DEL - Fischtown Pinguins schlagen die Schwenninger Wild Wings mit 1:0

 

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) 3.846 Zuschauer sahen ein wirklich tolles Eishockeyspiel, die Bremerhavener dominierten die Partie und Chad Nehring wurde zum Matchwinner. 58:26 Torschüsse für die Bremerhavener und doch nur 1:0 gewonnen, wenn es was an diesem Spieltag zu kritisieren gab aus Fischtowner Sicht, dann die Chancenverwertung.

 

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(Eishockey-Online.com/Archiv)


Die Schwenninger Spieler hatten wohl noch die lange Busfahrt in den Knochen, den die ersten sechs Minuten spielten nur die Bremerhavener. Die Schwenninger kamen gar nicht aus ihrem Drittel raus und konnten sich bei dem stark spielenden Goalie Dustin Strahlmeier bedanken das es bis dahin 0:0 stand. In der 10 Minute war es dann aber soweit, ein toller Schuss von Chad Nehring oben in den rechten Winkel und da war dann auch für Dustin Strahlmeier nichts zu halten. Bremerhaven gab weiter den Ton an und spielte die Schwenninger schwindelig, doch es haperte am Abschluss oder es stand die Wand Namens Strahlmeier im weg. Es ging somit mit einer viel zu knappen Führung von 1:0 in die Kabine.

 

 

Im zweiten Drittel gaben die Pinguins weiter den Ton an, doch jetzt wehrten sich die Schwenninger und erspielten sich einige Torchancen. Erst waren allerdings wieder die Pinguins dran, Cory Quirk, Jan Urbas, Kris Newbury, sie alle hatten riesen Chancen und hätten das Spiel längst entscheiden müssen,

wenn sich das mal nicht rächt, dachten die Zuschauer. Schwenningen dann in Überzahl, da zeigte dann Jaroslav Hübl, der wieder den Vorzug vor Tomas Pöpperle bekam, seine Klasse zeigte. Egal was die Schwenninger aufs Tor brachten, Hübl war schon da und fischte alles weg und sicherte die knappe 1:0 Führung.

 

 

Die Fischtown Pinguins machten auch im letzten Dirttel das Spiel, Schwenningen viel zu passiv, sie lagen doch zurück, wann riskieren sie mal was? Doch wie schon zuvor, Bremerhaven am drücken, doch der Puck wollte den weg ins Tor der Wild Wings einfach nicht finden. Dann in den Schlussminuten

kamen doch nochmal die Schwenninger, plötzlich wachten sie auf und es kommt Spannung auf. Die Wild Wings warfen nun alles nach vorne, doch jetzt hielt Jaroslav Hübl den Kasten sauber und die Fischtowner bauten ein Abwehrbollerk auf und hielten das 1:0 bis zum Schluss.

 

 

Für die Fischtown Pinguins der zweite Heimerfolg an diesem Wochenende, somit können die Bremerhavener mit einem guten Gefühl die Fahrt nach Nürnberg antreten und eventuell für den nächsten großen Streich der DEL sorgen.

 

 

Fischtown Pinguins – Schwenninger Wild Wings 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)

 

Tore:

1:0 Chad Nehring (Chris Rumble, Kris Newbury)

 

 

Strafzeiten: Fischtown Pinguins 2 Minuten – Schwenninger Wild Wings 2 Minuten

 

 

Zuschauer: 3.846


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Mittendrin in der besten Eishockey-Liga der Welt - NHL live auf SPORT1 US und erstmals auch live im Free-TV auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Face-Off für die neue Saison der National Hockey League  (NHL) – und SPORT1 ist wieder mittendrin. Bis einschließlich der Spielzeit 2019/2020 zeigt SPORT1 US pro Saison bis zu 150 Livespiele exklusiv im Pay-TV. Den Auftakt macht standesgemäß der amtierende Stanley-Cup-Champion Pittsburgh Penguins, der in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 5. Oktober, live ab 2:00 Uhr die St. Louis Blues empfängt. Bei den „Pens“ ist mit Tom Kühnhackl einer von insgesamt sieben deutschen NHL-Legionären im Einsatz.

 

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(Foto: imago/Archiv)

 


Dazu wird SPORT1 auch erstmals ausgewählte, reguläre Saisonspiele live im Free-TV übertragen: Die Premiere steigt am Samstag, 11. November, mit ausführlicher Vorberichterstattung live ab 18:30 Uhr, wenn der deutsche Shootingstar Leon Draisaitl mit seinen Edmonton Oilers bei den New York Rangers gastiert.

 


Pro Woche bis zu vier Livespiele und werktägliches Highlight-Magazin auf SPORT1 US

 


Während der NHL Regular Season, die am 7. April 2018 endet, stehen pro Woche bis zu vier Livespiele mit US-amerikanischem Originalkommentar bei SPORT1 US auf dem Programm (Oktober-Sendezeiten in der Übersicht). Darunter sind auch diesmal wieder diverse Highlights wie die SAP NHL Global Series™ 2017 am 10. November in Stockholm, das Scotiabank NHL 100 Classic™ 2017 am 16. Dezember, das Bridgestone NHL Winter Classic® 2018 am Neujahrstag und natürlich das traditionelle NHL All-Star-Wochenende mit dem NHL All-Star-Game, das am 28. Januar 2018 in der Amalie Arena der Tampa Bay Lightning stattfindetScotiabank NHL100 Classic™ 2017das .

 

 

Der Pay-TV-Sender überträgt in den anschließenden Stanley Cup Playoffs ebenfalls zahlreiche Partien live und zum krönenden Abschluss natürlich auch alle Begegnungen der Stanley Cup Finals, die Anfang Juni 2018 ausgetragen werden. Neben den Livespielen gibt es ab sofort auch wieder täglich von Montag bis Freitag das offizielle Highlight-Magazin „NHL On The Fly“ zu sehen. Darin dreht sich alles rund um den aktuellen NHL-Spieltag: Neben einzelnen Spielzusammenfassungen gibt es unter anderem News, Hintergrundberichte, Interviews und Pressekonferenzen sowie Highlight-Listen wie „Die schönsten Tore“ oder „Die besten Saves“. Die ersten beiden Ausgaben in der neuen Saison zeigt SPORT1 US am heutigen Montag ab 23:25 Uhr und am morgigen Dienstag ab 23:20 Uhr.

 


Saisonstart auf SPORT1 US mit dem Champion und der Knights-Premiere


Mit dem deutschen Nationalspieler Tom Kühnhackl sowie Superstar Sidney Crosby wollen die Pittsburgh Penguins in dieser Saison zum dritten Mal in Folge den Stanley Cup holen. SPORT1 US startet in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 5. Oktober, live ab 2:00 Uhr mit dem Saisonauftakt der „Pens“ gegen die St. Louis Blues, bei dem in der PPG Paints Arena auch das fünfte Championship-Banner unter das Hallendach gezogen wird. Beim zweiten Livespiel der Saison steht die mit Spannung erwartete Premiere der neuen NHL-Franchise Vegas Golden Knights auf dem Programm. Der 31. NHL-Klub gastiert zum ersten Spiel der Geschichte in der Nacht von Freitag auf Samstag, 7. Oktober, live ab 2:30 Uhr auf SPORT1 US bei den Dallas Stars im American Airlines Center.


 
SPORT1 bringt die NHL ins Free-TV


Nachdem SPORT1 bereits Anfang dieses Jahres das NHL All-Star Game als Live-Premiere im deutschen Free-TV übertragen hat, werden im Verlauf der anstehenden NHL-Saison erstmals auch ausgewählte, reguläre Saisonspiele live im Free-TV mit deutschem Kommentar gezeigt. Die erste Liveübertragung, bei der Leon Draisaitl und seine Edmonton Oilers auf die New York Rangers treffen, gibt es am Samstag, 11. November, mit ausführlicher Vorberichterstattung ab 18:30 Uhr zu sehen.

