DEL – Grizzlys Wolfsburg entscheiden erstes Pre-Playoffspiel gegen die Schwenninger Wild Wings erst in der Overtime

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Showdown in der Deutschen Eishockey Liga. In den Pre-Playoffs kam es zum ersten Duell zwischen Wolfsburg und Schwenningen. Im Gegensatz zum Kader im letzten Hauptrundenspiel, konnte Pavel Gross auf Kris Foucault und Torsten Ankert zurückgreifen. Im Tor durfte dieses Mal Gerry Kuhn ran. Pat Cortina konnte bis auf Kai Herpich und Mirko Sacher auf den gesamten Kader zurückgreifen. Vor enttäuschend wenigen 2023 Zuschauern behielten die Hausherren die Oberhand. Die Entscheidung sollte erst in der Overtime fallen. Stephen Dixon fälschte aus verdächtig hoher Position zum 4:3 ab.

 

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(Foto: Archivbild / Jens Hagen)

 


 

Wolfsburg erwischte einen Auftakt nach Maß. Brent Aubin scheiterte in den ersten Minuten mehrfach an Dustin Strahlmeier. Bereits nach drei Minuten stand Sebastian Furchner goldrichtig und fälschte einen Schuss von der blauen Linie ab. Schwenningen tat sich nach dem Gegentreffer weiter schwer und fand nicht wirklich in die Partie. Erst als Brent Aubin auf die Strafbank wanderte kamen die Gäste in Überzahl zu Chancen. Zuerst verpasste Kalle Kaijomaa von der blauen Linie, nur kurz darauf musste Kuhn mit der Stockhand gegen Damien Fleury retten. 
 
In der zehnten Spielminute war es erneut Aubin, der Strahlmeier sein ganzes Können abverlangte. Vier Minuten vor der Pause eroberte Tim Bender die Scheibe im Angriffsdrittel und legte nach toller Bewegung auf Simon Danner ab. Der Ex-Wolfsburger fasste sich ein Herz, zog direkt ab und traf zum Ausgleich. In der 18. Spielminute bot sich den Hausherren nochmals in Überzahl die Möglichkeit zur erneuten Führung. Hier hatten die Wild Wings erneut Glück, als ein Schuss der Niedersachsen nur an die Latte ging.
 
In Drittel zwei erwischten die Grizzlys direkt die kalte Dusche: Andreé Hult legte kurz vor dem Tor mustergültig für seinen Kapitän Will acton quer, der keine Mühe hatte und zur Führung traf. Wolfsburg antwortete mit aggressivem Forechecking und kam durch Alexander Karachun zu einer guten Einschussmöglichkeit. Auf der Gegenseite tankte sich Simon Danner bis zum Tor der Hausherren durch, konnte aber die Scheibe nicht im Tor unterbringen.
 
Während Jeff Likens und Markus Poukulla auf der Strafbank saßen nutzen beide Teams den Platz auf dem Eis und machten mächtig Betrieb. Andreé Hult traf mit einem satten Schuss auf die Maske von Gerry Kuhn. Nach der stärksten Schwenninger Phase, fanden die Hausherren zur Spielhälfte zurück zur alten Stärke. In Überzahl boten sich gleich mehrere Chancen zum Ausgleich, aber Schwenningens Hintermannschaft blieb hellwach.
 
Gut Fünf Minuten vor der Pause wurde Christoph Höhenleitner, vor dem Schwenninger Tor, sträflich allein gelassen. Jeff Likens brachte die Scheibe zum Tor, wo Höhenleitner nur noch zum Ausgleich einnetzen musste. Bis zur Pause änderte sich an diesem Spielstand nichts mehr, so dass der Schlussabschnitt für die Entscheidung sorgen musste.
 
Nach verhaltenem Beginn, brannte es nach drei gespielten Minuten lichterloh vor Dustin Strahlmeier, der mehrfach gegen Sebastian Furchner rettete. Nur eine Zeigerumdrehung später machte es Brent Aubin besser. Zuerst scheiterte James Sharrow am Pfosten, den Abpraller verwertete der Kanadier direkt zur erneuten Führung.
 


 
In Überzahl rannte Schwenningen gegen die Führung an und setzte sich im Drittel der Grizzlys fest, ein Treffer sollte aber erneut nicht gelingen. Es folgte eine Druckphase der Gäste, die sich lange Im Wolfsburger Drittel festsetzen konnten. Fünf Minuten vor dem Ende vergab Mirko Höfflin die beste Chance zum Ausgleich. Bei einem zwei auf eins Konter schloss er zu harmlos ab, anstatt auf den freien Markus Poukulla abzulegen.
 
Wolfsburg beschränkte sich auf die Verteidigung und wurde dafür bestraft. Marc El-Sayed stand vier Minuten vor dem Ende vor dem Tor und bescherte mit seinem ersten Saisontreffer den Ausgleich. Die knapp 150 mitgereisten Schwenninger Fans, die über weite Strecken der Partie stimmgewaltig ein Heimspiel  aus dem Gastspiel machten, waren außer sich. Eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit scheiterte Markus Poukulla gleich zwei Mal an Gerry Kuhn.
 
In der Overtime kam Wolfsburg besser aus der Kabine und erarbeitete sich ein Chancenplus. Schwenningen blieb weiter gefährlich, kam zu guten Chancen und scheiterte in Person von Andreé Hult. Chancen gab es weiter auf beiden Seiten, die vermeintlich entscheidende hatte aber Wolfsburg. Ein Schuss von der blauen Linie fälschte Stephen Dixon ab. Nach langem Videostudium gaben die Schiedsrichter den Treffer.
 
Spiel vom 07.03.2018
 
Grizzlys Wolfsburg - Schwenninger Wild Wings

Tore:
 
1:0 |4. |Furchner (Sharrow / Krupp)
1:1 |16.|Danner (Bender / Bohac)
1:2 |21.|Acton (Hult / Fleury)
2:2 |35.|Höhenleitner (Likens / Dixon)
3:2 |44.|Aubin (Sharrow / Pfohl)
3:3 |57.|El-Sayed (Wörle)
4:3 |72.|Dixon (Likens)

 


 

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DEL - Iserlohn Roosters verlieren hitzigen Play - Off Start mit 2:5 gegen Bremerhaven

 

(DEL/Iserlohn) (Oliver Winkler) Was war das für ein Start in die Play - Offs 2018? Die Iserlohn Roosters empfingen die Bremerhaven Fischtown Pinguins im Hexenkessel am Seilersee. Beide Mannschaften zeigten über die Hälfte des Spiels eine ausgeglichene Leistung. Bremerhaven kam dann aber aus dem Nichts zu drei schnellen Toren. Die Sauerländer schwammen für satte zehn Minuten in einer Chancenwelle der Gäste und verhinderten nur mit Mühe und Not den fünften Treffer. Für ein Comeback reichte es trotz einer hitzigen Schlussphase nicht mehr: Die Iserlohn Roosters verlieren das erste Heimspiel und damit auch das Heimrecht in der Vorrunde der Play Offs mit 2:5. 

 

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(Foto: Patrick Rüberg) 


 

 

Die Iserlohn Roosters waren zwischenzeitlich direkt für das Viertelfinale qualifiziert. Die Roosters teilten sich den sechsten Platz abwechselnd mit den Adler Mannheim, den Grizzlys Wolfsburg und den Kölner Haien. Am Ende landeten die Sauerländer auf dem achten Platz und bekamen als Gegner nicht die THOMAS SABO Ice Tigers, sondern die Fischtown Pinguins Bremerhaven zugeteilt. Beide Mannschaften stehen auf Augenhöhe, beide wollen alles für den Einzug ins Viertelfinale geben. 

 

In der App der Deutschen Eishockey Liga jubelten kurz vor Spielende 452 Fans für die Iserlohn Roosters, nur 428 User drückten den Gästen die Daumen. In der Eissporthalle am Seilersee gab es im ersten Drittel allerdings keinen Treffer zu sehen und das obwohl das Spiel von der ersten Minute an enorm intensiv war. Aktiver waren die heimischen Roosters, die von Anfang an mehr Schüsse nahmen und besser ins Spiel kamen. Bremerhaven aber hielt gut dagegen und parierte viele Chancen der Gastgeber. Fünf Minuten vor Schluss des ersten Drittels kamen dann die Gäste aus dem Nichts zu vielversprechenden Situationen. Die beste Möglichkeit hatte Rylan Schwartz. Der gebürtige Kanadier zog nach einem hervorragenden Zuspiel im Bremerhavener Überzahlspiel ab. Das Tor war halbleer, da Sebastian Dahm den Puck aus dem Blick verloren hatte.

 

 

Schwartz schoss die Scheibe aber über das Tor und fasste sich danach, zu Recht, an den Kopf. Nur eine Minute später fand sich Mike Hoeffel alleine vor Dahm wieder. Iserlohns Torhüter blieb standhaft und verhinderte den ersten Gegentreffer. Wäre es zum Treffer gekommen, hätte er nicht zählen dürfen. Das Tor wäre aus einem glasklaren Abseits entstanden. Nach einem wilden Auf und Ab, sowie ein paar Meinungsverschiedenheiten, gingen beide Mannschaften mit einem torlosen 0:0 in die Kabinen. 

