
(DEL/Kompakt) PM Die DEL hat zur Saison 2018/2019 durch die Partnerschaft mit clever fit ein exklusives Presenting des jeweiligen Top-Scorers des Teams eingeführt. Die Regelung ist den Eishockey Fans aus der DEL2 und der Schweiz bestens bekannt. Tripcke: „Freuen uns über die Partnerschaft“ - Enzensberger: „Baustein zum Ausbau unserer Markenbekanntheit“

(Foto: DEL)
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Die Fitnesskette clever fit wird ab sofort offizieller und exklusiver Fitnesspartner der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Die auf mehrere Jahre vereinbarte und von Lagardère Sports vermittelte Kooperation beinhaltet eine direkte Zusammenarbeit mit allen DEL-Clubs und bietet den DEL-Profis und Eishockey-Fans in Deutschland vielfältige Fitnessangebote bei clever fit.
Im Kern der Partnerschaft steht das in der DEL erstmalig umgesetzte exklusive Presenting des DEL-Topscorers mit einer Logopräsenz auf dem Helm des jeweiligen Topscorers eines jeden DEL-Teams.
Alfred Enzensberger, Geschäftsführer der clever fit GmbH, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, zukünftig offizieller exklusiver Fitnesspartner der Deutschen Eishockey Liga zu sein. Die Sportart Eishockey passt sehr gut zu clever fit, weil es eine der schnellsten und intensivsten Mannschaftssportarten ist, bei denen die Profis enorm fit sein müssen.
Gleichzeitig ist sie äußerst positiv besetzt und nicht zuletzt durch die Olympischen Spiele in aller Munde. Mit dem gut zu uns passenden Konzept des clever fit-Topscorers erhoffen wir uns, einen weiteren Baustein zum Ausbau unserer Markenbekanntheit gefunden zu haben. Weiterhin bietet uns die DEL-Partnerschaft die Möglichkeit, unseren Mitgliedern und Neukunden attraktive Mehrwerte anzubieten. Insgesamt ist es eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die perfekt zu uns passt.“
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...
(DEL/München) (Christian Diepold) Der dreifache Meister EHC Red Bull München hat für die Saison 2018/2019 mit dem Kanadier Matt Stajan einen NHL Spieler verpflichtet, der in seinen 16 Jahren in 1.020 Spielen für die Toronto Maple Leafs und die Calgary Flames auf dem Eis stand.

(Foto: imago)
Matt Stajan: „Ich hatte eine großartige Karriere in der NHL und spielte für zwei Teams, mit denen ich aufgewachsen bin", sagte der 34-Jährige am Mittwoch. "In Toronto aufgewachsen, war ich ein riesiger Leafs-Fan. Und als ich nach Calgary kam, wurde daraus ein Zuhause."
Seine Karriere begann Matt Stajan in der kanadischen OHL und debütierte 2002/2003 in der NHL für die Toronto Maple Leafs. Bei seinem ersten NHL Spiel konnte gleich ein Tor erzielen. Nach diesem Debüt war Matt Stajan über 7 Jahre ein fester Bestandteil der Toronto Maple Leafs und bestritt in dieser Zeit 426 Speile (87 Tore / 136 Assists).
Im Jahr 2010 wurde er im Rahmen eines Blockbuster-Deals an die Calgary Flames verkauft und fand in Calgary seine zweite Heimat.
Matt Stajan: „Wir haben immer noch ein Zuhause hier. Diese Stadt hat uns von Anfang an sehr viel gegeben. Wir haben immer eine großartige Unterstützung gespürt und waren stets bemüht, auch etwas zurück zugeben.“
Von all den Momenten, die er als Flame genoss, sticht einer besonders hervor, sowohl für die Spieler als auch für die Fans, die das Toronto-Produkt zum Adoptivsohn von Calgary gemacht hatten. Nach dem Tod seines Sohn Emerson, der im März 2014 kurz nach der Geburt verstarb, traf Matt beim Shoot-Out gegen die Edmonton Oilers und widmete diesen Treffer mit nach oben ausgestreckten Armen seinem Sohn im Himmel.
<<<Ein sehr emotionaler Moment für Matt und die Fans. >>>
Insgesamt war er für die Calgary Flames in 594 Partien auf dem Eis, erzielte dabei 60 Tore und 134 Assists mit dem flammenden C auf der Brust.
Bei den Red Bulls aus der Landeshauptstadt München trifft Matt Stajan auf seinen langjährigen Teamkollegen aus Toronto, John Mitchell.
Matt Stajan: „Ich und meine Frau wollten schon immer einmal nach Europa. Im Eishockey hat man nicht so viele Gelegenheiten dies zu erleben und als sich die Möglichkeit ergab haben wir uns sehr schnell für diesen Schritt entschieden, wir sind aufgeregt und gespannt auf Abenteuer DEL/München“.
Karrieredaten Matt Stajan
| S | Team | League | GP | G | A | TP | PIM | +/- | POST | GP | G | A | TP | PIM | +/- | |
| 1999-00 | Mississauga Senators Midget AAA | GTHL | 34 | 18 | 26 | 44 | 26 | | | ||||||||
| 2000-01 | Belleville Bulls | OHL | 57 | 9 | 18 | 27 | 27 | 1 | | | Playoffs | 7 | 1 | 6 | 7 | 5 | 0 |
| 2001-02 | Belleville Bulls | OHL | 68 | 33 | 52 | 85 | 50 | 36 | | | Playoffs | 11 | 3 | 8 | 11 | 14 | 6 |
| 2002-03 | Belleville Bulls “A” | OHL | 57 | 34 | 60 | 94 | 75 | 41 | | | Playoffs | 7 | 5 | 8 | 13 | 16 | 1 |
| St. John's Maple Leafs | AHL | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | | | ||||||||
| Toronto Maple Leafs | NHL | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | | | ||||||||
| Canada U20 | WJC-20 | 6 | 1 | 1 | 2 | 0 | 1 | | | ||||||||
| 2003-04 | Toronto Maple Leafs | NHL | 69 | 14 | 13 | 27 | 22 | 7 | | | Playoffs | 3 | 0 | 0 | 0 | 2 | 0 |
| 2004-05 | St. John's Maple Leafs | AHL | 80 | 23 | 43 | 66 | 43 | 0 | | | Playoffs | 5 | 2 | 2 | 4 | 6 | -2 |
| 2005-06 | Toronto Maple Leafs | NHL | 80 | 15 | 12 | 27 | 50 | 5 | | | |||||||
| 2006-07 | Toronto Maple Leafs | NHL | 82 | 10 | 29 | 39 | 44 | 3 | | | |||||||
| 2007-08 | Toronto Maple Leafs | NHL | 82 | 16 | 17 | 33 | 47 | -11 | | | |||||||
| 2008-09 | Toronto Maple Leafs | NHL | 76 | 15 | 40 | 55 | 54 | -4 | | | |||||||
| 2009-10 | Toronto Maple Leafs | NHL | 55 | 16 | 25 | 41 | 30 | -3 | | | |||||||
| Calgary Flames | NHL | 27 | 3 | 13 | 16 | 2 | -3 | | | ||||||||
| 2010-11 | Calgary Flames | NHL | 76 | 6 | 25 | 31 | 32 | 1 | | | |||||||
| 2011-12 | Calgary Flames | NHL | 61 | 8 | 10 | 18 | 29 | -3 | | | |||||||
| 2012-13 | Calgary Flames | NHL | 43 | 5 | 18 | 23 | 26 | 7 | | | |||||||
| 2013-14 | Calgary Flames “A” | NHL | 63 | 14 | 19 | 33 | 42 | -13 | | | |||||||
| 2014-15 | Calgary Flames | NHL | 59 | 7 | 10 | 17 | 28 | 7 | | | Playoffs | 11 | 1 | 3 | 4 | 21 | 0 |
| 2015-16 | Calgary Flames | NHL | 80 | 6 | 11 | 17 | 52 | -4 | | | |||||||
| 2016-17 | Calgary Flames | NHL | 81 | 6 | 17 | 23 | 40 | 3 | | | Playoffs | 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | -1 |
| 2017-18 | Calgary Flames | NHL | 68 | 4 | 8 | 12 | 28 | 4 | | | |||||||
| 2018-19 | EHC München | DEL | - | - | - | - | - | | |
(Quelle eliteprospects.com)

