Krefeld - Emotionaler Abschied für Herberts Vasiljevs

 

(DEL/Krefeld) PM Ein rauschendes Fest an der Westparkstraße zu Ehren von Herberts Vasiljevs: 2200 Fans verabschiedeten am Samstag den langjährigen Kapitän der Pinguine. Der lehemalige Pinguine-Kapitän Herberts Vasiljevs hatte gerufen und alle waren zum großen Abschiedsspiel gekommen.

 

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(Foto: Ralf Schmidt)

 


Von seinen kongenialen Sturmpartnern Jan Alinc und seinem „Zwilling“ Boris Blank, den aktuellen Pinguine-Spielern Daniel Pietta und Martin Schymainski, die dafür eigens das Vorbereitungsturnier in Dresden ausließen, über die Verteidiger Dusan Milo, „König“ Richard Pavlikowski und Christian Ehrhoff bis zu Torwartlegende Scotty Langkow und Karel Lang.

 

 

Entsprechend emotional gerieten auch die Abschiedsworte des ehemaligen DEL-Torschützenkönig. „Ich habe es geliebt, für die Pinguine zu spielen. Ich bin und ich bleibe Krefelder mit ganzem Herzen“, rief der Deutsch-Lette seinen Fans zu. Diese feierten ihn schon vor dem Spiel mit Sprechchören und „Herbie, Du bist ein Krefelder“-Gesängen. Schon unmittelbar vor Spielbeginn herrschte Gänsehautatmosphäre in der mit 2200 Fans gut gefüllten Rheinlandhalle. Auch Hertberts‘ Bruder Roberts ließ es sich nicht nehmen, ein Paar Worte an Herberts zu richten.  „Mein Bruder war schon als Kind in Lettland eishockeyverrückt.

 

 

Er ist bei minus 30 Grad auf offenen Eisflächen Trainieren gegangen. Diese Liebe hat ihn so gut gemacht. Für mich, und ich denke auch für die meisten von Euch war er der beste Spieler überhaupt“, sagte er.

 

 


 


 

 

Uwe Fabig übergab zwei Minuten vor Ende Vasiljevs das neben einem Trikot der Big Old Boys auch ein Kissen, welches er sich um den Bauch binden sollte. „Du passt vom Profil her noch nicht zu uns. Da ist noch zu viel Sixpack“, rief der Aufstiegskapitän des KEV in das Stadionmikro.

 

 

Sportlich zauberte vor allem die Reihe Vasiljevs/Alinc/Blank wie in alten Tagen, wenn auch vielleicht etwas langsamer als früher. Tolle Tore, technische Kabinettstückchen und sogar der Einsatz einer Jugendreihe nebst Torwart aus der Riege des KEV81 rundete das launige Spielchen ab. Am Ende stand ein 11:5 für die Allstars auf der Anzeigentafel, wobei Vasiljevs selbst die ersten beiden Treffer und die letzten beiden nach seinem Teamwechsel beisteuerte.

 

 

Diese allerdings mit einem Augenzwinkern, denn zunächst gewährten ihm seine Freunde mehrere Versuche, die Langkow parierte, eher alle zur Seite gingen und ihm einen Penalty ermöglichten. Den finalen Treffer mit der Schlusssirene lieferte es ebenfalls, als die Allstars im Angriff waren und er sich eine weitere Scheibe schnappte und seinen langjährigen Keeper im vierten Versuch überwand. Fans wie Teilnehmer waren mehr als zufrieden. Auch die Organisatoren zeigten sich begeistert.

 

 

 


 

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Tschechischer Club BK Mlada Boleslav gewinnt den Mercedes Rent Cup 2018 gegen Nürnberg

 

(DEL/Nürnberg) PM Nachdem die Straubing Tigers sich den dritten Platz gesichert hatten, kämpften die THOMAS SABO Ice Tigers und der BK Mladá Boleslav um den Turniersieg beim Mercedes-Benz Rent Cup 2018. Nach einem weiten Pass von Will Acton in den Lauf von Jason Bast hatte der flinke Stürmer die erste dicke Möglichkeit der Partie, er scheiterte mit seinem flachen Schussversuch an Boleslavs Torhüter Pavel Kantor (13.).

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Im direkten Gegenzug gingen die tschechischen Gäste in Führung, als Tomáš Knotek mit einem punktgenauen Handgelenkschuss unter die Latte traf und das 0:1 erzielte.

Die Ice Tigers erwischten im zweiten Drittel den besseren Start und erzielten nach exakt 60 Sekunden den Ausgleich. Der erneut auffällige Phil Dupuis war es, der Kantor aus kurzer Distanz bezwingen konnte. Nach einem schönen Doppelpass mit Eugen Alanov setzte sich Daniel Weiß kurz darauf schön durch und erzielte die 2:1-Führung für die Ice Tigers (23.). Dane Fox vergab in der 30. Minute nach einem tollen Pass von Brandon Buck das dritte Nürnberger Tor, Boleslav machte es in der 32. Minute in Überzahl besser und traf in Person von Dominik Pacovský zum 2:2-Ausgleich.

 

 

Keine Minute später gingen die Gäste - erneut im Powerplay - sogar in Führung. Pacovský wurde vor dem Tor perfekt freigespielt, zog direkt ab und traf zum 2:3 aus Nürnberger Sicht. Die Führung der Tschechen hielt bis zur 43. Minute, dann schlugen die Ice Tigers ihrerseits in Überzahl zu: Phil Dupuis setzte sich über die linke Seite wunderbar durch und verwertete seinen eigenen Nachschuss zum 3:3. In einer teilweise sehr ruppig geführten Partie musste die Verlängerung die Entscheidung bringen. Tom Gilbert handelte sich kurz vor Ende der regulären Spielzeit eine Strafe ein, was Boleslav in der zweiten Minute der Overtime eiskalt bestrafte. David Šťastný war es, der nach einem Abpraller am schnellsten reagierte, das 3:4 erzielte und das Spiel für sein Team entschied.

 

 

Beste Spieler:
Boleslav: Dominik Pacovský
Nürnberg: Philippe Dupuis

 


 


 

 

nuernberg mbr 2018

 

(Foto Birgit Eiblmaier)

 

  1. 2. 3. OT Ergebnis
THOMAS SABO Ice Tigers 0 2 1 0 3
BK Mladá Boleslav 1 2 0 1 4 n.V.

Foto: Thomas Hahn

Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
0:1 12:24 Knotek Látal    
1:1 21:00 Dupuis Segal Fox  
2:1 22:45 Weiß Gilbert Alanov  
2:2 31:37 Pacovsky     5:4-Überzahl
2:3 32:26 Pacovsky Žejdl Látal 5:4-Überzahl
3:3 42:36 Dupuis Acton Treutle 5:4-Überzahl
3:4 61:34 Šťastný Kotvan   4:3-Überzahl
Strafen:
THOMAS SABO Ice Tigers  18 Min  
BK Mladá Boleslav  16 Min  
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: 2.783

 

 (Bericht von icetigers.de)

 

 



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Mercedes Benz Rent Cup 2018 - tschechischer Club Boleslav besiegt Straubing Tigers mit 6:4

 

(DEL/Straubing) PM Der BK Mladá Boleslav aus Tschechien und die Straubing Tigers aus der DEL bestritten am Samstagabend das zweite Halbfinalspiel beim diesjährigen Mercedes-Benz Rent Cup. Einige der Zuschauer hatten ihre Plätze noch gar nicht eingenommen, da standen schon zwei Tore auf der Anzeigetafel.

