23 Spieler der Red Bulls München am Wochenende für Deutschland aktiv

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München stellt von seiner Profi-Mannschaft sowie seinen Nachwuchsteams insgesamt 23 Spieler für Partien der deutschen A-, U20-, U18- und U17-Nationalmannschaft ab. 

 

2017110923RedBullsfürDeutschlandMM

(Foto: Gepa Pictures)

 


Neun Profis der Red Bulls sind drei Monate vor dem olympischen Eishockeyturnier in Pyeongchang/Südkorea für die DEB-Auswahl im Rahmen des Deutschland Cups gegen Rekordweltmeister Russland (10. November, 19.30 Uhr), gegen die Slowakei (11. November, 16.00 Uhr) und gegen die USA (12. November, 16.45 Uhr, alle live auf Sport1) im Einsatz. Für die U20-Nationalmannschaft steht ein Vier-Nationen-Turnier in der Schweiz an, die U18 spielt in Füssen und die U17 in der Slowakei.

 

 

Neun Red Bulls beim Deutschland Cup

 

Mit einem gesunden Mix aus Routiniers und „jungen Wilden“ geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die 28. Auflage des Deutschland Cups. Neben Stefan Loibl von den Straubing Tigers ist auch Münchens 21-jähriger Stürmer Andreas Eder einer der von Nationaltrainer Marco Sturm eingesetzten Debütanten im DEB-Team. „Ich konnte sie während der Saison schon öfter beobachten. Sie gehören zu den besten Spielern ihres Jahrgangs und haben sich eine Nominierung durch gute Leistungen redlich verdient“, so Sturm. Für die acht weiteren Roten Bullen Danny aus den Birken, Konrad Abeltshauser, Daryl Boyle, Yannic Seidenberg, Patrick Hager, Brooks Macek, Frank Mauer und Dominik Kahun kommt es in Augsburg unter anderem zum Aufeinandertreffen mit ihrem Teamkameraden David Leggio, der für das Team USA aufläuft. „Wir haben drei schwere Brocken vor der Brust. Mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir aber den größtmöglichen Erfolg einfahren“, sagt Patrick Hager.

 

 

Sechs Red Bulls im U20-Team

 

Mit Tobias Eder, Pascal Grosse, Niklas Postel, Samuel Soramies und Nicolas Strodel (alle Red Bull Hockey Juniors) sowie Daniel Wirt (Red Bull Hockey Akademie) stehen sechs Red Bulls-Talente im Aufgebot der U20-Nationalmannschaft, die sich in Monthey (Schweiz) auf die U20-Weltmeisterschaft im Dezember vorbereitet. Gegner beim Vier-Nationen-Turnier sind die Schweiz, die Slowakei und Norwegen. Mit Grosse, Strodel, Postel und Eder standen vier der sechs Akteure sogar schon für die Profi-Mannschaft des EHC Red Bull München auf dem Eis.

 

 

Sechs Red Bulls im U18- und zwei im U17-Team

 

Das U18-Team des DEB trifft sich in Füssen und spielt dort gegen die Slowakei, Weißrussland und Dänemark. Mit dabei sind die Junioren Florian Mnich, Tommy Pasanen, Taro Jentzsch, Justin Schütz, Dennis Lobach und Edwin Schitz (alle Red Bull Hockey Akademie). Darüber hinaus reisen Christopher Kolarz und Christian Obu (beide Red Bull Hockey Akademie) mit der U17 nach Puchov in die Slowakei und messen sich dort mit der Schweiz, Frankreich und der Slowakei.

 

 

 


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

Sport1 - Der Deutschland Cup von Freitag bis Sonntag live und exklusiv im Free-TV auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Nach der erfolgreichen Heim-WM ist die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft am kommenden Wochenende zum ersten Mal wieder im Einsatz: Beim Deutschland Cup trifft das DEB-Team im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion auf Russland, die Slowakei und die USA. Die starke Konkurrenz kommt nicht von ungefähr, denn das prestigeträchtige Vier-Nationen-Turnier ist die wichtige Generalprobe zu den anstehenden Olympischen Spielen. SPORT1 ist mittendrin und begleitet den Deutschland Cup von Freitag, 10. November, bis Sonntag, 12. November, umfangreich auf seinen Plattformen. Die drei deutschen Spiele werden live und exklusiv im Free-TV übertragen, alle weiteren Partien sind live auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen.

 

dcup bande eol 93

(Fotoquelle angeben)

 


Die Übertragungen im Free-TV begleitet das bekannte On-Air-Trio um Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann. Die nichtdeutschen Spiele kommentiert Peter Kohl. Am Samstag gibt es das volle Eishockey-Programm mit sechs Livestunden am Stück und einer Premiere: Im Anschluss an den Deutschland Cup zeigt SPORT1 mit dem Auftritt von Leon Draisaitl und den Edmonton Oilers bei den New York Rangers erstmals ein Ligaspiel der NHL live im Free-TV. Vor dem Highlight äußert sich „The German Gretzky“ im exklusiven SPORT1-Interview unter anderem zum missglückten Saisonauftakt der Oilers, seinem Traum vom Stanley Cup und zur Nationalmannschaft.


 
Olympia-Casting gegen starke Konkurrenz


Bundestrainer Marco Sturm wird beim Deutschland Cup ganz genau hinschauen, denn das Traditionsturnier ist in dieser Saison die einzige Gelegenheit, sein Team auf dem Weg zu den Olympischen Spielen, die im Februar 2018 in Pyeongchang stattfinden, einem echten Härtetest zu unterziehen. „Eishockey-Deutschland erlebt eine Aufbruchsstimmung. Marco Sturm hat rund um die Nationalmannschaft eine Euphorie entfacht, die spürbar ist.  Die deutsche Mannschaft erwartet in Südkorea eine schwere, nordische Gruppe. Dafür ist der wahrscheinlich bestbesetzte Deutschland Cup aller Zeiten als Test hervorragend geeignet um sich auf diese Herausforderung vorzubereiten“, meint SPORT1-Experte Rick Goldmann. Bei Olympia muss Sturm bekanntlich auf seine NHL-Legionäre wie Leon Draisaitl verzichten. „Es ist natürlich sehr schade, aber leider Gottes ist es nicht meine Entscheidung. Es ist etwas sehr Besonderes, bei Olympia dabei zu sein.

 

 

Vor allem als Deutscher, wo man nie weiß, ob es nochmal passiert“, sagt Draisaitl im Exklusiv-Interview auf SPORT1.de Ohne die NHL Stars bietet sich damit nun einigen neuen Gesichtern die große Chance, bei Olympia dabei zu sein. Umso wichtiger ist der Deutschland Cup für die Spieler des 28-köpfigen Kaders, um sich für einen Platz im Olympia-Aufgebot zu empfehlen. Insgesamt sieht Draisaitl das DEB-Team auf einem guten Weg: „Wir haben in den letzten Jahren mit Marco Sturm etwas sehr Gutes aufgebaut. Die Mannschaft steht größtenteils wieder zusammen. Das hilft natürlich, mit der Chemie, dem Selbstvertrauen und der Kommunikation. Von daher traue ich der Mannschaft sehr viel zu.“


 
Auch für Russland, die Slowakei und die USA, dient der Deutschland Cup der Olympia-Vorbereitung – die Kader sind dementsprechend stark besetzt. Zum Auftakt bekommt es das DEB-Team am Freitag live ab 19:25 Uhr auf SPORT1 mit dem Rekordweltmeister Russland zu tun, der zum ersten Mal beim Deutschland Cup dabei ist. Am Samstag steht live ab 15:45 Uhr das Duell gegen den Titelverteidiger aus der Slowakei auf dem Programm. Dritter und letzter Gegner sind am Sonntag live ab 16:30 Uhr die USA, die 21 Spieler mit NHL-Erfahrung in ihren Reihen haben.


 
Live-Premiere für die NHL im Free-TV mit Leon Draisaitl am langen Eishockey-Samstag


Neben dem Deutschland Cup können sich alle Eishockey-Fans am Wochenende auf ein weiteres Highlight freuen, denn SPORT1 wird am kommenden Samstag erstmals ein Ligaspiel der NHL live im Free-TV übertragen. Passend zu diesem Anlass gastiert Leon Draisaitl mit seinen Edmonton Oilers bei den New York Rangers. Bereits live ab 18:30 Uhr begrüßen die beiden Kommentatoren Günter Zapf und Christoph Fetzer die Zuschauer zum „Countdown“ mit ausführlicher Vorberichterstattung aus dem Studio in Ismaning. Live ab 19:00 Uhr geht es dann rüber in den Madison Square Garden. Insgesamt stehen damit am Samstag rund sechs Live-Stunden Eishockey am Stück auf dem Programm.

