DEL - Die Kölner Haie besiegen in ihrem zweiten Heimspiel souverän die Iserlohn Roosters mit 4:1

 

(DEL/Köln) (ST) Es ist der dritte Spieltag und das zweite Heimspiel für die Kölner Haie. Zu Gast in der LANXESS arena waren am Freitagabend die Roosters aus Iserlohn und 8.762 Zuschauer. Mit einem souveränen Auftritt gelang den Kölnern der dritte Sieg mit 4:1.

 

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

Nach einem fast perfekten ersten Spielwochenende, fünf von sechs möglichen Punkten, trafen die Haie nun auf die Roosters. Am vorherigen Freitag gewannen die Haie gegen Bremerhaven in der Verlängerung mit 5:4 und machten aus dem Auftaktspiel der Saison einen Nervenkrimi für die Fans. Die Defensive ließ den Gegnern hinten zu viel Raum und so ging es in die Overtime. Das Auswärtsspiel am darauffolgenden Sonntag gewannen die Haie dann 4:2 in der regulären Spielzeit und zeigten eine Steigerung der Leistung und besonders ihrer Defenisve.
 
Die Mannschaft vom Seilersee ist ein gefürchteter Gegner, spielen sie doch ein hartes und offensives Eishockey. Jedoch landete Iserlohn in der letzten Saison nur auf dem vorletzten Platz und musste so die schlechteste Saison in der Geschichte der Roosters abhaken. So holten sie in der diesjährigen Sommerpause 12 neue Spieler und warfen fast ihren kompletten Kader um. Unter den neuen Spielern befinden sich auch zwei ehemalige Haie, Travis Turnbull und Johannes Salmonsson. Sowohl im Sturm als auch in der Verteidigung wurde also ordentlich nachgerüstet. Auch einen neuen Torwart konnten die Roosters verpflichten, der dänische Nationaltorwart Sebastian Dahm wird sich die Position mit Mathias Lange teilen. 

Das Startwochenende der Sauerländer war weniger erfolgreich, sie machten lediglich einen Punkt in zwei Spielen. Gegen Schwenningen verloren sie 1:2 in der Overtime und gegen Nürnberg 1:4. 
 
Nun stellte sich für die Haie die Frage: Konnte Iserlohn zu seiner Gefährlichkeit zurückfinden? Schnell ließ sich die Frage dann doch mit nein beantworten.
 
Das erste Drittel begann mit Tempo. Köln machte Druck. Die erste Strafe für die Haie kam schon in der 3. Minute, Corey Potter musste wegen Beistellens auf die Bank. Die Unterzahlsituation jedoch überstand Köln ohne große Probleme. Die Haie setzten sich immer wieder im Angriffsdrittel fest und schließlich folgte das erste Tor durch T.J. Mulock in der 6. Minute. Iserlohn kam nicht zur Chance, die Haie waren spielführend. In der 12. Minute erneut eine Strafe für Köln, doch Travis Turnbull holte sich wenige Sekunden später auch eine, daher ging es erstmal vier gegen vier auf dem Eis weiter. In der 14. Minute kassierte Iserlohn eine weitere Strafe, also 44 Sekunden spielte Köln in doppelterÜberzahl, aber das Tor folgte nicht, obwohl die Haie Druck machten. Felix Schütz und Shawn Lalonde landeten in der 15. und 18. Minute auch noch jeweils für zwei Minuten auf der Strafbank. Die Haie mussten also immer wieder zeigen, dass ihr Unterzahlspiel funktionierte, hierbei konnten sie sich auch einige Chancen herausarbeiten, doch Sebastian Dahm hielt Iserlohn im Spiel. Das erste Drittel endete 1:0 für Köln.
 

Im Mittelabschnitt gaben die Haie noch einmal Gas und setzten sich immer wieder im Angriffsdrittel fest. So war das zweite Tor vorauszuahnen. Es kam in der 29. Minute durch Ben Hanowski, der sich den Rebfund schnappen konnte und souverän einnetzte. Die Haie wurden immer wieder gefährlich für Iserlohn, doch die Defensive der Sauerländer gab alles. Hingegen offensiv wurde Iserlohn bisher nicht wirklich gefährlich. In der 37. Minute jedoch gelang es Köln erneut. Shawn Lalonde schoss ins Tor. So endete das zweite Drittel 3:0 für Köln.
 
Das Schlussdrittel kämpfte Iserlohn für wenigstens einen Treffer. Den erzielten sie in der 49. Minute durch Marko Friedrich. Da hatte die Kölner Konzentration etwas nachgelassen. In der 50. Minute wurde es dann etwas hitzig, Köln und Iserlohn gerieten aneinander. In diesen Spielen erwartungsgemäß. Sogar einer der Linesman purzelte über das Eis in dem Versuch den Kampf zu schlichten. Es folgten Strafen für beide wegen übertriebener Härte.
In der 60. Minute schließlich, als Iserlohn den Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers rausgenommen hatte, machte Justin Shugg den Sack mit einem Emptynetter zu. Es endet mit 4:1 für die Haie.

 

Insgesamt war eine spannende Partie. Iserlohn hatte den Kölnern offensiv wenig entgegenzusetzen, defensiv waren sie etwas stärker, dennoch schafften es die Haie vier Tore zu schießen. Im ersten Drittel verbrachten die Haie etwas zu viel Zeit auf der Strafbank, doch die Iserlohner konnten das nicht zu ihrem Vorteil nutzen. Im zweiten Drittel zeigten die Haie dann Stärke und machten großen Druck. Iserlohn kam nicht mit. Im letzten Drittel versuchten die Roosters noch einmal Gas zu geben, es kam zu einem Kampf mit Strafen für beide und einem Treffer für Iserlohn. Die Haie machten den Sack aber mit einem vierten Abschlusstor zu.


Sebastian Uvira sagte nach dem Spiel: „Wir haben heute 40 Minuten sehr stark gespielt und die Partie klar dominiert. Deswegen haben wir auch verdient gewonnen“. (Quelle: www.haie.de)


Der einzige Treffer der Sauerländer war eher Ergebniskosmetik. Die Roosters haben noch einen langen Weg vor sich und diese Saison wird sicherlich nicht einfach für sie. In Köln hingegen sieht es besser aus, die Neuzugänge überzeugten und die Mannschaft agierte als Team. Doch nach erst drei Spielen sind Prognosen schwer zu treffen. Am Sonntag sind die Ice Tigers aus Nürnberg in der Domstadt zu Gast und diese werden eine Herausforderung für Köln darstellen, denn sie sind ein starkes Team, sowohl defensiv als auch offensiv. Um 16.30 Uhr geht es los.

 

 

 

 


 

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DEL - Adler ohne Punkte gegen die Fishtown Pinguins / 2:4-Niederlage gegen den Tabellendreizehnten

 

(DEL/Mannheim) (SK) Erstmals in der jungen Saison sind die Adler ohne Punkte geblieben. Nach einem starken Auftritt gegen Wolfsburg und Schwenningen, mussten sich die Kurpfälzer am Freitagabend vor 8.912 Zuschauern den Fishtowns Pinguins aus Bremerhaven geschlagen geben. Gegen die Gäste aus dem hohen Norden fand das Team von  Sean Simpson über 60 Minuten einfach nicht das richtige Rezept. Die Punkte gingen damit verdientermaßen an die Pinguins, die damit zugleich ihren ersten Sieg einfuhren. Die Tore beim 4:2-Auswärtssieg schossen Cody Lampl (5.), Ross Mauermann (51.) sowie Cory Quirk (53.) und Rylan Schwartz (57.). Für die Adler trafen Chad Kolarik (28.) und Luke Adam (48.).

 

Mannheim Bremerhavn 160917

( Foto Tina Kurz )


 

 

Nachdem die Adler gleich mit einem Sechs-Punkte-Wochenende in die neue Saison gestartet waren, wollten Mannschaft und Fans am dritten Spieltag nachlegen. Dem wollten die Gäste aus dem hohen Norden aber einen Strich durch die Rechnung machen. Denn die Fishtown Pinguins aus Bremerhaven, die aktuell noch ohne Sieg auf Platz 13 der Tabelle rangieren, wollten heute Abend endlich die ersten Punkte einstreichen. Die Motivation war Bremerhaven anzumerken und sie prüften von Beginn an ein ums andere Mal die Reflexe von Dennis Endras. Rund fünf Minuten waren gespielt, als Mannheims Schlussmann dann leider auch das erste Mal hinter sich greifen musste. Cody Lampl nutzte die Vorarbeit von Jordan Owens eiskalt zur frühen Führung seiner Pinguins (5.). Überhaupt hatte Bremerhaven im ersten Drittel deutlich mehr vom Spiel. Mannheim mühte sich zwar redlich und kam auch immer wieder zu einigen guten Einschussmöglichkeiten, schien aber stets einen Tick zu spät. Weder Ryan MacMurchy und Luke Adam (beide 6.), noch Marcel Goc, Matthias Plachta oder Garrett Festerling gelang es, die Scheibe im gegnerischen Tor unterzubringen. Tomas Pöpperle war stets zur Stelle und hielt so die Führung bis zur ersten Drittelpause fest.

