
(DEL/Straubing) (MA) Meistens sind Spiele unter der Woche kein Spektakel. So war es auch heute und je länger das Spiel dauerte, lebte es mehr von der Spannung, als von der Qualität. Straubing agierte über die volle Distanz taktisch diszipliniert, während die Wild Wings ihr Manko mit dem Tore schießen auch in Niederbayern nicht beheben konnten. Deshalb ist der knappe Sieg durch die Tore von Williams und Brandl auch verdient. Für die Gäste traf lediglich Ex-Straubinger Mirko Höfflin.

(Foto: Eva Fuchs)
Keinen guten Start erwischten die Hausherren gegen die Gäste. Viel zu behäbig gingen sie zu Werke. Dagegen waren die Wild Wings zu Beginn gut aufgelegt, obwohl sie statistisch dass schwächste Team in der Offensive stellen. So wurden die Tigers eiskalt in der 5. Minute erwischt. Der Ex-Straubinger Mirko Höfflin fälschte den Schuss von Giliati entscheidend zur Führung ab. Im verlaufe des Spiels, leisteten sich die Niederbayern immer wieder Abspielfehler, die aber die Schwenninger nicht ausnutzen konnte. Gegen Ende des Drittels deutete sich aber schon ein Treffer für die Tigers an. Zuerst vergaben Ziegler, Laganiere und Eriksson bevor Jeremy Williams den 1:1 Ausgleich erzielen konnte. Aus dem Gewühl an der Bande schnappte er sich die Scheibe und zielte genau ins kurze Eck. Goalie Strahlmeier machte dabei nicht den besten Eindruck.
Für die Tigers begann der zweite Abschnitt denkbar ungünstig. Benedikt Schopper wurde mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe unter die Dusche geschickt. Bei einem Check gegen den Kopf an Isvan Bartalis hatte er den Ellbogen zu weit oben. In den fünf Minuten Überzahl sprang für die Gäste nichts heraus. Zwar kamen die Wild Wings durch Sacher und Wörle zu guten Möglichkeiten, aber ansonsten blieb das Powerplay viel zu harmlos. Die Niederbayern überstanden kurze Zeit später noch eine weitere Unterzahl und griffen somit erst gegen Mitte des Spielabschnitts ins Geschehen ein. Das klappte auch ganz schnell. Thomas Brandl wurde von Eriksson vor dem Tor bedient und der konnte Strahlmeier aus kurzer Distanz überwinden. Ein schönes Spiel war es auch nach vierzig Minuten nicht, denn beide Teams leisteten sich viel zu viele Abspielfehler im Spielaufbau. Sven Ziegler hätte davon beinahe einen solchen Lapsus ausgenutzt, aber hier rettete der Pfosten für Dustin Strahlmeier.
Weiterhin war das Spiel auch nicht von Raffinesse geprägt. Beide Teams waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt und hier hatten die Tigers den Schlüssel zum Erfolg gefunden. Den Spielaufbau des Gegners mit einer kontrollierten defensive zu zerstören. Die Gäste hatten ihre große Mühe damit und kamen im letzten Drittel nur durch Unachtsamkeiten der Straubinger zu Chancen. Hier stand aber immer noch ein Jeff Zatkoff im Tor, der souverän und beruhigend auf seine Vorderleute wirkte. Die Tigers suchten im Schlussspurt die Entscheidung. Zuerst hatte sie Sandro Schönberger auf dem Schläger, als er ganz allein vor Strahlmeier vergab. Als Coach Pat Cortina einen sechsten Feldspieler brachte, hätten die Hausherren, in Person von Jeremy Williams, klarmachen können. Er traf aber bei seinem Schuss aufs leere Tor, den Schlittschuh seines Gegners. Trotzdem brachten die Straubinger den Sieg über die Bühne.
Das Fazit lautet, es war mehr ein Geduldsspiel, dass zwar mit Torszenen zurückhaltend war, dies lag aber auch an der Harmlosigkeit der Gäste über die volle Distanz. Vor allem die Spezial-Teams waren hier ausschlaggebend, als die Tigers im zweiten Abschnitt ganze neun Minuten in Unterzahl völlig schadlos überstanden. Am Freitag geht's in die Ferne nach Krefeld bevor man am Sonntag auf die Thomas Sabo Ice Tigers trifft.
Spiel vom 02.10.18
Straubing Tigers - Schwenninger Wild Wings: 2:1 (1:1|1:0|0:0)
Tore:
1:0 |05.|Mirko Höfflin (Sacher, Giliati)
1:1 |18.|Jeremy Williams (Connolly)
2:1 |34.|Thomas Brandl (Eriksson, Ziegler)
Strafen:
Straubing Tigers 11 + Spieldauerdisziplinarstrafe für Schopper - Schwenninger Wild Wings 4
Schiedsrichter:
HSR Bauer / Piechaczek
LSR Hinterdobler / Thönelt
Zuschauer: 3.691
Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Daschner; Schopper, Seigo; Brandt, Acolatse; Renner -
Loibl, Connolly, Williams; Mouillierat, Laganière, Mulock; Wruck, Brandl, Ziegler; Schönberger, Heard, Pfleger
Es fehlen: Dotzler, Filin
Schwenninger Wild Wings: Strahlmeier (Wölfl) - Sonnenburg, Bohac; Bittner, Kaijomaa; Sacher, Brückner -
Wörle, Danner, Kurth; Korhonen, Höfflin, Giliati; Pfaffengut, El-Sayed, Kornelli; Rech, Hult,Bartalis
Es fehlen: Timonen, McRae, Bukarts, Herpich, Poukkula, Bassen,
Tigers on Air

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(Sport1/Eishockey) PM Vater gegen Sohn und DEL gegen NHL – am Tag der Deutschen Einheit hat SPORT1 einen echten Eishockey-Leckerbissen zu bieten: Die Edmonton Oilers sind im Rahmen der NHL Global Series Challenge bei den Kölner Haien zu Gast. Somit kommt es in der Heimatstadt des deutschen Superstars Leon Draisaitl zum Prestige-Duell mit seinem Vater Peter Draisaitl.