 

 

 

Die kommenden Eishockey-Sendezeiten auf den SPORT1-Plattformen:
 
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
SPORT1+
SPORT1.de
Freitag, 10. November
15:55 Uhr live
Eishockey Live – Deutschland Cup
Slowakei – USA
Kommentator: Peter Kohl
SPORT1
SPORT1+
SPORT1.de
Freitag, 10. November
19:25 Uhr live
Eishockey Live – Deutschland Cup
Deutschland – Russland
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
SPORT1
SPORT1+
SPORT1.de
Samstag, 11. November
15:45 Uhr live
Eishockey Live – Deutschland Cup
Deutschland – Slowakei
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
SPORT1
Samstag, 11. November
18:30 Uhr live
Eishockey Live – NHL
Countdown
Kommentatoren: Günter Zapf, Christoph Fetzer
SPORT1
Samstag, 11. November
19:00 Uhr live
Eishockey Live – NHL
New York Rangers – Edmonton Oilers
Kommentatoren: Günter Zapf, Christoph Fetzer
SPORT1+
SPORT1.de
Samstag, 11. November
19:25 Uhr live
Eishockey Live – Deutschland Cup
USA – Russland
Kommentator: Peter Kohl
SPORT1+
SPORT1.de
Sonntag, 12. November
13:10 Uhr live
Eishockey Live – Deutschland Cup
Slowakei – USA
Kommentator: Peter Kohl
SPORT1
SPORT1+
SPORT1.de
Sonntag, 12. November
16:30 Uhr live
Eishockey Live – Deutschland Cup
Deutschland – USA
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann

 



sport1 logo neu

MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEB - Mit Routiniers und „jungen Wilden“ in den Deutschland Cup

 

(DEB/Nationalmannschaft) Mit einem gesunden Mix aus Routiniers und „jungen Wilden“ geht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in die 28. Auflage des Deutschland Cups (10. – 12. November). Das traditionsreiche Vier-Nationen-Turnier im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion ist in diesem Jahr so gut besetzt wie lange nicht mehr. Mit Rekordweltmeister Russland (Freitag, 19.30 Uhr), der Slowakei (Samstag, 16 Uhr) sowie dem Team USA (Sonntag, 16.45 Uhr, alle Spiele live bei SPORT1) stehen der DEB-Auswahl drei hochkarätige Gegner bevor.

deb slowaklei dc2016 04112016

( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 
„Genau wie wir testen alle Teams schon für die Olympischen Spiele im Februar, daher kommen sie mit dem bestmöglichen Kader nach Augsburg. Die Zuschauer können sich auf schnelles und technisch versiertes Eishockey freuen“, sagte Bundestrainer Marco Sturm, der 28 Spieler (drei Torhüter, zehn Verteidiger und 15 Stürmer) in seinen Kader berufen hat.

 


Zwei Neulinge sind auch dabei: Mit Stefan Loibl (21) und Andreas Eder (21) setzt Sturm erneut auf Debütanten – und das ganz bewusst. „Ich konnte sie während der Saison schon öfter beobachten. Sie gehören zu den besten Spielern ihres Jahrgangs und haben sich eine Nominierung durch gute Leistungen bei ihren DEL-Clubs redlich verdient“, sagte der Bundestrainer. Komplettiert werden die „jungen Wilden“ durch den Düsseldorfer Maximilian Kammerer (21), der bereits in der Vorsaison seine ersten beiden Länderspiele absolvieren durfte.

 


Geführt werden sollen die deutschen Nachwuchshoffnungen vor allen Dingen von den Routiniers. Yannic Seidenberg (144 Länderspiele), Marcus Kink (126), Patrick Hager (120) und Moritz Müller (119) besitzen die meiste Erfahrung im aktuellen Aufgebot. „Augsburg ist eine Eishockey-Stadt und für den Deutschland Cup ein idealer Austragungsort“, freut sich Münchens Patrick Hager auf die kommenden Begegnungen im „CFS“: „Wir haben drei schwere Brocken vor der Brust. Mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir aber den größtmöglichen Erfolg einfahren.“

 


Insbesondere das Team USA dürfte als Favorit auf den Turniersieg gelten. Allein 21 Spieler der Gäste aus Nordamerika weisen NHL-Erfahrung auf. Vor allen Dingen auf Brian Gionta können sich die Fans in Augsburg freuen. 1.118 Spiele hat der Stürmer in seiner NHL-Karriere bestritten. Mit Tony Granato und Chris Chelios stehen zudem zwei NHL-Legenden an der Bande des US-Teams.

 


„Alle gegnerischen Kader sind hochkarätig besetzt. Aber genau das ist die perfekte Herausforderung für uns“, sagte Sturm und verwies hierbei schon auf die Olympischen Spiele in Südkorea. „Dort werden wir es mit ähnlich starken Gegnern zu tun bekommen, daher ist es gut, dass sich meine Mannschaft schon mal an das hohe Tempo gewöhnen kann.“

 

 



 

Deutsche Eishockeynationalmannschaft Logeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

DEB - Sieben DEB-Mannschaften parallel im Einsatz

 

(DEB) Während die deutsche Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2017 in Augsburg (10.-12.11.2017) die Slowakei sowie die USA und Russland empfängt, stehen weitere sechs DEB-Mannschaften in internationalen Vergleichen auf dem Eis. Die U17- und die U20-Nationalmannschaft reisen in die Slowakei beziehungsweise die Schweiz, wohingegen die U18-Auswahl auf heimischem Eis in Füssen spielt. Im Frauenbereich geht es für die Frauen- und die U18 Frauen-Nationalmannschaft mit dem selben Flieger nach Russland, während die U16-Frauen in die Tschechische Republik fahren.

u16nachwuchs deb
( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


U17-Nationalmanschaft: 4-Nationen-Turnier in Puchov/Slowakei
 
Unter der sportlichen Leitung von Trainer Uli Liebsch nimmt die deutsche U17-Nationalmannschaft vom 07.-12.11.2017 an einem 4-Nationen-Turnier in Puchov/Slowakei teil. Das Turnier ist nach dem Saisonauftakt in Ostrava (Tschechische Republik) im August das zweite international gut besetzte Teilnehmerfeld mit dem sich die DEB-Jungs messen können. Die deutsche U17-Auswahl trifft dort auf Gastgeber Slowakei sowie Frankreich und die Schweiz. Liebsch sieht die Mannschaft gut gerüstet: „Wir haben einige neue Spieler dabei, darunter sind auch Jungs die jetzt schon länger nicht mit dabei waren. Wir wollen den Leistungsstand evaluieren und bezüglich unserer Spielstruktur einen Schritt nach vorne machen. Natürlich werden wir als Einheit hart arbeiten, um beim Turnier bestmöglich abzuschneiden.“ Unterstützt wird Liebsch dabei von Assistenztrainer Christian Hommel und Torwarttrainer Sigi Harrer.
 


Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 17.00 Uhr Deutschland - Schweiz
10.11.17 13.30 Uhr Frankreich - Deutschland
11.11.17 14.00 Uhr Deutschland - Slowakei
 
 
U18-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Füssen
 
Heimauftakt: Die deutsche U18-Nationalmannschaft lädt vom 07. bis 11.11.2017 zum 4-Nationen-Turnier ins Bundesleistungszentrum (BLZ) Füssen. Die Mannschaft von Trainer Frank Fischöder trifft dabei auf heimischem Eis auf Weißrussland, Dänemark und die Slowakei. Fischöder wird während des Lehrgangs von Assistenztrainer Thomas Dolak, Torwarttrainer Ilpo Kauhanen sowie Athletiktrainer Andreas Gerg unterstützt. Neben spielerischen Aspekten soll vor allem auch an der Taktik gearbeitet werden. Für Fischöder ist es der erste Lehrgang mit der U18-Nationalmannschaft in dieser Saison, allerdings hatte er beim DEL Junior Cup in Mannheim neben seinen Aufgaben als Vereinstrainer der Jungadler Mannheim auch ein Auge auf die Auswahlmannschaft. Für das anstehende Turnier beruft er insgesamt 22 Spieler, darunter zwei Torhüter, acht Verteidiger und 12 Stürmer in den Kader.
 


