DEL - Die Fischtown Pinguins verlieren unglücklich 4:5 nach Penaltyschießen gegen die Nürnberger Ice Tigers

 

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Was für eine Dramatik und Spannung, die Fischtown Pinguins verspielen eine 3:0 Führung innerhalb von 2 Minuten und verlieren gegen den Tabellenführer Nürnberg nach dem fünften Penalty.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Schon vor dem ersten Bully war auf den Rängen in Bremerhaven ordentlich Stimmung,die Fans der Pinguins wollten ein Zeichen setzten gegen Krawallmacher im Eishockey.Unter dem Motto „Mut gegen Gewalt im Eishockey“ waren viele Banner und Spruchbänderzu sehen unter den 3.872 Fans. Die Fans bekamen aber vor allem ein tolles, dramatisches und spannendes DEL Spiel zu sehen,was beide Teams den Zuschauern boten, war Eishockey der Extraklasse. Bremerhaven imersten Drittel die klar bessere Mannschaft, es rollte ein Angriff nach dem Anderen auf dasTor von Andreas Jenike aus Nürnberg zu. Ross Mauermann war es dann in der 15 Spielminute,der mit einer Flugeinlage für die Führung der Bremerhavener sorgte und Adreas Jernike keine Chance ließ.Viele Pinguins Fans sahen das Tor aus einer anderen Sichtweise, aus Protest wechselten sie in den Gästeblock.

 
 
Anfang des zweiten Drittels waren alle Fans wieder da wo sie hingehören und machten ordentlich Stimmung, was die Pinguine beflügelte. Kevin Lavallee ließ mit einem gewaltigen Schlagschuss Andreas Jenike keine Chance, der Goalie reagierte erst als der Puck schon im Netz zappelte. Bremerhaven weiter am Drücker und nur 3 Minuten später stand es auch schon 3:0 für die Pinguins, Jan Urbas war im Powerplay zur Stelle. Alle dachten wohl nun ist das Spiel entschieden, aber nun zeigte Nürnberg warum sie Tabellenführer sind. Innerhalb von nicht mal zwei Minuten stellten die Ice Tigers den Spielverlauf auf den Kopf, in der 34 Minute war es Brandon Segal mit dem 3:1,34 und 36 Minute gelang dann John Mitchell das 3:2 und 3:3. Die Fischtowner verloren total die Kontrolle und so nahm Thomas Popiesch auch richtiger Weise eine Auszeit für Bremerhaven,es ging dann mit einem 3:3 in die Pause.
 
 
Im letzten Drittel ging es dann spannend weiter und beide Teams wollten den Sieg, es ging munter hin und her, beide Torhüter zeigten dabei mehrfach ihre Klasse. In der 58 Minute dann das Tor für Bremerhaven  durch Jordan Owens, was erst nach Videobeweis gegeben wurde. Die Zuschauer jubelten noch und die Durchsage des Stadionsprechers war noch nicht zuende, da glichen die Nürnberger auch schon wieder aus, Oliver Mebus stand ganz allein vor Tomas Pöpperle und lies diesen keine Chance.
 
 
Die Verlängerung mussten die Pinguine in Unterzahl beginnen und somit hatten die Ice Tigers bei 4:3 Überzahl einiges an Chancen, doch die Bremerhavener kämpften bis zum umfallen und retten sich ins Penaltyschiessen. Andreas Jenike und Tomas Pöpperle hielten die ersten 4 Penaltys, John Mitchell mit einem schönen Trick verwandelte dann Penalty Nummer fünf für Nürnberg.
 
 
Fischtown Pinguins – Nürnberg Ice Tigers 4:5 n.P. (1:0, 2:3, 1:1)
 
 
Daten zum Spiel:
 
Tore:
1:0 (14:15) Ross Mauermann (Jason Bast, Kevin Lavallee)
2:0 (27:11) Kevin Lavallee  (Björn Svensson, Marian Dejdar)
3:0 (30:05) Jan Urbas (Newbury, Rumble)
3:1 (33:46) Brandon Segal (Philippe Dupuis)
3:2 (34:00) John Mitchell ( David Steckel)
3:3 (35:15) John Mitchell (Milan Jurcina, David Steckel)
4:3 (57:46) Jordan Owens (Mike Hoeffel, Rylan Schwartz)
4:4 (58:12) Oliver Mebus (Patrick Reimer, Milan Jurcina)
4:5 John Mitchell (Penaltyschießen)
 
 
Strafzeiten: Fischtown Pinguins 2 Minuten – Nürnberger Ice Tiger 4 Minuten
 
Zuschauer: 3.872  

 


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DEL - "Ich sehe viel Ehrgeiz in diesem Team" sagt Tom Pokel zu seiner neuen Aufgabe bei den Straubing Tigers

 

Tom Pokel(DEL/Straubing) (MA) Tom Pokel versprühte viel Zuversicht bei der heutigen Pressekonferenz. Er hatte eine gute und intensive Zeit mit der Mannschaft verbracht und in vielen Einzelgesprächen sich erste Eindrücke verschafft. Dazu nutzte man auch die Tage in Garmisch-Partenkirchen, abseits von Familie, Fans und Medien, um etwas Ruhe zu bekommen für die nächsten schweren Aufgaben. Einzig Stefan Loibl verpasste diese Einheiten, weil er zur Nationalmannschaft berufen wurde und seine ersten A-Länderspiele beim Deutschland-Cup absolvierte.  

 

 

Die Straubing Tigers nutzten die Länderspielpause für ein zweitägiges Trainingslager in Garmisch. Dort hatte Coach Tom Pokel nicht nur Zeit, seinem Team die Spielweise auf dem Eis und Abseits davon zu erklären, es gab auch genügend Zeit für Einzelgespräche. "Ich habe ihnen erklärt daß ich sie sehr unterstütze und auch geduldig bin, aber wir müssen natürlich jetzt erfolgreich sein. Wir wollen das auch als Neustart in die nächste Phase der Saison nutzen. Die Vergangenheit muss Vergangenheit sein.

 

 

Der Blick wird nach vorne gerichtet und der Fokus liegt auf den kleinen Dingen." Welche dies sein werden war ihm von Anfang an klar. "Wir haben manchmal zu große Lücken im Aufbauspiel und wenn wir dann die Scheibe verlieren hat es der Gegner leicht, uns schnell unter Druck zu setzten. Wir wollen daher kompakter auftreten, die Lücken schließen und die Spieler müssen sich gegenseitig helfen." Dafür war auch der Ausflug nach Oberbayern wichtig für das Team. Ohne Ablenkung konnten sich die Spieler auf ihre künftigen Aufgaben konzentrieren. "Wir haben diese Pause intensiv genutzt, um am Teambuilding zu arbeiten und gute Gespräche mit den Spielern zu führen." Dabei wurde auch das Instrument der Videoanalyse eingesetzt.

 


An die großen Ziele soll die Mannschaft vorerst nicht denken. Wichtig sind für die Tigers jetzt, die kleinen Dinge richtig zu machen. Pokel legt Wert darauf, daß seine Spieler die Situation auf dem Eis schnell erkennen und dementsprechend handeln. "Wir müssen nicht jeden Tag über die Tabelle sprechen. Viel wichtiger ist es Selbstvertrauen aufzubauen. Die individuellen Aufgaben sind wichtig. Ich konnte in der Pause sehen, daß die Sachen die ich ins Training eingebaut habe, gut funktionierten. Wenn ich an das Spiel gegen Krefeld denke, sind wir da ins offene Messer gelaufen. Diese Punkte müssen wir angehen und abstellen. Ich habe auch etwas die Reihen umgebaut und auch im Überzahl wird es eine andere Formation sein." Genügend Spiele um das Ziel Playoffs zu erreichen bleiben den Tigers noch. Der Rückstand ist mit neun Punkten aber nicht gerade minimal. Daher ist es auch völlig egal, wer die Gegner am Wochenende sind.

 


In die gleiche Kerbe schlägt auch Jung-Nationalspieler Stefan Loibl. Er konnte den Neustart seines Teams nur aus Augsburg mitverfolgen. "Ich hatte auch während des Deutschland-Cup Kontakt zur Mannschaft und bin auf dem Laufenden." Alle wollten natürlich wissen, was er für Eindrücke mitbrachte. "Ich hatte eine gute Zeit bei der Nationalmannschaft. Das war ein positives Ereignis für mich." Was ihm für immer in Erinnerung bleiben wird, war das erste Bully gegen Russland. "Das hat mich schon sehr gefreut, auch wenn wir nur 30 Minuten gut mitgehalten haben. Danach kam ein kleiner Einbruch. Gegen die Slowakei hatten wir ein gutes Spiel gemacht, die Gegentore fielen alle in Unterzahl. Der Sieg gegen die USA war für die Mannschaft noch einmal ein etwas positiver Abschluss." Und wie war der Kontakt zum Trainerteam? "Ich wurde super aufgenommen, alle wahren gut drauf und ich bekam viel Unterstützung. Marco Sturm hat mit mir unter der Woche gesprochen. Er meinte, ich solle so weitermachen und daß ich auf einen guten Weg bin." Nun will er natürlich mit seinem Team am Wochenende so viele Punkte wie möglich holen.

