DEB Team erkämpft sich einen knappen 3:4 Sieg gegen Südkorea

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat den letzten Test vor der Eishockey Weltmeisterschaft vom 04. Mai - 20. Mai 2018 in Dänemark gegen Südkorea in einem engen Spiel mit 3:4 gewonnen und damit die Vorbereitung erfolgreich abgeschlossen. 

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(Foto: DEB/Nolte)

 


Das Team von Marco Sturm hatte es in der Vorbereitung mit der Slowakei, Russland, Frankreich, Dänemark und Südkorea zu tun und konnte gegen Russland und Frankreich erfolgreich punkten. Beim letzten Duell am Mittwoch gegen den Gastgeber aus Dänemark gab es eine 4:3 Niederlage in der Verlängerung. Bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft trifft das deutsche Team am 04. Mai 2018 auf Gastgeber Dänemark und am 9. Mai 2018 auf Südkorea.

 

Im heutigen Spiel stand der Silbermedaillengewinner von PyeongChang Timo Pielmeier im Tor und mit Dennis Seidenberg war nach Leon Draisaitl die zweite Verstärkung aus der NHL auf dem Eis. Korbinian Holzer von dern Anaheim Ducks wird das DEB Team im zweiten WM Spiel verstärken, da er in der ersten Partie wegen einer Sperre aus der letzten WM noch paussieren muss. Nächste Woche wird Marco Sturm dann den finalen WM - Kader bekannt geben, wenn noch einige Spieler aus der Finalserie zwischen München und Berlin zum Team stoßen.

 

Südkorea, die zum ersten Mal bei einer A-Weltmeisterschaft am Start sind machte es den Deutschen im ersten Drittel durch eine kompakte und disziplinierte Leistung schwer Akzente zu setzen. Die DEB Auswahl war zwar körperlich und spielerisch überlegen, jedoch konnte die optische Überlegenheit auf dem Eis nicht in Tore ausgedrückt werden. Bei einer Überzahlmöglichkeit prüfte Leon Draisaitl den koreanischen Schlußmann Dalton. Gegen Ende des Drittels musste dann auch Timo Pielmeier sein Können unter Beweis stellen und so endeten die ersten zwanzig Minuten torlos.

 



 

Es ist immer schwer gegen unbekannte Gegner zu spielen, doch die Südkoreaner lieferten am heutigen Freitag in Dänemark eine beeindruckende kämpferische Leistung ab und konnten nach nur 38 Sekunden durch Yeong Jun Seo mit 1:0 in Führung gehen. Zu diesem Zeitpunkt war die deutsche Abwehr noch nicht im Spielmodus. Wenige Minuten später traf dann Markus Eisenschmid mit seinem ersten Tor im DEB Trikot (25.) zum 1:1 Ausgleich im Powerplay nach einer schönen Kombination der NHL Stars Seidenberg und Draisaitl. 

 

 

Doch wer gedacht hätte, jetzt geht es endlich los, der musste sich in den verbleibenden 15 Minuten eines Besseren belehren lassen, denn die Südkoreaner bestraften eiskalt die Abwehrfehler der Deutschen Mannschaft mit dem 2:1 (29.) und sogar dem 3:1 durch einen mustergültigen Konter von Jin Kyu Park, bei dem er Timo Pielmeier keine Chance ließ. Mit diesem Ergebnis war die Partie dann erstmal auf den Kopf gestellt und die wenigen Zuschauer im Stadion und auch die deutsche Bank musste erstmal schlucken.

 

 

Der NHL Star der Edmonton Oilers Leon Draisaitl führte sein Team aber in der 36. Minute dann mit einem schönen Rückhandschuß auf 3:2 wieder heran und die letzten Minuten des Mittelabschnitts war Deutschland dann mit viel Druck dem Ausgleich nah.

 

 

Den Schwung nahm die DEB Auswahl in das letzte Drittel und begann druckvoll und kam gleich in der Anfangsphase zu ein paar guten Chancen, doch der Torhüter Dalton stand auf dem Posten und sein Team setzte mit einem erneuten Alleingang auf Timo Pielmeier (45.) fast noch einen drauf, doch der Ingolstädter war diesmal Sieger. Die Abwehr der Koreaner stand sehr sicher und so verstrich die Zeit auf der Uhr und Deutschland rannte dem Rückstand hinterher.

 

Der Nürnberger Yasin Ehliz schnappte sich die Scheibe und kam mit viel Schwung in das gegnerische Drittel und traf unhaltbar flach ins Eck zum 3:3 Ausgleich (49.), dies war bereits der 3. Treffer von Yasin Ehliz, gegen Frankreich in Berlin sorgte er mit einem Doppelpack für den Sieg. Damit war das Spiel dann endlich wieder ausgeglichen und Deutschland konnte nun auf den eigentlich erwartenden Sieg spielen. 

 

 

Und der sollte dann auch kommen, bis vier Minuten vor dem Ende mussten die Deutschen Fans warten, zuvor vergaben Yasin Ehliz und Michaelis in aussichtsreicher Position und dann zog Dennis Seidenberg ab und Sebastian Uvira fälschte den Puck mit seinem ersten Länderspieltor zum 3:4 ins Tor ab. Mit diesem harten Stück Arbeit konnte das DEB Team die WM Vorbereitung dann versönlich abschließen und reist jetzt erstmal zurück in die Heimat, bevor es dann nächsten Dienstag zurück nach Dänemark zum WM Quartier geht.

 

 

27. April 2018
Südkorea - Deutschland 3:4 (0:0|3:2|0:2)


Tore:
1:0|21.|Yeong Jun Seo
1:1|25.|Markus Eisenschmid (Draisaitl, Seidenberg) PPT
2:1|29.|Brock Radunske
3:1|34.|Jin Kyu Park
3:2|36.|Leon Draisaitl (Ehliz)

3:3|49.|Yasin Ehliz

3:4|56.|Sebastian Uvira (Seidenberg)

 



 

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Ex-Bundestrainer Uwe Krupp neuer Trainer bei HC Sparta Prag

 

(DEL/Berlin) (Christian Diepold) Mit der Niederlage der Eisbären Berlin gegen den EHC Red Bull München im DEL Finale 2018 endet auch die Ära vom Ex-Bundestrainer Uwe Krupp nach 3 1/2 Jahren in der Hauptstadt (Berlin). Laut uns vorliegenden Informationen hat der 52-jährige Stanleycupsieger (1996, 2002) beim tschechischen Club HC Sparta Prag einen Vertrag in der Extraliga unterzeichnet.

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


Uwe Krupp war nach seiner beeindruckenden Spielerkarriere als einer der erfolgreichsten deutschen Eishockey Spieler aller Zeiten über 6 Jahre lang Bundestrainer der deutschen Eishockey Nationalmannschaft und führte das DEB Team bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2010 in Deutschland sensationell auf den 4. Platz. Danach übernahm er als Cheftrainer im Jahr 2011 in seiner Heimatstadt die Kölner Haie und führte das Team zwei Mal ins DEL Finale, die beide jedoch verloren gingen.

 


Nach Unstimmitgkeiten und grundlegenden Veränderungen in der Organisation der Kölner Haie übernahm Uwe Krupp im Dezember 2014 bei den Eisbären Berlin die Trainerstelle von Jeff Tomlinson. In den darauffolgenden drei Jahren erreichte er mit dem 7-fachen Meister das Viertelfinale (2016), das Halbfinale (2017) und dieses Jahr schließlich das Finale gegen den Meister EHC Red Bull München, welches nach 7 Spielen am gestrigen 26.04.2018 in München verloren ging.    

 


 


 

HC Sparta Prag, der 4-fache tschechische Meister stand zuletzt im Jahr 2007 an der Spitze der Extraliga und verpasste diese Saison mit dem 10. Platz nach der Hauptrunde die Playoffs und möchte mit dem 52-jährigen Erfolgstrainer aus Deutschland wieder an die Spitze zurück. Nach uns vorliegenden Informationen soll Uwe Krupp ich mit Sparta Prag einig sein.

 

 

Uwe Krupp wurde am 21. Mai 2017 im Rahmen der Eishockey Weltmeisterschaft 2017 in Köln in die IIHF Hall of Fame (Toronto) aufgenommen. (eishockey-online.com berichtete darüber). Wenn Sie mehr Informationen über die Karriere des erfolgreichsten deutschen Eishockey Spieler aller Zeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie doch einfach unsere Webseite www.uwe-krupp.de.

