(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther statten nach Marco Sternheimer nun das zweite Talent aus dem Nachwuchs des Augsburger Eislaufverein mit einem Ausbildungsvertrag aus. Wie Sternheimer soll auch der 18-jährige Angreifer Tim Bullnheimer behutsam an den Profibereich herangeführt werden.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Tim Bullnheimer ging Zeit seines Lebens als gebürtiger Augsburger für den AEV-Nachwuchs auf Torejagd. Zwischen 2015 und 2018 absolvierte der 180 cm große und 81 kg schwere Linksschütze 125 Spiele in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), in denen er 52 Tore erzielte und 116 Assists beisteuerte. Bullnheimer zählt auch zum erweiterten Kreis der deutschen U20-Nationalmannschaft. Zuletzt erhielt er eine Einladung ins Sommer Camp des DEB.
Vergangene Saison wurde Tim Bullnheimer per Förderlizenz auch in drei Spielen für den ERC Sonthofen in der Oberliga eingesetzt. In der kommenden Spielzeit soll das Nachwuchstalent ebenfalls wieder im Seniorenbereich zu Einsätzen kommen. Natürlich spielt der junge Angreifer auch in den Planungen von DNL-Trainer Michael Bakos eine wichtige Rolle.
„Wir freuen uns sehr, dass mit Tim Bullnheimer ein weiteres Augsburger Nachwuchstalent die Chance bekommt, eine Profikarriere bei den Panthern zu starten. Tim ist ein sehr ehrgeiziger und trainingsfleißiger Spieler, dem der Augsburger EV und die Panther zusammen mit unserem Kooperationspartner jede Unterstützung bei der Verwirklichung seines Traums zusichern können. Es wäre schön, wenn in den kommenden Jahren viele weitere Talente einen ähnlichen Weg wie Marco Sternheimer oder Tim Bullnheimer gehen können. Wir sind auch immer noch auf der Suche nach talentierten Spielern für unser U20-Team, denen wir dann die gleiche sportliche Perspektive bieten können“, so Bakos.
Tim Bullnheimer ergänzt: „Ich bin den Verantwortlichen der Augsburger Panther und des AEV sehr dankbar für diese großartige Möglichkeit. Ich werde in den kommenden Monaten und Jahren weiter hart an mir arbeiten, um im Seniorenbereich Fuß fassen zu können.“

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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben einen weiteren Verteidiger für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Vom Ligakonkurrenten Straubing Tigers wechselt der 31 Jahre alte Kanadier Dylan Yeo an den Seilersee.

(Foto: City Press)
Er unterzeichnete einen Jahresvertrag. „Dylan ist uns aufgrund seiner offensiven Möglichkeiten, seiner Bereitschaft hart zu arbeiten und zu kämpfen, aber auch aufgrund seiner Qualität defensiv zu denken, in den letzten Jahren immer wieder aufgefallen. Jetzt hat sich eine Transfermöglichkeit ergeben, die wir auch ergriffen haben“, betont Roosters-Manager Karsten Mende.
Yeo wechselte im Sommer 2014 aus Nordamerika in die Deutsche Eishockey Liga, spielte in den vergangenen vier Spielzeiten für die Straubing Tigers. Insgesamt stand er dort in 204 Partien auf dem Eis, schoss 36 Tore und konnte 66 weitere Treffer vorbereiten. Zugleich war er Assistenzkapitän am Pulverturm und in der vergangenen Saison mit elf Treffern erfolgreichster DEL-Verteidiger der Saison 2017-2018. Begonnen hat die Karriere des 1.81 Meter großen Kanadiers aus Prince Albert 2003 im WHL-Team seines Heimatortes. Zwei Spielzeiten stand er für die Cougars auf dem Eis, bevor er zu den Calgary Hitmen wechselte.
Unmittelbar im Anschluss an seine Juniorenzeit unterzeichnete Yeo seinen ersten Profivertrag bei den Monitoba Moose. Sechs weitere Jahre verbrachte er anschließend bei AHL und ECHL-Clubs, zuletzt in der Saison 13/14 bei den Toronto Marlies und den Orlando Solar Bears. Die größten Erfolge seiner Karriere feierte Yeo 2008/2009 als er zum Verteidiger des Jahres in der ECHL gewählt wurde. In der darauf folgenden Saison half er den Hershey Bears beim Gewinn des Calder Cups, der AHL-Meisterschaft.
„Mit Dylan bekommen wir die körperliche Aggressivität, die uns in der vergangenen Saison manchmal gefehlt hat. Gleichzeitig bekommen wir einen Spieler, der in der Lage ist, Tore zu schießen, uns im Spielaufbau und im Abschluss zu helfen und der Verantwortung übernehmen wird“, hofft Cheftrainer Rob Daum. Er ist der Überzeugung, dass Yeo noch mehr Qualitäten hat, als er sie in den vergangenen beiden Jahren, trotz seiner Punkte, in Straubing aufs Eis bringen konnte.

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(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Mit dem sensationellen Gewinn der Silbermedaille der deutschen Eishockey Nationalmannschaft bei den olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang ist die Begeisterung für den Kuvensport in Deutschland spürbar gestiegen. In der Landeshauptstadt München, wo der EHC Red Bull München bereits zum Dritten Mal in Folge die deutsche Meisterschaft gewinnen konnte, soll 2024 die IIHF Eishockey Weltmeisterschaft ausgetragen werden.

