(DEB/Nationalmannschaft) Mit 1:4 unterlag das neuformierte Team von Bundestrainer Marco Sturm zum Auftakt der WM-Vorbereitung in Sotschi gegen den Gastgeber Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat im Rahmen der Euro Hockey Challenge das erste von zwei aufeinanderfolgenden Duellen gegen Gastgeber Russland verloren.

(Foto: DEB)
40 Tage nach dem letzten Aufeinandertreffen der beiden Finalisten des Olympischen Endspiels von Pyeongchang unterlag das Team von Bundestrainer Marco Sturm vor 11.171 Zuschauern im „Bolshoy Ice Dome“ von Sotschi dem Goldmedaillengewinner mit 1:4 (0:1, 0:2, 1:1) . Bereits am Samstag treffen die Kontrahenten (16 Uhr, live bei SPORT1) am selben Spielort erneut aufeinander.
Mathias Niederbergers dürfte nach 20 Minuten am meisten Schweiß verloren haben. Der Düsseldorfer Keeper vereitelte mit mehreren Glanztaten in Folge eine Reihe bester Chancen der Gastgeber. Das ebenfalls neu formierte Team der Russen stellte die deutsche Defensive immer wieder vor große Herausforderungen. Artom Ilyenko versenkte einen Konter zum 0:1. Niederberger war machtlos, zeigte aber weiterhin mehrfach seine Klasse.
In doppelter Unterzahl fiel nach dem ersten Wechsel das 0:2 aus deutscher Sicht. Kirill Semyonov staubte aus der Luft zum 0:2 ab. Pech hatte Simon Sezemsky beim dritten Tor der Hausherren. Eine Hereingabe vor das deutsche Gehäuse lenkte der Verteidiger unabsichtlich per Schlittschuh ins eigene Tor. Das 0:3 bedeutete gleichzeitig den Pausenstand nach 40 Minuten.
Im Schlussdurchgang mühte sich die mit acht Neulingen angetretene Nationalmannschaft, mehr offensive Akzente zu setzen und besser in die Zweikämpfe zu finden. Das sollte sich lohnen. Marc Michaelis in seinem ersten Länderspiel schaltete mit dem 1:3 am schnellsten. Alexei Bereglazov nutzte eine weitere Strafe am Ende noch zum 4:1. Niederberger durfte sich zu Recht über die Auszeichnung zum besten Spieler seiner Mannschaft freuen.
Bundestrainer Marco Sturm: „Wir haben erwartet, dass wir auf einen harten Gegner treffen. In den ersten 40 Minuten war Russland das frischere und aktivere Team. Wir haben dann im Schlussdurchgang nochmal besser gespielt. Auf die letzten 20 Minuten können wir aufbauen.“
Marc Michaelis: „Für mich persönlich war dieses Spiel eine tolle Erfahrung. Zu Beginn habe ich mich noch etwas eingerostet gefühlt, ab Mitte des zweiten Drittels wurde es dann besser. Sebastian Uvira hat einen super Job zu meinem Tor geliefert. Da brauchte ich mehr oder weniger nur noch den Schläger reinhalten. Es ist natürlich ein schönes Gefühl, gleich im allerersten Spiel für die Nationalmannschaft zu treffen. Lieber hätte ich aber gewonnen.“
Deutschland: Niederberger (Strahlmeier) – Zerressen, Daschner; Krämmer, Loibl, Elsner – Nowak, Wagner; Holzmann, Danner, Schmölz – Ebner, Sezemsky; Michaelis, Höfflin, Uvira – Bender, Brückner; Kammerer, Hafenrichter
Tore: 1:0 Artyom Ilyenko (9:11), 2:0 Kirill Semyonov (22:53), 3:0 Artyom Ilyenko (32:10), 3:1 Marc Michaelis (49:03), 4:1 Alexei Bereglazov (54:07)
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München steht zum dritten Mal in Folge im Finale um die Deutsche Eishockeymeisterschaft. Der Titelträger der vergangenen beiden Spielzeiten gewann das fünfte Halbfinalspiel gegen die Adler Mannheim mit 5:0 (3:0|2:0|0:0) und setzte sich in der „Best-of-seven“-Serie mit 4:1 durch. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion erzielten Mads Christensen, Andreas Eder, Dominik Kahun, Keith Aulie und Keith Aucoin die Treffer für München. Torhüter Danny aus den Birken verdiente sich mit einer starken Leistung seinen ersten Shutout in den laufenden Playoffs.

(Foto: Gepa Pictures - Don Jackson hat gut zu lachen)
Mads Christensen sorgte für einen Traumstart der Red Bulls: Der Däne erzielte nach 45 Sekunden per Handgelenkschuss in den Winkel das 1:0. Danach entwickelte sich eine Partie, in der es mit hohem Tempo rauf und runter ging. München hatte die besseren Chancen und erhöhte in der 13. Minute durch Andreas Eder auf 2:0. Adler-Schlussmann Dennis Endras machte danach Platz für Chet Pickard. Der musste vor der ersten Drittelpause noch einmal hinter sich greifen: In der 19. Minute schloss Domink Kahun einen schönen Angriff nach Zuspiel von Frank Mauer zum 3:0 ab.
Zu Beginn des Mittelabschnitts machte Mannheim das Spiel, die Abschlüsse der Gäste waren aber nicht zwingend – im Gegensatz zu denen der Red Bulls. Die Gastgeber waren vor dem Adler-Tor höchst effizient und legten durch Keith Aulie (25.) und Keith Aucoin (30.) zwei weitere Treffer nach. Danach hatten die Adler sehr gute Chancen auf den Anschlusstreffer, Münchens Schlussmann Danny aus den Birken parierte aber alles, was auf sein Tor kam.
Im letzten Drittel neutralisierten sich beide Teams. Weil München stark verteidigte und sich die Adler nicht mehr entscheidend durchsetzen konnten, fehlten die hochkarätigen Chancen. Spätestens in der 48. Minute, als die Fans erstmals die „Finale“-Sprechchöre anstimmten, war klar, dass die Red Bulls zum dritten Mal in Folge ins DEL-Finale einziehen.
Don Jackson: „Es war eine sehr physische Serie. Die Jungs haben stark gespielt, sie haben sehr gut verteidigt und im richtigen Moment die Tore gemacht. Einen Wunschgegner für das Finale habe ich nicht. Wir nehmen es, wie es kommt.“

(Foto Heike Feiner)
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 5:0 (3:0|2:0|0:0)
Tore
1:0 | 00:45 | Mads Christensen
2:0 | 12:28 | Andreas Eder
3:0 | 18:43 | Dominik Kahun
4:0 | 24:40 | Keith Aulie
5:0 | 29:37 | Keith Aucoin
Zuschauer
6.142

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(DEB) Wieder auf der Erfolgsspur: Die U18-Nationalmannschaft konnte weniger als 24 Stunden nach der bitteren 1:3-Niederlage bei der 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Riga gegen Gastgeber Lettland wieder punkten.

