(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben auch das vierte Duell gegen die Adler Mannheim verloren. Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde unterlagen die Panther starken Gästen verdient mit 2:6. Dennoch bleibt der AEV auf Tabellenplatz drei und kann den Heimvorteil im Playoff-Viertelfinale am Sonntag aus eigener Hand perfekt machen.
(Foto: Dunja Dietrich)
Die Gäste waren im Spitzenspiel sofort im Spiel und waren vom ersten Bully weg das optisch überlegene Team. Olivier Roy parierte beispielsweise bei einem Alleingang von David Wolf gleich zweimal herausragend (5.) und konnte sich auch sonst immer wieder auszeichnen. Zudem kratzte Lamb den Puck nach einem Pfostenschuss von Markus Eisenschmid vor dem einschussbereiten David Wolf noch vor der Linie (13.).
Die Panther hatten in einem hochklassigen ersten Drittel zwar weniger Chancen, aber diese hatten es dafür meist in sich. So traf White beispielsweise ebenfalls nur den Pfosten (8.) und auch Drew LeBlanc scheiterte nur hauchdünn (17.).
Trotz zahlreicher Tormöglichkeiten ging es somit torlos ins zweite Drittel, aber dort sollte sich dies schnell ändern. Kurz nach Wiederbeginn war White durchgebrochen, scheiterte im ersten Versuch zwar noch an Dennis Endras, sorgte im Nachsetzen aber für das umjubelte 1:0 (23.). Die Freude währte aber nur kurz, denn in der 27. Minute schlug Mannheim eiskalt zurück. Nach Zuspiel von Marcel Goc traf Raedeke mit einem platzierten Handgelenksschuss zum Ausgleich. Das Spiel wogte nun hin und her. Die Adler waren nach wie vor etwas besser, aber der AEV ging erneut in Führung. Dieses Mal traf Lamb zum 2:1 (29.).
Doch die Gäste waren nicht geschockt und antworteten im Stile einer Spitzenmannschaft: Innerhalb von nur drei Minuten und 13 Sekunden machten erneut Raedeke (34.), Smith (36.) und Plachta (37.) aus einem 1:2 ein 4:2.
Mit diesem Zwischenstand ging es auch ins Schlussdrittel, wo Festerling früh noch ein weiteres Tor draufpackte und im Grunde für die Entscheidung sorgte (42.). Die Panther gaben sich zwar zu keinem Zeitpunkt auf und hatten auch noch einige sehr gute Chancen, noch einmal für Spannung zu sorgen, aber der Anschlusstreffer wollte nicht mehr fallen.
Stattdessen sorgte Raedeke mit seinem dritten Treffer des Abends für den Endstand (55.) und auch dafür, dass Mannheim nicht mehr von Platz der Hauptrundentabelle eins zu verdrängen ist.
Die Panther dagegen bleiben trotz der Niederlage Dritter und können diesen Platz mit einem Sieg am Sonntag bei den Krefeld Pinguinen verteidigen. Das Eröffnungsbully ist um 14:00 Uhr.

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(DEL/Straubing) (MA) Das legendäre Eisstadion am Pulverturm hat wieder einmal eine magische Nacht erlebt. In einem Auf und Ab über sechzig Minuten setzten sich die Tigers mit zwei Last-Minute-Treffern gegen die Grizzlys aus Wolfsburg durch. Nachdem die Hausherren sich selbstverschuldet in Bedrängnis brachten, zogen sie sich durch eine atemberaubende geschlossene Mannschaftsleistung wieder selbst aus der Klemme. Vor allem Lenker und Denker Mike Connolly machte ein unglaubliches Spiel. Nun gibt es am Sonntag ein Finale um Platz sechs in Ingolstadt.

(Foto: Eva Fuchs)
Die Hausherren dominierten den ersten Abschnitt bis auf ein paar Entlastungsangriffe der Gäste. Durch Zweikampfstärke kamen die Stürmer immer wieder in gute Schusspositionen. Der erste Treffer für die Tigers durch Jared Aulin war dann aber doch etwas glücklich. Sena Acolatse hatte nachgesetzt und sein Schuss prallte von Aulins Knie ins Tor der Grizzlys zum 1:0 (4.). Den Vorsprung hätten die Tigers gut und gerne ausbauen können. Bei einem schnellen Konter, drei auf eins, bediente Marco Pfleger seinen Mitspieler Antoine Laganière mustergültig. Der Hühne der Tigers scheiterte jedoch an der glänzenden Parade von David Leggio. Das Spiel wurde von beiden Teams fair geführt, deshalb dauerte es auch etwas, bis die Straubinger zu ihrer ersten Überzahl kamen. Doch diese hätte man sich gerne schenken können, denn den Vorteil hatten die Gäste. Stephan Daschner verlor den Puck an der blauen Linie, Sebastian Furchner reagierte blitzschnell, lief auf und davon und ließ auch Jeff Zatkoff keine Chance. Somit gingen die Kontrahenten mit dem 1:1 (15.) Pausenstand in die Kabine.
Ganz so leicht wollten die Wolfsburger es den Gastgebern dann doch nicht machen. Mit viel Elan kamen die Mannen um Coach Hans Kossmann aus der Kabine und sorgten für viel Wirbel in der Zone der Tigers. Folglich daraus enstand auch die 1:2 (25.) Führung. Über Armin Wurm und Spencer Machacek kam die Scheibe zum Ex-Straubinger Daniel Sparre und der konnte ins halbleere Tor einschießen. Die Tigers gaben auch weiterhin nur geringe Gegenwehr, so wurde es mehrmals vor dem Tor von Jeff Zatkoff gefährlich. Doch im Laufe des Mittelabschnitts konnten die Niederbayern wieder mehr das Spiel an sich reißen und kamen zu zwingenden Chancen. Mike Connolly konnte einen Aufbaupass des Gegners abfangen und wartete dann so lange bis Jeremy Williams (31.) in Position gelaufen war. Mit einem satten Handgelenkschuss erzielte der Topscorer den 2:2 Ausgleich. Euphorisiert von der Stimmung ließen die Tigers Treffer Nummer drei nur eine Minute später folgen. Antoine Laganière tankte sich über die rechte Seite durch und mit seinem langen Arm konnte er Leggio in Bauerntrick-Manier zur 3:2 (32.) Führung überwinden. Nach einer weiteren überstandenen Strafe der Tigers ging es ein letztes Mal in die Kabine.
Wieder kamen die Hausherren behäbig aus der Kabine und verspielten zurecht ihren Vorsprung. Beim 3:3 (47.) durch Christoph Höhenleitner bekamen sämtliche Stürmer in der Verteidigungszone der Gastgeber nur Begleitschutz und so konnte der Ausgleich ohne große Gegenwehr erzielt werden. 53 Sekunden danach dann der Schock für alle Fans der Tigers. Erneut unterlief Stephan Daschner ein katastrophaler Fehler im eigenen Drittel. Jeremy Welsh (48.) war der Nutznießer und machte mit Zatkoff kurzen Prozess. Aus einem 3:2 Vorsprung machten die Tigers innerhalb kürzester Zeit einen 3:4 Rückstand. Straubing tat sich in der Schlussphase schwer, konnte kaum Chancen herausspielen. Die Zeit lief gegen die Niederbayern und dann musste zweieinhalb Minuten vor dem Ende Jeremy Williams sogar noch auf die Strafbank.
Mit gesenkten Kopf verfolgten die Fans die letzten Minuten, das Spiel schien verloren und da Ingolstadt parallel schon mit 0:2 in Iserlohn führte, war auch Platz sechs in den Köpfen bereits abgehakt. Aber dann zeigten die Tigers welchen unbändigen Willen sich die Mannschaft während der Saison erarbeitet hat. Sena Acolatse, der nach dem Spiel genau so wie Williams, Eriksson und Connolly von Coach Tom Pokel ein Sonderlob bekam, gelang seine beste Aktion der Saison in Unterzahl. Über rechts passte er mit einer Hand zu den mitgelaufenen Connolly und der erzielte 101 Sekunden vor dem Ende das 4:4 für sein Team. Hoffnung keimte wieder auf. Die Tigers durften nur nicht verlieren und am besten noch einen Dreier einfahren. Just in der Sekunde als Jeremy Williams von der Strafbank auf das Eis sprang, ergatterte sich Connolly die Scheibe. Mit einem Steilpass schickte er Williams auf die Reise und der Goalgetter zog völlig humorlos weit vor Leggio ab. Tooor brüllte es aus allen Kehlen. Das Stadion am Pulverturm bebte und auch auf der Ersatzbank der Tigers brachen alle Dämme, 25 Sekunden vor Schluss führten die Hausherren auf einmal mit 5:4 (60.).
Den Rest der Zeit überstanden die Straubinger und haben somit am Sonntag alles in eigener Hand. Bereits jetzt ist der Block der Tigers bei den Oberbayern ausverkauft, so dass die Mannschaft mit gewaltiger Unterstützung rechnen kann. Nach so einem dramatischen Sieg, ist dem Team von Tom Pokel alles zuzutrauen. Von Platz sieben bis vier ist nun alles möglich.
Link zur Pressekonferenz
https://www.youtube.com/watch?v=pTeuUPK-Ot8
Spiel vom 01.03.2019
Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg: 5:4 (1:1|2:1|2:2)
Tore:
1:0 |04.|Jared Aulin (Acolatse, Eriksson)
1:1 |15.|Sebastian Furchner (Höhenleitner) SH 1
1:2 |25.|Daniel Sparre (Wurm, Machacek)
2:2 |31.|Jeremy Williams (Connolly)
3:2 |32.|Antoine Laganière (Eriksson)
3:3 |47.|Christoph Höhenleitner (Fauser, Krupp)
3:4 |48.|Jeremy Welsh
4:4 |59.|Mike Connolly (Acolatse, Eriksson) SH 1
5:4 |60.|Jeremy Williams (Connolly)
Strafen: Straubing 8 - Grizzlys Wolfsburg 4
Zuschauer: 4.554
Schiedsrichter:
HSR Piechaczek / Schrader
LSR Gaube / Hofer
Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Acolatse; Brandt, Renner; Schopper, Daschner; Seigo; -
Laganière, Loibl, Pfleger; Filin, Mulock, Ziegler; Mouillierat, Connolly, Williams; Schönberger, Aulin, Brandl
Grizzlys Wolfsburg: Leggio (Melichercik) - Likens, Krupp; Wurm, Dehner; Wrenn, Bergmann -
Aubin, Fauser, Möchel; Machacek, Welsh, Sparre; Pohl, Latta, Furchner; Höhenleitner, Weiß, Karachun
Tigers on Air

