(DEL/Ingolstadt) (Christian Diepold) Das zweite bayerische Derby innerhalb von nur 48 Stunden für die Gäste aus Ingolstadt fand in München beim amtierenden deutschen Meister vor 5.410 Zushauern statt. Mit dem Ex-Münchner Jochen Reimer im Tor konnten die Ingolstädter mit 4:0 dem amtierenden Meister eine Niederlage zuführen.

(Foto: Heike Feiner)
Während der EHC Red Bull München am Freitag im ersten Saisonspiel in Krefeld mit einem verwandelten Penalty von Kapitän Michael Wolf in der Verlängerung (64.) sich zwei Punkte sicherte gab es für die Ingolstädter im Derby gegen Straubing nach einer 2:0 Führung eine bittere 2:4 Niederlage in der Saturn Arena. Die Fans am Oberwiesenfeld begrüßten herzlich einen alten Bekannten auf dem Eis im Trikot des ERC Ingolstadt. Der Ex-Nationaltorhüter Jochen Reimer, der für den EHC Red Bull München zwischen 2011-2014 126 DEL Partien absolvierte stand heute im Tor der Gäste.
Während auf Seiten der Gäste der Kader aus 12 Neuzugängen bestand gab es beim deutschen Meister nur drei Veränderungen im Team. Die 5.410 Zuschauer mussten sich bis zur 27. Minute gedulden bevor die Ingolstädter durch Thomas Greilinger mit 1:0 in Führung gingen. Dem Führungstreffer war ein Puckverlust im eigenen Drittel der Münchner vorausgegangen. Den Schuss von Brett Olson liess Danny aus den Birken nach vorne direkt auf die Kelle von Nationalspieler Thomas Greilinger abprallen.
Bis zu diesem Zeitpunkt waren hochkarätige, zwingende Torchancen auf beiden Seiten eher Mangelware, die Beste für die Hausherren hatte gegen Ende des ersten Abschnitts Daryl Boyle mit einem harten Schuss den Jochen Reimer parierte. Sein Gegenüber Danny aus den Birken verhinderte in der 37. Minute das vermeindliche 2:0 durch einen Alleingang des Kanadiers Kael Mouillierat. Mit der knappen Führung der Gäste ging es dann in die zweite Drittelpause.
Den Schlußabschnitt eröffnete Patrick Hager nach weniger als 60. Sekunden mit einem Lattentreffer zum Glück für die Gäste aus Ingolstadt. Die Red Bulls hatten sich für die letzten zwanzig Minuten einiges vorgenommen und kamen wie die Feuerwehr aus der Kabine, so daß Jochen Reimer uns seine Vorderleute regelgerecht unter Dauerbeschuß kamen. Bei einem Entlastungsangriff der "Schanzer" war es Laurin Braun der die Scheibe über die Linie buxierte. Der Treffer wurde danach mittels Videobeweis vom Schiedsrichtergspann gegeben.
Trotz einer Schlussoffensive der Hausherren, bei der Don Jackson auch seinen Goalie vom Eis nahm trafen die Ingolstädter noch weitere zwei Male ins leere Tor zuim 4:0 Endstand. Dies bedeutete für den Ex-Münchner Jochen Reimer einen Shutout und den 13. Erfolg seines Teams im 29 Vergleich mit den Münchnern, die bei den internationalen Vergleichen im Rahmen der Champions Hockey League Spielen bislang ungeschlagen waren, aber in der DEL in den ersten beiden Spieltagen Anlaufschwierigkeiten zeigten.
Stimmen zum Spiel:
Yannic Seidenberg: „Ich denke, dass es heute nicht so schlecht war. Wir wären gerne mit drei Punkten gestartet, haben aber die Chancen nicht reingemacht. Wir hatten einfach nicht genügend Verkehr vor dem Tor und müssen mehr dreckige Tore schießen. Daraus müssen wir lernen. Uns ist klar, dass wir nicht einfach durchlaufen durch die Liga.“
Jochen Reimer: Wir haben heute ein sehr gutes Auswärtsspiel gezeigt und ist natürich immer etwas Besonderes zu Null zu spielen, nicht nur wenn es gegen den Ex-Club geht, sondern auch gegen den amtierenden deutschen Meister.
EHC Red Bull Müchchen - ERC Ingolstadt 0:4 (0:0|0:1|0:3)
Tore:
0:1|27.|Thomas Greilinger (Brett Olson, Laurin Braun)
0:2|48.|Laurin Braun (Brett Olson, McNeill Patrick)
0:3|60.|Michael Collins (Empty-Net-Goal)
0:4|60.|Brett Olson (Empty-Net-Goal)
Zuschauer:
5.410

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(Eishockey/DEL) In einem offenen Brief haben sich die 74 Fanclubs / -gruppen aus elf Standorten in Deutschland an die Deutsche Eishockey Liga (DEL) und Telekom-Eishockey gewendet und den neuen Spielmodus mit den Donnerstagsspielen kritisiert.