(Foto: Guntis Lazdäns)
Die DEB-Auswahl um U18-Bundestrainer Frank Fischöder gewann mit 5:4 (2:1; 2:2; 1:1) gegen Norwegen. Im letzten WM-Spiel treffen die Deutschen am Sonntag um 15.15 Uhr auf Slowenien. Franz Reindl, DEB-Präsident: „In diesem wichtigen Spiel hat die Mannschaft Charakter bewiesen.“
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Nach dem schweren Spiel gestern hat uns heute etwas die Frische gefehlt. Trotzdem haben wir einen Weg gefunden das Spiel zu gewinnen. Jetzt haben wir einen Tag um zu regenerieren und am Sonntag im letzten Spiel wollen wir das Turnier positiv beenden.“
Die Tore für die U18 DEB Auswahl erzielten Sebastian Hon, Luis Schinko, Justin Schütz mit einem Doppelpack und der Mannheimer Yannik Valenti.
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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben einen weiteren Stürmer für die kommende Saison verpflichtet. Vom Ligakonkurrenten aus Augsburg wechselt Evan Trupp an den Seilersee. Er unterzeichnete einen Jahresvertrag.

(Foto: City Press)
Der US-Amerikaner spielte in den letzten beiden Spielzeiten für die Schwaben, bestritt insgesamt 94 DEL-Partien. „Wir haben mit Evan einen guten Spielmacher unter Vertrag genommen, der seine spielerische Klasse auf unterschiedlichem Niveau zum Ausdruck gebracht hat. Wir freuen uns auf seine kreativen Momente in unserer Mannschaft für die Saison 2018-2019“, so Roosters-Manager Karsten Mende.
Der heute 30 Jahre alte Trupp startete seine Karriere im Jahr 2007 an der Universität von North Dakota. Zwei Mal gewann er mit seinem Team die NCAA Divisions-Meisterschaft, einmal, in der Saison 2009-2010, wurde er bester Spieler des Meisterschafts-Turniers. Dennoch wurde Trupp nie gedrafted, unterzeichnete nach Ende seiner NCAA-Karriere einen Profivertrag beim ECHL-Team aus Cincinnati. Über weitere Stationen in Alaska und Bakersfield arbeitete er sich bis in die AHL. Im Jahr 2016 holten ihn die Augsburger Panther in die DEL. Bei den Panthern verbuchte er in zwei Spielzeiten 63 Skorerpunkte.
„Evan kann sowohl als Center als auch auf den Außenpositionen zum Einsatz gebracht werden. Das macht es uns einfacher, die richtigen Reihenkombinationen zu finden. Er ist ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler, der allerdings auch in der Lage ist, Tore zu schießen“, unterstreicht Cheftrainer Rob Daum. Von Trupps schlittschuhläuferischen und technischen Qualitäten konnte sich die Liga bereits überzeugen.

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(DEB) Die deutsche U18-Nationalmannschaft muss sich dem Gastgeber im dritten Spiel der 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Riga (Lettland) mit 1:3 (1:1; 0:1; 0:1) geschlagen geben. Morgen trifft die junge DEB-Auswahl bereits um 15.15 Uhr auf Norwegen.

(Foto: Guntis Lazdäns)
Die 1894 angereisten Zuschauer sowie die vor den Fernsehern und Livestreams sitzenden lettischen und deutschen Anhänger sahen von Beginn an eine enge und hart umkämpfte Partie. Beide Mannschaften starteten verhalten aber zielstrebig und erarbeiteten sich immer wieder Chancen. Yannik Valenti konnte die deutschen Farben mit einem Überzahltreffer in der 12.Spielminute dann das erste Mal zum Jubeln bringen, doch die Freude währte nicht allzu lange. Patriks Marcinkevics glich noch vor der ersten Pause aus.
Im Mittelabschnitt erhöhte die DEB-Auswahl den Druck. Zwölf zu sieben Schüsse brachte sie den Letten entgegen, doch es sollte nichts zählbares dabei herauskommen. Im Gegenteil: Die Gastgeber konnten ihre Führung um einen weiteren Treffer ausbauen. Und auch im Schlussabschnitt wollte einfach kein weiterer deutscher Treffer fallen. Knapp acht Minuten waren gespielt, da stand es 1:3, Deniss Fjodorovs erhöhte aus lettischer Sicht. U18-Bundestrainer Frank Fischöder setzte alles auf eine Karte und nahm seinen Torhüter Florian Mnich zu Gunsten eines sechsten Feldspielers bereits vier Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit das erste Mal vom Eis. Doch es blieb beim 1:3-Endstand.
DEB-Präsident Franz Reindl: „Die phasenweise Überlegenheit konnte nicht in Tore umgesetzt werden.Die Mannschaft hat alles gegeben und bis zum Turnierende ist noch alles möglich.“
U18-Bundestrainer Frank Fischöder: „Wir hatten heute eine schlechte Chancenauswertung und durch leichtfertige Fehler haben wir dem Gegner die Möglichkeiten gegeben, die die Letten dann auch clever ausgenutzt haben. Jetzt ist es wichtig zu regenerieren und auf das morgige Spiel gegen Norwegen vorzubereiten.“
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(Sport1/Eishockey) PM In den kommenden drei Tagen hat SPORT1 auf seinen Plattformen ein hochkarätiges Eishockey-Programm zu bieten, denn von Freitag bis Sonntag werden gleich vier Livespiele übertragen. Im Halbfinale der DEL-Playoffs geht das spannende Duell zwischen den Eisbären Berlin und den THOMAS SABO Ice Tigers aus Nürnberg in die nächste Runde.