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(DEL) MA Showdown in der DEL. Auf dem Wochenplan stehen noch viele Entscheidungen. Für Straubing kann es sogar noch weiter nach oben gehen, vorausgesetzt beide Spiele gegen Wolfsburg am Freitag zu Hause und am Sonntag in Ingolstadt werden gewonnen. Speziell am Sonntag erwarten die Fans ein Endspiel um Platz sechs. Tom Pokel hat sein Team aber erst auf Freitag eingestellt und möchte nicht in die Falle laufen. Step by Step ist das Gebot der Stunde.
(Foto: Ralf Schmitt)
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Das weiß auch Tom Pokel, aber er muss mit der Mannschaft erst einmal auf das Spiel gegen Wolfsburg schauen. „Ingolstadt ist nicht in unseren Kopf. Darüber haben wir noch gar nicht gesprochen.“ Die Stimmung sei gut und die „Spiel 7 Mentalität“ absolut vorhanden so der Coach: „Wir sind die Jäger. Das haben wir uns bis jetzt hart erarbeitet und alles liegt in unserer eigenen Hand.“ Dennoch gilt es ab Freitag „Step by Step“ zu gehen und nicht überhastet irgendetwas zu erzwingen.
Keine Eile besteht anscheinend in der Personalie Fredrik Eriksson. „Freddy brauchen wir in den Playoffs. Er hat diese Woche wieder trainiert aber ein dummes Risiko werden wir jetzt am Wochenende nicht eingehen.“ Wenn man zwischen den Zeilen des Trainers liest, dann wäre Eriksson im Falle eines Playoffspiels bereit. Die Richtung ist allerdings klar vorgegeben. „Wir wollen in unserer Halle den Ton angeben. Gegen Krefeld haben wir wieder mehr an unserer Spielkontrolle gearbeitet, dass bedeutet nicht gleich „Safty First“. Wir haben drei mal in dieser Saison Auswärts mit 1:0 gewonnen. Also wir wissen was wir spielen können.“
Steven Seigo hat in der Pressekonferenz die Meinung des Trainers gleich mal bestätigt. Auf seine Zukunft bei den Tigers antwortete er so: „Da gibt es jetzt noch nichts zu sagen, aber es ist jetzt auch nicht wichtig. Der Fokus liegt auf Freiag, nur das zählt.“ Diese Ausgangsposition scheint für den sattelfesten Verteidiger mehr Motivation als Belastung zu sein. „Das sind ganz besondere Spiele und dafür trainiert man auch. Ich denke unsere Mannschaft ist bereit. Wir haben einen guten Mix im Kader und können viel erreichen.“ Dafür braucht es auch die Unterstützung von den Rängen, doch hier bleibt die Nr. 16 der Tigers ganz locker. „Die Fans haben uns die ganze Saison voll unterstützt und ich bin überzeugt davon, dass die Halle auch morgen wieder sehr laut sein wird."
Sollte es jedoch nichts werden, mit der direkten Qualifikation für das Viertelfinale wird es für die Tigers kein Beinbruch sein. Von Platz 13 in der letzten Saison ist man meilenweit entfernt. Tom Pokel: „Wir haben unseren Kopf für die nächsten beiden Spiele frei. Wolfsburg hat sich in den letzten Wochen sehr gut verbessert. Da müssen wir bereit sein. Sollte am Sonntag gegen Ingolstadt für uns noch was großes zu holen sein, denke ich dass wir weniger zu verlieren haben als der Gegner. Deshalb bin ich lieber der Jäger, als der gejagte.“ In der Tat dürfte es für Ingolstadt bei einem möglichen Showdown gegen Straubing um viel mehr gehen als für den Underdog. Auf jedenfall dürfen sich die Fans auf ein weiteres spektakuläres Wochenende freuen.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/Köln) (ST) Am vergangenen Dienstag spielten die Kölner Haie ein letztes Mal im rheinischen Derby gegen die Düsseldorfer EG in der Hauptrunde der Saison 2018/2019. Dabei durfte der KEC kurz vor den Karnevalstagen den Sieg und zwei Punkte in Düsseldorf einstreichen. Die Partie endete mit einem Endstand von 3:4 nach Penaltyschießen vor 12 741 Zuschauern im ISS Dome. Damit ist das Viertelfinale für die Haie voraussichtlich sicher.

