DEL - Krefeld verliert zu Hause gegen die Adler Mannheim

 

(DEL/Krefeld) (RS) Wenn Not gegen Elend spielt , ist von Vorteil, zu wissen wer Not und wer Elend ist. Das war heute Abned im Krefelder Königpalast nicht so GANZ heraus zu finden. Dem Glücklichen schlägt bekanntlich keine oder die Stunde!

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Das heutige Match zwischen den Krefeld Pinguine und den Adlern aus Mannheim, war so eine Begegnung der Vierten oder Fünften Art. Ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich  40 Minuten nicht viel tat. Die Torszenen und Möglichkeiten absolute Ware des Mangels. Die Pinguine eher defensiv geordnet, überließen den Adler das Fliegen und beschränkten sich mehrheitlich auf die Abwehrarbeit.

 


Die Gäste aus Baden, sahen in dieser Situation bieder und unentschlossen aus. Von diesem "Spitzenteam" kam wenig oder nichts. Da die Pinguine auch den Leerlauf eingeschaltet hatten, kam eben Not gegen Elend zu Stand.

 


Die Chancen die der Besucher an seiner Hand abzählen konnte, kamen zufällig und ohne große spielerische Leistung zu Stande. Dieses Geschehen schleppte sich über zwei Drittel hinweg und war eher lahm und langweilig als temporeich und prickelnd. Auf jeden Fall, Krefeld wollte scheinbar nicht (Defense) und Mannheim konnte nicht (Spitzenteam? Nö!).

 

 

Nach der zweiten Sirene, wurde das Geschehen etwas munter! Der KEV traute sich mehr aus seiner Verschanzung und siehe da, man kam zu Chancen, da der Adlerhorst in der Verteidigung nicht sattelfest erschien. Selbst die Führung der Gäste war ein Zufalls Produkt. Ein kreuzen der Schläger vor dem Pinguine Nest und die Führung der Adler war komplett. Ein Pressschlag in Nähe des KEV Tores bescherte Mannheim die Führung, Pätzold im Schwarz- Gelben Goal ohne jede Chance. Kolarik (55.) der Glückliche. Das zweite Tor der Adler im Empty Net, Statistik! Larkin der Torschütze (60.)

 

 

Krefeld an diesem Wochenede ohne Zählbares, muss wieterhin auf seinne Qualitäten bauen, die unzweifelhaft vorhanden sind. Es geht weiter, am Freitag in Schwenningen und am Sonntag gegen Ingolstadt!

 

 

Spiel vom 21.10.2018
Krefeld Pinguine - Adler Mannheim 0:2 (0:0/0:0/0:2)


Tore:
0:1 (55.) Kolarik (Larkin)
0:2 (60.) Larkin  EN

 

Hauptschiedsrichter: Piechaczek, Schrader
Linienrichter:       Jürgens, Kowert

Strafen: Krefeld 8 Minuten,Mannheim 8 Minuten
Zuschauer: 4798

 

 


 


 

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DEL - Augsburger Panther gewinnen Derby mit 0:1 gegen THOMAS SABO Ice Tigers

 

(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Sechs Siege in Folge: Die Augsburger Panther auf Höhenflug. Auch das Derby bei den THOMAS SABO Ice Tigers brachte den Panthern sechs Punkte. Dazu reichte nur das Tor von Christoph Ullmann, dass keine acht Minuten vor Schluss der Partie fiel. Die IceTigers aber deutlich besser und frischer unterwegs als zuletzt.  

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Gleich von Beginn an zeichnete sich ab, dass die Hausherren unbedingt ein gutes Bild abliefern möchten. In den ersten Minuten gab es noch keine gefährlichen Torchancen zu sehen. Nürnberg aber wirkte deutlich frischer und schneller als es noch in der Champions Hockey League der Fall war. Chris Brown verzeichnete die erste bessere Möglichkeit, die aber Olivier Roy im Tor der Augsbruger Panther keine Probleme bereitete. Jason Bast vergab wenige Minuten später die wahrscheinlich beste Chance des Spiels. Der Puck rutschte hinter Olivier Roy an der Torlinie entlang. Bast hätte nur noch einschieben müssen, stolperte aber und landete anstelle des Pucks selbst im Tor. Ein Raunen ging durch die Arena. Das hätte das 1:0 sein müssen. Das Nürnberger Scheibenglück wurde nicht besser: Verteidiger Marcus Weber traf kurz vor Ablauf des Power Plays sogar noch den Pfosten. 

 


 


 

Auch im Mittelabschnitt präsentierten sich die IceTigers als bessere Mannschaft, verwerteten aber die zahlreichen Chancen nicht. So scheiterten Dane Fox, Taylor Aronson, Leo Pföderl und Daniel Weiß am Augsburger Torhüter. Aber auch die Gäste versuchten, das erste Tor zu erzielen. Simon Sezemsky und Christoph Ullmann kamen zu vielversprechenden Möglichkeiten, mussten sich aber der Fanghand von Niklas Treutle geschlagen geben.  

 

Demnach ging es auch in den Schlussabschnitt ohne Tore. Es machte allerdings den Anschein, als ob das nicht lange so bleiben würde. Bereits in der ersten Spielminute kamen die Hausherren zur besten Chance, das verdiente Tor zu erzielen. Kapitän Patrick Reimer aber scheiterte an Olivier Roy, der zum wiederholten Mal eine grandiose Partie machte. Auch die vermeintlich beste Nürnberger Reihe überwand Roy nicht, nachdem Brandon Buck den Schussversuch seines Sturmkollegens Chris Brown clever abfälschte. Acht Minuten vor Schluss dann der Schockmoment: Augsburg jubelte über das 0:1. Nachdem Torhüter Niklas Treutle zwei Minuten zuvor die Scheibe im allerletzten Moment in seiner Ausrüstung versteckte, überwanden ihn die Panther kurze Zeit später dann doch. Christoph Ullmann bekam eine geniale Vorlage von Matt Fraser. Viel musste Ullmann nicht mehr machen. Treutle, der ebenso ein überragendes Spiel machte, war geschlagen. Nürnberg versuchte alles, um ein weiteres 0-Punkte-Wochenende zu vermeiden. Das gelang aber nicht. Augsburg verteidigte clever und brachte das 0:1 über die Zeit. 

 

Die THOMAS SABO Ice Tigers bleiben damit tor- und punktlos. Dennoch aber lässt sich sagen, dass Nürnberg deutlich besser geworden ist. Das nächste Heimspiel steht am Freitag gegen die Adler Mannheim an. Möglicherweise der perfekte Tag für Franken, wieder zurück in die Spur zu finden. Für die Augsburger Panther war dieses 0:1 der sechste 3-Punkte-Sieg in Folge. 

 

 



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DEL - Straubing Tigers erzwingen bei 2:3 Niederlage n.V. mit großer Moral einen Punkt gegen starke DEG

 

(DEL/Straubing) (MA) Beide Teams boten den Fans ein packendes Eishockeyspiel mit vielen Torszenen hüben wie drüben. Die Spannung hielt bis zur letzten Sekunde. In einer hitzigen Verlängerung waren die Gäste die glücklichere Mannschaft. Vor allem das Aufbäumen im letzten Abschnitt zollten die Fans mit großen Respekt. Die Tigers versäumten es sich für diesen großen Kampf zu belohnen, auch weil die DEG den Sack nicht in regulärer Spielzeit zumachen konnte.

 

Straubing Tigers 18

Foto: Eva Fuchs

 


 

Ein schnelles und Chancenreiches Spiel entwickelte sich von Beginn an, zwischen beiden Kontrahenten. Bereits nach wenigen Sekunden tauchte Philip Gogulla ganz alleine vor Zatkoff auf und vergab. Die Tigers hatten ihre erste Großchance in Unterzahl, nachdem Stefan Loibl auf und davon lief, aber gegen Pettersson nur zweiter Sieger blieb. Die 1:0 (8.) Führung erzielte Marco Pfleger, den die Abwehr der DEG vor dem Tor völlig vergessen hatte. Ein weiterer Alleingang durch Max Renner brachte nichts mehr ein für die Tigers, da dem Verteidiger vor dem Tor der Mut verlassen hatte. Den 1:1 (13.) Ausgleich durch Ken Andre Olimb kann man durchaus als schmeichelhaft bezeichnen. Irgendwie rollte der Puck nach einem harmlosen Schuss an Mann und Maus vorbei ins Tor. Wie der Spielstand, so war auch der Spielverlauf im ersten Abschnitt absolut ausgeglichen.

