DEL - 100. Derbysieg für die Düsseldorfer EG gegen die Kölner Haie

 

(DEL/Düsseldorf) PM Es war das 219. Derby zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien. Ein ganz wichtiges noch dazu, schließlich musste die DEG vor 13.205 Zuschauern im ausverkauften ISS DOME unbedingt gewinnen, um noch ein Wörtchen bei der Vergabe der Playoff-Plätze mitzureden. In einer packenden Partie sicherten sich die Rot-Gelben an einem großen Eishockey-Tag mit dem 3:2 (0:2; 2:0; 0:0; 1:0) zwei ganz wichtige Punkte!

 

deg derbysieger 02022018

(Foto: Birgit Häfner)

 


Große Gefühle gab es schon vor dem ersten Bully. Daniel Kreutzer wurde für seine kaum in Worte zu fassende Eishockeykarriere, die er zu einem Großteil im Trikot der Düsseldorfer EG verbracht hat, geehrt. Die Mannschaft lief in den Originaltrikots des einstigen Kapitäns aus 21 DEL-Spielzeiten auf. Zuerst richtete DEG-Geschäftsführer Stefan Adam einige Worte an den Top-Scorer der DEL-Geschichte. Dann übernahm Niki Mondt das Mikrofon und sprach zu seinem Kumpel, mit dem er alle DEG-Jugendmannschaften durchlaufen und viele DEL-Spiele gemeinsam bestritten hat. Der Geehrte war sichtlich ergriffen.

 

 

Höhepunkt der kurzen Zeremonie war die sich unter dem Hallendach ausrollende rot-gelbe Fahne mit seiner Trikotnummer 23, die bei der DEG nicht mehr vergeben wird. Eine DEG-Dauerkarte auf Lebenszeit und viel, viel Applaus, auch von den Fans aus Köln, gab es obendrauf.

 

 

Das Spiel wurde dann zu Anfang der vorherigen Zeremonie leider nicht ganz gerecht. Die Haie waren die deutlich aktivere Mannschaft. Eine frühe Führung verlieh ihnen zusätzlichen Schwung. Bei einem Konter der Gäste ging die DEG nicht beherzt genug zu Werke und bekam gleich die Quittung. TJ Mulock versenkte die Scheibe von der rechten Seite, indem er sie genau an den linken Innenpfosten setzte (3.). Die Rot-Gelben kamen in der Folge nur sporadisch zu Aktionen im Drittel der Kölner. Und die waren dann meistens gefährlich. Insgesamt fehlte es der Mannschaft von Tobias Abstreiter am letzten Derby-Biss. Machacek gelang es, nach einem gewonnenen Bully direkt abzuziehen (10.). In einer weiteren Druckphase der Haie feuerte Blair Jones gefährlich aus dem Slot ab (12.). Der zweite Kölner Treffer fiel wiederum per Konter.

 

 

Dmitriev hatte die Scheibe bewusst am Tor vorbeigeschossen, seine Sturmpartner konnten die Scheibe indes nicht erobern und standen entsprechend zu tief im Haie-Drittel. Das nutzten die Domstädter eiskalt aus, fuhren einen 3:2-Konter, den Eriksson aus dem linken Bullykreis zum 0:2 vollendete (12.). Die beste DEG-Phase gab es zum Drittelende. Ein von Pascal Zerressen verursachtes Überzahlspiel der DEG drohte schon halbwegs ereignislos zu verstreichen, da drehte die DEG auf. Dmitriev traf den Pfosten (19.), Kammerer versuchte sich aus spitzem Winkel (20.), Daschner schoss von der blauen Linie (20.).

 

 

War es der Schwung aus den Schlusssekunden, waren es die klaren Worte von Tobias Abstreiter, Daniel Kreutzer und Thomas Dolak in der Kabine? Egal, die Jungs kamen jedenfalls zum zweiten Drittel so zurück aufs Eis, als hätte Miraculix sie in der Pause von seinem Zaubertrank trinken lassen. Auf einmal waren Tempo, Konzentration und damit die Zielstrebigkeit höher. Nun waren es die Hausherren, die das Spielgeschehen bestimmten. Ein Überzahlspiel der DEG nahm kurzzeitig etwas Schwung raus. Als abermals eine Strafe gegen die Haie angezeigt war, ackerte die DEG hart dafür, die Scheibe unter Kontrolle zu halten und noch einen zwingenden Abschluss zu kreieren. Das Gelang aufs Vorzüglichste. Brandon Burlon ließ aus zentraler Position von der blauen Linie ein derartiges Geschoss los, dass der von Daniel Weiß an der Sicht behinderte Gustaf Wesslau im Tor der Haie kaum noch zucken konnte (25.).

 

 

Köln hätte sich schnell revanchieren können, doch William Martin Thomas verwandelte das Zuspiel von Gogulla im 2:1-Konter nicht (26.) Im Powerplay machte es laut „pling“, als Hospelt aus dem Slot geschossen hatte. Glück für die DEG (28.). Die DEG erhöhte bald wieder das Tempo und zeigte einen in dieser Saison viel zu selten gesehenen Spielwitz und Drang zum Tor. Da wurde nicht lange gefackelt, sondern fleißig abgezogen. Für Entlastung sorgte Ehrhoff mit einem gefährlichen Schuss knapp links am Tor der DEG vorbei (34.). Der Druck der DEG wurde zwischenzeitlich so groß, dass Peter Draisaitl sich dazu genötigt sah, eine Auszeit zu nehmen. (35.). Zwei Mal in Folge hatten sich die Haie nur mit einem unerlaubten Weitschuss zu befreien vermocht. Bei einem weiteren 2:1-Konter mit Hospelt wählte Gogulla die falsche Option, als er es selbst probierte (26.). Es war ein kurzes Haie-Intermezzo, danach war wieder Rot-Gelb auf dem Vormarsch. Die DEG drückte und drückte. Auf einmal kam Barta im Slot recht frei an die Scheibe, nahm sie an, schaute und zielte ganz genau zum umjubelten Ausgleich (38.)! Köln reagierte umgehend und drückte die DEG nochmal ins eigene Drittel, blieb aber ohne Erfolg.

 

 

Zum dritten Drittel kamen die Haie mit Macht aus der Kabine und beschäftigten die DEG rund 90 Sekunden fast durchgehend in der Defensive. Abstreiter nahm seine Auszeit und in der Folge wurde das Spiel allmählich wieder offener. Mit zunehmender Spielzeit geriet es zu einem Ritt auf der Rasierklinge. Beide Mannschaften hatten Chancen, es war alles drin, was ein gutes Derby brauchte. Inklusive der passenden Stimmung auf den Rängen. Die DEG wollte es ein wenig mehr und war etwas zwingender in ihren Aktionen, ein Torerfolg war ihr aber nicht vergönnt. Das höchste der Gefühle war ein von Dmitriev an die Latte abgefälschter Schuss von Daschner (57.). Bis zum Schluss versuchte es die DEG, doch es ging in die Verlängerung. Die dauerte nicht lange, weil Bordson aufmerksam einer Scheibe hinter dem Tor nachging, Welsh anspielte und der aus spitzem Winkel von der rechten Seite die Scheibe in die Maschen jagte (61.).

 

 

Damit ist die DEG im Kampf um die Teilnahme an den Playoffs bis auf drei Punkte an die Schwenninger Wild Wings herangerückt. Drei Spiele sind es noch, die nach der Olympiapause auf uns warten. Am 28.02. geht es in Nürnberg weiter. It ain’t over…

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

DEL - Straubing Tigers vergeben Förderlizenz für Klaus Hieronymus

 

(DEL/Straubing) PM Die Straubing Tigers haben eine weitere Förderlizenz an einen Torhüter vergeben: Klaus Hieronymus hat am heutigen Freitagvormittag seine erste Trainingseinheit mit dem DEL-Team absolviert.