 


Drei Spieler werden den Neustart aber erst eimal von der Tribüne aus verfolgen. Da es natürlich einen Torhüter treffen wird, muss Coach Pokel auch weiterhin auf Steven Zalewski verzichten. Neu dazu kommen dürfte Kapitän Sandro Schönberger. Er hat nach Aussage der Tigers zwar trainiert, wurde aber angehalten nicht auf hundert Prozent zu gehen. Vermutet wird, daß sein Infekt vor ca. einem Monat, noch immer nicht ganz auskuriert ist. "Entscheidend wird ein Check am heutigen Nachmittag sein. Daher kann ich nicht sagen, ob er morgen dabei ist. Klar ist aber daß die Gesundheit des Spielers Vorrang hat." Die Situation mit den drei Torhütern ist natürlich für einen Coach nicht gerade ein Nachteil, aber einer von ihnen muss immer auf die Tribüne. "Hier gehe ich ganz offen mit ihnen um. Sie sind alle Profis und wissen wie es läuft. Ich habe natürlich auch die Zeit genutzt, um mit ihnen über diese Situation zu sprechen. Wer morgen im Tor steht, habe ich zwar schon im Kopf, aber hier möchte ich nicht zu viel verraten."

 

 

Über die Gegner am Wochenende weiß er auch bestens Bescheid. "Ich habe fast alle Teams der Liga mittlerweile auf Video gesehen und mir einen Überblick verschafft. Wir wollen immer versuchen unser Spiel dem Gegner aufzuzwingen. Dazu gehört auch, daß ich der Mannschaft einiges erkläre. Das kann man mit Worten machen oder auch mit Videos. Diese Option wird immer wieder ein Teil unserer Arbeit sein." Mit Zuversicht und Ehrgeiz gehen die Tigers nun ins Wochenende. Am Freitag bestreiten die Straubinger ihr zweites Heimspiel gegen Wolfsburg, Beginn 19:30 Uhr und am Sonntag geht es zu den Franken nach Nürnberg.

 

 
(Foto Jürgen Eichbauer)


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Neues zum Stadionbau in München: Arena wird nicht den Namen von Red Bull erhalten

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Der Präsident des FC Bayern München Uli Hoeneß hat sich mit aktuellen Informationen zum Stadionbau in München des Getränkeherstellers aus Salzburg Red Bull gegenüber der Presse geäußert. 

 

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(Foto: Gepa-Pictures)

 


Nach uns vorliegenden Informationen wird die von Red Bull geplante Multifunktionshalle auf dem Gelände des Münchner Olympiaparks (abgerissenes Radstadion) in den nächsten drei bis vier Jahren für rd. 100 Millionen Euro gebaut werden. Die Planungen stehen kurz vor dem Abschluß, sagte der 65-jährige nach einer kürzlichen Sitzung im Rathaus. "Mit etwas Glück wird die neue Halle bereits Ende 2020 fertig sein" so Uli Hoeneß gegenüber der Presse.

 


Über den Namen der neuen Arena in München wurde seit längerem gesprochen und es wird wohl nicht "Red Bull" auf dem Stadion stehen. Dabei wurde insbesondere auf die Anhängerschaft des FC Bayern Rücksicht genommen, die teilweise sehr kritisch gegenüber dem österreichischen Konzern gegenüberstehen. Mit der Vergabe der Namensrechte an ein Unternehmen, welches in den nächsten Wochen bekanntgegeben wird, soll der langfristige Mietvertrag des FC Bayern München Basketball zu einem Teil refinanziert werden. Neben dem FC Bayern wird auch die Stadt München (Olympiapark) als Mieter für Veranstaltungen von der Partie sein.

 

 

Der zweifache deutsche Eishockey Meister EHC Red Bull München soll nach der Eröffnung alle seine Heimspiele der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in der neuen Halle austragen, wohingegen der FC Bayern München Basketball zwischen 20-30 Partien von den 50 Saisonspielen darin veranstalten möchte, die restlichen Begegnungen sollen weiterhin im Audi Dome belassen werden.

 

 

Uli Hoeneß ergänzte: "Für die Entwicklung des FC Bayern München Basketball sei die neue Halle mit der Kapazität von 8.000 - 10.000 Zuschauer sehr wichtig um in der Zukunft erfolgreich zu sein. Wir sind froh, dass sich ein Investor/Bauherr gefunden hat, der finanziell in der Lage ist das Projekt zu stemmen. Wir hätten das als Verein im Bereich Basketball nicht umsetzen können".     

 

 


 

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DEL - Kölner Haie gewinnen Rheinderby gegen Krefeld Pinguine

 

(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie bezwingen die Pinguine aus Krefeld mit 3:2. Blair Jones trifft bei Rückkehr in den Haie-Kader. Beide Mannschaften zeigten nach der Länderspielpause von Beginn an eine muntere Partie mit viel Einsatz, in der zwingende Chancen jedoch vorerst ausblieben.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Den Haie-Fans stockte in der zehnten Minute kurz der Atem als Haie-Schlußmann Justin Peters sein Tor verließ um die Scheibe nach vorne zu spielen, der Puck aber unglücklich von der Bande zurückprallte und einem Krefelder Spieler vor den Schläger sprang. Peters war dank Hechtsprung aber im letzten Moment zur Stelle und verhinderte den Rückstand im Spagat spektakulär. Auch in den Folgeminuten stand der Torhüter immer wieder im Mittelpunkt, parierte aber alle Schüsse der Pinguine.

 

 

Shawn Lalonde hatte in der 16. Minute Pech und traf nur den Pfosten. Was aber die Initialzündung für die Haie war: Die 8.764 Haie-Fans durften kurz darauf zum ersten Mal jubeln, als Blair Jones hinter dem Tor der Gäste die Scheibe abfing und mit dem eigenen Abpraller Krefelds Torhüter Patrick Klein zur Führung überwand (18.). Die Gäste hatten postwendend durch Daniel Pietta den Ausgleich auf dem Schläger, doch Peters hielt den Kasten sauber. Noch vor der ersten Drittelpause erhöhte Nico Krämmer nach toller Vorarbeit von Philip Gogulla und Moritz Müller auf 2:0 für den KEC (20.).

 

 

Im Mittelabschnitt verkürzte Krefeld durch Daniel Pietta auf 2:1 (25.), die Haie liessen sich aber nicht aus der Ruhe bringen: Zunächst konnte Alexander Sulzer aus kurzer Distanz eine Vorlage von Ben Hanowski nicht verwerten. Kurz darauf aber stellten die Haie durch Felix Schütz auf 3:1, der einen Abpraller von Justin Shugg verwertete (27.). Die Haie hatten in der Folge mehr Spielanteile, konnten dies aber nicht in Zählbares umwandeln.

Im letztel Drittel kontrollierten die Haie weiterhin das Spielgeschehen. Krefeld kam gelegentlich nach vorne, aber die Haie verteidigten gut. Gefährlich wurde es nur einmal, als Justin Peters eigentlich schon geschlagen war, aber Krefelds Marcel Müller nicht das nötige Glück hatte, um nochmals den Anschluß zu erzielen.

 

 

Erst am Ende wurde es nochmal spannend, als sie in Unterzahl das 3:2 durch Ex-Hai Dragan Umicevic hinnehmen mussten (57.).

"Es ist schön, wieder zurück zu sein. Und es ist schön, dass ich der Mannschaft heute gleich mit dem ersten Treffer helfen konnte. Wir haben über 40 Minuten stark gespielt und waren die bessere Mannschaft, sind aber am Ende etwas unvorsichtig geworden", fasste Torschütze und Rückkehrer Blair Jones das Spiel zusammen.

 

 

Haie-Headcoach Cory Clouston sagte zum Spiel: "Wir haben heute offensiv und defensiv hart gearbeitet. Wir hatten viele Chancen und hätten möglicherweise das eine oder andere Tor mehr schießen können oder müssen. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung, auf die heutige Leistung können wir aufbauen."

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG verlängert Vertrag mit John Henrion

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat eine erste Weiche für die Zukunft gestellt und den im Frühjahr 2018 auslaufenden Vertrag mit Stürmer John Henrion frühzeitig um zwei weitere Saisons verlängert.

 

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( Foto Birgit Häfner )


 

 

Der US-Amerikaner war erst vor Beginn der Spielzeit 2017/18 an den Rhein gewechselt. In bislang 20 Begegnungen hat er sehr gute neun Tore erzielt und dazu vier Vorlagen gegeben. Damit ist er Toptorschütze der DEG und siebtbester Torjäger der Liga.

 


Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „John hat die in ihn gesteckten Erwartungen mehr als erfüllt. Bei ihm stimmt das Preis/Leistungsverhältnis absolut. Er hat einen starken Zug zum Tor, ist offensiv für uns eine echte Bereicherung und insgesamt eine positive Überraschung.“ John Henrion: „Ich bin in Düsseldorf sehr gut aufgenommen worden und kann mich mit dem Team, den Fans und der Stadt voll identifizieren. Ich freue mich, auch weiterhin Teil der DEG zu bleiben!“

 


 

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Das war der Deutschland Cup 2017 in Augsburg

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Winkler/Diepold) Der 28. Deutschland Cup fand vom 10.11.2017 - 12.11.2017 im Curt-Frenzel-Stadion zu Augsburg statt und wurde vom Turnierrückkehrer Russland ungeschlagen und souverän gewonnen. Die Sbornaja waren zuletzt im Jahr 1993 mit von der Partie und konnten bei 5 Teilnahmen 5 Mal den Titel holen und damit eine 100% Ausbeute erreichen. 