 

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(Foto: imago)

 


Antoine Laganière brachte Straubing nach exakt 40 Sekunden aus kurzer Distanz in Führung, Dominik Pacovský antwortete nur 34 Sekunden später.

Im ersten Drittel passierte anschließend nicht mehr viel, dafür fielen im Mittelabschnitt gleich sechs Tore. Straubing ging durch einen perfekten Schlagschuss von Jeremy Williams in Überzahl noch einmal in Führung, Boleslav konterte mit drei Toren in neun Minuten und führte nach 34 Spielminuten mit 4:2. Stefan Loibl per Handgelenkschuss und Fredrik Eriksson mit einem Abstauber glichen die Partie für Straubing noch vor Ende des zweiten Drittels aus.

 

 

Im Schlussabschnitt zeigte sich der tschechische Extraligist vor dem Tor kaltschnäuziger und spielte seine läuferischen Vorteile eiskalt aus. Nach Lukáš Žejdls zweitem Tor im Powerplay zur 5:4-Führung wurde Martin Latál perfekt auf die Reise geschickt und ließ Jeff Zatkoff bei seinem Alleingang keine Chance, so dass Mladá Boleslav durch den 6:4-Sieg ins Finale einzog.

 

 

Am Sonntag um 14.30 Uhr bestreiten die Straubing Tigers und die Vienna Capitals das Spiel um Platz 3, um 18.00 Uhr treffen die THOMAS SABO Ice Tigers dann im Finale auf den BK Mladá Boleslav.


(Ein Bericht von icetigers.de)

 


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DEL - Starke Düsseldorfer gewinnen gegen Kloten

 

(DEL/Düsseldorf) PM Zweites Erfolgserlebnis in der Schweiz. Zwei Tage nach dem Verlängerungs-Erfolg über Rapperswil-Jona, legte die Düsseldorfer EG am Samstag noch einmal nach. Durch eine überzeugende Leistung gewann sie gegen Erstliga-Absteiger EHC Kloten mit 6:1 (3:1, 1:0, 2:0). Am morgigen Sonntag ist das Team ab 15 Uhr am Marktplatz vor dem Düsseldorfer Rathaus bei der großen DEG Saisoneröffnung.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

Große Änderungen gab es naturgemäß im Kader nicht. Angesichts der vier verletzten Akteure Patrick Köppchen, Jerome Flaake, Fredrik Pettersson Wentzel und Jaedon Descheneau, stellte sich das Aufgebot fast von selbst zusammen. Lediglich der am Donnerstag krankheitsbedingt geschonte Johannes Huß war wieder mit von der Partie. Und mit diesem Kader brachten die Rot-Gelben das wohl beste Drittel der bisherigen Saisonvorbereitung aufs Eis. Gleich die erste und einzige Überzahlsituation im Eröffnungsabschnitt war von Erfolg gekrönt. Calle Ridderwall hatte den Puck vors Tor gebracht. Dort stocherte dann Stefan Reiter so lange nach bis Philip Gogulla die Chance auf seinen ersten DEG-Treffer sah und nutzte.

 

 

Die Düsseldorfer setzten sich die meiste Zeit im gegnerischen Drittel fest und ließen den Schweizer Meister der Jahre 1993-1996 nicht zum Durchatmen kommen. Einigermaßen überraschend deshalb auch der Ausgleich aus einer Kontersituation, die Marco Lehmann souverän abschloss. Doch das 1:1 hatte nicht lange Bestand – zu stark waren die Offensivaktionen der DEG. Besonders Ken André Olimb spielte mit seinen Kontrahenten oft Katz und Maus. Beim zweiten Treffer hielt dann Bernhard Ebner seinen Schläger in einen Schuss von Ryan McKiernan. Der zweite Assist kam von Braden Pimm. Kurz darauf legte John Henrion noch einen nach. Die Vorlagen dieses Mal von Manuel Strodel und dem überragenden Olimb.

 

 

Doch trotz der Überlegenheit der Düsseldorfer hätten die Klotener noch vor Ablauf der ersten 20 Minuten wieder herankommen können. Dass das nicht geschah, war vor allen Dingen der Verdienst von Johannes Huß, der mit einer ganz starken Rettungstat einen aussichtsreichen Konter der Schweizer unterband.

 

 

Das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichener. Die Klotener – im Frühjahr nach 56 Jahre denkbar knapp aus der Nationalliga abgestiegen – suchten ihr Heil jetzt häufiger in der Offensive. So richtig gefährlich wurde es aber nur selten. Und wenn doch, dann war da ja noch Mathias Niederberger im DEG-Tor. Auf der anderen Seite arbeiteten die Gäste am 4:1. Was Bernhard Ebner und Alex Barta nicht gelang, machte dann einer der Jüngsten. Johannes Huß – schon im dritten Jahr im DEG-Kader – aber jetzt auch mit seinem ersten Treffer im rot-gelben Trikot.

 

 



 

 

An seinem Schuss war weder Freund noch Feind mehr dran. Der Assist ging an Patrick Buzás. In der Folge hätte es sogar noch höher werden können. Aber eine 90-sekündige Überzahl konnte das Team von Coach Harold Kreis nicht nutzen. So ging es mit dem 4:1 in die Kabine.

 

 

Für seine Torgefahr war Patrick Buzás in Nürnberg in den vergangenen Jahren nicht unbedingt bekannt. Im letzten Drittel erzielte er allerdings bereits seinen zweiten Treffer der diesjährigen Vorbereitung. Und der war durchaus sehenswert, denn eigentlich rechneten aus dieser halblinken Position nur wenige mit einem Abschluss. Sein Schuss passte allerdings genau. Die DEG führte somit 5:1. Die Vorlage kam erneut von Braden Pimm. Richtig Spaß am Toreschießen hatte Philip Gogulla, der mit seinem zweiten Treffer für den souveränen 6:1-Endstand sorgte.

 

 

Selbst bei diesem Spielstand schalteten die Rot-Gelben nicht zurück und gingen weiter vorne voll drauf. So macht Eishockey Spaß! Als nächstes geht es für unsere Jungs jetzt nicht auf dem Eis zur Sache, sondern auf anderem Gebiet. Nach der Rückkehr am morgigen Sonntag ist der komplette Kader inklusive der verletzten Spieler bei der großen DEG-Saisoneröffnung ab 15 Uhr am Marktplatz vor dem Rathaus. Mannschaftsvorstellung, viele Interviews, kleine Überraschungen und natürlich eine große Autogrammstunde stehen auf dem Programm. Vorbeikommen lohnt sich.

 

 


 

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VinschgauCup - Kölner Haie gewinnen 3:1 gegen Klagenfurt

 

(DEL/Köln) PM Der KEC gewinnt beim Vinschgau Cup mit 3:1 gegen KAC und fährt den ersten Sieg in der Testspielphase ein. Ryan Jones, Fabio Pfohl und Sebastian Uvira erzielen die Haie-Tore.