 

 

Informationen über HC Sparta Prag

 

HC Sparta Prag

Größte Erfolge:

Tschechoslowakischer Meister 1953, 1954, 1990, 1993

Tschechischer Meister 2000, 2002, 2006, 2007

Gewinn des Spengler Cup 1962, 1963

inalist der EHL / ECC 2000, 2008

Geschichte AC Sparta Praha (1909 − 1948)
Sokol Sparta Bubeneč (1948 − 1949)
Sokol Bratrství Sparta (1949 − 1951)
Sparta Sokolovo Praha (1951 − 1952)
Spartak Praha Sokolovo (1952 − 1965)
Sparta ČKD Prag (1965 − 1989)
HC Sparta Prag (seit 1990)
Standort Prag, Tschechien
Vereinsfarben blau, gelb, rot
Liga Tipsport Extraliga
Spielstätte O2 Arena
Kapazität 17.037 Plätze (davon 17.037 Sitzplätze)
Geschäftsführer Petr Bříza
Cheftrainer František Výborný
Kapitän Jaroslav Hlinka

 

 (Quelle wikipedia.de)

 

 


 

Eisbären Berlin eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Eisbären Berlin wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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www.eishockey-berlin.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Berlin von eishockey-online.com.

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Playoff MVP 2018 Jonathan Matsumoto

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Der 31-jährige Kanadier Jonathan Matsumoto vom alten und neuen Deutschen Meister EHC Red Bull München wurde in der Saison 2017/2018 zum MVP (Most Valueable Player) der Playoffs ausgezeichnet. Mit seinen 14 Punkten (8 Tore / 6 Assists) konnte er dabei gleich zwei DEL Rekorde einstellen. 

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


Matsumoto stellte die DEL Rekorde aus dem Jahr 1995 von Leo Stefan (Haie) mit 8 Punkten und von Sergei Berezin (Haie) mit 6 Tore in der Finalserie erfolgreich ein. In den sieben Finalspielen gegen die Eisbären Berlin erzielte Jonathan Matsumoto 6 Treffer und wurde mit dem EHC Red Bull München zum zweiten Mal in einer Karriere Deutscher Meister.

 

 

In Ottawa geboren begann Matsumoto auf dem College in der NCAA bei der Bowling Green University und wurde im Jahr 2006 beim NHL Entry Draft in der 3. Runde an 79 Position von den Philadelphia Flyers gezogen. Nach dem College wechselte er während der Saison 2006/2007 in die American Hockey League (AHL) zum Farmteam der Flyers, den Philadelphia Phantoms, für die er drei Jahre lang aktiv war und zwei Mal über 60 Punkte erreichte. Danach spielte er bei den Adirondack Phantoms (AHL) und auch hier erzeilte der Center in 80 Spielen 62 Punkte.

 

 

Es folgten 2010 dann 13 Spiele in der NHL bei den Carolina Hurricanes, in denen Matsumoto 2 Tore erzielte. Danach verbrachte er noch weitere 6 Jahre in der AHL bei den Charlotte Checker, San Antonio Rampage, Worecester Sharks und Chicago Wolves. In den knapp 10 Jahren in der AHL bestritt Jonathan Matsumoto insgesamt 486 Spiele und erzielte dabei 325 Punkte (145 Tore / 180 Assists).

 

 

2011/2012 absolvierte der Kanadier ein weiteres NHL Spiel für die Florida Panthers und wechselte zur Saison 2014/2015 nach Deutschland zu den Schwenninger Wild Wings in die DEL.

 



 

Nach dem ersten Jahr im Schwarzwald (DEL) wo er in 52 Spielen 24 Punkte erreichte, wechselte er zum Ligakonkurrenten den Augsburger Panther bei, denen er dann zur alten Stärke zurückfand und in 52 DEL Spielen 49 Punkte (20 Tore / 29 Assists) verbuchen konnte. Mit diesen guten Leistungen wurde der Meister aus München auf ihn aufmerksam und so zog es den Kanadier an die Isar.

 

 

Beim EHC Red Bull München spielte Matsumoto die letzten beiden Jahre und konnte jeweils die Deutsche Meisterschaft gewinnen und wurde zum DEL Playoff MVP 2018 gewählt. 2017 und 2018 erzielte er jeweils 14 Punkte in den Playoffs. Der 31-jährige Center, der für das Team Canada beim Deutschland Cup 2016 in Augsburg teilnahm bestritt bislang für die Ahornblätter 9 Länderspiele (1 Tor / 1 Assist).

 

 

Mit dem Gerwinn der Meisterschaft 2017/2018 verabschiedet sich der sympatische Topstürmer aus München und wird in seiner Karriere ein neues Kapitel aufschlagen. Wir wünschen ihm viel Erfolg dabei.

 

 

Karrieredaten Jonathan Matsumoto

 

SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 2002-03 Cumberland Grads CJHL 8 2 3 5 2   | Playoffs 10 4 7 11 2
 2003-04 Cumberland Grads CJHL 51 31 32 63 26   | Playoffs 7 5 5 10 6
 2004-05 Bowling Green State Univ. NCAA 36 18 14 32 22 -6 |
 2005-06 Bowling Green State Univ. NCAA 36 20 28 48 43 -12 |
 2006-07 Bowling Green State Univ.  NCAA 38 11 22 33 70 -7 |
Philadelphia Phantoms AHL 16 2 2 4 10 -3 |
 2007-08 Philadelphia Phantoms AHL 77 20 24 44 52 4 | Playoffs 12 2 2 4 10 -5 
 2008-09 Philadelphia Phantoms AHL 78 29 34 63 77 -12 | Playoffs 4 1 2 3 4
 2009-10 Adirondack Phantoms  AHL 80 30 32 62 50 -19 |
 2010-11 Carolina Hurricanes NHL 13 2 0 2 4 -4 |
Charlotte Checkers AHL 65 20 28 48 36 0 | Playoffs 15 3 5 8 12 -8 
 2011-12 Charlotte Checkers AHL 41 13 21 34 22 1 |
Florida Panthers NHL 1 0 0 0 0 0 |
San Antonio Rampage AHL 35 10 16 26 28 0 | Playoffs 10 4 9 13 8 -4 
 2012-13 Worcester Sharks AHL 60 14 18 32 30 -17 |
Chicago Wolves  AHL 5 1 0 1 0 -1 |
 2013-14 San Antonio Rampage AHL 29 6 5 11 24 -8 |
 2014-15 Schwenninger Wild Wings DEL 52 14 10 24 36 -24 |
 2015-16 Augsburger Panther DEL 52 20 29 49 54 -3 |
 2016-17 EHC München DEL 51 11 25 36 49 26 | Playoffs 14 6 8 14 2
 2017-18 EHC München DEL 46 11 12 23 20 5 | Playoffs 16 8 6 14 2
 TOURNAMENT STATISTICS
 2016-17 EHC München Champions HL 6 2 2 4 14 1 |
Team Canada Deutschland Cup 3 0 0 0 0 -1 |
Team Canada International 3 0 0 0 0 -1 |
 2017-18 EHC München Champions HL 5 2 1 3 2 3 |
Team Canada International 3 1 1 2 4   |

 

(Quelle eliteprospects.com)

 

 


 

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DEL Finale 2018 - EHC Red Bull München zum 3. Mal Deutscher Meister in Folge

 

(DEL Finale 2018) (Christian Diepold) Der EHC Red Bull München ist Deutscher Meister 2017/2018 und hat damit den 3. Meistertitel in Folge an die Isar geholt. Dies gelang zuletzt den Eisbären Berlin zwischen 2011-2013. Für den Münchner Coach Don Jackson ist es bereits der 8. Meistertitel (5x Berlin, 3x München).

 

 

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(Foto: Heike Feiner)

 

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In der Geschichte der Deutschen Eishockey Liga kam es 14 Mal zum Showdown in einem 7. Finale, wobei dieses Jahr das Comeback der Eisbären Berlin nach einem Rückstand von 1:3 in der Finalserie schon phänomenal war. Der amtierende Meister aus München vergab zwei Matchpucks und musste somit ins entscheidene Spiel gehen.

 


Mit einem furiosen ersten Drittel konnten die Münchner den Gästen aus der Hauptstadt die Grenzen aufzeigen, obwohl die Eisbären in der 11. Minute im Powerplay durch einen Schuss von Michael Dupont mit 0:1 in Führung gehen konnte. Wenige Minuten später drehte der amtierende Meister dann richtig auf und zog mit vier Toren in nur sieben Minuten mit 4:1 in Front. Den Ausgleich erzielte Konrad Abeltshauser (13.), danach folgte in der 16. Minute ein Doppelschlag binnen von nur 10 Sekunden durch Jonathan Matsumoto und Steven Pinizzotto.