 

 

Im Mittelabschnitt kamen die Hausherren zwar zunehmend besser in die Partie, doch erneut war spätestens bei Pöpperle Endstation für die Mannheimer Angriffsbemühungen. Waren Matthias Plachta (21.), Geburtstagskind David Wolf (23.) und Daniel Sparre (26.) noch knapp gescheitert, so machte es Chad Kolarik nach Zuspiel von Luke Adam besser. Sein Treffer brachte endlich den ersehnten Ausgleich (28.). Wer auf einen Weckruf für die Blau-Weiß-Roten gehofft hatte, wurde indes enttäuscht. Denn trotz deutlich mehr Torschüssen, wollte einfach kein weiterer Treffer fallen. Bremerhaven spielte cleverer und störte früh den Spielaufbau der Adler. Dabei spielten beide Teams aber äußerst diszipliniert. Fast zwei Drittel waren daher gespielt, ehe mit Sinan Akdag der erste Spieler auf die Strafbank wanderte (37.).

 

 

Mit dem 1:1 ging es in den Schlussabschnitt. Und das begann verheißungsvoll. Doch Chad Kolarik zielte zu hoch und verpasste den Kasten nur um Haaresbreite (41.). Als dank der Strafe gegen Wade Bergman die Adler erstmals selbst mit einem Mann mehr auf dem Eis randurften, nutzten die Quadratestädter endlich ihre Chance. Chad Kolarik legte quer für Luke Adam und der ließ Pöpperle keine Chance (47.). Lange sollte die Führung aber nicht Bestand haben. Mit einem starken Solo stellte Ross Mauermann kurz darauf den alten Abstand wieder her (51.). Und die Nordlichter wollten noch mehr. Knapp zwei Minuten waren gespielt, da nutzte Cory Quirk den Rebound von Dennis Endras eiskalt zum 3:2-Führungstreffer aus Sicht der Pinguins (53.). Ein Tor Unterschied aufzuholen mit noch sieben Minuten auf der Uhr ist im Eishockey machbar, die bisherige Spielweise am heutigen Freitagabend machte allerdings wenig Hoffnung. Ganz bitter wurde es drei Minuten vor Schluss, als Matthias Plachta mit 2+2 vom Eis musste. Das Team von Thomas Popiesch bedankte sich und erhöhte dank Rylan Schwartz auf 4:2 (57.) Das sollte dann zugleich auch der Endstand sein. Sehr zur Freude der mitgereisten Fans aus Bremerhaven konnten sie sich mit den ersten drei Punkten im Gepäck auf den Heimweg machen.

 

 

Mit dieser Niederlage geht es am Sonntag zur Düsseldorfer EG (ISS Dome Düsseldorf, 17.00 Uhr), ehe die Adler am kommenden Wochenende auf die Straubing Tigers und
die Nürnberg Ice Tigers treffen.
 
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Spiel vom 15. September 2017

Adler Mannheim - Fishtown Pinguins : (0:1|1:0|1:3)

Tore:
0:1 | 5.| Cody Lampl (Jordan Owens)
1:1 |28.| Chad Kolarik (Luke Adam)
2:1 |48.| Luke Adam (Chad Kolarik)
2:2 |51.| Ross Mauermann
2:3 |53.| Cory Quirk (Cody Lampl)
2:4 |57.| Rylan Schwartz (Chad Nehring, Ross Mauermann)

 

Zuschauer: 8.912

 

 


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DEL - Die Augsburger Panther haben auch das dritte Saisonspiel gewonnen.

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben auch das dritte Saisonspiel der Spielzeit 2017-18 gewonnen. In einer abwechslungsreichen Begegnung gegen die Straubing Tigers behielt der AEV am Ende mit 5:4 die Oberhand.

(Foto: Dunja Dietrich)


Die Treffer für die Panther erzielten Matt White (3.), Daniel Schmölz (9.), Drew LeBlanc (17.), T.J. Trevelyan (25.) und Trevor Parkes (44.). Für Straubing waren Alexander Oblinger (15.), Mike Connolly (30.) und Austin Madaisky (37., 48.) erfolgreich. Trevelyan und Valentine wieder dabei. Die Augsburger Panther haben auch das dritte Saisonspiel der Spielzeit 2017-18 gewonnen. In einer abwechslungsreichen Begegnung gegen die Straubing Tigers behielt der AEV am Ende mit 5:4 die Oberhand. Die Treffer für die Panther erzielten Matt White (3.), Daniel Schmölz (9.), Drew LeBlanc (17.), T.J. Trevelyan (25.) und Trevor Parkes (44.). Für Straubing waren Alexander Oblinger (15.), Mike Connolly (30.) und Austin Madaisky (37., 48.) erfolgreich.Trevelyan und Valentine wieder dabei. Mike Stewart konnte gegen die Tigers wieder auf Trevelyan und Scott Valentine zurückgreifen. Derek Dinger fällt dagegen in den kommenden Wochen mit einer Knieverletzung aus und konnte nicht mitwirken. Im Tor setzte der Coach wieder auf Jonathan Boutin und dieser konnte gemeinsam mit seinen Vorderleuten früh jubeln. Bereits in der dritten Spielminute gingen die Panther in Führung. Evan Trupp und Michael Davies eroberten hinter dem Straubinger Tor den Puck, Davies bediente den völlig freistehenden White und dieser hatte keine Probleme, seinen vierten Saisontreffer zu erzielen. Es war der Höhepunkt einer munteren Anfangsphase, in der die Hausherren zwar mehr vom Spiel hatten, aber auch die Tigers versteckten sich nicht. Mit zunehmender Spielzeit wurde der AEV aber immer stärker und legte nach. 

 

Schmölz trifft zum 2:0. Schmölz erkämpfte sich die Scheibe an der eigenen blauen Linie, fuhr aufs Gästetor zu, umspielte noch einen Gegenspieler und schoss zum 2:0 ein (9.). David Stieler hätte sogar nachlegen können, aber der nächste Treffer war den Gästen vergönnt. Bei einem Zwei-auf-Eins-Angriff bediente Sandro Schönberger den mitgelaufenen Oblinger und dieser ließ Boutin mit seinem platzierten Abschluss mit der Rückhand keine Chance (15.). Doch die Panther schlugen im Powerplay sofort zurück. Über Mark Cundari und Brady Lamb lief die Scheibe hervorragend und letztlich musste LeBlanc nur noch einschieben (17.). Im zweiten Drittel kamen die Gäste dann besser aus der Kabine. Ex-Panther Mike Connolly lief alleine auf Boutin zu, aber der Schlussmann des AEV verhinderte den abermaligen Anschlusstreffer (21.). Besser machte es auf der Gegenseite Trevelyan, der aus spitzem Winkel einen Weg vorbei an Sebastian Vogl fand (25.). Doch die Tigers ließen sich nicht hängen und kamen bei vier gegen vier ins Spiel zurück, als Connolly den Puck zum 4:2 über die Linie stocherte (30.). Und in der 37. Minute führten die Panther sogar nur noch mit einem Treffer. Madaisky schoss eigentlich neben das Tor, aber von der Bande sprang der Puck Boutin von hinten an den Schoner und von dort ins Tor. Dieses Tor deutete sich nicht wirklich an, zeigte aber Wirkung. Die Gäste drängten nun auf den Ausgleich und brachten jede Scheibe konsequent zum Tor. Ein weiterer Treffer fiel im Mitteldrittel aber nicht. Dies änderte sich prompt im dritten Spielabschnitt. Kurz nachdem Straubing eine Unterzahlsituation überstanden hatten, trafen die Panther. Ein Schuss von Gabe Guentzel wurde geblockt, Parkes schaltete blitzschnell und katapultierte den Hartgummi per Rückhand zum 5:3 ins Netz (44.). 

 

Der AEV suchte nun die Enstcheidung und hatte im nächsten Powerplay mehrfach den sechsten Treffer auf dem Schläger, aber oft fehlten nur Millimeter zum Erfolg. Und so kam es, wie es kommen musste: Straubing fuhr einen perfekten Konter und traf durch Madaisky zum 5:4. Der mittlerweile eingewechselte Ben Meisner war chancenlos (48.). Das Spiel wogte nun hin und her und beide Teams hatten Chancen auf weitere Treffer. Die größte vergab White, als er alleine auf Vogl zulief, aber am Straubinger Goalie scheiterte (52.). So blieb es bis zum Ende spannend. Straubing nahm Vogl vom Eis, aber ein Treffer fiel nicht mehr. Auch nicht für die Hausherren, bei denen David Stieler und Cundari in der Schlussminute das leere Tor verfehlten. Zum Sieg reichte es auch so und damit fahren die Panther mit dem perfekten Punktekonto zum nächsten Derby. Am Sonntag um 19:00 Uhr steht das Spiel beim ERC Ingolstadt auf dem Programm.

 

 

 

 

 

 



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DEL - Krefeld Pinguine holen den ersten Dreier

 

(DEL) (RS) Krefeld besiegt Ingolstadt nach chaotischem Spielverlauf. Der erste Sieg in der neune Saison war hart erkämpft gegen starke Audistädter. Ingolstadt machte eien 3:1 Vorsprung Hausherren wett. Mußte, jedoch im letzten Drittel die Segel streichen.

 

Krefeld Ingolstadt 150917
( Foto Ralf Schmitt )


 

 

Der KEV begann stark gegen das von Reimer gehütete Gästetor. Die dritte Minute brachte bereits die heimische Führung. Markus Nordlund im ersten Spiel für die Pinguine, bereits mit seinem ersten Tor. Was war das für ein Kracher, Patrick Reimer sah Diesen,  als er aus dem Netz rollte. Die Gäste nicht geschockt schlugen in Minute sieben zurück,Sullivan sorgte für den Ausgleich. Kurz vor Drittelende wurden die Pinguine wieder zielstrebiger. Müller (16.) und Mieszkowski (18.) stellten das Ganze auf ein komfortables 3:1 für Schwarz- Gelb.