(Foto DEL/Archiv)
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Tag der Spieltags-Veröffentlichung ist für tausende Eishockey-Fans in Deutschland normalerweise ein Festtag. Nach einem langen Sommer können es alle kaum abwarten sofort die Saison zu planen um ihr Team sowohl zuhause als auch auswärts zu unterstützen. Gerüchteweise hatte man in den Monaten und Wochen vorher bereits mitbekommen, dass aufgrund der TV-Übertragungen noch deutlich mehr Spiele unter der Woche stattfinden sollen. Bereits im letzten Jahr war die Belastung aller Fans durch die neue Bullyzeit am Sonntag um 19:00 Uhr enorm. Dementsprechend machte sich in weiten Teilen der deutschen Fanlandschaft Ernüchterung breit, als man feststellen musste, dass die Anzahl der Spiele unter der Woche noch einmal extrem zugenommen hatte.
Wir sprechen uns hier ausdrücklich gegen Spielverlegungen auf Wochentage alleinig zum Zweck der Fernsehübertragung aus, nicht gegen die aufgrund der deutlich verlängerten Länderspielpause normalen Spieltage unter der Woche. Grundsätzlich ist eine vernünftige TV-Präsenz selbstverständlich im Interesse aller Eishockeyfans und wird von uns auch begrüßt. Allerdings sind Verlegungen einzelner Spiele von Freitag auf Donnerstag zur Erhöhung der Einschaltquoten mit massiven Einschränkungen für diejenigen Fans verbunden, die ins Stadion gehen und aus diesem Grund wird hier eine rote Linie überschritten.
Durch den im Eishockey im Vergleich zu anderen Sportarten von Grund auf schon anspruchsvollen Spielplan (Spieltage Freitag, Sonntag, regelmäßig unter der Woche), wird es für viele Fans, insbesondere Gästefans, nahezu unmöglich sein den Spielen in gewohnter Regelmäßigkeit beizuwohnen. Gleichzeitig sind wir der Meinung, dass die im Vergleich zur letzten Saison vorgenommenen Änderungen in ihrer Gesamtbetrachtung auch keinen wirtschaftlichen Vorteil für die Liga bringen werden. Im Folgenden möchten wir Ihnen deshalb stellvertretend für sehr viele deutsche Eishockeyfans unsere Argumente gegen Spielverlegungen auf Donnerstage zugunsten der TV-Anstalten
darlegen.
Keine Entzerrung des Spielplans
Die Verlegung eines einzelnen Spiels pro Spieltag von Freitag auf Donnerstag bewirkt in keinster Weise einen zeitlichen Vorteil bei der Spielplangestaltung, da hierbei de facto kein zusätzlicher Spieltag gewonnen wird. Die Erhöhung der allgemeinen Wochenspieltage aufgrund der Olympiapause im Februar ist für die Fans bereits eine zusätzliche Bürde, aber in diesem Jahr wohl nicht zu vermeiden. Zusätzliche Wochenspiele bieten somit ausschließlich den Übertragungsdiensten und
Fernsehzuschauern einen Vorteil, während sie allen Stadiongängern, die seit Jahren die Basis des deutschen Eishockeys bilden, große Steine in den Weg legen.
Sinkende Zuschauerzahlen
Auswärtsfahrten an Donnerstagen sind für Gästefans in der Regel ohne zwei Urlaubstage nicht zu bewerkstelligen. Dieses Urlaubskontingent ist bereits ohne diese Partien durch die hohe Dichte an Freitags-, Dienstags- und Mittwochsspielen ausgereizt. Selbiges gilt bei Wochenspieltagen aber auch für Anhänger der Heimmannschaft. Aufgrund beruflicher oder schulischer Verpflichtungen wird der Spieltag unter der Woche für sehr viele Fans zu einer großen Herausforderung und in vielen Fällen gar unmöglich. Nicht nur der direkte Spielbesuch sondern auch das damit verbundene „Rahmenprogramm“ (Treffen mit Freunden vor/nach dem Spiel, Besuch der Stadiongaststätten, …) fällt damit aus. Die Attraktivität des Eishockeysports leidet dadurch für alle Fans in erheblichem Maße und trägt sicher nicht zu einer Stärkung der Zuschauerbindung bei.
Finanzielle Nachteile für Vereine
Konnte man bereits im letzten Jahr einen Rückgang der Zuschauerzahlen aufgrund der TelekomÜbertragungen feststellen, so wird sich dieser Trend in dieser Saison wie oben angeführt mit Gewissheit noch massiv verstärken. Darunter haben v.a. die Vereine aufgrund von ausbleibenden Ticketeinnahmen zu leiden. Des Weiteren sind die Erlöse durch die damit verbundenen Einnahmequellen wie Catering und Fanshop bei Spielen unter der Woche im Vergleich zum Wochenende deutlich geringer. Insbesondere kleinere Vereine sind aber stark von eben diesen aus dem Fanaufkommen generierten Geldern abhängig.
Sinkende Attraktivität der Übertragung
Die übertragenden Medien nutzen bunte Fankurven und die Stimmung auf den Rängen in großem Maße zur Vermarktung ihrer Übertragungen. Choreos und Emotionen im Stadion sind ein gerne genutztes Mittel um Trailer, Zusammenfassungen und Live-Einblendungen aufzuwerten. Laute und lebendige Stadien machen einen entscheidenden Teil der Attraktivität der Übertragung aus. Bei Spielen unter der Woche leidet diese Stimmung extrem, da genau diejenigen, die dafür verantwortlich sind, stark eingeschränkt werden – nämlich die Fans im Stadion. Wir wollen betonen, dass wir uns selbstverständlich nicht als nette Kulisse für die TV-Übertragung verstehen, die beteiligten Medien berauben sich hierbei aber selbst einem ihrer wichtigsten Zugpferde.
Keine Vergrößerung der Fangemeinde
Um neue Fans nachhaltig an den Sport zu binden ist das Stadionerlebnis mit all seinen Facetten unentbehrlich. Wir sind deshalb der Meinung, dass allein eine höhere TV-Präsenz nicht automatisch zu einem langfristig höheren „Fan-Aufkommen“ führt. Besonders Kindern und Jugendlichen, der Gruppe mit dem größten Zukunftspotenzial, bleibt der obligatorische Spielbesuch am Freitag durch die Verlegung meist verwehrt. Hierbei läuft das Eishockey Gefahr, sein großes Potenzial nicht auszuschöpfen was langfristig auch zu einem verkleinerten Markt an Fernsehzuschauern führt. Außerdem bleiben sowieso v.a. diejenigen Fans, die ins Stadion gehen, das Fundament der allermeisten Vereine und des Eishockeysports an sich; durch Dauerkarten- und Ticketkäufe, durch Konsum in Form von Catering und Merchandise und nicht zuletzt als wichtigster Botschafter für den Sport.
Die steigende Bekanntheit unserer Sportart in Deutschland sowie eine Vergrößerung der Anhängerschaft ist trotzdem unbestreitbar in unser aller Interesse. Wir wollen auch gar nicht verneinen, dass Spiele im Free-TV (bspw. Sport1) hier durchaus ihren Beitrag leisten und steigendes Interesse in der Breite der Bevölkerung bewirken können. Da die geplanten Donnerstagsspiele aber nur über Telekom empfangen werden können, wird selbst dieses letzte Argument ad absurdum geführt und rechtfertigt nicht die Beeinträchtigung der Fans im Stadion.
Aus den oben genannten Gründen sind wir der Meinung, dass die negativen Auswirkungen von Wochenspieltagen die wenigen positiven Aspekte für die TV-Übertragung deutlich überwiegen. Aufgrund dessen werden die unten aufgeführten Fanszenen und -gruppen die zusätzlichen Spiele am Donnerstag als aktive Eishockeyfans nicht ohne weiteres hinnehmen und fordern Sie auf dies im Hinblick auf die Saison 2018/19 zu überdenken.
Gezeichnet, die Fanclubs folgender DEL-Standorte
Berlin
Black Corner 2007
Fanatics Ost 2002
Sport Frei Team Berlin
Young F(o)uture 2012
Bremerhaven
Geest Crew
Seestadtboys
Düsseldorf
Strange Creative Crowd
Young Boys
Köln
Club 1972
Iced Sharks
Inferno della Nord
Legio Colonia
Krefeld
Comunanza Seidenstadt
Eisfighter Krefeld
Fanszene Nordtribüne Krefeld
Heiliger Apfel Krefeld
Jongsieen Krieewel
Northside Krefeld
Seidenstädter Jungs
Ingolstadt
A-Team
Blue Panthers
Derek Dinger Fanclub
Die Treuen
1. ERC Fanclub Austria
Fankurve ERC Ingolstadt e.V.
Gioventù
Goaßnpanther
INvictus
Kämpferherz 07
M-Panther
Roland Aumüller Fanclub
Sektion Oberbayern
Szene 64
Iserlohn
Die Sitzplatzkanacken
Fanbeirat der Iserlohn Roosters
Halunken Iserlohn
IEC Fans Ihnetal
Iserlohn Blueliners
Outsiders Iserlohn
Pankratius Erben
Sauerländer Bauerntölpel
Sauerländer Knallketten
Sauerländer Schlittenhunde
Stehplatzmitte Iserlohn
Ultras Iserlohn 2015
Unschuldsengel Iserlohn
Nürnberg
Noris United 2011
Schwenningen
Bauchenberg Jungs
Blue White Patriots
Hockeyholics
Meedale
Neckarfront
Neckarschwäne
Schandmäuler VS
SERC Supporters 1999
Wild Wings Fanprojekt e.V.
Straubing
Blue Front Straubing e.V.
Bodycheck Straubing 2004
Fighting Tigers Straubing
FaceOff
Heuwisch Tiger '95 Waltendorf
Jugendbande
Labertal-Tigers e.V.
Missionare des Südens
Nordtigers
Regental Tigers
Rolli Tigers 2014 e.V.
Rookies
Szene Straubing
Wolfsburg
Black Orange Supporters
Black Orange Young Supporters
Grizzly Family e.V.
1. Fanclub Grizzly Adams
Reihe 3
(DEL/Iserlohn) PM Das hatten sich die Fans der Iserlohn Roosters anders vorgestellt. Am 1. Spieltag der neuen Saison mußten sich die Sauerländer den Schwenninger Wild Wings nach Verlängerung geschlagen geben. Am Ende scheiterten die Sauerländer vor allem an der überragenden Leistung von Dustin Strahlmeier, der neuen Schwarzwälder Nummer eins im Tor der Gelegenheit um Gelegenheit entschärfte.

(Foto: Patrick Rüberg)
Ohne den an der Leiste verletzten Christopher Fischer, aber dafür mit dem leicht erkälteten Marko Friedrich, starteten die Sauerländer in die Partie. Allerdings hatten die Gäste den besseren Start, die mit ihrer ersten gefährlichen Chance in Führung gingen. Verteidiger Mirko Sacher zog einfach mal von der blauen Linie ab und vor dem Tor brachte Will Acton mit dem Schlittschuh den Puck, nach der Schonerabwehr von Sebastian Dahm, wieder so vor das Tor, dass Iserlohns Schlussmann mit dem Schlittschuh sich das Spielgerät selbst in das Tor schob. Trotz der Ansicht des Videobeweises entschieden die Unparteiischen auf Tor. Die Antwort der Roosters ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Nach einem Bully bekam Johan Larsson die Scheibe an der blauen Linie, zog mit einem Handgelenkschuss ab. Mannschaftskapitän Jaspers lenkte die Scheibe im entscheidenden Moment ins Tor ab.
Ein wenig zerfahren begann der Mittelabschnitt, in dem Costello für den ersten Hingucker sorgte. Mit seiner Einzelaktion scheiterte er erneut an Strahlmeier, der mit seinem Schoner die Ecke zumachte. Dann waren die Iserlohner erstmals in Überzahl, doch sowohl Turnbull, als auch Jaspers, blieben mit ihren Schüssen am Schwenninger Schlussmann hängen. In der 30. Minute entschieden die Unparteiischen auf Penalty. Bei einem Konter hatte Costello Combs mustergültig bedient, doch Sacher holte den Stürmer einschussbereit von den Beinen. Jack Combs lief an, versuchte Strahlmeier zu umkurven, doch der Goalie war erneut mit dem Schoner zur Stelle. Den Roosters fehlte es im Spielaufbau noch an Struktur darüber hinaus konnte man in einigen Szenen die vorhandene Nervosität deutlich spüren. Beinahe hätte Sonnenburg mit einem Schuss aus der zweiten Reihe für die erneute Gästeführung gesorgt, doch auch Sebastian Dahm zeigte in dieser Situation sein Können. Da auch Iserlohns Kapitän Jason Jaspers bei einem Konter Strahlmeier nicht überwinden konnte, ging es mit einem Unentschieden in den Schlussabschnitt.
Zu Beginn des letzten Drittels überstanden die Hausherren zuerst eine zweiminütige Unterzahl unbeschadet. Wenn es gefährlich wurde, dann war die erste Sturmreihe mit Costello, Turnbull, und Combs auf dem Eis, doch auch deren Bemühungen wurden nicht belohnt. Auch bei Weidners Schuss aus dem Nichts reagierte Strahlmeier hervorragend und hielt den Puck mit der Fanghand. Auf der anderen Seite rettete Dahm in höchster Not gegen Giliati. Da auch die letzte Minute in Überzahl für die Schwenninger ohne Torerfolg verstrich, ging es mit einem Unentschieden in die Verlängerung.
Hier hatten die Wild Wings dann das glücklichere Ende für sich. Maurer mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, den Martinovic mit dem Handschuh ablenkte, bescherte Mirko Höfflin die Chance zum Sieg. Er schaltete am schnellsten und beförderte den Puck aus der Luft ins Tor der Sauerländer.
Statistik:
Iserlohn Roosters – Schwenninger Wild Wings 1:2 n.V. (1:1/0:0/0:0/0:1)
Tore: 0:1 (02:52) Acton (Sacher, Timonen), 1:1 (03:28) Jaspers (Larsson, Down), 1:2 (62:39) Höfflin (Maurer)
Roosters: Dahm – Schmidt, Bonsaksen; Larsson, Shevyrin; Orendorz, Martinovic – Costello, Turnbull, Combs; Down, Jaspers, Salmonsson; Brown, Bassen, Florek; Kahle, Weidner, Blank; Friedrich
Wild Wings: Strahlmeier – Bender, Kaijomaa; Brückner, Sonnenburg; Sacher, Timonen – Poukkula, Acton, Höfflin; Rech, El-Sayed, Kurth; Gilati, Hult, Bartalis, Wörle, Danner, Maurer; Palausch
Schiedsrichter: Hoppe (Bad Nauheim), Iwert (Adendorf)
Strafen: Roosters: 8; Wild Wings: 6
Zuschauer: 4967 (ausverkauft)