 

Der Treffer von Jonathan Matsumoto war bereits der 6. in der Finalserie, damit stellte der Kanadier den Rekord aus dem Jahr 1995 von Sergei Berezin ein. In der letzten Minute stocherte dann der andere Top Scorer Mads Christensen im Powerplay die Scheibe zum 4:1 über die Linie. Dem war ein Vergehen von Louis Marc Abrey gegen den Kopf eines Münchners vorausgegangen, welches mit 2+10 Minuten bestraft wurde. Mit dieser klaren Führung ging es dann in die erste Drittelpause. 

 



 

Im Mittelabschnitt gab es dann kein weiteres Feuerwerk mehr, die Gäste versuchten in der Anfangsphase ins Spiel zurück zu kommen, doch auch bei nummerischer Überlegenheit konnte man nicht punkten. Ganz im Gegenteil die Red Bulls. Mit seinem zweiten Treffer erzielte das Geburtstagskind Steven Pinizzotto (27.) in Überzahl die 5:1 Vorentscheidung. München blieb weiterhin effektiv in der Chancenverwertung, während die Eisbären sich an der soliden Abwehr der Hausherren die Zähne ausbissen. Kurz vor der Drittelpause gab es nochmals ein Powerplay für München, die zu diesem Zeitpunkt bereits 2 von 4 Überzahlmöglichkeiten erfolgreich verwerteten.

 

Die letzten zwanzig Minuten der Saison 2017/2018 begann der alte und neue Deutsche Meister EHC Red Bull München in Überzahl, doch die Eisbären hatten in Unterzahl durch den Kapitän André Rankel eine hochkarätige Chance die vom Silbermedaillengewinner Danny aus den Birken erfolgreich abgewehrt wurde. Nach fünf Minuten konnte MacQueen mit seinem Treffer im vierten Finalspiel in Folge auf 5:2 verkürzen, da war es das schnelle Tor, welches die Gäste dringend benötigt hatten und sich nicht aufgaben, doch weniger als zwei Minuten später folgte der endgültige Todesstoß von Brooks Macek mit dem 6:2. Bei diesem Treffer erzielte Steven Pinizzotto seinen 3. Punkte (2 Tore / 1 Vorlage).


56 Sekunden später sorgte James Sheppard mit dem erneuten Anschlusstreffer zum 6:3 für den nächsten DEL Rekord. Mit diesen 9 Treffern geht dieses Spiel in die Geschichte als torreichstes Finale ein. Bei 4:42 vor dem Ende nimmt Uwe Krupp seinen Torhüter von Eis und kämpft mit 6 gegen 4 weiter an, kam jedoch trotz eines guten Powerplays zu keinem weiteren Treffer. Knapp zwei Minuten vor dem Ende gab es dann nochmals eine Strafzeit für die Eisbären und somit war das Spiel gelaufen.

 

 

Deutscher Meister 2018 - EHC Red Bull München

 

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 (Foto  Heike Feiner)

 



 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Patrick Hager: "Es ist schon etwas ganz Besonderes, mit Ingolstadt war es damals auch das 7. Spiel und heute auch, wir hatten Matchpucks vergeben und heute war es ein herausragenden Spiel, ich bin sehr stolz."

 

Michael Wolf: "Es ist schwer jetzt etwas passendes zusagen, Respekt an Berlin sie haben es uns sehr schwer gemacht und bis zum Ende gekämpft und wir haben heute sehr gut gespielt, ich bin froh hier ein Teil des Teams zu sein."

 

André Rankel: "Im Endefekt ist es egal wie eine Analyse aufällt, München hat die Chancen heute eiskalt ausgenutzt und da ist es sehr schwer für uns gewesen. Für mich ist die Enttäuschung rießen groß wir hatten uns soviel vorgenommen und alles dafür getan, aber so ist es halt."

 

Jens Baxmann: "Es ist sehr schade, wir haben gut begonnen, dann mit den drei Toren das Genick gebrochen bekommen. Wir können aber mit ein bisschen Abstand stolz auf die Saison sein. Jetzt ist die Enttäuschung und die Leere groß, aber in den nächsten Tagen können wir das Jahr richtig einordnen."

 

Jonathan Matsumoto: "Es ist meine zweite Meisterschaft, es ist unbeschreiblich. Ich glaube das Tor von Konrad heute das war der entscheidende Moment und dann ging es einfach dahin."

 

Keith Aucoin: "Ich hatte eine große Karriere, ich denke mit dem Titel aufzuhören ist das Beste was mir passieren konnte, es war ein unglaubliches Jahr, ein tolles Team, ich bin sehr stolz auf die Jungs."

 

 

26. April 2018 (7. DEL Finale 2018)

EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 6:3 (4:1|1:0|1:2)

 

Tore:

0:1|11.|Michael Dupont (Hördler, Sheppard) PPT

1:1|13.|Konrad Abeltshauser (Button, Flaake)

2:1|16.|Jonathan Matsumoto (Flaake)

3:1|16.|Steven Pinizzotto (Macek)

4:1|20.|Mads Christensen (Kahun, Seidenberg) PPT

5:1|27.|Steven Pinizzotto PPT

5:2|45.|Jamison MacQueen (Bukarts, Hördler)

6:2|47.|Brooks Macek (Kettemer, Pinizzotto)

6:3|48.|James Sheppard (Wissmann)

 

Zuschauer:

6.142

 

Playoff MVP:
Jonathan Matsumoto

 

 

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(DEL Playoffs 2017/2018 - Quelle Telekomsport)

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

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DEL - Will Acton wechselt nach Nürnberg

 

(DEL/Nürnberg) (OW) Für die Schwenninger Wild Wings ist der Abgang von Will Acton ein herber Verlust. Für die THOMAS SABO Ice Tigers ein starker Neuzugang für die fränkische Offensive. Der kanadisch-US-amerikanische Mittelstürmer erhält in Nürnberg einen Dreijahresvertrag bis 2021.

 

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(Foto: Heike Feiner)


 

Diesen Neuzugang hatte in Nürnberg wohl keiner auf dem Zettel. Die THOMAS SABO Ice Tigers haben den Kapitän der Schwenninger Wild Wings Will Acton unter Vertrag genommen. Acton war 2015 nach Schwenningen gekommen und zeigte von der ersten Partie an beachtliche Leistungen. So gehörte der Mittelstürmer in den vergangenen drei Jahren zu den besten Scorern der Liga. Nur sein neuer Teamkollege Patrick Reimer und Keith Aucoin vom EHC Red Bull München haben mehr Hauptrundenpunkte verbuchen können. In dieser Saison konnte Acton alleine in der Hauptrunde 18 Tore erzielen und 30 weitere Treffer vorbereiten. 

 

Auch für die Fans der Schwenninger Wild Wings kommt der Abgang des Kapitäns überraschend. Nachdem Will Actons Bitte um eine Vertragsauflösung von seinem Verein abgelehnt wurde, traten die IceTigers an den Manager der Wild Wings Jürgen Rumrich heran. Beide Vereine einigten sich auf die Modalitäten eines Wechsels. Über die Inhalte der Verhandlungen wurde Stillschweigen vereinbart. 

 

Damit haben die THOMAS SABO Ice Tigers schon kurz nach dem Start in die Sommerpause beachtliche Sturmreihen auf dem Papier. Zudem stehen immer noch die Verhandlungen mit David Steckel aus. Steckel hatte bereits im Februar die Entscheidung getroffen, noch eine Saison in Nürnberg verbringen zu wollen. Die Verhandlungen haben bislang allerdings zu keinem Ergebnis geführt. Ebenfalls im Gespräch ist der Iserlohner Chris Brown und der Münchner Steve Pinizotto. Keiner der beiden Spieler wurde bislang bestätigt. 




Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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Weitere interessante Links:

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DEB Team verliert erstes Duell gegen WM Gastgeber Dänemark mit 4:3

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat das vorletzte Vorbereitungsspiel in Vojens (Dänemark) gegen den Gastgeber Dänemark mit 4:3 nach Verlängerung verloren. Die Tore für die DEB Auswahl erzielten Fabio Wagner, Leon Draisaitl und Mathias Plachta.

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(Foto: Simon Fals)

 


Für Marco Sturm bedeutete dieses Vorbereitungsspiel eine große Herausforderung, denn am 4. Mai 2018 trifft man im Eröffnungsspiel auf Dänemark, die von ihrem NHL Star Frans Nielsen (Detroit Red Wings) angeführt werden. Auf Dennis Seidenberg verzichtete der Bundestrainer im heutigen Spiel, da dieser erst vor kurzem aus der NHL angereist war. Mit von der Partie war allerdings erneut Leon Draisaitl und im Tor stand der Nürnberger Niklas Treutle.

