(DEL/Mannheim) (SK) - Spiel 2 in der Playoffserie der Adler Mannheim und dem EHC Red Bull München hielt, was es nach Spiel 1 versprochen hatte zu werden. Nach dem ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams am vergangenen Donnerstag und den teils fragwürdigen Entscheidungen der Unparteiischen, waren die Emotionen bereits vor der heutigen Partie am Brodeln.
(Foto: Tina Kurz)
Vor allem auf Steve Pinizzotto konzentrierten sich im Vorfeld die Mannheimer Fans, nach dem dieser Matthias Plachta mit einer Gehirner-schütterung für die nächsten Partien aus dem Verkehr gezogen hatte. Pinizzotto indes wurde vom Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey Liga im Nachgang für fünf Spiele gesperrt. Die 13.600 Zuschauer in der ausverkauften SAP Arena feuerten von Beginn an ihre Farben an und wurden dank der Tore von Thomas Larkin (1.), Marcus Kink (53./60.) und Luke Adam (53.) nicht enttäuscht. Am Ende einer hart umkämpften Partie sollte mit dem 4:2-Heimsieg der Ausgleich in der Serie stehen.
Mit einer scheinbar ordentlichen Portion im Wut im Bauch, waren am heutigen Samstagabend wohl nicht nur die Mannheimer Fans in die Arena gekommen. Auch bei den Adlern selbst, wirkte die Niederlage aus Spiel 1 wohl noch nach. Hinzu kam die sensationelle Unterstützung von den Rängen. Keine 39 Sekunden waren gespielt, als die Scheibe erstmals hinter Danny aus den Birken im Netz zappelte. Thomas Larkin hatte nach Vorarbeit von David Wolf einfach mal trocken abgezogen und Mannheim mit 1:0 in Führung geschossen (1.). Überhaupt kannte das Spiel in den ersten Minuten nur eine Marschrichtung - Richtung Münchner Gehäuse. Beinahe im Minutentakt musste Nationaltorhüter aus den Birken eingreifen. Erst rettete er gegen Andrew Desjardins und Brent Raedeke (4.), dann gegen Chad Kolarik (5.) und Ryan Mac Murchy im ersten Mannheimer Powerplay (7.).
Hatte das Team von Bill Stewart die ersten zehn Minuten noch deutlich mehr vom Spiel, so sollte sich das Blatt nun leider zu Gunsten der Gäste wenden. Denn aufgrund der nun folgenden Strafen gegen Daniel Sparre und Denis Reul (10.) galt es erst einmal die Unterzahl unbeschadet zu überstehen. Das gelang zwar, doch kurz darauf musste sich Dennis Endras Yannic Seidenberg geschlagen geben. Nach Vorarbeit von Patick Hager und Jason Jaffray gelang dem Verteidiger der 1:1-Ausgleich (17.).
Mit 1:1 ging es in den Mittelabschnitt. War im ersten Drittel noch verbissen um jeden Zentimeter Eis gekämpft worden, verflachte die Partie nun zunehmend. Zwar kamen beide Teams immer wieder zu guten Einschussmöglichkeiten, doch das Tempo vor allem auf Mannheimer Seite hatte merklich nachgelassen. München wirkte immer einen Ticken schneller und spritziger. Das deutliche Chancenplus lag daher auf Seiten der Gäste. Das Team von Don Jackson konnte das aber nicht auf die Anzeigentafel bringen. Ein ums andere Mal bewies Dennis Endras wieder, was für ein starker Rückhalt er für sein Team ist. Vor allem als mit Patrick Mullen und Thomas Larkin gleich zwei Adler auf die Strafbank wanderten und es fast zwei Minuten bei fünf gegen drei zu überstehen galt. Hier sprangen aber die Mannheimer Fans in die Bresche und spätestens mit dem aBreak von Phil Hungerecker verwandelte sich die SAP Arena in einen Hexenkessel.
Und der Hexenkessel legte sogar noch eins drauf. Zwar mussten die Quadratestädter nur 28 Sekunden nach Wiederbeginn das 2:1 aus Sicht der Münchner durch Jason Jaffray hinnehmen (41.), doch Mannheim kamen zunehmend wieder besser ins Spiel und erarbeitete sich mehr und mehr Chancen. Daniel Sparre (46.) und Ryan MacMurchy mit Luke Adam (51.) vergaben allerdings noch knapp. Besser machte es da Adler-Kapitän Marcus Kink nur zwei Minuten später. Im Gewühl vorm Münchner Tor stocherte er irgendwie die Scheibe über die Linie, eine Situation, die sich die Unparteiischen aber nochmals genau anschauen mussten. Eine kleine Ewigkeit studierten sie das Videomaterial, ehe sie den Hausherren den Treffer zuerkannten (53.). Hatte mit dem so wichtigen Ausgleich zum 2:2 bereits die Halle gebebt, so hob das Dach keine 51 Sekunden später ab.
Luke Adam kam, sah und traf - plötzlich lagen die Adler mit 3:2 in Führung. Ein Umstand, den sie sich nicht mehr nehmen lassen wollten, hing doch der Ausgleich in der Serie davon ab. Entsprechend druckvoll ging es nun immer wieder auf Danny aus den Birken zu. Ryan MacMurchy, Marcus Kink und Christoph Ullmann hatten den nächstenTreffer schon auf der Kelle. Zwei Minuten vor der Schlussirene dann aber erst noch eine Schrecksekunde. Brooks Macek hatte Adler-Goalie Endras schon bezwungen, die Scheibe schlitterte aufs Tor zu - und an der Torlinie entlang einmal am gesamten Tor vorbei. Mehr als einem Adlerfan dürfte in diesem Moment das Herz stillgestanden haben. Doch das Glück schien nun auf Seiten der Hausherren zu sein. Denn trotz Herausnahme von aus den Birken zugunsten eines sechsten Feldspielers wollte der Ausgleich nicht mehr gelingen. Im Gegenteil - Marcus Kink nutzte den Umstand zum 4:2-Schlusstreffer ins verwaiste Tor und ließ die Fans 44 Sekunden vor der Schluss-sirene damit endgültig ausrasten.
Mit dem 4:2-Heimsieg und dem Ausgleich in der Serie geht es für die Adler nun am Ostermontag wieder nach München.
Spiel vom 31. März 2018
Adler Mannheim - EHC Red Bull München 4:2 (1:1|0:0|3:1)
Tore:
1:0 | 1.| Thomas Larkin (David Wolf)
1:1 |17.| Yannic Seidenberg (Patrick Hager, Jason Jaffray)
1:2 |41.| Jason Jaffray (Michael Wolf, Patrick Hager)
2:2 |53.| Marcus Kink (Christoph Ullmann, Marcel Goc)
3:2 |53.| Luke Adam (Chad Kolarik, Aaron Johnson)
4:2 |60.| Marcus Kink (Chad Kolarik, Marcel Goc)
Zuschauer:
13.600