 

Im Mittelabschnitt waren dann beide Mannschaften endgültig im Play - Off Modus. Die Iserlohn Roosters waren in den ersten zwölf Minuten die bessere Mannschaften. Es war nur eine Frage der Zeit, bis der erste Puck hinter dem Rücken von Tomáš Pöpperle landet. Das dachten sich zumindest die heimischen Fans. Cory Quirk nahm zwei Mal Platz auf der Strafbank und ermöglichte den Roosters die perfekte Chance zum Führungstreffer. Allerdings scheiterten die Iserlohn Roosters an der eigenen Chancenverwertung. Noch nie ist es der Mannschaft von Rob Daum in dieser Saison gelungen, gegen die Fischtown Pinguins ein Tor in Überzahl zu erzielen. Dabei blieb es auch in der ersten Play - Off Runde. Aus dem Nichts kam dann aber Ross Mauermann in einen Konter, den er eiskalt ausnutzte. Der Seilersee war kurz geschockt, durfte sich aber 134 Sekunden später über den verdienten Ausgleich freuen. Blaine Down nahm die geniale Vorlage von Christopher Brown an und verwandelte die Chance zum 1:1. Das Spiel war wieder offen, alles war möglich! 

 


 


 


Im dritten Drittel wurde es dann so richtig ernst: Verliert Iserlohn das Heimrecht, oder haben die Roosters im Norden den Matchball? Die Gäste hatten zu Beginn des Schlussabschnitts die besseren Chancen, zumal sie auf Grund des Fouls von Christopher Fischer die ersten 1:30 Minuten in Überzahl agierten. Die Sauerländer überstanden die Unterzahl aber und konzentrierten sich zunehmend auf die Offensive. Dabei können Fehler passieren und genau das passierte in der 43. Spielminute. Alexander Bonsaksen traf die Scheibe nicht, wovon Jordan George profitierte. George schickte den Puck perfekt auf die Kelle von Ross Mauermann. Mauermann vergab den Alleingang, setzte aber hinter dem Tor nochmal nach und traf den Goalie Sebastian Dahm von Hinten am rechten Schoner. Bonsaksen und Kevin Schmidt konnten dem halben Eigentor nichts mehr entgegenwirken. Bremerhaven hatte aber noch nicht genug: Kristopher Newbury wartete bis seine Mitspieler die richtige Aufstellung gefunden hatten und passte absolut genial auf Rylan Schwartz. Schwartz täuschte einen Schuss an, passte aber quer vor dem Tor auf Cody Lampl. Lampl stand zweifellos perfekt positioniert und chipte den Puck zum 1:3 Zwischenstand ein. Was eine eiskalte Dusche für die Heimmanschaft! Genug?

 

 

Nein, nicht genug! Die heimischen Fans forderten eine Strafe, die Roosters hörten das Spielen auf - Bremerhaven aber nicht: Jan Urbas stand komplett ohne Gegenspieler vor Sebastian Dahm und bekam den perfekten Pass von Cory Quirk, der die komplette heimische Defensive austanzte und seinen Mitspieler großartig zum 1:4 bediente! Bittere Minuten für Iserlohn, in denen die Mannschaft von Rob Daum nur noch am Schwimmen war. Bremerhaven konnte machen, was auch immer sie wollten. Cody Lampl kassierte acht Minuten vor Schluss dann aber eine fünf Minuten Strafe, plus Spieldauer, wegen Checks gegen den Kopf. Iserlohn kassierte aber eine weitere Strafe und musste deshalb erst zwei Minuten 4 gegen 4 agieren, ehe es in ein dreiminütiges Überzahlspiel ging. Das Power Play blieb aber ungenutzt. Dafür rutschte Tomáš Pöpperle der Schuss von Jack Combs 100 Sekunden vor Schluss zum 2:4 zwischen den Schonern durch. 

 

 

Mehr gelang den Iserlohn Roosters vor heimischen Publikum nicht mehr. Die Gäste schoben mit Kristopher Newbury zum endgültigen 2:5 ins leere Tor ein. Damit haben die Sauerländer den Heimvorteil in der kurzen Serie verspielt und müssen in Bremerhaven gewinnen, um zu Hause ins Viertelfinale einziehen zu können! 

 



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DEL - Bei den Straubing Tigers gibt es die erste Weichenstellung

 

(DEL/Straubing) (MA) Während für den Großteil der DEL die Saison in den Endspurt geht, wird es in Straubing nicht mehr lange dauern, bis das Eis abgetaut wird. Nach einer enttäuschenden Saison werden nun die ersten Personalentscheidungen bekannt gegeben. In den nächsten Tagen wird ebenfalls erwartet, welcher Trainer in der nächsten Saison an der Bande stehen wird. Die Tendenz geht hier in Richtung Tom Pokel zusammen mit Rob Leask.

 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


 

Der Sportliche Leiter Jason Dunham ließ heute bekannt geben, dass die Verträge mit Torhüter Sebastian Vogl, den deutschen Verteidigern Alexander Dotzler sowie Max Renner und dem Stürmer Thomas Brandl verlängert wurden. Weiter im Kader verbleiben die bereits mit Verträgen ausgestatteten Stefan Loibl, Jeremy Williams und Sandro Schönberger. Während hinter Thomas Brandl längere Zeit ein Fragezeichen stand, waren die Verlängerungen mit Alexander Dotzler und Max Renner reine Formsache. Bei Torwart Sebastian Vogl, der zu Beginn der Saison mit Anpassungsproblemen zu kämpfen hatte, ist man mittlerweile überzeugt ihn im den nötigen Rückhalt gefunden zu haben.


Verlassen hingegen müssen den Club  Sam Klassen, James Bettauer, Maury Edwards, Kyle MacKinnon, Adam Mitchell und Levko Koper. Zudem haben während der Vorrunde Rene Röthke, Drew MacIntyre und Austin Madaisky die Tigers verlassen. Für Sam Klassen stand es schon länger fest, mit dem Eishockey, wegen seiner anhaltenden körperlichen Probleme aufzuhören. Maury Edwards, Steven Zalewski und Adam Mitchell spielten ebenfalls ihre schwächste Saison bei den Tigers, seit ihrer Zugehörigkeit. Allzu verständlich also, dass man hier mit neuem Personal angreifen möchte.

 


 


 

 

Beim Abschied von Kyle MacKinnon werden die meisten Fans auch keinen Einspruch einlegen. Nach dem furiosen Start kam nur noch wenig im restlichen Saisonverlauf. Der Abgang von James Bettauer könnte den Tigers hingegen noch Weh tun. Er war stets ein stabiler Anker in der Abwehr und entwickelte im Laufe der Zeit seine Offensivqualitäten immer besser.  Maury Edwards, Kyle MacKinnon, Steven Zalewski, Adam Mitchell und Levko Koper sollen aber noch gebührend bei der, am kommenden Freitag bei der Abschlussfeier im Eisstadion am Pulverturm, verabschiedet werden.

 




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NHL2018 - Oilers vs. Haie! Leon Draisaitl trifft am 3. Oktober 2018 auf Vater Peter in Köln

 

(DEL/Köln) PM Die Edmonton Oilers treffen am 3. Oktober im Rahmen der 2018 NHL Global Series Challenge™ in der Kölner LANXESS arena auf die Kölner Haie. Tickets ab dem 14. März erhältlich. Bereits am 1. Oktober messen sich die New Jersey Devils und der SC Bern in der Schweiz. Ein Wiedersehen der Kölner Fans mit Leon Draisaitl

 

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(Foto: imago)

 


Im Rahmen der 2018 NHL GLOBAL SERIES™ eröffnen Oilers und Devils am 6. Oktober ihre reguläre Spielzeit 2018/19 mit einem Duell in Göteborg, Schweden. Am 1. und 2. November treffen zudem die Florida Panthers und Winnipeg Jets in Helsinki, Finnland, aufeinander. Tickets für alle Spiele sind ab nächster Woche erhältlich.

 

 

NEW YORK/TORONTO (6. März 2018) – Die National Hockey League (NHL®) und die National Hockey League Players’ Association (NHLPA) verkünden heute, in Zusammenarbeit mit Live Nation, Daten, Austragungsorte und Ticket-Informationen für die 2018 NHL Global Series™ und die 2018 NHL Global Series Challenge™. Bereits im Januar hatte die NHL verkündet, dass die Edmonton Oilers, Florida Panthers, New Jersey Devils und Winnipeg Jets im Rahmen der 2018 NHL Global Series™ reguläre Saison-Spiele in Europa austragen werden.

 

 

Jetzt stehen die Austragungsorte fest: Die Oilers und Devils werden am Samstag, 6. Oktober, ihr erstes Saisonspiel der Spielzeit 2018/19 im Scandinavium in Göteborg, Schweden, austragen. Erstes Bully ist um 19:00 Uhr (MEZ). Die Panthers und Jets treffen am Donnerstag, 1. November, und am Freitag, 2. November, in der Hartwall Arena in Helsinki, Finnland, in zwei Spielen der Regular Season aufeinander. Beginn beider Spiele ist um 20:00 Uhr (OEZ). Die örtlichen TV-Übertragungsrechte liegen in Schweden und Finnland bei Viasat und Viaplay. Zusätzlich werden die Oilers und Devils ihre Saisonvorbereitung in Deutschland beziehungsweise der Schweiz beenden und im Rahmen der 2018 NHL Global Series Challenge™ jeweils ein Testspiel austragen. Tickets für die 2018 NHL Global Series™ und die 2018 NHL Global Series Challenge™ gehen in der kommenden Woche in den öffentlichen Verkauf.