 


Dänemark trat im ersten Drittel sehr beherzt auf und wirbelte die deutsche Abwehr durcheinander. Besonders der 34-jährige NHL Star Nielsen sorgte für Furiore im Angriff, doch Deutschland zeigte sich davon unbeeindruckt und kam durch Mathias Plachta bei einem Konter zur ersten größeren Chance, die vom Iserlohner Goalie Sebastian Dahm gehalten wurde. Drei Minuten vor der Drittelpause erzielte Fabio Wagner mit seinem 1. Länderspieltor die 0:1 Führung für Deutschland. Dem war eine Traumkombination von Sinan Akdag und Yasin Ehliz vorausgegangen.  

 

 

Die Dänen kamen besser aus der Kabine und Niklas Treutle musste von Beginn an hellwach sein. Nach wenigen Minuten rettete der Deutsche Pfosten bei einem Schuß von Patrik Larson. Kurz darauf war Treutle beim 1:1 Ausgleich durch Nikolaj Meyer in der 24. Minute machtlos. Mit diesem Treffer entwickelte sich ein körperlich besseres Spiel der Gastgeber als noch in den ersten zwanzig Minuten. Gegen Mitte des Spiels gab es die erste Strafzeit für Deutschland und Dänemark konnte die nummerische Überlegenheit zur 2:1 Führung durch Nicklas Jensen nutzen. 

 

 

Nur 35 Sekunden später zeigte Leon Draisaitl, der NHL Star der Edmonton Oilers im DEB Trikot seine ganze Klasse, umkurvte zwei dänische Gegenspieler und netzte unhaltbar zum 2:2 Ausgleich (31.) ein. Doch die Freude über den Ausgleich dauerte nicht lange an, da schlugen die Dänen durch Morton Poulsen (34.) zurück. Erneut fand die DEB Auswahl durch Mathias Plachta (37.) die passende Antwort zum 3:3. Mit diesem Remis ging es dann in die zweite Drittelpause.

 



 

Deutschland begann das letzte Drittel in Überzahl, konnte jedoch kein zwingendes Powerplay aufziehen. Danach wurde es vor dem Tor von Niklas Treutle ruppiger, man merkte dieser Begegung an, dass es hier im Hinblick auf das bevorstehende Match bei der Eishockey WM um mehr geht als bei einem normalen Vorbereitungsspiel und es folgten leider einige Strafzeiten für das DEB Team und so war man damit beschäftigt in Unterzahl einem weiteren Treffer der Dänen entgegen zu wirken. Beide Mannschaften versuchten sichtlich keine Fehler mehr zu machen und so ging die Partie in die 3 gegen 3 Verlängerung, bei der zuerst Deutschland die besseren Chancen hatte.

 

 

In der 63. Minute verwandelte Frederik Storm einen Konter unhaltbar zum 4:3 Sieg für Dänemark. Die besten Spieler auf beiden Seiten waren Leon Draisaitl und Patrik Russel. Dänemark konnte damit nach dem letzten Aufeinandertreffen bei der WM 2017 in Köln erneut gegen Deutschland gewinnen. Die zweite Niederlage lässt aber auf das nächste Spiel hoffen, denn alle guten Dinge sind ja bekanntlich DREI, also wird Deutschland am 4. Mai 2018 gewinnen!

 

 

Das DEB Team trifft am Freitag im letzten Vorbereitungsspiel auf Südkorea und wird anschliessend zurück in die Heimat reisen, damit die Spieler vor Beginn der Weltmeisterschaft noch ein paar freie Tage mit der Familie genießen können. Der finale WM Kader wird von Marco Sturm dann nächste Woche bekannt gegeben. Es werden von den DEL Finalisten (München & Berlin) noch ein paar Spieler zur Weltmeisterschaft stoßen und ein Platz wird für eine mögliche Teilnahme von Philipp Grubauer (Washington) oder Tom Kühnhackl (Pittsburgh) freigehalten werden.

 

 

Bundestrainer Marco Sturm: "Dänemark war der erwartet schwere Gegner. Dadruch dass wir zu viele Strafen genommen haben, sind wir nicht richtig ins Spiel gekommen. Insbesondere im letzten Drittel, wo wir uns viel vorgenommen hatten. Trotzdem hat die Mannschaft gut gekämpft. Wir haben viele Kleinigkeiten richtig gemacht und Schüsse geblockt. Diesen Weg werden wir auch weitergehen."

 

 

25. April 2018

Dänemark - Deutschland 4:3 n.V. (0:1|3:2|0:0|1:0)

 

Tore:

0:1|17.|Fabio Wagner (Ehliz, Akdag)

1:1|24.|Nikolaj Meyer (Jensen)

2:1|30.|Nikolaj Meyer

2:2|30.|Leon Draisaitl

3:2|34.|Morton Poulsen

3:3|38.|Mathias Plachta (Ehliz)

4:3|63.|Frederik Storm

 

Best Player of the Game: 

 

Dänemark: Patrik Russel
Deutschland: Leon Draisaitl

 



 

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DEL - Detsch verlängert bei den Augsburger Panthern

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben den Vertrag mit einem weiteren Spieler des Teams der Saison 2017-18 verlängert. Stürmer Hans Detsch wird auch in der kommenden Spielzeit für den DEL-Club auflaufen.

 

Detsch

( Foto Heike Feiner )


 

 

Hans Detsch wechselte zur Saison 2014-15 vom ESV Kaufbeuren aus der DEL2 nach Augsburg. Zwischen 2014 und 2017 kam der 23-jährige Außenstürmer überwiegend für die Kooperationspartner der Panther Ravensburg und Sonthofen zum Einsatz. In der abgelaufenen Spielzeit lief der 186 cm große und 94 kg schwere Linksschütze in 33 Partien für die Panther in der Deutschen Eishockey Liga auf. Ende Januar erzielte Detsch beim Heimerfolg über die Krefeld Pinguine seinen vielumjubelten ersten Treffer in der DEL.

 

 

„Hans Detsch hat sich dieses Jahr mit harter Arbeit in vielen Spielen einen Platz im Team gesichert. Wann immer er gebraucht wurde, hat er als Rollenspieler, der innerhalb des Teams vollste Anerkennung genießt, wertvolle Arbeit für uns geleistet. Mir ist wichtig, dass wir auch 2018-19 wieder über Tiefe im Angriff verfügen und personelle Ausfälle jederzeit kompensieren können“, so Trainer Mike Stewart über die einjährige Vertragsverlängerung des Mannes mit der Rückennummer 89.

 

 

Hans Detsch fügt an: „Ich konnte in der Saison 2017-18 in der DEL Fuß fassen, Trainer Mike Stewart hat mir vertraut und immer wieder Eiszeit gegeben, so konnte ich mich weiterentwickeln. Mit Trainingsfleiß möchte ich mich auch nächstes Jahr wieder für viele Einsätze empfehlen und mich dabei immer voll in den Dienst unserer Mannschaft stellen.“

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - Adler Mannheim erweitern Scoutingnetzwerk / Katic kommt

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim erweitern ihr nordamerikanisches Scoutingnetzwerk. Bill Stewart, der die Adler nach seiner Amtsübernahme als Cheftrainer in der abgelaufenen Spielzeit ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft geführt hat, wird Todd Hlushko bei der Sichtungsarbeit in Übersee unterstützen.

 

Bill Stewart

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )

 


 

 

Das Jungadler-Projekt gehört seit fast zwei Jahrzehnten zu den besten Talentschmieden Deutschlands. Unter dem angekündigten Neuanfang sollen künftig auch vermehrt Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die Profimannschaft eingebunden werden. Um jungen Spielern, die nach ihrer Zeit bei den Jungadlern den Sprung nach Nordamerika wagen und dort auf den ganz großen Durchbruch hoffen, eine professionelle Betreuung zu ermöglichen, wird Hlushko neben seiner Chefscout-Funktion die Entwicklung ehemaliger Jungadler verfolgen, den jungen Spielern in allen Belangen mit Rat und Tat zur Seite stehen und die Adler über die einzelnen Entwicklungen informieren. Ein ähnliches Aufgabengebiet soll nun auch Stewart zuteilwerden.