 


Die Gäste kamen raus aus der Kabine und machten mächtig Druck auf die Abwehr der Tigers. Als Düsseldorf dem zweiten Treffer sehr nahe war, wendete sich jedoch das Blatt und die Tigers waren am Zug. Aber auch sie blieben ohne Torerfolg, obwohl es gute Möglichkeiten gab. Bedingt durch zwei Powerplays kam die DEG wieder besser ins Spiel zurück, konnten erneut die Oberhand über die Partie gewinnen und erzielten folgerichtig die 1:2 (36.) Führung durch Philip Gogulla. Der Treffer wurde jedoch durch die Fehler der Tigers begünstigt, die in der Mittelzone den Puck durch ein Missverständnis verloren und dann in der Rückwärtsbewegung nicht mehr entscheidend stören konnten. Die Zuschauer waren dennoch zufrieden, denn sie sahen schließlich ein Spiel auf sehr hohem Niveau.

 

 


 


 

 

Im letzten Drittel bäumten sich die Tigers noch einmal auf, stemmten sich gegen eine in der Defensiv stark agierende DEG. Einzig die Häufigkeit der Abspielfehler müssen sich die Straubinger als Vorwurf gefallen lassen. Den Gästen war dies aber keine Hilfe, denn im letzten Abschnitt waren sie vor dem Tor zu zaglos. Die Niederbayern konnten im letzten Abschnitt, in Person von Jeremy Williams (51.) zum 2:2 ausgleichen. Auf einmal war noch mehr möglich, denn Bernhard Ebner erwies seinem Team, mit einem unnötigen Foul, einen Bärendienst. Doch Pettersson hielt stark und brachte sein Team in die Verlängerung. Und die sollte es mit gütlicher Unterstützung der Schiedsrichter in sich haben.

 


Mit einem unbändigen Siegeswillen zogen die Hausherren das Momentum auf ihre Seite. Connolly steuerte über links auf den Torhüter zu, wurde am Schuss gehindert und prallte mit Pettersson zusammen. Kurz nach dem anschließenden Gerangel versuchte es Antoine Laganière über rechts. Auch er steuerte vors Tor, wurde vom Verteidiger auf Pettersson gedrückt. Den freiliegenden Puck verwandelte Mitchell Heard und der Schiedsrichter entschied sofort auf Tor. Die Proteste der DEG waren heftig und der Schiedsrichter zeigte den Videobeweis an. Bevor die Referee's jedoch zum Monitor schritten, wurde lange beraten und auf kein Tor entschieden. Im Anschluss sahen sie dann doch die Bilder auf dem Video an, blieben aber bei der gänderten Entscheidung. Somit bekamen die Gäste beim nächsten Angriff und angezeigter Strafe gegen die Tigers die Möglichkeit zum Sieg. Bernhard Ebner nutzte die Sekunden der Starre aus und konnte Jeff Zatkoff zum 2:3 Erfolg überwinden.

 


Für das Team um Kapitän Sandro Schönberger war diese Entscheidung nur schwer zu verstehen. Auch die Fans äusserten lautstark ihren Unmut. Nichtsdestotrotz geht es für die Niederbayern bereits am Donnerstag zu Hause gegen Wolfsburg wieder weiter. Die Leistung der Tigers stimmt allemal, nur das Quäntchen Glück muss wieder erzwungen werden.

 

 

Spiel vom 21.10.18


Straubing Tigers - Düsseldorfer EG: 2:3 n.V. (1:1|0:1|1:0|0:1)

 

 

Tore:
1:0 |08.|Marco Pfleger (Heard, Laganière)
1:1 |13.|Kevin Marshall (Olimb, Ridderwall)
1:2 |26.|Philip Gogulla (Descheneau)
2:2 |51.|Jeremy Williams (Connolly, Eriksson) PP 1
2:3 |63.|Bernhard Ebner 

 

 

Strafen: Straubing 8 - Düsseldorfer EG 8

 

2 min |STR| 03. Laganière (Behinderung)
2 min |DEG| 05. Niederberger (Behinderung)
2 min |DEG| 14. McKiernan (Behinderung)
2 min |STR| 14. Williams (Halten)
2 min |STR| 21. Williams (Beinstellen)
2 min |STR| 30. Ziegler (Beinstellen)
2 min |DEG| 50. Buzas (Haken)
2 min |DEG| 54. Ebner (Behinderung)  

 


Schiedsrichter:

 

HSR: Hurtig / Rantala
LSR: Hofer / Wölzmüller

 
Zuschauer: 3.544


Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Renner; Schopper, Seigo; Brandt, Acolatse; Daschner -
Wruck, Connolly, Williams; Loibl, Mouillierat, Mulock; Laganière, Heard, Pfleger; Brandl, Ziegler; Schönberger,
 

 
Düsseldorfer EG: Pettersson (Niederberger) - Köppchen, Picard; McKiernan, Ebner; Nowak, Marshall -
Descheneau, Barta, Gogulla; Niederberger, Olimb, Ridderwall; Henrion, Buzas, Pimm; Reiter, Kretschmann, Laub

 


Tigers on Air

 

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DEL - Der Knoten ist geplatzt! Schwenninger Wild Wings besiegen Iserlohn Roosters

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Nachdem sich die Wild Wings durchaus akzeptabel beim Meister in München verkauft haben, sollte nun gegen Iserlohn die Niederlagenserie beendet werden. Die Vorzeichen standen allerdings alles andere als gut: Mit Andreé Hult und Stefano Giliati gesellten sich die nächsten Verletzten zu Markus Poukkula und Phil McRae. Iserlohn konnte sich hingegen den Luxus erlauben und einen Überzähligen Ausländer auf die Tribüne setzen. In einer munteren Partie sicherten sich die Wild Wings drei Minuten vor dem Ende den Sieg durch den Gamewinner von Marcel Kurth.

 

KURTH

 

(Foto: Jens Hagen / Archivbild)

 


 

Schwenningen kam mit viel Schwung aus der Kabine und machte den deutlich frischeren Eindruck. In der vierten Spielminute belohnte Ville Korhonen sein Team mit dem Führungstreffer. Zunächst waren Simon Danner und Marc El-Sayed noch an Iserlohns Torhüter-Neuzugang Niko Hovinenen gescheitert. Im Nachschuss gelang Schwenningen dann die Führung.
 
Die Freude währte allerdings nur vier Minuten. Michael Clarke verwertete einen Abpraller von Dustin Strahlmeier zum Ausgleich. Die Gäste fanden nun besser in die Partie, leisteten sich aber zu viele Undiszipliniertheiten. In der Folge kam Schwenningen zu einer 5:3-Überzahlsituation, die die Neckarstädter aber ungenutzt ließen.
 
Das zweite Drittel begann für Schwenningen mit der kalten Dusche. Ausgerechnet Ex-Wild Wing Jon Matsumoto schoss die Gäste in Führung. Postwendend kam aber die Antwort der Gastgeber: Mirko Höfflin wurde hervorragend von Mirko Sacher in den Lauf bedient und ließ Iserlohns Schlussmann keine Chance.
 
Für die Schwaben sollte es noch besser kommen. Nach einer Druckphase nutzte Rihards Bukarts ein schönes Zuspiel von Dominik Bittner und traf in der 33. Spielminute zur erneuten Führung. Iserlohn kam zum Drittelende nochmals gefährlich und nutzte leichte Unkonzentrierten der Hausherren. Mit der knappen Führung ging es in die letzte Pause.
 
