DEL - Fischtown Pinguins mit 4:1 souverän gegen Roosters

 

(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) Mit einem souveränen 4:1 Erfolg über die auswärtsschwachen Iserlohn Roosters konnten heute am 25. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga das Team aus dem Norden das Wochenende mit 6-Punkten abschliessen und belegen damit vorerst den fünften Tabellenplatz. 

 

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(Foto: eishockey-online.com / Archiv)

 


Mit seinen zwei Treffern war der Verteidiger Nicholas Jensen maßgeblich am Erfolg der Fischtowner beteiligt. Im ersten Drittel traf der dänische Nationalspieler in Unterzahl zum 1:0 (3.). Danach gab es Chancen auf beiden Seiten und jeweils einen Pfosten- bzw. Lattentreffer. Im Mittelabschnitt war es erneut Jensen, der nach nur zwei Minuten (22.) von der blauen Linie unhaltbar ins Iserlohner Tor abzog.

 

 

Diese Führung konnten die Gastgeber aus Bremerhaven auch Dank einer guten Torhüterleistung von Tomas Pöpperle in die zweite Drittelpause retten. Nach dem Wiederanpfiff gab es für die Fischtown einige Konterchancen, da der Druck der Gäste stärker wurde. Diesmal traf bei einem dieser Gegenstöße ein anderer Nationalspieler der slowenische Jan Urbas (50.) zum vorentscheidenden 3:0. Zwar gelang den Gästen noch durch Anthony Camara der Anschlusstreffer (55.) doch der Schlußpunkt wurde von Miha Verlic eine Minute vor dem Ende mit dem 4:1 gesetzt.

 

 


 


 

Damit schloßen die Fischtown Pinguins ein erfolgreiches 6-Punkte Wochenende, nach dem Sieg am Freitag in Ingolstadt ab und reiten weiterhin auf einer Erfolgswelle, die ihnen aktuell den 5. Tabellenplatz sicherten. Die 4.435 Zuschauer feierten die Akteure nach Spielende frenetisch in der Eishalle.

 

 

 

DEL Spiel 02.12.2018

Fischtown Pinguins Bremerhaven - Iserlohn Roosters 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)

 

Tore: 1:0 (3.) Jensen, 2:0 (22.) Jensen, 3:0 (50.) Urbas, 3:1 (55.) Camara, 4:1 (59.) Verlic; Strafminuten: Bremerhaven 14, Iserlohn 12; Zuschauer: 4.435.

 

 



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DEL - Augsburger Panther weiterhin erfolgreich - Hattrick für Adam Payerl

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther bleiben weiter in der Spitzengruppe der DEL. Gegen die Krefeld Pinguine siegten die Panther verdient mit 4:0. Für Olivier Roy war es bereits der vierte Shutout der laufenden Saison und im Angriff verbuchte Adam Payerl (9., 37., 49.) den dritten AEV-Hattrick in den vergangenen vier Partien. Zuvor gelangen schon Matt White in Schwenningen und Matt Fraser gegen Wolfsburg drei Tore in einem Spiel. Den vierten Treffer gegen die Pinguine erzielte T.J. Trevelyan (39.).

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Payerl netzt im Powerplay

 

Zu Spielbeginn sah es dabei für die Panther, bei denen Scott Valentine den leicht angeschlagenen Arvids Rekis ersetzte, gar nicht so gut aus, denn die Gäste bestimmten in den ersten Minuten das Geschehen. Doch am aufmerksamen Roy im Tor der Hausherren war kein Vorbeikommen und mit dem ersten Powerplay des AEV änderte sich das Bild. Nach einem tollen Anspiel von Fraser durch den Slot stand Payerl völlig frei und musste den Puck nur noch ins leere Tor zur Führung schieben (9.).

 

 

Die Hausherren - erneut ohne Topscorer White - hatten nun deutlich Rückenwind und bestimmten die Partie. Einzig ein weiteres Erfolgserlebnis wollte sich im ersten Durchgang nicht einstellen. Im zweiten Durchgang kontrollierte das Team von Trainer Mike Stewart das Geschehen weitestgehend und ließ Krefeld kaum gefährlich vor das eigene Tor kommen.

 

 

Doppelschlag des AEV

 

Und in der Schlussphase sorgten die Panther mit einem Doppelschlag für die Entscheidung. Zunächst erhöhte erneut Payerl auf 2:0, als er den Puck hinter dem Krefelder Tor erkämpfte, vor dieses fuhr und Ilia Proskuryakov den Puck durch die Schoner schob (37.). 89 Sekunden später konnte der AEV, der beim Retro-Spiel erstmals in der laufenden Saison in roten Trikots auflief, erneut jubeln. Nach einem tollen Rückpass von Drew LeBlanc setzte Trevelyan den Hartgummi genau neben den rechten Pfosten und erzielte sein erstes Saisontor (39.).

 

 

Im Schlussdrittel konzentrierte sich der AEV vornehmlich darauf, das Ergebnis über die Zeit zu bringen, was auch ohne größere Probleme gelang. Krefeld gab sich zwar zu keinem Zeitpunkt auf, aber die Defensive der Hausherren stand extrem sicher.

 

 

Payerl zum Dritten

 

In Überzahl sorgte dann erneut Payerl für den Endstand, als er einen Stieler-Schuss noch entscheidend abfälschte (49.). Der fünfte Sieg aus den vergangenen sechs Spielen war damit endgültig unter Dach und Fach und da Roy keinen Schuss mehr passieren lassen musste, feierten die Akteure nicht nur drei Punkte, sondern auch den bereits fünften Shutout des AEV.

 

 

Weiter geht es für die Panther am kommenden Wochenende mit Aufgaben in Ingolstadt und gegen die Iserlohn Rossters.

 

 


 



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DEB - Justin Schütz verstärkt U20-Nationalmannschaft

 

(DEB) Verstärkung für die U20-Nationalmannschaft: Justin Schütz nimmt ab sofort an der Vorbereitung zur 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft teil. Der 18-Jährige wird am heutigen Samstag in Füssen erwartet.

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(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)

 



 

In dieser Saison kam Schütz bereits für die deutsche U20-Auswahl im Spiel der Summer Hockey Challenge in Regensburg zum Einsatz. Weiterhin trug er das Nationaltrikot im Rahmen der U20 Summer Challenge in Zürich.

 

 



 

Im Sommer wurde der gebürtige Kasseler im NHL Draft in der sechsten Runde von den Florida Panthers an Position 170 ausgewählt. In der laufenden Spielzeit kam er hauptsächlich in der Alps Hockey League für die Red Bull Hockey Juniors Salzburg zum Einsatz und punktete pro Spiel im Schnitt einmal. Weiterhin feierte er im Oktober für den EHC Red Bull München sein Debüt in der Deutschen Eishockey Liga und der Champions Hockey League.

 

 

 



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DEL - Krefeld Pinguine gegen Nürnberg mit 2:0 erfolgreich

 

(DEL/Krefeld) PM/Kürzel (Ralf Schmitt) Die Krefeld Pinguine konnten das Heimspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit einem 2:0 durch Tore von Kihnekath und Hanson vor 4.350 Zuschauer gewinnen. 

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Für die Thomas Sabo Ice Tigers gab es in Krefeld nichts zu holen, rutschen die Tigers damit noch mehr in die Krise?

