DEL - Straubing Tigers wollen auch gegen Köln und Berlin punkten

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Tigers präsentieren sich in der neuen Saison als eine echte Einheit und trotz der knappen Niederlage gegen Mannheim am vergangenen Sonntag scheint Straubing zu Hause wieder eine eigene Stärke entwickelt zu haben. 

 

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(Foto: imago)

 


Dieser Meinung ist auch Coach Tom Pokel: “Wir wollen hier zu in unserem Stadion für alle Gegner so unangenehm wie möglich sein. Wenn der Gegner auf den Spielplan schaut und sieht dass es nach Straubing geht, sollte er ein mulmiges Gefühl bekommen.” Der Auftakt hatte es in sich. Mit den bayerischen Duellen gegen Ingolstadt und München, sowie gegen Wolfsburg und Mannheim hätte man schlimmeres befürchten können. Tom Pokel’s Team konnte jedoch in allen Spielen überzeugen.

 

 

Den zwei verdienten Siegen gegen Ingolstadt und Wolfsburg wäre am Wochenende beinahe ein weiterer hinzugekommen. Jeremy Williams hat daran großen Anteil mit seinen drei Treffern gegen Mannheim und fühlt sich in seiner Rolle sichtlich wohl: “Unsere Reihe funktioniert sehr gut. Mit Mike spiele ich schon drei Jahre zusammen. Er hat eine wahnsinnige Übersicht über das Spiel. Wenn du so jemanden neben dir hast, der dich mit  guten Passen füttert, spielt es sich deutlich leichter.” Der dritte im Bunde ist Stefan Loibl, das Eigengewächs scheint genau das Puzzleteil zu sein, dass die beiden noch benötigten:

 

 


 


 

“Stefan passt sehr gut in die Reihe. Er ist ein sehr kluger Spieler. Am Anfang als er in die Mannschaft kam, war er noch ein Strich in der Landschaft. Aber er hat zugelegt und hart trainiert. Die Fans honorieren seine Leistung und das tut ihm sichtlich gut. Seine Entwicklung ist noch lange nicht am Ende und er wird der Mannschaft weiterhin eine große Hilfe sein.”

 

 

Seine Schlagkraft wird auch an diesem Wochenende wieder vonnöten sein. Am Freitag muss man Auswärts bei den Kölner Haien ran. Die haben einen Punkt mehr auf dem Konto und überzeugten zuletzt mit dem Heimsieg gegen Wolfsburg. Am Sonntag schließt man den 6. Spieltag zu Hause gegen Vizemeister Eisbären Berlin ab, die wiederum einen Punkt weniger als die Tigers auf der Habenseite verbuchen. Mit dem neu getankten Selbstvertrauen brauchen sich die Niederbayern gegen keinen der beiden Gegner zu verstecken.

 

 


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DEL - Nürnberg Ice Tigers vermelden erste Trainerentlassung der Saison

 

(DEL/Nürnberg) PM Überraschend nach nur 4 Spieltagen haben die THOMAS SABO Ice Tigers ihren Cheftrainer Kevin Gaudet mit sofortiger Wirkung freigestellt.

 

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( Foto Birgit Elbmaier )


 

 

Die Gründe für diesen Schritt liegen in unterschiedlichen Auffassungen über die taktische Ausrichtung und Führung der Mannschaft Der Trainingsbetrieb wird bis auf Weiteres von Co-Trainer Mike Flanagan übernommen.

 

 



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DEL - Augsburger Panther holen einen Punkt gegen die Eisbären Berlin

 

(DEL/Augsburg) PM  Die Augsburger Panther mussten die dritte Niederlage in Folge hinnehmen, erkämpften sich gegen die Eisbären Berlin aber immerhin einen Punkt. Der AEV unterlag gegen den Vizemeister unglücklich mit 1:2 nach Verlängerung. Den einzigen Treffer für die Panther erzielte Simon Szemsky (45.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Für Berlin waren Micki DuPont (26.) und Colin Smith (64.) erfolgreich.

 

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(Foto; Dunja Dietrich)


 

Im Vergleich zur Niederlage in München konnte Mike Stewart wieder auf den frischgebackenen Papa Patrick McNeill zurückgreifen. Das Tor hütete Olivier Roy. Doch der Panthergoalie konnte ich im ersten Drittel nur selten auszeichnen. In einem Durchgangl mit wenigen Chancen wurde es fast ausschließlich vor dem Tor der Gäste gefährlich. Die erste Chance hatte Matt White, aber er scheiterte an Kevin Poulin im Kasten der Eisbären (8.). Marco Sternheimer setzte zudem nach tollem Zuspiel von Drew LeBlanc den Puck aus kurzer Distanz wenig später knapp neben das Tor (9.). Auch Sahir Gill verpasste freistehend die Führung (12.) und in Unterzahl fand White in Poulin erneut seinen Meister (17.). Die Panther konnten zudem eine 92-sekündige doppelte Überzahl nicht nutzen. 

 

Auch im zweiten Durchgang blieben Torraumszenen Mangelware. Eine gefährliche Situation nutzten die Eisbären allerdings zur Führung: DuPont zog aus der Distanz ab, der Puck ging durch die Beine von Roy und trudelte über die Linie. Die Unparteiischen bemühten den Videobeweis, aber dort war zu sehen, dass der Hartgummi die Torlinie minimal überschritten hatte (26.). Anschließend wurde es ruppig: Immer wieder gerieten Spieler beider Mannschaften aneinander und die Strafbänke waren üppig gefüllt. Doch weder bei numerischer Gleihheit noch im Powerplay konnten sich die Teams große Chancen erspielen. Erst in der Endphase des zweiten Drittels wurde es wieder gefährlich: Die Eisbären hätten durch Brandan Ranford (35.) und Marcel Noebels (37.) erhöhen können, aber Roy parierte jeweils stark.

 


 


 

Der dritte Abschnitt begann dann mit einem Paukenschlag, denn gerade einmal 13 Sekunden waren gespielt, als Matt Fraser eine Riesenchance hatte, aber Poulin wehrte mit einem ganz starken Reflex ab (41.). Doch die Panther setzten nach und spielten nun druckvoller - auch mit einem Mann mehr, denn im achten Powerplay klappte es endlich mit dem Ausgleich. Sezemsky traf aus der Distanz und die Zuschauer konnten endlich jubeln (45.). LeBlanc hatte wenige Sekunden später sogar das 2:1 auf dem Schläger, aber der Spielmacher vergab (45.) ebenso wie Thomas Holzmann bei einem Alleingang (50.). Auf der anderen Seite konnte sich Roy bei einer Mega-Chance von Sean Backman auszeichnen (47.). 

Es waren allerdings die Panther, die den Sieg mehr wollten, aber White vergab noch einen Alleingang (54.) und auch zwei weitere Powerplays waren nicht von Erfolg gekrönt, so dass es beim 1:1 nach 60 Minuten blieb. In der Verlängerung hatte der AEV mehrfach die Chance auf den Siegtreffer, aber den Zusatzpunkt sicherten sich die Gäste durch Smith, der Roy aus kurzer Distanz keine Chance ließ (64.).

Für die Panther geht es am kommenden Freitag mit dem nächsten Heimspiel gegen Tabellenführer Düsseldorfer EG weiter. Zwei Tage später geht es bei den Schwenninger Wild Wings um Punkte.