(Foto: DEB)
Am morgigen Freitag kommt es live ab 19:25 Uhr zu Spiel 5 in Berlin, bevor am Sonntag live ab 14:55 Uhr in Nürnberg eines der beiden Teams den ersten Matchball zum Finaleinzug hat. SPORT1 zeigt beide Partien exklusiv im Free-TV. Dazu startet die Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft nach ihrem Olympia-Triumph in die WM-Vorbereitung. Zum Auftakt steht für das Team von Bundestrainer Marco Sturm ausgerechnet die Olympia-Revanche gegen Russland an. Das erste Duell in Sotschi ist am Freitag ab 18:25 Uhr live auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Das zweite Duell wird am Samstag live ab 15:55 Uhr im Free-TV auf SPORT1 ausgestrahlt.
Packender Schlagabtausch im DEL-Halbfinale zwischen Berlin und Nürnberg
Während der amtierende deutsche Meister EHC Red Bull München in den DEL-Playoffs bereits mit einem Bein im Finale steht, entwickelt sich die zweite Halbfinalserie zwischen den Eisbären Berlin und den THOMAS SABO Ice Tigers aus Nürnberg zum erwarteten Thriller. In den bisherigen vier Partien behielt stets das Heimteam die Oberhand, damit steht es aktuell 2:2. Nach dem gestrigen 1:4-Dämpfer in Franken wollen die Eisbären nun die Heimserie fortsetzen und sich den ersten Matchball holen, dagegen spricht die Formkurve der Nürnberger, die gestern vor allem in der Defensive überzeugen konnten. SPORT1 überträgt Spiel 5 am morgigen Freitag live ab 19:25 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Jan Lüdeke und Eisbären-Legende Sven Felski als Experte. Das vielleicht vorentscheidende Spiel 6 steht dann am kommenden Sonntag live ab 14:55 Uhr auf dem Programm. Hier sind Jan Lüdeke als Moderator, Kommentator Franz Büchner und Experte Rick Goldmann am SPORT1-Mikrofon im Einsatz.
Olympia-Revanche für DEB-Team gegen Russland live auf SPORT1
Während sich die DEL-Playoffs dem Showdown nähern, startet die Deutsche Nationalmannschaft bereits in die Vorbereitung auf das nächste große Highlight. Nach dem Olympia-Triumph gilt die volle Konzentration von Bundestrainer Marco Sturm und seinem Team ab sofort der Eishockey-Weltmeisterschaft in Dänemark, die SPORT1 vom 4. bis zum 20. Mai gewohnt umfangreich live auf seinen Plattformen begleitet. Zum Auftakt der WM-Vorbereitung geht es im Rahmen der Euro Hockey Challenge ausgerechnet nach Russland. In Sotschi bietet sich der DEB-Auswahl die Gelegenheit, Revanche für die bittere Niederlage im Olympischen Finale gegen die „Sbornaja“ zu nehmen. Das erste Duell ist am Freitag live ab 18:25 Uhr auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Das zweite Spiel überträgt SPORT1 am Samstag live ab 15:55 Uhr im Free-TV. Als Kommentator ist jeweils Franz Büchner mit dabei. Auch die weiteren Vorbereitungsspiele der deutschen Nationalmannschaft im April gegen die Slowakei und gegen Frankreich werden live auf SPORT1 gezeigt.
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Plattform
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Info
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SPORT1+
SPORT1.de
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Freitag, 6. April
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18:25 Uhr live
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Eishockey Live - Länderspiel
Russland – Deutschland
Euro Hockey Challenge, Sotschi/RUS
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Kommentator: Franz Büchner
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SPORT1
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Freitag, 6. April
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19:25 Uhr live
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Eishockey Live - DEL
Eisbären Berlin – THOMAS SABO Ice Tigers
Playoff-Halbfinale, Spiel 5
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Jan Lüdeke
Experte: Sven Felski
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SPORT1
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Samstag, 7. April
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15:55 Uhr live
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Eishockey Live - Länderspiel
Russland – Deutschland
Euro Hockey Challenge, Sotschi/RUS
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Kommentator: Franz Büchner
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SPORT1
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Sonntag, 8. April
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14:55 Uhr live
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Eishockey Live - DEL
THOMAS SABO Ice Tigers– Eisbären Berlin
Playoff-Halbfinale, Spiel 6
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Moderator: Jan Lüdeke
Kommentator: Franz Büchner
Experte: Rick Goldmann
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SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München muss in den restlichen Playoffpartien auf seinen Verteidiger Markus Lauridsen verzichten. Der 27-Jährige wurde am vergangenen Mittwochabend im vierten Halbfinalspiel der Best-Seven-Serie gegen Adler Mannheim bei einem Stockschlag des gegnerischen Stürmers Matthias Plachta heftig an der Hand getroffen.

( Foto EHC Red Bull München )
Lauridsen verließ sofort das Eis und konnte im weiteren Verlauf der Partie, die die Münchner mit 6:3 gewannen, nicht mehr mitwirken. Eingehende Untersuchungen ergaben, dass sich der dänische Nationalspieler einen Finger gebrochen hat. Am Montag wurde er in München bereits erfolgreich operiert; Lauridsen muss voraussichtlich sechs Wochen pausieren.
Der 1,87 Meter große Verteidiger kam im Sommer 2017 von Leksands IF aus Schweden nach München und absolvierte bisher 40 DEL-Spiele, in denen ihm vier Treffer und sechs Torvorlagen gelangen. Bereits mehrmals hatte Lauridsen seither Verletzungspech: Nach einem Einsatz in der Nationalmannschaft im November verpasste er zunächst sechs DEL-Partien. Im ersten Spiel nach seiner Rückkehr traf ihn dann in Düsseldorf ein Puck nach einem Schlagschuss mit voller Wucht im Gesicht, sodass er noch in derselben Nacht mit mehreren Stichen genäht werden musste. Anfang Januar zog sich Lauridsen dann eine Beinverletzung zu und musste ebenfalls operiert werden. Nach dreimonatiger Verletzungsunterbrechung feierte er Mitte März im Viertelfinale gegen Bremerhaven sein Comeback.

