DEL - Adler Mannheim trennen sich von Teal Fowler, Sean Simpson und Colin Müller

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben sich am Montag von Manager Teal Fowler sowie Chefcoach Sean Simpson und Co-Trainer Colin Müller getrennt. Bill Stewart übernimmt fortan das Traineramt, Jochen Hecht fungiert weiter als Co-Trainer.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


Mit dieser Entscheidung reagiert die Clubführung auf die bislang durchwachsene Saison. „Nach den enttäuschenden Auftritten und den jüngsten Ergebnissen sehen wir uns zu einem Neuanfang im Bereich der Sportlichen Führung verpflichtet“, begründet Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp die Trennung.

 


Ab sofort und vorerst bis zum Ende der Saison wird Bill Stewart das Amt des Trainers übernehmen. Stewart stand zuletzt bei DEL-Konkurrent Straubing hinter der Bande, wurde dort Mitte Oktober freigestellt. In Mannheim ist der 60-jährige Italo-Kanadier kein Unbekannter. Bereits von 2000 bis 2004 coachte der ehemalige Verteidiger die Adler und holte 2001 die Meisterschaft nach Mannheim.

 


„Ich bedanke mich bei Sean Simpson und Colin Müller für ihre geleistete Arbeit. Teal Fowler gebührt mein herzlicher Dank für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit ihm wurden wir 2007 und 2015 deutscher Meister. Ich wünsche Teal, Sean und Colin für den weiteren privaten und beruflichen Weg alles Gute“, so Hopp abschließend.

 


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DEL - Zweiter Overtimesieg am Wochenende - Schwenninger Wild Wings besiegen Krefeld Pinguine

(DEL/Schwenningen) (BM) Mit einem dezimierten Kader konnten die Schwenninger Wild Wings die Krefeld Pinguine auf Distanz halten. Neben den ohnehin schon Verletzten Marc El-Sayed, Mirko Sacher und Mirko Höfflin, musste Pat Cortina auch noch auf Stefano Giliati und Dominik Bittner verzichten. Bei Krefeld fehlte Top-Torjäger Marcel Müller. In einem hart umkämpften Spiel behielten die Neckarstädter die Oberhand. Nachdem Will Acton sein Team in Führung geschossen hatte, gelang Diego Hofland im Mittelabschnitt der Ausgleich. Die Entscheidung fiel nach nur 15 Sekunden in der Verlängerung. Istvan Bartalis sicherte für Schwenningen den Zusatzpunkt.

 

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Foto: Jens Hagen

 


 

Die erste große Chance im Spiel hatte Will Acton. In Überzahl tankte er sich durch die Krefelder Abwehr und vergab nur knapp. In der 11. Spielminute rettete der Torpfosten gegen Nick St. Pierre. Besser sollte es Schwenningens Kapitän im zweiten Powerplay des Spiels machen. Mit einem Schuss ins kurze Eck überlistete er Ex-Schwenninger Dimitri Pätzold im Tor der Gäste.

 

Krefeld fand nun besser in das Spiel und erarbeitete sich einige hochkarätige Chancen. In Überzahl rette Dustin Strahlmeier ohne Schläger mit der Fanghand und nur kurze Zeit später gegen Maximilian Faber, der den Ausgleich auf dem Schläger hatte.

 

Im zweiten Abschnitt bot sich für Schwenningen direkt die Chance die Führung auszubauen. Will Acton legte quer auf Istvan Bartalis, der den Puck allerdings nicht kontrollieren konnte. Auf der anderen Seite gelang Krefeld der Ausgleich. Nach schönem Zusammenspiel um kurvte Markus Nordlund das Schwenninger Tor und legte für Diego Hofland auf, der nur noch einschieben musste.  Mit Ablauf des Drittels musste Dimitri Pätzold gegen Damien Fleury nochmals die Fanghand ausfahren.

 

Im letzten Drittel kamen die Wild Wings wieder besser aus der Kabine und in Person von Tobi Wörle zu einer weiteren guten Chance. Aber weder er, noch Damien Fleury schafften es, die Scheibe im Tor unterzubringen. In der Folge wirkte Schwenningen zunehmend müde. Der Kraftakt beim Auswärtssieg in Nürnberg und die vielen Verletzten schienen ihre Spuren hinterlassen zu haben. In Überzahl gelang den Schwenningern nicht mehr viel. Als kurz vor Spielende Ex-Wild Wing Alex Trivellato auf der Strafbank Platz nehmen musste, waren es die Pinguine, die das Spiel entscheiden hätten können. Zu dritt liefen die Seidenstädter auf Dustin Strahlmeier zu, Nordlung vergab aber.

 

In der Verlängerung brauchten die Wild Wings lediglich 15 Sekunden, ehe Istvan Bartalis die Entscheidung herbeiführte. Will Acton schickte den Ungarn auf die Reise, der Pätzold keine Chance ließ.

 

Nach dem kräftezehrenden Wochenende gewährt Pat Cortina seinem Team ausnahmsweise zwei freie Tage, ehe es am Donnerstag in Köln schon um die nächsten wichtigen Punkte geht.

 

 

 

Spiel vom 03.12.2017

 

Schwenninger Wild Wings – Krefeld Pinguine

 

Tore:

1:0 |14.|Acton (Hult / Danner)

1:1 |29.|Hofland (Pietta / Nordlund)

2:1 |61.|Bartalis (Acton / Kaijomaa)

 

Zuschauer: 3563

 

 

Bericht: Benjamin Maser

 

 


 

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DEL - Augsburger Panther verlieren das Derby gegen die Thomas Sabo Ice Tigers nach gutem Start mit 2:3

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Die Augsburger Panther waren heiß auf das Spiel am Sonntagabend, welches endlich wieder zurück in die Erfolgsspur führen sollte. Der Beginn des Spiels war auch sehr vielversprechend: Die Mannschaft von Mike Stewart ging in der vierzehnten Spielminute durch zwei schnell aufeinanderfolgende Treffer in eine 2:0 - Führung, die sie aber im Laufe des zweiten Drittels hergaben. Leonhard Pföderl gab der Wende im Schlussabschnitt den Rest und sicherte Nürnberg drei Punkte aus einem Spiel, was auch ganz anders hätte verlaufen können: 2:3 für die Thomas Sabo Ice Tigers hieß es am Ende im, mit 4000 Zuschauern gefüllten, Curt - Frenzel - Stadion. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


 

Die Thomas Sabo Ice Tigers waren personell sehr geschwächt, als sie sich im Curt - Frenzel Stadion den Augsburger Panthern stellten, die momentan ebenfalls mit Problemen zu kämpfen haben. Steven Reinprecht wurde in der ersten Reihe durch John Mitchell kompensiert, während Patrick Buzas die Aufgabe von David Steckel übernahm. Auch wenn die Tabelle klare Worte spricht, hatten beide Mannschaften vor dem Duell etwas gemeinsam: Beide hatten das jeweils vorhergegangene Spiel verloren. 

 

In der fünften Spielminute kam es dann zum ersten Aufreger: Die Panther kamen in eine Überzahlsituation, kombinierten zielstrebig im Angriffsdrittel und erzielten nahezu den Führungstreffer. Gabriel Guentzel ließ den Puck ohne viel Kraft von der blauen Linie aufs Nürnberger Tor kommen und überwand Niklas Treutle. Der Puck aber hatte anderes vor und sprang nach zwei Aufprallern an den linken Pfosten. In der nachfolgenden Minute kam der Nürnberger Schwede Nichlas Torp in eine aussichtsreiche Schussposition, scheiterte aber an Ben Meisner. In der vierzehnten Spielminute war es dann aber soweit: Philippe Dupuis eröffnete dem AEV das zweite Power Play im ersten Drittel. Die Panther kamen immer näher an Treutle heran, bis Matthew White aus dem spitzesten Winkel, den das Curt - Frenzel Stadion zu bieten hat, ins Kreuzeck feuerte und zusammen mit seinem Assistenten Evan Trupp das 1:0 feierte. Nur wenige Minuten später kam es zum zweiten Pfostenschuss und ebenfalls nur ein paar Sekunden später zum zweiten Treffer: Trevor Parkes setzte noch eins drauf und kam mit Matt White und Publikumsliebling Braden Lamb zum 2:0. Augsburg war den Gästen aus Nürnberg zu dem Zeitpunkt klar überlegen, die Abwehrreihen von Headcoach Rob Wilson total überfordert. 