 

 



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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers unterliegen dem ERC Ingolstadt

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach der knappen Niederlage bei den Adlern Mannheim wollten die THOMAS SABO Ice Tigers ihre Erfolgsserie auf heimischem Eis gegen den ERC Ingolstadt fortsetzen und den zweiten Saisonsieg einfahren. Nachdem die Franken nach vierzig Minuten bereits 3:1 in Führung lagen, verloren die IceTigers an Geschwindigkeit. Ingolstadt blieb fokussiert, kam drei Mal zum Torerfolg, drehte das Spiel und siegte mit 4:3. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


Niklas Treutle bekam den Start im Tor, Mike Mieszkowski kam zu seinem ersten Pflichtspiel im Nürnberger Trikot. Die erste Chance der Partie hatten aber die Gäste. Thomas Greilinger wurde auf der rechten Seite von Dustin Friesen bedient, schoss aber zu zentral auf Treutle. Auf der anderen Seite hatte Brandon Buck die Riesenchance zur Nürnberger Führung, als er einen Querpass von Chris Brown serviert bekam, alleine vor Jochen Reimer auftauchte und übers Tor schoss (3.). Die Gäste hatten in der Anfangsphase aber insgesamt etwas mehr vom Spiel und gingen in der 6. Minute auch verdient in Führung. Colton Jobke schoss einfach mal von der blauen Linie, Treutle war die Sicht verdeckt - 0:1 für Ingolstadt. Die Ice Tigers taten sich im ersten Drittel schwer, die neutrale Zone schnell zu überbrücken und waren auf Einzelaktionen angewiesen. Shawn Lalonde schickte Brandon Buck mit einem weiten Pass auf die Reise, Buck bekam den Schuss bei seinem Alleingang aber nicht von der Kelle und die Ice Tigers lagen nach 20 Minuten mit 0:1 in Rückstand.

 

Auch im zweiten Drittel hatte Ingolstadt zunächst mehr vom Spiel und die Riesenchance zur Zwei-Tore-Führung: Nach einem Fehler von Chris Brown lief Tyler Kelleher auf und davon, Brown arbeitete zurück und wollte Kelleher sperren, die Schiedsrichter entschieden auf Penalty wegen Stockschlags. Pat Cannone lief an und schoss aufs lange Eck, Treutle reagierte aber stark und entschärfte die Situation (23.). In der 28. Minute durften die Fans der Ice Tigers dann endlich jubeln. Nach einem weiten Pass von Milan Jurčina setzte sich Jason Bast über die linke Seite durch und spielte den perfekten Querpass zu Brandon Buck, der kurz verzögerte und Jochen Reimer dann gegen die Bewegungsrichtung zum 1:1 überwand. In der 31. Minute spielten die Ice Tigers in Überzahl und durften endlich ihr erstes Powerplaytor der neuen Saison bejubeln. Taylor Aronson schlenzte von der blauen Linie, Chris Brown hielt vor dem Tor die Kelle rein und fälschte zur 2:1-Führung ab.

 


 


 

Doch damit nicht genug: Chris Brown bediente Jason Bast mit einem schönen Pass von der Bande, Bast traf beim Schussversuch die Scheibe nicht, Tim Bender übernahm und spielte sofort quer zu Brandon Buck, der nur noch einschieben musste und die 3:1-Führung erzielte (36.). Ingolstadt machte kurz vor Drittelende noch einmal mächtig Druck aufs Nürnberger Tor und nahm den Schwung mit in den Schlussabschnitt. Nach einem feinen Doppelpass mit Vili Sopanen musste Petr Taticek am langen Pfosten nur noch die Kelle reinhalten und brachte Ingolstadt auf 2:3 heran (46.). Ingolstadt setzte nach und kam in der 47. Minute zum Ausgleich. Tim Wohlgemuth kam zog von der blauen Linie zum Tor, nahm Brandon Buck als Sichtschutz und traf halbhoch ins lange Eck zum 3:3. Die Ice Tigers leisteten sich zwei Stockschläge in Person von Daniel Weiß und Jason Bast, Ingolstadt spielte in doppelter Überzahl und ließ sich die Chance nicht entgehen. Tyler Kelleher bediente Mike Collins mit einem wunderbaren Diagonalpass, Collins zog aus spitzem Winkel ab und traf zum 3:4 aus Nürnberger Sicht. Die Ice Tigers warfen noch einmal alles nach vorne, die beste Chance vergab Taylor Aronson, der einen Schlagschuss von Chris Brown an den Pfosten lenkte. Mehr sprang aber nicht heraus, Ingolstadt durfte sich am Ende über einen verdienten Derbysieg freuen.

 



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DEL - Krefeld gewinnt gegen die Wild Wings - Erster Dreier der Pinguine

 

(DEL/Krefeld) (RS) Es ist geschafft. Der das erste der Dreipunkte Spiel der neuen Saison ist am vierten Spieltag eingefahren worden. Das lässt die Verantwortlichen an der Westparkstrasse mal durchatmen. Sechs Punkte stehen nun zu Buche.

 

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( Foto Ralf Schmitt )


 

 

Der KEV mal wieder mit Raketenstart. Mathias Trettenes legte dem Gäste Torhüter Wölfl gleich in der zweiten Minute das Ei ins Netz. Die Hausherren in der Folge zu sorglos und bekamen in Minute 10 prompt den Ausgleich durch Wöhrle. Bei diesem Stand wurden auch die Seiten zum ersten Mal gewechselt. Im Mittelabschnitt die Gastgeber hoch überlegen. Es dauerte aber bis zur 34. Minute bis die Mühen erfolgreich waren. Jordan Caron traf zum richtigen Zeitpunkt.

 


Als Saponari nur vier Minuten mit einem Short Hander das dritte heimische Tor markierte, schienen die Mienen der 3627 Zuschauer sichtlich zufriedenund zuversichtlich. Das änderte sich im letzten Drittel. Danner legte im Power Play das zweite Gästetor hin und Krefeld fing an zu schwimmen. Dieser Eiertanz war erst beendet als wieder Caron (60.) per Empty Net Goal die Entscheidung besorgte.

 

 


 


 

 

Alles Gold was da geglänzt hat, war es nicht bei den Schwarz- Gelben. Jedoch sind gegenüber der letzten Jahre, deutliche Fortschritte im Offensiv Bereich zu sehen.
Während die Defensive noch vieler Arbeit bedarf. Auch die Torhüter strahlen noch nicht die Ruhe aus, wie sie sollten. Am Freitga gehts für den KEV nach München und am Sonntag kommt Wolfsburg.


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DEL - Krefeld Pinguine vs. Schwenninger Wild Wings 4:2 (1:1/2:0/1:1)


Tore:
1:0 ( 2.) Trettenes ( Riefers, Schymainski)
1:1 (10.) Wörle (Timonen, Kornelli)
2:1 (34.) Caron (Berlund, Costello)
3:1 (38.) Saponari (Kabanov, Brugisser) SH1
3:2 (49.) Danner (Sacher, Hult) PP1
4:2 60.)  Caron (Berglund,Brugisser) EN

 

Zuschauer: 3627

 

Hauptschiedsrichter: Stephan Bauer, Rainer Köttsdörfer


Linienrichter: Robert Schelewski, Kaj Jürgens

 

 

 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

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DEL - Straubing Tigers verlieren Torfestival gegen Mannheim mit 5:6

 

(DEL/Straubing) (MA) Den Fans wurde zum Herbstbeginn ein Schmankerl serviert. Elf sehenswerte Tore, die am Ende gerecht verteilt waren, weil Mannheim eben um dieses eine Tor besser war. Nach einem turbulenten ersten Abschnitt, nahmen die Gäste die Partie an sich, ohne jedoch für die Entscheidung zu sorgen. So kam es zu einem Schlussakt, der es in sich hatte. Am Ende kann man auf Straubinger Seite sogar noch von einer vermeidbaren Niederlage sprechen oder den Sieg der Abgeklärtheit der Gäste zurechnen. 

Straubing Mannheim Tina Kurz

(Foto: Tina Kurz)

 


 

Sechs Tore zum Auftakt bekommt man eher selten zu sehen, aber wenn beide Teams so gut aufgelegt sind freuen sich die Fans gleich mit. Los ging es in der 5. Minute mit Jeremy Williams. Mike Connolly hatte zu viel Zeit und zu viel Platz vor dem Tor und konnte Williams leicht bedienen. Mannheim steckte den Rückstand schnell weg, kam nur kurze Zeit später in Überzahl zum 1:1 (6.) Ausgleich durch Matthias Plachta. Die Führung für die Gäste besorgte Markus Eisenschmid (7.) und Jeremy Williams konnte mit seinem zweiten Treffer zum 2:2, ebenfalls in Überzahl, wieder ausgleichen.

