(DEL/München) PM Nach acht DEL-Heimsiegen in Folge riss die Erfolgsserie des EHC Red Bull München gegen die Iserlohn Roosters: Trotz des Treffers von Keith Aucoin verlor die Mannschaft von Trainer Don Jackson vor 4.830 Zuschauern mit 1:2 (0:2|1:0|0:0).

(Foto: Heike Feiner)
Die Roosters starteten mit mehr Druck in die Partie und kamen schon in der vierten Spielminute zum ersten Torerfolg: Jason Jaspers verwandelte aus zentraler Position. Dann tankte sich Jack Combs durch die Münchner Verteidigung, legte den Puck vor dem Tor quer und Christopher Brown musste nur noch einschieben (10.). Erst jetzt übernahm München die Kontrolle, kam aber nur selten zu gefährlichen Tormöglichkeiten.
Auf den Anschluss mussten die Fans am Oberwiesenfeld bis zur 31. Minute warten, als Keith Aucoin in Überzahl die Scheibe am gegnerischen Bullykreis übernahm und Mathias Lange im Iserlohner Tor überwinden konnte. Die Vorlage kam von Brooks Macek, der damit im achten Spiel in Folge punktete. Zuvor hätte bereits Jason Jaffray treffen können, als er alleine vor Lange auftauchte, aber am Keeper scheiterte (11.).
Große Möglichkeiten auf beiden Seiten gab es im Schlussdrittel: Erst wurde ein Schlittschuhtor von Iserlohns Travis Turnbull aberkannt (44.), dann traf Yannic Seidenberg auf der Gegenseite am langen Pfosten nur das Außennetz (45.). Die Red Bulls drängten auf den Ausgleich, Steve Pinizzotto traf den Innenpfosten (54.), doch dem amtierenden Meister gelang kein Treffer mehr.
Don Jackson: „Von Spielbeginn an war Iserlohn wacher als wir. Wir tun uns zurzeit etwas schwer, aber jetzt laden wir die Akkus wieder auf und freuen uns auf das Spiel in der Champions Hockey League gegen Bern am Dienstag. Wir hoffen, dass dann auch einige der verletzten Spieler wieder auf dem Eis stehen können.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Iserlohn Roosters 1:2 (0:2|1:0|0:0)
Tore
0:1 | 03:53 | Jason Jaspers
0:2 | 09:21 | Christopher Brown
1:2 | 30:01 | Keith Aucoin
Zuschauer
4.830

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(DEL/Schwenningen) (BM) Während bei den Gästen Patrick Buzas, Patrick Köppchen, Colten Teubert und Niklas Treutle fehlten, entspannte sich auf Schwenninger Seite die Personalsituation nur ein wenig. Mit Simon Danner kehrte ein Spieler ins Team zurück. Weiter fehlten Andreé Hult, Jussi Timonen, Marc El-Sayed und Kyle Sonnenburg. Nürnberg zeigte sich über weite Strecken des Spiels als die gefährlichere Mannschaft. Zwar zeigten sich die Gastgeber oftmals im Angriff, die Ice Tigers jedoch erspielten sich eine 3:0 Führung. Spannend wurde es erst gegen Ende der Partie als Schwenningen nochmals auf ein Tor heran kam. Mit dem Empty-Net-Goal sicherten sich die Franken drei Punkte am Neckarursprung.

(Foto: Birigt Eiblmaier)
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(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefeld Pinguine verlieren so langsam ihr Saison Ziel, Play Off Teilnahme, aus den Augen. Mit der Leistung von heute, wird dieses auch schwerlich machbar sein. Die Grizzlys aus der Autostadt mussten sich nicht sonderlich anstrengen, um die volle Punktzahl mit zu nehmen.
(Foto: Ralph Schmitt)
Krefeld unterstrich mit einer weiteren Heimniederlage seine nicht konstante Form. Wolfsburg war mehr an der Scheibe und bestimmt das komplette Match. Die Gäste gingen als Folge in der 11. Minute durch Kreps in Front. Das im ersten Durchgang von Pinguine Seite so gut wie nichts kam, ging dieses Resultat auch zur ersten Pause in Ordnung.
Der zweite Abschnitt bot dem Betrachter das gleiche Bild. Wolfsburg überlegen, immer torgefährlich, Krefeld verzagt und planlos. Der zweite Gästetreffer, wieder durch Kreps war die logische Folge. Der KEV wieder mit "MIKADO" (wer sich bewegt verliert) Verhalten in der Defensive, schwächte sich durch seine Abwehr selber und Kreps (31.) traf mit seinem Tor Nummer zwei.
Da die Pinguine im zweiten Drittel nur vier Mal auf das Gäste Tor zielten, kam auch nichts dabeit herum. Da Keussen auch noch eine äusserst zweifelhafte Spieldauer absitzen musste, befanden sich die Schwarz- Gelben im Hintertreffen. Überhaupt, waren die Schiedsrichter mal wieder Thema im weiten Rund. Schwer annehmbar was die vier Gestreifen da boten. Hoffnung keimte auf, als Caron (54.) zum Anschluss traf.
Der Empty Neter von Kamil Krepps (Tor Nr. 3) zerstörte alle Träume der Gastgeber, die es auf Grund ihrer mangelhaften Leitung nicht verdient hatten zu punkten.
Am Freitag kommt Straubing zum Duell der Kellerkinder. Das Krefelder Eishockey trit auf der Stelle. Besserung ist vorerst nicht in Sicht.
Tore:
0:1 11. Kreps (Likens, Aubin) PP
0:2 31. Kreps (Foucault, Sharrow)
1:2 54. Caron (St. Pierre, Müller)
1:3 60. Kreps (Bina)
Zuschauer:3 820
Strafen:
Krefeld: 11+ SD Keussen
Wolfsburg: 6
Hauptschiedsrichter: Elvis Melia, Marian Rohatsch
Linienrichter: Eugen Berger, Denis- Kyei Nimako

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(Sport1/Eishockey) PM #EISZEIT auf SPORT1 mit der DEL und der CHL: In den kommenden Tagen ist auf den SPORT1-Plattformen wieder ein hochkarätiges Eishockey-Programm geboten. Mittendrin ist der amtierende deutsche Meister und DEL-Spitzenreiter EHC Red Bull München, der sowohl in der Liga als auch in der Eishockey-Königsklasse gefordert ist.