(Foto: Birgit Häfner)
Es sind nur noch wenige Spiele bis zu den Playoffs und jeder Punkt entscheidet über eine gute und vorteilhafte Platzierung. Letzten Sonntag waren die Kölner Haie nicht erfolgreich und verloren gegen ihren direkten Konkurrenten, die Augsburger Panther 2:1. Eine bittere Niederlage im Hinblick auf die Tabelle und den Punktestand. Vor allem auch aufgrund dessen, dass die Haie keine schlechte Leistung ablieferten, sondern ihnen das Torglück nicht vergönnt war, den Gegnern dafür aber umso mehr. Dan Lacorix erklärte nach der Niederlage gegen Augsburg:
„Es war ein Spiel, dass sich nach Playoffs angefühlt hat. Wir wussten, dass wir auf ein gut vorbereitetes Team treffen würden, das wie wir alles gegeben hat. Es ärgert mich natürlich, aus diesem Spiel ohne Punkte rausgehen. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Aber ihr bester Spieler hat am Ende den Unterschied ausgemacht.“ (Quelle: www.haie.de). Erwähnung finden sollte, dass der junge Mick Köhler für Köln in Augsburg mit seinem zweiten DEL-Treffer glänzte.
Nun hatten nach diesem Eishockeysonntag drei Mannschaften gesamt 82 Punkte, Köln, Düsseldorf und Augsburg. Dabei stand die DEG weiterhin auf Platz drei, der AEV zog an Köln vorbei auf den vierten Platz und der KEC verweilte auf Platz fünf. Das bedeutete heiße Duelle kurz vor Ende der Hauptrunde. Düsseldorf musste demnach heute bezwungen werden, im direkten Duell, im direkten Kampf um eine gute Platzierung. Der Abstand zu Platz sieben, der keine direkte Playoff-Qualifikation bedeuten würde, beträft derzeit sieben Punkte.
Dieses 223. Derby sollte ein Besonderes sein. Es war das letzte der Hauptrunde beider Rivalen, sie standen hintereinander in der Tabelle und hatten den gleichen Punktestand. Die Emotionalität wurde also noch einmal gesteigert. Die Erwartungen und Motivation beider Mannschaften waren dementsprechend hoch. Die letzten drei Aufeinandertreffen beider Konkurrenten endete immer mit einem Sieg für die Düsseldorfer, dennoch konnten die Haie von allen Derbys insgesamt 108 Partien für sich entscheiden, wohingegen Die DEG bei elf unentschiedenen Spielen nur 103 Siege einfuhr. Diese Rechnung fällt also positiv für Köln aus. Doch den Sieg an diesem Dienstag wollte der KEC sich zu Buche führen.
Insgesamt verlor der KEC die letzten fünf Spiele gegen den Konkurrenten DEG. Der letzte Sieg eines Derbys war am 26. November 2017. Dies könnte die nötige Motivation für einen Sieg sein, oder? Und vielleicht ist es auch gut, dass der Kanadier Dan Lacroix das Ausmaß eines Derbys zwischen Köln und Düsseldorf noch nicht kennt, so kann er die Kölner Mannschaft unvoreingenommen vorbereiten. Letztlich war die Mannschaft der Linksrheinischen die Erfolgreiche.
Für den KEC liefen der bis dato verletzte Stürmer Rok Ticar wieder auf. Ben Hanowski war an dem Abend noch nicht fit und fehlte. Weiterhin fielen verletzungsbedingt Alexander Sulzer, Steven Pinizzotto, Corey Potter und Marcel Müller aus.
Alles in allem war es die erwartete spannende und stimmungsreiche Partie, die viel Emotionalität enthielt. Düsseldorf und Köln, die ewigen Konkurrenten, schenkten sich nichts und spielten dementsprechend aggressiv und hart. Das erste Drittel blieb noch ein kleines Abtasten und Testen wie weit die Grenzen verschiebbar sein würden. Dennoch war Köln etwas besser im Spiel und ging durch Felix Schütz in der sechsten Minute in Führung nachdem die Schiedsrichter durch den Videobeweis das Tor verifizierten.
Kurz vor dem Ende des Drittels jedoch glich Düsseldorf durch Calle Ridderwal noch aus. Das zweite Drittel wurde temporeicher und beide Mannschaften störten sich im Aufbau und der neutralen Zone ungemein. Köln konnte aber zunächst keine Chance verwerten und so war es der ehemalige Hai, Philip Gogulla, der die DEG in der 31. Minute in Führung schoss. Ken André Olimb legte wenige Minuten später nach und so stand es 3:1. Der KEC jedoch ließ sich dadurch nicht entmutigen und legte nach, erst war es Morgan Ellis und dann Kai Hospelt, der ausglich.
Einige Strafzeiten überstanden die Kölner ohne Gegentor. Doch keine Mannschaft erzielte den Siegtreffer in der regulären Spielzeit, so dass es erst einmal in die Verlängerung ging. Diese erbrachte aber auch keinen Sieger und so ging es dementsprechend weiter ins Penaltyschießen. Hier war es Frederik Tiffels, der den entscheidenden Treffer erzielte. Zuvor traf Olimb für Düsseldorf nicht. So gewann der KEC dieses wichtige Derby und steht damit auf Platz vier der Tabelle mit 84 Punkten, hinter Augsburg mit 85 Punkten und vor Düsseldorf mit 83 Punkten.
Am Freitag, wenn in Köln die Karnevalstage in vollem Gang sind und Weiberfastnacht überstanden wurde, müssen die Kölner Haie in Berlin gegen Eisbären antreten, Spielbeginn ist 19.30 Uhr. Das letzte Spiel der Hauptrunde wird dann gegen den Tabellenführer Mannheim am Sonntag stattfinden.
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(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Die Adler Mannheim haben souverän und sicher mit 1:4 bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg gewonnen. Ausschlaggebend waren hierfür zwei Überzahltore der Adler, sowie eine schnelle Antwort von David Wolf, der seine Mannschaft nach dem Nürnberger Anschlusstreffer, sofort wieder aufstellt. Am Ende hebt Chad Kolarik die Scheibe bei einem Konter zum entscheidenden 1:4 ins Tor.
(Foto: Birgit Eiblmaier)
Beide Mannschaften starten sehr energiereich in das Spiel. Daraus resultierten bereits in der ersten Spielminute mehrere Wortwechsel, Provokationen und kleinere Sticheleien. Kurz vor Ablauf der ersten Minute fuhr Nürnbergs Verteidiger Taylor Aronson einen Check gegen David Wolf, der danach vorerst auf dem Eis liegen blieb. Die Schiedsrichter sprachen 2 plus 10 Minuten wegen eines Checks gegen den Kopf. Dabei traf Aronson nicht mal den Kopf, die Proteste fielen dementsprechend laut aus. Kurz darauf musste Shawn Lalonde auf die Strafbank, der gegen das Tor gestolpert war und das Gehäuse dabei aus der Verankerung hob. Auch diese Entscheidung der Unparteiischen wurde mit unhaltbarem Unverständnis des heimischen Publikums wahrgenommen. Die doppelte Unterzahl überstanden die Hausherren, danach aber fälschte Tommi Huhtala den Schuss von Luke Adam ab. Die Scheibe rutschte Niklas Treutle durch, die Adler führten mit 0:1. So auch der Stand nach zwanzig Minuten.
Im Mittelabschnitt ging es munter mit Strafen weiter. Erneut war es fragwürdig, als Dane Fox wegen Behinderung auf die Strafbank musste. Dafür aber umso mehr richtig, dass Oliver Mebus seinem Teamkollegen Martin Stajnoch folgte. Mebus schoss in eigener Unterzahl den Puck aus dem eigenen Drittel in das Fangnetz auf der gegenüberliegenden Seite. Die Schiedsrichter entschieden vollkommen richtig auf zwei Minuten wegen Spielverzögerung. Auch hier überstanden die IceTigers anfangs die doppelte Überzahl, präsentierten sich mit viel Kampfgeist. Gegen den Schuss von Markus Eisenschmid, der den Puck eiskalt unter der Latte unterbrachte, hatten die, zu dem Zeitpunkt bereits vier Tiger, keine Chance mehr: 0:2 für Mannheim. Im Anschluss durften die IceTigers zwei Mal Überzahl spielen, aggierten dabei aber überwiegend planlos. In der 38. Spielminute tankte sich Dane Fox dann aber im Alleingang durch die Mannheimer Abwehr, zog ab und brachte seine Mannschaft durch einen hervorragenden Handgelenkschuss wieder zurück in das Spiel. Das 1:2 hielt aber keine Minute, da David Wolf die passive Spielweise der Hausherren ausnutzte und zum schnellen 1:3 verwertete.
Im Schlussabschnitt stand Mannheim souverän und sicher in der eigenen Zone. Nach zwölf Minuten kam es gerade mal zu zwei Schussversuchen der IceTigers, die den Weg vor Chet Pickard nicht fanden. Die Adler warteten dabei auf Konter. Einer ergab sich am Ende: Chad Kolarik und Garrett Festerling spielten sich den Puck einige Male hin und her, am Ende hob Kolarik den Puck relativ problemlos über Treute ins Tor. Mehr passierte in den finalen zwanzig Minuten nicht.
Die Adler Mannheim festigen so den ersten Tabellenplatz vor Verfolger München und holen souverän drei Punkte beim 1:4 in Nürnberg. Die Thomas Sabo IceTigers müssen daher noch auf die sicheren Pre-PlayOffs warten, da die Grizzlys Wolfsburg noch nachziehen können.

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(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Zwei Teams trafen am Seilersee aufeinander, die eines gemeinsam hatten: sie stellten sich den Verlauf dieser Saison grundlegend anders vor. Nach einer Siegesserie von 10 Punkten in Folge, konnten die Roosters noch einmal ganz kurz von der (Pre-) Play Off Teilnahme träumen, die Eisbären aus Berlin hatten trotz enttäuschender Hauptrunde die deutlich besseren Karten und machten mit einem verdienten Sieg im Sauerland alles klar. Dabei enttäuschten die Hausherren keineswegs, warfen noch einmal alles in die Waagschale, mussten sich der souveräneren Spielanlagen der Berliner am Ende jedoch beugen.