(Foto: Sport1)
SPORT1 überträgt das Eishockey-Spektakel aus der Lanxess Arena, das von der PLAZAMEDIA produziert wird, am Maittwoch, 3. Oktober, ab 15:30 Uhr live und exklusiv im Free-TV. „Es wird ein überragendes Event und ist natürlich auch für unsere Familie etwas ganz Besonderes“, freut sich Leon Draisaitl im gemeinsamen SPORT1 Exklusivinterview mit seinem Vater. Im Anschluss an den Kracher sind auch der NHL-Saisonstart und die Highlights des Duells der Edmonton Oilers gegen die New Jersey Devils auf den SPORT1 Plattformen zu sehen.
Peter Draisaitl im exklusiven SPORT1 Doppelinterview über Sohn Leon: „Er hat die Fähigkeit sich mit den Superstars wie Sidney Crosby zu messen.“
Im Vorfeld des anstehenden Showdowns zwischen Vater und Sohn hat SPORT1 Experte Rick Goldmann Leon und Peter Draisaitl zum exklusiven Doppel-Interview getroffen. Dabei gewähren beide private Einblicke in das Familienleben und blicken auf das besondere Duell voraus. Vater Draisaitl hält große Stücke auf seinen Sohn: „Er ist jemand, der es schaffen sollte, ein dominanter Zwei-Wege-Spieler zu sein. Mit seinen Fähigkeiten müsste er in der Lage sein, eine Linie zu tragen und als Mittelstürmer zu dirigieren. Darüber hinaus hat er auch die Fähigkeit, selbst zu scoren und sich damit auch mit Superstars wie Sidney Crosby zu messen“.
Nach dem Lob folgt mit Blick auf das direkte Duell am Mittwoch gleich der Seitenhieb: „Das ist seine einzige Chance, mich zu schlagen. Im Tischtennis und überall anders sieht er kein Land“, sagt Peter Draisaitl lachend und ergänzt: „Zusammen mit dem Winter Game sind das fantastische Events für uns in Köln. Das wird allen Beteiligten sehr viel Spaß machen.“ Der Konter von Sohn Leon lässt nicht lange auf sich warten: „Es wäre eine von vielen Gelegenheiten, bei denen ich meinen Vater schlage. Im Ernst: Es wird ein überragendes Event und auch für unsere Familie etwas ganz Besonderes.“ Der 22-jährige NHL-Profi hat sich den Sommer über auf die NHL-Saison vorbereitet: „Ich komme aus Köln und bin hier aufgewachsen. Für mich persönlich ist das natürlich ein perfektes Szenario mit meinem Vater hier als Trainer“, schwärmt Leon.
Deutsche Nationalspieler Rieder und Tiffels in Köln ebenfalls im Fokus
Das Duell zwischen den Kölner Haien und den Edmonton Oilers im Rahmen der NHL Global Series Challenge hat jede Menge spannende Geschichten zu bieten. So wird neben dem Hauptakteur des Abends, Leon Draisaitl, und Topstar Connor McDavid bei der kanadischen NHL-Franchise mit Neuzugang Tobias Rieder ein weiterer deutscher Nationalspieler auflaufen. Auch die Kölner Haie haben sich vor kurzem mit einem bekannten Gesicht aus dem DEB-Team verstärkt: Frederik Tiffels, der wie Draisaitl gebürtig aus Köln stammt und sehr gut mit ihm befreundet ist, konnte sich vorerst nicht in der NHL durchsetzen und will sich nun im Duell mit seinem besten Kumpel beweisen.
Vorfreude bei SPORT1-Kommentator Basti Schwele
Begleitet wird die Liveübertragung aus Köln vom bekannten SPORT1-On-Air-Team um Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann. „Allein die Konstellation, dass Peter Draisaitl Trainer der Kölner Haie ist und sein Sohn Leon mit den Edmonton Oilers und Tobi Rieder in seine Heimatstadt kommt, um dort gegen die Haie anzutreten: Was besseres kann Eishockey-Deutschland gar nicht passieren. Das ist die Geschichte des Oktobers. Die NHL ist bei allen Eishockeyfans immer noch das Non-plus-ultra. Und wenn so eine Franchise nach Deutschland kommt und hier gegen ein DEL-Team spielt, dann ist das eine Sensation“, freut sich Schwele auf das Spektakel der besonderen Art. Die aufwendige Produktion, für die unter anderem 14 Kameras eingesetzt werden, übernimmt die PLAZAMEDIA, die wie SPORT1 zum Constantin Medien-Konzern gehört.
Oilers und Devils kämpfen in Europa um erste Punkte der NHL-Saison, amtierender Champion macht den Auftakt
Nach der Partie gegen die Kölner Haie bestreiten die Edmonton Oilers im Rahmen der NHL Global Series auch das erste Pflichtspiel der neuen NHL-Saison in Europa: Im schwedischen Göteborg geht es für Draisaitl, Rieder, McDavid & Co. gegen die New Jersey Devils, die zuvor einen Test gegen den SC Bern bestritten haben. SPORT1 fasst die Highlights des hochkarätigen Duells am Sonntag, 7. Oktober, ab 16:00 Uhr ausführlich im Free-TV mit Kommentator Franz Büchner zusammen. Bereits zuvor geht der NHL-Saisonstart über die Bühne, wenn der amtierende Stanley-Cup-Champion Washington Capitals mit Superstar Alexander Owetschkin in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 4. Oktober, live ab 01:30 Uhr auf SPORT1 US die Boston Bruins empfängt.
Insgesamt werden im Pay-TV bis zu 150 NHL-Spiele mit US-amerikanischem Originalkommentar live übertragen. Während der Regular Season stehen pro Woche bis zu drei Livespiele auf dem Programm. Auch das NHL All-Star-Wochenende mit dem NHL All-Star-Game, das am 27. Januar 2019 im SAP Center der San Jose Sharks stattfindet, wird wieder live zu sehen sein, genauso wie die Stanley-Cup-Playoffs und zum krönenden Abschluss alle Stanley-Cup-Final-Begegnungen.
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SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEB) Vom 2. bis 6. Oktober 2018 trifft sich die deutsche Frauen-Nationalmannschaft zu einem Lehrgang mit Länderspielen gegen die Schweiz in Füssen. Der Kader von Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker umfasst drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und elf Stürmerinnen.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Einen Tag später reist dann auch die U18 Frauen-Nationalmannschaft in Füssen an, die ihren Lehrgang vom 3. bis 7. Oktober 2018 in Füssen absolviert. U18 Frauen-Bundestrainer Tommy Kettner nominierte für die fünftägige Maßnahme drei Torhüterinnen, zehn Verteidigerinnen und neun Stürmerinnen.
Für die A-Nationalmannschaft sind es die ersten Länderspiele in dieser Saison. In zwei Sommerlehrgängen konnte sich die Mannschaft auf die ersten Vergleiche vorbereiten. Gegner ist die Mannschaft aus der Schweiz, die bereits am Mittwoch in Füssen ankommt. Beide Teams absolvieren noch Trainingseinheiten, bevor am Freitag, 5. Oktober 2018 (15.00 Uhr) und Samstag, 6. Oktober 2018 (15.00 Uhr) die beiden Spiele stattfinden. Benjamin Hinterstocker kann dabei auf zahlreiche Stammspielerinnen zurückgreifen, die College-Studentinnen sind hingegen wieder nach Übersee abgereist.
Die U18 Frauen-Nationalmannschaft absolviert hingegen einen reinen Trainingslehrgang, um sich nach den vielversprechenden Leistungen im August in St. Gallen (Schweiz) auf das nächste Turnier im heimischen Bad Tölz vorzubereiten. In acht Trainingseinheiten wird das Trainerduo Tommy Kettner und Franziska Busch die Mannschaft auf die Spiele gegen Japan, die Slowakei und die Schweiz im November vorbereiten. Es gilt das Zusammenspiel sowie die technischen und taktischen Fähigkeiten weiter zu verbessern. Bis zur Weltmeisterschaft stehen auch der U18 die Überseespielerinnen nicht zur Verfügung, die im August noch mit in die Schweiz gereist waren.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Nach den beiden Eislehrgängen im Juli und August blicken wir den beiden Länderspielen gegen die Schweiz positiv entgegen. In Abwesenheit einiger Stammspielerinnen werden wir die Mannschaft ein wenig verändern. Durch den parallel laufenden U18-Lehrgang haben wir alle Möglichkeiten, die Kapazitäten beider Teams zu nutzen. Tommy Kettner und Franziska Busch werden das Trainerteam während der Spiele an der Bande komplettieren. Spielerinnen der U18 werden höchstwahrscheinlich im Kader für beide Spiele stehen.“
Tommy Kettner, U18 Frauen-Bundestrainer: „Die Leistungen im August waren trotz der drei Niederlagen vielversprechend. Wir werden bei diesem Lehrgang darauf aufbauen, individuelle Fehler weiter zu minimieren sowie technische und taktische Fähigkeiten weiter auszubauen. Im Hinblick auf die Weltmeisterschaft müssen wir der Mannschaft die bestmögliche Vorbereitung ermöglichen.“
Kader Frauen-Nationalmannschaft:
Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein
GK Albl Franziska 29.04.1995 EV Pfronten
GK Flötgen Jule 24.12.1991 EC Bergkamen
GK Harß Jennifer 14.07.1987 EHC Königsbrunn
GK Serbest Saskia 16.09.2001 ECDC Memmingen Indians
DF Fiedler Korinna 07.06.2000 ESC Dresden
DF Gleißner Daria 30.06.1993 ECDC Memmingen Indians
DF Graeve Rebecca 28.04.1993 EC Bergkamen
DF Klinger Franziska 15.02.2001 EC Bad Tölz
DF Nickisch Anna-Maria 07.01.2000 ETC Crimmitschau
DF Rothemund Yvonne 23.09.1992 ESC Planegg
DF Sabus Sorsha 14.06.1999 TSV Erding
DF Strobel Carina 11.09.1997 ECDC Memmingen Indians
FW Bär Naemi 14.02.2000 Eisbären Juniors Berlin
FW Delarbre Marie 22.01.1994 ECDC Memmingen Indians
FW Eisenschmid Nicola 10.09.1996 ECDC Memmingen Indians
FW Haider Celina 20.07.2000 EHC Klostersee
FW Kamenik Nina 27.04.1985 Eisbären Juniors Berlin
FW Karpf Bernadette 03.07.1996 ESC Planegg
FW Krause Tanja 18.04.2000 SC Weinfelden
FW Kubiczek Sarah 07.04.2001 EC Bad Tölz
FW Lanzl Andrea 08.10.1987 ERC Ingolstadt
FW Soccio Kelsey 24.05.1998 Eisbären Juniors Berlin
FW Spielberger Kerstin 14.12.1995 ESC Planegg
Kader U18 Frauen-Nationalmannschaft:
Pos Name Vorname Geb.Dat. Verein
GK Luby Felicity 10.11.2004 EHC Troisdorf
GK Pfeifer Tatjana 03.03.2001 Krefelder EV 81
GK Stein Winona 15.03.2003 ES Weißwasser
DF Badura Lea 03.06.2003 EC Bergkamen
DF Cyrulies Amelie 07.02.2002 Eisbären Berlin Juniors
DF Heinz Lisa 09.09.2002 SC Bietigheim-Bissingen
DF Idschok Lisa 18.02.2001 Eisbären Berlin Juniors
DF Jobst-Smith Nina 30.08.2001 ECDC Memmingen Indians
DF König Joyce 24.01.2002 ECC Preussen Berlin
DF Mayer Celine 19.01.2004 SB Rosenheim
DF Strompf Heidi 10.09.2002 ERC Ingolstadt
DF Topfmeier Linda 08.03.2003 Düsseldorfer EG
DF Wedel Cara 25.03.2003 EHC Grizzlys Wolfsburg
FW Fiedler Alina 23.12.2001 Eisbären Berlin Juniors
FW Gruchot Pauline 03.01.2003 EC Bergkamen
FW Hark Ronja 17.08.2003 ESV Kaufbeuren
FW Kubiczek Sarah 07.04.2001 EC Bad Tölz
FW Leonhardt Chiara 15.07.2001 ECC Preussen Berlin
FW Liang Lola 01.05.2004 Löwen Frankfurt
FW Miller Jennifer 12.02.2003 SC Bietigheim-Bissingen
FW Schattner Nadine 25.06.2001 Augsburger EV
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(DEL/Straubing) (MA) Die Euphorie ist am Pulverturm zurückgekehrt. So konnte man sich auch heute wieder gegen den Vize-Meister aus Berlin etwas ausrechnen. Nach einem spannenden Schlussspurt sicherten sich die Tigers, durch die Tore von Heard, Eriksson, Renner, Wruck und Loibl den Sieg. Für Berlin wäre zwischendurch mehr drin gewesen, aber sie verpassten die nötigen Tore zu machen. Damit heimsten die Tigers an diesem Wochenende sechs Punkte ein und sicherten sich Platz vier in der Tabelle.
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(Foto: Eva Fuchs) Steven Seigo von den Straubing Tigers
Es dauerte nicht lange bis zum ersten Treffer für die Tigers. In Überzahl stand Mitchell Heard (3.) am langen Pfosten genau richtig und konnte die Führung erzielen. Noch kürzer verstrich die Zeit bis zum 1:1 (3.) Ausgleich durch Florian Busch. Quasi im Gegenangriff wurde er nicht energisch genug am Schuss gehindert. Im Verlauf des Drittels taten sich die Eisbären mit dem Spielaufbau unheimlich schwer. Dies hätten die Niederbayern fast zu weiteren Treffen genutzt, aber Maxi Franzreb machte einen frischen Eindruck und vereitelte die Chancen von Williams und Loibl. Wenn die Eisbären aber einmal durch die Abwehr durchkamen, hatten sie ihre Chancen. Auch hier musste Zatkoff genau so hellwach sein, wie am Freitag zuvor als er seinen ersten Shootout feierte.
Der zweite Abschnitt glich teilweise an ein "Wild West Hockey". Mit den Angriffen ging es rauf und runter und beide Teams öffneten ihre Abwehr. Die Gäste gaben dabei den Ton an und hätten in dieser Phase eigentlich in Führung gehen müssen. Das sollte sich aber rächen. Mit einem Doppelschlag zur richtigen Zeit, gingen die Hausherren mit 3:1 in Pausenführung. Frederik Eriksson erzielte im Powerplay die Führung und Max Renner stolperte die Scheibe, bei einem Gewühl vor dem Tor, über die Linie. Was man bis dahin noch nicht wusste, sollte dieses Drittel entscheidend für den Spielausgang sein. Zurecht bekamen beide Goalies immer wieder Szenenapplaus bei den vielen Chancen, die sie vereiteln mussten.
Im letzten Drittel gingen beide Teams wieder zu einem kontrollierten Spiel über. Die Defensive stand auf beiden Seiten gut. Das Überzahlspiel der Tigers war heute wie eine Bank. In jeden Abschnitt trafen sie mit einem Mann mehr auf dem Eis, so auch in der 51. Minute. Dylan Wruck sorgte mit dem 4:1 für die vermeintliche Entscheidung. Die eigene Nachlässigkeit brachte aber die Eisbären wieder ins Spiel. Sean Backman brachte sein Team mit dem 4:2 (55.) wieder in die Spur. Die Berliner konnten noch einmal den Druck auf die Straubinger erhöhen und kamen in Überzahl durch Jamison MacQueen plötzlich auf 4:3 (59.) heran. Dabei hatte Franzreb schon lange seinen Kasten verlassen. Dies tat er auch erneut, denn die Hauptstädter setzten erneut alles auf eine Karte. Stefan Loibl erleichterte dann die Fans, als er die Scheibe ergattern konnte und gefühlvoll ins leere Tor zum 5:3 (60.) Endstand traf.
Die Tigers gewinnen somit zwei mal hintereinander, zwei sehr enge Spiele gegen die Favoriten Köln und Berlin und sichern sich somit ein wichtiges sechs Punkte Wochenende. Viel Zeit zum feiern bleibt nicht. Bereits am Dienstag, den 02. Oktober kommt Schwenningen ins Eisstadion am Pulverturm. Mit der Ausbeute von 12 Punkten aus sechs Spielen sind die Tigers und ihre Fans absolut zufrieden.
Spiel vom 30.09.18
Straubing Tigers - Eisbären Berlin: 5:3 (1:1|2:0|2:2)
Tore:
1:0 |03.|Mitchell Heard (Mouillierat, Brandt) PP 1
1:1 |03.|Florian Busch
2:1 |36.|Frederik Eriksson ((Mouillierat) PP 1
3:1 |38.|Max Renner (Brandl, Pfleger)
4:1 |51.|Dylan Wruck (Heard) PP 1
4:2 |55.|Sean Backman (MacQueen, Richmond)
4:3 |59.|Jamison MacQueen (Dupont, Smith) PP 1
5:3 |59.|Stefan Loibl - EN
Strafen:
Straubing Tigers 10 - Eisbären Berlin 14
Schiedsrichter:
HSR Hunnius / Hurtig
LSR Gaube / Schwenk
Zuschauer: 3.632
Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Daschner; Schopper, Seigo; Brandt, Acolatse; Renner -
Loibl, Connolly, Williams; Mouillierat, Laganière, Mulock; Wruck, Brandl, Ziegler; Schönberger, Heard, Pfleger
Eisbären Berlin: Franzreb (Kessler) - Dupont, Richmond; Wissmann, Kettemer; Cundari, Baxmann; Fischbuch -
Backman, Sheppard, MacQueen; Ranford, Smith, Busch; Noebels, Aubry, Rankel; Jaspers, Olver, Buchwieser
Tigers on Air

