DEL - Düsseldorf verliert 3:4 gegen die Fischtown Pinguins

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat ihre dritte Niederlage in Folge kassiert. Bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven unterlag sie mit 3:4 (1:3, 1:0, 1:1). Nach schwächerem Start kam ihre deutliche Leistungssteigerung ab Minute 30 leider zu spät. Schade, diese Niederlage war nach großen Chancen gegen Ende wirklich unnötig.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Die DEG heute erneut ohne Bernhard Ebner (Unterkörper-) und Christian Kretschmann (Oberkörperverletzung) sowie Manuel Strodel (Schulter). Vor allem das Fehlen von Ebner war heute in vielen Momenten spürbar. Im Tor heute erneut Fredrik Pettersson Wentzel. Vor dem ersten Bully wurde Patrick Köppchen für seinen 1000. DEL-Einsatz geehrt. Größten Respekt für diese tolle Leistung!

 

 

Schon die ersten Szenen deuteten an, wohin die Reise heute gehen konnte. Die Hausherren spritziger, aggressiver und oft einen Schritt voraus. Dennoch zunächst die Führung der Gäste. Bei eigener Überzahl wurde Calle Ridderwall am kurzen Pfosten angespielt, der Stürmer drehte sich schwedenschnell und überwand Tomas Pöpperle zum 1:0 aus Sicht der DEG (9.46, Vorlagen Olimb und Nowak). Danach verpasste es Philip Gogulla, den Spielstand für seine Farben noch auszubauen. Wenig später dann schon der Ausgleich. Chad Nehring konnte Pettersson Wentzel im Pinguins-Powerplay aus kurzer Distanz überwinden (12.06). Nur 126 Sekunden später klingelte es erneut auf der falschen Seite.

 

 

Justin Feser stand völlig frei, seinen ersten Schuss konnte unser Goalie noch abwehren, aber beim Nachschuss war er machtlos (14.32). Die defensive Zuordnung in dieser Szene unzureichend. Die DEG nun zorniger und mit einigen Möglichkeiten. Aber nachdem ein zweites DEG-Powerplay ungenutzt verstrichen war und die Zuschauer sich schon fast zum wärmenden Pausentee erhoben hatten, knallte wieder Chad Nehring die Scheibe trocken ins Eck (19.09). Mit einem ungewohnt deutlichen Rückstand ging es in die erste Pause.

 

 



 

Besseres zweites Drittel

 

Im zweiten Abschnitt zeigte sich die DEG verbessert und bissiger in den Zweikämpfen. Folgerichtig kam Bremerhaven zu weniger eigenen Chancen und die DEG ihrerseits zu vermehrten Möglichkeiten. Ursächlich hierfür kann auch gewesen sein, dass Chefcoach Harold Kreis die Reihen umstellte und so ein Zeichen setzte. So spielte nun Olimb auch mal mit Laub und Leon Niederberger oder Barta mit Henrion und Pimm.

 

 

In der zweiten Überzahl des Drittels der zweite Powerplay-Treffer des DEG-Tages! Auf Vorarbeit von Braden Pimm und Ryan McKiernan konnte Philip Gogulla im „Nahkampf“ vor dem Tor ins Tor einnetzen. Bei 34.07 der Anschluss! Danach die DEG mit dem berühmten Momentum und Möglichkeiten, der Ausgleich fiel jedoch (noch) nicht.

 

 

Viele Großchancen

 

Der Beginn des Schlussabschnitts gehörte eindeutig der DEG. Ryan McKiernan, Calle Ridderwall und Kevin Marshall hatten binnen Sekunden gute Chancen. Doch Pöpperle aufmerksam. Weniger später versuchten sich Goulla und Flaake, aber die Pinguins hielten sich gegentorlos. Sturm und Drang der DEG wurden immer größer und so fiel der Ausgleich verdient. Gogulla bediente Buzas und dessen leicht abgefälschter Schuss zappelte an Pöpperle vorbei ins Tor (44.34). Die Düsseldorfer nun eigentlich am Drücker und so fiel der erneute Führungstreffer der Nordlichter quasi aus dem Nichts.

 

 

Die Gäste-Defensive klärte zu kurz und Kapitän Mike Moore traf zum 4:3 (46.59). Danach warf die DEG alles nach vorne und hatte Chancen in immer kürzer werdenden Abständen. Pöpperle in diesen Minuten mehrere Male großartig. Die Minuten vergingen, aber trotz Überzahl, Torwart raus und mehrerer Fast-Tore fiel das 4:4 nicht mehr, obwohl es nach dem dritten Drittel durchaus verdient gewesen wäre. Die dritte Niederlage in Folge stand fest.

 

 

Ausblick: Am Freitag kommt der Deutsche Meister! Ab 19.30 Uhr messen wir uns mit dem EHC Red Bull München. Für das Duell mit dem Champion werden über 8.000 Zuschauer erwartet. Am Sonntag gastiert die DEG dann schon um 14.00 Uhr bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg.

 

 


 

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DEB - Neubesetzung im Frauenbereich des DEB: Künast trainiert Nationalmannschaft, Busch die U18-Auswahl

 

(DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. hat die Stellen des Bundestrainers der Frauen Nationalmannschaft und der U18 Frauen-Nationalmannschaft neu besetzt. Ab dem 1. Januar 2019 betreut Christian Künast die Frauen-Nationalmannschaft langfristig als Bundestrainer.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Franziska Busch übernimmt derweil als Interimstrainerin die Leitung der U18 Frauen-Nationalmannschaft. Bis zum Ende des Jahres trainiert Christian Künast die U20-Nationalmannschaft und steht somit auch bei der 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Füssen (9. bis 15. Dezember 2018) hinter der Bande. Nach dem Jahreswechsel übernimmt er die Leitung der Frauen-Nationalmannschaft mit dem langfristigen Ziel, das Team für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking vorzubereiten und sich für das Turnier zu qualifizieren.

 


Franziska Busch hat bereits beim Vier-Nationen-Turnier in Bad Tölz die Leitung der U18 Frauen-Nationalmannschaft übernommen und bereitet die DEB-Auswahl aktuell auf die bevorstehende 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA (7. bis 13. Januar 2019 in Radenthein) vor. Busch betreut die Mannschaft als Interimstrainerin bis zum Ende der aktuellen Saison.

 

 



 

 

DEB-Präsident Franz Reindl: „Der Umbruch und die Neuaufstellung im Frauenbereich zum neuen Olympischen Zyklus erfolgt mit riesigen Schritten. Wir sind sehr glücklich mit Christian Künast einen erfahrenen, motivierten Frauen-Bundestrainer und mit Franziska Busch eine junge, frisch ausgebildete U18 Frauen-Bundestrainerin für die kommenden wichtigen und schwierigen Aufgaben gewonnen zu haben. Unsere Frauen-Nationalmannschaften müssen sich in der Welt behaupten und die Teilnahme in Peking 2022 ist dabei das unbedingte Ziel.“

 


DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Christian Künast hat uns mit seiner Konzeption und Vision für das deutsche Fraueneishockey überzeugt, ebenso Franziska Busch mit ihrer perfekt ergänzenden Ausrichtung für die U18-Nationalmannschaft. Beide sind bestens ausgebildet, haben Erfahrungen auf internationalem Niveau und wollen die positive Entwicklung der Frauenmannschaften aktiv gestalten. Die Spielerinnen können sich auf ein sportfachlich ausgereiftes Konzept freuen. Gleichzeitig möchten wir uns ausdrücklich bei Benjamin Hinterstocker und Tommy Kettner für die geleistete Arbeit der letzten Jahre bedanken und wünschen beiden alles Gute für die Zukunft.“

 


Christian Künast: „Nach fast vier Jahren als Nachwuchsbundestrainer freue ich mich auf meine neuen Aufgaben bei der Frauen-Nationalmannschaft. Über die vergangenen Jahre haben wir im Herren- und Nachwuchsbereich eine Philosophie und Struktur geschaffen, die wir nun auf die bereits bestehenden Grundstrukturen der Frauen-Nationalmannschaften aufbauen, weiterentwickeln und umsetzen werden.“

 

 



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DEL - 5 Spiele ohne Dreifach-Erfolg – taumelt der ERC Ingolstadt einer Krise entgegen?

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Es scheint so, als würde der ERC Ingolstadt nach der Deutschlandcup Pause außer Tritt ge-kommen zu sein. Bereits im vierten Spiel nach Wiederaufnahme des Spielbetriebs hagelte es die dritte Niederlage.