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(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers empfingen die Eisbären Berlin in der ausverkauften Nürnberger Arena zum zweiten Play Off Spiel. Beide Mannschaften zeigten ein weitesgehend ausgeglichenes Spiel. Die Hausherren scheiterten aber zu oft an der eigenen Chancenverwertung und vergaben so mehrere Chancen auf einen durchaus höheren Sieg. Aber auch die Gäste aus Berlin hätten das Spiel im dritten Drittel entscheiden können. Am Ende ging es in beim Stand 2:2 in die Overtime. In der Verlängerung war Berlin stellenweise näher am Sieg, die Ice Tigers kamen aber durch das Tor von John Mitchell zum 3:2 Erfolg und zum Serienausgleich.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Als Gummibärenbande bezeichnet wurden die Eisbären Berlin in der ausverkauften Nürnberger Arena empfangen. Uwe Krupps Mannschaft teilte aber bereits in den ersten fünf Minuten ordentlich aus und ging mit gesunder Härte gegen Dane Fox und David Steckel vor. Die Franken aber blieben unbeeindruckt und hielten am eigenen Gameplan fest. Patrick Buzas, Dane Fox und Brandon Segal kamen in den ersten sechs Spielminuten zu beachtlichen Möglichkeiten, scheiterten aber in jedem Fall an Petri Vehanen. Die Eisbären kamen nur alle paar Minuten vor Niklas Treutle, blieben dabei aber nicht ungefährlich. Nachdem die theoretisch gesehen vierte Nürnberger Reihe mit David Steckel und Leo Pföderl zu zwei weiteren gigantischen Torchancen kam, gewann die Reihe unmittelbar danach das Anspiel. Steckel schoss den Schoner von Vehanen an, die Scheibe wurde zu Leo Pföderl abgefälscht, der den Puck dann endgültig und einwandfrei ins Berliner Tor bugsierte. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt verdient. Die Hausherren waren deutlich aktiver, leisteten sich aber eine Nachlässigkeit in der defensiven Zone. Den Schuss von James Sheppard konnte Treutle noch parieren, gegen Nicholas Petersens dritten Treffer in dieser Serie war er aber machtlos. Die Heimmannschaft versuchte sich wenige Minuten später im Power Play, kam aber zu keiner wirklich zwingenden Chance. Die Mannschaft von Rob Wilson schloss die Gäste aus Berlin dennoch auch nach dem Ablauf der Strafe in der offensiven Zone ein und erarbeitete sich unmittelbar danach eine weitere Überzahlmöglichkeit. Im zweiten Power Play agierten die Ice Tigers dann zwar zwingender, brachten die Scheibe aber nicht über die Torlinie. Nürnberg fiel im ersten Drittel der chronisch schlechten Chancenverwertung zum Opfer und ging mit einem etwas unglücklichen 1:1 in die Kabine.
Im Mittelabschnitt machten die Hausherren an dem Punkt weiter, an dem sie bei der Schlusssirene des ersten Drittels aufgehört hatten. Brandon Segal fand sich schon in der ersten Spielminute in einem Alleingang wieder, scheiterte aber erneut an Petri Vehanen, der ein hervorragendes Spiel machte. Die Eisbären Berlin kamen nach dem starken Start der Ice Tigers allerdings immer besser ins Spiel und hätten mehrmals die zahlreich angereisten Berliner Fans mit dem Führungstreffer erfreuen können. Die Gästefans machten in der gesamten Partie ein sehr lautstarkes Bild, beschwerten sich zum Beispiel über die hohen Nürnberger Ticketpreise (25.50 Euro für einen Stehplatz im Oberrang) und gaben den optimistisch motivierten fränkischen Fans ordentlich Kontra. Auch die Schiedsrichter gaben ordentlich Kontra, zumindest den Ice Tigers gegenüber. Taylor Aronson bekam acht Minuten vor Schluss des zweiten Drittels eine Strafe wegen übertriebener Härte, während die Gäste oft ein paar Stufen härter rangingen. Auch die Aktionen der Berliner waren oft keiner Strafe würdig, umso unsinniger war dann aber die Entscheidung der Schiedsrichter bei Taylor Aronsons Junior – Hockey - Check. Nürnberg machte, mit Niklas Treutle an der Front, ein beachtliches Unterzahlspiel und konnte alle Chancen der Eisbären vereiteln. Taylor Aronson teilte im Nachgang noch ordentlich gegen einen wechselnden Berliner aus und rammte ihn unsanft gegen die Bande. Hätte es in dieser Situation eine zweiminütige Strafe gegeben, hätte sich sicher keiner beschweren können. Was soll’s – wieder mal verdrehte Welt in der Deutschen Eishockey Liga. Gedreht war einige Augenblicke später auch der Spielstand. Louis – Marc Aubry überwand Niklas Treutle mit einem gelungenen Schuss, zu diesem Zeitpunkt verdient, zum 1:2 Führungstreffer. In den nachfolgenden Minuten wollte den Ice Tigers nicht viel gelingen. Selbst im Überzahlspiel hatte der Berliner André Rankel die beste Chance, während Nürnberg nicht ein Mal gefährlich zum Schuss kam. Dennoch gelang der Heimmannschaft der Ausgleich. Es war keine Sekunde mehr zu spielen, da schoss Leo Pföderl den Puck vorbei an Vehanen ins Tor. Die Schiedsrichter kontrollierten die Spieluhr noch mit Hilfe des Videobeweises, entdeckten dann aber wie alle Zuschauer schon vor dem Videobeweis wussten, dass der Puck 0:01 vor Schluss die Linie überschritten hatte.
Im dritten Drittel neutralisierten sich beide Mannschaften. Es kam nur noch zu vereinzelten Möglichkeiten, bei denen kein zwingendes entscheidendes Tor herausspringen konnte. Näher dran waren die Gäste aus Berlin, die Nürnberg immer wieder zu unerlaubten Weitschüssen zwangen. Niklas Treutle und die fränkische Abwehr blieben jedoch standhaft. Das Selbe galt für Petri Vehanen und seine Vordermannschaft. So musste es erstmals in dieser Halbfinalserie in die Overtime gehen, die zumindest das zweite Spiel entscheiden sollte. Die Nürnberger Chancen standen gut. Immerhin hat Leo Pföderl in diesem Spiel schon zwei Mal getroffen und war in der bislang einzigen Overtime der Ice Tigers in diesen Play Offs in der Lanxess Arena der Siegtorschütze. Ein Hattrick hätte Pföderl somit den zweiten Overtime Matchwinner in diesen Play Offs beschert.
In der Overtime selbst war es ein wildes Hin - und Her. Beide Mannschaften waren abwechselnd am Drücker. In der zweiten Phase der Verlängerung waren es aber die Eisbären Berlin, die den besseren Druck aufbauen konnten und Niklas Treutel mächtig unter Beschuss nahmen. Die Ice Tigers aber hielten Stand und versuchten immer wieder in die offensive Zone der Berliner vorzudringen. Drei Minuten vor Schluss erlöste John Mitchell die zitternde und bebende Arena und schoss nach Vorlage von David Steckel und Patrick Köppchen zum entscheidenden 3:2 Overtime Matchwinner ein. Nürnberg gleicht damit die Serie gegen Berlin auf 1:1 aus. Weiter geht es am Montagnachmittag in der bereits ausverkauften Mercedes Benz Arena. Sollte es den Ice Tigers gelingen, einen Auswärtssieg zu landen, könnte die Mannschaft von Rob Wilson bereits am Mittwochabend auf heimischen Eis den Matchball holen. Bis dahin gibt es aber noch viel Eishockey zu spielen.