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(DEL/Iserlohn)(Patrick Rüberg) Auch wenn die Sauerländer nicht über 60 Minuten spielerische Mittel fanden, stand am Ende ein verdienter und hart erkämpfter 4:2 Heimerfolg. Nach den Siegen gegen Wolfsburg und München gelang den Roosters der dritte Drei- Punkte- Heimerfolg nacheinander.
( Foto Patrick Rüberg )
Ins erste Drittel starteten die Roosters sehr agil und leidenschaftlich, kamen auch durch den bärenstarken Camara und Turnbull zu Chancen. Die Führung erzielte jedoch Ingolstadt, Collins kam mit der ersten echten Torchance zu seinem fünften Saisontreffer.
Ansonsten fielen die Schanzer im ersten Drittel durch grenzwertige Aktionen auf, so wurde das junge Iserlohner Eigengewächs Lean Bergmann gleich zweimal unnötigerweise in einen Faustkampf verwickelt und verließ am Hinterkopf blutend das Eis. Später am Nachmittag konnte er jedoch wieder mitspielen.
Im zweiten Abschnitt begann Iserlohn mit einer doppelten Überzahl, tat sich jedoch schwer zum Abschluss zu kommen. Sie erzwangen jedoch kurz vor Ende des Powerplays durch Neuzugang Daine Todd den viel umjubelten Ausgleich. Die Ingolstädter antworteten direkt und hatten ihrerseits eine gute Phase, gingen nun etwas weniger passiv als zuvor zu Werke. Doch es war Anthony Camara, der Ville Koistinen an der Blauen Linie den Puck abjagte und diesen derart gegen Reimer drosch, dass der Puck ins Tor trudelte.
Damit hatte der Kanadier jedoch noch nicht genug, 5 Minuten später konnte er auf 3:1 erhöhen. Einen Rückpass von Smotherman schlenzte er gekonnt in den Winkel. Dieses aufregende Mitteldrittel schloss mit dem 4:1 durch Florek, Greilinger sorgte jedoch im Gegenzug wenige Sekunden später für den 4:2 Anschlusstreffer, der auch das Endergebnis markieren sollte.
Das Schlussdrittel war sehr umkämpft, mit der ein oder anderen Strafe für die Hausherren zuviel. Ingolstadt konnte daraus jedoch keinen Profit schlagen und die Roosters brachten die Führung mit Leidenschaft und Geschick über die Zeit.
Nach vier teils überzeugenden Siegen in Folge gab es für die Panther einen ersten kleinen Dämpfer am Seilersee. Bei den Iserlohnern bleibt es bei der Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsstärke, die sich an diesem Wochenende jedoch lediglich am Ergebnis ablesen lässt. Auch am Freitag in Berlin gab es einen starken Roosters- Auftritt. Am kommenden Donnerstag gastieren die Fischtown Pinguins im Sauerland, nach dem verunglückten Pre- Playoff- Auftritt der vergangenen Saison haben die Roosters hier bestimmt noch eine Rechnung offen und wollten ihre Heimserie ausbauen.
Die Schanzer empfangen die Grizzlys Wolfsburg und wollen vor heimischen Publikum an den bisher unterm Strich positiven Saisonstart anknüpfen.
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Spiel vom 30.09.2018
Iserlohn Roosters - ERC Inglostadt 4:2 (0:1|4:1|0:0)
Tore:
0:1 |11.|Collins
1:1 |22.|Todd
2:1 |26.|Camara
3:1 |32.|Camara
4:1 |36.|Florek
4:2 |37.|Greilinger
Zuschauer: 3786

