DEL - ERC Ingolstadt siegt gegen die Grizzlys Wolfsburg deutlich

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der Fluch ist gebrochen! Der ERC Ingolstadt besiegte die Grizzlys Wolfsburg in souveräner Manier mit 3:0. Der Erfolg am Freitag, den 13., war der erste Sieg der Panther über Wolfsburg in der Saturn Arena seit Dezember 2011. Trainer Tommy Samuelsson befand: „Das war eine gute Leistung meiner Mannschaft mit drei schönen Toren im ersten Drittel.“

 

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(Foto: Jürgen Meyer / eishockey-online.com)

 


 

 

Die Panther, die Rückkehrer Petr Taticek in ihren Reihen hatten, starteten furios. 3:0 führten sie nach 20 Minuten und dies auch in der Höhe verdient. „Wir wollten viel Druck auf den gegnerischen Torwart machen – und das klappte sehr gut“, meinte Coach Samuelsson. „Auf diese Art fielen die ersten Tore.“

 

 

Greg Mauldin brachte die Panther per Rückhand in Führung (4.) und seine Mannschaft war, abgesehen von seltenen Gegenstößen der Wolfsburger wie durch Carter Proft (3.), tonangebend. In der 8. Minute legte der ERC per Musterkonter nach. Laurin Braun bediente Brandon Buck und der ERC-Topscorer der vergangenen drei Jahre schoss zum 2:0 ein. In der 18. Minute traf Buck mit einem frechen Rückhandversuch ins kurze Eck zum 3:0.

 

 

Wolfsburg gab sich nicht geschlagen und spielte ein offeneres zweites Drittel. Hatte der ERC noch die erste große Chance des Mittelabschnitts durch Darin Olver (26.), kamen die Gäste ab etwa der 30. Minute auf. Timo Pielmeier hatte nun zu tun, vereitelte aber alle Torschüsse konzentriert. Den gefährlichsten der nun nickligen, aber nicht unfairen Partie hatte Kris Foucault (37.).

 

 

„Im letzten Drittel hatten wir die Kontrolle über das Spiel“, resümierte Samuelsson. Buck (45.) und Greilinger (46.) hätten das Ergebnis noch höher schrauben können. Nur in der 48. Minute kam Wolfsburg nochmal gefährlich auf. Die Coaches Samuelsson, Beddoes und Dahlem bescheinigten ihrem Team eine solide Defensivleistung, Pielmeier feierte seinen dritten Shutout der Saison.

 

 

 


 

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DEL - ersatzgeschwächte Adler Mannheim verlieren zu Hause mit 2:5 gegen Iserlohn Roosters

 

(DEL/Mannheim) PM 9210 Zuschauer in der SAP Arena sahen am Freitagabend eine zerfahrene Vorstellung der Hausherren bei der 2:5-Niederlage gegen den Tabellenletzten. Ohne sechs Stammkräfte mussten die Adler gegen Iserlohn antreten, dafür feierte neben Neuzugang Mark Stuart auch Förderlizenzspieler Lukas Koziol sein Debüt für die Adler. Kevin Maginot und Aaron Johnson halfen erneut in der Offensive aus.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Die ersatzgeschwächte Mannheimer Mannschaft hatte zu Beginn auch keine Mühe mit der sehr passiven Iserlohner Truppe. Roosters-Torhüter Mathias Lange konnte den abgefälschten Schuss von Thomas Larkin nicht festhalten, im Nachschuss brachte Chad Kolarik die Adler mit seinem siebten Saisontreffer in Führung (6. Minute). Auch danach verlief das Spiel einseitig, bis Christopher Brown wie aus dem Nichts den Ausgleich erzielte (16.). Der Gegentreffer brachte die Adler völlig aus dem Konzept, bis zur ersten Pause lief nicht mehr viel zusammen.

 

 

Auch im zweiten Abschnitt hatten die Adler das Match zunächst in der Hand, wurden jedoch mit zunehmender Spielzeit nachlässiger und verloren schließlich völlig den Faden. Die Führung der Gäste nach dem zweiten Abschnitt war so nicht ganz unverdient – Ex-Adler Jason Jaspers hatte den Ex-Rooster Chet Pickard per Rückhand zum 1:2 überlistet (32.).

 


<p>Blau-Weiß-Roten vorne zu harmlos agierten, war auf der anderen Seite Blaine Down zielstrebig und traf zum vorentscheidenden 1:3 (51.). Daniel Sparres Anschlusstreffer drei Minuten vor Ende brachte nur kurz Hoffnung, mit zwei Strafen in der Schlussphase brachten sich die Adler um die letzte Chance. Down (59.) und Jaspers (60., empty net, beide in Überzahl) stellten den 2:5-Endstand her.

 

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(Foto Tina Kurz)
                       

 

Die Stimmen zum Spiel


Daniel Sparre: „Wir haben heute zu viele Strafen genommen. Da müssen wir in den nächsten Spielen wieder cleverer sein. Sicher fehlen uns derzeit viele gute Spieler, die sich auch nicht so einfach ersetzen lassen. Unsere junge Garde hat ihren Job aber sehr gut gemacht. Am Ende sind wir alle frustriert, denn auch solche Spiele müssen und können wir gewinnen.“

 


Mark Stuart:  „Mein erstes DEL-Spiel war eine tolle Erfahrung, aber natürlich wäre ich lieber mit einem Sieg gestartet. Wir haben zu viele Strafen genommen und Iserlohn hat in Überzahl die Scheibe schnell laufen lassen. Ich für meinen Teil muss mich noch ein wenig an die größere Eisfläche gewöhnen. Das wird mit der wachsenden Erfahrung aber sicher schnell gehen.“

 


Marcel Goc: „Wir haben gut angefangen, sind gestartet wie wir uns das vorgenommen hatten. Nach zehn Minuten haben sich aber Nachlässigkeiten eingeschlichen und Iserlohn hat hartnäckig auf seine Chancen gewartet. Wir sind zwar auch immer im Spiel geblieben, letztlich können wir aber nicht zufrieden sein. Trotz all der äußeren Umstände müssen auch solche Spiele gewonnen werden.“


 


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DEL - Die Kölner Haie gewinnen das erste rheinische Derby gegen die Düsseldorfer EG knapp mit 3:2 n.V.

 

(DEL/Köln) (ST) Nach einer langen Wartepause, in der die Kölner Haie auswärts spielten, konnten sich die Fans des KEC gestern wieder auf ein Heimspiel in der LANXESS arena freuen. Und dieses Heimspiel war ein Wichtiges, das erste große rheinische Derby dieser Saison und gesamt das 216. gegen die DEG. 16.189 Zuschauer erwarteten ein spannendes und emotionales Spiel, das letztlich die Haie in der Verlängerung mit 3:2 gewannen.

 

 

 

Foto: Birgit Häfner


 

In Derbys sind die Regeln anders, die Emotionen stärker, der Siegs- und Kampfeswille auf beiden Seiten größer. So auch gestern. Die Stimmung war angeheizt und die Mutter aller Derbys versprach eine brisante Partie zu werden.