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(Foto: Stefan Diepold)

 


Aufgrund der Entscheidung der National Hockey League (NHL) die Spieler für die bevorstehenden olympischen Spiele im Februar 2018 in Pyeongchang nicht freizugeben, sind die Teilnehmer gezwungen auf ihre Kräfte im eigenen Land und den europäischen Ligen zurück zugreifen, daher war dieser Deutschland Cup für die Teilnehmer Russland, USA, Slowakei und Deutschland zugleich ein wichtiger Test für Olympia.

 

 

Der Manager von den Amerikanern hatte uns nach dem Turnier mitgeteilt, dass von diesem Team ca 1/3 die Fahrkarte für die olympischen Spiele erhalten werden, allerdings kein DEL Spieler. Die Slowakei ist seit Jahren eine sehr eingespielte Mannschaft und hatte den Deutschland Cup im Vorjahr gewinnen können und war fast mit Bestbesetzung angereist. Interessant wird es bei Russland werden, da parallel zum Deutschland Cup in Augsburg eine weitere russische Mannschaft mit Cheftrainer Oleg Znarok beim Kajala Cup in Finnland teilgenommen und der Rekordweltmeister mit dem Team in Augsburg die Gegner absolut dominiert hatte. Oleg Zanarok kann hier auf ca. 50-60 absolute Topspieler zurückgreifen, die überwiegend in der heimischen KHL spielen.

 

 

Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft reiste mit einem jungen Team in Augsburg an, es fehlten einige Stammkräfte wie Patrick Reimer, Christian Ehrhoff, Marcel Goc, Denis Reul. Mit dem Straubinger Stefan Loibl und Andreas Eder vom deutschen Meister EHC Red Bull München waren zwei Debütanten im Team, die beide einen sehr guten Eindruck hinterließen. Nach Niederlagen gegen Russland 2:8 und die Slowakei mit 0:3 konnte das Team von Marco Sturm im letzten Spiel gegen die USA einen beeindruckenden 5:1 Sieg einfahren und das Turnier auf dem 3. Platz beenden.

 

 

Die Ergebnisse des Deutschland Cup 2017

 

Datum Uhrzeit Team Team Ergebnis  
10.11.2017 16.00 USA Slowakei 1:2 (0:1, 0:1, 1:0) Bericht
10.11.2017 19.30 Deutschland Russland 2:8 (1:1, 1:4, 0:3) Bericht
11.11.2017 16.00 Deutschland Slowakei 0:3 (0:1, 0:0, 0:2) Bericht
11.11.2017 19.30 Russland USA 5:2 (0:2, 3:0, 2:0) Bericht
12.11.2017 13.15 Slowakei Russland 2:4 (1:2, 2:2, 0:1) Bericht
12.11.2017 16.45 USA Deutschland 5:1 (1:0, 3:1, 1:0) Bericht

 

Torschützen (Assistant):

Spiel : Pietta (Y. Seidenberg, Kink), Raedeke (Kink, Pietta).

Spiel : - - .

Spiel : Mauer (Kahun), Raedeke (Mauer, Kahun), Macek (Y. Seidenberg, Kahun), Holzmann (Pietta), Y. Seidenberg (-)

 

 

Abschlusstabelle Deutschland Cup 2017

 

Pl Mannschaft Sp S OTS OTN N Tore Diff. Pkt.
1. russland Russland 3 3 0 0 0 17:6 +11 9
2. slowakei Slowakei 3 2 0 0 1 7:5 +2 6
3. deutschland Deutschland 3 1 0 0 2 7:12 -5 3
4. usa USA 3 0 0 0 3 4:12 -8 0

 

 

russland dcup sieger2017 

(Foto eishockey-online.com)

 

eishockey-online.com Reporter Oliver Winkler hat die Spiele des  Deutschland Cup 2017 zusammengefasst:

 

 

Slowakei : USA (2:1) 

Zu Beginn des Deutschland Cup gab es direkt eine Überraschung: Die Slowakei konnte das Spiel gegen die Auswahl der Vereinigten Staaten gewinnen. Patrick Lamper und Marek Hovorka, der ein exzellentes Tor im Alleingang verwandelte und David Leggio (EHC Red Bull München) austrickste, brachten die Slowaken eine 2:0 Führung, die sie nicht mehr hergaben und das obwohl im Schlussabschnitt stellenweise die Kraft fehlte. Davon profitierte allerdings nur Bobby Sanguinetti, der zum Anschluss kam. Mehr gelang der Mannschaft von Tony Granato aber nicht. Man merkte deutlich, dass sich der Kader der USA wenige Stunden zuvor zum ersten Mal getroffen und gesehen hat. Viele Spieler haben so auch noch nicht zusammen gespielt. Das ist bei der Slowakei kein Problem gewesen. Viele Spieler kennen sich aus jahrelangem Zusammenspiel in der Nationalmannschaft, was ein entscheidender Vorteil war. 

 

 

Deutschland : Russland (2:8) 

Die deutsche Nationalmannschaft musste direkt im ersten Spiel am Freitagabend gegen Russland antreten. Das es nicht einfach werden würde, war schon vor dem Spiel klar. Die Russen kamen defacto mit der dritten Mannschaft (B2), was einigen Zuschauern zumindest ein wenig Hoffnung verschaffte. Diese wurde auch zunächst nicht getrübt. Immerhin hielt die Mannschaft von Marco Sturm im ersten Drittel gut mit, kassierte erst in der siebten Spielminute den ersten Gegentreffer von Artyom Fyodorov. Das DEB Team spielte relativ unbeeindruckt weiter und kam nach einer überstandenen Unterzahlsituation in der vierzehnten Spielminute zum Ausgleich. Marcus Kink und Yannic Seidenberg arbeiteten wunderbar mit Daniel Pietta zusammen, der zum 1:1 einschob. Euphorisiert vom Anschlusstreffer starteten die Deutschen ins zweite Drittel und kamen durch Brent Raedeke zum Führungstreffer, während Rafikov seine Strafe absitzen musste. Zehn Minuten später aber verlor Deutschland die Kontrolle über das Spiel: Erst Ketov, dann Okulov, Kagarlitsky und zum Schluss des Mittelabschnitts Naumenkov kamen innerhalb von neun Minuten zum Abschluss und drehten das Spiel auf 2:5. Schon fast traumatisiert vom Ausgang des zweiten Drittels, resignierten Marco Sturms Abwehr - und Sturmreihen und ermöglichten Shumakov, Mikheyev und Yakovlev zum finalen 2:8 auszubauen. Ein ab der 30. Spielminute chancenloses Auftreten der deutschen Nationalmannschaft bescherte dem Deutschland Cup Champion die ersten drei Punkte. 

 

 

Deutschland : Slowakei (0:3)

Alles sollte besser werden, bis es nur wenige Stunden später zum zweiten Duell gegen die Slowakei aufs Augsburger Eis ging. Begleitet von über 600 slowakischen Fans starteten die Slowaken deutlich besser ins Spiel und kamen bereits in der fünften Spielminute durch Martin Bakos in Führung. Die deutsche Mannschaft rannte ab dem Zeitpunkt immer wieder gegen die Abwehrreihen der Mannschaft von Craig Ramsay an, wurde aber nie wirklich gefährlich und blieb weitesgehend chancenlos. Während es die Slowakei im zweiten Drittel noch verpasste, den Sack zuzumachen, waren es Marcel Haščák und Peter Čerešnák, die zum finalen 3:0 aufstockten. Wieder keine Punkte vor knapp 6000 Zuschauern, dafür aber eine bessere Leistung.

 

 

Russland : USA (5:2)

Donald Trump und Wladimir Putin waren nicht im Curt - Frenzel Stadion. Man hatte aber das Gefühl, als würden sich Russland und die USA in den sechzig Minuten kaputt machen wollen. So bekam die Mannschaft von Oleg Bratash bereits nach drei Spielminuten eine fünfminütige Spielstrafe, inklusive Spieldauer. Schon zuvor hatte Mark Arcobello nach 50 Sekunden zum 0:1 getroffen. Das nachfolgenden fünfminütige Überzahlspiel nutzen die Amerika nicht aus, kamen aber durch Kolarik in der 12. Spielminute zum 0:2. Die Russen gaben lange kein Lebenszeichen von sich, checkten hier und da einen ihrer Gegenspieler unsanft gegen die Bande, brachten aber sonst keine gefährlichen Situationen zu Stande. Das änderte sich, wie im Spiel gegen Deutschland, im zweiten Drittel. Drei Mal Power Play, drei Mal Tor für Russland. Yarullin, Naumenkov und Karpov traffen innerhalb von 4 Minuten zum 2:3 und gingen mit einem Tor Vorsprung ins letzte Drittel. So wie Deutschland erholte sich auch die Mannschaft von Tony Granato nicht, die im Schlussabschnitt zwei Tore hinnehmen musste. Viktor Thikonov brachten den Puck wenige Sekunden vor Schluss zum finalen 5:2 ins verlassene Tor: Was ein Eishockey - Festspiel! 