 

Aktuell befinden sich die Nürnberger auf dem 12. Tabellenplatz der Deutschen Eishockey Liga und haben 11 Punkte Rückstand auf einen Playoffplatz. Im November konnte man nur einen Partie gewinnen. Ganz anders bei den Krefeld Pinguinen die mit dem Sieg weiterhin auf Playoff-Kurs sind der KEV-Goalie Ilja Proskuryakov für den ersten Shutout der Saison sorgte.

 

Die Pinguine begannen wie bekannt, mit viel Elan und Druck und so fiel prompt nach nur fünf Minuten durch Kuhnekath die 1:0 Führung. Im ersten Drittel waren die Gäste aus Nürnberg passiv und unsicher und kamen zu keiner nennenwerter Torchance.


Im Mittelabschnitt tat nicht sehr viel. Krefeld hatte die Partie weitgehend unter Kontrolle und war die presentere Mannschaft auf dem Eis und so ging es nach 40. gespielten Minuten mit der knappen 1:0 Führung in die Drittelpause.

 

Das letzte Drittel war gerade sechs Minuten alt, als Hanson mit einem kuriosen Treffer das 2:0 erzielte. Wie? Ist nicht zu beschreiben. Aber, der Treffer zählte. Nürnberg konnte der vermeindlichen Niederlage nicht mehr viel entgegensetzen, versuchte noch einmal kurz vor Schluss mit einem sechsten Feldspieler alles auf eine Karte zu setzen, doch der Shoutout Sieg war den Pinguinen nicht mehr zu nehmen.

 



Spiel vom 30.11.2018
Krefeld Pinguine - Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg  2:0 (1:0/0:0/1:0)

 

Tore:
1:0  ( 5.) Kuhnekath (Miller, Hanson)
2:0  (46.) Hanson

 

Strafen:
Krefeld:  6
Nürnberg: 6
Hauptschiedsrichter: Klein, Piechaczek
Linienrichter:       Leermakers, Ponomarjow
Zuschauer 4350

 

 


 


 

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DEL - Druck zum Mehrfachpunkten auf Doug Shedden wächst - Black Friday für Timo Pielmeier

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) 3112 Zuschauer kamen zum letzten Spiel im November in die Saturnarena. Sie sahen die nächste Niederlage des ERC Ingolstadt, der ohne den am Rücken verletzten Darin Olver antreten mussten.

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Weiter fehlte Rookie Tim Wohlgemuth, der mit der deutschen Nationalmannschaft in Füssen unterwegs ist. Da auch kurzerhand Vili Sopanen, Vertrag wurde im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst, sich Ligakontrahten Schwenninger Wild Wings anschloss, standen Trainer Doug Shedden nur noch 11 Stürmer zur Verfügung. So durfte sich in der 4.Reihe neben Laurin Braun und Joachim Ramoser Simon Schütz bewähren.

 

 

Bewährt hat sich offenbar Colten Jobke. Sein Tryout Vertrag wurde bis Saisonende verlängert. Der Verteidiger mit deutschen Pass bedankte sich im Mittelabschnitt mit einem kuriosen Treffer für sein Team, das erst im letzten Drittel so richtig auf Touren kam. Mit der Hypothek von 5 verlorenen Spielen im November ging das Team von der Donau ins Spiel gegen Angstgegner Fishtown Bremerhaven. Beide Team waren zunächst bestrebt ihr eigenes Tor sauber zu halten. Entsprechend harmlos agierten beide Teams vor Gegners Kisterl, dass nur in Gefahr kam, wenn Spieler sich kapitale Abspielfehler leisteten. Wie in der 3.Minute als Thomas Greilinger die Scheibe versprang, Maury Edwards und Fabio Wagner entschärften die Situation im letzten Moment.

 

 

Zwei Minute später verfehlte ein strammen Flachschuss von Dustin Friesen das von Jaroslaw Hübl gehütete Bremerhavener Tor nur knapp. Als in der 7.Minute Maury Edwards eine Strafzeit verbüßte wurden die Gäste optisch überlegener. Die dickste Chance hattte in der 12.Minute Ryan Garbutt. In Billiardmanier kam die Scheibe über Maury Edwards zum ERC-Stürmer, der mit einem Rückhandschlag das Tor um Zentimeter verfehlte. Bis zum ersten Tor des Abends dauerte es bis zur 17.Minute. Timo Pielmeier ließ einen Schuss von Brock Hooten nach vorne abprallen und Christopher Rumble staubte dankend ab.

 

 

Kurze Zeit später durfte der ERC Ingolstadt in Überzahl ran. Leider war das Kombinationsspiel zu starr und behäbig, so dass die Gäste bis auf eine Chance diese zwei Minuten schadlos überstanden. Mike Collins Pfund glitt Jaroslaw Hübl durch den Unterarm. Seine Vorderleute waren aufmerksam und entschärften den Brennpunkt. In den Schlusssekunden stand noch einmal Timo Pielmeier im Mittelpunkt des Geschehens.

 


 


 

Im zweiten Drittel dauerte es gerade 70 Sekunden als die beiden Unparteiischen Schukies / Hebeisen zum Videobeweis schritten. Einen Schuss von konnte Timo Pielmeier nicht festhalten. Der ERC Goalie orientierungslos was den Puck betrifft, Chad Nehring setzte nach und stocherte die Scheibe über die Linie zum 0:2. Eine halbe Minute später packte Dustin Friesen seinen Hammer aus.

 

 

Der Fishtown-Goalie wehrte ab. In der 26.Minute erzielte Chad Nehring seinen zweitem Treffer. Maury Edwards saß auf dem Sünderbänkchen und sah wie Nicholas Jensen durchlud. "Pille" ließ prallen und der Fishtown sagt "guad Nacht". Oben genannter Colten Jobke, seine Vertragsverlängerung wurde eine Stunde vor Spielbeginn bekannt gegeben, erzielte mit einem Verlegenheitsschuss das 1:3. Danach musste Kevin Lavallee des öfteren zu unerlaubten Mitteln greifen. So saß er zweimal in der Kühlbox, wobei seine letzte kleine Strafe zum Großteil im Schlussdrittel abbrummte.

 

 

Im letzten Drittel meldet sich der ERC Ingolstadt mit einem Paukenschlag zurück. Im Powerplay lud der starke Pat Cannone durch. Sein Mordshammer, aufgelegt von Ville Koistinen, schlug 39 Sekunden nach Eröffnungsbully zum 2:3 ein. Mit dem Anschlusstreffer war auch die Stimmung wieder da. Glück hatten die Panther zwei Minuten später, als Christopher Rumble den rechten Pfosten anvisierte. In der 44.Minute verweigerten die Referees dem ERC Ingolstadt ein weiteres Überzahlspiel. Benedikt Kohl von Mark Zengerle klar regelwidrig gehakt.

