(DEB) Die deutsche U17-Nationalmannschaft hat beim 5-Nationen-Turnier in Piešťany (Slowakei) einen Comeback-Sieg gegen die USA gefeiert. Die Mannschaft von U17-Bundestrainer Thomas Schädler gewann zum Abschluss des Turniers nach 4:6-Rückstand letztlich mit 7:6 (3:1, 0:3, 3:2, 1:0) nach Verlängerung.

(Foto: DEB)
Zum dritten Mal im Turnier erwischte die deutsche Auswahl einen Blitzstart: Nach 83 Sekunden erzwang die DEB-Auswahl den ersten Treffer der Partie. Aufmerksam erarbeitete sich die deutsche Mannschaft den Puck hinter dem Tor, traf anschließend durch Fabian Herrmann die Latte und konnte im Anschluss die Scheibe durch einen Schuss von Justin Volek im Tor unterbringen.
Die Amerikaner erarbeiten sich mehr und mehr Torgelegenheiten und wurden in der elften Minute belohnt: Mackie Samoskevich traf trotz eigener Unterzahl zum Ausgleich. Die Antwort hatte die DEB-Auswahl drei Minuten später parat. Fabian Herrmann schoss auf das Tor des US-Goalies und Justin Volek lenkte die Scheibe zum 2:1 ins Tor. Die deutsche U17-Nationalmannschaft zeigte sich effektiv in ihrer Chancenverwertung und nutzte den fünften eigenen Torschuss, um eine 3:1-Führung gegen die US-Amerikaner herauszuspielen. Tim Stützle erzielte nach Vorarbeit von Lukas Reichel seinen zweiten Turniertreffer.
Im Mittelabschnitt übernahm die amerikanische U17-Auswahl die Kontrolle über das Spiel und drehte den Spielverlauf durch Tore von Dane Montgomery, Blake Biondi und Daniyla Dzhaniyev von einem 1:3-Rückstand auf eine 4:3-Führung. Zwischenzeitlich hatte die deutsche Mannschaft die Möglichkeit, durch einen Penalty die eigene Führung auszubauen, doch Tim Stützle konnte den Puck nicht im Tor unterbringen. Im Schlussabschnitt sah dann die US-Auswahl wie der sichere Sieger aus. Jack Williams erhöhte auf 5:3.
Dann verkürzte zwar Justin Volek mit seinem dritten Treffer auf 5:4, doch Blake Biondi hatte 140 Sekunden vor dem Ende die Antwort zum 6:4 parat. Wer die deutsche Auswahl zu diesem Zeitpunkt abschrieb, sah sich jedoch getäuscht! Fabian Herrmann traf 20 Sekunden später zum Anschluss. Florian Elias drückte den Puck 17 Sekunden vor dem Ende zum Ausgleich über die Linie. Was für eine Moral der deutschen U17-Nationalmannschaft! In der Verlängerung folgte dann der Auftritt des Top-Scorers Lukas Reichel. Der 16-Jährige startete einen Sololauf aus dem eigenen Drittel und vollendete zum 7:6-Siegtreffer.
Die deutsche Mannschaft rückt somit auf die erste Position des 5-Nationen-Turniers in Piešťany (Slowakei) vor. Ob die Mannschaft von U17-Bundestrainer Thomas Schädler letztlich die erste oder zweite Position des Turniers belegt, hängt von dem Ergebnis aus der Partie Tschechien gegen die Schweiz ab.
Thomas Schädler, U17-Bundestrainer: „Wir sind im Mittelabschnitt immer wieder in Rückstand geraten und haben uns ein ums andere Mal zurückgekämpft. Was für eine tolle Leistung der Mannschaft! Die Jungs haben sich nie aufgegeben und wurden letztlich belohnt. Darüber freue ich mich sehr! Einziger Wehrmutstropfen ist die knappe Niederlage gestern. “
Deutschland: Tiefensee (Schunda) – Menner, Szuber; Elias, Stützle, Reichel – Tuchel, Schwaiger; Volek, Herrmann, Petersen – Pilu, Geuß; Diebolder, Tschwanow, Borzecki – Geibel, Glötzl; Zbaranski, Miller, Bartuli
Tore: 1:0 Justin Volek (01:23 / Jussi Petersen), 1:1 Mackie Samoskevich (10:51 – SH1), 2:1 Justin Volek (13:32 – PP1 / Fabian Herrmann, Daniel Schwaiger), 3:1 Tim Stützle (15:53 / Lukas Reichel, Florian Elias), 3:2 Dane Montgomery (22:11 – PP1 / Jack Williams, Jake Ratzlaff), 3:3 Blake Biondi (32:27 / Ben Schoen, Cross Hanas), 3:4 Daniyla Dzhaniyev (37:12 / Blake Biondi), 3:5 Jack Williams (51:53 / David Ma, Dane Montgomery), 4:5 Justin Volek (53:38), 4:6 Blake Biondi (57:20 / Mackie Samoskevich, Cross Hanas), 5:6 Fabian Herrmann (57:40 / Justin Volek, Jussi Petersen), 6:6 Florian Elias (59:43 – PP1 / Lukas Reichel, Tim Stützle), 7:6 Lukas Reichel (60:19)
Strafminuten: Deutschland 35 – USA 20
Zuschauer: 160
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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat im zweiten Testspiel ihre erste Niederlage kassiert. Beim Dolomitencup gab es ein 1:2 (1:2, 0:0, 0:0) gegen den Schweizer Erstligisten EV Zug. Dabei zeigten die Rot-Gelben gegen einen starken Gegner eine engagierte Leistung. Das Spiel selbst war schnell und intensiv, aber spielerisch zeitweise noch etwas zerfahren – nicht ungewöhnlich in dieser frühen Phase der Vorbereitung. Morgen kommt es daher um 16.00 Uhr zum Spiel um Platz 3 gegen den HC Bozen. Eine interessante Paarung gegen den EBEL-Club!