(Foto: Gepa Pictures)
Zunächst empfangen die Münchner am kommenden Sonntag live ab 17:00 Uhr auf SPORT1 die Iserlohn Roosters, bevor am Dienstag live ab 19:40 Uhr auf SPORT1+ und SPORT1.de das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions Hockey League (CHL) beim SC Bern ansteht. Zur selben Zeit bestreiten auch die Adler Mannheim im Livestream auf SPORT1.de ihr Hinspiel in der Runde der letzten 16 gegen Brynäs IF. Die beiden Achtelfinal-Rückspiele sind am Dienstag, 7. November, ebenfalls live auf den SPORT1-Plattformen zu sehen. Dazu wird mit dem Duell zwischen den Schwenninger Wild Wings und den Augsburger Panthern am Sonntag, 5. November, live ab 17:00 Uhr eine weitere DEL-Partie live im Free-TV übertragen.
München national und international im Einsatz
Mit einem hart erkämpften Sieg über die Krefeld Pinguine hat sich der EHC Red Bull München in der DEL die Tabellenführung zurückgeholt. Die Form der Münchener stimmt, sechs der vergangenen sieben Pflichtspiele wurden gewonnen. Am kommenden Sonntag gastieren nun die Iserlohn Roosters in der Landeshauptstadt. Beim Tabellenvorletzten ist der leichte Aufwärtstrend mit zwei Niederlagen in Folge zuletzt wieder ins Stocken geraten. Auch gegen den EHC gehen die Roosters als klarer Außenseiter aufs Eis. SPORT1 überträgt die Partie live ab 17:00 Uhr im Free-TV mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Franz Büchner und Experte Rick Goldmann. Für die Münchner bleibt wenig Zeit zum Durchatmen, denn am Dienstag, 31. Oktober, steht schon der Achtelfinalkracher in der Champions Hockey League beim SC Bern auf dem Programm. Der amtierende Schweizer Meister ist eine hohe Hürde auf dem Weg zum ersten Viertelfinaleinzug in der Vereinsgeschichte. Das Hinspiel in Bern wird live ab 19:40 Uhr auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de übertragen. Das Rückspiel, das eine Woche später in München stattfindet, zeigt SPORT1 live ab 19:25 Uhr im Free-TV. Beide Partien begleitet Peter Kohl als Kommentator.
Fliegen die Adler erstmals ins CHL-Viertelfinale?
Auch die Adler Mannheim wollen in der Eishockey-Königsklasse erstmals in die Runde der letzten Acht. Zunächst wartet im Achtelfinale allerdings der schwedische Vizemeister Brynäs IF, der in der Münchner Vorrundengruppe mit nur einer Niederlage Zweiter wurde. Die Leistungen der Adler in der Liga waren zuletzt wechselhaft, die bisherigen starken Auftritte auf dem europäischen Eis machen aber Hoffnung. Das Hinspiel in Mannheim ist am kommenden Dienstag ab 19:25 Uhr im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de mit Kommentator Christoph Fetzer zu sehen. Das Rückspiel am Dienstag darauf zeigen SPORT1+ und SPORT1.de live ab 18:25 Uhr. Hier kommentiert Basti Schwele.
Schwenningen empfängt die Augsburger Panther
Die Schwenninger Wild Wings gehören zu den positiven Überraschungen der bisherigen DEL-Saison. Nach drei Siegen in Serie steht das Team von Ex-Bundestrainer Pat Cortina in der Tabelle auf Rang acht und lässt die Fans vom ersten Playoff-Einzug seit dem Wiederaufstieg 2013/14 träumen. Die Augsburger Panther mussten dagegen zuletzt einige knappe Niederlagen einstecken, auch das erste Duell mit den Wild Wings in dieser Saison ging mit 3:5 verloren. SPORT1 überträgt die DEL-Partie am Sonntag, 5. November, live ab 17:00 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Jan Lüdeke und Experte Andreas Renz.
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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEL/Ingolstadt) PM Alles gegeben, 47 Mal aufs gegnerische Tor geschossen – und doch verloren - Der ERC Ingolstadt unterlag im Oberbayern-Derby dem EHC Red Bull München mit 2:5. Die Effektivität der Gäste im Mitteldrittel gab schließlich den Ausschlag.

(Foto: Jürgen Meyer)
„Es war ein echtes Derby“, resümierte Gästecoach Don Jackson, der in der 15. Minute den ersten Aufreger sah: Fabio Wagner checkte den Münchner Maximilian Daubner auf offenem Eis. Für beide war das Spiel beendet – für Daubner verletzungsbedingt, für Wagner wegen einer 5+Spieldauer. Eine harte Entscheidung, der eine weitere „unglückliche Situation“ (ERC-Coach Samuelsson) folgte.
Als München wegen einer Spielverzögerungsstrafe zu einer doppelten Überzahl kamen, verteidigten die Panther über eine Minute sehr gut – ehe ein komischer Abpraller von hinter dem Tor vors Tor zurücksprang. Keith Aucoin, nicht umsonst DEL-Topscorer, lauerte da bereits und schoss zur Münchner Führung ein (18.). „In der Phase, in der wir sind, kriegen wir diese Tore…“, sagte ERC-Trainer Tommy Samuelsson.
„Wir haben richtig darauf reagiert und sind sehr gut aus der Kabine gekommen. Wir haben das zweite Drittel fast komplett dominiert“, befand Samuelsson. Ein Blick auf die Torschussstatistik wies ein 22:4-Übergewicht für die Panther aus. "Unser Torwart aus den Birken hat uns im Spiel gehalten", sagte Gästetrainer Jackson. Allein Kael Mouillierat, der an vielen guten Angriffen Ingolstadts beteiligt war, scheiterte zweimal aus bester Lage (22. und 38.). Auch John Laliberte hatte zweimal das Tor auf dem Schläger (34. und 36.). Doch den Panther gelang nur ein Treffer, Greg Mauldin fälschte im Powerplay Sean Sullivans Schuss über die Line ab (35.).
München machte jedoch, zum Leidwesen der Panther, die Tore zu den perfekten Zeitpunkten – und war unheimlich effektiv. Zwei gute Angriffe nutzten die Red Bulls zu zwei Treffern: Frank Mauer in Unterzahl (27.) und der Torjäger der Stunde, Brooks Macek (37.), gaben den Gästen einen Zwei-Tore-Vorsprung nach 40 Minuten. Im Schlussdrittel entwickelte sich eine spannende Partie. Vorne verkürzte Laurin Braun auf 2:3 (46.). Jochen Reimer im ERC-Tor hielt seine Mannschaft mit drei starken Paraden bei break-aways im Spiel. Der ERC musste aufmachen, zog zwei Minuten vor Ende seinen Goalie. München packte die Gelegenheit beim Schopf und legte zwei emptynetter durch Macek und Jason Jaffray (beide 59.).
DEL, 17. Spieltag
ERC Ingolstadt - EHC Red Bull München 2 : 5 (0:1, 1:2, 1:2)
Tore
0:1 Keith Aucoin (18.) SH2
0:2 Frank Mauer (27.) PP1
1:2 Greg Mauldin (35.) PP1
1:3 Brooks Macek (37.) EQ
2:3 Laurin Braun (46.) EQ
2:4 Brooks Macek (59.) EQ
2:5 Jason Jaffray (59.) EQ
Schiedsrichter
HSR: Robert Paule / Daniel Piechaczek
LM: Andreas Hofer
LM: Lukas Kohlmüller
Strafminuten
Ingolstadt: 29 min.
München: 6 min.