 

 

Nach 55:06 musste Tyler Kelleher wegen eines dummen Cross-Checks in die Kühlbox, wobei die an Durchblick verlierenden Referees ein glasklares Halten des gegnerischen Schlägers nicht ahnden wollten. Selbst in dem Unterzahlspiel kreierten die Panther gute Chancen, ohne dass akute Torgefahr ausging. Zwei Minuten vor Schluss hielt Timo Pielmeier sein Team im Spiel, als Ziga Verlic nach Abstimmungsproblem von Ville Koistinen und Sean Sullivan allein auf den ERC-Goalie zufuhr, aber an ihm scheiterte. Als Doug Shedden seinen Goalie für einen sechsten Feldspieler opferte, traf Maxime Fortunes 21 Sekunden vor Schluss aus dem eigenen Drittel ins verlassene ERC-Tor zum 2:4 Endstand. Dabei wäre davor durchaus der 3:3 Ausgleichstreffer möglich gewesen, Mike Moore Schläger verhindert Brett Olsons Tor bzw. Jaroslaw Hübl parierte sensationell gegen Jerry D'amigo.

 


Die Adventszeit muss jetzt die Punkte eintüten, die im November verloren gingen. In Schwenningen besteht gleich die erste Möglichkeit dazu. Dabei wird es zu ein Wiedersehen mit Vili Sopanen kommen. Sofern er spielt, wird er Spielverderber der ERC-Krisenbewältigung? Sonntag, 02.11.2018, 16:30 Uhr steigt das Duell.

 

 

Black Friday bei Timo Pielmeier, Jochen Reimer brach Warmup ab - Druck zu Mehrfachpunkten bei Doug Shedden steigt!   

 

 

ERC Ingolstadt vs. Fishtown Bremerhaven 2:4 (0:1, 1:2, 1:1)

 

 


 

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DEL - Keine Punkte in Düsseldorf für den Meister aus München

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Spitzenspiel beim Tabellenvierten Düsseldorfer EG mit 1:3 (0:1|0:0|1:2) verloren. Vor 7.845 Zuschauer erzielte Konrad Abeltshauser den einzigen Treffer der Red Bulls, die trotz der Niederlage der erste Verfolger von Spitzenreiter Adler Mannheim bleiben.

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(Foto Birgit Häfner)

 


Die Teams aus Düsseldorf und München konzentrierten sich anfangs darauf, keine gegnerischen Chancen zuzulassen. Das gelang bis zu den beiden Abschlüsse von DEG-Topscorer Alexander Barta (6.). In der achten Minute hatte Münchens Mark Voakes mit einem Lattenschuss im Powerplay das 1:0 auf dem Schläger. Wenig später waren dann aber die Rheinländer in Überzahl erfolgreich: John Henrion traf mit einem Direktschuss ins kurze Eck zur Führung (10.). Danach lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch.

 

 

Die erste Chance im Mittelabschnitt hatten die Red Bulls durch Frank Mauer bei einem Unterzahlkonter (21.). Fünf Minuten später wurde Justin Shugg – ebenfalls in Münchner Unterzahl – bei seinem Alleingang zu Fall gebracht, mit dem fälligen Penalty scheiterte der Gefoulte am starken Mathias Niederberger. Die Münchner waren nun deutlich überlegen, doch Düsseldorfs Torhüter Niederberger hielt feherfrei. Ab der Mitte des Drittels kam die DEG wieder besser ins Spiel.

 



 

Für den ersten Höhepunkt im Schlussdrittel sorgte Ken Andre Olimb mit einem Schlagschuss in den Winkel. Die DEG verteidigte in der Folge kompakt und hatte bei einem Alleingang von Jaedon Descheneau die Chance auf die Vorentscheidung (50.). Danach starteten die Red Bulls ihre Schlussoffensive: In der der 53. Minute erzielte Konrad Abeltshauser per Schlagschuss das 1:2. Die Gäste gingen nach dem Anschlusstreffer noch mehr Risiko. Sie hatten gute Chancen auf den Ausgleich, doch in der 56. Minute sorgte Carl Ridderwall auf der Gegenseite bei einem 3-auf-1-Konter für die Entscheidung.

 

 

Konrad Abeltshauser: „Wir sind gut gestartet und haben bei fünf gegen fünf dominiert, wir haben aber viel zu viele Strafen genommen.“

 

 

Endergebnis
Düsseldorfer EG gegen EHC Red Bull München 3:1 (1:0|0:0|2:1)

 

Tore
1:0 | 09:23 | John Henrion
2:0 | 42:35 | Ken Andre Olimb
2:1 | 52:33 | Konrad Abeltshauser
3:1 | 55:18 | Carl Ridderwall

 

Zuschauer
7.845

 

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(Ehrung Patrick Köppchen für 1.000 DEL Spiele - Foto Birgit Häfner)

 


 

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DEL: 5:2 gegen die Schwenninger Wild Wings. Iserlohn setzt Aufwärtstrend fort

 

(DEL/Iserlohn)  (Patrick Rüberg) Mit breiter Brust kamen die Gäste aus dem Südwesten an den Seilersee, beflügelt von vier Siegen aus den letzten fünf Spielen. Doch im Sauerland trafen die Schwenninger auf furiose Roosters, mit einem Niko Hovinen in Weltklasseform zwischen den Pfosten.

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(Foto: Patrick Rüberg)


Ins erste Drittel starteten die Roosters wie gewohnt furios und trafen mit der ersten Torchance zum 1:0 durch Topscorer Matsumoto. Er war es auch, der wenige Minuten später Louie Caporusso toll in Szene setzte, sodass es nach vier Minuten bereits 2:0 stand.

 

In der Folge kamen die Wild Wings wesentlich besser ins Spiel und hatten zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten. Doch Hovinen im Tor der Iserlohner erwischte einen Sahnetag und zeigte unglaubliche Safes. Begünstigt wurde diese Sturm und Drangphase der Schwenninger durch insgesamt drei Überzahlsituationen im ersten Drittel, denn die Hausherren verteidigten die Rote Laterne der Fairplaytabelle tapfer.

 

Profitschlagen konnten die Gäste hieraus jedoch nicht, im Gegenteil: Eigengewächs und Neu- Nationalspieler Lean Bergmann sorgte mit dem 3:0 in der 15. Minute bereits für die Vorentscheidung. Und zwar mit einem absoluten Traumtor, nach Pass von Turnbull zog er elegant an Wölfl vorbei und netzte per Rückhandschuss lässig ein. So stand es nach 20min "Roosterhockey" 3:0- vielleicht ein Tor zu hoch, Schwenningen hatte eben auch gute Chancen.

 


 


 

 

 

Das Mitteldrittel begann zunächst unspektakulär, die Wings kamen besser ins Spiel und die Hausherren konzentrierten sich darauf, in der neutralen und in der eigenen Zone weniger Fehler zu machen als zuletzt und sicher zu stehen. Das gelang gut und die ersten zehn Minuten gingen ohne besondere Vorfälle vorüber. Ab der 30. Minute verloren die Schwenninger Wild Wings dann komplett die Orientierung und Zuordnung sodass wiederum Caporusso und später Yeo auf 5:0 erhöhen konnten. Beide konnten jeweils nach Puck-/Bullygewinn weitgehend unbehelligt über die gegnerische Zone flitzen und schlossen souverän ab.

 

Das Schlussdrittel, in welchem Strahlmeier den entnervten Wölfl im Tor der Wings ersetzte, hatte dann wenig mit dem zuvor Gesehenen zu tun. Die Gäste aus der Doppelstadt zeigten eine tolle Moral und ein sehr gutes Spiel- was zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits längst entschieden war. So stand es nach Treffern von Korhonen und Hult am Ende 5:2. Dank der bärenstarken Offensive sowie Hovinen im Tor der Iserlohn Roosters am Ende dieses spektakulären Spiels auch nicht unverdient. 