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt ist mit einer Niederlage in die neue DEL-Saison gestartet. Die Panther gaben gegen die Straubing Tigers eine 2:0-Führung aus der Hand. Die Gäste aus Niederbayern gewannen vor den 4214 Zuschauern in der Saturn Arena mit 4:2.

(Foto:Jürgen Meyer)
Wer nach dem rauschenden ersten Drittel erzählt hätte, dass Straubing noch drei Punkte holen wird, hätte höhnische Kommentare geerntet. Nach Thomas Greilingers 1:0 per eisenhartem Schuss (5.) kombinierten und dominierten die Panther die Partie, beinahe nach Belieben. Brandon Buck traf den Pfosten (8.) und der sehr rege Petr Taticek kam zu einer Doppelchance (9.). Schließlich der zweite Treffer: Patrick McNeill traf in einem Überzahlspiel per Fernschuss (10.). Auch wenn Straubings Sam Klassen in einem guten Wechsel seinerseits einmal den Pfosten traf (13.), ging das 2:0 nach 20 Minuten völlig in Ordnung. „Das war sehr gut, mit guter Intensität“, befand ERC-Coach Tommy Samuelsson.
Dann aber fiel, die Panther hatten kurz zuvor noch wie in Überzahl in Straubings Drittel gespielt, das 1:2. Austin Madaiskys Fernschuss lenkte Mike Hedden in die Maschen (25.). Das Gegentor kam für den ERC derart überraschen, dass der Faden im Spiel abriss. Trainer Samuelsson kritisierte, dass sein Team „den Druck in mehreren Powerplays nicht nutzte“. In der Tat waren die Gäste nun ebenbürtig und hatten sogar die beste Gelegenheit des zweiten Drittels, als Hedden allein auf ERC-Torwart Timo Pielmeier loslief. Der jedoch parierte (29.). „Wir haben im zweiten Drittel das Momentum erobert, das war der Schlüssel zum Sieg“, meinte Gästetrainer Bill Stewart.
In der Tat kämpfte sich Straubing erst zum Ausgleich, ein Treffer, der nach ähnlichem Strickmuster wie das erste Tigers-Tor zustande kam: Fernschuss, Abfälscher, drin. Erneut war Hedden der Schütze (46.). In der nun sehr spannenden Partie setzen die Gäste schließlich den entscheidenden Punch: Nachverpflichtung Levko Koper staubte zum 2:3 ab (52.). Die Panther rannten danach an, schossen – aber alles half nichts. Stefan Loibl nutzte den emptynetter in der 59. Minute zum 2:4-Endstand. Samuelssons Fazit: „Zusammengefasst: Straubing hat das effektivere Eishockey gespielt."

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(DEL/Köln) (ST) Saisonbeginn in der DEL, zum ersten Spiel am Freitag empfing der KEC den Ligakonkurrenten Fischtown Pinguins aus Bremerhaven und spannender hätte es nicht werden können. Die Sommerpause war lang, doch nun wird wieder Eishockey gespielt. Das Auftaktspiel in der LANXESS arena war gut besucht, insgesamt 14.974 Zuschauer waren anwesend.

Foto: Ingo Winkelmann
Die Haie hatten die Pause genutzt und den Kader verbessert. Es gab gesamt sieben Abgänge, darunter Torsten Ankert, Travis Turnbull, Patrick Hager, Max Reinhart, Johannes Salmonsson, Dane Byers und Marcel Ohmann. Neu zum Team stießen sechs Spieler, die ligaerfahren sind. Felix Schütz ist darunter der bekannteste Neuzugang, denn er spielte bereits für Köln bevor er in die KHL und anschließend nach Schweden wechselte. Zudem neu bei den Haien sind Dominik Tiffels, Ben Hanowski, Justin Shugg und Dylan Wruck. Als Ersatz für den verletzten Alexandre Bolduc engagierte der KEC noch Blair Jones, der bereits in der NHL und letzte Saison für Iserlohn spielte.Der Fokus des Vereins lag im Vorfeld auf der Offensive, die mehr Tore erzielen sollte, als es letzte Saison der Fall war. So blieb die Defensive weitestgehend erhalten, der Gegentorschnitt zuvor war sehr gering.
In der letzten Saison war Bremerhaven noch der Liganeuling, doch Köln und einige andere DEL Vereine taten sich schwer mit den Pinguins. Sie bewiesen Stärke und schafften es direkt ins Viertelfinale der Playoffs. So wurden sie zum besten DEL-Aufsteiger aller Zeiten. Die Vorbereitung des KEC lief eher so mäßig, aber dies ist vielleicht ein gutes Zeichen. Letzte Saison lief die Vorbereitung wesentlich besser, doch der KEC schied bereits im Viertelfinale der Playoffs gegen Wolfsburg aus. So könnte die neue Saison positiv verlaufen.
Auch am gestrigen Abend begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Beide wollten das erste Spiel der Saison für sich entscheiden, dementsprechend spannend wurde es. Erst in der Verlängerung und kurz vor der Sirene fiel die Entscheidung zu Gunsten der Haie. Und zwei der neuen Spieler im Team trafen. Den entscheidenden Treffer machte Blair Jones. Und es sollte nicht sein letztes Tor bleiben.
Im ersten Drittel begegneten sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe, doch Köln gab schnell die Richtung vor und legte an Tempo vor. Doch erst in der elften Minute gelang es den Haien durch Blair Jones den ersten Führungstreffer zu landen. Es war das erste Tor der Saison für den KEC und das erste Tor für Jones im Trikot der Haie.Die Pinguins ihrerseits setzten alles daran, den Ausgleich zu erzielen, doch noch ließ sich der KEC die Führung nicht nehmen. In Unterzahl gelang es Ryan Jones zum Tor zu laufen, doch der Puck ging drüber hinweg. 47 Sekunden vor Ende des Drittels gab es noch einmal etwas Tumult als das Tor der Pinguins umkippte. Doch letztlich endete es mit 1:0 für den KEC.
Im Mittelabschnitt versuchten beide den Druck zu erhöhen. Und schließlich gelang Bremerhaven in der 26. Minute der Ausgleich. Der Schütze war Mike Moore. Doch in der 27. und 28. Minute bekam Bremerhaven zwei Strafen, so dass die Haie die Möglichkeit der doppelten Überzahl für eine Minute bekamen. Diese Chance nutzte Neuzugang Justin Shugg für sich und erhöhte für den KEC auf 2:1. Direkt in der 30. Minute legte Fredrik Ericsson dann noch nach und machte das 3:1. Bremerhaven gab sich aber nicht so leicht geschlagen und nutzte eine Unterzahl für sich in der 35. Minute. Der Schütze war Wade Bergman. So endete der Mittelabschnitt mit 3:2.
Im Schlussdrittel zielte Bremerhaven auf den Ausgleich ab. Die Kölner wollten sich nicht geschlagen geben, wirkten am Ende aber doch langsamer als in den Dritteln zuvor. Schließlich glichen die Pinguins durch Cory Quirk in der 42. Minute aus. Es stand 3:3. Beide Mannschaften erkämpften sich weiterhin Chancen, doch in der 54. Minute kam die erneute Führung für die Kölner, Philip Gogulla konnte den Puck im Netz versenken. Und es schien der Sieg zum Greifen nahe. Die Zeit verstrich ohne Tor. Doch Bremerhaven kämpfte weiter und ganz knapp vor Ende des Drittels, 12,8 Sekunden um genau zu sein, kam dann der Ausgleich. Kris Newbury netzte ein. T.J. Mulock gelang es zuvor nicht ins leere Tor zu schießen, da er durch zwei Pinguins gehindert wurde. Und so endete das letzte Drittel mit einem Ausgleich und es ging in die Verlängerung.
In der Verlängerung gab es leichte Modifikationen. Es traten drei gegen drei an. Bei einer Strafe durfte die jeweils andere Mannschaft einen vierten Spieler auf Eis bringen. Fünf Minuten sollen gespielt werden. Zunächst sah es danach aus, dass es zum Penalty Schießen kommen könnte. Beide erarbeitete sich Chancen und beide Torhüter spielten konzentriert. Doch der KEC wollte den Sieg unbedingt zu Hause behalten und so war es ein weiteres Mal Neuzugang Blair Jones, der für die Haie traf. Erneut kurz vor der Sirene. Die Haie gewannen so das Auftaktspiel der Saison und behielten zwei Punkte in der Domstadt.
Insgesamt war eine spannende, nervenzerreißende erste Partie in dieser neuen Saison. Die Haie spielten als Mannschaft zusammen, doch ließen sie streckenweise etwas nach und dem Gegner zu viel Raum um Tore zu schießen. Die Defensive muss somit noch kompakter werden, so wie es letzte Saison der Fall war. Die Effizienz vorm Tor war jedenfalls gegeben. Trainer Cory Clouston erklärte nach dem Spiel: “Ich nehme einiges Positives mit aus dem Spiel. Unser Powerplay hat heute sehr gut funktioniert. Vor dem eigenen Tor müssen wir uns noch an unsere alte Stärke ranarbeiten“. (Quelle: www.haie.de)
Doch die Saison hat erst begonnen und es sind noch einige Spiele zu spielen. Dieses erste Spiel war jedoch gute Werbung für den Eishockeysport und den KEC. Am Sonntag geht es zum Auswärtsspiel gegen Wolfsburg. Dort treffen die Haie dann auf einige ehemalige Teamkameraden. Um 17.00 Uhr geht es los.
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(DEL/Düsseldorf) PM Endlich wieder Eishockey! Um Punkt 19:30 Uhr hatte eine lange und kraftraubende Vorbereitung endlich ihr Ende. Die Düsseldorfer EG startete gegen die Augsburger Panther in ihre 22. DEL-Saison. In den Anfängen der DEL wäre die DEG haushoher Favorit gewesen. Doch während in diesem Jahr der Kader des achtmaligen Meisters viele neue Gesichter vorzuweisen hat und ein neuer Cheftrainer das Regiment an der Bande übernommen hat, geht es bei den Schwaben konstant zu.