(Foto: Vanna Antonello)
Die DEG in Südtirol ohne Stürmer Jaedon Descheneau (wird noch geschont), Torwart Fredrik Pettersson Wentzel (Adduktoren-Probleme), Goalie-Kollege Hendrik Hane (für die DNL im Einsatz) und Verteidiger Nicklas Mannes (für Kooperationspartner Bad Nauheim aktiv). Dafür rückte Talent Patrik Cerveny als zweiter Keeper in den Kader. Der 21-Jährige hatte vor Wochenfrist für den ESC Wohnbau Moskitos Essen ein starkes Spiel gegen die DEG gezeigt und wurde „zum Dank“ kurzerhand als Gastspieler engagiert.
Zum Spiel gegen den EVZ: Das erste Drittel verlief noch ziemlich unruhig. Der DEG – zum ersten Mal in den offiziellen gelben Auswärtstrikots – gelang die frühe Führung. Olimb tankte sich in echter Olimb-Manier an der Bande durch und bediente den vor dem Tor lauernden John Henrion. Unsere 16 netzte kurzentschlossen aus kurzer Distanz ein (3.02).
Danach weitere Chancen durch Ridderwall und Barta, aber auch der EV Zug um Zug gefährlicher. Folgerichtig der Ausgleich. Top-Scorer Viktor Stålberg tauchte alleine vor Mathias Niederberger auf und der Schwede verwandelte technisch gekonnt zum 1:1 (9.56). Dieses Ergebnis hätte auch der (verdiente) Stand nach 20 Minuten sein können, doch 12 Sekunden vor dem Erklingen der Sirene traf Carl Klingberg zum 1:2 aus Sicht der DEG. Schade.
Auch im zweiten Drittel startete das Kreis-Team mit den Formationen Olimb, Henrion und Flaake; Barta, Ridderwall und Gogulla; Buzas, Niederberger und Pimm sowie Kretschmann, Strodel und Laub. Reiter wurde sporadisch in der dritten Reihe gebracht. Die Begegnung selbst blieb etwas zerfahren. Beide Defensivreihen unterbanden viele Ideen ihrer offensiven Kollegen, so dass es hüben wie drüben nicht allzu viele Chancen gab. Leider ließ die DEG zwei Überzahl-Situationen ungenutzt, da gibt es noch Steigerungspotenzial. So blieb es nach 40 Minuten beim knappen 2:1 für den Titelverteidiger des Dolomitencups.
Im Schlussabschnitt wurde das Spiel schneller und intensiver. Beide Teams ließen je eine Überzahl torlos verstreichen. Dann die DEG ab Minute 48 spürbar verbessert und mit viel Druck. Der Ausgleich lag mehrmals in der (für Eishockey eigentlich viel zu warmen) Luft. Barta und Co konnten sich mehrmals im Angriffsdrittel festsetzen, scheiterte aber am aufmerksamen Tobias Stephan im Schweizer Gehäuse. Trotz Sturm und Drangs fielen keine Tore mehr – die DEG unterlag knäpplichst 1:2. Die DEG wurde in Südtirol übrigens tatkräftig unterstützt durch etwa 80 mitgereiste Fans. Vielen Dank!
Dolomitencup in Neumarkt, 17. bis 19. August:
Freitag, 17. August, 20.00 Uhr: Augsburg – Bozen 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)
Samstag, 18. August, 20.00 Uhr: Düsseldorfer EG – EV Zug 1:2 (1:2, 0:0, 0:0)
Sonntag, 19. August, 16.00 Uhr: Spiel um Platz 3
Sonntag, 19. August, 20.00 Uhr: Spiel um Platz 1
Mehr Infos auf www.dolomitencup.ch.

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(DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) trauert um Dr. Jörg Boulanger. Der Vorsitzende des DEB-Spielgerichts ist am Dienstag, den 14. August 2018, im Alter von 76 Jahren verstorben.
Seit 1984 engagierte sich der Rechtsanwalt als Mitglied des DEB-Spielgerichts, dem er von 1988 bis 1993 als stellvertretender Vorsitzender angehörte. Ab 1993 übernahm Boulanger dessen Vorsitz, den er bis heute inne hatte. Erst im Sommer diesen Jahres wurde er von der Mitgliederversammlung für weitere vier Jahre wiedergewählt. Dr. Boulanger hat die Sportgerichtsbarkeit im DEB ganz entscheidend mit geprägt.
Als Rechtsanwalt war er bis vor einigen Jahren in Mannheim tätig, ehe er in den Ruhestand ging. Neben seiner beruflichen Tätigkeit und dem Eishockey engagierte sich Dr. Jörg Boulanger in der Politik für die CDU im Gemeinderat und ab 2007 als Fraktionsvorstitzender. Weiterhin wirkte er ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen mit und war dort ebenfalls im Vorstand tätig.
Für sein ehrenamtliches Engagement wurde Boulanger in der Gemeinde Hirschberg-Leutershausen mit dem Ehrenring in Gold ausgezeichnet. Zudem erhielt er zahlreiche Auszeichnungen in den weiteren Vereinen, in denen er sich ehrenamtlich engagierte.
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Wir verlieren mit Dr. Jörg Boulanger einen Teil unserer deutschen Eishockey-Familie und einen ganz besonderen Menschen. Im Spielgericht wirkte er über Jahrzehnte mit und leitete dieses in beeindruckender Art und Weise. Der DEB trauert um einen eindrucksvollen Menschen. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Frau und allen Angehörigen.“
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat sein Halbfinalspiel beim Red Bulls Salute 2018 gegen den Schweizer Spitzenklub SC Bern mit 1:4 (1:1|0:3|0:0) verloren. Vor 2.137 Zuschauern in Garmisch-Partenkirchen erzielte Andreas Eder den Treffer für die Münchner.

( Foto Heike Feiner )
Am morgigen Samstag um 15.00 Uhr trifft der Deutsche Meister im Spiel um Platz drei auf den HC Sparta Prag. Um 19.00 Uhr geht es dann zwischen den SC Bern und dem EC Red Bull Salzburg um den Titel.
Den besseren Start erwischte der SC Bern, der durch Tristan Scherwey nach 85 Sekunden vorlegte. Die Red Bulls kamen danach immer besser in Schwung. In der 14. Minute erspielte sich die Powerplay-Formation um die Neuzugänge John Mitchell, Mark Voakes und Trevor Parkes sehr gute Chancen auf den Ausgleich. Der fiel, aber nicht in Überzahl, sondern kurz nach Ablauf der SCB-Strafe. Andreas Eder traf per Handgelenkschuss und avancierte zum ersten Münchner Torschützen der jungen Saison 2018/19.
Nach dem Seitenwechsel hatten Derek Joslin bei einer 2-auf-1-Situation (24.) und Mads Christensen, der nach einem Zuspiel von Justin Shugg den Pfosten traf (25.), das 2:1 für den Deutschen Meister auf dem Schläger. Berns Offensive trat bis zur 30. Minute kaum in Erscheinung, schlug dann aber dreimal zu: Tristan Scherwey erzielte die erneute Führung, Gaetan Haas stellte mit einem Doppelpack in der 35. Minute (Powerplay) und elf Sekunden vor der zweiten Pause auf 1:4.
Im Schlussdrittel übernahm Daniel Fießinger den Platz im Münchner Tor von Danny aus den Birken. Der 21-jährige Schlussmann hatte in der 46. Minute bei einem Pfostenschuss der Schweizer das Glück auf seiner Seite. Die größte Chance auf den Anschlusstreffer hatte Mark Voakes, SCB-Torhüter Leonardo Genoni reagierte aber glänzend. Vier Minuten vor Schluss nahm Münchens Trainer Don Jackson den Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Die Red Bulls kamen zu Abschlüssen, am Spielstand änderte sich allerdings nichts mehr.
Andreas Eder: „Man hat gemerkt, dass es das erste Spiel war. Das ist immer schwer nach dem Sommer, aber wir werden es morgen besser machen. Das Tor hat mich gefreut, aber ich hätte lieber gewonnen.“
EHC Red Bull München gegen SC Bern 1:4 (1:1|0:3|0:0)
Tore
0:1 | 01:25 | Tristan Scherwey
1:1 | 14:30 | Andreas Eder
1:2 | 29:33 | Tristan Scherwey
1:3 | 34:27 | Gaetan Haas
1:4 | 39:49 | Gaetan Haas
Zuschauer: 2137