 

 

Die Mannheimer ließen aber im Laufe der Zeit nicht locker, gingen erneut in Führung. Wieder war der Torschütze Markus Eisenschmid (17.). Vorangegangen war ein völlig unnötiges Foul von Williams, der seinem Team damit keine gute Hilfe war. Aber die Tigers schlugen noch einmal zurück. Max Renner nahm die Vorlage von Mulock per Fuß direkt und netzte ein zum 3:3 Ausgleich nach dem ersten Drittel.

 


Den zweiten Abschnitt dominierten weitestgehend die Mannheimer. Zum einen gelang es ihnen die Top-Reihe der Tigers aus dem Spiel zu nehmen, zum anderen kamen sie wieder mit ihren Distanzschüssen zum Erfolg. Joonas Lehtivuori (30.) in Überzahl sowie Andrew Desjardins (34.) schraubten den Spielstand auf 3:5 hoch. Den Hausherren, fehlte die nötige Durchschlagskraft gegen die starke Abwehr der Gäste. Zwar war gleich Marco Pfleger am allein vor dem Tor, doch Chet Picard konnte seinen Lapsus aus dem ersten Drittel wieder gut machen. Auf der anderen Seite war es für Jeff Zatkoff ein sehr undankbares Spiel. Bei einer drei gegen eins Situation parierte er glänzend, hatte aber bei beiden Gegentoren keine freie Sicht. Hier agierten die Gäste viel zu abgeklärt vor dem Tor der Tigers.

 


 


 

Im Schlussabschnitt waren die Tigers immer wieder gefährlich vor dem Tor, aber die Defensive der Adler machte kaum Fehler. Mannheim gelang es aber nicht den Deckel drauf zu machen auf die Partie und so wurde es enorm spannend zum Schluss. Schon früh hätte der beste Tiger des Abends, Antoine Leganière verkürzen können, aber da war das Glück noch aufseiten der Gäste. Später machte es der Kanadier besser. In der 56. Minute konnte er Pickard zum 4:5 überwinden. Hoffnung keimte noch einmal im Lager der Tigers auf. Vorallem als zwei Minuten vor dem Ende Luke Adam eine Strafe aufgebrummt bekam.

 

 

Es war die Chance für die Niederbayern, dass Spiel auf den Kopf zu stellen. Doch just in dem Moment, als Jeff Zatkoff zugunsten eines sechsten Feldspielers das Tor verließ, kam Mannheim an die Scheibe und Tommi Huhtala zielte aus der Ferne genau ins Herz der Tigersfans zum 4:6 (59.). Alle dachten, dass war's nun, aber die Tigers waren immer noch mit zwei Mann mehr auf dem Eis und Jeremy Williams konnte mit seinem dritten Treffer an diesem Abend auf 5:6 (60.) verkürzen. Noch waren 51 Sekunden zu spielen, die abgeklärten Mannheimer brachten den Sieg über die Zeit.

 

 

Für Coach Tom Pokel war die Niederlage ärgerlich: "Wir haben zum Schluss des Spiels einen Fehler gemacht, da hätte es auch anders ausgehen können und wenn man schon fünf Tore gegen Mannheim erzielt sollte auch etwas rausspringen. Da hätten wir und durchaus belohnen können." Coach Pavel Gross monierte die vielen Tore: "Kein Trainer ist glücklich über so viele Gegentore, aber wir haben ab dem zweiten Abschnitt besser gespielt. Natürlich wussten wir, wie schwer es in Straubing wird und meine Mannschaft hat sich den Sieg hart erkämpft." Für die Tigers geht es am kommenden Wochenende zuerst nach Köln, bevor man am Sonntag um 19 Uhr die Eisbären Berlin zu Gast hat.

 

 

Spiel vom 23.09.18


Straubing Tigers - Adler Mannheim: 5:6 (3:3|0:2|2:1)

 

Tore:
1:0 |05.|Jeremy Williams (Connolly)
1:1 |06.|Matthias Plachta (Smith, Lehtivuori) PP 1
1:2 |07.|Markus Eisenschmid (Katik, Larkin)
2:2 |12.|Jeremy Williams (Brandt, Loibl)
2:3 |17.|Markus Eisenschmid (Katik, Kolarik) PP 1
3:3 |18.|Max Renner (Mulock, Laganière)
3:4 |30.|Joonas Lehtivuori (Wolf, Smith) PP 1
3:5 |34.|Andrew Desjardins (Huhtala)
4:5 |56.|Antoine Leganière (Renner)
4:6 |59.|Tommi Huhtala (Smith) SH 1
5:6 |60.|Jeremy Williams (Connolly, Eriksson) PP 1

 


Strafen:
2 min |06.|Brandl (Haken)
2 min |08.|Heard (Unnötige Härte)
2 min |08.|Kink (Unnötige Härte)
2 min |14.|Wolf (Haken)  
2 min |15.|Williams (Unkorrekter Körperangriff)
2 min |29.|Renner (Stockschlag)
2 min |38.|Heard (Stockschlag)
2 min |47.|Kolarik (Stockschlag)
2 min |52.|Wruck (Stockschlag)  
2 min |56.|Adam (Hoher Stock)
2 min |59.|Desjardins (Beinstellen)
2 min + 10 min |60.|Seigo (Check gegen den Kopf)

 

 

Schiedsrichter:

HSR Piechaczek / Schütz
LSR Hofer / Höfer

 


Zuschauer: 4.066

 


Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Daschner; Brandt, Acolatse; Gläßl, Seigo; Renner -
Mouillierat, Laganière, Mulock; Loibl, Connolly, Williams; Schönberger, Heard, Pfleger; Wruck, Brandl, Ziegler


Adler Mannheim: Pickard (Endras) - Lampl, Mikkelson; Larkin, Katic; Akdag, Lehtivuori -
Hungerecker, Smith, Huhtala; Kolarik, Festerling, Adam; Plachta, Desjardins, Wolf; Kink, Eisenschmid, Krämmer

 


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DEL - Frederik Tiffels kehrt nach Köln zurück

 

(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie haben Frederik Tiffels verpflichtet. Der Stürmer kehrt aus der NHL-Organisation der Pittsburgh Penguins zurück in seine Heimatstadt. Ein kölscher Neuzugang für den KEC: Frederik Tiffels (*20. Mai 1995, Köln) kehrt nach sechs Jahren Nordamerika zurück nach Deutschland und spielt ab sofort wieder in seiner Heimatstadt für die Kölner Haie. Tiffels befindet sich am Montag wieder in Deutschland und steigt voraussichtlich am Mittwoch ins Training ein.

 

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(Foto: DEB)

 


Im aktuellen Team der Haie ist Frederik Tiffels kein Unbekannter. Zum einen steht sein gut ein Jahr älterer Bruder Dominik bereits im Haie-Kader. Zum anderen hatte sich der Stürmer den ganzen Sommer bei den Haien fit gehalten und große Teile der Saisonvorbereitung in der Domstadt absolviert. Seit Anfang September weilte Tiffels wieder in Nordamerika und nahm am Camp der Pittsburgh Penguins teil, die ihn 2015 im NHL-Entry-Draft zogen. Nun kehrt der Nationalspieler nach Köln zurück und erhält einen Vertrag bis 2021.



Nachdem Frederik Tiffels für die Nachwuchsabteilungen in Krefeld, Köln und Mannheim aufgelaufen war, wagte er 2012 den Schritt über den großen Teich, spielte zunächst zwei Jahre für verschiedene Teams in der USHL. Von 2014 bis 2017 lief der Linksschütze für die Western Michigan University in der US-College-Liga NCAA auf. Die vergangene Spielzeit verbrachte er in der Penguins-Organisation und lief in den AHL für die Wilkes-Barre/Scranton Penguins (12 Spiele) sowie die Wheeling Nailers in der ECHL (44 Spiele) auf.

 

 

Bundestrainer Marco Sturm nominierte Frederik Tiffels 2017 erstmals für die deutsche Nationalmannschaft. Als College-Spieler nahm er an der Heim-WM teil. Auch 2018 gehörte der Stürmer zum WM-Kader des DEB.

