(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Ein starker Beginn der Pinguins reichte gegen die Ingolstädter nicht aus und somit musste sich Bremerhaven mit 1:5 geschlagen geben. Die Fischtown Pinguins verlieren gegen zwei direkte Konkurrenten um die Playoffplätze, Iserlohn und Ingolstadt.
(Foto: Eishockey-Online.com/Archiv)
Die Eisarena in Bremerhaven war ausverkauft und die Fans in bester Weihnachtsstimmung, es wurde ein riesen Banner mit einem Weihnachtsbaum und Grüßen hochgehalten, darunter der Wunschzettel von den Fans „wir wünschen uns die Playoffs“. Das Team aus Bremerhaven wollte diesen Wunsch erfüllen und legte stürmisch los. Das Spiel lief nur in eine Richtung und zwar auf das Ingolstädter Tor, Timo Pielmeier immer wieder gefordert und er hielt sein Team im Spiel.
In der 7 Minute dann aber ein Powerplaytor der Bremerhavener, Chad Nehring war zur Stelle und ließ Timo Pielmeier keine Chance mit seinem Schuss aus spitzen Winkel. Die Bremerhavener machten weiter Druck, doch immer wieder stand da ein glänzend aufgelegter Timo Pielmeier im Tor der Ingolstädter. Der ERC hätte sich über ein 4:0 oder 5:0 nicht beschweren dürfen, doch urplötzlich machte Ingolstadt in der 17 Minute das 1:1 durch Dustin Friesen. Keiner der Zuschauer konnte so richtig begreifen wie es mit einem 1:1 in die Pause ging.
Im zweiten Drittel dann ein ganz anderes Spiel, Bremerhaven nicht mehr so druckvoll, mit vielen einfachen Fehlern und viel zu vielen Puckverlusten. Ingolstadt kommt so immer besser in das Spiel ohne aber selbst viel dafür zu tun, es entwickelte sich ein Spiel mit vielen Fehlern. Die Fischtowner hatten dann die Chance auf das 2:1 durch Mike Hoeffel, doch wieder dieser Timo Pielmeier. Strafzeit Ingolstadt, Bremerhaven also in Überzahl und alle Zuschauer erhoben sich von den Plätzen, jetzt muss das 2:1 aber her, das Tor fiel dann auch allerdings auf der anderen Seite.
Die Schlüsselszene des Spiels in der 31 Minute, Patrick McNeill mit einem Shorthander für den ERC Ingolstadt , dieser Treffer ging mitten ins Herz der Pinguine. Ab diesem Zeitpunkt gelang den Bremerhavenern nicht mehr viel und Ingolstadt nutze die in der 40 Minute zum 1:3 durch Greg Mauldin.
Die Zuschauer konnten nicht begreifen wie man sich das Spiel so aus den Händen nehmen lassen konnte und hofften dann doch im letzten Drittel auf eine Aufholjagd. Wieder war es dann Greg Mauldin der die gehoffte Aufholjagd beendete und zwar schon in der 42 Minute. Bremerhaven fand dann einfach nicht mehr statt, es lief aber auch nichts mehr zusammen und Ingolstadt hatte keine Mühe diesen Vorsprung zu verteidigen. In der 57 Minute dann auch noch das 5:1 für den ERC durch Mike Collins. Mike Moore machte aus seinem Ärger kein Geheimnis und zerschlug aus Wut seinen Schläger. Dem ERC Ingolstadt reichte eine durchschnittliche Leistung zu einem 5:1 Sieg und das muss den Pinguins zu denken geben.
Jedes Spiel in dieser Saisonphase ist ein kleines Endspiel, die Liga ist so eng zusammen und nun muss Fischtown nach Berlin und dann kommen die Kölner Haie.
Die Bremerhavener gehen nun erstmal in die verdiente Weihnachtspause und können Kräfte sammeln für die schweren kommenden Aufgaben.
Wir wünschen nun allen Lesern frohe und besinnliche Weihnachten!
Fischtown Pinguins – ERC Ingolstadt 1:5 (1:1, 0:2, 0:2)
Tore:
1:0 (06:18) Chad Nehring (Mike Hoeffel, Chris Newbury)
1:1 (16:58) Dustin Friesen (Laurin Braun, Kael Mouillierat)
1:2 (30:56) Patrick McNeill (Kael Mouillierat, Laurin Braun)
1:3 (39:30) Greg Mauldin (Kael Mouillierat, Benedikt Schopper)
1:4 (41:18) Greg Mauldin (Benedikt Schopper, Kael Mouillierat)
1:5 (57:36) Mike Collins (Brett Olson, John Laliberte)
Strafzeiten: Fischtown Pinguins 4 Minuten – ERC Ingolstadt 4 Minuten
Zuschauer: 4.647 (ausverkauft)

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(DEL/Düsseldorf) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers waren kurz vor Weihnachten zu Gast im ISS Dome bei der Düsseldorfer EG. Die Mannschaft von Rob Wilson (Headcoach, THOMAS SABO Ice Tigers) kam gut ins Spiel, verlier im Mittelabschnitt aber die Kontrolle über das Spiel. Die Erholung von der Dominanz dauerte lange an, trat am Ende aber ein. Nürnberg glich 22 Sekunden vor Schluss zum 3:3 aus, ehe Leonhard Pföderl den entscheidenden Treffer in der Overtime landen konnte.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die Düsseldorfer EG spielte kein schlechtes erstes Drittel, tat sich zu Beginn aber ordentlich schwer. Die THOMAS SABO Ice Tigers traten ohne Steven Reinprecht und Marco Pfleger an. Reinprecht wird dem Titelanwärter bis zum Ende der Olympiapause fehlen, da er am Rücken operiert wurde. Pfleger erlitt Probleme an der Hüfte. Dennoch waren es die Gäste, die in den ersten Spielminuten zu den besseren Chancen kamen. So kassierte die Heimmannschaft bereits in der fünften Spielminute ein Tor, welches an Kuriosität nicht zu überbieten war: Der Schuss von Oliver Mebus wurde abgefälscht und flog im hohen Bogen in Richtung Tor. Daniel Bakala konnte nicht eingreifen, bevor der Puck über ihn ins Tor flog (0:1). Die Mannschaft von Mike Pellegrims spielte unbeeindruckt weiter und setzte die Nürnberger Defensive zunehmend unter Druck. Vor allem in der 12. Spielminute konnten die Franken von Glück reden, dass es nicht zum Ausgleich gekommen ist. Gegen den Schuss von Kevin Marshall konnte Niklas Treutle allerdings nichts mehr ausrichten (1:1), da ihm die Sicht versperrt war.
Anders lief es im Mittelabschnitt: Die DEG dominierte die Gäste aus Nürnberg nahezu über das komplette Drittel. Ausschlaggebend für die Führung der Heimmannschaft war die 24. Spielminute. Erst kamen die THOMAS SABO Ice Tigers durch Eugen Alanov zum zweiten Pfostenschuss im Spiel, nachdem auch Marco Nowak zwei Minuten vorher ebenfalls Pech hatte. Im Gegenzug von Alanovs Pfostenschuss kam die DEG im Konter vor das Nürnberger Tor. Niklas Treutle konnte noch parieren, den zweiten nachfolgenden Konter konnte er dann eben nicht mehr vereiteln. Maximilian Kammerer kam über der rechte Seite und überwand Treutle mit einem halbhohen Schuss (2:1). Ab dem Zeitpunkt an waren die Düsseldorfer eindeutig die spielbestimmende Mannschaft, konnten den Spielstand aber nicht erhöhen. Im Gegenteil: Mike Pellegrims Schützlinge überstanden die finalen vier Minuten im zweiten Drittel in Unterzahl, nachdem es eine Strafe für Marco Nowak und die Bank der DEG gab. Obwohl Dane Fox, Leonhard Pföderl und Tom Gilbert zu vielversprechenden Möglichkeiten kamen, endete das Drittel mit 2:1.
Im dritten Drittel kam die Mannschaft von Rob Wilson zügig zum Ausgleich. Taylor Aronson schoss flach von der blauen Linie, Leonhard Pföderl verdeckte Daniel Bakala die Sicht (2:2). Lange hielt der ausgeglichene Spielstand allerdings nicht. Brandon Segal musste wegen eines Beinstellens auf die Strafbank und bescherte den Düsseldorfern die erneute Führung. Spencer Machacek zog von der rechten Seite ab und überwand Treutle zwischen der Stockhand und dem Schoner (3:2). Ein Freund des Spiels war der Videobeweis. Der kam auch bei einer Situation in der 53. Spielminute zum Einsatz, in der die IceTigers wahrscheinlich um ein Tor bestohlen wurden. Der Fanghandschuh war deutlich in der Rückwärtsbewegung, der Puck fast schon deutlich über der Linie. Die Schiedsrichter entschieden aber auf kein Tor. Nichts desto trotz kamen die Nürnberger zum Ausgleich. 22 Sekunden vor Schluss brachte Philippe Dupuis den Puck vors Tor, rutscht bis in den Slot zu Dane Fox, der nicht lange fackelt und abzieht. Fox überwand Bakala zwischen die Schoner zum verdienten last minute Ausgleich (3:3).
In der Overtime nahm Alexander Barta eine Strafe, die den 5500 Zuschauern nicht gefiel. Dennoch musste er auf die Strafbank und die IceTigers ins Power Play. Wieder war es Philippe Dupuis, der für die Vorlage verantwortlich war. Er legte den Puck für Leonhard Pföderl an der blauen Linie ab. Der hatte genügend Zeit, um sich umzuschauen und die Entscheidung herbeizuschießen. Ein perfekter Handgelenkschuss in den rechten Winkel brachte die Mannschaft und die knapp 70 mitgereisten Fans zum Jubeln: 2 Punkte für Nürnberg, einer für Düsseldorf.
Nach Weihnachten geht es für die THOMAS SABO Ice Tigers mit zwei Heimspielen gegen die Adler Mannheim und die Krefeld Pinguine weiter, bevor es zum Hockey Halleluja zum EHC Red Bull München geht. Den Blog zum Spiel, aus Sicht der Nürnberg IceTigers, gibt es unter folgendem Link: https://oliverwinkler.org/category/deutsche-eishockey-liga/