 

Die Kölner Haie gewannen das letzte Spiel am Sonntag gegen Ingolstadt mit 6:1, ein wichtiger Sieg für die Mannschaft und die mentale Stärke. Zuvor musste der KEC eine Achterbahnfahrt hinter sich bringen, es war wenig Konstanz in der Leistung zuletzt spürbar. Siege und Niederlagen wechselten sich ab. Im Spiel gegen Krefeld mussten die Kölner dann auch noch einen schweren Schlag verkraften, Gustaf Wesslau verletzte sich und fällt voraussichtlich einige Wochen aus. Es ist insofern ein Schlag, als dass Wesslau sowohl in der letzten als auch in dieser Saison in der Defensive den starken Rückhalt der Mannschaft bildete. Daniar Dshunussow, Wesslaus Back-up, erhielt insgesamt wenig Eiszeit und konnte in der letzten Saison nur wenig Erfahrungen sammeln, was an sich eine Frage an der Entscheidung des Trainers aufwarf, so war leider auch Dshunussows Statistik nach der letzten Saison nicht überzeugend, was aber wohl eher daran lag, dass er nicht eingesetzt wurde und gerade in diesen Spielen die Defensive nicht gut spielte. Doch im Spiel letzten Sonntag gegen Ingolstadt bewies Dshunussow, dass auch er überzeugen kann und ein starker Rückhalt für das Team bildet. Zusätzlich verzichten musste der KEC auch auf Blair Jones, der Rückenprobleme hatte.

 

Die DEG, die nach der letzten Saison große Umstrukturierungen vornahm, sogar den Trainer wechselte, entsprach noch nicht den Erwartungen. Die beiden Kreutzer Brüder spielen nicht mehr für Düsseldorf, Daniel Kreutzer beendete aufgrund einer Verletzung seine Karriere und Christof Kreutzer wurde als Trainer durch Mike Pellegrims ersetzt. In den letzten fünf Spielen gewann die DEG dreimal und verlor zweimal. Köln stand in der Tabelle auf Platz fünf mit 17 Punkten und Düsseldorf auf Platz acht mit insgesamt 15 Punkten, beide also eng beieinander.

 

Beide Mannschaften begannen mit Tempo, doch die DEG übernahm schnell die Führung und konnte sich immer wieder im Angriffsdrittel festsetzen. Dshunussow entschärfte einige gefährliche Situationen. Immer wieder wurde er von den Düsseldorfern geprüft, konnte aber halten. Langsam kam auch der KEC zu Möglichkeiten. Schließlich ging es in der 11. Minute schnell, Köln konnte sich den Konter schnappen, und in einem schnellen Passspiel den Puck nach vorne bringen. Shawn Lalonde netzte zum 1:0 für Köln ein. Nur zwei Minuten später baute Ryan Jones nach Vorlage von Alexander Sulzer und Philip Gogulla die Führung auf 2:0 aus. Durch diese beiden Tore agierte der KEC beflügelt und war nun besser in der Partie.

 

Im Mittelabschnitt erwischte die DEG wieder einen besseren Start und machte Druck. In der 30. Minute kam dann der Anschlusstreffer durch Alexander Barta, den die DEG lange vorbereitet hatte. Dshunussow hatte keine Chance. Beide versuchen weiterhin Druck aufzubauen, es gelang den Düsseldorfern etwas besser und so gelang der Ausgleich in der 35. Minute. Die Haie ließen den Düsseldorfern in diesem Drittel zu viel Raum vorm Tor, die Offensive schoss im Gegenzug keine Tore und überließ der DEG den Ausgleich.

 

Das letzte Drittel brachte keine Entscheidung. Beide Teams arbeiteten sich aneinander ab, doch keiner konnte effektiv eine Chance für sich nutzen, so ging es in die Verlängerung.

 

In der Verlängerung spielten drei gegen drei. Beide Mannschaften wollten den zweiten Punkt für sich gewinnen und kämpften offensiv. Schließlich aber war es Kai Hospelt in der 62. Minute, der das Spiel für Köln entschied. „Der Torwart hat mir da die Lücke angeboten, aber wenn ich den nicht reinmache, bin ich natürlich der Depp der Nation; das ist klar“, so Hospelt. (www.haie.de)

 

Insgesamt war es die Partie, die erwartet wurde, spannend, emotional und knapp. Beide Mannschaften kämpften um den Sieg. Düsseldorf nahm immerhin einen Punkt mit nach Hause, in Köln blieben zwei.
Dshunussow überzeugte, zeigte gute Paraden und konnte einige Fehler der Defensive entschärfen. Die Verteidigung ließ den Düsseldorfern hinten zu viel Raum und im zweiten und letzten Drittel fehlten die Tore, dies kostete die Haie in der regulären Spielzeit den Sieg. Das Powerplay des KEC konnte am Sonntag nicht überzeugen. Insgesamt waren beide Mannschaften torgefährlich und durch die Emotionalität des Spiels, wurde es letztlich ein knapper Sieg, der in der Verlängerung entschieden wurde.

 

„Wir hatten heute endlich wieder ein Heimspiel und mussten uns erst wieder an die Umgebung gewöhnen. Mit dem guten Start hat das aber gut geklappt. Unser eigenes Powerplay hat uns dann allerdings ein bisschen das Momentum genommen. Am Ende kann ich meiner Mannschaft sagen, dass wir genug getan haben, um das Spiel zu gewinnen.“, so Cory Clouston nach dem Spiel. (www.haie.de)

 

Am Sonntag geht es nach Schwenningen. Dort spielen die Kölner Haie auswärts gegen die Wild Wings. Um 19.00 Uhr geht es los.

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers nach knappem 3:2 - Sieg gegen Krefeld wieder an der Tabellenspitze!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Thomas Sabo Ice Tigers waren den Krefeld Pinguinen am Freitagabend vor knapp 4000 Zuschauern nicht überlegen und kamen kaum ins Spiel. Philippe Dupuis, Leonhard Pföderl und Brandon Segal arrangierten drei Tore und sicherten der Mannschaft von Rob Wilson drei wichtige Punkte, die zur Tabellenführung reichen. Für die Krefelder, die größtenteils auf Augenhöhe aggierten, kamen nur Jordan Caron und Markus Nordlund zum Abschluss. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 


 

Es ist ein bekanntes Bild, das den viertausend Zuschauern in der Nürnberger Arena gegen ein vermeintlich schwächeres Team präsentiert wurde. Die IceTigers kamen kaum ins Spiel, passten sich der Qualität und der Spielweise des Gegners an und liefen am Ende Gefahr, keine drei Punkte verbuchen zu können. Die Krefeld Pinguine waren in keinster Weise unterlegen und hätten sicher das Fehlen von Schlüsselspielern ausnutzen wollen und hatten eine reelle Chance dazu. Auf der Seite der Heimmannschaft fehlte weiterhin der Kapitän Patrick Reimer, sein Stürmerkollege Yasin Ehliz und Patrick Buzas. In den Abwehrreihen musste das Team von Rob Wilson ohne Patrick Köppchen auskommen. Auch Colten Teubert fehlt weiterhin in den Reihen der Franken. 

 

Der Start ins Spiel war eher unspektakulär. Der erste nennenswerte Moment ist der Führungstreffer der Nürnberger. Philippe Dupuis kam vor das Tor der Gäste, nachdem er sich im Zweikampf gegen Mikko Vainonen behaupten konnte und schoss ins kurze Eck zum 1:0. Keine unverdiente Führung, da die IceTigers in den ersten fünf Minuten mehr vom Spiel hatten und immer wieder in gute Schusspositionen gelangen. Weniger gefährlich wurde Nürnberg dafür beim anschließenden Power Play, nachdem Christoph Gawlik auf der Strafbank Platz nehmen durfte. Beide Überzahlformationen kamen kaum ins Angriffsdrittel und taten sich schwer, überhaupt ins Rollen zu kommen. Bis auf einen gefährlicheren Versuch von Philippe Dupuis, blieb es bei einem Überzahlspiel schlechterer Art. Mehr passierte im ersten Drittel nicht. 