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(DEL/Ingolstadt) PM Verletzungspech für Ryan Garbutt: Der Neuzugang des ERC Ingolstadt zog sich im Testspiel gegen die Augsburger Panther eine Oberkörperverletzung zu.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Der kanadische Angreifer wurde am Montag operiert und fällt vier bis sechs Wochen aus. Ebenfalls pausieren im Testspiel am Dienstag bei den Dornbirn Bulldogs werden die Stürmer Vili Sopanen, Darin Olver und Brett Olson (alle Unterkörperverletzungen). Sopanen befindet sich weiter in Behandlung, Olver und Olson sind derweil wieder ins Training eingestiegen.
Für die Vorbereitungspartie in Dornbin rückt Samir Ali Kharboutli in den Profi-Kader auf. Der 19-jährige Offensivspieler der U20-Mannschaft des ERC Ingolstadt e.V. trainiert regelmäßig mit der DEL-Mannschaft und war für sie bereits beim Gäubodenvolksfest Cup in Straubing im Einsatz.

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(DEL/Oulu) (Oliver Winkler) Das zweite Gruppenspiel der THOMAS SABO Ice Tigers war hitzig und blutig. Mit lediglich dreizehn Feldspielern kehrte das Team von Headcoach Kevin Gaudet zum Schlussabschnitt zurück. Über 171 Minuten verteilten die beiden Hauptschiedsrichter, die keineswegs gute Leistungen zeigten. Mit diesen Umständen war aus Nürnberger Sicht nicht viel zu holen: 9:3 stand es am Ende für Kärpät Oulu.
(Foto: CHL/Sport1)
Die Finnen gingen als Favoriten in die Partie und bestätigten die Erwartungen gleich im ersten Drittel. Bei den Gästen aus Nürnberg stand erstmals in dieser Saison Andreas Jenike im Tor. Obwohl sich die THOMAS SABO Ice Tigers stark präsentierten, verwerteten Mika Pyörälä und Michal Krištof zwei Chancen innerhalb von zwanzig Sekunden. Besonders die Disziplin bereitete den Franken starke Schwierigkeiten. Immer wieder agierten die IceTigers in Unterzahl. Das machte es den Finnen nicht unbedingt schwerer, die deutschen Abwehrreihen schwindlig zu spielen.
Im Mittelabschnitt sah es nicht besser aus. Jenike parierte die Chance von Radek Koblížek, leitete die Scheibe aber zu Michal Krištof weiter, der leichtes Spiel hatte. Doch auch das 3:0 reichte den Hausherren noch nicht aus. Erneut zwanzig Sekunden später verwertete Otto Karvinen, der sich während des gesamten Spiels stark zeigte, das Chaos im Nürnberger Torraum zum 4:0. Headcoach Kevin Gaudet nahm eine Auszeit, um sein Team zu beruhigen. Das änderte aber nichts daran, dass sich Nürnberg wenige Minuten später mit einem 5-Minuten-Unterzahlspiel befassen musste. Philippe Dupuis teilte einen ungewollten Kniecheck aus, musste das Eis aber regelkonform verlassen. Das Unterzahlspiel überstanden die Franken unbeschadet. Das war ebenfalls die entscheidende Kehrtwende im zweiten Drittel. Der Topscorer der IceTigers Leo Pföderl überwand Jussi Rynäs unmittelbar nach dem gewonnen Bully zum 4:1. Patrick Reimer bekam wenige Minuten später den Schläger mit voller Wucht ins Gesicht. Teemu Kivihalme musste vier Minuten absitzen, Will Acton schoss im Power Play zum 4:2 ein. Kärpät Oulu wusste allerdings, wie man auf zwei Gegentreffer antwortet. Jasper Lindsten stellt drei Minuten vor Schluss des Mittelabschnitts auf 5:2. Das doppelte Power Play der Finnen bescherte den Hausherren dann noch das 6:2. Die Kehrtwende war unterbunden.
Im Schlussabschnitt standen den THOMAS SABO Ice Tigers insgesamt 13 Spieler zur Verfügung, davon sieben Verteidiger. Das nahmen die Finnen gerne an und erzielten noch drei weitere Treffer, während sich die IceTigers nicht aufgaben und ehrenvoll zum 9:3 trafen. Die Partie war gelaufen, den Gästen fehlte es ganz einfach an Manpower. Das zweite Nürnberger Gruppenspiel endete mit einem 9:3.
Kommendes Wochenende zeigt sich Nürnberg in der heimischen Arena. Am Freitagabend ist Mountfield Hradec Králové zu Gast. Am Sonntagabend gibt es dann die Revanche gegen die Finnen. Einen eher lockereren "Blogbericht" über das Wochenende gibt es bei Dein Eishockey-Blog.