 

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(Foto: Vanna Antonello)

 


Die Kölner Haie haben im Rahmen ihres Trainingslagers in Südtirol ein weiteres Testspiel absolviert. Am Samstagnachmittag traf das Team von Cheftrainer Peter Draisaitl beim Vinschgau Cup im IceForum in Latsch auf den Klagenfurter AC aus der österreichischen EBEL. Nicht im Haie-Roster standen die Spieler Jason Akeson, Alexander Oblinger, Alexader Sulzer und Kai Hospelt. Dafür durften die Youngster Lucas Dumont, Mick Köhler, Dani Bindels und Robin Palka ran. Und die vier machten ihre Sache gut.

 

 

Die Haie starteten gut in die Partie, waren in den ersten 15 Minuten meist einen Schritt schneller als der Gegner, der im weiteren Verlauf aber besser ins Spiel fand. In Überzahl baute der KAC Druck auf, dem die Haie Stand hielten. In der 16. Minute nutzte Thomas Koch dann einen Nachschuss zur Klagenfurter Führung. Mit 0:1 aus KEC-Sicht ging es in die erste Pause.

 



 

Das Mitteldrittel begann ausgeglichen. Dann steigerte sich der KEC wieder. Ryan Jones lief in der 22. Minute einen Break, scheiterte aber noch an Klagenfurts Keeper. Fünf Minuten später gelang dem Haie-Stürmer in Überzahl dann der Ausgleich. Nach einem strammen Schuss durch Morgan Ellis von der blauen Linie, stand Jones richtig und netzte zum 1:1 (27.). Beide Mannschaften durften sich im weiteren Verlauf in Über- und Unterzahl versuchen. Weitere Treffer fielen in den zweiten 40 Minuten jedoch nicht.

 

 

Der Schlussabschnitt war ebenfalls geprägt von vielen Strafen. Die Haie konnten sich dennoch am Ende durchsetzen, auch weil Haie-Goalie Gustaf Wesslau alle weiteren Klagenfurter Chancen vereitelte. In der 50. Minute spielte "Rookie" Robin Palka (Foto, Mitte) einen schönen Pass auf Fabio Pfohl, der aus kurzer Distanz zum 2:1 traf. Sebastian Uvira gelang der 3:1-Endstand mit einem Schuss aus dem eigenen Drittel ins leere Tor – in Unterzahl (59.). Der erste Haie-Sieg in der Testspielphase war perfekt.

 

 

Bereits am morgigen Sonntag trifft der KEC auf den HC Bozen (14:00 Uhr). Auch von diesem Spiel wird es einen Livestream geben. 

 

 


 

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DEB - U18-Frauen: Gute Turnierleistung nicht mit Abschlusssieg belohnt

 

(DEB) Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim 4-Nationen-Turnier in St. Gallen (Schweiz) mit 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) gegen den Gastgeber aus der Schweiz verloren.

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( Foto Alwin Zwibel )



 

 
Die deutsche Mannschaft startete couragiert und fuhr vom Eröffnungsbully weg den ersten Angriff. Ein ums andere Mal brachten die Schützlinge von Tommy Kettner und Franziska Busch die Scheibe in Richtung des gegnerischen Tors, klare Chancen konnten sie sich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht erspielen. Später kamen auch die Schweizerinnen ins Spiel und konnten mit ihrem ersten Schuss aufs Tor durch Emma Ingold in der fünften Spielminute den ersten Treffer zum 0:1 erzielen.

 

 

Gleich im Anschluss gab es für die deutsche Mannschaft die Möglichkeit im Powerplay den Anschluss zu erzielen. Sie schaffte es jedoch nicht dauerhaft in die Formation zu kommen. Knapp zwölf Minuten waren gespielt, das musste die erste deutsche Spielerin auf der Strafbank Platz nehmen. In der darauffolgenden Unterzahl spielte die deutsche Mannschaft ihre Aufgaben konzentriert und hatte in Sofie Disl eine aufmerksame Schlussfrau, die einige Schüsse von der blauen Linie entschärfte. Eine der wenigen deutschen Chancen brachte Nina Jobst-Smith fünfeinhalb Minuten vor der Pause auf das von Caroline Spies gehütete schweizerische Tor.

 

 

Als es vor dem gegnerischen Tor etwas hitzig wurde, erhielt die deutsche Mannschaft eine weitere Bankstrafe. Jule Schiefer konnte in der darauffolgenden Unterzahl einen Pass der Schweizerinnen abfangen und ihrerseits einen Angriff fahren. Doch ihr Schuss war zu ungenau. Die beste Chance hatte Nina Christof in der 17. Spielminute, als sie Geschwindigkeit aufnahm und über außen vor das gegnerische Gehäuse zog. Doch ihr Schuss ging am Ende knapp am Tor vorbei. Mit deutlich mehr Spielanteilen zum Ende hin ging die deutsche Mannschaft mit einem knappen Rückstand in die erste Pause.
 

 



 

 

Der Sprung ins zweite Drittel gelang der deutschen Mannschaft gut. Sie erspielte sich gleich im ersten Wechsel mehrere Einschussmöglichkeiten, wirklich Gefahr ausüben konnte sie aber nicht. Es folgte bis zur Pause kaum eine Phase, in der Fünf-gegen-Fünf gespielt wurde. Zahlreiche Strafen auf beiden Seiten sorgten für wenig Spielfluss. Keine Mannschaft konnte in den jeweiligen Powerplays ein weiteres Tor erzielen und so ging es weiterhin mit 0:1 in die letzte Pause.

 

 

Und wieder kam die deutsche Mannschaft mit Schwung aus der Kabine und lief vom Bully weg den ersten Angriff. Nina Jobst-Smith versuchte es in der 44. Minute mit einem schönen Solo, ihr Schuss blieb aber an Spies hängen. In der 45. Minute ging es mit einer deutschen Unterzahl weiter. Die Schweizerinnen kamen zwar in die Formation, Sofie Disl klärte aber mehrfach souverän. Die deutsche Mannschaft bemühte sich immer wieder Chancen zu erarbeiten, wirklich gelingen wollte es aber nicht. Drei Minuten vor Schluss bot sich im doppelten Powerplay nochmal die Chance den Ausgleich zu erzielen. Doch trotz zahlreicher Schussversuche fand bis zum Ende des Spiels kein Puck mehr den Weg ins gegnerische Tor.
 


Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Wie erwartet kam es zu einem schweren und engen Spiel. Durch die vielen Unterzahlspiele haben wir nur schwer in den Rhythmus gefunden. Bei Fünf-gegen-Fünf konnten wir uns einige Chancen erarbeiten, die wir leider nicht erfolgreich abschließen konnten. Das Turnier ist aber insgesamt sehr positiv zu bewerten.“


 
Deutschland: Disl (Uhrmann) – Raschke (A), Klinger (C); Hark, Schiefer, Jobst-Smith – Strompf, König/Badura; Bartell, Christof, Leveringhaus – Heinz, Merkle; Fiedler, Gruchot (A), Miller – Cyrulies, Sterzik, Liang
 


Tore

0:1 Emma Ingold (04:46 / Anna Neuenschwander, Alicia Pagnamenta)
 
Strafminuten: Deutschland 14 – Schweiz 12
 
Zuschauer: 80

 

 



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Augsburger Panther unterliegen den Graz 99ers nur knapp

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben die erste Niederlage in der Vorbereitung zur Saison 2018-19 hinnehmen müssen. Nach den Siegen beim Dolomiten Cup gegen Bozen und Zug, unterlag das Team von Trainer Mike Stewart vor heimischer Kulisse gegen die Graz 99ers mit 0:1. Das Tor des Tages erzielte Kainz (24.)