 

Die Gäste konnten froh sein, dass es nach dem ersten Drittel "nur" 2:0 für Augsburg stand. Auch im zweiten Drittel nahm der Nürnberger Spielstil kein Ende. Es mangelte an Präzision und Konzentration. Immer wieder kam eine Augsburger Sturmreihe nach der anderen ins Angriffsdrittel und bedrohte Niklas Treutle, der das größte Unschuldslamm in der Sonntagabend - Tragödie war. Dann wachte Nürnberg aber auf und kam aus dem Nichts zu zwei Treffern: Erst war es Milan Jurcina, der sich im Alleingang vor Ben Meisner tankte und diesen mit einem grandiosen Backhand Schuss zum 2:1 überwand, dann kam Dane Fox durch einen Fehler von Meisner zum 2:2 Ausgleich. Nürnberg war wieder voll im Spiel und Augsburg sichtlich nervös. Mehr als zwei Unterzahlsituation musste der AEV im mittleren Abschnitt aber nicht überstehen. 

 

Dafür ging es im dritten Abschnitt nicht besser weiter. Man hatte das Gefühl, als hätte sich das Spielgeschehen einmal um 180 Grad gedreht. So kam es in der 42. Spielminute dann auch, etwas verdient, zum Führungstreffer der Gäste durch Leonhard Pföderl, der gemeinsam mit Patrick Reimer agierte. Ab dem Zeitpunkt an rannten die Augsburger Offensive stark an, vergab aber teils unglaubliche Chancen und kam letztendlich auch nicht zum Ausgleich, der so wichtig gewesen wäre. 

 

Die Thomas Sabo Ice Tigers sind nach dem 2:3 - Erfolg in Augsburg fix auf dem zweiten Tabellenplatz, während Augsburg den letzten Platz fürchten muss. Der direkte Verfolger aus Straubing ist nur noch drei Zähler entfernt. 

 

Einen weniger neutralen, dafür unterhaltsamen Blog gibt es unter folgendem Link (für alle Fans der THOMAS SABO Ice Tigers und alle Interessenten): oliverwinkler.org/2017/12/04/die-meisterschaft-ein-boeses-wort/

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - Kölner Haie besiegen starke Iserlohn Roosters mit 4:2

 

(DEL/Köln) (ST) An diesem Sonntag, an diesem Eishockeytag, reisten die Iserlohn Roosters nach Köln in die LANXESS arena. Waren am vergangenen Dienstag nur wenige Zuschauer da, waren es heute 10.018, darunter auch zahlreiche Iserlohner Fans. Den Sieg behielt der KEC in Köln und schickte die Roosters nach einem hart erarbeiteten 4:2 unverrichteter Dinge nach Hause.

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann

 


 

 

Peter Draisaitls Debüt am vergangenen Dienstag gegen die Straubing Tigers gewannen die Kölner Haie ohne große Mühe 5:1. Am Freitag gegen die Krefeld Pinguine folgte ein weiterer Sieg, der KEC gewann 0:2. Heute sollte nun auch gegen Iserlohn gewonnen werden. Doch im Vorfeld wurde eine harte und spannenden Partie erwartet.

 

Iserlohn stand zu Spielbeginn auf Tabellenplatz fünf, die Haie hingegen auf Platz acht. Anfang Oktober wechselten die Sauerländer bereits ihren Trainer, Jari Pasanen wurde durch Rob Daut ersetzt, der die Mannschaft wieder nach vorne bringen sollte. Auch gerade aufgrund der letzten katastrophalen Saison. Zur Zeit spielen die Iserlohner ein starkes Eishockey und deren von ihren Gegnern nicht unterschätzt werden. So entschieden die Roosters die letzten fünf von sechs Spielen für sich, lediglich gegen Berlin am letzten Freitag mussten sie eine Niederlage einstecken. Sie befanden sich also auf einer kleinen Erfolgsspur und kamen mit Selbstvertrauen nach Köln.

 

Letzten Freitag durfte erneut ein junger Spieler den Kader wieder auffüllen. Eric Valentin gab sein Debüt in Krefeld aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle.

 

Im Anfangsdrittel geht es von beiden Mannschaften mit Tempo los. Beide mit Druck zum Tor. Doch das erste Tor fiel für die Roosters durch Luigi Caporusso, der erst im November an den Seilersee zurückkehrte, in der elften Minute. Nach einer Kölner Druckphase war das gegnerische Tor ernüchternd. Auf der Gegenseite hatten die Rooster durch Mathias Lange einen starken Torwart als Rückhalt. Aber der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten. Nico Krämer schob nach einem gezielten Pass von Sebastian Uvira den Puck über die Linie. Kuh vor Ende des Drittels erhielt Moritz Müller noch eine 2 + 10 Minuten Strafe wegen Checks gegen den Kopf.

 

So begann das zweite Drittel mit einer Unterzahlsituation für Köln, doch ohne Torerfolg für die Roosters. Im weiteren Verlauf gab es einige hitzige Situationen und Diskussionen, das brachte aber Dampf in die Partie. Prügeleien blieben aus. In der 29. Minute erhöhte Fredrik Eriksson auf 2:1 für die Haie. Koalier Lange musste im letzten Abschnitt des Drittels das Eis verletzungsbedingt verlassen und Sebastian Dahm übernahm die Position. Weitere Tore fielen zunächst nicht, so endete es 2:1 für Köln.

 

Im letzten Abschnitt der Partie erhöhten die Haie nochmal auf 3:1. In der 41. Minute netzte Kai Hoppelt nach Vorlage von Christian Erhoff und Ryan Jones ein. Im weiteren Verlauf machte Iserlohn Druck, es war zu spüren., dass sie ausgleichen wollten. Eine doppelte Überzahl konnten die Roosters jedoch nicht nutzen, Justin Peters im Tor ließ das nicht zu und auch die Defensive war zu kompakt trotz nur drei Spieler. Erst in der 53. Minute kommen die Sauerländer noch einmal durch Jack Combs ran. Doch in der letzten Minute machte Ryan Eines den Sack durch ein Empty-Net-Goal zu, 4:2 war der Endstand für die Domstädter.

 

Insgesamt ein spannendes Eishockeyspiel und ein hart erarbeiteter Sieg der Kölner Haie. Beide Mannschaften spielten stark und kämpften erbittert. Beide nahmen sich nichts. Am Ende muss es aber einen Sieger geben und das waren die Kölner Haie, auch wenn es die Mannschaft Mühe und Schweiß kostete. Doch es waren zu viele Strafzeiten auf Kölner Seite, die von Iserlohn nicht ausgenutzt werden konnten. Besonders im letzten Drittel verteidigten die Kölner eine doppelte Überzahl der Roosters souverän. Die Defensive des KEC hat sich in den letzten Spielen stabilisiert. Die Kölner geben den Gegnern wenig Raum und stehen im Gesamten kompakter. Auch offensiv ist mehr Energie spürbar. Peter Draisaitl erklärte nach dem Spiel: “Wir haben für meine Begriffe heute zu oft reagiert, statt zu agieren. Aber wir haben uns in dieses Spiel gekämpft und dann auch den Sieg erarbeitet. Und das ist erstmal in Ordnung. Darüber können wir uns freuen“. (Quelle: www.haie.de)

 

Am Donnerstag empfängt der KEC dann um 19.30 Uhr die Schwenninger Wild Wings in der LANXESS arena.