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(DEL/Berlin) (Jörg Englbrecht) In einem unterhaltsamen, aber selten hochklassigem Spiel gewinnen die Eisbären Berlin verdient gegen die Straubing Tigers mit 2:1. Nach 2 Gegentreffern im Mittelabschnitt gelingt es den Straubingern erst mit dem Anschlusstreffer kurz vor Ende der Begegnung nochmals ins Spiel zurück zu finden.
(Foto: Tina Kurz)
Das erste Drittel dieser Partie lässt sich kurz und knapp umschreiben: Beide Teams bemüht, jedoch selten zwingend. Die Eisbären mit dem druckvollerem Spiel in der Offensive und einigen Gelegenheiten, die Niederbayern dagegen defensiv meist sicher und ebenfalls mit Chancen. Die Beste davon aus Straubinger Sicht hatte Stefan Loibl, der in der elften Spielminute nur den Pfosten traf. Zuvor und danach allerdings die Berliner im Chancenplus. Wissmann, Petersen und Fischbuch scheiterten jedoch am starken Drew MacIntyre im Kasten der Tigers.
Die Straubing Tigers kamen im zweiten Spielabschnitt bissiger aus der Kabine und setzten Marvin Cüpper im Berliner Tor unter Druck. Mike Zalewski und Sam Klassen mit hochkarätigen Möglichkeiten, doch Cüpper hielt die Eisbären im Spiel. Eine haarsträubenden Fehlerkette im Straubinger Abwehrverband nutzte Eisbären-Topscorer Sean Backman nach schöner Kombination über Petersen und Sheppard schließlich zum 1:0. Kurz darauf fuhr das Schiedsrichtergespann zum Videobeweis, dem vermeintlichen Treffer zum 2:0 durch Youngster Charlie Jahnke wurde allerdings die Anerkennung verwehrt. Straubing verlor nach dem Gegentreffer die Linie, offensiv ging gar nichts mehr und auch die bis dato relativ souveräne Defensive musste in Minute 35 den zweiten Gegentreffer durch Nick Petersen hinnehmen.
Im Schlussdrittel konnten die 11.539 Zuschauer klar erkennen, warum beide Mannschaften zu den schlechtestens Powerplay-Teams der Liga gehören. Sowohl Straubing (Strafe Adam, Halten) als auch die Eisbären (Strafe Mitchell, Halten) boten ein ideenloses und harmloses Überzahlspiel. Die Berliner aber auch in diesem Spielabschnitt gefährlicher, Florian Busch per Rückhand vergab aussichtsreich gegen MacIntyre. Drei Minuten vor Ende nahm der neue Straubinger Headcocach Tom Pokel die Auszeit, sein Team befolgte die Anweisungen und konnte durch Madaisky verkürzen. In der Folge belagerten die Gäubodenstädter das Berliner Tor, es blieb jedoch beim verdienten 2:1 Sieg für die Berliner.
Spiel vom 27.10.2017
Eisbären Berlin - Straubing Tigers 2:1
Tore:
1:0 Backman Assist: Petersen, Sheppard
2:0 Petersen Assist: Backman, Sheppard
2:1 Madaisky Assist: Zalewski, S., Hedden
Zuschauer: 11.539

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(DEL / Mannheim) (SK) - Manchmal können auch kurze Wege länger dauern als gedacht. Staubedingt musste das Baden-Württemberg-Derby zwischen den Adlern aus Mannheim und den Schwenninger Wild Wings mit einer halben Stunde Verspätung starten. Beim zweiten Aufeinandertreffen der aktuellen Saison sollten am Ende aber die Hausherren die Oberhand behalten. Zwar wusste sich der Tabellenachte vom Neckarurspung gegen den Tabellensechsten zu behaupten, doch dank der Tore von Phil Hungerecker (6.), Daniel Sparre (29.) und Thomas Larkin (32.) sowie dem alles entscheidenden Penaltytreffer von Matthias Plachta sollten die drei Punkte in der Quadratestadt bleiben. Für Schwenningen trugen sich Anthony Rech (10.), Tobias Wörle (26.) und Mirko Höfflin (48.) in die Torschützenliste ein.
( Foto Tina Kurz )
Der Freitagabend begann für die 10.034 Zuschauer in der Mannheimer SAP Arena mit Verspätung, da das Team aus Schwenningen im Stau stand. Von sogenannten "Busbeinen" durch die lange Fahrt war bei den Gästen aber nicht viel zu merken. Drei Minuten waren gespielt, als mit Ex-Adler Mirko Höfflin erstmals ein Schwenninger vor Dennis Endras im Tor der Mannheimer auftauchte. Weitere drei Minuten später durfte aber die Adler-Fans erstmals jubeln. Shootingstar Phil Hungerecker nutzte die Vorarbeit von Devin Setoguchi und Marcus Kink und versenkte den Puck hinter Dustin Strahlmeier im Tor der Wild Wings (6.). Auf der Gegenseite fackelte Tobias Wörle dank Schützenhilfe von Mannheims Thomas Larkin nicht lange und glich zum 1:1 aus (10.). Damit war die Partie wieder auf Anfang. Überhaupt boten beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe. Weitere Tore sollten aber trotz einiger guter Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten nicht fallen.
Im Mittelabschnitt schienen zunächst die Gäste den besseren Start erwischt zu haben. Mannheim wirkte immer einen Schritt zu langsam, ein Umstand, den sich Ulrich Maurer zu Nutzen machte und seine Wild Wings erstmals in Führung schoss (26.). Wie im ersten Drittel auch, sollten zwischen erstem Tor und zweiten Tor auch diesmal nur rund drei Minuten liegen. Daniel Sparre stellte nach Zuspiel von Christoph Ullmann und Mark Stuart den alten Abstand wieder her (29.). Hatte Mark Stuart eben noch den Assist besorgt, so hatte er kurz darauf den nächsten Treffer auf der Kelle. Doch Dustin Strahlmeier bot all sein Können auf und rettete mit einem Hammersave (31.). Eine Minute später, als Mannheim einmal mehr mit einem Mann mehr auf dem Eis randurfte, bügelte Thomas Larkin seinen Patzer aus dem ersten Drittel wieder aus und erhöhte für seine Farben auf 3:2 (32.).
Mit dieser knappen Führung der Hausherren ging es in den Schlussabschnitte. Lautstark angefeuert von den Fans beider Seiten, war es aber wieder das Team von Pat Cortina, das besser ins Spiel fand. Erst prüfte Lennart Palausch die Reflexe von Dennis Endras (45.), dann Ulrich Maurer (47.), ehe Mirko Höfflin für den SERC zum 3:3 ausglich (48.). Damit schien Schwenningen nah dran am ersten Sieg über den Rivalen, erst Recht als mit Devin Setoguchi sechs Minuten vor Schluss ein Adler auf die Strafbank wanderte. Doch Mannheim konnte die Strafe unbeschadet überstehen und setzte Dustin Strahlmeier nach Ablauf unter Dauerbeschuss. Die Bemühungen sollten allerdings vergeblich sein, zu oft versprang der Puck, so dass es beim 3:3 blieb. In der Verlängerung ein ähnliches Bild - Mannheim schoss aus allen Lagen, aber die Mühen wurden nicht belohnt und die Entscheidung musste im Penaltyschiessen fallen. Und das war nichts für schwache Nerven. Erst vergab Devon Setoguchi, ebenso wie Schwenningens Will Acton, während Luke Adam und István Bartalis trafen. Matthias Plachta nahm sich ein Beispiel dran und verwandelte seinen Schuss ebenfalls. Daran änderte auch der Videobeweis nichts mehr. Das Tor zählte und dank des Patzers von Tobias Wörle sicherte Plachta seinem Team den Zusatzpunkt. Mit dem 4:3-Heimsieg geht es für das Team von Sean Simpson nun am Sonntag gegen den direkten Tabellennachbarn, die Kölner Haie (Lanxess Arena Köln, 16.30 Uhr).
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Spiel vom 27. Oktober 2017
Adler Mannheim - Schwenninger Wild Wings (1:1|0:0|0:0)
Tore:
1:0 | 6.| Phil Hungerecker (Devin Setoguchi, Marcus Kink)
1:1 |10.| Tobias Wörle (Ulrich Maurer, Kai Herpich)
1:2 |26.| Ulrich Maurer (Mirko Sacher, Tobias Wörle)
2:2 |29.| Daniel Sparre (Christoph Ullmann, Mark Stuart)
3:2 |32.| Thomas Larkin (Daniel Sparre, Sinan Akdag)
3:3 |48.| Mirko Höfflin (Will Acton)
4:3 |SO | Matthias Plachta
Zuschauer: 10.034