 

 

Diese Führung glichen die Gäste im zweiten Abschnitt innerhalb von vier Minuten aus. Darin Olver (26.) traf zum 3:2 Anschluß. Laurin Braun (30.) stellte das ganze Geschehen wieder auf Null. Beide Teams "glänzten " mit Vogelwildem Abwehr Verhalten. Fehler Quote und mangeldene Konzentration, sehr hoch.

 

 

Das im letzten Abschnitt die Schiedsrichter auf den Plan traten und selten eingriffen, machte die Angelegenheit nicht besser. Den Hausherren spielten mit ihren Entscheidungen übel mit, besonders Nick St. Pierre wird ein Lied davon singen können. Nach einem Check gegen Kopf und Nacken, gegen die Bande, musste der Kanadier verletzt vom Eis. Strafe für Ingolstadt zwei Minuten. So ging es dann auch weiter, auf beiden Seiten wurden die Augen (auch die Hühneraugen) zu gedrückt.. Schwache Leisstung der Spielleitung ist untertrieben.

 

 

Das Krefeld durch Davies (46.) und Feser (56.) noch zwei Buden zum Sieg machte, geriet ob der Leistung der Referees fast ins Hintertreffen. Der KEV steht nun auf Rangg sieben. Die Pinguine habe ihren ersten Dreier eingefahren und treten am Sonntag in Schwenningen an. Am Donnerstag kommt Bremerhaven und am 24.09. die DEG.

 

 

Tore:
1:0 3. Nordlund (Feser, St. Pierre) PP
1:1 7. Sullivan (Buck, Mouldin)
2:1 16. Müller (Umicevic, Seifert)
3:1 18. Mieszkowski (Nordlund, Ness)

3:2 26. Olver (Mouillierat)
3:3 30. Braun (Kohl, Taticek)

4:3 46. Davis (Umicevic, Pietta)
5:3 56. Feser (Umicevic, Gawlik)

Strafen:

Krefeld: 4 

Ingolstadt: 12

Zuschauer: 3579
Hauptschiedsrichter: Benjamin Hoppe, Marc Iwert
LINESME: Denis Kye-Nimako, Robert Schelewski

 

 


 

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DEL - Nürnberg Ice Tigers erkämpfen sich die Tabellenspitze

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach dem perfekten Auftaktwochenende wollten die THOMAS SABO Ice Tigers am Freitag vor ihren eigenen Fans gegen die Düsseldorfer EG nachlegen. David Steckel kehrte ins Team zurück, für ihn musste Patrick Buzas auf der Tribüne Platz nehmen.

 

nuernberg deg 20012017

(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)

 


 

Die ersten beiden Möglichkeiten der Partie gehörten Patrick Reimer: sein erster Schussversuch aus dem Slot wurde abgeblockt, der zweite ging mit der Rückhand am langen Pfosten vorbei (4.). In der 7. Minute gingen die Gäste aus Düsseldorf mit ihrer ersten echten Chance in Führung: Alexander Barta spielte vor dem Tor mit der Rückhand quer, Alexej Dmitriev fackelte nicht lange und überwand Andreas Jenike zum 0:1. Vier Minuten später hatte John Henrion nach einem Stellungsfehler der Ice Tigers die dicke Möglichkeit zum 0:2, er schoss freistehend vor Jenike aber am Tor vorbei. Im Anschluss daran übernahmen die Ice Tigers mehr und mehr das Kommando, konnten Mathias Niederberger im Tor der DEG aber nicht überwinden. Phil Dupuis tankte sich in der 16. Minute durch die komplette Abwehr der DEG, scheiterte aber schließlich an Niederbergers Fanghand (16.). Leo Pföderl vergab in Überzahl eine Doppelmöglichkeit: Erst reagierte Niederberger stark mit dem Schoner, dann lenkte er eine Hereingabe von Patrick Reimer knapp übers Tor, so dass es nach 20 Minuten beim 0:1 blieb.

 

 

Ins zweite Drittel starteten die THOMAS SABO Ice Tigers mit mächtig Energie und setzten die Hintermannschaft der DEG sofort unter Druck. Nach wenigen Sekunden eroberte Patrick Reimer den Puck hinter dem Düsseldorfer Tor und spielte blitzschnell nach vorne, Yasin Ehliz kam an die Scheibe, schoss aber am langen Pfosten vorbei. Auch Petr Pohl verfehlte das Tor nur knapp, nach feinem Zuspiel von Marius Möchel schoss er ansatzlos knapp übers Gehäuse (24.). Als Rob Bordsons Strafe wegen Hakens in der 30. Minute beinahe abgelaufen war, schlugen die Ice Tigers zu: Tom Gilbert spielte von der blauen Linie diagonal an den Bullypunkt, Dane Fox nahm Maß und hämmerte den Puck mit Vehemenz genau in den Winkel, keine Chance für Niederberger - 1:1. Das Tor wurde noch nicht komplett durchgesagt, da durften die Ice Tigers und ihre Fans erneut jubeln. David Steckel leitete den Konter mit einem weiten Pass ein, Leo Pföderl spielte vor dem Tor quer auf Marius Möchel, der kurz verzögerte und dann eiskalt zum 2:1 verwandelte. In nur 19 Sekunden hatten die Ice Tigers einen 0:1-Rückstand gedreht und führten nun mit 2:1. In der 38. Minute schlugen die Ice Tigers in Überzahl erneut zu. Es war quasi eine Kopie des Ausgleichs: Tom Gilbert spielte diagonal, Dane Fox zog direkt ab und traf so genau in den Winkel, dass wohl nicht einmal mehr eine Briefmarke zwischen Latte und Puck gepasst hätte - 3:1 für Nürnberg.

 

 

Ins letzte Drittel starteten die Gäste zwar mit viel Elan, das Tor aber erzielten wieder die Ice Tigers. Phil Dupuis setzte sich hinter dem Düsseldorfer Tor durch und eroberte die Scheibe, Dane Fox scheiterte zunächst noch an Niederberger, die Ice Tigers hielten den Puck aber im Angriffsdrittel, Taylor Aronson bediente Fox, der aus unmöglichem Winkel genau in selbigen traf - 4:1 für Nürnberg, der Fox-Hattrick war damit perfekt. Eine gute Minute später legten die Ice Tigers nach, Petr Pohl erhöhte nach feinem Querpass von Marcus Weber mit einem harten Handgelenkschuss aufs kurze Eck auf 5:1. Gelaufen war das Spiel damit aber nicht, denn Marius Möchel musste in der 46. Minute wegen hohen Stocks für vier Minuten auf die Strafbank. Die Strafe war beinahe abgelaufen, da spielte Spencer Machacek vor dem Tor klug quer, Brandon Burlon musste nur noch einschieben und die DEG verkürzte auf 5:2 (50.). In der 53. Minute saßen Marius Möchel und David Steckel auf der Strafbank, als die DEG in doppelter Überzahl weiter verkürzte. Diesmal wurde Spencer Machacek selbst freigespielt und ließ Jenike keine Chance - nur noch 5:3 für die Ice Tigers. Als Milan Jurčina in der 55. Minute wegen eines Crosschecks auch noch frühzeitig zum Duschen geschickt wurde, mussten die Ice Tigers noch einmal zittern, spielten aber hervorragend in Unterzahl und brachten den Zwei-Tore-Vorsprung über die Zeit.

 

 

Durch die gleichzeitige Heimniederlage der Adler Mannheim übernehmen die THOMAS SABO Ice Tigers zumindest bis Sonntag die Tabellenführung der DEL. Für das Team von Rob Wilson geht es am Sonntag um 16.30 Uhr mit dem Auswärtsspiel bei den Kölner Haien weiter.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Mike Pellegrims (Düsseldorf): Wir haben gewusst, dass wir hier die Laufbereitschaft und die Zweikämpfe annehmen müssten. Im ersten Drittel ist uns das gelungen, im zweiten Drittel haben wir uns den Schneid abkaufen lassen. Das war heute der Schlüssel.

 

Rob Wilson (Nürnberg): Ich denke, dass wir im ersten Drittel ziemlich gut waren. Wir haben gegen ein sehr gutes Team gespielt. Im zweiten Drittel sind wir trotzdem noch besser rausgekommen, das Powerplay hat uns Energie gegeben. Da haben wir die Kontrolle übernommen. Ich war etwas enttäuscht von unserer Disziplin in den letzten zehn Minuten.

 


Nürnberg Ice Tigers - Düsseldorfer EG 5:3 (0:1, 3:0, 2:2)

06:32 | Dmitriev (Kammerer, Barta) 0:1
29:13 | Fox (Gilbert, Pfleger) 1:1
29:32 | Möchel (Pföderl, Steckel) 2:1
37:54 | Fox (Gilbert, Dupuis) 3:1
42:21 | Fox (Aronson, Segal) 4:1
43:45 | Pohl (Weber, Aronson) 5:1
49:33 | Burlon (Machacek, Bordson) 5:2
52:08 | Welsh (Bordson, Nowak) 5:3


Strafen: 17 Min plus Spieldauer (Jurcina) gegen die Thomas Sabo Ice Tigers, 10 Min gegen die Iserlohn Roosters.