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(DEL/Augsburg) PM Unter Dach und Fach ist nun auch der erste Panther-Neuzugang für die Saison 2018-19. Von der Düsseldorfer EG wechselt Henry Haase nach Augsburg. Der Verteidiger unterzeichnete einen Einjahresvertrag.

( Foto Augsburger Panther )
Der gebürtige Hauptstädter Henry Haase stammt aus dem Nachwuchs der Eisbären Berlin, für die er zwischen 2011 und 2016 auch in der Deutschen Eishockey Liga auflief. Zur Saison 2016-17 schloss sich der 191 cm große und 100 kg schwere Defensivverteidiger dann der Düsseldorfer EG an. Trotz seiner erst 24 Jahre absolvierte Haase für Berlin und die DEG bereits 277 Partien in der DEL. Hierbei stehen für den Linksschützen sieben Tore, 26 Assists und 192 Strafminuten zu Buche. Für die DEB-Auswahl bestritt der ehemalige Junioren-Nationalspieler bereits acht Länderspiele.
„Wir hatten im Spielbetrieb immer wieder die Chance, Henry Haase genauer zu beobachten. Er ist ein körperlich präsenter Verteidiger, der seine Stärken in der eigenen Zone hat. Auch in Unterzahl leistet er für sein Team wertvolle Arbeit. Wir sind davon überzeugt, mit seiner Verpflichtung einen guten Griff getätigt zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem trotz seiner DEL-Erfahrung immer noch jungen und entwicklungsfähigen Verteidiger“, so Panther-Coach Mike Stewart über den ersten Neuzugang für die DEL-Saison 2018-19.
Henry Haase: „Ich freue mich sehr, nach den Eisbären und der DEG nun auch für einen dritten Traditionsclub in der DEL auflaufen zu dürfen. Mike Stewart hat mir in unseren Gesprächen den Eindruck vermittelt, dass ich in Augsburg eine wichtige Rolle einnehmen kann. Zusammen wollen wir in die Playoffs, in denen ich zuletzt auch zwei Jahre nicht spielen konnte.“
Nicht mehr für die Panther auflaufen wird Gabe Guentzel. Der Verteidiger verlässt Augsburg nach 110 Spielen in zwei Jahren. Wir bedanken uns bei Gabe und wünschen ihm für seine sportliche und private Laufbahn alles Gute.

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(DEL/München) PM Hager: „Wir haben uns eine tolle Ausgangssituation geholt“.Der EHC Red Bull München braucht nur noch einen Sieg, um das Finale der Playoffs in der Deutschen Eishockeyliga zu erreichen. Bei den Adler Mannheim gewannen die Red Bulls mit 6:3 (0:2|4:0|2:1).
(Foto: Tina Kurz)
Durch vier Tore im zweiten Drittel stellten die Münchner die Zeichen auf Sieg. Die Treffer für die Mannschaft von Trainer Don Jackson erzielten Markus Lauridsen, Patrick Hager, Michael Wolf, Konrad Abeltshauser, Jon Matsumoto und Mads Christensen.
Der amtierende Deutsche Meister kam schwer in das zweite Auswärtsspiel der Serie. Von Beginn an drückten die Adler auf den Serienausgleich: In der achten Minute nutzte Brent Raedeke ein feines Zuspiel von Chad Kolarik zur Führung. Patrick Mullen erhöhte sogar auf 2:0 mit einem satten Handgelenkschuss (16.).
Doch im Mitteldrittel kamen die Red Bulls zurück. Markus Lauridsen besorgte zunächst den frühen Anschluss (24.); eine direkt darauffolgende fünfminütige Überzahl nutzte München für zwei weitere Treffer: Patrick Hager fälschte einen Schuss zum Ausgleich ab (25.) und spielte kurz darauf Michael Wolf frei, der die Partie komplett drehte (27.). Konrad Abeltshauser erhöhte 36 Sekunden vor der Pause auf 4:2 (40.).
Im dritten Drittel machten die Red Bulls schnell alles klar. Jon Matsumoto stocherte nach einem Schuss von Keith Aucoin den Puck über die Linie (42.) und Mads Christensen hämmerte den Puck per Schlagschuss zum 6:2 unter die Latte (43.). David Wolf verkürzte zwar noch auf 3:6 (49.), doch die Münchner spielten die verbleibende Spielzeit ohne weitere Probleme runter und sicherten sich den dritten Sieg im vierten Spiel der Serie.
Patrick Hager: „Mannheim ist stark rausgekommen. Aber wir haben uns in der ersten Pause sehr gut von den zwei Gegentoren erholt. Ein Schlüssel war dann auch unser Powerplay, das schon die ganzen Playoffs gut läuft. Heute haben wir uns eine tolle Ausgangssituation geholt und wollen natürlich schon im Heimspiel am Freitag die Serie beenden.“
Endergebnis
Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 3:6 (2:0|0:4|1:2)
Tore
1:0 | 07:02 | Brent Raedeke
2:0 | 15:44 | Patrick Mullen
2:1 | 23:31 | Markus Lauridsen
2:2 | 24:55 | Patrick Hager
2:3 | 26:17 | Michael Wolf
2:4 | 39:23 | Konrad Abeltshauser
2:5 | 41:40 | Jon Matsumoto
2:6 | 42:41 | Mads Christensen
3:6 | 48:40 | David Wolf
Zuschauer
13.600

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(DEL/Köln) PM Nächster Haie-Neuzugang für die kommende Spielzeit 2018/19 wird Fabio Pfohl. Der 22-jährige Stürmer kehrt nach drei Jahren aus Wolfsburg zurück nach Köln.