 

 

 


 

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DEL - Sechs-Punkte-Wochenende für die Red Bulls München

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München sichert sich ein Sechs-Punkte-Wochenende: Bei der Düsseldorfer EG gewann die Mannschaft von Trainer Don Jackson vor 6.385 Zuschauern durch Treffer von Derek Joslin, Ryan Button und Patrick Hager mit 3:1 (0:0|2:0|1:1). Bereits am Freitag schlugen die Red Bulls die Augsburger Panther mit 4:3.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


München startete dominant in die Partie, konnte aber die Möglichkeiten nicht nutzen: So scheiterte Jon Matsumoto alleine am kurzen Eck (4.). Die Düsseldorfer EG kam erst in der zweiten Hälfte des ersten Drittels in der Partie an. Düsseldorfs Kevin Marshall hatte in der 17. Minute das leere Tor vor sich, schoss den Puck allerdings durch den Torraum am langen Pfosten vorbei.

 

 

Die DEG spielte so weiter, wie sie vor der Pause aufgehört hatte und kam durch Spencer Machaceck und Alexander Barta zu zwei Pfostenschüssen (24.). Dann aber nutzten die Red Bulls ihre Chancen: Erst traf ein Schlagschuss von Derek Joslin ins Kreuzeck (27.), danach verwertete Ryan Button die Vorlage von Michael Wolf in den Slot zum zweiten Treffer (30.).

 

 

Den Sieg machte Patrick Hager klar, der vor seinem Treffer von Keith Aucoin und Brooks Macek perfekt vor dem Tor freigespielt wurde und die Scheibe nur noch an Düsseldorfs Keeper Daniel Bakala vorbeilegen musste (56.). Jeremy Welsh gelang kurz darauf der Anschlusstreffer zum 3:1 (58.). Damit gewannen die Red Bulls gegen Augsburg und die DEG innerhalb von drei Tagen gleich doppelt.

 

 

Patrick Hager: "Düsseldorf war im ersten Drittel sehr aggressiv, aber wir haben hinten gut aufgeräumt und einen guten Torhüter gehabt. Wir sind dann im Laufe des Spiels immer besser geworden und können heute zufrieden heimfahren. Heute haben wir endlich einmal lange die Null gehalten und das Gegentor erst spät bekommen. So wollen wir die Spiele eigentlich haben: Hinten sicher stehen und vorne die Chancen nutzen."

 

 

Endergebnis
Düsseldorfer EG gegen EHC Red Bull München 1:3 (0:0|0:2|1:1)

 

Tore
0:1 | 26:37 | Derek Joslin
0:2 | 29:08 | Ryan Button
0:3 | 55:47 | Patrick Hager
1:3 | 57:49 | Jeremy Welsh

Zuschauer
6.385

 


 

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DEL - Straubing Tigers machen mit einem 4:2 gegen Mannheim Sechs-Punkte-Wochenende perfekt

 

(DEL/Straubing)  (MA) Die Tigers nahmen eine gehörige Portion an Selbstvertrauen aus Ingolstadt mit und machten das Wochenende mit zwei Siegen  perfekt. Mannheim war zu keiner Zeit tonangebend, sogar nur ein gleichwertiger Gegner gegen den Tabellenletzten. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung agierten die Tigers in den entscheidenden Phasen des Spiels cleverer und hielten sich diszipliniert an die Vorgaben des Trainers. Coach Sean Simpson hielt sich bei der anschließenden Pressekonferenz äußerst kurz, während Tom Pokel sein Team als verdienten Sieger sah.

 

 

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(Foto: Tina Kurz)


 

 

 

Ein munteres Spiel entwickelte sich von Beginn an am Pulverturm zu Straubing. Beide Teams spielten flüssig bis vor die Tore. Zuerst hatte Denis Endras einiges mit Stefan Loibl, der seit Wochen in bestechender Form spielt, und Mike Connolly zu tun. Für die Gäste war Chad Kolarik der Führung, durch eine gute Möglichkeit allein vor Drew MacIntyre, nahe. Die nächsten Chancen bekamen ebenfalls die Adler, und dabei scheiterte Matthias Plachta mit einem Pfostenschuss nur knapp an der Führung. Diese hatten die Tigers gegen Ende des Abschnitts auf dem Schläger. Eineinhalb Minuten spielte man 5-3 Überzahl. Doch trotz zahlreicher Schüsse ging der Puck nicht ins Tor. Mike Hedden hatte sogar noch Pech bei seinem Lattenknaller, den die Schiedsrichter beim Videobeweis später auch erkannten. So blieb es beim torlosen Unentschieden, aber dennoch sehenswerten ersten Drittel.

 

 

Der mittlere Abschnitt ging deutlich an die Niederbayern. Je länger das Spiel dauerte, desto sicherer wurden die Tigers im Abwehrverhalten. Den Gästen gelang wenig bis nichts. Straubing ging schnell in Führung. Das neue Drittel war nur gut drei Minuten alt, da klingelte es im Tor von Denis Endras. Adam Mitchell lies hinter dem Tor Denis Reul ziemlich alt aussehen und bediente den herbeigeeilten Dylan Yeo mustergültig. Der nahm direkt ab und erzielte die Führung. Im Anschluss zeigte sich eine der großen Schwächen der Tigers, nämlich die Chancenverwertung. Max Renner nutzte einen Fehler in der Verteidigung der Mannheimer, scheiterte jedoch an Endras. Auch Mike Connolly machte es kurze Zeit genau so, er schnappte den Verteidigern den Puck weg, aber auch er konnte nicht treffen. Mike Hedden wurde ebenfalls in aussichtsreicher Position gegen Endras nur zweiter Sieger. Das hätte sich beinahe gerächt. Kurz vor Ende kassierten die Hausherren eine Strafzeit. In letzter Sekunde wehrte Drew MacIntyre gegen den agilen Chad Kolerik ab und hielt die hauchdünne 1:0 Führung fest.

 

 

Sehr ärgerlich war für die Tigers der Start im Schlussabschnitt. Ein frühes Tor von Ryan MacMurchy (45.) hätte das Spiel wieder drehen können. Den Treffer muss sich auch Keeper MacIntyre ankreiden lassen, der freie Sicht auf den Schuss von der blauen Linie hatte. Die Adler kamen dennoch nicht in die Spur zurück und so kassierten sie mit gütiger Mithilfe von Endras den zweiten Gegentreffer durch Alexander Oblinger (49.) im Powerplay. Ein harmloser Schlenzer von der blauen Linie, der eigentlich für keinen Torhüter in der DEL ein Problem wäre, brachte die Hausherren auf die Siegerstraße. Denn nur 69 Sekunden später erhöhte Jeremy Williams, durch ein schönes Zuspiel von Stefan Loibl, auf 3:1 (50.). Die mitgereisten Fans der Adler waren bedient. So einen harmlosen Auftritt ihrer Mannschaft hatten sie nicht erwartet. Mannheim hatte offensiv wenig anzubieten. Das Spiel war kaum durchdacht, vieles blieb nur Zufall. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende nahm Sean Simpson den Torhüter vom Eis und nur fünf Sekunden später stand es nur noch 3:2 (58.). Den Spielzug vom Bully weg vollendete Matthias Plachta. Nun standen den Tigers doch noch ungemütliche Schlussminuten bevor. Aber die Gäste entwickelten keine Durchschlagskraft mehr. Maury Edwards wartete auf den richtigen Moment und zielte aus über vierzig Metern genau ins  leere Tor der Adler. Das 4:2 (59.) war aus Straubinger sicht auch der Schlusspunkt. Bezeichnend für Mannheim war die letzte Aktion, als Denis Endras erneut versuchte aus dem Tor für einen sechsten Feldspieler zu fahren, fühlte sich auf der Ersatzbank der Adler keiner mehr angesprochen. Somit konnten die Tigers ihr erstes sechs Punkte Wochenende in dieser Saison feiern.