 

Zuschauer: 4278

 

Schiedsrichter: Markus Krawinkel, André Schrader

 

 

 


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DEL - EHC Red Bull München landet ersten Heimerfolg gegen starke Schwenninger Wild Wings

 

(DEL/München) (BM) Während Schwenningen auf Dominik Bittner verzichten musste, fehlten auf Münchner Seite gleich mehrere Akteure. Neben den Verletzten Jerome Flaake, Emil Quass und Konrad Abeltshauser musste Don Jackson auch auf Florian Kettemer verzichten. Schwenningen bestimmte nach kurzen Anlaufschwierigkeiten bis zur Hälfte der Partie das Spielgeschehen. Mit einem Doppelpack brachten sich die Hausherren auf die Siegerstraße. Im letzten Abschnitt machte Keith Aucoin mit dem dritten Treffer den Sack zu. Der Anschlusstreffer der Wild Wings durch Giliati sollte am Ende nur noch Ergebniskosmetik sein.

 

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München pochte auf Wiedergutmachung für das enttäuschende erste Wochenende und legte dementsprechend los. Mirko Sacher konnte nach gut einer Minute Steve Pinizotto bei seinen Angriffsbemühungen nur regelwidrig stoppen. Somit bot sich für die Isarstädter direkt in Überzahl die Möglichkeit zur Führung. Die Gäste verteidigten konzentriert und konnten auf Dustin Strahlmeier zwischen den Pfosten bauen. Die beste Chance bot sich Daryl Boyle, der am langen Pfosten lauerte. 

 
In der Folgezeit fand Schwenningen immer besser ins Spiel und erspielte sich Chance um Chance. In der 10. Spielminute schaffte es Mirko Höfflin frei vor Danny Aus den Birken aufzutauchen, beim Versuch den Goalie zu umkurven wurde er aber vom Münchner Schlussmann gestoppt. Nur wenige Sekunden später scheiterte Ex-Münchner Tobias Wörle. Auf der Gegenseite bot sich Markus Lauridsen völlig frei vor dem Tor die Chance zur Führung. Fünf Minuten vor Drittelende durften die Wild Wings in Überzahl ran. Druckvoll versuchten die Schwaben, die Scheibe ins Tor zu befördern was aber nicht gelingen sollte. Torlos ging es also in die erste Pause.
 
Die erste Chance im zweiten Abschnitt gehörte Markus Poukkula, der nach einem Querpass von Will Acton scheiterte. München reagierte wütend und versuchte Schwenningen im eigenen Drittel einzuschnüren, ohne dabei wirklich gefährlich zu werden. Im Gegenteil - die ersten zehn Minuten gehörten ganz klar den Schwarzwäldern. Sowohl in Überzahl, als auch bei fünf gegen fünf zeigte sich Schwenningen stark im Angriff, einzig und allein im Abschluss fehlte die nötige Klasse um in Führung zu gehen. Während Poukkula (24.), Bartalis (28.) und Hult (29.) die Führung verpassten stand die Defensive der Wild Wings sattelfest und ließ so gut wie nichts zu.
 
Praktisch mit der ersten Chance ging München in Führung. Dustin Strahlmeier konnte zunächst gegen Brooks Macek mit der Schulter klären. Von der blauen Linie setzte Daryl Boyle zum Nachschuss an und traf zur Führung in den Winkel. Schwenningen zeigte sich unbeeindruckt, wenn auch München deutlich stärker wurde. In Minute 26 hielt Dustin Strahlmeier sein Team mit einer Glanztat im Spiel. Wenige Sekunden später war aber auch er erneut geschlagen. Jon Matsumoto traf gegen seinen Ex-Club aus spitzem Winkel.
 
Der Doppelschlag zeigte Wirkung: München gab in der Folgezeit den Ton an, während Schwenningen nur noch Entlastungsangriffe fahren konnte. Nach einem Pfostenschuss von Andreas Eder schafften es die Wild Wings ohne weiteren Gegentreffer in die Pause.
 
Auch im letzten Abschnitt bestimmte München das Spielgeschehen. Schwenningen kam kaum aus dem eigenen Drittel. In der 44. Spielminute fiel die Vorentscheidung: Keith Aucoin hämmerte auf Höhe des Bullykreises die Scheibe aufs Tor und überwand Strahlmeier zum dritten Mal. Als keiner mehr mit Schwenningen gerechnet hatte schlug Stefano Giliati nach einem schönen Angriff eiskalt zu. Marcel Kurth konnte zunächst einen Pass von Andreé Hult nicht verwerten. Giliati hämmerte die Scheibe am langen Pfosten unter die Latte.
 
Direkt im Anschluss musste Schwenningen in Unterzahl verteidigen. Mit Ablauf der Strafe bewahrte Aus den Birken seine Mannschaft vor dem direkten Anschlusstreffer. Gut vier Minuten vor dem Ende hatte Schwenningen nochmals die Chance in Überzahl, doch München verteidigte aggressiv und gab den Gästen wenig Möglichkeit zur Entfaltung. Mit Ablauf der Strafzeit wanderte Steve Pinizotto auf die Strafbank. Schwenningen spielte den Rest des Spiels in Überzahl und zog den Torhüter für einen zusätzlichen Feldspieler – ein Treffer sollte aber nicht mehr gelingen.
 
Während die Schwarzwälder ein gutes Spiel zeigten, fehlte im Abschluss die Konsequenz. So sicherte sich München die drei Punkte, indem sie im Stile einer Spitzenmannschaft, eiskalt in der Drangphase der Schwenninger zuschlagen konnten.
 

Spiel vom 14.09.2017
 
EHC Red Bull München - Schwenninger Wild Wings
 

Tore:
 
1:0 |32.|Boyle (Pinizotto)
2:0 |36.|Matsumoto (Kastner)
3:0 |44.|Aucoin (Boyle / Lauridsen)
3:1 |48.|Giliati (Bender)
 
 
 
Zuschauer: 3180
 
Bericht: Benjamin Maser
Foto: Franz Feiner

 

 

 

 

 


 

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DEB - U18 Frauen-Nationalmannschaft: Österreich zum Saisonauftakt

 

(DEB) Die Spielerinnen der U18 Frauen-Nationalmannschaft treffen sich vom 13.-17.09.2017 in der weeARENA in Bad Tölz um nach einer gemeinsamen Vorbereitung die ersten Länderspiele der Saison gegen Österreich zu absolvieren.

u18 frauen 2017
( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die insgesamt 22 eingeladenen Spielerinnen können dabei von bis zu zwölf Stunden Eiszeit profitieren, die ihnen in der oberbayrischen Eishockeystätte zur Verfügung stehen. Dies ist ein wertvoller Schritt mit Blick auf die erste Top Divisions-WM seit vier Jahren. Zum Saisonauftakt misst sich die DEB-Auswahl in zwei Länderspielen mit Österreich. Die Spiele finden am 16.09.2017 / 20:00 Uhr und 17.09.2017 / 07:00 Uhr in der weeARENA in Bad Tölz statt. Der Eintritt ist frei.

 

 

U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner: „Wir hatten den Sommer über schon einige gemeinsame Lehrgänge und haben viel zusammen gearbeitet. In den ersten Spielen wird es interessant sein zu sehen, wo wir vom Leistungsniveau her international stehen und inwiefern die taktischen Vorgaben umgesetzt werden können.“

 

Kader

 

Pos  Name  Vorname  Geb.Dat.  Verein 2017/2018  

GK  May  Johanna  23.04.00  EC Bad Tölz  

GK  Neuert  Stefanie  27.10.01  Deggendorfer EC  

GK  Surke  Pia  31.10.00  EC Bergkamen  

DF  Brendel  Franziska  31.12.00  HC Landsberg/DL ECDC Memmingen Frauen  

DF  Fiedler  Korinna  07.06.00  ESC Dresden/DL Eisbären Berlin Juniors  

DF  Klinger  Franziska  15.02.01  EC Bad Tölz  

DF  Ledergerber  Lynn  23.02.00  Eisbären Berlin Juniors  

DF  Nickisch  Anna-Maria  07.01.00  ETC Crimmitschau/DL Eisbären Berlin Juniors  

DF  Schmitz  Lucia  15.04.00  EKU Mannheim  

DF  Strompf  Heidi  10.09.02  P.H.K. Presov/SVK  

FW  Bär  Naemi  14.02.00  Kölner EC/DL EC Bergkamen  

FW  Cyrulies  Amelie  07.02.02  Eisbären Berlin Juniors  

FW  Dopheide  Aileena  30.09.00  Kölner EC/DL EKU Mannheim  

FW  Gruchot  Pauline  03.01.03  EC Bergkamen/DL Eisadler Dortmund  

FW  Kaiser  Luisa  14.02.00  TSV Erding/DL ESC Planegg  

FW  Kubiczek  Sarah  07.04.01  EC Bad Tölz  

FW  Leonhardt  Chiara  15.07.01  ECC Preussen Berlin/DL Eisbären Berlin Juniors  

FW  Leveringhaus  Alina  24.01.02  DEG Eishockey  

FW  Miller  Jennifer  12.02.03  SC Bietigheim-Bissingen  

FW  Schwamborn  Christina  02.01.00  Kölner EC/DL EC Bergkamen 

FW  Topfmeier  Linda  08.03.03  DEG Eishockey  

FW  Welcke  Lilli  19.04.02  Mannheimer ERC/DL EKU Mannheim  

 

 




DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

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Noch mehr #EISZEIT - Sport1 überträgt auch den All Star Cup 2018 in Bratislava

 

(Sport1/Eishockey) PM Noch mehr #EISZEIT im Free-TV: SPORT1 wird im Rahmen einer Kooperation mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den ALL STAR CUP am Samstag, 17. Februar 2018, aus der slowakischen Hauptstadt Bratislava live und exklusiv im deutschen Free-TV übertragen.