 

 

Im Bereich „Player Evalution“ und als „Advisor“ soll der 60-jährige Italo-Kanadier den nordamerikanischen Spielermarkt beobachten, junge Spieler und potentielle Neuzugänge nach klar definierten Kriterien beurteilen und dem Club in einer beratenden Funktion zur Seite stehen. Sowohl Hlushko als auch Stewart stehen das ganze Jahr über mit Sportmanager Jan-Axel Alavaara, Headcoach Pavel Gross und Assistenztrainer Mike Pellegrims in engem Kontakt. Drei- bis viermal pro Saison wird das Duo nach Mannheim reisen, um sich mit der Sportlichen Führung direkt vor Ort auszutauschen. „Mit Todd und Bill sind wir in Nordamerika mit zwei Personen vertreten, die über die erforderliche Expertise verfügen und die Adler tief im Herzen tragen. Es gehört für uns zur Neuausrichtung und weiteren Professionalisierung des Clubs, dass wir uns in Übersee noch breiter aufstellen“, so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp zu den Veränderungen im Bereich des Scoutings. „In den nordamerikanischen Junioren- und Collegeligen spielen derzeit viele ehemalige Jungadler, deren Entwicklung wir eng verfolgen. Ab sofort stehen den Jungs zwei kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, mit denen wir auch sicherstellen wollen, dass der Kontakt bestehen bleibt und wir für diese Spieler die erste Adresse sind, wenn sie nach Deutschland zurückkommen.“

 

 



 

 

Die Adler Mannheim haben mit Mark Katic einen weiteren Verteidiger für die Spielzeit 2018/19 unter Vertrag genommen. Der 28 Jahre alte Kanadier mit kroatischen Wurzeln kommt vom schwedischen Vizemeister Skelleftea AIK und unterschreibt in Mannheim einen Zweijahresvertrag. Katic dürfte den meisten noch aus seiner Zeit bei den Eisbären Berlin bekannt sein. In der Saison 2012/13 schnürte der 1,78 Meter große und 87 Kilo schwere Linksschütze für den Hauptstadtclub seine Schlittschuhe. Zum Titelgewinn mit den Berlinern steuerte Katic in insgesamt 60 Pflichtspielen sieben Tore und 13 Vorlagen bei.

 

 

In der darauffolgenden Spielzeit schloss sich Katic, der 2007 in der dritten Runde an Position 62 von den New York Islanders gedraftet wurde, für vier Jahre Medvescak Zagreb an. In der KHL lief Katic in dieser Zeit 189 Mal auf, sammelte 14 Treffer und 42 Assists. In der Saison 2016/17 wechselte Katic schließlich nach Schweden, wo er für Skelleftea 78 SHL-Partien bestritt und dabei 27 Scorerpunkte erzielte. Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp zur Personalie Katic: „Mark ist in Deutschland kein Unbekannter. Mit den Eisbären gewann er 2013 den DEL-Titel und legte danach eine tolle Karriere in der KHL und SHL hin. Wir haben Mark vor einigen Wochen in Schweden beobachtet und persönlich getroffen.

 

 

Wir freuen uns auf einen offensiven sowie läuferisch starken Verteidiger.“ „Ich freue mich sehr, ein Teil der Adler zu werden. Der eigene Anspruch und die Erwartungen im Umfeld des Clubs sind groß. Es wird ein tolles Gefühl sein, das Adler-Trikot überzustreifen. Ich werde in jedem Spiel mein Bestes geben. Für die Fans. Und für die Organisation“, so Katic selbst, der es kaum erwarten kann, die neue Saison 2018/19 zu beginnen.

 


mannheim

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WM-Generalprobe für DEB-Team gegen Dänemark und Südkorea Live auf Sport1

 

(Sport1/Eishockey) PM Der finale Countdown zur Eishockey-Weltmeisterschaft läuft und SPORT1 ist mittendrin: Wenige Tage vor WM-Start bestreitet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in Dänemark ihre letzten beiden Vorbereitungsspiele gegen zwei kommende Gruppengegner. Zunächst geht es am Mittwoch, 25. April, live ab 19:25 Uhr auf SPORT1+ und im Livestream auf SPORT1.de gegen WM-Gastgeber Dänemark – beide Teams stehen sich dann auch zum Turnierauftakt am Freitag, 4. Mai 2018, live ab 20:00 Uhr auf SPORT1 gegenüber.

 

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(Foto: Marija Diepold)

 


Zum zweiten und abschließenden Testspiel ist das DEB-Team von Bundestrainer Marco Sturm dann am Freitag live ab 13:30 Uhr auf SPORT1 gegen WM-Aufsteiger Südkorea im Einsatz. In der nächsten Woche startet dann die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, die vom 4. bis zum 20. Mai 2018 ebenfalls umfangreich live im Free-TV auf SPORT1 übertragen wird.

 


Draisaitl glänzt bei Saisondebüt, weitere Verstärkungen aus der NHL


Während Bundestrainer Marco Sturm noch auf einige Nationalspieler und Olympia-Helden warten muss, die für den EHC Red Bull München und die Eisbären Berlin im DEL-Finale um die Deutsche Meisterschaft kämpfen, sind mit Dennis Seidenberg (New York Islanders) und Korbinian Holzer (Anaheim Ducks) die nächsten NHL-Legionäre im Anflug. Seidenberg wird schon bei den abschließenden WM-Tests in dieser Woche den Kader verstärken. Das hat auch bereits NHL-Superstar Leon Draisaitl getan, der bei seinem Saisondebüt im Nationalmannschaftstrikot gleich zwei Assists zum 2:1-Sieg nach Verlängerung gegen Frankreich beisteuerte.

 

 

Für das DEB-Team war es der dritte Sieg im sechsten Testspiel. Diese Bilanz gilt es nun weiter aufzupolieren, um selbstbewusst zur WM zu fahren. Besonders brisant ist das anstehende Duell gegen Dänemark am kommenden Mittwoch live ab 19:25 Uhr auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de, denn nur neun Tage später bestreitet Deutschland gegen den WM-Gastgeber auch das wichtige Auftaktspiel. Auch Südkorea gehört beim anstehenden Turnier neben Kanada, den USA, Finnland, Lettland und Norwegen zu den deutschen Gruppengegnern. Der Aufsteiger geht als klarer Außenseiter in die WM, dementsprechend ist ein Sieg für die DEB-Auswahl bei der Generalprobe am kommenden Freitag live ab 13:30 Uhr auf SPORT1 fest eingeplant. Beide Partien kommentiert Basti Schwele.

 


 


 

 

Bühne frei für das nächste Eishockey-Highlight live auf SPORT1


SPORT1 präsentiert die gesamte IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, die vom 4. bis zum 20. Mai 2018 in Dänemark stattfindet, umfangreich auf seinen Plattformen. Von der Vorrunde bis zum Finale werden bis zu 36 Livespiele exklusiv im deutschen Free-TV übertragen, darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung sowie die Halbfinals und das Finale. Insgesamt sind im Turnierverlauf über 80 Livestunden Eishockey auf SPORT1 zu sehen. Dazu gibt es regelmäßige Zusammenfassungen der Tages-Highlights im Free-TV sowie weitere exklusive Livespiele auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de.

 

 

Die Übertragungen vor Ort begleitet das bekannte SPORT1-Team mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, das für seine Berichterstattung über die Eishockey-WM 2017 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert wurde. Los geht es mit der IIHF Eishockey-WM 2018 am Freitag, 4. Mai, live ab 18:00 Uhr auf SPORT1 mit dem hochkarätigen Prestigeduell in der deutschen Gruppe zwischen dem amtierenden Vizeweltmeister Kanada und den USA. Im Anschluss steigt dann am Abend live ab 20:00 Uhr das Auftaktspiel der deutschen Mannschaft gegen Dänemark.

 

 

Die kommenden Eishockey-Länderspiele auf den SPORT1-Plattformen im Überblick:
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
SPORT1+
SPORT1.de
Mittwoch, 25. April
19:25 Uhr live
Eishockey Live - Länderspiel
Dänemark – Deutschland
Euro Hockey Challenge
Kommentator: Basti Schwele
SPORT1
SPORT1+
Freitag, 27. April
13:30 Uhr live
Eishockey Live - Länderspiel
Deutschland – Südkorea
Kommentator: Basti Schwele



 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL Finale 2018 - Eisbären Berlin erzwingen sensationell das 7. Finale

 

(DEL Finale 2018) (Christian Diepold) Die Eisbären Berlin konnten am heutigen Dienstag Abend in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena in Berlin vor 14.200 Zuschauer den amtierenden Meister EHC Red Bull München mit 5:3 besiegen und damit die Finalserie nach einem 1:3 Rückstand ausgleichen und ein alles entscheidendes 7. Finale am kommenden Donnerstag in München erzwingen. 