(Foto: Birgit Häfner)
Etliche Leistungsträger der vergangenen Saison konnten gehalten werden. So präsentierte sich den 6.879 Zuschauern im ISS DOME ein eingespielter Gast. Die Mannschaft von Mike Stewart zeigte sich abgezockter, machte weniger Fehler, erzielte im richtigen Moment die Tore und hatte das bessere Überzahlspiel. So war das 2:4 (0:2; 2:1; 0:1) bei der Premiere nicht unverdient.
Die neue DEG
Chefcoach Mike Pellegrims vertraute im Sturm denselben Angriffsformationen wie zuletzt in der Vorbereitung. Das hieß: Kammerer / Barta / Dmitriev – Welsh / Bordson / Henrion – Brandt / Boyce / Machacek und Strodel / Weiß / Lewandowski. Hinten sollten die Pärchen Picard / Daschner – Burlon / Nowak – Ebner / Conboy und Haase als rotierender Verteidiger den Laden dicht halten.
Guter Start und ein schlechter erster Pass
Nach einem vorsichtigen Abtasten in den ersten Sekunden gehörte die Anfangsphase der DEG, die munter den Weg nach vorne suchte. Das machte sich in Chancen bemerkbar: Lewandowski kam mit der Scheibe aus der rechten Bandenrundung und zog auf die kurze rechte Ecke. Jonathan Boutin im Augsburger Tor machte selbige zu (4.). Im selben Wechsel legte Lewandowski hinter dem Tor lauernd für Bernhard Ebner auf (4.). Brandt spielte den Puck scharf an den Rand des Torraums zu Machacek (4.). Es schien nur eine Frage der Zeit, bis der erste Saison-Torjubel durch den ISS DOME hallen würde. Doch dann unterlief Conboy im Aufbauspiel ein folgenschwerer Patzer. Evan Trupp fing die Scheibe ab und zimmerte sie ohne großes Zögern unhaltbar in den linken Winkel (5.).
Doppelte Überzahl mit und ohne Tor
Das Tor gab den Gästen ein wenig Oberwasser, Rekis traf von der blauen Linie den rechten Pfosten (8.). Danach übernahmen wieder die Rot-Gelben das Kommando: Bartas kraftvolles Solo aus dem Mitteldrittel mündete nicht in ein Tor, dafür ins erste Powerbreak (10.). In 77 Sekunden doppelter Überzahl bot sich für die DEG die große Chance zum Ausgleich. Die Scheibe lief gut, der finale Pass wollte aber nicht gelingen. Welsh scheiterte gleich zwei Mal am rechten Pfosten (13.). Mit einer Großtat sicherte Boutin gegen den wieder alleine heranstürmenden und überhaupt extrem quirligen Barta die Führung der Gäste. Auch die Mannschaft von Mike Stewart bekam die Chance, in einer langen doppelter Überzahl zu agieren. Die nutzten sie eiskalt. Der ehemalige DEG-Stürmer Mike Davies zog aus dem linken Bullykreis ab und bugsierte den Puck in die kurze Ecke. Marcel Brandt vergab frei vor Boutin die Chance, die DEG noch vor der Pause wieder ins Spiel zu bringen.
Der erste Saisontreffer und ein turbulentes Mitteldrittel
Im Mittelabschnitt ging es erst einmal etwas gemächlicher zu, jedenfalls gab es nicht mehr ganz so viele gefährliche Torszenen. Auf einmal bot sich der DEG im Angriff ungewohnt viel Platz. Machacek führte die Scheibe über die rechte Seite und hatte das Auge für den mitgelaufenen Kapitän Darryl Boyce. Der hielt den Schläger rein und sorgte für Verzückung auf den Rängen. Das Tor gab der DEG Auftrieb, sie war nun wieder die eindeutig aktivere Mannschaft. Bis Rob Bordson im eigenen Drittel die Scheibe nicht so recht unter Kontrolle bringen konnte und sie sich von Andrew Leblanc abluchsen ließ. Der Augsburger Mittelstürmer passte quer zum völlig freien Trevor Parkes, der keine Mühe hatte, zum 3:1 zu verwandeln (32.). Für die DEG war es ein Nackenschlag, aber kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. In einem weiteren Überzahlspiel legten Machacek und Welsh den nahezu perfekten Spielzug hin. Die Vollendung aber misslang, weil Boutin einen unglaublichen Fanghandsave auspackte (34.). Auch davon ließ sich die DEG aber nicht entmutigen. Barta verlor erst fast den Puck an der eigenen blauen Linie, konnte sich aber behaupten und legte den Vorwärtsgang ein. An der Grundlinie angekommen, passte er zurück auf Daniel Weiß, der direkt abzog und zum 2:3 traf (37.). Ein weiteres Überzahlspiel zum Ende des Drittels verstrich erneut ohne Torerfolg.
Wechselfehler bringt Entscheidung
Nach dem zweiten Kabinengang wogte das Spiel hin und her. Daschners noch abgefälschter Schuss aus der Distanz verfehlte sein Ziel nur knapp (43.) Bei einer Einzelaktion macht John Henrion fast alles richtig, bekam die Scheibe dann aber nicht hoch genug über den Schoner von Boutin gelupft. Im Nachfassen bekam Welsh leider keine Kontrolle über das Spielgerät (51.). Ein ärgerlicher Wechselfehler aus dem Eifer des Gefechts heraus bescherte den Gästen ein weiteres Überzahlspiel. Wieder zeigten sich die Panther gnadenlos. Die Scheibe lief und lief, hart und schnell, ein Schuss, ein rein gehaltener Schläger, fertig ist das Überzahltor. Parkes als Torschütze und Guentzel und Davies als Vorbereiter waren die Protagonisten (43.). Die DEG warf danach noch einmal alles nach vorne und war deshalb natürlich anfällig für Konter. Am Ende waren es ein paar Fehler zu viel und ein zu starker Boutin im Kasten des Gegners, um gleich zum Akt in die neue Saison Punkte einzufahren.
Weiter geht es am Sonntag um 16:30 Uhr im Eisstadion am Pulverturm zu Straubing.