 

Dafür startete der Mittelabschnitt verhältnismäßig turbulent. Nur nach 32 Sekunden kam Jordan Caron, nach der Vorarbeit von Patrick Seifert und Marcel Müller, zum 1:1 - Ausgleich. Damit war Niklas Treutle, der erneut den Vorrang vor Andreas Jenike bekam, zum ersten Mal überwunden. Ab dem Zeitpunkt an waren die Gäste im Spiel und hätten das Spiel problemlos drehen können. Eine Gelegenheit dazu kam in der 34. Spielminute: Philippe Dupuis, der auffälligste Spieler der IceTigers, krachte in Andrew Engelage und kassierte zwei Strafminuten. Allerdings war auch das Krefelder Überzahlspiel alles andere als gefährlich. So blieb alles beim Alten, bis Tayor Aronson den Puck auf die Kelle von David Steckel brachte, der Leonhard Pföderl in den Kampf schickte. Nach leichten Problemen bei der Kontrolle des Pucks orientierte er sich und verwandelte seinen Schuss eiskalt zum 2:1. Die IceTigers waren vor allem in den letzten zwanzig Minuten bemüht, die Kontrolle über das Geschehen zu behalten. Ähnlich wie im Mittelabschnitt konnte Nürnberg erneut eine Unterzahlsituation überstehen und direkt im Anschluss zuschlagen. Wieder war es Philippe Dupuis, der ausschlaggebend für die Entstehung der Situation war. Dupuis legte den Puck für Brandon Segal im Slot ab, der fackelte nicht lange, hämmerte den Puck ins Netz und sicherte seinen Mannschaftskollegen einen Zwei - Tore - Vorsprung. 

 

Nur hielt der nicht lange an. Knapp eine Minute später leitete Daniel Pietta zum Anschlusstreffer ein. Niklas Treutle war diesmal nicht optimal positioniert und konnte gegen den Handgelenkschuss von Markus Nordlund nichts mehr machen. Damit war wieder ordentlich Spannung in der Partie. Über zwei Minuten vor Schluss verließ Andrew Engelage sein Tor, was den IceTigers enorme Probleme bereitete. Brandon Segal, Oliver Mebus und Steven Reinprecht hätten zum 4:2 einnetzen können. Dafür aber kamen die Krefelder immer näher und gefährlicher an Niklas Treutle ran. Am Ende aber brachten die physisch geschwächten IceTigers die Führung über die Zeit und feierten den erneuten Aufstieg an die Spitze der Tabelle. 

 

Für Nürnberg geht es am Sonntagnachmittag in Wolfsburg weiter. Die Krefeld Pinguine empfangen die Eisbären Berlin.

 

 

 


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DEL - Ein guter Einstand von Drew MacIntyre kann die 2:5 Niederlage der Straubing Tigers gegen den EHC Red Bull München nicht wett machen

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Straubing Tigers mussten sich einer starken Offensive über den gesamten Spielverlauf erwehren, was ihnen nur bedingt gelang. Die variable Spielweise der Gäste, geprägt von ihrer Schnelligkeit, war für die Niederbayern eine Nummer zu groß. Dennoch zeigte Drew MacIntyre bei seinem Debüt eine herausragende Leistung, was für die Zukunft der Tigers hoffen lässt. Durch die vielen teils unnötigen Strafzeiten, nahmen sich die Gastgeber auch immer wieder selbst die Möglichkeit, den amtierenden Meister Paroli zu bieten.

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(Foto: Gepa-Pictures)


 

Von leichtem Abtasten konnte im ersten Abschnitt keine Rede sein. Beide Mannschaften suchten die Offensive. Den ersten sehenswerten Angriff starteten die Gäste. Brooks Macek löste sich im Rücken der Abwehr und kam frei vor MacIntyre zum Schuss. Besser machten es die Hausherren. Bei einem schnellen Konter bediente Stefan Loibl den mitgelaufenen Austin Madaisky (5.), der im Laufduell schneller als Yannic Seidenberg war. Den Puck schlenzte er platziert ins lange Eck zur 1:0 Führung. Im weiteren Verlauf waren die Münchner zwar spielbestimmend, jedoch das frühe Stören der Tigers brachte immer wieder Gefahr für Danny aus den Birken. Bei eigener Überzahl leistete sich der amtierende Meister sogar ein Break der Niederbayern, das SandroSchönberger beinahe erfolgreich abgeschlossen hätte. Noch in derselben Überzahl hämmerte Yannic Seidenberg den Puck regelgerecht an den Pfosten. Mehr Schussglück hatte da Markus Lauridsen (15.), der zum ersten Mal an diesem Abend Drew MacIntyre von der blauen Linie überwinden konnte. Dem Neuzugang der Tigers war jedoch auch die Sicht verdeckt. Als alle schon mit den Gedanken in der Kabine waren, schlugen die Hauptstädter erneut zu. Nur sieben Sekunden vor dem Ende des ersten Abschnitts, konnte Jason Jaffray (20.) zur 1:2 Führung für sein Team abfälschen. Mit diesem unnötigen Treffer musste sich dann auch Coach Bill Stewart in der Pause beschäftigen.

 


Der zweite Abschnitt stand fast einzig und allein im Zeichen von Drew MacIntyre. Was zugleich natürlich bedeutete, daß München den Druck erhöhte. Den einzigen Treffer in diesem Drittel gelang Brooks Macek. Viel musste er dabei nicht machen, denn die Vorarbeit leistete Steven Pinizzotto. Zuerst ließ er Colten Jobke aussteigen, behielt hinter dem Tor die Übersicht und bediente Macek mustergültig. Der musste nur noch zum 1:3 (26.) einschieben. Danach aber kam eine kleine Gala-Show des Straubinger Neuzugangs. Zuerst vollbrachte MacIntyre fast unmenschliches als Jason Jaffray und Jan Matsumoto  alleine auf íhn zusteuerten. Als er bereits geschlagen schien, packte er mit der Fanghand nach dem einschussbereiten Matsumoto, der das ganze leere Tor vor sich hatte. Die ca. 200 mitgereisten Fans aus München konnten es nicht fassen und mussten sich von der Videoleinwand überzeugen lassen. Die Tigers-Fans feierten ihren Keeper frenetisch. Aber auch Frank Mauer, der sich gegen Max Renner durchsetzte, konnte allein vor MacIntyre nicht treffen. Aller guten Dinge sind drei. Dominik Kahun stand am langen Pfosten bereit und vergab ebenfalls, weil Straubings Goalie sich mit einem Spagat so lang wie möglich machte. Gegen Ende des Abschnitts kamen die Tigers wieder besser in Fahrt und zu ein paar Chancen. Einige Schüsse der Hausherren verfehlten das Tor dabei nur knapp.