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 

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Das Team von Ex-Bundestrainer Uwe Krupp konnte den Schwung aus dem letzten Auswärtsspiel in München (5:6 Erfolg) mitnehmen und bereits nach vier Minuten durch Louis-Marc Aubry in Führung gehen. Doch wie in der gesamten Finalserie dauerte es nicht lange, dann schlug der amtierende Meister aus München durch Konrad Abeltshauser (9.) zurück. Kurz vor der Drittelpause mussten die Eisbären in Unterzahl gegen das starke Powerplay der Gäste bestehen.

 

Nicholas Petersen schoß sein Team in der 23. Minute dann erneut in Führung und im zweiten Drittel entwickelte sich wie bereits im letzten Aufeinandertreffen in München eine erstklassige Finalpartie mit vielen hochkarätigen Torchancen, harten Checks und tollen Spielzügen von beiden Teams. München nahm im Mitteldrittel zu viele Strafzeiten und konnte so nicht das gewohnte druckvolle Spiel aufziehen. Die Eisbären Berlin konnten diese zahlreichen Überzahlmöglichkeiten nicht nutzen und so ging es nach 40. Minuten mit dem knappen 2:1 in die Drittelpause.

 



 

Der Schlussabschnitt war noch keine 12 Sekunden alt, da ertönte erneut die Torsirene in der Mercedes-Benz Arena in Berlin, denn Jamison MacQueen hatte in Überzahl zum 3:1 getroffen. Nach einer weiteren überstandenen Unterzahl konnte Michael Dupont mit einem Traumpass Daniel Fischbuch auf die Reise auf Danny aus den Birken schicken und der 25-jährige erzielte sein erstes Playofftor sensationell mit der Rückhand (45.). Mit dieser komfortablen Führung wurde das Tor zum 7. Finale weit aufgestoßen, jedoch gab sich Don Jacksson und sein Team noch nicht geschlagen.

 

München verkürzte drei Minuten vor dem Ende durch Mads Christensen zum 4:2 und Don Jackson nahm daraufhin aus den Birken vom Eis und versuchte mit einem weiteren Feldspieler noch heranzukommen, doch mit dem Empty-Net-Goal von Kapitän André Rankel wurde die Partie entschieden, obwohl der Däne kurz darauf nochmals zum 5:3 Endstand traf.

 


Die Eisbären Berlin haben mit diesem Comeback eines der beeindruckensten in der DEL-Geschichte geschafft, die meisten hatten München nach dem 3:1 in der Serie bereits als Deutschen Meister gesehen, doch dann schlug der 7-fache Meister erfolgreich und beeindruckend zurück. Am kommenden Donnerstag folgt dann das alles entscheidende 7. Finale, bei dem es um die Meisterschaft geht.


Für den Trainer Uwe Krupp ist es der dritte Anlauf auf den Deutschen Meistertitel, nachdem er mit den Kölner Haien bereits zwei Mal im Finale gescheitert war und wenn an dem Sprichwort "alle guten Dinge sind drei.." etwas dran sein sollte, dann könnte es in München zu einem Happy End werden.




Stimmen zum Spiel:

 

Keith Aucoin: "Wir hatten heute einen schlechten Start und wollten dann zurückkommen was uns eigentlich dann auch ganz gut gelungen ist, aber wir waren gerade im zweiten Drittel zu viel auf der Strafbank und haben damit die Berliner stark gemacht. Jetzt geht es im letzten Spiel um alles, wir werden bereit sein."

 

 

Martin Buchwieser: "ich glaube, dass wir die letzten Spiele mit sehr viel Druck und Kampf gespielt haben und das hat sich jetzt ausbezahlt. Wir wurden bereits nach dem 1:2 von vielen schon abgeschrieben und so wie wir jetzt zurückgekommen sind ist der Wahnsinn. Wir freuen uns jetzt auf das entscheidende Spiel in München."

 

 

Endergebnis
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 5:3 (1:1|1:0|3:2)

 

Tore
1:0 | 03:38 | Louis-Marc Aubry
1:1 | 08:07 | Konrad Abeltshauser
2:1 | 22:04 | Nicholas Petersen
3:1 | 40:12 | Jamison MacQueen
4:1 | 44:28 | Daniel Fischbuch
4:2 | 57:24 | Mads Christensen
5:2 | 57:57 | André Rankel
5:3 | 58:39 | Patrick Hager

 

Zuschauer
14.200

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

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DEL - T.J. Mulock stürmt in Zukunft für Straubing

 

(DEL/Straubing) PM Mit Travis James Mulock präsentieren die Straubing Tigers zum Wochenbeginn einen weiteren Neuzugang. Der 32-jährige begann seine Deutschland-Karriere einst in Bad Tölz (Oberliga + 2. Bundesliga) und scorte dort beeindruckend. Auch deshalb wurde der Angreifer im Frühjahr 2009 zum besten Spieler sowie Stürmer der 2. Bundesliga ausgezeichnet und bekam folgerichtig eine Chance bei den Eisbären Berlin in der DEL.

 

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( Foto Heike Feiner )

 


 


Nach seiner ersten Saison im Oberhaus wurde der Zwei-Wege-Stürmer zum Rookie des Jahres gewählt und war damit auf Anhieb in der DEL angekommen. In den drei darauffolgenden Jahren hatte der Rechtsschütze einen maßgeblichen Anteil am „Titelhattrick“ der Hauptstädter sowie am Gewinn der European Trophy. Bei den Eisbären Berlin übernahm der torgefährliche Angreifer als Assistant Captain im Übrigen nicht nur auf, sondern auch abseits der Eisfläche Verantwortung.

 


Vor zwei Jahren hatte sich T.J. Mulock den Kölner Haien angeschlossen und bei den Domstädtern offensiv wie defensiv zum Teamerfolg beigetragen. Insgesamt hat der gebürtige Kanadier mittlerweile neun DEL-Spielzeiten absolviert und dabei immer in den Playoffs gestanden.

 


Derzeit kann der Stürmer folgende DEL-Statistiken vorweisen:


•    425 Hauptrundenpartien – 91 Tore und 182 Vorlagen
•    69 Playoffspiele – 18 Treffer und 27 Assists

 

 


 


 

Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, sagt über seine Neuverpflichtung: „T.J. Mulock ist ein körperlich starker Spieler, der Tore schießen kann. Weil er in den letzten Jahren sowohl als Center als auch als Außenstürmer identische Einsatzzeiten erhalten hat, werden wir mit ihm im Angriff noch flexibler und dadurch schwerer auszurechnen. Mit 32 Jahren ist T.J. im besten Alter und seine Qualität sowie seine Erfahrung sind genau das, was wir für unsere Mannschaft brauchen.“

 


Da Travis James Mulock einen deutschen Pass besitzt, belastet er das Ausländerkontingent nicht.

 


Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 23.04.18


Tor: Sebastian Vogl und Cody Brenner (2).
Abwehr: Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Benedikt Schopper und Maximilian Gläßl (6).
Angriff: Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams, Mike Connolly, Sandro Schönberger, Vladislav Filin, Kael Mouillierat, Marco Pfleger und Travis James Mulock (9).


Trainerteam: Tom Pokel, Rob Leask und Giovanni Willudda.




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DEB - Nach Dennis Seidenberg kommt auch Korbinian Holzer aus der NHL zur Weltmeisterschaft

 

(DEB/Nationalmannschaft) PM Marco Sturm: „Er verleiht unserer Defensive ein großes Stück Stabilität“ / Korbinian Holzer ab kommender Woche im Kader / Tobias Rieder sagt ab Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft erhält wie erwartet prominente Verstärkung: Dennis Seidenberg wird in Phase IV der Vorbereitung ab Dienstag in Dänemark zum Team stoßen.


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(NHL Power für Deutschland, Seidenberg und Draisaitl spielen die WM, Rieder musste leider absagen)

 


Der 36 Jahre alte Verteidiger von den New York Islanders aus der NHL soll bei den Partien der DEB-Auswahl gegen den Gastgeber (25.4. / 19:30 Uhr live auf SPORT1.de und bei SPORT1+) und Südkorea (27.4. / 13:30 Uhr live bei SPORT1) schon auflaufen. „Dennis ist ein absoluter ‚Leader‘. Wir sind froh, dass wir ihn dabeihaben. Er verleiht unserer Defensive ein großes Stück Stabilität“, freute sich Bundestrainer Marco Sturm über die Zusage des Stanley Cup-Siegers von 2011.