 

 

„Wenn es die Möglichkeit gibt, einen Spieler wie Frederik Tiffels zu verpflichten, müssen wir als Kölner Haie nicht lange darüber nachdenken. Freddy war schon den ganzen Sommer bei uns und passt sehr gut ins Team. Er wird uns in vielen Situationen auf dem Eis weiterhelfen“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.

 

 

Bei den Kölner Haien wird Frederik Tiffels mit der Rückennummer 21 auflaufen.

 

 

 


 

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DEL – Die Kölner Haie gewinnen ihr erstes Heimspiel 2:0 gegen Wolfsburg

 

(DEL/Köln) ST  Die Saison ist noch jung und frisch. Insgesamt vier Spiele liegen nun hinter den Haien. Zwei Niederlagen, wobei eine in der Verlängerung entschieden wurde, und zwei Siege stehen auf dem Konto der Kölner. Der Start in die Saison für den KEC war durchwachsen. Die vierte Partie am heutigen Sonntag gewannen die Kölner 2:0 in der LANXESS arena gegen die Grizzlys aus Wolfsburg vor 9.104 Zuschauern, erster Shutout für Kölns Gustaf Wesslau.

 

 

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann

 


Dieses Wochenende wurde seitens des KEC eine weitere Verpflichtung bekannt gegeben, Frederik Tiffels wechselt aus der NHL an den Rhein in die DEL. Er erhält einen Vertrag bis 2021. Dies bedeutet eine weitere offensive Verstärkung des Kaders, auch im Hinblick auf die Zielsetzung der Haie, die Mannschaft zu verjüngen, passt der Stürmer in das Konzept Kölns. Frederik Tiffels wird dann zusammen mit seinem Bruder Dominik spielen.

 

Am letzten Freitag wurden die Schwächen auf Kölner Seite allzu deutlich. Gegen Ingolstadt fehlte es an Durchsetzungskraft. Auffällig ist, dass der KEC Schwierigkeiten zu haben scheint, vor eigenem Publikum zu spielen. Sowohl gegen Augsburg als auch Ingolstadt taten sich die Haie schwer. Gegen Bremerhaven hingegen auswärts gewannen sie 2:6. Einige Medien sprechen dabei von einem Heimfluch, denn seit Januar lief es für den KEC zu Hause holprig. Aber bleibt es nicht übertrieben, die vergangene Saison ins Hier und Jetzt zu holen? Heute aber endlich gewannen die Kölner Haie vor heimischen Publikum und sogar mit Shout-out für Gustaf Wesslau. Die Wolfsburger fanden kaum ins Spiel und hatten nur wenig Chancen, aber auch Köln tat sich schwer, so dass es die Partie streckenweise fahrig wurde.

 

Nach der Niederlage gegen Ingolstadt erklärte Trainer Peter Draisaitl: „Wir haben es uns durch die Strafzeiten selber schwer gemacht. So haben am Ende die beiden Powerplay-Tore der Ingolstädter den Unterschied ausgemacht. Wir müssen sehen, dass wir langsam konstant über 60 Minuten unsere Leistung abrufen. Daran wird zu arbeiten sein.“ (Quelle: www.haie.de)

Am heutigen Spieltag konnten die Haie einige Fehler des letzten Spiels beseitigen und der Strafbank weitestgehend fern bleiben. Auch war heute das erste Drittel das beste, im Gegensatz zu den bisherigen Spielen, in denen die Haie erst am Ende aufdrehten.

 

Wolfsburg hatte wie auch die Kölner in der Sommerpause innerhalb der Mannschaft stark nachgerüstet. Der schwerwiegendste Einschnitt jedoch war, dass es einen Trainerwechsel gab. Nach zehn Jahren verließ Pavel Gross die Grizzlys, um beim Ligakonkurrenten Mannheim unter Vertrag zu kommen. Nun steht bei den Wolfsburgern der Finne Pekka Tirkkonen hinter der Bande. Fabio Pfohl, ursprünglich Wolfsburger, wechselte in dieser Saison nach Köln. Wohingegen die Kölner Haie Nick Latta und Eric Valentin Richtung Wolfsburg ziehen ließen. Auffällig ist, dass Wolfsburg gerne ehemalige Kölner Spieler zu verpflichten scheint.
Die Grizzlys konnten bisher auch nur einen Sieg verbuchen, gegen Schwenningen gewannen sie 3:0. Jedoch verloren sie gegen Iserlohn im Auftaktspiel und letzten Freitag gegen Straubing jeweils 5:2. Das verhieß eine spannende und auf Augenhöhe verlaufende Partie, die jedoch ausblieb.

 

Im Vorfeld des Spiels fand der sogenannte „Haie-Fan-Tag“ statt, an dem für Fans mit Dauerkarte einige Programmpunkte geboten wurden. Mit der Zielsetzung des Vereins, auch die Fans mehr zu binden, versucht der KEC eine größere Identifikation zu erreichen. Doch am Freitag gegen Ingolstadt waren nur etwas mehr als 8000 Fans in der Arena zugegen, was weit unter dem Durchschnitt liegt. Woran kann dies gelegen haben und muss hier der Verein vielleicht noch mehr bieten um die Unterstützung zu sichern?

 

 



 

Das erste Drittel stand im Zeichen der Haie. In den letzten Spielen zeigte der KEC in den ersten 20 bis 40 Minute ein schwaches und von Fehlern geprägtes Spiel. Heute jedoch kam Köln direkt besser in die Partie. In der vierten Minute punktete Felix Schütz nach Vorlage von Fabio Pfohl und Ben Hanowski. Schütz ist ein Spieler, der immer einen guten Überblick über das Spiel wahrt und so war zeigte er sich heute auch in diesem Torabschluss, indem er die Lücken gekonnt ausnutzte. Wolfsburg wurde in diesem Drittel wenig gefährlich und so endete 1:0 für Köln.

 

Der Mittelabschnitt war fahrig. Es ging hin und her. Im Powerplay konnte Köln nicht punkten. Hier bleibt es eine Baustelle, die behoben werden kann. Weder Köln noch Wolfsburg kamen offensiv durch, beide machten hinten dicht, wobei es offensiv wirklich für beide ungefährlich blieb. Es blieb bei einem Endstand von 1:0.

 

Das letzte Drittel blieb weitestgehend unspektakulär bis auf die letzen Minuten. In der 59. Minute traf Ben Hansowski in das leere Tor der Wolfsburger. Brent Aubin und Marius Michel erhielten in der 60. Minute noch jeweils Zwei-Minuten Strafen, Aubin wegen unsportlichen Verhaltens und Michel wegen Bandenchecks. In der 55. Minute wurde Fabio Pfohl gecheckt, der daraufhin verletzt das Eis verließ, eine Strafe gab es hierfür nicht. Es scheint jedoch nichts Ernstes zu sein. Endstand der Partie war also das 2:0 für Köln.

 

Das Spiel war alles in allem ein Hin und Her, bei dem aber die Kölner die stärkere Mannschaft waren. Dennoch war es über weite Strecken eher zäh und langwierig. Beide Mannschaften taten sich schwer durch die gegnerische Verteidigung durchzudringen und gefährlich zu werden. Wolfsburg war dabei die schwächere Mannschaft und Köln gewann verdient mit 2:0 und Gustaf Wesslau verbuchte den ersten Shutout in dieser Saison. Es wäre aber weit mehr drin gewesen für Köln. Die großen Fehler blieben heute aus und der KEC konnte die Führung verteidigen. Jedoch bleib es ein zähes Spiel, in dem keine der beiden Mannschaften so richtig überzeugen konnte.


Peter Draisaitl erklärte nach dem Spiel: „Wir haben heute weniger Fehler gemacht und mehr Bullys gewonnen. Das hat sich bemerkbar gemacht. Über 60 Minuten gibt es heute nicht viel zu meckern. Nur mit der Torausbeute können wir nicht zufrieden sein.“ (Quelle: www.haie.de)
Es gilt weiterhin die Baustellen zu beheben und nach vorne zu blicken. Niederlagen müssen schnell abgehakt werden und das nächste Spiel in Augenschein genommen werden.