Spielplan

Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 19.30 Uhr Deutschland - Slowakei
10.11.17 15.00 Uhr Deutschland - Weißrussland
11.11.17 15.30 Uhr Deutschland - Dänemark
 

 

U20-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Monthey/Schweiz
 
U20-Nationalmannschaft bei den Eidgenossen: Für die Mannschaft um Christian Künast steht vom 07.-12.11.2017 in Monthey ein hochkarätig besetztes 4-Nationen-Turnier an. Neben den Top-Division Teams Schweiz und Slowakei wartet außerdem noch Norwegen, die im letzten Jahr zwar in die Div.IB abgestiegen, aber auf keinen fall zu unterschätzen sind. „Das Turnier wird für uns ein wichtiger Härtetest vor der U20 WM im Dezember mit drei Spielen auf einem Top-Niveau“, so U20-Bundestrainer Christian Künast.
 


Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
10.11.17 19.30 Uhr Deutschland - Schweiz
11.11.17 14.15 Uhr Deutschland - Norwegen
12.11.17 11.00 Uhr Deutschland - Slowakei
 
 
U16 Frauen-Nationalmannschaft mit Länderspielen in Lovosice/Tschechien
 
Die deutsche U16 Frauen-Nationalmannschaft trifft am 11. und 12.11.2017 in zwei Länderspielen im tschechischen Lovosice auf die U16-Auswahl der Tschechischen Republik. Trainer Florian Neumayer, der in diesem Fall U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner ersetzt, wird 22 Spielerinnen in seinem Kader haben. Neumayer steht dabei mit Assistenztrainer Daniel Bastell, Team-Manager Jörg Reimann und Equipment-Manager Michael Schuster ein eingespieltes Team zur Seite. Die Länderspiele sollen den Athletinnen in ihrer sportlichen Entwicklung auf dem internationalen Niveau weiterhelfen.
 


Spielpan
Datum Uhrzeit Begegnung
11.11.17 16.00 Uhr Deutschland - Tschechische Republik
12.11.17 12.00 Uhr Deutschland - Tschechische Republik
 
 
U18 Frauen-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Stupino/Russland
 
Nächster Härtetest:  Die U18 Frauen-Nationalmannschaft reist gute zwei Monate vor der 2018 IIHF U18 Frauen-Eishockey Weltmeisterschaft nach Russland und trifft dort vom 09.-11.11.2017 in einem international top besetzten Turnier auf Schweden, Russland und Finnland. U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner will die Spiele nutzen, um sich so gut wie möglich auf die anstehende WM vorzubereiten: „Unser Fokus wird auf den spielerischen und taktischen Details liegen. Die Mannschaft hat in der laufenden Saison bereits sehr gute Leistungen gezeigt, welche wir natürlich ausbauen und konservieren möchten.“
 


Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 14.30 Uhr Deutschland - Schweden
10.11.17 18.00 Uhr Deutschland - Russland
11.11.17 13.00 Uhr Deutschland - Finnland
 

 

Frauen-Nationalmannschaft: 4-Nationen-Turnier in Dmitrov/Russland
 
Der Frauen-Nationalmannschaft steht vom 09.-11.11.2017 die nächste sportliche Herausforderung bevor.  Die DEB-Auswahl trifft in einem 4-Nationen-Turnier in Dmitrov auf die Tschechische Republik sowie die beiden Mannschaften aus Russland und der Schweiz, die sich aktuell in der direkten Olympia-Vorbereitung befinden. Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker beruft dafür 23 Spielerinnen in den Kader: „Für uns ist es in der laufenden Saison die erste Partie gegen die Tschechische Republik, gegen Russland und die Schweiz haben wir bereist gespielt. Wir reisen mit viel Selbstbewusstsein nach Russland und erwarten sehr intensiv geführte Partien. Wir werden als Mannschaft alles versuchen um uns zum einen weiterzuentwickeln und zum anderen um erfolgreiches Eishockey zu spielen. Mit den Sportsoldatinnen der Bundeswehr sind wir seit Montag bereits in Füssen und arbeiten an eishockeyspezifischen Details.“
 


Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
09.11.17 14.30 Uhr Schweiz - Deutschland
10.11.17 18.00 Uhr Deutschland - Russland
11.11.17 13.00 Uhr Tschechien - Deutschland

 

 




DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

DEL - ERC Ingolstadt stellt Samuelsson frei

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Tommy Samuelsson von seinen Aufgaben als Cheftrainer entbunden. Der Club aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) reagiert damit auf sieben Niederlagen in Serie, durch die die Mannschaft auf den neunten Tabellenrang abgerutscht ist.

 

Tommy Samuelsson

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


Die Panther schossen in der ersten Saisonphase die zweitwenigsten Tore der Liga. Einer der Hauptgründe dafür war das uneffektive Überzahlspiel, in dem der ERC bislang erst sechs Tore erzielte. In den vergangenen sieben Partien traf die Mannschaft nur achtmal. Trotz guter Defensivleistung kam der ERC so zu lediglich zwei Punkten.

 


Sportdirektor Larry Mitchell erörterte mit dem Beirat und der Geschäftsführung die Gesamtsituation und sagt: „Wir sind zum Ergebnis gekommen, das Amt des Cheftrainers neu zu besetzen.“

 


„Wir bedanken uns bei Tommy Samuelsson für seinen Einsatz beim ERC Ingolstadt“, sagen Claus Gröbner, Geschäftsführer des Clubs, und Mitchell unisono. „Tommy hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren über die Trainertätigkeit hinaus mit Herzblut und seinem Netzwerk für die Panther engagiert.“

 


Derzeit befindet sich die Mannschaft in der Länderspielpause. Nach den freien Tagen wird Mitchell neben seiner Tätigkeit als Sportdirektor das Traineramt interimsmäßig ausführen.

 

 



 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

Schwenninger Wild Wings überraschen mit Platz 7 zur Länderspielpause

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Mit dem bisherigen Abschneiden der Schwenninger Wild Wings dürfte man am Neckarursprung mehr als zufrieden sein. Die Deutschlandcup-Pause verbringt das Team von Headcoach Pat Cortina auf Tabellenplatz 7. Den Verantwortlichen ist es gelungen ein homogenes Team zu bilden, das mit seinem Einsatzwillen und hoher Laufbereitschaft überzeugt. Zwischen den Pfosten spielt Dustin Strahlmeier eine überragende Saison. Jüngst konnte man mit der Rückholaktion von Damien Fleury nochmals zusätzlich Euphorie entfachen. eishockey-online.com blickt auf die bisherige Saison der Wild Wings.

 

JUBEL 10

Foto: Jens Hagen

 


Die Fakten

 

Nach 21 gespielten Partien rangieren die Neckarstädter auf Tabellenplatz 7 mit 30 Punkten. 10 Mal konnte Schwenningen das Eis als Sieger verlassen, 11 Mal musste sie sich geschlagen geben. Jeweils zwei Erfolge und zwei Niederlagen konnten erst in der Verlängerung bzw. nach Penaltyschiessen entschieden werden. Ausgeglichen gestaltet sich die Heim- und Auswärtsbilanz. Zuhause konnte von 10 Spielen die Hälfte gewonnen werden, auswärts stehen 5 Siege aus 11 Begegnungen auf dem Konto der Schwenninger. Auch bei der Tordifferenz der Wild Wings zeigt sich kein Ausreißer: 51 erzielten Toren stehen 52 Gegentore gegenüber. Die Special-Teams der Wild Wings sind weiter ausbaufähig. Mit 12,16% Erfolgsquote in Überzahl und 80,49% Erfolgsquote in Unterzahl rangiert das Team von Pat Cortina jeweils auf Platz 10 der Wertungen. Mit Will Acton haben die Schwenninger einen echten Torgaranten in ihren Reihen: 10 Treffer und 9 Vorlagen hat der Kapitän schon erzielt - Liga weit reicht das für Platz 7 in der Scorerwertung. Punktbester Verteidiger ist Mirko Sacher. Der Rückkehrer erzielte bereits 5 Tore und bereitete 9 weitere vor.  Auf der Torhüterposition gibt es in Schwenningen keine Diskussionen. Dustin Strahlmeier präsentiert sich mit einer Fangquote von 93,47% Liga weit auf Rang 6. Mit 1082 Minuten Einsatzzeit ist er sogar der meistspielende Torhüter der DEL. Einmal mehr sind die Neckarstädter das fairste Team der Liga. Pro Partie werden im Schnitt nur 6 Minuten auf der Strafbank verbracht.

 

Im Grunde zeigte das vergangene 6-Punkte-Wochenende genau das, was das Schwenninger Spiel ausmacht. Konzentrierte Defensivarbeit, hohe Laufbereitschaft, Kampfgeist und ein überragend haltender Dustin Strahlmeier. Das Team hat sich weiterentwickelt und legt in vielen Situationen die nötige Cleverness an den Tag.