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(DEL/Berlin) PM Mit 2:3 unterlagen die Eisbären Berlin vor 3030 Zuschauern im Wellbelchpalast, auch dem tschechischen Meister HC Kometa Brno. Das erste Drittel bot alles, was ein Eishockeyspiel ausmacht, harte Zweikämpfe, Strafzeiten auf beiden Seiten und gute Paraden der Torhüter. Nur Tore wollten nicht fallen, was nicht zuletzt daran lag, dass sich beide Teams sehr gut neutralisierten.

(Foto: Champions Hockey League)
Im MItteldrittel kamen die Kometen aus Brno besser ins Spiel und brachten ihre gut 200 mitgereisten Fans zum jubeln. Martin Docekal in der 25. und Jan Hruska in der 31. Spielminute brachten die Gäste auf eine komfortable zwei-Tore Führung.
Und der tschechische Meister legte noch noch, in der 36. Minute war Plasekl der auf 3 zu 0 aus Sicht der Gäste erhöhte. Die Berliner wirkten zwar etwas angeknockt, probierten aber ein ums andere Mal ihrerseits zum Torerfolg zu kommen. Es waren noch 12 Sekunden im zweiten Drittel zu spielen, da überwandt Martin Buchwieser den tschechischen Torsteher Langhamer und verkürzte auf 1:3. So ging es in die zweite Pause.
Im letzten Drittel versuchten die Hausherren noch einmal heran zu kommen, doch mehr als das Anschlusstor zum 2:3 wollten ihnen nicht gelingen. 2:15 Minuten vor dem Ende nahm Chef-Coach Clement Jodion Franzreb vom Eis, doch dies nutzte nichts mehr. So gehen die Eisbären punktlos aus dem ersten CHL-Wochenende.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat beim Thialf Cup in Heerenveen den dritten Platz erreicht. Nach einer Leistungssteigerung gegenüber dem gestrigen 1:4 gegen die Fischtown Pinguins besiegte sie das „Team Niederlande“ mit 4:0 (1:0, 2:0, 1:0). Das Team hat aber bis zum Saisonstart am 14. September bei den Adler Mannheim noch einige Feinarbeit vor sich.

(Foto: Birgit Häfner)
Die DEG heute im Tor mit Fredrik Pettersson Wentzel, der erstmals seit dem Gastspiel in Essen wieder das Gehäuse hütete. Auf dem Trikot steht übrigens nur Wentzel. Trainer Harold Kreis hatte für heute zahlreiche Umstellungen vorgenommen. So stellte er Descheneau zu Barta und Gogulla, Ridderwall spielte dafür mit Olimb und Henrion. Auch in der Defensive gab es einige Partnerwechsel. Diese Maßnahmen zeigten durchaus Wirkung.
Die Niederländer hielten im ersten Drittel gut dagegen. Die Tilburg Trappers, die das Herz dieser Auswahl stellten, sind der deutschen Oberliga leistungsmäßig längst entwachsen und haben sicherlich mittleres DEL2-Niveau. Die DEG in der ersten 20 Minuten flüssiger als gestern und mit einigen guten Aktionen. Der einzige Treffer des Abschnitts fiel in Überzahl. Bernhard Ebner schlenzte die Scheibe von der Blauen ins Netz. Dem Torhüter war die Sicht versperrt. Ob noch ein weiterer Düsseldorf an der Scheibe war, ließ sich nicht sicher feststellen.
Im zweiten Drittel begannen die Gastgeber schwungvoll und mit einigen Chancen, aber Pettersson Wentzel aufmerksam. Die DEG konnte sich aber zunehmend von diesem Druck befreien und kam ihrerseits zu Chancen. Eine davon nutzte Patrick Buzas, der den Puck im Verbund mit Leon Niederberger und Braden Pimm aus sechs Metern „ins Netz kämpfte“. Wenig später ein Break für John Henrion. Und die 16 der DEG verwandelte das 1 auf 0 sicher zum 3:0 (33.26, Vorlage Nowak). Die Düsseldorfer hatten das Geschehen nun fest im Griff. Daran änderte sich auch im Schlussabschnitt nicht viel. Die Kreismannen behielten die Kontrolle und spielten ihre Überlegenheit nun aus. Alexander Barta traf in doppelter Überzahl und nach feiner Vorarbeit von Olimb und Nowak zum 4:0 (49.55) – der erste Treffer des Kapitäns in der laufenden Vorbereitung. Dieses Tor war zugleich das Endergebnis.
Weiter geht es am nächsten Wochenende mit den beiden letzten Testspielen. Am Freitag, 19.30 Uhr, bei den Krefeld Pinguinen (Rheinlandhalle, Tickets im Fanshop an der Brehmstraße) und am Sonntag (14.00 Uhr) bei den Iserlohn Roosters. Noch 12 Tage bis zum Start der DEL-Saison 2018/19!
Der Spielplan Thialf Cup in Heerenveen:
Samstag, 1. September 17.00 Uhr: DEG – Fischtown Pinguins 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
Samstag, 1. September 20.20 Uhr: Krefeld Pinguine – Team Niederlande 3:2 n.P.
Sonntag, 2. September, 13.30 Uhr: Spiel um Platz 3: DEG – Team Niederlande 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
Sonntag, 2. September, 17.00 Uhr: Fischtown Pinguins – Krefeld Pinguine

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat auch sein zweites Spiel in der Champions League 2018/19 gewonnen. Am Sonntag feierte der Deutsche Meister gegen den finnischen Klub TPS Turku einen 5:1-Sieg (0:0|2:0|3:1). Vor 2.430 Zuschauern trafen Mads Christensen (Hattrick), Trevor Parkes und Justin Shugg für die Red Bulls – allesamt in Überzahl. Parkes, Shugg und John Mitchell standen bei jedem der fünf Powerplay-Tore auf dem Eis.