 

 

Mit der 2018 NHL Global Series™ kommt die NHL bereits zum siebten Mal nach Europa, um dort Partien der regulären Saison auszutragen. Mit diesen Spielen und den Auftritten einiger der besten Spieler der Welt sollen die zahlreichen treuen und leidenschaftlichen Eishockey-Fans in Europa belohnt und die Aufmerksamkeit auf die NHL weltweit gestärkt werden. Mit diesen drei Partien werden dann bereits 25 Spiele der Regular Season in Europa absolviert worden sein. Das Duell zwischen New Jersey und Edmonton am 6. Oktober ist bereits das neunte Spiel aus der regulären Saison, das in Schweden stattfindet. Erstmals ist die NHL dabei in Göteborg zu Gast. Mit den beiden Partien zwischen Florida und Winnipeg gastiert die NHL zum fünften Mal in Finnland. Alle bisherigen Spiele wurden ebenfalls in der Hartwall Arena in Helsinki ausgetragen.

 

 

Die NHL hat sich zu einer globalen Liga entwickelt. Etwa 26 Prozent aller aktiven NHL-Spieler der aktuellen Spielzeit stammen von außerhalb Nordamerikas. Im Oktober werden so die Devils-Stürmer Marcus Johansson und Jesper Bratt sowie die Oilers-Verteidiger Oscar Klefbom und Adam Larsson erstmals als NHL-Spieler in ihrem Heimatland auf dem Eis stehen. Gleiches gilt im November für Panthers-Stürmer Aleksander Barkov sowie die Jets-Stürmer Joel Amia und Patrik Laine.

 

 



 

Bereits zuvor absolvieren Edmonton und New Jersey den Abschluss ihrer Trainings-Camps in Europa und werden im Rahmen der 2018 NHL Global Series Challenge™ Testspiele absolvieren. Die Oilers führt das nach Köln, wo sie am 3. Oktober in der LANXESS arena auf die Kölner Haie treffen. Spielbeginn ist um 16:00 Uhr (MEZ). Am Tag der Deutschen Einheit trifft damit der dritte Pick des 2014er NHL-Drafts, Leon Draisaitl, in seiner Heimatstadt auf seinen Heimatclub und seinen Vater, Peter Draisaitl, der als Headcoach bei den Kölner Haien hinter der Bande steht. Ähnliches gilt für Nico Hischier aus Brig, den ersten Pick des 2017er NHL-Drafts, sowie Mirco Mueller aus Winterthur, die mit den mit den Devils am 1. Oktober in der PostFiance Arena in Bern einen Auftritt in ihrem Heimatland haben. Spielbeginn ist dort um 19:30 Uhr (MEZ). Die Partie, Edmonton Oilers vs. Kölner Haie wird auf Sport1 übertragen. Das Spiel, New Jersey Devils vs. SC Bern, überträgt der Sender Teleclub.

 

 

Die Florida Panther waren 2009 eines von vier NHL-Teams, das für das NHL Premiere Game nach Europa gereist ist. Zweimal trafen die Panthers seinerzeit in der Hartwall Arena in Helsinki auf die Chicago Blackhawks. Je ein Sieg gelang damals den Kontrahenten. Edmonton, New Jersey und Winnipeg tragen erstmals international Spiele der regulären Saison aus.

 

 

Tickets für alle Spiele der 2018 NHL Global Series™ und der 2018 NHL Global Series Challenge™ sind ab der kommenden Woche erhältlich.

 

 

 

Spiele der NHL REGULAR-SEASON in Europa:

 

Sept. 29, 2007 London, England O2 Arena , 17,551 Zuschauer, Los Angeles 4, Anaheim 1

Sept. 30, 2007 London, England O2 Arena, 17,300 Zuschauer, Anaheim 4, Los Angeles 1

Oct. 4, 2008 Prague, Czech Republic O2 Arena 17,085 Zuschauer,  NY Rangers 2, Tampa Bay 1

Oct. 4, 2008 Stockholm, Sweden Ericsson Globe 13,699 Zuschauer, Pittsburgh 4, Ottawa 3 (Overtime)

Oct. 5, 2008 Prague, Czech Republic O2 Arena 17,085 Zuschauer, NY Rangers 2, Tampa Bay 1

Oct. 5, 2008 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 13.699 Zuschauer, Ottawa 3, Pittsburgh 1

Oct. 2, 2009 Helsinki, Finland Hartwall Arena, 12.056 Zuschauer, Florida 4, Chicago 3 (Shootout)

Oct. 2, 2009 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 13.850 Zuschauer, St. Louis 4, Detroit 3

Oct. 3, 2009 Helsinki, Finland Hartwall Arena, 11.526 Zuschauer, Chicago 4, Florida 0

Oct. 3, 2009 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 13.850, Zuschauer, St. Louis 5, Detroit 3

Oct. 7, 2010 Helsinki, Finland Hartwall Arena, 12.355 Zuschauer, Carolina 4, Minnesota 3

Oct. 8, 2010 Helsinki, Finland Hartwall Arena, 13.465 Zuschauer, Carolina 2, Minnesota 1 (Shootout)

Oct. 8, 2010 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 11.324 Zuschauer, San Jose 3, Columbus 2

Oct. 9, 2010 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 11.324 Zuschauer, Columbus 3, San Jose 2 (Overtime)

Oct. 9, 2010 Prague, Czech Republic O2 Arena, 15.299 Zuschauer, Phoenix 5, Boston 2

Oct. 10, 2010 Prague, Czech Republic O2 Arena, 12.990 Zuschauer, Boston 3, Phoenix 0

Oct. 7, 2011 Helsinki, Finland Hartwall Arena, 13.349 Zuschauer, Buffalo 4, Anaheim 2

Oct. 7, 2011 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 13.800 Zuschauer, Los Angeles 3, NY Rangers 2 (Overtime)

Oct. 8, 2011 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 13.800 Zuschauer, Anaheim 2, NY Rangers 1 (Shootout)

Oct. 8, 2011 Berlin, Germany O2 World, 14.300 Buffalo Zuschauer, 4, Los Angeles 2

Nov. 10, 2017 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 13.396 Zuschauer, Ottawa 4, Colorado 3 (Overtime)

Nov. 11, 2017 Stockholm, Sweden Ericsson Globe, 13.396 Zuschauer, Colorado 3, Ottawa 4

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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Bühne frei für die DEL-Playoffs am Mittwoch live ab 19:25 Uhr im Free-TV auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Mit der 1. Playoff-Runde startet die DEL in die heiße Phase der Saison und SPORT1 ist mittendrin: Zum Auftakt steht am morgigen Mittwoch live ab 19:25 Uhr das Duell der beiden Überraschungsteams Iserlohn Roosters und Fischtown Pinguins Bremerhaven auf dem Programm.

 

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(Foto: eishockey-online.com)

 


Weiter geht es schon am kommenden Freitag, wenn die Schwenninger Wild Wings die Grizzlys Wolfsburg zum ersten Playoff-Heimspiel seit 20 Jahren in der Helios Arena empfangen. SPORT1 überträgt Spiel 2 der Serie ebenfalls live ab 19:25 Uhr. Und auch im Anschluss bleibt SPORT1 am Punk: Ein mögliches drittes Entscheidungsspiel aus einer der beiden Serien ist für Sonntag geplant, bevor es in der nächsten Woche bereits mit dem Playoff-Viertelfinale weitergeht (siehe Sendeübersicht). Insgesamt überträgt der Sportsender von der 1. Playoff-Runde bis zur Finalserie Mitte April bis zu 21 Livespiele exklusiv im Free-TV.

 

 

Duell der Tabellennachbarn ums Viertelfinale

 

Mit den Iserlohn Roosters und den Fischtown Pinguins Bremerhaven treffen in der 1. Playoff-Runde der DEL zwei Teams aufeinander, die vor der Saison nicht alle auf dem Zettel hatten. Die Roosters landeten in der vergangenen Spielzeit noch auf dem vorletzten Tabellenplatz. Nach dieser Enttäuschung glückte der personelle Umbruch unter Trainer Rob Daum und die Sauerländer landeten zum Ende der Hauptrunde auf Rang sieben. Nur einen Platz dahinter sind die Fischtown Pinguins Bremerhaven ins Ziel gekommen. Dass sich die Norddeutschen nach dem überraschenden Viertelfinal-Einzug in der Vorsaison erneut für die Playoffs qualifiziert haben, ist ebenfalls ein großer Erfolg. SPORT1 überträgt den Auftakt der „Best of Three“-Serie am morgigen Mittwoch, 7. März, live ab 19:25 Uhr im Free-TV mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Herberts Vasiljevs.