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(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Die Krefeld Pinguine haben am 6. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga große Moral bewiesen und schlagen die Grizzlys aus Wolfsburg noch mit 4:3, nach dem sie bereits mit 0:3 zurück lagen. Damit beenden die Pinguins ein erfolgreiches 6-Punkte Wochenende.
(Foto: Ralf Schmitt)
Sechs Punkte an diesem Wochenende für den KEV und daß obwohl der heutige Spieltag nicht nach drei Punktenn ausgesehen hatte. Die heimischen Schwarz- Gelben lagen nämlich mit drei Toren (0:3) im Hintertreffen. Erst traf Machacek (7.) dann Furchner (14.) zu schlechter Letzt noch Wurm (15.) zur eigentlich beruhigenden Gästeführung nach nur 15 Minuten. Der Anschluss durch Pietta (16.) war zu diesem Zeitpunkt eher einer Schönheitsfehler im Glücksgefühl der Gäste. Das sollte sich im Mittelabschnitt gewaltig ändern.
Kurz nach Wiederbeginn hämmerte Kapitän Brugisser (21.) das Spielgerät vehement in die Maschen des Wölfe Käfigs. In der Drangperiode der Hausherren, war der Ausglich wiederrum durch Pietta (30.) die logische Folge. Die erstmalige Führung der Pinguine besorgte Bettauer (38.) mit dem man in die zweite Drittelpause ging.
In letzten Spielabschnitt passierte nicht mehr sehr viel, Krefeld auf's verteidigen beschränkt, durch die Drangperiode der Gäste. Eng wurde es erst wieder kurz vor dem Ende. Die Grizzlys nahmen den Goalie vom Eis, Krefeld kassierte zusätzlich eine zwei Minuten Strafe wegen hohen Stocks. Mit diesem Sieg beenden die Pinguins ein 6-Punkte Wochenende.
Spiel vom 30.09.2018
Krefeld Pinguine - Grizzlys Wolfsburg 4:3 (1:3/3:0/0:0)
Tore:
06:54 Machacek (Likens) 0:1
13:28 Furchner (Fauser) 0:2 PP1
14:04 Wurm (Weiss) 0:3
15:26 Pietta 1:3
20:46 Bruggisser (Lefebvre, Costello) 2:3 PP1
29:33 Pietta (Bruggisser) 3:3
37:42 Bettauer (Pietta, Saponari) 4:3 PP1
Zuschauer: 3375
Strafen:
Krefeld: 12
Wolfsburg: 8
Schiedsrichter:Rantala, Kopitz
Linienrichter: Blankart, Schelewski

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(DEL/Schwenningen) (BM) Nach der bitteren Niederlage im Freitagsspiel waren die Wild Wings weiter auf der Suche nach einem Rezept Tore zu schiessen, wurden aber nach einer guten Anfangsphase eiskalt ausgekontert. Stefano Giliati stand nach überstandener Krankheit wieder im Kader, sonst gab es keine weiteren Rückkehrer aus dem großen Lazarett der Neckarstädter. Unter dem Prädikat „stets Bemüht“, sollte auch in diesem Spiel offensiv nichts zählbares herausspringen. Am Ende einer emotionslosen Paertie, hieß es 0:3 aus Sicht der Hausherren.

Foto: Jens Hagen
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(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) Mit einem 2:1 Erfolg in der Verlängerung haben die Fischtown Pinguins durch ein Tor von Brock Hooton gegen den Favouriten aus Mannheim den 6. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga erfolgreich gestaltet.

