(DEL/Schwenningen) (BM) Im ersten Spiel des neuen Jahres musste sich das Team von Pat Cortina deutlich in Berlin geschlagen geben. Bis zur Spielhälfte waren die Schwarzwälder das bessere Team ehe sie innerhalb von 69 Sekunden 3 Gegentreffer einstecken mussten. Personell zeigte sich das Team unverändert. Neben Benedikt Brückner und Mirko Sacher fehlte weiterhin Dominik Bitttner.

(Foto: Jens Hagen / Archivbild)
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(DEL/Nürnberg) PM Zum Jahresauftakt 2018 empfingen die THOMAS SABO Ice Tigers am Dienstagabend die Iserlohn Roosters in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung. Nichlas Torp fehlte angeschlagen, Marcus Weber rückte für ihn zurück in die Verteidigung. Im Tor bekam Andreas Jenike den Vorzug vor Niklas Treutle. Die ersten Chancen der Partie hatten aber die Gäste.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Zunächst parierte Jenike den Schuss von Marko Friedrich von der rechten Seite, dann reagierte er glänzend, als Justin Florek im Slot frei zum Abschluss kam. Etwas mehr als fünf MInuten waren dann gespielt, als die Ice Tigers mit ihrer ersten echten Torchance in Führung gingen. Milan Jurčina spielte den weiten Aufbaupass an die blaue Linie der Roosters, Fox spielte etwas glücklich quer auf Phil Dupuis. Der Mittelstürmer zog gleich drei Gegenspieler auf sich, weshalb Brandon Segal nach Dupuis' Querpass so frei war, dass er nur noch einschieben musste - 1:0 für Nürnberg (6.). Dupuis selbst hatte in der 9. Minute die nächste dicke Möglichkeit für die Ice Tigers, als er mit Tempo durch die neutrale Zone kam und frei abzog, Sebastian Dahm im Tor der Roosters reagierte aber stark und brachte die Fanghand gerade noch an die Scheibe.
In der 12. Minute zwang Patrick Buzas den Iserlohner Schlussmann mit einem Schuss von der rechten Seite zum Abpraller, Yasin Ehliz zog sofort ab, der Schuss wurde aber im letzten Moment geblockt. In Überzahl war es Leo Pföderl in der 17. Minute vorbehalten, auf 2:0 zu erhöhen. Yasin Ehliz hielt die Scheibe stark im Drittel der Roosters, Patrick Reimer übernahm und spielte tief an den Pfosten zu Leo Pföderl, der die Ruhe behielt, die Scheibe um Dahm herumzog und locker einschob.
Die Zwei-Tore-Führung währte aber nicht lange, aus einer eigentlich harmlosen Situation kamen die Roosters zum Anschlusstreffer. Phil Dupuis hatte die Scheibe vor dem eigenen Tor, verlor sie aber an Jason Jaspers. Der legte sofort ab, Louie Caporusso kam zum Abschluss und ließ Jenike mit seinem Schuss keine Abwehrchance - nur noch 2:1 für die Ice Tigers, gleichzeitig auch der Zwischenstand nach dem ersten Drittel, weil Jenike in Unterzahl gegen Jack Combs (20.) zur Stelle war. Zu Beginn des Mittelabschnitts mussten die Ice Tigers eine Unterzahlsituation überstehen, schafften das aber schadlos. Dennoch waren es die Roosters, die die erste gute Möglichkeit im zweiten Drittel hatten. Die Ice Tigers verteidigten etwas zu tief im eigenen Drittel, Johan Larsson hatte von der blauen Linie viel Zeit, schoss aber knapp übers Nürnberger Tor (25.).
Nach einem Icing brachte Yasin Ehliz den Puck schnell aus dem eigenen Drittel in die Zone der Roosters, Patrick Reimer übernahm, verzögerte lange und scheiterte dann knapp an Dahm (28.). Die Ice Tigers machten aber weiter Druck, binnen weniger Sekunden mussten mit Christopher Fischer und Marko Friedrich zwei Iserlohner Spieler auf die Strafbank. In doppelter Überzahl ließen die Ice Tigers die Scheibe gut und schnell laufen und wurden dafür belohnt: John Mitchell spielte tief an den linken Pfosten zu Leo Pföderl, der ließ direkt in die Mitte abtropfen, Patrick Reimer stand goldrichtig und schob locker zur 3:1-Führung ein (29.). In der 32. Minute konterten die Roosters über Jack Combs, Patrick Köppchen stoppte ihn aber mit einem Stockschlag. Das folgende Unterzahlspiel überstanden die Ice Tigers problemlos und gingen mit der Zwei-Tore-Führung in die Kabine.
Die Ice Tigers kontrollierten das Spiel auch zu Beginn des Schlussdrittels und hatten die besseren Möglichkeiten. Phil Dupuis schoss vom rechten Bullypunkt halbhoch, Brandon Segal fälschte mit dem Rücken zum Tor stehend ab, der Puck ging aber knapp am Pfosten vorbei (42.). John Mitchell kam kurz darauf mit Tempo durchs Iserlohner Drittel, umkreiste das Tor und legte ab an die blaue Linie, wo Milan Jurcina direkt abziehen wollte, allerdings brach ihm dabei der Schläger und Dahm konnte parieren (43.). In der 46. Minute spielten die Roosters für einige Sekunden unbemerkt mit sechs Feldspielern und kamen über Marko Friedrich gefährlich vors Nürnberger Tor. Friedrich schoss aus kurzer Distanz, Jenike reagierte aber gut und bereinigte die Situation. Die Ice Tigers standen weiter sicher in der Defensive und kamen so zu Konterchancen:
Dane Fox eroberte den Puck in der neutralen Zone und lief alleine auf Dahm zu, scheiterte aber mit der Rückhand (48.). Aus dem Nichts kamen die Roosters in der 51. Minute doch noch einmal auf 3:2 heran. Christopher Fischer brachte den Puck von der linken Seite zum Tor, die Scheibe wurde in die Luft abgelenkt und vom in der Rückwärtsbewegung befindlichen Milan Jurčina unglücklich ins eigene Tor abgefälscht. Phil Dupuis hatte die direkte Antwort auf dem Schläger, Schoss aber aus zentraler Position knapp am Tor vorbei (52.). Die Ice Tigers kontrollierten die Partie nun wieder deutlich besser in der Defensive und hatten mehrfach die Chance zur Vorentscheidung. Da David Steckel (56.) und Yasin Ehliz (58.) aber nicht trafen, blieb es bis zum Schluss spannend. Die Roosters nahmen den Torhüter vom Eis, die Ice Tigers brachten die knappe Führung aber über die Zeit und verteidigten damit die Tabellenführung in der DEL.
Stimmen zum Spiel:
Rob Daum (Iserlohn): Wir haben die Specials Teams heute verloren, deswegen hat Nürnberg gewonnen. Das ist mein Statement.
Rob Wilson (Nürnberg): Es ist schön, einen weiteren Heimsieg eingefahren zu haben. Das erste Drittel war ziemlich ausgeglichen, das zweite Drittel war besser für uns. Wir mussten bis zum Schluss kämpfen, Rob lässt das Iserlohner Team sehr aggressiv spielen.