 

 

Russland : Slowakei (4:2)

Beinahe hätte Russland das Bild mit der Deutschland Cup - Trophäe verpasst. Nach einem guten Start mit dem frühen 1:0 durch Makeyev, kassierte das russische Team zu Beginn des Mittelabschnitts zwei Mal eine vierminütige Strafe und gab der Slowakei damit die Chance, anzugreifen. Diese Chance nutzen Marcel Haščák und Marek Daloga zur 1:2 Führung, die das Curt - Frenzel Stadion zum Kochen brachte. Russland regenierte relativ schnell und drehte das Spiel durch einen Doppelpack von Aleksei Makeyev, der seinen Hattrick komplettierte, zum 3:2. Die Slowakei versuchte nochmal alles, nahm im dritten Drittel aber eindeutig zu viele Strafen und musste mit dem Power Play Tor von Mikhail Naumenkov den zweiten Platz im Turnier hinnehmen, den sich die Slowaken hart erarbeitet und damit vollkommen verdient haben.

 

 

Deutschland : USA (5:1) 

0 Punkte aus drei Spielen? Eines der beiden Teams, die das letzte Spiel am Sonntagabend bestreiten mussten, würde mit null Punkten nach Hause fahren. Viel Druck lag auf der deutschen Mannschaft nicht, wie uns der Augsburger Thomas Holzmann im Interview nach dem Spiel gegen die USA verraten hatte. "Wir haben gewusst, dass wir gut spielen. Das Tor hat noch gefehlt", führte er fort. Das er einer der fünf Torschützen war, war nicht nur für ihn sondern auch für die Mehrheit der anwesenden Zuschauer mehr als nur erfreulich. Die deutsche Mannschaft startete stark und selbstbewusst in die Partie und kam durch Frank Mauer zum 1:0. Angetrieben vom Führungstreffer und dem ersten Tor nach der Torflaute gegen die Slowakei brachten Brent Raedeke, Brooks Macek und Thomas Holzmann die überraschende und völlig unerwartete 4:0 Führung. Leider kam Broc Little durch einen unnötigen Wechselfehler zusammen mit Garret Roe und Dan Sexton zu einer Flipper Situation, die Danny aus den Birken nicht verhindern konnte. Aus den Birken lieferte aber eine starke Partie ab und trug dazu bei, dass die deutsche Mannschaft nicht mit null Punkten aus dem Turnier ging. Tony Granato nahm bereits drei Minuten vor Schluss den Torhüter vom Eis und eröffnete Yannic Seidenberg die Möglichkeit, zum endgültigen 5:1 einzuschieben. Das Curt - Frenzel Stadion und die deutsche Mannschaft war zufrieden, während die USA relativ ungegknickt zusammen mit den Familien die Eisfläche begutachtete.

 

 



 

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DEL - Adler Mannheim reagieren auf Vorwürfe

 

(DEL/Mannheim) PM Nach den Vorkommnissen vor knapp einer Woche im Achtelfinal-Rückspiel der CHL nimmt die Hetzjagd auf die Adler Mannheim im Allgemeinen und auf Thomas Larkin im Speziellen kein Ende. Mit dieser Mitteilung bezieht der Club Stellung zu den Anschuldigungen seitens Brynäs und der Medien.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


„Das war wie ein Mordversuch“


„Da bekommst du Angst, das war wie ein Mordversuch“, sagte Stefan Bengtzen gegenüber dem Aftonbladet direkt nach Spielende. Der Sportchef von Brynäs bezog sich damit auf den harten Check von Adler-Verteidiger Thomas Larkin an Daniel Paille. Der Begriff „Mordversuch“ unterstellt einer Person den Versuch, einen Menschen zu töten, ihm das Leben zu nehmen. Im Fall Thomas Larkin, der in der Vergangenheit nie negativ aufgefallen und als fairer Sportler bekannt ist, kann von einem Versuch und somit von einer vorsätzlichen Handlung in keiner Weise die Rede sein.

 


„Wir weisen diese Anschuldigungen weit von uns. Thomas hatte nicht die Absicht, seinen Gegenspieler zu töten. Diese Aussage ist eine große Unverschämtheit. In diesem Fall fällt die Wortwahl „Mordversuch“ in den Bereich der ‚üblen Nachrede‘. Das ist eine strafbare Handlung“, so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp. „Zweifelsohne war der Check von Thomas an Daniel Paille eine überharte Aktion, die von Seiten der CHL entsprechend bestraft wurde. Thomas hat sich auch bei seinem Gegenspieler entschuldigt. Doch die persönlichen Angriffe und Attacken der Brynäs-Verantwortlichen gegen unseren Spieler sind nicht mehr zu akzeptieren. Thomas ist Teil der Adler-Familie und die Clubführung wird ihn in allen Bereichen unterstützen und ihm zur Seite stehen.“

 


Unsportliches Verhalten von Sean Simpson


Darüber hinaus wurde Headcoach Sean Simpson von schwedischen und nationalen Medien ein unsportliches Verhalten attestiert. Er soll nach dem Check seines Verteidigers hämisch gegrinst haben. Wer sich die Szene noch einmal genauer anschaut, der wird unschwer erkennen, dass Simpsons Blick Richtung Tribüne geht und das Lächeln eine Reaktion auf die Beleidigungen und wilden Gesten der Fans ist. „Wir wurden wüst beschimpft, nach uns sind Gegenstände geworfen wurden. Ich würde niemals über eine Verletzung des Gegenspielers grinsen. Das ist unsportlich und hat im Eishockey nichts verloren“, äußerst sich Simpson zu den Vorwürfen.

 


Absage der Pressekonferenz


Abschließend möchten wir uns noch zur abgesagten Pressekonferenz äußern. Die Aussage, die Adler Mannheim hätten das abschließende Gespräch mit den Medien verweigert, entspricht schlicht und ergreifend nicht der Wahrheit. „Es war nur ein Journalist vor Ort, der lediglich mit den Spielern von Brynäs sprechen wollte“, so Monika Reinhard, Pressesprecherin der CHL. „Deshalb hat die Venue Managerin von Infront entschieden, die Pressekonferenz mit den Coaches abzusagen.“


 


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DEB - DEB und DEL machen Kooperation bis 2026 fix

 

(DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und die Deutsche Eishockey Liga (DEL) haben sich vor Ablauf des aktuellen Kooperationsvertrages im kommenden Jahr auf eine Fortführung ihrer Zusammenarbeit für mindestens weitere acht Jahre geeinigt. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten DEB-Präsident Franz Reindl (Garmisch-Partenkirchen) und der DEL-Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Arnold (Ingolstadt) im Rahmen des Deutschland Cups in Augsburg. Die Verhandlungen erleichterte maßgeblich der Umstand, dass alle 14 Clubs der DEL mittlerweile auch im DEB Mitglieder-Status genießen.

Bild Kooperationsvertrag DEB DEL
( Foto City-Press )



 

 
Als zentrales Element beinhaltet das Dokument die weitere intensive Zusammenarbeit in Sachen Nationalmannschaft und Nachwuchsarbeit. Ausgerichtet ist die Laufzeit an der DEB-Vision „POWERPLAY 26“, die zum Ziel hat, dass die Nationalmannschaft ab diesem Datum international nachhaltig um Medaillen mitspielen kann.
 


„Das ist ein sehr ehrgeiziges Ziel, aber nicht unmöglich“, erklärte Franz Reindl in Augsburg und fügte an: „Stabilität und Kontinuität sind wichtig für unseren Sport, und zwar sowohl national als auch international. Unabhängig davon können wir unser gemeinsames Sportkonzept „POWERPLAY 26“ natürlich wesentlich besser umsetzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Deshalb begrüßen wir die Langfristigkeit der neuen Vereinbarung sehr.“


 
Jürgen Arnold: „Wir haben in den vergangenen Jahren schon eine Menge gemeinsam auf den Weg gebracht und freuen uns, auf dieser Basis weiter arbeiten zu können. Wichtig sind Errichtung und Ausbau von tragfähigen Strukturen in den Bereichen, in denen DEB und DEL Schnittstellen haben. Das ist in den Themen Nationalmannschaft und Nachwuchsarbeit der Fall.“
 


Als Erfolgsmodell hat sich, so Reindl und Arnold einhellig, die Zusammenarbeit in Sachen Nationalmannschaft erwiesen. Franz Reindl: „Die enge Zusammenarbeit sowohl auf dem Eis als auch abseits davon mache hochgradig Sinn. So ergeben sich zudem Synergien hinsichtlich einer besseren Vermarktung.“
 


Zugleich zog Franz Reindl eine Bilanz der bisherigen Kooperation: „Das Ergebnis aus unseren dreieinhalb Jahren ist gut: Strukturell, organisatorisch, finanziell und sportlich. Die Zusammenarbeit mit Daniel Hopp, Berthold Wipfler, Marc Hindelang im DEB-Präsidium sowie Jürgen Arnold und dem DEL-Aufsichtsrat aber auch der DEL2 und den Oberligen ist bemerkenswert. Diesen Weg müssen wir weitergehen.“


 
Jürgen Arnold: „Die Kooperation mit dem DEB und dem amtierenden Präsidium hat sich in den vergangenen Jahren äußerst positiv entwickelt. Woran sicher auch mein Aufsichtsrats-Kollege Daniel Hopp als DEB-Vize-Präsident einen besonderen Anteil hatte.