 

Solide Defensive als Grundstein des Erfolges

 

Insgesamt ist die Abwehr deutlich homogener als noch in der Vorsaison. Kalle Kaijomaa wirkt stärker, Jussi Timonen zeigt sich routiniert bei der Abwehrarbeit und auch im Spielaufbau mit feinen Pässen. Und auch ein weiterer Neuzugang überzeugt: Mirko Sacher hat sich nach kurzer Anlaufphase nahtlos ins Team eingefügt und präsentiert sich hinten abgeklärt und der Offensive präsent: Mit 5 Treffern und 9 Vorlagen ist er Liga weit sogar auf Platz vier der punktbesten Verteidiger. Auch bei Dominik Bittner und Tim Bender zeigt die Formkurve nach oben. Mit Dominik Bohac und Kyle Sonnenburg kam zusätzlich noch Härte in die Abwehr. Zusammen mit Benedikt Brückner erfüllen sie ihre zugedachten Rollen und tragen so maßgeblich zur stabilen Defensive bei.

 

TIMONEN

 

Angriff kommt ins Rollen

 

Viele sahen vor der Saison den Angriff als Sorgenkind des Kaders. Und tatsächlich, nur drei Mannschaften erzielten bislang weniger Treffer. Verlass ist auf Will Acton der mit 9 Treffern schon fast traditionell bester Scorer im Team ist. Auch den Verantwortlichen dürfte dies nicht entgangen sein. So lotste man kurzerhand Damien Fleury zurück an den Neckarursprung. Er könnte genau das fehlende Puzzleteilchen in der schwächelnden Offensive sein, so rückte er direkt in den ersten angrifssblock. Durch die Reihenumstellungen kristallisierte sich am vergangenen Wochenende mit Poukulla-Höfflin-Giliati eine gut funktionierende Formation heraus. Genau diese Reihe erzielte gegen Augsburg alle drei Treffer. Mit Simon Danner, Uli Maurer und Tobias Wörle haben die Schwaben unermüdliche Kämpfer in ihren Reihen, die für Entlastung sorgen können. Andreé Hult laboriert schon einige Zeit an einer Gehirnerschütterung - auf seine Rückkehr hofft Cortina nach der Länderspielpause. Dann könnte Hult in den ersten Sturm für Anthony Rech rücken, der bisher noch nicht voll überzeugen konnte. Auch Istvan Bartalis hat noch Luft nach oben. Schön anzusehen, dass sich auch die jungen Spieler wie Kai Herpich oder Lennart Palausch steigern konnten und den etablierten Spielern immer mehr Druck machen können.

 

Strahlmeier als Erfolgsfaktor

 

Hohes Risiko sind die Verantwortlichen mit einem rein deutschen Torhüterduo Strahlmeier/ Wölfl eingegangen. Bisher zahlen beide Keeper dieses Vertrauen zurück. Dustin Strahlmeier findet sich unter den Top-Torhütern der Liga wieder. Kein anderer Keeper spielte in der gesamten Liga mehr als er. Mit seinen Paraden und Reflexen rettete er den Schwaben schon mehrfach die Punkte. Strahlmeier hat großen Anteil am guten Abschneiden der Schwenninger. Marco Wölfl kam bisher zu drei Einsätzen und zeigte, dass man auch ihn bedenkenlos einsetzen kann. 

 

HFG 7920

 

Der Star ist das Team

 

Trotz zwischenzeitlich großen Verletzungssorgen ist die Mannschaft nicht eingebrochen. Jeder im Team erfüllt zuverlässig seine Aufgaben. Zwar fehlte es der Offensive das ein oder andere Mal an Durchschlagskraft, mit Damien Fleury erhoffen sich die Verantwortlichen eine Steigerung - vor allem in Überzahl haben die Schwaben noch viel Luft nach oben. Der Star ist am Neckarursprung eindeutig das Team und nicht diverse Einzelspieler. Gelingt es den Schwenningern ihre Form zu halten, weiter gegen die direkten Konkurrenten zu punkten und den großen Teams ab und zu Punkte zu klauen, dürfen sich die Neckarstädter berechtigte Hoffnungen auf einen Playoff-Rang machen.

 

Hoffnung auf Rückkehrer

 

Es wird spannend, ob die Wild Wings die gute Stimmung und die guten Leistungen auch nach der Pause aufrechterhalten können. Man hofft auf die Rückkehr von Andreé Hult, Jussi Timonen und Kyle Sonnenburg. Dies würde die Mannschaft variabler machen und zugleich entlasten. Manager Jürgen Rumrich kündigte an, in der Länderspielpause erste Vertragsgespräche führen zu wollen. Oberste Priorität dürften dabei Verhandlungen mit Mirko Sacher und Dustin Strahlmeier haben. Sollte es gelingen beide an den Verein binden zu können, könnte die ohnehin schon gute Stimmung am Neckarursprung noch besser werden. Bleibt zu hoffen, dass auch die Zuschauer die Entwicklung der Mannschaft honorieren und in der kalten Jahreszeit vermehrt ins Stadion pilgern. Momentan ist man mit dem kalkulierten Zuschauerschnitt genau im Soll, verdient hätten die Wild Wings allerdings noch mehr Zuschauer.

 

Bericht: Benjamin Maser

Bilder: Jens Hagen  

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEB - DEB nomniert Raedeke, Krueger und Zerressen für den Deutschland Cup

 

(DEB/Nationalmannschaft) Thomas Oppenheimer, Frank Hördler und Denis Reul mussten verletzungsbedingt absagen Bundestrainer Marco Sturm hat nach den verletzungsbedingten Absagen von Thomas Oppenheimer und Frank Hördler (beide Eisbären Berlin) sowie Denis Reul (Adler Mannheim) drei Spieler für den anstehenden Deutschland Cup (10. – 12. November) in Augsburg nachnominiert.

justin krueger deb

( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


Demnach werden sowohl Stürmer Brent Raedeke (Adler Mannheim) als auch Justin Krueger (SC Bern/SUI) und Pascal Zerressen (Kölner Haie) zur deutschen Eishockey-Nationalmannschaft
reisen.

 


Die DEB-Auswahl trifft sich am kommenden Mittwoch in der Fuggerstadt, um sich auf die Spiele gegen Rekordweltmeister Russland, die Slowakei und das Team USA vorzubereiten.

 

 



 

Deutsche Eishockeynationalmannschaft Logeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

DEL - Kämpferische Fischtown Pinguins schlagen Kölner Haie mit 3:2

 

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Ein Doppelpack von Ross Mauermann sicherte den Fischtown Pinguins einen Sieg gegen die Kölner Haie. Vor 4.647 in der ausverkauften Eisarena zeigten die Fischtown Pinguins eine starke kämpferische Leistung und schlagen gut spielende Kölner Haie.

 

bremerhaven jubel

(Fotos: Eishockey-Online.com/Archiv)

 


Nach einer erfolgreichen Auswährtstour feierten die Fans der Fischtown Pinguins ihr Team schonvor dem Anpfiff der Partie und das vor ausverkauftem Haus. Die Bremerhavener von Beginn an das bessere Team und immer einen Tick schneller als die Haie am Puck. So war es nicht verwunderlich das die Pinguine in der neunten Minute in Führung gingen. Kapitän Mike Moore mit einem Schlagschuss und Ross Mauermann war wohl noch mit dem Schlägerdazwischen, Mike Moore wurde bei den Zuschauern als Torschütze gefeiert.

 

 

Die Bremerhavener setzten die Kölner weiter unter Druck, die Haie liefen meist nur hinterher, so auch in der 14 Spielminute. Ross Mauermann und diesmal gab es keine Zweifel, stand ganz allein undkonnte unbedrängt zum 2:0 für die Pinguins einnetzen. Der Puck schlug dann doch noch hinter Tomas Pöpperle ein, doch durch Videobeweis wurde der Treffer nicht gegeben, da die Zeit schon abgelaufen war.
 
 
Das zweite Drittel hatte gerade erst begonnen und einige Zuschauer waren noch nicht einmal auf ihren Plätzen,da stand es schon 3:0 für die Fischtowner. Mike Hoeffel erhöhte nach nur 29 Sekunden im zweiten Drittel undbrachte damit sein Team auf 3:0 in Führung. Die Zuschauer feierten und einige dachten schon an das 6:0 der letzten Saison, doch die Haie darf man nichtzu früh abschreiben. Die Bremerhavener wollten mehr Tore und machten mächtig Druck, doch genau da zeigtesich die Klasse der Kölner. Die Fischtowner viel zu weit aufgerückt  und diesen Fehler nutzten die Haie sofort,Benjamin Hanowski war in der 26 Minute zur Stelle und macht das 3:1. Köln nun Druckvoller und sicherer in denKombinationen, es dauerte nicht mal eine Minute und da fällt auch schon das 3:2 durch den Kapitän Christian Ehrhoff. Das Spiel damit wieder offen und es ging mit dieser knappen Führung für die Bremerhavener in die Pause.
 