 

del skills 2017

(Foto: Birgit Eiblmaier)

 

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Bei dem prominent besetzten Turnier wird ein DEL All Star Team gegen die All Star Teams der österreichischen Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) sowie der tschechischen und slowakischen Liga Tippsport Extraliga Ligen antreten. Die vier teilnehmenden Teams bestreiten drei Partien im Modus „Jeder gegen Jeden“ über zwei mal 15 Minuten mit „Drei gegen Drei“ Spielern auf dem Eis. Für die DEL-Auswahl wird jeweils ein Spieler aus jedem der 14 DEL Klubs nominiert werden, Teamchef ist Eishockey-Legende Erich Kühnhackl. SPORT1 wird die drei Begegnungen des DEL All Star Teams live und exklusiv im deutschen Free-TV übertragen.

 

 

Stattfinden wird der ALL STAR CUP in der Ondrej Nepela Arena: Die Multifunktionsarena, Heimstätte des HC Slovan Bratislava, wurde anlässlich der 2011 IIHF Eishockey-WM eröffnet und bietet bei Eishockeyspielen rund 10.000 Zuschauern Platz.

 

 

Hintergrund: Das Eishockey-Angebot von SPORT1 im „Home of Hockey“

 

In der gerade gestarteten Saison stehen zahlreiche weitere Eishockey-Highlights im „Home of Hockey“ von SPORT1 auf dem Programm: Aus der DEL zeigt SPORT1 pro Saison weiterhin mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV. Darunter Partien der Hauptrunde sowie der anschließenden 1. Playoff-Runde, der Playoffs sowie der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft. Zusätzlich zu den TV-Spielen runden ausführliche Berichte und Analysen sowie Videos, Liveticker und Votings auf SPORT1.de, in der SPORT1-App sowie auf der Facebookseite SPORT1 Eishockey die DEL-Berichterstattung ab.

 

 

In der aktuellen Saison der Champions Hockey League (CHL) werden über 30 Livespiele auf den SPORT1-Plattformen gezeigt, darunter auch ausgewählte Spiele mit deutscher Beteiligung im Free-TV. Mit dem traditionsreichen Spengler Cup in Davos, der in diesem Jahr vom 26. bis 31. Dezember stattfindet, zeigt SPORT1 einen weiteren hochklassigen internationalen Klubwettbewerb im Livestream auf SPORT1.de.

 

 

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist nach der erfolgreichen Heim-WM erstmals wieder beim Deutschland Cup vom 10. bis 12. November in Augsburg im Einsatz. SPORT1 zeigt die drei deutschen Partien live im Free-TV und die weiteren Spiele im Livestream auf SPORT1.de. In Vorbereitung auf die 2018 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft in Dänemark überträgt SPORT1 außerdem im April kommenden Jahres wieder die deutschen Länderspiele im Rahmen der Euro Hockey Challenge live. Darüber hinaus wird SPORT1 auch die WM vom 4. bis 20. Mai gewohnt umfangreich live im Free-TV begleiten.

Fans der National Hockey League (NHL) kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Der Pay-TV-Sender SPORT1 US überträgt pro Saison bis zu 140 Partien live aus der besten Eishockeyliga der Welt. Zudem sind im Saisonverlauf auch ausgewählte Liveübertragungen der NHL im Free-TV geplant.

 



sport1 logo neuSport1 ist ein deutscher TV-Sender, der im Jahr 2010 aus dem Zusammenschluss von DSF (Deutsches Sportfernsehen) und sport1.de entstanden ist. Sport1 sendet ganztätig ohne Unterbrechung Sendungen aus dem Bereich des Fussball, Motorstport, Handball, US-Sport und natürlich Eishockey.

 

Bis zum Jahr 2023 wird Sport1 exklusiv die Eishockey Weltmeisterschaft übertragen, die Kooperation als TV-Partner mit dem Deutschen Eishockey Bund wurde auch frühzeitig verlängert und bis zum Jahr 2020 werden in der Deutschen Eishockey Liga mindestens 40 Spiele exlusiv im deutschen Free-TV gezeigt. 

 

 

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DEL - Bitter für den EHC Red Bull München, Florian Kettemer fällt mehrere Wochen aus

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München muss in den kommenden Wochen auf einen weiteren Akteur verzichten. Florian Kettemer verletzte sich am vergangenen Sonntag in der Partie gegen den ERC Ingolstadt am Oberkörper und steht Trainer Don Jackson frühestens Mitte Oktober wieder zur Verfügung.

 

Kettemer

( Foto EHC Red Bull  München )


 

 

Somit verpasst der Verteidiger der Red Bulls voraussichtlich die kommenden zwölf Pflichtspiele in der DEL und der Champions League. Der 31-Jährige ist neben Konrad Abeltshauser, Jerome Flaake und Emil Quaas der vierte Profi bei den Red Bulls, der verletzungsbedingt ausfällt.

 

 

Kettemer, der bereits zwischen 2007 und 2009 über 100 Partien für die Münchner in der 2. Eishockey-Bundesliga absolvierte, kehrte 2014 zu den Red Bulls zurück. 2016 und 2017 gewann er mit seinem Team die Meisterschaft. Inzwischen hat Kettemer 428 DEL-Partien absolviert, davon 151 für den EHC Red Bull München.  

 

 


 

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Zwei DEL Spieltage - Viele Tore und Erfolge der Auswärtsteams

 

(DEL) PM In 14 Spielen zum Saisonstart der Deutschen Eishockey Liga (DEL) setzte sich elf Mal der Gast durch - Patrick Reimer: „Als Auswärtsteam kann man möglicherweise etwas befreiter aufspielen.“

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 

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Gerade einmal zwei Spieltage ist die 24. DEL-Saison alt und schon bekamen die Fans in den Stadien und Arenen Spektakel am laufenden Band geboten. Die 14 Teams zeigten sich zum Auftakt besonders in Trefferlaune. Fielen am 1. Spieltag bereits 44 Tore, waren es am Sonntag deren 51. Demnach durften die Fans an einem Wochenende insgesamt 95 Mal jubeln. Das sind fast sieben Treffer pro Partie. Ein toller Wert.

 

 

Was den Eishockeysport für die Anhänger so interessant macht, ist für Trainer, Spieler, Manager und vor allen Dingen Torhüter ein Graus. Das Motto „Offensive wins games, defense wins championships“ griff so gut wie gar nicht. Immerhin: Jochen Reimer vom ERC Ingolstadt durfte sich im allerersten Saisoneinsatz für seinen neuen Club (am Freitag hatte Timo Pielmeier gespielt) über seinen erstes „zu Null“ freuen – und das beim amtierenden Deutschen Meister EHC Red Bull München. 

 

 

Spieler des ersten Wochenendes ist Philip Gogulla. Der Kölner Stürmer war mit drei Toren und vier Vorlagen an sieben der insgesamt neun Tore des KEC beteiligt. Damit kommt er auf 3,5 Punkte pro Partie. Klar, dass sich diese Zahl im Laufe der Saison normalisieren wird. Marcel Müller, der am Freitag noch gesperrt war, scorte beim 5:7 seiner Pinguine gegen Augsburg allein vierfach (Ein Tor, drei Vorlagen).

 

 

Vor allen Dingen aber eines fiel nach dem ersten Spiel-Wochenende ins Auge: Die oft zitierte Heimstärke hat offenbar noch Sommerpause. Am Freitag setzte sich fünf Mal der Gast durch, gestern waren es ganze sechs Auswärtssiege. Nur die Ice Tigers konnten daheim überzeugen. 

 

 

„Ich glaube, dass gerade zu Beginn der Hauptrunde der Heimvorteil noch nicht allzu schwer ins Gewicht fällt“, sagte Nürnbergs Kapitän Patrick Reimer darauf angesprochen. Der Nationalspieler hat eine Theorie: „Viele Mannschaften sind vielleicht sogar etwas nervös beim ersten Heimauftritt oder zu verkrampft, weil sie es besonders gut machen wollen. Als Auswärtsteam kann man möglicherweise etwas befreiter aufspielen.“

 

 

Bereits am Donnerstag geht es weiter, wenn der EHC Red Bull München im zweiten Heimspiel in Folge auf die Schwenninger Wild Wings trifft.