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(DEL/München) PM/DEL Gem. § 1 Disziplinarordnung ist auf Antrag der Adler Mannheim Eishockey Spielbetriebs GmbH & Co. KG gegen Steve Pinizzotto vom EHC Red Bull München ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Pinizzotto soll bei dem Spiel München gegen Mannheim am 29.03.2018 den Spieler Matthias Plachta von Adler Mannheim in der 47.Spielminute mit einem Check gegen den Kopf oder Nacken verletzt haben. Nach Ansicht der Beweismittel ist der Disziplinarausschuss der Ansicht, dass hier ein Check gegen den Kopf oder Nacken gemäß IIHF Regel 124 vorliegt.

(Fotoq: Gepa-Pictures)
Der Disziplinarausschuss hält die Sperre von fünf Spielen in Verbindung mit der Geldstrafe für angemessen. Die Videobilder zeigen, dass der scheibenführende Spieler Plachta, verfolgt von dem Münchener Verteidiger Abeltshauser, hinter dem gegnerischen Tor an der Bande in Richtung Ecke läuft. Der Spieler Pinizzotto schneidet von vor dem Tor kommend Plachta den Weg ab und checkt diesen mit hoher Geschwindigkeit.
Pinizzotto zieht kurz vor dem Kontakt seinen Ellenbogen und seinen Körper nach oben und trifft mit dem Ellenbogen wuchtig Plachtas rechte Gesichtshälfte. Plachtas Kopf wird dadurch zudem hart gegen die Bande geworfen. Plachta konnte das Spiel nicht beenden und Pinizzotto gilt als verwarnt.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG nimmt weitere Veränderungen am Kader vor und trennt sich von Verteidiger Henry Haase sowie den Stürmern Jeremy Welsh und Spencer Machacek. Stephan Daschner, Alexej Dmitriev, Brandon Burlon und Tim Conboy hatten die DEG bereits zuvor verlassen.

(Foto: eishockey-online.com / Archiv)
Jeremy Welsh: Der Stürmer wechselte vor der Saison 2017/18 von der Nordseeküste aus Bremerhaven an den Rhein. In 48 Spielen für die Rot-Gelben kam er auf neun Vorlagen und zehn Treffer, darunter das entscheidende Siegtor zum 100. Derbysieg gegen die Kölner Haie. Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Jeremy Welsh ist ein besonderer Typ und sehr talentierter Eishockey-Spieler. Insgesamt hatten wir uns aber mehr von ihm versprochen.“
Henry Haase: Der gebürtige Berliner stieß 2016 zur DEG. Für den Verteidiger war es die erste feste Station außerhalb der Hauptstadt. Zuvor lief er in erster Linie für seinen Heimatclub Eisbären Berlin auf. In 88 Partien erzielte der 24-Jährige ein Tor und bereitete fünf weitere vor. Niki Mondt: „Henry Haase hat immer vollen Einsatz gezeigt und sich in den beiden Jahren in Rot-Gelb weiterentwickelt. Wir wollen aber unseren jungen Spielern wie Johannes Huß und Nicklas Mannes die Chance geben, sich als fester Teil des DEG-Kaders zu etablieren.“
Spencher Machacek. Der Stürmer kam vor einem Jahr von den Eisbären Berlin zur DEG. Mit seinen 28 Punkten (13 Tore und 15 Vorlagen) in 51 Spielen war er viertbester Scorer des Teams. Niki Mondt: „Spencer hat eine gute Saison gespielt und unserem Offensivspiel Impulse gegeben. Wir konnten uns jedoch nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen.“
Die DEG bedankt sich bei Henry Haase, Spencer Machacek und Jeremy Welsh und wünscht ihnen sportlich wie privat alles Gute für die Zukunft.
Weitere Neuzugänge werden in Kürze vorgestellt.

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther können eine weitere Vertragsverlängerung vermelden. Angreifer Matt White zählt auch in der Saison 2018-19 zum Kader des DEL-Clubs.

(Foto: Sport in Augsburg)
Matt White wechselte 2017 mit der Empfehlung von 41 Punkten in 71 AHL-Spielen für die Milwaukee Admirals nach Augsburg. Seine offensiven Qualitäten unterstrich der Außenstürmer auch auf Anhieb in der Deutschen Eishockey Liga. Mit 16 Toren und 26 Assists belegte der US-Amerikaner teamintern sowohl bei den Scorern wie auch bei den Torjägern den zweiten Platz. Dies weckte auch Begehrlichkeiten bei anderen Teams. Doch nun verlängerte der 180 cm große und 83 kg schwere Linksschütze seinen Vertrag in Augsburg um eine weitere Spielzeit.
Panther-Coach Mike Stewart: „Matt White konnte unsere Erwartungen dieses Jahr erfüllen. Er ist ein kreativer Spieler, der mit seinem guten Schuss immer für ein Tor gut und ist. Mit seinen technischen Fähigkeiten glänzt er aber auch immer wieder als Vorlagengeber, was ihn auch im Powerplay wertvoll für uns gemacht hat. Wir sind froh, dass sich Matt trotz des Interesses anderer Clubs für einen Verbleib bei den Panthern entschieden hat.“
„Auch mit etwas Abstand bin ich noch enttäuscht, dass wir dieses Jahr die Playoffs nicht erreichen konnten. Umso motivierter werde ich sein, wenn ich im August nach Augsburg zurückkehren darf. Wir wollen die nächste Saison als Team erfolgreicher gestalten, dazu möchte ich meinen Teil beitragen“, so Matt White nach seiner Vertragsverlängerung.

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(DEB) Vier Mannschaften kämpfen noch um die Oberliga-Meisterschaft. Neben den Tilburg Trappers, die bereits am vergangenen Sonntag nach einem „Sweep“ gegen die Eisbären Regensburg ins Halbfinale einziehen konnten, zogen am Dienstag die Hannover Scorpions und die Selber Wölfe nach. Der Deggendorfer SC konnte sich gestern Abend im fünften und entscheidenen Spiel der Serie auf heimischem Eis gegen die ESC Wohnbau Moskitos Essen mit 7:2 durchsetzen und damit als viertes Team qualifizieren.