 

Hieronymus straubing

(Foto: Straubing)

 


„Die Lizenzierung ist der Lohn für seine harte Arbeit im Trainings- und Spielbetrieb während der kompletten Saison beim EHC Straubing. Nun kann Klaus bei uns weitere Erfahrungen sammeln“, sagt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.

 


Der 19-jährige Hieronymus ist aktuell Torhüter der U19 des EHC Straubing und hat auch bereits für die erste Mannschaft seinen Mann gestanden.

 


„Das Beispiel von Klaus Hieronymus zeigt, dass es Nachwuchsspielern bei uns mit Fleiß und Einsatz möglich ist, DEL- Luft zu schnuppern“, so Manfred Lermer, Sportvorstand des EHC Straubing. „Vielleicht dient dies auch als Ansporn für andere Nachwuchsspieler“, erklärt Manfred Lermer.

 


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEL - Augsburger Panther verlieren enttäuschend mit 1:5 gegen Ingolstadt

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler/PM) Aus und vorbei ist der Kampf für den ERC Ingolstadt, der mit dem deutlichen 1:5 Sieg gegen die Augsburger Panther die Play Offs fix machte und sich nur noch auf die endgültige Position fokussieren muss. Anders steht es um die Augsburger Panther. Nach der enttäuschenden Niederlage vor ausverkaufter Halle ist der zehnte Platz zwar rechnerisch noch drin, realistisch ist das aber nicht. 

G90F3600

(Foto: Dunja Dietrich) 


Der ERC Ingolstadt startete voller Elan und Kraft ins Duell im restlos ausverkauften Curt - Frenzel Stadion. Die Abendkassen blieben geschlossen, die Augsburger Panther kämpften gemeinsam mit ihren Fans um die Play Offs. Der Start gelang den Gästen deutlich besser. Michael Collins traf für die Gäste, da waren keine 32 Sekunden gespielt. Im Gegenzug hätten die Panther nur elf Sekunden später ausgleichen können, aber Jaroslav Hafenrichter schoss am leeren Tor vorbei. Effizienter präsentierte sich der ERC: Im ersten Powerplay erhöhte Brett Olson mit einem platzierten Schuss ins kurze Eck. Die Panther brauchten ein paar Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen, fanden dann aber immer besser ins Spiel und konnten sich auch im gegnerischen Drittel festsetzen. Einzig ein Treffer wollte weder bei fünf gegen fünf noch in Überzahl fallen. Mitten in diese gute Phase der Hausherren legten die Schanzer nach, als wieder Brett Olson in Überzahl traf. Doch damit nicht genug, denn wenig später nutzte Darin Olver seine Freiheuten im Augsburger Drittel und traf sogar zum 0:4. Die Partie war nach 20 Minuten entschieden. Der Heimmannschaft fehlte es einfach an der nötigen Energie. Das war verwunderlich. Im Vergleich zum Spiel in Berlin waren die Augsburger Panther über das komplette Spiel über ungefährlich. 


Im zweiten Durchgang passierte im Grunde überhaupt nichts. Kampfgeist und den Wille war den Panthern zwar anzumerken, aber Chancen konnte sich der AEV nicht erspielen. Ingolstadt stand bombensicher und verwaltete das Ergebnis problemlos. Es wurde immer mehr klar, dass für die Heimmannschaft absolut nichts zu holen war. 

 

Auch im Schlussdrittel änderte sich am Geschehen nichts. Die Panther versuchten viel, aber es klappte wenig und der ERC verteidigte geschickt. Somit wurde es fast nie gefährlich vor dem Ingolstädter Tor. Und wenn sich der AEV doch durchsetzen konnte, war Timo Pielmeier beispielsweise gegen Matt White zur Stelle. In Überzahl gelang den Hausherren aber doch noch der Ehrentreffer, als Simon Szemsky Braden Lamb gut freispielte und der Verteidiger mit einem Gewaltschuss zum 1:4 einnetzte. Zu mehr reichte es aber nicht - im Gegenteil, denn 20 Sekunden vor dem Ende besorgte John Laliberte den Endstand.

 

Die Panther haben somit vor den abschließenden drei Partien gegen Bremerhaven, in Wolfsburg und gegen Mannheim nach der Olympiapause fünf Punkte Rückstand auf den Tabellenzehnten aus Schwenningen. Rechnerisch ist damit noch alles drin. Der Kapitän der Panther Steffen Tölzer betonte im Interview bei Telekom Sport, dass sie noch nicht aufgeben, solange es rechnerisch möglich ist. 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEL - US-Amerikaner James Wisniewski wechselt nach Olympia von Kassel zu den Adler Mannheim

 

(DEL/Mannheim) (Christian Diepolld) Der 552-fache NHL Spieler und Olympiateilnehmer 2018 mit dem Team USA James Wisniewski wechselt nach er Olympiapause von dem DEL2 Club Kassel Huskies zu den Adler Mannheim. Offiziell wurde der Wechsel noch nicht bestätigt, es sollen sich jedoch beide Teams unseren Informationen zur Folge einig sein. 

 

james wisniewski 2017 toelz

(Foto: Natascha Eymold)

 


James Wisniewski war zu Beginn der Saison nach über 10 Jahren und die Erfahrung von 552 NHL Spielen in denen er 274 Punkte erzielte (53 Tore / 221 Assist) aus der American Hockey League (AHL) von den Chicago Wolves in die zweite deutsche Eishockey Liga (DEL2) zu den Kassel Huskies gewechselt. Für die Huskies bestritt der 33jährige Abwehrspieler 31 Partien und erzielte dabei 45 Punkte (9 Tore / 36 Assists) und war damit punktbester Verteidiger in der Liga.

 

In der National Hockey League spielte er für die Chicago Blackhawsk, Anaheim Ducks, New York Islanders, Montreal Canadians, Columbus Blue Jackets und die Carolina Hurricanes.  Die Nominierung für den Olympiakader des Team USA, für die er bislang nur an der Weltmeisterschaft 2008 teilgenommen hatte, glich einer kleinen Sensation, dass ein "DEL2-Spieler" beim größten Turnier der Welt dabei sein wird.

 

Mannheim war nach den Verletzungen von Denis Reul und Mathieu Carle gezwungen noch einmal auf dem Transfermarkt zuzuschlagen und so fiel die Wahl auf den NHL erfahrenen James Wisniewski.

 

 

Karrieredaten James Wisniewski

 

 

SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 1999-00 Compuware Ambassadors NAHL 50 5 11 16 67   | Playoffs 5 0 3 3 4
 2000-01 Plymouth Whalers OHL 53 6 23 29 72 20 | Playoffs 19 3 10 13 34
 2001-02 Plymouth Whalers OHL 62 11 25 36 100 39 | Playoffs 6 1 2 3 6
USA U18 WJC-18 3 1 2 3 6 5 |
 2002-03 Plymouth Whalers OHL 52 18 34 52 60 35 | Playoffs 18 2 10 12 14 -1 
USA U20 WJC-20 7 0 4 4 6 -1 |
 2003-04 Plymouth Whalers OHL 50 17 53 70 63 31 | Playoffs 9 3 7 10 8 -4 
USA U20 WJC-20 6 2 3 5 4 5 |
 2004-05 Norfolk Admirals AHL 66 7 18 25 110 4 | Playoffs 5 1 3 4 2 -1 
 2005-06 Chicago Blackhawks NHL 19 2 5 7 36 0 |
Norfolk Admirals AHL 61 7 28 35 67 4 | Playoffs 4 1 2 3 6
 2006-07 Chicago Blackhawks NHL 50 2 8 10 39 3 |
Norfolk Admirals AHL 10 0 6 6 8 5 |
 2007-08 Chicago Blackhawks NHL 68 7 19 26 103 12 |
USA WC 6 1 2 3 6 0 |
 2008-09 Chicago Blackhawks NHL 31 2 11 13 14 6 |
Rockford IceHogs AHL 2 3 1 4 0 4 |
Anaheim Ducks NHL 17 1 10 11 16 3 | Playoffs 12 1 2 3 10
 2009-10 Anaheim Ducks NHL 69 3 27 30 56 -5 |
 2010-11 New York Islanders NHL 32 3 18 21 18 -18 |
Montréal Canadiens NHL 43 7 23 30 20 4 | Playoffs 6 0 2 2 7 -3 
 2011-12 Columbus Blue Jackets NHL 48 6 21 27 37 -13 |
 2012-13 Columbus Blue Jackets NHL 30 5 9 14 15 -1 |
 2013-14 Columbus Blue Jackets NHL 75 7 44 51 61 0 | Playoffs 6 0 2 2 10 -7 
 2014-15 Columbus Blue Jackets NHL 56 8 21 29 34 -10 |
Anaheim Ducks NHL 13 0 5 5 10 -3 |
 2015-16 Carolina Hurricanes NHL 1 0 0 0 0 0 |
 2016-17 Admiral Vladivostok KHL 16 1 3 4 39 -5 |
Chicago Wolves AHL 21 4 7 11 30 10 | Playoffs 5 0 2 2 0
 2017-18 EC Kassel Huskies DEL2 31 9 36 45 28 -2 |
USA OG - - - - -   |
 TOURNAMENT STATISTICS
 2016-17 HC Lugano  Spengler Cup 4 1 5 6 16 1 |