(Foto: Heike Feiner)
München startete druckvoll, nach fünf Minuten waren auch die Gäste aus Finnland im Spiel. Da beide Teams konzentriert verteidigten, hatten es die Stürmer schwer, in gute Schusspositionen zu kommen – und wenn sie freigespielt wurden, waren die Torhüter zur Stelle.
Der Mittelabschnitt war von Strafen auf beiden Seiten geprägt. Mads Christensen erzielte nach knapp drei Minuten in Überzahl den ersten Treffer. Die Red Bulls verteidigten in Unterzahl stark und hatten durch Konrad Abeltshauser die Chance auf das zweite Tor (34.). Das erzielte zwei Minuten später Trevor Parkes, als ein Finne auf der Strafbank saß. Nach einem Solo von Justin Shugg landete die Scheibe beim Neuzugang, der aus kurzer Distanz zu 2:0 abschloss.
Im Schlussdrittel begann Turku gut, geriet dann aber erneut in Unterzahl. Und Münchens Powerplay funktionierte weiterhin: Christensen und Shugg, der seinen ersten Treffer im Trikot der Red Bulls erzielte, stellten durch zwei Tore innerhalb von 51 Sekunden auf 4:0 (jeweils 46.). In der Schlussphase zeigten die Finnen, dass auch sie ein starkes Powerplay haben: Nach zwei Direktpässen schoss Simon Suoranta den Anschlusstreffer (57.). Den Schlusspunkt setzte aber erneut Christensen – natürlich in Überzahl – mit seinem dritten Treffer zum 5:1-Endstand (60).
Don Jackson: „Das war ein richtig gutes Spiel von uns, sowohl defensiv als auch offensiv. Wir haben eine super Mannschaftsleistung gezeigt und das Powerplay hat sehr gut funktioniert.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen TPS Turku 5:1 (0:0|2:0|3:1)
Tore
1:0 | 22:47 | Mads Christensen
2:0 | 35:30 | Trevor Parkes
3:0 | 45:03 | Mads Christensen
4:0 | 45:54 | Justin Shugg
4:1 | 56:28 | Simon Suoranta
5:1 | 59:35 | Mads Christensen
Zuschauer
2.430

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(DEL/Düsseldorf) PM Ijshockey! Die Düsseldorfer EG hat ihr Auftaktspiel beim Thialf Cup im niederländischen Heerenveen verloren. Sie unterlag – erstmals in den türkisen Ausweichtrikots auflaufend – den Fischtown Pinguins mit 1:4 (0:0, 1:3, 0:1) und spielt morgen um 13.30 Uhr das Spiel um Platz 3. Der Gegner stellt sich im Abendspiel zwischen den Krefeld Pinguinen und dem „Team Niederlande“ heraus.

( Foto Birgit Häfner )
Der Thialf-Sportkomplex ist durchaus beeindruckend. Hier werden traditionell die niederländischen Eisschnelllauf-Meisterschaften ausgetragen. Und wer den Stellenwert dieses Sports bei unseren Nachbarn kennt, der kann sich vorstellen, wie modern ausgestattet diese Anlage ist. Das integrierte Eishockey-Stadion ist mit der Formulierung „richtig nett“ wohl passend umschrieben. Die etwa 50 mitgereisten DEG-Fans konnten diesen Ground-Punkt also freudig mitnehmen.
Zum Spiel: Harold Kreis konnte heute nach überstandener Verletzung erstmals auf Stürmer Jaedon Descheneau zurückgreifen. Für den erkrankten Verteidiger Ryan McKiernan rückte Defensiv-Talent Fabian Ribnitzky aus der DNL ins DEL-Team. Für den verletzten Flaake rückte Strodel zu Olimb und Pimm. Übrigens: Torwart Fredrik Pettersson Wentzel soll morgen eingesetzt werden. Im ersten Drittel passierte nicht viel. Es war in erster Linie durch insgesamt fünf Strafzeiten geprägt, wobei das Spiel zu keiner Zeit besonders hart gewesen wäre. Aber die Überzahlformationen liefen noch nicht rund. Bei den Herausstellungen führte die DEG nach 20 Minuten mit 3:2 (unsere für Buzas, Kretschmann und Picard).
Auch im zweiten Abschnitt übten beide Teams weiterhin fleißig Überzahl – zunächst noch ohne zählbaren Erfolg. Die Führung der Bremerhavener fiel folgerichtig aus einem Konter bei Gleichstand. Der starke Jan Urbas verwandelte schließlich aus spitzem Winkel (27.05). Kurz danach scheiterte Strodel mit einer schönen Chance nach feiner Olimb-Vorlage. Die beiden Stürmer hatten schon in der ersten Düsseldorfer Zeit des Norwegers erfolgreich zusammengespielt.
Das Verpassen dieser Möglichkeit rächte wenig später Miha Verlic, denn der Fischtown-Neuzugang erhöhte im Powerplay (!) auf 2:0 für die Nordlichter. Und es ging Schlag auf Schlag weiter: Zwar konnte Christian Kretschmann nach starker Vorarbeit von Braden Pimm auf 1:2 verkürzen (34.47), aber nur elf Sekunden später stelltevChad Nehring auf 1:3 aus Sicht der DEG (34.58). Schade, denn dies fiel in eine stärkere Druckphase der DEG. Bis zur Sirene fielen keine Treffer mehr.
Erfreulich der durchaus bemerkenswerte erste Auftritt von Jaedon Descheneau, der mit einigen quirligen und flinken Aktionen erfreuen konnte. Auch Youngster Ribnitzky spielte bei seinen Einsätzen engagiert mit. In den letzten 20 Minuten mühte sich das Kreis-Team insgesamt zwar redlich, aber viele Aktionen blieben Stückwerk und irgendwie glücklos. Für die Entscheidung sorgte der auffällig gute Jan Urbas, der in der 55. Minute den Puck zum 4:1 für Bremerhaven in den linken Winkel schlenzte. Bei diesem ernüchternden Ergebnis blieb es.
Der Spielplan Thialf Cup in Heerenveen:
Samstag, 1. September 17.00 Uhr: DEG – Fischtown Pinguins 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
Samstag, 1. September 20.20 Uhr: Krefeld Pinguine – Team Niederlande
Sonntag, 2. September, 13.30 Uhr: Spiel um Platz 3:
Sonntag, 2. September, 17.00 Uhr: Finale