(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)
Die Halbfinals starten am kommenden Ostermontag in Form einer „Best-of-Five“-Serie. Dabei trifft der amtierende Meister, die Tilburg Trappers, auf die Hannover Scorpions und der Deggendorfer SC auf die Selber Wölfe.
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(DEL/Berlin) (OW) Auswärts haben die THOMAS SABO Ice Tigers in den diesjährigen Play Offs noch nie verloren. Bis die Eisbären Berlin kamen und ein überzeugendes Heimspiel ablieferten. Zwar rannten die IceTigers das gesamte Spiel über gegen die Defensive der Hauptstädter an, schafften es aber nicht mehr als ein Mal, Petri Vehanen zu überwinden. Auch auf Grund eines Tors ins leere Nürnberger Gehäuse feierten die Eisbären am Ende einen deutlichen 5:1 Sieg und die Serienführung im Halbfinale.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die Eisbären Berlin kamen besser in das erste Halbfinalspiel. Die THOMAS SABO Ice Tigers wirkten stellenweise müde und ein wenig zu langsam. Die Abwehr der Hauptstädter hatte zwar bereits in den ersten Minuten Probleme mit der Offensive der Franken. Die Gäste konnten diese Chancen aber nicht ausnutzten. Anders machten das die Hausherren. In der fünften Spielminute leiteten Marcel Noebels und Louis – Marc Aubry den Puck im Slot vom rechten zum linken Bully Kreis. Frank Hördler stand goldrichtig und schob die Scheibe an Niklas Treutle vorbei ins Tor ein. Die Nürnberger Abwehr hätte Hördler in dieser Situation nicht unbedeckt stehen lassen dürfen. Die IceTigers aber hätten dennoch ausgleichen können, scheiterten am Ende aber an sich selbst. Patrick Reimer bekam vier Minuten vor Schluss des ersten Drittels die beste Torchance der Gäste und schoss am leeren Tor vorbei. Auch Dane Fox und John Mitchell hätten ausgleichen können – schafften das aber nicht. Nach dem ersten Drittel führten die Hauptstädter verdient mit 1:0.
Im Mittelabschnitt machten beide Mannschaften im Prinzip an der Stelle weiter, an der sie nach zwanzig Minuten aufgehört hatten. Die IceTigers bemühten sich um den Ausgleich, die Eisbären Berlin versuchten die doch recht löchrige Abwehr der Gäste für den zweiten Treffer auszunutzen. Dane Fox schoss in der 30. Spielminute den Pfosten von Petri Vehanens Gehäuse an und vergab eine der zahlreichen Chancen, die den Franken in den ersten zehn Minuten des zweiten Drittels gegönnt wurden. Nicholas Petersen verpasste den Gästen wenige Sekunden später eine Lektion im Fach Chancenverwertung. Die IceTigers brachten den Puck im eigenen Drittel nicht unter Kontrolle und mussten dafür mit dem zweiten Gegentreffer bezahlen, der die Stimmung in der gut gefüllten Mercedes Benz Arena zumindest ein wenig aufkochen ließ. Im Allgemeinen präsentierten sich beide Fanlager überraschend passiv und zurückhaltend. Übelnehmen konnte man es den Zuschauern, die sich im Prinzip nur an das Spiel auf dem Eis anpassten, nicht. Ab dem zweiten Tor drehten die Eisbären eine Stufe hoch und machten der Defensive von Rob Wilsons Team enorme Probleme. James Sheppard kassierte vier Minuten vor Schluss des zweiten Drittels aber eine Strafe wegen Stockschlags. Die sonst so Power Play – schwachen Nürnberger hielten den Puck über die gesamte Zeit in Überzahl im Berliner Drittel und kamen nach einer Minute auch in unmittelbare Nähe vor Petri Vehanen. Nach einem unübersichtlichen Stockstochern vor Vehanens Schonern rutschte der Puck zum 2:1 über die Torlinie. Der Torschütze Yasin Ehliz kam so durch ein etwas glücklicheres Tor zum wichtigen Anschlusstreffer.
Im dritten Drittel versuchte die Mannschaft von Rob Wilson, das Spiel auszugleichen, schaffte es aber nicht, vielversprechende Situationen enstehen zu lassen. Dafür verwerteten die Hausherren nahezu alle Chancen zum Torerfolg. Jamison MacQueen stellte im Power Play nach Dane Foxs Stockschlag den Spielstand auf 3:1. Die IceTigers überstanden in den nachfolgenden Minuten zwei Unterzahlspiele, mussten sich dann aber dem Schuss von Louis - Marc Aubry geschlagen geben, der den am Boden liegenden Treutle überwinden konnte. Die Nürnberger Trainer Rob Wilson und Mike Flanagan debattierten wild auf der Spielerbank und entschieden sich eine Minute vor Schluss für das Spiel ohne Torhüter. Nicholas Petersen kam in der neutralen Zone zum Puck und schoss zum finalen 5:1 ein.
Die Eisbären Berlin feierten so einen dominanten, überzeugenden Sieg. Auch wenn das Ergebnis am Ende doch höher aussieht, als der Spielverlauf in Wirklichkeit war, haben die Hausherren verdient gewonnen und das erste Spiel in der Halbfinalserie für sich entschieden. Weiter geht es am Samstagnachmittag in der bereits ausverkauften Arena Nürnberger Versicherung.

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(DEL/München) PM Don Jackson: „Heute haben wir eine großartige Teamleistung gesehen“. Der EHC Red Bull München gewinnt die erste Partie im Halbfinale der Playoffs 2018 der Deutschen Eishockey Liga gegen die Adler Mannheim mit 4:2 (2:1|1:1|1:0). Die Treffer zum Auftakt der Best-of-Seven-Serie erzielten Maximilian Kastner, Dominik Kahun und Michael Wolf mit einem Doppelpack. Unter den 5.870 Zuschauern im Olympia-Eisstadion drückte den Red Bulls auch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter die Daumen.