 

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(Fotoq: Dunja Dietrich)

 


Die Gastgeber fanden zunächst besser ins Spiel und hatten - vor allem dank zwei früher Überzahlspiele - auch die besseren Chancen im ersten Drittel. Ein Treffer wollte dem AEV, der ohne T.J. Trevelyan antreten musste, aber nicht gelingen und so ging es torlos in die erste Pause.

 


Zu Beginn der zweiten Durchgangs bot sich dann die große Chance zur Führung, als Thomas Holzmann einen Penalty zugesprochen bekam. Im direkten Duell mit dem Grazer Schlussmann Robin Rahm blieb der Angreifer aber nur zweiter Sieger (23.).

 

Nur wenig später schlugen dann die Gäste zu und gingen durch Kainz in Führung (24.). In Überzahl wäre den Gästen beinahe ein weiteres Tor gelungen, aber Olivier Roy konnte sich einige Male auszeichnen und so ging es mit einem knappen Rückstand aus Augsburger Sicht ins letzte Drittel. Dort vergaben die Panther einen weiteren Penalty, als Hans Detsch keinen Weg vorbei an Rahm fand (44.).

 

 

Die Hausherren blieben aber dran und drückten auf den Ausgleich. Tatsächlich konnten die Panther-Fans unter den 2160 Zuschauern in der 52. Minute jubeln, aber die Freude währte nur kurz. Der vermeintliiche Treffer von Holzmann wurde wegen hohen Stocks aberkannt. So blieb es bei der knappen Niederlage in einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel, in dem der AEV aber die besseren Chancen hatte.a

 

 

 



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Thomas Sabo Ice Tigers schlagen EBEL Team aus Wien klar mit 5:0

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach mehr als drei Wochen der Vorbereitung durften sich die THOMAS SABO Ice Tigers ihren eigenen Fans im Halbfinale des Mercedes-Benz Rent Cups 2018 erstmals ihren eigenen Fans präsentieren und zeigten sich im Spiel gegen die Vienna Capitals aus Österreich bereits in sehr guter Form.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Etwas mehr als sechs Minuten waren gespielt, da schlugen die Ice Tigers in Überzahl zu. Patrick Reimers Schlagschuss ging noch am Tor vorbei, Phil Dupuis setzte aber nach und spielte vor dem Tor so punktgenau quer, dass Will Acton nur noch einschieben musste. Knapp vier Minuten später erhöhte Phil Dupuis selbst auf 2:0, als er nach feiner Vorarbeit von Brandon Segal viel Zeit hatte und aus dem Handgelenk genau in den Winkel traf (11.)

 

 

Die Vienna Capitals hatten zwar auch einige Möglichkeiten, bissen sich aber immer wieder am starken Niklas Treutle die Zähne aus. Treutle hatte nur einmal Glück, als Jamie Arniel in Überzahl nur den Pfosten traf (22.). Ansonsten passierte im zweiten Drittel nicht viel, erst im Schlussabschnitt traten die Ice Tigers wieder aufs Gaspedal und erhöhten in der 44. Minute - erneut in Überzahl - auf 3:0. Am Ende einer wunderbaren Kombination traf Leo Pföderl aus kurzer Distanz genau unter die Latte.

 

 

Die Ice Tigers setzten nach, bei einer angezeigten Strafe gegen Wien schoss Will Acton aus dem Handgelenk, Jean-Philippe Lamoureux rutschte die Scheibe durch und die Ice Tigers führten mit 4:0. Den Schlusspunkt setzte Tim Bender nach einem perfekten Querpass von Marcus Weber zum 5:0. Damit treffen die Ice Tigers am Sonntag um 18.00 Uhr im Finale auf die Straubing Tigers oder den BK Mladá Boleslav.

 

Beste Spieler:
Wien: Jean-Philippe Lamoureux
Nürnberg: Niklas Treutle

 


 


 

 

  1. 2. 3. PS Ergebnis
THOMAS SABO Ice Tigers 2 0 3   5
Vienna Capitals 0 0 0   0

Foto: Thomas Hahn

Tore:
Spielstand Zeit Torschütze 1. Assistent 2. Assistent Bemerkung
1:0 06:20 Acton Dupuis   5:3-Überzahl
2:0 10:17 Dupuis Segal Pohl  
3:0 43:31 Pföderl Dupuis Buck 5:4-Überzahl
4:0 49:03 Acton     4:4-Feldspieler
5:0 51:28 Bender Weber Segal 4:4-Feldspieler
Strafen:
THOMAS SABO Ice Tigers  18 Min  
Vienna Capitals  16 Min  
Allgemeine Informationen:
Zuschauer: 2.603

 

 

(Ein Bericht von den icetigers.de)

 

 

 



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ERC Ingolstadt besiegt HC Bozen mit 5:0 zum Auftakt des VinschgauCup 2018

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Auftaktspiel beim VinschgauCup in Latsch, Südtirol, für sich entschieden. Die Mannschaft aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bezwang den HC Bozen im ausverkauften Ice:Forum mit 5:0.

 

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(Foto: Vanna Antonello)

 


Ingolstadt ging bereits in der zweiten Minute durch Jerry D'Amigo in Führung. Bozen rannte im Anschluss, unterstützt von zwei Überzahlspielen, auf das ERC-Tor an. ERC-Schlussmann Timo Pielmeier hielt mehrmals glänzend, etwa im Eins-gegen-Eins gegen Angelo Miceli. Danach verlagerte sich das Spiel zunehmend in die Gegenrichtung: Bozen nahm immer wieder Strafen, darunter einen Kniecheck Mike Blundens mit Verletzungsfolge. Die Revanche nahm später, im zweiten Drittel, ERC-Verteidiger Colton Jobke an ihm mit der zweiten von vier Faustgefechten des Spiels.

 


Der ERC kam zu Angriffen. In einem Powerplay gegen Drittelende traf Mike Collins zum 2:0, kurz vor Spielhälfte erhöhte Petr Taticek in einem weiteren auf 3:0. Maury Edward besorgte vor der zweiten Pause die Entscheidung. Im Schlussdrittel legte Tyler Kelleher einen weiteren Treffer nach.

 


Am Samstag geht der VinschgauCup mit der Partie zwischen den Kölner Haien und dem EC-KAC aus Klagenfurt weiter. Am Sonntagnachmittag spielen abschließend Köln-Bozen und Ingolstadt-Klagenfurt. Eintrittskarten, solange der Vorrat reicht an der Tageskasse. Ein Livestream und der genaue Spielplan stehen Ihnen unter www.vinschgaucup.com zur Verfügung.