 


Sieben deutsche Legionäre in der besten Eishockey-Liga der Welt


Neben Kühnhackl und Draisaitl laufen mit Tobias Rieder (Arizona Coyotes), den beiden Torhütern Thomas Greiss (New York Islanders) und Philipp Grubauer (Washington Capitals), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks) und Dennis Seidenberg (New York Islanders) fünf weitere deutsche Akteure in der NHL auf. Dazu wollen sich mit Frederik Tiffels (Pittsburgh Penguins), Manuel Wiederer (San Jose Sharks) und Markus Eisenschmid (Montreal Canadiens) drei weitere deutsche Kufencracks in den Farmteams der American Hockey League (AHL) für einen NHL-Einsatz empfehlen.

 

 
Die Sendezeiten der NHL auf SPORT1 US im Oktober:
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
NHL – Regular Season
Info
SPORT1 US
Donnerstag, 05. Oktober
(Nacht von Mi. auf Do.)
02:00 Uhr live
Pittsburgh Penguins – St. Louis Blues
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Samstag, 07. Oktober
(Nacht von Fr. auf Sa.)
02:30 Uhr live
Dallas Stars – Vegas Golden Knights
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Donnerstag, 12. Oktober
(Nacht von Mi. auf Do.)
01:30 Uhr live
Washington Capitals – Pittsburgh Penguins
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Freitag, 20. Oktober
09:15 Uhr zeitversetzt
Columbus Blue Jackets – Tampa Bay Lightning
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Montag, 23. Oktober
(Nacht von So. auf Mo.)
01:00 Uhr live
Detroit Red Wings – Vancouver Canucks
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Dienstag, 24. Oktober
(Nacht von Mo. auf Di.)
01:00 Uhr live
New York Rangers – San Jose Sharks
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Freitag, 27. Oktober
(Nacht von Do. auf Fr.)
03:00 Uhr live
Edmonton Oilers – Dallas Stars
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Sonntag, 29. Oktober
22:00 Uhr live
Carolina Hurricanes – Anaheim Ducks
US-amerikanischer  Originalkommentar
SPORT1 US
Dienstag, 31. Oktober
(Nacht von Mo. auf Di.)
00:00 Uhr live
Columbus Blue Jackets – Boston Bruins
US-amerikanischer  Originalkommentar



 



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DEL - ERC Ingolstadt bezwingt Nürnberg knapp mit 3:2!

 

(DEL/Ingolstadt) (Oliver Winkler) Ein hoch dramatisches Derby lieferten sich der ERC Ingolstadt und die Thomas Sabo Ice Tigers in der Saturn Arena. Nürnberg spielte stark auf, verlor aber an Konstanz und konnte die anfängliche Stärke nicht durchhalten. Der ERC Ingolstadt hingegen griff gekonnt und zur richtigen Zeit zu, traf wie in Überzahl - so auch in Unterzahl und wehrte den Druck der Nürnberger zum Schluss erfolgreich ab: 3:2 hieß es am Ende für die Gastgeber. 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 

 


 

Es kam nicht zum Duell der Brüder in der Saturn Arena. Viele hatten sich das Aufeinandertreffen des Nürnberger Kapitäns Patrick Reimer mit seinen Bruder Jochen Reimer, dem Torhüter der Panther, erhofft. Allerdings war keiner der beiden Akteure auf dem Eis. Patrick Reimer wurde weiterhin geschont, da er eine Beinverletzung erlitten hatte. Thomas Pielmeier erhielt auf der anderen Seite den Vortritt vor Jochen Reimer. 

 

Schon von Beginn an zeigten die Gäste aus Nürnberg, dass sie auch ohne ihren Kapitän und den Stürmer des Jahres gefährlich werden können. Bereits in den ersten zwei Spielminuten kam es zu zwei größeren Chancen für Steven Reinprecht, nachdem Tom Gilbert erfolgreich den Puck im Angriffsdrittel halten konnte. Unmittelbar nach der ersten Druckphase musste Dennis Swinnen, auf Grund einer Behinderung, auf der Strafbank Platz nehmen. Alle zwei Formationen, die der Headcoach der Nürnberger Rob Wilson auf dem Eis präsentierte, scheiterten an der Verteidigung Ingolstadts. 

 

Im Gegenzug waren es John Laliberte und Greg Mauldin, die auf Niklas Treutle zufuhren, der erneut im Tor der Ice Tigers stand. Laliberte scheiterte an Treutles Fanghand, Greg Mauldin kam nicht über die blaue Linie hinaus und verlor den Puck. Auch im nachfolgenden Powerplay blieb Niklas Treutle unüberwindbar und das obwohl Thomas Greilinger sehr gefährlich abzog. Kurz vor Schluss des ersten Drittels dann die größte Chance der Gäste. Wieder war es Steven Reinprecht der die Situation entstehen ließ. Yasin Ehliz konnte Pielmeier aber nicht bezwingen. Damit blieb es beim 0:0 nach 20 Minuten. 

 

Im zweiten Abschnitt dauerte es dann exakt fünf Minuten bis zum ersten Treffer der Partie, welcher mit dem Videobeweis bestätigt werden musste. Leonhard Pföderl kam in einer Überzahlsituation zum freiliegenden Puck, nutzte die chaotische Situation aus und netzte zum 0:1 ein. Die nachfolgenden Minuten blieben ereignislos, bis der Ex - Panther Petr Pohl in einer Konterchance auf Pielmeier zufuhr und am Pfosten scheiterte. 

 

Aber auch die Panther - Fans konnten im zweiten Drittel jubeln - und zwar doppelt. In eigener Unterzahl fuhren Mike Collins und Laurin Braun nach einen Fehler von Dane Fox davon und glichen zum 1:1 aus. Nur zwei Minuten später ließ die Abwehr der Gäste viel zu viel Raum für Thomas Greilinger, der den Pass von Brandon Buck dankend annahm und zum 2:1 Führungstreffer traf. 

 

Im letzten Drittel verhalf Dane Fox mit einem hohen Stock zum 3:1 Treffer. In Überzahl schob John Laliberte etwas glücklich den Puck hinter Niklas Treutle. Auch die IceTigers probierten eine Überzahlsituation aus - blieben aber erfolglos. Für die knapp 3.800 Zuschauer war das Spiel gelaufen, nicht aber für David Steckel, der in Zusammenarbeit mit Taylor Aronson und Milan Jurcina auf 2:3 verkürzte. Die Gäste nahmen in den letzten 90 Sekunden den Torwart vom Eis, konnten aber trotz großer Chancen nicht ausgleichen. Das packende Derby endete damit 3:2 für den ERC Ingolstadt. 

 

Für Ingolstadt geht es am Dienstag, im Rahmen des Familientags, gegen die Iserlohn Roosters weiter. Nürnberg empfängt um 16:30 Uhr Bremerhaven. 

 

 

 


 

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DEL - Vierter Heimsieg für die Grizzlys Wolfsburg in Folge

 

(DEL/Wolfsburg) PM Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross setzte sich am Sonntag vor rund 2.500 Zuschauern in der Eis Arena mit 3:2 gegen die Krefeld Pinguine durch. Brent Aubin sorgte im Penaltyschießen für die Entscheidung. Bereits am Dienstag folgt das nächste Heimspiel. Um 18.00 Uhr trifft der Vizemeister in der Champions Hockey League auf den EC Red Bull Salzburg. Tickets gibt es im Netz unter grizzlys.de sowie ab Montag im Fan Shop an der Eis Arena.

 

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(Foto: Britta Koglin / eishockey-online.com)

 


 

 

Die Niedersachsen mussten im Vergleich zum Auswärtsspiel am Freitag in Bremerhaven auf Verteidiger Alex Roach (Oberkörperverletzung) verzichten. Dafür stand Carter Proft im Kader. Philip Riefers rückte als Stürmer in die Verteidigung. Auch im Tor gab es einen Wechsel: Felix Brückmann stand zwischen den Pfosten, Jerry Kuhn als Back-Up bereit. Die Grizzlys mussten im ersten Drittel vorwiegend in Unterzahl auskommen. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross arbeitete mit vier Spielern auf dem Eis jedoch hart und ging letztlich aus drei Unterzahlsituationen ohne Gegentreffer heraus. Goalie Felix Brückmann agierte sehr stark, rettete unter anderem sehr gut gegen Krefelds Martin Schymainski (10.). Die Grizzlys konnten in der Offensive nur wenige Akzente setzen. Brent Aubin (12.) hatte eine der besten Möglichkeiten.