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat am Freitagabend bei den Grizzlys Wolfsburg mit 0:3 (0:2, 0:1, 0:0) verloren. Gegen den Vizemeister der vergangenen Spielzeit lief das Team von Mike Pellegrims von Beginn an einem Rückstand hinterher und fand keinen Schlüssel zur Aufholjagd.

( Foto Birgit Häfner )
Das Verletzungspech hatte vor der Partie bereits erneut zugeschlagen. Nach Tim Conboy, Daniel Weiß und Rob Bordson muss die DEG nun auch noch auf Alexandre Picard verzichten. Der Leistungsträger in der Defensive fällt bis auf weiteres aus. Die positive Nachricht im Vorfeld: Erstmals standen die beiden Youngster Nicklas Mannes und Johannes Huß nach ihren schweren Verletzungen wieder im rot-gelben Kader. Die erlebten allerdings alles andere als einen optimalen Start. Nach kurioser Strafe gegen Grizzly Likens – die gab es nämlich erst nach langer Beratung der Unparteiischen in der nächsten Spielunterbrechung – liefen die Düsseldorfer in Überzahl in einen Konter, den Christoph Höhenleitner zum Wolfsburger Führungstreffer nutzte.
In der Folge ein eher zerfahrenes Spiel, das auf beiden Seiten kein weiteres Tor bis zur ersten Drittelpause verdient hätte. Doch Jeff Likens interessierte das wenig. Bei seinem Schuss aus dem Rückraum war Dan Bakala im DEG-Kasten die Sicht versperrt – das Ergebnis: Nach 20 Minuten führten die Gastgeber mit 2:0.
Die Wolfsburger konnten sich auf einen guten Jerry Kuhn im Kasten verlassen. Immer wenn die Düsseldorfer einmal gefährlich vorne auftauchten, war der Neuzugang aus Bremerhaven zur Stelle. Auf der anderen Seite waren die Hausherren konsequenter vor dem Tor. Stephen Dixon ließ sich einfach nicht abschütteln und vollendete letztlich – aus neutraler Sicht sehenswert – mit dem Rücken zum Tor zur 3:0-Führung. Den Rot-Gelben um Spencer Machacek, der heute anstelle des verletzten Alexandre Picard das „A“ auf der Brust trug, gelang es nicht, noch vor der zweiten Pausensirene das Signal zur Aufholjagd zu setzen. Was blieb, war die Erinnerung an Mannheim und die leise Hoffnung auf ein erneutes Comeback.
Bei der blieb es aber auch. Zu souverän spielten die Mannen von Pavel Gross ihren Stiefel auch im Schlussdrittel runter. Zu selten tauchten die Rot-Gelben mit Großchancen vor dem orange-schwarzen Kasten auf. Positiv anzumerken waren letztlich immerhin der präsente und engagierte Auftritt von Nicklas Mannes sowie der spielerisch ansprechende Einsatz von Johannes Huß. Beide Talente erhielten viel Eiszeit. Zählbares kam bis zur Schlusssirene allerdings nicht dabei raus. Der Endstand lautete 0:3 aus DEG-Sicht.
Im heimischen ISS DOME kommt es nun am Sonntag zum Duell mit den Fischtown Pinguins. Trotz später Bully-Zeit um 19 Uhr machen sich fast 2.000 Bremerhavener auf den Weg nach Düsseldorf. Es heißt also auch auf den Rängen: Dagegenhalten gegen die Nordlichter! Tickets gibt es noch an den Tageskassen.
Strafminuten: Wolfsburg 10 – Düsseldorf 2+10

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(DEL/Iserlohn) PM Tore schießen ist und bleibt nicht einfach, aber an diesem Eishockeyabend sollten drei Treffer zum Sieg ausreichen, weil Augsburg aus seinen vielen Möglichkeiten zu wenig machte und die Iserlohn Roosters diesmal das Glück des Tüchtigen besaßen, sich am Ende drei Punkte beim 3:1 Heimsieg gegen die Panther auch durch ihren leidenschaftlichen Kampf im Schlussdrittel verdienten.