(Foto: Birgit Häfner)
Nachdem die Fischtowns am Freitag Abend in Nürnberg deutlich verloren hatten, nahm sich das Team von Thomas Popiesch gegen den 6-fachen DEL Meister Adler Mannheim am heutigen Sonntag vor 4.136 Zuschauern in der Eisarena einiges vor. Im ersten Drittel mussten die Fans jedoch noch auf einen Treffer warten. Bis dahin gab es einige gute Torchancen, jedoch waren die Gastgeber etwas zu ungenau beim Torabschluss und Dennis Endras im Mannheimer Tor machte einen guten Job.
Im Mittelabschnitt nahm die Partie dann weiter Fahrt auf und Grund zum Jubeln hatten zuerst die Gäste aus Mannheim durch Joonas Lehtivuori mit dem 1:0 in der 31. Minute, doch die Freude über die Führung hielt nicht lange an, denn nur drei Minuten später (34.) glichen die Fischtowner durch Alex Friesen aus. Mit diesem erneuten Remis ging es dann in die zweite Drittelpause.
Beide Mannschaften suchten im Schlussdrittel nach der Vorentscheidung und waren spielerisch auf Augenhöhe, doch trotz mehrfacher Überzahlmöglichkeiten sollte es zu keiner Vorentscheidung nach der regulären Spielzeit führen und so musste die Partie in der Verlängerung entschieden werden.
Die Overtime war nur exakt eine Minute gespielt da erzielte Brock Hooton das goldene Tor und sicherte seinem Team den Extrapunkt. Für Bremerhaven geht es bereits am Dienstag zu Hause gegen Ausburg (19:30) weiter.

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat ein hart umkämpftes Spiel gegen die Kölner Haie mit 2:1 nach Verlängerung (0:0|1:0|0:1|1:0) gewonnen. Vor 4.210 Zuschauern brachte Mads Christensen die Red Bulls zwischenzeitlich in Führung, in der Verlängerung sorgte Patrick Hager nach 69 Sekunden für den sechsten DEL-Sieg in Folge gegen Köln.

(Foto: Heike Feiner)
Mark Voakes hatte in der ersten Minute die Führung für München auf dem Schläger, sein Schuss verfehlte das lange Eck aber knapp. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell mit Chancen auf beiden Seiten. In der Schlussphase des ersten Abschnittes wackelte das 0:0, denn Köln spielte 38 Sekunden in doppelter Überzahl. Die Haie kombinierten sich in Schusspositionen, an Münchens Torhüter Danny aus den Birken kamen sie aber nicht vorbei.
Die Red Bulls kamen im Mittelabschnitt stark aus der Kabine und belohnten sich in der 25. Minute. Da spielte sich Mads Christensen durch die Verteidigung der Haie und erzielte mit einem Flachschuss das 1:0. Danach versäumten es die Münchner jedoch, eine ihrer Großchancen zum 2:0 zu nutzen – unter anderem scheiterte Trevor Parkes zweimal (jeweils 26.). In der 31. Minute parierte Haie-Schlussmann Wesslau einen Penalty von Konrad Abeltshauser.
Im Schlussdrittel egalisierten sich beide Teams zunächst, dann gingen die Haie mehr Risiko ein. München kam so zu Chancen, den Treffer machten aber die Gäste: In Überzahl drückte Colby Genoway einen Bandenabpraller über die Linie zum 1:1. Wenig später hatte Fabio Pfohl die Chance auf das 1:2, er zielte bei seinem Alleingang aber knapp vorbei. Da danach beide Torhüter nicht zu bezwingen waren, ging es in die Verlängerung. In dieser waren 69 Sekunden gespielt, als Hager nach einem Schuss von Frank Mauer zum 2:1 für München abstaubte.
Patrick Hager: „Wir haben heute einen großen Kampf gezeigt – Kompliment auch an Köln. Es war enorm wichtig, nach zwei Niederlagen so ein Spiel zu gewinnen.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Kölner Haie 2:1 n.V. (0:0|1:0|0:1|1:0)
Tore
1:0 | 24:40 | Mads Christensen
1:1 | 49:16 | Colby Genoway
2:1 | 61:09 | Patrick Hager
Zuschauer
4.210

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(DEL/Köln) ST Fünfter Spieltag, fünftes Spiel und vierte Partie vor heimischen Publikum. Es ist ein Bayern Wochenende für die Haie, zunächst gegen die Straubing Tigers und am kommenden Sonntag gegen Red Bull München. 8.013 Zuschauer kamen an diesem Freitag in die LANXESS arena, um das Duell des KEC gegen die angereisten Straubinger sehen zu können. Der Sieg ging dabei mit 0:1 an die Bayern.