(Foto: imago)
Nachdem der Standort München über lange Jahre aus dem Eishockey Oberhaus verschwunden war, konnte durch den Einstieg des Getränkeherstellers Red Bull (2010) und den Erfolgen in den letzten Jahren (Triple: 2016, 2017, 2018) die Begeisterung für den schnellsten Mannschaftssport der Welt zurückgewonnen werden. Der letzte Titel wurde von den Munich Barons im Jahr 2000 an die Isar geholt. Danach gab es einige Pleiten und den Umzug der Franchise (Maddogs München) nach Hamburg und damit das Aus in der Deutschen Eishockey Liga bis zum Jahr 2010.
Der CSU Stadtrat stellte kürzlich den Antrag, dass sich Weltelite des Eishockeysport im Jahr 2024 in München zur Austragung der Eishockey Weltmeisterschaft treffen soll und hat den Deutschen Eishockey Bund (DEB) gebeten diese Bewerbung bei der Internationalen Eishockey Federation (IIHF) zu vertreten und auch eine Partnerstadt für eine mögliche Austragung zu finden.
Die Entwicklung der Zuschauerzahlen und die Einschaltquoten sind seit in den letzten Jahren ständig gestiegen und mit dem sensationellen Gewinn der Silbermedaille bei den olympischen Spielen 2018 in Südkorea gab es eine sehr positive Entwicklung für den Eishockeysport. Dies möchte man in München dazu nutzen und nach 1975, 1983 und zuletzt 1993 zum Vierten Mal eine Eishockey Weltmeisterschaft auszurichten.
Als Spielort soll nicht wie in den bisherigen Turnieren die Münchner Olympiahalle, sondern die neue "SAP-Arena" mit knapp 10.000 Zuschauern dienen, welche bis zum Jahr 2021 auf dem Gelände des Olympiaparks vom Red Bull Eigner Dieter Mateschitz errichtet wird und als Heimspielstätte des EHC Red Bull München und dem F.C. Bayern München Basketball eröffnet wird.
2017 fand zuletzt eine Eishockey Weltmeisterschaft in Deutschland statt, bei der das Team von Bundestrainer Marco Sturm in Köln den 8. Platz belegte. Die nächsten Austragungsorte sind 2019 Slowakei, 2020 Schweiz, 2021 Lettland und 2022 Finnland.
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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat sich mit Daniel Weiß auf eine Vertragsauflösung geeinigt.

( Foto Heike Feiner )
Der Stürmer stieß vor zwei Jahren von den Augsburger Panthern zur DEG und besaß ursprünglich noch einen Kontrakt bis 2019. Der 28-Jährige absolvierte seit 2016 insgesamt 86 Partien im DEG-Trikot. Dabei erzielte er neun Tore und steuerte 15 Vorlagen bei.
Die Düsseldorfer EG wünscht Daniel Weiß sowohl privat als auch sportlich alles Gute.