 


Die Gastgeber taten sich auch im letzten Abschnitt schwer, den Druck der Münchner stand zu halten. So hielten die Oberbayern den Puck weitestgehend fern vom eigenen Gehäuse und markierten durch den ersten Treffer in der DEL von Ryan Button (52.) zum 1:4 die Vorentscheidung. Dies war sogleich auch Vorlage Nummer drei von Keith Aucoin, über den viele Angriffe am heutigen Abend eingeleitet wurden. Den Deckel machte kurze Zeit später Yannic Seidenberg (55.) in Überzahl drauf. Es war das vierte Tor eines Verteidigers des EHC und zugleich der erste Treffer in Überzahl. Thomas Brandl gelang durch den 2:5 Endstand (59.) nur noch Ergebniskosmetik. Gästetrainer Don Jackson zeigte sich sehr zufrieden mit seinem Team bei der anschließenden Pressekonferenz: "Wir hatten es schwer gegen Straubing in den letzten beiden Jahren, aber bei dem Auftritt des Teams kann man nichts bemängeln. Die Macek-Reihe war heute sehr heiß und auch alle anderen haben gut gearbeitet." Da musste Bill Stewart schon etwas mehr ausholen: "Ich bin schon etwas enttäuscht. Wir haben schon gut gekämpft aber, bei München gibt es viele Spieler die eben den Unterschied ausmachen. Im zweiten Drittel hat uns Drew MacIntyre durch zwei Big Saves das Momentum gegeben, doch leider konnten wir es gegen einen starken Gegner heute nicht nutzen. Es ist eine harte Zeit für uns aber wir werden den Blick nach vorne richten und am Sonntag in Iserlohn wieder angreifen." Mit dem gelungenen Einstand von Drew MacIntyre und einer disziplinierteren Ausrichtung sollte es den Tigers gelingen, am Sonntag die rote Laterne an Iserlohn wieder zu übergeben.

 

 

Spiel vom 13.10.17


Straubing Tigers - EHC Red Bull München: 2:5 (1:2|0:1 |1:2|)

 

 

Tore:
1:0 |05.|Austin Madaisky (Loibl)
1:1 |15.|Markus Lauridsen (Aucoin, Joslin)
1:2 |20.|Jason Jaffray (Aucoin, Pinizzotto)
1:3 |26.|Brooks Macek (Pinizzotto, Button)
1:4 |52.|Ryan Button (Acoin, Pinizzotto)
1:5 |55.|Yannic Seidenberg (Kahun, Christensen) PP 1
2:5 |59.|Thomas Brandl (Loibl, Mitchell)

 

 

Strafen:

Straubing 14 - München 6
(4-0/4-2/6-4)

 


Schiedsrichter:

HSR Elvis Melia, Daniel Piechaczek
LSR Kilian Hinterdobler, Andreas Hofer

 


Zuschauer:
4.442

 


Aufstellung:

Straubing Tigers: MacIntyre, Vogl - Yeo, Renner; Jobke, Madaisky; Klassen, Edward; Bettauer - Zalewski M., Zalewski S., Williams;
Schönberger, Loibl, Röthke; Hedden, MacKinnon, Connolly; Mitchell, Brandl, Oblinger

 

Fehlende Spieler: Dotzler, Koper, Pätzol:

 


EHC Red Bull München: Aus den Birken, Leggio - Seidenberg Y., Lauridsen; Joslin, Button; Boyle, Abeltshauser; Kettemer - Wolf, Matsumoto, Jaffray;
Pinizzotto, Aucoin, Macek; Mauer, Kahun, Christensen; Flaake, Hager, Kastner


Fehlende Spieler: Quaas, Mayenschein, Daubner, Eder

 

 




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DEL - Adler Mannheim vergeben Förderlizenz an Lukas Koziol von den Kassel Huskies

 

(DEL/Mannheim) PM Adler Mannheim haben eine weitere Förderlizenz vergeben. Demnach ist Lukas Koziol von DEL2-Kooperationspartner Kassel Huskies ab sofort auch in der DEL spielberechtigt.

 

Lukas Koziol

(Foto: AS-Sportfoto / Sörli Binder)

 


Koziol, der bereits in der Saison 2014/15 für die Eisbären Berlin sein DEL-Debüt gab, wechselte vor der aktuellen Spielzeit von den Krefeld Pinguinen nach Kassel. Insgesamt bestritt der 21 Jahre alte Stürmer bereits 59 Partien im deutschen Oberhaus, sammelte dabei fünf Tore und eine Vorlage. In dieser Saison stand der 1,80 Meter große und 78 Kilo schwere Linksschütze bislang acht Mal für die Nordhessen in der zweiten Liga auf dem Eis und verbuchte dabei einen Treffer und zwei Assists.

 


Adler-Manager Teal Fowler: „Wir kennen Lukas noch gut aus seinen Einsätzen gegen uns in der vergangenen Saison. Wir sind froh, dass die Lizenzierung so kurzfristig geklappt hat. Das ist abermals ein Beispiel für die gute Zusammenarbeit mit Kassel.“ Koziol wird bei den Adlern die Rückennummer 21 erhalten und bereits beim Heimspiel am heutigen Freitag gegen Iserlohn (19.30 Uhr) für Mannheim auflaufen.

 


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Sport1 Live - Heimdebüt für den neuen Chefcoach Rob Daum

 

(Sport1/Eishockey) PM Am 13. Spieltag der DEL empfängt Tabellenschlusslicht Iserlohn Roosters den Vorletzten Straubing Tigers zum Kellerduell. Beim brisanten Krisengipfel steht zudem die Heimpremiere des neuen Roosters-Coach Rob Daum auf dem Programm, der nur allzu gerne mit einem Erfolgserlebnis für neue Euphorie im Sauerland sorgen würde. Ob das gelingt, zeigt SPORT1 am kommenden Sonntag, 15. Oktober, live ab 17:00 Uhr im Free-TV mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Patrick Ehelechner.

 

SPORT1 DEL Kameramann

(Foto: Sport1/getty images)

 


Rob Daum ist der neue Hoffnungsträger beim DEL-Schlusslicht Iserlohn Roosters. Der 59-jährige Kanadier beerbt Jari Pasanen, der fast sieben Jahre lang bei Iserlohn hinter der Bande im Einsatz war. Daum stand nach Trainerstationen in der AHL und NHL – unter anderem als Assistentcoach bei den Edmonton Oilers – von 2011 bis März diesen Jahres beim EHC Linz unter Vertrag und wurde dort 2012 österreichischer Meister. Nun soll er die Roosters aus der Krise führen. Kein einfaches Unterfangen, denn nach der enttäuschenden Vorsaison läuft auch in dieser Spielzeit bislang wenig zusammen. Die Sauerländer sind als einziges Team der gesamten Liga noch ohne Heimsieg und kassierten darüber hinaus mit Abstand die meisten Gegentore.

 

 

Die Chancen, dass diese schwarze Serie reißt, stehen zumindest nicht schlecht. Die Straubing Tigers sind seit dem Auftakterfolg am ersten Spieltag ohne Auswärtssieg und mussten sich in der Vorsaison in drei von vier Duellen den Roosters geschlagen geben. Allerdings brennen natürlich auch die Niederbayern darauf, sich möglichst schnell wieder aus dem Tabellenkeller zu kämpfen.

 

 

 Die kommenden Eishockey-Sendezeit im Free-TV auf SPORT1:

 

Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
SPORT1
Sonntag, 15. Oktober
17:00 Uhr live
Eishockey Live - DEL
Iserlohn Roosters – Straubing Tigers
13. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Patrick Ehelechner



 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Spezi oder Red Bull? Das Derby zwischen Augsburg und München

 

(DEL/Augsburg) PM Am Freitag, 03. November erwarten die Augsburger Panther den EHC Red Bull München zum bayerischen Derby im heimischen Curt-Frenzel-Stadion. Gepowert vom Original Spezi steht das DEL-Hauptrundenspiel unter dem besonderen Motto „Spezi e:nergy vs. Red Bull".