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(DEB) Die deutsche U17-Nationalmannschaft hat beim 5-Nationen-Turnier in Piešťany (Slowakei) ihre erste Niederlage hinnehmen müssen. Die Mannschaft von U17-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag Tschechien in der Easton Aréna knapp mit 0:1 (0:0, 0:1, 0:0). Im vierten und letzten Spiel des Turniers tritt die deutsche Auswahl morgen ab 17.30 Uhr gegen die USA an.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die DEB-Auswahl erarbeitete sich gleich nach 60 Sekunden die ersten guten Torgelegenheiten durch Lukas Reichel. Der 16-Jährige hatte bereits in den ersten beiden Partien des 5-Nationen-Turniers seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt und mit vier Toren und vier Assists auf sich aufmerksam gemacht. In der Folge erarbeitete sich die deutsche Mannschaft ein Chancenplus (9:3 Torschüsse) und entschied zwölf von 19 Faceoffs in den ersten 20 Minuten für sich. Jedoch gingen beide Teams ohne Torerfolg in die Kabine.
Die tschechische U17-Nationalmannschaft startete im Mittelabschnitt mit viel Schwung und erhöhte zunehmend den Druck auf das deutsche Team. Goalie Niklas Lunemann und seine Defensivreihen rückten mehr und mehr in den Fokus und waren in der 36. Minute bei einem Schuss von Ondrej Balaz machtlos. Der 15-Jährige brachte Tschechien mit einem platzierten Schuss von der Blauen Linie in Front. Der zweite tschechische Treffer lag in der 41. Minute in der Luft: Sebastian Malat tauchte im Rückraum freistehend auf, doch sein Schuss landete in der Fanghand des deutsche Schlussmanns Niklas Lunemann. Im direkten Gegenzug scheiterte Fabian Herrmann an dem tschechischen Goalie. Ab der 49. Minute erarbeitete sich die DEB-Auswahl zahlreiche Torchancen auf den Ausgleich. Lukas Reichel, Florian Elias, Jakob Borzecki und Maximilian Glötzl – sie alle scheiterten jedoch am tschechischen Torhüter. So musste das Team von U17-Bundestrainer Thomas Schädler die erste Niederlage im Turnier hinnehmen.
Thomas Schädler, U17-Bundestrainer: „Unsere ersten 20 Minuten waren die Besten im bisherigen Turnierverlauf! Dann sind wir im zweiten Drittel taktisch undiszipliniert aufgetreten und haben folglich auch den Gegentreffer kassiert. Im Schlussabschnitt haben sich die Jungs dann wieder gefangen und gut gespielt. Am Ende ist es eine knappe Niederlage für unsere U17-Auswahl.“
Deutschland: Lunemann (Tiefensee) – Menner, Szuber; Elias, Stützle, Reichel – Tuchel, Schwaiger; Diebolder, Volek, Herrmann – Pilu, Geuß; Danzer, Petersen, Borzecki – Geibel, Glötzl; Zbaranski, Miller, Bartuli
Tore:
0:1 Ondrej Balaz (35:22 / Marek Blaha, Sebastian Malat)
Strafminuten: Deutschland 4 – Tschechien 4
Zuschauer: 100
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(DEL/Südtirol) (Oliver Winkler/PM) Zusatztribünen und volle Hütte: Der Dolomiten Cup ist in diesem Jahr schon nach der ersten Partie ein voller Erfolg. Das kann auch der AEV behaupten. Drei Mal haben die Augsburger Panther den Dolomiten Cup bereits für sich entscheiden können. Auch in diesem Jahr wird es ein Finale mit Augsburger Beteiligung geben. Das Team von Mike Stewart siegte mit 3:0 gegen HC Bozen Foxes.

(Foto: Max Pattis)
Die 1.300 Zuschauer bekamen einen holprigen Turnierstart geboten, in dem sich beide Teams immer wieder durch unnötige Strafen schwächten, Spielfluss kam so nur selten zustande. Das zweite Powerplay der Augsburger nutzte Braden Lamb schließlich zum 1:0-Führungstreffer. Der langjährige Panther-Crack aus Kanada traf mit einem Blueliner ins Kreuzeck. Der HC Bozen war zwar um eine Reaktion bemüht, bis auf einige schnelle Gegenstöße blieben die Foxes aber harmlos. Erst im zweiten Spielabschnitt fand der EBEL-Meister besser ins Spiel. Nun entwickelte sich eine Partie, die ausgeglichener kaum sein hätte können.
Matti Kuparinen und Andrew Crescenzi ließen zwei gute Chancen auf den Ausgleich ungenutzt, auf der Gegenseite hingegen zeigte sich Adam Payerl deutlich abgebrühter. Er ließ HCB-Goalie Leland Irving zur Hälfte des Spiels keine Abwehrchance. Bei Bozen versuchten sich danach der spielstarke Marco Insam und Ivan Deluca. Dies waren allerdings nur Strohfeuer, denn Augsburg nahm das Zepter nun fest in die Hand. Dieses gaben die Stewart-Schützlinge auch nach dem Seitenwechsel nicht mehr her. Im Gegenteil: In der 47. Minute umkurvte Andrew Leblanc in eleganter Manier Leland und stellte auf 3:0. Der Bozner Widerstand war zwar noch immer nicht gebrochen, doch die äußerst sattelfeste Defensive der Schwaben rund um Markus Keller war an diesem Abend nicht zu knacken. Der Augsburger Goalie hielt den Zu-Null-Sieg fest.
Der DolomitenCup wird am Samstag mit dem zweiten Halbfinale zwischen dem Schweizer Erstligisten EV Zug und dem deutschen Traditionsklub Düsseldorfer EG fortgesetzt. Diese beiden Teams ermitteln den Augsburger Gegner im Endspiel, das am Sonntag um 20 Uhr über die Bühne geht. Vier Stunden zuvor tritt der HC Bozen in der Würtharena im „kleinen Finale“ an.

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(DEL/Straubing) (MA) Der Einladung durch die Straubing Tigers zum Gäuboden-Volksfest-Cup, folgten dieses Mal die Teams aus Ingolstadt, Wolfsburg und Nürnberg. Im ersten Spiel des Tages standen sich die Grizzly Adams aus Wolfsburg den Oberbayern aus Ingolstadt gegenüber. Nach einem ausgeglichenen Spielverlauf, konnte sich Wolfsburg im Penaltyschiessen mit 4:3 durchsetzen. Beim ersten Auftritt der Straubing Tigers gegen die Thomas Sabo Ice Tigers, behielt dass Team von Coach Tom Pokel mit 4:3 nach 60 Minuten die Oberhand.