(Foto: Patrick Rüberg)
Recht forsch starteten die Sauerländer in den ersten Abschnitt und hatten gleich in der 2. Minute die erste große Möglichkeit. Bonsaksens Schuss von der blauen Linie konnte Panther Schlussmann Jonathan Boutin nur mit dem Körper abprallen lassen, den Nachschuss schob Friedrich knapp am Tor vorbei. Die Gäste schienen dadurch geweckt worden zu sein, denn danach kamen sie besser in die Partie und machten mächtig Druck auf das Iserlohner Tor. Bis zur 8. Minute schaffte es die Roostersdefensive allerdings, die Augsburger Chancen in Grenzen zu halten. Die erste große Möglichkeit besaß dann Valentine, dessen Schuss ans Lattenkreuz krachte. In der Folge spielten fast nur die Gäste. Augsburg zeigte schnelle und zielstrebige Kombinationen und kam durch White zum Abschluss. Mathias Lange reagierte aber prächtig und hielt den Puck mit der Fanghand. Auch nach einem weiteren Defensivpatzer war Iserlohns Schlussmann zur Stelle und rettete in höchster Not gegen Kretschmann. Wie aus dem Nichts dann die Führung für die Roosters. Bassen fand den mitgeeilten Friedrich, der nahm die Scheibe an und schoss sie aus der Drehung rechts oben in den Winkel. Doch der Jubel hielt nicht lange. Brown verlor im Zweikampf in der Ecke den Helm und die kurzfristige Unordnung nutzte Augsburg zum Ausgleich. Leblanc sah Hafenrichter frei vor dem Tor und der Stürmer netzte den Puck mit einem kurzen Tip in zum Ausgleich ins Tor.
In der Pause nahm Trainer Rob Daum in den Sturmreihen kleinere Umstellungen vor, doch die sollten zunächst nicht von Erfolg gekrönt sein. Vielmehr machten die Augsburger da weiter, wo sie im ersten Drittel aufgehört hatten. Schon in der ersten Minute hatte Parkes zwei Möglichkeiten zur Führung, doch die Roosters hielten mit Glück und Mathias Lange das Unentschieden. Auf der anderen Seite nutzte Down seinen seltenen Freiraum zu einem Solo, doch sein Schuss wurde über das Tor abgefälscht. Die Gäste wirkten wesentlich geordneter und sicherer in ihrem Passspiel und hatten durch Trevelyan eine weitere Großchance. Der Pantherstürmer schob die Scheibe aber aus spitzem Winkel am Tor vorbei. Noch hielt die Defensive der Hausherren also stand. Ein Spiegelbild zum ersten Drittel dann in der 36. Minute. Eine Einzelaktion von Fischer, der an der blauen Linie Maß nahm und an allen vorbei die Scheibe mit seinem gezielten Handgelenksschuss im Tor versenkte. Erneut kam die Iserlohner Führung aus dem Nichts, doch diesmal hielten die Hausherren diese bis zur Pausensirene.
Im letzten Drittel wirkten die Iserlohner von Beginn an konzentrierter und waren in der Folge auch spielbestimmend. In Überzahl nutzte Jaspers eine Situation vor dem Panthergehäuse zu seinem siebten Saisontreffer. Auch in der nächsten Überzahl blieben die Hausherren nun am Drücker. Weidners Schuss konnte Boutin allerdings parieren. Doch Augsburg gab sich nicht geschlagen und es begann eine knapp 15 minütige Drangphase der Panther, in der die Gastgeber Mühe hatten, sich zu befreien. Zweimal rettete Lange gegen White in Unterzahl und Valentine versagten die Nerven, als er das leere Tor vor sich sah, aber ein Iserlohner Abwehrbein anschoss. Auch Parkes blieb nur zweiter Sieger, als sein Schuss noch von der Schulter des Roostergoalies abgewehrt wurde. Der Rest war dann nur noch leidenschaftlicher Kampf, unbändiger Wille und viel Glück, dass die Sauerländer am Ende mit 3:1 das Eis verließen. Den Fans war es egal. Sie feierten ihr Team noch Minuten nach Spielende.
Statistik:
Roosters: Lange – Larsson, Eklund; Fischer, Martinovic; Schmidt, Bonsaksen; Orendorz – Down, Turnbull, Florek; Combs, Jaspers, Brown; Friedrich, Bassen, Weidner; Shevyrin, Salmonsson
Panther: Boutin– Valentine, Guentzel; Cundari, Lamb; Tölzer, Rekis; Sezemsky – Parkes, Trupp, Davis; Hafenrichter, Leblanc, Holzmann; White, Stieler, Trevelyan; Detsch, Kretschmann, Polaczek
Schiedsrichter: Rohatsch (Prien am Chiemsee), Schütz (Rosenheim)
Tore: 1:0 (17:52) Friedrich (Bassen, Weidner), 1:1 (18:48) Hafenrichter (Leblanc, Cundari), 2:1 (35:26) Fischer (Turnbull, Martinovic), 3:1 (42:42) Jaspers (5-4/ Combs, Brown),
Strafen: Roosters 6 – Panther 6
Zuschauer: 4052

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(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Kölner Haie starteten sehr stark ins Spiel und kamen durch Latta und Hanowski binnen acht Minuten zur 2:0 - Führung. Die Ice Tigers fokussierten sich schnell und verbesserten ihre Fehler in der Abwehr, welche zu den zwei Gegentoren geführt haben. Marius Möchel und Patrick Reimer glichen noch vor Schluss des zweiten Drittels aus. Ein Doppelback von Philippe Dupuis und eine schöne Aktion von Brandon Segal bescherte den 5.300 Zuschauern drei weitere Tore im Kasten von Justin Peters: 5:2 und der dritte Tabellenplatz für die Thomas Sabo Ice Tigers.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die Mannschaft von Rob Wilson konnte nach etlichen Spielen wieder mit der stärksten Reihe der Deutschen Eishockey Liga auflaufen. Nachdem Patrick Reimer bereits vor einer Woche zurückkehrte, war es auch Zeit für das Comeback von Yasin Ehliz. Den knapp 5300 Zuschauern präsentierte sich aber auch der prominente Neuzugang in den Reihen der Thomas Sabo Ice Tigers: John Mitchell, der für die laufende Saison unter Vertrag steht, lief zum ersten Mal auf. Dabei ließ er sich kaum anmerken, dass es sein erstes Spiel auf einer europäischen Eisfläche war. Bereits in den ersten zehn Minuten kam er zu beachtlichen Chancen und orientierte sich schnell und fehlerfrei. Trotz kleinerer Unsicherheiten machte er einen fitten Eindruck und wird Nürnberg sicher einen Schritt weiterbringen.
Das Spiel war sehr tempointensiv, was anfangs vor allem den Kölner Haien in die Karten spielte. Die Defensive der Heimmannschaft stand zu unsicher und lud immer wieder zu Kontern ein. So kam es bereits in der sechsten Spielminute zum ersten Treffer der Gäste. Nickolas Latta bekam den Puck von Nicolas Krämmer perfekt auf die Kelle gespielt, nutzte das Fehlen des gegnerischen Verteidigers aus und versenkte den Puck im rechten Winkel des Tores, welches erneut Andreas Jenike behüten dürfte, da sein Mitstreiter Niklas Treutle verletzungsbedingt ausfiel. Keine zwei Minuten später verlor Oliver Mebus den Puck an der Bande in der Angriffszone und eröffnete den Haien einen 3 auf 2 - Konter, den Benjamin Hanowski geschickt zur 2:0 Führung verwandelte. Die Heimmannschaft zeigte sich relativ unbeeindruckt und fand langsam aber sicher ins Spiel. Bis Leonhard Pföderl in der 14. Spielminute den Puck hinter das Tor von Peters brachte und für Marius Möchel vorlegte, der komplett alleine vor dem Kölner Tor zum Puck kam und mit der Rückhand zum 1:2 - Anschlusstreffer einschoss. Auch zwischen den Toren der Ice Tigers vergingen keine zwei Minuten. Marcus Weber, der ein starkes Spiel zeigte, brachte die Scheibe schnell ins Drittel und leitete an Yasin Ehliz weiter, der den Puck zum Kapitän Patrick Reimer passte. Patrick Reimer fackelte nicht lange, zog ab und versenkte die Scheibe im Tor: 2:2 - Ausgleich und das erste Saisontor für den bislang angeschlagen spielenden Reimer. Die nachfolgenden Minuten standen im Zeichen der Ice Tigers, die immer wieder gefährlich vors Tor kamen und das dritte Tor hätten schießen können. Justin Peters aber hielt seine Mannschaft im Spiel.
Im zweiten Drittel merkte man den Gästen aus Köln an, dass sie bereits ein Spiel unter der Woche absolviert haben. Die Haie konnten die Geschwindigkeit aus dem ersten Drittel bei Weitem nicht halten. Durch das Foul von Dane Fox kamen die Kölner dann aber zu einer Überzahlsituation, die viel versprach. Das beste Power Play der Liga konnte aber nicht zuschlagen, da die Ice Tigers fabelhaft verteidigten. Das nutzte Nürnberg dazu aus, um das Momentum wieder auf die Seite der Heimmannschaft zu bekommen und das mit Erfolg: Philippe Dupuis bezwang Justin Peters nach einer Vorlage von Dane Fox in der 35. Spielminute zum 3:2 und brachte seine Mannschaft erstmals in Führung.
Dane Fox war es auch, der zu Beginn des dritten Drittels stark agierte und für Brandon Segal vorlegte, der aber über das Tor schoss. Nur wenige Augenblicke später war es dann aber doch das Tor zum 4:2 durch Brandon Segal, assistiert haben aber Brett Festerling und Taylor Aronson, die den Puck in der Kölner Zone halten konnten. Ab dem Zeitpunkt an versuchte Nürnberg das Spiel kontrolliert über die Bühne zu bringen, hatte dabei aber erkennbar Schwierigkeiten und bettelte zeitweise um den Anschlusstreffer. Dann aber war es erneut Philippe Dupuis, der genial mit Dane Fox zusammenarbeitete und auf 5:2 erhöhen konnte. Damit war die Entscheidung gefallen, die Thomas Sabo Ice Tigers feierten vor standing ovations einen 5:2 - Sieg gegen die Kölner Haie.
Für Köln geht es am Sonntag in der Lanxess Arena gegen die Adler Mannheim weiter, während die Ice Tigers bei den zurzeit stark auftretenden Wild Wings in Schwenningen zu Gast sind.