 

Trotz des noch frühen Stadiums der Saison gibt es kritische Stimmen. Die Haie stehen noch am Beginn, nicht nur am Beginn dieser Saison, sondern auch am Beginn ihrer Arbeit auf dem Weg zu einer erfolgreichen und starken Mannschaft. Das ist spürbar. Der Verein, die Mannschaft und der gerade der Trainer müssen hart arbeiten um den richtigen Weg einzuschlagen, sie müssen versuchen alle Defizite effizient und konsequent zu beseitigen. Es besteht in einigen Bereichen Nachholbedarf. Die Verteidigung ist noch nicht optimal aufeinander abgestimmt und Gustaf Wesslau als Torhüter muss so einige Male gefährliche Situationen entschärfen. In der Offensive fehlt es an Härte und Aggressivität für die nötigen Tore. Auch ist das Unter- und Überzahlspiel noch nicht ausgereift. Mit diesen Problemen hat die noch frische, neue Mannschaft zu kämpfen.

 

Am kommenden Freitag geht es dann in einem weiteren Heimspiel gegen die Straubing Tigers aufs Eis, 19.30 Uhr ist Beginn.



Tore:
4. Min.       Felix Schütz 
59. Min.     Ben Hanowski 

 

Strafen:
19. Min.    Brent Aubin  Beinstellen
23. Min.    Brent Aubin Stockschlag
28. Min.    Jason Akeson Beinstellen 
30. Min.    Wade Bergmann Haken  
35. Min.     Cole Cassels Haken 
40. Min.     Moritz Müller Behinderung 
60. Min.     Brent Aubin unsportliches Verhalten
                Marius Michel Bandencheck

 

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG gewinnt auch in Bremerhaven und übernimmt die Tabellenführung

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat auch ihr viertes Spiel der Saison 2018/19 gewonnen! Bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven siegte sie nach einem engen Spiel mit 4:3 (2:1, 1:1, 1:1) und baute ihren ohnehin sensationellen Start noch weiter aus. Nach vier Spielen ist sie nun Spitzenreiter der DEL! Die DEG überzeugte erneut durch eine gute spielerische und kämpferische Leistung, wobei sie heute zu viele Strafen kassierte. Bremerhaven ebenfalls stark und nah dran an zumindest einem Punkt.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Erneut ein gutes Drittel der DEG


Die DEG heute erneut unverändert und damit im vierten Spiel mit derselben Formation. Die Gastgeber nach zwei Niederlagen in Folge schon ein wenig unter Druck, die Rheinländer mit dem Rückenwind von drei Auftaktsiegen. Das Spiel begann mit viel Tempo. John Henrion traf nach wenigen Zeigerticken die Latte, auf der Gegenseite parierte Niederberger, der erneut den Vorzug von Pettersson Wentzel bekommen hatte, gekonnt gegen Urbas. In der zwölften Minute überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst verwandelte Philip Gogulla einen Konter. Der Neuzugang scheffelte die Scheibe mit der Rückhand technisch klasse unter die Latte (11.33; Vorlage Descheneau).

 

 

Doch nur elf Sekunden später die kalte nordische Dusche. Mike Hoeffel konnte Niederberger aus kurzer Distanz durch die Beine überwinden und machte das 1:1 (11.44). Doch die DEG zeigte sich unbeeindruckt und spiele forsch und offensiv weiter. Die Belohnung erfolgte bei Minute 15.46: Bernhard Ebner hielt den Schläger in einen Henrion-„Schusspass“ und der Puck trudelte an Pöpperle vorbei zur 2:1-Führung ins Netz. Danach noch einige Überzahlmöglichkeiten auf beiden Seiten, aber Tore fielen bis zur ersten Sirene nicht mehr.

 


Zweites Drittel wieder ausgeglichener


Ähnlich wie in Schwenningen verliefen die zweiten zwanzig Minuten ausgeglichener, wobei die DEG spielerisch reifer wirkte und mehr Chancen verzeichnen konnte. Bei einem starken Powerplay der Nordlichter lag der Ausgleich mehrmals in der Luft, aber mit Glück und Geschick und Niederberger hielt die knappe Führung zunächst. Die Düsseldorfer verpassten bei einigen klugen Angriffen und weiteren Powerplays leider die Chance zur Ausbau der Führung. Die Quittung erfolgte wenig später. Brock Hooton fälschte einen Schuss unhaltbar unter die Latte ab (34.35). Diese abgelenkten Dinger aus kurzer Distanz sind einer der gefährlichsten Waffen im Eishockey. Doch erneut schlug die DEG zurück. Bernhard Ebner tankte sich durch und konnte die Scheibe am Bremerhavener Keeper vorbei pöpperlen (35.32). Auch der folgende Videobeweis konnte die 3:2-Führung des Kreis-Teams nicht aufhalten.

 



 

In den regulär letzten 20 Minuten begann Fischtown mit viel Druck und drängte mit Macht auf den Ausgleich. Die DEG in dieser Phase passiver und weiter weg von den Gegnern. Bremerhaven belohnte sich in dieser Drangperiode mit dem erneuten Ausgleich. William Weber versenkte trocken in den oberen rechten Winkel (44. Minute). Als der Ansturm der Hausherren auch danach nicht abebbte, nahm Chefcoach Harold Kreis eine Auszeit – ein richtiges Signal, um seine Jungs wachzurütteln. Und tatsächlich sein Team danach wieder mit mehr Zug zum Tor und guter Chance durch Henrion, der aber am linken Pfosten vorbei schob.

 

 

Das Spiel wogte nun hin und her und auf und ab. Der Siegtreffer dann wieder nach einer schönen Kombination. Der bärenstarke Ebner trug die Scheibe über rechts ins Angriffsdrittel, bedient Descheneau und die 14 schob unter Pöpperle zum Siegtreffer ein. Bremerhaven drängte zwar mit aller Kraft auf den Ausgleich, doch die DEG hielt stand. Die

 


Belohnung: Sieg und Tabellenführung!


Ausblick: Am kommenden Freitag geht es erneut auf eine weite Reise, diesmal wieder in den Süden. Dann empfangen uns um 19.30 Uhr die Augsburger Panther. Am Sonntag steht dann endlich mal wieder ein Heimspiel auf dem Spielplan. Dann kommen um 17.00 Uhr (!) die Thomas Sabo Ice Tigers in den bestimmt gut gefüllten ISS DOME. Diese DEG macht Spaß!

 


 

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DEL - EHC Red Bull München kommt in Iserlohn mit 3:8 unter die Räder

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat bei den Iserlohn Roosters eine 3:8-Niederlage (1:3|1:1|1:4) kassiert. Im vierten Spiel verließen die Red Bulls erstmals in dieser DEL-Saison das Eis ohne drei Punkte. Vor 3.887 Zuschauern erzielten Matt Stajan, Derek Joslin und Michael Wolf die Tore für München.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)

 


In der sechsten Minute feierte Matt Stajan seine Torpremiere in der DEL. Der Münchner Neuzugang zog nach einem Querpass von Michael Wolf direkt ab und ließ Roosters-Torhüter Sebastian Dahm keine Chance. Nur drei Minuten später erzielte Dieter Orendorz mit einem Schuss in den linken Winkel das 1:1. In der Folge waren die Red Bulls überlegen und dem 2:1 näher, die Tore fielen aber auf der Gegenseite – jeweils per Alleingang: In der 19. Minute bezwang Anthony Camara Münchens Schlussmann Kevin Reich, zehn Sekunden vor der Pause legte der ehemalige Münchner Jon Matsumoto nach.

 

 

Im Mittelabschnitt war die Partie zunächst ausgeglichen, dann übernahm München die Kontrolle. Iserlohn blockte viele Schüsse, in der 31. Minute fand Derek Joslin aber die Lücke und verkürzte auf 2:3. Die Red Bulls drückten weiter, erspielten sich aber zu wenig gute Abschlüsse. Iserlohn war effizienter und baute den Vorsprung durch einen Rückhandschuss von Dylan Yeo im Powerplay erneut auf zwei Tore aus (39.).