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München gewinnt auch die zweite Hockey HALLEluja-Partie in der Olympiahalle: Das Team von Trainer Don Jackson schlug die Adler Mannheim durch Tore von Yannic Seidenberg, Mads Christensen und Brooks Macek mit einem Doppelpack mit 4:1 (2:1|0:0|2:0). Vor 9.650 Zuschauern kam Torhüter Kevin Reich dabei zum ersten DEL-Einsatz für München in der laufenden Saison.

(Foto: Heike Feiner)
Den idealen Start in die Partie erwischten allerdings die Gäste: Phil Hungerecker wurde am langen Pfosten freigespielt und lupfte den Puck mit der Rückhand unter die Latte (2.). Doch nur 93 Sekunden später glich Yannic Seidenberg für die Red Bulls aus (3.). Bei angezeigter Strafe nutzte Brooks Macek die Überzahl zur Führung (8.).
Im zweiten Drittel konzentrierten sich beide Mannschaften mehr auf die Verteidigung und ließen hinten nichts anbrennen. Sowohl Chet Pickard für die Adler als auch Kevin Reich für die Red Bulls hielten ihre Tore sauber.
Die Adler kamen mit viel Schwung zum dritten Drittel aus der Kabine und setzten sich immer wieder im Münchner Drittel fest. Die ersten Großchancen erarbeiteten sich die Red Bulls in doppelter Überzahl, Michael Wolf scheiterte in seinem 700. DEL-Spiel aber aus kurzer Distanz (50.). Mads Christensen machte es kurz darauf besser, indem er einen Schuss von Frank Mauer zum 3:1 abfälschte (51.) und nach zwei Vorlagen seinen dritten Scorerpunkt in der Partie markierte. Brooks Macek machte mit dem 4:1-Siegtreffer ins leere Tor alles klar (59.).
Konrad Abeltshauser: „Die Mannheimer sind ziemlich gut raus gekommen und auch gleich in Führung gegangen. Aber wir haben dann die richtige Antwort gefunden. Nach dem Ausgleich und der Führung haben wir das Spiel souverän gewonnen. Es ist schon ein geiles Gefühl zu Hause vor 10.000 Fans zu spielen, die uns den Rücken stärken. So wird es auch am Freitag gegen Berlin sein.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 4:1 (2:1|0:0|2:0)
Tore
0:1 | 01:23 | Phil Hungerecker
1:1 | 02:56 | Yannic Seidenberg
2:1 | 07:21 | Brooks Macek
3:1 | 50:33 | Mads Christensen
4:1 | 58:59 | Brooks Macek
Zuschauer
9.650

(Foto Gepa Pictures)

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(DEL/Mannheim) PM Am Montagabend gab Team USA den Kader für die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang (09. Februar bis 25. Februar 2018) bekannt. Als einziger Akteur aus der Deutschen Eishockey Liga wurde dabei Adler-Stürmer Chad Kolarik nominiert.

( Foto Heike Feiner )
„Es ist eine absolute Ehre für mich, dass ich die Chance bekomme, mein Land bei Olympia zu vertreten. Bei den Olympischen Spielen dabei zu sein ist etwas, von dem ich schon seit meiner Kindheit träume. Die Nominierung ist zwar etwas persönliches, aber ohne die Hilfe meiner Trainer, meiner Teamkameraden und meiner Reihenkollegen im Speziellen wäre das nicht möglich gewesen“, so Kolarik zu seiner Berufung.
Der 31-Jährige wechselte vor der Saison 2016/17 aus Kloten zu den Adlern. In der aktuellen Spielzeit verbuchte der Rechtsschütze in bislang 32 Partien 19 Tore und zwölf Vorlagen und ist damit aktuell Top-Scorer der Ader. Neben Kolarik wurde aus Deutschland noch Verteidiger James Wisniewski von Team USA nominiert. Der 33 Jahre alte Routinier wechselte während der aktuellen Saison zu Kooperationspartner Kassel Huskies in die DEL2.
Daneben gehören dem US-Kader unter anderem weitere Spielergrößen wie Matt Gilroy, Noah Welch, Marc Arcobello und Brian Gionta an.

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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie verstärken sich zu Beginn des neuen Jahres mit einem weiteren Stürmer. Bill Thomas, geboren am 20.06.1983 in Pittsburgh, Pennsylvania, wechselt von Ilves Tampere aus Finnland an den Rhein.