Foto: Ingo Winkelmann
Bisher taten sich die Kölner Haie schwer. Zwei von vier Spielen gewannen sie. Dabei siegten sie zwar im letzten Spiel gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 2:0, doch die Wolfsburger waren in dem Spiel keine schwerwiegenden Gegner. Auch die Haie zeigten dabei kein leidenschaftlich gutes Spiel, waren aber die spielerisch bessere Mannschaft und machten die nötigen Tore. Am heutigen Freitag sollte nun mehr aufs Eis gebracht werden, es sollte offensiv aggressiver und kreativer gespielt werden. Doch gelang dies nicht. Die Haie blieben zu harmlos.
Bei den Straubing Tigers standen vor Spielbeginn zwei Niederlagen (gegen München und Mannheim) sowie zwei Siege (gegen Ingolstadt und Wolfsburg) auf dem Konto. Damit standen sie in der Tabelle auf Platz sieben, die Haie standen auf Platz fünf. Gegen die Tigers trafen die Haie auf einige bekannte Gesichter, T.J. Mulock, Fredrik Eriksson und Dylan Wruck wechselten nach der letzten Saison nach Bayern. Die Tigers sind in der Liga als kämpferisches Team bekannt, auch wenn sich die Ergebnisse damit in der Vergangenheit nicht immer vereinbaren ließen. Gerade aus diesem Grund darf Straubing als Gegner nicht unterschätzt werden. Hinzu kommt, dass auch die Tigers eine fast völlig umgeänderte Mannschaft in die neue Saison bringen. Ganze 16 Neuzugänge weist der Club seit der Sommerpause vor.
Anfang der Woche wurde seitens des KEC bekannt gegeben, dass Frederik Tiffels aus den USA in die DEL nach Köln wechselt. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2021. Tiffels sollte am heutigen Freitag sein Debüt im Haie-Trikot geben und neben seinem älteren Bruder Dominik spielen. Jedoch verletzte er sich während des Trainings am Oberschenkel und muss nun erst einmal mehrere Wochen pausieren. „Das ist genau das, was man nicht braucht. Er ist mit so großer Euphorie hier angekommen. Wir müssen uns jetzt schütteln und dann geht es wieder nach vorne. Wenn man überhaupt irgendetwas Positives daraus mitnehmen kann, dann die Chance, dass andere Spieler mehr Verantwortung übernehmen", so Trainer Draisaitl (Quelle: www.haie.de). Auch Kai Hospelt steht zur Zeit verletzungsbedingt nicht im Aufgebot der Haie. Er hat Leistenprobleme. Als Ersatz wird der junge Mick Köhler spielen. Fabio Pohl stand dafür wieder im Aufgebot der Kölner, er verletzte sich im Spiel gegen Wolfsburg, konnte sich in der Woche aber scheinbar regenerieren.
Das erste Drittel war vielmehr ein erstes Ausloten des Status quo beider Teams. Gefährliche Situationen waren spärlich und im Falle eines Zuges zum Tor konnten beide eine stabile Defensive zeigen. Dennoch war Straubing die Mannschaft mit mehr Chancen und höherem Tempo.
Wie auch die letzten Spiele zeigten, bleibt festzuhalten, dass das Powerplay der Haie noch nicht effektiv genutzt wurde und nicht optimal funktionierte. Nennenswerte Aktionen blieben im Anfangsdrittel aus. Mit der Zeit, nach einigem Aufwärmen, kam etwas Dynamik in die Partie. Aber es blieb mehr oder weniger bei einem Hin und Her.
Im zweiten Drittel zeigten sich die Haie zunächst ein wenig angriffslustiger als zuvor. Doch blieben auch in diesem Spielabschnitt die Highlights aus. Der KEC konnte seine Überzahlmöglichkeiten nicht nutzen. Die Straubinger machten auf ihrer Seite kaum Fehler. Jedoch war es in diesem Abschnitt kein geladenes und temporeiches Spiel. Kurz vor dem Ende des Drittels, 3,33 Minuten standen noch auf der Uhr, fiel das Tor für die Gäste. Diese drückten zuvor so sehr, dass das Tor absehbar war. Marcel Brandt war der Schütze. Es stellte sich die Frage, ob das im letzten Drittel endlich mehr Fluss in die Partie bringen sollte oder ob es weiterhin so dahin plätscherte?
Hier bleibt nun wenig zu sagen. Das letzte Drittel brachte nichts Neues. Es blieb bei einen einzigen Tor und dies erzielt durch durch die Gegner. Straubing war schneller und spielte weniger kompliziert als Köln. Zudem waren sie den Haien einen Schritt voraus. Auch im Torabschluss fehlte es Köln an Effizienz. Die Haie spielten zu kompliziert vorm gegnerischen Tor und konnten Vogl nicht bezwingen. Es blieb beim 0:1 für Straubing und so bei der Niederlage der Kölner Haie.
Insgesamt war es, nüchtern betrachtet, kein spannendes, dafür ein ermüdendes Spiel, es fehlten Highlights und beide Mannschaften waren nicht überragend, die Straubing allerdings mit dem zielstrebigeren Engagement. Auf Kölner Seite fehlt es noch immer an Dynamik und Tempo. Taktisch klüger spielten die Tigers und konnten ihren keinen Vorsprung über die Zeit mit einer stabilen Defensive behalten. Vorm gegnerischen Tor ließen sich die Haie immer wieder den Schneid abkaufen. Es fehlte hier deutlich an Kraft um Tore zu schießen. An der Offensive und Einfachheit im Torabschluss ist noch zu arbeiten.
Peter Dreisatz sah es recht ernüchtert und erklärte nach dem Spiel: „Wir haben es heute über 60 Minuten nicht geschafft, das zu spielen, was wir geplant hatten. Als wir im zweiten Drittel die Powerplays nicht nutzen konnten, hat uns das aus dem Spiel genommen und wir sind das erste Mal diese Saison nicht mehr als Team aufgetreten." (Quelle: www.haie.de)
Mit lediglich 8.013 Zuschauern blieb der KEC unter seinem Besucherzahlendurchschnitt.
Alles in allem mangelt es noch an Aggressivität, Leidenschaft und Durchsetzungskraft. Der Verein blieb vor der Saison zu Recht und wahrheitsgemäß bescheiden. Ziel ist es, eine Mannschaft mit Zusammenhalt und Identifikation für den Verein zu formen. Auf diesem Weg befindet sich der KEC. Und es scheint ein langer Weg. Hoffentlich nur nicht zu lang.
Im Hinblick allerdings auf die Zukunft der DEL war es ein bedachter Schritt des KEC ein fast komplett neues und junges Team aufzubauen. In zwei Jahren wird voraussichtlich der Auf- und Abstieg in der Liga kommen, derzeit wird daran gearbeitet. Dafür müssen die Weichen gestellt werden und ein Aufbau ist ratsamer als eine Reparatur. Doch wird das noch funktionieren oder findet der Aufbau zu langsam statt?
Es fehlt den Haien bisher definitiv noch an Biss und Kraft. Es muss hart gearbeitet werden.
Am Sonntag geht es dann auf Auswärtsreise zum amtierenden Meister München.
Tore
37. Min. | Marcel Brandt
Strafen
17. Min. | Sena Acolatse Beinstellen
24. Min. | Steven Seigo Beinstellen
28. Min. | Benedikt Schopper Beinstellen
43. Min. | Steven Pinizzotto Beinstellen
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(DEL/Nürnberg) (OW) Nach einer turbulenten Nürnberger Woche dominieren die THOMAS SABO Ice Tigers unter der Leitung des Sportdirektors Martin Jiranek das Heimspiel gegen Schlusslicht Bremerhaven. Nach einem sehr starken ersten Drittel und schlechter Disziplin der Gäste im Mittelabschnitt jubeln die Tiger bereits nach der Hälfte des Spiels über das 5:0. Das Team von Thomas Popiesch fängt sich in den letzten 25 Minuten wieder und korrigiert zumindest auf 6:2.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Bremerhaven belegte vor dem Spiel den vierzehnten Tabellenplatz und agierte somit als Schlusslicht der Deutschen Eishockey Liga. In den ersten Minuten zeigten sich die Gäste aktiv und erzeugten dadurch ein durchaus ausgeglichenes Spiel. Mit der Zeit aber zeichnete sich ab, dass die Hausherren langsam aber sicher die Kontrolle über das Spiel übernehmen werden. Die Gäste waren zwar in Überzahl, machten das aber nicht besonders gut. Das Ergebnis war ein Gegenangriff, der mit dem ersten Nürnberger Tor endete. Marcus Weber passte optimal zu Nürnbergs Kapitän Patrick Reimer. Tomáš Pöpperle musste die Scheibe abprallen lassen, Reimer war bereit und schoss nach. Der Nachschuss landete im Tor. Nach den ersten Disziplin-Problemen der Bremerhavener agierte Nürnberg im doppelten Überzahlspiel. Will Acton passte vor den Torraum, Daniel Weiß orientierte sich am schnellsten und jagte den Puck mit voller Wucht unter die Latte ins Tor. Die THOMAS SABO Ice Tigers erhöhten auf 2:0. Nur eine Minute später wackelte Bremerhavens Abwehr, Eugen Alanov reagierte blitzschnell und brachte den Puck gemeinsam mit Chad Bassen zur Kelle von Jason Bast, der Pöpperle eiskalt überwand.
Nürnberg zeigte unter der Leitung von Martin Jiranek eindeutig bessere Spielzüge und gutes taktisches Verständnis. Das war in den vergangenen Spielen nicht der Fall. Auch im Mittelabschnitt ging es munter weiter. Erneut präsentierte Marcus Weber eine hervorragende Vorlage, die Jason Bast verwertete. Nur 46 Sekunden des zweiten Drittels waren gespielt, Nürnberg führte bereits mit 4:0. Dann aber begannen die weniger schönen Momente des Spiels. Bremerhaven zeigte sich stellenweise nicht besonders fair. Eugen Alanov krachte mit dem Kopf gegen die Bande, nachdem Milan Jurčina seinen Gegenspieler behinderte. Bei gleicher Anzahl von Spielern auf dem Eis dominierte Nürnberg das Spiel und erhöhte auf 5:0. Leo Pföderl passte die Scheibe vors Tor. Dort stand Will Acton völlig frei. Acton musste nur noch einschieben und jubeln. Im Anschluss musste Chris Rumble vom Spiel abtreten, nachdem er den Nürnberger Verteidiger Taylor Aronson unsanft mit dem Ellbogen gegen den Kopf checkte. Aronson konnte nicht weiterspielen. Somit standen Martin Jiranek und seinem Co-Coach Mike Flanagan nur noch sechs Verteidiger zur Verfügung. Das bedeutete vor allem deutlich mehr Eiszeit für den jungen Eric Stephan, der unter Kevin Gaudet maximal einen kurzen Wechsel pro Spiel anvertraut bekam. Nach anfänglichen Unsicherheiten machte er sich gut und zeigte, dass man ihm durchaus mehr Vertrauen schenken kann. Auch Bremerhaven fand sich langsam wieder im Eishockey ein und konzentrierte sich darauf, das Ergebnis zu korrigieren. Das gelang sogar noch vor Schluss des Mittelabschnitts. Mike Hoeffel nutzte großes Chaos in der fränkischen defensiven Zone zum 5:1 aus.
Marcus Weber belohnte sich im Schlussabschnitt für seine hervorragenden Leistungen. Sein letztes Tor erzielte der Nürnberger Verteidiger, der diese Woche seinen Vertrag für zwei Jahre verlängerte, vor drei Jahren. Diesmal erhöhte er auf 6:1. Justin Feser korrigierte den Spielstand in Überzahl auf 6:2, mehr gelang den Gästen aber nicht mehr, die das Spiel bereits in den ersten zwanzig Minuten aus der Hand gaben und mit vielen Strafzeiten im Mittelabschnitt endgültig an die Hausherren abgaben. Bremerhaven sammelte in der Partie über 100 Strafminuten.
Die THOMAS SABO Ice Tigers gewinnen somit das erste Spiel unter der neuen Leitung von Headcoach Martin Jiranek gegen Schlusslicht Bremerhaven mit 6:2. Am Sonntagnachmittag geht es beim Tabellenführer der Deutschen Eishockey Liga, der Düsseldorfer EG, weiter.