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(DEL/Krefeld) (RS) Der deutsche Meister aus München musste sich in Krefeld schon mächtig strecken, um an den Sieg in der Verlängerung zu kommen. Die runderneuerten Pinguine erlangten dem Titelträger durch großen Kampfgeist alles ab. Der Sieg nach Verlängerungung war mehr als schmeichelhaft.
(Foto: Ralf Schmitt)
Das Match starte Naturgemäss mit Red Bull Überlegenheit. Die Pinguine hielten mit zunehmeder Dauer kämpferisch dagegen, waren mit dem Verlauf ein ebenbürtiger Gegnner. Die Führung der Hausherren durch St.Pierre (13.) kam auch nicht überraschend, die hatten sich die Pinguine redlich verdient. Den Ausgleich noch vor ersten Sirene besorgte Seidenberg (16.). Im zweiten Dritel hielt Krefeld weiterhin sehr kampfbetont dagegen. Der Führungstreffer durch Schymainski (35.) kam nicht von ungefähr, die Gastgeber hatten vorher (wieder) viel Chancen liegen gelassen. Diesen Vorsprung nahm der KEV auch mit ins Schlussdrittel.
Dort kam es knüppeldick für die Mannen von Rick Adduono. War der Stamm Goalie Engelage durch Verletzung erst gar nicht mit aufgelaufen, verletze sich sein sehr guter Vertreter Patrick Klein unglücklich und der DNL Torhüter Michel Weidekamp kam zu seinem ersten DEL Spiel. Das 2:2 durch Hager (59.) konnte er trotz guter Leistung nicht verhindern.
So mußte die Overtime alles um den Zusatz Punkt entscheiden. Es dauerte bis zur 64. Minute da zeigte der Schiri einen Penalty an.....selbst unbeteiligte Zuschauer unter den 5051 Augenparen in der Halle sahen sich betreten an.
Routinier Wolf lies sich dies Chance nicht entgehen und Red Bull München hatte die Überraschung abgewendet. Krefeld hat bereits am Sonntag gegen Augsburg die Möglichkeit alles wieder gerade zu rücken. Die Ansätze waren gut, wenn die kämpferische Einstellung stimmt, funktioniert es.
Tore:
1:0 13. St.Pierre (Hofland)
1:1 16. Seidenberg (Mauer, Kahun)
2:1 35. Schmainski (Seifert, Feser)
2:2 59. Hager (Wolf, Boyle) 6 gg. 5
2:3 64. Wolf (Penalty)
Strafen:
Krefeld: 10
München: 12+10 Kastner
Zuschauer:5051

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat seine Auftaktpartie zur neuen DEL-Saison gewonnen. Bei den Krefeld Pinguinen feierte das Jackson-Team einen 3:2-Sieg nach Verlängerung (1:1|0:1|1:0|1:0). Vor 5.051 Zuschauern trafen Yannic Seidenberg, Neuzugang Patrick Hager und Kapitän Michael Wolf für die Münchner.

(Foto: Gepa-Pictures)
Der EHC Red Bull München hatte bereits nach 30 Sekunden das erste Saisontor auf dem Schläger, Kapitän Michael Wolf scheiterte jedoch an Pinguine-Schlussmann Patrick Klein. Auch danach waren die Münchner spielbestimmend, den Treffer erzielten aber die Hausherren durch Nick St. Pierre (13.). Nur drei Minuten nach dem Rückstand markierte Yannic Seidenberg nach tollem Pass von Frank Mauer den verdienten 1:1-Ausgleich (16.).
Zum Auftakt des zweiten Drittels wäre beinahe den Krefeldern ein schnelles Tor gelungen, Red-Bulls-Goalie Danny aus den Birken behielt beim Alleingang von Dragan Umicevic aber die Oberhand (21.). Während der Deutsche Meister zwei Powerplay-Situationen nicht ausnutzen konnte, brachte der Ex-Münchner Martin Schymainski die Pinguine mit 2:1 in Front (35.). Die beste Möglichkeit für die Isarstädter vergab Mads Christensen nach einem Solo in der 39. Minute.
Im Schlussabschnitt hatte Jason Jaffray die erste gefährliche Tormöglichkeit für die Red Bulls. Sein Schuss wurde jedoch von Patrick Klein entschärft, der sich bei dieser Aktion verletzte und ausgewechselt werden musste (44.). Für ihn kam der 19-jährige Michel Weidekamp ins Spiel und zu seinem DEL-Debüt. In der Folge rannten die Münchner weiter an, sie mussten aber bis zur 59. Minute warten, ehe Neuzugang Patrick Hager das 2:2 gegen den Rookie erzielen konnte. In der Verlängerung hatten die Red Bulls dann das glücklichere Händchen. Michael Wolf verwandelte nach Foul an ihm den fälligen Penalty eiskalt zum 3:2 (64.).
Michael Wolf: „Alle Mannschaft rufen das Beste gegen uns ab. Ich denke, wir haben kein schlechtes Auswärtsspiel gezeigt und hatten viele Tormöglichkeiten. Ich bin froh, dass der Penalty reingegangen ist. Am Ende sind wir froh, dass wir zwei Punkte mitnehmen.“
Endergebnis
Krefeld Pinguine gegen EHC Red Bull München 2:3 n.V. (1:1|1:0|0:1|0:1)
Tore
1:0 | 12:55 | Nick St. Pierre
1:1 | 15:32 | Yannic Seidenberg
2:1 | 34:40 | Martin Schymainski
2:2 | 58:38 | Patrick Hager
2:3 | 63:20 | Michael Wolf
Zuschauer
5.051

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(DEL/Mannheim) (SK) - So kann es weitergehen - Mit einem deutlichen 6:3-Sieg sind die Adler Mannheim in die neue Saison gestartet. Vor 10.482 Zuschauern in der heimischen SAP Arena ließ das Team von Sean Simpson den Grizzlys Wolfsburg keine Chance. Dank Neuzugang Devin Setoguchi (2.), David Wolf im Doppelpack (6./28.) sowie Chad Kolarik (29.), Garrett Festerling (43.) und Christoph Ullmann (59.) sicherten sich die Adler die ersten drei Punkte. Für die Niedersachsen trafen Brent Aubin
(17.), Alexander Weiß (44.) und Mark Voakes (56.).
(Foto: Tina Kurz)
Sehnsüchtig haben die Adler-Fans der neuen Saison entgegengefiebert. Entsprechend die Stimmung beim Einlauf der Mannschaft. Begleitet von einem Fahnenmeer starteten die Kurpfälzer am heutigen Freitagabend in die Saison 2017/2018. Und die Fans wurden nicht enttäuscht. Von Beginn an waren die Adler spielbestimmend. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Felix Brückmann im Tor der Gäste das erste Mal hinter sich greifen musste. Devin Setoguchi schnappte sich nach Zuspiel von Sinan Akdag und Mathieu Carle die Scheibe und zimmerte sie an Brückmann vorbei ins Tor (2.) - sein erster Treffer als Adler in der neuen Saison.
Wolfsburg bemühte sich ins Spiel zu kommen. Der Versuch ging aber schnell nach hinten los. Prompt die erste Wolfsburger Offensive über Furchner nutzte David Wolf zu einem schnellen Konter und erhöhte für seine Farben auf 2:0 (6.). So konnte es weiter gehen. Doch so langsam fanden auch die Gäste ins Spiel und kamen mit Tyson Mulock (13.) und Alexander Weiß (14.) zu ersten Chancen. Der nächste Treffer schien aber erneut David Wolf zu gehören - so schien es zumindest. Die Schiedsrichter ließen zum Unmut der Adler-Fans aber zunächst weiterspielen. Ein Umstand, den sich das Team von Pavel Gross zu Nutzen machte. Brent Aubin vekürzte auf 2:1 (17.), da beim vermeintlichen Tor von Wolf der Puck nur den Pfosten getroffen hatte.
Nachdem Matthias Plachta Ende des ersten Drittels nach ersten Nickligkeiten mit Brent Aubin auf die Strafbank gewandert war, musste seine Adler in Unterzahl in den Mittelabschnitt starten. Durch die 2+2-Strafe wurde es dann schon etwas eng auf der Strafbank, als sich auch noch Christoph Ullmann wegen Spielverzögerung dazu gesellte. Ein Umstand, den sich Wolfsburg gerne zu Nutzen gemacht hätte. Doch Mannheim überstand die Strafen unbeschadet. Rund die Hälfte der regulären Spielzeit war gespielt, als es erneut im Wolfsburger Tor klingelte. Binnen einer Minute legte erst David Wolf sein zweites Tor an diesem Abend nach (28.), ehe Chad Kolarik auf 4:1 erhöhte (29.). Nur eine Minute später wäre beinahe noch das 5:1 gefolgt, doch Christoph Ullmann war einen Schritt zu langsam (30.).
Das 5:1 sollte aber in der Tat noch fallen - wenn auch erst im Schlussabschnitt. Dafür war die Aktion von Garrett Festerling aber sehenswert - in der Rückwärtsbewegung zwischen den Beinen hindurch bugsierte er den Puck an Felix Brückmann vorbei ins Tor (43.). Erneut eine Minute war gespielt, ehe es erneut klingelte. Dieses Mal aber auf Seiten der Blau-Weiß-Roten. In eigener Unterzahl gelang es Alexander Weiß Dennis Endras zu überwinden und für seine Grizzlys auf 5:2 zu verkürzen (44.). Danach wogte die Partie hin und her, aber es schien, als ob sich am Spielstand nichts mehr ändern sollte. Zum Ärgernis von Adler-Goalie Dennis Endras konnte Mark Voakes den Puck aber nochmal an ihm vorbei ins Tor schieben (56.). Durch die Strafe von Devin Setoguchi setzte Pavel Gross noch einmal alles auf eine Karte und nahm Felix Brückmann vom Eis. Doch Christoph Ullmann nutzte die Chance, zielte gut und besorgte mit seinem Empty Netter den 6:3-Endstand.
Weiter geht es am kommenden Sonntag. Zum ersten Auswärtsspiel der jungen Saison haben die Adler kurze Wege, denn die Schwenninger Wild Wings bitten in der Helios Arena zum Baden-Württemberg-Derby (Helios Arena, Villingen-Schwenningen, 16.30 Uhr).
Spiel vom 8. September 2017
Adler Mannheim - Grizzlys Wolfsburg 6:3 (2:1|2:0|2:2)
Tore:
1:0 | 2.| Devin Setoguchi (Sinan Akdag, Mathieu Carle)
2:0 | 6.| David Wolf (Garrett Festerling)
2:1 |17.| Brent Aubin
3:1 |28.| David Wolf (Garrett Festerling, Carlo Colaicovo)
4:1 |29.| Chad Kolarik (Ryan MacMurchy, Luke Adam)
5:1 |43.| Garrett Festerling (Daniel Sparre, David Wolf)
5:2 |44.| Alexander Weiß (Armin Wurm)
5:3 |56.| Mark Voakes
6:3 |59.| Christoph Ullmann (Thomas Larkin)
Zuschauer:
10.482