 
Im letzten Drittel sahen die Zuschauer ein tolles Eishockeyspiel, die Haie natürlich um den Ausgleich bemüht underspielten sich einige gute Möglichkeiten. Immer wieder stand nun des gut haltende Goalie Tomas Pöpperle im Mittelpunkt und auch die Abwehr der Pinguins hielt stand. Es waren noch gut 1:45 Minuten zu spielen und Bremerhavenbekommt eine Strafzeit und somit nahm Köln auch seinen Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis, es ging also mit 4:6 in die Schlussphase. Die Bremerhavener Spieler warfen sich mit allem was sie hatten in die Schüsse und kämpftenbis zur letzten Sekunde, dann der Schlusspfiff und das Spiel ist gewonnen.Was sich dann in der Eisarena abspielte war schon Play-Off reif, die Zuschauer flippten komplett aus, das ganze StadionHüpfte vor Freude, man konnte glauben die Pinguins hätten gerade die Meisterschaft gewonnen.
 
 
 
Die Fischtown Pinguins gehen somit als Tabellensechster in die Länderspielpause, wer hätte das vorhergesagt undvor allem wer hätte es geglaubt?  Der Mannschaft wird die Pause gut tun, Chad Nehring, Kris Newbury, Brock Hooton, alles verletzte Topspieler der Pinguins, die hoffentlich nach der Pause wieder dabei sein werden.  
 

Daten zum Spiel:
Fischtown Pinguins - Kölner Haie 3:2
 
Tore:
1:0 (08:14) Ross Mauermann (Mike Moore, Jason Bast)
2:0 (13:11) Ross Mauermann (Jason Bast, Jordan George)
3:0 (20:29) Mike Höffel (Jordan Owens)
3:1 (25:27) Benjamin Hanowski (Felix Schütz)
3:2 (26:08) Christian Ehrhoff (Justin Shugg, Nickolas Latta)
 
 
Zuschauer: 4.647 (Ausverkauft)
 




Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Fischtown Bremerhaven Pinguins wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEL - Schwenninger Wild Wings siegen mit souveränem Sieg gegen die Augsburg Panther

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Augsburg konnte nach der Rückkehr von David Stieler in bestmöglicher Besetzung antreten. Pat Cortina musste weiter auf Andreé Hult, Kyle Sonnenburg, Jussi Timonen und Marc El-Sayed verzichten. Rückkehrer Damien Fleury gab seine Heimpremiere, somit konnte auch Schwenningen vier volle Angriffsreihen aufbieten. Den Hausherren gelang im ersten drittel ein Auftakt nach Maß. Mit 1:0 führten die Wild Wings zur Pause. Im Mittelabschnitt konnte Markus Poukulla mit zwei Treffern sogar auf 3:0 erhöhen. Im Schlussdrittel bäumten sich die Fuggerstädter nochmals auf und erzielten den Anschlusstreffer. Schwenningen stand aber defensiv gut und brachte den Vorsprung über die Zeit.

 

JUBEL 5

(Foto: Archiv / Jens Hagen)


 

Zu Beginn der Partie legten beide Teams mit hohem Tempo los. In der Anfangsphase gab es kaum Unterbrechungen. Sowohl Schwenningen als auch Augsburg legte großen Wert auf Defensivarbeit, weshalb Torchancen in den ersten zehn Minuten eher selten waren. Zunächst hatte TJ Trevelyan die Chance zur Führung. Dustin Strahlmeier ließ sich mit einem Bauerntrick allerdings nicht überwinden.

 

Nach einem leichten Chancenplus für die Gastgeber erzielte Mirko Höfflin in der 14. Spielminute die verdiente Führung. Nach Zuspiel von Markus Poukulla lupfte Höfflin aus spitzem Winkel die Scheibe unter die Latte, vorbei an Jonathan Boutin im Tor der Gäste.

 

In der Drittelpause schien Augsburgs Trainer Mike Stewart die richtigen Worte gefunden zu haben. David Stieler, Gabe Guentzel und Evan Trupp verpassten in der Anfangsphase die Chance zum Ausgleich. Schwenningen zeigte sich in dieser Phase clever. Stefano Giliati setzte zu einem Solo an und tankte sich bis vor das Augsburger Tor durch. Zwar versprang ihm dort die Scheibe, Markus Poukulla stand aber genau richtig und beförderte den Puck vorbei an Boutin ins Tor.

 

Nur drei Minuten später war es erneut die Poukulla-Höfflin-Giliati-Reihe, die jubeln durfte. Aus verdeckter Position erzielte Poukulla seinen zweiten Treffer an diesem Abend. Augsburg reagierte und nahm eine Auszeit. Während Mark Cundari mit 2+2 Strafminuten nur zuschauen konnte, bot sich den Schwenningern die Möglichkeit zur Vorentscheidung. Einmal mehr sollten sich allerdings die Gastgeber im Powerplay zu harmlos präsentieren. Trevor Parkes hatte mit einem Alleingang sogar die Chance zum Anschlusstreffer. Dustin Strahlmeier reagierte aber gleich doppelt und entschärfte überragend.

 

Im Schlussabschnitt kamen die Gäste erneut mit viel Tempo aus der Kabine. Schwenningen gelang es zunächst ohne Gegentreffer die Partie zu gestalten. In Überzahl schlugen die Fuggerstädter dann aber zu. Trevor Parkes schloss aus kurzer Distanz ab und ließ sein Team nochmals hoffen.

 

Die Panther machten weiter Druck und kamen zu weiteren guten Chancen zum direkten Anschlusstreffer. Sechs Minuten vor dem Ende hatte Schwenningen nochmals Glück: Ein abgefälschter Schuss wurde zur Bogenlampe und landete auf dem Tor der Wild Wings. Als Scott Valentine 2 Minuten vor dem Ende auf die Strafbank wanderte war für Augsburg das Spiel gelaufen. Zwar nahm Stewart nochmals seinen Keeper vom Eis, mehr als eine Chance von Guentzel sollte aber nicht mehr herausspringen. Mit der Schlusssirene trafen die Hausherren noch in das leere Tor, die Zeit war aber zuvor schon abgelaufen, was die Schiedsrichter nach Sichtung des Videobeweises nochmals bestätigten.

 

Schwenningen verabschiedet sich mit einem 6 Punkte Wochenende in die Deutschlandcuppause auf Tabellenplatz 7. Bis Sonntag gewährt Pat Cortina seinem Team Zeit zum Kräfte tanken, ehe das Training wiederaufgenommen wird. Dabei hoffen die Neckarstädter auf die Rückkehr von Kyle Sonnenburg, Andreé Hult und Jussi Timonen.

 

Spiel vom 05.11.2017

 

Schwenninger Wild Wings - Augsburg Panther

 

Tore:

1:0 |14.|Höfflin (Poukulla)

2:0 |24.|Poukulla (Giliati / Höfflin)

3:0 |27.|Poukulla (Bender / Bittner)

3:1 |43.|Parkes (White / Trupp)

 

Zuschauer: 3212

 

Bericht: Benjamin Maser

Bilder: Jens Hagen

  


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEL - Krefeld Pinguine gewinnen gegen Straubing - erster Shutout für Klein

 

(DEL/Krefeld) PM Mit einem 4:0 (1:0, 2:0,1:0)-Erfolg gegen die Straubing Tigers gehen die Schwarz-Gelben mit einem Erfolgserlebnis und dem ersten DEL-Shutout für Patrick Klein in die Deutschlandcuppause.

 

krefeld straubing 08012017
( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Nach dem spielfreien Freitag konnten die Schwarz-Gelben ausgeruht in das letzte Spiel vor der Pause gehen und standen vor dem Kellerduell natürlich unter Druck. Immerhin konnten sie mit einem Sieg den Anschluss an die Playoffs halten, während eine Niederlage gleichbedeutend mit dem Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz gewesen wäre. Personell hatte sich die Lage im Vergleich zum Spiel gegen Wolfsburg leicht verändert. Dragan Umicevic kehrte in den Kader zurück und nahm den Platz von Tommy Kristiansen ein, der die Pinguine unter der Woche in seine norwegische Heimat verlassen hatte. Im Tor musste erneut Patrick Klein den weiterhin verletzten Andrew Engelage vertreten. Ihm gegenüber stand vor 2.772 Zuschauern im KönigPALST der Kanadier Drew MacIntyre.