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(DEL/Hradec Králové) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers sind erfolgreich in die Champions Hockey League gestartet. Beim tschechischen Mountfield Hradec Králové reichten zwei Tore in den ersten sechs Minuten für drei Punkte. Ein famoser Niklas Treutle im Nürnberger Tor brachte das tschechische Publikum und die gegnerischen Stürmer konstant zur Verzweiflung.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Gleich zu Beginn machte es den Anschein, dass die Hausherren ein bisschen mehr Power mitbrachten. Nürnberg zeigte die gesamte Spielzeit über das schon bekannte Nürnberger Auswärtsspiel. Der Fokus lag in der Abwehr. Nicht umsonst kam Hradec Králové zu 65 Schüssen, während die IceTigers insgesamt unter 25 Versuchen blieben. Die Chancenverwertung war aber den Gästen gegönnt. Der erste offensive Versuch endete gleich mit dem ersten Tor (0:1). Brandon Buck passte unmittelbar vor dem Torraum quer zu Leo Pföderl. Pföderl verwertete die Chance eiskalt, der Torwart Jaroslav Pavelka war chancenlos. Ähnlich abgezockt machte es Eugen Alanov, der nur eine Minute später zum 2:0 einschoss. Die Heimmannschaft kam zwar vermehrt zu Chancen, Niklas Treutle aber blieb unüberwunden.
Im zweiten Drittel versuchte sich Hradec Králové an zwei Power Plays. Die Schiedsrichter entschieden in den meisten Fällen richtig. Dem Spiel schadete die eher weniger sensible Hand des Schiedsrichters keineswegs. Die Strafen von Dane Fox und Eugen Alanov führten nicht zum Anschlusstreffer. In der 30. Spielminute war es dann aber Juraj Bezúch, der die 2400 heimischen Zuschauer jubeln ließ (Anmerkung d. Autors: mindestens 600 Zuschauer waren aus Nürnberg, insgesamt: 3058 Zuschauer). Bezúch belohnte damit nicht nur seine Teamkollegen, sondern auch sich selbst, da er von Beginn an besonders auffallend spielte.
Im Schlussabschnitt biss Nürnberg die Zähne zusammen. Hradec Králové machte durchgehend Druck, brachte den Puck aber nicht hinter Niklas Treutles Rücken. Der fränkisch europäische Sieg war verdient. Eine etwas bessere Chancenverwertung des heimischen Teams hätte den Spielausgang allerdings vollkommen verändern können.
Weiter geht es am Sonntagabend in Finnland. Die THOMAS SABO Ice Tigers reisen mit einem Fan-Flieger an. Somit wird das deutsche Eishockey auch im weiten Oulu stark vertreten sein.

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(DEL/München) PM Jackson: „Es war ein hartes Spiel“Freitag, 31. August 2018. Der EHC Red Bull München hat sein erstes Pflichtspiel der Saison 2018/19 gewonnen. Gegen Yunost Minsk feierte der Deutsche Meister in der Champions League einen 4:3-Sieg (2:1|2:1|0:1). Die Münchner Treffer gegen den Klub aus der weißrussischen Hauptstadt gingen auf das Konto der Neuzugänge Mark Voakes und Trevor Parkes, die vor 2.680 Zuschauern jeweils doppelt trafen.

(Foto: Heike Feiner)
Die Red Bulls fanden schnell ihren Rhythmus und gingen in der neunten Minute durch Voakes in Führung. Vier Minuten nach Münchens erstem Pflichtspieltreffer der Saison führte ein sehenswerter Spielzug zum 2:0: Nach einer Kombination zwischen John Mitchell und Justin Shugg bediente letzterer Parkes, der aus kurzer Distanz verwertete. Minsk hatte kaum Torabschlüsse, erzielte dann aber durch Mikhail Stefanovich in Überzahl den Anschlusstreffer (17.).
Im Mittelabschnitt begannen die Red Bulls in Unterzahl, das hinderte sie aber nicht daran, ihre Führung auszubauen – per Doppelschlag binnen 19 Sekunden. Zunächst schloss Voakes einen Alleingang mit der Rückhand ins rechte Kreuzeck ab, wenig später erzielte Parkes ebenfalls seinen zweiten Treffer. München hatte die Partie im Griff und verteidigte gut, kassierte aber in eigener Unterzahl durch Anatoly Protasenya einen weiteren Gegentreffer (36.).
Auch im Schlussdrittel zeigten sich die Gäste effizient. Pavel Razvadovsky traf im Nachschuss und machte die Partie spannend (44.). Die Red Bulls reagierten mit einer Druckphase, in der sie sich gute Chancen erspielten – unter anderem setzte Frank Mauer einen Direktschuss an den Innenpfosten (46.). In der Folge wurde es hitzig, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.
Don Jackson: „Es war ein hartes Spiel. Wir haben einen guten Start erwischt, nach dem 4:1 aber etwas zu wenig gemacht. Zum Schluss haben wir dann aber wieder den Schalter umgelegt und die Führung über die Zeit gebracht.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Yunost Minsk 4:3 (2:1|2:1|0:1)
Tore
1:0 | 08:03 | Mark Voakes
2:0 | 12:50 | Trevor Parkes
2:1 | 16:45 | Mikhail Stefanovich
3:1 | 21:03 | Mark Voakes
4:1 | 21:22 | Trevor Parkes
4:2 | 35:38 | Anatoly Protasenya
4:3 | 43:22 | Pavel Razvadovsky
Zuschauer
2.680

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Vorbereitung der Düsseldorfer EG auf die Saison 2018/19 biegt so langsam auf die Zielgerade ein. Bislang stehen drei Siege und zwei Niederlagen in den Statistiken. Am kommenden Wochenende tritt die Mannschaft von Chefcoach Harold Kreis nun in den Niederlanden an. Beim „Thialf Cup“ trifft sie zunächst auf die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Am Sonntag geht es dann entweder gegen die Krefeld Pinguine oder das „Team Niederlande“. Oder, wie unsere Nachbarn sagen würden: „Het deelnemersveld bestaat uit drie teams uit de hoogste Duitse competitie (DEL) aangevuld met het Nederlandse TEAM NL.“