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(DEL/Nürnberg) (Christian Diepold) Im ersten Spiel der neuen DEL Eishockey Saison 2017 trafen sich in der gut gefüllten Mercedes-Benz Arena in Berlin die beiden Halbfinalisten aus dem Vorjahr Eisbären Berlin und die Thomas Sabo Ice Tigers. Nach einem 2:0 Rückstand nach den ersten zwanzig Minuten konnte sich das Team von Trainer Robert Wilson mit einem 2:4 erfolgreich durchsetzen.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Von Beginn an sahen die 10.884 Zuschauer ein amüsantes und druckvolles Eishockeyspiel von beiden Teams. Einen Traumstart erwischten die Jungs von Ex-Bundestrainer Uwe Krupp mit dem 1:0 nach nur 4. Minuten durch den Kapitän Andre Rankel. Der Schuss des Nationalspielers wurde unglücklich vom NHL Neuzugang der Thomas Sabo Ice Tigers Tom Gilbert abgefälscht. Mit der Führung im Rücken konnten sich die Gastgeber die besseren Spielanteile erarbeiten und in der 12. Minute durch einen unhaltbaren Schuss von Jens Baxmann verdient mit 2:0 in Front gehen. Die beste Chance auf Seiten der Gäste hatte Dane Fox auf Zuspiel von Patrick Reimer, doch der Topscorer aus der Vorbereitung scheiterte am Berliner Routinier im Tor Petri Vehanen, der nächsten Monat seinen 40. Geburtstag feiert.
Der Mittelabschnitt hatte es dann in sich. In der Anfangsphase erzeugten die Thomas Sabo Ice Tigers viel Druck auf das Berliner Tor und trafen innerhalb von 5 Minuten drei Mal das Gestänge. Bei der ersten Überzahlmöglichkeit der Gastgeber klingelte es an der Torlatte von Andreas Jenike, der heute bei seinem ersten Einsatz einen sehr sicheren Eindruck machte. Die Schlussphase gehörte dann wieder den Nürnbergern, die durch eine traumhafte Vorlage von Patrick Reimer durch den 713-fachen Ex-NHL Spieler Steven Reinprecht auf 2:1 verkürzen konnten. Wenige Minuten später legte Yasin Ehliz mustergültig auf Brandon Segal zum 2:2 Ausgleich auf. Mit diesem verdienten Remis gingen beide Teams in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel muss Andreas Jenike fast im Minutentakt gefährliche Schüsse parieren. Der 29-jährige absolvierte heute eine hervorragende Partie und hielt seine Mannschaft im Spiel. In der 45. Minute nutzten die Thomas Sabo Ice Tigers dann eine Unachtsamkeit in der Berliner Abwehr durch eine schnelle Kombination durch Philippe Dupuis zum 2:3 Führungstreffer. Nach ein paar weiteren guten Möglichkeiten für den DEL Rekordmeister Berlin (7 Titel) erkämpfte Dane Fox die Scheibe im gegnerischen Drittel und schob den Puck durch die Schoner von Petri Vehanden zum 2:4.
Bei über zwei Minuten vor dem Ende nahm Uwe Krupp Petri Vehanen vom Eis und versuchte noch einmal mit sechs Feldspieler den Anschlusstreffer zu erzwingen, doch Andreas Jenike und seine Vorderleute ließen nichts mehr zu und so gehen die ersten drei Punkte verdient an die Gäste aus Nürnberg.
Stimmen zum Spiel:
Patrick Reimer: Es war heute ein offensiv gutes Spiel von beiden Teams. Wir haben von Beginn an nicht so gut in die Partie gefunden, wobei man sagen muss, dass das erste Drittel auf dem Scoreboard schlechter ausgesehen hat, als es tatsächlich war. Im Mittelabschnitt sind wir dann besser rausgekommen und haben dann verdient den Ausgleich erzielt. Dane Fox hat heute wie bereits in der Vorbereitung eine starke Partie abgeliefert, er ist ein junger Spieler mit viel Potential.
Jens Baxmann: Wir haben sehr gut begonnen aber dann im zweiten Drittel die Nürnberger zurück ins Spiel kommen lassen. Chancen waren auch nach dem Ausgleich genügend vorhanden.
Eisbären Berlin - Thomas Sabo Ice Tigers 2:4 (2:0|0:2|0:2)
Tore:
1:0|04.|Andre Rankel (Daniel Fischbuch, Mark Olver)
2:0|12.|Jens Baxmann (Nicholas Petersen, Marcel Noebels)
2:1|34.|Steven Reinprecht (Patrick Reimer, Yasin Ehliz)
2:2|38.|Brandon Segal (Yasin Ehliz, Steven Reinprecht)
2:3|45.|Philippe Dupius (
2:4|50.|Dane Fox (Brandon Segal)
Zuschauer:
10.884

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(DEL/Straubing) PM/Kürzel (Autor) Kurz vor dem Start der neuen DEL Saison 2017/2018 hat sich eishockey-online.com Mitarbeiter Markus Altmann mit dem Kapitän der Straubing Tigers Sandro Schönberger unterhalten.
Die Straubing Tigers starten heute gegen Ingolstadt in die zwölfte DEL-Saison. Mittlerweile haben sich die Niederbayern in der obersten Liga behauptet und sind ein ernstzunehmender Gegner um den Kampf um Platz zehn geworden. In den letzten beiden Spielzeiten unter Coach Larry Mitchell war es immer bis zum Schluss der Vorrunde ein enges Rennen, aber die Tigers packten die Hürde jeweils und landeten auf Platz neun. Der besagte Larry Mitchell steht am Freitag auf der Ingolstädter Seite. Die Tigers-Führung entschied sich für einen Wechsel auf dieser Position. Die Auswahl fiel auf Bill Stewart. Ja genau, jener Stewart der schon für viel Schlagzeilen in der DEL sorgte. Diese Zeit sieht er nach eigener Aussage hinter sich. Er möchte nach dem Intermezzo in Dresden es noch einmal wissen.
Dass die Tigers dabei ganz andere Ziele verfolgen, als einst die Adler Mannheim mit denen Stewart Deutscher Meister wurde, stört ihn dabei keineswegs. Diese Ziele zu erreichen, wünschen sich auch die Fans der Tigers. Der Anspruch des zahlenden Publikums ist gestiegen. Das merkte auch das Team als es in den zwei letzten Spielzeiten um Weihnachten rum, jeweils in ein Tief viel. Alles andere wäre auch nicht mehr zu verkaufen. Nichts geringeres als die Playoffs werden angepeilt. Dabei ist es für den kleinen Standort auch nach zwölf Jahren immer wieder ein Kraftakt, finanziell eine Saison zu stemmen. Um so mehr zieht in Straubing die Stadt, die Sponsoren und der Club an einem Strang.
Auch auf den verschiedenen Positionen hat sich wieder einiges getan. Zum ersten mal versuchen die Straubinger ihr Glück mit zwei deutschen Torhütern. Während Dimitri Pätzold in Straubing geblieben ist, kam Sebastian Vogl aus Wolfsburg wieder in die bayerische Heimat zurück. Das gab Manager Jason Dunham natürlich bei den Feldspielern mehr Optionen. Über die neue Saison haben wir uns mit dem Kapitän Sandro Schönberger unterhalten.
EO: Sandro wie verlief die Eingewöhnungsphase an den neuen Trainer Bill Stewart?
Schönberger: „Gut. Er ist ein Experte, der über viel Erfahrung verfügt. Er fordert viel, aber wir werden auch den Lohn der harten Arbeit ernten.“
EO: In den Vorbereitungsspielen fiel das Überzahlspiel positiv auf. Denkst du das könnte auch in dieser Saison wieder zu einer Waffe für die Tigers werden?
Schönberger: „Ja. Zum einen haben uns nicht viele Spieler verlassen und zum anderen haben sich die Zugänge gut eingefügt.“
EO: Die Tigers gehen zum ersten mal in ihrer DEL-Zugehörigkeit mit zwei deutschen Torhütern an den Start. Wie gewagt ist dieser Schritt?
Schönberger: „Der Schritt ist nicht gewagt, denn beide sind erfahrene und starke Torhüter. Mit zwei deutschen Torhütern konnte Jason Dunham bei den Feldspielern viel flexibler planen. Das sehe ich als enormen Vorteil für die Straubing Tigers.“
EO: Als Kapitän ist man auch immer ein Ansprechpartner für die Neuzugänge. Wie findest du die neuen Typen im Team?
Schönberger: „Ich bin überzeugt von Ihnen. Sie passen zu uns.
Die Fans der Tigers können sich somit auf ein neues Team für die Saison 2017/18 freuen, genauso wie auf den neuen Videowürfel der für mehr Unterhaltung im Stadion sorgen wird. Obwohl die Straubinger ein sehr anspruchsvolles Auftaktprogramm haben mit den Auswärtsspielen in Ingolstadt, Augsburg und Berlin sowie den Homeopener am Sonntag um 16:30 Uhr gegen Düsseldorf wird es in Niederbayern wieder Eishockey mit Herz und Leidenschaft geben.
(Foto Heike Feiner)