 

Die Sauerländer gastieren am kommenden Sonntag in Bremerhaven, die Wild Wings empfangen den ERC Ingolstadt.

 

 

Spiel vom 30.11.2018


Iserlohn Roosters - Schwenninger Wild Wings  5:3 (3:0|2:0|0:2)

 

Tore:
1:0 |02.|Matsumoto
2:0 |04.|Caporusso
3:0 |15.|Bergmann
4:0 |31.|Caporusso
5:0 |40.|Yeo  
5:1 |44.|Korhonen
5:2 |48.|Hult

 
Zuschauer: 4.237

 

 

 



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DEL - Straubing Tigers ringen mit dezimierter Truppe den Augsburg Panthern ein 2:1 n.V. ab

 

(DEL/Straubing) (MA) Coach Tom Pokel war von schlechten Botschaften vor dem Spiel nicht gefeit. Ohne die gesperrten Sena Acolatse und Mitchell Heard, musste er auch auf Sandro Schönberger, Stephan Daschner und Dylan Wruck verzichten. Sein Gegenüber Mike Stewart konnte fast aus dem Vollen schöpfen. Wie auch schon im ersten Vergleich beider Teams stand Augsburgs Torhüter Roy im Mittelpunkt. Über die gesamte Spielzeit gaben sich beide Trainer mit der Punkteaufteilung zufrieden.

 

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(Foto: Eva Fuchs)

 

 


 

Die Hausherren bestimmten das Spiel von Beginn an und mit dem ersten Schuss von Antoine Laganière (2.) musste Olivier Roy auch schon hinter sich greifen. Etwas überraschend kam der Schuss ins kurze Eck für den Schlussmann der Panther, der dabei nicht gut aussah. Danach versuchte es Stefan Loibl, der die komplette Abwehr der Gäste vernaschte, aber im Abschluss Pech hatte. Auch die Verteidiger der Niederbayern brachten sich im Angriff immer wieder ein. So war es Steven Seigo, der zweimal aus kurzer Distanz scheiterte. Augsburg hatte viel Mühe mit der Spielweise der Straubinger, die bei ihrem ersten Überzahlspiel durch Jeremy Williams noch eine hundertprozentige Chance vergaben.

 

Im zweiten Abschnitt kamen die Fuggerstädter besser ins Spiel, blieben aber erstmal noch ohne Nennenswerte Torchance. Die Tigers blieben weiter offensiv und vergaben, wie auch schon im ersten Drittel, zu viele Chancen. Auch im Powerplay sollte es nicht klappen. Etwas schmeichelhaft kamen die Gäste zum 1:1 (28.) Ausgleich durch Simon Sezemsky. Der Puck prallte von der Bande vor das Gehäuse von Jeff Zatkoff. Der Goalie der Tigers hätte genügend Zeit gehabt, die Situation zu bereinigen, verpasste aber die Scheibe und Sezemsky reagierte am schnellsten und schob die kleine schwarze Hartgummischeibe zwischen die Schoner von Zatkoff hindurch. In der verbleibenden Zeit gaben zwar die Niederbayern wieder viele Schüsse ab, aber auch Olivier Roy stand immer parat. Jeff Zatkoff bügelte seinen Fehler dann Sekunden vor dem Ende gegen den herannahenden Jordan Trevelyan wieder aus. So blieb es beim Unentschieden nach vierzig Minuten.

 

 


 


 

 

Auch in den letzten zwanzig Minuten lag das Spiel auf Messers Schneide. Straubing drängte auf die Führung und war die agierende Mannschaft. Das Team von Mike Stewart blieb abwartend und wäre damit beinahe zum Sieg gefahren. Warum das nicht gelang, kann sich Andrew LeBlanc wohl auch nicht erklären. Ganz allein befand er sich mit dem Puck im Torraum, der Puck musste nur noch ein paar Zentimeter über die Linie gedrückt werden und dann stand dennoch der Pfosten im Weg. Eine tausend prozentige Chance die man mit verbundenen Augen nutzen würde. Es könnte auch dass Glück der tüchtigen gewesen sein, denn was die dezimierte Truppe von Coach Tom Pokel ablieferte, war aller Ehren Wert. Nach einer Keilerei kurz vor Ende der regulären Spielzeit zwischen Marcel Brandt und Hans Detsch schickten die Schiedsrichter beide mit einer Disziplinarstrafe in die Dusche. So konnten beide den genialen Moment in der Verlängerung von Fredrik Eriksson nicht mehr miterleben. Der erfahrene Schwede bediente Stefan Loibl mit einem Zuckerpass und der Youngster ließ Roy keine Chance und netzte zum 2:1 (61.) Sieg ein.

 


Ob sich das Lazarett der Tigers bis Sonntag lichten wird, konnte nach dem Spiel noch keiner sagen. Eine erneute Energieleistung wie heute kann man den Tigers durchaus zutrauen, wird aber enorm schwer werden. Um 19 Uhr am Sonntag heißt der Gegner Auswärts Kölner Haie.

 


Spiel vom 30.11.18


Straubing Tigers - Augsburg Panther: 2:1 n.V. (1:0|0:1|0:0|1:0)

 

Tore:
1:0 |02.|Antoine Laganière (Brandt)
1:1 |28.|Simon Sezemsky (Payerl, Stieler
2:1 |61.|Stefan Loibl (Eriksson)


Strafen: Straubing 10 + 10 für Brandt - Augsburg Panther 16 + 10 für Detsch

 

2 min |STR| 05. Thomas Brandl (Haken)
2 min |AUG| 15. Steffen Tölzer (Halten
2 min |AUG| 19. Christoph Ullmann (Behinderung)
2 min |AUG| 33. Christoph Ullmann (Halten)
2 min |AUG| 36. Simon Sezemsky (Beinstellen)
2 min |AUG| 46. Simon Sezemsky (Haken)
2 min |STR| 50. Benedikt Schopper (Halten)
2 min |STR| 52. Max Renner (Haken)
2 min |AUG| 58. Daniel Schmölz (Stockcheck)
2+2+10 min |AUG| 58. Hans Detsch (Faustkampf)
2+2+2+10 min |STR| 58. Marcel Brandt (Faustkampf)


Schiedsrichter:

 

HSR Kohlmüller / Rantala
LSR Hinterdobler / Wölzmüller

 
Zuschauer: 3.799


Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Seigo; Brandt, Renner; Gläßl, Schopper -
Mouillierat, Connolly, Williams; Laganière, Loibl, Pfleger; Filin, Mulock, Ziegler; Dotzler, Brandl
 
Augsburg Panther: Roy (Keller) - Haase, Lamb; Tölzer, Sezemsky; Rekis, McNeill; Rogl -
Trevelyan, LeBlanc, Hafenrichter; Schmölz, Ullmann, Detsch; Holzmann, Gill, Fraser; Sternheimer, Stieler, Payerl

 


Tigers on Air

 

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DEL - Vili Sopanen stürmt künftig für die Schwenninger Wild Wings

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Die Schwenninger Wild Wings sind noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden. Vom Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt wechselt Vili Sopanen an den Neckarursprung. "Vili Sopanen soll unserer Offensive mehr Durchschlagskraft verleihen. Er ist ein absoluter Teamplayer, ist stark an der Scheibe und hat Zug zum Tor. Wir freuen uns, dass er unsere Offensive verstärkt", so Schwenningens sportlicher Leiter Jürgen Rumrich, in einer Pressemitteilung des Vereins.