( Foto Kölner Haie )
„Bill Thomas ist ein rechtsschießender erfahrener Stürmer, der alle drei Angriffspositionen spielen kann und auf jedem Eishockey-Niveau gezeigt hat, dass er für seine Teams eine Verstärkung ist. Er kommt hochmotiviert nach Köln. Wir freuen uns, dass er ab sofort das KEC-Trikot trägt“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.
Nach zwei Jahren an der University of Nebraska-Omaha in der NCAA (80 Spiele, 95 Scorerpunkte) begann der US-Amerikaner seine Profi-Karriere in der Saison 2005/06 in der NHL bei den Phoenix Coyotes und war bis 2008 sowohl für das NHL-Team als auch in der AHL für die San Antonio Rampage im Einsatz. Auch in den folgenden Jahren stand Thomas immer wieder in der NHL auf dem Eis, trug die Trikots der Pittsburgh Penguins und Florida Panthers. Die Mehrheit seiner Spiele absolvierte er in der AHL in San Antonio, Wilkes-Barre/Scranton, Rochester und Lake Erie und zählte dort stets zu den besten Scorern seiner Teams. Insgesamt stehen in der Vita des Rechtsschützen 87 NHL-Spiele (28 Scorerpunkte) sowie 417 AHL-Partien (269 Scorerpunkte) zu Buche.
Seit der Saison 2013/14 spielte Bill Thomas in Europa für Medvescak Zagreb (KHL, 2013-2015), MODO Hockey (SHL, 2015/16), Red Bull Salzburg (EBEL, 2016/17) und zuletzt für Ilves Tampere (Liiga, 2017/18).
Bill Thomas stand am Dienstagmorgen bereits mit seiner neuen Mannschaft auf dem Eis. Ob er am Abend im Derby gegen die Düsseldorfer EG zum Einsatz kommt, entscheidet sich im Laufe des Tages. Bei den Kölner Haien trägt der Stürmer ab sofort die Rückennummer 39.
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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Offensivverteidiger Ville Koistinen verpflichtet. Der 35-jährige Finne kommt von den Langnau Tigers (NLA) und unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende. „Einen Spieler mit den Qualitäten von Ville Koistinen ist sicherlich ein Bonus für den ERC Ingolstadt. Er ist ein läuferisch starker Verteidiger mit einem guten Handgelenksschuss.

( Foto ERC Ingolstadt )
Er wird auch unserem Powerplay gut tun“, sagt Larry Mitchell. Der ERC-Sportdirektor reagiert damit nicht nur auf aktuell zwei Ausfälle auf der Verteidigigerposition, Mitchell hatte schon seit mehreren Wochen Interesse an Koistinen. Die Hartnäckigkeit zahlte sich am Ende aus. „Dass wir Ville verpflichten konnten, ist ein Glücksfall für den ERC.“
Koistinen verdiente sich von 2000-2006 bei Ilves (Finnland) erste Sporen. 2006 wechselte er nach Nordamerika, wo er vier Jahre in der AHL und vor allem der NHL zum Einsatz kam. „Ville ist mit 181 Zentimetern und 88 Kilogramm für einen Verteidiger eher klein. Dass er es in die NHL geschafft hat, spricht für außergewöhnliche Fähigkeiten“, sagt Mitchell.
Für die finnische Nationalmannschaft war Koistinen bei Weltmeisterschaften im Einsatz, 2008 unter dem neuen ERC-Cheftrainer Doug Shedden. Zusammen gewannen sie die Bronzemedaille. 2010 kam er nach Europa zurück und war in Schweden (Skelleftea), Finnland (Ilves) und Russland (Ufa) aktiv. Seit 2013 verteidigte der 183 Zentimeter große und 88 Kilogramm schwere Finne in der Schweizer NLA, zuerst zwei Jahre für den HC Davos und im Anschluss drei Jahre für die Langnau Tigers. Dabei scorte er stets zumindest 18 Zähler und war damit punktbester Verteidiger seiner Mannschaft. Bis auf in einer Saison stand er stets bei mehr Toren seiner eigenen Mannschaft auf dem Eis als bei Gegentoren.
Ville Koistinen trainiert seit Dienstag mit der Mannschaft. Er wird in den Spielen in dieser Woche noch mit einem Übergangstrikot auflaufen und anschließend das Panther-Trikot mit der Nummer 10 tragen.
Ville Koistinen – seine Karriere
2000-2006 Ilves (Liiga)
2006-2007 Milwaukee Admirals (AHL)
2007-2009 Nashville Predators (NHL)
2009-2010 Florida Panthers (NHL) und Rochester Americans (AHL)
2010-2011 Skelleftea AIK (SHL)
2011-2012 Ilves (Liiga), Salavat Yulayev Ufa (KHL)
2012-2013 Ilves (Liiga)
2013-2015 HC Davos (NLA)
2015-2017 Langnau Tigers (NLA)
Ville Koistinen – größte Erfolge
2007 Silber mit Finnland bei der Weltmeisterschaft
2008 Bronze mit Finnland bei der Weltmeisterschaft

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(DEB) Das Aufgebot steht: U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner beruft insgesamt 22 Spielerinnen (zwei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und zwölf Stürmerinnen) in den Kader für die 2018 IIHF U18 Frauen Eishockey-Weltmeisterschaft in Dmitrov (Russland). Vom 06.-13.01.2017 kämpft die DEB-Auswahl nahe der russischen Hauptstadt Moskau in der Gruppe B mit Finnland, der Tschechischen Republik und der Schweiz um den Einzug ins Viertelfinale.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Für die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft ist dies die erste A-Weltmeisterschaft seit 2013, wo man den Weg in die Division I antreten musste. Im vergangenen Jahr realisierte die DEB-Auswahl dann in Ungarn den Wiederaufstieg und somit die Rückkehr unter die besten acht Mannschaften der Welt.
Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Wir sind nach vier Jahren in der Division I wieder in der Top-Division dabei und haben uns in den letzten Monaten intensiv individuell und mannschaftstaktisch auf diese WM vorbereitet. Ziel ist es jetzt die volle Konzentration auf die nächsten zwei Wochen zu legen, um in jedem Spiel unsere beste Leistung abzurufen.“
Weitere Informationen zum Turnier finden Sie hier: http://u18worldwomen2018.iihf.hockey
Kader
Nr. Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein 2017/2018
25 GK May Johanna 23.04.00 EC Bad Tölz
20 GK Pfeifer Tatjana 03.03.01 Krefelder EV 81
3 DF Botthof Tabea 01.06.00 Kent School/USA
13 DF Brendel Franziska 31.12.00 HC Landsberg
22 DF Fiedler Korinna 07.06.00 ESC Dresden
11 DF Heinz Lisa 09.09.02 SC Bietigheim-Bissingen
15 DF Klinger Franziska 15.02.01 EC Bad Tölz
17 DF Nickisch Anna-Maria 07.01.00 ETC Crimmitschau
19 DF Raschke Fine 25.09.02 EHC Grizzlys Wolfsburg
4 DF Schmitz Lucia 15.04.00 EKU Mannheim
5 FW Bär Naemi 14.02.00 Kölner EC
7 FW Christof Nina 18.08.03 Selects Academy at Bishop Kearney/USA
12 FW Dopheide Aileena 30.09.00 Kölner EC
8 FW Haider Celina 20.07.00 EHC Klostersee
14 FW Gruchot Pauline 03.01.03 EC Bergkamen
10 FW Kaiser Luisa 14.02.00 TSV Erding
9 FW Ketzer Neala 06.04.00 DEG Eishockey
21 FW Krause Tanja 18.04.00 SC Weinfelden/SUI
24 FW Leveringhaus Alina 24.01.02 DEG Eishockey
18 FW Schwamborn Christina 02.01.00 Kölner EC
23 FW Welcke Lilli 19.04.02 Mannheimer ERC
16 FW Welcke Luisa 19.04.02 Mannheimer ERC
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(DEL/Köln) (ST) Das neue Jahr 2018 steht vor der Tür und an diesem Samstag absolvierten die Kölner Haie ihr letztes Spiel vor dem Jahreswechsel mit 14.571 Zuschauern. Der KEC musste sich dabei den Grizzlys aus Wolfsburg mit 3:4 geschlagen geben.