(eishockey-online.com / Archiv)
Für beide Teams stand natürlich der erste Test im Vordergrund, dennoch begann die erste Partie der neuen Saison recht flott. Bei der ersten Überzahlgelegenheit der Franken, fielen auch schon die ersten beiden Tore der Partie. Straubing war zweifach dezimiert und Nürnberg hatte keine große Mühe den Platz auf dem Eis zu nutzen. Dane Fox (8.) brachte sein Team mit 0:1 in Führung. Nur Sekunden nach den abgelaufenen Strafen der Gastgeber erhöhte Brandon Buck (9.) auf 0:2 für Nürnberg. Der Gastgeber kam danach besser ins Spiel und nutzte die Unaufmerksamkeit von Jenike im Tor der Gäste zum 1:2 (12.) Anschluss durch Neuzugang Sven Ziegler. Insgsamt konnte man einen guten Eindruck aller Neuzugänge bei den Tigers gewinnen.
Deutlich besser kamen die Straubinger aus der Kabine. Den gesamten zweiten Abschnitt konnten sie überwiegend für sich verbuchen. Bei Nürnberg fanden die Pässe, nur wenige male das Ziel. Der Gastgeber wusste damit umzugehen und kam zuerst im Powerplay durch Stefan Loibl (30.) zum 2:2 Ausgleich, ehe Benedikt Schopper (32.) mit einem satten Handgelenkschuss auf 3:2 erhöhte. Für die Tigers ergaben sich weitere gute Möglichkeiten, jedoch war Andreas Jenike im Tor der Franken stets hellwach.
Auch im letzten Abschnitt kamen die Tigers zu mehr Torabschlüssen als die Ice Tigers. Es dauerte aber bis zu 51. Minute bis zum nächsten Treffer durch Jeremy Williams (52.), dessen Schuss ins lange Eck sein Ziel fand. Kurz darauf ergab sich durch die Unordnung in der Hintermannschaft von Coach Kevin Gaudet, eine weitere hochkarätige Chance durch Dylan Wruck. Er scheiterte jedoch am Torhüter und nur Sekunden später stand bei Jeremy Williams der Pfosten im Weg. Nürnberg fehlte zwar die Kraft den Rückstand noch aufzuholen, kam aber dennoch bei einem erneuten Powerplay zum 4:3 Anschlusstreffer durch Chris Brown (60.), der auch zugleich den Endstand markierte.
Einen Lichtblick setzte Stefan Loibl bei den Tigers, der an drei von vier Treffern beteiligt war. Somit kommt es am Sonntag um 14:30 Uhr zum Duell zwischen Nürnberg und Ingolstadt, im Spiel um Platz drei. Das Finale findet im Anschluss um 18 Uhr zwischen Straubing und Wolfsburg statt.
Spiel vom 17.08.2018
Straubing Tigers - Thomas Sabo Ice Tigers: 4:3 (1:2|2:0|1:1)
0:1 |08.|Dane Fox (Gilbert, Aronson) PP 2
0:2 |09.|Brandon Buck (Reimer)
1:2 |12.|Sven Ziegler (Brandt)
2:2 |30.|Stefan Loibl (Williams) PP 1
3:2 |32.|Benedikt Schopper (Loibl)
4:2 |51.|Jeremy Williams (Loibl)
4:3 |60.|Chris Brown (Dupius) PP 1
Strafen:
Straubing 14
Nürnberg 16 + 10 für Fox + 10 für Acton
Zuschauer: ca. 1.800

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt (DEL) und der ESV Kaufbeuren (DEL2) arbeiten auch in der Saison 2018/19 im Rahmen der Nachwuchsförderung zusammen. Ziel ist es wie in den Vorjahren, junge Spieler in ihrer Entwicklung zu stärken.

( Foto ERC Ingolstadt )
„Eingeschlagenen Weg weitergehen“ Claus Gröbner, Geschäftsführer der ERC Ingolstadt Eishockeyclub GmbH: „Es freut mich, dass die Partnerschaft mit dem ESVK so hervorragend funktioniert und in beide Richtungen offen ist. Es ist nur vom Vorteil, dass sich junge Spieler des ERC mit Eiszeit in Kaufbeuren weiterentwickeln können, gleichzeitig sich aber Talente des ESVK für uns empfehlen können. Tim Wohlgemuth, der aus der Kaufbeurer Talentschmiede stammt, steht ja nun bei uns unter Vertrag. Er wird, wie Simon Schütz, mit einer Förderlizenz für seinen Heimatclub ausgestattet.“ Larry Mitchell, Sportdirektor der ERC Ingolstadt Eishockeyclub GmbH: „Die Kooperation mit dem ESVK lief auch im Vorjahr hervorragend.
Wir haben uns allwöchentlich miteinander ausgetauscht und uns unkompliziert geholfen. Eine gute Sache war auch, dass einige Kaufbeurer Hoffnungsträger in der Olympia-Pause bei uns mittrainiert haben. Wenn wir auch heuer wieder Trainingsgäste des ESVK haben werden, ist das sehr positiv.“ Michael Kreitl, Geschäftsführer der ESVK Spielbetriebs GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir die erfolgreiche Kooperation mit dem ERC Ingolstadt weiter fortführen können. Den bisher eingeschlagenen und zielführenden Weg wollen wir natürlich weiter gehen und jungen hungrigen Spielern die Möglichkeit geben sich dementsprechend auf einem hohen Niveau weiterzuentwickeln.“
Freundschaftsspiel am 9. September
Um der Freund- und Partnerschaft Ausdruck zu verleihen, treffen sich der ERC Ingolstadt und der ESV Kaufbeuren wenige Tage vor dem DEL-Start zu einem Freundschaftsspiel (09.09.2018, erdgas schwaben arena Kaufbeuren, 19 Uhr). Tickets sind auf www.esvk.de erhältlich. SpradeTV streamt die Partie live.
Saisonbilanz 2017/18 Folgende Spieler verfügten im Vorjahr mit Spielrechten für beide Kooperationspartner: Fabio Wagner (Verteidigung, Jg. 1995): 53 DEL-Spiele, 1 Tor, 10 Vorlagen Christoph Kiefersauer (Sturm, Jg. 1998): 3 DEL-Spiele, 0 Tore, 0 Vorlagen 50 DEL2-Spiele, 7 Tore, 7 Assists Simon Schütz (Verteidigung, Jg. 1997): 2 DEL-Spiele, 0 Tore, 0 Assists 6 DEL-Spiele, 0 Tore, 2 Assists Tim Wohlgemuth (Sturm, Jg. 1999): 33 DEL2-Spiele, 5 Tore, 6 Vorlagen Bastian Kucis (Tor, Jg. 1997): 11 DEL2-Spiele, Gegentorschnitt 2,82, Fangquote: 90 Prozent
Das ist die Förderlizenz
Unter einer Förderlizenz versteht man ein Zweitspielrecht für einen Spieler in einer weiteren Liga. Früher waren DEL-Clubs verpflichtet, mit einem Club aus der DEL2 zu kooperieren. Dieser Zwang wurde gelöst, das Förderlizenzsystem jedoch erfreut sich jedoch nach wie vor Beliebtheit. Folgende Punkte zur Förderlizenz im Überblick:
• Den Regularien nach können nur Spieler mit einer Förderlizenz ausgestattet werden, die nach dem 31. Dezember der jeweiligen Saison das 24. Lebensjahr vollenden. Für die Saison 2018/19 ist also der Geburtsjahrgang 1995 der älteste, der mit einer Förderlizenz ausgestattet werden kann.
• Der Spieler muss, entsprechend der Vorschriften des Eishockeyweltverbandes IIHF, für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sein.
• Der Spieler darf nicht schon mehr als 120 DEL-Spiele bestritten haben.
• Jeder DEL-Club muss zu jeder Zeit mindestens drei Spieler lizenziert haben, die die Voraussetzungen für eine Förderlizenz erfüllen.
• Pro DEL2-Club können maximal sechs Spieler mit doppelter Spielberechtigung an einem Spieltag eingesetzt werden. Bei der DEL gibt es keine Beschränkung.
• Um für einen DEL2-Club auch in den Playoffs spielberichtig zu sein, muss ein Förderlizenzspieler zumindest 20 Spieler in der Hauptrunde für den DEL2-Club absolviert haben (Torhüter: 300 Einsatzminuten).
• Jeder DEL2-Club kann nur einen Partner aus der DEL haben. Ein Wechsel des Partnerclubs ist während einer Saison nicht möglich, ein Spieler kann in einer Saison nicht bei zwei verschiedenen DEL2-Clubs eingesetzt werden.