Die Roosters eröffneten das Schlussdrittel mit viel Druck, die erste gute Chance hatten aber die Schwenninger, als die Scheibe kurz vor der Linie frei lag. Auf der anderen Seite bekam Iserlohn die erste Überzahlmöglichkeit im Spiel zugesprochen. Schwenningen mit dem besten Unterzahlspiel der Liga musste sich allerdings geschlagen geben: Dylan Yeo hatte von der blauen Linie einfach mal abgezogen. Die Scheibe wurde vor Dustin Strahlmeier vom eigenen Abwehrspieler unhaltbar zum Ausgleich abgefälscht.

 



 

Die Sauerländer witterten nun Morgenluft und bauten mächtig Druck auf. Schwenningen kam nur durch Entlastungsangriffe in das Angriffsdrittel. Gut acht Minuten vor dem Ende bot sich den Schwarzwäldern erneut ein Überzahlspiel. Zwar zog das Team von Pat Cortina ein starkes Powerplay auf, ein Treffer sollte aber nicht gelingen.
Trotz allem steckten die Schwaben nicht auf und machten gegen Spielende mächtig Druck. Drei Minuten vor dem Ende nutzte Marcel Kurth den Verkehr vor dem Gästegehäuse und traf zur erneuten Führung. Die Helios Arena bebte!
 
Iserlohn drückte nochmals auf den Ausgleich. Während Niko Hovinen darauf wartete sein Gehäuse zu verlassen, fasste sich Istvan Bartalis ein Herz und sorgte mit einem satten Handgelenkschuss für die Vorentscheidung mit dem fünften Tor an diesem Abend. 
 
Spiel vom 21.10.2018

Schwenninger Wild Wings - Iserlohn Roosters

Tore:
1:0 |4.|Korhonen (Danner  / El-Sayed)
1:1 |8.|Clarke (Bergman / Todd)
1:2 |21.|Matsumoto (Ellerby / Florek)
2:2 |22.|Höfflin (Sacher / )
3:2 |33.|Bukarts (Bittner)
3:3 |46.|Yeo (Turnbull)
4:3 |57.|Kurth (Korhonen / Timonen)
5:3 |59.|Bartalis (Bohac)

Zuschauer: 2589
 
 
 
 
 

 

 


 

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DEL - Souveränes 6-Punkte-Wochenende für die Red Bulls München nach Sieg in Wolfsburg

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg mit 4:0 (1:0|1:0|2:0) gewonnen. Schlussmann Danny aus den Birken feierte vor 2.702 Zuschauern einen Shut-out während Jason Jaffray und Matt Stajan je in Unterzahl einen Treffer beitragen konnten. Die weiteren Tore für München erzielten Derek Joslin und Frank Mauer.

 

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(Foto: Britta Koglin)

 


Beide Teams starteten angriffslustig, so musste Danny aus den Birken den Schuss von Alex Weiß (4.) ebenso mit einer starken Parade entschärfen wie auch David Leggio auf der Gegenseite gegen Andreas Eder (5.). Kurz darauf gab es eine 5 + Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen Kniechecks gegen den Münchner Patrick Hager nach einem Foul an Gerrit Fauser.

 

 

Wolfsburg kam in dieser Überzahl durch Jeff Likens (8.) und Brent Aubin (9.) zu gefährlichen Abschlüssen, jedoch fiel der Treffer auf der anderen Seite: nach guter Vorarbeit von Mark Voakes setzte Jason Jaffray seinen Handgelenkschuss trocken ins Netz (9.). Nach diesem Treffer in Unterzahl agierten die Red Bulls fortan spielbestimmend und kamen durch Kastner (13.) und Button (14.) zu weiteren gefährlichen Chancen. 

 



 

München startete in Überzahl ins zweite Drittel und kam durch Kastner direkt zu einer guten Möglichkeit (22.), aber auch das dritte und vierte Powerplay brachten nichts ein. Erst in der 29. Spielminute konnten die Red Bulls mit einem Mann mehr erfolgreich abschliessen: Derek Joslin jagte eine Direktabnahme an David Leggio vorbei ins Tor. Wolfsburg zeigte sich mit Spencer Machacek (34.) und Daniel Sparre (40.) torgefährlich, aber Danny aus den Birken verhinderte den möglichen Anschlusstreffer.  

 

 

Im Schlussabschnitt gab es auf beiden Seiten gute Abschlüsse, aber erst in der 46. Minute fiel ein Tor, als die Red Bulls erneut in Unterzahl zuschlugen: Matt Stajan setzte einen verdeckten Schuss ins Kreuzeck. Wolfsburg bemühte sich weiterhin, scheiterte aber aus allen Lagen an Danny aus den Birken. München zeigte sich eiskalt, in Überzahl markierte Frank Mauer nach Vorarbeit von John Mitchell den 4:0-Endstand.

 

 

Frank Mauer: „Das war eine super Team-Leistung. Am Schluss waren wir eiskalt und das sind die Situationen, die man nutzen muss.“

 

 

Endergebnis
Grizzlys Wolfsburg gegen EHC Red Bull München 0:4 (0:1|0:1|0:2)

 

Tore
0:1 | 08:33 | Jason Jaffray
0:2 | 28:11 | Derek Joslin
0:3 | 45:10 | Matt Stajan
0:4 | 51:26 | Frank Mauer


Zuschauer
2.702

 


 

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DEL - Ingolstadt mit 3:0 Heimsieg gegen Bremerhaven - Shutout für Jochen Reimer

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Erster Heimsieg der DEL-Geschichte gegen die Fischtown Pinguins: Der ERC Ingolstadt rang die unangenehmen Gäste aus Bremerhaven mit 3:0 nieder. Torwart Jochen Reimer krönte den Familienspieltag mit einer hervorragenden Leistung und dem Shutout.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Knapper als das Endergebnis von 3:0 war die Begegnung des ERC Ingolstadt gegen Bremerhaven. Vor 3.535 Zuschauern begann die Partie taktisch geprägt. Ingolstadts Headcoach Doug Shedden war bestrebt, die Horrorserie von fünf Heimspielpleiten gegen die Gäste zu durchbrechen. So hatte die Truppe von Thomas Popiesch im ersten Drittel die besseren Chancen, doch Ingolstadts Goalie Jochen Reimer war stets auf der Höhe und hielt seinen Kasten sauber.

 

 

Ingolstadt hatte mit Laurin "Lolle" Braun eine hochkarätige Kontermöglichkeit, scheiterte aber am Schoner von Goalie Tomas Pöpperle. Im zweiten Drittel setzten die Panther mehr Impulse nach vorne. Genau nach 35 Minuten klingelte es zur Freude der ERC-Fans das erste Mal. Thomas Greilinger tankte sich auf der rechten Seite durch.

 

 

Sein Zuspiel vollstreckte David Elsner zum 1:0. Bremerhaven blieb auch nach dem Rückstand gefährlich. Besonders in Powerplay erspielten sich Gäste um Topscorer Jan Urbas sehr gute Chancen für einen Treffer. Im letzten Drittel forcierte Bremerhaven das Tempo. Zengerle und Urbas brachte die Defensive der Panther ein ums andere Mal in Verlegenheit, aber die Panther blieben Herr im Haus.

 

 

Aber auch die Panther kamen zu Chancen. Cannone, Elsner, Greilinger, D'amigo und Friesen vergaben aussichtsreich oder scheiterten an Goalie Tomas Pöpperle, der aber in der 56.Minute doch ein zweites Mal hinter sich greifen musste. Ein Powerplay, Mike Moore saß nach Foul an Brett Olson auf der Strafbank, bescherte David Elsner den Doppelpack. Nach glänzenden Solo von Thomas Greilinger und dem Rebound von D'amigo, stocherte Elsner die Scheibe über die Torlinie.

 

 

Kurze Zeit später zog Bremerhaven Trainer seinen Goalie. Eine Minute später folgte das Emptynetgoal von Jerry D'amigo, der nach Vorlage von Ingolstadts Topscorer Mike Collins mittels Hechtsprung den Puck von der rechten Bande ins verlassene Gästetor beförderte.