 

 

Spiel vom 03.12.2017


Straubing Tigers - Adler Mannheim: 4:2 (0:0|1:0|3:2)

 

Tore:
1:0 |23.|Dylan Yeo (Mitchell, Röthke)
1:1 |45.|Ryan MacMurchy (Akdag, Carle)
2:1 |49.|Alexander Oblinger (Yeo, MacKinnon) PP1
3:1 |50.|Jeremy Williams (Loibl)
3:2 |58.|Matthias Plachta (Goc, Raedeke)
4:2 |59.|Maury Edwards (Zalewski)


Strafen: Straubing 6 - Mannheim 8

 

 

Schiedsrichter:
HSR Marc Iwert, Elvis Melia
LSR Andreas Flad, Thorsten Lajoie


Zuschauer:

3.659


Aufstellung:

Straubing Tigers: MacIntyre, Vogl - Jobke, Madaisky; Yeo, Bettauer; Dotzler, Klassen; Edwards - Hedden, Zalewski M., Oblinger
                             Loibl, Connolly, Williams; Koper, MacKinnon, Renner; Brandl, Mitchell, Röthke

Adler Mannheim: Endras, Pickard - Larkin, Johnson; Carle, Akdag; Reul, Goc; Stuart - Ullmann, Kink, Desjardins;
                            Kolarik, Adam, Hungerecker; Setoguchi, Festerling, Sparre; MacMurchy, Raedeke, Plachta

 

 




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DEL - Fischtown Pinguins gewinnen Nordderby in Wolfsburg mit 5:4

 

(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) Die Bremerhaven Fischtown Pinguins konnten durch Tore von Jasen Bast (2), Chad Nehring, Jan Urbas und Jordan Owens das Nordderby bei den Grizzlys Wolfsburg mit 5:4 für sich entscheiden und nahmen damit erfolgreich Revanche für die letzte Niederlage gegen die Niedersachsen. 

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(Foto: Britta Koglin)

 


Bereits vor sieben Tagen traf man sich zuletzt in Wolfsburg und dort musste sich das Team von Thomas Popiesch nach einem äußerst schwachen Mitteldrittel (0:4) mehr oder weniger wehrlos geschlagen geben. Dies sollte heute ganz anders werden, jedoch war es Gerrit Fauser in Unterzahl (13.), der zur Wolfsburger Führung traf. Die Freude hielt aber nur 14 Sekunden, dann erzielte Chad Nehring auf Vorlage von Jan Urbas mit einem unhaltbaren Schlagschuß den 1:1 Ausgleich. Weniger als 60 Sekunden vor der ersten Drittelpause schloß Jason Bast einen Konter erfolgreich zur 2:1 Führung für die Gäste ab.

 

 

Bremerhaven war vom letzten Mitteldrittel vor sieben Tagen gewarnt und bereits nach nur einer Minute glich Sebastian Furchner in Überzahl aus. Björn Krupp war es dann in der 25. Minute der mit seinem ersten Saisontreffer die Führung für die Niedersachsen markierte. Es drohte die Partie zu kippen, doch mit seinem zweiten Treffer (31.) war es erneut Jason Bast mit dem 3:3 Ausgleich. Danach folgten starke Minuten der Fischtowner und der slowenische Nationalspieler Jan Urbas erzielte mit seinem 12. Saisontreffer die 4:3 Führung (33.). Kurz darauf fiel durch Jordan Owens das 5:3 mit dem es auch in die zweiten Pause ging.

 

 

Nach dem Wiederanpfiff drückten die Grizzlys auf das Tor von Tomas Pöpperle, der bis drei Minuten vor dem Ende nicht zu bezwingen war, dann war es erneut Sebastian Furchner mit seinem zweiten Treffer des Tages zum 4:5 Anschluss. Bremerhaven hatte sich bis dato auf die Konter verlassen, konnte jedoch keinen weiteren Treffer erzielen und so kam es zu einer spannenden Schlußphase, in der die Grizzlys alles nach Vorne warfen. Mit diesem Sieg bleiben die Fischtown Pinguins weiterhin auf Playoffkurs.

 

 

Grizzlys Wolfsburg - Bremerhaven Fischtown Pinguins 4:5 (1:2 | 2:3 | 1:0)

 

Torfolge:

1:0 (12:20) Fauser (Foucault, Dehner | 5:4)

1:1 (12:34) Nehring (Urbas, Newbury)

1:2 (19:09) Bast (Rumble | 4:4)

2:2 (20:59) Furchner (Fauser, Haskins | 5:4)

3:2 (24:43) Krupp (Mulock)

3:3 (30:56) Bast (4:5)

3:4 (33:01) Urbas (Newbury, Nehring)

3:5 (36:17) Owens (Quirk, Lampl)

4:5 (56:54) Furchner (Haskins)

 

Zuschauerzahl: 2.681 | Eis Arena




Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

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DEL - Eisbären Berlin gewinnen mit 2:1 Sieg in der Verlängerung gegen Ingolstadt

 

(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin siegen gegen den ERC Ingolstadt vor 12.439 Zuschauern mit 2:1 in der Verlängerung. Vor zwei Wochen, am 17. November, hieß das Duell schon einmal Berlin gegen Ingolstadt. Nachdem die bayerischen Gäste schnell die Führung erzielt hatten, wurden sie damals von den Hausherren förmlich überrannt und mit einem 6:1 wieder gen Süden geschickt. Solch ein desaströses Fiasko wollten die Gäste sicherlich nicht erneut erleben müssen. Folglich bemühten sich die Panther am Spiel teilzunehmen und dem aktuellen Tabellenführer Paroli zu bieten. Die Berliner wiederum wollten ihre erfolgreiche Serie von drei Siegen (sechs Siege aus den letzten sieben Spielen) weiter fortführen.

 

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(Foto: imago/eishockey-online.com)

 


Das Spiel am Sonntag Nachmittag war kein torreiches Duell, sondern es lebte von der Spannung welche Mannschaft den Führungstreffer erzielen würde. Auf eine Torsirene mussten die 12.439 Zuschauer extrem lange – nämlich 44 Minuten – warten. Sie begnügten sich stattdessen mit dem Bejubeln der Meinungsverschiedenheiten auf dem Eis. Vor allem die Streicheleinheiten am Anfang des Mittelabschnitts zwischen Mark Olver und Danny Richmond für die Eisbären und Patrick McNeill und Brett Olson für die Panther sei hier erwähnenswert.

 

 

Nach zwei torlosen Dritteln erkämpfte sich der ex-Berliner Laurin Braun die Scheibe und fuhr hinein ins Berliner Drittel. Dort umkurvte er ein, zwei Verteidiger und spitzelte die Scheibe zu seinem Kollegen Dustin Friesen. Der stand im Slot und ließ sich nicht viel Zeit zum Schießen. Torhüter Marvin Cüpper stoppte den Schuss. Doch durch eine Aneinanderreihung von Zufällen – wie so oft im Eishockey – landete das Spielgerät dann doch hinter der Torlinie (44:12). Die Gäste zelebrierten das Tor anscheinend zu euphorisch. Im direkten Gegenangriff nahm sich Eisbär Louis-Marc Aubry ein Herz, tankte sich durch die gegnerische Defensive und überraschte Schlussmann Jochen Reimer mit einem Lupfer aus kurzer Distanz (44:41). Danach passierte nicht mehr allzu viel.

 

 

Erst in der Verlängerung wurde es erneut spannend. Als dann Kael Mouillierat auf die Strafbank musste, hatten die Hausherren leichtes Spiel. Die Scheibe wurde zielgerichtet untereinander zugespielt bis sie zu Micki DuPont am linken Bullykreis ankam. Der kanadische Verteidiger zögerte nicht lange und haute das Spielgerät in den rechten Winkel.