 

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( Foto Jürgen Meyer )


 


Wiedergutmachung war nach der 7:2 Klatsche von Straubing ange-sagt, mit leeren Händen standen die Panther vor 3707 Zuschauer in der Saturnarena gegen den Rekordmeister Eisbären Berlin da. So würfelte der ERC-Headcoach seine Reihen gegen-über den Straubing-Spiel kräftig durcheinander, ließ Joachim Ramoser für Vili Sopanen draußen. Jedoch zahlte sich die Maßnahme ganz und gar nicht aus, zumal die Hauptstädter nach wenigen Sekunden Riesenglück vor einen Rückstand hatten. Berlins Daniel Richmond fälschte zwei Meter vor dem eigenen Tor ab. Sein Goalie Kevin Poulin wehrte geistesgegen-wärtig ab.

 

 

Die Gäste aus Berlin versteckten sich keineswegs, hatten in der 5.Minute durch Louis-Marc Aubry selbst eine Riesenchance, doch Jochen Reimer im Tor der Panther parierte mit Hilfe des Pfostens großartig. In der 10.Minute geriet der ERC Ingolstadt mit 0:1 ins Hin-tertreffen. Viel zu passiv agierte der Abwehrverbund gegenüber Florian Kettemer, der die Scheibe vor dem ERC-Tor durchsteckte und Brendan Ranford den Puck problemlos über die Linie bugsierte. Die Panther aber schlugen innerhalb von 76 Sekunden zurück und glichen zum 1:1 aus. Aus dem Nichts tauchte Tyler Kelleher vor dem Tor von Kevin Poulin auf und überwand den Berliner Goalie mit einem trockenen Handgelenkschuss.

 

 

Nun hatten die Gast-geber das Momentum auf ihrer Seite, bis das Schiedsrichtergespann Kohlmüller / Piechaczek einen ihrer unrühmlichen Auftritte bekamen und Vili Sopanen wegen Behinde-rung in die Kühlbox schicken. Das Penaltykilling funktionierte und man hielt seinen Kasten in der Phase sauber. In der 18.Minute zeigte Pat Cannone sein Können und vollstreckte nach Zuspiel von Ryan Garbutt zum 2:1. Ausgerechnet Ryan Garbutt musste kurz vor Drittelende auf die Strafbank, wobei es wegen eines Stockchecks seinen Gegenüber hätte treffen müs-sen.

 

 


 


 

 

Das 2.Drittel begann mit einer Unterzahlsituation des ERC Ingolstadt. Leider verbüßte Ryan Garbutt nicht die vollen zwei Minuten, was gleichzeitig hieß, die Eisbären Berlin haben den Ausgleich erzielt. Sean Backman zimmerte den Puck als halblinker Position unter die Latte. Fortan wurde das Spiel intensiver, auch etwas ruppiger und das auch über den Tellerrand hinaus. Aus folgenden drei Powerplaysituation gelang dem ERC Ingolstadt trotz guter Chan-cen von Brett Olson, Fabio Wagner, Petr Taticek, Mike Collins, Jerry D'amigo oder Ville Kois-tinen kein Tor. Zudem ahndeten die Referees weitere zwei Vergehen wie zu viele Spieler auf dem Eis bzw. Crosscheck gegen Tyler Kelleher zu Gunsten der Oberbayern nicht. Ein Verge-hen eines Berliners wegen Stockschlag wurde fälschlicher Weise David Elsner zur Last ge-legt.

 


Im letzten Drittel stand der ERC Ingolstadt durch kleinlich ausgelegte Strafzeiten unter Dauerdruck. Besonders als bei angebrochener 46.Minuten neben Maury Edwards, Ryan Gar-butt wegen unkorrekten Körperangriffs auf das Sünderbänkchen verbannt wurde. Dabei übersahen die Referees eine Behinderung bei der Spielerbank der Gastgeber, die gerade frische Penaltykiller auf das Eis schicken wollte. Auch jene 68 Sekunden 3 gegen 5 über-standen die Mannen von Doug Shedden schadlos und mit der Riesenchance zur Führung. Von der Strafbank kommend steuerte Ryan Garbutt auf das Tor von Kevin Poulin zu. Leider traf er in der 46.Minute nur den Pfosten. Kaum wieder vollzählig auf dem Eis, schickten die Unparteiischen mit Thomas Greilinger den nächsten Panther zum Verbüßen eines Vergehens auf die Strafbank. Mit Ablauf der Strafzeit ging der Rekordmeister mit 3:2 ein zweites Mal in Führung.

 

 

Noch bevor der Defensivverbund sich sortieren konnte, traf Frank Hördler in der 48.Minute. Ein Tor des Willens, was so mancher Fan auch zweideutig sieht. Nun musste der ERC Ingolstadt mit voll offenem Visier spielen. Wenn auch die Kräfte schwanden, so hatte Brett Olson, Pat Cannone, auch Ville Koistinen und Tyler Kelleher gute Chancen zum Aus-gleich. Letzterer hingegen vertändelt in der Situation Emptynet die Scheibe an Andre Ran-kel, der gleich das verlassene ERC-Tor anvisierte und den „schwarzen Kobold" 46 Sekunden vor Spielende zum 2:4 dort unterbrachte.

 


Bereits am Dienstag hat der ERC Ingolstadt seinen Frust über die verlorenen Spiele los zu werden. Die auswärtsschwachen Iserlohn Roosters sind zu Gast im Bayernland. Spielt der angeschlagene Darin Olver dieses Mal?

 

 

ERC Ingolstadt vs. Eisbären Berlin 2:4 (2:1; 0:1; 0:2)


Strafzeiten: 12 vs. 10

 

Powerplay: 0/5 vs. 1/6

 

 


 

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DEL - Krefeld schlägt Iserlohn in einem wilden Match mit 4:1

 

(DEL/Krefeld)  (RS) Endlich wieder Eishockey! Es krachte in allen Ecken im kleinen NRW Derby. Sieben Spieldauerstrafen runden diesen Eishockeynachmittag bestens ab.

 

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( Foto Ralf Schmitt )


 

 

Die Pinguine begannen flott und legten gleich in Minute sechs das 1:0 vor. Torschütze Saponari. Iserlohn kam noch vor der ersten Sirene zum Ausgleich durch Friedrich (14.). Iserlohn dann im zweiten Drittel am Drücker, wobei das Spiel ruppiger wurde. Völlig überforderte Schiedsrichter waren dem Geschehen nicht gewachsen. Da 2:1 für den KEV durch Bettauer war Nebensache.

 

 

Als der Ex- Iserlohner Costello Im Letzten noch das 3:1 (53.)nachlegte, war alles klar. Der Begriff Bully/Tor bekam durch das Empty Net Goal von Noonan (59.) einen neuen Begriff. Dann wurden die Kampfszenen auf der Spielfläche immer wilder. Nur wirkten, wie gesagt, waren die Schiris dem Ganzen nicht im geringsten gewachsen.

 

 


 


 

 

Zahlreich Handgreiflichkeiten, zogen sich über die letzten zehn Minuten hin. Der Höhepunkt endete im Faustkampf zwischen dem Pinguin Eawanyk und dem Rooster Camara. Klarer Punktsieger Ewanyk. Am Freitag kommt Nürnberg nach Krefeld! Die sollten sich schon mal warm anziehen.

 

 

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Spiel vom 25.11.2018

Krefeld Pinguine - Iserlohn Roosters  4:1 (1:1/1:0/2:0)

 

Tore

1:0  6. Saponari (Pietta, Bettauer) PP

1:1 14. Friedrich (Caporusso, Clarke)

2:1 36. Bettauer (Kabanov) 6-5

3:1 53. Costello (Bruggisser, Lefebvre) PP

4:1 59. Noonan (Miller) ENG

 

Strafen: Krefeld:  26+10 Miller+SD Ewanyk+SD Riefers Iserlohn: 26+10 Trupp+10+SD Yeo+SD Turnbul+MS Camara

 

Hauptschiedsrichter: Klein, Rantala Linienrichter:       Jürgens, Leermakers

 

Zuschauer: 4636

 

 

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings verpassen den Sprung vom Tabellenende - Augsburg Panther entführen drei Punkte

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Schwenningen hat das Weiterreichen der roten Laterne verpasst. Gegen die Augsburg Panther setzte es die erste Niederlage unter Coach Paul Thompson. Die Gastgeber kamen besser in die Partie und konnten gleich zwei Mal in Führung gehen. Im Schlussabschnitt machte aber Matt White mit einem Hattrick den Deckel drauf.