 



 

Auch im Schlussabschnitt brauchten die Roosters nicht viele Chancen und zeigten sich bei ausgeglichener Schussbilanz deutlich effektiver. Jon Matsumoto mit seinem zweiten Treffer (44.), Keaton Ellerby (49.), Michael Clarke (52.) und Sasa Martinovic (54.) stellten auf 2:8 aus Münchner Sicht. Die Red Bulls versuchten in der Schlussphase, das Ergebnis ansehnlicher zu gestalten, mehr als der Treffer von Michael Wolf zum 3:8-Endstand gelang ihnen aber nicht.

 

 

Kevin Reich:  „Wir waren gut im Spiel, die späten Gegentore im ersten Drittel haben uns sehr weh getan. Danach ist nicht mehr viel zusammengelaufen.“

 

 

Endergebnis

Iserlohn Roosters gegen EHC Red Bull München 8:3 (3:1|1:1|4:1)

 

Tore

0:1 | 05:19 | Matt Stajan

1:1 | 08:54 | Dieter Orendorz

2:1 | 18:48 | Anthony Camara

3:1 | 19:50 | Jonathan Matsumoto

3:2 | 30:38 | Derek Joslin

4:2 | 38:10 | Dylan Yeo

5:2 | 43:15 | Jonathan Matsumoto

6:2 | 48:11 | Keaton Ellerby

7:2 | 51:50 | Michael Clarke

8:2 | 53:30 | Sasa Martinovic

8:3 | 59:31 | Michael Wolf

 

Zuschauer

3.887

 


 

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DEL - Krefeld Pinguine ringen die Iserlohn Roosters nach Verlängerung mit 6:5 nieder

 

(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Mit einem Hattrick von Jacob Berglund konnten sich am Freitag Abend die Krefeld Pinguine mit einem 6:5 Sieg nach Verlängerung gegen die Iserlohn Roosters den ersten Saisonsieg einfahren. Die Entscheidung fiel nach 3 Minuten in der Overtime durch den Schweden.

 

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(Matchwinner Jacob Berglund - Foto Ralf Schmitt)

 


Im NRW Duell zwischen Niederrhein und dem Sauerland legten die heimischen Pinguine mal wieder los wie die Feuerwehr und konnten nach nur 51 Spielsekunden den Puck zum ersten Mal im Gästetor platzieren. Jacob Berglund brauchte im Slot nur den Schläger hinhalten. Der Ausgleich fiel jedoch bereits wenige Minuten später durch Christopher Fischer, der mit diesem Ausgleich das 60.000 DEL Tor in der Hauptrunde (1994-2018) erzielte.

 


In der 14. Minute brachte Friedrich die Gäste sogar in Front und diese Führung baute Camara (25.) im 2. Drittel noch aus, ehe in der gleichen Minuteb Chad Costello gegen seinen alten Club den Anschluss zum 2:3 erzielte (25.). Sechs Minuten später stellte Schmidt den alten Abstand mit dem vierten Roosters Tor wieder her. Der KEV sah seine Felle schon weg schwimmen, aber noch vor zweiten Sirene schafften Caron (37.) und Kabanov (39.) den Gleichstand.

 

 

Die Gäste aus der Waldstadt gingen durch Trupp (42.) wieder in Führung. Jacob Berglund stellte mit seinem zweiten Treffer das Spiel dann wieder auf Null und so musste erneut die Overtime die Entscheidung bringen. Diesmal sollte es zu einem besseren Ende für die Pinguine werden, denn nach nur drei Minuten war es erneut der Schwede Berglund, der mit einem Hattrick für den ersten Saisonsieg sorgte.

 

 

Am Sonntag steht schon das nächste Heimspiel gegen Schwenningen an. Für Krefeld gibt es einiges in der Abwehr zu tun, denn man hat zwar mit einem Torverhältnis von 13:16 die bislang meisten Tore erzielt aber auch 16 Gegentore erhalten und so bleibt es schwierig Punkte zu machen.

 

 

21.09.2018
DEL - Krefeld Pinguine vs. Iserlohn Roosters 6:5 n.V. (1:2/3:2/1:1/1:0)

 

Tore:
1:0 (1.) Berglund (Caron, Noonan),
1:1 (5.) Fischer ( Camara, Smotherman),
1:2 (14.)Friedrich (Matsumoto, Yeo),

1:3 (25.) Camara (Fischer, Matsumoto) PP1,
2:3 (25.) Costello (Caron, Berglund),
2:4 (31.) Schmidt (Trupp, Lange),
3:4 (37.) Caron (Berglund, Brugisser) PP2,
4:4 (39.) Kabanov (Costello, Trettenes),

4:5 (42.) Trupp (Camara),
5:5 (55.) Berglund (Caron, Costello),

6:5 (63.) Berglund.
 
Strafen: Krefeld 38, Iserlohn 61.
Schiedsrichter: Iwert – Rohatsch.
Zuschauer: 4065.

 

 

 


 

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DEL - ERC Ingolstadt Panther erkämpfen knappen Sieg bei den Kölner Haien

 

(DEL/Ingolstadt) PM 2:1-Auswärtssieg! Der ERC Ingolstadt nimmt drei Punkte von den Kölner Haien mit. Die Panther waren zwei Drittel lang die zielstrebigere, kombinationssicherere Mannschaft und wehrten im Schlussdrittel gekonnt die Ausgleichsversuche der Gastgeber ab. Alle Tore der Partie fielen in Überzahlspielen.

 

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(Foto: Ingol Winkelmann)

 


Erstes Drittel


Der ERC hatte mehr vom ersten Drittel und zeigte über weite Strecken vielversprechende Spielzüge. Die erste Großchance des von special-teams geprägten Auftaktdrittels hatten allerdings die Kölner über ihren spielfreudigen Topscorer Fabio Pfohl, der einmal auf Felix Schütz (12.) und ein anderes mal auf Ben Hanowski (15., Unterzahl) legte. Jochen Reimer im ERC-Tor war zur Stelle.

 


Die Panther ihrerseits fanden bei den Angriffen von Jerry D’Amigo (17., Unterzahl) und Tyler Kelleher (20., Überzahl) in Gustaf Wesslau ihre Meister. Praktisch mit der Sirene schoss ERC-Topscorer Mike Collins auf der Torlinie entlang.

 

 

Zweites Drittel


Im zweiten Drittel gingen die Panther, noch durch ein Powerplay in Vorteil, mit 1:0 in Front. Tyler Kelleher stürmte ungestört über rechts durch und schoss vom rechten Bullypunkt ein (21.). Die Gäste waren weiter die bessere, schnörkellosere Mannschaft. Traf Darin Olver auf Taticek-Zuspiel zuerst das Gestänge (34.), fiel in einem Powerplay eine Minute später das 2:0. Nach Olvers Bullygewinn passte Maury Edwards scharf vors Tor, wo Pascal Zerressen die Scheibe mit dem Schlittschuh ins eigene Tor lenkte.

 


 


 

Drittes Drittel


Köln musste was tun und tat es auch. In einem Überzahlspiel lief einmal die Scheibe flüssig und plötzlich stand es nur noch 1:2. Jason Akeson verwertete ein Zalewski-Anspiel per Direktabnahme vom linken Bullypunkt. Die Haie waren in der Folge um den Ausgleich bemüht, rannten aber gegen eine weitgehend sattelfeste ERC-Defensive um den sicheren Jochen Reimer an. Der ERC suchte die Vorentscheidung über gelegentliche Konter und brachte den Sieg schließlich über die Zeit. Mit dem zweiten Sieg im dritten Spiel haben die Panther nun sechs Punkte auf dem Konto.

 


Nächste Spiele

 

Der ERC tritt am Sonntag, 17 Uhr, bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg an. Die Partie wird bei Free-TV-Sender Sport1 live übertragen und von TelekomSport gestreamt. Die WebPanthers bieten auf dieser unserer Webseite auch wieder ein Liveticker an.