 

 

Freitag, 08.09.2017

1. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga (DEL)

 

 

    Ergebnis:
2 - 4 (2:0:0, 0:1:3)
2 - 4 (0:2:0, 2:1:1)
2 - 3 (OT 0 - 1) (1:1:0, 1:0:1)
2 - 4 (2:0:0, 0:2:2)
5 - 4 (OT 1 - 0) (1:2:1, 0:2:2)
6 - 3 (2:2:2, 1:0:2)
1 - 2 (OT 0 - 1) (1:0:0, 1:0:0)

 

 

Sonntag, 10.09.2017

2. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga (DEL)

 

 

    Ergebnis:
0 - 4 (0:0:0, 0:1:3)
5 - 7 (2:1:2, 1:1:5)
2 - 7 (0:1:1, 1:1:5)
3 - 6 (1:0:2, 1:4:1)
2 - 4 (1:0:1, 0:2:2)
2 - 4 (0:1:1, 2:0:2)
4 - 1 (1:2:1, 1:0:0)

 

(Artikel von del.org)
 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 

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DEL - Fischtown Pinguins verlieren deutlich mit 2:7 gegen die Eisbären Berlin

 

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga)   Das erste Drittel hatte noch gar nicht richtig begonnen, da stand es auch schon 1:0 für die Berliner, nach nur 42 Sekunden erzielte Jamie MacQueen den ersten Treffer der Eisbären. Bremerhaven aber nicht lange geschockt und erspielte sich viele Chancen, doch entweder ging der Puck knapp neben das Tor,oder der gut aufgelegte Petri Veranen war zur Stelle. So ging es mit einer knappen Führung der Berliner in die erste Pause.


 

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(Foto Ingol Winkelmann)

 


 

Im zweiten Drittel wurde der Druck der Bremerhavener immer größer, doch die Scheibe wollte einfach nicht den Weg in das Berliner Tor finden.Chad Nehring dann mit der Riesenchance, doch im Gegenzug machte Marc Aubry das 2:0 für die Eisbären. Unglaublich was Bremerhaven aus seinen Chancen machte,selbst am leeren Tor ging die Scheibe vorbei. Ein Verteidiger brachte dann erstmals die Halle zum kochen,der Capitän Mike Moore mit einem Schlagschuss zum 1:2 Anschluss und so ging es dann in die Pause.

 
 
Die Zuschauer hofften Anfang des dritten Drittels auf einen Sturmlauf ihrer Pinguine, doch in der 43 Minute machte Martin Buchwieser alles klar für Berlin, mit dem 3:1. Die Bremerhavener nun doch angeschlagen und es dauerte nicht lang, Sean Backman mit dem 4:1, was die Entscheidung war. Zwar konnte Wade Bergman noch auf 4:2 verkürzen, doch die Fischtowner jetzt ohne Power und Berlin nutze das eiskalt aus. Thomas Oppenheimer mit dem 5:2und in der letzten Minute Daniel Fischbruch und Sean Backman zum Endstand von 7:2.
 
 
Die Berliner Fans feierten Ihr Team und forderten lautstark Tomas Pöpperle, doch der war mehr  als angefressen nach den sieben Gegentoren.
 
 
Fischtown Pinguins – Eisbären Berlin 2:7 (0:1, 1:1, 1:5)
 
Tore:
0:1 (00:42) Jamie MacQueen (Nick Petersen, Marc Aubry)
0:2 (26:17) Marc Aubry (Marcel Noebels)
1:2 (29:13) Mike Moore (Chad Nehring, Kris Newbury)
1:3 (42:52) Martin Buchwieser (Danny Richmond, Florian Busch)
1:4 (43:38) Sean Backman (James Sheppard)
2:4 (52:41) Wade Bergman (Brock Hooton, Ross Mauermann)
2:5 (54:16) Thomas Oppenheimer (Florian Busch, Martin Buchwieser)
2:6 (59:03) Daniel Fischbruch (Frank Hördler, Marcel Noebels)
2:7 (59:31) Sean Backman (Kai Wissmann, Jens Baxmann)
 
Strafzeiten: Fischtown Pinguins 10 Minuten – Eisbären Berlin 10 Minuten
 
Zuschauer: 4.563

 


Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen gegen die Iserlohn Roosters auch ihr zweites Spiel

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach dem 4:2-Auftaktsieg bei den Eisbären Berlin wollten die THOMAS SABO Ice Tigers am Sonntagabend gegen die Iserlohn Roosters nachlegen und vor ihren eigenen Fans das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison perfekt machen.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier / eishockey-online.com)

 


 

 

Andreas Jenike bekam auch heute wieder den Start im Tor, David Steckel fehlte weiterhin. Den besseren Start in die Partie erwischten aber die Roosters, Chris Brown hatte im Slot die erste dicke Möglichkeit der Partie, Jenike zeigte sich aber sofort hellwach (3.). Auch kurz darauf stand der Nürnberger Schlussmann im Mittelpunkt, als er Dieter Orendorz' Schuss von der blauen Linie sicher festhielt (3.). Die erste echte Chance der Ice Tigers hatte Dane Fox unmittelbar nach einem Bullygewinn von Philippe Dupuis im Angriffsdrittel. Fox zog sofort ab, Roosters-Torhüter Mathias Lange war aber gerade noch dran (6.). Als Nichlas Torp in der 7. Minute auf der Strafbank saß, schlugen die Roosters in Überzahl zu: Blaine Down schoss zwar am Tor vorbei, der Puck prallte aber von der Bande zurück vors Tor, wo Justin Florek goldrichtig stand und zum 0:1 abstaubte.

 


Patrick Reimer hatte in der 10. Minute nach einem Fehlpass der Roosters im eigenen Drittel die Riesenchance zum Ausgleich, jagte den Puck aber per Schlagschuss am Tor vorbei. Erst in der 19. Minute sprang für die Ice Tigers etwas Zählbares heraus: Yasin Ehliz bediente Patrick Reimer mit einem harten Pass in den Lauf, der Kapitän zog über die rechte Seite zum Tor und spielte so punktgenau in den Slot, dass der aufgerückte Taylor Aronson nur noch die Kelle reinhalten musste - 1:1. Im zweiten Drittel zeigten sich die Ice Tigers deutlich konzentrierter und konsequenter und gingen bereits in der 23. Minute in Führung. Dane Fox legte an der blauen Linie ab auf Oliver Mebus und zog zum Tor. Mebus schlenzte von der rechten Seite, Lange musste abprallen lassen, Fox setzte nach, der Puck kam quer zu Phil Dupuis, der aus kürzester Distanz zum 2:1 abstaubte. In Überzahl ließen die Ice Tigers in der 26. Minute sogar das 3:1 folgen. Petr Pohl spielte vom Bullypunkt flach in den Slot, Marco Pfleger hielt die Kelle rein und der Puck rutschte flach an Langes Schoner vorbei ins Tor.

 


Die Ice Tigers kontrollierten die Partie nun beinahe nach Belieben und ließen die Roosters kaum gefährlich vors Tor kommen. In der 36. Minute hatte Leo Pföderl bei seinem Alleingang sogar die Riesenchance zum vierten Tor, schoss aber knapp am langen Pfosten vorbei, so dass es nach 40 Minuten beim 3:1 blieb. Im letzten Drittel kamen die Roosters in der 45. Minute zur Riesenchance zum Anschlusstreffer: Erst spitzelte Jenike Combs die Scheibe noch vom Schläger, dann rettete Patrick Köppchen auf der Linie gegen Chad Costellos Nachschuss. Auf eiinmal ging es hin und her, in der 46. Minute verpasste Leo Pföderl am langen Pfosten nur hauchdünn die Vorentscheidung nach einem harten Querpass von Patrick Buzas. Auch Yasin Ehliz (49.) und Brandon Segal (50.) konnten Mathias Lange nicht überwinden. Auf der anderen Seite hätte Jack Combs sein Team noch einmal heranbringen können, traf den Puck vor dem Tor aber nicht richtig und scheiterte an Jenike (51.). Die Roosters probierten zum Schluss noch einmal alles und nahmen ihren Torhüter vom Eis, Yasin Ehliz machte mit seinem Schuss ins leere Tor 22 Sekunden vor der Sirene aber alles klar und sicherte den THOMAS SABO Ice Tigers damit endgültig den perfekten Saisonauftakt mit zwei Siegen aus den ersten zwei Spielen.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

 

Jari Pasanen (Iserlohn): Nürnberg hat besonders im zweiten Drittel sehr gut gespielt. Wir waren im ersten Drittel gut und haben Nürnberg unter Druck gesetzt. Beim ersten Gegentor haben wir schon ein bisschen schläfrig agiert. Nach dem 2:1 haben wir ein bisschen unsere Linie verloren. Nürnberg hat schnell gespielt, da hatten wir unsere Schwierigkeiten. Im letzten Drittel haben wir richtig Gas gegeben, Nürnberg hatte immer wieder gefährliche Konter. Trotzdem war ich sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie wir im letzten Drittel gespielt haben.

 


Rob Wilson (Nürnberg): Ich denke, Iserlohn hat sehr gut gespielt und uns im ersten Drittel unter Druck gesetzt. Ich war in der ersten Pause alles andere als glücklich, die Spieler haben im zweiten Drittel aber gut reagiert. Ich denke, wir sind heute etwas schlampig mit der Scheibe umgegangen und waren in einigen Bereichen nicht so gut. Gute Mannschaften gewinnen auch dann, wenn sie nicht ihr bestes Eishockey gespielt haben. Wir haben die Tore einfach zu günstigen Zeitpunkten geschossen und ein Überzahltor beigesteuert.

 

 

Thomas Sabo Ice Tigers - Iserlohn Roosters 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)

 

06:16 | Florek (Down) 0:1
18:54 | Aronson (Reimer) 1:1
22:44 | Dupuis (Fox) 2:1
25:20 | Pfleger (Dupuis) 3:1
59:38 | Ehliz 4:1

 

  

Strafen: 8 Min gegen die Thomas Sabo Ice Tigers, 8 Min gegen die Iserlohn Roosters.