 

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(Foto: Augsburger Panther)

 


Im Rahmen des bewährten Brustsponsoring-Konzepts im Rampenlicht wirbt Spezi aber nicht nur mit dem e:nergy-Logo auf dem Panthertrikot, sondern erarbeitete anlässlich des Spiels gegen Red Bull München ein komplett neues Jersey, das das Team nur an diesem Tag tragen wird.

Der 1878 SHOP der Augsburger Panther bietet das exklusive Sondertrikot auch für alle Fans zum Kauf an. Bestellungen werden ab sofort sowohl direkt im Fanshop im Stadion als auch online unter www.1878shop.de entgegengenommen.

 

 

Panther-Marketingmanager Leo Conti: „Wir freuen uns sehr, dass wir Sebastian Priller-Riegele und mit Spezi e:nergy als Partner für unser Heimspiel gegen den bayerischen Rivalen aus München gewinnen konnten. Für die Idee einer Paarung Spezi e:nergy gegen Red Bull konnten wir uns von Anfang an begeistern. Derbys gegen München sind immer speziell und jetzt können wir noch eine zusätzliche spannende Geschichte rund um diese Paarung erzählen. Wir hoffen auf ein ausverkauftes Stadion und viele Fans in Spezi e:nergy-Trikots, die unser Team voller Energie unterstützen"

 

 

Als einer der ersten Brauereien hat das Brauhaus Riegele nach dem 2. Weltkrieg mit Herstellung alkoholfreier Getränke begonnen. Dabei beobachtete man, dass in vielen Gaststätten Cola und Orangenlimonade gemischt wurde. Nachdem dies für den Wirt zeitaufwendig war, viel Leergutplatz beanspruchte, und immer wieder Limonaden- und Colareste schal wurden, hatte man bei der Brauerei die Idee, ein fertig gemischtes Getränk anzubieten. Der Erfolg war durchschlagend. Original Spezi ColaOrange – wie man es heute nennt – war geboren. Neben Original Spezi ColaOrange gibt es mittlerweile auch Spezi Light, das erste kalorienarme Kolamischgetränk und Spezi e:nergy, der power Drink für alle Spezialisten. Spezi ist Spitze – Trink' das Original!

 

 

 

 

 



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www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

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DEL - Eisbären Berlin schlagen Schwenninger Wild Wings mit 3:1

 

(DEL/Berlin)  (Jörg Englbrecht) Die Eisbären Berlin bezwingen die Schwenninger Wild Wings und sichern sich damit - zumindest für 24 Stunden - die Tabellenspitze in der Liga. Ein Doppelschlag in Drittel 2 beschert den Hauptstädtern den verdienten Sieg gegen das Team aus dem Schwarzwald.    

 

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(Foto: Tina Kurz/Archiv)

 


Die Eisbären Berlin bauten von Beginn an enormen Druck auf die Zone der Wild Wings auf, in der Anfangsphase liess jedoch die Defensive der Doppelstädter bis auf einen Pfostentreffer durch Martin Buchwieser nach Vorarbeit von Blake Parlett nichts zu. Die Berliner weiter spielbestimmend, Schwenningen konnte sich dennoch einge Male aus der Umklammerung befreien und kam zu ordentlichen Chancen durch Stefano Giliati und Will Acton. Auf der anderen Seite behielt der starke Dustin Strahlmeier gegen Marcel Noebels und Nicholas Petersen die Oberhand.

 

 

Die erste Überzahlsituation des Spiels ( 2 Minuten Poukkula, Beinstellen) konnten die Eisbären nicht nutzen, wie schon in den vorangegangen Spielen wurde im Powerplay zu umständlich und zu unkonzentriert agiert. Gut zweieinhalb Minuten vor Ende des Drittels fand der frei stehende Kai Wissmann abermals in Strahlmeier seinen Meister, der dessen Schuss mit der Schulter abwehren konnte. Den ersten Treffer markierten aber die Wild Wings durch Markus Poukkula nach Vorarbeit von Giliati und Danner, doch nur 46 Sekunden später sorgte Aubry durch einen Schuss ins kurze Eck für den Ausgleich.

 

 

Im zweiten Abschnitt gab zu Beginn Chancen auf beiden Seiten: Mirko Höfflin konnte Vehanen im Tor der Berliner nicht bezwingen und Olver verfehlte das Schwenninger Gehäuse nur knapp. In der 26. Minute hielt Vehanen sein Team im Spiel indem er einen Schuss von Giliati an die Latte lenkte. In der Folge gab es für die 8841 Zuschauer ein Chancenübergewicht für die Eisbären zu bestaunen, es dauerte jedoch bis zur 35 Minute bis der Führungstreffer fiel: Interims-Kapitän Florian Busch, hinter dem Tor positioniert, passte den Puck haargenau auf Thomas Oppenheimer, der keine Mühe hatte den Puck hinter Strahlmeier im Tor zu versenken. Nur 42 Sekunden später fälschte Mark Olver eine Hereingabe von MacQueen ab und erzielte das 3 zu 1 aus Berliner Sicht.

 

 

Im Schlussabschnitt mussten die Wild Wings ihren Gameplan ändern um noch etwas in dieser Begegnung zu holen, den Eisbären gelang es aber das Spiel in der neutralen Zone zu halten. In der 48. Minute rettete jedoch der Pfosten den 2-Tore Vorsprung für die Berliner: Jussi Timonen scheiterte nach Zuspiel von Giliati am Gestänge. Beide Teams im Anschluss noch mit guten Gelegenheiten, die Berliner liessen jedoch nichts mehr anbrennen und brachten das Spiel souverän nach Hause.

 

 

Eisbären Berlin - Schwenninger Wild Wings 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)

 

Tore:

0:1 |19.|Markus Poukulla (Stefano Giliati, Simon Danner)

1:1 |20.|Marc-Louis Aubry (Blake Parlett, Martin Buchwieser)

2:1 |35.|Thomas Oppenheimer (Florian Busch, Jens Baxmann)
3:1 |46.|Mark Olver (Jamie MacQueen, Sven Ziegler)
 
Zuschauer: 8841

 

 

 


 

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DEL - Drew MacIntyre vor Debüt bei den Straubing Tigers

 

(DEL/Straubing) (MA) Für die Straubing Tigers ist der bisherige Verlauf der Saison, vorletzter Platz nach elf Spieltagen, nicht zufriedenstellend. Im Club fühlte man sich schon sehr früh in der Saison zum Handeln gezwungen. Auf der Torhüterposition konnte Jason Dunham mit dem erfahrenen Drew MacIntyre am Dienstag Vollzug melden. MacIntyre der mit der Nummer 34 auflaufen wird, darf morgen gegen den Deutschen Meister aus München als Nummer eins starten.

 

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(Foto: eishockey-online.com / Tina Kurz)


 

Gleich zu Beginn der Pressekonferenz ging es nur um Neuzugang Drew MacIntyre. Coach Bill Stewart scheint sehr froh über die Verpflichtung zu sein: "Ich kenne ihn selbst nicht, habe aber nur gutes von ihm gehört. Er ist ein sehr erfahrener Spieler der einer Mannschaft die nötige Stabilität verleihen kann." Ähnlich äusserte sich auch Mike Connolly, der über das letzte Wochenende immer noch etwas verärgert schien: "Wir brauchen Punkte. So einfach ist das und mit Drew MacIntyre kommt ein neuer Spieler in unsere Kabine, der uns helfen wird." Die kommenden Aufgaben werden keinesfalls leichter. Bereits morgen spielen die Tigers zu Hause (19:30 Uhr) gegen den amtierenden Meister RB München. Am Sonntag geht es dann zum derzeit Punktgleichen Team aus Iserlohn und am Dienstag folgt das nächste Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg. Auf die Frage wann MacIntyre, der heute zum ersten Mal mit seinem neuen Team trainierte, spielen wird, äusserte sich Stewart deutlich: "Wir haben ihn nicht geholt, damit der die Spiele der Tigers von der Tribüne aus beobachten kann."