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(DEB/Nationalmannschaft) Es ist der große Traum für jeden jungen Eishockey-Spieler: Der Sprung in die National Hockey League (NHL) oder der Schritt in die höchste deutsche Spielklasse, der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Bis dahin ist es ein weiter Weg, doch wer genügend Talent und Einsatz mitbringt, kann sich diese Ziele erfüllen. Keiner weiß dies besser, als die Spieler der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.
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( Foto DEB )
Jeder von ihnen hat einmal klein angefangen – mit den ersten Fahrversuchen auf dem Eis, dem Premiere-Eishockeyspiel oder ihrem ersten Treffer bzw. Save. In der Serie #heimatbesuch kehren die Nationalspieler an den Ort zurück, an dem sie genau diese Ereignisse erlebt haben und geben ihre Tipps und Tricks an junge Eishockey-Talente weiter.
In der ersten Ausgabe kehrt Eishockey-Nationalspieler Korbinian Holzer ins Geretsrieder Eisstadion zurück. Die Szenerie: Es ist ein warmer Mittwochabend in Geretsried. Die Nachwuchsspielerinnen und –spieler aus der U7, U9 und der Eishockeyschule der River Rats machen sich auf den Weg zum Heinz-Schneider-Eisstadion. Sommertraining! Für Niklas, Luana & Co. ist es aber nicht irgendein Training. Es bahnt sich prominenter Besuch an: Kein Geringerer als Eishockey-Nationalspieler Korbinian Holzer soll mit dem River Rats-Nachwuchs trainieren. Während sich Niklas und seine Teamkollegen auf das Training vorbereiten, kommt der NHL-Star gerade um die Ecke. Er schaut sich um und sagt: „Wow, so viele Kinder sind zum Training gekommen?“ Im gleichen Moment ziehen sich gerade knapp 60 Kinder auf der Tribüne des Geretsrieder Eisstadions um und bereiten sich auf das Training vor. Holzer schwelgt derweil in Erinnerungen. „Ich bin nach der Schule immer direkt hierher gekommen“, sagt der heutige NHL-Crack. „Ach, selbst vor der Schule war ich teilweise hier. Von halb sieben bis halb acht ging’s aufs Eis – ein guter Start in den Tag.“ Holzer: „Ich habe einen großen Teil meines Nachwuchsdaseins im Eisstadion in Geretsried verbracht.“
Wenig später steht er auf der Fläche, auf der er im Alter von drei Jahren seine ersten Eishockeyschritte machte. Doch wie kam es dazu? „Mein mittlerer Bruder hat damals vor dem Fernseher gesessen und Eishockey geschaut. Er meinte zu unserer Mutter, dass er das auch spielen möchte. Dann hat sie uns drei direkt ins Stadion gebracht und wir konnten mit dem Schlittschuhlaufen beginnen“, erinnert sich der 30-Jährige zurück. „Ich habe einen großen Teil meines Nachwuchsdaseins dort verbracht.“ Als Holzer nach einer besonderen Erinnerung gefragt wird, lächelt er und sagt: „In einer Saison, ich glaube es war bei den Kleinstschülern, haben wir jedes Spiel, Turnier und auch alle Laufwettbewerbe bis zum letzten Spieltag gewonnen. Dann reisten wir zum Abschluss nach Rosenheim. Endstand des Spiels: 5:4 für unseren Gegner und wir haben alle geweint wie ein Schlosshund! Meine Mutter hat wohl auch noch ein Video davon…“
Holzer wechselte später nach Bad Tölz und spielte in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), ehe er 2005 erstmals im Männerbereich der Löwen eingesetzt wurde. Ein Jahr später wurde er von den Toronto Maple Leafs gedraftet, spielte jedoch noch in Regensburg und Düsseldorf. In der Saison 2010/11 feierte der Verteidiger dann sein NHL-Debüt. „Das war etwas besonderes“, erinnert sich der 30-Jährige zurück. „Als Kind träumt man von der NHL. Man spielt mit den Stars auf der Spielkonsole, sammelt die Playercards und steht dann plötzlich den Vorbildern gegenüber. Ein unbeschreibliches Gefühl!“ Bis heute kam Korbinian Holzer insgesamt 135 Mal in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga zum Einsatz.
Von diesem Ziel träumen einige der Geretsrieder Nachwuchsspieler auch. Sie grinsen den Eishockey-Nationalspieler an und versuchen ihm den Puck abzunehmen. Später üben sie zusammen mit dem NHL-Star und mit ihren Trainern das Passspiel. „Es gibt für die Kinder nichts besseres, als zu sehen, dass ein ehemaliger Geretsrieder Nachwuchsspieler den Sprung in die NHL geschafft hat“, sagt Matthias Wirag, Trainer der U9-Mannschaft. „Sie haben viel Spaß bei diesem besonderen Training. Es ist toll, dass sie ihn kennenlernen dürfen.“
Dem 37-Jährigen und seinem Trainerkollegen Martin Melchert merkt man den Spaß an der Arbeit mit den Nachwuchsspielern an. Das Besondere daran? „Es ist der perfekte Ausgleich zur Arbeit“, sagt der Trainer der U9 und grinst. „Wenn man nach der Arbeit zum Eisstadion kommt und die lachenden Gesichter der Kinder sieht, dann geht es einem direkt selber richtig gut – egal wie anstrengend der Arbeitstag zuvor war. Es ist einfach ein spannender Ausgleich und man bekommt immer etwas von den Kindern zurück.“
Matthias Wirag ist bereits seit 33 Jahren im Verein und hat einige Spieler im Eisstadion in Geretsried gesehen. „Markus Janka, Andreas Morczinietz, Christian Urban - sie alle kommen aus dem Geretsrieder Nachwuchs“, sagt der Trainer. „Das Eishockey in Geretsried hat eine lange Tradition.“ Nachwuchskoordinator Rene Lechner hakt ein: „Früher waren wir mit allen unseren Nachwuchsmannschaften in den besten Ligen vertreten. Dann kam der Horrorwinter 2006, in der die Stadion-Tragödie in Bad Reichenhall passierte. Auch das Dach unseres Eisstadions hielt dem Schnee nicht stand. Es ist abgesackt, war laut Gutachter irreparabel und musste abgetragen werden.“
Seitdem ist die Eisfläche in Geretsried nicht mehr durch ein Dach geschützt und kann nur von Anfang Oktober bis Anfang März betrieben werden. In den weiteren Monaten findet entweder ein Sommertraining mit Inlinern statt oder die River Rats weichen in die Nachbarstädte Bad Tölz, Peißenberg oder Peiting aus und mieten dort eine Eisfläche, um die fehlende Eiszeit zu kompensieren. Nachwuchskoordinator Rene Lechner blickt aber optimistisch in die Zukunft: „Der Stadtrat hat bereits zugesichert, dass wieder ein Dach auf das Eisstadion kommt. Wir haben eine gute Perspektive in Geretsried. Das Wichtigste sind für mich unsere jungen Nachwuchstrainer, die mit Engagement und Leidenschaft die Trainings leiten.“ Gemeint sind hiermit nicht nur Matthias Wirag und Martin Melchert, sondern auch die zahlreichen weiteren Trainerinnen und Trainer, die sich bei den River Rats engagieren. Unter ihnen ist auch Sabrina Kruck, die im Vorfeld des Trainings mit Korbinian Holzer viel Organisationsarbeit leistete. Die ehemalige Nationalspielerin spielt noch heute für die Geretsried River Rats, packt parallel bei den Nachwuchsmannschaften mit an und gibt ihre Erfahrung an die jungen Spielerinnen und Spieler weiter. „Sie ist die perfekte Ansprechpartnerin für unsere Mädchen“, sagt Lechner.
NHL-Star verteilt Eis und Autogramme
Über 100 Kinder gehören aktuell der Mannschaft der Eishockeyschule, U7 und U9 an. Eine hohe Anzahl für einen vergleichsweise kleinen Eishockeystandort. Viele von ihnen wechseln früher oder später nach Bad Tölz. „So wie Florian Strobl“, sagt Matthias Wirag. „Er war in der abgelaufenen Saison einer der Erfolggaranten im Playdowns-Endspiel gegen Bayreuth.“ Doch „nur“ ein Spieler hat letztlich den großen Sprung in die NHL geschafft: Korbinian Holzer! Der 30-Jährige hat mittlerweile das Training mit den knapp 60 Kindern beendet, steht an einer großen Kühltruhe und reicht daraus Eis. Es ist die Belohnung für die fleißigen Nachwuchsspieler. Doch bei dieser Belohnung soll es nicht bleiben: Der Nationalspieler hat Autogrammkarten mitgebracht und unterschreibt Karte für Karte - wenig später signiert er auch einige Shirts, Schläger und Helme der Kinder.
Niklas und seine Teamkollegen strahlen, aber auch für den Nationalspieler ist der Tag etwas besonderes. „Mir macht es viel Spaß, mit den Kindern zu trainieren und ihnen den einen oder anderen Tipp zu geben oder Trick zu zeigen“, sagt der NHL-Star, der selbst Vater eines Kindes ist und dessen Frau im Oktober das zweite gemeinsame Kind erwartet. Im gleichen Monat startet auch die neue NHL-Saison, in der der Nationalspieler erneut für die Anaheim Ducks auf dem Eis stehen wird. Und so viel ist sicher: Für den Saisonstart drücken dem 30-Jährigen spätestens jetzt auch alle begeisterten Geretsrieder Nachwuchsspieler die Daumen.
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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und Stürmer Travis Turnbull werden auch in der kommenden Saison ihre Zusammenarbeit fortsetzen. Darauf haben sich beide Seiten jetzt verständigt, der neue Jahresvertrag ist unterschrieben.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Turnbull kam im vergangenen Sommer von den Kölner Haien nach Iserlohn und wurde dort zu einem der wichtigsten Leistungsträger. „Travis war insbesondere in den letzten Monaten der vergangenen Saison offensiv, aber auch in der Rückwärtsbewegung, einer unserer wichtigsten und zuverlässigsten Spieler.
Seine Erfahrung hat unsere Mannschaft bereichert und wird es auch in der kommenden Saison tun“, so Roosters-Manager Karsten Mende. In seinem ersten Jahr am Seilersee erzielte der gebürtige US-Amerikaner sechs Treffer und bereitete weitere 19 Tore vor.
Turnbull startete seine Karriere bei den St. Louis Jr. Blues, absolvierte zwei weitere Nachwuchsjahre in Sioux City, bevor er sich im Jahr 2005 für eine Universitätskarriere in der NCAA an der University of Michigan entschied. Gleich anschließend unterzeichnete er seinen ersten Profivertrag bei den Portland Pirates in der American Hockey League (AHL).
Nach einem weiteren Jahr in der Organisation der Buffalo Sabres kam Turnbull nach Deutschland, spielte für Düsseldorf, Ingolstadt und die Kölner Haie, bevor er an den Seilersee wechselte.
„Travis hat gezeigt, dass er ein hervorragender Zwei-Wege-Spieler ist. Ich bin sehr froh, seine Übersicht und sein Spielverständnis auch in der kommenden Saison in unserem Team zu haben“, betont Rob Daum, Cheftrainer der Sauerländer. Turnbull wird mit seinen Teamkollegen am 1. August in die Vorbereitung gehen.