 


Zuschauer: 4634

 


Schiedsrichter: Elvis Melia, Sirko Hunnius

 


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Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL - Schwenninger Wild Wings verlieren erstes Saisonheimspiel gegen die Mannheimer Adler

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Nachdem beide Teams bereits am Freitag erfolgreich waren, folgte in Schwenningen der Baden-Württemberg-Gipfel. In einer umkämpften Partie behielten die Gäste aus der Kurpfalz die Oberhand und siegten 4:2. Konnte Schwenningen im ersten Drittel durch Poukkula in Führung gehen, drehten die Adler die Partie im zweiten Abschnitt und brachten am Ende den Sieg über die Zeit.

 

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(Foto Tina Kurz)

 


Schwenningen spielte vom Eröffnungsbully an schnell und zielstrebig Richtung Mannheimer Tor und kam zu guten Chancen. Bereits nach wenigen Minuten musste sich Dennis Endras im Tor der Adler gegen Istvan Bartalis und Andreé Hult beweisen. Die Gastgeber störten früh im Aufbau und brachten den Favoriten ein ums andere Mal  in Schwierigkeiten. Es dauerte bis zur 14. Spielminute ehe die Wild Wings jubeln durften. Während Aaron Johnsen auf der Strafbank saß, nutze Markus Poukkula die Überzahl zum viel umjubelten Führungstreffer. Direkt im Anschluss mussten die Hausherren in Unterzahl, die Führung verteidigen. Während Benedikt Brückner wegen Haltens auf der Strafbank saß, zeigten die Schwarzwälder weiterhin ein engagiertes Defensivspiel und nahmen den knappen Vorsprung mit in die Pause. 

 

 
Im Mittelabschnitt zeigten sich die Adler engagierter und mit mehr Zug zum Tor. Es dauerte aber sechs Minuten ehe Carlo Colaiacovo in Überzahl zum Ausgleich traf. Schwenningen zeigte sich vom Gegentor zunächst beeindruckt und kam mehrfach unter Druck. Mit Glück kamen die Adler in der 30. Spielminute zur Führung. Markus Kink brachte die Scheibe vor das Schwenninger Tor, wo Christoph Ullmann unhaltbar mit dem Schlittschuh abfälschte. Schwenningen bemühte sich weiterhin in der Offensive und kam durch Acton und Höfflin zu guten Möglichkeiten zum Ausgleich.
 
 
Im Schlussabschnitt versuchte Schwenningen weiterhin Druck zu machen. Zwei Überzahlsituationen ließen die Wild Wings dabei ungenutzt. Das nächste Tor sollte dann aber auf der anderen Seite fallen. Mannheims Neuzugang Devin Setoguchi schloss nach Vorlage von Sinan Akdag für die Kurpfälzer ab.

 
Wer Schwenningen als geschlagen sah, wurde aber nochmals eines besseren belehrt. In der 56. Spielminute brachte Tobias Wörle die Helios Arena erneut zum Beben. Aus kurzer Distanz beförderte er die Scheibe vorbei an Endras zum Anschlusstreffer. Nur drei Minuten später nutze David Wolf einen Aufbaufehler der Schwenninger Hintermannschaft zum Endstand von 4:2.
 

Spiel vom: 10.09.2017
Schwenninger Wild Wings - Adler Mannheim

Tore:
1:0 |14.|Poukulla (Acton / Höfflin)
1:1 |26.|Colaiacovo (Setoguchi)
1:2 |30.|Ullmann (Kink / Akdag)
1:3 |52.|Setoguchi (Raedeke / Akdag)
2:3 |56.|Wörle  (Sacher / Maurer)
2:4 |59.|Wolf (Festerling / MacMurchy)
 
Zuschauer: 5906
 

 

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DEL - zwei Niederlagen in Folge - Grizzlys Wolfsburg verlieren auch gegen Kölner Haie

 

(DEL/Wolfsburg) PM Auch im zweiten Saisonspiel der 24. DEL-Saison mussten die Grizzlys Wolfsburg eine Niederlage hinnehmen. Der Vizemeister unterlag den Kölner Haien in eigener Arena mit 2:4 (0:2 | 1:0 | 1:2). Am kommenden Freitag geht es für die Grizzlys in Berlin weiter.

 

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Keine Änderungen im Vergleich zum Spiel in Mannheim: Cheftrainer Pavel Gross musste somit weiterhin auf die verletzten Tyler Haskins, Robbie Bina, Marcel Ohmann, Fabio Pfohl und Jimmy Sharrow verzichten.

 

Nach ausgeglichenen Anfangsminuten und hohem Tempo beider Mannschaften konnten sich die Gäste aus der Domstadt ein spielerisches Übergewicht erarbeiten. Haie-Stürmer Philip Gogulla (4. Spielminute) traf passend dazu zur 1:0-Führung. Nach einem guten Penalty-Killing eilte Alexander Karachun (8.) auf Gustav Wesslau zu, wurde dabei jedoch entscheidend am Abschluss gehindert. Den fälligen Penalty hielt der Kölner Torhüter zum Leidwesen der rund 2.500 Grizzlys-Fans sicher. Erneut Gogulla traf in dieser Drangphase der Grizzlys zum 0:2 – die Haie bis dato eiskalt vor dem Tor und mit einer verdienten Pausenführung.

 

Foucault bricht den Bann

Im Mittelabschnitt begegneten sich beide Mannschaft über weite Strecken auf Augenhöhe. Aber es waren die Grizzlys, die sich ihrerseits ein Chancenplus erarbeiten konnten. Nachdem Wesslau gegen Sebastian Furchner (31.) gerettet hatte, sorgte Kris Foucault (33.) per Sololauf für den ersten Treffer der Niedersachsen. Wenig später vereitelte Felix Brückmann (34.) mit einer Riesenparade gegen Justin Shugg ein sicheres Gegentor. Beide Teams gingen bis zur zweiten Sirene weiterhin hohes Tempo. Die Haie hatten Pech, als ein Schuss von Ryan Jones (40.) nur am Pfosten landete.

 

Hospelt mit der Vorentscheidung

Die Grizzlys gingen mit dem Vorhaben eines schnellen Ausgleichstreffers ins letzte Drittel. Nach einer Druckphase folgte eine Strafe gegen das Team von Trainer Pavel Gross. Köln nutzte die sich bietende Chance und erhöhte in Person von Kai Hospelt (47.) aus 1:3. Dieser Gegentreffer nahm dem Vizemeister den Wind aus den Segeln. In der 51. Spielminute hätte es eine Strafe gegen Haie-Stürmer Nico Krämmer (hoher Stock) geben müssen. Brent Aubin musste blutend vom Eis. Entgegen der Annahme vieler ging es mit gleicher Spielerzahl auf dem Eis weiter. Köln verwaltete das Ergebnis in der Folge geschickt und stand sicher in der Defensive. Nach einer Auszeit durch Grizzlys-Coach Gross blieb Brückmann unten. Sebastian Furchner (57.) stellte in doppelter Überzahl auf 2:3. Doch Köln blieb eiskalt und kam durch Shawn Lalonde (57.) fast vom Bully hinweg zum 4:2, was am Ende der Endstand war.

 

Das Spiel im Stenogramm

Ergebnis: 2:4 (0:2 | 1:0 | 1:2)

Torfolge: 0:1 (04:00) Gogulla (Jones, Hospelt), 0:2 (10:11) Gogulla (Jones, Hospelt), 1:2 (32:22) Foucault (Likens), 1:3 (46:31) Hospelt (Eriksson, Gogulla | 5:4), 2:3 (56:30) Furchner (Aubin, Voakes | 6:4), 2:4 (56:51) Lalonde

Strafminuten: Grizzlys 22, Köln 24

Schiedsrichter: Rainer Köttstorfer, André Schrader

Zuschauerzahl: 2.525 | Eis Arena

 


Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

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DEL - Düsseldorf kontert sich zum 3:6 Erfolg über die Straubing Tigers

 

(DEL/Straubing) (MA) Beim ersten Heimspiel der Straubing Tigers war die Messe nach dem zweiten Abschnitt schon gelesen. Mit der taktischen Einstellung der Gäste kamen die Straubinger über die volle Distanz nicht zurecht. Eiskalt konterten die Düsseldorfer ihren Gegner aus und fuhren einen ungefährdeten Auswärtssieg ein. Die Tigers vergaben ihre vielen Möglichkeiten in Überzahl, auch weil Mathias Niederberger im Tor der DEG eine starke Leistung bot.

 

straubing deg 1012017

 

(Foto: Birgit Häfner)

 


 

Es war ein ausgeglichenes Anfangsdrittel, wenn man nur den Puckbesitz betrachtet. Die besseren Möglichkeiten hatten die Gäste. Alex Barta begann mit einem ersten Warnschuss den Jamie Bettauer beinahe ins eigene Tor bugsiert hätte. Die Tigers kamen zwar immer nach vorne aber der entscheidende Pass zum Abschluss fehlte noch. Ein weiteres Manko für beide Teams war, dass die Scheibe immer wieder über die Kelle sprang. Hier lag es wohl eher an der ruppigen Oberfläche des Eises. In der 12. Minute ging Düsseldorf durch Brandon Burlon in Führung. Er stand genau richtig vor dem Tor von Sebastian Vogl und konnte die Führung für sein Team erzielen. Die Tigers waren dadurch nur wenig beeindruckt. Mit dem sofortigen Gewinn des Bullys setzten sie sich wieder in der Düsseldorfer Zone fest. Ein eher harmloser Schuss von Max Renner (12.) führte zum Ausgleich nur 21 Sekunden nach der Führung der DEG.