 

 

Doppelschlag der Pinguine

 

 

Die Grizzlys vergaben im Mittelabschnitt zunächst gleich drei Powerplaysituationen. Das sollte sich rächen. Daniel Pietta (35.) auf Zuspiel von Marcel Müller und wenig später Mathias Trettenes brachten die Gäste komfortabel mit 2:0 in Führung. Das Offensivspiel des Vizemeisters lahmte bis zu diesem Zeitpunkt gewaltig. Daran änderte zunächst auch ein vierminütiges Überzahlspiel nach zwei plus zwei Minuten gegen Torschütze Trettenes nichts.

 

 

Grizzlys erneut mit Kämpferherz

 

 

Mehr als drei Minuten des Powerplays nahmen die Grizzlys mit ins letzte Drittel, konnten daraus aber erneut nichts Zählbares mitnehmen. Einzig Mark Voakes (42.) hatten den Pfosten getroffen. In der Folge waren die Grizzlys zwar bemüht, fanden aber kein Durchkommen durch die KEV-Defensive. Das zuvor harmlose Powerplay stach aber doch: Brent Aubin (47.) setzte die Scheibe in die Maschen. Aber auch danach blieb vieles Stückwerk. Erst in den letzten fünf Minuten gab der Vizemeister Vollgas. Nach Strafe gegen die Pinguine nahm Pavel Gross eine Auszeit und Torhüter Brückmann vom Eis. Bei Sechs gegen Vier klappte ein Spielzug nach dem anderen. Letztlich war es Sebastian Furchner (59.), der zum vielumjubelten 2:2-Ausgleich traf. Wie schon am Freitag mussten die Grizzlys in die Verlängerung. Darin war es Felix Brückmann zu verdanken, dass die Partie nicht zugunsten der Gäste ausging. Der Nationaltorhüter rettete Sekunden vor Schluss sensationell gegen Krefelds Marcel Müller. Auch im anschließenden Penaltyschießen agierte Brückmann stark und hielt zwei Versuche der Gäste. Für die Grizzlys traf erst Robbie Bina und schließlich Brent Aubin zum 3:2-Endstand.

 


Ergebnis: 3:2 (0:0 | 0:2 | 2:0 | 0:0 | 1:0) Shootout

 

 

Torfolge: 0:1 (34:18) Pietta (Müller, Kuhnekath), 0:2 (37:04) Trettenes (Kristiansen, Gawlik), 1:2 (47:44) Aubin (Likens, Bina | 5:4), 2:2 (58:03) Furchner (Voakes, Dehner | 6:4), 3:2 (65:00) Aubin (Penalty)

 

 

Strafminuten: Grizzlys 8, Krefeld 16

 

 

Schiedsrichter: Stephan Bauer, Marcus Brill

 

 

Zuschauerzahl: 2.509 | Eis Arena

 

  

 


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DEL - Straubing Tigers machen die Kölner Haie platt beim 6:3 Erfolg

 

(DEL/Straubing) (MA) Nach dem behäbigen Auftritt am Freitag zog es nur 3.905 Zuschauer in die Halle und die verpassten das beste Spiel der Saison. Die Tigers gingen wie ausgewechselt zu Werke und ließen sich durch einen starken Zwischenspurt der Haie nicht aus dem Konzept bringen. Mike Zalewski und Jeremy Williams sprühten gerade vor Spielfreude, rissen dass gesamte Team mit und führten es zum Sieg. Die Haie konnten ihr Momentum im zweiten Abschnitt nicht in einem Sieg ummünzen und gingen verdient als Verlierer vom Eis.

 

 

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(eishockey-online.de / Ralf Schmitt)


 

Die Tigers spielten von Anfang an mit mehr Druck auf das Kölner Tor als noch vor 48 Stunden gegen Krefeld. Der Puck lief durch alle Reihen viel besser. Die ersten Schüsse aus der Halbdistanz feuerten Edwards und Yeo ab. Die erste Möglichkeit für die Kölner Haie bot sich bei der ersten Überzahl. Aber mehr als ein knapper Schuss am Tor vorbei von Eriksson sprang nicht heraus. Die Tigers standen im Anschluss mit einem Mann mehr auf dem Eis. Bisher blieben sie in sieben Spielen ohne Erfol im Powerplay. Nicht so heute. Nach einem Pass von S. Zalewski an der blauen Linie nahm sich Max Renner ein Herz und zog ab. Vor dem Tor wartete Mike Hedden (13.) der den Puck unhaltbar für Weslau abfälschte. So mussten die Fans sage und schreibe 433 Minuten in der neuen Saison auf den ersten Überzahltreffer warten. Die Tigers machten weiter Druck und schnürten die Haie immer wieder in deren Zone ein. Am Ende waren die Gäste froh mit nur einem Tor Rückstand in die Pause zu gehen.


Ein offener Schlagabtausch erwartete die Fans beider Lager im Mittelabschnitt. Dieser begann mit einem Doppelschlag für die Kölner Haie die besser und engagierter aus der Kabine kamen. Unter gütiger Mithilfe von Sebastian vogl fiel der Ausgleich durch Corey Potter (22.). Aus spitzen Winkel konnte er Vogl überwinden. Ein Tor das auf die Kappe des Straubinger Keepers geht. Die Tigers wurden weiterhin eingeschnürt und prompt zappelte die Scheibe schon wieder im Tor. Dieses mal war es Pascal Zerressen (24.) der mit einem satten Schuss von der blauen Linie ins Tor der Tigers traf. Doch die Hausherren fanden wieder zurück in die Spur. Sie nahmen die Zweikämpfe wieder besser an und kamen zu Chancen. Dann kam der Auftritt von Mike Zalewski (28.). Es passiert nicht oft das ein Spieler von der eigenen Zone startet, die Defensive des Gegners durchdringt und dann ein wunderschönes Tor erzielt. Der geneigte Zuschauer kennt dies unter dem Begriff, "From Coast to Coast". Somit behielten die Tigers die Oberhand und konnten erneut durch Dylan Yeo (31.) in Führung gehen. Mit einem sehenswerten "Erich Kühnhackl Gedächtnisschuss" mit der Rückhand überwand er Gustav Weslau zu seinem Erstaunen. Schon war wieder Feuer im Spiel. Es ging rauf und runter. Die Tigers kamen erneut gefährlich vor das Tor der Haie. Rene Röthke vergab eine sehr gute Möglichkeit und eine noch bessere vergab Mike Hedden der Weslau aussteigen lies und nur noch das leere Tor vor sich hatte. Aber da versagten dem Stürmer die Nerven und er zielte knapp am Tor vorbei. Kurz vor Ende kamen die Haie bei einer Überzahl noch mal auf. Krämer hätte den Puck von B. Jones verwerten können aber da macht Vogl seinen Lapsus wieder gut. So blieb es bei der hauchdünnen Führung für die Niederbayern nach vierzig Minuten.

 


Auch im letzten Abschnitt sollten die Zuschauer auf ihre Kosten kommen. Wieder gehörten die ersten Minuten den Kölnern die auf den Ausgleich drängten. Dem besten Kölner gelang es dann auch. Felix Schütz (44.) stand völlig frei vor Vogl und tunnelte diesen zum 3:3 Zwischenstand. Die Freude der ca. 150 mitgereisten Haie-Fans währte nicht lange. Mike Connolly nützte ein weiteres Powerplay der Tigers zur erneuten Führung und kaum war der Jubel verhallt, stellte Mike Zalewski (45.) in seinem bisher besten Spiel für die Tigers sogar auf 5:3. Viel Mühe hatte er dabei nicht, weil Steven Zalewski und Adam Mitchell gute Vorarbeit leisteten. Danach wurde es für die Tigers immer mehr eine Abwehrschlacht. Die Haie bissen sich an der Abwehr von Coach Stewart die Zähne aus. Gäste-Trainer Clousten nahm bereits 150 Sekunden vor dem Ende seinen Torwart vom Eis. Dies hätte Mike Hedden beinahe bestraft, aber er scheiterte am Pfosten. Trotzdem setzten die Tigers den Schlusspunkt zum 6:3 durch Mike Connolly (60.) als er es etwas besser machten und den Puck ins verlassene Tor schoss. Eine Leistungssteigerung gegenüber dem Freitagsspiel um nahe zu 80 % brachte den Straubingern einen verdienten drei Punktesieg ein.