 

 

Wie es mit den beiden bisherigen deutschen Torhütern weitergeht antwortete er so: "Dimitri hat bisher immer gut gespielt und auch Sebastian hat immer vollen Einsatz gezeigt. Jedoch als eindeutige Nummer eins, da musst du auch etwas hineinwachsen. Das passiert nicht einfach so und ich denke Drew MacIntyre wird uns hier weiterhelfen können." Obwohl der morgige Gegner München am Dienstag ein schweres Spiel in Schweden hatte, sieht der Tiger-Dompteur keinen großen Vorteil: "München hat viele talentierte Spieler und sie haben eines in den letzten beiden Jahren bewiesen. Wenn der Puck aufs Eis fällt, dann sind sie bereit. Das ist die große Stärke eines Champions." Für Mike Connolly, der mit seiner Reihe im bisherigen Verlauf der Saison zufrieden ist, gibt es nur ein Ziel: "Wir müssen Punkte sammeln. Jedes Wochenende und am besten in jedem Spiel. Ich selber fühle mich sehr wohl in meiner Reihe, auch wenn ich feststellen musste, daß ich wohl der langsamste von uns bin." Zusammen mit Kyle MacKinnon und Mike Hedden soll er auch in den nächsten Spielen wieder für Tore und Punkte sorgen.




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DEL - das 216. Rheinischen Derby zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien steht bevor

 

(DEL/Düsseldorf) PM Der Düsseldorfer EG und ihren Fans steht ein aufregendes Wochenende bevor. Am Freitagabend geht es zur 216. Auflage des Derbys aller Derbys bei den Kölner Haien (19.30 Uhr). Zwei Tage später darf man im ISS DOME (16.30 Uhr) gegen den ERC Ingolstadt getrost auf reichlich Tore hoffen. Alleine in den vier Duellen der vergangenen Saison fielen 26 Treffer.

 

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(Foto: Birgit Häfner/Archiv)

 


Kölner Tormaschinen

 

Magere zwei Punkte trennen Haie und DEG vor der Partie am Freitag in der Tabelle. Zusätzliche Spannung für ein Duell, das diese gar nicht nötig hätte. Denn Spiele der Rot-Gelben in und gegen Köln sind ja traditionell für alle Beteiligten unabhängig von den aktuellen Voraussetzungen Höhepunkte der Saison. Dabei glänzen die Gastgeber in dieser Spielzeit besonders offensiv. Mit 43 erzielten Treffern liegen sie in dieser Hinsicht ganz weit vorne im DEL-Vergleich. Weniger als zwei Tore erzielten die Kölner bislang noch gar nicht.

 

 

Besonders gute Griffe scheinen die beiden Sommer-Neuzugänge aus Augsburg zu sein. Justin Shugg und Ben Hanowski führen mit je 12 Scorer-Punkten die teaminterne Rangliste an. Eine Schwächung ist sicherlich der Ausfall von Gustaf Wesslau – aktueller DEL-Torhüter des Jahres. Sein Vertreter Daniar Dshunussow zeigte sich bislang allerdings fehlerfrei.

 

 

Der personifizierte DEG-Schreck

 

Der ERC Ingolstadt hat nach hervorragendem Saisonstart am vergangenen Wochenende einen Rückschlag erlitten. In Mannheim (1:3) und besonders gegen Köln (1:6) kassierten die Bayern zwei teils klare Niederlagen. Nicht unter den Torschützen war dabei Thomas Greilinger. Doch das sollte die Rot-Gelben vor dem direkten Duell nicht in Sicherheit wiegen. Mit acht Treffern ist der 36-Jährige nicht nur aktueller Top-Torjäger in der DEL – gegen die DEG trifft er auch besonders gerne.

 

 

In bislang 59 Spielen gegen Düsseldorf erzielte Greilinger 58 Punkte (31 Tore, 27 Vorlagen) und ist so etwas wie der personifizierte DEG-Schreck. Dazu gesellt sich trotz der neun Gegentreffer gegen die Adler und die Haie die beste Abwehr der Liga. Kein Team hat weniger Treffer kassiert als die Ingolstädter, die mit Timo Pielmeier und Ex-DEG-Goalie Jochen Reimer auf ein erstklassiges Torhüter-Duo vertrauen können.


 


 

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DEL - Rob Daum wird neuer Trainer der Iserlohn Roosters

 

Rob Daum2(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben ihren neuen Cheftrainer für den Rest der laufenden Saison gefunden. Der 59 Jahre alte Kanadier Rob Daum unterzeichnete in der Nacht einen Vertrag am Seilersee und wird am Dienstag zum ersten Mal das Training der Sauerländer leiten.

 

 

„Robs Trainerlaufbahn habe ich in den letzten Jahren immer am Rande mitverfolgt, oft Positives über ihn gehört. Als wir uns jetzt auf dem Markt umgeschaut haben, war er der erste Coach, den wir aufgrund seiner Erfahrung kontaktiert haben. Ich bin sehr froh, dass wir uns auf eine Zusammenarbeit verständigen konnten“, sagt Karsten Mende, Manager der Iserlohn Roosters.

 

 

 

Nach seinem Sportstudium an der Universität von Alberta und seiner Zeit im Universitäts-Hockeyteam entschied sich Daum früh für eine Trainerkarriere. Die begann in der Juniorenliga von Alberta, führte ihn ab 1986 in die Saskatchewan Junior Hockey League, bevor er als Co-Trainer und Cheftrainer seine ersten Schritte in der Western Hockey League, einer der besten nordamerikanischen Ausbildungsligen, machte. 1995 führte ihn sein Weg an seine alte Alma Mater. 10 Jahre war er als Cheftrainer der Universität von Alberta engagiert, wurde fünf Mal Trainer des Jahres, holte einmal den Titel in der Universitätsliga CIS, bevor er als Coach seinen ersten Vertrag bei einem Profiverein unterzeichnete.

 

 

Zwei Jahre stand er für die Houston Aeros als Cheftrainer an der Bande, ging dann ein Jahr als Assistenzcoach zum NHL-Club nach Edmonton. Nach zwei weiteren Jahren in Springfield (AHL) und einem Jahr als Berater beim AlbertaCup entschied sich Daum für sein erstes Europa-Engagement. 2011 wechselte er nach Linz in die österreichische Erste Bank Liga, wo er bis März diesen Jahres unter Vertrag stand. Mit dem EHC wurde er Österreichischer Meister, qualifizierte sich regelmäßig für die Playoffs und gehörte als Assistenztrainer zum Stab der österreichischen Nationalmannschaft, u.a. bei Weltmeisterschaften und den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotchi.