(Quelle eliteprospects.com)

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News


 

DEL - Kraftlose Fischtown Pinguins unterliegen den Adler aus Mannheim 1:5

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) Die Fischtown Pinguins unterlagen den Adlern aus Mannheim mit 1:5 und somit fällt die Entscheidung um den Einzug in die Playoffs erst nach der Olympia Pause. Bremerhaven einfach kraftlos, Mannheim bissiger und Zweikampfstärker, der Sieg war absolut verdient.

 

Mannheim Bremerhavn 160917

(Foto: Eishockey-Online.com/Archiv)

 



Ausverkaufte Eisarena in Bremerhaven, die Stimmung  gut, Bremerhaven war bereitzum Einzug in die Playoffs, doch was auf dem Eis dann passierte war aus Fischtown Sicht nicht mehr ganz so lustig.  Vom ersten Bully an war Mannheim  schneller am Puck undzielstrebiger vor dem Tor, Bremerhaven zu passiv. In der 3 Minute dann das 1:0 für die Adler durch Garrett Festerling, nach schönem Zuspiel von Mark Stuart. Die Mannheimer nun immerdruckvoller und mit viel Körpereinsatz, was den Bremerhavenern nicht schmeckte. Das 2:0 in der 8 Minute dann ein typisches David Wolf Tor, er setzte seinen Körper voll ein und stocherte den Puck ins Bremerhavener Tor. Die Pinguins waren angeschlagen, es dauerte einige Zeit um wieder ins Spiel zu finden und sich eigene Chancen zu erspielen. In der 18 Minute Powerplay für die Bremerhavener, Ross Mauermann war wieder einmal zur Stelle und Schoss zum 1:2 für die Fischtowner ein, mit diesem Spielstand ging es in die Pause.

 
 
Anfang des zweiten Drittels war Bremerhaven wieder da, endlich hielten sie körperlich dagegen und erspielten einige Großchancen, doch der Puck wollte einfach nicht den Weg ins Tor finden. In dieser Phase hätte das Spiel kippen können, doch ob Cody Lampl oder Jan Urbas, es fehlte der letzte Biss vor dem Tor der Adler und das Scheibenglück war auch nicht mit den Bremerhavenern. In der 32 Minute die Vorentscheidung, Sinan Akdag auf Brent Raedeke der Tomas Pöpperle keine Chancelies und zum 3:1 für Mannheim einschoss. Als dann in der 38 Minute das 4:1 für Mannheim viel durch Luke Adam, war das Spiel endgültig entschieden,eine schnelle Drehung und der Puck schlug im Tor der Fischtowner ein. Somit ging es mit einerklaren 4:1 Führung der Mannheimer in die zweite Pause.
 
 
Über das letzte Drittel gibt es nicht viel zu schreiben, Marcel Goc nutzte in der 41 Minute einen Penaltyund erhöhte somit auf 5:1 für Mannheim. Die Luft war nun raus, Bremerhaven kraftlos und auch Mannheimmachte nun nicht mehr als sie mussten und spielten es souverän runter. Somit blieb es bei einem verdienten 5:1 Erfolg der Adler aus Mannheim in Bremerhaven.
 
 
Fischtown Pinguins – Adler Mannheim 1:5 (1:2, 0:2, 0:1)
 
 
Daten zum Spiel:
 
Tore:
0:1 (02:10) Garrett Fersterling (Mark Stuart, Phil Hungerecker)
0:2 (07:07) David Wolf (Thomas Larkin, Matthias Plachta)
1:2 (17:17) Ross Mauermann (Mike Moore, Björn Svensson)
1:3 (31:36) Brent Raedeke (Sinan Akdag, Thomas Larkin)
1:4 (37:19) Luke Adam (Chad Kolarik, Marcel Goc)
1:5 (40:26) Marcel Goc (Penaltyschuss)

Strafzeiten:    Fischtown Pinguins 10 Minuten   –   Adler Mannheim 16 Minuten

Zuschauer: 4.647 (ausverkauft) 

 


Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Fischtown Bremerhaven Pinguins wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEL - Grizzlys Wolfsburg mit 4:0 Paukenschlag beim Meister in München

 

(DEL/Wolfsburg) PM Ausrufezeichen! Mit einem 4:0 (2:0 | 1:0 | 1:0)-Erfolg beim Meister und Tabellenführer in München haben sich die Grizzlys Wolfsburg in die Olympiapause verabschiedet. Der Vizemeister traf vor 4.630 Zuschauern durch Fabio Pfohl, Gerrit Fauser (2) und Mark Voakes und hat nun wieder hervorragende Karten im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation und sogar im Rennen um Rang vier, der das Heimrecht im Viertelfinale bedeuten würde.

 

muc wob GEPA full 46022 GEPA 01021876076

(Foto: Gepa-Pictures)

 


Beide Mannschaften lieferten sich von Beginn an ein temporeiches Duell. München besaß zunächst die besseren Möglichkeiten – den ersten Treffer aber erzielten die Grizzlys. Fabio Pfohl (9. Spielminute) hatte sich über die linke Außenbahn durchgetankt und die Scheibe letztlich an David Leggio vorbei im Tor untergebracht. Die Bayern antworteten mit druckvollen Angriffen, wurden aber erneut kalt erwischt: Einen Konter über Mark Voakes schloss Gerrit Fauser (13.) erfolgreich zum 0:2 ab.  

 

 

Im Mittelabschnitt blieb das Tempo hoch. Intensive Zweikämpfe waren bei nahezu jedem Wechsel an der Tagesordnung. Nachdem München eine Überzahl vergab, konnten auch die Grizzlys nichts aus ihrem Powerplay machen. Noch vor der zweiten Sirene war es erneut der Vizemeister, der dem Champion einschenken konnte. Ein Passversuch von Mark Voakes (36.) landete über Umwege im Kasten – 3:0!

 

 

Die Gastgeber kamen wie zu erwarten mit viel Druck aus der Kabine. Die Grizzlys verrichteten in der Defensive Schwerstarbeit, konnten ihrerseits aber immer wieder Nadelstiche setzen und das Tempo des Meisters mitgehen. So vergab Kamil Kreps (49.) nur knapp, nachdem er die halbe Münchner Hintermannschaft ausgetanzt hatte. Noch besser war die Chance von Sebastian Furchner (51.), der einen Konter in Unterzahl haarscharf über den Kasten setzte. Gerrit Fauser (59.) setzte den Schlusspunkt zum 4:0 und zeigte einmal mehr, dass er in absoluter Olympiaform ist. Letztlich stand ein verdienter Auswärtssieg der Grizzlys, die sich durch sieben Punkte aus drei Auswärtsspielen in Folge alle Chancen auf Rang vier erspielt haben. Für Goalie Jerry Kuhn war es bereits der sechste Shutout in dieser Saison.