(Foto: Patrick Rüberg)
Die Hauptstädter kamen gut ins Spiel und machten sofort viel Druck, sodass folgerichtig das 1:0 durch Kettemer nach nur fünf Minuten fallen sollte. Die Roosters kamen daraufhin besser ins Spiel und hatten gute Möglichkeiten, die Dickste vergab Daine Todd mit seinem Pfostentreffer. Besser machte es Caporusso, der nach Vorarbeit von Bergmann und Ellerby berherzt in den Winkel traf (15.). Mit diesem Spielstand ging es nach ansehnlichen 20 Minuten in die Kabine.
Im Mittelabschnitt war Berlin zunächst wieder die bessere Mannschaft und konnte nach nur einer Minute Spielzeit erneut in Führung gehen. Noebels hatte dabei Glück, dass sein Schuss abgefälscht durch die Rooster- Abwehr ins Netz ging. Die Hausherren standen in der Folgezeit gut und versuchten durch gezielte Nadelstiche/ Konter zum Ausgleich zu kommen.
Nach 27. Minuten war es dann soweit, nach Zuspiel von Topscorer Jon Matsumoto traf Camara zum 2:2. Als man sich gedanklich schon damit angefreundet hatte, dass aus das Schlussdrittel mit Gleichstand beginnen sollte, kam Berlin durch Hördler zum 3:2- eine Sekunde vor Drittelende.
Von diesem Schock sollten sich die Sauerländer nicht mehr erholen können. Sie spielten zwar engagiert weiter auf den Ausgleich, Berlin wurde jedoch immer sicherer und sorgte am Ende durch Aubry (50.) und MacQueen (54.) für klare Verhältnisse.
Iserlohn kann sich am kommenden Freitag gegen Ingolstadt von den eigenen Fans in die Sommerpause verabschieden, die Eisbären treffen im Heimspiel auf Köln.
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Spiel vom 24.02.2019
Iserlohn Roosters - Eisbären Berlin 2:5 (1:1|1:2|0:2)
Tore:
1:0 |04.|Kettemer
1:1 |15.|Caporusso
1:2 |22.|Noebles
2:2 |27.|Camara
2:3 |40.|Hördler
2:4 |50.|Aubry
2:5 |54.|MacQueen
Zuschauer: 4.550

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther stehen sicher im Viertelfinale der DEL-Saison 2018-19. Dank eines 3:1-Erfolgs gegen Schlusslicht Schwenninger Wild Wings ist der AEV nicht mehr von einem der ersten sechs Plätze der Tabelle zu verdrängen. Für die Panther trafen Matt Fraser (6., 8.) und David Stieler (49.), den Treffer erzielte Kyle Sonnenburg zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer.
(Foto: Dunja Dietrich / eishockey-online.com)
Doppelschlag von Fraser
Mike Stewart musste gegen die Wild Wings auf den gesperrten Adam Payerl verzichten, für den Jamie Arniel ins Team rückte. Zudem ersetzte Marco Sternheimer den überzähligen Hans Detsch. Und die Panther erwischten in einer kuriosen Anfangsphase mit vielen Strafen auf beiden Seiten einen sehr guten Start. Bei drei gegen drei bediente Sahir Gill den freistehenden Fraser, der nur noch zur Führung einschieben musste (6.). Und es kam noch besser, denn kurz danach staubte Fraser - dieses Mal in Überzahl - sogar zum 2:0 ab (8.). Nach diesem Doppelschlag konntrollierten die Gastgeber die Partie, aber trotz einiger Chancen fiel kein weiterer Treffer im ersten Drittel.
Wild Wings verkürzen
Im zweiten Durchgang plätscherte das Spiel ein wenig dahin, ehe die Gäste in der 33. Minute durch Sonnenburg aus dem Nichts zum Anschlusstreffer kamen. Die Panther investierten anschließend wieder mehr, aber am starken Dustin Strahlmeier war kein Weg vorbei. Im dritten Abschnitt bot sich den Hausherren in doppelter Überzahl die große Chance, wieder auf zwei Tore davon zu ziehen. Diese ließ der AEV zwar ungenutzt, aber bei fünf gegen vier klappte es. Nach herausragender Vorarbeit von Drew LeBlanc netzte Stieler im zweiten Versuch ein (49.). Es war die Entscheidung in diesem Spiel, denn die Panther brachten den Dreier anschließend souverän über die Zeit. Durch die drei Punkte ist Platz sechs auf jeden Fall sicher - aktuell liegen die Augsburger sogar auf Rang drei.
AEV bringt Sieg über die Zeit
Am kommenden Wochenende schließen die Panther die Vorrunde mit Spielen gegen die Adler Mannheim und bei den Krefeld Pinguine ab und hat dabei die Chance, sich sogar den Heimvorteil im Viertelfinale zu sichern.
Schiedsrichter:
Hauptschiedsrichter: Schrader, Schütz
Linienrichter: Schwenk, Tschirner
Torschützen:
1. Drittel:
1:0 (05:03) Matt Fraser (Sahir Gill, Patrick McNeill)
2:0 (07:10) Matt Fraser (Drew LeBlanc, David Stieler)
2. Drittel:
2:1 (32:40) Kyle Sonnenburg (Rihards Bukarts, Mirko Höfflin)
3. Drittel:
3:1 (48:07) David Stieler (Drew LeBlanc, Matt White)

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(DEL/München) (Christian Diepold) Der EHC Red Bull München konnte zwei Spieltage vor dem Ende der regulären DEL Saison 2018/2019 das 36. bayerische Derby gegen den ERC Ingolstadt mit 3:2 gewinnen. Nachdem die Mannheimer heute Nachmittag in Nürnberg ebenfalls punkteten bleibt der Abstand von drei Punkten allerdings bestehen.

(Foto: Heike Feiner)
Am Freitag Abend konnte das Team von Don Jackson in Mannheim das DEL Spitzenspiel gegen den Tabellenführer mit einem knappen 1:2 erfolgreich gestalten und den Rückstand auf nur noch drei Punkte verkürzen und waren für das heutige Derby hochmotiviert. Der Gegner aus der Audi-Metropole steht noch nicht fix (Platz 6) im Viertelfinale und war in den vergangenen Spielen stets ein harter Gegner, der die Münchner mehrfach in die Verlängerung oder das Penaltyschießen zwang.
Ingolstadt präsentierte sich gleich von Beginn an als der erwartet unangenehme Gegner, mit Geschwindigkeit, einer guten Verteidigung und packenden Zweikämpfen. In den ersten Minuten kamen die Gäste zu den besseren Torchancen bis Frank Mauer (8.) den Puck an das das Aussennetz von Tino Pielmeier schlenzte. Maurice Edwards traf mit einem trockenen Schuß ins lange Eck zum 0:1 (11.), bei dem Kevin Reich keine Abwehrchance hatte.
Danach mussten die Schanzer zwei Strafzeiten hintereinander nehmen und München nutzte ein Powerplay davon mit einem unhaltbaren Schlagschuss von Yannic Seidenberg zum 1:1 (13.) Mit diesem Ausgleich wurde das Münchner Spiel offensiver und Sekunden vor der ersten Drittelpause verzog Yasin Ehliz nur knapp am Ingolstädter Tor vorbei.
Das zweite Drittel war geprägt von packenden Zweikämpfen und vielen Aktionen an den Banden, es wurde über weite Strecken von den starken Gästen aus Ingolstadt dominiert, bereits nach nur 19 Sekunden musste Kevin Reich gegen Brandon Mashinter retten. Der 23-jährige machte heute in seinem 19. Saisonspiel erneut einen sicheren Eindruck und hielt sein Team im Spiel. Gegen Mitte des Drittels gab es dann eine rießen Doppelchance in Unterzahl für die Red Bulls durch Frank Mauer und Mark Voakes, doch die Scheibe wurde in höchster Not von einem Ingolstädter vor der Torlinie abgewehrt.
Danach schlugen die Münchner innerhalb von weniger als drei Minuten eiskalt zu und trafen durch Yasin Ehliz (33.) und Andy Eder (35.) zur 3:1 Führung nach vierzig gespielten Minuten. Der Neuzugang aus der AHL Yasin Ehliz traf mit seinem 10. Saisontor in den Winkel und Andy Eder konnte einen Abstauber im Tor von Timo Pielmeier unterbringen.
Im letzten Spielabschnitt versuchten die Gäste weiterhin Druck auf das Münchner Gehäuse zu machen, jedoch stand die Abwehr sehr sicher, ließ nicht viel zu und den Rest erledigte dann Kevin Reich, bei den daraus folgenden Konter blieben die Red Bulls weiterhin brandgefährlich. Sechs Minuten vor dem Ende gab es dann noch einen Fight zwischen Andrew Bodnarchuk und Ville Kostinen, den der Münchner nach Punkten für sich entschied. Ingolstadt machte es zum Schluß nochmal spannend, als Jerry D´Amigo zum 3:2 Anschluss (57.) traf und so verließ Timo Pielmeier 90 Sekunden vor dem Ende seinen Kasten für einen weiteren Feldspieler. München spielte diese Unterzahl gewohnt aggressiv und so blieb es beim 3:2 Derbysieg.
Für die Red Bulls geht es weiter nach Schwenningen, bevor am 03.03.2019 das letzte Heimspiel der regulären Saison gegen die Fischtowner aus Bremerhaven auf dem Plan steht.
50. DEL Spieltag, 24.02.2019
EHC Red Bull München - ERC Ingolstadt 3:2 (1:1|2:0|0:1)
Tore:
0:1|11.|Maurice Edwards (Kelleher, D´amigo)
1:1|13.|Yannic Seidenberg (Wolf, Voakes) PPT
2:1|33.|Yasin Ehliz (Hager)
3:1|35.|Andy Eder (Seidenberg)
3:1|57.|Jerry D`Amigo
Zuschauer:
5.080