 

 




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Stimmen zur Niederlage beim Deutschland Cup 2017 gegen die Slowakei

 

(DEB/Nationalmannschaft) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft steht beim Deutschland Cup 2017 nach zwei Niederlagen auf dem letzten Tabellenplatz und es droht das schlechteste Ergebnis seit über 12 Jahren. Morgen trifft das Team von Marco Sturm zum Abschluss auf die USA, die heute gegen Russland ebenfalls nach einer starken Partie den Kürzen ziehen musste. 

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(Foto: Stefan Diepold)

 


Marco Sturm hatte für den Deutschland Cup auf einige angeschlagene Stammkräfte verzichten müssen und neben zwei Neulingen Stefan Loibl (Straubing Tigers) und Andreas Eder (EHC Red Bull München) ein ganz gutes Stammpersonal der Nationalmannschaft an Bord. Gegen Russland im Eröffnungsspiel war man 30. Minuten lang sehr gut dabei, konnte 2:1 führen bis die Russen einige Strafzeiten gnadenlos ausnutzten und das Spiel drehten.

 

Bei der zweiten Begegnung ein ähnliches Bild. Deutschland dominierte über weite Strecken das Spielgeschehen, kam zu vielen Torchancen musste sich aber erneut in Unterzahl geschlagen geben. Damit steht das DEB Team vor dem letzten Turniertag ohne Punkt mit nur zwei Treffern auf dem letzten Tabellenplatz.

 

 

Stimmen zum Spiel: 

 

Marco Sturm: "Die Slowakei war heute einfach cleverer als wir, obwohl wir genügend Chancen hatten, waren diese viel zu oft zu ungefährlich und wenn man kein Tor schiesst dann kann man auch kein Spiel gewinnen. Wie gegen Russland haben wir zu Beginn gut gespielt, aber dann durch Strafen unser Konzept verloren. Es sind für Olympia noch viele Plätze frei, wir habe auch einige verletzte Spieler, es wird sich in den nächsten Monaten zeigen wer mit nach China fährt."

 

 

Patrick Hager: "Natürlich sind wir nicht zufrieden, was soll ich sagen zwei Spiele und zwei Niederlagen und bei beiden Spielen haben wir über weite Strecken des Spiels gut gespielt. Jetzt müssen wir morgen gegen die USA nochmal alles in die Waagschale werfen, damit wir nicht ohne Punkte dastehen."

 

 

Mathias Plachta: "Natürlich sind die Slowaken in der Abwehr sehr gut gestanden, das darf aber keine Entschuldigung sein, wir müssen durch die Vielzahl an Chancen in der Lage sein Tore zu machen, der Pfostentreffer war dann Pech, wenn der reingeht, dann könnte es anders laufen."

 

 

Marcel Müller: "Es ist enttäuschend, wir hatten uns für heute viel vorgenommen und es hat nicht geklappt, zwei Treffer auf internationalem Niveau ist einfach zu wenig, damit kann man keine Punkte holen, egal wie gut man spielt.

 



 

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Deutschland verliert beim Deutschland Cup auch gegen die Slowakei

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Mit einer 0:3 Niederlage im zweiten Spiel beim Deutschland Cup 2017 in Augsburg im ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion (6.139) gegen die Slowakei konnte das Team von Bundestrainer Marco Sturm auch am zweiten Tag keine Punkte einfahren und trifft morgen zum Abschluss auf das Team aus den USA.

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(Foto: Stefan Diepold)

 


Weniger als 24 Stunden waren seit der 2:8 Klatsche gegen Russland vergangen, dann musste das DEB Team gegen den amtierenden Deutschland Cup Sieger aus 2016 die Slowakei ran. Das Nachmittagsspiel war mit über x.xxx Zuschauer ganz gut besucht. Die Slowakei hatte das gestrige Eröffnungsspiel gegen müde Amerikaner mit 2:1 gewonnen.

 

 

Marco Sturm gab den beiden Youngstern Loibl und Eder nochmals die Chance sich nach den guten Leistungen von gestern auf internationaler Bühne zu bewähren, im Tor stand erneut der Ingolstädter Timo Pielmeier. Eine weitere Änderung gab es mit dem C auf der Brust, welches gestern noch Marcus Kink getragen hatte und heute Patrick Hager.

 

 

Die Slowakei zeigte von Beginn eine sehr abgeklärte Leistung, das Vorchecking funktionierte bestens und so kam die Deutsche Mannschaft nur sehr schwer ins Spiel. Nach vier Minuten nutzten die Titelverteidiger eine Überzahlsituation zur 1:0 Führung. Das DEB Team kam zwar vereinzelt zu Torchancen, jedoch nicht wirklich zwingend genug, die Beste hatte der Mannheimer Marcus Kink, als er das Außennetz traf. Mit dem knappen Rückstand ging es dann in die erste Drittelpause.

 

 

Marco Sturm hatte seinem Team in der Drittelpause anscheinend einiges auf den Weg mitgegeben, denn nach dem Wiederanpfiff präsentierte sich die deutsche Mannschaft völlig verändert und war drauf und dran den Ausgleich zu erzielen. Gegen Mitte des zweiten Drittels gab es ein Powerplay und einige aussichtsreiche  Möglichkeiten, doch die Schüsse waren noch zu ungenau. Deutschland hatte die Partie fest in den Händen und drückte auf den Ausgleich. In der 37. Minute rettete leider der slowakische Pfosten vor dem Ausgleich. Jetzt heisst es geduldig weiterzuspielen, dann wird schon eine Scheibe über die Linie rutschen.

 

 

Das DEB Team machte dort weiter wo sie im Mittelabschnitt aufgehört hatten und spielten weiterhin druckvoll nach Vorne, doch die Angriffsbemühungen blieben weiterhin

erfolglos. Nach einer Strafzeit konnten die Slowaken die Scheibe im anschliessenden Powerplay unglücklich ins deutsche Tor schieben. Zu diesem Zeitpunkt völlig unverdient, aber symptomatisch für das Spiel. Deutschland drückt und drückt schießt aber kein Tor und die Slowakei nutzt eine Chance eiskalt aus. Wie auch schon in der gestrigen Partie gegen Rußland verliert man das Spiel auf der Strafbank.

 

 

Eine bittere Pille für das DEB Team, die sich für das Turnier viel vorgenommen hatten und gegen Russland über 30. Minuten sehr gut gespielt hatten und im heutigen Spiel auch über weite Strecken das Geschehen auf dem Eis bestimmt hatten, jedoch keine Tore erzielen konnten. Bei über zwei Minuten vor dem Ende nahm Marco Sturm Timo Pielmeier vom Eis und versuchte nocheinmal alles, aber die Slowaken trafen zum Abschluss ins leere Tor.

 


Deutschland - Slowakei 0:3 (0:1|0:0|0:3)

 

Tore:
0:1|05.|Martin Bakos PPT

0:2|48.|Marcel Hascak (Bubela) PPT

0:3|60.|Peter Ceresnak Emptynet

 


Zuschauer:

6.139 (ausverkauft)

 

 

Best Player of the Game:
Deutschland: Timo Pielmeier
Slowakei: Patrik Rybar

 

 



 

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DEB Nachwuchsteams fahren Punkte ein

 

(DEB) Während in Augsburg der Deutschland Cup 2017 läuft sind die Nachwuchsmannschaften des Deutschen Eishockey Bundes ebenfalls im Einsatz. Gestern gab es für U17 & U18 den zweiten Sieg im zweiten Spiel, für die U20 einen Punkt gegen die Schweiz und für die U18 und die A-Mannschaft der Frauen jeweils Niederlagen gegen Russland. 

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(Foto: eishockey-online.com)

 


U17-Nationalmannschaft: Zweiter Sieg im zweiten Spiel


Die U17-Nationalmannschaft gewinnt im zweiten Spiel des 4-Nationen-Turniers in der Slowakei mit 3:2 (0:0; 0:2; 2:0; 1:0) nach Verlängerung gegen Frankreich. Die nächste Partie findet heute um 14.00 Uhr gegen die Slowakei statt.

 


Assistenztrainer U17-Nationalmannschaft, Christian Hommel: „Wir sind heute stark in das Spiel gestartet, haben unsere spielerische Überlegenheit gezeigt und unter Druck gute Lösungen gefunden. Im Mittelabschnitt haben wir dann durch unnötige Strafen etwas den Faden verloren, was den stark kämpferischen Franzosen mit ihrem gradlinigen Spiel entgegen kam und uns somit einen zwei Tore Rückstand brachte. Im letzten Abschnitt haben wir dann ein tolles „Comeback“ gezeigt . Die Mannschaft hat sich mit zwei Toren selber belohnt und so die Verlängerung erzwungen in der Lukas Reichel schließlich den extra Punkt sichern konnte.“

 



U18-Nationalmannschaft fährt zweiten Sieg ein


Die U18-Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Spiel des 4-Nationen-Turniers auf heimischem Eis in Füssen mit 5:3 (1:2; 1:0; 3:1) gegen Weißrussland. Die nächste Partie findet heute um 15.30 Uhr gegen Dänemark statt.