 


 


 

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Deutschland Cup Kader: Marco Sturm nominiert 15 Silberhelden und Lokalmatador Daniel Pietta

 

(DEB/Nationalmannschaft) Bundestrainer Marco Sturm hat den 28-köpfigen Kader der deutschen Nationalmannschaft für die Premiere des Deutschland Cups in Krefeld bekanntgegeben.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 
Unter den 28 Spielern, die vom 8. bis 11. November 2018 beim Deutschland Cup antreten, befinden sich 15 Silberhelden. Weiterhin steht mit Fabio Pfohl (Kölner Haie) ein Akteur im Aufgebot, der beim Turnier seine Premiere im Trikot der deutschen Männer-Nationalmannschaft feiern könnte.

 


Mit Danny aus den Birken, Daryl Boyle, Konrad Abeltshauser, Yannic Seidenberg, Frank Mauer und Patrick Hager stehen gleich sechs Spieler vom EHC Red Bull München im Kader – somit stellt der Meister neben Mannheim die größte Fraktion. Von den Adlern stehen Denis Reul, Sinan Akdag, Marcus Kink, Matthias Plachta, Markus Eisenschmid und David Wolf im Aufgebot für den Deutschland Cup.

 


Das Krefelder Publikum dürfte sich über eine Personalie im Kader von Bundestrainer Marco Sturm ganz besonders freuen: Mit Daniel Pietta wird ein echter Lokalmatador im KönigPALAST auflaufen. Der 31-Jährige gehört mit 104 Länderspielen zu den erfahrenen Spielern im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft.

 


„Wir haben eine gute Mischung aus festen Größen und jungen, hungrigen Spielern für das Turnier gefunden und treten somit mit dem bestmöglichen Kader an“, erklärt Bundestrainer Marco Sturm. „Wir freuen uns auf das Turnier und möchten dem Krefelder Publikum unser bestes Eishockey bieten.“

 


Indes hat Justin Krueger seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgegeben. Der 32-jährige Verteidiger des SC Bern kam in 99 Spielen für die DEB-Auswahl zum Einsatz, traf vier Mal und bereitete weitere zehn Treffer vor. „Ich bedanke mich bei all meinen Wegbegleitern, den Teamkollegen und dem Team hinter dem Team für diese tolle Zeit bei der Nationalmannschaft“, sagt Krueger zu seinem Rücktritt. „Seit dem Mitwirken bei der U16-Nationalmannschaft durfte ich 15 Jahre lang das Trikot der Nationalmannschaft tragen – dies war mir eine große Ehre.“

 

 



 

 

DEB-Präsident Franz Reindl zeigte sich verständnisvoll: „Wir bedanken uns bei Justin für seinen gezeigten Einsatz und seine Verdienste für die deutsche Nationalmannschaft. Ich bedauere seinen Rücktritt, verstehe und respektiere diesen aber natürlich zugleich. Ich wünsche ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft!“


 
Der Kader für den Deutschland Cup:

 

Pos  Nr. NAME Vorname Geburts. Team LS
T 30 TREUTLE Niklas 29.04.1991 Thomas Sabo Ice Tigers 18
T 33 AUS DEN BIRKEN Danny 15.02.1985 EHC Red Bull München 43
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.1992 Düsseldorfer EG 24   
 
V 2 REUL Denis 29.06.1989 Adler Mannheim 83
V 6 ZERRESSEN Pascal 22.11.1992 Kölner Haie 18
V 7 BOYLE Daryl 24.02.1987 EHC Red Bull München 43
V 16 ABELTSHAUSER Konrad 02.09.1992 EHC Red Bull München 14
V 36 SEIDENBERG Yannic 11.01.1984 EHC Red Bull München 161
V 40 KRUPP Björn 06.03.1991 Grizzlys Wolfsburg 46
V 53 SEZEMSKY Simon 28.06.1993 Augsburger Panther 4
V 67 EBNER Bernhard 12.09.1990 Düsseldorfer EG 41
V 82 AKDAG Sinan 05.11.1989 Adler Mannheim 82
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.1986 Kölner Haie 139
 
S 15 LOIBL Stefan 24.06.1996 Straubing Tigers 10
S 17 KINK Marcus 13.01.1985 Adler Mannheim 136

S 18 PFOHL Fabio 18.10.1995 Kölner Haie 0

S 22 PLACHTA Matthias 16.05.1991 Adler Mannheim 77
S 28 MAUER Frank 12.04.1988 EHC Red Bull München 72
S 43 FAUSER Gerrit 13.07.1989 Grizzlys Wolfsburg 38
S 50 HAGER Patrick 08.09.1988 EHC Red Bull München 137
S 55 SCHÜTZ Felix 03.11.1987 Kölner Haie 140
S 58 EISENSCHMID Markus 22.01.1995 Adler Mannheim 10
S 61 HÖFFLIN Mirko 18.06.1992 Wild Wings Schwenningen 23
S 83 PFÖDERL Leonhard 01.09.1993 Thomas Sabo Ice Tigers 24
S 86 PIETTA Daniel 09.12.1986 Krefeld Pinguine 104
S 89 WOLF David 15.09.1989 Adler Mannheim 43
S 92 NOEBELS Marcel 14.03.1992 Eisbären Berlin 60
S 95 TIFFELS Frederik 20.05.1995 Kölner Haie 28

 

 



 

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DEL - Niko Hovinen verstärkt Goalie-Position der Iserlohn Roosters

 

(DEL/Iserlohn) PM Iserlohn – Die Iserlohn Roosters haben sich entschieden, einen weiteren Torhüter für die laufende Saison unter Vertrag zu nehmen. Vom finnischen Eliteliga-Club KalPa aus Kuopio wechselt der 30 Jahre alte finnische Keeper Niko Hovinen an den Iserlohner Seilersee. Er unterzeichnete zunächst einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit. Der 2.00 Meter große, sehr bewegliche Torhüter beeindruckte in der vergangenen
 Saison-Hauptrunde der Eliteliga mit dem besten Gegentorschnitt (1,68) und der besten Fangquote (93,7%). „Wir wollen in dieser Saison unsere Ziele sehr klar im Auge behalten. Deshalb haben wir die Chance genutzt, unsere  Situation im Tor mit einem weiteren starken Spieler frühzeitig zu verstärken. Damit erhöhen wir den Konkurrenzkampf und unsere Kadertiefe“, unterstreicht Manager Karsten Mende.

 

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(Foto: Birgit Hafner)


 

Hovinen ist im Nachwuchs von Jokerit Helsinki groß geworden, schaffte in der finnischen Hauptstadt den Sprung in die Nachwuchs-Nationalmannschaften und bestritt seine ersten Profispiele. Dank seines späteren Wechsels zu den Pelicans nach Lahti gelang Hovinen der nächste Entwicklungsschritt zum Nummer-Eins-Torwart. Gleichzeitig schaffte er den Sprung in die finnische Nationalmannschaft, gewann mit dem Team 2010 sogar den Weltmeistertitel, kam aber als dritter Torhüter nicht zum Einsatz. 2013 versuchte Hovinen den Sprung nach Nordamerika. Obwohl 2006 von den Minnesota Wild gedrafted, unterzeichnete er einen Vertrag in Philadelphia, kam allerdings in den Farmteams zum Einsatz. Anschließend folgten Stationen in der KHL, in Österreich und Schweden (Aufstieg mit Malmö in die Eliteliga), bevor er erneut in die finnische Eliteliga zurückkehrte. Seit Mai 2017 stand er in KalPa unter Vertrag, entschied sich jetzt aber für einen Transfer in die DEL.

 


 


 

 

„Wir freuen uns auf Niko und seine Qualitäten, die er in die Mannschaft einbringen wird. Gleichzeitig sind wir deutlich tiefer besetzt, was uns gerade mit Blick auf die nach der Nationalmannschaftspause folgenden englischen Wochen stärker machen wird“, ergänzt Cheftrainer Rob Daum.