( Foto Birgit Häfner )
Die DEG
Die Sportliche Leitung der Düsseldorfer kann bei diesem Turnier wohl zum ersten Mal Stürmer Jaedon Descheneau einsetzen. Der Neuzugang aus der zweiten Schweizer Liga war bislang mit Leistenproblemen außer Gefecht gesetzt. Damit fehlen „nur“ noch Stürmer Jerome Flaake (Mittelfußbruch), Verteidiger Patrick Köppchen (Schulterprobleme). Auch Torhüter Hendrik Hane tritt die Reise nach Heerenveen nicht mit an.
Die Pinguins
Das von der Historie her jüngste DEL-Team hat wieder einmal ein neues Gesicht. Erneut haben zahlreiche Akteure die Nordlichter verlassen und erneut scheint es Manager Alfred Prey gelungen zu sein, ein schlagkräftiges Team zusammengestellt zu haben. In der Offensive ist vor allem auf die Neuzugänge Alex Friesen (Leksands IF, Schweden), Miha Verlic (Villacher SV, Österreich) und Carson McMillan (Esbjerg Energy, Dänemark) zu achten. Defensive Verstärkungen werden Maxime Fortunus (was eine Name! Springfield Thunderbirds, AHL) und Curtis Gedig (Stavanger Oilers, Norwegen) sein. In der Vorbereitung gelangen bisher vier Siege in fünf Begegnungen. Das Aufeinandertreffen mit der DEG ist aber der erste Vergleich mit einem direkten Liga-Konkurrenten. Möglicherweise kann man erst nach diesem Wochenende eine erste Einschätzung der wirklichen Leistungsstärke der Pinguins vornehmen.
Auch die Krefeld Pinguine haben wieder einmal einen Umbruch vollzogen. Das Team des neuen Trainers und ehemaligen DEG-Stürmers Brandon Reid will auf jeden Fall vermeiden, erneut Schlusslicht der DEL zu werden. Dafür scheinen die Chancen gut zu stehen. Das „Team Niederlande“ ist noch eine ziemliche Wundertüte. Es setzt sich in weiten Teilen aus Spielern des besten nationalen Club-Teams, der Tilburg Trappers, zusammen, das erfolgreich in der deutschen Oberliga startet und bereits mehrmals Meister wurde. Diese Begegnung wäre eine Premiere und ein interessanter Vergleich!
Der Spielplan
Thialf Cup in Heerenveen, 1. Und 2. September:
Samstag, 1. Septmber, 17.00 Uhr: Düsseldorfer EG – Fischtown Pinguins
Samstag, 1. September, 20.30 Uhr: Team Niederlande – Krefeld Pinguine
Sonntag, 2. September, 13.30 Uhr: Spiel um Platz 3
Sonntag, 2. September, 17.00 Uhr: Spiel um Platz 1
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(DEL/Köln) PM Verteidiger Moritz Müller wurde zum Haie-Kapitän ernannt. Zudem wurde der nach der kommenden Saison auslaufenden Vertrag mit dem Nationalspieler um weitere drei Jahre verlängert. Die Kölner Haie werden in der kommenden Spielzeit von Kapitän Moritz Müller angeführt. Dies ergab eine Wahl der gesamten Haie-Mannschaft während des Trainingslagers in Südtirol, die von der sportlichen Führung anerkannt und bestätigt wurde.

( Foto Heike Feiner )
"Mo ist in dieser teaminternen Abstimmung eindeutig zum Kapitän gewählt worden. Er hat Erfahrung mit diesem Amt, ist auch ohne Buchstaben auf der Brust immer ein Führungsspieler der Kölner Haie und auch in der Nationalmannschaft gewesen. Deshalb gibt es für uns überhaupt keinen Grund, über Alternativen nachzudenken", erklärt Cheftrainer Peter Draisaitl.
Als Assistenzkapitäne werden Moritz Müller die Spieler Corey Potter und Colby Genoway zur Seite stehen. Den Mannschaftsrat komplettieren Gustaf Wesslau und Ryan Jones.
"Köln und der KEC sind meine Heimat. Schon deshalb werde ich das "C" der Kölner Haie wieder mit Stolz tragen. Ich freue mich, dass ich die Rückendeckung der Mannschaft und der sportlichen Führung habe, das ist auch für mich ausschlaggebend. Um erfolgreich zu sein, brauchen wir jeden Einzelnen, müssen ein eingeschweißtes Team sein. Wir sind auf einem guten Weg, müssen uns das aber jeden Tag wieder vor Augen halten. Dies sehe ich als eine meiner Hauptaufgaben", sagt Moritz Müller zu seiner Ernennung.
Moritz Müller bleibt bis 2022 ein Hai
Moritz Müller (31) trägt seit der Saison 2002/03 das Trikot der Kölner Haie, zunächst in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL), seit 2003/04 in der DEL. Bislang absolvierte Müller 786 DEL-Partien, alle für den KEC. Sein 800. Spiel wird er im Laufe der kommenden Saison absolvieren und diese Marke in den nächsten Jahren ausbauen. Denn: Der nach der Saison 2018/19 auslaufende Vertrag zwischen dem Nationalspieler und den Kölner Haien wurde um weitere drei Jahre bis 2022 verlängert.
"Moritz hat über Jahre bewiesen, dass er sich auf und neben dem Eis voll und ganz mit der Haie-Organisation identifiziert. Er spielt konstant auf hohem Niveau und verkörpert die Kernwerte der Kölner Haie. Wir freuen uns auf die Zukunft mit ihm", so Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Vertragsverlängerung des Haie-Kapitäns.
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(DEL/München) PM Red Bull München hat den langjährigen NHL-Star Matt Stajan verpflichtet. Der 34-jährige Kanadier mit slowenischen Wurzeln absolvierte in 15 Jahren in der besten Eishockeyliga der Welt über 1.000 Partien für die Toronto Maple Leafs und die Calgary Flames.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Stajan, der auch in der vergangenen Spielzeit als Stammspieler 68 Partien für Calgary bestritt, wird am kommenden Wochenende in München erwartet und zukünftig mit der Nummer 18 für die Red Bulls aufs Eis gehen.
„Ich freue mich riesig darauf, mit meiner Familie in München zu leben und zukünftig für den Deutschen Meister zu spielen. Red Bull München ist eine großartige Organisation mit einer außergewöhnlich guten Mannschaft. Ich kann es kaum erwarten, meine neuen Mitspieler und Trainer, alle Mitarbeiter und natürlich die großartigen Fans kennenzulernen. Ich bin mir sicher, dass wir eine super Saison vor uns haben“, sagt der 1,85 Meter große und 88 Kilogramm schwere Stürmer.
Trainer Don Jackson erklärt: „Wir freuen uns, dass Matt nach seiner grandiosen NHL-Karriere zu uns kommt. Er hat mehr als 1.000 Spiele für Toronto und Calgary absolviert, strahlt nun aber eine riesige Begeisterung aus, seine Karriere in München fortzusetzen. Das zeigt seine Liebe für das Eishockey.“
Stajan feierte in der Saison 2002/03 sein NHL-Debüt für die Toronto Maple Leafs, die ihn 2002 in der zweiten Runde des Drafts ausgewählt hatten. Bereits im darauffolgenden Jahr avancierte er zum Stammspieler und kam in der Folge in 448 Partien auf 87 Tore und 136 Vorlagen. Im Winter 2010 folgte der Wechsel zu den Calgary Flames, für die er in weiteren 572 Spielen 60 Treffer und 134 Assists beisteuerte.
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2018/19:
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich.
Verteidiger (9): Konrad Abeltshauser, Keith Aulie (AL), Andrew Bodnarchuk (AL), Daryl Boyle, Ryan Button, Emil Quaas, Derek Joslin (AL), Hagen Kaisler, Yannic Seidenberg.
Stürmer (15): Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Tobias Eder, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Maximilian Kastner, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, John Mitchell (AL), Trevor Parkes (AL), Justin Shugg (AL), Matt Stajan (AL), Mark Voakes (AL), Michael Wolf.