 



 

Euphorie in Schwenningen

 

Das zweite Duell in der 1. Playoff-Runde bestreiten die Grizzlys Wolfsburg und die Schwenninger Wild Wings. Die Ausgangslage beider Teams könnte kaum unterschiedlicher sein. Beim Vizemeister aus Wolfsburg herrscht Ernüchterung, nachdem man mit zwei Niederlagen aus den letzten drei Hauptrunden-Spielen noch den direkten Viertelfinaleinzug aus der Hand gegeben hat. Ins Bild passt da auch die schwere Schulterverletzung vom Wolfsburger Olympia-Helden Gerrit Fauser, der in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Die entscheidende 0:3-Niederlage kassierten die Grizzlys am letzten Hauptrundenspieltag ausgerechnet gegen die Schwenninger Wild Wings, die somit guter Dinge in die anstehende Serie gehen. Damit nicht genug, denn der SERC ist das erste Mal seit 20 Jahren wieder in den Playoffs mit von der Partie, die Euphorie im Schwarzwald ist daher riesig. Die Playoff-Heimspielpremiere der Wild Wings nach der langen Wartezeit ist am Freitag, 9. März, live ab 19:25 Uhr auf SPORT1 zu sehen. Die Liveübertragung aus der Helios Arena begleiten Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Andreas Renz, der selbst viele Jahre für die Schwenninger auf dem Eis stand.

 

 

SPORT1 zeigt bis zu 21 Livespiele in den DEL-Playoffs, erste Liveübertragungen im Viertelfinale fix

 

SPORT1 bleibt in den DEL-Playoffs am Puck und überträgt von jeder Runde ausgewählte Partien live und exklusiv im Free-TV. Ein mögliches drittes Entscheidungsspiel aus einer der beiden Serien der 1. Playoff-Runde ist für kommenden Sonntag live ab 14:55 geplant, bevor es in der nächsten Woche mit dem Playoff-Viertelfinale weitergeht. Hier stehen bereits die ersten Livespiele fest: Den Auftakt in der Runde der letzten Acht macht das namhafte Duell zwischen den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg und den Kölner Haien am Mittwoch, 14. März, live 19:25 Uhr. Weiter geht’s am Freitag, 16. März, live ab 19:25 Uhr mit Spiel 2 der „Best of Seven Serie“ zwischen dem ERC Ingolstadt und Adler Mannheim. Im Anschluss ist dann am Sonntag, 18. März, live ab 14:55 Uhr das erste Mal der Hauptrundenzweite Eisbären Berlin zu sehen, der auf einen Gegner der 1. Playoff-Runde trifft. Insgesamt zeigt SPORT1 bis zur Finalserie Mitte April bis zu 21 Livespiele.

 

 

 

Die kommenden Livespiele der DEL-Playoffs auf SPORT1 im Überblick:

Plattform Tag, Datum Uhrzeit Programm Info
SPORT1 Mittwoch, 07. März

19:25 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Iserlohn Roosters – Fischtown Pinguins Bremerhaven,

1. Playoff-Runde, Spiel 1

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Basti Schwele

Experte: Herberts Vasiljevs

SPORT1 Freitag, 09. März

19:25 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Schwenninger Wild Wings – Grizzlys Wolfsburg

1. Playoff-Runde, Spiel 2

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Basti Schwele

Experte: Andreas Renz

SPORT1* Sonntag, 11. März

14:55 Uhr live

Eishockey Live - DEL

1. Playoff-Runde, Spiel 3

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Patrick Bernecker

Experte: Patrick Ehelechner

*Abgängig vom Verlauf der Serien

SPORT1 Mittwoch, 14. März

19:25 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Thomas Sabo Ice Tigers – Kölner Haie

Playoff-Viertelfinale, Spiel 1

Moderator: Sascha Bandermann

SPORT1 Freitag, 16. März

19:25 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Adler Mannheim – ERC Ingolstadt

Playoff-Viertelfinale, Spiel 2

Moderator: Sascha Bandermann

SPORT1 Sonntag, 18. März

14:55 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Eisbären Berlin – NN

Playoff-Viertelfinale, Spiel 3

Moderator: Sascha Bandermann

SPORT1 Dienstag, 20. März

19:15 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Kölner Haie – Thomas Sabo Ice Tigers

Playoff-Viertelfinale, Spiel 4

Moderator: Sascha Bandermann

 



 



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DEL - Grizzlys Wolfsburg empfangen Schwenninger Wild Wings zum Playoffauftakt

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Lange hat man am Neckarursprung auf Playoffs in der Deutschen Eishockey Liga gewartet. 22 Jahre mussten sich die Fans gedulden, ehe das Team von Pat Cortina am vergangenen Freitag die Qualifikation schaffte. Völlig anderes Bild in Wolfsburg: Zum zehnten Mal in Folge stehen die Niedersachsen in der Endrunde. Zwei mal in Folge wurde man Vizemeister. Eigentlich spricht alles für das Team von Pavel Gross. eishockey-online.com blickt auf die bevorstehende Serie.

 

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(Foto: Archivbild / Jens Hagen)

 


 

Im letzten Hauptrundenspiel trafen beide Teams nochmals aufeinander. Kurz nach dem Abpfiff stand ein baldiges Wiedersehen fest. Schon auf der Pressekonferenz nach dem 3:0 Erfolg der Wild Wings war die Playoffserie das Top- Gesprächsthema. "Wolfsburg ist nicht meine erste Wahl für unseren Gegner!", machte Cortina deutlich, welch schwere Aufgabe auf die Schwarzwälder wartet. Pavel Gross zeigte sich gewohnt bedeckt: Zu 95% werde man zu den Playoffs das selbe Team wie im letzten Hauptrundenspiel sehe, antwortete der Wolfsburger Übungsleiter auf die Frage nach den Personalsorgen der Niedersachsen. 

 

Wer Pavel Gross kennt, der kann auch diese Aussage einordnen. So wäre es nicht verwunderlich, wenn am Mittwoch mehr als jene 16 Feldspieler vom Sonntag auf dem Spielberichtsbogen erscheinen. Gross wird wohl erneut tief in die Trickkiste greifen um den Gegner in die Irre zu führen. Wer spielen kann wird, wie in den Playoffs üblich, erst mit der Aufstellung bekannt werden.

 

Auch Schwenningen hatte zuletzt mit Ausfällen zu kämpfen. Mit Istvan Bartalis und Dominik Bittner fielen verletzungsbedingt zwei Spieler aus, Damien Fleury wurde im letzten Hauptrundenspiel geschont und scheint auch angeschlagen zu sein. Auch hier wird Pat Cortina wohl erst mit dem Spielberichtsbogen die Karten auf den Tisch legen. Der Schwenninger Coach ließ aber schon Durchblicken, dass bei Bittner und Fleury die Möglichkeit zur Rückkehr besteht.

 

In der Hauptrunde hatten beide Teams eine ausgeglichene Bilanz: Die ersten beiden Duelle konnten die Grizzlys erfolgreich gestalten. In Wolfsburg entschieden die Niedersachsen die Partie mit 4:1 und in Schwenningen mit 0:2 für sich. Im zweiten Aufeinandertreffen in der Autostadt gingen die Gäste mit 2:3 nach Verlängerung als Sieger vom Eis, ehe man am letzten Spieltag mit 3:0 ebenfalls die Oberhand behielt.

 

Aufgrund der Qualität des Kaders geht Wolfsburg eigentlich als klarer Favorit in die Serie. Mit der aktuellen Kadersituation ist Schwenningen aber kein Selbstläufer. Schwenningen geht von der Euphorie beflügelt in die Serie. Für das Heimduell am kommenden Freitag sind nur noch wenige Restkarten erhältlich, das gesamte Umfeld freut sich auf die kommenden Duelle. In Wolfsburg dürfte die Verärgerung groß gewesen sein, dass man am letzten Spieltag noch auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht ist. Lichtet sich bei den Grizzlys nicht zeitnah das Lazarett, darf man sich am Neckarursprung tatsächlich Hoffnung auf das Viertelfinale machen.

 

Entscheidend dürfte dabei werden, wie die junge Schwenninger Mannschaft mit dem Druck in den Playoffs klarkommt. Am vergangenen Wochenende konnten sich Andreé Hult, Anthony Rech, Markus Poukulla und Stefano Giliati jeweils als Torschützen feiern lassen. Gerade jene Kontigentenspieler, die während der Runde teils große Formschwankungen hatten. Schafft es Pat Cortina seinem Team, auf den Punkt genau, Höchstleistungen zu entlocken?

 

In dieser Serie ist alles möglich, Pavel Gross machte nach dem Sonntagsspiel nochmal deutlich wie eng die Partien der beiden Kontrahenten geführt wurden. Aber nun beginnen die Playoffs oder wie Schwenningens Kapitän Will Acton treffend formuliert "Es beginnt eine neue Saison!".