 

 

 



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DEL - Augsburger Panther mit dramatischem 3:2-Sieg gegen Krefeld Pinguine

 

(DEL/Augsburg) (Redaktion) Die Augsburger Panther sind weiter auf Vormarsch. Gegen die Krefeld Pinguine gab es vor 4848 Zuschauern ein dramatisches Eishockey-Spektakel, welches den fünften Sieg in Folge brachte. Die Tore für Augsburg erzielten zweimal Matt White und Matt Fraser, während für die Pinguine Martin Schymanski und Philip Riefers erfolgreich waren. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)


 

Im ersten Drittel bekam das Curt-Frenzel Stadion nicht besonders viele interessante Situationen zu sehen. Beide Teams neutralisierten sich weitestgehend und kamen kaum zu Chancen. Olivier Roy und Patrick Klein bekamen kaum Arbeit. In der vierzehnten Spielminute aber jubelten die Gäste. Matthias Trettenes brachte den Puck zu Martin Schymanski. Schymanski bekam zu viel Platz von der Augsburger Defensive und jagte den Puck mit seiner Rückhand unhaltbar zum 0:1 ins Kreuzeck. Augsburgs Antwort ließ länger auf sich warten. Die Panther suchten vergebens Möglichkeiten, um vor Patrick Klein zu kommen. Das gelang im ersten Drittel aber vorerst nicht.

 

 


 


 

Im Mittelabschnitt blühte die Offensive des Heimteams auf. Hans Detsch versuchte es gleich zu Beginn des zweiten Drittels mit einem Standard-Schuss aus kurzer Distanz. Das bereitete Patrick Klein aber keinerlei Probleme. Andrew LeBlanc verpasste dann die bis dato beste Gelegenheit der Hausherren zum Ausgleich. Die Gäste dann mit zu vielen Spielern auf dem Eis - ein Power Play folgte, welches die Zuschauer erstmals jubeln ließ. Matt White zog nach Zuspiel von Andrew LeBlanc ab und überwand Patrick Klein kompromislos zum 1:1 Ausgleich. Der Jubel aber verklang wenige Minuten später, als Philip Riefers hart abzog und Olivier Roy zum zweiten Mal überwand. Krefeld führte erneut. Nur vier Minuten später dann der erneute Ausgleich des Heimteams. Braden Lamb, Daniel Schmölz und Matt Fraser kombinierten perfekt. Fraser bugsierte den Puck zum 2:2 in den Torwinkel.

 

Im dritten Drittel sah es lange so aus, als hätten sich beide Teams wieder neutralisiert. Einzig und allein Matt White kam zu einem Alleingang, der aber durch einen famosen Patrick Klein entschärft wurde. So dauerte es bis zur 59. Spielminute, in der wieder White vor Klein kam und diesmal die Panther für einen überzeugenden Schlussabschnitt belohnte. 3:2 für Augsburg. Herzschlagfinale! 

 

Damit die Augsburger Panther mit dem fünften 3-Punkte-Sieg in Folge. Weiter geht es für Stewart und sein Team am Sonntagnachmittag bei den momentan eher schwachen THOMAS SABO Ice Tigers.  

 

 



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DEL - Iserlohn Roosters mit einem fulminaten 6:3 Erfolg über die Thomas Sabo Ice Tigers

 

(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Dass man die letzten Spiele durchaus auch hätte gewinnen können, befand Cheftrainer Rob Daum unter der Woche und wehrte sich gegen den Begriff "Krise" nach drei Niederlagen in Folge. Eine Ergebniskrise, die nach erfolglosen Auswärtsspielen nun auch zum Seilersee überschwappte, war jedoch unverkennbar. Entsprechend erleichtert war man im Sauerland nach einem klaren Heimsieg gegen die Nürnberger Ice Tigers.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)

 


Diesen merkte man an, dass auch bei ihnen zuletzt viele Spiele unglücklich verlaufen sind, das Selbstbewusstsein ein Stück fehlte und auch eine Menge Kraft in der seit Dienstag für die Franken abgelaufenen CHL- Saison gelassen wurde.

 

 

Ins erste Drittel starteten die Roosters furios und trafen mit der ersten echten Torchance zum 1:0 durch Eigengewächs Lean Bergmann, der trocken "unters Dach" vollendete. Die Rückkehr des aufgrund Handbruchs lange ausgefallenen Louie Caporusso machte sich auf Iserlohner Seite bemerkbar, ihn bekamen die Gäste aus Franken selten ganz in den Griff.

 


Da sich die Tigers auf der Strafbank die "Klinke in die Hand" gaben, war man zunächst bemüht, den Rückstand nicht höher ausfallen zu lassen und konnte noch keine eigene Aufholjagd starten. Dies ging bis zur 11. Spielminute gut, als Sasa Martinovic gegen seinen alten Club das 2:0 erzielte, ähnlich sehenswert wie Kollege Bergmann zuvor- mit einem satten Schuss in den Winkel.  Mit der komfortablen Führung im Rücken wurden die Iserlohner immer stärker und es gelangen einige gefällige Kombinationen.

 

 


 


 

 

TextDen Schlusspunkt im Anfangsdrittel setzte erneut Bergmann, mit einem "Tor des Willens". Er wollte zunächst den Puck an der Bande einfach mehr als die Nürnberger Abwehrspieler, setzte wiederholt nach, zog nach innen und brachte dann das Spielgerät irgendwie hinter den glücklosen Nürnberger Keeper Jenike. Die Roosters blieben im ersten Drittel der Strafbank gänzlich fern, diese Lernkurve nahmen die rund 4.000 Zuschauer gerne zur Kenntnis.

 


Das Mitteldrittel war durchaus sehenswert, die Hausherren ließen viel zu und die Gäste aus Nürnberg zeigten Moral und stemmten sich gegen den deutlichen Rückstand. Zweimal kamen sie auch heran, durch Ex- Roosters Brown sowie Kisinger. Der Haken an der Sache war nur, dass die Roosters dies stets selbst beantworten konnten und durch Caporusso und Weidner den Abstand aus dem ersten Drittel wiederherstellten. Treffer Nummer fünf war dann auch gänzlich zuviel für den tapferen Keeper der Nürnberger, Jenike, der nun gegen Treutle getauscht wurde und nach Überwindung der Bande systematisch seinen Schläger zerlegte.  Mit 5:2 ging es also ins Schlussdrittel.

 


Dieses wurde zunächst 10 Minuten lang von den Hausherren "verwaltet", die Nürnberger steckten dennoch nicht auf und versuchten immer weiter zum Abschluss zu kommen. Wie bereits erwähnt, fehlte oftmals aber offensichtlich Kraft und Selbstvertrauen. Die Roosters fuhren selbst einige Konter und versuchten die Führung souverän über die Zeit zu bringen. In der 50. Minute war es Clarke, der per Abstauber das 6:2 erzielte. Nürnberg kam mit der Schlusssirene noch zum 6:3 durch Segal, was jedoch im Iserlohner Jubeltaumel mehr oder weniger unterging.  

 


Für die Roosters geht es am Sonntag zum Schlusslicht nach Schwenningen, wo der erste Auswärtserfolg der Saison gelingen soll. Die Tigers bekommen es in der heimischen Arena mit Augsburg zu tun.

 


Spiel vom 19.10.2018
Iserlohn Roosters - Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg  6:3 (3:0|2:2|1:1)

 

Tore:
1:0 |02.|Bergmann
2:0 |12.|Martinovic
3:0 |20.|Bergmann
3:1 |22.|Brown
4:1 |22.|Caporusso  
4:2 |28.|Kisinger
5:2 |32.|Weidner
6:2 |50.|Clarke
6:3 |60.|Segal
 
Zuschauer: 3.987

 

 



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DEL - Kettemers Penalty-Treffer beschert Berlin den Sieg über Wolfsburg

 

(DEL/Berlin) PM Die Eisbären erwischten einen Auftakt nach Maß in die Partie gegen Wolfsburg und durften bereits nach drei Minuten jubeln. Frank Hördlers Abschluss von der blauen Linie wurde vor dem Tor entschärft, doch die Wolfsburger Verteidiger verloren den Puck aus den Augen. Marcel Noebels schaltete am schnellsten und schob durch die Beine von David Leggio zur frühen Führung ein. Doch die Euphorie hielt nicht allzu lange an und erhielt durch den blitzschnellen Treffer der Gäste einen ordentlichen Dämpfer. Nach einem Fehlpass im Drittel der Grizzlys spielten diese einen Drei-gegen-zwei-Konter geschickt aus und letztlich schoss Alexander Karachun das Hartgummi ins weitoffene Netz zum Ausgleich.