 

 

Tore

0:1 Friesen, Dustin (Braun, Laurin) , EQ, 44:12
1:1 Aubry, Louis-Marc, EQ, 44:41
2:1 DuPont, Micki, PP1, 61:03

 

Zuschauer:

12439

 

 


 

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DEL - Schwache Thomas Sabo Ice Tigers verlieren mit 4:5 gegen die Schwenninger Wild Wings

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler/PM)  Nur zwei Tage nach dem Auswärtsspiel bei den Iserlohn Roosters mussten die Thomas Sabo ICe TIgers am Freitagabend gegen die Schwenninger Wild Wings antreten. Rob Wilson veränderte den Kader auf vielen Positionen, Niklas Treutle stand zwischen den Pfosten. Dennoch hagelte es die nächste Niederlage: 4:5 nach Verlängerung hieß es am Ende gegen die Schwenninger Wild Wings.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 


Den ersten Aufreger gab es schon nach 80 Sekunden, als Niklas Treutle einen Schuss von der blauen Linie nicht festhalten konnte und Oliver Mebus gerade noch auf der Torlinie klärte. Nach drei Minuten kamen die Ice Tigers zu ihrer ersten Torchance: Dane Fox brachte den Puck ins gegnerische Drittel, verzögerte dann kurz und schoss flach aufs lange Eck, scheiterte aber an Marco Wölfls Schoner. In der 6. Minute gingen die Wild Wings dann aus einer eigentlich ungefährlichen Situation in Führung. Simon Danner zog von der rechten Seite ab, Treutle musste die Scheibe abprallen lassen, Tobias Wörle reagierte am schnellsten - 0:1 für die Wild Wings. Die Nürnberger Antwort ließ allerdings nur 16 Sekunden auf sich warten. John Mitchell kam durch die neutrale Zone ins Drittel der Wild Wings, ließ Jussi Timonen mit einer Körpertäuschung aussteigen und traf aus dem Handgelenk zum 1:1-Ausgleich genau in den Winkel. Kurz darauf kamen die Ice Tigers zu einer Überzahlsituation, ließen die Scheibe gut laufen und kamen auch zu Chancen, brachten den Puck aber nicht im Tor unter. Mit zunehmender Spielzeit erarbeiteten sich die Ice Tigers ein Chancenplus, das nächste Tor gehörte aber den Wild Wings. Oliver Mebus brachte den Puck nicht aus dem Drittel, blockte dann aber den ersten Schussversuch von Fleury. Der Abpraller kam zu Anthony Rech, der sofort abzog und das 1:2 erzielte.

Die Ice Tigers machten zu Beginn des Mittelabschnitts Druck und kamen nach nur 98 Sekunden zum Ausgleich. Die Reinprecht-Reihe hielt den Puck im Schwenninger Drittel, Yasin Ehliz spielte vor dem Tor perfekt quer auf Patrick Reimer. Der Nürnberger Kapitän fackelte nicht lange und jagte den Puck unhaltbar für Marco Wölfl zum 2:2 in den rechten Winkel. Kurz darauf spielten die Ice Tigers in Überzahl und hielten die Scheibe wieder lange im Schwenninger Drittel, erzeugten diesmal aber nicht genügend Druck. In der 27. Minute konterten die Wild Wings gefährlich über dire rechte Seite, Tobias Wörle spielte quer vors Tor auf Simon Danner, der direkt abzog und Treutle zu einer guten Reaktion mit dem Schoner zwang. Die Wild Wings blieben am Drücker und gingen in der 28. Minute zum dritten Mal an diesem Abend in Führung. Dominik Bohac überlief Brett Festerling über die linke Seite und spielte vor dem Tor quer, Damien Fleury rückte mit auf, zog von der rechten Seite direkt ab und traf zum 2:3 aus Nürnberger Sicht. Beinahe hätte Stefano Giliati erhöht, sein abgefälschter Schuss landete aber am Pfosten des Nürnberger Tores (29.). Schwenningen kontrollierte die Partie bis zum Ende des zweiten Drittels durch ihre starke Defensive, während bei den Ice Tigers wenig zusammenging. Immer wieder gab es ungenaue Passversuche und verlorene Zweikämpfe, so dass es nach 40 Minuten beim 2:3-Rückstand blieb.

Rob Wilson stellte zum letzten Drittel auf drei Sturmreihen um, um mehr Druck zu erzeugen. Es war ein Schachzug, der sich bezahlt machen sollte. Mit deutlich mehr Engagement gingen die Ice Tigers im Schlussabschnitt zur Sache und schnürten die Wild Wings immer wieder in deren Drittel ein. Phil Dupuis schoss von der linken Seite knapp am langen Pfosten vorbei (44.), Marco Wölfl stoppte Taylor Aronsons Schuss von der blauen Linie im letzten Moment (47.). Kurz darauf brachte Dane Fox die Scheibe ins Schwenninger Drittel, verlor sie kurz, holte sie aber zurück und traf dann mit der Rückhand nur den Torpfosten (48.). Die Ice Tigers blieben am Drücker und erzielten in der 49. Minute den zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich. Steven Reinprecht setzte sich in der Rundung gut durch und spielte an die blaue Linie zu Milan Jurcina, der einfach mal aus dem Handgelenk schoss und traf, weil Oliver Mebus Marco Wölfl die Sicht nahm - 3:3-Ausgleich für die Ice Tigers. Nürnberg machte weiter Druck und hatte die Führung mehrfach auf dem Schläger, in der 57. Minute waren es dann aber wieder die Wild Wings, die den Führungstreffer erzielten. Anthony Rech traf von der rechten Seite mit einem platzierten Handgelenkschuss zum 3:4. Aber auch diesmal kamen die Ice Tigers zurück. Niklas Treutle hatte sein Tor gerade verlassen, da bediente David Steckel Phil Dupuis mit einem schnellen Pass in den Lauf. Dupuis kam über die linke Seite und überwand Wölfl mit einem platzierten Handgelenkschuss aufs lange Eck zum 4:4-Ausgleich.

In der folgenden Verlängerung hatten die Ice Tigers deutlich mehr vom Spiel und die besseren Chancen, aber wieder waren es die Wild Wings, die trafen. Steven Reinprecht verlor ein Bully im eigenen Drittel, Kalle Kaijomaa spielte quer, Markus Poukkula zog direkt ab und entschied das Spiel für die Wild Wings.


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Schwenninger Wild Wings vs. Krefeld Pinguine - DEL am Sonntag live ab 17:00 Uhr im Free-TV auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Die Schwenninger Wild Wings gehören zweifelsohne zu den positiven Überraschungen der bisherigen DEL-Saison. Im kommenden Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine will das Team von Ex-Bundestrainer Pat Cortina den nächsten Schritt Richtung Playoffs machen. Davon sind die Gäste aktuell ein gutes Stück entfernt. Der DEL-Champion von 2003 könnte ein Erfolgserlebnis gut gebrauchen, um den Abwärtstrend zu stoppen.

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


SPORT1 zeigt das richtungsweisende Duell am kommenden Sonntag, 3. Dezember, live ab 17:00 Uhr im Free-TV. Basti Schwele ist diesmal als Moderator im Einsatz, dazu begleiten Kommentator Franz Büchner und Experte Andreas Renz, der in seiner Karriere lange Zeit für die Wild Wings aktiv war, die Übertragung. Neben der DEL gibt es am kommenden Dienstag, 5. Dezember, zwei Viertelfinal-Hinspiele der Champions Hockey League (CHL) auf SPORT1+ und im Livestream auf SPORT1.de zu sehen.


 
Basti Schwele: „Schwenningen ist die Mannschaft, die sich insgesamt am meisten weiterentwickelt hat.“


Seit über 20 Jahren warten die Schwenninger Wild Wings auf eine Rückkehr in die DEL-Playoffs, in dieser Saison könnte die lange Durstrecke zu Ende gehen. „In der DEL gibt es eigentlich jedes Jahr ein Überraschungsteam, das ist dieses Jahr Schwenningen“, schreibt Basti Schwele in der SPORT1-Kolumne der aktuellen Eishockey NEWS.  Auch wenn die Wild Wings zuletzt zwei Spiele verloren haben, ist das Team als Tabellensiebter weiter mittendrin im Playoff-Kampf. Schwele sieht dafür mehrere Faktoren: „Sie zeichnet ein überragendes Goalie-Duo aus. Dazu stellt Pat Cortina eine der läuferisch besten Mannschaften. Auch der Coach hat sich weiterentwickelt. In München einst harter Hund, in der Nationalmannschaft wenig geachtet, hat er sich aber viel von Geoff Ward inspirieren lassen, zu dem er immer noch viel Kontakt hat, und sich dadurch verbessert“, lobt Schwele.