Foto: Ingo Winkelmann
Die Haie waren zuvor auswärts gegen Straubing und Bremerhaven unterwegs und brachten fünf Punkte im Gepäck mit nach Hause. Nun sollte noch gegen Wolfsburg gewonnen werden, zumal Wolfsburg, auf Platz vier der Tabelle, nur knapp vor den Haien, in der Tabelle auf Platz sechs, rangierte. Demnach sind beide Mannschaften direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoff Plätze ist. Beide Teams trennten nur fünf Punkte. In den nun anstehenden Parteien möchten sich beide wichtige Punkte sichern.
In dieser Saison spielten Köln und Wolfsburg schon zweimal gegeneinander und in beiden Partien gewannen die Haie in regulärer Spielzeit. Wolfsburg unter Pavel Gross ist bekannt für hartes und schnelles Eishockey, konnte in den vergangenen Spielen zeigen, dass die Mannschaft Erfolge einfahren kann. Köln unter neuem Trainer Peter Draisaitl kämpft noch ein wenig um Stabilität. In der Defensive des KEC gibt es noch einige Lücken zu schließen, zudem passieren den Spielern noch einige Fehler, die oft den Sieg erschweren.
Nun wollten die Haie natürlich den letzten Sieg des Jahres einfahren, gerade auch um Punkte für den besten Platz für die Playoff Qualifizierung zu sichern. Doch dies gelang gegen Wolfsburger nicht. Es war wie erwartet eine harte und emotionale Partie, die streckenweise auch nervenaufreibend war.
Das erste Drittel begann schwach für die Kölner. Sie machten zu viele Fehler und gaben den Wolfsburgern zu viel Raum um Tore zu machen. In der sechsten Minute gelang die Führung für die Grizzlys durch Tyler Haskins, diese gleich Felix Schütz aber direkt in der siebten Minute wieder aus. In der 14. Minute war es dann Fabio Pfahl, der für Wolfsburg auf 1:2 erhöhte und in der 20. Minute dann Mark Voakes, der ein weiteres Tor für die Gegner erzielte. So endete der erste Abschnitt mit 1:3 für Wolfsburg.
Im Mittelabschnitt ging es zunächst etwas zerfahren los. Köln kam noch nicht richtig ins Spiel. In der 23. Minute erhielt der KEC aufgrund zu vieler Spieler auf dem Eis eine Strafe, Justin Shugg saß diese auf der Bank ab. Kaum war Köln wieder vollzählig, fiel das Tor für die Gegner in der 25. Minute zum 1:4. Peter Draisaitl zog daraufhin die Konsequenz und wechselte den Torwart, für Justin Peters kam nun Dinar Dhunussow ins Tor. Dieser konnte so einiges retten, denn die Defensive der Kölner schwächelte, wie auch zuvor im ersten Drittel.
In der 36. Minute wurden die Haie vorm Tor aggressiver und es gelang das Tor durch Felix Schütz, das nach einem Videobeweis gegeben wurde. Dann in der 38. Minute gelang Kölns Blair Jones der Anschlusstreffer direkt zu Beginn des Powerplays, Geriet Fauser musste wegen Beistellens auf die Bank. Es endete mit 3:4.
Im Abschlussdrittel wirkten die Haie mit etwas mehr Kampfgeist, sie kämpften sich nach vorne und setzten sich mehrere Male im Angriffsdrittel fest, doch der rettende Ausgleich sollte nicht gelingen. Wolfsburgs Defensive stand zu kompakt. In der 52. Minute wurde Sebastian Uvira gefoult und eine Rangelei beider Mannschaften entstand, doch die Schiedsrichter entschieden sich dazu nicht zu pfeifen.
Insgesamt war es eine bittere Niederlage. Auf Seiten des KEC unterliefen der Mannschaft im ersten Drittel zu viele Fehler, die den Wolfsburgern die 1:3 Führung schenkten. Peter Draisaitl erklärte am Ende: „Wir verlieren Spiele zu Hause zu oft schon im ersten Drittel.“ (Quelle: www.haie.de). Im weiteren Verlauf kamen die Kölner zwar ran, aber das letzte ausgleichende Tor sollte nicht mehr glücken. Wolfsburg verteidigte sein Tor Vorsprung souverän über die Zeit. Die Entscheidung Draisaitls Justin Peters gegen Dinar Dshunussow auszutauschen, war eine gute, er brachte etwas Ruhe und Sicherheit in die Mannschaft zurück. Letztlich aber muss auch gesagt werden, dass die Leistungen der Schiedsrichter sich an der Grenze bewegten. Einiges, so ein Bandencheck gegen Sebastian Uvira, wurden nicht gepfiffen, daraus ergaben sich dann Querelen zwischen den Mannschaften und Unmut seitens der Fans. Da stellte sich doch die Frage, ob die Schiedsrichter zu müde an diesem Samstag waren und vieles einfach dadurch nicht sehen konnten.
Am Dienstag den 2. Januar 2018 geht es direkt mit einem Kracher los. Die Mutter aller Derbys steht für die Eishockeyfans an. Köln erwartet Düsseldorf in der Domstadt. Um 19.30 Uhr geht es los.
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(DEL/Schwenningen) (BM) Im letzten Spiel des Jahres hatte Schwenningen gegen Tabellenschlusslicht Straubing das Nachsehen. Vor 6215 Zuschauern, legten die Niederbayern im ersten Drittel den Grundstein für den Erfolg. Durch zwei Powerplaytore, kam das Team von Tom Pokel schnell in Front und rettete den Vorsprung über die Zeit. Schwenningen musste weiter auf Dominik Bittner, Mirko Sacher und Benedikt Brückner verzichten, dafür kehrten Andreé Hult und Dominik Bohac zurück in den Kader.