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(DEL/Düsseldorf) PM Nach mehr als sechs Monaten Pause startet die Düsseldorfer EG am Freitag in die neue Spielzeit. Mit dem Heimspiel gegen die Augsburger Panther beginnt die DEL- Saison 2017/18 für das erneuerte Team der Rot-Gelben. Zwei Tage später reist die Mannschaft von Cheftrainer Mike Pellegrims dann nach Straubing (Sonntag, 16.30 Uhr). Die Verantwortlichen ziehen eine positive Bilanz der bisherigen Vorbereitung.

( Foto Düsseldorfer EG )
Vieles hat sich im Sommer bei der DEG geändert: Ein neues Trainerteam, viele neue Spieler und in Niki Mondt ein neuer Sportlicher Leiter. Die Mannschaft war bereits früh zusammen und arbeitete schon sehr zeitig gemeinsam mit dem ebenfalls neuen Athletiktrainer Danny Beckers an der körperlichen Konstitution. Seit Ende Juli stehen die Rot-Gelben nun auf dem Eis, absolvierten in der Zwischenzeit acht Vorbereitungsspiele, in denen viele Dinge getestet wurden. Insgesamt neun neue Spieler sind aktuell im Kader. Als letzter kam in der vergangenen Woche noch Center Rob Bordson hinzu. Dafür ist János Hári nicht mehr Teil des Aufgebots. Der Ungar wird die DEG zum Ende der Saisonvorbereitung wieder verlassen und wurde auch nicht für die anstehende Saison als Kontingentspieler lizenziert.
Veränderungen gab es aber nicht nur auf dem Eis. Auch abseits davon hat sich einiges getan. Ende August feierte die DEG mitten in der Altstadt auf dem Marktplatz vor dem Rathaus eine äußerst gelungene Saisoneröffnung. Über den Nachmittag verteilt feierten rund 10.000 Fans mit den Rot-Gelben den Auftakt in die neue Spielzeit. Die neue DEG-Website und der neue Claim „Im Herzen Eins“ wurden im Juli vorgestellt. In den vergangenen Wochen bekannten sich zudem zahlreiche bestehende und neue Partner zur DEG. Mit ISS präsentierten die Rot-Gelben kurz vor dem Start einen neuen Trikotsponsor, der Airport Düsseldorf stieg als Premium Partner, Höffner als Team Partner ein.
Beim ersten Gegner der neuen Spielzeit wäre ein ähnlicher Sommer wie bei der DEG kaum verwunderlich gewesen. Doch erstmals seit einigen Jahren fand bei den Augsburger Panthern kein großer Umbruch statt. Schmerzen dürften die Bayern vor allen Dingen die Abgänge von Justin Shugg und Ben Hanowski auf die falsche Rheinseite zu den Haien. Ansonsten blieb das Team von Mike Stewart nach der starken Saison zusammen. 2016/17 überraschte die Mannschaft wohl alle Experten mit größtenteils erfrischendem Offensiv-Eishockey. In den Playoffs zwang die Mannschaft die hochfavorisierten Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg in ein entscheidendes Spiel 7 im Viertelfinale, das sie erst nach hartem Kampf verloren geben mussten. In der Vorbereitung zeigten die Fuggerstädter schon wieder, dass auch in diesem Jahr mit ihnen zu rechnen ist. Den letzten Test gewannen die Augsburger mit 3:2 nach Penalty-Schießen gegen die Kölner Haie.
Mit dem Gegner vom kommenden Sonntag kreuzte die DEG vor gar nicht allzu langer Zeit zuletzt die Schläger. Beim Vorbereitungsturnier im schweizerischen Olten vor etwas mehr als zwei Wochen setzte es eine knappe 1:2-Niederlage. Allzu viele Rückschlüsse werden beide Trainer aus dieser Partie jedoch eher nicht ziehen können, fand sie doch noch unter anderen Vorzeichen statt. Insgesamt blicken die Tigers auf eine äußerst gelungene Vorbereitung zurück. Vier Siege aus den letzten vier Partien geben ordentlich Rückenwind für die Heimpartie gegen die DEG und zuvor den Auftakt beim ERC Ingolstadt. Nicht wenige trauen den Straubingern, bei denen Ex-DEGler Christoph Gawlik trotz eines langen Probetrainings nicht lizenziert wurde, in dieser Spielzeit eine Überraschung zu.
ISS wird neuer Trikotsponsor der DEG! Auf Heim- und Ausweichtrikot
Der Namenssponsor des ISS DOME wird künftig auch Trikotsponsor der DEG! Der Vertrag mit dem neuen Exklusiv Partner ISS Facility Services Holding GmbH, Dienstleister für Integrierte Property- und Facility Services, gilt zunächst für die kommende Saison. ISS wird nicht nur auf dem Heim- und Ausweichtrikot präsent sein, sondern auch unter anderem auf TV-relevanten Banden und den LED-Panels. Einen Tag vor Saisonstart erhält die DEG damit nochmal einen weiteren Energieschub.
Seit 2006 ist das deutsche Tochterunternehmen der dänischen ISS Namenssponsor des ISS DOME, der neuen Heimat der Düsseldorfer EG. Bislang hatte ISS seinen Hauptsitz in unmittelbarer Nähe des Flughafens an der Wanheimer Straße in Düsseldorf-Lichtenbroich. Im April erfolgte der Umzug in die Theodorstraße 178 – direkt gegenüber des ISS DOME. Die neuen Büroräume dienen den 200 Mitarbeitern der Hauptverwaltung als Labor zur Nutzung und Entwicklung von zukunftsweisenden Arbeitsplatzkonzepten.
Dr. Alexander Granderath, Country Manager von ISS Deutschland: „Durch unseren Umzug in die Theodorstraße sind wir näher an den ISS DOME und nun auch an die DEG herangerückt. Wir freuen uns sehr, dass wir als neuer Trikotsponsor der DEG unsere Markenkommunikation bundesweit ausbauen können. Gleichzeitig ist unser Engagement für die DEG aber auch eine Herzensangelegenheit.“
Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Seit elf Jahren spielen wir nun bereits im ISS DOME. Deswegen freuen wir uns ungemein, dass die naheliegende Partnerschaft zwischen der DEG und dem Namenssponsor unserer Spielstätte nun Wirklichkeit wird. Unsere Strategie, bei der Vermarktung unserer Heim-Trikotbrust auf den richtigen Partner zu warten, hat sich ausgezahlt. Jetzt fiebern wir gemeinsam mit allen Beteiligten dem morgigen Saisonstart entgegen.“
ISS wurde 1901 in Kopenhagen gegründet und hat sich zu einem der weltweit führenden Unternehmen für Facility Services entwickelt. ISS bietet eine breite Servicepalette: Gebäudetechnik, Reinigung, Catering, Sicherheit sowie Integrated Facility Services. Der weltweite Umsatz belief sich 2016 auf 10,64 Milliarden Euro. ISS beschäftigt heute nahezu 500.000 Mitarbeiter und hat lokale Niederlassungen in mehr als 75 Ländern in Europa, Asien, Nordamerika, Lateinamerika und im Pazifischen Raum. ISS betreut Kunden sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich. ISS ist seit 1960 in Deutschland tätig. 2016 erzielte ISS in Deutschland einen Jahresumsatz von 332 Millionen Euro und beschäftigte 8.522 Mitarbeiter.