 

 

HC Bozen - ERC Ingolstadt
Tore: 0:1 D'Amigo (2.), 0:2 Collins (17./Powerplay), 0:3 Taticek (29./Powerplay), 0:4 Edwards (39.), 0:5 Kelleher (57.).
Zuschauer: 500 (ausverkauft).


Strafen: 24/28
Schiedsrichter: Schütz, Kannengießer / Egger, Ricco.

 

 

 


 

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2:1 Erfolg in der Verlängerung – Düsseldorfer EG besiegt schweizer Club Rapperswil

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat am Donnerstagabend beim Schweizer Erstligisten SC Rapperswil-Jona mit 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) nach Verlängerung gewonnen. Die ruppige Partie war von vielen Strafen geprägt – erst kurz vor Ende der regulären Spielzeit war der wichtige Ausgleich gelungen.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


„Ohne Vier“ hatte es noch bis kurz vor dem Spiel geheißen – letztlich musste Coach Harold Kreis ohne Fünf auskommen. Zu den verletzungsbedingten Ausfällen von Fredrik Pettersson Wentzel, Patrick Köppchen, Jaedon Descheneau und Jerome Flaake gesellte sich kurzfristig noch Verteidiger Johannes Huß, der krankheitsbedingt nicht aufs Eis durfte. Erstmals in dieser Saison im Kader stand der junge Goalie Hendrik Hane.

 

 

Auch Nicklas Mannes kehrte zurück. Für Flaake rückte Manuel Strodel an die Seite von Ken André Olimb und John Henrion in die bislang torgefährlichste rot-gelbe Reihe. Dass es auch in der Vorbereitung ordentlich zur Sache gehen kann, bekamen die Zuschauer gleich zu sehen. Erst verabschiedete sich Ryan McKiernan für 2+10 Minuten in die Kühlbox nach einem Check gegen den Kopf. Etwas mehr als zwei Minuten später folgte ihm dann der Ex-Krefelder Martin Ness auf der anderen Seite mit der gleichen Strafe. Je zweimal Überzahl und Unterzahl förderten allerdings keine Tore zu Tage. Erst Alex Barta, dann Ken André Olimb hatten die besten Chancen für Rot-Gelb, auf der anderen Seite strahlte Mathias Niederberger enorme Souveränität aus.

 

 

Das Bild in Drittel Zwei änderte sich kaum. Weiterhin erlebte das Publikum vor allen Dingen Spieler auf der Strafbank. Erst holte sich Lakers-Verteidiger Timo Helbling bereits die dritte Check-gegen-Kopf-2+10 der Partie ab. Dann setzte erneut der ehemalige Pinguin Martin Ness unrühmlicherweise noch einen drauf. Nach seinem Foul gegen Christian Kretschmann musste man zunächst schlimmeres befürchten. Um es aber vorwegzunehmen: Unsere 93 kehrte gegen Ende des Drittels wieder aufs Eis zurück. Ganz im Gegensatz zu Ness, für den nach dieser Aktion gegen Kretschmanns Knie die Partie mit einer Spieldauerstrafe zu Ende war. Doch auch die folgende fünfminütige Überzahl konnten die Gäste nicht zum Führungstreffer nutzen.

 

 



 

Zumindest nicht zählbar. Denn einen Torschrei gab es. Alex Barta hatte den Puck endlich im Netz untergebracht. Doch die Ernüchterung folgte sogleich. Fast zeitgleich hatte der Schiedsrichter den Arm gehoben und schickte Leon Niederberger auf die Strafbank. Die Folge: Kein Tor. Dass auch auf der anderen Seite keins fiel, war im Mittelabschnitt schon etwas glücklich. Ganze drei Mal trafen die Schweizer den Pfosten.

 

 

Und in den letzten 20 Minuten war der Bann dann gebrochen. Aus DEG-Sicht leider auf der falschen Seite. Roman Schlagenhauf überwand in Überzahl Mathias Niederberger – da saß Christian Kretschmann grade mal für sieben Sekunden draußen. Das Gehäuse des Teams von Ex-DEG-Coach Jeff Tomlinson blieb hingegen lange wie vernagelt. Philip Gogulla war mit einem Pfostentreffer ganz nah dran. Kurz darauf hatte Lakers-Goalie Martin Nyffeler den Schuss von Ryan McKiernan im ersten Anlauf nicht entscheidend aufhalten können. Doch im Nachfassen war der Schweizer dann doch zur Stelle.

 

 

Erst 96 Sekunden vor dem Ende – Mathias Niederberger hatte seinen Kasten schon verlassen – konnten die Rot-Gelben endlich jubeln. Ryan McKiernan hatte abgezogen, Calle Ridderwall die Kelle reingehalten. Damit ging es in die Verlängerung. Dort überstanden die Rot-Gelben eine zweiminütige Unterzahl schadlos und setzten letztlich durch den von Braden Pimm eingesetzten John Henrion den Schlusspunkt zum Sieg.

 

 

Die DEG bleibt in der Schweiz. Übermorgen testet das Team beim EHC Kloten, ehe es dann am Sonntag früh wieder in Richtung Heimat geht, wo am Nachmittag (15 Uhr) die große DEG-Saisoneröffnung am Martkplatz vor dem Rathaus ansteht.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - ERC Ingolstadt holt ehemaligen NHL Spieler Ryan Garbutt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Garbutt Der ERC Ingolstadt hat sich mit Stürmer Ryan Garbutt verstärkt. Der 33-jährige Kanadier kommt von KHL-Club HC Slovan Bratislava und erhält einen Vertrag für die komplette Saison 2018/19.

 

20171119 Ingolstadt DEG 2

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Sportdirektor Larry Mitchell sagt über den Neuzugang: „Ryan ist ein Spieler, der dem Gegner sprichwörtlich unter die Haut geht. Er spielt robust, ist aber auch läuferisch gut. Er hat viel Erfahrung als Mittel- wie als Außenstürmer gesammelt und wird unseren Sturm noch einmal verbessern.“ Garbutt (183cm/87kg) spielte in den vergangenen Jahren in den beiden besten Ligen der Welt: War er vergangene Saison in der russisch-dominierten KHL aktiv, verbrachte er einen Großteil seiner bisherigen Karriere in der nordamerikanischen NHL.

 

 

Für die Dallas Stars, die Anaheim Ducks und die Chicago Blackhawks bestritt er insgesamt 318 Partien (43 Tore, 48 Vorlagen). Trainer Doug Shedden freut sich sehr über die Nachverpflichtung. Ihm standen nach den kürzlichen Abgängen von Christoph Kiefersauer und Jordan George nur 13 Angreifer zur Verfügung. Garbutt wird schnellstmöglich ins Mannschaftstraining einsteigen. Der Neuzugang stößt am Freitag zum Team. Der ERC bereitet sich in dieser Woche in der Südtiroler Marktgemeinde Latsch mit einem Trainingslager und dem internationalen Turnier VinschgauCup auf die neue Saison vor. Die Spielzeit 2018/19 der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beginnt am 14. September.