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(DEL/Krefeld) (RS) Die Eisbären Berlin gewinnen in der Overtime nach einem hart umkämpften Spiel mit 4:3 gegen die Krefeld Pinguine, wobei der KEV einen 2:0 Rückstand legalisierte.
(Foto: Ralf Schmitt)
Die Vorrausetzngen waren klar, Krefeld musste gewinnen, um die Chance auf Platz Zehn zu wahren. Berlin wollte siegen um oben dran zu bleiben. Das erste Drittel begann mit klarer Gäste Überlegenheit. Krefeld reagierte nur, zum agieren, kam Schwarz- Gelb an Hand des Eisbären Druckes ganz selten.
Die Folge war das 0:1 (10.) durch DuPont.
Der KEV weiterhin wie das Kaninchen vor Schlange, kam seinerseits nur zu wenigen Möglichkeiten. Aber Vehanen im Bären Gehäuse lies sich nicht überraschen.
Das 0:2 durch Olver (16.) war nur die Folge. Der Heimmannschaft kam die Pause gelegen, um sich neu auszurichten. Das taten sie dann auch mit aller Macht. Feser (22.) traf bei doppelter Krefelder Überzahl. Die Pinguine kamen danach weitaus besser ins Match und erspielten sich zahlreiche Chancen Es dauerte bis zur 40. Minute, ehe Nordlund, mit der ganzen Bären Defense an den Hacken den Gleichstand erzielte. Einen Treffer wie diesen, sieht man nicht alle Tage.
Der letzte Abschnitt, lief eigentlich wie der Erste. Berlin mit leichtem Übergewicht, Krefeld mit Konterchancen. Dieses Übergwicht nutzte Petersen (51.) zur erneuten Gästeführung. Doch die Gastgeber zeigten sich nicht geschockt, denn Gawlik stellte nur vier Minuten später die Partie wieder auf Null. Verlängerung!
Die Partie entschied Aubry (65.) dreissig Sekunden vor dem Ende. Der Zusatzpunkt ging nach Berlin Krefeld nach grossem Kampf, nicht ganz voll belohnt.
Zum Thema Schiedsrichter verliere ich in Zukunft keine Worte mehr. Das ist die Sache bei weitem nicht wert. Nur soviel: Schlecht wird den Leistungen der Gestreiften bei weitem nicht gerecht!
Spiel vom 22.12.2017
Krefeld Pinguine - EHC Eisbären Berlin 3:4 n.V. (0:2/2:0/1:1/0:1)
Tore:
0:1 10. DuPont (Olver, MacQueen)
0:2 16. Olver (MacQueen , Braun) PP
1:2 22. Feser (Umicevic) PP2
2:2 40. Nordlund PP
2:3 51. Petersen (DuPont) 6-5
3:3 55. Gawlik (Grygiel, Nordlund)
3:4 65. Aubry (Backman, Parlett)
Strafen:
Krefeld: 10
Berlin: 14
Zuschauer: 4564
Hauptschiedsrichter: Benjamin Hoppe, Andre Schrader
Linienrichter : Patrick Laguzow, Robert Schelewski

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(DEL/Ingolstadt) PM Der 56-jährige Kanadier war bis Januar 2017 Cheftrainer beim HC Lugano in der Schweizer NLA und kann auf eine langjährige Karriere als Spieler und Trainer zurückblicken. So bestritt er u.a. 416 Partien in der National Hockey League (NHL) und 240 Spiele in der AHL, bevor er nach Europa wechselte und für Bozen und Davos auflief.
Nach mehreren Stationen als Trainer in Nordamerika ist Doug Shedden seit 2005 durchgehend bei europäischen Clubs unter Vertrag gewesen, dabei vor allem in der Schweiz beim EV Zug (2008-2014) und zuletzt beim HC Lugano (2015-2017).
Neben seiner Tätigkeit als Vereinstrainer führte Shedden die finnische Nationalmannschaft 2008 zur Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft. Er gehörte in der Folge mehrfach zum Trainerstab des Teams Canada für den Spengler Cup und gewann diesen 2012 als Cheftrainer. Bei der Weltmeisterschaft 2013 war Shedden Co-Trainer der kanadischen Nationalmannschaft.
ERC-Sportdirektor Larry Mitchell: „Doug Shedden hat alle Voraussetzungen, die wir in der jetzigen Situation brauchen. Er hat Erfahrungen in den besten Ligen Europas gesammelt, hat unter anderem als Nationaltrainer bewiesen, schnell mit einer Mannschaft klar zu kommen und Qualitäten, das Ruder in einer schwierigen Situation herumzureißen.“
(Foto: ERC Ingolstadt)
Doug Shedden erhält einen Vertrag bis Saisonende und wird das Team nach Weihnachten übernehmen, während sich Larry Mitchell dann wieder auf seine eigentliche Aufgabe als Sportdirektor konzentrieren wird.
Doug Shedden – seine Trainerkarriere:
1992-1995 Wichita Thunder (CHL)
1995-1999 Louisiana IceGators (ECHL)
1999-2000 Flint Generals (UHL)
2000-2003 Memphis RiverKings (CHL)
2003-2005 St. John’s Maple Leafs (AHL)
2005-2006 Helsingfors IFK (Liiga)
2006-2008 Jokerit (Liiga)
2008-2014 EV Zug (NLA)
2014-2015 Medveščak Zagreb (KHL)
2015-2017 HC Lugano (NLA)
2008 Nationaltrainer Finnland Weltmeisterschaft 2008
2009-2011 Co-Trainer Team Canada Spengler Cup
2012-2013 Cheftrainer Team Canada Spengler Cup
2013 Co-Trainer Team Canada Weltmeisterschaft 2013
Doug Shedden – seine Erfolge als Trainer:
1994, 1995: Meister CHL (USA) mit den Wichita Thunder
1994: Trainer des Jahres der CHL (USA)
2000: Colonial-Cup-Gewinn (UHL) mit den Flint Generals
2002, 2003: Meister CHL (USA) mit den Memphis RiverKings
2008: Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2008 mit der finnischen Nationalmannschaft
2012: Spengler-Cup-Gewinn mit dem Team Canada

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt verpflichtet Stürmer Tim Wohlgemuth. Der 18-jährige Angreifer kommt im Sommer von Kooperationspartner ESV Kaufbeuren und unterschreibt einen längerfristigen Vertrag.