 



 


 

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DEL - Kölner Haie und THOMAS SABO Ice Tigers sorgen für Termin - Chaos!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers haben nach dem 7:4 Erfolg gegen die Straubing Tigers noch eine halbe Stunde auf den Kontrahenten im Play Off Viertelfinale warten müssen. Der Titelfavorit hatte abwechselnd die Iserlohn Roosters, die Grizzlys Wolfsburg und die Adler Mannheim als potentielle Gegner in der ersten Runde. Am Ende standen die Kölner Haie etwas überraschend auf dem sechsten Tabellenplatz. Das Problem: Beide Mannschaften haben kaum Spielraum bei den Spielterminen. Doch wer trägt die Schuld für das Chaos? 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

Die THOMAS SABO Ice Tigers treffen im Viertelfinale auf die Kölner Haie und haben bereits vor dem Start in die Serie enorme Probleme mit dem Kontrahenten. Die Kölner Haie können den Termin des zweiten Spiels nicht in der heimischen Arena wahrnehmen und müssen deshalb auf einen Termin ausweichen. Laut dem Pressesprecher der Rheinländer Philippe Rasch sollen die Haie bereits im September die Deutsche Eishockey Liga und alle vierzehn Vereine darüber informiert haben, dass die Lanxess Arena bei einem potentiellen Play Off Heimspiel am Freitag, den 16. März 2018 bereits belegt ist. 

 

Die Deutsche Eishockey Liga ordnete eine Verschiebung des Play - Off Starts auf Dienstag, den 13. März 2018 an. Somit hätten die Kölner Haie das Spiel problemlos am Donnerstag, den 15. März 2018 austragen können. Das allerdings mit dem Vorbehalt, dass die Terminänderung überhaupt möglich ist. Die Franken können das erste Heimspiel, für das seit fast zwei Wochen der Vorverkauf läuft, nicht verschieben. Die Nürnberger Spielstätte ist am Ausweichdatum bereits durch ein Konzert belegt. Das ist auch legitim. Der Dienstagabend stand in keinem der Spielpläne als potentieller Spieltag der Play - Offs fest. 

 

Beide Seiten debattierten nach dem Schluss der Hauptrunde über eine Lösung, mit der beide Mannschaften einverstanden sein könnten. Am Ende kam man aber zum Entschluss, dass an den Spielterminen nichts geändert wird. Die einzige Alternative wäre gewesen, dass die THOMAS SABO Ice Tigers das erste Heimspiel bereits am Montag, den 12. März 2018 ausgetragen hätten. Dann hätten aber beide Heimspiel - Termine der Nürnberger verschoben werden müssen. Für beide Duelle waren bereits an die 7000 Karten verkauft. 

 

Am Montagvormittag informierten die Kölner Haie ihre Fans auf Facebook darüber, dass Nürnberg die Schuld an dem chaotischen Terminplan trägt und auf Grund eines Fehlers auf Nürnberger Seite nun zwei Spiele in 24 Stunden anstehen werden. Auch die Kölner Presse zeigte sich kritisch gegenüber der angeblichen fehlerhaften Planung der THOMAS SABO Ice Tigers

 

"Denn in Nürnberg haben die Verantwortlichen um Sportdirektor Martin Jiranek und Geschäftsführer Christoph Sandner diese Ansage ganz offensichtlich verschlafen – oder sehr hoch gepokert! [...] Jetzt wollen sie (trotz eigenen Versagens) nicht auf einen anderen Tag ausweichen – und argumentieren mit den bereits verkauften Karten und einem Konzert in der eigenen Arena am Dienstag (dort spielen Sunrise Avenue). "

 

Die Termine für das Viertelfinale stehen seit Juli fest. Die Sachlage ist klar. Die THOMAS SABO Ice Tigers haben einwandfrei für eine freie Halle an allen potentiellen Terminen gesorgt. Die Kölner Haie trifft die Schuld an dem Punkt, dass die Lanxess Arena an einem möglichen Play Off Termin bereits belegt ist. Ob es den Rheinländern dann zusteht, die Schuld nach Franken zu schieben, bleibt jedem selbst überlassen. Eins ist klar: Diese Play Off Serie ist schon vor dem Start des ersten Spiels brutal warm vorgeheizt. 

 

 



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DEL - Schwenninger Wild Wings tanken vor den Playoffs Selbstvertrauen gegen die Grizzlys Wolfsburg

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Die Schwenninger Wild Wings haben sich ihren Gegner in der ersten Playoffrunde zurechtgelegt. Durch einen Erfolg gegen Wolfsburg rutschten die Autostädter auf den siebten Tabellenplatz ab und treffen somit bereits am Mittwoch erneut auf die Schwaben. Schwenningen musste neben Istvan Bartalis und Damien Fleury auch auf Dominik Bittner verzichten. Bei Wolfsburg fehlten gleich 7 Akteure. Vor 5919 Zuschauern gelang Marco Wölfl sein zweiter Shutout in dieser Saison.

 

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Foto: Jens Hagen)

 


 

Wolfsburg kam besser in die Partie und erkämpfte sich mehr Spielanteile, ohne dabei zwingend gefährlich zu werden. Die Hausherren verstanden es gut, die Gäste Richtung Bande abzudrängen um vom eigenen Tor fern zu halten. Nach zehn Minuten nutzte Andreé Hult einen Fehler von Christoph Höhenleitner und traf zum umjubelten 1:0. Gut fünf Minuten vor der Pause kam Hult erneut gefährlich vor das Gästetor, sein Schuss ging aber knapp am Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite musste Marco Wölfl nur wenig in das Spielgeschehen eingreifen. Zuerst entschärfte er in eigener Unterzahl mehrere Chancen, kurz vor der Pause rettete er zudem gegen Sebastian Furchner.

 

Die erste strittige Szene gab es in der 29. Spielminute. James Sharrow traf mit seinem Stockschlag die Hand von Markus Poukulla. Für diese Aktion wurde der Wolfsburger Verteidiger zum Duschen geschickt. In der darauffolgenden fünf Minütigen Überzahl, zeigten sich die Schwäne erneut harmlos. Eine Einzelleistung von Anthony Rech ließ die Neckarstädter aber trotzdem jubeln. Zuerst setzte er sich gegen die Wolfsburger Verteidigung durch, ehe er aus der Drehung Gästgoalie Felix Brückmann tunnelte.

 

Poukulla, der nach dem Stockschlag lange behandelt werden musste, kam im letzten Abschnitt wieder auf das Eis und meldete sich eindrucksvoll zurück. Dominik Bohac scheiterte in der 47. Spielminute zuerst am Pfosten, Poukulla stand richtig und schob zum 3:0 Endstand ein.

 

Beide Teams treffen bereits am Mittwoch wieder aufeinander. Pat Cortina zeigte sich nach dem Spiel mit gemischten Gefühlen. Zwar freute sich der Schwenninger Übungsleiter über den Sieg seiner Mannschaft, er machte aber keinen Hehl daraus, wie schwierig die Pre-Playoffs gegen Wolfsburger werden: "Wolfsburg ist nicht meine erste Wahl für unseren Gegner!".

 

 

Spiel vom 04.03.2018

 

Schwenninger Wild Wings - Grizzlys Wolfsburg

 

Tore:

1:0 |10.|Hult (Acton / Rech)

2:0 |31.|Rech

3:0 |47.|Poukulla (Bohac)

 

Zuschauer: 5919

 


 

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DEL - Augsburger Panther verabschieden sich mit 3:4 Niederlage in die Sommerpause!

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Nach der grandiosen Saison und dem Play Off Viertelfinale gegen die THOMAS SABO IceTigers folgte eine durchwachsene Hauptrunde, die gemischte Gefühle hinterlässt. Zum finalen Spieltag war bereits klar, dass die diesjährigen Play Offs ohne die Mannschaft von Mike Stewart stattfinden wird. Dennoch wollten sich die Augsburger Panther mit Würde von den eigenen Fans verabschieden. Die Adler Mannheim spielten um ihren Play Off Kontrahenten. Am Ende gewannen die Adler 3:4 nach Penalty Schießen.  

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


 

Die Adler Mannheim gingen sehr schnell in Führung. Die Gäste waren von der ersten Minute an aktiver und schlossen die Panther nahezu komplett ein. Sinan Akdag überwand Olivier Roy, der auch in der kommenden Saison das Tor der Panther hüten wird, in der vierten Spielminute zum 0:1. Die Mannschaft von Mike Stewart (Headcoach, Augsburger Panther) aber wachte auf und kam mit der Zeit immer besser ins Spiel. Dennis Endras machte seine Arbeit gut und blieb gegen Drew LeBlanc, Matthew  White und T.J. Trevelyan standhaft. Die Mannheimer machten es besser und stellten mit Matthias Plachtas perfekten Schuss in der 12. Spielminute zum 0:2. Der Schuss war unhaltbar und optimal platziert. Da konnte Olivier Roy nichts machen. 

 

Im Mittelabschnitt stand das Glück auf der Seite der Hausherren. Chad Kolarik traf in der 22. Minute den Pfosten vom Augsburger Gehäuse, nachdem auch Andrew Desjardins den Puck an die Querlatte hämmerte. Das dritte Tor wäre die endgültige Entscheidung gewesen, die Adler scheiterten aber an der Chancenverwertung. Dafür kamen die Panther endlich zum Anschlusstreffer. Dennis Endras konnte den Schuss von Daniel Schmölz noch halten. Der Puck prallte aber ab und landete vor der Kelle von T.J. Trevelyan, der den abstaubte und den Puck zum 1:2 ins Tor brachte. Euphorisiert vom Anschlusstreffer starteten die Panther durch und kamen durch Samuels-Thomas in Unterzahl (!) zum zwischenzeitlich verdienten Ausgleich. Das war aber noch nicht alles: Kurz vor Schluss des zweiten Drittels traf Mark Cundari zum 3:2 und drehte das Spiel komplett auf dem Kopf. Evan Trupp war der Vorlagengeber. Cundari drehte sich um seinen Gegenspieler, wurde geschubst, traf aber während der Fallbewegung den Puck und beförderte diesen hinter Dennis Endras. Das Curt - Frenzel Stadion war sichtlich zufrieden.

