Bremerhaven duellierten sich am heutigen Abend die beiden Tabellennachbarn, die heimischen Fischtown Pinguins mit den Frankfurter Löwen. Es ging um wertvolle Punkte auf den Sprung in die Top Sechs, den beide Teams anvisierten. Während Bremerhaven die letzten vier Partien verlor, kam der Aufsteiger mit zwei Siegen im Gepäck in die Seestadt.

 

Schließlich unterlag Bremerhaven den Löwen aus Frankfurt knapp mit 2:3 nach Verlängerung, sicherte sich aber noch dank des späten Ausgleichstreffers zumindest einen Punkt.

cp d4 RBM FRA22 072k

(Fotoquelle City-Press) Matchwinner Carter Rowney  

 


Bremerhaven kassierte in den vergangenen zehn Spielen zuletzt acht Niederlagen und wollte heute Abend den Turnaround einleiten. Der Ausfall ihres Top Torjägers Jan Urbas neben Ziga Jeglic machte dem Team um Headcoach Thomas Popiesch weiter schwer zu schaffen, sein Torinstinkt ging ihnen sehr ab in den letzten Wochen. Patch Alber konnte mittlerweile wieder mitwirken und verstärkte die Mannschaft. Auf der Goalie Position hat man den Schweden Niklas Svedberg verpflichtet. Das Heimteam musste heute mit nur 11 Stürmer auskommen.

 

Prey (Manager): „Dieses Jahr ist es schon ein besonderes Verletzungspech. Seit 6-7 Wochen agieren wir ohne vier bzw. fünf Erfahrungsträger, heute auch noch Gregory Saakyan. Wir dürfen nicht jammern, ist dem Umstand der vielen Spiele geschuldet. Das Verletzungspech haben auch andere Mannschaften. Wir haben heute auf Jan Urbas gehofft, aber er muss morgen nochmals ein MRT machen, es muss medizinisch zu 100% passen, darf nichts überstürzt werden. Wir sind froh, dass wir zu Beginn der Saison so viele Punkte geholt haben, wir können es nicht ändern. Wir haben viele Spiele nur mit einem Tor oder in der Overtime verloren. Fortuna muss zurückkehren, dann kommen wir wieder ins richtige Fahrwasser. Entscheidungen der Schiedsrichter sind zu akzeptieren, wir hoffen auf ein faires Spiel, weil wir zu Frankfurt ein gutes Verhältnis haben. “

 

Samuelsson: „In Berlin we lost in the overtime, we made a nice game, we came back well, but goals are not coming that easily right now. In Berlin it was the step in the right direction, it is up to the guys in the locker room. We need to start fast, put pucks on the net and be ready to win.”

 

Frankfurt schaffte es nach vier Pleiten hintereinander nun wieder zwei Sieg einzufahren und wollte im hohen Norden weitere Zähler ergattern, um mit einem Abstieg aus der höchsten Liga nichts zu tun zu haben. Dank der Rückkehr von Nathan Burns gewann das Team um Headcoach Gerry Fleming wieder an der nötigen Tiefe im Kader. Die Löwen mussten auf David Elsner und Brendan Ranford verzichten.

 

Wenzel: „Ja es ist ein unglaubliches Gefühl für den ersten DEL-Treffer, ich bin erleichtert endlich getroffen. Alle haben sich gefreut. Wir machen echt guten Job, jeder Punkt ist wichtig, es macht viel Spaß. Wir geben niemals auf, haben Charakter gezeigt, haben enge Spiele gewonnen, gute Moral gezeigt. Unsere Fans sind unfassbar gut, feuern uns immer über 60 Minuten an.

 

Kuriose 14. Spielminute mit zwei Toren binnen 8 Sekunden

 

Mit der Rekrutierung des neuen schwedischen Keepers Niklas Svedberg bekam das Heimteam viel internationale Erfahrung serviert. Er absolvierte 19 Spiele bei den Boston Bruins, war bei Ufa in der KHL aktiv und verbuchte 162 Matches in der AHL bei Iowa und Providence.  Eine vier auf zwei Konstellation wurde fast perfekt ausgespielt, nur der finale Pass von Lutz kam nicht an. In ihren Weihnachtsjerseys begann Bremerhaven gewohnt furios und setzte den Gast unter Druck. Auch dank eines Powerplays lief die Scheibe recht gut in den eigenen Reihen der Fischtown Pinguins und die verdiente Belohnung war der Führungstreffer in der 14. Spielminute durch Skyler McKenzie. Dann wurde es kurios, denn nur acht Sekunden danach markierten die Löwen postwendend den Ausgleich in Person von Dylan Wruck. Diese rasante Reaktion hatten sich die heimischen Fans samt Headcoach wohl so nicht vorgestellt. Schließlich trennten sich die beiden Teams leistungsgerecht mit einem Remis in die erste Pause.