 

 

„Wir haben heute so gespielt, wie wir es uns vorgenommen hatten. Wir wussten, dass uns ein starker Gegner erwartet. Gerade in der Defensive haben wir hart gearbeitet. Nun müssen wir die Pause nutzen, um erst zu regenerieren und uns anschließend auf die letzten drei Hauptrundenspiele vorzubereiten“, so Mark Voakes.

 

 

Das Spiel im Stenogramm

 

Ergebnis: 0:4 (0:2 | 0:1 | 0:1)

Torfolge: 0:1 (08:37) Pfohl, 0:2 (12:12) Fauser (Voakes, Aubin), 0:3 (35:33) Voakes (Aubin, Fauser), 0:4 (58:13) Fauser (Aubin, Likens)

Strafminuten: München 10, Grizzlys 8

Schiedsrichter: Marian Rohatsch, André Schrader

Zuschauerzahl: 4.630 | Olympiaeishalle

 

 

 


Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Grizzlys Wolfsburg wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Grizzlys Wolfsburg in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

Deutschlandcup findet die nächsten drei Jahre in Krefeld statt

 

(Deutschlandcup) Der Deutschland Cup bekommt eine neue Heimat. Nach drei sportlich und organisatorisch überaus erfolgreichen Jahren im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg zieht der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) weiter und trägt das traditionsreiche Turnier ab 2018 im KönigPALAST in Krefeld aus.

v.li. Franz Reindl DEB Frank Meyer OB Krefeld Paul Keusch Seidenweber GmbH
(Foto: Ralf Schmitt)

 


 

Damit kehrt der DEB im 55. Jahr seines Bestehens an den Ort seiner Gründung zurück. Die Partnerschaft zwischen dem Verband und der Seidenweberhaus GmbH, der Betreibergesellschaft des KönigPALASTES, in dem auch der DEL-Klub Krefeld Pinguine seine Heimspiele austrägt, ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Die Pinguine werden ebenso wie der Krefelder EV 81 und die Stadt Krefeld vor Ort mit dem DEB kooperieren.


 
„Krefeld ist einer der traditionsreichsten Standorte im Deutschen Eishockey und verfügt wie Vorgänger Augsburg über ein großes Einzugsgebiet mit vielen begeisterten Eishockeyfans", sagt DEB-Präsident Franz Reindl. „Die Bedingungen im und um den KönigPALAST sind zudem ideal, um dieses Turnier mit seinem großen internationalem Renommee auszutragen, das für das deutsche Eishockey einen Leuchtturm-Charakter hat."


 
Nach Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen und Niedersachsen wird der Deutschland Cup damit erstmals in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Das Rheinland und die Eishockey-Städte im Ruhrgebiet waren bisher zwar schon des Öfteren Schauplatz einiger WM-Turniere sowie hochkarätig besetzter Länderspiele, doch für die kommenden drei Jahre dürfen sich die eishockeybegeisterten Fans nun endlich auch auf den traditionsreichen Deutschland Cup freuen. „Die Fans in der Region haben uns bei den großen Turnieren und vor allem im letzten Jahr bei der Heim-WM in Köln immer super unterstützt und verdient, dass die Nationalmannschaft öfter dort spielt. Dem trägt das Turnier Rechnung, das für unsere Mannschaft immer einen sehr hohen Stellenwert besitzt", sagt Bundestrainer Marco Sturm.
 


"Der Eissport gehört zu Krefelds DNA: Seit mehr als 80 Jahren spielt er als Leistungs- und Breitensport eine große Rolle in unserer Stadt. Der Deutschland-Cup gibt uns die Chance, Krefeld in den nächsten drei Jahren national und international noch stärker auf die Landkarte zu bringen. Wir wollen zeigen, was wir organisatorisch und atmosphärisch auf die Beine stellen können - und wir werden gute Gastgeber sein", so Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer.
 


„Seit dem 1. Länderspiel im KönigPALAST 2007 stehen wir im ständigen Austausch mit dem DEB und freuen uns ganz besonders, dass es nun gelungen ist, den Deutschland Cup für die nächsten drei Jahre nach Krefeld zu holen. Wir sind sehr stolz, dass wir als Ausrichter das hochkarätige 4-Nationen-Turnier organisieren dürfen. Für den Eishockey-Standort Krefeld ist dieses Sportereignis ein Aushängeschild und wir werden gemeinsam mit dem Deutschen Eishockey-Bund, den Krefeld Pinguinen und der Stadt Krefeld diese große Möglichkeit nutzen, den guten Ruf Krefelds als Sportstadt und wichtigen Eishockeystandort weiter zu festigen“, verspricht Paul Keusch, Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH.


 
Achim Staudt, 1.Vorsitzende des Krefelder EV81 und Vizepräsident des EHV-NRW freut sich: „Für uns in Krefeld ist es nach den WM-Spielen 1955 ein Highlight wieder ein solch hochkarätig besetztes internationales Turnier ausrichten zu können. Für den noch jungen Eishockeyverband NRW ist es ein besonderes Ereignis nach der WM 2017 in Köln und Paris, wieder ein internationales Turnier in unserem Verbandsgebiet zu haben.“


 
Der finale Spielplan des Deutschland Cup wird nach den Olympischen Spielen veröffentlicht. Im Anschluss sind dann ab März Tickets erhältlich.

 

 




deutschlandcup logo 2016eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

Alle Informationen rund um den Deutschland Cup findet ihr auch auf unserer Webseite www.deutschlandcup.de

 

 

 

 

 

 

DEL - EHC Red Bull München gewinnt in Mannheim - Frank Mauer: „Das Spiel hatte Playoff-Charakter"

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat eine hochklassige Partie bei den Adlern Mannheim mit 3:1 (1:1|0:0|2:0) gewonnen. Vor 9.276 Zuschauern erzielten Dominik Kahun (2) und Brooks Macek die Treffer für den Tabellenführer, der nach 48 Hauptrundenspielen bei 103 Punkten steht.

 

mannheim muc 30012018

(Foto: Tina Kurz)

 


Dominik Kahun sorgte mit seinem Treffer nach 47 Sekunden für einen Traumstart der Red Bulls. In der Folge entwickelte sich eine temporeiche und intensiv geführte Partie. In Münchner Überzahl hatte Sinan Akdag die Ausgleichschance, auf der Gegenseite verhinderte Adler-Torhüter Dennis Endras mit guten Paraden das 2:0. Eine weitere Strafe gegen Mannheim war gerade abgelaufen, als Andrew Desjardins per Konter das 1:1 erzielte (9.). Danach hatten beide Teams Chancen, weitere Tore fielen in den ersten 20 Minuten aber nicht.

 

 

Die Anfangsphase im Mittelabschnitt ging an die Adler. Matthias Plachta setzte mit einem Lattenschuss das erste Ausrufezeichen, dann verhinderte Münchens Torhüter Danny aus den Birken zweimal gegen Chad Kolarik den Rückstand. Die Roten Bullen hatten zwar ebenfalls gute Möglichkeiten, die nach wie vor temporeiche Begegnung musste aber bis in den Schlussabschnitt auf den nächsten Treffer warten.

 

 

Der Beginn der letzten 20 Minuten war von Taktik geprägt. In dieser Phase überraschte Brooks Macek Adler-Schlussmann Endras mit einem Schuss aus spitzem Winkel (46.). Nach dem zweiten Treffer der Münchner erhöhte Mannheim den Druck. Danny aus den Birken rückte immer mehr in den Fokus, Münchens Schlussmann war bei den gefährlichen Abschlüssen von David Wolf und Brent Raedeke aber auf dem Posten. Die Gäste konzentrierten sich auf die Verteidigung und zeigten sich in der 56. Minute effizient, als Dominik Kahun mit seinem zweiten sehenswerten Treffer den 3:1-Endstand markierte.