 

 

Die Partie sah zu Beginn Pinguine, die aggressiv nach vorn spielten, in der 4. Minute aber Glück hatten, als die Gäste einen 3-auf-1-Konter nicht sauber ausspielten. Im Gegenzug schickte Umicevic wunderschön Justin Feser auf die Reise, der aber freistehend an MacIntyre scheiterte. Das gleiche Schicksal ereilte nur Sekunden später Kapitän Adrian Grygiel per Alleingang nach toller Ablage von Martin Ness. Die Pinguine aber blieben das weit aktivere Team und hatten weitere Chancen. Und in der 8. Minute war es so weit: Kurt Davis zog von der blauen Linie ab, die Scheibe wurde vor dem Tor abgefälscht und schlug zur verdienten Führung ein. Wenig später hatten die Pinguine ihr erstes Überzahlspiel inklusive kurzer doppelter Überzahl, doch trotz mehrerer guter Gelegenheiten ging die Scheibe nicht ins Tor. Die erste eigene Unterzahl überstanden sie wenig später ohne Probleme und hatten im Konter gar selbst die beste Chance durch Daniel Pietta, der eine scharfe Hereingabe von Marcel Müller knapp verpasste. Immer wieder kamen die Pinguine zu besten Chancen, wie in der 18. durch den freistehenden Mathias Trettenes, doch MacIntyre wuchs immer mehr über sich hinaus. So blieb es nach 20 Minuten beim 1:0. 17:3 Torschüsse waren beredter Beleg der Krefelder Überlegenheit.

 

 

Zum zweiten Durchgang kam der Gast aggressiver aus der Kabine und setzte sich in den ersten Wechseln im Krefelder Drittel fest. Doch die Pinguine konterten schulmäßig. In der 26. Minute setzte sich Feser wunderbar durch und legte quer und Trettenes musste nur ins leere Tor einschießen. Der Treffer nahm den Gästen sichtbar den Schwung und die Pinguine kontrollierten das Geschehen und erarbeiteten sich weitere Gelegenheiten. Die beste davon hatte in der 36. Minute Müller, der per Alleingang die Scheibe an MacIntyre vorbei spitzelte, doch ein Verteidiger schlug sie von der Linie. Sekunden später war der Torjäger wieder im Blickpunkt. Plötzlich stand er frei vor MacIntyre und verwandelte sicher, doch die Schiedsrichter entschieden, er habe zuvor ein Foul begangen, so bekam er die Strafzeit und es blieb beim 2:0. Die Unterzahl überstanden die Schwarz-Gelben, auch durch einige starke Paraden von Klein, problemlos und 17 Sekunden vor der Pause setzte sich Christoph Gawlik stark über Links durch und bediente den mitgelaufenen Ness, der perfekt zum 3:0 Pausenstand abschloss.

 

 

Der letzte Abschnitt sah Pinguine, die kein Risiko eingingen und so auch zwei Überzahlspiele nicht nutzten, da sie mehr darauf bedacht waren, keine Konter zuzulassen, als wirklich auf das nächste Tor zu gehen. Straubing versuchte durchaus, den Ehrentreffer zu erzielen, doch die Pinguine arbeiteten jetzt in der Defensive intensiv für ihren jungen Goalie, der auch selbst einige Male stark parierte. So lief die Zeit immer mehr herunter und knapp zwei Minuten vor dem Ende verwandelte Müller ein 2-auf-1 mit Jordan Caron zum insgesamt verdienten 4:0-Endstand.

 

 

Damit halten die Schwarz-Gelben den Anschluss an Rang 10 und können sich nun mit einem guten Gefühl regenerieren, um am 15. November mit frischen Kräften im Derby in Köln anzugreifen.

 

 

Tore:

1:0 8. Davis (Orendorz)

2:0 26. Trettenes (Feser, Umicevic)

3:0 40. Ness (Gawlik, Grygiel)

4:0 59. Müller (Pietta)

 

Strafen: Krefeld: 4 Straubing: 8

 

 


 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEL - ERC Ingolstadt unterliegt in einem harten Spiel in Iserlohn

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Kampfspiel bei den Iserlohner Roosters mit 1:4 verloren. In einer phasenweise harten Partie war ein Tor im Anschluss an ein Bully der Siegtreffer für die Gastgeber. Damit geht es in die Länderspielpause.

 

iserlohn ingolstadt 05112017

(Foto: Patrick Rüberg)

 


Der ERC Ingolstadt musste neben den verletzten Buck, Taticek, McNeill, Schütz und Ramoser auch auf Fabio Wagner verzichten. Der Verteidiger erhielt nach dem Mannheim-Spiel seitens der Liga eine Sperre über vier Spiele. Der Siebtplatzierte, zuletzt mit sechs Niederlagen in Folge, ging damit mit fünf Verteidigern ins Spiel. Iserlohn freute sich dagegen über die Rückkehr des Scorers Chad Costello, der wie der starting goalie Sebastian Dahm erstmals gegen Ingolstadt auflief. Auch sportlich gesehen nahmen die Roosters nach einem Trainerwechsel einen Aufschwung und gewannen unter anderem in München und Berlin.

 


Der ERC startete zweikampfstark, ohne sich aber Großchancen herauszuspielen. Ab der achten Minute fand Iserlohn ins Spiel und hatte, angetrieben von den bekannt feurigen Roosters-Fans, die besseren Chancen des ersten Abschnitts. Marko Friedrich in einem Konter (11.) und bei einem Abstauberversuch (17.) sowie Chris Brown mit einer Direktabnahme in einem Powerplay (18.) fanden ihren Meister im starken ERC-Torwart Jochen Reimer.

 


Im zweiten Abschnitt entzündete sich die Partie nach einem regelgerechten Check Benedikt Schoppers an Chris Brown (24.). Fortan ging es sehr körperlich zur Sache: Checks, kleinere Raufereien und Nickligkeiten prägten fast jeden Wechsel. Im Anschluss an ein Ingolstädter Powerplay gingen die Roosters in Front: Jack Combs stellte auf 10 (32.). Der ERC antwortete mit zwei guten Gelegenheiten: Mike Collins – und noch besser postiert – Jacob Berglund scheiterten aus kurzer Distanz (33./34.).

 


Im Schlussdrittel kam Iserlohn zu einem Tor nach einem Bully. Alexander Bonsaksen traf aus der Distanz in den Winkel, Combs nahm Reimer die Sicht (42.). Es sollte der Knackpunkt des Spiels sein. Der ERC kam nach dem 3:0, einem der gefährlichen Iserlohner Gegenstöße mit Einschuss Chad Costellos (48.), noch einmal auf. Brett Olson staubte im Slot ab (53.) und gab dem ERC noch einmal Schwung. In der Vorschlussminute nutzte Brown ein emptynet zum 4:1-Endstand.

 


Nächste Spiele:

 

Die Liga geht nun in die Länderspielpause, in der Timo Pielmeier (ERC) beim Deutschland-Cup antreten wird. Die Ingolstadt Panther haben bis Freitag trainingsfrei, Zeit, Kraft zu sammeln. Das erste Heimspiel nach der Pause steigt am 19. November gegen die Düsseldorfer EG.

 

 

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEL - Meister zu abgeklärt für die Düsseldorfer EG

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG musste beim Deutschen Meister EHC Red Bull München am Sonntagnachmittag eine 1:5 (1:2, 0:1, 0:2)-Niederlage hinnehmen. Vor 3910 Zuschauern in der bayerischen Hauptstadt waren die Rot-Gelben zu Beginn ein gleichwertiger Kontrahent der favorisierten Hausherren, am Ende setzte sich aber die Klasse der Mannschaft von Ex-DEG-Coach Don Jackson durch.

 

München DEG 051117 1

( Foto Heike Feiner )


 


In München begann die DEG mit dem gleichen Kader wie gegen Schwenningen. Dort hatten sich Manuel Strodel und ganz kurzfristig beim Aufwärmen auch noch Henry Haase zu den Verletzten um Alex Picard, Tim Conboy, Daniel Weiß und Rob Bordson gesellt. Somit standen wieder nur 19 Spieler für den Spieltagskader zur Verfügung. Im Tor begann erneut Mathias Niederberger, der zuvor nur zwei Gegentore in den vergangenen beiden Partien hinnehmen musste. Und der immer noch erst 24-Jährige stand im ersten Drittel bereits das ein oder andere Mal im Mittelpunkt - parierte allerdings besonders gegen Brooks Macek erstklassig. Als Steve Pinizzotto dann den Puck in die Düsseldorfer Maschen bugsiert hatte, gab es nach heftigen Protesten der Düsseldorfer Videobeweis. Mathias Niederberger war im Torraum bedrängt worden. Die Unparteiischen gaben den Treffer nach eingehender Beratung dennoch.