( Foto Ellen Köhler )
„Tim Wohlgemuth ist ein talentierter Angreifer, der das Spiel sehr gut liest. Er kann auf der Mittel- wie der Außenstürmerposition eingesetzt werden“, sagt Larry Mitchell. Der ERC-Sportdirektor verfolgt Wohlgemuths Weg bereits seit einigen Jahren. In der laufenden Saison beobachtete er ihn mehrmals in verschiedenen Ligen. „Tim hat sich stetig weiterentwickelt und bewiesen, dass er auch schon im Seniorenbereich scoren kann.“
In acht DEL2-Spielen punktete Wohlgemuth für den ESVK in der laufenden Saison fünfmal. Für Oberligist Memmingen erzielte er sechs Punkte in sechs Partien. In der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) traf er in zwölf Spielen elfmal und bereitete zwölf weitere Treffer vor. Der Angreifer trainierte außerdem bereits, zusammen mit weiteren ESVK-Talenten, in der Länderspielpause im November beim ERC.
Der flinke Angreifer (180cm, 78kg) durchlief die Kaufbeurer Nachwuchsschmiede und war auch für U-Nationalmannschaften im Einsatz. Nun freut er sich auf die neue Herausforderung: „Mir hat die komplette Organisation sehr gut gefallen und ich habe mich dort sehr wohlgefühlt. Man sieht an der Kooperation zwischen dem ERC Ingolstadt und meinem Heimatverein ESV Kaufbeuren, dass beide Clubs sehr daran interessiert sind, junge Spieler bestmöglich zu fördern. Dies hat mir persönlich natürlich sehr dabei geholfen, mich für den ERCI zu entscheiden.“
Das kann ERC-Sportdirektor Mitchell nur unterstreichen: „Wir sind stolz auf unseren Partner. Die Zusammenarbeit läuft reibungslos und fördert junge Spieler wie Wohlgemuth. Wir sind zuversichtlich, dass sich Tim in der DEL etablieren wird.

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(DEB) U18 Frauen mit WM-Vorbereitung in Bad Tölz / U18 bei 5-Nationen-Turnier in der Schweiz / U16 in Wetzikon bei 4-Nationen-Turnier / U15 Frauen gehen beim jährlichen SKODA-Cup an den Start

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die U18 Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich zwischen den Jahren in der weeArena in Bad Tölz gemeinsam auf das Comeback bei der 2018 IIHF U18 Frauen Eishockey-Weltmeisterschaft in Dmitrov / Russland (06.-13.01.2018) vor.
U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner beruft dafür insgesamt 23 Spielerinnen in den Kader, darunter drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen. Bis zum Abflug nach Russland muss der Kader noch auf 20 Spielerinnen und 2 Torhüterinnen gekürzt werden. „„Die Spiele in der Top-Division sind von anderer Qualität als in der letztjährigen WM in der Division I. Daher bereiten wir die Spielerinnen in den fünf Trainingseinheiten in Tölz nochmal bestmöglich vor. Einige von Ihnen waren vor Kurzem noch mit der U16 (Schweiz) oder A-Mannschaft (Finnland) im Einsatz. Wir freuen uns auf den Beginn der WM, auf die wir uns seit Juli vorbereitet haben.“
Die U18-Nationalmannschaft nimmt kurz vor dem Jahreswechsel an dem 5-Nationen-Turnier in Zuchwil (Schweiz) teil. Die Mannschaft um Trainer Frank Fischöder trifft in den vier Tagen auf die Eidgenossen (26.12. / 20.00 Uhr), die Tschechische Republik (28.12. / 18.30 Uhr), die Slowakei (29.12. / 15.30 Uhr) und Finnland (30.12. / 11.00 Uhr).
Auf dem Weg zur 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Riga (Lettland) im April 2018 hat die DEB-Auswahl zwar noch ein weiteres Turnier zur Vorbereitung, dennoch sind die anstehenden Spiele ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Saisonhöhepunkt. „Wir treffen mit der Schweiz , Finnland, Tschechien und der Slowakei auf starke Gegner. Das wird uns helfen uns als Mannschaft zu verbessern, um in Riga den angestrebten Wiederaufstieg in die Top-Division zu erreichen“, so Team Manager Michael Pfuhl.
Die U16-Nationalmannschaft trifft im Zeitraum vom 27.-30.12.2017 im 4-Nationen-Turnier in Wetzikon (Schweiz) auf Finnland (28.12. / 14.00 Uhr), die Slowakei (29.12./ 14.00 Uhr) und den Gastgeber (30.2. / 13.30 Uhr). Unter der Leitung des Trainergespanns Mayer und Weber will die junge DEB-Auswahl ihr bis zuletzt sehr erfolgreiches Länderspieljahr mit einem guten Ergebnis abschließen: (Stefan Mayer U 16 Headcoach). „Da unsere 2 Topspieler Lukas Reichel und Tim Stützle die Ehre haben, bei der U18 mitzuwirken, wird es interessant sein wie das Team auf das Fehlen reagiert. Wir wollen sehen, ob Spieler die Chance nutzen und sich in den Vordergrund spielen können. Wir haben auch einige neue Gesichter im Team und freuen uns auf das anstehende Turnier.“
Die DEB U15 Mädchen nehmen auch in diesem Jahr traditionell zwischen den Feiertagen am jährlichen SKODA-Cup in Dresden teil. Unter der sportlichen Leitung von Daniel Bartell treffen die Mädchen in der Zeit vom 27.-29.12.2017 unter anderem auf die tschechische Mannschaft aus Usti, Dresden selbst sowie erstmalig auch auf die Starbulls aus Rosenheim.
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(DEL/Schwenningen) (BM) Schwenningens Trainer Pat Cortina musste weiter auf zahlreiche Verletzte verzichten. Neben den Verteidigern Dominik Bohac, Mirko Sacher und Benedikt Brückner konnte Angreifer Mirko Höfflin ebenfalls nicht auflaufen. Auf Wolfsburger Seite fehlten Torsten Ankert, Kamil Kreps sowie Fabio Pfohl. Schwenningen war nach einem 0-Punkte-Wochenende auf Wiedergutmachung aus und kam mit zwei schnellen Toren perfekt in die Partie. Es entwickelte sich bis zum Ende eine Abwehrschlacht für die Schwarzwälder. Die Gastgeber schafften im Schlussabschnitt nochmals den Ausgleich, ehe Wild Wings Kapitän Will Acton in der Verlängerung den Zusatzpunkt sichern konnte.