 

 

Frank Mauer: „Das Spiel heute hatte Playoff-Charakter. Mannheim hat sehr viel Druck aufgebaut, wir haben aber in den entscheidenden Momenten die richtigen Dinge getan. Und genau das zeichnet Spitzenmannschaften aus.“

 

 


Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 1:3 (1:1|0:0|0:2)

 

Tore
0:1 | 00:47 | Dominik Kahun
1:1 | 08:02 | Andrew Desjardins
1:2 | 45:02 | Brooks Macek
1:3 | 55:18 | Dominik Kahun

 

Zuschauer
9.276

 


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEL - Fischtown Pinguins schlagen Thomas Sabo Ice Tigers sensationell mit 6:3

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) Dank eines Hattricks von Ross Mauermann feierten die Fischtown Pinguins gestern einen 6:3 Sieg gegen den Tabellenzweiten Nürnberg Ice Tigers und stehen mit einem Bein in den Playoffs. Neun Punkte Vorsprung auf Platz elf sollten bei noch vier zu spielenden Partien doch reichen.

 

bremerhaven nuernberg 16112017

(Foto: Eishockey-Online.com/Archiv)

 


Es war das Spiel des Ross Mauermann, gerade einmal 1:49 waren gespielt im ersten Drittelund es klingelte erstmals im Tor der Gäste. Einen Pass von Kapitän Mike Moore verwertete Ross Mauermann zum 1:0 für die Fischtown Pinguins. Der Beginn eines tollen Eishockeyspielsvon beiden Mannschaften, die Nürnberg Ice Tigers immer gefährlich, doch Tomas Pöpperle waranfangs nicht zu überwinden. In der 8 Minute war es dann aber soweit, David Steckel überlistete den Bremerhavener Goalie und netzte zum 1:1 ein. Wer jetzt aber dachte das Spiel dreht sich, sollte sich irren. Bremerhaven machte weiter Druck und nur eine Minute nach dem Ausgleich war wiedereinmal Ross Mauermann zur Stelle mit dem wichtigen 2:1 für Bremerhaven.

 

 

Die Fischtown Pinguins in dieser Phase des Spiels schneller und zielstrebiger als die Ice Tigers und so gingensie in der 13 Minute durch Mike Hoeffel mit 3:1 in Führung. Die Ice Tigers unsortiert und auch geschockt von den tapfer aufspielenden Pinguins, Cody Lampl auf Zuspiel von Jordan Owens mit dem

verdienten 4:1 für die Norddeutschen, was dann auch der Pausenstand war.
 
 
Die Zuschauer rieben sich die Augen, 4:1 stand auf der Anzeigetafel, doch sie waren weiterhin skeptisch, immerhin spielten wir gegen den Tabellenzweiten. Der Start in das zweite Drittel hätte nicht besser beginnen können, Jan Urbas mit einem Traumtor zum 5:1, gerade einmal 42 Sekunden
nach dem Anpfiff. Ein Alleingang von Jan Urbas wie man es von ihm kennt und dann um kurvte er Andreas Jenike und netzte ein, ein tolles Tor. Das Spiel nahm nun seinen Lauf, Bremerhaven immer wieder mit Kontern aus einer sicheren Abwehr heraus, lies Nürnberg anlaufen. Es war nicht so das  die Ice Tigers schlecht spielten oder kein Chancen hatten, nein auch sie machten Druck, doch  Tomas Pöpperle im Tor der Bremerhavener war immer wieder zur Stelle.
 
 
Das schönste Tor des Tages  dann von Ross Mauermann in der 36 Minute, Bremerhaven in Unterzahl mit einem Konter, Rylan Schwartz lief allein auf Andreas Jenike zu, täuscht an und legt zurück auf den mitgelaufenen Ross Mauermann und er hatte keine Probleme die Scheib im Tor unterzubringen, ein Weltklasse Tor!  Die Zuschauer noch am jubeln und der Stadionsprecher hatte das Tor noch nicht angesagt, da Fällt das Tor in Überzahl für die Ice Tigers durch John Mitchell. So ging es dann mit einer  6:2 Führung der Fischtowner in die Pause.
 
 
Das letzte Drittel dann eine einzige Party der Bremerhavener Fans, sie feierten Ihr Team mit Hopp hopp hopp in die Playoffs und sogar das Meisterschaftslied war zu hören. Nürnberg versuchte  nochmal alles um zurück ins Spiel zu kommen, doch die Abwehr der Bremerhavener stand sicher
und wenn mal nicht, dann stand mit Tomas Pöpperle ein sicherer Rückhalt im Tor der Pinguins. Patrick Reimer verkürzte dann noch auf 6:3 in der 54 Minute, doch die Bremerhavener ließen Sich das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen und beschränkten sich auf die Abwehrarbeit. Am Ende feierte das Team zusammen mit den Fans einen verdienten 6:3 Erfolg.
 
 
30. Januar 2018
Fischtown Pinguins – Nürnberg Ice Tigers 6:3 (4:1, 2:1, 0:1)
 
 
Tore:
1:0 (01:49) Ross Mauermann (Mike Moore, Nicolas B. Jensen)
1:1 (07:19) David Steckel (Patrick Reimer, Yasin Ehlitz)
2:1 (08:21) Ross Mauermann (Mike Hoeffel, Chad Nehring)
3:1 (12:22) Mike Hoeffel (Chad Nehring, Jan Urbas)
4:1 (15:31) Cody Lampl (Jordan Owens, Cory Quirk)
5:1 (20:42) Jan Urbas (Kevin Lavallee)
6:1 (35:34) Ross Mauermann (Rylan Schwartz, Kevin Lavallee)
6:2 (36:10) John Mitchell (Taylor Aronson, Leonhard Pföderl)
6:3 (53:59) Patrick Reimer (Yasin Ehlitz, Phillippe Dupuis)
 

Strafzeiten:    Fischtown Pinguins 8 Minuten   –   Nürnberg Ice Tigers 8 Minuten
 

Zuschauer: 4.311  

 




Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Fischtown Bremerhaven Pinguins wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEL - Krefeld Pinguine erkämpfen sich Sieg nach Verlängerung gegen Wolfsburg

 

(DEL/Krefeld) (RS)Das Theaterstück DEL Saison 2017/2018 in Krefeld geht in seinen vorletzten Akt. In der momentanen KEV Verfassung, eigentlich keine Cahnce für Schwarz- Gelb! Jedoch nahmen die Gastgeber den VW Städtern dennoch zwei Punkte ab, die den Grizzlys noch weh tun könnten.

kev wob 30012018

(Foto: Ralf Schmitt)

 


Trotz sieben Tore war es ein trister Eishockey Abend im Königpalast. Von einem Spiel Not gegen Elend zu reden, wäre vermessen gegenüber diesen beiden Begriffen. Sport zum abgewöhnen von beiden Mannschaften.

 


Wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung. Den hatten die 2828 Augenpaaren dann auch zu ertragen. Nicht nur das die Gäste durch Weiss (6.) in Front gingen, von den heimischen Akteuren kam nicht viel oder, gar nichts. Gut, man, war wohl wieder mit vielen Verletzungen "gesegnet"! Aber, das als Ausrede zu nutzen, wird langsam abgedroschen.

 

 

Eben dieser Alex Weiss erhöhte (32.) auf 2:0 für den Gast.Jetzt war es wohl um die Pinguine passiert. Viel kam nicht von den Adduono Mannen...der überraschende Shorthander von Schymainski (36.) schien die Lage Grund legend zu ändern! Der Gleichstand durch Hanson(48.) stellte alles auf den berühmten Kopf. Höhenleitners 2:3 (50.) schien die Bahnen wieder ins gerade zu schieben. Aber , nicht an diesem Abend.