 

 

Auf der anderen Seite schienen die rot-gelben Offensivkräfte von einer plötzlichen Drei auf Null-Situation selbst zu überrascht, so dass John Henrion letztlich Danny aus den Birken nicht in ernsthafte Bedrängnis bringen konnte. Doch der erste Saisontreffer von Marcel Brandt auf die erste Saisonvorlage von Leon Niederberger stellte wieder alles auf Anfang. Leider nur für wenige Minuten, dann landete der Puck in einer unübersichtlichen Situation von Frank Mauer im DEG-Kasten und die Hausherren gingen mit einer knappen 2:1-Führung in die Pause.

 


In Abschnitt Zwei nahmen die brisanten Szenen vor des Gegners Kasten zunächst ab. Beide Teams lieferten sich weiterhin einen offenen Schlagabtausch, ließen allerdings nicht mehr so viele Chancen des Kontrahenten zu. Auch zahlenmäßige Unausgeglichenheit auf dem Eis schlug sich nicht in Toren nieder. So schwer sich die Mannen von Mike Pellegrims in Überzahl taten, so stark agierten sie auf der anderen Seite mit einem der Ihren weniger auf dem Spielfeld. Die beste DEG-Chance hatten wohl Spencer Machacek und Maxi Kammerer, nachdem Danny aus den Birken einen Schuss von Marco Nowak nach vorne prallen lassen musste. Praktisch im direkten Gegenzug dann der bittere Rückschlag, als DEL-Topscorer Keith Aucoin genau zielte und für das Münchener 3:1 sorgte.

 


Kurzzeitig keimte Hoffnung auf, als die Schiedsrichter eine Szene, in der sie kurz zuvor nicht Tor entschieden hatten, noch einmal am Bildschirm überprüfen wollten. Der vermeintliche Torschütze wäre Marco Nowak gewesen. Aber nach kurzem Videostudium bestätigten die Unparteiischen ihre Entscheidung. Den Düsseldorfern war Kampf und Einsatz zu keinem Zeitpunkt abzusprechen, der Meister spielte jetzt aber seine Klasse und Routine gnadenlos aus. Jerome Flaake und Maximilian Kastner sorgten für den Endstand.

 


Jetzt heißt es einmal durchatmen für die DEGler, die nicht bei der Nationalmannschaft sind. Zeit, die die Düsseldorfer besonders aufgrund der extrem angespannten Verletztensituation gut gebrauchen können. Weiter geht es dann am Freitag, 17. November um 19.30 Uhr im heimischen ISS DOME, wenn es heißt: Schools Day und volles Haus gegen die Iserlohn Roosters.

 

 

Tore
1:0 | 10:17 | Steven Pinizzotto
1:1 | 14:55 | Marcel Brandt
2:1 | 16:43 | Frank Mauer
3:1 | 36:40 | Keith Aucoin
4:1 | 52:14 | Jerome Flaake
5:1 | 55:26 | Maximilian Kastner

 

Strafminuten: München 6 – Düsseldorf 6

 

Zuschauer 3.910

 

 



 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

DEL - Grizzlys Wolfsburg verlieren zu Hause gegen Berlin mit 2:5

 

(DEL/Wolfsburg) PM) Im letzten Spiel vor der Länderspielpause mussten sich die Grizzlys Wolfsburg den Eisbären Berlin vor 4.503 Zuschauern in der ausverkauften Eis Arena mit 2:5 (0:0 | 0:2 | 2:3) geschlagen geben. Zwei Berliner Tore im zweiten Drittel brachten die Gäste in einem über 60 Minuten umkämpften Spiel dabei auf die Siegerstraße. Für die Grizzlys geht es am Freitag, 17. November mit dem Auswärtsspiel in Straubing weiter.

 

wob bank 0110207

(Foto: Britta Koglin / Archiv)

 


Die Grizzlys mussten neben den Langzeitverletzten kurzfristig auch auf Brent Aubin verzichten. Der Stürmer hatte sich im Auswärtsspiel am Freitag in Nürnberg eine Blessur am Oberkörper zugezogen. Wieder dabei war hingegen Carter Proft. Im Tor stand erneut Jerry Kuhn.

 

 

Die 4.503 Zuschauer, rund 1000 davon aus Berlin, sahen ein unterhaltsames erstes Drittel, in dem sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegneten. Die Grizzlys hatten in Person von Sebastian Furchner (2. Spielminute) ihre beste Gelegenheit. Der Grizzlys-Stürmer hatte Pech, dass sein abgefälschter Schuss nur an die Latte ging. Die Eisbären kamen auf der anderen Seite im Powerplay zu einigen guten Chancen. Die Defensive der Niedersachsen arbeitete wie schon in Nürnberg sehr konzentriert und ließ kein Gegentor zu.

 

 

Gäste gehen in Führung

 

Ähnliches Bild im zweiten Drittel, wenngleich die Schiedsrichter einiges mehr zu tun hatten. Die Intensität blieb hoch, zeitgleich häuften sich die Vergehen. Nach einem Pfostentreffer durch Baxmann (26.) glänzte Jerry Kuhn, als er einen Penalty von Marcel Noebels (27.) entschärfte. Die Grizzlys hatten durch Kris Foucault (32.) den ersten Treffer auf dem Schläger, dieser gelang dann aber den Gästen. Daniel Fischbuch (35.) hatte einen Konter abgeschlossen. Exakt 50 Sekunden vor der Pause erhöhte Sheppard auf 0:2.

 

 

Noch besser wurde die Ausgangslage der Berliner, nachdem MacQueen kurz nach Wiederbeginn zum 0:3 traf. Doch die Grizzlys fanden eine schnelle Antwort: Nach Pass von Kamil Kreps setzte Jeff Likens (44.) den Puck in die Maschen. Der Powerplay-Treffer sollte jedoch keinen Auftrieb geben. Berlin zeigte sich weiterhin stark im Verwerten der Chancen und stellte bei Vier gegen Vier in Person von Jens Baxmann (48.) auf 1:4. Dieser Treffer war mehr als die Vorentscheidung, auch wenn Kris Foucault bei Sechs gegen Vier noch einmal verkürzen konnte. Letztlich stellte Martin Buchwieser per Empty-net-goal den 2:5-Endstand her.  

 

 

Das Spiel im Stenogramm

 

Ergebnis: 2:5 (0:0 | 0:2 | 2:3)

 

Torfolge: 0:1 (34:05) Fischbuch (MacQueen, Baxmann), 0:2 (39:10) Sheppard (Backman, Petersen), 0:3 (40:54) MacQueen (Buchwieser, Wissmann), 1:3 (43:13) Likens (Kreps, Dixon | 5:4), 1:4 (47:11) Baxmann (Rankel, Noebels | 4:4), 2:4 (54:46) Foucault (Bina, Dehner | 6:4), 2:5 (59:21) Buchwieser (Noebels | empty net)

Strafminuten: Grizzlys 24, Berlin 12

Schiedsrichter: Lasse Kopitz, André Schrader

Zuschauerzahl: 4.503 | Eis Arena (auverkauft)

 

 


Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Grizzlys Wolfsburg wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Grizzlys Wolfsburg in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEL - Adler mit knappem 2:1-Heimsieg über Spitzenreiter Nürnberg / Geburtstagskind Sinan Akdag rettet den Zusatzpunkt

 

(DEL/Mannheim) (SK) Gegen den Tabellenführer aus Nürnberg taten sich die Adler am heutigen Sonntagnachmittag schwer ins Spiel zu kommen. Vor 11.516 Zuschauern in der heimischen SAP Arena sollte am Schluss aber ein hart erkämpfter 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen die Thomas Sabo Ice Tigers auf der Haben-Seite stehen. Dank des Tores von Marcel Goc (24.) und dem alles entscheidenden Treffer in der Verlängerung von Sinan Akdag sicherte sich Mannheim den zweiten Sieg an diesem Wochenende. Den Ehrentreffer für die Franken erzielte Philippe Dupuis (60.).