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(DEL/Augsburg) PM Der 13. Internationale Dolomitencup steht in den Startlöchern. Das erste Halbfinale ist bereits seit Tagen ausverkauft, aus Deutschland werden wieder hunderte Fans erwartet und auf die Mannschaften warten ausgeglichene Spiele. Um den Turniersieg spielen Titelverteidiger EV Zug, Rekord- Teilnehmer Augsburger Panther, EBEL- Champion HC Bozen und der deutsche Traditionsverein Düsseldorfer EG. Der Internationale Dolomitencup findet vom 17.- 19. August 2018 in Neumarkt/Südtirol statt.

Es ist alles angerichtet. Am 17. August startet zum mittlerweile 13-ten Mal der Internationale Dolomitencup. Wer sich heuer die eigens angefertigte blaue Trophäe mit nach Hause nehmen darf, scheint ungewisser denn je zu sein. Bereits im ersten Halbfinale zwischen den Augsburger Panthern und dem HC Bozen bahnt sich ein Duell auf Augenhöhe an. Die Augsburger Panther wollen Dolomitencup- Rekordsieger werden.
Nach 2016, 2014 und 2013 wollen die Panther zum vierten Mal das beliebte Vorbereitungsturnier in Neumarkt gewinnen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Vor allem auf die Neuverpflichtungen Christoph Ullmann (Adler Mannheim), Matt Fraser (Dornbirner EC), Sahir Gill (Rochester Americans), Adam Payerl (Providence Bulldogs) sowie John Rogl (Adler Mannheim), Henry Haase (Eisbären Berlin) und Patrick McNeill (ERC Ingolstadt) darf man gespannt sein.
Zum ersten Mal in der Geschichte nimmt der HC Bozen am Dolomitencup teil. Beim aktuellen EBEL- Champion HC Bozen baut Meistertrainer Kai Suikkanen auf den AHL- erfahrenen Leland Irving (San Diego Gulls). Verteidiger Tim Campbell zeigte schon im Vorjahr beim Dolomitencup als MVP- Spieler von Le Rapaces de Gap seine Klasse. Neuer „Verteidigungsminister“ dürfte aber der erfahrene Finne Markus Nordlund (Krefeld Pinguine) werden. Im Sturm sollen die Neuzugänge Matti Kuparinen (Ässät Pori), Mike Blunden (Belleville Senators), Daniel Catenacci (Hartford Wolf Pack), Andrew Crescenzi (Ontario Reign) und Brett Findlay (Stockton Heat) für die Tore sorgen. Für dieses Spiel gibt es keine Tickets mehr, weder online noch an der Abendkasse. Das Spiel kann im Livestream online verfolgt werden oder auf Großleinwand im Fanzelt. Im zweiten Halbfinale stehen am 18.8. die Düsseldorfer EG und Titelverteidiger EV Zug gegenüber.
Die DEG hat 14 (!) Neuzugänge unter Vertrag genommen, allen voran Toptorhüter Fredrik Pettersson Wentzel, Patrick Köppchen (Nürnberg Ice Tigers), Ryan McKiernan (Vienna Capitals), Ken Andre Olimb (Linköping HC), Calle Ridderwall (Djurgardens IF), Patrick Buzas (Nürnberg Ice Tigers), Philip Gogulla (Kölner Haie) und Jerome Flaake (EHC München). Neu ist auch Trainer Harold Kreis.
Harold Kreis wird im Halbfinale ausgerechnet gegen den EV Zug um den Finaleinzug spielen, mit Zug hat Kreis vergangenes Jahr das Turnier gewonnen. Sein Nachfolger, der Norweger Dan Tangnes wird mit einer eingespielter Mannschaft am Turnier teilnehmen. Mit Stürmer Dario Simion (Davos) und Verteidiger Nico Gross (Oshawa Generals, OHL) wurden nur zwei neue Spieler unter Vertrag genommen. Stars bei Zug sind weiterhin Torhüter Tobias Stephan, WM- Silberheld Raphael Diaz, Viktor Stalberg, Garret Roe, Drew McIntyre, Carl Klingberg, Lino Martschini und Reto Suri.
Auch abseits des Eisfeldes wird den Zuschauern wieder einiges geboten: Im Fanzelt gibt es Speis und Trank, Fanspiele und Gadgets. Karten gibt es noch für das 2. Halbfinale EV Zug - DEG sowie für die Finalspiele am Sonntag. Karten können online oder an der Stadionkasse erworben werden. Die Kasse öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn bzw. am 18. 8. und 19.8. auch jeweils von 9.00 – 11.00 Uhr.
Weitere Informationen: www. dolomitencup.com
13. Int. Dolomitencup 2018:
Freitag, 17. August, 20.00 Uhr - ausverkauft
Augsburger Panther (GER) - HC Bozen (ITA)
Samstag, 18. August, 20.00 Uhr
EV Zug (SUI) – Düsseldorfer EG (GER)
Sonntag, 19. August, 16.00 Uhr
Spiel um Platz 3
Sonntag, 19. August, 20.00 Uhr
Finale
Ehrentafel DolomitenCup:
2006
1. Frankfurt Lions
2. Servette Geneve
3. Augsburger Panther
4. HC Neumarkt Selection
2007
1. Frankfurt Lions
2. TWK Innsbruck
3. ERC Ingolstadt
4. Team Italy
2008
1. Frankfurt Lions
2. SC Langnau Tigers
3. TWK Innsbruck
2009
1. Kölner Haie
2. EV Zug
3. Black Wings Linz
4. Team Italy
2010
1. EV Zug
2. Ice Tigers Nürnberg
2011
1. EHC München (DEL)
2. Klagenfurter AC
(EBEL)
3. HC Pustertal
(SERIE A)
4. Team Italy (ITA)
2012
1. HC Lugano (NLA)
2. Iserlohn Roosters (DEL)
3. Black Wings Linz (EBEL)
4. Lorenskog IK (GET-LIGAEN)
5. HC Pustertal (SERIE A)
2013
1. Augsburger Panther (DEL)
2. Villacher SV (EBEL)
3. HC Pustertal (ELITE A)
4. SC Langnau Tigers (NLB)
5. Grizzly Adams Wolfsburg (DEL)
6. HC Innsbruck (EBEL)
2014
1. Augsburger Panther (DEL)
2. Schwenninger Wild Wings (DEL)
3. HC Ambrì Piotta (NLA)
4. Ishockeyklubb Lorenskog (GET-LIGAEN)
5. EHC Olten (NLB)
2015
1. Kloten Flyers (NLA)
2. ERC Ingolstadt (DEL)
3. Adler Mannheim (DEL)
4. Sparta Prag (EXTRALIGA)
2016
1. Augsburger Panther (DEL)
2. Nürnberg Ice Tigers (DEL)
3. Klagenfurter AC (EBEL)
4. HC Kometa Brno (EXTRALIGA)
2017
1. EV Zug (SUI)
2. Augsburger Panther (GER)
3. Les Rapaces de Gap (FRA)
4. Nürnberg Ice Tigers (GER)