 

 

Spiel vom 01.10.2017


Straubing Tigers - Kölner Haie 6:3 (1:0|2:2|3:1)


1:0 |13.|Mike Hedden (Renner, S. Zalewski) PP1
1:1 |22.|Corey Potter (Shugg, Eriksson)
1:2 |24.|Pascal Zerressen (Sulzer, Hospelt)
2:2 |28.|Mike Zalewski (Williams, Dotzler)
3:2 |31.|Dylan Yeo (S. Zalewski, Williams)
3:3 |44.|Felix Schütz (Lalonde, Hanowski)
4:3 |45.|Mike Connolly (Edwards, Hedden) PP1
5:3 |46.|Mike Zalewski (S. Zalewski, Williams)
6:3 |60.|Mike Connolly EN


Strafen:
Straubing 4 - Köln 8


Zuschauer:
3.905

 

 




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DEL - Nächster Doppelpack von Pinizzotto - EHC Red Bull München gewinnt Derby gegen Augsburg

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Wiesn-Derby gegen die Augsburger Panther mit 5:2 (0:1|4:0|1:1) gewonnen. Vor 4.220 Zuschauen im Olympia-Eisstadion drehte Steve Pinizzotto mit einem Doppelpack im Mitteldrittel die Partie. Die weiteren Treffer erzielten Derek Joslin, Frank Mauer und Michael Wolf.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Beide Teams spielten von Beginn an nach vorne. Die erste Chance des Spiels hatte Augsburgs Drew LeBlanc per Alleingang (5.). Auf der Gegenseite vergab Michael Wolf die Möglichkeit auf das 1:0. Nachdem die Red Bulls 49 Sekunden in doppelter Unterzahl überstanden hatten, erspielten sie sich Chancen auf die Führung. Den ersten Treffer des Spiels erzielte aber Augsburgs David Stieler.

 

 

Im Mittelabschnitt erwischten die Red Bulls den perfekten Start. Steve Pinizzotto lenkte einen Querpass in der 23. Minute zum 1:1 ab. In der Folge waren die Münchner das bessere Team. Augsburgs einzige gute Chance war ein Pfostenschuss von Michael Davies (27.). Es folgten viereinhalb starke Minuten der Red Bulls, in denen sie drei Treffer erzielten. Steve Pinizzotto brachte die Hausherren erstmals in Führung (29.). Dann erhöhten Derek Joslin im Nachschuss (30.) und Frank Mauer per Schlagschuss (34.) auf 4:1.

 

 

Im Schlussdrittel verteidigten die Red Bulls ihren Vorsprung offensiv. Steve Pinizzotto hatte das 5:1 auf dem Schläger, er scheiterte aber mit einem Penalty an AEV-Torwart Jonathan Boutin (45.). Daniel Schmölz brachte die Gäste zwar noch einmal auf zwei Treffer heran (51.), Michael Wolf stellte aber drei Minuten vor dem Ende mit den Tor zum 5:2 den alten Abstand wieder her.

 

 

Steve Pinizzotto: „Wir sind eine tolle Mannschaft. Der Sieg gibt uns positive Energie für die nächsten Spiele. Wir können uns aber immer noch in einigen Punkten verbessern, zum Beispiel in der defensiven Zone.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Augsburger Panther 5:2 (0:1|4:0|1:1)

 

Tore
0:1 | 14:11 | David Stieler
1:1 | 22:10 | Steve Pinizzotto
2:1 | 28:47 | Steve Pinizzotto
3:1 | 29:29 | Derek Joslin
4:1 | 33:10 | Frank Mauer
4:2 | 50:27 | Daniel Schmölz
5:2 | 57:08 | Michael Wolf

 

Zuschauer
4.220

 


 

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DEL - Adler Mannheim mit hart umkämpften 4:3 Sieg bei den Eisbären Berlin

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben zwei Tage nach der Niederlage gegen die Kölner Haie die richtige Reaktion gezeigt. Die Mannschaft um Kapitän Marcus Kink setzte sich dank der Tore von Marcel Goc, Phil Hungerecker, Chad Kolarik und Garrett Festerling mit 4:3 bei den Eisbären Berlin durch.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Die Adler erwischten gegen den Tabellenzweiten der Deutschen Eishockey Liga einen Start nach Maß. Marcel Goc (1.) mit seinem ersten Saisontreffer und Phil Hungerecker (4.) schossen die Gäste früh mit 2:0 in Front. Nachdem beiden Mannschaften einige Torchancen ungenutzt liegen gelassen hatten, war es Daniel Fischbuch, der den Berliner Anschlusstreffer erzielte – 1:2 (15.).

 

 

68 Sekunden nach Wiederbeginn kamen die Eisbären zum Ausgleich, von Nick Petersens Schlittschuhe prallte die Scheibe ins Tor. Auch in der Folge hatten die Hausherren mehr vom Spiel, scheiterten aber immer wieder an Dennis Endras oder an der eigenen Chancenwertung. Gerade als die Adler eine Unterzahlsituation schadlos überstanden hatten, schlugen sie auf der anderen Seite eiskalt zu. Nach einem Scheibengewinn in der Angriffszone traf Chad Kolarik zur 3:2-Pausenführung (32.).

 

 

Im Schlussabschnitt mussten die Zuschauer bis zur 51. Spielminute warten, ehe der nächste Treffer fiel. James Sheppard reagierte nach einem Schuss von der blauen Linie am schnellsten und überwand Endras zum 3:3-Ausgleich. Doch die Adler schlugen in Überzahl postwendend zurück, Garrett Festerling fälschte einen harten Pass von David Wolf zur neuerlichen Führung ab (52.). Am Ende blieb es beim hart erkämpften 4:3 aus Mannheimer Sicht.

 

 


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DEL - Düsseldorfer EG gewinnt in Iserlohn mit 5:1 - Sechs-Punkte-Wochenende perfekt

 

(DEL/Düsseldorf) PM Siege am Seilersee sind immer besonders angenehm. So auch heute, wo eine gut aufgelegte Düsseldorfer EG bei den eigentlich heimstarken Iserlohn Roosters mit 5:1 (3:0, 1:0, 1:1) gewinnen konnte. Erneut eine starke Gesamtleistung des Teams von Mike Pellegrims. Erfreulich: Es war das erste 100%-Wochenende mit zwei Siegen in zwei Spielen und erstmals auswärts auch eine konstante Leistung über volle 60 Minuten. Diese DEG macht Spaß – auch am kommenden Dienstag gegen die Eisbären Berlin!

 

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(Foto: Patrick Rüberg)

 


Monster-Save von Niederberger


Was ein Drittel! Die gelben Gäste begannen das Spiel konzentriert und übernahmen sogleich die Initiative. Nur selten konnten die Hausherren ihren berühmten Sauerland-Druck aufbauen. Die DEG in dieser Phase überaus spiel- und kampfstark, dazu mit Ruhe und Übersicht. Die Tore fielen folgerichtig und waren überraschend identisch. Das erste knapp nach Ablauf der ersten (und guten!) DEG-Überzahl. Zuvor waren Barta, Daschner und Machacek noch gescheitert, aber noch im selben Wechsel passierte es. Machacek sah Dmitriev am langen Pfosten frei stehen und die 42 schob seelenruhig - wie könnte er auch anders – zur Führung ein (3.32; Machacek, Ebner). Wenig später das 2:0 aus DEG-Sicht.