 

Mannheim Nürnberg 051117 3

( Foto Tina Kurz )


 

 

Keine 23 Sekunden war die Partie gegen den Spitzenreiter aus Nürnberg alt, da durften die Hausherren bereits das erste Mal in Überzahl ran und waren über Chad Kolarik (1.), Matthias Plachta (1.) sowie Thomas Larkin (2.) ganz nah dran an der frühen Führung. Was fehlte war allerdings der entscheidende Abschluss. Ein Bild, dass sich im ersten Drittel noch öfter zeigen sollte. Mal kamen die Pässe nicht an, mal stand keiner im Slot. Bei Nürnberg sah es da irgendwie runder aus. Immer wieder störten sie den Aufbau und tauchten gefährlich vor Dennis Endras im Tor der Adler auf. Doch Mannheims Schlussmann, derheute wieder anstelle von Chet Pickard spielen durfte, war auf der Hut und hielt seinen Kasten gegen Petr Pohl (4.) und Steven Reinprecht (8.) oder bei der  Großchance von David Steckel (10.) stets sauber. Auf der Gegenseite kamen die Adler zwar auch immer wieder zu guten Einschussmöglichkeiten, doch die Angriffsbemühungen fanden spätestens bei Andreas Jenike im Tor der Ice Tigers ihr Ende.

 

 

War das erste Drittel noch torlos geblieben, so durften kurz nach Wiederbeginn die Adler-Fans erstmals jubeln. Nach Zuspiel von Christoph Ullmann und Marcus Kink hatte Marcel Goc aus der Drehung heraus endlich die Scheibe an Andres Jenike vorbei im Nürnberger Tor untergebracht (24.). Das Tor schienwie ein Weckruf, denn jetzt kam Zug ins Spiel. Chad Kolarik (24.), Andrew Desjardins (25.) und Christoph Ullmann (28.) hatten schon das 2:0 auf der Kelle. Andreas Jenike und seine Vorderleute hatten alle Hände voll zu tun. Doch weder Adler-Kapitän Marcus Kink mit seinem Solo (35.) noch Devin Setoguchi im Doppelpack in Mannheimer Überzahl (36.) sollte der nächste Treffer gelingen. Mannheim warf alles nach vorne, aber Nürnberg verteidigte verbissen, so dass es mit der knappen Führung in die zweite Pause ging.

 

 

Im Schlussabschnitt folgte ein erbitterter Kampf um jeden Zentimeter Eis. Das Spiel wogte hin und her, lauthals unterstützt von den Rängen. Am Ergebnis sollte sich vorerst aber nichts ändern. Dane Fox (45.), Patrick Reimer (48.) und Brandon Segal (49.) kamen einfach nicht am starken Dennis Endras vorbei. Selbst mit einem Mann mehr auf dem Eis fünf Minuten vor Schluss war kein Vorbeikommen an Mannheims 44. Um so bitterer dann keine vier Sekunden vor Schluss, als sich die meisten Fans bereits über das 1:0 freuten. Dem machte Philippe Dupuis aber einen ordentlichen Strich durch die Rechnung und verhagelte Endras so den Shut out (60.). Fast schien es, als ob sich die Tigers auch den Zusatzpunkt sichern könnten, doch ausgerechnet Geburtstagskind Sinan Akdag rettete den Tag und machte sich selbst wohl das schönste Geschenk mit seinem Treffer zum alles entscheidenden 2:1-Heimsieg in der Verlängerung.

 

 

Mit dem zweiten Sieg an diesem Wochenende geht es für die Adler zunächst im Rahmen der Champions Hockey League (CHL) zum Achtelfinalrückspiel gegen Brynäs IF nach Schweden, ehe es für einige Spieler am kommenden Wochenende nach Augsburg zum Deutschland Cup geht.  

 

 


Spiel vom 5. November 2017

Adler Mannheim - Thomas Sabo Ice Tigers (0:0|1:0|0:1|1:0)

 

Tore:
1:0 |24.| Marcel Goc (Marcus Kink, Christoph Ullmann)
1:1 |60.| Philippe Dupuis (Taylor Aronson)
2:1 |OT | Sinan Akdag

 

Zuschauer: 11.516

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News


 

DEL - Nächste Hiobsbotschaft bei den Adler Mannheim: Carlo Colaiacovo fehlt acht Wochen

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim müssen voraussichtlich bis Ende des Kalenderjahres auf Carlo Colaiacovo verzichten. Der Verteidiger zog sich im Auswärtsspiel am Freitag in Ingolstadt eine Knieverletzung zu. Bei optimalem Heilungsverlauf kann der 34 Jahre alte Kanadier in acht Wochen wieder am Spielbetrieb teilnehmen.

 

Colaiacovo

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


„Das ist der nächste personelle Rückschlag“, fehlen Manager Teal Fowler angesichts der zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle in dieser Saison die Worte. Neben Colaiacovo müssen die Adler aktuell auch auf Ryan MacMurchy, David Wolf und Mathieu Carle verzichten.

 


Mit zwei Treffern und fünf Vorlagen ist Colaiacovo, der während der vergangenen Saison aus der NHL nach Mannheim gewechselt ist, derzeit punktemäßig zweitbester Defender der Adler hinter Sinan Akdag.

 

 



mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News


 

DEL - Gnadenlos effiziente Iserlohn Roosters holen 3 Punkte in Berlin

 

(DEL/Berlin) (Jörg Englbrecht) Die Eisbären Berlin verlieren vor 11.361 Zuschauern mit 2:3 gegen die Iserlohn Roosters. Die ohne sechs Stammspieler angetretenen Hauptstädter bringen doppelt so viele Schüsse auf das gegnerische Tor als die Sauerländer, scheitern aber zumeist am starken Goalie Mathias Lange.    

 

eisbaeren berlin 03102017 02
(Foto: Birgit Häfner/Archiv)

 


 

In den ersten 10 Minuten der Begegnung waren die Eisbären das dominierende Team. DuPont, Petersen, Backmann und Sheppard kreierten guten Chancen, doch noch blieb der Torerfolg verwehrt. Das erste Überzahlspiel der Berliner verpuffte wirkungslos, doch die zweite Powerplay-Gelegenheit konnte genutzt werden: James Sheppard auf Sean Backman und der Eisbären-Topscorer erzielte sein zwölftes Saisontor. Die Freude darüber währte nur kurz, eine gute Minute nach der Führung nahm Jonas Müller aufgrund eines Ellbogen-Checks auf der Strafbank Platz und Jack Combs erzielte - ebenfalls in Überzahl - per schönem Handgelenkschuss den Ausgleich. Mit diesem Ergebnis ging es für beide Teams in die Kabine, für Iserlohn jedoch dezimiert, da sich Chris Brown 10 Sekunden vor Drittelende noch eine kleine Strafe (Behinderung) einfing.

 

 

Erneut Backman erhöhte für die Berliner in eben jener Überzahlsituation in der ersten Minute des Mittelabschnitts auf 2:1. Ein Zuspiel von Petersen nahm er direkt und brachte die Scheibe im Lattenkreuz unter. Die Eisbären versuchten nach zu legen, die beste Chance dafür hatte Kai Wissmann in seinem 100. DEL-Spiel, allerdings verwehrte ihm der Pfosten seinen ersten Saisontreffer. Zielgenauer dann Blaine Down, der in der 25. Spielminute den Ausgleich für Iserlohn erzielen konnte. Das bis dato rasante Spiel verlor im Anschluss etwas an Fahrt und mit dem 2:2 ging es in die Drittelpause.

 

 

Die Berliner kamen druckvoller aus der Kabine, Adam und Baxmann mit ordentlichen Gelegenheiten, doch die Führung erzielten die Roosters: Marko Friedrich hielt seinen Schläger in einen Schlagschuss von der blauen Linie und konnte Petri Vehanen durch die Schoner überwinden. Mathias Lange im Tor der Iserlohner war in der Folge der Rückhalt für seine Mannschaft, insbesondere Micki DuPont ließ er durch zwei starke Saves sechs Minuten vor Spielende verzweifeln. Eine Auszeit der Eisbären und die Herausnahme von Petri Vehanen zugunsten eines sechsten Feldspielers zeigten nicht die gewünschte Wirkung und somit blieb es beim Auswärtssieg für die Iserlohn Roosters.

 

    

Spiel vom 03.11.2017

 

Eisbären Berlin - Iserlohn Roosters 2:3

Tore:

1:0 Backman Assist: Sheppard, DuPont
1:1 Combs Assist: Down, Eklund
2:1 Backman Assist: Petersen, DuPont

2:2 Down Assist: Turnbull, Caporusso

2:3 Friedrich Assist: Orendorz, Weidner 

 

Zuschauer: 11.361

              

 


 

Eisbären Berlin eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Eisbären Berlin wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-berlin.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Berlin von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschafte, Olympischen Spiele der Herren und Frauen seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 789 Gäste online