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(DEB/Nationalmannschaft) Der Spielplan für die 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei (10. bis 26. Mai 2019) wurde am Mittwochmittag vom Weltverband IIHF veröffentlicht. Demnach bestreitet Gastgeber Slowakei das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft gegen die USA. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft startet am 11. Mai 2019 um 16.15 Uhr in Kosice gegen Großbritannien in das Turnier.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Am Folgetag trifft das Team von Bundestrainer Marco Sturm auf die dänische Auswahl. Bereits bei der letzten Weltmeisterschaft standen sich beide Mannschaften gegenüber. In Herning musste sich das deutsche Team allerdings knapp mit 2:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Nach einem spielfreien Tag trifft die Nationalmannschaft dann auf einen Gegner, an den sie gute Erinnerungen aus den Begegnungen der Euro Hockey Challenge dieses Jahres haben. Gegen Frankreich siegte die DEB-Auswahl in Wolfsburg mit 7:1 sowie in Berlin mit 2:1 und feierte somit die ersten beiden Heimerfolge in diesem Jahr. Die Franzosen stehen der Nationalmannschaft am 14. Mai 2019 bei der Weltmeisterschaft erneut gegenüber, ehe das Team einen Tag später auf den Gastgeber aus der Slowakei trifft.
In der zweiten Turnierhälfte stehen der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft die vermeintlichen Favoriten der Gruppe B gegenüber. Der 26-fache Weltmeister Kanada (18. Mai), die USA (19. Mai) sowie Finnland (21. Mai) sind die deutschen Abschlussgegner in der Vorrunde in Kosice.
Marco Sturm, Bundestrainer: „Wir wussten, dass wir aufgrund der Weltranglistenplatzierung in einer schwere Gruppe landen und die letzten drei Spiele gegen die stärksten Nationen bestreiten. Wir freuen uns aber sehr auf diese Herausforderung. Unser Ziel ist es, die achte Weltranglistenposition zu verteidigen.“
Die Ticketstruktur und –preise werden Mitte September 2018 veröffentlicht. Wenige Tage später startet der Ticketverkauf für die 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei. Weitere Informationen zum Turnier erhalten Sie unter http://2019.iihfworlds.com/
Die WM-Vorrundengruppen im Überblick:
Gruppe A (in Kosice): Gruppe B (in Bratislava):
Kanada Schweden
USA Russland
Finnland Tschechien
Deutschland Schweiz
Slowakei Norwegen
Dänemark Lettland
Frankreich Österreich
Großbritannien Italien
Der Vorrunden-Spielplan der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft:
11.05.2019 | 16:15 Uhr | Deutschland – Großbritannien
12.05.2019 | 16:15 Uhr | Dänemark – Deutschland
14.05.2019 | 20:15 Uhr | Deutschland – Frankreich
15.05.2019 | 20:15 Uhr | Deutschland – Slowakei
18.05.2019 | 16:15 Uhr | Kanada – Deutschland
19.05.2019 | 16:15 Uhr | Deutschland – USA
21.05.2019 | 12:15 Uhr | Finnland – Deutschland
Die Terminierung der K.o.-Runde:
23.05.2019 | Viertelfinale in Bratislava und Kosice
25.05.2019 | Halbfinale in Bratislava
26.05.2019 | Spiel um Platz 3 und Finale in Bratislava
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(DEB) 24 Nationalspielerinnen für den Lehrgang im Bundesleistungszentrum Füssen nominiert / Neumayer: „Einige neue und junge Spielerinnen mit dabei“ Die deutsche U16 Frauen-Nationalmannschaft trifft sich vom 9. bis 12. August 2018 im Bundesleistungszentrum in Füssen. Dies ist bereits der zweite Lehrgang der noch jungen Saison. Das Trainerduo Florian Neumayer und Daniel Bartell bittet dabei vier Torhüterinnen, zwölf Verteidigerinnen und acht Stürmerinnen auf das Eis.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Bereits im Juli gastierte die Mannschaft fünf Tage in Füssen. Frauen-Bundesnachwuchstrainer Tommy Kettner und Florian Neumayer nutzten die fünftätige Maßnahme, um einige neue Spielerinnen zu sichten. Dies zahlte sich aus, denn nun stehen einige dieser Spielerinnen wiederum im Aufgebot für den anstehenden Lehrgang. Die Mannschaft wird sich innerhalb der vier Tage auf zwei Länderspiele im September vorbereiten, die vom 12. bis 14. September 2018 in Selb gegen Tschechien stattfinden.
Der weitere Fahrplan für die U16-Frauen beinhaltet im November 2018 zwei Rückspiele in Tschechien. Im Februar 2019 folgt mit einem 4-Nationen-Turnier in Selb das erste große Highlight der Saison. Den Abschluss bildet der mittlerweile etablierte Europa-Pokal im April 2019.
Florian Neumayer, Trainer U16 Frauen-Nationalmannschaft: „Wir müssen den altersbedingten Abgang des Jahrganges 2002 kompensieren und haben vor allem den Juli genutzt, um einige junge Spielerinnen zu analysieren. Zusammen mit den letztjährigen Nationalspielerinnen aus den Jahrgängen 2003 und 2004 bilden sie jetzt das Gerüst für die anstehende Saison. In den kommenden vier Tagen werden wir die Spielerinnen auf die zwei Spiele gegen Tschechien im September vorbereiten.“
Kader:
Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein 2018/2019
GK Luby Felcity 10.11.2004 EHC Troisdorf
GK Schultes Chiara 22.07.2005 1. EV Weiden
GK Stein Winona 15.03.2003 ES Weißwasser
GK Uhrmann Lilly 20.06.2003 EV Landshut
DF Badura Lea 03.06.2003 EC Bergkamen
DF Blenninger Antonia 28.04.2005 EV Landshut
DF Emma Felsch 29.11.2005 ECDC Memmingen
DF Gehrsitz Phoebe 24.08.2004 ERV Schweinfurt
DF Heyer Renée 31.08.2005 Kölner EC
DF Kohberg Julia 09.01.2004 Iserlohner EC
DF Kolbeck Daniela 08.07.2003 Wanderers Germering
DF Schaffrath Charlott 26.12.2005 ECDC Memmingen
DF Schneider Svenja 30.04.2005 EHC Bad Aibling
DF Semmler Anastasia 31.03.2003 EV Duisburg
DF Stöber Maya 13.03.2005 ES Weißwasser
DF Wedel Cara 25.03.2003 EHC Grizzlys Wolfsburg
FW Böttcher Leonie 23.07.2004 ECC Preussen Berlin
FW Geschwandtner Paulina 04.11.2003 Kölner EC
FW Häckelsmiller Katharina 27.08.2004 HC Landsberg
FW Maßner Leonie 22.10.2003 ERV Dinslaken
FW Poweleit Denise 25.07.2005 Hamburger SV
FW Rose Anna 28.09.2006 EV Füssen
FW Scholl Sarah-Jasmin 15.09.2003 Ratinger Ice Aliens
FW Schwaab Nicole 11.09.2003 EV Fürstenfeldbruck
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther legen personell nach. Mit der Verpflichtung von Sahir Gill hat der DEL-Club nun 14 Stürmer für die in wenigen Wochen beginnende 25. Saison der Deutschen Eishockey Liga unter Vertrag.
( Foto Rochester Americans )
Der 26 Jahre junge Kanadier Sahir Gill stürmte zuletzt für die Rochester Americans in der American Hockey League (AHL) und bestritt dort das bislang stärkste Jahr seiner Profikarriere. In seinen 76 Einsätzen verbuchte der Mittelstürmer 18 Tore und 21 Assists. In seiner Laufbahn absolvierte der 180 cm große und 84 kg schwere Linksschütze insgesamt 182 Partien in der AHL für Rochester, Wilkes-Barre/Scranton und Hamilton (32 Tore und 76 Vorlagen). Zudem stehen für Gill 134 Spiele in der East Coast Hockey League (ECHL) in der Statistik (21 Tore und 85 Assists).
Sahir Gill gilt als intelligenter Zwei-Wege-Stürmer mit Spielmacher-qualitäten. Von seinen Fähigkeiten überzeugte sich Panther-Trainer Mike Stewart mehrmals bei seinen Scouting-Reisen in den vergangenen Jahren. „Sahir Gill verkörpert genau den Spielertyp, den wir für unsere Offensive noch gesucht haben. Er ist ein spielstarker Center, der aufgrund seiner läuferischen und stocktechnischen Fähigkeiten sehr gut nach Europa passen wird. Wir sind sehr froh, dass es kurzfristig mit der Realisierung seiner Verpflichtung geklappt hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so Stewart über den Neuzugang, der mit der Rückennummer 29 für die Augsburger Panther auflaufen wird.
Mit der Verpflichtung von Sahir Gill stehen zum heutigen Tag zehn ausländische Spieler unter Vertrag. Publikumsliebling T.J. Trevelyan möchte in der kommenden Saison jedoch als Deutscher für die Augsburger Panther auflaufen. Das von ihm eingeleitete Einbürgerungsverfahren ist aber Stand heute noch nicht vollständig abgeschlossen.