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(DEL/Krefeld) (RS) Am drittletzten Spieltag der DEL- Saison 2018/2019 schlugen die Straubing Tigers die Krefeld Pinguine in der YAYLA Arena zu Krefeld mit 0:1. Den Siegtreffer für die Niederbayern erzielte Daschner bereits in der vierten Minute.
( Foto Ralf Schmitt )
Straubing ging früh durch Daschner in Führung, (4.). Nach dessm Schuss sprang die Scheibe an den Schlittschuh von Seifert und von da an Pätzold vorbei ins Tor. Die geschockten Krefeld Pinguine waren danach bemüht das Spiel wieder um zu biegen. Leider fehlten jedoch die Mittel und Wege, für dieses Unterfangen zu beschränkt. Straubing ging mit einer knappen Führung in die erste Pause.
Das zweite Drittel lief ähnlich wie das erste. Krefeld rannte unentwegt an aber ohne nennenswerte Chancen zu bekommen. Straubing verteidigte einfach clever und wartete auf Möglichkeiten. Erwähnenswert ist hier der Pfostenschuss von Gläßl (22.) und kurze Zeit später die Parade von Pätzold gegen Williams. Der zweite Abschnitt blieb für beide Teams ohne Treffer.
Auch das dritte Drittel verlief nicht viel anders. Die Pinguine bissen sich weiter an der Straubinger Defensive die Zähne aus. Bei den wenigen guten Chancen war dann der Straubinger Goalie Zatkoff an Ort un Stelle. Die einzigen Aktivposten im Krefelder Team waren Costello und Berglund. Allerdings konnten die beiden alleine es auch nicht richten. So blieb es beim knappsten aller Ergebnisse für die Gäste.
Nun heißt es für die Krefelder Pinguine den Scherbenhaufen der Saison 2018/2019 zusammen zu kehren und Analyse zu betreiben. Es ist das vierte Jahr nacheinander ohne Playoffs! Am Karnevalssonntag findet nun das letzte Spiel der Krefelder in dieser Saison statt.
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Krefeld Pinguine - Straubing Tigers 0:1 (0:1/0:0/0:0)
Tore:
0:1 ( 4.) Daschner (T.J.Mulock, Schopper)
Strafen: Krefeld 6 Minuten / Straubing 8 Minuten
Hauptschiedsrichter. Köttsdörfer/Schukies
Linienrichter:Kowert/Leermakers
Zuschauer: 4076

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(DEL/Wolfsburg) PM Viele Tore und prima Stimmung herrschte beim Nordderby zwischen den Grizzlys und den Fischtown Pinguins am 50. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga. Beim zehnjährigen Pokalsiegerjubiläum setzten sich die Grizzlys hochverdient mit 4:0 durch und feierten damit den vierten Sieg in Serie. Für Goalie David Leggio war es der zweite Shutout in Folge.

(Foto: Britta Koglin / eishockey-online.com)
Bei den Grizzlys rückte Christoph Höhenleitner für Nick Latta in die Formation. Starting Goalie war David Leggio. Als Back-Up stand Marcel Melichercik bereit. Einen ganz besonderen Moment gab es vor Spielbeginn: Mit Daniar Dshunussow, Petr Macholda, David Danner, Norm Milley und Ken Magowan marschierten fünf der Pokalhelden von 2009 mit dem Cup aufs Eis und wurden von ihren Fans gefeiert. Die Kanadier Milley und Magowan übernahmen anschließend das symbolische Eröffnungsbully. Mit Sebastian Furchner und Christoph Höhenleitner standen zwei weitere Pokalsieger aus dem Jahr 2009 auf dem Eis.
Die Grizzlys waren im ersten Drittel das spielbestimmende Team. Folgerichtig gelang der Mannschaft von Cheftrainer Hans Kossmann der erste Treffer. Jeremy Welsh hatte nach Zuspiel von Spencer Machacek goldrichtig gestanden. Bis auf ein Unterzahlspiel, in dem die Grizzlys den Gästen jedoch nicht einen Torschuss gestatteten, war von den Pinguins in Drittel eins wenig zu sehen.
Drei Tore im Mittelabschnitt durch Brent Aubin, Spencer Machacek und erneut Jeremy Welsh sorgten für einen am Ende hochverdienten und ungefährdeten 4:0-Erfolg der Niedersachsen, die damit auf den elften Tabellenplatz springen. Für Goalie David Leggio, der wie schon am Freitag hervorragend hielt und von den Fans gefeiert wurde, war des der zweite Shutout in Folge.
Das Spiel im Stenogramm
Ergebnis: 4:0 (1:0, 3:0, 0:0)
Torfolge: 1:0 Welsh (7.), 2:0 Aubin (23.), 3:0 Machacek (26.), 4:0 Welsh (32. | 5:4)
Strafminuten: Grizzlys 10, Bremerhaven 6
Schiedsrichter: Iwert, Klein
Zuschauerzahl: 3.391 | Eis Arena
Aufstellung der Grizzlys
David Leggio, Marcel Melichercik; Jeremy Dehner, Armin Wurm, Wade Bergman, Jeff Likens, William Wrenn, Björn Krupp; Brent Aubin, Alexander Karachun, Gerrit Fauser, Sebastian Furchner, Cole Cassels, Jeremy Welsh, Spencer Machacek, Daniel Sparre, Marius Möchel, Christoph Höhenleitner, Petr Pohl, Alexander Weiß.