 

 

Hanson, auf den Geschmack gekommen, legte in Minute 56 den Ausgleich für die Hausherren nach. Umicevic (64.) machte in der Overtime den zwei Punkte Sieg für Krefeld perfekt. Fakt bleibt, das die Hängepartie um den neuen Mietvertrag für die Pinguine immer noch nicht entschieden scheint. Langsam, sollte der Jahrmarkt der Eitelkeiten zum Ende kommen. Alleine der Zuschauer wegen.

 

 

Gewagt: "oder, spielt die Politik eine große Rolle". Sollte sie im Sport nicht! Wir lesen uns am Freitag beim "LETZTEN" Saison Spiel 2017/2018 gegen Nürnberg!

 

 

Spiel vom 30.01.2018

Krefeld Pinguine - Grizzlys Wolfsburg  4:3 n.V. ( 0:1/1:1/2:1/1:0)

 

Tore:
0:1 6.  Weiss (Pfohl, Wurm)
0:2 32. Weiss(Riefers)
1:2 36. Schymainsi (Nordlund) SHG
2:2 48. Hanson (Feser, Davis)
2:3 50. Höhenleitner (Furchner, Likens)
3:3 56. Hanson (Davis)
4:3 63. Umicevic (Pietta, St. Pierre)

 

Strafen:
Krefeld:   4   
Wolfsburg: 2

Hauptschiedsrichter: Lasse Kopitz, Gordon Schukies
Linienrichter: Patrick Laguzow, Nikolaj Ponomarjow

Zuschauer: 2828

 

 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEL - Düsseldorfer EG suspendiert Marcel Brandt

 

(DEL/Düsseldorf) PM Marcel Brandt wird nicht mehr für die Düsseldorfer EG auflaufen. Der Club hat den Spieler mit sofortiger Wirkung suspendiert. Am heutigen Mannschaftstraining hat Brandt bereits nicht mehr teilgenommen. Ausschlaggebend hierfür sind disziplinarische Gründe.

 

marcel brandt deg 2016

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


Cheftrainer Tobias Abstreiter: „Dieser Schritt war alternativlos. Marcels Verhalten im Umfeld der Spiele und gegenüber seinen Teamkameraden war in den vergangenen Wochen und insbesondere bei der Begegnung gegen Wolfsburg unverständlich und enttäuschend. Wir brauchen in dieser Phase der Saison eine Mannschaft, in der alle an einem Strang ziehen. Das war bei Marcel leider nicht der Fall.‘‘

 


Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Wir stehen vor dem ungemein wichtigen Derby gegen die Kölner Haie. Dafür müssen wir alle Kräfte bündeln und Störfeuer vermeiden. Dass ein Spieler dabei nicht voll mitzieht, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Er hat nach dem Trainerwechsel eine neue Chance bekommen. Diese hat er leider nicht genutzt.‘‘ Geschäftsführer Stefan Adam: „Marcel Brandt hat seine eigenen Interessen wiederholt über die der Mannschaft und des Clubs gestellt. Aufgrund seines teamschädigenden Verhaltens wird er nicht mehr für die DEG zum Einsatz kommen.‘‘

 


Marcel Brandt war im Sommer 2015 von den Straubing Tigers nach Düsseldorf gewechselt. Er bestritt für die DEG insgesamt 140 Spiele mit zwölf Toren und 24 Vorlagen.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

DEL - Karriereende droht für Tim Conboy von der Düsseldorfer EG

 

(DEL/Düsseldorf) PM Es ist eine weitere traurige Nachricht für die DEG-Familie. Verteidiger Tim Conboy muss sich am Donnerstag einer erneuten Operation am Knie unterziehen. Für den Publikumsliebling, der schon fast seit Saisonbeginn verletzt fehlt, bedeutet das wohl das Karriereende. Eine Rückkehr auf das Eis erscheint äußerst unwahrscheinlich.

 

tim conboy deg 2018

(Foto: Birgit Häfner)

 


Nachdem schon die Mannschaftsärzte der DEG, Dr. Alois Teuber und Dr. Ulf Blecker eine starke Instabilität im Kniegelenk diagnostiziert hatten, die sich auch auf den restlichen Körper auswirkt, bestätigte das BG-Klinikum in Duisburg nun diese Diagnose erwartungsgemäß. Dort wird der US-Amerikaner auch operiert.

 

 

Geschäftsführer Stefan Adam: „Tim ist ein großartiger Sportsmann und toller Mensch. Er hat im wahrsten Sinne des Wortes immer für uns die Knochen hingehalten. Dass seine imposante Karriere nun wohl so zu Ende geht, tut allen unheimlich leid. Wir werden unserer Nummer 4 einen würdigen Abschied bereiten.“

 

 

Tim Conboy stieß 2014 zur DEG. Der ehemalige NHL-Profi war zuvor mit dem ERC Ingolstadt Deutscher Meister geworden. In Düsseldorf begeisterte er die Anhänger von Beginn an mit seiner aggressiven Spielweise. In 107 Partien für die DEG ging er stets als Leader vorweg und scheute dabei auch keine Konfrontation. Insgesamt kommt er auf 236 Strafminuten in Rot-Gelb. Außerdem erzielte Tim Conboy sechs Tore und gab 19 Vorlagen, zu denen leider voraussichtlich keine weiteren hinzukommen werden.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

DEL - Kölner Haie richten das DEL WINTER GAME 2019 gegen die Düsseldorfer EG aus

 

(DEL/Köln) PM Am Samstag, den 12. Januar 2019, findet im Kölner RheinEnergieSTADION ein Eishockey-Event der Superlative statt: Die Kölner Haie treffen dann auf die Düsseldorfer EG. Bis zu 50.000 Zuschauer können das Spektakel unter freiem Himmel live erleben. Die römische Geschichte der Stadt Köln wird zentrales Motto.

 

Logo mit Claim

( Foto Kölner Haie )


 

 

„Wir freuen uns riesig, dass unsere Bewerbung für das DEL WINTER GAME 2019 erfolgreich war und unser Konzept die Verantwortlichen überzeugt hat,“ sagt Oliver Müller, Geschäftsführer der Kölner Haie. Am heutigen Montag verkündete der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Eishockey Liga, Daniel Hopp, den Zuschlag für Köln.

 

 

„Das Konzept der Kölner ist in der Tat etwas ganz Besonderes und setzt die Idee, aus diesen Spielen immer etwas ganz Besonderes zu machen, perfekt um“, sagte Daniel Hopp, stellvertretender DEL-Aufsichtsratsvorsitzender und als Geschäftsführer der Adler Mannheim Mitorganisator des vergangenen DEL WINTER GAMES 2017 in Sinsheim.

 

 

Das rheinische Derby zwischen Köln und Düsseldorf zählt ungebrochen zu DEM Klassiker im deutschen Eishockey und einem der aufregendsten Derbys im europäischen Eishockey. Bis zu 50.000 Zuschauer können die Partie im RheinEnergieSTADION, der Heimspielstätte des 1.FC Köln, unter freiem Himmel verfolgen.

 

 

„Das WINTER GAME ist eine Veranstaltung mit einer großen Strahlkraft für die Sportstadt Köln, für die Kölner Sportstätten GmbH und für das RheinEnergieSTADION. Und es ist für uns eine neue Veranstaltung und etwas Neues hat ja immer einen besonderen Reiz“, sagt Lutz Wingerath, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten GmbH. „Diese Veranstaltung ist ein Highlight für Eishockeyfans in ganz Deutschland, Köln wird an diesem Tag im Fokus stehen. Und dass es dann noch ein Derby ist, macht es natürlich noch reizvoller. Wir werden deswegen alles dafür geben, dass es ein Eishockey-Festtag wird“, so Wingerath weiter.