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(DEL/München) PM Red Bull München verstärkt seine Offensive mit dem Kanadier Justin Shugg, der von den Kölner Haien in die bayerische Landeshauptstadt wechselt. Der 26-Jährige, der bei den Red Bulls die achte Ausländerlizenz erhält, kam in der vergangenen Saison in 52 DEL-Partien auf 16 Tore und 21 Vorlagen.

( Foto Red Bull München )
„Ich freue mich riesig, mich diesem erfolgreichen Klub anzuschließen. In den vergangenen Jahren hat die Organisation von Red Bull München konstant ihre Klasse bewiesen. Ich hoffe, dass ich meinen Teil zu weiteren Erfolgen in der DEL und der Champions League leisten kann“, so Shugg.
Der 1,80 Meter große und 84 Kilogramm schwere Stürmer absolvierte zwischen 2011 und 2016 für die Charlotte Checkers 275 AHL-Partien (64 Tore, 88 Assists). Außerdem stand er dreimal für die Carolina Hurricanes in der NHL auf dem Eis. Nach einem halben Jahr in der KHL bei Dinamo Riga ging er im Dezember 2016 nach Deutschland zu den Augsburger Panther, wo er in 26 Partien zehn Tore und 13 Vorlagen beisteuerte. Im Sommer 2017 zog es ihn weiter nach Köln, ein Jahr später folgt nun der Wechsel zum Deutschen Meister.
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2018/19:
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich.
Verteidiger (9): Konrad Abeltshauser, Keith Aulie (AL), Andrew Bodnarchuk (AL), Daryl Boyle, Ryan Button, Emil Quaas, Derek Joslin (AL), Hagen Kaisler, Yannic Seidenberg.
Stürmer (14): Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Tobias Eder, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Maximilian Kastner, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, John Mitchell (AL), Trevor Parkes (AL), Justin Shugg (AL), Mark Voakes (AL), Michael Wolf.