(Foto: Archivbild / Jens Hagen)
Wolfsburg machte von Beginn an Druck und versuchte sich im Schwenninger Drittel festzusetzen. Mit der ersten Schwenninger Chance gelang ihnen auch der erste Treffer. Andreé Hult machte sich nach einem langen Pass von Aushilfsverteidiger Uli Maurer auf die Reise und ließ Felix Brückmann im Wolfsburger Tor keine Chance. Die Wild Wings überstanden zunächst eine Unterzahlsituation und konnte im Anschluss die Führung erhöhen. Stefano Giliati brachte den Puck Richtung Tor. Felix Brückmann reagierte unglücklich und lenkte die Scheibe ins eigene Tor ab.
Schwenningen beschränkte sich in der Folgezeit auf die Abwehrarbeit und ließ außer einer Chance von Brent Aubin (17.) keine größeren Möglichkeiten mehr zu.
Der Mittelabschnitt war von wenigen Highlights geprägt. Wolfsburg, mit dem besten Powerplay der Liga, hatte in zwei Überzahlsituationen zwar die Chance zum Ausgleich, ein Tor sollte aber nicht gelingen. Auf der anderen Seite ließ Schwenningen eine numerische Überzahl ungenutzt. In der 34. Spielminute scheiterte Sebastian Furchner mit einer Doppelchance an Dustin Strahlmeier.
Im letzten Abschnitt mussten die Gäste nach kurzer Zeit erneut mit einem Mann weniger agieren. Istvan Bartalis war wegen Hohen Stocks auf die Strafbank gewandert. Gerrit Fauser schaffte vom Anspiel weg den Anschlusstreffer. Die Grizzlys zogen nun das Tempo an und drängten auf den Ausgleich.
Schwenningen hielt dem Druck zunächst stand: In Unterzahl rettete Strahlmeier gegen Sebastian Furchner in letzter Sekunde. Gut zwei Minuten vor dem Ende, war aber auch er machtlos: Jeremy Dehner schlenzte die Scheibe zum Tor, wo Robbie Bina unhaltbar abfälschen konnte.
In der Overtime spielte Schwenningen zunächst in Überzahl. Felix Brückmann konnte mit einem klasse Reflex gegen Andreé Hult retten. Wenig später sollten es die Schwarzwälder besser machen: Erneut in Überzahl, kombinierten sie sich durch das Drittel. Kapitän Will Acton stand am Ende frei und traf zum umjubelten Siegtreffer.
Spiel vom 19.12.2017
Grizzlys Wolfsburg - Schwenninger Wild Wings
Tore:
0:1 |2.|Hult (Maurer / Fleury)
0:2 |8.|Giliati (Acton / Poukulla)
1:2 |53.|Fauser (Dehner / Haskins)
2:2 |58.|Bina (Dehner / Aubin)
Zuschauer: 1905
Bericht: Benjamin Maser
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(DEL/Berlin) (Oliver Winkler) Kurioses Gipfeltreffen in der Hauptstadt: Die THOMAS SABO Ice Tigers gewinnen ihre Partie bei den Eisbären Berlin mit 2:3 nach Verlängerung und sichern sich damit den zweiten Tabellenplatz. Einfach war das aber nicht. Der Weg dorthin führte über zwei Videobeweise, drei grandiose Tore, den Schläger von Dane Fox und den Wutausbruch von Uwe Krupp.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Es rappelte ordentlich in der Berliner Kiste: Die THOMAS SABO Ice Tigers waren zu Gast bei den Eisbären Berlin. Fast 10.000 Zuschauer sahen eine Partie voller Höhen und Tiefen. Rob Wilson (Headcoach, THOMAS SABO Ice Tigers) musste weiterhin auf die Schlüsselspieler David Steckel und Steven Reinprecht verzichten. Auch in der Defensive war der Titelanwärter nicht ohne Lücken: Auch Brett Festerling konnte nicht auflaufen.
Im Tor der Gäste stand Andreas Jenike, der im Verlauf des ersten Drittels für eine Diskussion sorgte. Die Partie startete mit einer frühen Chance der Eisbären Berlin, die aber nicht verwertet wurde. Auch die Franken kamen mit Leonhard Pföderl, der nach dem Zuspiel von John Mitchell an Petri Vehanen (Torhüter, Eisbären Berlin) scheiterte, zum ersten nennenswerten Torschuss. Näher am ersten Treffer war aber die Heimmannschaft, die in der zehnten Spielminute dann auch zum ersten Treffer kam. Sven Ziegler brachte den Puck in den Nürnberger Torraum. Dort rutschte die Scheibe zwischen die Schoner von Jenike, der sich den Puck mit dem rechten Bein ins Tor schob. Die Schiedsrichter entschieden auf Videobeweis und erkannten das Tor ab. Dabei wurde der Goalie nicht mehr behindert, als der Puck in den Torraum befördert wurde. Zu dem Zeitpunkt war nur noch Tom Gilbert (Verteidiger, THOMAS SABO Ice Tigers) in der blauen Rundung zu sehen. Mit etwas Glück blieb es demnach beim 0:0.
Der Mittelabschnitt war dann aber das Drittel der IceTigers. Philippe Dupuis kam bereits nach drei Minuten zum ersten Pfostentreffer des Spiels, nachdem er mit Tempo in die offensive Zone kam und versuchte, das kurze Eck zu treffen. Nur fünf Minuten später präsentierten John Mitchell und Leonhard Pföderl dann eine fabelhafte Aktion. Mitchell passte über die komplette neutrale Zone auf Pföderl, der beide Berliner Abwehrspieler an der blauen Linie aussteigen ließ und erst kurz vor der Rundung unerwartet zum Rückpass einläutete. Petri Vehanen konzentrierte sich zu sehr auf Pföderl, sodass Mitchell schnell reagieren und Vehanen zwischen die Schoner überwinden konnte (0:1). Dann zeigte die vierte Sturmreihe der Nürnberger, dass es nicht nur die Paradeformationen sein müssen, die grandiose Kombinationen hinlegen. Eugen Alanov erkämpfte den Puck und brachte die Scheibe auf Marius Möchel, der weit über das Tor schoss, den Puck aber wieder zurückbekam. Er versuchte es erneut und traf dabei die Kelle von Petr Pohl, der unhaltbar perfekt abfälschte (0:2).
Uwe Krupp (Headcoach, Eisbären Berlin) war sicher schon sauer genug. Doch das zweite Drittel hatte noch einen Aufreger für die Eisbären zu bieten. Dane Fox traf Jonas Müller kurz vor Schluss des Mittelabschnitts im Gesicht. Die Schiedsrichter sehen das Foul nicht, obwohl drei der Unparteiischen an der blauen Linie stehen und einer hinter dem Tor.
Vorbei war das Spiel aber noch nicht. Die IceTigers mussten zu Beginn des Schlussdrittels zu dritt agieren. Yasin Ehliz und Taylor Aronson nahmen wegen hohem Stocks und Crosschecks auf der Strafbank Platz. Gerade als Aronson wieder aufs Eis kam, schlug Berlin erstmals zu. Nick Petersen nutzte den Abpraller von Jenike aus und schoss ins halbleere Tor ein. Zuvor hatten es Michi DuPont und Sean Backmann mit zwei harten Schüssen versucht, scheiterten aber an Jenike und schrieben sich so nur einen Assist zu. Keine zwei Minuten später ertönte erneut die bekannte Torhymne, verstummte ein paar Sekunden später: Es gab Videobeweis. Diesmal entschieden die Schiedsrichter, ohne Frage, zurecht auf kein Tor. Und wieder war es Sven Ziegler, dessen Tor aberkannt wurde. Fast zehn Minuten später rappelte es dann aber doch in der Kiste: Jamie MacQueen schoss locker von der blauen Linie. Mark Olver fälschte unhaltbar ab und der Puck landete hinter Jenike. Diesmal durfte die Mercedes - Benz Arena zu Ende jubeln und das völlig legal, ganz ohne Videobeweis.
Die THOMAS SABO Ice Tigers hatten einfach nicht genügend in die Offensive investiert. Ein bekanntes Problem aus der laufenden Saison. Die Umstellung von "stark und offensiv" auf "zu wenig offensiv und nur defensiv" läuft noch nicht rund. Einen Punkt hatten aber beide Mannschaften sicher, als es in die Verlängerung ging. Die IceTigers überstanden einen Angriff der Gastgeber. Patrick Köppchen lupfte den Puck in die neutrale Zone. Brandon Segal startete voll durch, kam als erster an die Scheibe und lief mit Philippe Dupuis in einem 2:1 - Konter auf Petri Vehanen zu. Segal passte perfekt auf Dupuis, der den Puck im Tor versenkte und das Spiel für Nürnberg entschied. Damit hat Dupuis seinen siebten Gamewinner erzielt.
Für die Eisbären eine bittere Niederlage, die ein bisschen unglücklich zu Stande kam. Am Ende geht die Punkteverteilung so aber in Ordnung. Für die Mannschaft von Uwe Krupp geht es vor Weihnachten zu den Krefeld Pinguinen. Rob Wilsons Schützlinge spielen am Freitagabend in Düsseldorf.
Aus Düsseldorf wird es, wie immer nach Nürnberger Auswärtsspielen, einen Blog ohne neutraler Haltung unter dem nachfolgenden Link geben. Jeder Leser sollte einen Sinn für Humor, freie Meinungsäußerung und ironische Aussagen haben: https://oliverwinkler.org/category/deutsche-eishockey-liga/

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(DEL/Mannheim) (Oliver Winkler) Dreier waren bei den Panthern im Dezember Rarität. Die Mannschaft von Mike Stewart hat sich aber in den vergangenen Spielen stark verbessert und konnte endlich wieder Punkte verbuchen. Auf der anderen Seite standen die Adler Mannheim, die enorme Probleme haben, den Kurs nach oben zu finden. Zwar deklassierten die Adler Krefeld mit 7:0, verloren aber vier von fünf weiteren Spielen. Besser wurde es auch nicht, als 7700 Zuschauer eine bittere Partie verfolgten, in der die Adler keinerlei Zeichen setzen konnten.