 

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Foto: Jens Hagen

 


 

Engagiert starteten die Hausherren in die Partie und machten von Beginn an viel Druck, auf das von Oliver Roy gehütete Gästetor. Augsburg kam zu diesem Zeitpunkt kaum ins Angriffsdrittel und war darum bemüht, gegen die mutigen Schwarzwälder zu verteidigen. Mirko Höfflin und Phil McRae hätten die Wild Wings früh in Führung bringen können, scheiterten aber in letzter Instanz.

 

In der achten Spielminute nutzte Ville Korhohnen den Verkehr vor dem Augsburger Gehäuse und traf zur umjubelten Führung. Diese sollte aber nur 141 Sekunden Bestand haben: Christoph Ullmann kam nach Zuspiel von Ex-Schwenninger Daniel Schmölz, sträflich frei zum Abschluss und ließ Dustin Strahlmeier keine Abwehrchance. Gut drei Minuten vor der Pause, war es dann Anthony Rech, der bei doppelter Überzahl, erneut die Führung erzielen konnte. Am langen Pfosten beförderte er die Scheibe unter die Querlatte.

 

Im zweiten Abschnitt verlor Schwenningen völlig den Faden. Von der Leichtigkeit der ersten zwanzig Minuten war nicht mehr viel zu sehen. Augsburgs Ausgleich schien die logische Konsequenz zu sein. In Überzahl traf Matt Fraser aus dem Slot. Die Fuggerstädter machten weiter Druck und ließen den Wild Wings keine Möglichkeit zur Entfaltung. So kam es wie es kommen musste: Drew LeBlanc schoss sein Team zur Spielhälfte erstmals in Führung.

 

Wie aus dem nichts gelang Schwenningen vor der Pause nochmal der Ausgleich. Mirko Höfflin netzte über der Schulter von Oliver Roy ein.

 



 

Der Schlussabschnitt begann mit einer kalten Dusche für die Gastgeber: Matt White beförderte den Puck aus spitzem Winkel zum Tor, wo er Dustin Strahlmeier durch die Beine, über die Linie rutscht. Schwenningen war nun wieder wacher und drängte auf den Ausgleich. Völlig frei verzog Benedikt Brückner, nur wenige Sekunden später scheiterte Dominik Bittner von der blauen Linie.

 

Neun Minuten vor dem Ende war es erneut Matt White, der die Scheibe über die Linie beförderte. Zuerst tankte sich Ausgburgs Topscorer gegen die gesamte Hintermannschaft der Wild Wings durch, ehe er Schwenningens Schlussmann durch die Beine überwinden konnte.

 

In der Schlussphase setzten die Hausherren nochmals alles auf eine Karte und wechselten den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers. Noch einmal schlug Matt White Kapital daraus und krönte seine Leistung mit einem Hattrick.

 

Für Schwenningen geht es bereits am Mittwoch gegen die Adler aus Mannheim weiter wenn der Tabellenführer beim Schlusslicht gastiert.

 

Spiel vom 26.11.2018

 

Schwenninger Wild Wings - Augsburg Panther

 

Tore:

1:0 |8.|Korhonen (Bittner / Kurth)

1:1 |11.|Ullmann (Detsch / Schmölz)

2:1 |17.|Rech (Höfflin / Bittner)

2:2 |21.|Fraser (White / McNeill)

2:3 |31.|LeBlanc (White / Hafenrichter)

3:3 |38.|Höfflin (Bittner / Kurth)

3:4 |41.|White (LeBlanc / Lamb)

3:5 |51.|White (McNeill)

3:6 |60.|White (Fraser / LeBlanc)

 

Zuschauer: 3605

 

 


 

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DEL – Die Kölner Haie verlieren knapp nach Aufholjagd gegen Red Bull München mit 3:4 im Shootout

 

(DEL/Köln) (ST) Sonntag und Spieltag in der DEL. Die Kölner Haie spielten heute gegen den amtierenden Meister Red Bull München. In der LANXESS arena waren nicht nur die Bayern, sondern auch 9.456 Zuschauer zu Gast. Die Haie unterlagen den Münchnern mit 3:4 nach Penaltyschießen, nachdem sie zuvor in der Partie den Vorsprung von drei Toren aufgeholt hatten.

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

Zwei Siege und zwei Niederlagen in den letzten vier Spielen standen auf dem Konto der Kölner Haie, was die inkonstante Kurve der Ergebnisse weiterführte. Gegen Augsburg gewannen die Haie 6:1, gegen Mannheim verlor der KEC 5:3 und gegen die DEG 2:3, gegen Iserlohn kürzlich am vergangenen Freitag gewannen die Haie dann wieder 1:3.

 

Vergangenen Sonntag war die Niederlage besonders bitter, denn es war das Derby gegen die Düsseldorfer EG, das die Haie knapp nach der Verlängerung verloren geben mussten. Hinzugefügt werden muss, dass es im Grunde eine unnötige Niederlage war. Die Haie führten bis kurz vor Ende der Partie und waren auch weite Strecken die bessere Mannschaft. Doch letztlich fehlte es an offensivem Schwung und einer besseren Tordifferenz für den KEC. Am Freitag dann gewannen die Haie gegen die Iserlohn Roosters. Am Ende stand ein souveränes Ergebnis von 3:1 in der Bilanz. Gegen die Münchner sollte wieder Leistung gezeigt werden und die positiven Ergebnisse ausgebaut werden. Dies gelang heute nicht. Dennoch zeigten die Haie Kampfgeist und holten drei Tore Vorsprung der Münchner auf, die den KEC in den ersten Minuten kalt erwischten. Überragend war Hannibal Weitzmann im Tor, der Köln gekonnt und mit souveränen Paraden im Spiel heilt und hinten so dicht machte, dass der Kölner Sturm offensiv agieren konnte.

 

München stand zu Beginn der heutigen Partei auf Tabellenplatz zwei, schwächelte in den letzten Spielen aber leicht, zwei Niederlagen und zwei Siege standen auf dem Konto der vergangenen vier Spiele. Auch ein Auf und Ab.

 

Moritz Müller und Steve Pinizzotto fehlten weiterhin verletzt. Auch Frederik Tiefes und Marcel Müller können noch nicht spielen. Es rückte so Mick Köhler in den Sturm nach und Austin Madaisky wechselte in die Verteidigung.

 

Das erste Drittel begann schnell, zu schnell für die Kölner Haie, München machte direkt Druck. Diese Schnelligkeit der Bayern wurde auch sehr zügig belohnt. Es fielen drei Tore innerhalb der ersten vier Minuten des Drittels. In der zweiten Minute erhielt zunächst Alexander Oblinger eine Zwei- Minuten Strafe wegen Stockschlags, dieses Powerplay nutzten die Münchner eiskalt aus. Trevor Parkes netzte ein. Dann ging es Schlag auf Schlag weiter, zwei weitere Tore fielen, in der dritten und vierten Minute. Und schließlich nach dem dritten Tor für die Gäste wechselte Köln den Torwart. An die Stelle von Gustaf Wesslau trat nun Hannibal Weitzmann, der im weiteren Verlauf der Partie eine überragende Leistung zeigte, so viel vorweg. Köln war durch die drei Tore in einer Art Schockstarre, kam nicht richtig zum Agieren, sondern nur zum Reagieren. Der KEC war in die Verteidigung gedrängt, doch Weitzmann hielt den KEC im Spiel. Ein Angriff seitens der Haie machte Münchens Defensive und Kölns eigenes überfordertes Spiel nicht möglich. So endete das erste Drittel mit 0:3 für München.

 

 

 



 

 

 

Im Mittelabschnitt ließ München nach und Köln bekam die Möglichkeiten auch offensiv zu agieren. In der 25. Minute schien es zunächst, dass die Red Bulls das vierte Tor nachlegen konnten, jedoch war die Partie zuvor bereits abgepfiffen, daher gaben die Schiedsrichter kein Tor. München wirkte bis dahin noch etwas aggressiver und schneller, wenn auch abgemilderter als noch im ersten Abschnitt. In der Folge hatte der KEC in einer doppelten Überzahl dann die Chancen, Tore umzusetzen. In der 32. Minute war es zunächst Morgan Ellis und wenige Sekunden später zusätzlich Alexander Sulzer, die erfolgreich punkteten. Die Haie schlossen auf 2:3 auf. Die Tore und der Erfolg brachten den Kampfgeist zurück und vielleicht war es Weltmann, der vorne in der Offensive zur Motivation reichte, denn er hielt der Mannschaft den Rücken frei.