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Angreifer Ben Smith unter Vertrag genommen. Der Rechtsschütze, der in der abgelaufenen Spielzeit die Toronto Marlies als Kapitän aufs Eis führte und mit ihnen den Calder Cup in der AHL gewann, unterzeichnete einen Dreijahresvertrag. Smith besetzt die achte Importstelle im Team.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Ben Smith ist ein echter Leader. Als Kapitän der Toronto Marlies hat er das Farmteam der Maple Leafs in der vergangenen Saison erfolgreich angeführt. Wir sind überzeugt, dass Ben für die Adler ein großer Gewinn sein wird, der sowohl auf als auch neben dem Eis eine echte Führungspersönlichkeit und ein Vorbild in Sachen Arbeitseinstellung ist“, so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp über die Qualitäten des 29-Jährigen.
Für Smith, der 2008 in der sechsten Runde von Chicago gedraftet wurde und 2013 mit den Blackhawks den Stanley Cup gewann, ist Mannheim die erste Station außerhalb Nordamerikas. Der 1,80 Meter große und 90 Kilogramm schwere Rechtsschütze sammelte in insgesamt 264 NHL-Partien 63 Scorerpunkte. Hinzukommen 110 Tore und 100 Vorlagen aus 285 AHL-Spielen.
Der US-Amerikaner wird mit der Rückennummer 18 auflaufen.

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(DEL/Straubing) PM Der ehemalige Schlussmann des HC Tiroler Wasserkraft Innsbruck wechselte im letzten Sommer nach Deutschland, um sich den Straubing Tigers als erster hauptamtlicher Goalie-Coach in der Clubgeschichte anzuschließen. Bei den Gäubodenstädtern war er für die Torhüter des DEL-Clubs und auch für die Keeper des Stammvereins, des EHC Straubing e. V., zuständig.

( Foto Straubing Tigers / Jürgen Eichbauer )
Parallel zum Tagesgeschäft arbeitete Manuel Litterbach in der vergangenen Saison am Erhalt der österreichischen Trainer-A-Lizenz. Anfang Juni gelang dem gebürtigen Tiroler nun der erfolgreiche Abschluss an der renommierten Bundessportakademie Wien (BSPA) und seitdem darf er ein Trainerdiplom sein Eigen nennen.
Im Rahmen der Trainerausbildung kooperiert der Österreichische Verband ÖEHV auch mit den Verbandskollegen aus Finnland – deshalb beinhaltet die Ausbildung externe Schulungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Haaga-Helia University of Applied Sciences. Die Maßnahmen wurden in Vierumäki, nahe Helsinki, durchgeführt – hier war Manuel Litterbach auch Teil der Projektgruppe Torhüter und hat mit seinen Kollegen an einer spezifischen Arbeit in Sachen Torhüterlehre mitgewirkt.
„In Finnland zu lernen, war ein großartiges Erlebnis. Während der Ausbildungsmaßnahme in Finnland waren auch erfahrene KHL-Trainer vor Ort, die uns einiges mitgeben konnten“, merkt Manuel Litterbach an.
Neuer Kontrakt
Kürzlich verständigten sich Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, und Manuel Litterbach auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Ich freue mich, dass ich nach Straubing zurückkehren und meine Arbeit gemeinsam mit Tom Pokel, Rob Leask und nun auch Giovanni Willudda fortsetzen darf. Bedanken möchte ich mich für das in mich gesetzte Vertrauen der Organisation und bei Jason Dunham im Speziellen“, sagt Manuel Litterbach. „Manuel hat sich bei uns gut eingefügt und mit der A-Lizenz erfolgreich weitergebildet. Diese Qualifikation wertet unseren Trainerstab zusätzlich auf, denn das Wissen kann dem Coaching-Staff um Tom Pokel nur nützlich sein“, informiert Jason Dunham.
Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 13.06.18
Tor (2): Sebastian Vogl und Cody Brenner.
Abwehr (7): Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt (neu), Stephan Daschner (neu), Benedikt Schopper (neu), Maximilian Gläßl und Sena Acolatse (AL - neu).
Angriff (12): Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams (AL), Mike Connolly (AL), Sandro Schönberger, Vladislav Filin (neu), Kael Mouillierat (AL – neu), Marco Pfleger (neu), Travis James Mulock (neu), Dylan Wruck (neu), Sven Ziegler (neu) und Antoine Laganière (AL – neu).
Trainerteam (4): Tom Pokel, Rob Leask, Manuel Litterbach und Giovanni Willudda.
Manuel Litterbach bleibt auch dem EHC Straubing e. V. erhalten
Die Vertragsverlängerung von Manuel Litterbach bei den Straubing Tigers geht auch mit einem weiteren Engagement beim EHC Straubing einher. Der 24-jährige war in der abgelaufenen Spielzeit für die Nachwuchs-Torhüter und für das Trockentraining des EHC Straubing zuständig bzw. mitverantwortlich und ist dies auch 2018/2019.
„Es ist schön, weiterhin beim Nachwuchs mithelfen und den Kindern Eishockey vermitteln zu können. Mit den Vorständen und den Trainerkollegen macht die Zusammenarbeit Spaß, auch das hat meine Entscheidung positiv beeinflusst“, sagt Manuel Litterbach.
„Wir sind froh, dass wir Manuel weiterhin an den EHC Straubing binden konnten. Alle Vereine suchen nach gut ausgebildeten Trainern. Daher sind wir glücklich, dass Manuel nicht nur einmal wöchentlich, sondern täglich im Trainingsbetrieb anwesend ist. Dies hilft unseren Spielern in der sportlichen Entwicklung enorm weiter und bringt uns in den Bestrebungen ein professioneller Nachwuchsstandort zu werden, weiter. Ziel ist es auch, allen Torhütern eine professionelle Ausbildung auf hohem Niveau zu bieten“, erklärt Hannes Süß, 1. Vorsitzender des EHC Straubing e. V..