(Foto: Heike Feiner)
München kam mit viel Druck aus der Kabine und bestimmte die ersten Minuten. Mads Christensen scheiterte dabei in der zweiten Minute alleine vor Adler-Goalie Dennis Endras. Maximilian Kastner nutzte dagegen ein Zuspiel in den Slot zur Führung (6.). Erst danach fanden die Gäste besser in die Partie: Christoph Ullmann markierte den Ausgleich. Doch in doppelter Überzahl traf Dominik Kahun 36 Sekunden vor Ende des Drittels aus spitzem Winkel zum 2:1.
Im Mittelabschnitt entwickelte sich ein echter Playoff-Kampf. Luke Adam setzte nach einem Rebound zweimal nach und überwand Danny aus den Birken im Tor des EHC Red Bull München (26.). Die Antwort folgte aber prompt: Kapitän Michael Wolf stand 34 Sekunden später ideal vor dem Torraum und musste nur noch den Schläger in einen Pass von Ryan Button halten, um das 3:2 zu erzielen (26.). „Eine echte Playoff-Partie, die Spaß macht. Wir führen und spielen wirklich ordentlich. Genauso müssen wir weitermachen“, sagte der Torschütze in der zweiten Pause.
Allerdings entwickelten die Adler zu Beginn der letzten 20 Minuten mehr Druck und kamen immer wieder gefährlich vor das Münchner Tor. Die beste Möglichkeit hatte aber Brooks Macek, dessen Rückhandschuss Matthias Plachta für die Adler von der Linie kratzte (47.). In Überzahl machte Wolf mit seinem fünften Tor im sechsten Playoff-Spiel der laufenden Saison alles klar (55.).
Don Jackson: „Es war ein dramatisches Playoff-Spiel und ein äußerst wichtiger Sieg, der uns die Serienführung verschafft hat. In jedem Drittel ist es auf und ab gegangen und wir haben in den richtigen Momenten die Tore geschossen. Heute haben wir eine großartige Teamleistung gesehen.“

(Michael Wolf mit einem Doppelpack - Foto: Gepa Pictures9
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 4:2 (2:1|1:1|1:0)
Tore
1:0 | 05:50 | Maximilian Kastner
1:1 | 12:26 | Christoph Ullmann
2:1 | 19:24 | Dominik Kahun
2:2 | 25:05 | Luke Adam
3:2 | 25:39 | Michael Wolf
4:2 | 54:36 | Michael Wolf
Zuschauer
5.870

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(DEB/Nationalmannschaft) Mit neun Debütanten bestreitet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft am 6. und 7. April in Sotschi zwei Duelle gegen Olympiasieger Russland. Im Rahmen der Euro Hockey Challenge hat das Team von Bundestrainer Marco Sturm gleich zwei Mal Gelegenheit zur Revanche für das unglückliche 3:4 im Olympischen Finale von Pyeonchang.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Für das DEB-Team beginnt damit die unmittelbare Vorbereitung auf die 2018 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Herning/Dänemark (4. – 20. Mai 2018). Erstmals im deutschen Aufgebot steht Keeper Dustin Strahlmeier (Schwenninger Wild Wings), der in der DEL zum Torhüter des Jahres gewählt worden ist.
„Wir geben den Neulingen bewusst die Chance, sich erstmals auf hohem Niveau zu zeigen. Gerade mit den beiden Partien gegen Russland stehen den Jungs zwei große Herausforderungen bevor. Für ihre weitere Entwicklung sind solche Gradmesser optimal, ganz unabhängig von Resultaten“, sagte Sturm mit Blick auf sein im Vergleich zu den Olympischen Spielen runderneuertes Team.
Neben Strahlmeier steht auch dessen Schwenninger Mannschaftskollege Tim Bender erstmals im Kader. Zudem nominierte Sturm mit Simon Sezemsky, Daniel Schmölz und Jaroslav Hafenrichter gleich drei Debütanten von den Augsburger Panthern. Hinzu kommen Fabio Wagner und David Elsner (ERC Ingolstadt) sowie die beiden Nordamerika-Talente Marc Michaelis (Minnesota State University) und Nico Sturm (Clarkson University). Mit 32 Länderspielen weist Nico Krämmer (Kölner Haie) die international größte Erfahrung im 22-köpfigen Kader auf, dicht gefolgt von Bernhard Ebner (Düsseldorfer EG) mit 31 Einsätzen.
Für die erste Phase der WM-Vorbereitung gibt es auch ein Debüt im Trainerteam. So wird neben Chefcoach Marco Sturm und seinem Assistenten Tobias Abstreiter auch DEG-Legende Daniel Kreutzer hinter der Bande stehen. „Daniel möchte sich auch in diesem Bereich weiterentwickeln und hat angeboten, uns in Sotchi zu unterstützen. Wir freuen uns natürlich sehr, dass er dabei ist und besonders den jungen Spielern mit seiner großen Erfahrung helfen kann“, sagte Sturm.
Am Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 2014 erwartet die deutsche Nationalmannschaft perfekte Rahmenbedingungen und mit Russland als Gegenüber gleich die Neuauflage des Goldmedaillenspiels von Pyeongchang. Die Partie am Freitag (06.04./18.30 Uhr) wird im SPORT1-Livestream zu sehen sein, die Partie am Samstag (07.04./16.00 Uhr) im Free-TV.
Kader
Pos Nr. NAME VORNAME Geburts. Stick H W Team LS
Torhüter
T 1 STRAHLMEIER Dustin 17.05.92 L 1,93 87 Wild Wings Schwenningen 0
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.92 L 1,80 80 Düsseldorfer EG 15
Verteidiger
V 5 BRÜCKNER Benedikt 01.01.90 L 1,85 90 Wild Wings Schwenningen 23
V 6 ZERRESSEN Pascal 22.11.92 L 1,96 100 Kölner Haie 10
V 8 BENDER Tim 19.03.95 L 1,82 82 Wild Wings Schwenningen 0
V 11 NOWAK Marco 23.07.90 R 1,88 93 Düsseldorfer EG 6
V 13 DASCHNER Stephan 05.08.88 R 1,80 85 Düsseldorfer EG 22
V 38 WAGNER Fabio 17.09.95 L 1,83 85 ERC Ingolstadt 0
V 53 SEZEMSKY Simon 28.06.93 R 1,84 80 Augsburger Panther 0
V 67 EBNER Bernhard 12.09.90 L 1,88 91 Düsseldorfer EG 31
Stürmer
S 15 LOIBL Stefan 24.06.96 L 1,86 78 Straubing Tigers 3
S 18 SCHMÖLZ Daniel 25.01.92 L 1,83 80 Augsburger Panther 0
S 21 KRÄMMER Nicolas 23.10.92 L 1,86 94 Kölner Haie 32
S 27 UVIRA Sebastian 26.01.93 L 1,88 95 Kölner Haie 16
S 39 ELSNER David 22.03.92 R 1,83 83 ERC Ingolstadt 0
S 49 KAMMERER Maximilian 28.09.96 L 1,85 77 Düsseldorfer EG 5
S 61 HÖFFLIN Mirko 18.06.92 L 1,83 80 Wild Wings Schwenningen 11
S 62 DANNER Simon 25.12.86 R 1,82 82 Wild Wings Schwenningen 14
S 65 MICHAELIS Marc 31.07.95 L 1,77 79 Minnesota State Univ 0
S 66 STURM Nico 03.05.95 L 1,91 94 Clarkson Univ. 0
S 77 HAFENRICHTER Jaroslav 22.01.90 R 1,82 91 Augsburger Panther 0
S 97 HOLZMANN Thomas 17.07.87 L 1,85 80 Augsburger Panther 7
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(DEB) Nach den gemeinsamen Trainingstagen sowie den erfolgreichen WM-Vorbereitungsspielen im Bundesleistungszentrum in Füssen gegen Slowenien hat U18-Bundestrainer Frank Fischöder insgesamt 20 Spieler plus drei Torhüter in den finalen WM-Kader berufen.