(Foto: Tina Kurz)
Bereits im ersten Drittel wurde klar, dass die Adler Mannheim kein einfaches Heimspiel vor sich haben werden. Dennis Endras (Torhüter, Adler Mannheim) hatte bereits in den ersten Spielminuten alle Hände voll zu tun. Thomas Holzmann und Michael Davies kamen in der vierten und fünften Spielminute zu vielversprechenden Chancen, scheiterten aber in beiden Fällen am Mannheimer Torhüter. Auch Trevor Parkes musste sich nur eine Minute später einer beachtlichen Parade geschlagen geben. Auf der anderen Seite stand Jonathan Boutin (Torhüter, Augsburger Panther), der deutlich harmlosere Schüsse blocken musste. Mehr als ein paar Versuche aus der Distanz kamen nicht auf Boutin zu. In der zehnten Spielminute war es dann aber soweit: Ein simpler Schuss führte zum ersten Treffer. Arvids Rekis bekam den Puck von Jaroslav Hafenrichter an die blaue Linie, von der Rekis ohne viel Warterei abzog. Endras reagierte zu spät, war zu weit rechts positioniert und musste erstmals hinter sich greifen (0:1). Keine zwei Minuten später kam es zu einer grandiosen Aktion der Gäste. Chad Kolarik nahm für zwei Minuten auf der Strafbank Platz. Die Power Play - Formation des AEV nutzte seinen Stockschlag nach nur 22 Sekunden aus. Trevor Parkes brachte den Puck ins Mannheimer Drittel. Zusammen mit ihm griffen Gabe Guentzel (als Center) und Mark Cundari (als linker Stürmer) an. Guentzel stand komplett alleine im Slot und bekam den Puck von Parkes optimal auf die Kelle. Die Augsburger Zehn hämmerte den Puck direkt unter die Latte und sicherte den Gästen eine zwei - Tore - Führung (0:2). Mannheim kam überhaupt nicht ins Spiel. So konnten die Panther fünf Minuten später erneut nachlegen: Steffen Tölzer kombinierte mit Mark Cundari, der den Puck auf Evan Trupp brachte. Trupp schoss kurz vor dem Slot locker in Richtung Tor, konnte Endras aber dennoch überwinden (0:3).
Ein Restart musste her: So wechselte Bill Stewart (Trainer, Adler Mannheim) seinen Torhüter aus und brachte Chet Pickard zwischen die Pfosten. Doch auch Pickard blieb nur für zehn Minuten unüberwunden. Drew LeBlanc brachte die Scheibe vors Tor, Trevor Parkes spielte erst Dennis Reul aus, ehe er sich den heimischen Goalie vornahm. Aus einer unerwarteten Drehung verwandelte Parkes den vierten Treffer der Panther (0:4). Ein herber Schlag für die Heimmannschaft. Es sah so aus, als würde das Coach Duell der Stewarts auch nur ohne eine kleine Schramme in der Pantherhaut an Mike Stewart (Trainer, Augsburger Panther) gehen. Das bestätigte auch das folgende Überzahlspiel der Schwaben. Der erste harte Schuss prallte noch an Thomas Larkin (Verteidiger, Adler Mannheim) ab. Der zweite Schuss, der von der Kelle von Matthew White kam, schnellte dann aber hinter Pickard ins Netz. Doch nur zwei Minuten nach dem fünften Gegentreffer konnte der Adler erstmals durch die halbvolle SAP Arena kreischen. Chad Kolarik fälschte den Schuss von Nikolai Goc unhaltbar ab und bezwang Jonathan Boutin zum Ehrentreffer (1:5). Mannheim wurde nach dem ersten Tor stärker und baute sich langsam auf. So kam der Puck auch in Unterzahl erneut über die Torlinie. Die Schiedsrichter entschieden nach der Sichtung des Videomaterials aber auf kein Tor, da der Puck mit Hilfe des Schlittschuhs über die Linie befördert wurde. Auch Marcel Goc konnte kurz vor Schluss des Mittelabschnitts keinen Treffer erzielen, obwohl die Möglichkeit sehr vielversprechend war. So blieb es beim 1:5 vor dem Schlussdrittel.
In den finalen zwanzig Minuten passierte nicht mehr viel. Die Augsburger Panther versuchten, das Duell kontrolliert über die Zeit zu bringen. Dabei vernachlässigten die Panther die Offensive nicht: T.J. Trevelyan und Christian Kretschmann trafen in beiden Kontersituationen nur den Pfosten. Auch das Gehäuse des Augsburger Tores durfte in Vibration versetzt werden. Mehr passierte aber nicht mehr. Es blieb beim deutlichen Sieg der Augsburger und der bitteren Niederlage für die Adler.
Auf Mike Stewart (Trainer, Augsburger Panther) wartet ein ungewöhnlicher Spieltermin: Am Samstag (23.12.2017) steht das Derby bei den Straubing Tigers auf dem Programm, ehe es dann wieder normal weitergeht. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kommt es zum festlichen Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings.

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat sich auch von den Krefeld Pinguinen nicht aufhalten lassen und seine Siegesserie ausgebaut. Der 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen (1:1|0:0|1:1|0:0|1:0) war der siebte DEL-Sieg in Folge.

(Foto: Heike Feiner)
Vor 3.060 Zuschauern trafen Jason Jaffray und Brooks Macek in der regulären Spielzeit, ehe Dominik Kahun den Münchnern im Penaltyschießen den Zusatzpunkt sicherte. Durch den dritten Saisonsieg gegen die Pinguine – die beiden Duelle davor endeten ebenfalls 3:2, allerdings nach Verlängerung – behaupteten die Red Bulls die Tabellenführung vor den punktgleichen Thomas Sabo Ice Tigers.
München startete offensiv und hatte die erste Großchance der Partie, Kapitän Michael Wolf traf im Powerplay aber nur die Latte (3.). Die Gäste vom Niederrhein waren effizienter. Sie nutzten ihr erstes Überzahlspiel durch Nicolas St-Pierre zur Führung (6.). Drei Minuten später glichen die Red Bulls durch Jason Jaffray aus. Der Kanadier verwertete ein schönes Zuspiel von Dominik Kahun zum 1:1. Danach lieferten sich beide Teams ein ausgeglichenes Duell.
Zu Beginn des Mittelabschnitts verfehlte Dominik Kahun das Pinguine-Tor knapp (23.), auf der Gegenseite parierte Münchens Torhüter David Leggio einen Alleingang von Mathias Trettenes (25.). In der Folge waren die Red Bulls dem 2:1 näher als die Gäste, Mads Christensen (26.) sowie Maximilian Kastner (39.) und Brooks Macek (40.) konnten KEV-Torhüter Patrick Klein aber nicht bezwingen.
Im Schlussdrittel erwischten die Pinguine den besseren Start: Timothy Miller staubte zur erneuten Gästeführung ab (44.). München brauchte ein paar Minuten, um sich vom Gegentreffer zu erholen, erhöhte dann aber den Druck und glich zum 2:2 aus. Den Treffer erzielte Brooks Macek sehenswert per Rückhand, nachdem er von Keith Aucoin freigespielt wurde (50). Die Red Bulls schnürten die Gäste in den Schlussminuten der regulären Spielzeit in deren Drittel ein, der Siegtreffer gelang ihnen trotz Großchancen aber nicht mehr.
In der Verlängerung fielen keine Tore, sodass das Penaltyschießen entscheiden musste. Dort sicherte Dominik Kahun den Münchnern den Zusatzpunkt.
Dominik Kahun: „Es war ein schweres Spiel, weil Krefeld neben seiner Qualität in der Offensive auch gut verteidigt hat. Im Penaltyschießen war ich selbstbewusst, da ich schon einmal eine Partie mit zwei Shootout-Treffern hatte. Der erste Penalty war gut, beim zweiten hatte ich etwas Glück.“
EHC Red Bull München gegen Krefeld Pinguine 3:2 n.P. (1:1|0:0|1:10:0|1:0)
Tore
0:1 | 05:07 | Nicolas St-Pierre
1:1 | 08:59 | Jason Jaffray
1:2 | 43:14 | Timothy Miller
2:2 | 49:25 | Brooks Macek
3:2 | 65:00 | Dominik Kahun
Zuschauer
3.060

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(DEL/Ingolstadt) PM Der 29-jährige kanadische Nationalspieler Brandon Buck wechselt aus der DEL bis Ende Saison 2017/18 zum HC Davos.