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(DEL/Düsseldorf) PM Daniel Kreutzer, Stürmer-Legende der Düsseldorfer EG, bleibt seinem Club auch nach seiner aktiven Karriere weiterhin eng verbunden. Der Top-Scorer der DEL- und DEG-Historie übernimmt neue Aufgaben im Umfeld der Mannschaft und wird mit Beginn der Saison 2018/19 „Leiter Scouting“ und Mitglied der Sportlichen Leitung des achtmaligen Deutschen Meisters.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Es war naheliegend und folgerichtig, einen Mann mit seiner Eishockey-Erfahrung und seiner Düsseldorfer Biografie in den Club zu integrieren. Daniel Kreutzer ist bereits seit Frühjahr 2017 in die sportlichen Planungen involviert gewesen und hat seitdem unter anderem wertvolle Scouting-Arbeit geleistet. Er ist eine tolle Verstärkung des Teams hinter dem Team.“
Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Ich freue mich, dass Daniel mich künftig unterstützen wird. Wir haben seit vielen Jahren ein enges Vertrauensverhältnis und eine ähnliche Auffassung von Eishockey. Ich verspreche mir weiterhin viele positive Effekte bei der Spielerbeobachtung und der Weiterentwicklung des sportlichen Bereichs der DEG.“ Daniel Kreutzer: „Ich bin glücklich, dass mein Weg bei ‚meiner‘ DEG weiter geht! Ich werde den Bereich Scouting leiten, mich eng mit Niki Mondt austauschen und ihn darüber hinaus in seiner Arbeit unterstützen. Ich freue mich total auf die neue Herausforderung und glaube, dass beide Seiten von der Zusammenarbeit profitieren können.“
Der gebürtige Düsseldorfer Kreutzer hatte im August 2017 nach einer schweren Schulterverletzung seine aktive Karriere beendet. Seine 1066 DEL-Einsätze machen ihn in der ewigen Rangliste zum Spieler mit den zweitmeisten Einsätzen. Der Vater zweier Töchter ist mit 796 Punkten nach wie vor alleiniger Top-Scorer und hat mit 268 Treffern die drittmeisten Tore sowie mit 528 Assists die zweitmeisten Vorlagen der Liga-Geschichte gegeben. Er wurde mit der DEG 2006 Deutscher Pokalsieger und im selben Jahr sowie 2009 Deutscher Vize-Meister.

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(DEL/München) PM Brooks Macek verlässt Red Bull München und schließt sich den Vegas Golden Knights in der National Hockey League (NHL) an. Für den 26-Jährigen, der mit den Red Bulls 2017 und 2018 zweimal Deutscher Meister wurde, geht mit dem Wechsel in die beste Eishockeyliga der Welt ein Traum in Erfüllung:

(Foto: imago)
„Diese Chance musste ich einfach ergreifen. Ich freue mich riesig auf die Herausforderung in Las Vegas. Gleichzeitig möchte ich mich aber bei der gesamten Organisation von Red Bull München - bei allen Mitspielern, Trainern, Mitarbeitern und den Fans - für zwei großartige Jahre bedanken. Ich habe die Zeit in München sehr genossen und mich von Beginn an wohlgefühlt.“
Macek kam 2013 aus der Western Hockey League (WHL), einer der drei kanadischen Top-Juniorenligen, nach Deutschland. Nach drei Jahren bei den Iserlohn Roosters zog es den Stürmer im Sommer 2016 weiter in die bayerische Landeshauptstadt. Dort gewann er in seinen beiden Spielzeiten mit den Red Bulls jeweils die Deutsche Meisterschaft. Insgesamt stand Macek 132 Mal für die Münchner auf dem Eis, dabei gelangen ihm 57 Tore und 47 Vorlagen. In der DEL-Saison 2016/17 war er mit 17 Punkten Playoff-Topscorer und in der Spielzeit 2017/18 war er mit 26 Treffern der beste Torschütze der Hauptrunde. Zudem gewann er im Februar 2018 mit der deutschen Nationalmannschaft die Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang.
„Brooks war in den vergangenen beiden Jahren einer der Top-Spieler der DEL und hatte großen Anteil an unseren Erfolgen. Er hat es verdient, sein Können in der NHL zu zeigen. Wir sind stolz auf ihn“, sagt Münchens Trainer Don Jackson.
Red Bull München bedankt sich bei Macek für seinen vorbildlichen Einsatz und die großartigen Leistungen in den beiden Jahren in München und wünscht ihm für seine Zukunft sportlich und privat alles Gute.
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2018/19:
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich.
Verteidiger (8): Konrad Abeltshauser, Keith Aulie (AL), Daryl Boyle, Ryan Button, Emil Quaas, Derek Joslin (AL), Hagen Kaisler, Yannic Seidenberg.
Stürmer (13): Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Tobias Eder, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Maximilian Kastner, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, John Mitchell (AL), Trevor Parkes (AL), Mark Voakes (AL), Michael Wolf.