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine mit 1:2 (0:0|1:1|0:1) verloren. Vor 3.140 Zuschauern am Oberwiesenfeld erzielte Mark Voakes den einzigen Treffer der Red Bulls.

(Foto: Heike Feiner)
München begann stark und kombinierte sich in den ersten sechs Minuten zu Großchancen durch Trevor Parkes, Andreas Eder, Frank Mauer und Mads Christensen. Krefeld überstand diese Phase ohne Gegentor und fand danach besser in die Partie. Die Gäste standen kompakt und suchten schnell den Abschluss. Der KEV-Führung am nächsten kam Jacob Berglund in der 14. Minute mit einem freien Schuss.
In der zweiten Minute nach dem Seitenwechsel schoss Jordan Caron den KEV dann in Führung. Die Red Bulls reagierten offensiv auf den Rückstand und glichen nur vier Minuten später aus: Im Powerplay passte Michael Wolf auf Mark Voakes, der direkt abzog und ins kurze Eck traf. München war in der Folge überlegen, Krefeld verteidigte aber gut und war bei Kontern gefährlich. In der 35. Minute hatten die Rheinländer Glück, dass Frank Mauer den Puck ans Lattenkreuz und nicht ins Tor abfälschte.
Ihren guten Start aus dem zweiten Drittel toppten die Pinguine im Schlussabschnitt. Da waren 53 Sekunden gespielt, als Chad Costello einen Alleingang zum 1:2 abschloss. München hatte in der Folge mehr vom Spiel, aber keine zwingenden Chancen. In der 51. Minute traf Krefelds Phillip Bruggisser im Powerplay den Pfosten. Den Red Bulls gelang in der Schlussphase nicht, die Defensive des KEV um Torhüter Dimitri Pätzold vor große Probleme zu stellen, sodass es beim 1:2 blieb.
Patrick Hager: „Wir haben es zu kompliziert gespielt. Wir müssen vor dem Tor härter arbeiten, die Scheibe dort hinbringen, wo es gefährlich wird und die schmutzigen Tore schießen.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Krefeld Pinguine 1:2 (0:0|1:1|0:1)
Tore
0:1 | 21:12 | Jordan Caron
1:1 | 25:17 | Mark Voakes
1:2 | 40:53 | Chad Costello
Zuschauer
3.140

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(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) In einem Spiel, welches eigentlich zwei Sieger verdient gehabt hätte, konnten sich die Eisbären Berlin glücklich aber nicht unverdient mit 4:3 durchsetzen.

(Foto: Patrick Rüberg)
Im ersten Drittel waren die Roosters zunächst das gefährlichere Team mit den klareren Chancen, jedoch scheiterten insbesondere Turnbull und Matsumoto am gut aufgelegten Franzreb.
Im zweiten Abschnitt war es MacQueen, der die erste Überzahl (Strafe gegen Florek) zum 1:0 nutzen konnte, jedoch konnte eben dieser Florek nur wenige Sekunden später zum 1:1 egalisieren. Insgesamt war es ein kurzweiliges, intensives Drittel mit Chancen auf beiden Seiten. Berlin erwies sich jedoch als das reifere Team, die Iserlohner agierten oft etwas unausgegoren und hektisch im Aufbauspiel. Kurz vor Ende war es wieder MacQueen, der auf 2:1 stellte, sodass die Eisbären mit einer Führung in die Drittelpause gehen konnten.
Das Schlussdrittel begann vielversprechend, Turnbull hatte die erste Großchance, scheitere jedoch einmal mehr an Franzreb. Das Tor in dieser Phase blieb jedoch erneut den Hausherren vorbehalten, Smith schoss die Eisbären nach schöner Kombination über Wissmann erstmals deutlich mit 3:1 in Führung. Die Roosters mussten sich in der Folge etwas sortieren und agierten nicht immer besonders clever im Backcheck.
Wie schon vor einer Woche in Krefeld hatten die Gäste aus dem Sauerland demzufolge kurze Zeit später eine doppelte Überzahl zu überstehen und erneut ging das nicht gut aus. MacQueen nutzte dies aus und erhöhte auf 4:1, ein Ergebnis was in dieser Höhe sicherlich deutlich zu hoch ausfiel.
Die Roosters zeigten noch einmal Moral und kamen durch Matsumoto zum 4:2 Anschlusstreffer, 4 Minuten vor dem Ende konnte Florek gar noch auf 4:3 verkürzen, mehr war jedoch nicht drin. Am Ende dieses Wahnsinnsspiels waren es vermutlich die vielen Strafzeiten (12:6) der Iserlohner, die letztlich den Ausschlag zu Gunsten der Eisbären gaben. Das Spiel hatte jedoch wahrlich keinen Verlierer verdient. Die Iserlohner, die mit 47:40 Schüssen ein gutes Auswärtsspiel zeigten, bekommen es am kommenden Sonntag am heimischen Seilersee mit Ingolstadt zu tun. Berlin reist nach Straubing.
Spiel vom 28.09.2018
Eisbären Berlin - Iserlohn Roosters 4:3 (0:0|2:1|2:2)
Tore:
1:0 |27.|MacQueen
1:1 |28.|Florek
2:1 |39.|MacQueen
3:1 |46.|Smith
4:1 |51.|MacQueen
4:2 |52.|Matsumoto
4:3 |56.|Florek

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(DEL/Schwenningen) (BM) Die Vorzeichen für die Schwenninger Wild Wings standen alles andere als gut. Nach einer vom Stau geplagten Anreise, musste Pat Cortina neben den Langzeitverletzten Rihards Bukharts, Kai Herpich und Markus Poukkula auch auf Stefano Giliati und Jussi Timonen verzichten. Istvan Bartalis kehrte hingegen zurück in den Kader. Bei Ingolstadt pausierten Laurin Braun, Christian Schneider und Simon Schütz. Die Vorentscheidung fiel direkt im ersten Abschnitt, wo die Gastgeber drei Treffer vorlegten. Schwenningen zeigte erneut eklatante Schwächen im Spielaufbau und Torabschluss und drufte sich am Ende über ein leistungsgerechtes 6:0 nicht beklagen. Mann des Abends war Jerry D'Amigo, der mit drei Treffern und einer Vorlage Schwenningen fast im Alleingang erlegen konnte.

Foto: Jürgen Meyer
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(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Am 5. Spieltag der 25-jährigen Jubiläumssaison der Deutschen Eishockey Liga trafen die Augsburger Panther auf den Tabellenführer aus Düsseldorf. Nach drei Niederlagen in Folge konnte das Team von Michael Stewart vor 4.521 Zuschauer im Curt-Frenzel Stadion nach 60. Minuten einen Punkt erreichen, verlor jedoch die anschliessende Overtime durch ein Tor von Alex Barta mit 1:2 (0:0|1:1|0:0|0:1).