 


Das nächste Heimspiel in der Saturn-Arena steigt am kommenden Freitag. Gegner sind dann ab 19.30 Uhr die Schwenninger Wild Wings.

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG gewinnt auswärts 3:0 in Schwenningen

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat auch ihr drittes Spiel der Saison 2018/19 gewonnen! Beim „Angstgegner“ Schwenninger Wild Wings siegte sie mit 3:0 (0:0, 0:0, 3:0) und baute ihren starken Start in die Spielzeit weiter aus. Nach einem überzeugenden ersten Drittel der DEG verflachte die Partie anschließend etwas. Im Schlussdrittel zogen die Gäste die Zügel aber wieder fester an und setzten sich schließlich verdient durch. Calle Ridderwall und Leon Niederberger erzielten dabei jeweils ihre ersten Saisontreffer.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Starkes erstes Drittel der DEG

 

Die DEG heute mit demselben 21-Mann-Kader wie am erfolgreichen Auftakt-Wochenende. Also alle dabei außer Jerome Flaake und Christian Kretschmann (beide Aufbau-Training nach Verletzung). Nicklas Mannes (Einsatz für Bad Nauheim) sowie der dritte Torhüter Hendrik Hane. Gegen Schwenningen hatten die Düsseldorfer so einiges gut zu machen. Hatte die DEG doch gegen die Schwarzwälder in der Vor-Saison alle vier Begegnungen verloren und blickte auf sechs Niederlagen in Folge zurück.

 

 

Die ersten Minuten des Spiels gehörten zunächst den Hausherren, auch bedingt durch eine frühe Strafe gegen Philip Gogulla. Sein „Stockschlagen“ wird in dieser Saison deutlich konsequenter geahndet. Ein Umstand, auf den Chefcoach Harry Kreis immer wieder hinweist. Die Gäste im Glück, als der Top-Scorer der wilden Flügel, Neuzugang Ville Korhonen, freistehend vergab. Nachdem diese Unterzahl erfolgreich überstanden war, erspielte sich die DEG ein deutliches Chancenplus. Marshall scheiterte zunächst mit einem Gewaltschuss, beim Nachschuss sah er den freistehenden Ridderwall, der aber knapp verzog. Dustin Strahlmeier im Schwenninger Gehäuse ließ einige Pucks abprallen, aber das rot-gelbe Nachsetzen blieb zunächst erfolglos. Da auch Descheneau, Buzas und McKiernan scheiterten, stand es nach 20 guten Minuten noch 0:0. Schade eigentlich.

 



 

Schwächeres zweites Drittel der DEG

 

Im Mittelabschnitt verflachte das Spiel etwas. Die Möglichkeiten der DEG wurden weniger und Schwenningen agierte auf Augenhöhe. In Minute 25 tauchte plötzlich Wildwing Anthony Rech frei vor Niederberger auf, aber unser Keeper mit schnellen Beinen und ohne Lücke dazwischen. Ein weiteres DEG-Powerplay im Anschluss blieb torlos. Insgesamt wurde das Spiel mühsamer und beide Teams spielten fahriger.

 

 

Erst nach 35 Minuten die Kreis-Truppe wieder aktiver und mit mehr Druck aufs Tor. Leider blieb auch das dritte Powerplay ohne Jubel, obwohl der Überzahl-Aufbau strukturierter und gefährlicher wirkt als 2017/18. So stand es auch nach 40 Minuten 0:0. Kapitän Alexander Barta bilanzierte in der Pause: „Wir müssen noch geiler auf Tore werden!“

 

 

Zwei Premieren-Treffer bringen den Sieg!

 

Und das wurde die DEG! Die agile Olimb-Reihe tankte sich durch, Marshall stand frei, umkurvte Strahlmeier, passte vors Tor und Calle Ridderwall stocherte schließlich die Scheibe ins Netz. Die Führung und sein erstes Saisontor bei Minute 44.25! Danach setzten sich die gelben Gäste zwei volle Überzahlminuten im Angriffsdrittel fest. Der zweite Treffer lag in der Luft – und fiel dann auch! Leon Niederberger konnte bei 48.32 ebenfalls seinen ersten Spielzeittreffer bejubeln (Vorlage Stefan Reiter).

 

 

Die 3.578 Zuschauer – darunter 50 tapfere DEG-Fans – hatten die Entscheidung des Spiels gesehen. Die Wild Wings machten zwar noch einmal mächtig Druck – Niederberger mit einer Monster-Parade gegen Simon Danner -, aber das DEG-Bollwerk hielt bis zum Ende. 24 Sekunden vor dem Ende stibitzte sich Olimb die Scheibe und schob zum 3:0 für die DEG ins leere Tor. Der dritte Sieg im dritten Spiel!

 

 

Ausblick: Am Sonntag geht es nun in den Norden dieses schönen Landes. Dann spielt die DEG bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven. Das letzte Aufeinandertreffen endete 0:5 aus Sicht der DEG. Das darf (und wird) sich nicht wiederholen. Diese DEG macht Spaß!

 

 


 

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DEL - Eisbären Berlin mit erstem Saisonsieg

 

(DEL/Berlin) (Oliver Winkler) Den Eisbären Berlin ist der erste Saisonsieg gelungen. Nachdem der Vizemeister nach dem ersten Wochenende keinen Punkt verbuchen konnte und das Schlusslicht der Tabelle war, sah das Eishockey gegen Bremerhaven deutlich besser aus. Das DEL-Debüt von Torhüter Kevin Poulin wurde vor allem durch NHL-Rückkehrer Marcel Noebels und ein wunderschönes Tor von Jamison MacQueen erfolgreich abgerundet. 

 

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(Foto: imago) 


 

Der Start ins Spiel gelang den Eisbären Berlin. Bereits nach 97 Sekunden gingen die Hausherren 1:0 in Führung. Florian Kettemer zog von der blauen Linie ab und überwand Tomáš Pöpperle ein bisschen unerwartet. Kettemer machte damit sein bereits zweites Saisontor. Der Bremerhavener Chad Nehring musste zwei Minuten später in die Kühlbox. Die Eisbären brachten die Scheibe in den Torraum. Erst stocherte James Sheppard nach, dann versuchte es Jamison MacQueen. MacQueen war dabei deutlich erfolgreicher und erhöhte zum 2:0. Berlin war zu dem Zeitpunkt noch immer ohne Punkt das Schlusslicht der Tabelle. Die Körpersprache war eine andere. Das erste Drittel war überzeugend. Kevin Poulin suchte sich zwei Minuten vor Schluss aber einen schwächeren Moment heraus. Michael Moore brachte den Puck zum Tor. Die Scheibe rutschte Poulin durch die Schoner. Bremerhaven kam glücklich zum 2:1 Anschlusstreffer. Dank der Hartnäckigkeit von André Rankel in der offensiven Zone, kam Bremerhaven sechszehn Sekunden vor Schluss des ersten Drittels in Schwierigkeiten. Das Heimteam nutzte das eiskalt zum 3:1 aus. Der NHL-Rückkehrer Marcel Noebels meldete sich gleich mit einem Tor in der Deutschen Eishockey Liga zurück. 

 


 


 

Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts beging Florian Kettemer einen Fehler. Cory Quirk kam im Slot zum Puck und zog gleich ab. Kevin Poulin war zum zweiten Mal überwunden. Auch das zweite Gegentor der Eisbären war selbstverschuldet. Beide Gegentreffer hätten nicht sein müssen. Kettemer aber machte seinen Fehler wieder gut. Die Hausherren konnten sich auf das Power Play verlassen. Es war wieder Marcel Noebels, der den Puck auf Zuspiel von Kettemer im Tor bugsierte. Nachdem es bei den Boston Bruins nicht hat sein sollen, traf er in der DEL gleich zwei Mal. Auch das Tor zum 5:2 konnte sich sehen lassen. Wieder waren es nur zwanzig Sekunden bis zum Schluss des Drittels. Sean Backmann und Jamison MacQueen spielten ein bisschen PingPong in der offensiven Zone und ließen Tomáš Pöpperle eiskalt stehen. Das war wahrscheinlich das bislang schönste Tor der Saison. 