 

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Foto: Archivbild / Jens Hagen

 


 

Sopanen schaffte es in Ingolstadt nicht, die hohen Erwartungen zu erfüllen. Vom finnischen Erstligisten HIFK aus Helsinki, wechselte der 31-jährige im Sommer nach Deutschland. 2007 wurde der groß gewachsene Angreifer von den New Jersey Devils aus der NHL gedraftet, spielte dort aber nie. Den Großteil seiner Karriere verbrachte der Rechtsschütze in der finnischen "Liiga" wo er in 576 Partien 162 Tore und 225 Vorlagen erzielen konnte.

 

Auf Beobachte wirkte Sopanen zuletzt in Ingolstadt wie ein Fremdkörper, der keinen Anschluss in der Mannschaft hat. Dies soll sich in Schwenningen ändern, trifft er hier doch auf seine alten Weggefährten Markus Poukkula und Kalle Kaijomaa. Mit Jussi Timonen und Ville Korhohnen sowie den Trainern Petteri Väkiparta und Ilpo Kauhanen sind zudem weitere Landsleute im Schwarzwald unter Vertrag.

 



 

Der 192cm große und 99 KG schwere Angreifer wird mit der Rückennummer 70 auflaufen und soll bereits beim heutigen Spiel in Iserlohn zum Einsatz kommen. Am Sonntag trifft er im Heimspiel auf seine ehemaligen Teamkollegen aus Ingolstadt.

 

Schwenningen setzt mit der Verpflichtung ein deutliches Zeichen, dass die Saison für die Verantwortlichen noch nicht abgehakt ist. Mit Sopanen wurde endlich der lange gesuchte Rechtsschütze gefunden.

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers unterliegen Kölner Haien mit 4:1

 

(DEL/Köln) (Redaktion)  Ein schnelles Tor von Felix Schütz und offensiv zu schwache Nürnberger bescheren den Kölner Haien am Mittwochabend einen 4:1-Heimsieg gegen die THOMAS SABO Ice Tigers. Einzigster Gäste-Torschütze blieb Brandon Segal, der nach hervorragender Arbeit seiner gesamten Reihe Hannibal Weitzmann überwand. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Köln jubelte bereits in der ersten Spielminute, als Felix Schütz mit hoher Geschwindigkeit in die offensive Zone kam und den Nürnberger Torhüter Niklas Treutle zum Abpraller zwang. Schütz stand perfekt und verwertete den abspringenden Puck eigenständig zum schnellen 1:0 Führungstreffer, der nach bereits vierzig Sekunden fiel. Nürnbergs Start ins Spiel wurde nicht besser. In der zwölften Spielminute aggierten die Haie im PowerPlay, da Max Kislinger zu energisch hakte. Ryan Jones fälschte die Scheibe unmittelbar vor Treutle ab. Die Scheibe kam von der blauen Linie geflogen. Der Puck veränderte unhaltbar die Flugrichtung und landete kompromisslos hinter Treutles Rücken. Köln führte 2:0. Nach dem zweiten Gegentreffer kam vor allem eine Nürnberger Reihe in Fahrt: Mit daran beteiligt war Nürnbergs Stürmer Dane Fox, der in einem vielversprechenden Konter auf Verteidiger Brett Festerling passte. Festerling aber scheiterte an Hannibal Weitzmann, der erneut ein hervorragendes Spiel machte. Kurze Zeit später brachte Fox den Querpass auf Brandon Segal. Segal zog ab und traf zum 2:1 Anschlusstreffer. Ausschlaggebend war dabei auch Philippe Dupuis Stellungsspiel. Dupuis nahm Weitzmann die Sicht und ermöglicht seinem Teamkollegen Segal so eine perfekte Schussmöglichkeit. 

 

 


 


 

 

Im Mittelabschnitt kamen die IceTigers deutlich besser in die Partie. Brett Festerling und Philippe Dupuis hätten den zu dem Zeitpunkt wohlverdienten Nürnberger Ausgleich erzielen können. Protagonist der Kölner Haie war allerdings erneut Torhüter Hannibal Weitzmann, der seine Teamkollegen stets im Spiel hielt. In der 28. Spielminute jubelten die Tiger, allerdings nur für kurze Zeit. Erneut war es Dupuis, der Weitzmann fast überwand. Die Scheibe rollte aber weiter in Richtung Torlinie. Als der Puck die Torlinie passierte, legte Weitzmann seine Fanghand auf die Scheibe. Deshalb war es auch beim Videobeweis nicht möglich, zu erkennen, ob die Scheibe die Torlinie überquert hat. Die Schiedsrichter entschieden vollkommen richtig, dass das Tor nicht gegeben wird. Danach übernahmen die Hausherren wieder die Kontrolle über das Spiel. Jason Akeson jagte den Puck ins Netz, nachdem er vollkommen frei und ungedeckt vor Treutle auftauchte. Gute Vorarbeit leistete hierbei der Torschütze zum 2:0, Ryan Jones. 

 

Im Schlussabschnitt versuchten die Franken zügig den Anschluss zu erzielen. Chris Brown vergab dabei aber die womöglich beste Chance zur Rückkehr. Es fehlte den IceTigers aber an nötigem Zug zum Tor. Auch deshalb bekam weder Weitzmann, noch die Kölner Defensive überraschend viel zu tun. Im Gegenteil: Morgan Ellis verwertete auf Zuspiel von Sebastian Uvira einen stark gespielten Konter der Haie zum entscheidenden 4:1. 

 

Damit schaffen es die THOMAS SABO Ice Tigers erneut nicht, an einen Sieg anzuknüpfen, während sich die Kölner Haie wichtige Punkte sichern. Weiter geht es für das Team von Sportdirektor und Trainer Martin Jiranek am Freitagabend in Krefeld. Die Haie gastieren in der Hauptstadt bei den Eisbären Berlin.

 

 



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DEL - EHC Red Bull München mit Geduld zum Sieg gegen Krefeld, Danny aus den Birken mit viertem Shutout

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München gewann vor 3.510 Zuschauern im Olympia-Eisstadion mit 2:0 (0:0|0:0|2:0) gegen die Krefeld Pinguine. Für den Deutschen Meister erzielten Ryan Button und John Mitchell im Schlussdrittel die beiden Treffer, Danny aus den Birken kam zu seinem vierten Shutout der Saison. Mit dem Heimsieg konnte der Tabellenzweite der DEL den Rückstand auf fünf Punkte gegenüber Spitzenreiter Mannheim verkürzen, der sein Spiel in Schwenningen verlor.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Die Red Bulls übernahmen von Beginn an die Spielkontrolle. Doch trotz vieler Abschlüsse gelang den Hausherren nicht der Führungstreffer. Die beste Chance vergab Justin Shugg, der nach einem schönen Solo knapp verzog (18.).