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(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Yasin Ehliz kann sich in der kommenden Saison seinen Traum von der NHL erfüllen: Die Calgary Flames haben am Montagabend bekanntgegeben, dass Ehliz einen Jahresvertrag unterschrieben haben soll. Damit ist der fränkische Sommer voller Umbrüche noch nicht mit dem unerwarteten Abgang des Trainers Rob Wilson, dem stillen Abschied von David Steckel und dem Karriereende von Steven Reinprecht beendet.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Vor knapp zwei Wochen wurden die Verantwortlichen des Vereins darüber informiert, dass die Calgary Flames starkes Interesse am Nürnberger Stürmer Yasin Ehliz haben. Wenige Tage später entwickelten sich erste Gerüchte in den sozialen Medien. Aus Gerüchten wurden Sorgen der fränkischen Fans. Immerhin würde man mit dem Abgang von Yasin Ehliz einen enormen Leistungsträger verlieren. Am Montagabend gaben die Flames über die eigenen Seiten bekannt, dass Ehliz einen Jahresvertrag unterschrieben hat. Sein mögliches Jahresgehalt beträgt 650.000 $.
Nach dem Karriereende von Steven Reinprecht ist von der ehemals besten Sturmreihe der Deutschen Eishockey Liga demnach nur noch der Nürnberger Kapitän Patrick Reimer im Kader der Franken übrig. Dennoch müssen die Anhänger der THOMAS SABO Ice Tigers nicht den Kopf hängen lassen. So soll Yasin Ehliz bei einer potenziellen Rückkehr in die Deutsche Eishockey Liga nur zurück nach Nürnberg kommen können.
Somit durchlebt Nürnberg in dieser Sommerpause einen eher unerwartet einschneidenden Umbruch. Neben dem Karriereende von Steven Reinprecht (der in der kommenden Saison als Co-Coach in Denver agieren wird) und dem stillen Abschied von David Steckel, musste Headcoach Rob Wilson das Team wegen familiären Gründen verlassen. Ein möglicher Ehliz-Nachfolger ist momentan nicht bekannt.

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben mit der Verpflichtung von Patrick McNeill alle acht Planstellen in der Abwehr für die Saison 2018-19 besetzt. Der 31-jährige Kanadier wechselt vom DEL-Konkurrenten ERC Ingolstadt nach Augsburg, wo er einen Einjahresvertrag unterzeichnete.

( Foto Augsburger Panther )
Von 2015 bis 2018 bestritt Patrick McNeill für den ERCI 150 Partien in der Deutschen Eishockey Liga. Mit 79 Scorerpunkten in drei Spielzeiten unterstrich der 183 cm große und 92 kg schwere Linksschütze dabei seine offensiven Fähigkeiten. In der Saison 2015-16 war McNeill punktbester Verteidiger der gesamten Liga.
Vor seinem Wechsel nach Europa absolvierte McNeill in der American Hockey League (AHL) 452 Spiele für Hershey, Springfield und Portland. Mit 51 Toren und 170 Assists verbuchte der Defender zwischen 2007 und 2015 im Schnitt fast einen Punkt pro Einsatz. 2009 und 2010 gewann er zudem mit den Hershey Bears den Calder Cup, den Meistertitel der AHL. 2016 nahm McNeill, geboren in Strathroy, Ontario, mit Team Kanada am Deutschland Cup in Augsburg teil. Zum Trainerteam der Kanadier zählte bei diesem Turnier auch Panther-Coach Mike Stewart.
„Als sich abzeichnete, dass wir Patrick McNeill bekommen könnten, haben wir nicht lange gezögert. Er verkörpert genau den Spielertyp, den wir für unsere Abwehr noch gesucht hatten. Er ist ein guter Schlittschuhläufer, der über hohe offensive Qualitäten verfügt und so ein Powerplay lenken kann. Wir sind sehr froh, dass Pat sich nach sehr guten Gesprächen für einen Wechsel nach Augsburg entschieden hat“, so Mike Stewart.

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(DEL/Nürnberg) (Marcel Herlan) Verschiedene Medien berichteten am Freitag, dass Nürnberg Stürmer Yasin Ehliz in die NHL wechseln könnte. Gerüchten zufolge haben die Calgary Flames, bei denen unter anderem Superstar Johnny Geaudreau spielt, großes Interesse am deutsch-türkischen Silbermedalliengewinner von PyeongChang 2018.

(Yasin Ehliz bei Olympia 2018 - Foto imago)
Auf Nachfrage von Bild/Welt sagte der 25-jährige Yasin Ehliz: «Ich kann bestätigen, dass man mit mir Kontakt aufgenommen hat und mein Berater und ich derzeit Gespräche führen. Ich habe immer gesagt, dass es für mich ein Traum wäre, irgendwann einmal in der NHL zu spielen.» Ehliz wäre nach Dominik Kahun (wechselt zu den Chicago Blackhawks) und Maxi Kammerer der dritte deutsche Spieler der in diesem Sommer aus der DEL in die NHL wechselt.
Viele Fans der THOMAS SABO Ice Tigers zeigten sich zu Beginn der abgelaufenen Saison besonders besorgt. Yasin Ehliz war zu dem Zeitpunkt der begehrteste Stürmer der Deutschen Eishockey Liga. Am Ende musste er sich zwischen drei Vereinen entscheiden. Die Eisbären Berlin und der EHC Red Bull München interessierten sich für die Dienste des in Bad Tölz geborenen Stürmers.
Yasin Ehliz aber blieb den Ice Tigers treu und entschied sich Ende September für drei weitere Jahre in Franken. Auch Thomas Sabo freute sich über die gelungene Vertragsverlängerung:
"Wie die Burg zu Nürnberg, gehört Yasin Ehliz zu den THOMAS SABO Ice Tigers. Daher ist es mir eine besondere Freude, dass Yasin seine sportliche Zukunft in Nürnberg sieht. Mit ihm unterstreichen die Ice Tigers ihre zukünftigen Ziele!".
Karrieredaten von Yasin Ehliz
(Quelle eliteprospects.com)

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben einen weiteren Angreifer unter Vertrag genommen. Von den Laval Rocket aus der AHL wechselt Markus Eisenschmid in die Quadratestadt.