 

 


 


 

 

Ryan Garbutt – seine Karriere


2005-2009 Brown University (NCAA)
2009-2010 Corpus Christi IceRays (CHL)
2010-2011 Gwinnett Gladiators (ECHL) und Chicago Wolves (AHL)
2011-2012 Dallas Stars (NHL) und Texas Stars (AHL)
2012-2015 Dallas Stars (NHL)
2015-2016 Chicago Blackhawks und Anaheim Ducks (beide NHL)
2016-2017 Anaheim Ducks (NHL) und San Diego Gulls (AHL)
2017-2018 HK Sochi, Torpedo Nizhny Novgorod und HC Slovan Bratislava (alle KHL)
seit 2018 ERC Ingolstadt

 


Ryan Garbutt – größte Erfolge


2007-2008 NCAA (ECAC) All-Academic Team
2008-2009 NCAA (ECAC) All-Academic Team
2009-2010 CHL (USA) All-Rookie Team
2010-2011 ECHL Spieler der Woche 1.-7. November

 


ERC Ingolstadt – Kader für 2018/19 (Stand: 22.08.2018, gereiht in alphabetischer Reihenfolge)


Tor: Timo Pielmeier, Jochen Reimer.
Verteidigung: Dustin Friesen, Colton Jobke, Benedikt Kohl, Ville Koistinen, Maury Edwards, Simon Schütz, Sean Sullivan, Fabio Wagner.
Sturm: Laurin Braun, Patrick Cannone, Mike Collins, Jerry D’Amigo, David Elsner, Ryan Garbutt, Thomas Greilinger, Tyler Kelleher, Brett Olson, Darin Olver, Joachim Ramoser, Vili Sopanen, Petr Taticek, Tim Wohlgemuth.

 

 


 

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DEL - Straubing Tigers bezwingen im Finale die Grizzly's Wolfsburg mit 4:1 und gewinnen den Gäuboden-Volksfest-Cup

 

(DEL/Straubing) (MA) Zum dritten Mal, bei der bereits zehnten Auflage des eigenen Pokalwettbewerbs, belegten die Straubing Tigers Platz eins. Im Finale stellten sie früh die Weichen auf Sieg. Durch die Tore von Williams, Connolly, Brandt und Heard, war der Sieg nie wirklich gefährdet. Für die Gäste war lediglich Foucault erfolgreich. Das Spiel wurde durch die enge Linie der Referees etwas in Mitleidenschaft gezogen. In allen Abschnitten war es kaum möglich, für beide Teams den Spielfluss aufrecht zu halten.

straubing tigers 19082018

(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


 

Der Gastgeber gab von Beginn an die Richtung vor. Die führte meist direkt vor dass Tor von Tanner Jaillet bei den Grizzly's. Auch wenn die Vorbereitung gerade erst begonnen hat,  eingespielt ist eben eingespielt. In Überzahl kam der Querpass von Mike Connolly zum Direktabnehmer Jeremy Williams, der hämmerte den Puck in die Maschen zum 1:0 (5.) für die Tigers. Das 2:0 (6.) folgte prompt. Dieses Mal war es Connolly selbst der den Abstauber nutzte. Wolfsburg tat sich schwer, kam auch bei eigener Überzahl kaum vor das Tor von Sebastian Vogl. Die Straubinger störten früh und ließen den Niedersachsen kaum Platz zur ntfaltung. Kael Mouillierat hatte sogar noch den dritten Treffer auf dem Schläger, aber das wäre dann doch des Guten zu viel gewesen.  

 


Im Mittelabschnitt mussten die Niederbayern erst einmal für vier Minuten mit einem Mann weniger auskommen. Doch weder hier noch im weiteren Verlauf es Drittels konnten die Wolfsburger im Powerplay daraus Kapital schlagen. Aus insgesamt zwölf Minuten in Überzahl, in den ersten 40 Minuten, kamen die Gäste nur zu einer nennenswerten Torchance. Die Straubinger waren in der eigenen Zone zu diszipliniert und ließen sich nicht aus der Box locken. Der 2:1 (31.) Anschlusstreffer durch Kris Foucault, resultierte aus einer Nachlässigkeit in der Abwehr der Tigers. Keine zwei Minuten später stellte Marcel Brandt (33.) den alten Torabstand wieder her, mit einem Schuss aus der Halbdistanz, der für Tanner Jaillet nicht zu sehen war.

 

 


 


 

Zweimal hatten die Tigers im Schlussabschnitt die Entscheidung auf dem Schläger. Beim ersten Versuch bediente Neuzugang Mitchell Heard, den anderen Neuzugang Antoine Laganiere mustergültig, der aber an Jaillet scheiterte. Das andere Mal versuchte es Kael Mouillierat, als er in Unterzahl plötzlich allein vor dem Tor der Grizzly's auftauchte, aber auch nicht erfolgreich abschließen konnte. Die Gäste wurden im letzten Abschnitt etwas stärker, jedoch wurde der Spielfluss immer wieder die vielen Strafzeiten unterbrochen. Den Schlusspunkt zum 4:1 ins bereits, zugunsten eines sechsten Feldspielers, erlassene Tor, setzte Mitchell Heard (60.).

 


Die Straubing Tigers gewinnen somit den Gäuboden-Volksfest-Cup zum dritten Mal, der bereits zum zehnten Mal ausgetragen wurde. Nächste Woche treten die Niederbayern in Nürnberg, beim Mercedes-Benz Rent Cup, an und treffen dabei am Samstag um 17:30 Uhr auf HK Mlada Boleslav. Zudem nehmen der Gastgeber, die Thomas Sabo Ice Tigers und die Vienna Capitals teil. Das nächste Heimspiel findet am 02.09.18 um 18 Uhr gegen die Augburger Panther statt.
 

 

 

Spiel vom 19.08.18
Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg: 4:1 (2:0|1:1|1:0)


1:0 |05.|Jeremy Williams (Connolly, Eriksson) PP 1
2:0 |06.|Mike Connolly (Daschner)
2:1 |31.|Kris Foucault (Elkins, Likens)
3:1 |33.|Marcel Brandt (Wruck)
4:1 |60.|Mitchell Heard (Schönberger) EN

 

Strafen:

Straubing Tigers 18
Grizzly Wolfsburg 16


Zuschauer: ca. 1.600




128

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Köln Cup 2018 Haie verlieren gegen Turniersieger Rögle BK

 

(DEL/Köln) PM Der KEC musste sich auch im letzten Spiel des Köln Cup 2018 geschlagen geben und unterlag Rögle BK mit 1:3. Die Schweden standen bereits als Gesamtsieger des Turniers fest.

 

haie roegle2018

(Foto: Rögle BK / Bildbyrån)

 


Für die Kölner Haie heißt es weiter Warten auf den ersten Erfolg in der Testspielphase. Gegen SHL-Club Rögle BK hieß es am Ende 1:3 aus Sicht des KEC. Verzichten mussten die Haie gegen RBK auf  die angeschlagenen Colby Genoway, Fabio Phfoh und Jason Akeson sowie den langzeitverletzten Marcel Müller. Zudem wurde Steve Pinizzotto bereits im ersten Drittel mit einer Spieldauerstrafe in die Kabine geschickt.