 

 

Auch im zweiten Drittel startete der Deutsche Meister engagiert, doch Daryl Boyle (24.) und Maximilian Kastner (25.) scheiterten am Krefelder Schlussmann. In der Folge taten sich die Münchner gegen kompakt stehende Gäste schwer, weitere gute Chancen zu kreieren. Einzig Matt Stajan (38.) und Trevor Parkes (40.) kamen gefährlich zum Abschluss.

 

 



 

Im Schlussabschnitt drängten die Roten Bullen dann auf die Führung. Die gelang Ryan Button, der seine Mannschaft in einer Drangperiode mit einem wuchtigen Schuss erlöste (43.). Danach blieben die Isarstädter am Drücker. Ein vorentscheidendes zweites Tor wollte zunächst aber nicht fallen. Erst als die Krefelder in der Schlussminute den Torhüter vom Eis nahmen, traf John Mitchell ins leere Tor und sorgte damit für die Entscheidung.

 

 

Ryan Button: „Ich bin sehr glücklich, dass ich das Tor gemacht habe. Es war ein wichtiges Tor. Wir haben nie aufgegeben.“

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Krefeld Pinguine 2:0 (0:0|0:0|2:0)

 

Tore
1:0 | 42:37 | Ryan Button
2:0 | 59:28 | John Mitchell

 

Zuschauer
3.510

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings rupfen Adler Mannheim - Rote Laterne wandert nach Wolfsburg

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Baden- Württemberg- Derby in der DEL. Schwenningen gegen Mannheim – Tabellenletzter gegen Tabellenführer. Auf den ersten Blick eine klare Angelegenheit - am Ende gingen aber die Wild Wings als Sieger vom Eis. Mannheim musste mit den Ausfällen von Joonas Lehtivuori, Nico Krämmer, Marcel Goc, Cody Lampl, David Wolf und Moritz Seider die Reise in den Schwarzwald antreten. Die Gastgeber mussten neben neben dem gesperrten Stefano Giliati auf die Verletzten Markus Poukkula, Kalle Kaijomaa und Dominic Bohac verzichten. Schwenningen zeigte ein engagiertes Spiel und nutzte 5 Minuten zu Beginn des Mittelabschnittes um sich eine 3-Tore-Führung herauszuspielen. Am Ende machte Anthony Rech mit einem Empty Net Goal den Deckel drauf. Durch den Sieg reichen die Schwarzwälder die rote Laterne nach Wolfsburg weiter.

 

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Foto: Archivbild / Jens Hagen

 


 

Mannheim kam besser in die Partie und zeigte direkt, warum die Manschaft der Tabellenführer ist. Matthias Plachta, Tommi Huhtalla und Garrett Festerling hatten in den ersten zehn Minuten jeweils die Führung auf dem Schläger. Während Ex-Mannheimer Dominik Bittner die Strafbank drückte, hatte Schwenningen Glück: In Unterzahl trafen die Adler nur den Pfosten. 

 

Auf der Gegenseite, scheiterten zuerst Rihards Bukharts und Mirko Höfflin, bevor Ville Korhonen in Überzahl frei vor dem Tor verpasste.

 

Was Schwenningens Coach Paul Thompson seinen Männern in den Pausentee gemischt hat, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Auf jeden Fall zeigte es Wirkung. Nur 54 Sekunden nach Wiederanpfiff schloss Andreé Hult einen Konter zur Führung ab. Keine zwei Minuten später fälschte Simon Danner einen Schuss von der blauen Linie ab. Die Scheibe sprang in die Luft und von dort an den Schoner von Dennis Endras und direkt ins Tor. Es vergingen weitere 2 Minuten, ehe sich Andreé Hult ein weiteres Mal in die Torschützenliste eintragen konnte. Im Gewühl behielt er die Übersicht und sicherte seinem Team Treffer Nummer drei.

 



 

Mannheim antwortete aggressiv und kam immer wieder gefährlich in das Schwenninger Drittel. Die Hausherren reagierten  mit blitzschnellen Kontern und brachten die Hintermannschaft ein ums andere Mal in Verlegenheit.

 

Der letzte Abschnitt ist schnell erzählt. Mannheim versuchte sich unter dem Prädikat „stets bemüht“ um den Anschluss. Schwenningen verteidigte aufopferungsvoll und setzte Nadelstiche mit schnellen Kontern. Bereits sechs Minuten vor Schluss nahm Pavel Gross seinen Torhüter zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Zwar setzte sich der Tabellenführer im Angriffsdrittel fest, Dustin Strahlmeier war aber an diesem Abend nicht zu überwinden. Drei Sekunden vor Spielende beförderte Anthony Rech den Puck aus dem eigenen Drittel zum Endstand in das leere Adler-Tor.

 

Schwenningen setzt den Aufwärtstrend unter Paul Thompson fort und feiert im fünften Spiel den vierten Sieg.

 

Spiel vom 28.11.2018

 

Schwenninger Wild Wings - Adler Mannheim

Tore:

1:0 |21.|Hult (Rech)

2:0 |23.|Danner

3:0 |25.|Hult (Rech / Bartalis)

4:0 |60.|Rech (Hult)

 

Zuschauer: 4763

 


 

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Patrick Köppchen erreicht den 1.000 Club der DEL

 

(Sport1/Eishockey) PM Der 1000er-Klub in der DEL hat ein neues Mitglied. Verteidiger Patrick Köppchen von der Düsseldorfer EG absolviert in Bremerhaven sein 1000. Spiel.

 

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Patrick Köppchen von der Düsseldorfer EG ist am Dienstagabend als vierter Spieler der Deutschen Eishockey Liga (DEL - ausgewählte Spiele LIVE im TV auf SPORT1) in den 1000er-Klub aufgestiegen. Der 38 Jahre alte Verteidiger bestritt bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven (3:4) sein insgesamt 1000. DEL-Spiel.

 

 

"Ich freue mich natürlich, das erreicht zu haben. Das war ja nun beim besten Willen nicht planbar", sagte Köppchen. "Bei meinem 900. Spiel habe ich mir mal gedacht: 'Die Tausend gehen jetzt auch.' Es ist schön, das geschafft zu haben", ergänzte er. Seine DEL-Karriere hatte er in der Saison 2000/01 bei den damaligen München Barons begonnen. Die meisten Spiele bestritt er für die Hannover Scorpions (384).

 

 

Die drei vor ihm platzierten Spieler haben ihre Karrieren bereits beendet. Spitzenreiter mit 1199 DEL-Spielen ist mit großem Abstand der "ewige" Kölner Mirko Lüdemann vor den Düsseldorfern Daniel Kreutzer (1066) und Niki Mondt (1060).