 

 

Auch Stefan Adam, Geschäftsführer der Düsseldorfer EG freut sich auf das Open-Air-Derby-Duell: „Das ist eine tolle Nachricht! Wir sind froh und stolz, Teil dieses herausragenden Eishockey-Tages im Rheinland zu sein. Das DEL WINTER GAME zwischen den Kölner Haien und der Düsseldorfer EG wird sicherlich ein Highlight des deutschen Sportjahres 2019. Wir freuen uns auf 50.000 Eishockey-Enthusiasten aus Köln, Düsseldorf, ganz Deutschland und Europa! Die DEG wird dieses Event selbstverständlich mit aller Kraft unterstützen.“

 

 

Neben dem Eis wird es für alle Besucher ein abwechslungsreiches und spannendes Rahmenprogramm geben. Unter dem Motto „Gloria victori sit. Ehre dem Sieger.“ wird die stark ausgeprägte römische Geschichte in Köln in das Rahmenprogramm intensiv eingebunden. Auf den Vorwiesen des RheinEnergieSTADIONS soll es Gladiatoren-Schaukämpfe geben, das Catering soll auf diesen Flächen ebenfalls antiken Charakter versprühen. Abgerundet wird das Motto mit einem Gladiatorenkampf auf dem Eis in einer der beiden Drittelpausen. Kölsche und regionale Bands sowie ein internationaler Show-Act komplettieren das Rahmenprogramm, an dem nun nach Zuschlag mit Hochdruck gearbeitet wird.

 


Ein weiterer Schwerpunkt rund um das DEL WINTER GAME 2019 wird zudem der Bereich Social Media sein. Die Kölner Haie – Spitzenreiter im europäischen Eishockey gemessen an der digitalen Reichweite – möchten hier innovative Wege gehen und die Fans intensiv einbinden. Hier können sich alle Haie-Fans auf die nächsten Wochen und Monate freuen.

 

 

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt heißt es, in den kommenden Monaten hart daran zu arbeiten, ein unvergessliches Event für Köln und für den Sport auf die Beine zu stellen. Wir sind bereit und freuen uns drauf“, so Oliver Müller.

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele.

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots des DEB.

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEL - Augsburger Panther verpassen beim 2:3 gegen Straubing die Play Off Chance

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Der Kampf um die Play Offs ist vorbei. Die Panther werden den zehnten Platz nicht mehr erreichen können. So sehen das zahlreiche Fans der Schwaben, die nach der Niederlage gegen das Schlusslicht der Deutschen Eishockey Liga keine optimistischen Phrasen finden konnten. In der Tat fehlen den Panthern momentan schon sieben Punkte auf die zehnte Position. Verlieren ist ab sofort verboten. 

 

G90F3033

(Foto: Dunja Dietrich) 

 


 

Dabei hat es nach dem Wunder gegen den EHC Red Bull München am vergangenen Dienstagabend gut ausgesehen. Es folgte eine Niederlage bei den Schwenninger Wild Wings. Halb so wild, dachten sich Anhänger und vor allem auch Headcoach Mike Stewart, der sich im Interview mit Telekom Sport optimistisch gab. Es hätte ja keiner ahnen können, dass das Schlusslicht der Deutschen Eishockey Liga noch Lust hat mitzuspielen. 

 

Der Start gelang aber der Heimmannschaft. Gabriel Guentzel bediente Matthew White mit einem weiten Pass. White passte vor das Straubinger Tor. David Stieler versuchte Sebastian Vogl zu überwinden. Sein Versuch, den Puck mit seiner Kelle zwischen die Schoner von Vogl abzufälschen, scheiterte aber. Dafür konnte er beim zweiten Versuch die Scheibe über die Linie bringen und das Curt - Frenzel Stadion bereits in der ersten Spielminute jubeln lassen. Mehr kam von den Augsburger Panthern in der ersten Hälfte des ersten Drittels aber nicht. Und das obwohl die Schlussphase der Hauptrunde unter dem Motto "Kämpfen um die Play Offs" gespielt wird. Die Straubing Tigers übernahmen die dominante Rolle und brachten Olivier Roy im Tor der Augsburger mächtig in Schwierigkeiten. Kurz vor Schluss bekamen die Hausherren aber eine Power Play - Möglichkeit. Wie so oft in den vergangenen Partien wollte nicht viel gelingen. 

 

Auch im Mittelabschnitt stieg die Klasse der Partie nicht wirklich an. Michael Conolly glich in der 29. Spielminute zum 1:1 aus. Auch das änderte nichts daran, dass das Spielgeschehen und die Qualität auf dem Eis der Tabellenposition beider Teams entsprach und das obwohl die Augsburger Panther im Normalfall hätten deutlich stärker und besser sein können - wahrscheinlich auch müssen. 

 

Im finalen Abschnitt kam der AEV dann doch in Fahrt und schoss sich erneut in Führung. Wenn da nicht Michael Hedden wäre, der das Tor von Daniel Schmölz fast schon wertlos machte. Scott Valentine feuerte einen guten Handgelenkschuss ab. Daniel Schmölz fälschte ab und überwand den machtlosen Sebastian Vogl im Tor der Straubing Tigers. Zwei Minuten später konterte Michael Hedden und glich aus. Alles auf Anfang, die Hausherren starteten von Null. Die Panther spielten gut, hielten ein hohes Tempo und scheiterten, vor allem im nachfolgenden Power Play, an der miserablen Chancenverwertung. Die Gäste machten es besser und zeigten, wie es richtig geht. James Bettauer kam nach einem Abwehrfehler der Augsburger Defensive zu einer aussichtsreichen Position. Olivier Roy war geschlagen, Bettauer feierte zusammen mit dem Vorlagengeber Alexander Oblinger den bitteren Führungstreffer der Straubing Tigers

 

Die Antwort der Heimmanschaft war Aggressivität, volle Power und viel Elan. An der schmerzhaften Niederlage änderte das aber Nichts mehr. Am Mittwochabend präsentiert sich die Mannschaft von Mike Stewart bei den Eisbären Berlin, bevor am Freitagabend das nächste Derby im CFS wartet: Der ERC Ingolstadt ist zu Gast. Schon vor den Partien ist, aus Sicht der Panther, klar: Verlieren ist verboten. 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen hochklassiges Topspiel gegen Eisbären Berlin mit 2:1

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Der Hauptsponsor der THOMAS SABO IceTigers nannte vor der Saison die Qualifikation für die Champions Hockey League, neben dem Einzug ins Play Off Finale, als eines der Saisonziele. Die Eisbären Berlin sind der direkte Verfolger des Titelanwärters, der in den vergangenen vier Wochen nicht besonders meisterlich auftrat und nur zwei Mal nach sechzig Minuten als Sieger vom Eis ging. Vor einer ausverkauften Halle gelang den IceTigers, dank eines hervorragenden Torhüters zumindest der 2:1 Sieg nach Penalty Shootout. 

 

DSC 5361 iloveimg resized

(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

Die Mannschaft von Rob Wilson (Headcoach, THOMAS SABO Ice Tigers) hat Probleme in der Offensive. Vor allem das Überzahlspiel bereitet den Franken starke Kopfschmerzen. Dabei ist das Power Play ein Faktor, der in engen Play Off Spielen über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Es mangelt an der Bewegung und an der Anzahl der Schüsse. Der Biss und die Bewegung waren im Topspiel von der ersten Sekunde an gegeben. David Steckel feuerte bereits nach fünfzehn Sekunden den Puck in Richtung Berliner Tor, scheiterte aber an einer blitzschnellen Reaktion von Petri Vehanen. Niklas Treutle hingegen scheiterte beim ersten Schussversuch der Eisbären Berlin. Mark Olver kam mit viel Tempo in die offensive Zone gelaufen und zog mit voller Kraft ab. Der Puck sprang am Schlittschuh von Tom Gilbert ab und landete hinter Niklas Treutle an der Latte. Auf der anderen Seite war es immer wieder Yasin Ehliz, der für Aufruhr im Gästeblock sorgte. Gleich drei Mal innerhalb von sieben Minuten brachte er die Abwehr der Eisbären ins Straucheln. Für Vehanen reichte es nicht. Die Gäste kamen nach fast zehn Minuten zurück in die Partie und nahmen das Zepter an sich. Aber auch Niklas Treutle blieb standhaft und glich die Fehler seiner Vordermänner mit grandiosen Saves aus. Beide Torhüter machten einen fast schon fehlerfreien Job. Nur zwei Tore kamen aus 140 Schüssen zu Stande. 