 

Im Schlussabschnitt passierte nichts mehr. Bremerhaven gab sich geschlagen. Damit übernimmt das Team von der Küste das Schlusslicht, während die Eisbären Berlin den neunten Platz belegen und langsam aber sicher ins Rollen kommen. Weiter geht es für die Hauptstädter am Sonntagabend auswärts bei den Augsburger Panther. 

 

 

 


 

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DEL - Grizzlys mit 2:5 Heimpleite gegen die Straubing Tigers

 

(DEL/Wolfsburg) PM Kein guter Abend für die Grizzlys Wolfsburg. Die Niedersachsen unterlagen den Straubing Tigers vor rund 2.800 Zuschauern mit 2:5 (0:3, 1:0, 1:2). Am Sonntag (14.00 Uhr) tritt die Mannschaft von Cheftrainer Pekka Tirkkonen bei den Kölner Haien an.

 

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(Foto: Britta Koglin)

 


Bis auf die drei Langzeitausfälle Felix Brückmann, John Albert und Corey Elkins konnte Pekka Tirkkonen aus dem Vollen schöpfen. Björn Krupp war nach auskurierter Mandelentzündung wieder mit dabei. Torsten Ankert blieb an diesem Tag nur die Rolle des Zuschauers. Starting Goalie war erneut David Leggio.

 

 

Bis auf wenige Ausnahmen liefen die ersten zehn Minuten komplett in die falsche Richtung. Drei Tore durch Sven Ziegler (3.), Antoine Laganiére (4.) und Fredrik Eriksson (9.) – allesamt bei Fünf gegen Fünf – brachten die Grizzlys schnell und klar mit 0:3 ins Hintertreffen.

 

 

Fortan taten sich die Niedersachsen sehr schwer gegen weiterhin aufmerksame Straubinger. Den Bann brechen konnte Spencer Machacek (30.), der aus dem Gefühl heraus zum 1:3 treffen konnte. Auch danach waren die Grizzlys bemüht, fanden jedoch im Mittelabschnitt nicht ein zweites Mal Weg ins Tor der Tigers.

 



 

Stattdessen fiel im letzten Drittel das 1:4 durch Brandl, der trocken in den Winkel traf. Kris Foucault (52.) konnte wenig später noch mal verkürzen, den Schlusspunkt setzten aber erneut die Gäste.

 

 

"Wir haben den Start komplett verschlafen, waren mental nicht da. Straubing hat verdient drei Punkte geholt", so Grizzlys-Coach Pekka Tirkkonen.

 

 

Das Spiel im Stenogramm

 

Ergebnis: 2:5 (0:3, 1:0, 1:2)

Torfolge: 0:1 (3.) Ziegler, 0:2 (4.) Laganiére, 0:3 (9.) Eriksson, 1:3 (30.) Machacek (Cassels, Foucault), 1:4 (51.) Brandl, 2:4 (52.) Foucault (Cassels, Machacek), 2:5 (59.) Daschner (empty net)

 

Strafminuten: Grizzlys 8, Straubing 12

 

Zuschauerzahl: 2.774 | Eis Arena

 

Aufstellung der Grizzlys

David Leggio, Jerry Kuhn

Jeremy Dehner, Armin Wurm, William Wrenn, Wade Bergman, Jeff Likens, Björn Krupp

Brent Aubin, Kris Foucault, Sebastian Furchner, Marius Möchel, Alexander Weiß, Marcel Ohmann, Cole Cassels, Nick Latta, Gerrit Fauser, Spencer Machacek, Alexander Karachun, Christoph Höhenleitner.

 

(Ein Bericht von grizzlys.de)


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DEL - Perfekter Saisonstart - 2:1 Erfolg des Meister aus München ím Derby gegen Augsburg

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Mit einem perfekten Start ist der DEL-Triple Sieger EHC Red Bull München in die 25. DEL Saison 2018/2019 gestartet. Im Derby gegen die Augsburger Panther konnte sich das Team von Coach Don Jackson am Freitag vor 4.680 Zuschauer durch Tore von Trevor Parkes und Mark Voakes knapp mit 2:1 (0:1|1:0|1:0) auch im dritten Saisonspiel erfolgreich durchsetzen.  

 

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(Foto: Trevor Parkes gegen seinen Ex-Club, Foto: Heike Feiner)

 


Einen Tag bevor das Oktoberfest in München zum 185. Mal seine Pforten öffnet trafen sich am Oberwiesenfeld der amtierende deutsche Meister EHC Red Bull München und die Augsburger Panther, die mit aktuell zwei Punkten den 12. Platz belegten. Für Trevor Parkes (#84) war es eine besondere Begegnung, da der Torjäger letzte Saison mit 22 Treffern bester Angreifer der Augsburger war und danach an die Isar gewechselt ist.

 

Im ersten Drittel taten sich die Hausherren gegen die kompakten und forschen Augsburger schwer und konnten nicht das gewohnte druckvolle Spiel aufziehen. Die Gäste nutzten nach nur 4. Minuten eine Unachtsamkeit in der Münchner Abwehr durch Matthew White zur 0:1 Führung und hatten danach noch einige Chancen, vorallem bei einer Unterzahl, doch Danny aus den Birken war stets auf dem Posten und so ging es in die erste Drittelpause. Die Red Bulls werden im zweiten Abschnitt einen Gang hochschalten müssen.

 

Don Jackson gab seinem Team anscheinend die richtigen Worte mit auf dem Weg ins zweite Drittel, denn der Meister präsentierte sich wesentlich aggressiver und druckvoller als noch im ersten Abschnitt und so wurde Markus Keller im Augsburger Tor erstmal warmgeschossen. Beim Ausgleich vom Ex-Augsburger Trevor Parkes (27.) hatte der Schlussmann dann aber keine Chance. Danach wurden die Red Bulls von Minute zu Minute stärker und schnürrten bei 5 gegen 5 den Gegner im eigenen Drittel lange ein, so daß der Gäste Coach danach eine Auszeit nahm. Mit einer Überzahl ging es dann in die zweite Drittelpause.

 

 

Im Schlussabschnitt zeigte sich der Meister weiterhin spielfreudig und spritzig und der aktuelle Topscorer der Red Bulls Konrad Abeltshauser konnte bei der 2:1 Führung (46.) durch Mark Voakes einen weiteren Assist verbuchen und damit den "clever fit" Helm anbehalten. Bevor allerdings der Treffer gegeben wurde, bemühten die Schiedsrichter den Videobeweis. Kurz darauf hatte Jason Jaffray bei einem Schlagschuss die vermeindliche Vorentscheidung auf dem Schläger doch der Augsburger Goalie parierte den Schuß mit Bravur.

 

 

Der Neuzugang aus der NHL Matt Stajan scheiterte in der Schlussminute an Markus Keller bei einem Alleingang und so ging das Derby mit einem knappen 2:1 Erfolg an die Münchner, die damit auch im dritten Saisonspiel ungeschlagen an der Spitze stehen.



3. Spieltag, 21.09.2018

EHC Red Bull München - Augsburger Panther 2:1 (0:1|1:0|1:0)

 

Tore:

0:1|04.|Matthew White (Payerl, Gill)

1:1|27.|Trevor Parkes (Mitchell, Shugg)

2:1|46.|Mark Voakes (Kastner, Abeltshauser)

 

Zuschauer

4.680

 


 

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#58 Christopher Fischer (Iserlohn Roosters) erzielt das 60.000 DEL Tor

 

 

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In den 25 Jahren der DEL Geschichte gab es bislang 9.241 Hauptrundenpartien und der Iserlohner Christopher Fischer erzielte am 21.09.2018 im Spiel Krefeld vs. Iserlohn nach 4:39 Minuten mit dem 1:1 Ausgleich das 60.000 DEL Tor.

 

 

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