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat sich mit Verteidiger Colton Jobke auf einen Tryout-Vertrag geeinigt. Der 26-jährige Verteidiger mit deutschem Pass schließt sich den Panthern vorerst bis Ende November an.

( Foto Heike Feiner )
Die Kaderplanungen des ERC Ingolstadt für die neue Saison in der Deutschen Eishockey Liga (ab 14. September) sind damit vorerst abgeschlossen. Mit dieser Verpflichtung stehen ERC-Trainer Doug Shedden nun acht Verteidiger zur Verfügung. „Es wird einen Konkurrenzkampf um die sieben Plätze auf dem Spielberichtsbogen geben, das wird uns gut tun“, sagt Larry Mitchell. Der ERC-Sportdirektor leitete Neuzugang Jobke zwischen 2015 und 2017 bei den Straubing Tigers als Trainer an.
Seine Eindrücke: „Colton ist ein guter Teamplayer, der immer hart arbeitet und sich ganz in den Dienst der Mannschaft stellt.“ Jobke (185cm, 88kg) ist ein klassischer Defensivverteidiger, für den eigene Tore und Assists ein Zubrot sind. Seine Stärken lassen sich nur mit erweiterten Statistiken messen. Mitchell erläutert: „Kaum ein Spieler versteht seine Rolle so gut wie Colton. Er bringt Härte mit und wird als Schussblocker, gerade im Unterzahlspiel, hilfreich sein.“ Bereits mit 22 Jahren entschied sich Jobke, der in Vancouver (Kanada) groß wurde und in ECHL und AHL spielte, zum Wechsel in das Land seiner Vorfahren. Nach einer halben Saison bei den Augsburger Panthern und drei Jahren in Straubing hat er 171 Spiele DEL-Erfahrung angesammelt. Mitchell traut dem Panther-Neuzugang noch Weiterentwicklung zu: „Colton kommt nun ins beste Eishockeyalter und ist sehr ehrgeizig.“
Christoph Kiefersauer verlässt den ERC Ingolstadt
Der ERC Ingolstadt und Christoph Kiefersauer gehen getrennte Wege. Der Tölzer, der seit der Saison 2016/2017 bei den Panthern unter Vertrag steht, in dieser Zeit aber hauptsächlich per Förderlizenz bei Kooperationspartner ESV Kaufbeuren zum Einsatz kam, verlässt den ERC in Richtung Deggendorfer SC (DEL2).
„Wir bedanken uns bei Christoph für seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute und dass er in der DEL2 neu durchstarten kann“, sagt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell nach einem vertrauensvollen Gespräch mit dem 20-Jährigen, der bisher 18x in der DEL und 96x in der DEL2 auf dem Eis stand.

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(DEL/Kompakt) Ab der Saison 2020/21 wird es wieder einen direkten sportlichen Aufsteiger aus der DEL2 und einen direkten sportlichen Absteiger aus der DEL im deutschen Eishockey geben! Die entsprechende Vereinbarung wird von beiden Ligen zeitnah unterschrieben.