( Foto Marcel Herlan )
„Die Mannschaft genießt in dieser Konstellation mein vollstes Vertrauen“, sagte Fischöder nach der Nominierung. Die junge DEB-Auswahl wird bei der 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Riga (Lettland) mit Dänemark, Kasachstan, Gastgeber Lettland, Norwegen und Slowenien um den Aufstieg in die Top-Division kämpfen. „Das Teilnehmerfeld wird erfahrungsgemäß wieder sehr eng beieinander sein. Doch wir wollen trotzdem versuchen in jedem Spiel unsere beste Leistung abzurufen und die Spiele zu gewinnen. Was am Ende dabei rauskommt, werden wir dann sehen“, blickt der U18-Bundestrainer voraus.
Spielplan
Datum Uhrzeit Begegnung
02.04.18 11:15 Uhr Deutschland vs Dänemark
03.04.18 11:15 Uhr Kasachstan vs Deutschland
05.04.18 19:15 Uhr Lettland vs Deutschland
06.06.18 15:15 Uhr Norwegen vs Deutschland
08.04.18 15:15 Uhr Deutschland vs Slowenien
Kader
No Pos Name Vorname geb. am cm kg L/R Home Team
1 GK Hane Hendrik 18.09.00 177 70 L DEG Eishockey
29 GK Ancicka Tobias 27.02.01 184 75 L Eisbären Juniors Berlin
30 GK Mnich Florian 14.01.00 188 83 L Red Bull Hockey Akademie
4 D Möller Tobias 27.07.00 183 80 L Jungadler Mannheim
5 D Wirt Daniel 13.04.00 184 81 R Red Bull Hockey Akademie
6 D Mik Eric 28.02.00 181 77 L Eisbären Juniors Berlin
7 D Hüttl Leon 21.09.00 181 75 R EC Bad Tölz
21 D Seider Moritz 06.04.01 192 83 R Jungadler Mannheim
25 D Mass Philipp 30.09.00 181 83 L Jungadler Mannheim
27 D Dersch Alexander 30.03.00 190 80 R EV Landshut
2 F Betzold Erik 18.01.00 180 73 R KEC "Die Haie"
8 F Jentzsch Taro 11.06.00 184 72 R Red Bull Hockey Akademie
9 F Alberg Manuel 06.03.01 178 70 R KEC "Die Haie"
10 F Schitz Edwin 23.04.00 188 89 L Red Bull Hockey Akademie
12 F Schinko Luis 12.07.00 183 80 R EV Landshut
14 F Lobach Dennis 11.03.00 175 67 R Red Bull Hockey Akademie
15 F Brune Louis 05.05.00 182 80 R Jungadler Mannheim
16 F Kinder Nino 22.02.01 183 75 L Eisbären Juniors Berlin
17 F Hon Sebastian 23.04.00 185 84 R Jungadler Mannheim
18 F Schütz Justin 24.06.00 180 80 L Red Bull Hockey Akademie
19 F Fleischer Tim 29.09.00 184 70 L Jungadler Mannheim
22 F Valenti Yannik 24.09.00 179 81 R Jungadler Mannheim
24 F Stützle Tim 15.01.02 178 70 L Jungadler Mannheim
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(DEL/Straubing) PM Mit dem 33-jährigen Abwehrrecken präsentieren die Gäubodenstädter einen weiteren Zugang in der Defen-sive. Benedikt Schopper hat im Laufe seiner DEL-Karriere 555 Hauptrundenpartien absolviert und dabei 15 Tore erzielt und 81 Vorlagen gesammelt (693 Strafminuten).

( Foto Heike Feiner )
Der gebürtige Weidener hat zudem 71 Endrun-den-Einsätze in seiner Vita stehen (2 Treffer, 5 Assists und 7 Strafminuten) und mit dem ERC Ingolstadt im Frühjahr 2014 den DEL-Meistertitel holen können. Das Engagement von Benedikt Schopper bei den Straubing Tigers ist die fünfte DEL-Station des Links-schützen - die vier bisherigen Clubs lauten Hannover Scorpions, Krefeld Pinguine, Grizzly Adams Wolfsburg und ERC Ingolstadt. Die ersten Schritte auf dem Eis machte Benedikt Schopper im Alter von 11 Jahren für seinen Heimatverein EV Weiden: „Damals war ich in einer Mannschaft mit Sandro Schönberger. Es ist schön, dass sich nun der Kreis schließt und wir beide wieder zusammenspielen. Mit Sandro bin ich sehr gut befreundet und er hat mir viel Positives über meinen neuen Verein erzählt“, so Benedikt Schopper.
„Nach fünf tollen Jahren in Ingolstadt freue ich mich nun auf eine neue Herausforderung. Mein Ziel ist es, mich schnell in die Mannschaft einzufügen und meinen Teil zum Teamerfolg beizusteuern“, erklärt Benedikt Schopper abschließend. „Benedikt ist ein gestandener deutscher Verteidiger, der auch in den entscheidenden Momenten hart zupa-cken kann. Zudem ist er ein echter Teamplayer“, beschreibt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, seinen Neuzugang. „Benedikt kennt nicht nur die deutsche Eishockeyszene sehr gut, sondern verfügt aufgrund zahlreicher CHL-Einsätze und einer Turnierteilnahme beim Spengler Cup über internationale Er-fahrung“, informiert Jason Dunham.
Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 28.03.18
Tor: Sebastian Vogl und Cody Brenner (2)
Abwehr: Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Benedikt Schopper und Maximilian Gläßl (6)
Angriff: Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams, Mike Connolly und Sandro Schönberger (5)