 

 

Der Spielverlauf: Die Haie starteten gut in die Partie und hatten zunächst deutlich mehr vom Spiel. In der 11. Minute gelang Felix Schütz nach schönem Zuspiel von Tobias Viklund die Führung zum 1:0. Nur wenige Augenblicke später jubelten aber auch die Gäste aus Rögle: Haie-Goalie Hannibal Weitzmann wehrte einen Schuss ab, der Puck sprang jedoch von der Kufe des Vordermanns über die Linie. Der Treffer wurde Ted Brithen gut geschrieben.

 



 

Im weiteren Verlauf kam Rögle dann besser ins Spiel. Tore fielen aber nicht. Mit 1:1 ging es in die erste Pause. Im zweiten Durchgang taten sich die Haie schwer, eigens große Chancen zu kreieren. Zudem war der Mittelabschnitt von zahlreichen Strafzeiten geprägt. Die Schweden nutzten eine Überzahl-Situation in der 34. Minute zur Führung. Kodie Curran netzte mit einem trockenen Drirektschuss zum 1:2. Im Schlussdrittel markierte Christian Thomas den 1:3-Endstand in der 50. Spielminute.

 

 

Rögle BK stand bereits nach dem 3:1-Erfolg gegen Langnau am gestrigen Abend als Turniersieger fest. Damit folgen die Schweden auf ihren Ligakonkurrenten Örebro, die als Titelverteidiger angetreten waren und in diesem Jahr den zweiten Platz belegten.

 

 

Haie-Cheftrainer Peter Draisaitl: "Insgesamt sind wir zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung mit dem Einsatz und der Kampfbereitschaft unseres Teams zufrieden. Natürlich haben wir aber noch einige Arbeit vor uns. Das Trainingslager in Südtirol wird uns jetzt gut tun, wir werden dort einen großen Schhritt weiterkommen." Bis auf Marcel Müller werden alle Spieler mit ins Trainingslager reisen.

 

 

Die Ergebnisse:


Do., 16.08.2018
Rögle-Örebro 6:2
Köln-Langnau 2:3

 

Fr., 17.08.2018
Langnau-Örebro 3:5

 

Sa., 18.08.2018
Köln-Örebro 1:3
Rögle-Langnau 3:1

 

So., 19.08.2018
Köln-Rögle 1:3

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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Eisbären Berlin gewinnen Turnier in Pardubice

 

(DEL/Berlin) PM Am Samstagabend besiegten die Berliner den Gastgeber HC Dynamo Pardubice mit 3:2 und sicherten sich damit den Turniersieg im Zbynek Kusy Memorial. Die Gastgeber gingen bereits in der 11. Minute durch Daniil Miromanov (ein russischer Verteidiger, der im Sommer auch im Eisbären Development Camp zu Gast war) in Überzahl in Führung.

 

eisbaeren pardubice 2018
(Foto: HC Pardubice)

 


Die Eisbären zeigten sich wenig beeindruckt davon und versuchten ihrerseits zum Torerfolg zu kommen. Aber erst im zweiten Drittel war es ihnen vergönnt, den Pardubicer Torhüter zu überwinden. Danny Richmond schlenzte die Scheibe an Freund und Feind vorbei ins Tornetz. Spätestens seit diesem Zeitpunkt waren die Berliner im Spiel angekommen. Trotz einiger Strafminuten und damit Unterzahlsituationen, die die Gäste so zu überstehen hatten, blieben die Eisbären cool. Mit einem Doppelschlag in der 38. Spielminute gingen die Berliner in Führung. Innerhalb von 30 Sekunden brachten Colin Smith und Louis-Marc Aubry die Eisbären mit 3:1 in Führung.

 

 

Die Berliner mussten sich in der Folge einigen starken Angriffen der Pardubicer Dynamos entgegenstellen, dies gelang ihnen sehr gut, die Verteidigung und wie schon in den vergangenen Spielen Geburtstagskind Maximilian Franzreb (22), verhinderten ein ums andere Mal den Anschlusstreffer der Gastgeber. In der 48. Minute schlugen die Pardubicer im Powerplay zu, Miromanov nahm einen Querpass direkt, zog ab und traf. In der Folge gab es auf beiden Seiten noch einige Strafzeiten, welche sich aber nicht weiter auf das Ergebnis auswirken sollten.

 

 

Nach dem Spiel wurde Interims-Kapitän Florian Busch der Pokal für den Turniersieg überreicht. Zuvor wurden Martin Buchwieser zum besten Eisbären-Spieler des Spiels und Maximilian Franzreb zum besten Torhüter und zum MVP des Turniers ausgezeichnet.

 


 


 

 

Das letzte Testspiel der Eisbären Berlin steht nun am kommenden Freitag (24. August 2018) um 19:30 Uhr in Dresden gegen den HC Verva Litvinov an. Tickets sind noch über die Eisbären-Geschäftsstelle und den Fanshop in der Coppistr, 11 erhältlich. Das erste Pflichtspiel der Saison ist dann das CHL-Heimspiel am 31. August um 19:30 Uhr gegen den EV Zug im Wellblechpalast (Tickets).

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Cheftrainer Clément Jodoin: "Wenn man auf das ganze Turnier schaut, wir mussten drei Spiele an drei Tagen hintereinander spielen... Die ersten zwei Spiele haben wir gut gespielt. Für heute haben wir keine Entschuldigungen. Mental wurden wir heute durch verschiedene Aspekte herausgefordert. Wir sind nicht so gut Schlittschuh gelaufen, wir haben nicht so viele Zweikämpfe gewonnen, deshalb haben wir uns schwer getan. Aber wir haben einen Weg gefunden.

 

Andererseits, das Positive, wir müssen Maximilian Franzreb loben. Er spielte solide, wirklich überzeugend. Er hat uns eine Chance gegeben, die Spiele zu gewinnen, vor allem heute Abend, als wir 50 Schüsse auf unser Tor zuließen. Wir hatten ein schlechtes erstes Drittel, kamen sehr gut zurück im zweiten, konnten im dritten aber nicht so richtig reinkommen. Maximilian aber ist natürlich ein Teil unseres Teams. Manchmal entscheiden Spieler die Partien, manchmal aber auch Torhüter. Franzreb war der Spieler des Turniers für uns!"

 

 

HC Dynamo Pardubice - Eisbären Berlin 2:3 (1:0, 0:3, 1:0)

 

Tore:

1:0 Miromanov, Daniil (Troncinsky, Marek) , PP1, 10:15
1:1 Richmond, Daniel (Buchwieser, Martin, Aubry, Louis-Marc) , EQ, 25:42
1:2 Smith, Colin (Adam, Maximilian) , PP1, 37:07
1:3 Aubry, Louis-Marc (Buchwieser, Martin) , EQ, 37:37
2:3 Miromanov, Daniil (Troncinsky, Marek, Marosz, Rostislav) , PP1, 47:09

 

Strafminuten:

Eisbären Berlin: 85 (18, 32, 35)
HC Dynamo Pardubice: 55 (2, 22, 31)

Zuschauer: 3387

 

 

 


 

Eisbären Berlin eishockey-online.com

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers erreichen mit einem 2:1 Sieg gegen Ingolstadt den 3. Platz im Gäuboden-Volksfest-Cup

 