 

Der erste Treffer gehörte, völlig verdient, den Hausherren. Leonhard Pföderl brachte die Scheibe nach nur 40 Sekunden in die gegnerische Zone und schoss aus dem Handgelenk ins Tor. Die Freude der ausverkauften Nürnberger Arena hätte nicht von Dauer sein müssen. Nur wenige Augenblicke später hätte Kai Wissmann ausgleichen können. Wissmann traf aber nur den Pfosten und verschob den drohenden Ausgleich. Aber auch James Sheppard und Micki DuPont scheiterten. Treutle zeigte, wie gewohnt, eine hervorragende Leistung und hielt Nürnberg im Spiel.

 

Im Schlussabschnitt passierte dann das, was passieren musste. Die IceTigers schalteten auf Abwehr, die Eisbären Berlin auf Angriff. Den Franken gelang das in den ersten zehn Minuten ausgezeichnet. Es schien, als hätte Uwe Krupp kein Ass im Ärmel, das die IceTigers aus der Ruhe bringen könnte. Nürnberg hätte sogar davonlaufen können. Leonhard Pföderl und David Steckel scheiterten aber im Alleingang gegen Vehanen und gaben damit drei Punkte ab. Patrick Buzas verlor den Puck vier Minuten vor Schluss an der Bande. Dadurch entstand ein Chaos vor Niklas Treutle, indem sich Jamie MacQueen den Puck schnappte und neben Treutles Schoner einschob. Beide Mannschaften hätten in der Schlussphase das Spiel entscheiden können, scheiterten aber an der Chancenverwertung. Auch in der, vorsichtig geführten, Overtime sollte es keine Entscheidung geben.

 

Im Penalty Shootout bewies Niklas Treutle, dass er der beste Torhüter der Deutschen Eishockey Liga ist. Petr Pohl verschaffte sich Selbstvertrauen für die kommenden Spiele und überwand Petri Vehanen mit einem sagenhaften Penalty Schuss. Die THOMAS SABO IceTigers verteidigen damit den zweiten Tabellenplatz gegen die Eisbären Berlin. 

 


 728x90 eishockey online V2



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEL - Trotz Trainerwechsel eine bittere Niederlage für den Düsseldorfer EG im Kampf um die Playoffs

 

(DEL/Düsseldorf) PM Es war ein Spiel unter besonderen Vorzeichen. Die DEG agierte nach der Freistellung von Mike Pellegrims erstmals unter der Verantwortung von Tobi Abstreiter, der von Thomas Dolak und Daniel Kreutzer unterstützt wurde. Darüber hinaus wurde ein ganz besonderer Mensch in der rot-gelben Historie geehrt. „Mr. DEG“ Hansi Sültenfuß ist kürzlich verstorben. Die DEG ehrte ihn mit einer Gedenkminute vor Beginn der Partie. Leider gelang der so dringend benötigte Sieg gegen die Grizzlys Wolfsburg nicht. 6.076 Zuschauer sahen eine 4:7-Niederlage (2:1; 1:4; 1:2).

 

2018 01 28 düsseldorf

(Foto: Birgit Häfner / eishockey-online.com)

 


 

Die besonderen Vorzeichen spiegelten sich zu Beginn in der Stimmung auf den Rängen wider. Von Beginn peitschten die Fans ihre Mannschaft nach vorne, es herrschte richtige Eishockey-Atmosphäre im ISS DOME. Auf dem Eis ging es auch recht schnell hoch her. Die DEG war bemüht, von Anfang an Druck auf die Wolfsburger auszuüben. Die erste richtig gute Chance hatte Maxi Kammerer, der nach einem angetäuschten Pass auf Barta selber abzog und nur knapp verfehlte (6.). Kurz darauf schickte Stephan Daschner einen Schlenzer in Richtung Tor, der abgefälscht wurde und knapp am Kasten vorbeisegelte. Mitten in die DEG-Offensive hinein konterten die Gäste und markierten den ersten Treffer des Abends. Tyson Mulock zog auf der rechten Seite ins Drittel, täuschte den Pass an, zog dann aber unvermittelt selber ab. Mathias Niederberger und die DEG hatten das Nachsehen (8.). Aber weder auf den Rängen noch auf dem Eis ließ sich die rot-gelbe Gemeinschaft durch den Rückstand beeindrucken. Es bot sich rasch eine Überzahl-Gelegenheit, um die Scharte wieder auszuwetzen. Die Mannschaft von Tobi Abstreiter machte richtig Druck und kam durch Alex Barta zum hochverdienten Ausgleich (10.). Barta markierte damit seinen 19. Saisontreffer, persönlicher Rekord für den langjährigen DEL-Profi. Es ging immer weiter nach vorne. Daniel Weiß erkämpfte sich offensiv den Puck, fand Machacek und dieser die Maschen (15.). Nach einem tollen ersten Drittel wurde die Mannschaft mit Standing Ovations in die Kabine verabschiedet.

 


Im Mittelabschnitt wurde die Partie noch irrer, es fielen Tore wie am Fließband. Sehr zum Leidwesen der DEG waren die meisten Treffer auf Wolfsburger Seite zu verzeichnen. Der Torreigen begann mit einem Doppelschlag der Gäste. Erst stieß Philip Riefers durch eine Lücke in der DEG-Verteidgung und tunnelte Niederberger (24.), kurze Zeit später war Sebastian Furchner nach einem Spielerknäuel vor dem DEG-Tor zur Stelle und verwandelte (25.). Plötzlich waren die VW-Städter vorne. Wieder ließ sich die DEG nicht beirren und kam durch einen Geniestreich von Jeremy Welsh zum erneuten Ausgleich. Er tanzte sich mehr oder weniger durch die gesamte gegnerische Mannschaft und legte den Puck auch noch an Felix Brückmann vorbei (30.). Dann waren wieder die Gäste an der Reihe. In Überzahl kam der Puck in Richtung Niederberger, zunächst sah es so aus, als hätte er ihn sicher. Leider rutschte die Scheibe aber durch und Alexander Weiß musste sie nur noch über die Linie drücken (33.). Noch dicker kam es, als Gerrit Fauser einen Schuss von Torsten Ankert passgenau abfälschte (37.).

 


Das Schlussdrittel wartete gleich zu Beginn mit einem weiteren Nackenschlag für die DEG auf. In einer aus dem vorherigen Abschnitt stammenden Überzahl kombinierten sich die Wolfsburger in ansehnlicher Weise zum 3:6. Eine schöne Passkombination vollendete Alexander Weiß aus dem Slot heraus, keine Chance für Niederberger (41.). Einen Hoffnungsschimmer gab es noch einmal, nachdem Manuel Strodel per Drehschuss verkürzte (49.). Den daraus resultierenden Schwung konnten die Hausherren aber leider nicht mehr in Zählbares ummünzen. Auch die Herausnahme von Mathias Niederberger brachte keinen Erfolg mehr ein. Im Gegenteil: Mark Voakes erhöhte mit einem Schlagschuss in den leeren Kasten auf 4:7 (60.).

 


Es wird nicht leichter für unsere DEG. Nun stehen nur noch vier Spiele in der Hauptrunde aus und es muss alles gegeben werden, um die Playoffs noch erreichen zu können. Der erste Akt dieses Schlusskampfes folgt in der besonderen Form des rheinischen Derbys am kommenden Freitag (Bully: 19:30 Uhr).

 

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 792 Gäste online