 

Im dritten Drittel gaben sich die Gäste aus Mannheim nicht geschlagen. Die Adler kamen zu gefährlichen Möglichkeiten und glichen neun Minuten vor Schluss dann tatsächlich verdient aus. Andrew Desjardings stocherte nach und bugsierte den von Matthias Plachta abgefeuerten Schuss hinter die Linie. Mehr passierte in den finalen Minuten des Spiels nicht mehr. Auch in der Overtime kam nichts Zählbares raus. Im Penaltyschießen gelang Garrett Festerling das entscheidenden Siegtor. Die Adler Mannheim feierten einen 3:4 Auswärtssieg. 

 

Damit müssen die Adler Mannheim gegen den ERC Ingolstadt ran. Die THOMAS SABO IceTigers treffen im Viertelfinale auf die Kölner Haie, während die Eisbären Berlin und der EHC Red Bull München noch auf ihre Gegner warten müssen. 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - DEG siegt zum Abschluss 7:3 gegen die Krefeld Pinguine

 

(DEL/Düsseldorf) PM Ja, es war Straßenbahnderby, ja, der ISS DOME war mit 11.662 Zuschauern gut gefüllt, aber es waren zugegebenermaßen komische Vorzeichen. Der sportliche Wert des Duells zwischen unserer DEG und den Krefeld Pinguinen hielt sich in Grenzen, nachdem beide Mannschaften schon vor dem letzten Hauptrundenspieltag keine Chance mehr auf eine Playoff-Teilnahme hatten.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

So lag das Augenmerk darauf, einen würdigen Saisonabschluss vor den eigenen Fans zu feiern, was mit einem 7:3-Erfolg (3:1; 2:1; 2:1) gelang, und einige Ehrungen vorzunehmen. Vor dem Spiel wurde der ewige Kämpfer, Checker, Schussblocker, Dirtytalker und Vorangeher Tim Conboy mit großem Applaus verabschiedet. Nach mehreren Verletzungen muss der Verteidiger leider seine Karriere beenden. Sein Einsatz und seine Leidenschaft werden wir in Düsseldorf schmerzlich vermissen. Auch die vielen, vielen Ehrenamtlichen, die den reibungslosen Ablauf der Heimspieltage erst möglich machen, wurden mit Applaus und einem Dankespuck bedacht.

 


Eishockey wurde natürlich auch gespielt. Es gab viele Chancen und viele Tore zum Abschied in die Sommerpause. Den Torreigen eröffnete John Henrion mit einer schönen Direktabnahme (5.) Dimitri Pätzold im Tor des KEV konnte sich nur noch umdrehen. Die beiden sollten sich nicht das letzte Mal begegnet sein. Zunächst folgte aber der Krefelder Ausgleich. Mathias Niederberger kam aus seinem Tor raus, um einen Puck zu klären, Matthew MacKay war aber eher da und umkurvte den DEG-Keeper (12.). Aktiver war aber die DEG und so ging es wieder hauptsächlich in Richtung Pätzold. Eine Minute nach dem Ausgleich war die Führung wiederhergestellt. Picard passt quer durchs Drittel auf Barta und der verwandelte (13.). Was für Henrion gilt, gilt auch für Barta: auch er jubelte nicht zum letzten Mal. Den Schlusspunkt im ersten Drittel setzte Henrion mit seinem zweiten Treffer (19.).

 


Der einzige DEG-Treffer, der nicht von Henrion oder Barta erzielt wurde, ging auf das Konto von Lukas Laub. In Unterzahl war der Youngster durch und ließ Pätzold keine Chance. Mit der Rückhand hob er die Scheibe unters Dach zum 4:1 (29.). Nun war Krefeld wieder an der Reihe. Tim Miller war plötzlich frei und verkürzte auf 4:2 (37.). Fünf Sekunden vor Ablauf des Mittelabschnitts war dann aber wieder Bartazeit. Der DEG-Topscorer zog von der Seite alleine vors Tor und mogelte die Scheibe an Pätzold vorbei (40.).

 

 



 

 

Das letzte Drittel in der Saison 2017/18 gingen beide Mannschaften recht gemächlich an. Es war aber ersichtlich, dass die rot-gelben Jungs ihren Fans noch ein bisschen was bieten wollten. Die Zuschauer wirkten gelöst, sangen Lieder aus den 1990er-Jahren und trällerten sich so in Richtung Sommerpause. Unterbrechen ließen sie sich nur durch die Tore, die unten auf dem Eis noch fielen. Erst war es an Alex Barta, mit seinem 25. Saisontor den Hattrick zu komplettieren (45.), dann folgte ihm John Henrion, der ebenfalls seine dritte Bude des Tages machte (47.).

 

 

Dass dem KEV noch das 7:3 gelang (55.) kann gut und gerne unter dem Stichwort Ergebniskosmetik verbucht werden. Nach dem Spiel bedankte sich die Mannschaft bei den vielen Zuschauern und Topscorer Alexander Barta bedankte sich mit ehrlichen Worten für die Unterstützung.

 


Es gibt nichts zu beschönigen. Die Saison 2017/18 war eine Enttäuschung für unsere DEG. Die Playoffs ein zweites Mal in Folge zu verpassen, tut jedem mit rot-gelbem Herzen verdammt weh. Es soll keine Durchhalteparole sein, aber das Tröstliche im Sport ist, dass man nach jeder Niederlage wieder eine neue Chance bekommt. So wird es auch für die gesamte DEG-Familie ab September wieder sein.




 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Red Bull München unterliegt Iserlohn nach Verlängerung

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München verlor gegen die Iserlohn Roosters mit 3:4 nach Verlängerung (1:0|1:1|1:2|0:1). Die Tore in der mit 6.142 Zuschauern ausverkauften Olympia-Eishalle schossen Mads Christensen, Steve Pinizzotto und Jason Jaffray. Damit schließen die Red Bulls die Hauptrunde mit einem DEL-Rekord ab: Zum dritten Mal in Folge beendet München die Saison als Spitzenreiter, zum zweiten Mal in Folge mit 107 Punkten.

 

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( Foto Heike Feiner )

 


 

 

Beide Mannschaften kamen im ersten Drittel schwer in die Partie. München hatte mehr vom Spiel, schaffte es aber nicht aus den gefährlichen Situationen vor Roosters-Keeper Sebastian Dahm Kapital zu schlagen. Die Sauerländer waren immer wieder mit Kontern gefährlich, die Kevin Reich im Tor des amtierenden Deutschen Meisters gut entschärfte. Erst acht Sekunden vor der Pause verwandelte Mads Christensen einen Querpass von Dominik Kahun zur Führung für die Isarstädter (20.).

 

 

Die Gäste holten allerdings gleich zu Beginn des Mitteldrittels zum Gegenschlag aus: Nach 56 Sekunden traf Marko Friedrich zum Ausgleich (21.). Die Red Bulls spielten in der Folge mit mehr Präzision und höherem Tempo und kamen zu zahlreichen guten Möglichkeiten. Steve Pinizzotto stellte in der 25. Spielminute die Führung nach einem Zuspiel von Jerome Flaake wieder her.

 

 

Mit zwei Überzahlspielen starteten die Roosters in das dritte Drittel, verpassten es allerdings vier Minuten lang, den erneuten Ausgleich zu erzielen. Der gelang Christopher Brown in der 49. Minute, als er einen Querpass durch die Beine von Reich stocherte. Anthony Camara drehte daraufhin die Partie für die Gäste mit seinem Treffer zum 2:3 (52.). Doch Jason Jaffray fälschte kurz vor dem Ende einen Schuss von Yannic Seidenberg zum 3:3 ab (59.) und ermöglichte die Verlängerung.

 

 



 

 

In der Overtime drückten die Red Bulls, doch Marko Friedrich schloss einen Gegenstoß mit dem 4:3-Siegtreffer ab (65.).