(Foto: Heike Feiner)
Der nächste Neuzugang für die Saison 2018/19 ist fix. Fabio Pfohl wechselt zur kommenden Spielzeit aus Wolfsburg zurück an den Rhein. Der am 08. Oktober 1995 in Waldkraiburg geborene Stürmer ist beim KEC kein Unbekannter.
Zwischen 2013 und 2015 stand Fabio Pfohl schon einmal bei den Kölner Haien unter Vertrag, lief für das DNL-Team der Junghaie auf und feierte in der Saison 2014/15 sein DEL-Debüt im Haie-Trikot. Zur Saison 2015/16 wechselte Pfohl nach Wolfsburg, entwickelte sich dort zum Stammspieler und wurde 2016 zum "DEL-Rookie des Jahres" ausgezeichnet. In bislang insgesamt 155 DEL-Spielen sammelte Pfohl 80 Scorerpunkte (25 Tore, 55 Vorlagen).
"Wir sind froh, Fabio Pfohl zurück nach Köln holen zu können. Er bringt trotz seines noch sehr jungen Alters schon die Erfahrung aus drei Jahren DEL als Stammspieler mit. Wir sind davon überzeugt, dass er sich beim KEC noch einmal weiterentwickeln und zu einem wichtigen Spieler in unserem Roster werden wird", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon. Fabio Pfohl wird bei den Kölner Haie mit der Rückennummer 95 auflaufen.
Der Haie-Kader für die Saison 2018/19 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau (#29), Hannibal Weitzmann (#67)
Verteidigung: Corey Potter (#2), Dominik Tiffels (#7), Pascal Zerressen (#27), Alexander Sulzer (#52), Moritz Müller (#91)
Sturm: Lucas Dumont (#13), Kai Hospelt (#18), Robin Palka (#20), Ryan Jones (#28), Felix Schütz (#55), Mick Köhler (#77), Ben Hanowski (#86), Sebastian Uvira (#93), Fabio Pfohl (#95)
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(DEL/Nürnberg) Oliver Winkler Eine Niederlage hätte die fränkischen Tiger mit dem Rücken zur Wand gestellt und vor eine nahezu unlösbare Aufgabe. Die Mannschaft von Rob Wilson hätte zwei Siege in Berlin gebraucht, um ins Finale einzuziehen. Die Hausherren waren daher von der ersten Minute an die aktivere Mannschaft und brachten die Gäste aus Berlin mehrmals in Schwierigkeiten. Einzig die Chancenverwertung stellte den Nürnbergern bis zum dritten Drittel ein Bein. Nach dem Berliner Ausgleich drehten die Ice Tigers auf und ließen den Eisbären keine Chance: 4:1 hieß es am Ende nach vielen Kontern, harten Fights und endlich auch guten Schiedsrichtern.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Drei der fünf Topscorer der Deutschen Eishockey Liga kommen aus den Reihen der Eisbären Berlin. Interessant für Nürnberg sind dabei Nicholas Petersen und Louis – Marc Aubry. Die Beiden haben der Nürnberger Defensive schon zahlreiche schlaflose Nächte beschert. Schlaflose Nächte hatten vor dem vierten Spiel neben den fränkischen Fans mit Sicherheit auch die Schiedsrichter aus dem dritten Spiel, die sich weder in die Eisbären -, noch in die Tigerherzen pfiffen. In Nürnberg stand vor ausverkaufter Halle allerdings alles wieder auf null.
Die Hausherren waren von der ersten Minute an die aktivere Mannschaft und erarbeitete sich schnell gute Möglichkeiten. Besonders im frühen Power Play bekam Petri Vehanen viel zu tun. Aber auch die Eisbären kamen mit der Zeit zu besonders gefährlichen Chancen, vor allem dann, wenn die Abwehr der Franken etwas zu nachlässig agierte. Dafür beherrschten die Ice Tigers das Konterspiel im ersten Drittel famos. Daraus entstand auch der erste Treffer für Nürnberg. Brandon Segal leitete ein, Philippe Dupuis übernahm die Scheibe und lief zusammen mit Dane Fox auf Vehanen zu. Dupuis wartete bis es fast schon zu spät war, passte den Puck kurz vor der roten Linie quer auf Fox. Vehanen war zu langsam, Fox bekam den Puck perfekt auf die Kelle. Die Ice Tigers führten nach neun Minuten verdient mit 1:0. Auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels war die Mannschaft von Rob Wilson klar besser und hätte mit Leo Pföderl, Marcus Weber und Patrick Reimer mindestens das 2:0 erzielen müssen, scheiterte aber mehrmals an der eigenen Chancenverwertung und wenigen Zentimetern. Nur deshalb stand es nach dem ersten Drittel nur 1:0 für die Gastgeber.
Zu Beginn des Mittelabschnitts bekam der Linienschiedsrichter Lukas Kohlmüller den Puck schmerzhaft gegen die Hand geschossen. Dennoch behielt er den Überblick und entschied mit schmerzverzerrtem Gesicht drei knappe Abseitsentscheidung absolut richtig, auch wenn das Nürnberger Publikum das gerne anders gesehen hätte. Die Mannschaft von Uwe Krupp kam immer besser ins Spiel und erarbeitete sich schnell erste gute Schusspositionen, aus denen der Ausgleich hätte fallen können. Stattdessen kontrollierte Niklas Treutle und die Nürnberger Defensive alle Chancen der Hauptstädter relativ problemlos. Neben dem Alleingang von John Mitchell waren die Eisbären aber das Team, dass in der ersten Hälfte des zweiten Drittels näher am Torerfolg war. Nicholas Petersen hatte sieben Minuten vor Schluss die beste Chance der Gäste. Der Puck kam nach einem Zweikampf an der Bande in den völlig freien Slot. Nick Petersen hatte alle Zeit der Welt, scheiterte aber am Schoner von Niklas Treutle, der erneut eine grandiose Partie machte. Beide Mannschaften kamen in den finalen Minuten des Mittelabschnitts zu guten Möglichkeiten, freuen durften sich aber nur die Ice Tigers. Die führten nach vierzig Minuten immer noch mit 1:0.
Reicht ein Tor zum Sieg oder ist das zu wenig? Das wollten die Ice Tigers im dritten Drittel herausfinden. Nach einer Minute stand fest, dass ein Tor im vierten Spiel nicht zum Sieg reichen wird. Die Ice Tigers brachten den Puck nicht aus dem Drittel. Treutle parierte erst zwei Möglichkeiten, gegen Louis – Marc Aubry war er aber machtlos. Die Eisbären glichen das Spiel aus, alles war wieder offen. David Steckel foulte zudem unmittelbar nach dem Gegentreffer. Der Stockschlag wurde nicht bestraft, dafür die aber die Eisbären. David Steckel war fast alleine auf dem Weg zu Petri Vehanen. Jens Baxmann wusste sich nicht mehr anders zu helfen und hackte Steckel unter den Arm. Die Ice Tigers fanden sich im Power Play wieder und hatten die perfekte Chance, erneut die Führung zu übernehmen. Im Überzahlspiel wollte aber nicht viel gelingen, was Thomas Sabo auf der Tribüne starke Kopfschmerzen bereitete. Lukas Kohlmüller verpfiff im direkten Anschluss eine Abseitsposition, Patrick Reimer wurde so bei einem regulären Angriff grundlos gestoppt. Den Ice Tigers gelang dennoch der verdiente Führungstreffer. Der gebürtige Nürnberger Marius Möchel verwandelte einen Abpraller eiskalt zum 2:1 und brachte die ausverkaufte Arena zum Beben. Auch wenn Uwe Krupp einen Videobeweis forderte war klar, dass die Überprüfung des Treffers zum gleichen Ergebnis geführt hätte, wie die Entscheidung auf dem Eis. Das Tor war, ohne Frage regulär. Hier gab es nichts zu beanstanden. Acht Minuten vor Schluss fanden sich die Ice Tigers erneut in einer Kontersituation wieder. David Steckel passte direkt vor Vehanen quer auf das Nürnberger Play Off Monster Leo Pföderl, der Petri Vehanen keine Chance ließ. Nürnberg führte mit 3:1 und war auf dem besten Weg zum Serienausgleich. Auch das Power Play funktionierte plötzlich, so ganz ohne Druck im Nacken. Oliver Mebus zog im Slot ab, Petri Vehanen ließ den Puck nur auf die Kelle von John Mitchell abprallen. Mitchell fackelte nicht lange und schoss zum 4:1 Endstand ein.
Damit ist die Serie zwischen Nürnberg und Berlin ausgeglichen 2:2. Beide Mannschaften haben die Möglichkeit, am Sonntagnachmittag beim sechsten Spiel in Nürnberg ins Finale einzuziehen.