 


Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Erneut hat unser Team das erste Drittel abgegeben, um sich dann anschließend wieder zu steigern und einen wichtigen Sieg gegen die starken Weißrussen einzufahren. Über weite Strecken war das Spiel sehr ausgeglichen und auf einem guten Niveau. Zum Ende spielte unser Team dann sehr konsequent und hat den Willen gehabt unbedingt den Sieg zu erreichen. Nachdem die Weißrussen im letzten Drittel unsere Führung noch einmal ausgleichen konnten, haben unseren Jungs aufopferungsvoll weiter gekämpft und sich den Sieg verdientermaßen erarbeitet.“



 
U20-Nationalmannschaft punktet gegen Eidgenossen


Die U20-Nationalmannschaft kann sich bei der 3:4 (0:1; 2:2; 1:0; 0:1)-Niederlage gegen die Schweiz den ersten Punkt im 4-Nationen-Turnier in Monthey sichern. Die nächste Partie findet heute um 14.15 Uhr gegen Norwegen statt.

 


Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Wir haben durch eine kämpferisch starke Leistung gegen starke Schweizer verdientermaßen einen Punkt gewinnen können. Am Ende haben die vielen Strafen dann den Ausschlag gegen uns gegeben.“



 
U18 Frauen: 0:3-Niederlage trotz großem Kampf


Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft hat auch ihr zweites Spiel beim 4-Nationen-Turnier gegen Russland mit 0:3 (0:1; 0:1; 0:1) verloren. Die nächste Partie findet heute um 11.00 Uhr gegen Finnland statt.

 


Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Die Mannschaft hat heute ein sehr diszipliniertes Spiel gezeigt. Die Mädels haben vor allem in der Defensive gute Arbeit geleistet, die Tore fielen nach individuellen Fehlern, die wir morgen abstellen müssen. Insgesamt müssen die Mädels die Scheibe schneller zum Tor bringen und sich so die Torchancen regelrecht erarbeiten. “

 


Deutschland: Disl (May) – Klinger (A), Hark; Schwamborn (A), Haider (C), Leveringhaus – Nickisch, Heinz; Dopheide, Welcke, Welcke – Fiedler, Raschke; Ketzer, Krause, Schmitz– Cyrulies, Gruchot, Leonhardt


Tore: 0:1 Oksana Bratisheva (19:19), 0:2 Alyona Mezentseva (31:16), 0:3 Ilona Markova (40:59)
Strafminuten: Deutschland 2 – Russland 16

 


Frauen müssen sich Gastgeber Russland geschlagen geben


Die Frauen-Nationalmannschaft muss sich dem Gastgeber in der zweiten Partie des 4-Nationen-Turniers in Dmitrov/Russland mit 1:6 (0:1; 0:5; 1:0) geschlagen geben. Die nächste Partie findet heute um 11.00 Uhr gegen die Tschechische Republik statt.

 


Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Russland hat heute eine sehr gute Mannschaft aufgeboten. Wir haben im 1. Drittel mit vielen spielerischen Elementen sehr gut von Wechsel zu Wechsel gearbeitet. Alle vier Reihen trugen hierzu bei. Im 2. Drittel haben wir durch spielerische Undiszipliniertheit und individuelle ungünstige Entscheidungen fünf Gegentore hinnehmen müssen. Im 3. Drittel haben wir wieder besser agiert und entsprechend 1-0 gewonnen. Morgen werden wir alles versuchen das Spiel gegen Tschechien zu gewinnen.“

 


Tore: 0:1 (07:44) O.Sosina; 0:2 (20:47) L.Belyakova; 0:3 (23:11) V.Pavlova; 0:4 (29:44) V.Kulishova; 0:5 (32:15) V.Kulishova; 0:6 (36:25) V.Pavlova; 1:6 (45:49 / PP1) E.Nix (N.Eisenschmid, M.Delarbre)


Strafminuten: Deutschland 10 – Russland 32

 

 




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Bittere Packung beim Deutschland Cup für DEB Team gegen Russland

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Im zweiten Spiel beim Deutschland Cup 2017 in Augsburg traf das Team von Bundestrainer Marco Sturm auf den Rekordweltmeister aus Russland, die zum ersten Mal seit dem Jahr 1993 wieder an dem Turnier teilnehmen und die Rückkehr eindrucksvoll unter Beweis stellten.

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(Foto: Stefan Diepold)

 


Auf Seiten des DEB Teams gab es heute mit Stefan Loibl (Straubing Tigers) und Andreas Eder (EHC Red Bull München) zwei Debütanten im Nationalmannschaftstrikot, beide Youngster spielten in der Reihe mit Justin Krueger, Moritz Müller und Maxi Kammerer. Im Tor durfte heute der ehemalige Augsburger Goalie Dennis Endras auflaufen. Der 27-fache Weltmeister war mit einer Mannschaft angereist, die ausschließlich aus Akteuren der heimischen KHL bestand.

 


Genau dieser junge Block aus den Debütanten machte im ersten Drittel viel Druck und sorgte für Gefahr vor dem russischen Tor. Für beide Teams ist die Bedeutung des Turniers sehr groß, da aufgrund der Absage der NHL für die Freigabe der Spieler zu den olympischen Spielen die Nationen gezwungen sind auf andere Spieler zurück zugreifen. Nach einigen guten Schüssen von Brent Raedeke und Dominik Kahun gelang den Russen mit der ersten Chance ein Treffer aus dem Nichts durch einen unhaltbaren verdeckten Schuss von Artyom Fyodorov (7.). Deutschland versuchte durch eine harte Checks Russland nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. In der 11. Minute lief Sergei Shumakov alleine auf  Dennis Endras zu und der deutsche WM-MVP von 2010 rettete mit einer Glanzparade, kurz zuvor war der Pfosten auf deutscher Seite. Bei einem Powerplay setzten die Sbornaja den Mannheimer Endras dann unter Dauerbeschuß.

 


Der Nationalmannschaftsrückkehrer Daniel Pietta (Krefeld Pinguine) brachte in der 14. Minute das Curt-Frenzel-Stadion zum kochen, als er einen Abpraller nach einem Schuß von Marcus Kink zum 1:1 Ausgleich ins Netz schob. Mit diesem verdienten Remis ging es dann in die erste Drittelpause.

 

 

Der zweite Spielabschnitt begann nach knapp einer Minute mit einem Powerplay für das DEB Team und erneut war es die Reihe um unseren Kapitän Marcus Kink, die für Gefahr sorgte und nach einer schönen Kombination von Pietta und Kink schlenzte Brent Raedeke (22.) den Puck unter die Latte zur 2:1 Führung. Deutschland war weiterhin sehr konzentriert und versuchte das Spiel der Russen früh zu stören, doch obwohl schwarz-rot-gold die besseren Spielanteile hatte, blieben die Russen stets brandgefährlich, doch Dennis Endras machte heute eine herausragende Partie und war hellwach.

 

 

In der 32. Minute folgte aber ein Doppelschlag binnen weniger als 60 Sekunden für den Rekordweltmeister zur 2:3 Führung der sich Dennis Endras verletzte und in die Kabine fuhr und durch den Ingolstädter Timo Pielmeier ersetzt werden musste. Timo Pielmeier konnte bei den nächsten beiden Treffern in Unterzahl nichts entgegensetzen und so zeigten die Russen eiskalt ihr Stärken und nutzten diese Möglichkeiten eiskalt und effektiv zum 2:5 nach 40. Minuten aus.

 

 

Deutschland zeigte auch in den letzten 20. Minuten eine gute, druckvolle und kämpferische Partie, obwohl der Mittelabschnitt aus deutscher Sicht sehr ernüchternd war. Hatte man doch einige gute Torchancen gehabt und dann innerhalb von wenigen Minuten und Unterzahlsituationen das Spiel verloren. Wiedereinmal bewiesen die Sbornaja eindrucksvoll, dass auch eine zweite Garnitur auf dem Eis eine Macht ist und zu jeder Minute des Spiels eiskalt zuschlagen kann. Die beste Chance für das DEB Team hatte der Düsseldorfer Maxi Kammerer in der 49. Minute mit einem Handgelenkschuss. Das halbe Dutzend machte dann Sergei Shumakov mit einem knallharten

Schuß in der 52. Minute voll. Wieder nur weniger als 60 Sekunden später gab es dann den siebten Gegentreffer nach einem Konter den Ilya Mikheyev erfolgreich abschloss. Die Packung sollte noch nicht abgeschlossen sein, kurz vor dem Ende fiel dann noch das 2:8 durch die Schoner von Timo Pielmeier. Ein bitteres Ergebnis, dass den Spielverlauf nach 30. guten Minuten nicht wiederspiegelt.

 

 

Morgen treffen die Jungs von Marco Sturm auf den Titelträger Slowakei, während Russland gegen die USA die Abendpartie bestreitet.

 


Deutschland - Russland 2:8 (1:1|1:4|0:3)

Tore:
0:1|07.|Fodorov Artyom (Naumenkov, Ozhiganov)
1:1|14.|Daniel Pietta (Kink, Seidenberg)
2:1|22.|Brent Raedeke (Pietta, Kink) PPT
2:2|32.|Evgeny Ketov (Yakovlev)
2:3|33.|Konstantin Okulov
2:4|37.|Dmitry Kagarlitsky (Mikeheyev) PPT
2:5|38.|Mikhail Naumenkov (Fydorov, Karpov) PPT

2:6|52.|Sergei Shumakov (Ozhiganov, Kablukov)

2:7|53.|Ilya Mikheyev

2:8|58.|Evgeny Ketov (Shumakov)

 

 

Zuschauer:

5.050

 

 

Best Player of the Game:

Deutschland: Jonas Müller

Russland: Vasily Koshechkin


Aufstellung:
44 Dennis Endras, 51 Timo Pielmeier, 3 Justin Krueger, 91 Moritz Müller, 15 Stefan Loibl, 26 Andreas Eder, 49 Maxi Kammerer, 41 Jonas Müller, 12 Brooks Macek, 28 Frank Mauer, 36 Yannic Seidenberg, 72 Dominik Kahun, 16 Konrad Abeltshauser, 40 Björn Krupp, 17 Marcus Kink, 22 Mathias Plachta, 93 Brent Raedeke, 6 Pascal Zerressen, 82 Sinan Akdag, 25 Marcel Müller, 86 Daniel Pietta, 97 Thomas Holzmann.