 

Im dritten und letzten Drittel drückte Köln auf den Ausgleich und versuchte den Ex-Haie Torwart Danny aus den Birken zu bezwingen, was Alexander Oblinger in der 43. Minute auch gelang. 3:3. Im Verlauf des Drittels kam es zu einem Unfall, einer der Linesman geriet versehentlich nah an der Bande in einen Zweikampf und wurde verletzt. Er wurde noch auf dem Eis behandelt und dann mit der Trage vom Spielfeld transportiert. Kurz vor dem Ende des Spielabschnitts erhielt Ryan Jones noch eine Strafe, die in die Verlängerung übertragen wurde.

 

In der Verlängerung kam es zu keinem Ergebnis. Sie begann zunächst vier gegen drei, da Köln noch eine Strafe absitzen musste. Die Haie überstanden diese und eine weitere Unterzahlsituationen jedoch, nicht zuletzt durch Schlussmann Weitzmann. Es ging ins Penaltyschießen, in dem nur einer traf, der Münchner Und so endete die Partei der Kölner Haie gegen die Red Bulls München mit 3:4.

 

Insgesamt war es ein wie zu erwarten heikles Spiel. Münchens Start in die Partie war stark, schnell und effektiv. Köln wirkte im weiteren Verlauf nach den drei Toren der Münchner verloren, fahrig. Der KEC war die ersten zwanzig Minuten planlos und überfordert. Die Verteidigung des KEC war schwach. Sie bekamen erst gar nicht die Möglichkeiten zu einem gefährlichen Angriff. Das erste Drittel bestand aus 20 Minuten zum Vergessen, wohl besonders für Gustaf Wesslau, der bereits nach der vierten Minute gegen Hannibal Weitzmann ausgetauscht wurde. Doch es darf dabei nicht vergessen werden, auch gute Spieler brauchen ab und an eine Pause. München ließ im weiteren Verlauf der Partie zusehends nach und gab so Köln den nötigen Raum um aufzuholen. Die ersten beiden Tore für die Haie fielen im zweiten Drittel und im dritten Abschnitt gelang dem KEC schließlich auch noch der Ausgleich. Die Verlängerung brachte kein Ergebnis, zeigte nur die Konzentration Weitzmanns. Es kam also zum Penaltyschießen. Hier traf nur München und nahm so den Sieg und zwei Punkte mit nach Hause. Köln behielt einen Punkt.

 

Letztlich bleibt festzuhalten, dass dem KEC die Konstanz fehlt um an der Tabellenspitze der DEL zu stehen. Siege und Niederlagen, Jubel und Betrübtsein wechseln sich ab. Der KEC zeigte an den zurückliegenden Spieltagen das gewohntes Auf und Ab. Der Offensive mangelt es an Härte, an eiskaltem Abschluss. Den Sturmreihen fehlt es oft an Ideen, an Genauigkeit im Passspiel, Treffsicherheit und einfachem Spiel. Positiv zu nennen ist jedoch der junge Lucas Dumont, er fiel in den vergangenen Partien positiv auf, war im Toarabschluss häufig erfolgreich.


Auch in den Defensivleistungen sind auch Lücken, die geschlossen werden müssen. Hier wird dem Gegner oft zu die Raum gegeben. Hannibal Weitzmann sollte nach der heutigen Leistung mehr Eiszeit bekommen, auch um Gustaf Wesslau Konzentrationsmöglichkeiten und Pausen zur Regenration zu geben.


Nach wie vor ist die Arbeit mit den Specialteams nicht abgeschlossen, das Über- und Unterzahlspiel ist ausbaufähig. Im vergangenen Spiel gegen Augsburg, das die Haie 6:1 gewannen, zeigten sie ein gutes und effizientes Powerplay. Dies blieb bislang eine Ausnahme. Um mit den Topteams der Liga mithalten zu können, liegt vor der Mannschaft und besonders auch vor dem Trainerstab noch viel Arbeit. Da reicht es nicht aus, bescheiden nur auf die Zielgebung Teamfindung und Identifikation zu verweisen. Der KEC ist im Gegensatz du Mannheim oder München mittelklassig, nicht genug in Einheit und Form, um auf dem Niveau der Topteams zu spielen.

 

Am kommenden Mittwoch reisen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg nach Köln. Um 19.30 Ihr beginnt die Partie.

 

 

Tore:
2. Min.         Trevor Parkes
3. Min.         Maximilian Daubner 
4. Min.         Frank Mauer
32. Min.       Morgan Ellis 
32. Min.       Alexander Sulzer 
43. Min.       Morgan Ellis 
66. Min.       Maximilian Kastner


Strafen:
2. Min.          Alexander Oblinger | Stockschlag 
8. Min.          Yannic Seidenberg | Behinderung 
16. Min.        Andrew Bodnarchuk | Stockschlag 
21. Min.        Alexander Oblinger | Beinstellen 
23. Min.        Fabio Pfohl | Beinstellen
30. Min.        Tobias Eder | Haken 
30. Min.        Keith Aulie | Hoher Stock
42. Min.        Justin Shugg | Haken 
51. Min.        Trevor Parkes | Beinstellen  
54. Min.        Jason Akeson | zu viele Spieler auf dem Eis 
56. Min.        Fabio Pfohl | Übertriebene Härte
                    Matthew Stajan | Übertriebene Härte
59. Min.        Ryan Jones | Übertriebene Härte  
64. Min.        Sebastian Uvira | Beinstellen 

 

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers schlagen Grizzlys Wolfsburg deutlich mit 5:1

 

(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Die Thomas Sabo Ice Tigers jubeln über einen deutlichen 5:1 Sieg über die Grizzlys Wolfsburg. Von Beginn an zeigte sich, dass Nürnberg die dominantere Rolle in der Partie übernimmt. Nach nur zwanzig Minuten stand es bereits 4:1 für die Franken. Nürnbergs Topscorer Chris Brown besiegelte den heimischen Erfolg. Wolfsburgs Sonderzug musste somit ohne Punkte nach Hause zurückkehren. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Nürnberg startete gut in die Partie. Wie bereits am Freitagabend in Augsburg, eröffneten die Franken nach nicht mal einer gespielten Minute den Spielstand. Dane Fox bekam den Puck nach dem gewonnenen Bully von Philippe Dupuis vorgelegt und zog ab. Gerald Kuhn war erstmals überwunden und sah dabei nicht wirklich gut aus. Knapp zwei Minuten später verwertete Maximilian Kislinger einen groben Abwehrfehler der Wolfsburger zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Spielverlauf entsprach dabei genau dem aus dem Auswärtsspiel bei den Augsburger Panthern. Die Gäste wechselten nach bereits zwei Minuten den Torhüter aus, David Leggio durfte dann das Wolfsburger Tor hüten. Doch auch die Hausherren leisteten sich Fehler, die bestraft wurden. Shawn Lalonde und Philippe Dupuis verteidigten schwach, Sebastian Furchner und Gerrit Fauser schoben den Puck nach einer guten Kombination hinter Niklas Treutle ein. Diesmal aber ließen sich die Thomas Sabo Ice Tigers nicht von einem einfachen Gegentor aus der Fassung bringen. Will Acton antwortete promt mit 3:1. Gute Vorarbeit leisteten Marcus Weber und Chad Bassen, der eine sehr gute Partie machte. Damit belohnte er sich keine 30 Sekunden vor Schluss des ersten Drittels. Bassen legte, auf Zuspiel von Will Acton, zum 4:1 nach und besiegelte ein dramatisch negatives Drittel der Gäste. 

 


 


 

 

Im Mittelabschnitt jubelte Nürnberg nur einmal. Diesmal ließen die Wolfsburger Verteidiger David Leggio völlig alleine. Chris Brown wurde übersehen und fand sich im Alleingang wieder. Brown, der momentan der Nürnberger Topscorer ist, überwand Leggio eiskalt und kompromisslos zum zwischenzeitlichen 5:1. Das Spiel erinnerte an die Partie der IceTigers gegen die Iserlohn Roosters, die ebenfalls mit dem Sonderzug anreisten. Die Partie ging 7:1 aus, auch an diesem Sonntagnachmittag war Nürnberg nicht weit davon entfernt. 