 


Die Liste der "Dauerbrenner" der DEL:

 

1. Mirko Lüdemann (letzter Verein Köln) - 1199 Spiele
2. Daniel Kreutzer (Düsseldorf) - 1066
3. Nikolaus Mondt (Düsseldorf) - 1060
4. Patrick Köppchen (Düsseldorf) - 1000*
5. Sebastian Furchner (Wolfsburg) - 965*
6. Klaus Kathan (München) - 935
7. Sven Felski (Berlin) - 924
8. Boris Blank (Iserlohn) - 921
9. Robert Leask (Nürnberg) - 915
10. Tino Boos (Düsseldorf) - 914

 

 


 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

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SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Augsburger Panther demontieren Grizzlys Wolfsburg mit 6:2

 

(DEL/Augsburg) (Redaktion) Ein Drittel, fünf Tore. Die Augsburger Panther jubeln über einen vergleichsweise leichten Sieg gegen die Grizzlys Wolfsburg. Matthew Fraser eröffnet in den ersten sechs Minuten mit zwei Treffern die Partie und vollendet seinen Hattrick durch ein Power Play Tor zum 6:1. Am Ende stehen starke Panther und frustrierte Grizzlys. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)


 

Die Partie war bereits nach dem ersten Drittel entschieden. Matthew Fraser erzielte in den ersten sechs Minuten zwei Tore und brachte die Augsburger Panther verdient in Führung. Wie schon bereits beim Auswärtsspiel in Nürnberg verpasste Wolfsburg den Start ins Spiel komplett. Doch mit Frasers Toren war es noch nicht erledigt. Daniel Schmölz erhöhte auf Zuspiel von Hans Detsch in der fünfzehnten Spielminute auf 3:0. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste klar unterlegen. Das änderte sich auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels nicht. Routinier Christoph Ullmann schoss zum 4:0 ein, keine Minute später jubelte auch Andrew LeBlanc über einen Treffer. Nach zwanzig Minuten stand es 5:0 für Augsburg, ein hervorragender Blitzstart der Hausherren. 

 


 


 

Im Mittelabschnitt versuchten die Grizzlys besser ins Spiel zu finden. Das gelang durch Daniel Sparre, der auf Zuspiel von Wade Bergmann zum ehrenvollen 5:1 Anschlusstreffer traf. Augsburg versuchte nicht mehr so viel in der Offensive. Das war natürlich den bereits fünf geschossenen Toren geschuldet. Dadurch neutralisierte sich die Partie weitestgehend. 

 

Im dritten Drittel machte Matthew Fraser seinen Hattrick perfekt. Wolfsburgs Cole Cassel musste für vier Minuten auf die Strafbank, nachdem er sich einen hohen Schläger mit Verletzungsfolge leistete. Augsburgs schwaches Power Play schlug diesmal zu. Frasers Hattrick-Treffer, ein Power Play Tor in der 56. Spielminute. Einmal wollten die Gäste aber noch auf den Spielberichtsbogen. 40 Sekunden nach dem Power Play Treffer verschönerte Jeremy Dehner den Spielstand auf 6:2. Assistiert wurde ihm dabei von Marius Möchel und Cole Cassel. 

 

Damit gewinnen die Augsburger Panther das Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 6:2. Die Grizzlys damit weiterhin tief in der Krise, während der AEV überraschend gut auftritt und das heimische Publikum begeistert. 

 

 

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - Alle Jahre wieder in Ingolstadt, die Novemberkrise

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Der ERC Ingolstadt schlittert immer tiefer in die Krise. Nun verlieren die Mannen von Trainer Doug Shedden auch gegen das bis dahin auf fremden Eis sieglosen Iserlohn Roosters. Entgegen den Expertenerwartungen stand beim ERC Ingolstadt Jochen Reimer im Tor, bei den Gästen aus dem Sauerland Niko Tapani Hovinen.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Ein 30-jähriger Finne mit zwei Meter Größe. Er flösste den Panthern offenbar so sehr Angst ein, dass ihre Aktionen „besonders im ersten Drittel“ lähmten. Auch wenn man versuchte, Chancen zu kreieren, die erste Chance des Spiels hatten die Roosters. Travis Turnbull, Deutscher Meister mit dem ERC Ingolstadt 2014, verzog nach 90 Sekunden nur knapp. In der 6.Minute wurde Petr Taticek von Thomas Greilinger bedient, jedoch tauchte der Hüne aus dem Sauerland auf und entschärfte die Situation mit seiner Masse. Wenig später verpasste Fabio Wagner nur knapp. Glück hatten die Panther zwei Sekunden vor Drittelende, als Justin Florek aussichtsreich auftauchte, an Jochen Reimer scheiterte.

 


Das zweite Drittel begann mit einer bösen Überraschung der Panther. Marco Friedrich traf nach 73 Sekunden, nachdem Jerry D'amigo Probleme mit der Mitnahme des Spielgeräts hatte. Die schwerfällig wirkenden Panther, jetzt noch mehr verunsichert, fanden nur mühsam ins Spiel zurück. Eine drei auf zwei Situation brachte in der 26.Minute das etwas glückliche 1:1. Inszeniert von Petr Taticek und Thomas Greilinger, gelang sein Sahnepass zum mitgelaufenen Sean Sullivan, der den Puck über die Linie drückte. Auch der Ausgleich zum 1:1 und der Führungstreffer in Überzahl sechs Minuten später brachte keine Spielkontrolle auf das Eis. Die Panther mühten sich aber, wenn auch oft durch ungenaue Zuspiele und geistige Frische die Zielstrebigkeit zum Tor fehlte. Zurück zur 32.Minute, Ryan Garbutt traf auf Zuspiel von Thomas Greilinger. Es folgte das nächste Powerplay, Christopher Fischer brummte eine kleine Zeitstrafe ab, jedoch schafften es Ville Koistinen, Pat Cannone und Maury Edwards nicht, Sauerlands finnischen Goliath zu überwinden. Danach zitterte sich der ERC Ingolstadt in die Drittelpause, denn Iserlohn kam unter anderem auch durch eine Strafzeit gegen Laurin Braun besser ins Spiel und Jochen Reimer mehr zu tun.

 


Im letzten Drittel machten die Roosters dort weiter, wo die Truppe von Interimscoach Jamie Bartman vor der 40.Minute aufhörte. Nach dem neuerlichen Durchwechseln der Reihen, gegenüber dem Berlin Spiel sah man weiter Abstimmungsschwierigkeiten. So glich Iserlohn in der 46.Minute durch Alexej Dmitriev, der am langen Pfosten wartete, aus. Vier Minuten später kam es noch dicker für den ERC Ingolstadt. Jungnationalspieler Lean Bergmann legte Jochen Reimer ein drittes „Sauerländer Ei“, nachdem Reimers Vorderleute erneut desorientiert zu Werke gingen. Mit schweren Beinen und schwindenden Kräften hatte der ERC Ingolstadt noch 10:30 Minuten Zeit, das Spiel zu egalisieren. Zunächst beherrschten die Gäste noch das Spiel, ehe Thomas Greilinger in der 57.Minute ein Solo startete. Nachdem er zunächst den Pfosten anvisierte, stand Benedikt Kohl goldrichtig und vollstreckte zum viel umjubelten 3:3. Danach hatten die Panther noch einmal mit etwas Oberwasser. Maury Edwards versuchte es noch einmal und so musste vor 3515 Zuschauern die Overtime die Entscheidung bringen.

 

 


 


 

Bei drei gegen drei verlor Thomas Greilinger im Offensivspieldrittel die Scheibe und brachte seinen Gegenüber anschließend unsachgemäß zu Fall. Die Referees Rohatsch / Bauer schickten ihn dafür auf das Sünderbänkchen, wo er nach einer Minute dieses und für das ganze Spiel verlassen durfte. Louie Caporusso traf nach Zuspiel von Topscorer Jon Matsumoto und Christopher Fischer und bescherte Iserlohn nach 61:28 den ersten Auswärtssieg der Saison.