 

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 (Foto Stefan Diepold)

 



 

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DEB - Berichte und Ergebnisse der Nachwuchsmannschaften

 

(DEB) U17- und U18-Nationalmannschaft fahren Siege ein – Frauen-Teams trotz starker Leistung punktlos.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


Die U17-Nationalmannschaft bezwingt die Schweiz im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in der Slowakei mit 3:2 (1:0; 1:2; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen. Morgen trifft die U17-Auswahl breits um 13.30 Uhr auf Frankreich.

 


U17-Bundestrainer Uli Liebsch: „Die Mannschaft ist gut aufgetreten. Wir hatten heute einen guten Start ins Spiel und sind verdient mit 2:0 in Führung gegangen. Leider haben wir weitere
Chancen liegen gelassen und mussten dann den Ausgleich hinnehmen. In der Verlängerung hatten wir gute Chancen, die Entscheidung hat dann aber Jan Schumacher mit zwei verwandelten Penaltys gebracht.“

 


Tore

1:0 (16:22) N.Kinder (C.Obu, M.Alberg)

2:0 (24:48) J.Nijenhuis (L.Reichel)

2:1 (32:12) N.Hasler

2:2 (35:11) J.Andersson (N.Vouardoux, D.Schwenninger)

3:2 (65:00 / PS) J.Schumacher


Strafminuten: Deutschland 6 – Schweiz 4

 


Die U18-Nationalmannschaft startet mit einem Sieg ins Heimturnier in Füssen und kann sich auf eigenem Eis mit 5:4 (0:2; 2:2; 0:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen gegen die Slowakei durchsetzen. In der morgigen Partie treffen die U18-Jungs um 18.30 Uhr auf Weißrussland.

 


Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Nach dem verpatzten Beginn und dem 0-4-Rückstand Anfang des 2. Drittels hat sich unser Team enorm gesteigert, sich zurückgekämpft, den 4-4 Ausgleich noch im 2. Drittel geschafft und das letzte Drittel trotz 0-0 sogar überlegen gestaltet. Im Penaltyschießen haben es dann beide Teams spannend gemacht, bis Eric Betzold schließlich den Siegtreffer erzielen konnte. Insgesamt haben wir heute eine starke Teamleistung gezeigt, die am Ende belohnt wurde.“

 


Tore

0:1 (10:48) M.Cajkovic (M.Dlugos)

0:2 (17:56) J.Nespala (M.Cajkovic)

0:3 (20:39) S.Cederle (A.Hvizdos)

0:4 (22:25 / PP1) K.Vrbka (S.Hudec, A.Zekuzia)

1:4 (28:58) J.Schütz (T.Jentzsch, Y.Valenti)

2:4 (29:58) E.Betzold, (L.Brune)

3:4 (31.09) E.Schitz (D.Lobach, T.Fleischer)

4:4 (36:15) E.Betzold (T.Möller)

5:4 (65:00 / PS) E.Betzold


Strafminuten: Deutschland 8 - Slowakei 8

 


Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in Dmitrov/Russland mit 2:5 (1:1; 1:4; 0:0). Die deutsche Mannschaft konnte in der 9. Spielminute durch einen Überzahltreffer von Andrea Lanzl mit 1:0 in Führung gehen, trotz deutlich mehr Spielanteilen blieben weitere gute Möglichkeiten aber ungenutzt. Den Ausgleich erzielten die Schweizerinnen in der 13. Spielminute in numerischer Unterlegenheit.

 


Im zweiten Drittel bauten die Eidgenossen ihre Führung dann um zwei weitere Zähler aus, bis die DEB-Auswahl kurz nach einer Auszeit den zwischenzeitlichen 2:3-Anschlusstreffer erzielte. Nina Kamenik verwandelte auf Zuspiel von Carina Strobel und Marie Delarbre. Doch die Schweizerinnen erhöhten bis zur zweiten Pause noch um zwei weitere Tore und brachten dieses Ergebnis nach einem torlosen Schlussabschnitt auch über die Zeit. Die nächste Partie steht morgen um 16.00 Uhr gegen Gastgeber Russland an.

 

 

Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Wir sind heute sehr engagiert in das Spiel gestartet und die Mannschaft hat die Vorgaben gut umgesetzt. Mit mehr Toren im ersten Drittel hätte sich der Spielverlauf mit Sicherheit verändert. Im zweiten Drittel haben wir nicht clever genug gespielt um erfolgreich zu sein. Das letzte Drittel endete unentschieden und es ist uns wieder gelungen unser Eishockey zu spielen. Für das morgige Spiel gegen Russland müssen wir vor allem die Strafzeiten reduzieren und 60 Minuten lang Wechsel für Wechsel konsequentes Eishockey spielen.“

 


Tore

1:0 (08:37 / PP1) A.Lanzl (J.Zorn, Y.Rothemund)

1:1 (12:11 / SH) S.Thalmann (L.Stalder, N.Gass)

1:2 (21:00 / PP1) A.Stiefel (L.Stalder)

1:3 (32:07) C.Meier (P.Staenz)

2:3 (33:41) N.Kamenik (C.Strobel, M.Delarbre)

2:4 (36:17) L.Benz

2:5 (38:26) C.Meier (E.Raselli, S.Thalmann)


Strafminuten: Deutschland 8 – Schweiz 12

 


Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft muss sich Schweden im ersten Turnierspiel im russischen Stupino mit 2:4 (1:1; 0:2; 1:1) geschlagen geben. Zu Beginn fand das Spiels meist in der neutralen Zone statt, die deutsche Mannschaft hielt die eigene blaue Linie gut und wenn ein Angriff zum Tor kam, war Johanna May im deutschen Tor zur Stelle. Die 11. Spielminute brachte die Führung für Schweden. Estelle Forsberg spielte sich durch die deutsche Abwehr und überwand May zum 0:1 aus deutscher Sicht. Franziska Klinger wollte es ihr zwei Minute später gleichtun, traf aber nach schöner Soloaktion die Scheibe nicht mehr richtig. Eine Minute später machte es Lilli Welcke besser und bugsierte die Scheibe einfach mal Richtung schwedisches Tor. Der schwedischen Torhüterin Wilma Nilsson rutschte der Puck unter dem Arm durch und es stand 1:1.

 


Das zweite Drittel hatte gerade erst begonnen, da zog Schwedens Nathalie Lidmann von der blauen Linie ab und Fanny Brolin fälschte die Scheibe unhaltbar vor Johanna May ins deutsche
Tor zur 1:2 Führung für Schweden ab. In der 29. Minute nutzen die Schwedinnen ein Powerplay, um ihre Führung auf 1:3 auszubauen, Lina Ljungblom traf im Nachschuss. Doch die deutsche Mannschaft steckte nicht auf und ihre Entschlossenheit zeigte Erfolg: Nach einem Gewühl vor dem schwedischen Tor schnappte sich Lilli Welcke die Scheibe, fuhr hinters Tor, bremste, kam auf der gleichen Seite wieder vor das Tor gefahren und überraschte Schwedens Torhüterin so mit einem Bauerntrick zum 2:3-Anschluss.

 


Im Schlussabschnitt ließen die DEB-Frauen keine Zweifel daran das Spiel drehen zu wollen, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Auf der Gegenseite nutze Schweden das offensive Spiel der deutschen Mannschaft und konterte stark. Josefin Bouveng schloss in der 53. Minute einen Alleingang erfolgreich zum 2:4-Endstand ab.