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(DEB/Nationalmannschaft) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist für die Leistungen bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang mit dem SPORT BILD-Award ausgezeichnet worden. Die Mannschaft um Bundestrainer Marco Sturm ist Preisträger in der Kategorie „Überraschung des Jahres“.
( Foto Sport Bild )
Vor etwa 700 Gästen aus Sport, Wirtschaft und Medien nahmen die Silberhelden um Bundestrainer Marco Sturm und Co-Trainer Matt McIlvane den SPORT BILD-Award in der Hamburger Fischauktionshalle entgegen. Im Vorjahr hatte sich Radsport-Profi Marcel Kittel den Titel in der gleichen Kategorie gesichert.
„Es ist für einen Eishockey-Spieler etwas ganz Besonderes solch einen Award überreicht zu bekommen“, sagte Moritz Müller am Rande der Veranstaltung. „Es ist eine große Ehre und eine schöne Belohnung für unsere Arbeit.“ Auch Gerrit Fauser freute sich über die Auszeichnung: „Es ist immer toll, solche Abende mit den Olympia-Jungs zu erleben. Da kommen immer wieder Erinnerungen hoch. Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung!“
Bereits seit 2003 zeichnet die Sport Bild mit dem Award sowohl sportliche Höchstleistungen als auch besondere Ideen im Sportbereich aus. Dabei vergibt die Redaktion des Magazins in verschiedenen Segmenten Nominierungen. Die Gewinner werden jedoch von den Lesern gewählt. 2003 wurden die Auszeichnungen noch in vier Bereichen vergeben, 2017 waren es schon acht und in diesem Jahr feierten 700 Gäste die Preisträger in insgesamt neun Kategorien.
Alle Preisträger im Überblick
Sonderpreis der Chefredaktion: Toni Kroos
Bester TV-Experte: Matthias Sammer
eSport: Ralf Reichert
Comeback des Jahres: Gesa Felicitas Krause
Star des Jahres: Angelique Kerber
Lebenswerk: Otto Rehhagel
Trainer des Jahres: Niko Kovac
Vorbild des Jahres: Aljona Savchenko und Bruno Massot
Überraschung des Jahres: Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft
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(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Vom 21. Bis 26. August 2018 luden die Jungadler Mannheim zum inzwischen dritten Mal zum DEL Junior Cup ein. Der Stellenwert des Turnieres scheint mittlerweile recht hoch zu sein, was man an den teilnehmenden Mannschaften sehen kann. Neben dem Titelverteidiger von Lokomotive Jaroslawl und dem Gastgeber aus Mannheim, spielten mit dem EV Zug, Sparta Prag, Frölunda Indians und IFK Helsinki viele Mannschaften mit, die zu den Top Vereinen zählen, was den Nachwuchs betrifft.
( Foto Marcel Herlan )
Vorrunde
Die Vorrunde war in zwei Gruppen unterteilt. In der Gruppe Goc spielten Prag, Helsinki und Jaroslawl, während die Gruppe Hecht die Teams von Mannheim, Frölunda und Zug umfasste. Schon in der Vorrunde konnte man in etwa erahnen, welche Teams das Turnier voraussichtlich gewinnen können. Frölunda gewann beide Spiele gegen Mannheim und Zug deutlich und sicherte sich die Teilnahme im Halbfinale.
Lokomotive hatten in ihrer Gruppe nur im ersten Spiel gegen Prag ein wenig Mühe aber zog ebenso direkt ins Halbfinale ein. Zweiter in der Gruppe Hecht wurden die Jungadler vor dem EV Zug. Während Sparta Prag sich in der Gruppe Goc den zweiten Platz vor Helsinki, die die jüngste Mannschaft im Turnier stellten, sicherte.
Zwischenrunde
Somit kam es in der Zwischenrunde zu den Duellen zwischen den Jungadlern und Helsinki und Zug gegen Prag. Im ersten Match sicherte sich Zug, nach den deutlichen Niederlagen in der Vorrunde etwas überraschend, mit einem 4:2 Sieg gegen Prag die Teilnahme am Halbfinale. Im zweiten Match hatten die Jungadler sichtlich mehr Mühe und machten sich durch viele Fehler in der Defensive das Leben schwer. Am Ende stand ein umjubelter 7:6 Sieg nach Verlängerung gegenüber Helsinki zu buche.
Halbfinale / Spiel im Platz 5/6
Die beiden Verlierer der Zwischenrunde spielten am Samstagmorgen Platz 5 und 6 aus. Hier sicherte sich Prag verdient den 5.Platz.
Daraufhin kam es im ersten Halbfinale zum Duell zwischen Jaroslawl und Zug. Die Schweizer machten hier vor allem defensiv ein starkes Spiel und bis kurz vor Schluss stand es 2:2 ehe Daniel Gutik den 3:2 Siegtreffer für Jaroslawl erzielte. Somit zog Jaroslawl ins Endspiel ein.
Finale / Spiel um Platz 3
Zunächst spielten die Jungadler gegen den EV Zug den dritten Platz aus. Hier führten nach dem ersten Drittel die Jungs aus Zug, jedoch drückten die Jungadler dann kräftig auf Gas und entschieden das zweite Drittel mit sage und schreibe 6:1 für sich und belegten damit den 3. Platz.
Am späten Nachmittag kam es dann zum „Traumfinale“ zwischen den Frölunda Indians und Lokomotive Jaroslawl. Frölunda war hier leichter Favorit, da sie im Turnierverlauf ein wenig mehr überzeugten. Obwohl beide Mannschaften schon 3 Spiele in 5 Tagen in den Knochen hatten, entwickelte sich von Anfang an ein Klasse Spiel auf hohem Niveau. Die Zuschauer bekamen tolle Spielzüge und zwei Klasse Torhüter zu sehen aber auch sehr viel Härte (am Ende waren es 105 Strafminuten). Zweimal ging Frölunda im Laufe des Spiels in Führung, aber Lokomotive konnte ebenso zweimal den Ausgleich erzielen.
In der 36.Minute erzielte Filip Persson das 3:2 im Powerplay. Diese Führung gab Frölunda nicht mehr aus der Hand und gewann somit verdientermaßen den DEL Junior Cup 2018.
Auszeichnungen
Als bester Stürmer wurde Sebastian Hon von den Jungadlern Mannheim ausgezeichnet, Er erzielte insgesamt in 5 Spielen 14 Punkten. Als bester Verteidiger wurde Ondrej Havlin von Sparta Prag geehrt und bester Torhüter wurde Erik Portillo von Frölunda.
Den einen oder anderen Spielernamen wird man mit Sicherheit auch in den zukünftigen NHL Drafts (vor allem 2019 und 2020) wiederfinden, wenn auch die weitere Entwicklung immer schwer vorherzusagen ist.