 

 

Auch Korbinian Holzer von den Anaheim Ducks wird bei der anstehenden IIHF 2018 Weltmeisterschaft in Herning/Dänemark (4. – 20.5.2018) das deutsche Nationaltrikot tragen. „Korbinian Holzer stößt pünktlich zum WM-Start zur Nationalmannschaft. Wir erwarten ihn in der kommenden Woche“, sagte der Bundestrainer, der jedoch schweren Herzens auf Tobias Rieder (LA Kings) verzichten muss.

 

 

„Tobias Rieder wollte unbedingt dabei sein. Aber seine Vertragssituation für die kommende Saison ist ungeklärt und das Risiko einfach zu hoch für ihn. Zumal er sich ausgerechnet bei den letzten beiden Weltmeisterschaften verletzt hat. Ich verstehe seine Entscheidung daher absolut“, betonte Sturm.

 

 

Während Seidenberg neu im Aufgebot für die kommenden Partien ist, werden Verteidiger Benedikt Brückner sowie die Stürmer Simon Danner und Jaroslav Hafenrichter nicht mehr zum Kader gehören. Sturm: „Alle drei haben sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt und alles gegeben. Den Spielern eine Absage zu erteilen, ist nie schön.“

 



 

 

Auch im Trainerteam erwartet Sturm zur WM ein altbekanntes Gesicht zurück: Geoff Ward, Assistant Coach bei den New Jersey Devils, wird wie schon bei den vergangenen Weltmeisterschaften sowie der Olympia-Qualifikation 2017 auch in Dänemark an der Bande stehen.

 

 

DEB Kader finale WM Vorbereitung 2018

 

 

Pos Nr. NAME VORNAME Geburts. Stick H W Team LS
Torhüter
T 30 TREUTLE Niklas 29.04.1991 L 1,87 85 Thomas Sabo Ice Tigers 10
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.1992 L 1,80 80 Düsseldorfer EG 21
T 51 PIELMEIER Timo 07.07.1989 L 1,83 82 ERC Ingolstadt 44
  Verteidiger      
V 6 ZERRESSEN Pascal 22.11.1992 L 1,96 100 Kölner Haie 16
V 11 NOWAK Marco 23.07.1990 R 1,88 93 Düsseldorfer EG 12
V 24 SEIDENBERG Dennis 18.07.1981 L 1,84 92 New York Islanders 65
V 32 MEBUS Oliver 30.03.1993 L 2,06 109 Thomas Sabo Ice Tigers 10
V 38 WAGNER Fabio 17.09.1995 L 1,83 85 ERC Ingolstadt 6
V 40 KRUPP Björn 06.03.1991 L 1,91 95 Grizzlys Wolfsburg 38
V 67 EBNER Bernhard 12.09.1990 L 1,88 91 Düsseldorfer EG 37
V 82 AKDAG Sinan 05.11.1989 L 1,88 89 Adler Mannheim 80
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.1986 L 1,87 92 Kölner Haie 130
  Stürmer
S 15 LOIBL Stefan 24.06.1996 L 1,88 92 Straubing Tigers 9
S 21 KRÄMMER Nicolas 23.10.1992 L 1,86 94 Kölner Haie 38
S 22 PLACHTA Matthias 16.05.1991 L 1,88 100 Adler Mannheim 70
S 25 MÜLLER Marcel 10.07.1988 L 1,93 98 Krefeld Pinguine 70
S 27 UVIRA Sebastian 26.01.1993 L 1,88 95 Kölner Haie 22
S 29 DRAISAITL Leon 27.10.1995 L 1,89 96 Edmonton Oilers 36
S 42 EHLIZ Yasin 30.12.1992 L 1,77 83 Thomas Sabo Ice Tigers 59
S 49 KAMMERER Maximilian 28.09.1996 L 1,85 77 Düsseldorfer EG 11
S 58 EISENSCHMID Markus 22.01.1995 R 1,83 82 Laval Rocket 1
S 61 HÖFFLIN Mirko 18.06.1992 L 1,83 80 Wild Wings Schwenningen 17
S 65 MICHAELIS Marc 31.07.1995 L 1,77 79 Minnesota State Univ 6
S 86 PIETTA Daniel 09.12.1986 L 1,84 94 Krefeld Pinguine 95
S 95 TIFFELS Frederik 20.05.1995 L 1,84 91 Wheeling Nailers 19

 

 



 

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DEL Finale 2018 - Dramatisches Spiel in München - Berlin erzwingt 6. Finale am Dienstag

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat ein extrem spannendes fünftes Finalspiel gegen die Eisbären Berlin mit 5:6 nach Verlängerung (1:3|1:1|3:1|0:1) verloren. In der Best-of-Seven-Serie führt München nur noch mit 3:2. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion erzielten Brooks Macek (Doppelpack), Mads Christensen, Jon Matsumoto und Keith Aucoin die Treffer der Red Bulls.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Beide Teams spielten zu Beginn zwar mit hohem Tempo nach vorne, die Verteidigungsreihen standen aber sicher und ließen keine gefährlichen Abschlüsse zu. Dann erlaubten sich die Red Bulls zwei Scheibenverluste, die die Gäste aus der Bundeshauptstadt eiskalt ausnutzten: Andre Rankel verwertete einen Pass vor das Tor (7.), sechs Minuten später verdoppelte Thomas Oppenheimer mit einer Kopie des ersten Treffers den Vorsprung. Brooks Macek brachte die Red Bulls nach einem Pass von Keith Aucoin auf 1:2 heran (15.), die Eisbären blieben aber effizient und legten durch Jamison MacQueen einen weiteren Treffer nach (18.).

 

 

Nach dem Seitenwechsel verwertete Mads Christensen einen Abpraller nach einem Schuss von Frank Mauer zum 2:3 (26.). Die Red Bulls waren nun besser im Spiel, Berlin konterte aber gefährlich. In der Schlussphase des Mittelabschnitts drängte München auf den Ausgleich, die Eisbären verteidigten aber trotz des gewaltigen Drucks der Red Bulls ihren Vorsprung und hatten das letzte Wort: In der 39. Minute stellte Andre Rankel per Nachschuss in Überzahl den Zwei-Tore-Abstand wieder her.

 



 

Im Schlussdrittel begannen die Red Bulls stark: Brooks Macek verkürzte mit der Rückhand auf 3:4 (42.) und sorgte dafür, dass es in der Halle noch lauter wurde. Die Intensität steigerte sich ebenfalls. In der 48. Minute glich München aus: Jon Matsumoto lief sich am langen Pfosten frei und drückte den Puck über die Linie. Nur 20 Sekunden danach lagen die Gäste aber wieder vorne, weil James Sheppard per Penalty traf. Dann mussten Keith Aucoin und Konrad Abeltshauser kurz nacheinander auf die Strafbank. Als Abeltshauser wieder aufs Eis durfte, erhielt er die Scheibe, legte quer auf Aucoin, der zum 5:5-Ausgleich traf (55.) und die Red Bulls in die Verlängerung rettete.

 

 

Da waren 76 Sekunden gespielt, als Berlins Jamison MacQueen den Siegtreffer erzielte. Die Schiedsrichter schauten sich die Szene noch einmal an, der Treffer hielt dem Videobeweis aber stand.

 

 

Michael Wolf: „Es war ein sehr intensives Spiel, das wir gewinnen wollten. Das haben wir leider nicht geschafft. Jetzt versuchen wir, die Serie in Berlin zu entscheiden.“

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 5:6 n.V. (1:3|1:1|3:1|0:1)

 

Tore
0:1 | 06:39 | André Rankel
0:2 | 12:27 | Thomas Oppenheimer
1:2 | 14:06 | Brooks Macek
1:3 | 17:24 | Jamison MacQueen
2:3 | 25:30 | Mads Christensen
2:4 | 38:37 | André Rankel
3:4 | 51:18 | Brooks Macek
4:4 | 47:12 | Jon Matsumoto
4:5 | 47:32 | James Sheppard
5:5 | 54:58 | Keith Aucoin
5:6 | 61:16 | Jamison MacQueen

 

Zuschauer
6.142

 


 

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DEB - Deutschland gewinnt Kampf im Welli gegen Frankreich durch zwei Tore von Yasin Ehliz

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Chistian Diepold) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat das letzte Heimspiel im Rahmen der WM-Vorbereitung im ehrwürdigen Wellblechpalast gegen Frankreich mit 2:1 nach Verlängerung gewonnen. Die Tore erzielte Yasin Ehliz mit einem Doppelpack. 