 

Im dritten Drittel passierte nicht mehr viel. Wolfsburg gab sich damit zufrieden, dass es in Nürnberg keine Punkte zu holen gab. Die heimischen Zuschauer feierten den lang ersehnten Nürnberger Sieg, der womöglich die Wende einläuten könnte. Die Krise löst der einmalige Sieg logischerweise nicht. Er könnte aber ein Anfang einer Siegesserie sein, die Nürnberg zurück unter die besten zehn Teams bringt. Weiter geht es für das Team von Martin Jiranek am Mittwochabend in Köln, bevor es nach am Freitag nach Krefeld geht. 

 

 

 



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DEL - Augsburger Panther drehen Derby gegen Thomas Sabo Ice Tigers auf 5:2

 

(DEL/Augsburg) (Redaktion) Die Augsburger Panther jubeln über einen 5:2-Sieg im ewigen bayerischen Derby gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. Und das obwohl die Gäste aus Nürnberg bereits nach drei Minuten verdient mit 0:2 führten. Nach zwei blitzschnellen Treffern im Mittelabschnitt dominierten die Hausherren die Partie und ließen nichts mehr zu. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)


 

Das erste Drittel gehörte den Gästen aus Nürnberg. Bereits in der ersten Spielminute jubelte Chris Brown über den ersten Treffer. Assistiert hat ihm dabei der Topscorer Jason Bast, der mit viel Überblick agierte und den Pass gut zu Brown brachte. Im Anschluss musste Simon Sezemsky wegen eines Haltens auf die Strafbank. Das fränkische Power Play sah gut aus und brachte auch den zweiten Jubel mit sich. Patrick Reimer arbeitete gut vor und brachte die Scheibe zum Tor. Leo Pföderl stand optimal und schoss zum 0:2 ein. Es waren erst drei Minuten gespielt, da sahen die tief in der Krise steckenden Thomas Sabo Ice Tigers sehr gut aus. Der Rest des ersten Drittels war gezeichnet von etlichen Fehlpässen der Augsburger Panther, die bis zur Drittelpause nicht wirklich in die Partie fanden. Stattdessen waren es immer wieder die Nürnberger Sturmreihen, die das Tor von Olivier Roy in Gefahr brachten. Mehr gelang den IceTigers aber nicht. 

 

 


 


 

Im Mittelabschnitt drehte sich das Spiel komplett um. Die Hausherren kamen, ähnlich wie die Gäste im ersten Drittel, zu zwei sehr schnellen Treffern. Erst verkürzte Patrick McNeill nach nur zwei gespielten Minuten im zweiten Drittel zum 1:2. Eine Minute später glich Steffen Tölzer mit einem genauen Schuss von der blauen Linie zum blitzschnellen 2:2 aus. Ab diesem Zeitpunkt an spielte sich das gleiche Geschehen wie im ersten Drittel ab. Der Unterschied lag dabei nur bei den beiden Teams. Augsburg und Nürnberg tauschten Rollen. Das Team von Martin Jiranek fand nicht mehr zurück in die Partie und machte am laufenden Band Fehler, während die Augsburger Panther auf den Führungstreffer hinarbeiteten. Die Gäste bekamen noch eine gute Möglichkeit vor Ablauf des zweiten Drittels. Will Acton bekam den Pass in den Slot und zog ab. Der Puck aber flog weit neben dem Tor vorbei obwohl die Chance sehr vielversprechend war. 

 

Auch der Start ins Schlussdrittel gelang den Hausherren. Matthew Fraser traf nach nur 1:42 Minuten zum 3:2-Nackenschlag. Die Nürnberger Abwehr war in diesem Moment überhaupt nicht gut sortiert, Torhüter Andreas Jenike war machtlos. Viel Gegenwehr kam von Nürnberger Seite nicht mehr. Die IceTigers konnten nur noch mit drei Reihen spielen. Es machte den Anschein, als ob keine Kraft mehr im Tank der Franken war. Augsburg nahm das dankend an und erhöhte durch die Tore von Hans Detsch und David Stieler zum endgültigen 5:2. 

 

Die Thomas Sabo Ice Tigers stecken demnach weiterhin sehr tief in der Krise. Diesmal sah es zumindest am Anfang gut aus. Doch fünf Minuten reichen nun mal nicht aus, um ein Spiel zu gewinnen. Die Augsburger Panther begeistern dafür über 6000 Fans mit einem drei Punkte Sieg aus dem ewig bayerischen Derby. 

 

 

 



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DEL - Loibl mit Effizienz, Acolatse mit rauer Gangart – Ingolstadt von Straubing auf die Knochen blamiert

 

(DEL/Straubing) (Werner Hentschel) Völlig verschlafen hat der ERC Ingolstadt das 1.Drittel in Straubing. Von Beginn an bekamen die Mannen von Chefcoach Doug Shedden keinen Zugriff zum Spiel. Die Tigers tasteten sich Schritt für Schritt an den ersten Treffer heran.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Nach 80 Sekunden hielt Timo Pielmeier, der den Vorzug vor Jochen Reimer bekam, einen Schuss von Steven Seigo. Nach weiteren 40 Sekunden hörte man das Gestänge des Tores von „Pille", ehe Stefan Loibl in der 7.Minute das erste Mal einnetzte. Der ERC Ingolstadt blieb weiter im Modus "Schnarch and dreams und kassierte in der 12.Minute das 2:0 durch Thomas Brandl. Weitere drei Minuten später vollstreckte Marcel Brandt im Powerplay, Jerry D'amigo verbüßte nach einem Frustfoul zwei Minuten. Eine Strafzeit von Straubings Laganiere ließ der ERC Ingolstadt ohne großen Aufwand verstreichen. Lediglich Tyler Kelleher traf bei einer 4 gegen 2 Situation in der 19.Minute das Gestänge des Straubinger Tores.

 


Im 2.Drittel nahm das Team anstatt eines „Aufputschtrunks" weiter einen „Schlafcocktail". Erst ein Schiedsrichterpfiff des Gespanns Gogulla / Iwert weckte die Panther auf. Während Mitchell Heard wegen Stockschlags zwei Minuten abbrummen wollte, traf unterdessen Maury Edwards nach schönem Zuspiel von Brett Olson zum 3:1. Infolge des ersten ERC-Treffers war der Ligakrösusbezwinger auch bestrebt nachzulegen, jedoch mit Rohrkrepierern von Sullivan, Koistinen und Kelleher ließ sich ein gut aufgelegter Straubinger Goalie Sebastian Vogl nicht überwinden. Anders die Gastgeber, die in der 35.Minute durch einen nicht unhaltbaren Schuss von Stefan Loibl auf 4:1 erhöhten. Damit nicht genug, Sandro Schönberger schraubte in der 37.Minute das Ergebnis auf 5:1, ehe Stefan Loibl mit seinem dritten Treffer 18 Sekunden vor Drittelende das halbe Dutzend voll machte.

 

 


 


 

 

Noch bevor das letzte Drittel mit dem Scheibenwurf eröffnet wurde, vollzogen die Panther einen Torwartwechsel. Jochen Reimer durfte sich aber zunächst einer unterhaltsamen Auseinandersetzung erfreuen. So ließen Sena Acolatse und Colten Jobke die Handschuhe fallen und ab gings mit „Vier Fäuste für ein Halleluja“. Schläger und Helm weg, let's get ready to rumble. 2+2 +10 für beide Protagonisten. Fortan wurde am Pulverturm vor 4253 Zuschauern auch wieder Eishockey gespielt. Jeremy Williams prüfte 30 Sekunden nach dem Eröffnungsbully des letzten Drittels die Aufmerksamkeit des neuen ERC-Goalies. Knappe drei Minuten später ertönte die Straubinger Torhymne ein siebtes Mal. Sven Ziegler traf mit einem verdeckten Schuss, nachdem er von Dylan Wruck etwas glücklich bedient worden ist. Im Gegenzug verkürzte der ERC Ingolstadt nach Zuspiel von Jerry D'amigo durch Tim Wohlgemuth auf 7:2.

 

 

Fortan begann das Schaulaufen der Niederbayern, die nicht mehr taten als notwendig war. Die Truppe von Doug Shedden war zwar bemüht um Ergebniskorrektur, aber der deutliche Rückstand lähmte Gehirn und Beine. Selbst weitere vier Überzahlmöglichkeiten ließ der einstige deutsche Meister 2014 in den letzten acht Minuten kläglich liegen, so dass es wohl von Trainer Doug Shedden Fingerspitzengefühl in den nächsten Stunden braucht um sein Team am Sonntag gegen Rekordmeister Eisbären Berlin körperlich wie geistig topfit zu kriegen.