(Fotoquelle angeben)
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Steelers Geschäftsführer Volker Schoch: „Es ist ein wichtiger Schritt für das deutsche Eishockey, endlich hat die DEL2 eine Perspektive. Als Standort mit einem DEL-tauglichen Stadion wird Bietigheim die nächsten zwei Jahre nutzen um sich wirtschaftlich und sportlich auf diese Chance vorzubereiten. Jetzt haben wir ein GEMEINSAMES Ziel – ich freue mich auf diese großartige Herausforderung!“
Hier die offizielle Meldung der Liga:
Profi-Eishockey führt Auf- und Abstieg wieder ein
Im deutschen Profi-Eishockey kommt es zur Wiedereinführung des sportlichen Auf- beziehungsweise Abstiegs zwischen der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und der DEL2. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Gesellschafter der beiden Ligen. Demnach wird in der Saison 2020/21 erstmals nach 2005/06 wieder ein Auf- beziehungsweise Absteiger zwischen der DEL und der DEL2 ermittelt.
Eine entsprechende Vereinbarung wird zeitnah unterschrieben.
„Wir sind froh am Ende von nicht einfachen, aber stets konstruktiven Verhandlungen ein gemeinsames Ergebnis präsentieren zu können. Gewinner dieser Vereinbarung ist der Eishockeysport in Deutschland, denn wie in allen anderen Sportarten wird Auf- und Abstieg auch in unserem Sport für zusätzliche Spannung sorgen. Den Clubs der DEL2 bietet sich damit zugleich nicht nur eine wichtige sportliche, sondern auch wirtschaftliche Perspektive“, so Dr. Peter Merten (Heppenheim), Aufsichtsratsvorsitzender der ESBG/DEL2.
„Wir freuen uns, dass es nach dieser langen Zeit wieder zu einer Verzahnung zwischen den beiden Ligen kommt und erhoffen uns davon natürlich einen wichtigen Impuls für unseren Sport“, erklärte Jürgen Arnold (Ingolstadt), Aufsichtsratsvorsitzender der DEL.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...
(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft ist mit einer knappen Niederlage in die U20 Summer Challenge gestartet. In Zürich unterlag das Team von Trainer Christian Künast der Schweiz mit 4:5 (2:0, 1:2, 1:3).

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Lange sah es für die U20-Nationalmannschaft gegen den Gegner aus der Top Division nicht nach einer Niederlage aus. Im Gegenteil: Das Team von U20-Bundestrainer Christian Künast startete furios in die Begegnung, führte nach vier Minuten mit 2:0. Zunächst brachte Alexander Ehl die DEB-Auswahl nach 89 Sekunden in Front, dann baute Dominik Bokk den Vorsprung in der vierten Minute aus. Kurz nach der Drittelpause stellte Cedric Schiemenz sogar auf einen Drei-Tore-Vorsprung für die deutsche Mannschaft. Dann kam allerdings der Gastgeber zurück in die Partie und verkürzte binnen drei Minuten durch Philipp Kurashev (32:21) und Kapitän Nico Gross (35:29) auf 3:2.
Im Schlussabschnitt glich die Schweiz in der 44. Minute durch Valentin Nussbaumer aus. Doch die deutsche Auswahl sollte trotz Unterzahlsituation erneut in Führung gehen: Tim Wohlgemuth besorgte in der 51. Minute die 4:3-Führung. Am Ende sollte die gute Leistung der DEB-Auswahl allerdings nicht mit Punkten belohnt werden. Die Schweiz glich in der 52. Minute im Powerplay durch Sven Leuenberger aus. Eine weitere Überzahlsituation nutzten die Eidgenossen knapp zwei Minuten vor dem Ende zur ersten eigenen Führung in der Auftaktpartie der U20 Summer Challenge. In den verbleibenden Minuten nahm U20-Bundestrainer Christian Künast den Torhüter vom Eis und spielte mit einem zusätzlichen Feldspieler, doch es sollte letztlich bei der knappen 4:5-Niederlage bleiben.
Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Wir haben 30 Minuten sehr gut gespielt, jedoch anschließend etwas abgebaut und den Gegner ins Spiel kommen lassen. Insbesondere mit unserer offensiven Leistung bin ich sehr zufrieden. Leider hatten wir in drei Situationen Pech, da wir den Pfosten bzw. die Latte trafen. Letztlich blicken wir aber auf ein sehr gutes Spiel zurück, auf das wir im weiteren Turnierverlauf aufbauen müssen.“
Tore:
0:1 Alexander Ehl (01:29 / Sebastian Streu)
0:2 Dominik Bokk (04:13 / Leon Gawanke)
0:3 Cedric Schiemenz (21:26 / Leon Gawanke)
1:3 Philipp Kurashev (32:21 / Nico Gross, Julian Mettler)
2:3 Nico Gross (35:29 / Sven Leuenberger, Philipp Kurashev)
3:3 Valentin Nussbaumer (43:39 / Nico Gross, Yannick Brüschweiler)
3:4 Tim Wohlgemuth (50:33 – SH1 / Tim Brunnhuber, Moritz Wirth)
4:4 Sven Leuenberger (51:53 – PP1 / Philipp Kurashev)
5:4 Philipp Kurashev (57:55 – PP1 / Nico Gross)
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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben ein weiteres Talent aus der eigenen Kaderschmiede unter Vertrag genommen. Aus Nordamerika kehrt der 19 Jahre alte Lean Bergmann zurück in seine Heimat am Seilersee.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Eigentlich hatte der gebürtige Hemeraner geplant, seine Karriere in Nordamerika fortzusetzen, entschied sich jetzt allerdings dafür, seine Profilaufbahn zu beginnen. „Wir haben uns bekanntlich schon im vergangenen Jahr von seinen Fähigkeiten abermals überzeugen können. Natürlich hat er noch viel dazu zu lernen, allerdings ist Leans Ausbildung hervorragend. Wir freuen uns darauf zu sehen, ob und wie er sich in unserer Mannschaft durchsetzen wird“, sagt Karsten Mende, Manager der Iserlohn Roosters.
Bergmann lernte das Eishockeyspielen in Iserlohn, schloss sich 2012 der Schülermannschaft des Mannheimer ERC an. Ein Jahr später setzte der Youngster seine Ausbildung in Schweden fort. In Göteburg bei Frölunda und in Uppsala blieb er bis Ende 2015, durchlief in dieser Zeit von der U16 bis zur U20 alle Nachwuchsteams der schwedischen Clubs. Im Januar 2016 wechselte Lean Bergmann nach Nordamerika, ging anderthalb Spielzeiten für Sioux Fall Stampede aufs Eis, anschließend folgte eine Saison bei den Green Bay Gamblers. Beide Vereine spielen in der USHL, einer der anspruchsvollsten Juniorenligen der USA. Zuletzt war der Rechtsaußen sechstbester Stürmer seines Teams.
„Damit ist unser Nachwuchstalent im Kader noch ein wenig größer geworden. Wir sind alle sehr gespannt, wie sich Lean bei uns entwickeln wird. Ich freue mich sehr darauf, mit unseren vier jungen Spielern zu arbeiten“, betont Cheftrainer Rob Daum. Auch Bergmann wird am 1. August mit der Vorbereitung am Seilersee beginnen.

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