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(Foto: Marija Diepold)

 


Am Donnerstag gab es in Wolfsburg einen klaren 7:1 Erfolg für das Team von Marco Sturm. Heute im ausverkauften "Welli" vor 4.412 Zuschauer standen einige Silbermedailliengewinner von PyeongChang auf dem Eis. Angeführt wurde das DEB Team vom 22-jährigen NHL Star der Edmonton Oilers Leon Draisaitl. Zu seinem Länderspieldebüt kam Markus Eisenschmid von den Laval Rocket aus der AHL.

 


Deutschland begann die Partie schwungvoll, traf jedoch auf aggressive Franzosen, die das 1:7 vom Donnerstag unter keinen Umständen wiederholen wollten und so musste das DEB Team im ersten Drittel einige Strafzeiten nehmen. Leon Draisaitl und Daniel Pietta trafen jeweils die Latte und im deutschen Tor konnte sich der Nürnberger Niklas Treutle einige Male gut auszeichnen. Mit dem Remis ging es dann in die erste Drittelpause.

 

 

Im zweiten Drittel plätscherte die Partie so vor sich hin und Frankreich nutzte in der 36. Minute einen Konter durch Anhtony Rech zur 1:0 Führung. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der für Niklas Treutle ins Spiel gekommene Torhüter der Düsseldorfer EG, Mathias Niederberger gefühlt noch keine Scheibe auf sein Tor bekommen. Deutschland nahm erneut ein paar Strafzeiten und kam so nicht in Fahrt und ihr Spiel aufzuziehen.

 



 

Marco Sturm gab seinem Team anscheinend die richtigen Worte auf den Weg, denn mit neuer Energie und Druck kamen sie aus der Kabine und der Nürnberger Yasin Ehlz traf nach wenigen Minuten auf Vorlage von Leon Draisaitl und Markus Eisenschmid zum Ausgleich. Kurz darauf gab es eine Überzahlmöglichkeit für Deutschland und Leon Draisaitl prüfte Hardy im französischen Tor mit einem harten Schlagschuß. Deutschland war danach am Drücker und übernahm das Spielgeschehen.

 

Es gab einige gute Chancen, gerade die Reihe um Yasin Ehliz und Leon Draisaitl sorgten für viel Verkehr vor dem französischen Tor, doch nach 60. Minuten stand es 1:1 Unentschieden und die Teams mussten in die fünfminütige Verlängerung bei 3 on 3 gehen. In der Overtime war das Glück auf Seiten des Silbermedaillengewinners, denn die Gäste trafen zwei Mal das deutsche Gestänge. Danach legte Leon Draisaitl mustergültig auf Yasin Ehliz auf, der mit seinem zweiten Treffer den Sieg für das DEB Team markierte. 

 

 

Leon Draisaitl: „Es hat Riesen-Spaß gemacht hier in Berlin im Wellblechpalast vor den Fans zu spielen. Die Stimmung war wie immer super. Ich freue mich, dass wir das Spiel mit 2:1 für uns entscheiden konnten! Im Verlaufe des Spiels habe ich mich immer besser gefühlt. Es war nicht einfach nach zwei Wochen ohne Eishockey direkt wieder reinzukommen, aber ich glaube, im Laufe der nächsten Tage wird es besser werden.“

 

 

22. April 2018

Deutschland - Frankreich 2:1 n.V. (0:0|0:1|1:0|1:0)

 

Tore:

0:1|36.|Anthony Rech (Treille, Manavian)

1:1|42.|Yasin Ehliz (Eisenschmid, Draisaitl)

2:1|62.|Yasin Ehliz (Draisaitl)

 

Zuschauer:

4.412 (ausverkauft)

 

 

Best Player of the Game:

Frankreich: #49 Florian Hardy

Deutschland: #30 Niklas Treutle

 

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(DEB Team im Welli - Foto Marija Diepold) 

 



 

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DEB - NHL-Star Leon Draisaitl führt die DEB-Auswahl als Kapitän aufs Eis

 

(DEB/Nationalmannschaft) Er spielt! NHL-Star Leon Draisaitl wird heute Abend (17.45 Uhr, live bei SPORT1) nicht nur erstmals seit seinem Auftritt bei der vergangenen Heim-WM 2017 für die deutsche Nationalmannschaft vor heimischem Publikum auflaufen. Der 22 Jahre alte Stürmer der Edmonton Oilers führt die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) im zweiten und letzten Vergleich gegen Frankreich auch als Kapitän aufs Eis des Wellblechpalasts. Diese Entscheidung teilte Bundestrainer Marco Sturm nach dem Vormittagstraining mit.

Leon Draisaitl II

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 


Draisaitl soll wie schon im Training unter der Woche an der Seite von Frederik Tiffels und Marc Michaelis spielen. Es ist das erste Mal, dass Draisaitl das Kapitänsamt in der Herren-Auswahl übernimmt. „Ich freue mich auf das Spiel heute Abend und besonders darauf, als Kapitän auflaufen zu können. Das ist eine riesen Ehre für mich“, sagte Draisaitl, der zuletzt als DNL-Spieler im „Welli“ gespielt hatte.

 


Zudem werden mit Sinan Akdag und Yasin Ehliz zwei weitere Silbermedaillengewinner am Abend im Kader stehen. Markus Eisenschmid wird zudem sein erstes Länderspiel bestreiten. Im Tor wechseln sich Matthias Niederberger und Niklas Treutle ab. Timo Pielmeier, Matthias Plachta, Simon Danner, Jaroslav Hafenrichter und Moritz Müller pausieren derweil.

 

 



 

 

Nach dem 7:1 im ersten Spiel gegen Frankreich möchte die Nationalmannschaft den zweiten Auftritt vor den eigenen Fans ebenfalls erfolgreich bestreiten. „Wir wollen mit dem gleichen Engagement wie am vergangenen Donnerstag in Wolfsburg in die Partie gehen“, gab Sturm die Zielrichtung vor. Der Bundestrainer erwartet wird jedoch, dass die Franzosen nach der deutlichen Niederlage heute eine Schippe drauflegen werden. Aber auch das beunruhigt ihn weniger. „Mir geht es momentan weniger um Resultate als vielmehr um die Art und Weise unseres Spiels.“

 

 



 

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DEL - Kapitän Jason Jaspers bittet um Vertragsauflösung bei den Iserlohn Roosters

 

(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters werden in der kommenden DEL-Saison nicht auf ihren bisherigen Mannschaftskapitän Jason Jaspers zurückgreifen können. Der Deutsch-Kanadier hat seinen Club gebeten, den bis zum Ende der kommenden Spielzeit laufenden Vertrag auflösen zu können.

 

Jaspers
( Foto Heike Feiner )


 

 

Als Grund dafür nennt Jaspers rein sportliche Erwägungen. „Ich habe mich in den letzten drei Jahren am Seilersee sehr wohl gefühlt. Iserlohn ist eine echte Eishockeystadt und dieses Gefühl transportieren die Fans von der ersten bis zur letzten Minute eines jeden Heimspieles. Ich glaube aber, dass ich für mich persönlich einen anderen Weg einschlagen muss und habe Manager Karsten Mende, mit dem ich seit vielen Jahren ein hervorragendes Vertrauensverhältnis habe, gebeten, den gemeinsamen Vertrag aufzulösen“, so Jaspers.

 

 

Die Sauerländer bedauern die Entscheidung des 37 Jahre alten Topstürmers. „Jason hat in seiner Zeit am Seilersee immer vollen Einsatz gezeigt. Gerade in der vergangenen Saison war er nicht nur auf dem Eis ein absoluter Leistungsträger, sondern hat auch als Kapitän in der Kabine einen sehr guten Job gemacht“, unterstreicht Manager Karsten Mende. Der ehemalige Nationalspieler aber hat in den letzten Jahren gelernt, dass man Wünsche wie diesen respektieren muss.

 

 


 


 

 

„Wenn ein verdienter Spieler wie Jason mit so einer Bitte an seinen Verein heranzutritt, dann hat er gute Gründe dafür. Wir hätten Jason gern als Mitglied in unsere neue Mannschaft für die kommende Saison integriert, aber das wird nun leider nicht möglich sein“, so Mende weiter. Die gesamte Roosters-Familie am Seilersee wünscht Jason Jaspers für seinen sportlichen, aber noch mehr für seinen ganz persönlichen Weg, alles erdenklich Gute.

 

 

Insgesamt stand Jason Jaspers 157 Mal für die Iserlohn Roosters in der DEL auf dem Eis. Er erzielte 46 Treffer und bereitete weitere 56 Tore vor.

 

 

 



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