 

 

Straubing Tigers vs. ERC Ingolstadt 7:2 (3:0; 3:1; 1:1)


Strafzeiten: 20 (+10 Sena Acolatse / Faustschlag) vs. 10 (+10 Colten Jobke / Faustschlag)


Powerplay: Straubing: 1/3 Ingolstadt: 1/8

 

 

 



 

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DEL - 1:3 in Iserlohn! Nackenschlag für die Roosters: Kölner Haie wildern am Seilersee vor ausverkauftem Haus

 

(DEL/Iserlohn)(Patrick Rüberg) Wesslau macht den Unterschied- ein kampfbetontes Spiel findet am Ende mit Köln einen glücklichen Sieger. Die Roosters können derzeit einfach nicht gewinnen, auch in einem rassigen Derby gegen die Kölner Haie blieb der Erfolg aus. Deren Goalie Gustaf Wesslau trieb die Sauerländer zur Verzweiflung.

 

Iserlohn Köln 231118
( Foto Patrick Rüberg )


 

  

Ins erste Drittel starteten die Roosters sehr griffig und in der Abwehr deutlich besser sortiert als zuletzt. Es war ein munteres, gutes Eishockeyspiel jedoch mit wenig zwingenden Torchancen auf beiden Seiten. Ihr eines Powerplay wussten die Kölner Haie nicht zu nutzen- Matsumoto nahm eine Strafe wegen Behinderung. Die Roosters standen jedoch gut und die Haie kamen über die zwei Minuten nicht in die Aufstellung.

 


Gegen Ende des ersten Abschnitts häuften sich die Chancen für die Hausherren, der überragende Kölner Goalie Gustaf Wesslau hielt jedoch seinen Kasten sauber. Mit der Schluss- Sirene gab es noch eine Rangelei zwischen Fischer und Oblinger, welche auf den Rängen für Gesprächsstoff sorgte, weil Oblinger seinen Kontrahenten, der sich nicht wehrte, in den Nacken schlug. Im zweiten Abschnitt begann Iserlohn folglich mit einer Überzahl und nutzte diese zum 1:0 durch Kapitän Justin Florek.

 

 

Direkt im Anschluss gab es eine weitere Strafe für die Kölner, die sich erneut in Unterzahl den nun drückenden Angriffen der Roosters erwehren mussten. Diese Unterzahl überstanden die Haie zwar unbeschadet, die Iserlohner hatten durch die rund vier Minuten in Überzahl jedoch deutlich Oberwasser bekommen und waren nun das klar bessere, zwingendere Team. Dennoch blieb es vorerst bei der knappen Führung- denn für Köln stand weiterhin Wesslau im Kasten.

 

 


 


 

 

Etwas überraschend fiel dann das 1:1 durch Pfohl im Powerplay für die Kölner, die sich glücklich schätzen konnten mit diesem Ergebnis in die zweite Pause gehen zu können. Denn es soll nicht unerwähnt bleiben, dass im erfolgreichen Überzahlspiel der Kölner die Roosters gleich zweimal eindeutige Chancen zum Short-Handed-Goal hatten. Das klappte nicht, weil: Gustaf Wesslau.

 

 

Das Schlussdrittel war wenige Sekunden alt, als Uvira einen missglückten "Bauerntrick" von Luc Dumont doch noch verwerten konnte und zur glücklichen Führung für die Gäste traf. Der weitere Verlauf des Spiels war von mehr oder weniger zwingenden Versuchen der Sauerländer geprägt, im ersten Spiel nach Rob Daum einen Erfolg zu erzwingen. Immer wieder war es jedoch der Schwede im Tor der Kölner, der dies zu Vereiteln wusste.

 


Zwei Minuten vor Ende machte Ellis mit einem Schuss von der Blauen Linie den Deckel drauf. Damit endete das Spiel Iserlohn Roosters gegen Gustaf Wesslau 3:1. Die Roosters treten in zwei Tagen zum nächsten NRW- Derby in Krefeld an und nehmen den nächsten Versuch in Angriff, ein Auswärtsspiel zu gewinnen. Die Haie empfangen im Deutzer "Henkelmännchen" den Meister aus München

 


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Spiel vom 23.11.2018


Iserlohn Roosters - Kölner Haie 1:3 (0:0|1:1|0:2)

 

Tore:
1:0 |23.|Florek
1:1 |39.|Pfohl  
1:2 |42.|Dumont
1:3 |58.|Ellis
 
Zuschauer: 4.969 (ausverkauft)

 

 

 



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DEL - Straubing Tigers schicken am Black Friday den ERC Ingolstadt mit 7:2 nach Hause - Loibl gelingt Hattrick

 

(DEL/Straubing) (MA) Der ERC Ingolstadt erwies sich schon wieder für die Tigers als angenehmer Spielpartner. Heute ganz besonders denn den Tigers gelang bis auf eine kurze Phase im zweiten Drittel alles. Herausragender Akteur war Stefan Loibl, dem zum ersten Mal in der DEL ein Hattrick gelang. Sebastian Vogl vertrat den angeschlagenen Jeff Zatkoff, der nach dem Abschlusstraining wegen einer Oberkörperverletzung passen musste. Mit dem deutlichen Sieg festigen die Straubinger ihren Platz unter den ersten zehn.

 

Straubing Tigers 15

(Foto: Eva Fuchs) Stefan Loibl nach einem seiner drei Treffer mit Mike Connolly

 


 

Die Tigers legten los wie die Feuerwehr und im Drittel der Ingolstädter brannte es die ersten zwanzig Minuten lichterloh. Der einzige der sich dem Dauerfeuer, der Gastgeber entgegenstellte war Timo Pielmeier. Dieser wurde jedoch bei den ersten beiden Toren völlig allein gelassen. Stefan Loibl (7.) lauerte auf halbrechter Position und wurde wunderbar von Fredrik Eriksson bedient. Loibl hämmerte den Puck in obere Eck zur 1:0 Führung. Zuvor hatte Jeremy Williams schon eine hundert prozentige Chance vergeben und danach auch Antoine Laganiere. Thomas Brandl machte es besser. Auch er stand frei im Slot und konnte Pielmeier zum 2:0 (12.) überwinden. Prompt klappte es bei den Tigers auch bei der zweiten Überzahl. D'Amigo tat seinem Team mit einem völlig übermotivierten Foul keinen gefallen, denn Marcel Brandt's Schuss von der blauen ging an Mann und Maus vorbei zum 3:0 für die Straubinger. Eine solchen beruhigenden Vorsprung nach dem ersten Abschnitt hatten die Tigers selten.

 


Im zweiten Abschnitt hatte man zuerst dass Gefühl, die Teams hätten die Trikots getauscht. Ingolstadt bestimmte lange dass Geschehen, drückte die Abwehr der Tigers weit nach hinten. Auf einmal wurde das Spiel fast auf den Kopf gestellt. Chancen an Chancen reihten sich für die Gäste. Eine davon legte sich Sebastian Vogl, der heute nicht als Nummer eins eingeplant war, selbst ins Netz. Dieser Anschlusstreffer wurde Maury Edwards (27.) zugerechnet, da er als letztes an der Scheibe war. Beflügelt von dem Anschlusstreffer ging es auch danach für die Oberbayern weiter. Vogl konnte jedoch seinen Lapsus mehrmals ausbügeln. Es dauerte bis zu 32. Minute als Jeremy Williams mit einer Einzelaktion vor Pielmeier auftauchte. Diese Aktion setzte zum Umschwung ein. Stefan Loibl traf erneut zum 4:1 (35.) mit einem satten Schuss in den Winkel. Dieses Momentum nahmen die Tigers mit. Sandro Schönberger konnte ohne jegliche Gegenwehr vor dem Tor auf 5:1 (37.) erhöhen. Als alle schon gedanklich in der Kabine waren, leitete der überragende Stefan Loibl seinen Hattrick selber ein. Im Zusammenspiel mit Mitchell Heard gelang im 18 Sekunden vor dem Ende des Abschnitts sogar noch das 6:1 (40.) und somit sein dritter Treffer an diesem Abend.