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(Sport1/Eishockey) PM Zwei Spieltage vor dem Ende der DEL-Hauptrunde gastiert der Tabellenführer Adler Mannheim bei den THOMAS SABO Ice Tigers in Nürnberg. Zu diesem Duell könnte es durchaus auch im Playoff-Viertelfinale kommen, dazu müssen die Franken allerdings dringend ihren aktuellen Negativlauf stoppen.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Mit den Adlern, die mit 109 Punkten auf dem Konto gerade erst einen neuen Vereinsrekord aufgestellt haben, wartet allerdings ein schwerer Brocken. SPORT1 steigt am kommenden Sonntag live ab 14:50 Uhr in die Partie ein. Darüber hinaus steht am Wochenende auf SPORT1+ wieder die NHL auf dem Programm. Darunter das Freiluftspiel der Philadelphia Eagles gegen die Pittsburgh Penguins im Rahmen der NHL Stadium Series, das in der Nacht auf Sonntag live ab 02:00 Uhr aus dem Lincoln Financial Field übertragen wird.
Nürnberg zittert um Playoffs, Mannheim mit erfolgreicher Rekordjagd
Dank einer deutlichen Leistungssteigerung sind die THOMAS SABO Ice Tigers in der zweiten Saisonhälfte auf einen Playoff-Platz geklettert. Durch die aktuelle Niederlagenserie könnte Nürnberg die Aufholjagd auf den letzten Metern allerdings noch verspielen. Nach der 3:6-Pleite in Köln beträgt der Vorsprung der zehntplatzierten Franken auf Verfolger Krefeld nur noch vier Punkte. Die Adler Mannheim dürfen dagegen an der Tabellenspitze schon seit längerer Zeit mit den Playoffs planen.
Mit dem 6:5-Erfolg über Bremerhaven hat das Team von Trainer Pavel Gross zuletzt den 16 Jahre alten Punkterekord der Eisbären Berlin egalisiert und dazu auch eine neue vereinsinterne Bestmarke für die DEL-Hauptrunde aufgestellt. Nun gilt es für die Kurpfälzer, die Spitzenposition auch an den restlichen vier Spieltagen zu verteidigen, um mit der besten Ausgangsposition in die Playoffs zu starten. Die Liveübertragung aus Nürnberg begleiten Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Christoph Fetzer und Experte Rick Goldmann.
Spektakuläre Kulisse für NHL-Partie in Philadelphia
In der NHL kommt es an diesem Wochenende zum Duell unter freiem Himmel. Die Philadelphia Flyers empfangen die Pittsburgh Penguins im Rahmen der NHL Stadium Series. Die passende Kulisse für diese Highlight bietet das Lincoln Financial Field, das über 69.000 Zuschauer fasst und normalerweise den Philadelphia Eagles in der NFL als Heimspielstätte dient. Auch sportlich hat das Spiel für beide Teams durchaus Relevanz:
Pittsburgh hat sich mit guten Leistungen in den vergangenen Wochen einen Playoff-Platz erarbeitet, die Flyers dürfen sich dagegen im Endspurt der Regular Season keine Fehler mehr erlauben, um in der Postseason dabei zu sein. Neben dem Freiluftduell gibt es auf SPORT1+ am Wochenende zwei weitere NHL-Partien zu sehen (Sendezeiten siehe Übersicht).
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Plattform
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Tag, Datum
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Uhrzeit
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Eishockey Live
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Info
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SPORT1+
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Samstag, 23. Februar
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23:00 Uhr live
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NHL
Columbus Blue Jackets – San Jose Sharks
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Deutscher Kommentar
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SPORT1+
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Sonntag, 24. Februar
(Nacht von Sa. auf So.)
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02:00 Uhr live
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NHL – Stadium Series
Philadelphia Flyers – Pittsburgh Penguins
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Deutscher Kommentar
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SPORT1
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Sonntag, 24. Februar
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14:50 Uhr Live-Einstieg
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DEL
THOMAS SABO Ice Tigers – Adler Mannheim, 50. Spieltag
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Moderator: Sascha Bandemann
Kommentator: Christoph Fetzer
Experte: Rick Goldmann
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SPORT1+
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Sonntag, 24. Februar
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18:55 Uhr Live-Einstieg
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NHL
Washington Capitals – New York Rangers
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Deutscher Kommentar
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(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Die Düsseldorfer EG führt nach zwei Dritteln vollkommen verdient mit 0:2. Dann aber lassen die Gäste viel zu früh nach, die Thomas Sabo Ice Tigers kommen schrittweise zurück in die Partie. Erst Shawn Lalonde, dann Patrick Reimer und drei Minuten vor Schluss auch noch Maximilian Kislinger: Am Ende feiern die Hausherren einen, etwas glücklichen, 3:2 Sieg und einen neuen Meilenstein: Kapitän Patrick Reimer ist nun Nürnbergs Top-Torschütze aller Zeiten.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die ersten zwanzig Minuten gehören klar den Gästen aus Düsseldorf. Zu harmlos treten die fränkischen Tiger auf. Zu harmlos dafür, dass es noch immer um den Einzug in die Vorrunde geht. Immerhin kassierte Nürnberg in drei Spielen 21 Gegentore und verbuchte null Punkte während des 3-Spiele-Auswärtstrips. Das Nürnberger Publikum erwartete eine Reaktion, die vorerst ausblieb. Nach zehn Minuten zeigte das Torschusskonto der Düsseldorfer EG acht Schüsse an, während die Hausherren noch immer auf den ersten Versuch warteten. Kurze Zeit später resultierte daraus folgerichtig der Führungstreffer der Gäste. In der vierzehnten Spielminute bekam Ryan McKiernan viel zu viel Platz im Slot angeboten. McKiernan zog ab, traf dabei auch die Hose von Verteidiger Milan Jurcina, der die Scheibe für Niklas Treutle unhaltbar ins Tor abfälschte. Düsseldorf führte, vollkommen verdient mit 0:1. Das galt auch für den Spielstand nach dem ersten Drittel.
Auch der Start in den Mittelabschnitt gehörte der DEG. Jerome Flaake legte für Ken Andre Olimb auf. Olimb hielt seinen Schläger in einen vermeintlich harmlosen Schuss. Der Puck rutschte Torhüter Niklas Treutle, etwas unglücklich, durch die Schoner. Die Gäste führten mit 0:2, die mehr als 5500 Zuschauer verstummten schlagartig. Die Hausherren kamen dann jedoch langsam aber sicher in Tritt. Vor allem die Überzahlsituationen sahen nicht schlecht aus, blieben vorerst aber nicht besonders effektiv. Nach vierzig Minuten blieb es damit beim zwischenzeitlichen 0:2.
Dann aber drehten die IceTigers plötzlich auf. Bereits nach vier Minuten im Schlussabschnitt zog Verteidiger Shawn Lalonde bombastisch von der blauen Linie ab. Matthias Niederberger war die Sicht verdeckt, die Scheibe schlug im Tor ein. Nur noch 1:2 für Düsseldorf. Vorbereitet wurde der Treffer von Kapitän Patrick Reimer, der fast genau zehn Minuten später einen Meilenstein des Vereins in die Geschichtsbücher eintrug. Geburtstagskind und Ex-Düsseldorfer Daniel Weiß legte für Reimer vor. Der Kapitän zog auf gut Glück, ebenfalls von der blauen Linie ab. Die Scheibe wurde auch diesmal abgefälscht, allerdings von einem gegnerischen Spieler. Niederberger blieb chancenlos, es stand 2:2. Reimer überholte damit seinen momentanen Trainer und Sportdirektor Martin Jiranek. Patrick Reimer ist nun der Nürnberger Top-Torschütze aller Zeiten. Doch das soll nicht alles gewesen sein. Drei Minuten vor Schluss spielen die Thomas Sabo Ice Tigers eine hervorragende Kombination aus. Chad Bassen bringt die Scheibe quer durch die offensive Zone auf Maximilian Kislinger. Kislinger steht perfekt vor Niederberger und überwindet den Torhüter der Düsseldorfer EG, etwas glücklich, zum 3:2 Führungstreffer. Die Halle stand Kopf, Nürnberg führte und das obwohl man fast 45 Minuten kein Eishockey gespielt hatte.
Philippe Dupuis musste kurz vor Schluss, unter lautem Protest der Zuschauer, auf die Strafbank. Nürnberg aber verteidigte das gut, Düsseldorf kam nur vereinzelt zu Schüssen. Die Schussversuche wurden entweder schon von Verteidigern pariert oder landeten fest und sicher in der Fanghand von Niklas Treutle, der erneut seine hervorragenden Qualitäten bewies.
Die Thomas Sabo Ice Tigers bauen damit den Vorsprung auf Verfolger Krefeld aus. Nach dem 3 Punkte Sieg sind es nun schon sieben Punkte mehr - noch neun Punkte sind im Spiel. Düsseldorf kämpft weiterhin um eine gute Ausgangslage im Viertelfinale und hat am Sonntag spielfrei, während die Franken vor voller Halle Tabellenführer Mannheim erwarten.

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Heimspiel gegen die Eisbären Berlin mit 2:3 verloren. In der aufgeregten, strafenreichen Partie entschied ein Konter die Begegnung vor den 4620 Zuschauern in der Saturn-Arena.