 

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(Foto: DEL/Berlin)

 


 

Es sollte aber noch schlimmer kommen: Die Mannschaft von Pekka Tirkkonen schlug sechs Minuten später erneut zu und drehte die Partie kurzerhand. Alexander Weiß machte es wie zuvor Noebels und profitierte von einer unübersichtlichen Situation, die nach einem geblockten Schlagschuss von Jeremy Dehner entstand. Der ehemalige Eisbär reagierte als erster und tunnelte Eisbären-Goalie Kevin Poulin zum 1:2.

 


Wenige Minuten später kam es dann zur vermeintlichen Sensation: Charlie Jahnke traf zum ersten Mal in der DEL. Der Förderlizenzspieler ging nach einem starken Querpass von DuPont im Slot ein paar Schritte Richtung Tor und brachte den Puck links im Gehäuse von Leggio unter. Doch Martin Buchwieser nahm dem Schlussmann die Sicht und fälschte letztlich den Schuss des Youngsters noch leicht ab. Im restlichen Verlauf des ersten Drittels kamen die Eisbären in Person von Noebels und André Rankel nochmal gefährlich vor das Tor, doch beide vertändelten die Scheibe und verpassten ihre Schussgelegenheit. Somit ging es mit einem Remis in die Kabine.

 


Zu Beginn des Mittelabschnitts erarbeiteten sich die Berliner eine Vielzahl an Chancen. Colin Smiths Schuss ging zwar durch die Beine von Leggio, aber knapp am Pfosten vorbei und auch Vincent Hessler scheiterte mit seinem Solo am Meister-Torhüter. Kurz nach dem Verstreichen der 30-Minuten-Marke bot sich den Gästen dann die Riesenchance auf die erneute Führung. Die Scheibe rutschte nach einem doppelten Furchner-Schuss vor das Tor, doch Brent Aubin traf zunächst die freiliegende Scheibe nicht und dann klärte Danny Richmond in höchster Not. Kurz vor der Pausensirene setzte sich Jeremy Dehner in Überzahl stark durch und bekam anschließend die Schussmöglichkeit, doch Poulin machte den kurzen Pfosten dicht. Der Stand vor dem Schlussdrittel, in das die Eisbären mit einer Strafe gingen: 2:2.

 

 


 


 

Mit dem Ablaufen der Unterzahl zu Beginn des Schlussdrittels setzte Brent Aubin ein Ausrufezeichen und knallte den Puck an die Latte. Daraufhin spielten die Eisbären sich einige Male im gegnerischen Drittel fest und verzeichneten folglich gute Chancen. Unter anderem durch Louis-Marc Aubry, dessen Bauerntrick an Leggio scheiterte. Im weiteren Verlauf des letzten Drittels gab es für beide Mannschaften die Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden, doch zum Torerfolg kam weder Berlin noch Wolfsburg.

 

 

Das Spiel ging in die Verlängerung, in die Wolfsburg mit einer Überzahl startete. Die Eisbären überstanden die Drei-gegen-vier-Unterzahl, nicht zuletzt auch dank eines sicheren Kevin Poulin, der zweimal stark parierte. Auch in der Overtime blieben beide Kasten sauber.

 


Die Entscheidung musste im Penaltyschießen her. Florian Kettemer lief an und – traf! Kevin Poulin parierte gegen Gerrit Fauser. Auch der zweite Berliner Schütze, Brendan Ranford, verwandelte. Brent Aubin stand unter immensem Druck und scheiterte am kanadischen Schlussmann. Somit siegten die Eisbären durch die Treffer von Kettemer und Ranford mit 3:2 nach Penalty.

 

 

 

 


 

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DEL - Derbysieger ! DEG gewinnt durch Doppelpack von Topscorer Descheneau gegen Köln

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG feiert nach zuvor vier Niederlagen in Folge wieder einen Sieg. Im Rheinischen Derby gewann das Team gegen die Kölner Haie vor 12.549 Zuschauern mit 4:3 (1:1; 2:2; 1:0). Dabei haderte eine eigentlich überlegene Düsseldorfer EG lange mit der eigenen Chancenverwertung – bis Topscorer Jaedon Descheneau das Team erlöste.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Schon während der Einlaufshow der DEG war klar, heute ist kein normales Spiel. Zur Mutter aller Derbys kochte die Stimmung in einem vollen ISS DOME. Das eigene Wort war lange kaum zu verstehen. Bevor es auf dem Eis zur Sache ging, ehrte die DEG noch Phillip Gogulla und Alex Barta, beide für je 750 DEL-Spiele. Die ersten Minuten gehörten dann klar dem Team in Rot-Gelb. Besonders Gogulla, erstmals in einem Pflichtspiel gegen seinen alten Verein, wirkte hoch motiviert.

 

 

Nach knapp fünf Minuten zwang er KEC-Torhüter Gustav Wesslau zu einer starken Parade. Kurze Zeit später schlug Jaedon Descheneau frei vor dem Tor über die Scheibe. Nur zwei Minuten darauf hatte John Henrion die nächste Großchance. Die mehr als 12.000 Rot-Gelben-Fans, unter denen sich auch die Toten Hosen befanden, peitschten das Team nach vorne. Die Düsseldorfer machten weiter Druck, verpassten es aber sich zu belohnen. Nach einem Traumpass in den Slot vergab Calle Ridderwall die Chance auf die Führung. Stattdessen klingelte es fast im Gehäuse von Mathias Niederberger, der heute wieder im Tor stand. In Unterzahl verfehlte der Kölner Ryan Jones nach einen Alleingang nur knapp.

 

 

Nach dem schwachen ersten Überzahlspiel, machten es die Düsseldorfer im zweiten dann umso besser. Jaedon Descheneau stocherte den Puck über die Linie, nachdem Gustav Wesslau zuvor zweimal gut parierte (12.06; Assist Pimm). Doch lange hielt die Freude nicht. Ryan Jones machte es diesmal besser und fälschte in Überzahl einen Pass in den Slot ab. Der Spielverlauf zu dem Zeitpunkt auf den Kopf gestellt. Düsseldorf ließ sich davon nicht lange schocken, hatte in einem erneuten Powerplay zahlreiche Chancen zum Torerfolg. Doch die Verwertung blieb das große Problem im ersten Drittel.

Spiel auf Augenhöhe

 

 



 

Nach der Pause ließ sich die DEG nicht lange bitten, John Henrion erzielte nach Vorarbeit von Leon Niederberger, die verdiente Führung (22.25; Assist Niederberger, Ridderwall). Doch wieder hatte die Führung nur kurze Zeit Bestand. Zur Freude der knapp 500 Kölner-Fans drehten die Haie das Spiel. Zunächst überwand Sebastian Uvira Mathias Niederberger, wenige Minuten später machte Steve Pinizzotto das 2:3 aus Sicht der Rot-Gelben. Die Düsseldorfer haderten weiter mit der fehlenden Chancenverwertung.

 

 

Bei einem Powerplay zur Mitte des Spiels vergab John Henrion erneut einen Hochkaräter. Die DEG im Anschluss auch bei gleicher Stärke klar überlegen. Gogulla, Henrion, Descheneau – sie alle scheiterten an Wesslau. Nach einem Abpraller vom Kölner Goalie, landete der Puck dann aber doch hinter der Linie. Der Aufschrei der DEG-Fans wurde schnell unterbrochen – Videobeweis. Dann die Erlösung – Tor! Patrick Buzás hatte den Puck beim Treffer nicht aktiv ins Tor gekickt (35:09). Zum Ende des Spielabschnitts gab es nochmal Überzahl für die Kölner Haie, ohne Erfolg. Ein weiteres Drittel endete Unentschieden, trotz 20 zu neun Schüssen für die Düsseldorfer.