( Foto Heike Feiner )
Brandon Buck (geboren am 16. August 1988) ist ein Scorer mit einer ausgezeichneten Puck-Kontrolle. Buck erzielte seit der Saison 2014/15 bei Ingolstadt in 183 Spielen 186 Punkte (79 Tore / 107 Assists) und gehört damit zu den allzeitbesten Scorern in der Geschichte des ERC Ingolstadt.
Als aktueller kanadischer Nationalspieler bestritt er auch den Karjala Cup im November.

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(DEL/Köln) (ST) Die Kölner Haie erwarteten am vergangenen Sonntag die Augsburger Panther. Das Spiel in der LANXESS arena fand vor 9.807 Zuschauern statt. Der KEC entschied die Partie deutlich mit 6:3 für sich.
Foto: Ingo Winkelmann
Nachdem die Kölner am Freitag gegen ein Team der ersten drei Plätze der Tabelle gewonnen hatte, konnten sie auch noch gegen Augsburg drei Punkte einfahren und hatten so ein rundes sechs-Punkte-Wochenende. Am vergangenen Freitag besiegten sie den damaligen Spitzenreiter Berlin mit 5:2 und beweisen so, dass sie auch gegen die Top-Drei gewinnen können. Philip Gogulla war in Berlin nicht dabei, denn Peter Draisaitl war mit seiner zuletzt gezeigten Leistung unzufrieden. Es war ein Zeichen, dass Draisaitl Konsequenzen ziehen kann und auch muss. Gestern gegen den AEV war Gogulla dann wieder in der Aufstellung und konnte sogar ein Tor schiessen.
Augsburg war zu Beginn der Saison ein Team, das mit starken Leistungen überraschte. Doch die Saison verlief dann nicht so weiter für die Bayern. Derzeit befindet sich der AEV auf den letzten Plätzen, vor der Partie gegen Köln auf Platz 12 der Tabelle. Das bedeutete jedoch nicht, dass der AEV es den Kölnern leicht machen würde. Christian Erhoff erklärte nach dem Spiel: “Es war vom ersten bis zum letzen Spieler eine starke Teamleistung“. (Quelle: www.haie.de)
Und so begann das erste Drittel mit Tempo, unglaublichem Tempo. Die Starting Six der Kölner waren Justin Peters, Christian Erhoff, Blair Jones, Felix Schütz und Philip Gogulla. Nach nur 23 Sekunden fiel schon das erste Tor, der ehemalige Kölner Daniel Schmalz konnte Justin Peters im Tor überraschen und punkten. Doch auch die Antwort der Haie erfolgte prompt in der zweiten Minute. Ben Hanowski schoss das Tor nach Vorlage von Nick Latte und Justin Shugg. Im folgenden hatten die Haie eine Druckphase und setzten sich im Angriffsdrittel fest. Doch keine Chance wurde verwertet. Dann musste Erhoff wegen Beistellens auf die Strafbank und im Powerplay gelang Augsburg die erneute Führung zum 1:2. Köln war alles in allem etwas druckvoller, doch Augsburg glücklicher im Torabschluss.
Auch der Mittelabschnitt geht mit Tempo weiter. In der 21. Minute glich Philip Gogulla zum 2:2 aus. Nach ungefähr 30 Minuten wurde die Stimmung etwas heißer, denn Augsburg hatte bis dahin keine Strafe erhalten und die Haie so einige, das gefiel den Fans so gar nicht. Peters im Tor hatte einiges zu tun, konnte aber alles abwehren, trotz eines guten Powerplays der Augsburger. Das Spiel wurde zunehmend härter und Rangeleien blieben nicht aus. In der ersten Überzahl der Haie in der 35. Minute gelang Erhoff dann die Führung zum 3:2.
Das Schlussdrittel sollte dann noch einmal spannend werden. In der 43. Minute erhöhte Nico Krämmer auf 4:2. Und schon eine Minute später folgte das 5:2 durch Justin Shugg. Dadurch war es eigentlich besiegelt. Augsburg schaffte es nicht mehr durch die Defensive der Kölner, das war spürbar. Ein Tor für Köln wurde nach dem Videobeweis nicht gegeben, da Augsburgs Torwart behindert wurde. Dieses Tor holte der KEC dann in der 54. Minute durch Felix Schütz nach. Am Ende konnte Daniel Schmölz für den AEV das Ergebnis noch etwas verschönern. Es endete mit 6:3.
Insgesamt war es eine souveräne und stabile Leistung der Kölner Haie. Es war ein emotionales und auch schnelles Spiel. Köln behielt den Sieg mit 6:3 trotz einiger Strafen zu Hause. Auf Seiten der Schiedsrichter sind Versäumnisse zu bemängeln, Augsburg hätte die ein oder andere Strafzeit bekommen müssen. Dennoch bewahrten die Kölner Ruhe und konnten souverän agieren. Peter Draisaitl analysierte nach dem Spiel: "Wir haben am Anfang etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen und die Kontrolle zu finden. Das dritte Dritte hat mir gefallen. Wir müssen aber eine Lösung für die schlechten Starts finden.“ (Quelle: www.haie.de).
Am Freitag geht es weiter in Köln, der Tabellenführer EHC Red Bull München reist an. Beginn ist 19.30 Uhr.
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(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Der torreiche dritte Advent war schon fast zu Ende, da war die Partie zwischen den THOMAS SABO Ice Tigers und den Pinguins aus Bremerhaven noch nicht gespielt. Rund 200 Gästefans nahmen den enorm weiten Weg nach Franken auf sich, um ihre Mannschaft anzufeuern. Neben elf Toren kam es im zweiten Drittel zu einem Fest, das grandiose Werbung für den Eishockeysport in Deutschland war: Beide Fanlager sangen gemeinsam, transportierten sich mit Polonaisen von A nach B und hüpften mit Hauptsponsor Thomas Sabo im Block: Verrückter Hockeyabend mit Nürnberger Happy - End!