 


Kluger Konter der DEG und Barta erblickte Dmitriev erneut frei, erneut am langen Pfosten, erneut schob die 42 ein, erneut seelenruhig (7.07; Barta, Kammerer). Die Hausherren antworteten wütend, hatten aber zu diesem Zeitpunkt nur stumpfe Waffen. Ganz anders Düsseldorf. Lukas Laub lauerte am – natürlich – langen Pfosten und traf nach Kammerer-Pass (15.05) – nach Dmitriev-Vorbild seelenruhig. Es war der DELPremieren-Treffer des Neuzugangs. Als danach noch zwei Unterzahlen – u.a. mit einem Monster-Save von Niederberger – schadlos überstanden wurden, war die 3:0-Führung zur ersten Pause perfekt. Sie war in dieser Höhe sogar verdient.

 


DEG verwaltet und erhöht


Der Mittelabschnitt erlebte eine sehr sachliche DEG. Versuche der Roosters, ins Spiel zu kommen, wurden frühzeitig erstickt. Die Pellegrims-Jungs hielten die Scheibe vom eigenen Kasten weg und verbrachten angenehm viel Zeit im Drittel der Gastgeber. So vergingen die Minuten, ohne daß Iserlohn verkürzen konnte. Im Gegenteil: Der eiskalte Dmitriev erzielte sogar den vierten DEG-Treffer. Diesmal vom anderen, dem rechten „langen“ Pfosten (24.25; Haase – erster Saison-Assist! – und Kammerer). Natürlich kamen in der Folgezeit auch der Gastgeber zu einigen Chancen, aber im Großen und Ganzen war es ein eher ungefährdetes Drittel für den aufmerksamen Mathias Niederberger.

 


Nichts brennt an, zumindest nicht in Iserlohn


Im Schlussabschnitt der schnelle Anschlusstreffer der Sauerländer. Verteidiger Johan Larsson traf schon nach 37 Sekunden aus der Distanz zum 1:4-Zwischenstand. Danach die DEG auch noch in Unterzahl und naturgemäß in einiger Not, aber das gelbe Bollwerk hielt in diesen und den folgenden 20 Minuten. Machacek hielt den Schläger in einen Ebner-Schuss und erhöhte damit bei 58.26 sogar noch auf das rot-gelbe 5:1. Damit war der zweite Sieg in Folge in Iserlohn perfekt! Ausblick: Schon am Dienstag geht die Punktejagd weiter. An diesem Feiertag kommen die Eisbären Berlin. Erstes Bully um 17.00 Uhr. Tickets unter www.degtickets.de. Wie gesagt: Diese DEG macht Spaß. Also: hingehen!

 


 

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DEB - Tim Wohlgemuth bei der U20-Nationalmannschaft

 

(DEB) Tim Wohlgemuth geht mit der Nationalmannschaft in die nächste Runde. Nach seinen Nominierungen für die U16 bis U18 Maßnahmen in den vergangenen Jahren, ist er nun für die U20 Nationalmannschaft des Deutschen-Eishockeybunds nominiert.

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( Foto Lahr-Fotografie )



 

 

Bundestrainer, Christian Künast, nimmt den Kaufbeurer Stürmer vom 2. bis 4. Oktober mit nach Salzburg. Im Rahmen der sogenannten U20 Future Challenge wird findet am Dienstagabend, 3.10. um 18 Uhr, ein Spiel gegen die EC Red Bull Salzburg Juniors statt. Nachdem er vom 18. bis 20. September bereits beim Goaliecamp in Füssen als Schütze war, ist dies seine zweite Norminierung in dieser Saison. Auf Abruf hält sich Verteidiger John Boger für diese Maßnahme bereit.

 


Der ESV Kaufbeuren wünscht seinem Nachwuchstalent viel Erfolg und Durchsetzungsvermögen.

 

 




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DEL - Die Augsburger Panther stolpern gegen Iserlohn

 

(DEL/Augsburg) PM/Die Augsburger Panther mussten im dritten Heimspiel die erste Niederlage vor eigener Kulisse hinnehmen. Gegen die Iserlohn Roosters glichen Drew LeBlanc (46.) und Scott Valentine (54.) einen 0:2-Rückstand zwar noch aus, am Ende unterlagen die Panther aber mit 2:4. Für Iserlohn waren Blaine Down (25., 60.), Chad Costello (39.) und Jack Combs (57.) erfolgreich.

 

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(Foto: Dunja Dietrich))


Keine personellen Veränderungen

Trainer Mike Stewart veränderte sein Team im Vergleich zur Niederlage in Köln nicht. Im Tor erhielt somit erneut Ben Meisner den Vorzug vor Jonathan Boutin. Und Meisner hielt im chancenarmen ersten Durchgang seinen Kasten auch sauber. Die beste Gäste-Chance vergab Combs, der am Augsburger Goalie scheiterte (10.). Auch die Hausherren blieben ohne Treffer: Christian Kretschmann ließ die hochkarätigste Möglichkeit für den AEV ungenutzt, als er keinen Weg vorbei an Mathias Lange im Gästetor fand (16.).

 
Roosters treffen doppelt
Im Mitteldrittel sollten dann endlich Treffer fallen. Aus Augsburger Sicht aber leider auf der falschen Seite. In der 25. Spielminute setzte sich Kevin Schmidt stark durch, legte auf Down quer und dieser musste den Puck nur noch ins leere Tor schießen. Kurz danach verfehlte Travis Turnbull genau dieses nach einem Querpass von Combs. Meisner war schon geschlagen, aber der Iserlohner Stürmer setzte den Hartgummi an den Pfosten (29.). In der Defensive waren die Panther also im Glück, in der Offensive wollte es aber nicht klappen. Die Hausherren brachten sich durch viele ungenaue Zuspiele oft selbst aus dem Konzept und wenn es mal gefährlich wurde, war Lange zur Stelle. Der Goalie der Gäste entschärfte beispielsweise stark gegen Matt White (32.). 
 
Panther kommen zurück
Kurz vor Drittelende erhöhten dann die Gäste. In Unterzahl rückten die Panther zu weit auf und der Konter saß, als Costello humorlos abzog und Meisner nicht den Hauch einer Chance ließ (39.). Im Schlussdrittel wurden die Panther dann besser und konnten sich nun auch in der Zone der Gäste festsetzen. Diese Leistungssteigerung wurde belohnt, als Trevor Parkes die Scheibe zur Mitte brachte, LeBlanc den Schläger dazwischenhielt und Lange erstmals geschlagen war (46.). Die Panther wollten nun mehr und rannten an. Lange stand vermehrt in Mittelpunkt, entschärfte aber mehrfach in höchster Not. In der 54. Minute war es aber soweit: Nach einem Valentine-Hammer von der blauen Linie gelang endlich der ersehnte Ausgleich. Der AEV drückte auf den dritten Treffer, aber es waren die Gäste, die einen Konter perfekt ausspielten und jubeln konnten. Nach Zuspiel von Chris Brown stand Combs allein vor Meisner und zimmerte den Puck unter die Querlatte (57.). 
 
Meister München wartet
Die Panther versuchten zwar auch in der Folgezeit noch einmal alles, aber Down machte mit seinem Treffer ins leere Tor alles klar (60.). Die Panther verließen damit erstmals an einem Freitag in dieser Saison als Verlierer das Eis und müssen am Sonntag in München beim Meister EHC Red Bull punkten, wenn man das erste Null-Punkte-Wochenende vermeiden will. 

 

 

 

 

 

 

 

 



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DEL - Adler Mannheim unterliegen zu Hause mit 2:6 den Kölner Haien

 

(DEL/Mannheim) PM Zum letzten Spiel im Monat September hatten die Adler Mannheim am Freitagabend die Haie aus Köln zu Gast. Vor der stolzen Kulisse von 13.231 Zuschauern, die mit einer tollen Choreografie schon vor der Partie ihre Unterstützung unter Beweis stellten, unterlagen die Adler mit 2:6.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Es entwickelte sich ein schnelles Spiel, in dem die Gäste aus Köln die zwingenderen Chancen auf ihrer Seite wussten. In der neunten Minute gelang schließlich Blair Jones im Nachschuss der Führungstreffer. Jones war es auch, der in der 15. Minute einen Querpass von Sebastian Uvira zum 2:0 über die Linie drücken konnte. Da Brent Raedeke auf der anderen Seite seine Doppelchance in Überzahl nicht nutzen konnte (beide 17.) und Marcel Goc bei einem Konter zu genau zielte (19.), blieb es zur ersten Pause bei der 2:0-Gästeführung.