(DEL/Nürnberg) (MA) Im Spiel um Platz drei, beim Gäuboden-Volksfest-Cup in Straubing, hatten es die Thomas Sabo Ice Tigers mit dem ERC Ingolstadt zu tun. Nürnberg wirkte über die volle Distanz spritziger und läuferisch stärker. Diese Überlegenheit nutzten sie zum 2:1 Sieg. Für die Tore sorgten Patrick Reimer und Daniel Weiß. Die Ingolstädter boten über weite Strecken eine solide Leistung, obwohl sie erst seit sieben Tagen auf dem Eis stehen.

nbb ingol gaeubodencup2018

(Foto: Birgit Eiblmeier)

 


Von Beginn an wurde die Partei von beiden Seiten mit einer gewissen Härte geführt. Dies bekam vor allem Darin Olver zu spüren. Zuerst kreutzte sein Mannschaftskamerad vor ihm auf und beide prallten ungebremst aufeinander und nur wenige Minuten später musste er einen harten Check an der Bande, der nicht geahndet wurde, einstecken. Auf dem Eis hatten die Franken mehr Spielanteile. Zufolge fiel auch die 1:0 Führung durch Patrick Reimer (10.). Die Ice Tigers waren in dieser Phase schon sehr sicher an der Scheibe und konnten sich ihre Vorteile erspielen. Ingolstadt kam ein ums andere Mal vor dass Tor von Niklas Treutle, doch die Oberbayern blieben im Abschluss noch zu harmlos.

 


Im zweiten Abschnitt konzentrierten sich beide Mannschaften auf die spielerischen Elemente. Nachdem in Überzahl Patrick Cannone allein vor dem Tor noch vergab, glichen die Ingolstädter durch eine schöne Passkombination zum 1:1 (26.) aus. Mike Collins war der dankbare Abnehmer und ließ Treutle keine Chance. Jedoch die hochkarätigeren Chancen verbuchten die Nürnberger, ohne einen weiteren Treffer dabei zu erzielen. Patrick Reimer tauchte allein vor Timo Pielmeier auf, wollte ihn mit einem Schlagschuss aus der kurzen Distanz überwinden. Der Puck kullerte, nachdem Pielmeier mit dem Schoner parierte, nur Zentimeter am Tor vorbei. Nicht besser machte es, Sekunden vor Ende des zweiten Drittels, Eugen Alanov. Mustergültig wurde er bei einem schnellen Break von Philippe Dupuis bedient, doch auch hier blieb der Ingolstädter Goalie Sieger.

 

 


 


 

 

Sehr früh im letzten Abschnitt, musste Niklas Treutle gegen Joachim Ramoser, der den kurzen Pfosten anvisierte, sein ganzes Können beweisen. Der Schlussmann der Ice Tigers blieb auch bis zur letzten Sekunde des Spiels reichlich beschäftigt. Darin Olver vergab in Unterzahl eine weitere gute Möglichkeit für die Ingolstädter. Dennoch waren es die Franken, die für die Entscheidung sorgten. Bei einem weiteren Powerplay, stand Daniel Weiß (57.) genau richtig und konnte Timo Pielmeier aus kurzer Distanz überwinden. Die Oberbayern hatten den Ausgleich im letzten Überzahlspiel auf dem Schläger, aber die Franken wehrten sich nach Kräften und gingen letztlich als verdienter Sieger vom Eis.

 

 

Spiel vom 19.08.18
Thomas Sabo Ice Tigers - ERC Ingolstadt: 2:1 (1:0|0:1|1:0)


1:0 |10.|Patrick Reimer (Dupuis, Acton)
1:1 |26.|Mike Collins (Kelleher, Koistinen) PP 1
2:1 |57.|Daniel Weiß (Dupuis, Acton) PP 1

 


Strafen:

 

Thomas Sabo Ice Tigers 6
ERC Ingolstadt 10

 

Zuschauer: ca. 300

 

 

 



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EHC Red Bull München verliert deutlich mit 1:8 gegen Sparta Prag, dem Club von Uwe Krupp

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Spiel um Platz drei beim Red Bulls Salute 2018 gegen Sparta Prag mit 1:8 (0:3|0:0|1:5) verloren. Lokalmatador Maximilian Kastner erzielte vor 1.782 Zuschauern in Garmisch-Partenkirchen den einzigen Treffer der Red Bulls. 

 

muc prag 18082018

(Foto: Heike Feiner)

 


Spartas Miroslav Forman sorgte für den ersten Höhepunkt der Partie, indem er einen Alleingang via Innenpfosten ins Tor beförderte (8.). Die Red Bulls fanden nach dem Gegentor besser in die Partie, in der 18. Minute ließen sie sich aber zweimal in Überzahl auskontern: Tomas Psenicka wurde bei seinem Alleingang gefoult und traf dann per Penalty, 22 Sekunden später setzte Lukas Rousak einen Handgelenkschuss zum 0:3 ins Kreuzeck.

 

 

Im zweiten Abschnitt war die Partie bei fünf gegen fünf ausgeglichen. Wenn die Red Bulls aber mit einem Spieler mehr auf dem Eis standen, wackelte Spartas Drei-Tore-Vorsprung. Es blieb allerdings beim 0:3 nach 40 Minuten, da Justin Shugg zweimal im letzten Moment geblockt wurde (jeweils 33.), Maximilian Kastner knapp das Tor verfehlte und Andreas Eder am guten Sparta-Schlussmann Michael Honzik scheiterte (jeweils 37.).

 

 

Im letzten Drittel übernahm Daniel Fießinger den Posten im Münchner Tor. Er wurde in der 44. Minute von Tomas Psenicka erstmals bezwungen. Lukas Klimek (50.) und Robert Ricka (51.) erhöhten per Doppelschlag auf 0:6. Acht Minuten vor dem Ende nahm Münchens Trainer Don Jackson bei doppelter Überzahl seinen Goalie vom Eis, der Treffer fiel aber auf der Gegenseite, als Tomas Dvorak von der Strafbank kam und ins leere Tor traf (54.). München spielte auch danach fast komplett ohne Schlussmann und durchbrach vier Minuten vor dem Ende die Torflaute. Maximilian Kastner traf zum 1:7 (56.). Das letzte Wort hatte allerdings Prags überragender Tomas Psenicka. Er markierte kurz vor der Sirene per Empty-Net-Treffer den 1:8-Endstand.

 

 



 

Frank Mauer: „Wir haben heute nicht gut gespielt und deshalb verdient verloren – auch wenn die Niederlage durch die Empty-Net-Tore natürlich zu hoch ausfiel. Wir haben an beiden Turniertagen nicht das Eishockey gezeigt, das wir spielen können und auch spielen wollen. Wir werden unsere Lehren ziehen und in Zukunft besser auftreten.“  

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen HC Sparta Prag 1:8 (0:3|0:0|1:5)

 

Tore
0:1 | 07:46 | Miroslav Forman
0:2 | 17:17 | Tomas Psenicka
0:3 | 17:39 | Lukas Rousek
0:4 | 43:33 | Tomas Psenicka
0:5 | 49:33 | Lukas Klimek
0:6 | 50:46 | Robert Ricka
0:7 | 53:52 | Tomas Dvorak
1:7 | 55:46 | Maximilian Kastner
1:8 | 59:57 | Tomas Psenicka

 

Zuschauer
1.782

 


 

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