( Foto City-press )
Der 23-Jährige, der im Rahmen der Euro Hockey Challenge am 21. April 2018 sein Debüt im Dress der Herren-Nationalmannschaft feierte und mit der DEB-Auswahl bei der IIHF 2018 Eishockey-Weltmeisterschaft in Dänemark den elften Platz belegte, unterzeichnete bei den Adlern einen Zweijahresvertrag.
„Markus steht noch am Anfang seiner Karriere“, sagt Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp über den Ostallgäuer. „Er vereint viel Talent mit einem tollen Charakter und ist bereit, sich weiterzuentwickeln, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen.“
Eisenschmid, gebürtig aus Marktoberdorf stammend, durchlief die Nachwuchsabteilungen des ESV Kaufbeuren, ehe er 2013 den Sprung nach Nordamerika wagte und sich dem WHL-Team Medicine Hat Tigers anschloss. Seine starken Leistungen in der kanadischen Juniorenliga bescherten dem 1,85 Meter großen und 88 Kilogramm schweren Offensivmann im Oktober 2015 einen AHL-Vertrag bei den St. John’s IceCaps, dem damaligen Farmteam der Montréal Canadiens, die ihn wenige Wochen zuvor zu einem Sommertraining eingeladen hatten.
Im Januar 2017, also knapp eineinhalb Jahre später, schrieb Eisenschmid ein Stück Eishockey-Geschichte. Als erster deutscher Spieler überhaupt erhielt er einen Zwei-Wege-Vertrag bei den Canadiens. Der Sprung ins NHL-Team blieb dem noch jungen Angreifer jedoch verwehrt. Stattdessen spielte Eisenschmid in der abgelaufenen Spielzeit für Laval, dem neuen Farmteam des 24-maligen Stanley-Cup-Champions, und brachte es dort in 57 AHL-Partien auf sechs Tore und zehn Vorlagen.
Eisenschmid: „Ich freue mich über die Chance, mich bei den Adlern zeigen zu dürfen, mich zu verbessern und der Mannschaft zu helfen. Mannheim gehört zu den besten Standorten in Deutschland und ich kann es kaum erwarten, vor so einer tollen Kulisse zu spielen.“

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(DEB/Nationalmannschaft) Besondere Ehre für unsere Silberhelden: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnete am Donnerstagmittag die Spieler der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“ – der höchsten sportlichen Auszeichnung, die in Deutschland verliehen wird - aus. Die Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang wurden somit für ihren großen Turniererfolg und dem damit verbundenen sensationellen Gewinn der Silbermedaille geehrt.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Im Schloss Bellevue empfing der Bundespräsident während einer Feierstunde alle deutschen Medaillengewinnerinnen und -gewinner der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 sowie der Deaflympischen Winterspiele 2015. Neben den Silberhelden wurden 34 Athletinnen und Athleten aus den Sportarten Biathlon, Bobfahren, Rennrodeln, Skeleton, Ski Alpin, Ski Nordisch und Snowboard mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“ ausgezeichnet.
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hatte bei den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang mit dem Gewinn der Silbermedaille für den größten Erfolg der deutschen Eishockey-Geschichte - nach dem „Wunder von Innsbruck“ aus dem Jahr 1976 - gesorgt.
Nach zwei sensationellen Erfolgen im Viertel- und Halbfinale gegen die klaren Favoriten aus Schweden (4:3 nach Verlängerung) und Kanada (4:3), zog die deutsche Auswahl ins Finale ein und sorgte damit für die vielleicht größte Überraschung der Olympischen Winterspiele 2018. Im Endspiel lieferte sich das Team von Bundestrainer Marco Sturm mit den Olympischen Athleten aus Russland (OAR) einen großen Kampf, der letztlich nur knapp mit 3:4 nach Verlängerung verloren ging. Die Freude über den sensationellen Gewinn der olympischen Silbermedaille überwog aber schnell. Kein Wunder, denn die Silberhelden schrieben in PyeongChang deutsche Eishockey-Geschichte.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Das was unsere Silberhelden bei den Olympischen Winterspielen geleistet haben, ist einfach phänomenal und unbeschreiblich. Die Ehrung mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“ ist nun die Krönung der zahlreichen olympischen Momente, die uns noch jetzt bewegen. Nun freue ich mich und bin sehr stolz, dass unsere Silberhelden für ihren tollen Einsatz und ihr neues Kapitel deutscher Eishockey-Geschichte diese große sportliche Auszeichnung entgegen nehmen durften.“
Marcel Goc, Kapitän: „Es war eine Riesenehre und ein außergewöhnliches Erlebnis, den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im Ambiente des Schloss Bellevue in Berlin treffen zu dürfen. In solch einem Moment sind die Erinnerungen an die Olympischen Spiele und unseren historischen Erfolg wieder präsent. Für alle war der heutige Tag eine einmalige Erfahrung in unserem Leben.“
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