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(DEB/Nationalmannschaft) Der Bundestrainer Marco Sturm hat heute den Kader für den bevorstehenden Deutschland Cup 2017 bekannt gegeben. Er hat 3 Torhüter, 10 Verteidiger und 15 Stürmer nominiert. Die Debütanten sind Andreas Eder vom Meister EHC Red Bull München und Stefan Loibl aus Straubing.

(Foto eishockey-online.com)
Die bewährten Stammkräfte Marcel Goc, Christian Ehrhoff und Patrick Reimer werden noch geschont, beim Rest des Kaders gab es keine Überraschungen, bis auf die zwei Debütanten ist nur Maximilian Kammerer (DEG) der bislang erst zwei Spiele im Trikot der deutschen Eishockey Nationalmannschaft bestritten hatte. Zum Trainerteam wird erneut Samuelsson stoßen, der bereits bei der WM-Vorbereitung 2017 mit von der Partie war.
„Wir haben mit dem Deutschland Cup, den Olympischen Spielen und der Weltmeisterschaft in Dänemark eine Saison mit großen Herausforderungen vor uns“, sagte Sturm und ergänzte: „In Augsburg erwartet uns das bisher hochkarätig besetzte Turnier seit langer Zeit. Russland, Slowakei und das Team USA nutzen den Deutschland Cup ebenfalls zur Vorbereitung auf die Olympischen Spiele und reisen mit jeweils entsprechend starken Kadern an.“
Sturm gibt dabei erneut den Youngstern eine Chance, sich auf internationalem Parkett zu zeigen: Die Stürmer Stefan Loibl und Andreas Eder stehen erstmals im Kader der Herren-Nationalmannschaft, nachdem sie zuvor die Jugend-Nationalteams des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) durchlaufen hatten. Nach längerer Abstinenz kehren auch die erfahrenen Profis Marcel Müller sowie Frank Mauer in den Kreis der DEB-Auswahl zurück. Aus Augsburg ist Lokalmatador Thomas Holzmann dabei.
Unterstützt wird Sturms Trainerteam neben Tobias Abstreiter (Düsseldorfer EG) und Patrick Dallaire (EHC Red Bull München) zum zweiten Mal von Mikael Samuelsson (40). Der 803-fache NHL-Spieler gewann im Jahr 2006 den WM-Titel sowie die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen mit seinem Heimatland Schweden. 2008 holte er mit den Detroit Red Wings den Stanley Cup. Bis heute gibt es weltweit nur 27 Spieler und einen Trainer, die dem legendären „Triple Gold Club“ angehören.
DEB Kader Deutschland Cup 2017
Torhüter:
Danny aus den Birken
Dennis Endras
Timo Pielmeier
Verteidiger:
Denis Reul
Daryl Boyle
Konrad Abeltshauser
Yannik Seidenberg
Björn Krupp
Frank Hördler
Jonas Müller
Bernhard Ebner
Sinan Akdag
Moritz Müller
Stürmer:
Brooks Macek
Stefan Loibl
Marcus Kink
Thomas Oppenheimer
Mathias Plachta
Marcel Müller
Andreas Eder
Frank Mauer
Yasin Ehliz
Maximilian Kammerer
Patrick Hager
Dominik Kahun
Leo Pföderl
Daniel Pietta
Thomas Holzmann
| Datum | Uhrzeit | Team | Team | Ergebnis |
| 10.11.2017 | 16.00 | USA | Slowakei | 0:0 (0:0, 0:0, 0:0) |
| 10.11.2017 | 19.30 | Deutschland | Russland | 0:0 (0:0, 0:0, 0:0) |
| 11.11.2017 | 16.00 | Deutschland | Slowakei | 0:0 (0:0, 0:0, 0:0) |
| 11.11.2017 | 19.30 | Russland | USA | 0:0 (0:0, 0:0, 0:0) |
| 12.11.2017 | 13.15 | Slowakei | Russland | 0:0 (0:0, 0:0, 0:0) |
| 12.11.2017 | 16.45 | USA | Deutschland | 0:0 (0:0, 0:0, 0:0) |
Der 28. Deutschland Cup findet vom 10. November 2017 bis 12. November 2017 zum dritten Mal in Augsburg statt. Eishockey der Spitzenklasse: Beim Deutschland Cup 2017 wird Russland neben den USA und der Slowakei der dritte Gegner der deutschen Nationalmannschaft sein. Zuletzt traf die Nationalmannschaft 2016 im Viertelfinale der WM in Moskau auf die Sbornaja, wo sie sich 1:4 geschlagen geben musste.
Die Mannschaft um Bundestrainer Marco Sturm trifft auch bei der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln auf den Weltranglisten-Zweiten. Wenige Monate vor den Olympischen Spielen 2018 ist beim Deutschland Cup damit wieder ein erstklassiges Teilnehmerfeld am Start und für Spannung gesorgt.
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(DEL/Straubing) PM Der 50-jährige ist ab sofort Cheftrainer der Gäubodenstädter und wird bereits heute mit der Mannschaft die Reise nach Berlin antreten, denn am Freitag gastieren die Straubing Tigers bei den Eisbären Berlin. Im Rahmen dieser Auswärtspartie steht Tom Pokel zusammen mit Rob Leask erstmalig hinter der Bande des DEL-Clubs.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Tom Pokel ist in Deutschland bestens bekannt, da er bereits als Cheftrainer und Assistenzcoach für diverse Teams (u. a. Bietigheim, Schwenningen und Ingolstadt) in der Oberliga, der 2. Bundesliga und auch in der DEL tätig war. Den Bietigheim Steelers verhalf der US-Amerikaner 1999 zum Aufstieg in die 2. Bundesliga und hat sich damit in den Club-Annalen der Ellentaler für immer verewigt. In Österreich und Italien hat der gelernte Verteidiger ebenfalls umfangreiche Coaching-Erfahrung sammeln können.
Als bisher größter Erfolg von Tom Pokel ist zweifelsfrei der Gewinn der EBEL-Meisterschaft im Frühjahr 2014 mit den HC Bolzano Foxes zu nennen. Der Titelgewinn ist umso höher einzustufen, weil die Füchse in dieser Saison Liganeuling waren. Während seiner Zeit in Österreich betreute Tom Pokel, parallel zu seinem Club-Engagement bei den Graz 99ers, die österreichische U18-Nationalmannschaft (2007/2008). Als Nationaltrainer brachte Tom Pokel 2013/14 auch die erste Garde Italiens auf Vordermann und steigerte damit seinen Marktwert. „Tom Pokel kennt die Szene in Europa und ist sehr erfahren“, sagt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.
Otto Keresztes, hauptamtlicher Nachwuchstrainer des EHC Straubing e. V., kehrt wieder zu den Young Tigers zurück. Der 54-jährige hat Jason Dunham und Rob Leask in den letzten Tagen unterstützt, indem er auf und abseits der Eisfläche mitgewirkt hat. „Dafür sind wir Otto Keresztes und auch dem Vorstand des EHC Straubing dankbar“, informiert Jason Dunham abschließend.