 


Im zweiten Abschnitt schalteten die Haie weitestgehend in den Verwaltungsmodus. Die Adler nutzten die sich bietenden Freiräume und kamen durch Devin Setoguchi zum 1:2-Anschlusstreffer. Brent Raedeke hatte nur einen Angriff danach den Ausgleich auf dem Schläger, brachte den Puck vor dem leeren Tor aber nicht unter Kontrolle. Stattdessen zeigten sich die Gäste in Überzahl brandgefährlich. So erhöhten Ryan Jones (28.) und Frederik Eriksson (37.) jeweils mit einem Mann mehr auf dem Eis auf 4:1 aus Haie-Sicht. Eine Minute vor der zweiten Pause brachte Marcus Kink per Penalty sein Team wieder auf 2:4 heran.

 


Das Bemühen, zumindest den Ausgleich zu erzielen, konnte man den Adlern in den letzten 20 Minuten nicht absprechen. Doch das gnadenlose Powerplay der Domstädter beendete alle Mannheimer Ambitionen. Benjamin Hanowski war in der 50. Minute zum 5:2 erfolgreich. Felix Schütz erzielte drei Minuten vor der Schlusssirene den 6:2-Endstand.

 

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(Foto Tina Kurz)

 

 

Die Stimmen zum Spiel

 

Sinan Akdag: „Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gemacht. Jetzt gilt es, die Partie einfach abzuhaken, den Mund abzuwischen. Es lag heute ausschließlich an uns. Wir müssen die Kleinigkeiten wieder besser machen.“

 

 

Daniel Sparre: „Es war eine enttäuschende Niederlage. Wir sind nicht so gestartet, wie wir uns das vorgestellt hatten und lagen dann schnell mit 0:2 zurück. Im zweiten Drittel haben wir uns zurück gekämpft. Allerdings hat Köln im Powerplay heute sehr stark gespielt. Am Ende war es natürlich nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft hatten.“

 

 

Sean Simpson: „Köln hat verdient gewonnen. Wir haben Probleme damit, über 60 Minuten konstant zu spielen. Wir sind im zweiten Drittel gut aus der Kabine gekommen, aber die Unterzahltore haben uns das Momentum genommen. Wir müssen die Lektion annehmen und in Zukunft bereit sein, über die gesamte Spielzeit mehr zu investieren.“

 


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DEL - Düsseldorfer EG ringt den Meister aus München nieder

 

(DEL/Düsseldorf) PM Anders als am Sonntag in Krefeld lief es heute mit dem Toreschießen wie am Schnürchen. Trotzdem war es ein Kampf bis zur letzten Sekunde, ehe die Düsseldorfer EG den Deutschen Meister EHC Red Bull München mit 6:4 (3:0; 1:1; 2:3) niedergerungen hatte.

 

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(Foto: Birgit Häfner / eishockey-online.com)

 


 

 

Auf Schweigen folgte Action

 

 

Die Andacht der Schweigeminute für den verstorbenen Lorenz Funk sen. übertrug sich in keiner Weise aufs Spiel. Die durch die verletzungsbedingte Abwesenheit von Rob Bordson und Alex Weiß von DEG-Cheftrainer Mike Pellegrims zum Teil neu komponierten Sturmformationen (Laub/Brandt/Niederberger; Welsh/Strodel/Henrion; Lewandowski/Boyce/Machacek) brachten von der ersten Sekunde an eine gehörige Portion Energie und Schwung aufs Eis. Gleich in den ersten 30 Sekunden flogen zwei Geschosse in Richtung Danny aus den Birken im Münchener Tor. Wenig später erkämpfte Kammerer die Scheibe im Drittel des Meisters und legte sie nur knapp rechts am Gehäuse vorbei. Die Rot-Gelben wirbelten weiter, attackierten München früh, liefen viel und schnell und wurden belohnt. Lewandoswki behauptete die Scheibe im Angriffsdrittel, fuhr hinter das Tor und legte ab zu dem im Slot lauernden Dmitriev. Der scheiterte zwar noch beim ersten Versuch, setzte dann aber den eigenen Nachschuss aus spitzem Winkel in die Maschen (6.). Sekunden darauf hätten Kammerer (Pass) und Barta (Schuss) mit einem 2:1-Konter das Ergebnis in die Höhe schrauben können (6.).

 

 

Mit Applaus in die Pause

 

 

Die DEG präsentierte sich hellwach, aufgekratzt und erspielte sich so etliche Konterchancen. Der zweite Jubelschrei ertönte, nachdem Welsh mit seinem ersten Saisontor auf 2:0 gestellt hatte. Henrion war mit Tempo über rechts vorgestoßen und hatte die Scheibe aufs Tor gebracht. Welsh rauschte heran und rutschte den Puck regelkonform– wovon sich die Schiedsrichter Hurtik und Melia am Bildschirm überzeugten – ins Tor (9.). Die Gäste hatten ihre besten Szenen im Powerplay, wenngleich sie bei ihrer ersten Gelegenheit reichlich lang brauchten, um in Schwung zu kommen. Dann aber lief die Scheibe wie geschmiert und feuerten die Mannen von Don Jackson einige Male gefährlich in Richtung Mathias Niederberger. Das Knipsen blieb jedoch der DEG vorbehalten. Daschner hatte an der Grundlinie auf der rechten Seite alle Zeit der Welt, guckte, suchte und fand Barta vor dem Tor. Mit der Rückhand lupfte der zum 3:0 ein (14.). München versuchte sich weiter aus der Distanz, blieb aber erfolglos. Mit tosendem Applaus schickten die meisten der 5.738 Zuschauer die Mannschaft in die Kabine.

 

 

München trifft, DEG antwortet

 

 

München musste also zu Beginn des zweiten Drittel etwas tun, und sie taten etwas. Frank Mauers Rückhandschuss fischte Niederberger gekonnt weg (23.). Die Gäste hielten den Druck hoch und kamen zum Anschluss. Keith Aucoin behielt im linken Bullykreis die Übersicht, legte flach vors Tor, wo Steven Pinizzotto zur Stelle war, seinen Schläger reinhielt einschob (24.). Die Antwort der DEG folgte prompt, 86 Sekunden später war der alte Abstand wieder hergestellt. Barta schickte Ebner auf die Reise, der legte die Scheibe von rechts nach links und verlud so aus den Birken. Kommentar des Torschützen: „Ich kann nur den einen Move“. Es ging turbulent weiter. Pinizzotto kam unter Bedrängnis von Conboy vor dem Tor ins Straucheln, haute über den Puck, erhielt aber einen Penalty zugesprochen. Den parierte Niederberger glänzend, indem er die Lücke zwischen den Beinen dicht machte (37.). Dem 5:1 nach Schuss von Dmietriev aus der Distanz verweigerten die Schiedsrichter nach erneutem Videobeweis die Anerkennung, weil der Münchener Goalie im Torraum von Barta an seiner Bewegung gehindert worden sein sollte (37.).

 

 

Spannung bis zum Schluss

 

 

Im Schlussabschnitt schien früh alles klar zu sein, als Barta einen Aufbaufehler der Münchener dankend zum 5:1 nutzte, indem er aus den Birken auf der kurzen Fanghandseite halbhoch überwand (46.). Nun waren es die roten Bullen, die die direkte Antwort parat hatten. 90 Sekunden dauerte es, dann verkürzte Mads Christensen auf 2:5. Da hatte sich die DEG klassisch auskontern lassen (47.). München diktierte weiter das Tempo, war aber in der Folgezeit nicht durchgehend gefährlich. Als das Spiel mal ein wenig dahin plätscherte, schaltete Frank Mauer plötzlich den Turbo, zog über die linke Seite zum Tor, legte im richtigen Moment quer zum freistehenden Patrick Hager. Der hatte keine Mühe mehr, den dritten Gästetreffer zu erzielen (52.). Die DEG kam nur noch vereinzelt zu Entlastungsangriffen, Ebner hatte nach Querpass von Kammerer die Entscheidung auf dem Schläger (54.). Als Don Jackson schon seine Auszeit und aus den Birken zugunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Tor genommen hatte, wanderte Darryl Boyce für vier Minuten wegen hohen Stocks auf die Sünderbank. 56 Sekunden vor Schluss wurde die Partie endgültig zum Krimi, weil Aucoin am langen linken Pfosten blank stand. Ein weiteres Mal kam der Meister in die Formation, doch die DEG hielt dagegen und Lewandowski vertrieb mit seinem Schuss ins leere Tor drei Sekunden vor der finalen Sirene allerletzte Zweifel am Sieg.