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
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(DEL/Schwenningen) PM Im Jahr 2015 hat der Deutsche Eishockey Bund e.V. das Fünf-Sterne-Nachwuchsprogramm ins Leben gerufen. Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Klubs und Vereine auf Basis eines umfangreichen Anforderungskatalogs durch die DEB-Vereinsbetreuer bewertet.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Kriterien dabei sind u.a. die tatsächliche Eiszeit für Nachwuchsspieler, deren Vorort-Betreuung durch qualifizierte Trainer sowie die Qualität der Trainingsinhalte. In diesem Jahr konnte die Wild Wings Future, die Nachwuchstabteilung der Schwenninger Wild Wings, zum ersten Mal überhaupt die maximal mögliche Anzahl an Sternen ergattern und zählt damit zu den besten Ausbildungsvereinen in Deutschland. »Die Schwenninger Wild Wings gratulieren allen Trainern, allen ehrenamtlichen Helfern und natürlich den beiden Nachwuchsvorständen Uwe Schlenker und Stefan Kurth zu diesem tollen Erfolg«, sagt Wild Wings Manager Jürgen Rumrich. »In den vergangenen Jahren konnten wir sehr viel auf den Weg bringen, immer natürlich mit der tollen Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfern und unserem tollen Trainertram um den sportlichen Leiter Wayne Hynes.
Es ist natürlich eine tolle Bestätigung unserer Arbeit, dass wir in diesem Jahr nun den ersehnten fünften Stern verliehen bekommen haben«, so die beiden Vorstände Kurth und Schlenker. »Ein besonderer Dank gilt aber auch den Verantwortlichen der Wild Wings, hier insbesondere den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Thomas Burger und Michael Werner, die uns von Anfang an vollumfänglich unterstützt haben und ohne deren persönliches Engagement wir heute sicherlich nicht da wären, wo wir sind.«
Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
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(Sport1/Eishockey) PM Vier Teams, ein Ziel: Mit dem anstehenden Playoff-Halbfinale wird in der DEL die heiße Phase im Kampf um die Deutsche Meisterschaft eingeläutet. Dabei kommt es zum Duell zwischen dem amtierenden DEL-Champion EHC Red Bull München und den formstarken Adler Mannheim. SPORT1 zeigt den Auftakt der „Best-of-Seven“-Serie am Donnerstag ab 19:15 Uhr sowie Spiel 2 am Ostersamstag ab 18:45 Uhr live und exklusiv im Free-TV.