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Thomas Sabo war beeindruckt von den fairen Gesten und Aktionen, die seitens der heimischen Fans beim ersten Duell der beiden Mannschaften in dieser Saison in Bremerhaven durchgeführt wurden. Daraufhin hat er nicht nur die Fans zur Partie in Nürnberg eingeladen, sondern auch noch mit Freibier gelockt. Fast 200 Fans sind dem Duft von Lebkuchen (und Bier) gefolgt, um an einem Sonntagabend ihre Mannschaft anzufeuern. Alleine dieser Fakt ist bemerkenswert und wurde damit belohnt, dass Thomas Sabo das komplette Spiel über im Gästeblock stand.
Viel zu feiern hatten die Gästefans in den ersten Minuten allerdings nicht. Das Duell war von Beginn an schnell und offen gestaltet. Beide Mannschaften kamen relativ schnell zu ersten Chancen. Früher feiern durfte dann aber das Team von Rob Wilson (Headcoach; THOMAS SABO Ice Tigers): Philippe Dupuis spielte auf Brandon Segal, der sich im Slot freigestellt hatte. Segal zwang Tomas Pöpperle zum Abpraller, den Petr Pohl zum Überzahltor ausnutzte (1:0). Keine Minute später schickte Patrick Köppchen Yasin Ehliz zusammen mit Marco Pfleger in einen Konter. Ehliz übernahm die Verantwortung und zog ab. Der Puck rauschte rechts an Pöpperles Schoner ins Netz zum zweiten Treffer (2:0). Die Freude war groß, zumal Ehliz 21 Spiele zuvor kein Tor erzielen konnte. Bremerhaven gab sich nicht auf und kam nur wenige Sekunden nach dem zweiten Nürnberger Power Play zum Anschlusstreffer. Kris Newbury kam völlig verlassen vor dem Tor zum Puck und war zu schnell für Niklas Treutle, der erstmals hinter sich greifen musste (2:1). Ab dem Zeitpunkt an war der Fokus von der Eisfläche verschwunden: Beide Fanlager wechselten sich mit Fangesängen ab und ahmten die Bewegungen und Melodien des Gegners nach. Spätestens zwei Minuten später verfolgten die 4700 Zuschauer die Ränge und nicht die Eisfläche. Kurz nach der Showeinlage kam Yasin Ehliz im tosenden Applaus zu seinem zweiten Treffer am Abend. Ehliz setzte sich im Slot durch und hämmerte den Puck direkt unter die Latte (3:1).
Das Mitteldrittel startete ebenfalls turbulent: Patrick Reimer kam nur 12 Sekunden nach dem Bully zu seinem fünften Saisontor. Taylor Aronson ließ für den Nürnberger Kapitän liegen, der den neuen Goalie im Tor der Gäste zum ersten Mal überwand (4:1). Direkt im Anschluss rollte die heimische Fankurve ein Plakat aus, auf dem "Gemeinsam Spass am Sport" zu lesen war. In dem Moment konnte sicher keiner ahnen, dass dieses Plakat nur der Anfang einer grandiosen Aktion war. Mit der Zeit tauchten weitere Plakate mit Aufschriften wie "Eishockeyfans sind faire Fans" und "Gibt der Gewalt keine Chance" auf den Rängen auf. Das Banner "Gemeinsam Spass am Sport" wurde im zweiten Drittel von allen Zuschauern, wie auf einer Welle, durch die Arena getragen. Ziel war der Gästeblock, indem sich fast 200 weitere Fans versammelt haben: Nürnberg und Bremerhaven feierten zusammen mit Thomas Sabo im Gästeblock und stimmten den bekannten Gesang "Wir sind alle Eishockeyfans" an. Das große Finale, eine Polonaise vom Gästeblock bis zur Nürnberger Fankurve, beendete die großartige Aktion. Nicht zu vernachlässigen sind zwei Tore der Gäste: Mauermann und Hoeffel verkürzten auf 4:3. Wirklich interessiert hat das in dem Moment aber keinen.
Viel wichtiger war die Botschaft: Keine Gewalt in Eishockeystadien, faires Miteinander und ein Leitspruch, der gar nicht "ausgelutscht" genug sein kann: "Wir sind alle Eishockeyfans". Unter dem Motto ging es auch in den Schlussabschnitt, der noch einige Tore zu bieten hatte. John Mitchell nutzte einen rießen Fehler des Bremerhavener Goalies aus, der den Puck zwischen seinen Schonern durchrutschen ließ. Mitchell reagierte schnell und schob den Puck über die Linie, bevor ein Abwehrspieler eingreifen konnte. Chris Rumble riss dann alle Zuschauer aus der "Wir lieben uns alle" - Euphorie und verletzte sich bei einem Foul von Yasin Ehliz. Ehliz erhielt eine 5 Minuten Strafe, plus Spieldauer. Die Arena bebte und war ganz und gar nicht zufrieden mit dem Urteil, zumal Rumble nur wenige Sekunden später topfit auf dem Eis stand. Eine Spieldauer wird nur dann ausgesprochen, wenn es eine Verletzungsfolge gibt. Die war, zumindest im fünfminütigen Power Play der Gäste, nicht zu sehen. Das Pfeifkonzert und eine starke Defensive der Nürnberger verhinderte aber auch nur einen einzigen Gegentreffer. Thomas Popiesch (Headcoach; Bremerhaven) entschied bereits drei Minuten vor Schluss dazu, seinen Torhüter vom Eis zu nehmen. Brandon Segal traf relativ zügig zum 6:3 ins leere Tor. Rylan Schwartz wollte aber noch nicht nach Hause fahren und überwand Niklas Treutle nur eine Minute später zum 6:4. Bremerhaven zog erneut den Torhüter aus dem Spiel, Brandon Segal bedankte sich mit dem zweiten Empty - Net - Goal. Damit der Entstand nach einer grandiosen Werbung für das deutsche Eishockey: 7:4 für die THOMAS SABO Ice Tigers.

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(DEL/Wolfsburg) PM Was für ein Spiel! Die Grizzlys Wolfsburg konnten sich in einem hochklassigen Derby mit 7:4 (3:2 | 3:0 | 1:2) gegen die Eisbären Berlin durchsetzen. Aus einer insgesamt sehr agilen Grizzlys-Mannschaft stach der dreifache Torschütze Kris Foucault hervor, der nun auf 16 Saisontore kommt. Am Dienstag (19.30 Uhr) folgt das letzte Heimspiel vor dem Weihnachtsfest gegen Schwenningen. Tickets gibt es auf der Website der Grizzlys sowie als Gruppenspecial zum Sonderpreis unter grizzlys.de/afterwork. Der Fan Shop hat am Montag und Dienstag ebenfalls geöffnet.
(Foto: Britta Koglin)
Die rund 4000 Zuschauer, etwa 700 davon aus Berlin, erlebten ein tempo- und torreiches erstes Drittel. Die Grizzlys hatten zunächst Pech, als Robbie Bina (3.) nur den Außenpfosten traf. Dann jedoch stellte Kris Foucault (5.) im Powerplay und nach schöner Einzelleistung auf 1:0. Nach weiteren Strafzeiten gegen Berlin traf Jeff Likens ebenfalls nur den Pfosten. Kurz darauf jubelte Schwarz-Orange aber erneut: Wieder bediente Jeremy Dehner einen seiner Stürmer. Dieses Mal nutzte Gerrit Fauser (11.) bei doppelter Überzahl den sich bietenden Raum und erhöhte auf 2:0.
Und es kam noch besser aus Sicht der Grizzlys: Björn Krupp (14.) stellte wenig später auf 3:0. Berlin – bis dato nahezu kaum in Erscheinung getreten – verkürzte aber durch Andre Rankel postwendend auf 1:3. Erneut Rankel (16.) brachte seine Mannschaft dann zum 2:3. Der Treffer war jedoch sehr umstritten, da Oppenheimer beim Schuss deutlich im Torraum vor Felix Brückmann stand. Vor der Pause überstanden die Niedersachsen noch eine Unterzahl gegen nun Morgenluft witternde Eisbären.
Grizzlys ziehen davon
Das Tempo aus Drittel eins setzte sich auch im Mittelabschnitt fort. Und es waren die Grizzlys, die sich durch eine weitere starke Einzelaktion von Kris Foucault (22.) mit 4:2 absetzen konnten. Mark Voakes (25.) eilte kurz darauf allein auf Eisbären-Goalie Marvin Cüpper zu und vollendete zum fünften Treffer. Dass die Grizzlys bärenstark im Powerplay sind, bewies die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross dann ein weiteres Mal. Nach Pass von Sebastian Furchner war es wieder Kris Foucault (32.), der mit seinem dritten Treffer das halbe Dutzend vollmachte. Die Intensität nahm daraufhin noch einmal zu. Beide Mannschaften lieferten sich einige Nickligkeiten, was von den Refs mit Strafzeiten bedacht wurde. Dennoch blieben die Grizzlys das insgesamt gesehen spielerisch bessere Team.
Im Schlussdrittel konnte Berlin durch Mark Olver (44.) zum 3:6 treffen. Auch die Grizzlys blieben ihrerseits gefährlich: Alex Roach (46.) traf zum dritten Mal aus Sicht des Vizemeisters nur das Gestänge des Tores. Besser machten es die Eisbären: Wieder Olver (47.) stellte auf 4:6 und machte die Partie wieder scharf. Die Grizzlys brauchten einige Momente, um wieder ins Spiel zu finden. Doch es gelang dem Vizemeister, defensiv wieder stabil zu stehen und durch Mark Voakes (60.) per Empty-net-goal zum 7:4-Endstand zu treffen.
"Es war ein besonderes Spiel vor dieser tollen Kulisse. Insgesamt haben wir sehr ordentlich gespielt und freuen uns über drei wichtige Punkte. Natürlich sind meine Tore schön - so kann es gerne weitergehen", Kris Foucault.
Ergebnis: 7:4 (3:2 | 3:0 | 1:2)
Torfolge: 1:0 (04:11) Foucault (Dehner | 5:4), 2:0 (10:35) Fauser (Dehner | 5:4), 3:0 (13:05) Krupp (Wurm, Haskins), 3:1 (13:37) Rankel (Buchwieser, Oppenheimer), 3:2 (15:20) Rankel (Braun, Parlett), 4:2 (21:52) Foucault (Dixon), 5:2 (24:20) Voakes (Roach, Aubin), 6:2 (31:03) Foucault (Furchner | 5:4), 6:3 (43:49) Olver (Oppenheimer, Braun | 5:4), 6:4 (46:54) Olver (MacQueen), 7:4 (59:46) Voakes (Aubin | 5:6)
Strafminuten: Grizzlys 12, Berlin 26
Schiedsrichter: Christoffer Hurtik, Daniel Piechaczek
Zuschauerzahl: 3.922 | Eis Arena

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(DEL/Düsseldorf) PM Wir alle kennen diese Eishockey-Magie. Wenn eine hart kämpfende Mannschaft alles gibt und die Stimmung auf den Rängen durch das Geschehen auf dem Eis so richtig entfacht wird. Genau das war beim 2:1 (1:1; 0:0; 1:0)-Sieg unserer DEG gegen die Adler Mannheim zu beobachten und spüren. 7.487 Zuschauer erlebten einen wirklich famosen dritten Eishockeyadvent. An der tollen Atmosphäre hatten auch über 1.000 per Sonderzug angereiste Mannheimer Fans ihren Anteil.