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(DEL/Ingolstadt) PM Am morgigen Freitag startet die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre neue Saison. Der ERC Ingolstadt beginnt mit dem altbairischen Derby gegen die Straubing Tigers (19.30 Uhr, Saturn Arena). Eintrittskarten sind noch an der Abendkasse erhältlich.

( Foto Johannes Traub )
„Endlich geht es los“, sagt ERC-Stürmer John Laliberte. Mit Blick auf das zweimalige Ausscheiden in der ersten Playoffrunde zuletzt fügt er an: „Wir hatten für meinen Geschmack einen viel zu langen Sommer. Es ist gut, dass die Saison nun wieder startet.“ Trainer Tommy Samuelsson hat in der Kabine ebenso festgestellt, „dass die Jungs seit einer Woche den Saisonstart praktisch nicht mehr erwarten können. Jeder freut sich auf das erste Bully, auf den ersten Schuss, auf den ersten Torjubel zusammen mit den Fans.“
Vor dem Abschlusstraining am Donnerstag gab Samuelsson der Mannschaft auch das Kapitänsteam bekannt. Der 34-jährige Außenstürmer John Laliberte führt die Panther auch weiterhin an. Ihm assistieren in den Heimspielen Brandon Buck und Benedikt Kohl. Bei Auswärtsspielen tragen Darin Olver und Dustin Friesen das A auf der Brust. Jedes Gespann besteht aus einem Angreifer und einem Verteidiger. Laliberte sagt: „Sie haben schon zuvor Führungsrollen inne gehabt und sind der Mannschaft vorangegangen. Sie sind natürliche Anführer.“
Die Panther treffen am Freitag auf Straubing, das sich in den vergangenen Jahren als Playoff-Teilnehmer etabliert hat. Kurios: Larry Mitchell, seit Frühjahr Sportdirektor des ERC, leitete in den Vorjahren noch die Geschicke des Auftaktgegners. Auch Sean Sullivan verteidigte im Vorjahr noch für den niederbayerischen Rivalen. Während der ERC im Sommer den Kader umbaute und zwölf Neuzugänge holte, ist der Kader der Tigers nur auf wenigen Stellen verändert.
Mitchell, der bereits auch in Augsburg tätig war, sagt: „Natürlich ist es kurios, dass ich in den ersten beiden Heimspiel für die Ingolstadt Panther gegen meine beiden Ex-Clubs antrete. Ich freue mich auf die Partien und hoffe natürlich auf Siege für meine Mannschaft.“
Für den ERC geht es nach dem Auftakt gegen Straubing am Sonntag mit einem weiß-blauem Kontrahenten weiter. Samuelssons Mannschaft tritt dann ab 14 Uhr im Olympia-Eisstadion bei Doppelmeister EHC Red Bull München an. Auch im nächsten Heimspiel erwartet die Panther wieder ein Gegner aus dem Freistaat: Am 17. September kommen die Augsburger Panther in die Saturn Arena (Spielbeginn: 19.00 Uhr).
Alle ERC-Heimspiele bis zur Länderspielpause
Fr, 08.09.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Straubing Tigers
So, 17.09.17, 19:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Augsburger Panther
Do, 28.09.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Eisbären Berlin
So, 01.10.17, 19:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Thomas Sabo Ice Tigers
Di, 03.10.17, 14:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Iserlohn Roosters
So, 08.10.17, 17:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Kölner Haie
Fr, 13.10.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Grizzlys Wolfsburg
So, 22.10.17, 19:00 Uhr: ERC Ingolstadt - Krefeld Pinguine
Mi, 25.10.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Fischtown Pinguins
Fr, 27.10.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - EHC Red Bull München
Fr, 03.11.17, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt - Adler Mannheim

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(DEL/Straubing) PM Der 26-jährige wird für die DEL-Saison 2017/2018 lizenziert und ist damit zum Saisonauftakt am morgigen Freitag in Ingolstadt (19.30 Uhr) spielberechtigt. Dabei wird der Linksschütze die Rückennummer 44 tragen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Ich bin dankbar, dass mir die Straubing Tigers die Möglichkeit geben, mich in Europa zu beweisen“, sagt Levko Koper einen Tag vor dem Saisonstart. „Die Mitspieler haben mich gut aufgenommen und ich kann es kaum erwarten, bis es dieses Wochenende losgeht“, erläutert der Kanadier abschließend.
Nachfolgend der aktuelle Kaderstand der Straubing Tigers
Tor: Cody Brenner, Daniel Filimonow, Dimitri Pätzold und Sebastian Vogl. (4)
Verteidigung: Austin Madaisky, Sam Klassen, Dylan Yeo, Colton Jobke, James Bettauer, Maury Edwards, Max Renner und Alexander Dotzler. (8)
Angriff: Mike Hedden, Steven Zalewski, Mike Connolly, Jeremy Williams, Sandro Schönberger, Thomas Brandl, Adam Mitchell, Alexander Oblinger, Stefan Loibl, René Röthke, Kyle MacKinnon, Mike Zalewski und Levko Koper. (13)

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(DEL/München) PM Münchens dänischer Nationalspieler Mads Christensen erhält für die Spielzeit 2017/18 eine deutsche DEL-Lizenz. Der 30-jährige Stürmer lebt und arbeitet seit mehr als acht Jahren in Deutschland und hat seit vergangenem Dienstag die deutsche Staatsangehörigkeit.

(Foto: Gepa Pictures)
Damit starten die Red Bulls mit sechs Ausländerlizenzen in die am Freitag beginnende 24. DEL-Saison. In der höchsten deutschen Spielklasse darf jeder Klub elf Importspieler verpflichten, neun dürfen pro Spiel eingesetzt werden.
„Ich habe alle notwendigen Tests erfolgreich absolviert und wohne seit acht Jahren in Deutschland. Damit waren die Voraussetzungen erfüllt. Jetzt freue ich mich auf das erste Spiel am Freitag in Krefeld“, sagt Christensen. Der Stürmer spielt bereits seit 2009 in der DEL. Nach einem einjährigen Gastspiel in Iserlohn wechselte Christensen 2010 zu den Eisbären Berlin. Seit 2014 trägt er das Trikot des Deutschen Meisters EHC Red Bull München.
Christensen gewann im Laufe seiner Karriere bereits zehn nationale Meisterschaften, zwei davon mit den Red Bulls. Eine seiner herausragenden Eigenschaften ist sein unbedingter Siegeswille: „Ich liebe es, zu gewinnen, aber vor allem hasse ich es, zu verlieren“, erklärt Christensen. Wer die Partien der Red Bulls verfolgt, der weiß, wie viel der Familienvater investiert, um möglichst nie als Verlierer vom Eis zu gehen. „Mads ist der härteste Arbeiter, mit dem ich je zusammengespielt habe“, sagt etwa Sturmpartner Brooks Macek. Auch Trainer Don Jackson weiß, was er an seinem Torjäger hat. „Ich kann Mads überall bringen, er macht jede Reihe besser.“
Titelverteidiger EHC Red Bull München ist am Freitagabend zu Gast bei den Krefeld Pinguinen, Sport1 zeigt das Spiel ab 19.15 Uhr live. Am Sonntag empfangen die Münchner im heimischen Olympia-Eisstadion um 14.00 Uhr den bayerischen Rivalen ERC Ingolstadt.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG wird zum Saisonstart neuer Team Partner der Düsseldorfer EG. Die Partnerschaft zwischen Höffner und dem Eishockey-Club aus der Landeshauptstadt ist längerfristig angelegt und gilt zunächst für die nächsten zwei Jahre. Höffner wird im Rahmen der DEG-Heimspiele unter anderem TV-relevante Bandenflächen im ISS DOME belegen.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Wir begrüßen Höffner als völlig neuen Partner im Kreise unserer Sponsoren. Dass es uns verstärkt gelingt, immer wieder neue Unternehmen für die DEG zu gewinnen und zu begeistern, ist für uns ebenso wichtig, wie sehr erfreulich.“ Jens Kretschmar, Medialeiter bei Höffner: „Die Düsseldorfer EG ist eine starke, sympathische Marke und deutschlandweit bekannt. Ähnliches gilt natürlich auch für Höffner. Wir versprechen uns von der mindestens zweijährigen Zusammenarbeit spannende positive Effekte!“
Mit 19 Einrichtungshäusern im Bundesgebiet deckt das Unternehmen Höffner die gesamte Segment-Bandbreite des Möbelhandels ab. Ob Baby, Jugend, Wohnen oder Büro, Küche, Bad, Garten oder Accessoires – bei Höffner findet der Kunde alles rund ums Wohnen für jeden Geldbeutel: Von preiswerten Mitnahmemöbeln für den Ersteinrichter aus dem Express-Bereich über ein breit aufgestelltes Sortiment aller Stilrichtungen bis zu Premium-Möbeln von Markenherstellern für höchste Ansprüche. Etwa 7.000 Mitarbeiter leisten für ihre Kunden hervorragende Beratungsqualität und einen beachtlichen Vollservice, der vom Aufmaß bis zur fachgerechten Montage reicht.

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