(Foto: Heike Feiner)
Im Anschluss ist die zweite Halbfinal-Serie zwischen den Eisbären Berlin und den THOMAS SABO Ice Tigers an der Reihe, die ebenfalls einen packenden Schlagabtausch verspricht. Hier überträgt SPORT1 zunächst Spiel 3 am Ostermontag live ab 15:00 Uhr sowie Spiel 4 am Mittwoch, 4. April, live ab 19:15 Uhr. Speziell am Samstag kommen Eishockey-Fans voll auf ihre Kosten, denn im direkten Anschluss an die DEL steht live ab 21:30 Uhr auch noch die NHL mit dem Duell zwischen den Detroit Red Wings und den Ottawa Senators auf dem Programm.
Mannheim will dem Meister Paroli bieten
Im Halbfinale der DEL-Playoffs kommt es zum Kracher zwischen dem EHC Red Bull München und den Adler Mannheim. Der amtierende Deutsche Meister geht als Favorit in die Serie, wird aber wohl eine Top-Leistung benötigen, um die Adler in Schach zu halten. Die Kurpfälzer haben ihre starke Form mit dem 4:1-Sieg in der Viertelfinalserie über den ERC Ingolstadt unter Beweis gestellt. Allerdings ließ auch der Hauptrundensieger aus München in der Runde zuvor wenig anbrennen und setzte sich ebenfalls mit 4:1 gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven durch. In diesem Halbfinalduell könnte es nun deutlich enger zugehen.
Ein großes Augenmerk liegt natürlich auch auf den deutschen Olympia-Helden, die mit den Münchnern wie Goalie Danny aus den Birken oder Top-Scorer Frank Mauer sowie den Mannheimern David Wolf oder Matthias Plachta auf beiden Seiten zahlreich vertreten sind. SPORT1 zeigt den Serienauftakt aus München am kommenden Donnerstag, 29. März, live ab 19:15 Uhr. Im Einsatz sind Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, der in seiner Karriere für beide Klubs gespielt hat und am morgigen Mittwoch in seiner Kolumne auf SPORT1.de die Halbfinals analysiert. Zu Spiel 2 geht es dann in die SAP Arena nach Mannheim. Hier überträgt SPORT1 mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Patrick Ehelechner am Ostersamstag live ab 18:45 Uhr.
Duell auf Augenhöhe zwischen Berlin und Nürnberg
Das zweite Halbfinale zwischen den Eisbären Berlin und den THOMAS SABO Ice Tigers aus Nürnberg verspricht eine Serie auf Augenhöhe, die durchaus über die volle Distanz von sieben Spielen gehen könnte. Beide Teams absolvierten die Hauptrunde fast im Gleichschritt und waren durchweg in der Top-3 der Tabelle vertreten. Auch im Playoff-Viertelfinale wurde das Duo seiner Favoritenrolle gerecht: Die Eisbären setzen sich klar mit 4:1 gegen die Grizzlys Wolfsburg durch, Nürnberg behielt in einer umkämpften Serie gegen die Kölner Haie mit 4:2 die Oberhand. Bei beiden Teams gehörten die Olympia-Helden des DEB zu den Leistungsträgern: Der Nürnberger Leo Pföderl war im Viertelfinale gleich vier Mal erfolgreich, genauso wie Marcel Noebels für die Berliner. SPORT1 steigt mit Spiel 3 in die Serie ein und überträgt die Partie am Ostermontag live ab 15:00 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Eisbären-Legende Sven Felski als Experte. Auch Spiel 4 ist am Mittwoch, 4. April, live ab 19:15 Uhr auf SPORT1 zu sehen.
SPORT1 präsentiert die NHL live im Free-TV
Im Saisonverlauf zeigt SPORT1 ausgewählte Partien aus der stärksten Eishockey-Liga der Welt live im Free-TV. Am Ostersamstag steht ab 21:30 Uhr in der NHL das Duell zwischen den Detroit Red Wings und den Ottawa Senators auf dem Programm. Schauplatz für die Begegnung aus der Atlantic Division ist die Little Caesars Arena. Es kommentieren Günter Zapf und Christoph Fetzer. Wie gewohnt kann die NHL auch umfangreich im Pay-TV auf SPORT1 US verfolgt werden.{loa
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Plattform
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Tag, Datum
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Uhrzeit
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Programm
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Info
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SPORT1
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Donnerstag, 29. März
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19:15 Uhr live
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Eishockey Live - DEL
EHC Red Bull München – Adler Mannheim
Playoff-Halbfinale, Spiel 1
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
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SPORT1
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Samstag, 31. März
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18:45 Uhr live
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Eishockey Live - DEL
Adler Mannheim – EHC Red Bull München
Playoff-Halbfinale, Spiel 2
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Patrick Ehelechner
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SPORT1
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Samstag, 31. März
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21:30 Uhr live
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Eishockey Live - NHL
Detroit Red Wings – Ottawa Senators
Regular Season
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Kommentatoren: Günter Zapf, Christoph Fetzer
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SPORT1
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Montag, 2. April
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15:00 Uhr live
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Eishockey Live - NHL
Eisbären Berlin – THOMAS SABO Ice Tigers
Playoff-Halbfinale, Spiel 3
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Sven Felski
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SPORT1
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Mittwoch, 4. April
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19:15 Uhr live
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Eishockey Live - NHL
THOMAS SABO Ice Tigers– Eisbären Berlin
Playoff-Halbfinale, Spiel 4
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie haben in persönlichen Gesprächen mit den Spielern des Kaders 2017/18 die Planungen für die Zukunft vorangetrieben. Am Dienstag fanden die Saisonabschlussgespräche mit den Spielern des Haie-Kaders 2017/18 statt.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Heute geben die Kölner Haie folgende Personalentscheidungen bekannt:
Einen bestehenden Vertrag für die kommende Spielzeit besitzen die Spieler Gustaf Wesslau, Hannibal Weitzmann, Corey Potter, Dominik Tiffels, Pascal Zerressen, Alexander Sulzer, Moritz Müller, Lucas Dumont, Kai Hospelt, Ryan Jones, Felix Schütz, Mick Köhler, Ben Hanowski, Sebastian Uvira, Dylan Wruck und Philip Gogulla. Dylan Wruck und Philip Gogulla wurde jedoch mitgeteilt, dass sie in den sportlichen Planungen für die neue Saison nicht mehr eingebaut sein werden.
Folgende Spieler aus dem Kader 2017/18 stehen als Abgänge fest: Daniar Dshunussow, Justin Peters, Fredrik Eriksson, T.J. Mulock, Nico Krämmer, Blair Jones, Bill Thomas, Alex Bolduc und Eric Valentin. Ob die Spieler Justin Shugg und Jean-Francois Boucher eine Zukunft bei den Kölner Haien haben, ist noch nicht entschieden.
Christian Ehrhoff hatte seine Karriere nach dem letzten Saisonspiel beendet. Die Verträge mit den Spielern Nick Latta und Shawn Lalonde wurde bereits während der Saison aufgelöst.
Allen Spielern, die nicht mehr für den KEC auflaufen werden, danken die Kölner Haie für ihre erbrachten Leistungen in der letzten Saison und wünschen ihnen für ihre sportliche und persönliche Zukunft alles Gute.
Die Haie-Kader für die Saison 2018/19 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau, Hannibal Weitzmann
Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Pascal Zerressen, Alexander Sulzer, Moritz Müller
Sturm: Lucas Dumont, Kai Hospelt, Ryan Jones, Felix Schütz, Mick Köhler, Ben Hanowski und Sebastian Uvira
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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt gibt sechs Abgänge bekannt. Benedikt Schopper, der 2014 mit den Panthern den Meistertitel gewann, verlässt den ERC nach fünf Jahren. Nicht mehr Teil des Panther-Kaders 2018/19 werden auch Tim Stapleton, Dennis Swinnen, Kael Mouillierat, Greg Mauldin und Co-Trainer Clayton Beddoes sein. Mit John Laliberte, Ville Koistinen, Matt Pelech, und Joachim Ramoser sowie Torwarttrainer Fabian Dahlem laufen Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Benedikt Schopper: Die erste und bislang einzige Meisterschaft des ERC Ingolstadt ist unverrückbar mit dem Hünen aus der Oberpfalz verbunden. Der 33-jährige Verteidiger schoss die Panther mit einem Verlängerungstor in den Pre-Playoffs eine Runde weiter. Wie kein anderer lebte er auf dem Weg zum Titel auch unbedingten Willen vor: Als ihm der damalige Hamburger David Wolf im Halbfinale sieben Zähne ausschlug, spielte er einen Zahnarztbesuch später schon wieder. Schopper blieb insgesamt fünf Jahre in Ingolstadt, wo er auch eine Familie gründete und ein Haus baute. „Benedikt ist ein bodenständiger, anständiger Kerl“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Er hat für den ERC immer sein Bestes gegeben und die ERC-Geschichte mitgeschrieben. Wir wünschen seiner Familie und ihm alles Gute für die Zukunft.“
Clayton Beddoes: Der frühere NHL-Spieler kam mit Chefcoach-Expertise vor einem Jahr nach Ingolstadt. Der 47-jährige Kanadier war als Co-Trainer unter anderen Aufgaben mit der Videoanalyse betraut. Beddoes betreut in leitender Funktion auch die italienische Nationalmannschaft.
Dennis Swinnen: Der 24-jährige Deutsch-Belgier summierte in seiner ersten DEL-Saison insgesamt vier Punkte.
Kael Mouillierat: Der 30-jährige Kanadier ackerte und erzielte 13 Tore, 19 weitere Treffer bereitete er vor.
Greg Mauldin: Der zweikampfstarke 35-jährige US-Amerikaner schloss die Saison mit 25 Punkten in 56 DEL-Einsätzen ab.
Tim Stapleton: Der 35-jährige US-Amerikaner war als Nachverpflichtung im Januar zum ERC gekommen. Er steuerte in 13 DEL-Einsätzen vier Tore und sechs Vorlagen bei.
„Wir bedanken uns bei den scheidenden Spielern und bei Clayton Beddoes“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Sie haben in der vergangenen Saison dazu beigetragen, dass wir die Hauptrunde auf dem vierten Platz abschlossen und die Viertelqualifikation erreichten. Viel Erfolg in der weiteren Laufbahn!“

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(DEL/Augsburg) PM Die Verantwortlichen des ältesten eissporttreibenden Vereins Deutschlands hatten am ver-gangenen Donnerstag erneut Grund zum Jubel.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Neben dem Vorhaben in der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) unter die Top 8 zu gelangen, ist auch das zweite sportliche Ziel der zu Ende gehenden Saison erreicht wor-den: der Augsburger Eislaufverein gehört zu den besten Ausbildungsclubs Deutschlands und ist nun zum dritten Mal in Folge mit 5 Sternen vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) zertifiziert worden.
Im Rahmen des Programms wird die Nachwuchsarbeit der Clubs und Vereine auf Basis eines umfangreichen Anfor-derungskatalogs durch die DEB-Vereinsbetreuer bewertet. Kriterien dabei sind unter anderem die tatsächliche Eiszeit für Nachwuchsspieler, deren Vor-ort-Betreuung durch qualifizierte Trainer sowie die Qualität der Trainingsinhalte. Das gesam-te Programm ist ein zentrales Element im DEB-Sportkonzept POWERPLAY 26.
Wolfgang Renner, Präsident des AEV: „Zwei wichtige Meilensteine sind diese Saison erreicht worden. Mein Dank gilt allen, die auf und abseits des Eises dazu beigetragen haben. Wir können stolz sein auf das, was erreicht worden ist.“
Michael Bakos, Sportlicher Leiter: „Unser Programm Zukunft Eishockey ist auf dem richtigen Weg. Das ganze Trainerteam hat hart gearbeitet und die Auszeichnung und der sportliche Erfolg ist der Lohn für unsere Anstrengungen.“

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