 

 

Patrick Hager


„Heute hat es an der Chancenverwertung gehapert, weil wir wirklich genügend Möglichkeiten hatten. Und im letzten Drittel haben wir es nicht geschafft, die Führung ordentlich zu verteidigen. In den Playoffs nehmen wir jetzt, wer eben kommt. Wir erholen uns ein wenig und dann pushen wir wieder voll im Viertelfinale.“

 


EHC Red Bull München gegen Iserlohn Roosters 3:4 n.V. (1:0|1:1|1:2|0:1)

 

Tore
1:0 | 19:52 | Mads Christensen
1:1 | 20:56 | Marko Friedrich
2:1 | 24:24 | Steve Pinizzotto
2:2 | 48:52 | Christopher Brown
2:3 | 51:22 | Anthony Camara
3:3 | 58:40 | Jason Jaffray
3:4 | 64:11 | Marko Friedrich

 

Zuschauer 6.142

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers feiern 7:4 - Erfolg nach Torfeuerwerk gegen die Straubing Tigers!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Straubing Tigers reisten für das letzte Heimspiel in der diesjährigen Saison zu den Titelfavoriten aus Nürnberg. Die Anhänger der IceTigers zeigten sich nach der Olympiapause aber mehr als skeptisch. Ein knapper Sieg gegen Düsseldorf und eine haushohe Niederlage in Ingolstadt schmückten die postolympische Bilanz der Mannschaft von Rob Wilson. Dafür klappte es im Heimspiel gegen die Straubing Tigers, zumindest offensiv, deutlich besser. Am Ende feierte eine ausverkaufte Halle einen verdienten 7:4 Erfolg. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 


 

Die THOMAS SABO Ice Tigers starteten sehr rasant in die Partie. Yasin Ehliz und Leo Pföderl kamen bereits in der ersten Spielminute zu beachtlichen Torchancen, scheiterten aber an Sebastian Vogl, der sich im letzten Saisonspiel noch ein Mal besonders stark zeigen wollte. Die Straubing Tigers waren es aber, die sich erstmals auf die Torschützenstatistik schrieben. Colton Jobke zog eine Sekunde nach der abgelaufenen Strafe von Nichlas Torp von der blauen Linie ab. Dem Nürnberger Torhüter Andreas Jenike war die Sicht versperrt. Jenike konnte gegen das 0:1 nichts machen. Die IceTigers drehten nach dem Gegentreffer sichtlich auf und erarbeiteten sich vielversprechende Chancen. Dane Fox und David Steckel scheiterten im Power Play nur knapp am Straubinger Torhüter. Erst die Kombination von Philippe Dupuis und Brandon Segal brachte Freude in die ausverkaufte Nürnberger Arena. Die IceTigers glichen aus und waren damit auch zurück im Spiel um Platz 2. Die Gäste aus Straubing kamen in den finalen Minuten des ersten Drittels zu zwei gefährlichen Kontern, Andreas Jenike blieb aber standhaft und verhinderte den erneuten Rückstand. Nach dem ersten Drittel standen die IceTigers, auf Grund der zwischenzeitlichen Berliner Führung auf dem dritten Tabellenplatz und in den Plays Offs gegenüber den Grizzlys Wolfsburg.

 

Im zweiten Drittel waren die Gäste aus Straubing chancenlos unterlegen. Die IceTigers eröffneten ihre wilde Fahrt mit einem grandiosen Tor von Philippe Dupuis. Leo Pföderl machte ihm nach und erhöhte den Spielstand auf 3:1. Zu dem Zeitpunkt schien der Wille und der Spielfluss der Straubing Tigers gebrochen. Dane Fox brachte die Halle zum Kochen, als er das Power Play der Ice Tigers zum 4:1 ausnutze. John Mitchell setzte noch eins drauf, tanzte die komplette Straubinger Offensive aus und traf zum wohl verdienten 5:1. Das Nürnberger Play Off Fieber war ausgebrochen: Die Zuschauer erzeugten eine grandiose Atmosphäre, die LED – Banden der Nürnberger Arena glänzten im fränkischen Motto: „Play Offs 2018 – Eine Stadt, ein Team, ein Ziel“. Die Straubing Tigers kamen durch Dylan Yeo zum 5:2 „Anschlusstreffer“. Das änderte aber nichts am grandiosen zweiten Drittel der IceTigers. Dafür hat sich ein anderer Fakt geändert: Der Viertelfinal Gegner nach dem zweiten Drittel waren die Adler Mannheim.

 

Im Schlussabschnitt hagelte es Tore auf beiden Seiten. Die IceTigers kamen durch Philippe Dupuis und Dane Fox zum 6:2. Die Straubing Tigers gaben sich nicht geschlagen und konterten mit zwei schnellen Gegentoren. Mike Zalewski kam innerhalb von zwei Minuten zu zwei Toren und vollbrachte den Anschlusstreffer zum 6:4. Doch nur 27 Sekunden später stellt der Silbermedaillen Gewinner Yasin Ehliz die Weichen wieder auf Sieg: 7:4 für die IceTigers. Das auch der Endstand nach 60 Minuten. Der Gegner der IceTigers im Viertelfinale sind damit die Kölner Haie. 

 

Den Blog zum Spiel gibt es ab sofort auch unter folgendem Link: https://oliverwinkler.org/category/blogs/

 

 

 



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DEL - Felix Brückmann rettet die Grizzlys in die Verlängerung und zum Sieg

 

(DEL/Wolfsburg) PM Ohne etliche verletzte Spieler und mit nur drei Sturmreihen gelang den Grizzlys Wolfsburg ein 3:2-Sieg in der Verlängerung gegen die Augsburger Panther. Vor rund 3.400 Zuschauern erzielte Brent Aubin in der Overtime den entscheidenden Treffer. In der Tabelle steht der Vizemeister vor dem letzten Hauptrundenspiel am Sonntag (14.00 Uhr) in Schwenningen auf Tabellenplatz sechs.

 

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(Foto: eishockey-online.com)

 


 

 

Cheftrainer Pavel Gross musste im Spiel gegen Augsburg auf insgesamt sieben Spieler verzichten. Die Ausfallliste der Grizzlys beinhaltet aktuell die Namen Tyler Haskins, Gerrit Fauser, Kris Foucault, Mark Voakes, Torsten Ankert, Marcel Ohmann und Alexander Weiß.

 

 

Die Grizzlys zeigten im ersten Drittel von Beginn an großen Kampfgeist. Die rund 3.400 Zuschauer sahen ihrer Mannschaft an, dass sie sich trotz der vielen verletzten Spieler nicht unterkriegen lassen wollte. Die Bemühungen wurden belohnt: Tyson Mulock (6. Spielminute) brachte den Vizemeister früh mit 1:0 in Führung. Die Panther hatten jedoch eine schnelle Antwort parat und glichen in Person von Drew LeBlanc (7.) aus. Dennoch waren die Grizzlys, die das aktivere Team blieben und – wenn auch mit etwas Glück – durch einen ansatzlosen Schuss von Kapitän Sebastian Furchner (15.), der von der Maske des Augsburger Torhüters den Weg über die Linie fand, erneut in Führung gehen konnten.

 



 

Vorsprung hält


Auch im Mittelabschnitt versuchte der Vizemeister, gegen bisweilen zaghafte Gäste, Tempo zu gehen. Gute Chancen, gerade im Powerplay, blieben dabei ungenutzt. Augsburg hätte bei eigener Überzahl ebenso für einen Treffer sorgen können. Die Grizzlys-Defensive um Goalie Felix Brückmann ließ jedoch kein Gegentor zu.

 


Herzschlagfinale


Nachdem Thomas Holzmann die Panther durch einen verwandelten Penalty wieder zurück ins Spiel brachte, rettete Felix Brückmann die Grizzlys gleich zweimal mit sensationellen Paraden vor dem drohenden Rückstand. In der Verlängerung brachte ein starker Spielzug über Jeremy Dehner und Fabio Pfohl, den Brent Aubin trocken abschloss, den so wichtigen Zusatzpunkt.

 


Das Spiel im Stenogramm

 

Ergebnis: 3:2 (2:1 | 0:0 | 0:1 | 1:0) OT

 

Torfolge: 1:0 (6.) Mulock (Riefers, Pfohl), 1:1 (7.) LeBlanc, 2:1 (15.) Furchner (Aubin), 2:2 (49.) Holzmann, 3:2 (61.) Aubin (Pfohl | 3:3)

 

Strafminuten: Grizzlys 16, Augsburg 10

 

Schiedsrichter: Marc Iwert, Daniel Piechaczek

 

Zuschauerzahl: 3.333 | Eis Arena

 

 

 


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DEL - Iserlohn ohne Punkte gegen die Schwenninger Wild Wings

 

(DEL/Iserlohn) PM Wie schon häufiger in dieser Saison konnten die Iserlohn Roosters ihrer Favoritenrolle nicht gerecht werden. Nach dem Sieg gegen Köln verlor das Team von Trainer Rob Daum gegen die Schwenninger Wild Wings mit 2:5.

 

2018 03 02 iserlohn
(Foto: eishockey-online.com)

 


 

Ohne Neuzugang Anthony Camara gingen die Roosters in ihr letztes Heimspiel der Hauptrunde. Dabei waren die ersten zwanzig Minuten geprägt von Nervosität. Die erste Chance besaßen allerdings die Hausherren in Unterzahl. Weidner schnappte sich nach 70 Sekunden die Scheibe an der eigenen blauen Linie und lief allein auf Dustin Strahlmeier zu. Der Keeper aber konnte den flachen Abschluss mit dem Schoner abwehren. Im Anschluss waren die Iserlohner in Überzahl. In der Vorwärtsbewegung leisteten sich die Gastgeber aber einen schmerzhaften Scheibenverlust, den Höfflin zunächst zwar nicht nutzen konnte, doch erneut den Abpraller auf die Kelle bekam, den mitgeeilten Wörle sah, der aus spitzem Winkel ins leere Tor zum 1:0 für die Wild Wings einnetzte. In der Folge agierten die Roosters weiter äußert fehlerhaft, so dass in der Offensive, durch viele Scheibenverluste und ungenaues Passspiel, kaum Gefahr entstand. Gefährlich wurde es, bei den zahlreichen Kontermöglichkeiten der Gäste, doch Sebastian Dahm war mit seinen Paraden der mit Abstand beste Sauerländer im ersten Drittel. Lediglich bei einem Nachschuss von Florek hatten die knapp 5.000 Fans den Torschrei auf der Zunge, aber der Puck ging Zentimeter am Gehäuse vorbei. Somit gingen die Iserlohner verdient mit einem knappen Rückstand in die erste Pause.