 

McKenzie: “It is a fast paced game, we need to keep going and avoid turnovers. The Shift after a goal is very important, maybe we were not mentally ready for it. “

 

Löwen weiter bissig unterwegs und führen

 

Der Mittelabschnitt ging gleich furios los mit einem Pfostentreffer von Daniel Wirt auf Seiten der Gäste, die dann bald ihr erstes Powerplay absolvierten. Kaum waren die Fischtown Pinguins wieder komplett, erzielte Rylan Schwartz den Führungstreffer für die Löwen. Eine erneute rasante Antwort blieb nun aber aus seitens der Hausherren, welche nun selbst in einfacher numerischer Überlegenheit agieren konnten. Beinahe wären sie in einen Konter durch Maximilian Gläßl gefahren, das war brandgefährlich. Bisher kamen die Pässe nicht sauber genug an bei den Mitspielern, ein Lattentreffer war dennoch zu verzeichnen in diesem Überzahlspiel. Frankfurt demonstrierte erneut eine solide Auswärtspartie. Ross Mauerman avancierte bald zum Akteur mit den meisten DEL Spielen für seine Farben; nur Mike Moore hat noch mehr Matches auf seinem Buckel, doch diese Ikone in der Seestadt hat seine Karriere schon beendet. 

Es war den Gastgebern schon anzumerken, dass ihnen wichtige Protagonisten auf dem Eis fehlten wie ein Jan Urbas oder Ziga Jeglic, zwei eminent torgefährliche Mosaiksteine im gefürchteten „Karawanken-Express“.

 

Schwartz: We are playing well, however a bit slow at the start. It is always nice to score when you are coming back to a team you once played. The fans are great here. Puck possession will be important and staying good in our zone.”

 

Last minute Ausgleich, aber die Löwen holen sich den Extrapunkt

 

Rein statistisch war das Schlussdrittel für die Frankfurter Löwen das Beste. Wie würde Bremerhaven auf den Rückstand antworten? Die erste fünf Minuten vergingen weitgehend ereignisarm, doch die Spannung war zu spüren. Es gab kaum Chancen zu verzeichnen, die Partie plätscherte ein wenig so dahin und den Hausherren fehlten die zündenden Ideen, um den Ausgleich zu erzwingen. Die heimischen Fans gaben ihr Bestes, um ihre Helden auf dem Eis nach vorne zu singen, zu trommeln und zu klatschen. Nach einem Foul beim Solo von Rylan Schwartz hatte Dominik Bokk die große Chance, den Vorsprung zu erhöhen, doch der neue Pinguins Goalie hielt seine Farben im Spiel. War dies etwa der Weckruf zum richtigen Zeitpunkt für die Hausherren? Niklas Svedberg stand nun vermehrt im Fokus, denn die Löwen übten viel Druck aus, mussten sich aber neun Minuten vor Schluss einem Powerplay der Gastgeber erwehren. Bremerhavens Spiel litt weiterhin an der nötigen Präzision im Passspiel und das Überzahlspiel verpuffte ohne nennenswerte Aktionen. Es wirkte vieles sehr zerfahren und die Minuten vergingen wie im Flug. Bald müsste Headcoach Thomas Popiesch All in gehen und seinen Keeper vom Eis beordern. Dies war 1:36 vor dem Ende der Fall und dieser Schachzug war sofort von Erfolg gekrönt, denn die einzige Chance im letzten Drittel verwertete Christian Wejse dank seines Schlägers, den er in den Distanzschuss hineinhielt. Das war bitter für die Löwen, die so abgeklärt diesen Schlussabschnitt gestalteten.

 

Nun ging es also in die Overtime, in der die 64. Spielminute die Entscheidung zugunsten der Gäste aus Frankfurt brachte, denn Carter Rowney netzte zum dritten Treffer ein. Schon wieder verlor Bremerhaven eine Partie denkbar knapp mit einem Tor Unterschied und die Löwen als Aufsteiger sammelten weiter emsig Punkte.

 

Popiesch: „Wir haben wie immer viel investiert, aber viele entscheidende Sachen nicht gut gemacht. Das 2:2 war positiv, in der Verlängerung haben wir uns spielerisch und technisch nicht so gut präsentiert. Die Moral passt, aber die richtigen Entscheidungen müssen getroffen werden. Es geht um die Details und die Kleinigkeiten.”

 

Rowney: “It is a tough place to play on the road. We wanted three points but are happy with the win. We did not make too many mistakes, we are lucky to get at least two points.“

 

Fischtown Pinguins Bremerhaven - Löwen Frankfurt 2:3 n.V. (1:1|0:1|1:0|0:1)

 

Tore:

1:0 |14.| Skyler McKenzie (Kreutzer)

1:1 |14.| Dylan Wruck (Rowney, Bokk)

1:2 |45.| Rylan Schwartz (Burns, D‘Amigo)

2:2 |59.| Christian Wejse (Bruggisser, Andersen)

2:3 |64.| Carter Rowney

 

Haupt-Schiedsrichter: Gofman (RUS) / Hunnius (GER)

 

Aufstellung:

 

Bremerhaven: Svedberg, Samuelsson, Alber, Uher, Friesen, Andersen, Eminger, Kreutzer, McKenzie, Wejse, Verlic, Wirth, Bruggisser, Tyrvainen, Vikingstad, Mauerman.

 

Frankfurt: Hildebrand, McNeill, Wirt, Bokk, Rowney, Wruck, Vandane, Gläßl, Breitkreuz, Nehring, D’Amigo, Sezemsky, Maginot, Wenzel, McMillan, Eisenmenger Magnus, Schwartz, Olsen, Burns, Moser.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 799 Gäste online