 

 

Mathias Niederberger war hier ein Leichtsinnsfehler unterlaufen. Er packte mit seiner Fanghand zu, obwohl der Puck noch gar nicht da war. So rutschte ihm das kleine Schwarze drüber ins Tor. Dennoch blieben die die Gäste brandgefährlich. Nach abgelaufener Strafe von Bordson bekam dieser im Rücken der Tigers-Abwehr einen Steilpass und hätte seine Farben beinahe wieder in Führung gebracht. Hier musste Vogl schon sein ganzes können zeigen und blieb Sieger. Eine weitere 3 gegen 1 Sitiuation konnte er ebenfalls noch kurz vor der Pausensirene vereiteln. Die Straubinger taten sich schwer den Abwehrriegel der Gäste zu überwinden.

 


Der zweite Abschnitt begann mit einem Doppelschlag der DEG. In der 22. Minute traf zuerst Alexandre Picard nach einem sehenswerten Konter über Barta und Dmitriev. Nur 31 Sekunden später klingelte es erneut. Bernhard Ebner wurde vor dem Tor kaum gestört so dass er nur noch den Schläger hinhalten musste. Dieser Paukenschlag setzte den Tigers mächtig zu. Völlig verunsichert luden sie die Gäste zu weiteren Chancen ein. Eine Strafzeit gegen die Tigers brachte einen weiteren Treffer für Düsseldorf. Als die zwei Minuten von Thomas Brandl schon fast überstanden waren, zielte Maxi Kammerer (26.) genau in den Winkel zum 1:4 Zwischenstand. Coach Bill Stewart nahm sofort eine Auszeit um seinem Team etwas Luft zu verschaffen. Die Tigers antworteten mit wütenden Angriffen, was aber keineswegs mehr Sicherheit in ihr Spiel brachte.

 

 

Sie kamen zwar zu mehr zwingenden Chancen, aber ein Mathias Niederberger machte in dieser Situation alles richtig. Die Vorentscheidung fiel in der 36. Minute durch John Henrion der Dylan Yeo wie einen Schuljungen stehen lies und den Arbeitstag von Sebastian Vogl gleich mitbeendete. Nach dem 1:5 war Schluss für ihn und Bill Stewart wechselte Dimitri Pätzold ein. Die Niederbayern bekamen noch einmal eine Überzahlgelegenheit und feuerten auch aus allen Rohren aber der Puck fand  keinen Weg ins Tor. Mit diesem gewaltigen Rückstand und enttäuschten Blicken der Fans wechselten die Team noch mal die Seiten.

 


Es schien so als hätten sich die Hausherren für die letzten zwanzig Minuten noch etwas vorgenommen. Mit einem Doppelpack durch Mike Connolly und Mike Zalewski in der 45. Minute kam noch einmal Stimmung auf am Pulverturm. Dieses mal nahm Coach Mike Pellegrims eine Auszeit, denn keineswegs wollte er den Spielstand von 3:5 noch gefährden. Aber die Tigers blieben am Drücker, kamen zu einer weiteren Überzahlmöglichkeit, die jedoch erneut ungenützt blieb. Die Hoffnung noch mal an die Rheinländer ranzukommen blieb hoch bei den Tigers-Akteuren, jedoch wurde sie durch einen weiteren Konter der Gäste endgültig zerstört. Darryl Boyce (54.) machte quasi den Deckel drauf. Am Ende waren die Chancen für die Tigers da, vor allem auch in Überzahl. Die Düsseldorfer ihrerseits verstanden es die Tigers taktisch auszukontern. Bei den meisten schnellen Gegenangriffen war man immer ein Mann mehr und konnte so die sich bietenden Chancen eiskalt ausnutzen. Die Tigers verstanden es nicht, sich in der Defensive die nötige Unterstützung zu geben. Somit war der Auswärtssieg der DEG in dieser Höhe absolut verdient.  

 

 

Stimmen zum Spiel:


Mike Pellegrims (Düsseldorf):
"Wir haben auf unser Spiel am Freitag gut reagiert. Wir waren läuferisch sehr gut unterwegs und haben die Zweikämpfe angenommen. Nach dem 3:5 im letzten Drittel habe ich sofort eine Auszeit genommen, um meine Mannschaft darauf hinzuweisen wieder aktiver zu werden. Am Ende sind wir natürlich froh hier einen dreier mitzunehmen, denn das ist in Straubing nicht immer einfach."


Bill Stewart (Straubing):
"Heute war von der ersten Minute an Düsseldorf die bessere Mannschaft. Wir haben heute gesehen dass man zu jeder Zeit auf seine Aufgaben fokussiert sein muss, das ist uns heute leider nicht immer gelungen. Dieser Tag heute wird uns eine Lehre sein, denn es wird nicht leicht werden in dieser Liga. Aber wir werden nach vorne schauen und uns für die nächsten Spiel vorbereiten."

 

 

Spiel vom 10.09.2017
Straubing Tigers - Düsseldorfer EG  3:6 (1:1|0:4|2:1)

 
0:1 |12.|Brandon Burlon (Nowak, Boyce)
1:1 |12.|Max Renner (Connolly, MacKinnon)
1:2 |22.|Alexandre Picard (Dmitriev, Barta)
1:3 |22.|Bernhard Ebner (Brandt, Machacek)
1:4 |26.|Maximilian Kammerer (Boyce, Barta) PP1
1:5 |36.|John Henrion (Welsh)
2:5 |45.|Mike Connolly (MacKinnon)
3:5 |45.|Mike Zalewski (Kopar, Renner)
3:6 |54.|Darryl Boyce (Lewandowski, Ebner)


Strafen:
Straubing 6 - Düsseldorf 12


Zuschauer:
4.230

 

Aufstellung:

 

Straubing:
Vogl, Pätzold - Bettauer, Yeo; Klassen, Renner; Dotzler, Edwards; Jobke - Hedden, Brandl, Mitchell;
Schönbeger, Loibl, Röthke; Connolly, MacKinnon, Williams, Koper, Zalewski S., Zalewski M.


Düsseldorf:
Niederberger, Herden - Nowak, Burlon; Daschner, Picard; Conboy, Ebner; Haase - Henrion, Bordson, Welsh;
Dmitriev, Barta, Kammerer; Machacek, Boyce, Brandt; Lewandoski, Weiß, Strodel




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DEL - 12 Tore in Krefeld! Augsburger Panther gewinnen in Krefeld mit 7:5

 

(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefeld Pinguine haben in der deutschen Esihockey Liga wieder einen Rückschlag erlitten. Die Augsburger Panther bedienten sich im Königpalast mit 7:5 und nahmen alle Punkte mit an den Lech.

 

20170910 kev aev 1
(Foto: Ralf Schmidt)

 


Nichts war es mit dem ersten Heimdreier der Saison. Die Pinguine brachten sich mit einem desolaten letzten Drittel komplett aus dem Fahrwasser. Nachdem Guentzel(12.) die Gästeführung im Powerplay besorgt hatte und Pietta in Minute dreizehn das Ganze wieder auf Null stellte, brachte Martin Ness mit Geniestreich die Hausherren zur ersten Sirene sogar noch in Führung.

 

 

Der Mittelabschnitt begann mit dem Ausgleich für den AEV durch Ex- Pinguin Kretschmann (24.) Alle Pinguine zu weit aufgerückt, "Kretsche" sagte DANKE! Die erneute Führung des KEV durch Feser beendete ein Mitteldrittel ohne Höhepunkte. Diese, sollten sich im letzten Dritten häufen! Das letzte Drittel begann mit AEV Überzahl, die prompt White (42) zum Ausgleich nutzte, die nächste Überzahl der Gäste nahm Holzmann dankend an und brachte seine Farben in Front(45.). Klein im Pinguine Tor (kein guter Tag) hatte zuvor gepatzt.

 


Der ausgleich durch Müller, ebenfalle im Powerplay, brachte Ausgburg nicht mehr vom Ziel, den drei Punkten ab. Schmölz (55.) brachte die Gäste erneut in Führung,. Diese, baute White (56.)  auf 2 Tore aus. Auf den Anschluß von Pietta, antwortete Parks mit dem Empty Net Goal zur Entscheidung. Krefeld hatte fünf Minuten Tiefschlaf gehalten und wurde bitter bestraft. Die Liga bestraft Fehler sofort. Das sollte man bei den Pinguine eigentlich wissen. Am Freitag kommt Ingolstadt.


Tore:
0:1 12. White (Guentzel, Dinger) PP
1:1 13. Pietta (Müller)
2:1 19. Ness (Müller)

2:2 24. Kretschmann (Hafenrichter)
3:2 33. Feser (Vainonen)

3:3 42. White (Davies, Trupp) PP
3:4 45. Holzmann (Cundary, LeBlanc) PP
4:4 54. Müller (Pietta, Grygiel) PP
4:5 55. Schmölz SHG
4:6 56. White (Trupp, Lamb) SHG
5:6 59. Pietta (Feser, Müller)
5:7 60 Parks ENG

 

Strafen
Krefeld: 10
Augsburg: 10

Zuschauer: 3524

Haupschiedsrichter:Klein, Piechaczek
Linesmen: Kowert, Laermakers

 


 

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