(Foto: Jens Hagen / Archivbild)
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(DEL/Krefeld) (RS) Der KEV machte zweimal eine Rückstand wett. Konnte aber den eigenen zwei Tore Vorsprung nicht ins Ziel retten. Iserlohn gewann eigentlich verdient in der Overtime.
(Foto: Ralf Schmitt)
Im NRW Derby standen sich die Krefeld Pinguine und die Iserlohn Roosters gegenüber. Für den den KEV war es wohl die letzte Chance auf einen Play- Off Platz zu spekulieren. Die Pinguine begannen verkrampft und irgendwie planlos. Das erste und zweite Drittel war zum wegschauen.
Iserlohn ging auch folgerichtig in Minute vierzehen durch Caporusso in Front. Diese Führung egalisierte noch Feser (19.) vor der ersten Sirene. Der mittlere Abschnitt war ein noch schlechteres Abbild des Ersten. Krefeld Hintermannschft , wie meistens nicht im Bilde, kassierte gleich nach Wiederbeginnn die erneute Gästeführung durch Weidner (22.).
Das Krefeld im letzten Drittel das Tempo anzog und durch zweiml Trivelato (46. + 48.) das Ganze drehte, schien bei Iserlohn nichts zu bewirken. Die Roosters kammen zurück und machten durch Schmidt(55.) und Combs (60.)das Unentschieden und die Verlängerung! Diese Overtime beendete Costello (64.) auf seine Weise! Die Roosters nehmen zwei Punkte mit ins Sauerland!
Krefeld kann nun getrost für die neue Saison planen. Womit auch immer. Die Leistungen der Mannschaft lassen nichts anders zu. Die Saison 2017/2018 wird wohl am 4. März 2018 beendet sein.
Spiel vom 30.12.2017
Krefeld Pinguine - Iserlohn Roosters 4:5 n.V.(1:1/0:1/3:2/0:1)
Tore:
0:1 14. Caporusso (Fischer, Martinovic)
1:1 19. Feser (Umicevic, Müller) PP
1:2 22. Weidner (Schmidt, Larsson) PP
2.2 46. Trivellato (Ness, Orendorz)
3:2 48. Trivellato (Müller, Umicevic)
4:2 51. Umicevic (Müller)
4:3 55. Schmidt (Brown, Florek)
4:4 60. Combs (Caporusso, Costello) 6-5
4:5 64. Costello (Larsson, Brown)
Strafen:
Krefeld: 6
Iserlohn: 6
Zuschauer: 6345

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(DEL/Ingolstadt) PM Heiße Stimmung in der ausverkauften Saturn Arena, Derby-Eishockey und Spannung bis ins Penaltyschießen: Der ERC Ingolstadt hat im letzten Spiel des Jahres 2017 gegen die Augsburger Panther gewonnen. Doug Sheddens Mannschaft siegte nach Ausschießen mit 5:4.

(Foto: Jürgen Meyer)
Der ERC, der durch seinen 4:0-Sieg gegen Düsseldorf auf den neunten Rang geklettert war, hatte lange mehr vom Spiel und auch die besseren Gelegenheiten. Die beste hatte Jacob Berglund bei einem Alleingang, er scheiterte jedoch beim Abschluss mit der Rückhand an Gästeschlussmann Jonathan Boutin (12.). Augsburg, Tabellenzwölfter, war im ersten Abschnitt nur in einem Abschnitt gefährlich: ihrem gefürchteten Powerplay.
Den harten Fernschuss Brady Lambs parierte Timo Pielmeier noch, auch Michael Davies‘ Versuch am kurzen Pfosten wehrte der ERC-Torwart stark mit der Stockhand ab (15.). In der Folgeminute jedoch war er geschlagen: Davies setzte sich auf links im Zweikampf durch und legte in den Slot, wo Daniel Schmölz zur unverdient kaltschnäuzigen Führung einschoss. Der ERC kam kurz vor der Pause jedoch selbst zu einem Powerplay. Traf John Laliberte den Pfosten, war kurz vor Ablauf der Strafe Darin Olver erfolgreich – 1:1 (20.).
Augsburg war, verglichen mit dem ersten Abschnitt, nun häufiger in der Offensive zu suchen. Gerade in Fernschüssen von der Blauen Linie sahen die Gäste immer wieder ein probates Mittel. In einem weiteren Powerplay ging Mike Stewarts Mannschaft dann durch einen solchen erneut in Front. Brady Lamb zog ab, die Scheibe ging – vielleicht noch etwas abgefälscht – bis ins Netz durch (30.). „Augsburg hat ein exzellentes Powerplay“, sagte ERC-Coach Dough Shedden. Sein Team, das es vor allem über Kombinationen versuchte, hatte aber auch diesmal die Antwort parat. Zwei Minuten später passte John Laliberte von hinter dem Tor nach vorne und Mike Collins glich zum 2:2 aus (32.).
Es ging weiter wie in den Dritteln zuvor: Augsburg ging in Front (nämlich durch Matt White, 44.), der ERC glich aus (durch David Elsner, 45.). „Wir haben einen Weg gefunden, dieses Spiel zu gewinnen. Früher fanden wir Wege, ein Spiel zu verlieren, nun haben wir den richtigen Weg gefunden“, sagte ERC-Coach Shedden. Es traf Matt Pelech, der durch einen Schuss ans Visier mittlerweile mit einem Cut über dem Auge spielte, zur Ingolstädter Führung. Allesamt waren vorgezogene Silvesterraketen, Schüsse, die durchgingen. Augsburg hatte, ein Hoher Stock kam ihnen dabei günstig, noch einmal den Ausgleich parat. Mark Cundari traf drei Minuten vor Ende zum 4:4.
„In der Verlängerung waren beide Teams läuferisch gut“, sagte Gästetrainer Mike Stewart und betonte dies, weil beide Teams viele Spiele in kurzer Zeit in den Beinen hatten. Im Penaltyschießen trafen nur die Ingolstädter. Thomas Greilinger täuschte Boutin und legte die Scheibe durch die Beine. Mike Collins machte als zweiter ERC-Schütze dann alles klar.