 

 

Die Krefeld Pinguine sind derzeit nur Tabellenzwölfter und laufen Gefahr, zum dritten Mal in Folge die Playoffs zu verpassen. Der SPORT1-Experte erkennt bislang nur einen Lichtblick: „Sie haben in der Pause noch einmal auf den Reset-Knopf gedrückt und der Mannschaft ein komplett neues Gesicht gegeben. Besserung in Form von Resultaten gab es erst einmal nicht. Einzig das Duo Daniel Pietta und Marcel Müller weiß zu überzeugen.“ Beide Leistungsträger unterstreichen das auch mit eindrucksvollen Zahlen: Müller (33 Punkte) und Pietta (30 Punkte) gehören aktuell zu den drei besten Scorern der Liga.


 
Deutsche Bezwinger im CHL-Viertelfinale gefordert


Mit dem anstehenden Viertelfinale geht die Champions Hockey League (CHL) in die entscheidende Phase – und das ohne deutsche Beteiligung. Verantwortlich dafür sind die beiden Topklubs Brynäs IF und SC Bern, die im Achtelfinale die Adler Mannheim und den EHC Red Bull München ausgeschaltet haben. Die Schweden gastieren nun am kommenden Dienstag, 5. Dezember, live ab 16:55 Uhr auf SPORT1.de zum Viertelfinal-Hinspiel bei Occelari Trinec in Tschechien, es kommentiert Florian Mesner. Bern empfängt zu Hause live ab 19:55 Uhr auf SPORT1+ und SPORT1.de die Växjö Lakers mit Kommentator Günter Zapf.

 

 

Die kommenden Eishockey-Sendezeiten auf den SPORT1-Plattformen:

 

Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info 
SPORT1
Sonntag, 3. Dezember
17:00 Uhr live
Eishockey Live - DEL
Schwenninger Wild Wings – Krefeld Pinguine
28. Spieltag
Moderator: Basti Schwele
Kommentator:Franz Büchner
Experte: Andreas Renz
SPORT1+
Dienstag,5. Dezember
16:55 Uhr live
22:35 Uhr
Eishockey Live - CHL
Occelari Trinec – Brynäs IF
Viertelfinal-Hinspiel
Kommentator: Florian Mesner
SPORT1+
Dienstag,5. Dezember
19:55 Uhr live
Eishockey Live - CHL
SC Bern – Växjö Lakers
Viertelfinal-Hinspiel
Kommentator: Günter Zapf

 



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SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Last Minute Sieg für die Adler Mannheim gegen Grizzlys aus Wolfsburg

 

(DEL/Mannheim) PM Genau 48 Sekunden vor Ende der Partie versenkte Chad Kolarik die Scheibe im Wolfsburger Tor und sicherte den Adlern mit seinem zweiten Treffer den Sieg gegen den Tabellenvierten. Mit seinen Saisontreffern Nummer elf und zwölf war Kolarik vor 9.556 Zuschauer in der SAP Arena der Matchwinner.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Tyson Mulock brachte die Gäste schon in der dritten Minute in Führung, als er die Scheibe rechts oben in den Winkel des Mannheimer Tores platzierte. Als Christoph Höhenleitner in der 15. Minute auf 2:0 für die Niedersachsen erhöhte, ließ auf der Bank der Adler allerdings niemand den Kopf hängen. 25 Sekunden nach dem 0:2 verkürzte Brent Raedeke auf 1:2 und weitere 20 Sekunden später glich Matthias Plachta die Partie mit seinem siebten Saisontreffer wieder aus.

 


Auch im Mittelabschnitt gab es in der ausgeglichen geführten Partie gute Chancen auf beiden Seiten, doch von den beiden glänzend aufgelegten Torhütern Dennis Endras und Felix Brückmann musste im zweiten Drittel nur der Wolfsburger hinter sich greifen. Chad Kolarik brachte die Adler in der 33. Minute erstmals in Führung.

 


Die Niedersachsen dagegen nutzten das erste Überzahlspiel der Partie zum 3:3, Brent Aubin versenkte die Scheibe in der 45. Minute im Mannheimer Tor. Doch auch die Adler ließen sich in Überzahl nicht zwei Mal bitten. Kolarik erzielte in der letzten Minute beim einzigen Powerplay der Adler den Siegtreffer.

 

 


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DEL - Düsseldorfer EG für Bremerhaven unbezwingbar

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) Auch im siebten Anlauf hat es nicht sein sollen für die Fischtown Pinguins, trotz Überlegenheit und positivem Schussverhältnis verloren die Bremerhavener vor 4.494 Zuschauern mit 2:5.

 

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(Foto Birgit Häfner)

 


Die Bremerhavener hatten noch eine Rechnung offen, nein genauer sechs Rechnungen, noch nie konnte das Team aus der Seestadt gegen Düsseldorf gewinnen. Fischtown begann daher stürmisch und setzte Düsseldorf gleich mächtig zu und erspielte sich ein Chancen Plus. Jan Urbas und Jordan Owens nutzten gute Möglichkeiten zur Führung nicht und so kam es, wie es kommen musste, Düsseldorf nutzte seine Chance besser und geht überraschend in Führung. In der neunten Minute war es John Henrion der in Überzahl Tomas Pöpperle überlisten konnte und zum 1:0 für die DEG einschoss. Bremerhaven nun doch etwas geschockt, hatte aber weiter gute Möglichkeiten zum Ausgleich, doch Dan Bakala hielte das Tor sauber und so ging es mit dieser Führung in die erste Pause.

 

 

Das zweite Drittel hatte gerade erst begonnen, da schlug Düsseldorf auch schon wieder zu, 21 Sekunden nach Anpfiff war es Spencer Machacek, nach schöner Vorarbeit durch den Ex-Bremerhavener Jeremy Welsh und es stand 2:0. Die Fischtowner brauchten einige Zeit um sich davon zu erholen und ihrerseits wieder Ordnung ins Spiel zu bekommen. Gerade als die Ordnung wieder da sein zu schien, da schlug es wieder hinter Tomas Pöpperle ein, das 3:0 durch Kevin Marshall. Eines konnte man Düsseldorf nicht vorwerfen, sie trafen genau zum richtigen Zeitpunkt, immer wenn man dachte, jetzt kommen die Bremerhavener, dann waren sie zur Stelle. Bremerhaven schaffte noch vor der Pause den Anschluss, Christoph Körner mit seinem ersten DEL Tor sorgte wieder für Stimmung. Dann die entscheidende Szene des Spiels, nur 35 Sekunden nach dem 1:3 schießt Bremerhaven das 2:3 durch Chris Rumble, doch dieses Tor wurde nach Videobeweis nicht gegeben, angeblich wegen Torwart-Behinderung.

 

 

Es ging also mit 1:3 in das letzte Drittel, Bremerhaven drängte auf den schnellen Anschluss, doch das bringt natürlich immer die Gefahr für Konter und dafür ist Düsseldorf bekannt. In die Drangphase der Bremerhavener hinein dann wieder zum richtigen Zeitpunkt, das 4:1 durch Alexander Barta. Die Partie schien nun entschieden,doch Pinguine geben so leicht nicht auf, Mike Hoffel brachte noch einmal die Hoffnung zurück durch das 2:4 in der 56 Minute. Die Fischtown Pinguins versuchten in der Schlussphase nochmal alles und brachten für Tomas Pöpperle einen sechsten Spieler, doch es brachte nichts mehr ein. Chris Rumble mit einem unnötigen Puckverlust an der blauen Linie und das lies sich Alexander Barta nicht nehmen und schob den Puck ins leere Tor.

 

 

Bremerhaven und das Düsseldorf Trauma, es geht weiter, doch Pinguins geben nicht auf und so werden es die Fischtown Pinguins beim nächsten Treffen angehen.