(Foto: Birgit Häfner)
Sowohl auf den Rängen als auch auf dem Eis entfaltete sich sofort ein packendes Duell zwischen Rheinland und Kurpfalz. Schon in der allerersten Spielminute hatten beide Teams eine gute Möglichkeit, den Torreigen zu eröffnen. Für die Mannheimer hätte Christoph Ullmann treffen können, der hart zum Tor zog, aber nicht die volle Puckkontrolle behalten konnte. Auf der Gegenseite bot sich Darryl Boyce eine gute Einschussgelegenheit, die Adler-Torwart Chet Pickard aber mit den Schonern abwehren konnte. Auch danach spielte sich eine Menge in den Offensivdritteln ab. Bei Mannheim fielen immer wieder vor allem Matthias Plachta und Phil Hungerecker durch gute Aktionen auf. Die beste Chance für die DEG hatte Jeremy Welsh, nachdem er die Scheibe vom ins Straucheln geratenen Bordson serviert bekommen hatte (9.).
Zählbares gelang dann aber zuerst den Gästen. Ein eigentlich nicht sonderlich gefährlich wirkender Schuss von Sinan Akdag fand dank viel Verkehr vor dem Kasten den Weg an Dan Bakala vorbei (15.). Die DEG ließ sich nicht beirren und schlug nur 45 Sekunden später zurück. Bei angezeigter Strafe zog Kammerer ab und der wieder mal allgegenwärtige Barta zog den Rebound um Pickard rum und schob ein (16.). Nach einem richtig munteren Drittel ging es mit dem Remis in die Kabinen.
Dass im Mittelabschnitt keine weiteren Treffer fielen, bedeutet nicht etwa, dass die Partie abgeflacht oder sogar langweilig gewesen wäre. Ganz im Gegenteil: die Akteure schenkten sich keinen Zentimeter Eis und die Zuschauer bekamen ein wirklich richtig gutes Eishockeyspiel zu sehen. Harte Zweikämpfe und starke Hintermannschaften fielen am meisten ins Auge. Richtig klare Chancen gab es nicht allzu viele. Für die Adler sind hier ein Powerplay-Pfostenschuss von Mathieu Carle (25.) und ein verzogener Alleingang in Unterzahl von Andrew Desjardins (32.) zu nennen. Die DEG spielte auch munter mit und kam durch Kammerer (31.), Nowak (35.) und Dmitriev (40.) zu ihren besten Gelegenheiten. In der letzten Szene hätte Alexej Dmitriev fast mit dem Erschallen der Sirene das wichtige 2:1 gemacht, Pickard war aber auf seinem Posten.
Der Eishockey-Kampf ging auch in den letzten 20 Minuten unvermindert weiter. Keines der beiden Teams wollte einen Fehler machen. Irgendwie war allen klar, dass das nächste Tor ganz entscheidenden Charakter haben würde. Schnell bot sich für die DEG die große Chance, genau dieses wichtige Tor zu markieren. Alexej Dmitriev war alleine durch und konnte nur noch durch ein Haken von Sinan Akdag gestoppt werden. Das Schiedsrichtergespann entschied auf Penalty. Dmitriev, der durchaus als Penalty-Experte bezeichnet werden kann, schaffte es aber leider nicht, den gut aufgelegten Pickard zu überwinden. Mund abputzen, weiter machen war danach die Devise und wurde von Rot-Gelb auch bestens umgesetzt.
Mannheim war natürlich auch immer wieder gefährlich, die klareren Szenen hatte jetzt aber die DEG. Henrion per Rückhand (48.), Machacek mit Direktabnahme (49.) und Strodel nach feinem Pass von Weiß (51.) hatten allesamt richtig gute Möglichkeiten. Der Funke sprang vom Eis auf die Ränge über und im Dome herrschte wirklich ganz wunderbare Eishockey-Stimmung. Zu dieser Hochstimmung gesellte sich dann erlösender Jubel, als Alexej Dmitriev die Scheibe endlich über die Linie brachte. Barta hatte den Puck von hinter dem Tor in den Slot gespielt, Kammerer übernahm und brachte das Spielgerät zweimal auf Pickard. Die Scheibe lag immer noch frei und im dritten Versuch war es dann Dmitriev, der den Puck über den liegenden Pickard hinweg ins Glück lupfte. Die Gäste versuchten nochmal alles, nahmen am Ende auch den Goalie vom Eis, aber eine rackernde und ackernde DEG behielt die drei Punkte heute bei sich.
Besinnlich ist der Eishockey-Zirkus rund um Weihnachten traditionell eher wenig, aber das wollen wir ja auch nicht anders. Am Mittwoch schon reist der DEG-Tross nach Straubing (19:30 Uhr, live bei Telekom Sport und im DEG-Fanradio) und am Freitag gibt es das letzte vorweihnachtliche Spiel im ISS DOME gegen die saustarken Thomas Sabo Ice Tigers.

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(DEL/Krefeld) (RS) Der ERC Ingolstadt hatte gegen die Krefeld Pinguine am heutigen Abend nicht viel zu melden!
( Foto Ralf Schmitt )
Zwei Tage nach dem Debakel in Mannheim gab der KEV ein Lebenszeichen von sich. Mit 7:3 wurden die Bayern klar, nach Hause geschickt. Allein das erste Drittel endete 4:0 für die Gastgeber die,bis auf wenige Szenen aus einem Guss spielten Wie gesagt, im Ersten.Der Torreigen begann mit Joel Keussen (2.), Orendorz führte das Ganze (12.) fort, ehe Nordlund (15.) das 3:0 festmachte.
Als Davis in Überzahl das vierte Goal nachlegte, war man in Krefeld nicht sicher, was zu sehen war. Die 3258 Augenpaare rieben sich die selben. Der KEV nach dem ersten Abschnitt mit vieren Toren vorne.... das gab es schon Jahre nicht mehr.
So ging es auch in Drittel zwei weiter, Keussen (27.) und Miller (33.) schraubten das Resutat auf 6:0 ehe Elsner (37.) und Sullivan (38.) innerhalb von einer Minute verkürzten. Schwarz - Gelb stellte in der Zeit für Minuen den Spielbetreib ein. Gnädiger Weise zeigte die Drittelsirene Einsicht.
Das letzte Drittel brachte das 6:3(49.)für die Gäste. Der Torschütze war Berglund Das siebte Pinguine Tor von Trettenes rückte die Verhältnisse wieder gerade. Spästens jetzt war klar, wie der Sieger heissen sollte. Scheinbar hatten Gestreiften was dagegen, die Strafzeiten in den letzten 8 Minuten gegen den KEV war allesamt an den Haaren herbei gezogen. Sei es wie es will. Es blieb beim 7:3. Wieder Hoffnung an der Westparkstrasse?
Krefeld Pinguine - ERC Ingolstadt 7:3 (4:0/2:2/1:1)
Tore:
1:0 2. Keussen (Gawlik)
2:0 12.Orendorz (Trivellato, Davis)
3:0 15. Nordlund (Pietta, Vainonen)
4:0 20. Davis (Müller) PP1
5:0 27. Keussen (St. Pierre, Feser)
6:0 33. Miller (Grygiel, Gawlik)
6:1 37. Elsner (Wagner, Greilinger)
6:2 38. Sullivan (Greilinger)
6:3 49. Berglund (Sullivan, Pelech)
7:3 50. Trettenes (Schymainski, Nordlund)
Zuschauer: 3258
Strafen:
Krefeld: 8
Ingolstadt: 4
Hauptschiedsrichter: Hunnius, Kopitz
Linienrichter:Schelewski Kowert

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