 

 

Souverän überstand die DEG zum Start des letzten Drittels eine Unterzahl. Danach plätscherte die Partie erstmals an diesem Abend etwas vor sich hin. Beide Teams mit harmlosen Angriffen. Plötzlich, nach einem kurzen Aussetzer von KEC-Goalie Wesslau, der einen Rückpass nah vor sich prallen lies, verpasste Henrion mit der Rückhand nur knapp. Die Kölner ließen weiterhin kaum eine Gelegenheit aus, den Platz auf der Strafbank warmzuhalten. Aber auch diese Überzahl nutzte die Mannschaft von Harold Kreis nicht.

 

 

Doch auch das Team auf der Domstadt machte es im darauffolgenden Powerplay nicht besser. Fünf Minuten vor dem Ende war es wieder einmal Henrion, der die Führung auf dem Schläger hatte. Sein bedrängter Alleingang endete wie so oft an diesem Abend, bei Gustav Wesslau. Kurze Zeit später scheiterte zudem Leon Niederberger nach einem Drei auf Eins. Und dann als es schon nach Verlängerung aussah, brachte Jaedon Descheneau (Assist: Gogulla) den ISS DOME in Ekstase. Sein Schuss prallte vom Innenpfosten ins Tor und sorgte für den 4:3 Endstand. Die Fans aber bejubelten vor allem den Vorlagengeber Phillip Gogulla. Nach vier Niederlagen in Serie beendete die DEG damit den Negativtrend.

 

 

Weiter geht es im ISS DOME am kommenden Sonntag, 28. Oktober, um 16.30 Uhr. Dann geht es für die Rot-Gelben gegen die Wild Wings aus Schwenningen. Karten für die Partie gibt es unter www.degtickets.de. Aber vorher trifft das Team erstmal auf die Straubing Tigers. Das Duell in Bayern beginnt übermorgen um 19 Uhr.

 


 

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DEL - Fischtown Pinguins bleiben zu Hause eine Macht - 3:1 Sieg über Straubing

 

(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) Mit dem 3:1 (2:0, 0:1, 1:0) Sieg vor 4.337 Zuschauer über die Straubing Tigers konnten die Fischtown Pinguins bereits den fünften Heimsieg in Folge einfahren und belegen aktuell den 7. Tabellenplatz in der Deutschen Eishockey Liga. 

 

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(Matchwinner Pöpperle - Foto Birgit Häfner)

 


Die Gäste aus Straubing präsentieren sich im ersten Drittel mit viel Schwung und einem frechen Auftreten, doch die Fischtowner zeigten eine hohe Effektivität in der Chancenauswertung mit dem 1:0 (6.) durch Mike Hoeffel und dem 2:0 (14.) durch den slowenischen Nationalspieler Jan Urbas in Überzahl. Der Führungstreffer war der erste Schuss auf das Tor von Jeffrey Zatkoff.

 

Nach nur zwei Minuten im Mitteldrittel sorgte ein unglücklich abgefälschter Schuss von Michael Connolly zum 1:2 (22.) für den Anschluss der Straubing Tigers, die dadurch Aufwind bekamen, jedoch einige Male auf der Strafbank Platz nehmen mussten und somit die Angriffsbemühungen zu Nichte gemacht wurden. Bei den Überzahlmöglichkeiten verpasste das Team von Thomas Popiesch die Führung auszubauen.

 

 

Mit einer starken Leistung des Bremerhavener Schlußmann Tomas Pöpperle konnte die knappe Führung das gesamte letzte Drittel über die Zeit gebracht werden. Kurz vor dem Ende war es Mark Zengerle, der mit dem 3:1 für die Entscheidung sorgte und damit den 5. Heimsieg in Folge für sein Team klarmachte.

 

 


 


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DEL - Doppelter Eder beim 4:2 Heimsieg gegen Schwenningen

 

(DEL/München) P  Der EHC Red Bull München hat das Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 4:2 (0:1|2:1|2:0) gewonnen. 3.490 Zuschauer am Oberwiesenfeld sahen wie Tobias Eder sein erstes Tor in der Deutschen Eishockey Liga schoss. Die weiteren Treffer für München erzielten dessen Bruder Andreas Eder, Maximilian Kastner und Daryl Boyle

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


München hatte in der Anfangsphase mehr vom Spiel, die Wild Wings standen defensiv aber gut. In der Offensive setzten die Gäste aus Schwenningen auf Konter. Einen davon nutzte Anthony Rech zur Führung (16.). Eine Minute später kam Jakob Mayenschein nach einem Scheibengewinn frei zum Abschluss, Wild-Wings-Torhüter Dustin Strahlmeier verhinderte aber den Ausgleich.

 

 

Im Mitteldrittel erzielte Andreas Eder nach Vorarbeit von Justin Schütz das 1:1 (23.). Für Schütz war es die erste Torvorlage in der DEL. Die Red Bulls waren nun überlegen, kamen aber nur selten zwingend zum Abschluss. In der 37. Minute brachte Anthony Rech die Wild Wings mit einem Handgelenkschuss im Powerplay erneut in Führung. Der Vorsprung hielt allerdings nicht lange, denn Tobias Eder stellte eine Minute später mit seinem DEL-Premierentor auf 2:2.

 



 

In der zweiten Minute des Schlussdrittels fälschte Maximilian Kastner einen Schuss zum 3:2 für die Red Bulls ab. München kontrollierte mit der Führung im Rücken die Partie. In der 58. Minute setzte Daryl Boyle mit dem Treffer zum 4:2 den Schlusspunkt.

 

 

Maximilian Kastner: „Sie sind gut aus der Kabine gekommen und in Führung gegangen. Es ist immer schwer, einem Rückstand hinterherzulaufen. Wir haben aber ein solides Spiel gemacht und am Ende verdient gewonnen.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Schwenninger Wild Wings 4:2 (0:1|2:1|2:0)

 

Tore
0:1 | 15:24 | Anthony Rech
1:1 | 22:50 | Andreas Eder
1:2 | 36:01 | Anthony Rech
2:2 | 37:17 | Tobias Eder
3:2 | 41:36 | Maximilian Kastner
4:2 | 57:47 | Daryl Boyle

 

Zuschauer
3.490

 


 

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DEL - Das 220. Rheinderby! Gelingt der 101. Sieg für Düsseldorf?

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG steht vor einem der Höhepunkte ihrer DEL-Saison 2018/19. Am Freitag kommen die Kölner Haie zum 220. rheinischen Duell in die Landeshauptstadt.

 

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(Foto: Birgit Häfner/Archiv)

 


Ziel der DEG muss es sein, sich in der Gesamtbilanz der Begegnungen beider Teams noch weiter heranzukämpfen. Bislang stehen – bei elf Unentschieden – 100 rot-gelbe Siege in der ewigen Statistik. 101 wäre eine schönere Zahl. Am Sonntag reist der derzeitige Dritte zu einem weiteren Überraschungsteam: Dann gastiert die DEG beim direkten Tabellennachbarn, den starken Straubing Tigers. Bitte beachten: Das erste Bully ist erst um 19.00 Uhr.

 


Haie mit durchwachsenem Start


Bislang wurden für dieses Derby schon weit über 11.000 Tickets abgesetzt. Es sind noch einige wenige Stehplätze, ausreichend Oberrangkarten und VIP-Tickets erhältlich. Karten unter www.degtickets.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse. Der ISS DOME öffnet am Freitag bereits um 17.30 Uhr (ausgenommen VIP-Bereiche, hier 18.00 Uhr).