 

 

Fischtown Pinguins – Düsseldorfer EG 2:5 (0:1, 1:2, 1:2)

 

Tore:

0:1 (08:28) John Henrion (Alexej Dmitriev, Alexander Barta)

0:2 (20:21) Spencer Machacek (Jeremy Welsh, Daniel Weiss)

0:3 (23:49) Kevin Marshall (Henry Haase)

1:3 (31:25) Christoph Körner ( Rylan Schwartz, Marian Dejdar)

1:4 (50:31) Alexander Barta (Eduard Lewandowski, Lukas Laub)

2:4 (55:57) Mike Hoeffel (Chad Nehring, Björn Svensson)

2:5 (58:25) Alexander Barta

 

 

Zuschauer: 4.494

 


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DEL - Bittere Niederlage für Ingolstadt Panther gegen Tabellenschlußlich Straubing

 

(DEL/Ingolstadt) PM Bittere Niederlage für den ERC Ingolstadt. Die Panther unterlagen trotz klarem Schussübergewicht Schlusslicht Straubing Tigers mit 3:6. Zwei späte Tore im ersten beziehungsweise zweiten Drittel und vor allem die eiskalte Chancenauswertung im Schlussdrittel brachten den Niederbayern den Sieg.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Der ERC, Tabellenelfter, hatte nach zwei Siegen Selbstvertrauen getankt. Gegen Straubing sollte weiter Boden gut gemacht werden. Die Gäste tragen seit Wochen die Rote Laterne, konnten aber durch zwei Rückkehrer ins Aufgebot wieder vier volle Reihen aufbieten. Dazu landeten die Tigers ausgerechnet gegen Ingolstadt zwei Siege in dieser Saison.

 


Den ersten Aufreger der Partie bot die fünfte Minute: Colton Jobke und Matt Pelech kamen sich am Mittelkreis ins Gehege. Der ERC-Verteidiger landete einen deutlichen Sieg. Die Panther verpassten es in der Folge, gerade in einem Powerplay, in Front zu gehen. Brandon Buck, Thomas Greilinger und Greg Mauldin hatten gute Schüsse. „Eine überragende Torwart-Leistung“ würde Gästetrainer Tom Pokel seinem Schlussmann Drew MacIntyre später bescheinigen. Straubing suchte in Tempogegenstößen sein Glück und fand es kurz vor der Pause. Mike Hedden zog von dannen und überwand Timo Pielmeier im ERC-Tor (20.).

 


Die Panther drehten, völlig zurecht, die Partie. Erst glich John Laliberte aus der Halbdistanz mit schönem Schuss aus (27.), fünf Minuten später staubte David Elsner am linken Pfosten ein. Der ERC hatte Chancen zu Hauf die Führung auszubauen. Mauldin (30.), Kael Mouillierat auf Olver-Zuspiel (34.) und Laurin Braun auf Sullivan-Pass (35.) hatten beste Torgelegenheiten. „Straubing hat im zweiten Drittel kein Land gesehen“, sagte ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Das Spiel hätte da vorbei sein müssen. Es gibt leider kein Rezept für Toreschießen.“ Stattdessen kam Straubing in der strafenreichen Schlussphase des Mittelabschnitts zum erneuten Ausgleich durch James Bettauer (40.).

 


Straubing hatte zu Beginn des Schlussabschnitts drei Chancen und machte drei Tore. Maury Edwards per Fernschuss (42.), Michael Connolly (44.) und Mike Hedden (47.) sorgten für klare Verhältnisse. Die Panther kamen sieben Minuten vor Ende nach mehreren guten Chancen noch einmal auf 3:5 heran – Kael Mouillierat war der Schütze. Doch als der ERC früh den Torwart zog, um zusätzlichen Druck aufzubauen, traf Connolly per emptynetter (58.).

 


Nächste Spiele:

Der ERC Ingolstadt tritt am Sonntag bei Tabellenführer Eisbären Berlin an (14 Uhr). Am kommenden Freitag gastieren dann die Adler Mannheim in der Saturn Arena. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.

 

 

 


 

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DEL - Die Serie ist gerissen! Iserlohn Roosters verlieren gegen Eisbären Berlin 1:3

 

(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohner Siegesserie ist gestoppt. In der Eissporthalle am Seilersee kassierten die Sauerländer im Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga gegen Tabellenführer Eisbären Berlin eine 1:3 Niederlage.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)

 


Gegen die Hauptstädter stand Trainer Rob Daum der gesamte Kader zur Verfügung, auch Mannschaftskapitän Jason Jaspers war zurück, so dass zwei überzählige Spieler auf der Tribüne Platz nehmen mussten. Diesmal traf es Dennis Shevyrin und Chris Brown. Die Partie selbst nahm direkt mit dem ersten Bully ordentlich Fahrt auf. Combs bediente nach wenigen Sekunden den mitgelaufenen Fischer, der freistehend mit der Rückhand an Berlins Keeper Cüpper scheiterte. Auf der anderen Seite sorgte Bonsaksen nach einem unnötigen Fehlpass vor dem Iserlohner Gehäuse für Gefahr, doch die Gäste brachten den Puck nicht im Tor unter – das alles geschah noch in der ersten Spielminute.

 

 

Sowohl das Tempo, als auch die Intensität in den Zweikämpfen, blieb weiter hoch und die Roosters spielbestimmend. Im Mitteldrittel schnappte sich Down die Scheibe, umkurvte nach einer sehenswerten Einzelaktion zwei Gegenspieler und schob die Scheibe durch die Schoner von Cüpper zur 1:0 Führung ins Tor. Nach rund zehn Minuten kamen dann aber auch die Berliner besser in die Partie, meistens nur mit Distanzschüssen, die entweder geblockt wurden oder vom wieder hervorragend spielenden Sebastian Dahm im Iserlohner Kasten gestoppt wurden. Aus näherer Distanz prüfte MacQueen den Schlussmann in der 14. Minute, kurz vor dem Drittel-Ende war es dann Ziegler aus der Drehung (20.).

 

Den besseren Start in den zweiten Abschnitt erwischten ebenfalls die Sauerländer. Jason Jaspers wurde zwischen den Bullypunkten maßgerecht bedient, doch seine Direktabnahme landete in den Armen von Marvin Cüpper. Zwar blieben Tempo und Intensität gleichbleibend hoch, aber es erwiesen sich beide Abwehrreihen als äußerst wachsam, so dass Torchancen eher Mangelware blieben. Erst in Überzahl tauchte Backman gefährlich nah vor dem Iserlohner Gehäuse auf, doch Dahm war auch in dieser Situation zur Stelle (29.). Berlin in dieser Phase zwar mit mehr Puckbesitz, ohne allerdings den Freiraum diesen auch in Torgefahr umzumünzen. Iserlohn beschränkte sich weitestgehend auf sein Umschaltspiel und hätte fast mit Turnbulls Alleingang die Führung ausgebaut. Erneut blieb Cüpper Sieger. Kurz vor Drittelende standen die Blau-Weißem dann noch einmal in Überzahl auf dem Eis und beinahe wäre Combs das 2:0 geglückt, allerdings machte Cüpper bei dem Versuch des Nachstocherns schnell genug die kurze Ecke zu. Somit blieb es auch ach 40. Minuten bei der knappen Iserlohn Führung.

 

 

Die ersten Minuten des Schlussabschnitts gestalteten sich völlig offen, mit Chancen auf beiden Seiten. Richmond und Fischbuch brachten die Scheibe nicht im Iserlohner Tor unter, Jaspers scheiterte nach einem Konter an Cüpper. So langsam merkte man den Sauerländern allerdings den Kräfteverschleiß an. Nur noch selten gelangen Entlastungsangriffe und somit kam es, wie es kommen musste. Einen Schuss von Dupont fälschte Petersen aus der Luft unhaltbar zum Ausgleich ab (50.). Die Gäste blieben am Drücker und arbeiteten hart vor dem Tor. Diese Arbeit wurde belohnt. Braun setzte nach einem Schuss nach und traf zur Führung für die Eisbären (53.). Jetzt wirkten die Hausherren angenockt. Nur 17 Sekunden später nutzten die Berliner einen Fehlpass in der Iserlohner Hintermannschaft und Sheppard sorgte für die Entscheidung. Zwar kämpften die Sauerländer bis zum Ende, aber es fehlte jetzt einfach die Spritzigkeit und auch geistige Frische, um noch einmal ins Spiel zurückzukehren. Somit gab es für die Fans nach langer Zeit am Seilersee ausnahmsweise keine Punkte.