 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers schlagen starke Schwenninger Wild Wings mit 3:0!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Thomas Sabo Ice Tigers sind zurück auf dem ersten Platz in der Deutschen Eishockey Liga. Dazu verholfen haben die drei Torschützen Philippe Dupuis, Leonhard Pföderl und Nichlas Torp. Umso bitterer ist die Niederlage für die Gäste aus Schwenningen. Die Mannschaft von Pat Cortina zeigte eine souveräne Leistung, landet am Ende aber auf dem neunten Tabellenplatz. 3.772 Zuschauer verfolgten ein ausgeglichenes Spiel, welches fast zu deutlich mit 3:0 ausging. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


Ohne Patrick Reimer startete das Team von Rob Wilson als Favorit in die Partie gegen Schwenningen. Im Tor sahen die knapp 3.800 Zuschauer erneut Niklas Treutle, der schon beim Heimspiel gegen die Adler Mannheim eine beachtliche Leistung zeigte. Die Gäste aus Schwenningen kamen stark ins Spiel und überzeugten in den ersten Minuten, was für viele überraschend kam. Nicht überraschend war aber, dass es Nürnberg nicht gelang, die Schwenninger Wild Wings deutlich zu besiegen.

 

 

So unterschiedlich die Qualität beider Mannschaften sein mag - die Thomas Sabo Ice Tigers hatten in den letzten Jahren immer sichtlich Probleme, ins Spiel zu kommen und die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen. Dieses Mal gelang es der Heimmannschaft aber, das erste Mal in dieser Saison das erste Tor im Spiel zu erzielen. Dane Fox passte auf Brandon Segal, der die Scheibe Philippe Dupuis vorlegte, der auf halber Höhe ins Tor traf (1:0). Zu weiteren Chancen kamen die Ice Tigers nicht, dafür aber die Wild Wings im Überzahlspiel. Dank des ersten famosen Safes von Niklas Treutle blieb es aber tatsächlich beim ersten gewonnenen ersten Drittel für Nürnberg. 

 

 

Weniger ereignisreich war das zweite Drittel. Auf Schwenninger Seite kam es zur Gelegenheit für Tobias Wörle. Auch hier war es Treutle, der seine Mannschaft in Führung hielt.  Dafür musste aber Marco Wölfl bereits nach 50 Sekunden im dritten Abschnitt hinter sich greifen, als Steven Reinprecht eine perfekte Vorlage für Nichlas Torp zauberte, der diese Möglichkeit nutzte und seinen Schlagschuss zur 2:0 - Führung verwandelte. Und dann war es wieder der Nürnberger Torhüter, der vor allem in Unterzahl starke Leistungen zeigte. Man kann es oft wiederholen, aber nie oft genug: Niklas Treutle war tatsächlich der beste Spieler auf dem Eis. Ausprobiert hat das auch Mirko Höfflin, der im Alleingang auf ihn zufuhr und scheiterte. Ein paar Minuten später kam es dann zum ersten Treffer von Leonhard Pföderl in der noch so frischen Saison. Ein stark geschossener Handgelenkschuss brachte Freude in die eher weniger gefüllte Arena. Schwenningen konnte dem nichts mehr entgegensetzen und verlor das Spiel mit 3:0, einem Ergebnis, welches nicht so deutlich hätte ausfallen müssen.

 

 

Für Schwenningen geht es am Sonntag um 16:30 Uhr in Bremerhaven weiter, während die Nürnberg Ice Tigers beim Derby um 19:00 Uhr in Ingolstadt zu Gast sind. 

 


Die Stimmen zum Spiel: 

 

Pat Cortina (Schwenningen): Marco Wölfl hat heute sein erstes Spiel gemacht und sehr gut gespielt. Nicht schlecht ist aber nicht genug, besonders gegen eine Top-Mannschaft wie Nürnberg. Wir waren okay, aber nicht konstant. Wir haben die Scheiben nicht oft genug zum Tor gebracht. Nürnberg war in dem Aspekt besser als wir. Unser Energielevel war vielleicht auch nicht hoch genug. Das Tor nach dem Bully im letzten Drittel hat uns den Wind aus den Segeln genommen.

 

 

Rob Wilson (Nürnberg): Es ist schön, mal das erste Tor gemacht zu haben. Schwenningen ist sehr schwer in die Knie zu zwingen. Ich habe vorher gesagt, dass sie uns erwischen würden, wenn wir nicht 60 Minuten hochkonzentriert spielen. Ich denke, wir haben heute über 60 MInuten sehr gut gespielt und haben die Tore zu den wichtigen Zeitpunkten geschossen.

 


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DEL - Bei den Straubing Tigers steht die Null gegen Krefelder Pinguine beim 0:1 n.P.

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Tigers sind nach wie vor ohne Überzahltreffer. Auch heute gegen Krefeld gelang den Straubingern nichts. Sogar im Penaltyschiessen stand die Null bei den Niederbayern, während da wenigstens die ebenso schwachen Gäste der Siegtreffer durch Trettenes gelang. Nach dem Spiel lobte Rick Adduono seine Defensive, während dass Auftreten der Mannschaft von Bill Stewart einige Sorgenfalten beim Coach hinterließ. 

 

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(eishockey-online.com)


 

Es war ein verhaltener Beginn beider Teams. Die Verteidigungsreihen auf beiden Seiten erledigten ihre Arbeit konsequent. Erst gegen Mitte des Abschnitts entwickelten sich erste Torchancen für die Tigers. Mike Connolly entschied sich bei einer aussichtsreichen 2-1 Situation selber zu schiessen und fand in Andrew Engelage seinen Meister. Mike Hedden sowie Austin Madaisky hatten ebenfalls den ersten Treffer für die Tigers auf dem Schläger aber der Puck wollte noch nicht so wie es sich die Fans gewünscht hätten. Auf Gästeseite tat sich ebenfalls lange wenig. Gegen Ende des Drittels musste Madaisky in die Kühlbox für zwei Minuten. Diese Chance hätten die Pinguine auch beinahe ausnutzen können, jedoch stand auch Dimitri Pätzold immer gut auf Position. Insgesamt war es ein fairer sportlicher Wettbewerb in den ersten zwanzig Minuten, bei dem die Teams immer besser in Fahrt kamen.

 


Auch im zweiten Abschnitt wollte der Puck über keine der Torlinien rollen. Beide Teams spielten nach vorne auch für Krefeld ergaben sich mehr Chancen als noch im ersten Abschnitt aber dennoch waren die Stürmer von Rick Adduono zu zaglos. Mehr hätten die Fans der Tigers von ihren Angreiffern erwarten können. Weitere Strafzeiten der Krefelder konnten sie aber auch nicht nützen. Sogar als man 88 Sekunden lang mit zwei Mann mehr auf dem Eis war, fanden die Hausherren keinen Weg wie sie Engelage überwinden konnten. Zwar wurde viel auf das Tor geschossen aber stets war freie Sicht oder ein Stock der Verteidiger dazwischen. Ein weiteres Powerplay in den letzten zwei Minuten verpuffte vollkommens. Es ist nach wie vor eine Schwäche, zu Beginn der Saison, der Tigers. So mussten sich die 3678 Zuschauer weiterhin auf den ersten Treffer gedulden.