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(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) Mit einem 4:0 (1:0, 0:0, 3:0) konnten die Fischtowner beim ERC Ingolstadt die nächsten drei Punkte in der DEL Saison 2017/2018 einfahren. Die Tore für Bremerhaven erzielzten Rylan Schwartz, Jordan Owens, Jordan George und Mike Hoeffe.
(Foto: Marija Diepold)
Stark dezimiert reisten die Fischtown Pinguins nach Ingolstadt und mussten noch vor der Partie die nächste Hiobsbotschaft verkraften, denn auch Kapitän Mike Moore sollte kurzfristig verletzungsbedingt ausfall. Wie lange er pausieren muss wurde während des Spiels noch nicht mitgeteilt.
Sein Stellvertreter auf dem Eis war Cody Lampl, der mit seinem Team bereits nach weniger als zwei Minuten durch Rylan Schwartz mit 0:1 in Führung gehen konnte. Obwohl auf Seiten der Gäste die Bank um einige Plätze weniger belegt war und die Spieler Extraschichten einlegen mussten präsentierten sich die Bremerhavener als die zweikampfstärke Mannschaft und erspielten sich in den ersten zwanzig Minuten einige gute Torchancen.
Im Mittelabschnitt waren die Pinguins weiterhin zweikampfstark und Timo Pielmeier hatte alle Hände voll zu tun, den knappen Rückstand für sein Team zu halten. Ingolstadt wurde immer stärker und es kam zu einer Vielzahl an gefährlichen Situationen, jedoch schien am heutigen Mittwoch Abend Tomas Pöpperle im Tor der Fischtowner einen herausragenden Tag erwischt zu haben, er ließ kaum Abpraller zu und verteidigte die knappe Führung nach 40. Minuten in die zweite Drittelpause.
Der Schlußabschnitt begann mit einem Lattentreffer von Petr Taticek und bei einem der vielen Überzahlmöglichkeiten konnte Jordan Owens das 0:2 erzielen und fortan kamen die Gäste aufgrund des erhöhten Drucks von Ingolstadt vermehrt zu Konterchancen. Eine dieser Gegenangriffe verwandelte Jordan George dann zum 0:3 und kurz vor dem Ende traf Mike Hoeffel noch zum 4:0 Endstand.

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München feiert gegen die Krefeld Pinguine vor 3.090 Zuschauern den achten DEL-Heimsieg in Folge: Gegen die Rheinländer gewann München durch Tore von Steve Pinizzotto, Maximilian Kastner und Brooks Macek mit 3:2 nach Verlängerung (0:0|2:1|0:1|1:0).

(Foto: Heike Feiner)
Noch vor der Partie wurde Red-Bulls-Kapitän Michael Wolf für seinen 600. Scorerpunkt in der DEL geehrt, den er per Vorlage gegen die Eisbären Berlin erzielte. Doch in den ersten 20 Minuten konnte keiner der Spieler das persönliche Punktekonto aufstocken – mit 0:0 ging es in die erste Pause. Die beste Möglichkeit hatte Keith Aucoin, als er alleine vor dem Krefelder Tor abschloss, aber scheiterte (16.).
Mit mehr Schwung kam der amtierende Deutsche Meister dann aber aus der Kabine: Schon nach 52 Sekunden erzielte Steve Pinizzotto aus zentraler Position die Führung (21.), die Maximilian Kastner in Überzahl mit seinem ersten Saisontor ausbauen konnte (24.). Jordan Caron gelang im Mitteldrittel nur noch der Anschluss für die Gäste (28.).
Die Pinguine kamen aber mit großen Möglichkeiten im letzten Abschnitt an: Erst traf Caron den Pfosten, dann scheiterte Christoph Gawlik mit einem Alleingang (47.). In Münchner Überzahl kam erneut Gawlik zum Abschluss, den Rebound verwertete der Ex-Münchner Martin Schymainski (50.). Mehr Treffer fielen nicht mehr, die Verlängerung musste die Entscheidung bringen.
In der Overtime traf der Top-Torjäger der vergangenen Wochen: Brooks Macek traf im sechsten Spiel in Serie – diesmal zum 3:2-Sieg nach Verlängerung (63.).
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Krefeld Pinguine 3:2 n.V. (0:0|2:1|0:1|1:0)
Tore
1:0 | 20:52 | Steven Pinizzotto
2:0 | 23:33 | Maximilian Kastner
2:1 | 27:09 | Jordan Caron
2:2 | 49:57 | Martin Schymainski
3:2 | 62:35 | Brooks Macek
Zuschauer
3.090

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(DEL/Düsseldorf) PM So knapp, so schade! Nach einem total verpatzten Start verliert die Düsseldorfer EG trotz einer anschließenden, deutlichen Steigerung und toller Aufholjagd bei den Adler Mannheim mit 4:5 (0:3, 2:2, 2:0). Entscheidend hierbei war ein schwaches erstes Drittel, das später trotz vier eigener Tore und weiterer Chancen nicht mehr ausgeglichen werden konnte. Nun gilt es, diese Niederlage schnell aus den Trikots zu schütteln. Denn schon am Wochenende stehen die nächsten beiden Meisterschaftsspiele an.