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(DEB) Auch im zweiten Spiel der 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. I in Lettlands Hauptstadt Riga waren die deutschen Jungspunde am Ende die Sieger der Partie. Mit einem 1:0 (1:0; 0:0; 0:0) und einer überzeugenden Defensivleistung konnte die Mannschaft einen wohlverdienten Sieg gegen Kontrahenten Kasachstan einfahren. Übermorgen geht es dann gegen Gastgeber Lettland.

(Foto: Guntis Lazdäns)
Nach einem durchwachsenen ersten Drittel konnte Yannik Valenti, der bereits im Spiel gegen Dänemark getroffen hatte, die Jungs um Trainer Frank Fischöder in der 17. Minute erlösen und in Führung bringen. Was danach begann war eine wahre Defensivschlacht.
Beide Teams waren mit dem zwischenzeitlichen Ergebnis nicht zufrieden, und drängten auf einen Treffer, konnten diesen jedoch trotz Überzahlsituationen auf beiden Seiten nicht erzielen. Am Ende blieb es beim 1:0 für Deutschland und einem Shutout für Goalkeeper Florian Mnich, der mit seiner außerordentlichen Leistung maßgeblich an diesem Sieg beteiligt war.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Das war ein hart umkämpfter Sieg, der Aufgrund einer sehr starken Defensiv-Leistung am Ende absolut verdient war für unsere Mannschaft.“
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat sich die Führung im Playoff-Halbfinale 2018 zurückgeholt. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion gewannen die Red Bulls gegen die Adler Mannheim mit 2:1 nach Verlängerung (1:0|0:0|0:1|0:0|1:0). In der Best-of-Seven-Serie liegen sie mit 2:1 vorne. Michael Wolf traf für die Red Bulls in der regulären Spielzeit, das Siegtor erzielte Geburtstagskind Mads Christensen in der zweiten Verlängerung.

(Foto: Heike Feiner)
Tempo, Intensität, Härte – auch das dritte Halbfinale hatte alles, was ein Playoff-Spiel braucht. Die Red Bulls waren im Anfangsdrittel überlegen – auch, weil sie fünfmal ihre Powerplay-Formationen aufs Eis schicken durften. Die erste Großchance der Partie hatten dennoch die Gäste, Münchens Torhüter Danny aus den Birken reagierte bei dem von Matthias Plachta abgeschlossenen 2-auf-1-Konter aber glänzend. Wenig später spielte Yannic Seidenberg einen Traumpass auf Michael Wolf, der von der blauen Linie alleine aufs Tor zulief und Adler-Schlussmann Dennis Endras auf der Stockhandseite bezwang (9.).
Der zweite Abschnitt war taktisch geprägt. Die Defensivreihen beider Teams konzentrierten sich darauf, die gegnerischen Spieler sofort unter Druck zu setzen und ihnen keine Räume zu geben. Da das nahezu fehlerfrei gelang, fehlten die hochkarätigen Chancen. Wenn Schüsse aufs Tor durchkamen, waren die beiden Nationaltorhüter zur Stelle.
Im Schlussdrittel lieferten sich beide Teams zunächst einen offenen Schlagabtausch. Dann wurden die Adler offensiver. Wenige Sekunden nachdem Mathieu Carle das Münchner Tor verfehlte (48.), erzielte Devin Setoguchi mit einem Schuss ins kurze Kreuzeck den Ausgleich (50.). Michael Wolf hatte im Powerplay Chancen auf das 2:1 für München (52.), auf der Gegenseite rettete Danny aus den Birken die Red Bulls mit einem Fanghand-Save gegen Chad Kolarik in die Verlängerung (58.).
In der ersten Overtime konzentrierten sich beide Teams auf die Defensive und mieden das Risiko. Das änderte sich nach der vierten Pause: In Minute 85:30 schoss Mads Christensen die Red Bulls an seinem 31. Geburtstag zum Sieg und zur 2:1-Führung in der Best-of-seven-Serie.
Mads Christensen: „Das war heute ein echter Krimi. Es wird so weitergehen, denn Mannheim ist ein starkes Team. Jeder Zweikampf ist in dieser Serie eng und hart umkämpft. So soll Playoff-Eishockey sein.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 2:1 n.V. (1:0|0:0|0:1|0:0|1:0)
Tore
1:0 | 08:17 | Michael Wolf
1:1 | 49:02 | Devin Setoguchi
2:1 | 85:30 | Mads Christensen
Zuschauer
6.142