 


Weiter geht es bereits am Folgetag mit dem Spiel gegen Russland um 16:00 deutscher Zeit. Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Gegen eine starke schwedische Mannschaft haben wir uns anfangs schwer getan ins Spiel zu finden. In den nächsten Spielen müssen wir unsere Überzahlmöglichkeiten besser nutzen. Die Defensivarbeit war gut, nur haben wir uns leider zu wenige Torchancen erarbeitet. Jetzt gilt es gut zu regenerieren und morgen Abend gegen Russland wieder anzugreifen.“

 


Tore

0:1 Estelle Forsberg (10:18)

1:1 Lilli Welcke (14:05)

1:2 Fanny Brolin (23:15)

1:3 Lina Ljungblom (28:46)

2:3 Lilli Welcke (33:20)

2:4 Josefin Bouveng (42:52)


Strafminuten: Deutschland 4 – Schweden 8

 

 




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DEL - Düsseldorfer EG reagiert auf die vielen Verletzten – Kevin Marshall wechselt an den Rhein

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat auf die aktuelle Verletzungsmisere besonders in der Defensive reagiert und ist noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Aus Schweden stößt der NHL-erfahrene Verteidiger Kevin Marshall zum Team der DEG. Der 28-jährige Kanadier erhält in der Landeshauptstadt zunächst einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Kevin Marshall ist ein robuster Stay-at-Home-Verteidiger, der zusätzlich auch Schlittschuh-technisch überzeugt. Er verfügt bereits über große Erfahrung auf höchstem Niveau, nicht zuletzt durch seine vergangenen Jahre in der ersten schwedischen Liga. Seine Stärke liegt ganz klar in der Defensive – er kann und soll auch die Lücke füllen, die durch den längerfristigen Ausfall von Tim Conboy gerissen wurde.“

 

 

Mike Pellegrims, Cheftrainer: „Kevin Marshall soll unserer Defensive mit seiner Routine und Qualität weiteren Halt geben. Er hat sowohl in Nordamerika als auch Europa starke Leistungen gezeigt und ich bin zuversichtlich, dass er das in Zukunft auch für die DEG in der DEL tun wird.“

 

 

Kevin Marshall – geboren am 10. März 1989 in Boucherville in der kanadischen Provinz Québec – wurde 2007 von den Philadelphia Flyers in der zweiten Runde gedraftet. Für den zweifachen NHL-Champion absolvierte Marshall in der Spielzeit 2011/12 insgesamt zehn Partien in der besten Liga der Welt. Für das Farmteam der Flyers, die Adirondack Phantoms sowie die Hershey Bears und die Toronto Marlies, deren Assistenz-Kapitän er zeitweise war, lief der 1,85 Meter große Verteidiger zudem in insgesamt 412 AHL-Spielen auf und kam auf 64 Scorerpunkte (elf Tore, 53 Vorlagen). 2015 wechselte er dann in die schwedische Top-Liga SHL zu Rögle BK. Dort absolvierte Marshall bis zum Beginn der aktuellen Saison 110 Partien (vier Treffer, zehn Assists), ehe er zuletzt leihweise für den dortigen Zweitligisten IK Oskarshamn (13 Partien, ein Tor, eine Vorlage) aktiv war.

 

 



 

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DEL - Adler Mannheim Spieler Larkin, Goc sowie Coach Simpson erhalten Sperren

 

(DEL/Mannheim) PM Die Champions Hockey League hat nach den Vorkommnissen im Achtelfinal-Rückspiel zwischen Brynäs IF und den Adlern ihre Strafen ausgesprochen.

 

Thomas Larkin

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Demnach müssen die Blau-Weiß-Roten in zukünftigen CHL-Partien auf die Verteidiger Thomas Larkin und Nikolai Goc sowie Headcoach Sean Simpson verzichten. Larkin wurde vom Champions Hockey League Sports Board nach dem Check an Daniel Paille für vier Spiele gesperrt, Goc und Simpson jeweils für eine Partie.

 


„Es war nicht meine Absicht, einen Spieler zu verletzen. Ich wollte ursprünglich den scheibenführenden Spieler hinter dem Tor unter Druck setzen. Ich hoffe nun, dass Daniel bald wieder auf das Eis zurückkehren kann. An dieser Stelle möchte ich mich bei Daniel für die Vorkommnisse entschuldigen“, so Larkin.

 


Adler-Manager Teal Fowler: „Wir sind mit den Ereignissen in den letzten zwei Minuten nicht zufrieden. Der Club wünscht Daniel Paille auf diesem Wege eine gute und schnelle Genesung. In den nächsten Tagen werden wir die Geschehnisse in Ruhe analysieren und die nötigen Konsequenzen ziehen.“

 

 



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Sport1 überträgt NHL Partie live im Free-TV - Live-Premiere mit deutschem Eishockey-Star Leon Draisaitl

 

(Sport1/Eishockey) PM Am Samstag kommt es in der National Hockey League (NHL) zum Schlagabtausch zwischen den New York Rangers und den Edmonton Oilers. SPORT1 ist mittendrin und zeigt die Partie live im Free-TV – direkt im Anschluss an die Eishockey-Übertragung vom Deutschland Cup. Beim Duell im „Big Apple“ steht ebenfalls ein deutscher Nationalspieler im Fokus: Leon Draisaitl gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern bei den Oilers und zu den Shooting-Stars der stärksten Eishockey-Liga der Welt.

 

leondraisaitl 2016 edmonton

(Foto: imago/Archiv)

 


Zum ersten Mal überträgt SPORT1 einen NHL-Einsatz von „The German Gretzky“ live im deutschen Free-TV und – nach der TV-Premiere Anfang des Jahres beim NHL All-Star Game 2017 – auch erstmals eine Livepartie aus der Regular Season der NHL. Die Begegnung im prestigeträchtigen Madison Square Garden begleiten die Kommentatoren Günter Zapf und Christoph Fetzer, die die Zuschauer am Samstag, 11. November, live ab 18:30 Uhr zum „Countdown“ aus dem SPORT1-Studio in Ismaning begrüßen.

 

 
Deutscher Eishockey-Star Leon Draisaitl im Fokus bei den Oilers


In der vergangenen Saison steuerte Leon Draisaitl überragende 93 Scorerpunkte zur Erfolgssaison der Edmonton Oilers bei. „The Germany Gretzky“ untermauerte damit eindrucksvoll seinen ehrenvollen Spitznamen in Anlehnung an die Oilers-Legende Wayne Gretzky und sicherte sich zudem einen Megavertrag: Bei den Oilers verdient der 22-jährige Kölner in den kommenden acht Jahren rund 68 Millionen US-Dollar, so viel wie niemals ein deutscher Profi in der NHL zuvor. Dabei ist die Marschroute klar: Für die Eishockey-Franchise aus der kanadischen Provinz Alberta ist die Playoff-Teilnahme auch in dieser Spielzeit wieder erklärtes Ziel. Von diesem Kurs lassen sich Draisaitl & Co. auch von einem durchwachsenen Saisonstart mit nur fünf Siegen aus den ersten 14 Spielen nicht abbringen, wie der 22-jährige Kölner im exklusiven SPORT1-Interview erklärt: „Natürlich ist das nicht der Start, den wir wollten oder uns gewünscht haben. Aber es ist noch sehr früh, wir fangen langsam an, besser zu spielen. Von daher mache ich mir nicht allzu große Gedanken.“ Bereits in der Nacht auf Mittwoch konnten die Oilers mit 2:1 bei den New York Islanders gewinnen – mit einem weiteren Auswärtssieg im Madison Square Garden gegen die Rangers würden die Oilers ein deutliches Signal an die Konkurrenz senden, dass auch in der laufenden Spielzeit wieder mit den Kanadiern zu rechnen ist.

 


 
NHL-Action am „Black Friday“ mit „Doubleheader” live im Free-TV


Eishockey-Fans können sich den Freitag, 24. November, rot im Kalender anstreichen: SPORT1 überträgt im Free-TV erstmals zwei Livepartien aus der NHL am Stück. Los geht es ab 19:00 Uhr, wenn die Boston Bruins den amtierenden Champion Pittsburgh Penguins mit Tom Kühnhackl empfangen. Im Anschluss folgt ab 22:00 Uhr das Gastspiel der New York Islanders mit dem deutschen Goalie Thomas Greiss bei den Philadelphia Flyers.


 
Die NHL auch live im Pay-TV auf SPORT1 US


Auf SPORT1 US stehen pro Woche bis zu vier Livespiele mit US-amerikanischem Originalkommentar auf dem Programm – darunter kommende Highlights wie die SAP NHL Global Series™ 2017 am morgigen Freitag, 10. November: Dabei duellieren sich die Colorado Avalanche auf europäischem Eis in Stockholm mit den Ottawa Senators – live ab 20:00 Uhr auf SPORT1 US. Dazu überträgt  SPORT1 US in der Nacht auf Montag, 13. November, live ab 01:00 Uhr einen weiteren Auftritt der Edmonton Oilers, wenn Draisaitl & Co. bei den Washington Capitals gastieren (weitere Sendezeiten in der Übersicht).

 

 

 

Die kommenden NHL-Sendezeiten auf SPORT1 und SPORT1 US im Überblick:
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm: NHL
Info
SPORT1 US
Freitag, 10.11.
20:00 Uhr live
Colorado Avalanche – Ottawa Senators
Originalkommentar
SPORT1
Samstag, 11.11.
18:30 Uhr live
 
New York Rangers – Edmonton Oilers
Kommentatoren: Günter Zapf, Christoph Fetzer
SPORT1 US
Montag, 13.11.
(Nacht auf Mo.)
01:00 Uhr live
Washington Capitals – Edmonton Oilers
Originalkommentar
SPORT1 US
Dienstag, 14.11.
(Nacht auf Di.)
01:00 Uhr live
Carolina Hurricanes – Dallas Stars
Originalkommentar
SPORT1 US
Freitag, 17.11.
(Nacht auf Fr.)
01:30 Uhr live
Montreal Canadiens – Arizona Coyotes
Originalkommentar
SPORT1 US
Sonntag, 19.11.
23:00 Uhr live
Carolina Hurricanes – New York Islanders
Originalkommentar
SPORT1 US
Dienstag, 21.11.
(Nacht auf Di.)
01:00 Uhr live
Buffalo Sabres – Columbus Blue Jackets
Originalkommentar
SPORT1
Freitag, 24.11.
19:00 Uhr live
Boston Bruins – Pittsburgh Penguins
Kommentator: Christoph Fetzer
SPORT1
Freitag, 24.11.
22:00 Uhr live
Philadelphia Flyers – New York Islanders
Kommentator: Franz Büchner

 

 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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