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(DEL/Mannheim) PM Nach fünf Niederlagen in Folge holten sich die Adler zum Jahresabschluss drei wichtige Punkte gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Das Team um Kapitän Marcus Kink gewann nach einem Blitzstart und vier Toren in den ersten elf Minuten hochverdient gegen den Tabellenachten. Die Tore für die Adler erzielten Matthias Plachta, Devin Setoguchi, Phil Hungerecker, Chad Kolarik und Daniel Sparre. Den Ehrentreffer für die Gäste besorgte Cody Lampl.

(Foto: Tina Kurz
Nach der Niederlage in Iserlohn schickte Bill Stewart die Adler in unveränderter Aufstellung in das letzte Spiel des Jahres 2017. Die Mannschaft tat von Beginn an alles dafür, das Jahr mit einem positiven Abschluss zu beenden. Nach nur 44 Sekunden setzte Matthias Plachta einen verdeckten Schlenzer zum 1:0 ins Tor und brachte sein Team früh auf die Siegerstraße. Devin Setoguchi (6. / Überzahl), Phil Hungerecker (7.) und Chad Kolarik (11.) legten schnell die die Treffer zwei, drei und vier nach. Cody Lampl machte mit dem 1:4 (14.) jedoch deutlich, dass sich die Pinguins nicht kampflos geschlagen geben wollten.
Im zweiten Drittel verpasste Luke Adam das fast freie Tor (25.), doch noch in derselben Minute erhöhte Daniel Sparre auf 5:1. Phil Hungerecker war in der 33. Minute auf dem Weg zu seinem zweiten Treffer, wurde von Lampl jedoch regelwidrig am Schuss gehindert. Das folgende Überzahlspiel blieb trotz guter Möglichkeiten ungenutzt.
Im Schlussdrittel ließ sich die Mannheimer Mannschaft das Spiel nicht mehr nehmen und tankte zusehends Selbstvertrauen. Die 13.024 Zuschauer in der fast ausverkauften SAP Arena honorierten die Leistung des Teams mit stehenden Ovationen und viel Applaus bei der Ehrenrunde nach dem Spiel.
Die Stimmen zum Spiel:
Sinan Akdag: „Wir haben vom Start weg ein gutes Spiel gemacht und sind schnell mit 4:0 in Führung gegangen. Alle fünf Jungs auf dem Eis haben sowohl offensiv als auch defensiv einen guten Job gemacht. Endlich haben wir uns für unsere gute Leistung auch belohnen können.“
Daniel Sparre: „Das war heute der erhoffte Erfolg. Wir haben schon die letzten Partien nicht schlecht gespielt, aber heute konnten wir endlich wieder punkten. Wir haben von Beginn an konzentriert unser Spiel gespielt. Auf diesen Sieg lässt sich nun aufbauen. Für das Selbstvertrauen war es ebenfalls ein unglaublich wichtiger Erfolg.“
Marcus Kink: „Schon die letzten Partien waren gut von uns. Was wir dort in Ansätzen bereits richtiggemacht haben, haben wir heute über 60 Minuten durchgezogen. Wir haben vorne die Tore geschossen und sind in der Defensive gut gestanden. Es war wichtig, dass wir trotz der Niederlagen immer weiter an uns geglaubt und nie aufgegeben haben. Der Sieg ist ein schöner Jahresabschluss, der auch für das Selbstvertrauen wichtig war. Nun haben wir einen Tag, um wieder Energie zu tanken. Dann geben wir in München wieder Vollgas.“

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(DEL/München) PM Großes Spektakel beim ersten Teil des Hockey HALLEluja: Der EHC Red Bull München hat das hart umkämpfte Spitzenspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit 3:2 n.V. (1:1|0:1|1:0|1:0) gewonnen. Vor 10.000 Zuschauern in der ausverkauften Olympiahalle, darunter Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, schossen Jon Matsumoto und Yannic Seidenberg die Red Bulls in die Verlängerung.

( Foto Heike Feiner´)
Dort sicherte Brooks Macek den Hausherren eine Sekunde vor dem Ende den Zusatzpunkt – mit seinem 100. DEL-Tor. Durch den Sieg kletterte München auf den zweiten Tabellenplatz, der Rückstand auf Spitzenreiter Nürnberg beträgt nur noch zwei Punkte.
Die Topteams aus München und Nürnberg lieferten sich von der ersten Minute an ein intensives Derby. Da beide Defensivreihen wenige Fehler machten, mussten die Teams hart für ihre Chancen arbeiten. Den Red Bulls gelang es zuerst, eine ihrer Möglichkeiten zu nutzen. In der zehnten Minute traf Jon Matsumoto nach einem Pass von Keith Aucoin zum 1:0 für München. Die Gäste aus Franken glichen allerdings nur 38 Sekunden später durch Taylor Aronson aus.
Der Mittelabschnitt begann, wie das erste Drittel endete: mit intensivem und temporeichem Eishockey. Beide Teams hatten Drangphasen, während auf Seiten der Münchner die hochkarätigen Abschlüsse allerdings fehlten, nutzte Nürnberg eine seiner Möglichkeiten. In der 38. Minute schoss Brett Festerling die Gäste mit einem verdeckten Schuss in Führung.
Im Schlussabschnitt drängten die Red Bulls auf den Ausgleich. Die Hausherren erhöhten von Minute zu Minute den Druck und belohnten sich in der 54. Minute für den Aufwand. Als zwei Spieler der Ice Tigers auf der Strafbank saßen, traf Yannic Seidenberg per Schlagschuss zum Ausgleich (54.). Gegen Ende hatten beide Teams Chancen auf den Siegtreffer, da Münchens Torhüter David Leggio und sein Gegenüber Niklas Treutle aber stark hielten, blieb es beim 2:2 nach 60 Minuten.
In der Verlängerung erspielten sich beide Teams Chancen. Eine Sekunde vor dem Ende schoss Brooks Macek die Red Bulls mit seinem 100. DEL-Tor zum Sieg.
Brooks Macek
„Es war ein hartes Spiel, wie in den Playoffs, mit einer großartigen Atmosphäre. Wir sind froh, dass wir den Zusatzpunkt geholt haben. Hier in der Olympiahalle zu spielen macht sehr viel Spaß. Die Fans unterstützen toll, wir freuen uns auf die Spiele gegen Mannheim und Berlin.“
EHC Red Bull München gegen Thomas Sabo Ice Tigers 3:2 n.V. (1:1|0:1|1:0|1:0)
Tore
1:0 | 09:14 | Jon Matsumoto
1:1 | 09:52 | Taylor Aronson
1:2 | 37:26 | Brett Festerling
2:2 | 53:23 | Yannic Seidenberg
3:2 | 64:59 | Brooks Macek
Zuschauer 10.000

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(DEL/Düsseldorf) PM Was ein Spiel! Die DEG dreht ein schon verloren geglaubtes Match und macht aus einem 0:2-Rückstand einen 3:2 (0:2, 1:0, 2:0)-Erfolg! Sie beweist dabei nach durchwachsenem Start tolle Moral, Kampfkraft und Spielkunst! Die DEG bedankt sich zudem bei 800 Sonderzug-Fans für die großartige Unterstützung!