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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft gewinnt das erste Spiel der 2018 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Riga (Lettland) deutlich mit 7:2 (2:0; 4:2; 1:0) gegen Dänemark. Im zweiten WM-Spiel trifft die DEB-Auswahl morgen um 12.15 Uhr auf Kasachstan.

(Foto: Guntis Lazdans/Riga)
In einem anfänglich zurückhaltenen ersten Drittel konnten die deutschen U18-Spieler ihre Überlegenheit das erste Mal in der 11.Minute zählbar machen. Louis Brune brachte seine Farben mit 1:0 in Führung. Kurz vor der ersten Pause erhöhte Yannik Valenti in Überzahl auf 2:0. Nach der Pause konnte Luis Schniko die Führung weiter ausbauen, bevor sich Florian Mnich im Tor der DEB-Auswahl ein erstes Mal an diesem Ostermontag geschlagen geben musste (33.). Doch die Mannschaft um U18-Bundestrainer Frank Fischöder spielte unbeirrt weiter und traf prompt erneut.
Tim Fleischer (34.), Daniel Wirt (35.) und Erik Betzold (39.) feilten weiter am Ergebnis und brachten die U18-Mannschaft in einen komfortablen Vorsprung. Dänemark nutze ein Überzahlspiel in der 40.Spielminute um noch mal auf 6:2 zu verkürzen, doch nach der zweiten Pause ließen die deutschen Nachwuchsspieler nichts mehr anbrennen und Luis Schinko besiegelte mit seinem zweiten WM-Treffer den 7:2-Endstand.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Das war ein guter Start in das Turnier mit einem klaren Sieg. Es war eine kompakte Mannschaftsleistung. Doch der Fokus liegt jetzt schon auf dem nächsten Spiel morgen gegen Kasachstan.“
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(DEL/Berlin) (Oliver Winkler) Die Eisbären Berlin haben vor ausverkaufter Halle die Serienführung übernommen. Nachdem sich beide Mannschaften ein hitziges Duell voller Fehlentscheidungen der Schiedsrichter geliefert hatten, ging es in die Verlängerung. Nick Petersen kam nach nur 23 Sekunden zum Puck und überwand Niklas Treutle zum endgültigen 4:3.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die Eisbären Berlin starteten besser in das dritte Spiel. Immer wieder hielten die Abwehrpaare den Puck an der blauen Linie auf und brachten die Defensive der Franken mehrmals in Schwierigkeiten. Niklas Treutle aber parierte in den ersten zehn Minuten alle Schüsse der Hausherren. Die Gäste kamen immer wieder über weite Pässe in die offensive Zone. Patrick Reimer war dabei besonders aktiv. Mehrmals brachte er die Scheibe über die blaue Linie der Berliner. Die Versuche des Nürnberger Kapitäns scheiterten erst beim finalen Pass, der selten stimmte. In der elften Spielminute passte auch die Abstimmung der Gäste im eigenen Drittel nicht. Rihards Bukarts fuhr sich direkt vor Niklas Treutle frei und bekam den perfekten Pass von Daniel Fischbuch. Treutle war chancenlos, die Eisbären führten mit 1:0. Fischbuch nahm wenige Augenblicke später auf der Strafbank Platz und ermöglichte den Ice Tigers die erste Überzahlmöglichkeit. Lange sah es so aus, als würde die Mannschaft von Rob Wilson im chronisch schwachen Power Play nicht ins Berliner Drittel kommen. Dann aber agierte Steven Reinprecht stark hinter dem Tor von Petri Vehanen und brachte den Puck zu Patrick Reimer. Reimer täuschte einen Schuss an, beförderte die Scheibe aber zu Leo Pföderl. Das Nürnberger Play Off Monster machte seinen Namen alle Ehre und tippte zum Ausgleich ein. Sein erstes Saisontor erzielen wollte offenbar der Nürnberger Verteidiger Marcus Weber. Weber hatte alleine im ersten Drittel drei gute Möglichkeiten, um den Puck hinter Petri Vehanen zu befördern. Dass das nicht klappte, lag in zwei Fällen lediglich an wenigen Zentimetern. Eine Minute vor Schluss wurde es dann das erste Mal richtig laut in der ausverkauften Mercedes – Benz Arena. Zum einen, weil die Heimmannschaft den Druck erhöhte und zum anderen, weil das Berliner Publikum bei mehreren Aktionen der Gäste einen Regelbruch gesehen haben will. Die Schiedsrichter blieben ruhig, bis Brandon Segal 15 Sekunden vor Schluss zwei Minuten wegen Beinstellens kassierte. Den Eisbären gelang keine schnelle Aktion mehr, weshalb es nach zwanzig Minuten beim Spielstand 1:1 in die Kabinen ging.
Im zweiten Drittel dominierten die Eisbären den Start in den Mittelabschnitt. Louis – Marc Aubry und Marcel Noebels stellten den Spielstand innerhalb von 22 Sekunden auf 3:1. Die Ice Tigers waren damit sichtlich überfordert und wussten sich in den ersten sechs Minuten des zweiten Drittels nicht zu Helfen. Auch die Auszeit von Trainer Rob Wilson änderte nichts daran, dass Berlin nahezu problemlos in die Nürnberger Zone fahren und kombinieren konnte. Rein aus dem Frust der Gäste heraus entstanden auch hitzige Situationen vor dem Tor von Niklas Treutle, die von den Schiedsrichtern völlig legitim mit Hilfe von Strafen gebändigt wurden. Nürnberg kam immer noch nicht zurück ins Spiel, machte dann aber aus dem Nichts den Anschlusstreffer. Taylor Aronson bekam nach Ablauf seiner Strafe wegen unnötiger Härte den langen Pass an die gegnerische blaue Linie. Aronson konnte den Puck zwar nicht verarbeiten, brachte die Scheibe aber hinter das Tor. Vor dem Tor stand der Nürnberger Steven Reinprecht. Reinprecht überwand Petri Vehanen besonders elegant, auch wenn Vehanen in dieser Situation nicht besonders glücklich aussah. Nicht besonders glücklich war auch der Provokant Dane Fox. Nachdem er sich nach seiner Strafe wegen übertriebener Härte (verbal) nicht beherrschen konnte, fanden sich die Eisbären in einer vierminütigen Überzahlsituation wieder. Das Power Play der Heimmannschaft funktionierte aber nicht. Dafür kamen die Gäste mit Tom Gilbert, Patrick Reimer und John Mitchell zu drei guten Möglichkeiten, in Unterzahl auszugleichen. Gelingen wollte das aber nicht. Dane Fox war zurück auf dem Eis, passiert ist vor dem Nürnberger Tor in diesen vier Minuten absolut gar nichts. Bis Niklas Treutle umgefahren wurde und Nürnberg dafür zwei Minuten bekam. Die Logik hinter dieser Strafe versteckt sich wohl irgendwo in den Tiefen der Schiedsrichterfehlentscheidungen in dieser Saison. Das diese Tiefen tief sind, muss nicht diskutiert werden. Diskutiert werden sollte aber, dass die Unparteiischen ab der 34. Spielminute die Kontrolle über das Spiel verloren haben. Dane Fox kickte Petri Vehanen in die Maske und alle 30 Sekunden fanden sich zwei, drei Pärchen. Die Handhabung bei der Vergabe der Strafen war, mal wieder, unterirdisch. Aber das kennt man in dieser Liga schon. Nürnberg kam in den finalen Minuten zu zwei guten Möglichkeiten durch Patrick Reimer und Taylor Aronson. Nach dem Mittelabschnitt blieb es aber beim 3:2 für Berlin.
Im dritten Drittel waren es die Gäste, die sofort zum Abschluss kamen. Nach nur 26 Sekunden zog Yasin Ehliz von der blauen Linie ab und überwand Petri Vehanen im Power Play zum 3:3. Die THOMAS SABO Ice Tigers waren im Anschluss näher am Siegtreffer dran und machten diesen auch. Patrick Reimer fuhr völlig legitim über die gegnerische blaue Linie, zog ab und überwand Petri Vehanen zum 3:4 Führungstreffer. Die Schiedsrichter aber sahen eine Abseitsposition des Nürnberger Kapitäns. Das lassen wir an dieser Stelle besser unkommentiert und hüllen einen Mantel aus Schweigen über alle anderen Vorfälle und Schiedsrichterentscheidungen im dritten Drittel.
In der Overtime waren gerade Mal 23 Sekunden gespielt, da hatte Nick Petersen den Puck auf der Kelle und den Überraschungsmoment auf seiner Seite. Niklas Treutle war überwunden, die Eisbären Berlin feierten einen 4:3 Erfolg nach Verlängerung und die 2:1 Führung in der Halbfinalserie.