 

 

Rob Daum selbst freut sich auf seine neue Aufgabe am Seilersee. „Ich empfinde mich selbst als Lehrer. Ich bin ein Freund von Details, mag es vorbereitet zu sein. Und ich liebe es aggressiv spielende, hart arbeitende Mannschaften zu trainieren. Aber jetzt gilt es erst einmal das Team kennen zu lernen und dann wird sich unser gemeinsamer Weg weisen“, so Daum. Der neue Headcoach wird zunächst allein nach Iserlohn kommen. Er ist verheiratet und Vater dreier bereits erwachsener Kinder.

 

 

(Foto: City-Press)

 

 



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DEL - Lange Pause für Simon Schütz vom ERC Ingolstadt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Simon Schütz steht vor einer langen Pause. Der Verteidiger des ERC Ingolstadt zog sich am Sonntag, im Einsatz für Kooperationspartner ESV Kaufbeuren, in der 44. Minute eine Verletzung zu. Neben einem Innenbandriss ist nach Untersuchungen der Mannschaftsärzte auch das Kreuzband des 19-Jährigen betroffen. Voraussichtlich wird Schütz darum in dieser Saison nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen.

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


„Es ist die erste schwerere Verletzung meiner Karriere und ich bin gerade natürlich niedergeschlagen“, sagt Schütz. „Mein Blick geht aber nach vorne. Am morgigen Donnerstag habe ich eine Operation. Ich hoffe, dass die Heilung gut verläuft. Mein Ziel ist es, schnellstmöglich wieder fit zu werden.“

 


„Simons Verletzung ist bitter“, sagt Sportdirektor Larry Mitchell. „Er war auf einem sehr guten Weg und wir freuen uns, ihn bald wieder auf dem Eis zu sehen. Jetzt aber steht erst einmal im Vordergrund, dass er gesund wird. Im Namen der Mannschaft und dem ganzen ERC Ingolstadt wünschen wir ihm einen schnellen Heilungsverlauf.“

 

 


 

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DEL - Ein Stanley Cup Sieger für die Adler Mannheim - Andrew Desjardins kommt von den Chicago Blackhawks

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim können kurz nach der Verpflichtung von Verteidiger Mark Stuart einen weiteren Neuzugang bekanntgeben. Demnach wird sich Angreifer Andrew Desjardins den Adlern für den Rest der Saison anschließen.

 

Andrew Desjardins

(Foto: imago/eishockey-online.com)

 


 Der 31 Jahre alte Kanadier schaffte den Sprung in die NHL ohne zuvor gedraftet zu werden. Über die nordamerikanischen Nachwuchsligen OHL und CHL empfahl sich der 1,85 Meter große und 88 Kilo schwere Linksschütze für die AHL, wo er in der Saison 2008/09 erstmals für die Worcester Sharks auflief. Am 03. Januar 2011 erfolgte schließlich das NHL-Debüt des variabel einsetzbaren Stürmers.

 

 

Für San Jose und Chicago bestritt Desjardins insgesamt 461-Partien in der besten Liga der Welt und sammelte dabei 26 Tore und 46 Vorlagen. Mit den Blackhawks feierte er 2015 den Gewinn des Stanley-Cups.

 


Adler-Manager Teal Fowler: „Wir sind froh, dass sich Andrew trotz zahlreicher anderer Angebote für uns entschieden hat. Er verfügt über viel Erfahrung, weiß aufgrund seiner Zeit in der NHL, dass man jeden Tag hart arbeiten muss. Andrew ist ein Zwei-Wege-Spieler, der physisch stark ist und uns so zusätzliche Stabilität verleiht.“

 


Desjardins wird für Sonntag, den 15. Oktober 2017, in Mannheim erwartet und soll beim Auswärtsspiel in Wolfsburg sein DEL-Debüt geben. Bei den Adlern erhält Desjardins die Rückennummer 84.

 


Karrieredaten von Andrew Desjardins

 

 

 SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 2001-02 Onaping Falls Huskies NOBHL 32 10 18 28 85   |
 2002-03 Rayside-Balfour Sabrec. Mdgt AAA GNML 36 21 35 56 151   |
  Espanola Screaming Eagles NOJHL 8 1 4 5 14   |
 2003-04 Sault Ste. Marie Greyhounds OHL 55 3 6 9 41 -5 |
 2004-05 Sault Ste. Marie Greyhounds OHL 68 17 17 34 49 6 | Playoffs 7 0 0 0 2 -3 
 2005-06 Sault Ste. Marie Greyhounds OHL 66 12 16 28 78 2 | Playoffs 4 2 3 5 10 -3 
 2006-07 Sault Ste. Marie Greyhounds OHL 65 16 26 42 96 11 | Playoffs 13 2 5 7 18 -8 
 2007-08 Laredo Bucks CHL 64 22 37 59 112 21 | Playoffs 11 2 4 6 21
 2008-09 Worcester Sharks AHL 74 8 14 22 99 4 | Playoffs 12 4 2 6 13
  Phoenix Roadrunners ECHL 5 2 0 2 6 -4 |
 2009-10 Worcester Sharks AHL 80 19 27 46 126 29 | Playoffs 11 2 2 4 32
 2010-11 San Jose Sharks NHL 17 1 2 3 4 -1 | Playoffs 3 1 0 1 4
  Worcester Sharks  AHL 58 12 17 29 69 14 |
 2011-12 San Jose Sharks NHL 76 4 13 17 47 4 | Playoffs 5 1 0 1 2
 2012-13 San Jose Sharks NHL 42 2 1 3 61 -6 | Playoffs 11 0 0 0 6
 2013-14 San Jose Sharks NHL 81 3 14 17 86 -8 | Playoffs 7 0 2 2 31
 2014-15 San Jose Sharks NHL 56 5 3 8 50 -2 |
  Chicago Blackhawks NHL 13 0 2 2 7 1 | Playoffs 21 1 3 4 4 -4 
 2015-16 Chicago Blackhawks NHL 77 8 5 13 30 -8 | Playoffs 6 0 0 0 0 -2 
 2016-17 Chicago Blackhawks NHL 46 0 1 1 22 -6 |
 2017-18 Adler Mannheim DEL - - - - -   |

(Quelle eliteprospects.com)

 

    

 


mannheim

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DEL - Das große Abschiedsspiel von Jochen Hecht und Ronny Arendt

 

(DEL/Mannheim) PM Der eine Spieler hat bereits vor einem Jahr seine aktive Karriere beendet, der andere im letzten Sommer. Die Verdienste der beiden Akteure für die Adler Mannheim sind aber unbestritten. Sowohl Jochen Hecht als auch Ronny Arendt haben das Mannheimer Eishockey geprägt wie nur wenige vor ihnen. Hecht, gebürtiger Mannheimer, fast 900-facher NHL-Spieler und dreifacher Meister mit den Adlern, darf wohl mit Recht als das Eishockey-Aushängeschild der Stadt und unbestritten als die Identifikationsfigur der Adler angesehen werden.

 

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(Foto: Mannheim)

 


Arendt, der 2005 aus Augsburg in die Kurpfalz wechselte und in der Folge für kein anderes Team mehr aufs Eis ging, hat mit letztlich zwölfjähriger Clubzugehörigkeit eine Vereinstreue unter Beweis gestellt, die in der modernen Zeit ihresgleichen sucht. Zudem entwickelte sich der ehemalige Stürmer aufgrund seiner kompromisslosen Spielweise und seines nimmermüden Einsatzes zum Publikumsliebling, erhielt den liebgemeinten Beinamen „Hooligan“.