( Foto Birgit Häfner )
Die DEG heute mit unveränderter Aufstellung. Die Formation der Ingolstadt-Niederlage am Donnerstag hatte also 1 zu 1 die Chance auf Wiedergutmachung. Doch es zeigte sich früh, dass dies heute ein schweres Unterfangen werden würde. Die Eisbären unterstrichen sogleich, warum sie mit an der Tabellenspitze stehen. So übten sie viel Druck aus, auch bedingt durch zwei Powerplays (nach harten Strafen), die die DEG aber mit viel Einsatz torlos halten konnte. Spencer Machacek hatte bei einem Break sogar die Chance zum 0:1, scheiterte aber mit seinem Tunnelversuch an Berlin-Goalie Marvin Cüpper. Nach 13.07 dann doch die Führung der Hausherren. Der DEG gelang es nicht, die Scheibe konsequent genug zu klären, und so konnte Marcel Noebels freistehend angespielt werden und die Scheibe versenken. Die Gäste danach mit einigen kleineren Chancen, aber ohne wirkliche Gefahr. Kurz vor Drittelende aus dem ziemlichen Nichts das 2:0. Sven Ziegler überraschte die DEG-Verteidiger und Torwart Dan Bakala mit einem Schuss aus spitzerem Winkel unter die Latte (18.59).
Die zweiten 20 Minuten erlebten eine verbesserte DEG. Endlich konnte sie sich länger im Angriffsdrittel festsetzen und eigene Akzente setzen. Leider blieben gleich zwei Powerplays ungenutzt. Nach und nach stieg das Adrenalin und es kam mehr Gift ins Spiel. Folge waren mehrere nicklige Zweikämpfe und Strafen. Bei 34.42 dann der Anschluss: Spencer Machacek zog aus spitzem, eigentlich unmöglichen Winkel ab und irgendwie rutschte die Scheibe an Cüpper vorbei ins Netz (Vorlagen Kammerer und Burlon). Nur noch 1:2! Wenig später fast der Ausgleich, aber Alex Barta scheiterte bei seinem Alleingang allerknappst. Auf der Gegenseite Bakala seinerseits bärenstark im Aug-in-Aug-Duell gegen Aubry. Mit dem 1:2 aus DEG-Sicht ging es in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt setzte die DEG ihren starken Lauf fort. Lautstark unterstützt von der eindrucksvollen Fankurve setzte sie den Hausherren zu. Und wurde belohnt! John Henrion zog aus Mittelposition einfach ab und Cüpper hatte erneut das Nachsehen. 2:2 bei 45.37 (Assist Picard)! Danach verteiltes Spiel, aber die Eisbären seltsam fahrig. Die DEG ließ sie aber auch nicht mehr zum Zuge kommen (Wortspiel). Dann plötzlich ein wunderbarer Konter: Lewandowski spielt klug auf Strodel und der schubbelt die Scheibe ins Netz. Die Führung (45.37)! Danach die Eisbären wütend, aber die DEG verteidigte mit allem, was sie hatte. Großartig! Es blieb beim 3:2 für die DEG und dem Sieg in Berlin!
Ausblick: Am Dienstag erwarten die Kölner Haie die Düsseldorfer zum rheinischen Derby in der Domstadt. Sollen sie doch. Vorab wünscht die DEG allen Fans, Freunden und Förderern (und allen anderen) einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft kann auch im dritten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Zuchwil (Schweiz) punkten. Die DEB-Auswahl um Trainer Frank Fischöder kann sich mit 5:4 (1:0; 1:1; 2:3; 1:0) nach Verlängerung gegen die Slowakei behaupten. Im letzten Turnierspiel treffen die Deutschen morgen um 11.00 Uhr auf Finnland.