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(DEL/Ingolstadt) PM John Laliberte stürmt auch in der Saison 2018/19 für den ERC Ingolstadt. Der Mannschaftskapitän geht damit in seiner siebten Saison für die Panther auf Torjagd. Er gab seine Verlängerung auf der Saisonabschlussfeier vor dem ERC-Anhang bekannt.
Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „John hatte für seine Verhältnisse keine einfache Saison, aber er hat sich hineingebissen und war in den Playoffs unser punktbester Spieler. Wir wissen, dass Johnny scoren kann und dass er ein Power Forward ist. Er bekennt sich zum ERC Ingolstadt und ist teamintern einer unserer Führungsspieler.“
Laliberte, der den ERC 2014 zur Meisterschaft führte, ist einer der erfolgreichsten DEL-Torjäger der vergangenen zehn Jahre. 198 Treffer erzielte der 33-jährige US-Amerikaner in neun Spielzeiten für die Grizzly Adams Wolfsburg und den ERC Ingolstadt. In 488 DEL-Spielen bereitete er zudem 222 Tore vor. Diese Statistik kann er in der kommenden Saison weiter ausbauen.
„Ingolstadt ist für mich eine zweite Heimat geworden“, sagt Laliberte. „Ich bin froh, dass ich weiter für den ERC spielen werde. Wir wollen in der neuen Saison wieder angreifen.“
John Laliberte
Karriere:
2002 – 2006 Boston University (NCAA)
2006 – 2007 Worcester Sharks, Milwaukee Admirals (AHL) und Trenton Devils (ECHL)
2007 – 2008 Milwaukee Admirals (AHL) und Augusta Lynx (ECHL)
2008 – 2009 Odense Bulldogs (Dänemark)
2009 – 2012 Grizzly Adams Wolfsburg (DEL)
Seit 2012 ERC Ingolstadt
Erfolge:
2006 Champion in der NCAA (Hockey East)
2009 Dänischer Pokalsieger
2012 Bester in der DEL-Plusminus-Wertung
2014 Deutscher Meister mit dem ERC Ingolstadt
ERC Ingolstadt – Kader für 2018/19
Tor: Timo Pielmeier, Jochen Reimer.
Verteidigung: Dustin Friesen, Benedikt Kohl, Patrick McNeill, Simon Schütz, Sean Sullivan, Fabio Wagner.
Sturm: Laurin Braun, Mike Collins, David Elsner, Thomas Greilinger, Christoph Kiefersauer, John Laliberte, Brett Olson, Darin Olver, Joachim Ramoser, Petr Taticek, Tim Wohlgemuth.

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