 


Die Haie haben einen durchwachsenen Saisonstart hinter sich. Derzeit nehmen sie bei einem Spiel weniger als die DEG und 16 Punkten Platz 8 in der Tabelle ein. Erstaunlich dabei: Unsere Nachbarn haben trotz ihrer nominell starken Offensive bislang die drittwenigsten Treffer erzielt (24). Nur die Tabellenletzten Schwenninger Wild Wings (10) und Grizzlys Wolfsburg (23) haben weniger eigene Treffer erzielt. Das schlägt sich auch in der Top Scorer-Bilanz nieder. Erfolgreichster Punktesammler ist derzeit Felix Schütz mit acht Zählern.

 

 

Zum Vergleich: Mit dieser Anzahl wäre man bei der DEG auf Platz 7 der teaminternen Wertung. Gefährlichster Torschütze ist der aus der KHL gekommene Stürmer Colby Genoway mit vier Treffern. Und eine letzte Zahl (denn entscheidend ist auf dem Eis): Von ihren erst drei Auswärtsspielen hat Köln beachtliche zwei gewonnen, 6:2 in Bremerhaven und 3:2 in Nürnberg. Nicht nur diese Begegnungen haben gezeigt, dass die Haie jederzeit gefährlich sein können und sich ihr derzeitiger Tabellenstand langfristig wohl noch deutlich verbessern wird. Aber vielleicht ja noch nicht am Freitag.

 



 

Tigers mit überragendem Start


Bei den Straubing Tigers trifft die DEG auf zwei gute Bekannte. Die vorherigen DEG-Verteidiger Stephan Daschner und Marcel Brandt haben die Trikots gewechselt und laufen nun für die Bayern auf. Und das mit beachtlichem Erfolg! Sieben Siege in elf Spielen haben das Team von Chefcoach Tom Pokel auf Platz 4 gespült, nur einen Rang hinter der DEG.

 


Gefährlichste Stürmer sind Jeremy Williams und Antoine Laganière mit jeweils elf Punkten. Die angesprochenen Daschner und Brandt verbuchen jeweils für Verteidiger gute fünf Zähler. Der Höhenflug der Tigers wäre noch höher hinausgegangen, hätte das Team am heimischen Pulvertum nicht die vergangenen zwei Heimspiele verloren. Das 3:7 gegen die Thomas Sabo Ice Tigers und vor allem das jüngste 2:4 gegen die Augsburger Panther haben
geschmerzt. Die Tigers werden bestimmt nicht zum dritten Mal in Folge zuhause verlieren wollen.

 

 

DEG-Chefcoach Harold Kreis muss weiter auf die verletzten Manuel Strodel, Jerome Flaake und Johannes Huß verzichten. Im Sturm gibt es einige Umstellungen. Der derzeit gut aufgelegte Leon Niederberger stürmt nun neben Kenny Olimb und Calle Ridderwall. John Henrion rückt dafür zu Patrick Buzás und Braden Pimm in Reihe 3. Stefan Reiter spielt am Wochenende mit Lukas Laub und Christian Kretschmann.


So oder so: Die DEG will sich am Wochenende in den oberen Tabellenregionen festbeißen!

 


 

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CHL - Nürnberg vergibt Achtelfinale beim bitteren 2:5 gegen Rouen

 

(CHL/Nürnberg) (Redaktion) Nürnberg vergibt den Einzug ins Achtelfinale. Der vermeintliche Außenseiter aus Frankreich holt auch im Rückspiel alle drei Punkte gegen die THOMAS SABO Ice Tigers und zieht damit völlig unerwartet in die nächste Runde ein. Obwohl die Hausherren zahlreiche Schüsse aufs Tor brachten, punkteten die Franken nur zwei Mal, während die Gäste aus Rouen fünf Mal jubeln durften. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

 

Brandon Segal und Dane Fox waren zurück im bislang stark dezimierten Kader der THOMAS SABO Ice Tigers. Im ersten Drittel zeigten sich die Hausherren hoch motiviert und engagiert. Nürnberg erspielte sich zahlreiche Chancen, verwertete aber keine einzige davon. Nach neun Minuten wurde die erste Strafe des Spiels ausgesprochen. Jason Bast musste wegen eines Beinstellens auf die Strafbank, Rouen ging in Führung. Sieben Sekunden vor Ablauf des Power Plays bekam Alex Aleardi die perfekte Vorlage von Langlais, zog ab und überwand Niklas Treutle zum 0:1. Doch den IceTigers gelang der Ausgleich: Brandon Buck passte ebenso im Überzahlspiel an die blaue Linie. Dort wartete Shawn Lalonde, der seinen bekannten Hammer auspackte und den Puck kompromislos hinter Torhüter Pintarič beförderte. Das Tor entstand aus einem schnellen Passspiel heraus, welches die Tiger im weiteren Verlauf des Spiels nahezu ausnahmslos vermissen ließen. 

 


 


 

Im Mittelabschnitt schoss Nürnberg des Öfteren aufs Tor, brachte aber nichts Zählbares auf den Spielberichtsbogen. Kurz nach Ablauf eines desaströsen Nürnberger Power Plays jubelte Loic Lampérier über den 1:2-Führungstreffer der Gäste. Da passte die Zuordnung in der defensiven Zone überhaupt nicht. Lampérier wurde kaum daran gehindert, die Scheibe nach zahlreichen Versuchen hinter Niklas Treutle zu stochern. Die Franzosen bauten Selbstvertrauen auf und gingen sogar noch mit zwei Toren in Führung. Patrick Reimer, der erneut keine gute Partie zeigte, verlor den Zweikampf gegen Michel Miklik und musste zusehen, wie Niklas Treutle machtlos blieb. Nach vierzig gespielten Minuten stand es 1:3 für den vermeintlichen Außenseiter. Ein Zwischenergebnis, mit dem wohl niemand gerechnet hatte. Gerade deshalb pfiffen die Zuschauer die eigene Mannschaft aus, während sie das Eis in Richtung Kabine verließ. 

 

Zwei Tore hätten den IceTigers im letzten Drittel gereicht, um ins Achtelfinale einzuziehen. Denn gebraucht hat Nürnberg nur einen einzigen Punkt, der mit dem Erreichen der Overtime auf dem Punktekonto gewesen wäre. Lange aber sah es so aus, als wüssten die Sturmreihen nicht, wie sie das anstellen sollen. Unverständlich ist hierbei, weshalb Headcoach Martin Jiranek nicht die ehemalige Paradereihe Dane Fox, Philippe Dupuis und Brandon Segal ins Spiel brachte. Fox und Segal aggierten mit Eugen Alanov in der vierten Reihe und bekamen zu wenig Eiszeit. Zehn Minuten vor Schluss dann aber der fast schon erschreckende Jubel in der bis dato totenstillen Nürnberger Arena. Dane Fox schoss aus der eigenen Drehung in Richtung Tor, Eugen Alanov hielt die Kelle rein und überwand Pintarič zum wichtigen Anschlusstreffer. Die Arena begann zu beben, alle 4300 Zuschauer standen auf und peitschten die Mannschaft nach vorne. Es war beeindruckend, was ein einziges Tor mit Zuschauern und Spielern anstellen kann. Wäre da nicht die unglaublich stark ausgespielte französische Sturmaktion, die zum Nackenschlag führte. Die Rouen Dragons machten das perfekt, passten sich zügig den Puck zu und mussten den Puck nur noch ins Tor einschieben. 2:4 für Rouen. Die Stimmung war mit einem Schlag verloren, die Tiger geschlagen. Dennoch versuchten sie es noch im Power Play, nahmen aber Torhüter Niklas Treutle nicht vom Eis. Nach Ablauf der Strafe kam der sechste Mann. Doch das führte zum endgültigen 2:5 der Rouen Dragons. 

 

Nürnberg verpasst den Einzug ins Achtelfinale und das obwohl bereits beim Hinspiel in Rouen ein einziger Punkt gereicht hätte. Rouen zieht völlig unerwartet in die "Round of 16" ein und spielt mindestens noch zwei Mal ein Champions Hockey League Spiel. Für die THOMAS SABO Ice Tigers geht es am Freitagabend in Iserlohn weiter, bevor es am Sonntag mit dem Heimspiel gegen die Augsburger Panther weitergeht. 

 



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