 


Dass vergeben weiterer Chancen im letzten Drittel begann Daniel Pietta auf Seiten der Gäste. Die Tigers-Abwehr versuchte es aber auch immer wieder die Gäste ins Spiel zu bringen. So kamen sie erneut bei einem Missverständnis an der blauen Linie vor das Tor von Pätzold, aber auch hier wieder ohne Erfolg. Das spielerische Niveau das schon in den ersten vierzig Minuten zu wünschen übrig lies, wurde auch am Ende der Partie nicht besser. Aber Straubing versuchte es durch Schüsse aus der Halbdistanz mit Connolly, Loibl und Edwards. Doch auch hier verfehlte man jedes mal das Ziel kläglich. Für die Tigers war es fast schon klar, wenn es in Überzahl nicht klappt, dann vielleicht in Unterzahl. Sieben Miunten vor dem Ende gab es auch die Möglichkeit dafür. Bei einem Konter in Unterzahl vergab Mike Zalewski allein vor Engelage. Das hier zu diesem Zeitpunkt ein Tor Gold Wert gewesen wäre, war allen in der Halle klar. So mussten die Fans weiter bangen um die so wichtigen Heimpunkte für die Niederbayern. Die Tigers verspielten auch ihr letztes Powerplay 90 Sekunden vor Schluss und bleiben somit ohne Überzahltreffer in der aktuellen Saison.

 


Die Entscheidung wurde in die Verlängerung verlegt. Die brachte aber auch keine weiteren Erkenntnisse, da beide Teams zwar nah am Siegtreffer waren, aber auch hier nicht die entscheidende Lücke bei den Goalies fanden. Somit wurde der Sieger im Penaltyschiessen ermittelt. Bezeichnend für die gesamte Partie war auch, dass selbst im Penaltyschiessen nur ein einziger Spieler treffen konnte. Mathias Trettenes lies Dimitri Pätzold keine Chance und da weder Williams, Brandl und MacKinnon für die Tigers trafen, ging der Zusatzpunkt an die Krefelder. Die Tigers müssen sich um einiges steigern, wollen sie wenigstens am Sonntag zu Hause gegen Köln erfolgreich sein.

 

 

Straubing Tigers - Krefelder Pinguine 0:1 n.P. (0:0|0:0|0:0|0:0|0:1)

 


Tore:
0:1 |65.|Mathias Trettenes (Penalty)


Strafen:
Straubing 8 - Krefeld 14


Schiedsrichter:
HSR Hoppe - Stano
LSR Flad - Gaube


Zuschauer:
3.678


Aufstellung:


Straubing Tigers: Pätzold, Vogl - Klassen, Edwards; Dotzler, Madaisky; Yeo, Renner; Jobke - Zalewski M., Zalewski S., Williams; Schönberger, Loibl, Oblinger; Koper, MacKinnon, Connolly; Hedden, Brandl, Mitchell

 

Krefelder Pinguine: Engelage, Klein - Davis, Seifert; Nordlund, Vainonen; Faber, St. Pierre; Keussen - Orendorz, Pietta, Gawlik; Kristiansen, Trettenes, Hofland; Grygiel, Ness, Schymainski; Kuhnekath


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DEL - EHC Red Bull München verliert 6:4 bei der Düsseldorfer EG

 

(DEL/München) PM Hager: „Haben trotz Niederlage Moral gezeigt“  Der EHC Red Bull München hat das Auswärtsspiel bei der Düsseldorfer EG trotz starker Aufholjagd mit 4:6 (0:3|1:1|3:2) verloren. Vor 5.738 Zuschauern reichten Treffer von Steve Pinizzotto, Mads Christensen, Patrick Hager und Keith Aucoin nicht, um die erste Niederlage nach drei Siegen in Folge zu verhindern. 

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Die Düsseldorfer EG erwischte den besseren Start und erspielte sich durch Treffer von Alexej Dmitriev (6.) und Jeremy Welsh eine Zwei-Tore-Führung nach acht Minuten. Die Red Bulls waren oft einen Schritt zu spät und verloren entscheidende Zweikämpfe. In der 14. Minute legte Alexander Barta den dritten DEG-Treffer nach. In der Schlussphase des ersten Drittels wurde München besser, Düsseldorfs Torhüter Mathias Niederberger hielt sein Tor aber sauber.

 

 

Im Mittelabschnitt drängten die Red Bulls auf den schnellen Anschlusstreffer – mit Erfolg. Steve Pinizzotto verkürzte in der 24. Minute auf 1:3. Düsseldorfs Bernhard Ebner stellte aber nur eine Minute später den Drei-Tore-Abstand wieder her. Danach machte München Druck, Mads Christensen (30.) und Steve Pinizzotto per Penalty (36.) scheiterten aber am starken Niederberger.  

 

 

Die letzten 20 Minuten spielten sich größtenteils im Drittel der DEG ab. Nur einmal waren die Red Bulls unachtsam und das nutzten die Hausherren durch Alexander Barta eiskalt aus (45.). München gab aber nicht auf und verkürzte durch Tore von Mads Christensen (46.) und Patrick Hager, der neun Minuten vor dem Ende traf. In der Schlussphase nahm Don Jackson bei Münchner Überzahl Danny aus den Birken vom Eis. Keith Aucoin traf 56 Sekunden vor dem Ende zum 4:5, für mehr reichte es aber nicht. Drei Sekunden vor der Schlusssirene markierte Düsseldorfs Eduard Lewandowski mit einem Empty-Net-Treffer den Endstand.

 

 

Patrick Hager: „Wir haben den Start komplett verschlafen, dann aber Moral gezeigt. Im letzten Drittel haben wir stark gespielt. Vier Tore müssen auswärts eigentlich für Punkte reichen. Jetzt heißt es Mund abwischen und weitermachen.“

 

 

Endergebnis
Düsseldorfer EG gegen EHC Red Bull München 6:4 (3:0|1:1|2:3)

 

Tore
1:0 | 05:03 | Alexej Dmitriev
2:0 | 08:00 | Jeremy Welsh
3:0 | 13:04 | Alexander Barta
3:1 | 23:17 | Steve Pinizzotto
4:1 | 24:33 | Bernhard Ebner
5:1 | 44:31 | Alexander Barta
5:2 | 46:01 | Mads Christensen
5:3 | 51:00 | Patrick Hager
5:4 | 59:04 | Keith Aucoin
6:4 | 59:57 | Eduard Lewandowski

 

Zuschauer
5.738

 


 

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DEB - U20 Future Challenge geht in die zweite Runde

 

(DEB) Kaum Zeit zum Verschnaufen: Für die U20-Nationalmannschaft geht es nach dem erfolgreichen Auftakt der U20 Future Challenge im Spiel gegen den SC Riessersee (3:2 n.P.) genau eine Woche später, am 03.10.2017 (18.00 Uhr) bereits in den nächsten Test.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Das zweite Spiel der diesjährigen Challenge bestreiten die DEB-Jungs zum ersten Mal nicht auf deutschem Boden, sondern in der Eisarena Salzburg. Ihnen gegenüber werden die Juniors des EC Red Bull Salzburg stehen. Bundesnachwuchstrainer Christian Künast muss dafür auf einige Spieler verzichten: „Leider stehen uns einige Jungs nicht zur Verfügung, da gleichzeitig die Champions Hockey League spielt und sie dort für ihren Club an den Start gehen.“ Trotzdem sieht es Künast positiv: „Wir haben dafür so aber die Möglichkeit noch ein bisschen was auszuprobieren, denn die Saison ist für uns nicht mehr lang und wir wollen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.“

 

 

Fünf neue Spieler kann der Bundesnachwuchstrainer somit am kommenden Dienstag testen. Neben dem Rosenheimer Verteidiger Florian Krumpe kommen außerdem noch Tim Brunnhuber (EV Lindau), Michael Grabmaier (EC Bad Tölz), Yannik Wenzel (Starbulls Rosenheim) und Tim Wohlgemuth (ESV Kaufbeuren) hinzu.

 

 

Das dritte und letzte Spiel der U20 Future Challenge findet am 21.11.2017 (18.30 Uhr) in der weeArena in Bad Tölz statt. Die U20 trifft dort auf die Tölzer Löwen.

 

 




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