(Foto: Jürgen Meyer)
Berlin hatte zu Beginn ein Chancenplus, inclusive eines Pfostentreffers, und ging in einem Überzahlspiel in Front. Untypisch für ein Powerplay liefen die Gäste einen 3-auf-2-Gegenstoß, den Ranford am linken Pfosten (Goalie-Sicht) auf Aubry-Zuspiel einstocherte (6.). 41 Sekunden später ging das Torlicht schon auf der Gegenseite an: Ville Koistinen hatte mit Übersicht von rechts nach links durchgesteckt, wo Ryan Garbutt die Scheibe unter die Latte einnagelte.
Berlin hatte zu Drittelmitte 106 Sekunden doppelte Überzahl. Die Panther killten, trotz der Sperre gegen Arbeitsbiene Brett Olson, diese aber mit Leidenschaft auf dem Eis und den Rängen. Richtig gefährlich wurde es erst in der 18. Minute, als die Gäste um Topscorer MacQueen einen 2-auf-1-Konter liefen. Die Panther unterbanden den Einschuss direkt vor dem eigenen Tor.
Die Partie nahm an Aufregung im Mittelabschnitt zu. Die Strafbänke waren hie wie da immer wieder besetzt. Berlin kam in einem Unterzahlspiel zu einer guten Gelegenheit, als Louis-Marc Aubry von rechts scharf zum Tor zog (22.). ERC-Torhüter Jochen Reimer wehrte ab, ebenso wie in der 30. Minute. Da hatte Aubry stark für Marcel Noebels vorbereitet, der bei der Großchance aber nicht an Reimer vorbeikam. Die Panther kamen danach und hatten, auch wegen einer längeren doppelten Überzahl, mehrere Möglichkeiten. Auch Berlins Schlussmann Kevin Poulin zeigte seine Klasse. 40 Sekunden vor der Pause nutzte Berlin dann ein Powerplay: Jamie MacQueen schoss aus der Nahdistanz ein. Danach gab es Hitzigkeiten.
Im Schlussdrittel drängten die Panther auf den Ausgleich. In der 51. Minute gelang er endlich: David Elsner zog in einem Powerplay aus der Distanz ab - der Schuss ging, verdeckt für den Torwart durch Mashinter, zum 2:2 durch. Dass die Panther am Ende doch keinen Zähler behielten, lag an zweierlei: Berlin konterte kaltschnäuzig und kam im Nachschuss durch Noebels zum 2:3. Und der ERC kam nicht mehr an Poulin vorbei, der in der 57. Minute bei einem Kelleher-Schuss auch noch die Hilfe der Latte bekam.

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben einen enorm großen Schritt Richtung Playoff-Viertelfinale gemacht. Gegen die Kölner Haie siegten die Panther in einem sehr umkämpften Spiel mit 2:1 und springen damit wieder auf Rang vier. Beide Treffer erzielte Matt White (20., 52.). Für die Haie war Mick Köhler (47.) erfolgreich.
(Foto: Dunja Dietrich)
Roy wieder im Tor
Olivier Roy kehrte beim Team von Mike Stewart zwischen die Pfosten zurück. Jamie Arniel musste dafür nach seinem Debüt in Wolfsburg wieder auf der Tribüne Platz nehmen. Neben ihm saßen auch der überzählige Marco Sternheimer und der verletzte Arvids Rekis. T.J. Trevelyan und Hans Detsch konnten gegen die Haie mitwirken.
Und das Spiel begann furios: Der AEV hatte sofort ein Überzahlspiel und einige gute Einschussgelegenheiten, aber fand keinen Weg vorbei an Gustaf Wesslau. Anschließend mussten die Hausherren 69 Sekunden mit zwei Mann weniger überstehen, meisterten diese Situation aber mit Bravour.
Danach beruhigte sich die Partie etwas und beide Teams neutralisierten sich weitestgehend. Erst kurz vor Schluss des ersten Drittels wurde es wieder gefährlich, als die Panther zum dritten Mal im Powerplay waren und nun auch erstmals jubeln konnten.
White trifft zur Führung
McNeill holte sich die Scheibe hinter dem eigenen Kasten, bediente auf Höhe der Mittellinie den startenden White und dieser fuhr allein auf Wesslau zu und ließ diesem nicht den Hauch einer Chance (20.).
Zu Beginn des Mitteldrittels waren die Gäste etwas stärker, aber Roy hielt die Führung mit einigen guten Paraden fest. Und wenn Augsburgs Schlussmann geschlagen war, half der Pfosten mit wie in der 29. Minute bei einem Schuss von Frederik Tiffels.
Nach dieser Drangphase und einem Faustkampf zwischen Adam Payerl und Moritz Müller, hatten auch die Augsburger wieder Szenen im gegnerischen Drittel. Während einer vierminütigen Überzahl ließen die Panther den Puck gut laufen, aber trotz einiger Möglichkeiten wollte das 2:0 nicht fallen.
Köhler gleicht aus - White antwortet
Und dies sollte sich im dritten Spielabschnitt rächen, denn Köhler glich nach Zuspiel von Michael Zalewski aus (47.). Köln wollte nun mehr, aber Augsburg hielt dagegen und ging tatsächlich erneut in Führung. Nach einem atemberaubenden Alleingang und starker Willensleistung war es erneut White, der Wesslau bezwingen konnte (52.).
Wenig später hatte David Stieler bei einem Konter den dritten Treffer auf dem Schläger, aber dieses Mal war Kölns Goalie mit einem Weltklasse-Reflex zur Stelle (55.).
So blieb es bis zum Ende spannend, aber die Panther brachten den knappen und ungemeinen Dreier über die Zeit und springen dadurch wieder auf Rang vier.
Der Vorsprung auf Platz sieben beträgt nun bei noch drei Spielen bereits sieben Zähler. Am Sonntag gegen die Schwenninger Wild Wings kann der AEV damit bereits das Viertelfinale perfekt machen.

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(DEL/Mannheim) (Christian Diepold) Das DEL Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer Adler Mannheim und dem Verfolger und amtierenden Meister EHC Red Bull München fand am 48. Spieltag in der ausverkauften SAP Arena in Mannheim statt. In einer engen und spannenden Begegnung setzten sich die Gäste aus München mit 1:2 (0:1|1:1|0:0) erfolgreich durch.

(Patrick Hager mit dem 0:1 - Foto: Gepa Pictures)
Die Partie am heutigen Freitag prophezeite einen Playoff-Charakter. Mannheim befindet sich seit geraumer Zeit auf dem ersten Tabellenplatz, wobei München mit einer Serie von 11 Siegen in Folge den Rückstand auf die Adler auf 6 Punkte verkürzen konnte. In den bisherigen Aufeinandertreffen beider Teams gab es jeweils einen Sieger nach Penaltyschießen und die Kurpfälzer konnten zuletzt nach regulärer Spielzeit (1:3) gewinnen. Ein besonderes Spiel war es für den Kapitän der Adler Mannheim Marcus Kink, der heute sein 900. DEL Spiel absolvierte.
Mannheim konnte sich im ersten Drittel zwar die besseren Spielanteile erarbeiten, jedoch erzielte Patrick Hager nach nur 100 Sekunden in Unterzahl die 0:1 Führung mit einem Alleingang auf Dennis Endras. Dies war bereits der 13. Treffer der Münchner bei einem Mann weniger auf dem Eis, ein absoluter Topwert in der DEL Saison. In den ersten zwanzig Minuten agierten beide Mannschaften mit viel Tempo, körperbetont und machten der Bezeichnung eines DEL-Topspiel von Beginn alle Ehre. Nach 5 Minuten gab es einige gute Schüsse der Adler auf den Münchner Schlußmann Danny aus den Birken, der heute wie sein gegenüber einen sicheren Eindruck machte.
Im Mittelabschnitt nahm die Partie dann weiter an Fahrt auf. Pavel Groß hatte sein Team noch mehr Motivation auf den Weg gegeben, denn die im ersten Drittel zu erkennbare Überlegenheit war auch in den zweiten zwanzig Minuten deutlich zu erkennen. In der Anfangsphase musste Danny aus den Birken einige Male in höchster Not sein Können unter Beweis stellen. Den verdienten Ausgleich erzielte der erst 17-jährige "Rookie of the year" Moritz Seider (30.). Erstaunlich wie abgeklärt und souverän das deutsche Top-Talent diese Saison im Trikot der Mannheimer spielt. Seider wird bei dem kommenden NHL Draft vermutlich in der ersten Runde gezogen.
Im letzten Drittel waren die Münchner sehr diszipliniert und abwartend auf ihre Chancen und Mannheim rannte weiterhin auf das Tor von aus den Birken an, jedoch schien die optische Überlegenheit der Adler aus den bisherigen vierzig Minuten zu schwinden. Eine der besten Tormöglichkeiten hatte John Mitchell bei einem Konter (48.). In der Schlussphase der Partie wurde es nochmals richtig laut in der ausverkauften SAP Arena und die Gastgeber versuchten auf allen Wegen gegen die Abwehr der Red Bulls durchzukommen.
Bei 1:55 auf der Uhr nahm Pavel Groß die Auszeit und Dennis Endras vom Eis und Mannheim drückte mit sechs Feldspieler auf das Münchner Tor, doch es blieb beim 1:2 Auswärtssieg der Münchner. Für die Adler Mannheim geht es am Sonntag in Nürnberg weiter, während die Münchner ein bayerisches Derby gegen den ERC Ingolstadt vor heimischen Publikum zu absolvieren haben.
Stimmen zum Spiel:
Marcus Kink: "Es war heute ein schweres Spiel, München war stark und abgeklärt, aber egal es geht weiter und wir müssen beim nächsten Spiel wieder punkten und dann kommen bald die Playoffs, worauf wir uns sehr freuen."
Frank Mauer: "Mannheim hatte viele Chancen und Danny hat uns heute im Spiel gehalten, wir sind sehr glücklich dass wir hier gewinnen konnten. Wir entwicklen uns ständig weiter und sind auf die Playoffs bestens vorbereitet, jetzt werden wir sehen ob wir Mannheim noch überholen können."
48. DEL Spieltag, 22.02.2019
Adler Mannheim - EHC Red Bull München 1:2 (0:1|1:1|0:0)
Tore:
0:1|02.|Patrick Hager UZT
1:1|30.|Moritz Seider (Wolf, Desjardins)
1:2|32.|Yasin Ehliz (Wolf)
Zuschauer:
13.600 (ausverkauft)
Spielstatistiken:
DEL-Bilanz der Adler gegen München seit 1994: 40 Spiele, 17 Siege, 23 Niederlagen, 114:117 Tore
Die Duelle der Adler gegen München in der laufenden Saison: 4:5 n.P. (H), 1:0 n.P. (A), 3:1 (A)