 

 

Iserlohn Roosters –Eisbären Berlin 1:3 (1:0/0:0/0:3)

 

 

Tore: 1:0 (03:43) Down, 1:1 (49:20) Petersen (Dupont), 1:2 (52:00) Braun (Ziegler, Busch), 1:3 (52:17) Sheppard (Petersen)

 

Strafen: Roosters 8 – Eisbären 8

Zuschauer: 4753

 

Roosters: Dahm – Martinovic, Fischer; Bonsaksen, Schmidt; Eklund, Larsson; Orendorz – Down, Jaspers, Combs; Costello, Turnbull, Caporusso; Friedrich, Weidner, Florek; Blank, Bassen, Salmonsson

 

Eisbären: Cüpper – J. Müller, Dupont; Richmond, Parlett; Baxmann, Wissmann – MacQueen, M. Olver, Buchwieser; Noebels, Aubry, Fischbuch; Backman, Sheppard, Petersen; C. Braun, Busch, Ziegler

 

Schiedsrichter: Hoppe (Bad Nauheim), Stricker(Schweiz)

 

 

 



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DEL - Krefeld unterliegt vollkommen verdient den Haien aus Köln. Schlimmer geht eine Derby Woche für Krefeld nicht!

 

(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Köln holt ungefährdet drei Punkte in Krefeld. Der Sieg war für die Pinguine ganz, ganz weit weg. Die Play-Off sind noch weiter weg.

 

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(Fotoquelle: Ralf Schmitt / eishockey-online.com)

 


 

 

Das rheinsche Derby zweiter Art in dieser Woche, ging für den KEV genauso in die berühmte Hose, wie das Derby am Dienstag gegen die DEG. Das Krefelder Ansinnen mit zu halten glich zu großen Teilen einem "öffentlichen Training" der Pinguine". Hinten lief nichts und im Sturm ging nichts zusammen. Das Defensiv Verhalten ist schon seit Monaten eine Farce. Der KEV zu mindest im ersten Abschnit, der torlos endete, noch in etwa auf Augenhöhe.

 

 

Spästestens, nach dem ersten Pausentee übernahmen die Haie das Kommando. Die heimische Defensive kam mal wieder ihren Aufgaben nicht nach. Trivelato (warum eigentlich diese Verpflichtung?) mit einem haarsträubenden Fehlpass, Ryan Jones (24.) nahm die Einladung dankend an. Die längst fällige Führung der Domstädter war perfekt. Das Spiel der Gastgeber setzte sich im Schlussdrittel fort, selbst bei eigener Überzahl war SCHIESSEN verboten. Was die Schwarz- Gelben ihren nochmal 6181 Fans boten war Konzept- plan und Systemlos. Eigentlich bleibt die Frage was die Schützlinge von Adduono trainieren? Übverzahlspiel klappt schon lange nicht mehr. Seit der magischen Troika Brandner, Purdie, Augusta ist in Krefeld das Powerplay eher nachteilig. Da war es auch nicht verwunderlich das Schütz (50.) den Dreier für die Haie fest zurrte. Die Gastgeber können die Saison getrost abhaken. Mehr geht nicht mehr.

 


Tore:


0:1 Jones (24.) (Gogulla, Hospelt)
0:2 Schütz (50.) (Hanovski, Ehrhoff) PP1

 

 

Strafen: Krefeld 8 Min, Köln 8 Min

 

 

Schiedsrichter: Lasse Kopitz, Daniel Piechaczek

Linesmen:Jonas Merten, Patrick Laguzow

 

 

Zuschauer: 6181

 

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG mit siebtem Sieg im siebten Spiel gegen die Fischtown Pinguins

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG bestätigt ihre gute Form nach der Länderspielpause und gewinnt bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven mit 5:2 (1:0, 2:1, 2:1)! Sie klettert damit vor dem Gastspiel des Meisters aus München am Sonntag auf einen guten 8. Tabellenplatz! Diese DEG macht weiterhin Spaß…

 

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(Fotoquelle: eishockey-online.com / Archivbild)

 


 

 

Führung durch Toptreffer Henrion

 


Die DEG heute ohne die „U20-WMler“ Johannes Huss und Nicklas Mannes, dafür rückte der genesene Henry Haase wieder ins Team. Das Spiel begann ausgeglichen und jederzeit auf Augenhöhe. Direkt das erste Überzahlspiel brachte die Führung: Barta und Dmitriev setzten Henrion seitlich des Tores in Szene und unser treffsicherster Stürmer untermauerte diesen Titel erneut ausdrücklich. Aus spitzem Winkel überwand er Pöpperle zur frühen DEG-Führung (8.28). Das verbesserte Überzahlspiel ist bei der Ergebnisgestaltung wirklich hilfreich. Danach die Nordlichter mit einigen wütenden Angriffen, aber die DEG konnte dagegenhalten und einige Male gefährlich kontern. Erst die letzte Minute des ersten Drittels brachte dann wieder höchste Gefahr, mit Pinguins-Großchancen durch Moore und Svensson, aber „Bakala-immer da“ war stets rechtzeitig zur Stelle.

 


Zwei Tore für die DEG, fast zwei Tore für die Pinguins

 


Im Mitteldrittel sah es zunächst nach einer frühen Vorentscheidung aus. Nach einem Schuss von Weiß, der von Welsh abgefälscht wurde, schob Spencer Machacek zum zweiten Treffer ein (20.21). Nur wenig später das 0:3! Henry Haase schlenzt von der Blauen aufs Tor und Kevin Marshall fälscht gekonnt ab (23.49). Ein Tor, das wir so oder ähnlich in letzter Zeit häufiger bei der DEG gesehen haben. Aber Bremerhaven war noch lange nicht geschlagen. Wütend bestürmten sie das DEG-Gehäuse, die Pucks rasten immer häufiger knapp links und rechts vorbei. Den Rest fischte Bakala weg. Bei 31.25 doch der Anschluss: Christoph Körner hämmerte die Scheibe in den linken Winkel, unser Goalie hierbei völlig machtlos. Nur 25 Sekunden später wurde es dramatisch: Denn plötzlich lag der Puck wieder im DEG-Kasten. Aber die Schiedsrichter erkannten nach Videobeweis auf „Torraumabseits“. Kein Tor, Glück gehabt! Mike Pellegrims nahm sogleich eine Auszeit, um seine Mannen zu beruhigen. Und das gelang: Es fiel kein weiterer Treffer und mit einer 3:1-Führung der gelben Gäste ging es in die zweite Pause.

 


Barta mit der Entscheidung

 


In den letzten 20 Minuten verlegte sich die DEG zunehmend darauf, das Spiel zu verwalten und tat dies durchaus gekonnt. Sie konnte dadurch die Hausherren weitgehend vom eigenen Kasten weghalten. Nach einem verpassten eigenen Powerplay wenig später doch das Düsseldorfer 4:1! Eddi Lewandowski sorgte mit einem Schuss durchs Gewühl für die Vorentscheidung (49.33). Danach Bremerhaven etwas mut- und kraftloser. Zwar konnten die Hausherren noch einmal verkürzen, aber Barta mit der endgültigen Entscheidung ins leere Tor. Der siebte Sieg in Folge gegen die Fischtown Pinguins stand fest! Die DEG konnte an der Nordseeküste den sechsten Sieg im siebten Spiel einfahren. Am Sonntag kommt der Deutsche Meister! Um 16.30 Uhr ist das erste Bully gegen den EHC Red Bull München. Gelingt der nächste Sieg? Prüft es nach und holt Euch Tickets unter www.degtickets.de!

 

 

  


 

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