 


Wiedersehen mit langjährigen Weggefährten


Den Mannheimer Ikonen wird nun eine besondere Ehre zuteil. Am 23. Februar steigt in der SAP Arena das Abschiedsspiel der beiden Ehemaligen, die den Adlern inzwischen in anderen Funktionen weiterhin die Treue halten. Ab 19.30 Uhr stehen sich Hecht und Arendt mit jeweils eigenen Mannschaften gegenüber. Bereits jetzt haben frühere Weggefährten wie Shawn Belle, Craig MacDonald und Glen Metropolit ihre Zusage für diese einmalige Partie gegeben. Beide Teams werden am Ende ausschließlich aus Spielern bestehen, die im Laufe ihrer Karrieren mit Hecht oder Arendt in Verbindung standen.

 


„Wir haben vor einiger Zeit von dem Vorhaben erfahren und waren von der Idee sofort begeistert. Natürlich haben wir sofort zugesagt. Ich freue mich schon sehr darauf, die ganzen Jungs wiederzusehen. Man verliert sich durch die Jahre einfach aus den Augen“, ist Arendt fleißig mit der Kaderzusammenstellung beschäftigt.

 


Neben dem sportlichen Duell zwischen Team Hecht und Team Arendt, für das beide ihr eigenes Trikot entwerfen werden, werden in einer Zeremonie die Rückennummern 55 und 57 unter das Hallendach der SAP Arena gezogen. „Ich freue mich auf das Abschiedsspiel, besonders, da es gegen Ronny sein wird. Ich fühle mich geehrt, dass auch meine Trikotnummer zu all den großartigen Spielern unter das Hallendach kommt“, fiebert Jochen Hecht dem großen Tag entgegen.

 


Vorverkauf startet am 12. Oktober


„Es ist mir eine große Freude und Ehre, dass zwei so außergewöhnliche Spielerpersönlichkeiten wie Jochen Hecht und Ronny Arendt ihre großartigen Karrieren bei den Adlern beendet haben. Der Club ist Jochen und Ronny zu großem Dank verpflichtet und wir sind glücklich, dass beide auch heute in anderer Funktion weiterhin „Adler“ sind. Ich freue mich sehr auf das große Abschiedsspiel. Das wird sicherlich ein sehr emotionaler Abend mit vielen bekannten Gesichtern aus den Karrieren der beiden“, blickt Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp bereits freudig auf den 23. Februar voraus.

 


Der Vorverkauf für dieses ganz spezielle Event beginnt am Donnerstag, 12. Oktober 2017, um 10 Uhr. Die Dauerkarteninhaber der Adler Mannheim genießen bis zum 20. Oktober ein Vorkaufsrecht auf ihre Dauerkartenplätze. Ab dem 21. Oktober gehen dann alle Plätze in den freien Verkauf. Tickets sind in allen Kategorien erhältlich und kosten zwischen sieben Euro und 30 Euro. Erhältlich sind die Eintrittskarten im Ticketshop der Arena, im Whistle – Fanwear.Tickets (Q 6 Q 7), unter der Hotline 0621- 18190333, im Internet unter www.saparena.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

 


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DEL - Noch mehr NHL Erfahrung für die Adler Mannheim - Mark Stuart kommt aus Winnipeg

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben auf die Personalsituation reagiert und Verteidiger Mark Stuart verpflichtet. Der 33-jährige US-Amerikaner stand bis Juli 2017 bei den Winnipeg Jets unter Vertrag und unterschreibt in Mannheim einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison.

 

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(Foto: cbc.ca)

 


Stuart spielte während seiner Collegezeit in der NCAA für Colorado. Im Jahr 2003 wurde der 1,87 Meter große und 98 Kilogramm schwere Defender von den Boston Bruins in der ersten Runde an Position 21 gedraftet, drei Jahre später bestritt er seine ersten NHL-Spiele für den sechsfachen Stanley-Cup-Sieger.

 


Im Februar 2011 wurde Stuart zu den Atlanta Trashers getradet, wo er kurze Zeit später einen Dreijahresvertag unterzeichnete. Mit dem Umzug des Franchise nach Winnipeg wurden auch Stuarts Rechte an die Jets transferiert. Der US-Amerikaner absolvierte in seiner bisherigen Karriere insgesamt 699 NHL-Partien, in denen er 97 Scorerpunkte (27 Tore / 70 Assists) sammelte.

 


Adler-Manager Teal Fowler: „Mark ist ein klassischer Stay-at-home-Defender, der bekannt ist für seine harte Arbeit auf dem Eis. Er hat viele Jahre in der NHL gespielt und war lange Zeit auch Assistenzkapitän in Winnipeg. Ich bin überzeugt, dass uns seine Erfahrung und seine Führungsqualitäten zugutekommen werden. Er hat eine äußerst professionelle Einstellung und wird unsere Defensive weiter stabilisieren.“

 


Stuart wird am Donnerstagvormittag in Mannheim erwartet und mit der Rückennummer vier auflaufen.

 

Karrieredaten Mark Stuart

 

 

SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 1999-00 Rochester Lourdes High USHS 28 19 22 41 -   |
Rochester Mustangs USHL 4 0 0 0 6   |
 2000-01 U.S. National U17 Team USDP 12 1 5 6 6   |
U.S. National U18 Team NAHL 52 2 11 13 114   |
 2001-02 USNTDP Juniors USHL 12 0 1 1 25   |
USNTDP Juniors NAHL 9 0 1 1 18   |
U.S. National U18 Team  UDSP 40 9 9 18 -   |
USA U18  WJC-18 8 1 2 3 29 6 |
 2002-03 Colorado College NCAA 38 3 17 20 81   |
USA U20 WJC-20 7 0 1 1 2 -1 |
 2003-04 Colorado College NCAA 37 4 11 15 100   |
USA U20  WJC-20 6 0 2 2 4 5 |
 2004-05 Colorado College  NCAA 43 5 14 19 94   |
 2005-06 Boston Bruins NHL 17 1 1 2 10 -1 |
Providence Bruins AHL 60 4 3 7 76 4 | Playoffs 6 0 0 0 25 -1 
 2006-07 Boston Bruins NHL 15 0 1 1 14 7 |
Providence Bruins AHL 49 4 16 20 62 4 | Playoffs 3 0 1 1 9
 2007-08 Boston Bruins NHL 82 4 4 8 81 2 | Playoffs 7 0 1 1 8 -5 
USA  WC 7 0 0 0 4 4 |
 2008-09 Boston Bruins NHL 82 5 12 17 76 20 | Playoffs 11 0 1 1 7
 2009-10 Boston Bruins NHL 56 2 5 7 80 1 | Playoffs 4 0 0 0 6 -4 
 2010-11 Boston Bruins NHL 31 1 4 5 23 8 |
Atlanta Thrashers NHL 23 1 0 1 24 -8 |
USA  WC 7 1 0 1 8 1 |
 2011-12 Winnipeg Jets NHL 80 3 11 14 98 -4 |
 2012-13 Florida Everblades  ECHL 9 2 1 3 12 -2 |
Winnipeg Jets  NHL 42 2 2 4 53 5 |
 2013-14 Winnipeg Jets  NHL 69 2 11 13 101 11 |
 2014-15 Winnipeg Jets  NHL 70 2 12 14 69 5 | Playoffs 4 1 1 2 2
 2015-16 Winnipeg Jets  NHL 64 1 2 3 66 -7 |
 2016-17 Winnipeg Jets NHL 42 2 2 4 27 4 |
 2017-18 Adler Mannheim DEL - - - - -   |

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