(Foto: eishockey-online.com)
Frank Fischöder: „Es war heute ein verdienter Sieg in einem abwechslungsreichen Spiel, bei dem alles geboten war. Die Mannschaft ist toll mit zwei Toren bei Sechs gegen Vier Situationen zurückgekommen, war in der Verlängerung die aktivere Mannschaft und hat sich den Sieg so verdient. Jetzt freuen wir uns auf das Endspiel gegen Finnland.“
Deutschland: Hane (Mnich) – Wirt, Dersch; Jentzsch, Schütz, Valenti – Seider, Mass; Brune, Fleischer, Reichel – Möller, Mik; Betzold, Alberg, Noack – Heinzinger, Schitz: Schinko, Lutz, Lobach
Tore: 1:0 (08:40) O.Noack; 1:1 (29:51 / PP1) S.Knazko (J.Nespala, M.Ilencik); 2:1 (32:29) J.Schütz (T.Jentzsch); 2:2 (41:06 / PP2) M.Ilencik (M.Cajkocik); 2:3 (43:14) D.Seliga (S.Cederle, L.Patlevic); 2:4 (51:30) M.Cajkovic (J.Nespala); 3:4 (58:37) Y.Valenti; 4:4 (59:25) Y.Valenti; 5:4 (61:34) E.Schitz (L.Schinko, D.Wirt)
Strafminuten: Deutschland 16 – Slowakei 18
U16-Nationalmannschaft: Keine Punkte gegen Slowakei
Die U16-Nationalmannschaft verliert auch das zweite Spiel des 4-Nationen-Turniers in Wetzikon (Schweiz). Die DEB-Auswahl unterliegt der Slowakei mit 4:8 (1:3; 0:4; 3.1). Im letzten Turnierspiel trifft das Team um Stefan Mayer und Norbert Weber morgen um 13.30 Uhr auf die Schweiz.
Stefan Mayer: „Wir haben uns heute vorgenommen, den Schwung aus dem letzten Drittel gegen die Finnen von Anfang an mit in die Partie zu nehmen. Die Jungs haben sich dann aber durch zwei kuriose Gegentore gleich zu Beginn des Spieles total aus dem Konzept bringen lassen. Erst im letzten Drittel haben wir wieder so gespielt wie wir es uns vorgenommen hatten.“
Deutschland: Bugl (Mayer) – Szuber, Geuss; Dubé; Peterka, Volek – Reiner, Elias; Dzia,bor, Eham, Burghart – Herrmann, Menner; Schweiger, Schwaiger, Bartuli – Danzer, Diebolder; Leonhard, Samanski, Bruch
Tore: 0:1 (01:58) M.Mastic (J.Vernarex, M.Putala); 0:2 (10:59 / PP1) A.Lukosik (F.Patzelt, S.Krajc); 0:3 (13:29) J.Kolenic; 1:3 (17:42) D.Diebolder (F.Herrmann); 1:4 (21:13) J.Kolenic (M.Tvrdon, R.Faith); 1:5 (22:14) M.Haborak (J.Vernarec, R.Petras); 1:6 (23:35) S.Krajc (J.Simko); 1:7 (38:20) R.Petras (F.Smidzar, O.Ketner); 1:8 (41:08) M.Tvrdon (J.Kolenic); 2:8 (44:43) J.Samanski (F.Elias, S.Dubé); 3:8 (49:40) F.Elias; 4:8 (58:54) Y.Burghart (J.Eham, J.Peterka)
Strafminuten: Deutschland 4 – Slowakei 10
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(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Die Fischtown Pinguins zeigten eine tolle Moral und holten ein 1:3 Rückstand im Schlussdrittel noch auf, doch zu einem Sieg reichte es mal wieder nicht. Im letzten Heimspiel der Saison vor ausverkauften Haus gab es ein 3:4 n.V. Gegen die Kölner Haie.

(Foto: Eishockey-Online.com/Archiv)
Die Zuschauer der Fischtown Pinguins sprachen über das legendäre 6:0 der Bremerhavener gegen Köln vor gut einem Jahr, doch die Vorzeichen waren andere. Bremerhaven verlor die letzten 4 Spiele und der Kampf um die Playoff Plätze hat längst begonnen.
Bremerhaven startet mal wieder stark und erspielte sich schnell einige Chancen, doch Justin Peters im Tor der Rheinländer war immer wieder zur Stelle und hielt seine Haie im Spiel. Mit Kampfesmut das Glück erzwingen, so die Devise der Pinguins Spieler vor dem Spiel und genau das zeigten sie auch im ersten Drittel. Doch in der 17 Minute war das Pech dann wieder im Spiel, Wade Bergman fälschte einen Schuss von Pascal Zerressen so unglücklich ab, das Tomas Pöpperle im Tor der Pinguins keine Chance hatte. Das 1:0 für die Haie zu diesem Zeitpunkt doch recht glücklich, auch wenn ein Schuss von Nico Krämmer kurz darauf nur an den Pfosten ging.
Im zweiten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag und es entwickelte sich ein tolles Eishockey Spiel. Gleich zu Beginn Powerplay der Kölner Haie, doch einen tollen Pass von Jason Bast verwandelte Ross Mauermann zum 1:1 in Unterzahl. Nun waren die Zuschauer da und peitschten Ihr Team nach vorne, doch schon 4 Minuten später wieder eine Strafzeit gegen Bremerhaven und die hatte es in sich. Überzahl der Kölner Haie und der Puck schlug gleich zwei mal ein, gegeben wurde ein Tor. Justin Schugg erzielte den ersten Treffer, doch per Videobeweis wurde dieser aberkannt, weil er mit dem Schlittschuh erzielt wurde. Wenige Sekunden später wieder Jubel der Kölner Haie und Videobeweis, doch diesmal wurde der Treffer gegeben, Torschütze Felix Schütz. Den Pinguins merkte man die Verunsicherung nun an und Köln machte das Spiel, in der 34 Minute erhöhte dann Benjamin Hanowski nach tollem Alleingang auf 3:1 für die Haie und so ging es in die Pause.
Meinung der Zuschauer in der Drittelpause, das war es dann, das holen unsere Jungs nicht mehr auf. Die Spieler der Fischtown Pinguins sahen dies allerdings anders und kämpften sich weiter in das Spiel zurück. Das Glück erkämpfen, was ja ihre Devise war und genau das taten sie im letzten Drittel. Der Abwehrspieler
Kevin Lavallee in Stürmerposition sorgte in der 46 Minute für den Anschluss, ein toller Schuss unhaltbar für Justin Peters. Die ausverkaufte Halle nun endlich wieder ein Hexenkessel, der Glaube kam zurück und die Zuschauer peitschten ihr Team nach vorne. Jan Urbas erlöste dann Zuschauer und Team mit dem 3:3 in der 53 Minute. Bremerhaven hatte dann noch die Chance auf den Sieg, doch es ging in die Verlängerung.
Im Spiel 3 gegen 3 hatte dann Köln das bessere Ende für sich, in der 63 Minute staubte Justin Shugg ab und Tomas Pöpperle war geschlagen. Eine tolle Aufholjagd der Fischtown Pinguins, doch am Ende wieder einmal verloren und der Weg in die Playoffs wird ein ganz harter für die Norddeutschen.
Fischtown Pinguins – Kölner Haie 3:4 n.V. (0:1, 1:2, 2:0, 0:1)
Tore:
0:1 (16:33) Pascal Zerressen (Corey Potter, Justin Shugg)
1:1 (21:43) Ross Mauermann (Jason Bast, Mike Moore)
1:2 (25:41) Felix Schütz (Christian Ehrhoff)
1:3 (33:53) Benjamin Hanowski (Moritz Müller)
2:3 (45:14) Kevin Lavallee (Jan Urbas, Jason Bast)
3:3 (52:23) Jan Urbas (Kevin Lavallee, Kris Newbury)
3:4 (62:13) Justin Shugg (Benjamin Hanowski, Fredrik Eriksson)
Strafzeiten: Fischtown Pinguins 8 Minuten – Kölner Haie 6 Minuten
Zuschauer: 4.647 (ausverkauft)

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