 

 


 


 

 

Eigentlich plätscherte dass Spiel im letzten Abschnitt nur noch so vor sich hin, allerdings erst nach einer sehenswerten Keilerei zwischen Sena Acolatse und Colten Jobke. Gespielt waren exakt zwei Sekunden, dann flogen auch schon die Fäuste. Acolatse konnte den Kampf nach Punkten für sich entscheiden. Jedes Team konnte noch einmal treffen. Für Straubing war es Sven Ziegler (43.) und für Ingolstadt Tim Wohlgemut (44.). Beachtenswert ist, dass alle Tore der Tigers durch deutsche Spieler erzielt wurden. Bei der Häufigkeit, sicherlich ein Novum in der DEL. Dies spricht auch für die Mannschaft, die dabei nicht nur die Dranphase der Oberbayern, am Anfang des zweiten Drittels gut überstanden hatte. Für Sebastian Vogl war es sicherlich nicht einfach nach einer längeren Pause wieder im Kasten zu stehen. Tom Pokel blieb jedoch nach dem Abschlusstraining nichts anderes übrig, da sich Jeff Zatkoff eine leichte Verletzung zuzog. Für Timo Pielmeier war es jedoch ein gebrauchter Tag. Man kann ihm an den sechs Gegentreffern kaum eine Schuld geben, da er von seinen Vorderleuten zu oft allein gelassen wurde. Nach dem zweiten Drittel ging Jochen Reimer ins Tor.

 


Für die Tigers sieht es in der Tabelle derzeit gut aus. Seit heute hat man neuen Punkte Abstand auf Platz elf. Ob dieser auch nach dem Spiel am Sonntag Bestand hat, ist fraglich. Es geht nach Düsseldorf und hier erinnern sich einige an die erste Partie zu Hause, die bitter umkämpft war. Dennoch haben die Niederbayern auch in der Ferne eine Chance, vor allem wenn sie den Schwung von heute mitnehmen könnnen.

 


Spiel vom 23.11.18

 

Straubing Tigers - ERC Ingolsadt: 7:2 (3:0|3:1|1:1)

 

Tore:
1:0 |07.|Stefan Loibl (Brandt, Heard)
2:0 |12.|Thomas Brandl (Eriksson, Wruck)
3:0 |15.|Marcel Brandt (Williams, Loibl) PP 1
3:1 |27.|Maury Edwards (Olson) PP 1
4:1 |35.|Stefan Loibl (Laganiere, Pfleger)
5:1 |37.|Sandro Schönberger (Schopper)
6:1 |40.|Stefan Loibl (Heard)
7:1 |43.|Sven Ziegler (Daschner)
7:2 |44.|Tim Wohlgemut (D'Amigo)

 

 

Strafen: Straubing 20 + 10 für Acolatse - ERC Ingolstadt 10 + 10 für Jobke

 

 

Schiedsrichter:

 

HSR Gogulla / Iwert
LSR Höfer / Tschirner

 

 

Zuschauer: 4.253

 


Aufstellung:

Straubing Tigers: Vogl (Brenner) - Eriksson, Daschner; Acolatse, Seigo; Brandt, Renner; Schopper -
Mouillierat, Connolly, Williams; Laganière, Loibl, Pfleger; Wruck, Brandl, Ziegler; Schönberger, Heard, Filin
 

ERC Ingolstadt: Pielmeier (Reimer) - Jobke, Sullivan; Edwards, Koistinen; Friesen, Wagner; Schütz -
Kelleher, Cannone, Garbutt; Greilinger, Taticek, Elsner; Collins, Olson, D'Amigo; Ramoser, Wohlgemuth, Braun

 


Tigers on Air

 

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DEL - Grizzlys Wolfsburg mit Penalty-Niederlage gegen die Schwenninger Wild Wings

 

(DEL/Wolfsburg) PM Mit einer 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1)-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Schwenninger Wild Wings sind die Grizzlys Wolfsburg weniger erfolgreich ins Wochenende gestartet. Beim Heim-Debüt von Nachwuchsspieler Steven Raabe erzielte Christoph Höhenleitner das einzige Tore aus Sicht der Niedersachsen, die am Sonntag, begleitet von rund 500 Fans, Partnern und Sponsoren, bei den THOMAS SABO Ice Tigers antreten.

 

20171020 Wolfsburg Mannheim

(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)

 


 

Mit Corey Elkins, John Albert, Alexander Weiß, Nick Latta, Jason Jaspers, Kris Foucault und Felix Brückmann fehlten weiterhin sieben wichtige Säulen der Mannschaft. Im Tor stand Jerry Kuhn, Back-Up war David Leggio.

 

 

Drittel eins war vor allem durch eines geprägt: Kampf. Beide Mannschaften bestritten viele Duelle um den Puck. Dieser wollte in den ersten 20 Minuten aber nicht ins Tor. Das erste Tor gelang den Wild Wings in Drittel zwei, Bartalis hatte erfolgreich abgeschlossen. Die Antwort der Grizzlys folgte jedoch durch Christoph Höhenleitner.

 

 



 

Das letzte Drittel blieb wie die vorherigen: Wenige Chancen und viele Zweikämpfe prägten die Partie. Die Gäste hätten bei einem Pfostentreffer kurz vor Schluss fast vorzeitig gewonnen, das gelang jedoch später im Penaltyschießen.

 

 

Ergebnis: 1:2 (0:0 | 1:1 | 0:0 | 0:1) Penaltyschießen

 

Torfolge: 0:1 (24:41) Bartalis, 1:1 (26:52) Höhenleitner (Sparre, Dehner), 1:2 (65:00) Korhonen (PEN)

 

Strafminuten: Grizzlys 2, Schwenningen 6

 

Schiedsrichter: Lasse Kopitz, Aleksi Rantala

 

Zuschauerzahl: 2.246 | Eis Arena

 

Aufstellung der Grizzlys:

Jerry Kuhn, David Leggio

Jeremy Dehner, Armin Wurm, William Wrenn, Wade Bergman, Jeff Likens, Björn Krupp

Brent Aubin, Alexander Karachun, Sebastian Furchner, Marius Möchel, Marcel Ohmann, Cole Cassels, Nick Latta, Gerrit Fauser, Spencer Machacek, Christoph Höhenleitner, Daniel Sparre, Steven Raabe.

 

 

 


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DEL - Red Bull München unterliegt den Bremerhaven Pinguinen nach Verlängerung

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven in einer umkämpften Partie mit 2:3 nach Verlängerung (1:0|1:1|0:1|0:1) verloren. Vor 4.260 Zuschauern im Olympia-Eisstadion trugen sich Yannic Seidenberg und Matt Stajan in die Torschützenliste der Red Bulls ein.

 

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(Foto: Heike Feiner / eishockey-online.com)

 


 

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, in der die Defensivformationen beider Teams wenig zuließen, hatte Münchens Comebacker Trevor Parkes bei einem Konter in Unterzahl den ersten gefährlichen Abschluss der Partie (9.). In der elften Minute mussten zwei Pinguins innerhalb von 35 Sekunden auf die Strafbank, 15 Sekunden später traf Yannic Seidenberg per Schlagschuss zum 1:0 für die Red Bulls. In den Schlussminuten des ersten Drittels schnürte München die Gäste in deren Zone ein, Pinguins-Torhüter Jaroslav Hübl ließ aber keinen weiteren Treffer zu.

 


Zu Beginn des zweiten Drittels hatte Yasin Ehliz in Münchner Überzahl die Chance auf das 2:0, doch Bremerhavens Torhüter Hübl war erneut zur Stelle. Die Gäste von der Nordseeküste traten offensiv kaum in Erscheinung, wenn sie vor Münchens Torhüter Kevin Reich auftauchten, waren sie aber gefährlich. Nach exakt 26 Minuten nutzte Alexander Friesen eine der Pinguins-Chancen zum Ausgleich. München blieb aber auch nach dem 1:1 das spielbestimmende Team und hatte in der 39. Minute durch Justin Shugg in Überzahl eine sehr gute Chance, eine Minute später staubte Matt Stajan zum 2:1 ab.

 

 



 

Der erste Höhepunkt im Schlussabschnitt war eine Parade von Kevin Reich: Kevin Lavallee hatte Münchens Torhüter schon umkurvt, der fuhr aber im letzten Moment den Schoner aus und lenkte den Puck über das Tor (42.). Reich rückte nun in den Fokus und verhinderte mehrfach den erneuten Ausgleich, beim Schlagschuss von Jan Urbas in Überzahl war er aber machtlos (53.). In der 58. Minute hatten die Red Bulls Glück, dass Nicholas Jensen in Pinguins-Überzahl nur den Pfosten traf.

 


In der Verlängerung machte es Jensen besser: 100 Sekunden waren gespielt, als er die Pinguins zum Sieg schoss.