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat den VinschgauCup 2018 in Latsch (Südtirol) gewonnen. Nach dem 5:0-Auftaktsieg am Freitag über den HC Bozen bezwang Doug Sheddens Mannschaft den EC-KAC aus Klagenfurt mit 2:1 nach Penaltyschießen. Für die Panther, Mitausrichter des VinschgauCup, war es der zweite Gesamtsieg in diesem internationalen Wettkampf in der dritten Ausrichtung.

(Foto: Vanna Antonello)
Im ausgeglichenen ersten Drittel hatte KAC-Stürmer Mitch Wahl die erste Chance des Spiels – und was für eine. Erst parierte ERC-Schlussmann Jochen Reimer, anschließend verfehlt der Angreifer das Tor (3.). Danach kam der ERC zunehmend besser ins Spiel und hatte durch ERC-Debütant Ryan Garbutt (14.) sowie Tyler Kelleher (Pfosten, 16.) zwei gute Möglichkeiten.
Im Mitteldrittel lieferten sich beide Seite phasenweise einen offenen Schlagabtausch. Die guten Torhüter Jochen Reimer und David Madlener sowie ungenaue Abschlüsse verhinderten noch das erste Tor der Partie. Immer mehr übernahm der ERC und dominierte zunehmend das Geschehen. David Elsner passte zuerst Maury Edwards klug an, der das halbfreie Tor verfehlte. Elsner brachte den ERC dann mit einem Fernschuss in Front (35.).
Im Schlussabschnitt war erneut Elsner an der gefährlichsten Situation beteiligt. Mit einem Steilpass bediente er Edwards, der an Madlener scheiterte (46.). Klagenfurt kam durch ein Powerplay etwas in Schwung und dann tatsächlich zum Ausgleich. Mitch Wahl traf knapp sieben Minuten vor Ende zum 1:1.
Im Penaltyschießen, da stand der ERC bereits als Turniersieger fest, lag der ERC zwei Schützen vor Ende schon mit 1:3 zurück, glich aber noch aus und sicherte sich durch Mike Collins und Torwart Reimer den Sieg.
Die Ehrung
Die Ingolstädter feierten mit ihren Fans. Siegtorschütze Collins reckte als Kapitän den VinschgauCup-Pokal in die Luft.
Die Preise überreichten: Richard Theiner, stellvertretender Landeshauptmann der autonomen Provinz Bozen; Sonja Platzer, Vize-Bürgermeisterin Latsch; Roman Schwienbacher, Tourismuspräsident Latsch-Martell; David Stocker, Geschäftsführer des Tourismusverein Latsch-Martell; Anneliese Aufderklamm, Präsidentin des Verwaltungsrats von viva:latsch; Adalbert Linzer und Karl-Heinz Tscholl von der Raiffeisenkasse Latsch.
Die Danksagung
Claus Gröbner, Geschäftsführer des ERC Ingolstadt und ebenfalls Gratulant, sagte: „Herzlichen Dank an alle Mannschaften, alle Sponsoren des VinschgauCup und die vielen Helfer und Fans in Latsch. Wir haben zusammen ein herrliches internationales Turnier mit attraktivem Eishockey gestaltet und erlebt. Im Namen des ERC Ingolstadt möchte ich dem Land Südtirol, dem Vinschgau und der Sportdestination Latsch für die Herzlichkeit und Organisation in dieser Woche bedanken. Unsere Mannschaft hat sich in Latsch die Grundlagen für eine sicherlich erfolgreiche Saison gesetzt. Wir sind stolz auf den Sieg beim VinschgauCup und freuen uns auf den Liga-Start am 14. September.“
Rangfolge VinschgauCup 2018
1. ERC Ingolstadt, 5 Punkte, 6:1 Tore
2. Kölner Haie, 3 Punkte, 4:5 Tore
3. HC Bozen, 3 Punkte, 4:6 Tore
4. EC-KAC, 1 Punkte, 2:5 Tore
EC-KAC – ERC Ingolstadt 1:2 n.P.
Tore: 0:1 David Elsner (35.), 1:1 Mitch Wahl (54.), 1:2 Mike Collins (GWS).
Strafzeiten: 22 / 8+10 (Cannone)
Schiedsrichter: Mori / Virta; Cristeli / Pardatscher.
Zuschauer: 472 im Ice:Forum in Latsch (Südtirol)

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