(Foto: Birgit Häfner)
Während die Gäste aus Düsseldorf mit 11 Punkten nach 4 Spielen an der Tabellenspitze der DEL stehen, lief es für die Augsburger bislang mehr als bescheiden, denn es standen nur 3 Punkte auf dem Konto und noch kein Sieg nach regulärer Spielzeit. In der letzten Saison war die DEG ein Lieblingsgegner, denn bei den vier Spielen gab es vier Siege für die Fuggerstadt.
Das Spiel war noch keine 60 Sekunden alt, da gab es die erste Strafzeit für die Gastgeber, doch das Überzahlspiel des Tabellenführers war mit 1/14 Versuchen äußerst schlecht und so wurde dieses Powerplay ohne besonderen Druck und Gefahr für Oliver Roy gespielt. Beide Teams agierten bedacht, laufstark und legten in den ersten zwanzig Minuten ein hohes Tempo vor.
Hochkarätige Chancen waren im ersten Drittel eher Mangelware, die Beste auf Seiten der Augsburger hatte Jaroslav Hafenrichter (8.), scheiterte aber am schwedischen DEL Debütanten im DEG Tor Fredrik Pettersson Wentzel. Wie zu Beginn gab es auch gegen Ende eine Strafzeit für Augsburg, die erneut ohne Schaden überstanden wurde. Torlos ging es dann in die erste Pause.
Im zweiten Spielabschnitt war dann das gegenseitige Abtasten vorbei, die erste große Chance für die Augsburger gab es in der 22. Minute als der Verteidiger Simon Sezemsky die Scheibe vor dem leeren Tor nicht traf. Kurz darauf streifte der Puck die Latte nach einem abgefälschten Schuss von Leon Niederberger, die Vorlage dazu gab der DEG Topscorer Bernhard Ebner. Eine Minute später ertönte dann die Torsirene zum Jubel der Augsburger Fans. Andrew Leblanc bediente Jaroslav Hafenrichter mit einem No-Look Pass und der 28-jährige traf zum 1:0 (24.).
Die Düsseldorfer EG spielte nach dem Rückstand ruhig und abwartend weiter und nutzte einen Scheibenverlust der Panther an der blauen Linie mit einem Traumpaß auf Philip Gogulla, der mit seinem dritten Saisontor zum 1:1 Ausgleich (32.) traf. Danach mussten sich die Gastgeber kurz wieder fangen, kamen aber bei einer weiteren Überzahlmöglichkeit durch Matthew White zu einer Top-Chance. Sekunden vor Ende des zweiten Drittel lief Sahir Gill alleine auf das Düsselorfer Tor zu, doch scheiterte am Schweden Wentzel.
Nach nur 42 Sekunden tauchte Bernhard Ebner alleine vor Oliver Roy auf und scheiterte am Augsburger Schlußmann. Ebner, der in 4 Spielen bislang 6 Punkte erzielte und aktuell den Top Scorer Helm trägt. Das Tempo wurde weiterhin von beiden Mannschaften hoch gehalten und es gab auf beiden Seiten gute Möglichkeiten, doch beide Goalies machten heute einen sicheren Eindruck.
Bei 1:13 Minute vor dem Ende der Partie hatte Leblanc den Siegtreffer auf der Kelle, als er sich die Scheibe nach einem Abwehrfehler hinter dem DEG Tor erkämpfte, aber an Wentzel scheiterte. Somit ging jeweils ein Punkt an beide Mannschaften und der Sieger wurde in der Overtime durch ein Tor vom Kapitän Alexander Barta (63.) ermittelt.
(Foto Dunja Dietrich)
Stimmen zum Spiel:
Jaroslav Hafenrichter: "Wir haben leider nur ein Tor erzielt und das ist einfach zu wenig, daran müssen wir unbedingt arbeiten, sonst können wir keine Spiele gewinnen. Ich bin darüber enttäuscht."
Alexander Barta: "Wir wussten, dass die Augsburger mit schnellen Kontern uns weh tun können und so haben wir versucht mit einer soliden Defensive heraus zu arbeiten und das ist uns ganz gut gelungen. Auf jeden Fall war es heute kein einfaches Spiel und ich bin froh, dass wir zum Schluß noch den Zusatzpunkt geholt haben. "
28.09.2018, 5. DEL Spieltag
Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 1:2 n.V. (0:0|1:1|0:0|0:1)
Tore:
1:0|24.|Jaroslav Hafenrichter (Leblanc, McNeill)
1:1|32.|Philip Gogulla
1:2|63.|Alex Barta (Gogulla)
Zuschauer:
4.521

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(Sport1/Eishockey) PM Nach dem überraschenden Aus von Cheftrainer Kevin Gaudet gastieren die THOMAS SABO Ice Tigers am 6. Spieltag der DEL beim Spitzenreiter Düsseldorfer EG. Eine echte Bewährungsprobe für Nürnberg und den bisherigen Co-Trainer Mike Flanagan, der bis auf Weiteres bei den Franken Regie führt.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
SPORT1 überträgt das Duell am kommenden Sonntag, 30. September, live ab 16:45 Uhr. Am Tag der Deutschen Einheit können sich die Eishockey-Fans auf ein weiteres Highlight freuen. Die deutschen NHL-Stars Leon Draisaitl und Tobias Rieder geben sich mit den Edmonton Oilers im Rahmen der 2018 NHL Global Series Challenge bei den Kölner Haien die Ehre. Dabei kommt es unter anderem zum Prestigeduell zwischen Sohn Leon und Vater Peter Draisaitl. SPORT1 zeigt den Kracher am Mittwoch, 3. Oktober, live und exklusiv ab 15:30 Uhr im Free-TV.
DEG in der DEL im Höhenflug
Im Gegensatz zu den THOMAS SABO Ice Tigers, die mit vier Punkten auf Rang zehn stehen, hat die Düsseldorfer EG einen optimalen Auftakt in die neue DEL-Saison erwischt. Die Rheinländer sind unter ihrem neuen Coach Harold Kreis als einziges Team bislang noch ungeschlagen und führen dementsprechend die Tabelle an. Der Traumstart nährt bei der DEG die Hoffnung, nach zwei Spielzeiten ohne Playoff-Teilnahme endlich wieder vorne mitzumischen. Neben dem gelungenen Einstand zahlreicher Neuzugänge wie Philip Gogulla überzeugt bislang vor allem Goalie Mathias Niederberger, der maßgeblichen Anteil an den wenigsten Gegentreffern (fünf) der Liga hat. Ob der Spitzenreiter auch gegen den Gast aus Nürnberg überzeugen kann, zeigt SPORT1 am kommenden Sonntag live ab 16:45 Uhr im Free-TV mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Patrick Bernecker und Experte Andreas Renz.
Die NHL Global Series Challenge mit dem Duell Haie gegen Oilers live im Free-TV
Einen echten Eishockey-Leckerbissen hat SPORT1 am Tag der Deutschen Einheit zu bieten: Die Edmonton Oilers sind im Rahmen der 2018 NHL Global Series Challenge bei den Kölner Haien zu Gast. Somit kommt es in der Heimatstadt des deutschen Superstars Leon Draisaitl zum Prestige-Duell mit seinem Vater Peter Draisaitl, der die Haie trainiert. SPORT1 überträgt das Highlight aus der Lanxess-Arena am Mittwoch, 3. Oktober ab 15:30 Uhr live und exklusiv im Free-TV. Die Übertragung begleitet das bekannte On-Air-Team mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann.
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Uhrzeit
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Programm
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Personal (Änderungen vorbehalten)
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Sonntag, 30.09.
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16:45 Uhr live
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DEL
Düsseldorfer EG – THOMAS SABO Ice Tigers
6. Spieltag
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator Patrick Bernecker
Experte: Andreas Renz
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Mittwoch, 03.10.
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15:30 Uhr live
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2018 NHL Global Series Challenge Germany
Kölner Haie – Edmonton Oilers
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Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
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