 


Yasin Ehliz: „Die Niederlage ist ziemlich bitter, wir hatten das ganze Spiel über viele Chancen. Wir haben aber auch zu viele Strafzeiten genommen, das müssen wir abstellen.“

 

 

EHC Red Bull München gegen Pinguins Bremerhaven 2:3 n. V. (1:0|1:1|0:1|0:1)

 

Tore

1:0 | 10:53 | Yannic Seidenberg
1:1 | 26:00 | Alexander Friesen
2:1 | 39:02 | Matt Stajan
2:2 | 52:27 | Jan Urbas
2:3 | 61:40 | Nicholas Jensen

 

Zuschauer

4.260



 


 

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DEL - Trainer- Rauswurf im Sauerland!

 

(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Die Iserlohn Roosters trennen sich von Head- Coach Rob Daum und ziehen damit die Konsequenzen aus den durchwachsenen Saisonergebnissen und den atmosphärischen Störungen zwischen Trainer und Team.

 

Rob Daum
( Foto Patrick Rüberg )


 

 

Wolfgang Brück, der geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters, gab gemeinsam mit Manager Karsten Mende am heutigen Nachmittag in einer Pressekonferenz bekannt, dass man der Mannschaft damit nun auch das "letzte Alibi" nehmen wolle und gaben als einen der Hauptgründe für die Trainerentlassung an, mit der Entwicklung des Teams nicht einverstanden zu sein. Gerade von dem Neustart nach der Länderspielpause habe man sich deutlich mehr versprochen und empfinde den 7:6 Erfolg gegen Wolfsburg am vergangenen Sonntag als "gefühlte Niederlage"- zu offensichtlich waren inzwischen die Diskrepanzen zwischen einigen Spielern und dem Trainer.

 

 

Rob Daum hatte zuletzt nur wenig Kredit bei den Iserlohner Anhängern, sauer stößt vielen u.a auch der Umgang mit Publikumsliebling Mathias Lange auf. Lange wurde nach Verpflichtung des dritten Goalies, Niko Hovinen, nicht mehr eingesetzt. Wie und ob es für ihn weitergeht, ist dem Vernehmen nach noch immer offen. Von diesen Themen abseits des Eises hat Brück nun offensichtlich genug, die Diskussion darüber gehe ihm "sowas von auf den Senkel". Brück und Mende sehen nun ganz klar die Mannschaft in der Pflicht zu liefern, gejammert habe man nun genug.  

 

 


 


 

 

Sportlich überschatteten einige positive Heimspiel- Ergebnisse (z.B. 8:3 gegen Meister München) die durchweg erfolglosen Auftritte auf fremden Eis. Auch die Tatsache, dass die Roosters mit inzwischen 76 Gegentreffern die Schießbude der Liga geworden sind, steigerte nicht gerade das Vertrauen in Daum.

 

 

Auch das Vertrauen der Spieler in den Trainer, so pfiffen es einige Sauerländer Spatzen schon seit Längerem von den Dächern, soll nachhaltig zerrüttet gewesen sein. Brück und Mende zogen somit die Reißleine in der Hoffnung, den bereits schon fünf Punkte Abstand zu den Pre- Playoff- Plätzen nicht noch weiter anwachsen zu lassen. Bis zum Saisonende übernehmen die Co- Trainer Jamie Bartman sowie Urgestein Christian Hommel.

 

 

Die Roosters empfangen am Freitag den Rivalen aus Köln am Seilersee.

 

 

 



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DEL - Vertrag von Düsseldorfer Nicklas Mannes auf Wunsch des Verteidigers aufgelöst

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat den Vertrag mit Nicklas Mannes mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Dieser Schritt erfolgt auf Wunsch des 21-jährigen Verteidigers.

 

Nicklas Mannes

( Foto Heike Feiner )

 


 

 

Mannes war in den vergangenen Wochen an den DEG-Kooperationspartner EC Bad Nauheim ausgeliehen worden, um dort Spielpraxis zu sammeln. Beim DEL2-Club hat der gebürtige Ratinger aber zuletzt keine Einsatzzeiten mehr erhalten. Mannes hat deshalb darum gebeten, sich einem anderen DEL2-Club anschließen zu können.

 


Niki Mondt, Sportlicher Leiter der DEG: „Wir haben Verständnis für Nicklas´ Entscheidung. Für die Entwicklung junger Spieler sind Einsatzzeiten das Wichtigste. Da wir als DEG nur mit einem DEL2-Club kooperieren dürfen, mussten wir seinen Vertrag bei uns auflösen, damit er künftig für ein anderes DEL2-Team auflaufen darf und endlich mehr spielen kann. Wir werden seine Entwicklung aber weiter im Auge behalten und wünschen ihm für die nächsten Stufen seiner Karriere alles Gute!“

 


Nicklas Mannes hatte seit 2011 zahlreiche Jugendmannschaften der Düsseldorfer EG durchlaufen. Im Profiteam feierte er 2017 Premiere. Insgesamt kommt der Linksschütze auf neun DEL-Einsätze für die DEG und 83 DEL2-Einsätze für Bad Nauheim (fünf Tore, 12 Vorlagen). Nicklas, die DEG wünscht Dir für Deinen weiteren Weg viel Erfolg!

 


 

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EHC Red Bull München im Viertelfinale der Champions Hockey League

 

(DEL/München) PM Red Bull München steht als erste deutsche Mannschaft im Viertelfinale der Champions League: Der Deutsche Meister gewann beim Schweizer Spitzenklub EV Zug mit 2:0 (0:0|1:0|1:0) und setzte sich trotz der 2:3-Niederlage aus dem Achtelfinalhinspiel durch.

 

muc zug chl2018

(Foto: München/CHL)

 


Somit stehen die Münchner unter den besten acht Mannschaften Europas. Vor 4.946 Zuschauern erzielten Justin Shugg und Frank Mauer die Tore für die Red Bulls, Torhüter Danny aus den Birken verdiente sich seinen Shutout. Im Viertelfinale treffen die Münchner auf die Malmö Redhawks, das Hinspiel steigt entweder am 4. oder am 5. Dezember (Rückspiel am 11. Dezember).

 


Wie im Hinspiel in München vor 14 Tagen gehörte die Anfangsphase den Zugern. Der Tabellendritte der Schweizer National League spielte mit hohem Tempo und ließ die Scheibe in der Offensivzone laufen, die Red Bulls verteidigten aber konzentriert und ließen nur wenige gefährliche Abschlüsse zu. Ihre besten Chancen hatten die Schweizer zu Beginn des ersten Drittels durch Carl Klingberg (1.) und in der Schlussphase durch Santeri Alatalo im Powerplay (19.).

 

 

Im zweiten Drittel erwischten die Red Bulls den besseren Start, Justin Shugg traf nach 67 Sekunden mit einem Powerplaytor von der blauen Linie zur Führung. Danach waren die Münchner noch besser im Spiel. Sie stellten die Passwege der Zuger zu und hatten in der Offensive mehr Aktionen als im ersten Drittel – unter anderem einen Pfostenschuss von Maximilian Daubner (28.). Zug wurde gegen Ende des Drittels wieder zwingender, bei den Abschlüssen von Carl Klingberg (35.) und Jesse Zgraggen (39.) reagierte Münchens Torhüter Danny aus den Birken aber gut.

 

 



 

Die Red Bulls verteidigten im Schlussdrittel offensiv und verhinderten durch einen aggressiven Forecheck, dass die Schweizer kontrolliert aufbauen konnten. Die Zuger hatten zwar nicht mehr viele Offensivaktionen, wenn sie vor das Tor der Münchner kamen, waren sie aber gefährlich. In der 55. Minute fiel dann die Entscheidung: Erst rettete Danny aus den Birken stark gegen Thomas Thiry, im Gegenzug erzielte Frank Mauer nach einem Pass von Mark Voakes das 2:0. In der Schlussphase verteidigten die Red Bulls mit großem Einsatz – und das zahlte sich in Form des erstmaligen Viertelfeinzuges aus.

 

 

Yannic Seidenberg: „Das war ein sehr schnelles Spiel, es war wenig Platz auf dem Eis. Wir haben uns vorgenommen, viel Druck auszuüben, damit sie sich nicht entfalten können. Wir haben unsere Chancen genutzt und sind verdient weitergekommen.“

 

 

Endergebnis
EV Zug gegen Red Bull München 0:2 (0:0|0:1|0:1)

 

Tore
0:1 | 21:07 | Justin Shugg
0:2 | 54:52 | Frank Mauer

 

Zuschauer
4.946

 

 


 

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