 


Für den ERC Ingolstadt heißt es jetzt Wundenlecken, tiefe Wunden, denn nach der Pause klappt vieles nicht mehr so, wie vor der Pause. Die Verantwortlichen sind nun gefragt, zusammen mit der Mannschaft, den Karren wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Zudem steht mit Colten Jobke eine Personalentscheidung an. Sein Vertrag läuft zum 30.11.2018 aus. War seine Schlichtung bei explosiver Gereiztheit von Ryan Garbutt und Iserlohns Smotherman zum Drittelende bei 40 Minuten ein Bonuspunkt?

 


Nicht zu vergessen, Herzlichen Glückwunsch aus Ingolstadt zum Meisterveteran Patrick Köppchen, der mit seinen aktuellen Club DEG sein 1000.Spiel feiert! Sein 900.Spiel absolvierte er für den ERC Ingolstadt, gegen Nürnberg und traf dabei zweimal ins Schwarze. Patrick Köppchen ist erst der vierte Spieler der die magische Zahl erreichte. Zuvor schafften Mirko Lüdemann, Niki Mondt und Daniel Kreutzer den Club der Tausender. Beim ERC Ingolstadt ist Thomas Greilinger auf dem Weg dahin. Zum nächsten Jubiläum 797 Spiele standen seit heute zu Buche, dabei scorte er 619 Mal, sogar zu allen Panther-Toren heute, fehlen ihm noch drei Spiele!

 

 

ERC Ingolstadt vs. Iserlohn Roosters 3:4 n.V. (0:0; 2:1; 1:2; 0:1)

 

Gamescoring Ingolstadt:
Sean Sullivan 1/0
Ryan Garbutt 1/0
Benedikt Kohl 1/0
Thomas Greilinger 0/3
Petr Taticek 0/1
Tyler Kelleher 0/1

Strafzeiten:
6 vs. 8

Powerplay:
1/4 vs. 1/3

 


 

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DEL - Eisbären gewinnen klar gegen die Straubing Tigers

 

(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin bezwangen vor 7.610 Zuschauern den Tabellennachbarn aus Straubing mit 4:0 und erhöhten somit die Siegesserie auf drei Spiele. Die Treffer für die Berliner erzielten Jonas Müller, Jamie MacQueen und Brendan Ranford (zwei Tore). Neben dem ersten Saisontor von Mülli sahen die Fans noch einen souveränen Shutout von Kevin Poulin und eine überraschend wüste Schlägerei.

 

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(Foto: Eisbären Berlin)

 


 

Das erste Mal durften die Eisbären-Anhänger in der Mercedes-Benz Arena bereits vor Spielbeginn jubeln. Stadionsprecher Uwe Schumann verkündete die frohe Botschaft, dass unsere #69 Florian Kettemer bis zum Ende der Saison 2019/20 ein Eisbär bleibt. Kette ist ein immens wichtiger Spieler für Berlin. Nicht zuletzt auch deswegen, weil er bereits 13 Mal (acht Treffer, fünf Assists) punktete und fünf (!) spielentscheidende Treffer erzielte (die meisten in der Liga).

 


In die Partie gegen Straubing starteten die Eisbären mit hohem Druck auf das Tor von Sebastian Vogl. Die Gäste aus Niederbayern kämpften sich zwar nach und nach besser in das Spiel und kamen einige Male sogar gefährlich vor den Kasten von Poulin, wurden dann aber prompt durch einen blitzschnellen Doppelpack gebremst. In der elften Minute ergab sich für Jamie MacQueen nach einer wunderschönen Passstafette eine Großchance, doch der Eisbären-Topscorer verpasste denkbar knapp. Die Gefahr war für Straubing allerdings noch nicht vorbei. Jonas Müller, der sein drittes Spiel seit seinem Comeback gegen Düsseldorf bestritt, schnappte sich die Scheibe aus der Rundung, spielte einen Doppelpass mit Marcel Noebels und tunnelte Vogl mit einem Abschluss aus dem Slot. Der junge Nationalspieler markierte neben der 1:0-Führung seinen ersten Saisontreffer. Nur wenige Augenblicke später stellten die Eisbären dann schon auf 2:0. Colin Smith erkämpfte sich die Scheibe hinter dem gegnerischen Gehäuse und spielte den Pass quer durch den Straubinger Torraum. Auf der anderen Seite lauerte Brendan Ranford völlig unbewacht am langen Pfosten frei und schob ins weitoffene Netz ein (12.). Dem gebürtigen Kanadier bot sich rund fünf Minuten vor der Drittelpause nach einem starken Smith-Solo die Chance, seinen zehnten Saisontreffer zu markieren, doch Ranford erwischte den Puck nicht richtig. In den Schlussminuten des ersten Abschnitts standen die Eisbären unter gewaltigem Druck, brachten aber den 2:0-Zwischenstand sicher in die Pause.

 


Zu Beginn des zweiten Durchgangs ließen die Tigers aufhorchen. Der rechte Pfosten des Tores von Kevin Poulin klirrte nach dem Schuss von Steven Seigo und hielt die Zwei-Tore-Führung am Leben. Die Eisbären reagierten ideal auf die Straubinger Riesenchance und erhöhten auf 3:0. Florian Kettemer brachte die Scheibe scharf vor das Tor, wo Martin Buchwieser mit großem Einsatz den Puck freilegte. Brendan Ranford stand schließlich zum zweiten Mal des Abends an richtiger Stelle und drückte das Hartgummi aus kurzer Distanz über die Linie (23.). Der Rest des Mittelabschnitts verlief ohne weitere Höhepunkte. Es gab zwar auf beiden Seiten noch einige Annäherungsversuche, jedoch keine zwingenden Chancen.

 

 


 


 

Den Schlussabschnitt absolvierten die Gastgeber souverän. Hinten ließ man nicht allzu viel zu und wenn, dann war Kevin Poulin da, der sich seine weiße Weste redlich verdiente. Offensiv setzten die Eisbären gezielte Akzente und kamen nach guten Gelegenheiten von Louis-Marc Aubry (42.) sowie Micki DuPont (44.) noch zu einem weiteren Torerfolg. Jamie MacQueen schoss rund drei Minuten vor der Schlusssirene zum 4:0-Endstand ein.

 


Die Gäste aus Straubing initiierten nach der besiegelten Niederlage noch eine wüste Schlägerei. Mitchell Heard schlug beim Bully nach dem Treffer zum 4:0 Gegenspieler Colin Smith solange den Schläger an die Hinterseite des Schlittschuhs, bis dieser zu Boden ging. Das war der Startschuss für einige Fights, die man als, von Straubinger Seite, durchaus unsportlich geführt bezeichnen könnte. Zunächst prügelte Sena Acolatse mehrfach auf den bereits am Boden liegenden Brendan Ranford ein. Die Schiedsrichter waren in dem Moment machtlos und so wiederholte sich selbiges Szenario mit Mitchell Heard, der indes einige Male auf den am Eis liegenden Danny Richmond einschlug. Zuvor hatte Heard sich schon, im Anschluss an die Stockschläge gegen Smith, mehrere Runden mit Martin Buchwieser geliefert.

 


All das änderte nichts an dem Fakt, dass die Eisbären hochverdient die drei Punkte in der Hauptstadt behielten und sich vorzeitig auf Rang fünf schoben.

 

 

 

 


 

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