 


Der Mittelabschnitt ging ähnlich wild weiter, wie Durchgang eins endete. Nach gut zwei Minuten durften die Roosters erstmals jubeln. Down brachte die Scheibe aus fast unmöglichem Winkel auf das Schwenninger Tor und plötzlich zappelte der Puck im Netz. Jetzt dachte man eigentlich, dass der Ausgleich den Sauerländern Selbstvertrauen gegeben hätte, doch weit gefehlt. Statt das Momentum zu nutzen, leisteten sich die Hausherren eine halbminütige Tiefschlafphase, die Acton und Giliati mit Nachschüssen zum Doppelschlag für die Wild Wings nutzten. Nach weiteren 33 Sekunden klingelte es dann wieder auf der Gegenseite. Friedrich lenkte einen Larsson-Pass ins Tor ab, unhaltbar für Dustin Strahmeier, der eine starke Partie im Kasten der Schwenninger bot (25.). In der Folge mussten die Hausherren dann aber nach einem Bandencheck von Blaine Down eine fünfminütige Unterzahl schadlos überstehen, was auch gelang. Aber auch dieses Erfolgserlebnis konnten die Iserlohner nicht zu ihrem Vorteil nutzen. Stattdessen kassierten sie den vierten Gegentreffer (35.). Höfflin zog einfach mal aus halbrechter Position ab und Sebastian Dahm rutschte der Puck durch die Schoner ins Tor, weil ihm durch einen Verteidiger die Sicht versperrt war.

 


Im letzten Drittel versuchten die Iserlohner noch einmal sich in die Partie zurück zu kämpfen, doch es mangelte häufig an der nötigen Zielstrebigkeit und Überzeugung, dieses Spiel noch einmal drehen zu können. So agierten die Hausherren zwar nun häufiger im Drittel der Schwenninger, aber es fehlten die klaren Möglichkeiten. Nach einer Strafe gegen Weiden nutzte Schwenningen die Überzahl durch Pokkula zur Entscheidung (49.) – 5:2..

 

 

Statistik:

 

Roosters: Dahm (49:30 Lange) – Larsson, Eklund; Fischer, Martinovic; Bonsaksen, Schmidt; Orendorz – Weidner, Friedrich, Florek; Jaspers, Turnbull, Combs; Down, Costello, Brown; Shevyrin, Blank, Salmonsson

 

Wild Wings: Strahlmeier – Bittner, Kaijomaa; Sacher, Timonen; Brückner, Sonnenburg; Bender – Acton, Hult, Fleury; Höfflin, Giliati, Poukkula; Danner, Rech, Kurth; Maurer, Herpich, Wörle

 

Schiedsrichter: Hunnius (Berlin), Rohatsch (Prien am Chiemsee)

 

Tore: 0:1 (03:53) Wörle (Höfflin/4-5), 1:1 (22:04) Down (Costello), 1:2 (23:16) Acton (Timonen), 1:3 (23:38) Giliati (Pokkula, Acton), 2:3 (24:11) Friedrich (Larsson, Weidner/4-4), 2:4 (34:05) Höfflin (Pokkula, Kaijomaa), 2:5 (48:59) Pokkula (Bender, Timonen/5-4)

 

Strafen: Roosters 8 + 5 + Spieldauer (Down) – Wild Wings 8

 

Zuschauer: 4967 (ausverkauft)

 

 

 



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DEB - Eisenbach Tresore wird Offizieller Safety-Partner des DEB

 

(DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat mit der Firma Eisenbach Tresore einen neuen Partner an seiner Seite. Das mittelständische Unternehmen aus Hessen ist seit vielen Jahren eines der führenden Unternehmen im Bereich Tresore bzw. Sicherheitsschränke, und auch im Sport kein unbekannter Name. Neben Partnerschaften mit dem VFL Bochum, Hannover 96 und Eintracht Frankfurt sind die hessischen Sicherheitsexperten unter anderem auch in der eSports Bundesliga, mit einer eigenen Hockey Liga aktiv.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 



 
Ab Anfang April wird das Eisenbach Tresore Logo auch auf den Schienen der Torhüterausrüstungen aller neun DEB Auswahlteams zu sehen sein. Mit diesem zentralen Branding belegt der Partner eine interessante Fläche mit großer Werbewirkung und zeigt auch sein Engagement für das Eishockey insgesamt. Neben den Torhütern der Nationalmannschaft, darunter z.B. die olympischen Silbermedaillengewinner, ziert das Firmenlogo auch die Schoner der Frauen- sowie Nachwuchs-Torhüter.

 

 

Darüber hinaus präsentiert Eisenbach Tresore bei den Länderspielen der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft den „Safe of the Day“ und zeigt damit seine kreative Aktivierung. Im Nachwuchsbereich zeigt Eisenbach seine Verbundenheit zum Eishockey beim Streaming des Schüler-Endturniers. Zudem erhält Eisenbach Branchenexklusivität und weitere Werberechte, z.B. die Logointegration auf der Website des DEB, der DEB-Sponsorenwand und ein eigens aufgelegtes Produkt im DEB-Fanshop. Tickets und Logo- sowie Titelrechte runden das Werbepaket ab.
 

 



 


Robert Schütt, Leiter Marketing DEB: „Mit Eisenbach Tresore begrüßen wir einen namhaften und kreativen Partner im Kreis der DEB Sponsoren. Die Gespräche mit Matthias Eisenbach und Karsten Gottschall sind von enormer Fantasie, fundiertem Marketingwissen und Eishockeybegeisterung gekennzeichnet. Die Torhüter-Werbefläche passt perfekt zum Produkt und wird uns tolle Bilder bescheren.“

 


Karsten Gottschall, Leiter Marketing Eisenbach Tresore: „Unser Engagement beim DEB ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Entwicklung unseres Sportsponsorings. Wir freuen uns, auf die vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten mit dem DEB und den Eishockey Nationalteams.“

 

 




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DEL - Red Bull München sichert Hauptrundensieg

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 5:1 (0:1|2:0|3:0) gewonnen. Vor 4.647 Zuschauern schossen Ryan Button, Jon Matsumoto, Michael Wolf, Maximilian Kastner und Konrad Abeltshauser die Bayern zum dritten Hauptrundensieg in Folge. Bei acht Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Berlin steht bereits vor dem abschließenden Spiel am Sonntag gegen Iserlohn fest, dass die Red Bulls von Platz eins in die Playoffs gehen werden.

 

Bremerhaven RBM 030318

( Foto Red Bull München )

 


 


Nach dem frühen Führungstreffer der Pinguins durch Jordan Owens (4.) spielten beide Teams schnörkellos nach vorne. Bremerhaven setzte dabei auf lange Pässe an die gegnerische blaue Linie, die Red Bulls brachten den Puck schnell durch die neutrale Zone. Auch wenn die Großchancen fehlten, war es eine kurzweilige Partie.

 

 

Ab dem Mittelabschnitt hütete Kevin Reich das Tor der Münchner, David Leggio blieb nach einem Zusammenprall gegen Ende des ersten Drittels in der Kabine. Der junge Torhüter hatte zunächst wenig Arbeit, denn seine Vorderleute drängten auf den Ausgleich und hatten gute Chancen – darunter ein Pfostenschuss von Jon Matsumoto (30.). Durch einen Doppelschlag drehten die Red Bulls die Partie: Den Ausgleich erzielte Ryan Button in Unterzahl (37.), das 2:1 Jon Matsumoto (39.). Dazwischen parierte Reich stark gegen Jason Bast (37.).

 

 



 

 

Im Schlussdrittel hielt München die Pinguins vom eigenen Tor fern. Als die Hausherren offensiver wurden, sorgten Michael Wolf und Maximilian Kastner mit zwei Treffern binnen 33 Sekunden für die Vorentscheidung zugunsten der Red Bulls (jeweils 49.). Den Schlusspunkt setzte Konrad Abeltshauser per Empty-Net-Treffer in der 58. Minute.

 

 

Maximilian Kastner


„Das erste Drittel war nicht gut von uns, dann haben wir uns zusammengerissen. Der Sieg war ganz wichtig im Hinblick auf die Playoffs. Alle haben heute einen guten Job gemacht.“

Endergebnis

 


Pinguins Bremerhaven gegen EHC Red Bull München 1:5 (1:0|0:2|0:3)

 

Tore
1:0 | 03:09 | Jordan Owens
1:1 | 36:05 | Ryan Button
1:2 | 38:22 | Jon Matsumoto
1:3 | 48:18 | Michael Wolf
1:4 | 48:51 | Maximilian Kastner
1:5 | 57:19 | Konrad Abeltshauser

 

Zuschauer 4.647

 


 

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