( Foto Birgit Häfner )
Die DEG heute erstmals wieder mit Mathias Niederberger im Kader, dafür weiterhin ohne die Verletzten Tim Conboy, Rob Bordson, Daniel Weiß, Johannes Huss und Nicklas Mannes. Das Spiel begann zunächst ausgeglichen. Beide Teams mit einigen kleineren Chancen. Dann brach – aus dem relativen Nichts – das Torunglück über die DEG hinein. Nacheinander trafen Brent Raedeke (7.13, aus kurzer Distanz), Devin Setoguchi (8.03, hoch in die Mitte) und Marcus Kink (12.13, in Überzahl) zum schnellen und fast schon vorentscheidenden 3:0.
War der erste Rückstand noch unglücklich, war die deutliche Führung der Adler nach 20 Minuten absolut verdient. Die DEG gewann in dieser Phase einfach zu wenig Zweikämpfe. So konnte das nichts werden.
Im zweiten Abschnitt sah es zunächst noch übler aus. Die Adler Mannheim bissen weiter zu und erhöhten den Druck auf das Gehäuse von Dan Bakala. Folgerichtig fielen die Treffer vier und fünf. Zunächst überwand Phil Hungerecker unseren Goalie im Nachschuss (21.13). Es war die letzte Aktion unserer 34, der danach seinen Kasten räumen musste. So kam Mathias Niederberger zu den ersten Spielminuten seit seiner Verletzung. Doch auch er konnte die Badener zunächst nicht aufhalten und kassierte nur wenig später das 0:5 aus Sicht der DEG.
Thomas Larkin netzte bei 23.48 durch die Beine ein. Doch die DEG steckte nicht auf. Immerhin. Kapitän Darryl Boyce verkürzte – technisch gekonnt – im zweiten Versuch auf 1:5. Und auch Jeremy Welsh konnte Dennis Endras im Adlerhorst überwinden. Die 27 traf bei 37.53 trocken ins Eck. Mit einem 5:2 für Mannheim ging es in die zweite Pause.
Zu Beginn des Schlussabschnitts genau das, was die DEG brauchte: Ein blitzschnelles Tor! Erneut war es Jeremy Welsh, der nach nur 11 Sekunden auf 3:5 verkürzte (Assist Lewandowski). Danach die DEG hellwach und durchaus mit Chancen, den vierten Treffer zu erzielen. Leider blieben zwei Überzahl-Situationen ungenutzt. Dann doch der Anschluss! John Henrion verkürzte tatsächlich auf 4:5 (47.59, Kammerer). Und als Welsh wenige Sekunden vor der Sirene freistehend an die Scheibe kam, wäre fast das Wunder war geworden – doch sein Schuss strich knapp am linken Pfosten vorbei. Die Niederlage war perfekt. Fazit: So knapp, so schade!
Ausblick: Schon am Freitag geht die Hatz weiter. Dann geht es zu den Grizzlys Wolfsburg. Am Sonntag (19.00 Uhr!) kommen dann die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven in den ISS DOME – und das mit fast 2.000 Fans im Schiffsgepäck. Da heißt es für die Fans der DEG: Gegenhalten!

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(DEL/Köln) (ST) Es war Dienstag und das dritte Heimspiel in Folge einer kurzen Zeit für die Kölner Haie. Die Mannschaft und 10.092 Zuschauer erwarteten die Eisbären Berlin in der LANXESS arena. Die Partie versprach spannend und brisant zu werden, doch trotz einer guten Leistung mussten die Kölner das Soiel gegen die Hauptstädter mit 2:4 verloren geben.

(Foto Ingo Winkelmann)
Nach dem verdienten 5:1 - Sieg am Sonntag gegen die Grizzlys aus Wolfsburg wollte der KEC nun gegen das Team von Uwe Krupp nachlegen. Für die Fans der Haie stellte sich zu Beginn die Frage, können die Haie nun Konstanz zeigen und erneut einen Sieg zu Hause behalten? Denn am Freitag mussten sie gegen Ingolstadt eine bittere Niederlage einstecken, am Sonntag jedoch machten sie diese durch eine souveräne Leistung wieder wett. Wie würde nun das dritte Heimspiel in Folgen enden? "Wir haben gegen ein sehr gutes Team gespielt. Beide Mannschaften hatten heute viele gute Momente und wir hatten genug Chancen um zu gewinnen. Wir müssen aber mehr Kapital aus unseren Chancen schlagen. Auch wenn der Berliner Torhüter heute heiß gelaufen ist", so Cory Clouston im Anschluss. (Quelle: www.haie.de)
Die Kölner befanden sich vor dem Spiel auf einem sicheren Platz fünf, die Berliner jedoch mit fünf Punkten mehr auf Platz drei. Für Köln also gab es noch Luft nach oben. Im ersten Spiel der beiden gegeneinander in Berlin verlor der KEC knapp mit 3:2, ein weiterer Grund heute die drei Punkte zu in Köln zu sichern.
Cory Clouston setzte erneut Justin Peters im Tor ein. Zudem griff er auf einen Förderlizenz Spieler zurück, Lucas Dumont hatte seinen ersten DEL Einsatz. Ist dies die Reaktion auf die Kritik, dass Köln und besonders Cory Clouston Nachwuchsspieler nicht genug fördert?
Das erste Drittel begann noch etwas zögerlich, gewann aber immer mehr an Schwung. Köln mit einer guten Offensive, dennoch gelang ihnen zunächst kein Tor. Den Berlinern hingegen gelang das erste Tor in der 9. Minute, Sean Backman war der Schütze. Im Folgenden kam Köln immer besser ins Spiel und erzielte den Anschlusstreffer in der 16. Minute durch Ryan Jones. Zuvor musste
Der Mittelabschnitt blieb es ein harter Kampf. Die Kölner mit mehr Spielanteilen und einigen Möglichkieten, die aber Petri Vehanen parierte. Auf der Gegenseite entschärfte Justin Peters die ein oder andere Möglichkeit durch die Berliner. Einige Strafzeiten der Hauptstädter konnte der KEC nicht nutzen. IN der 40. Minute erhöhte Berlin auf 1:2 durch Jamie Macqueen.
Das Schlussdrittel war geprägt von einem Aufbegheren Kölns, doch es war ein schweres Durchkommen. In der 53. Minute das Tor für Berlin durch Danny Richmond, bitter für Köln. In der 57. MInute kam Köln noch einmal heran, Kai Hospelt schoss das 2:3, doch einen Ausgleich erzielten die Domstädter nicht mehr. Der empty netter durch Thomas Oppenheimer in der 59. Minute besiegelte den Berliner Sieg.
Insgesamt spielten die Haie eine gute Partie, die aber nicht mit Toren belohnt wurde. Im Tor der Berliner Eisbären zeigte Petri Vehanen eine überzeugende Leistung. An ihm scheiterte die Kölner Offensive immer wieder. So endete das Spiel ernüchternd mit 2:4 für den KEC. Lucas Dumonts Debüt im Haie Trikot war entsprechend gut. Am Freitag reisen die Kölner Haie dann nach Nürnberg, Beginn ist um 19.30 Uhr.
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