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(DEL/Straubing) (MA) Die beste Meldung kam vor dem Spiel. Mike Connolly und Fredrik Eriksson verkündeten auf der Videoleinwand ihre Vertragsverlängerung. Dem Spaß ein Ende setzten dann die Gäste auf dem Eis. Ausgerechnet die Ex-Straubinger Alexander Dotzler und Dylan Yeo begannen und beendeten das Toreschiessen auf Seiten der Roosters. Die Tigers erwachten zu spät, trotz eines furiosen Endspurts konnten keine weiteren Zähler auf dem Punktekonto verbucht werden.
(Foto: Patrick Rüberg)
Zu Beginn sah das Spiel der Tigers sehr vielversprechend aus. Sie konnten die ersten Akzente setzen und auch im ersten Überzahlspiel wurden gute Chancen kreiert. Connolly und Laganière hatten schon früh die Führung auf dem Schläger. Insgesamt war das Spiel nicht flüssig, da es viel versprungene Pucks gab, die auf beiden Seiten schwer kontrollierbar waren. So kamen einige Möglichkeiten auch eher per Zufall zustande. So auch Iserlohn's erster Treffer, ausgerechnet durch den Ex-Straubinger Alexander Dotzler (15.). Dotzler, der seinen ersten Treffer im Trikot der Roosters markieren konnte, brachte den Pass von Martinovic unter Kontrolle und zog sofort ab. Jeff Zatkoff hatte nur noch das Nachsehen. Kaum hatten sich die Straubinger vom Rückstand erholt, erhöhten die Roosters auf 0:2 (17.) durch Travis Turnbull. Wieder reagierte der Gegner schneller und da Turnbull völlig allein gelassen wurde, hatte er auch keine Mühe, das Tor zu machen. Erst einmal durchschnaufen war nun für die Gastgeber angesagt.
Die Hausherren kamen gut aus der Pause und hatten ihre Chancen, mussten aber immer wieder auf die schnellen Gegenangriffe der Gäste aufpassen. Den Anschluss zum 1:2 (28.) stellte Mike Connolly her, mit gütiger Mithilfe von Dylan Yeo der den Puck, der für Mouillierat bestimmt war, ins eigene Tor lenkte. Nun dachte man, dass die Tigers so richtig in Fahrt kommen, hatte aber die Rechnung ohne die Roosters gemacht. Noch vor dem 1:3 (37.) durch Christopher Fischer waren Camara und Matsumoto dem Tor sehr nahe. Ein Abspielfehler in der Vorwärtsbewegung durch Daschner leitete den Konter ein. Fischer kam genau in dieser Sekunde von der Strafbank und gewann das Duell gegen Zatkoff. Nur 61 Sekunden später kam der nächste Schock für das Team um Tom Pokel. Wieder war man gedanklich langsamer als der Gegner und Leon Bergmann konnte mit seiner Rückhand die Tigers mit 1:4 (38.) in die Kabine schicken. Doch vorher gab es noch eine harte Auseinandersetzung an den Spielerbänken. Mehrere Spieler waren gleichzeitig beteiligt. Yeo und Acolatse wurden für den letzten Abschnitt erst einmal auf der Strafbank geparkt.
Am Ende des Spiels konnte man den Tigers eines nicht absprechen, nämlich dass sie nicht alles versucht hätten das Spiel noch zu drehen. Es begann mit einem Überzahltreffer durch Jeremy Williams (43.) zum 2:4. Iserlohn wurde eingeschnürt und kam gar nicht mehr aus dem eigenen Drittel. Nach mehreren vergebenen Chancen konnte Marco Pfleger auf 3:4 (47.) verkürzen. Im Anschluss gab es eine Schrecksekunde für die Tigersfans. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe blieb Jeff Zatkoff nach einem Zusammenprall auf dem Eis liegen. Doch der Goalie konnte nach kurzer Behandlung wieder weitermachen. Straubing ließ nicht mehr locker. Mike Connolly fand aus der Distanz die Lücke und konnte zum viel umjubelten 4:4 (53.) ausgleichen. Die Niederbayern nutzten die Gunst der Stunde und drückten weiter auf das Tor von Hovinen, dem Pucks nur so um die Ohren flogen. Ausgerechnet ein weiterer Ex-Straubinger erzielte für die Gäste die erneute 4:5 Führung. Dylan Yeo (55.) wurde bei einem Break allein gelassen und diesen Platz nutzte er zu einem Direktschuss mitten ins Herz der Gastgeber. In der Schlussphase nahmen beide Trainer ihre Auszeit. Zatkoff begab sich zum Endspurt auf die Bank, um einen sechsten Feldspieler einzuwechseln. Doch den Tigers lief die Zeit davon und der Ausgleich blieb Wunschdenken.
Nachdem alle Ergebnisse bekannt waren, haben die Tigers immer noch die Möglichkeit zur direkten Playoff-Qualifikation. Die letzten drei Gegner sind Krefeld, Wolfsburg und Ingolstadt. Speziell bei der letzten Begegnung bei den Oberbayern könnte es zu einem Endspiel um Platz sechs kommen, vorausgesetzt die Tigers leisten sich bis dahin keine Niederlage mehr.
Spiel vom 22.02.2019
Straubing Tigers - Iserlohn Roosters: 4:5 (0:2|1:2|3:1)
Tore:
0:1 |15.| Alexander Dotzler (Martinovic, Fischer)
0:2 |17.| Travis Turnbull (Trupp, Bergmann)
1:2 |28.| Mike Connolly (Seigo, Mouillierat)
1:3 |37.| Christopher Fischer (Weidner, Ellerby)
1:4 |38.| Lean Bergmann (Trupp, Turnbull)
2:4 |43.| Jeremy Williams (Daschner) PP 1
3:4 |47.| Marco Pfleger (Filin, Loibl)
4:4 |53.| Mike Connolly (Mouillierat)
4:5 |55.| Dylan Yeo (Florek, Ellerby)
Strafen: Straubing 8 + 10 für Acolatse - Iserlohn Roosters 10
Schiedsrichter:
HSR Hunnius / Kohlmüller
LSR Laguzov / Wölzmüller
Zuschauer: 4.280
Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Brandt, Renner; Eriksson, Acolatse; Schopper, Daschner; Seigo; -
Filin, Mulock, Ziegler; Mouillierat, Connolly, Williams; Laganière, Loibl, Pfleger; Schönberger, Aulin, Brandl
Iserlohn Roosters: Hovinen (Dahm) - Schmidt, Ellerby; Yeo, Todd; Martinovic, Fischer; Orendorz -
Bergmann, Trupp, Turnbull; Florek, Matsumoto, Friedrich; Camara, Weidner, Caporusso; Lautenschlager, Dmitriev, Dotzler
Tigers on Air

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