Beinbruch, Gehirnerschütterung und Kreuzbandriss - Straubing Tigers verlieren wichtige Spieler

 

(DEL/Kompakt) Markus Altmann Keine guten Nachrichten kamen heute Morgen aus dem Lager der Straubing Tigers. Für die Angreifer Vladislav Filin sowie Kael Mouillierat ist die Saison vorzeitg beendet. Beide Spieler zogen sich gestern beim 1. Playoffspiel gegen die Eisbären Berlin schwere Verletzungen zu. Nun dürfte es durch den Disziplinarausschuss der DEL zu einer Neubewertung der beiden Fouls kommen.  

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(Foto: Archiv)

 

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Für Vladislav Filin und Kael Mouillierat nahm die Saison ein frühes und auch schmerzliches Ende. Nachdem Mannschaftsarzt Dr. Markus Vogt heute Morgen beide Spieler im Klinikum St. Elisabeth eingehend untersuchte, wurden die schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Bei Kael Mouillierat wurde die Diagnose Beinbruch gestellt. Diese Verletzung zog sich der Angreifer nach einem Körperkontakt mit einem gegnerischen Spieler an der Bande zu. Mouillierat blieb verletzt auf dem Eis liegen. Eine Reaktion der Schiedsrichter blieb aus. 


Noch schlimmer traf es, den Torschützen zum zwischenzeitlichen 1:0, Vladislav Filin. Nach einem Check von Jonas Müller (Eisbären Berlin) blieb Filin völlig benommen auf dem Eis liegen und musste nach einer Behandlung, gestützt vom Eis in die Kabine geführt werden. Der Berliner Müller wurde von den Unparteiischen mit einer kleinen Strafe belegt. Auch hier stellte Mannschaftsarzt Vogt die Diagnose: Gehirnerschütterung und Riss des vorderen Kreuzbandes.


Die DEL setzt laut eigenen Angaben für alle Playoffserien einen Serienmanager ein, dieser soll als Mittelsmann zwischen Teams und Schiedsrichtern gelten. Zusätzlich ist er erster Ansprechpartner für beide bei Fragen oder Problemen. Der Disziplinarausschuss der DEL nimmt in den Playoffs nun auch Aktionen der Spieler unter die Lupe, dei denen keine automatische Spieldauerdisziplinarstrafe ausgesprochen wurde. Nach telefonischer Rücksprache mit Tino Boos (Leiter des Disziplinarausschusses) geht es hierbei um Strafen, bei denen von den Referees eine kleine Strafe ausgesprochen wurde, bzw. auch Aktionen abseits des Spielgeschehens, die von den Schiedsrichtern nicht geahndet wurden.



Nun dürfte es nach dem gestrigen Match der Straubing Tigers und den Eisbären Berlin zu so einer Sichtung durch den Ausschuss kommen. Aus Straubinger Sicht kommt hier noch mehr Brisanz in die Sache rein, wurde doch drei Tage vorher, der Spieler Sena Acolatse nach einem unkorrekten Körperangriff mit einer großen Strafe vorzeitig in die Kabine geschickt und anschließend mit einer Sperre von vier Spielen belegt.

 

 

Während Acolatse den Check mit der Schulter ansetzte, reicht dies bei Jonas Müller nach Betrachten der Bilder nicht mehr aus. Deutlich war bei den TV Bilder zu erkennen, dass Müller den Ellbogen einsetzte und dabei Schulter sowie den Kopf von Filin traf. Mit einer Entscheidung wird noch vor dem zweiten Aufeinandertreffen am Freitag in Berlin gerechnet.

 

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers starten mit einem 1:3 Auftaktsieg in Bremerhaven in die PlayOffs

 

(DEL/Bremerhaven) (Redaktion) Die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven verlieren das erste Heimspiel in der ersten Playoff-Runde gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg mit 1:3. Nach den Toren von Chris Brown, Patrick Reimer und Tim Bender kämpft Chad Nehring seine Mannschaft zurück in die Partie, indem er auch an der psychischen Stabilität der Nürnberger nagt. Am Ende reicht das aber nicht: Die IceTigers führen 1:0 in der Serie. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Der Favorit in dieser Serie ist besonders schwer zu bestimmen. Zwar besiegten die Fischtown Pinguins am Wochenende vor der ersten Playoff-Runde Nürnberg und München, auf dem Papier allerdings sind die Gäste aus Nürnberg die deutlich bessere Mannschaft. Das zeigte sich in der Saison allerdings nicht. In den ersten Minuten des Spiels aber war zu erkennen, dass die Thomas Sabo Ice Tigers den Playoff-Schalter gefunden haben. Das gelang der Mannschaft von Thomas Popiesch im gesamten Spiel nicht. Nürnberg fuhr Checks fair zu Ende, brachte gesunde Härte ins Spiel und spielte Pässe mit einer, leicht unerwartet, hohen Passgenauigkeit. Das machte Bremerhaven von Beginn an Probleme. Nürnberg führte demnach folgerichtig nach vier Minuten durch eine wunderbare Passkombination von Shawn Lalonde mit Chris Brown. Die Vorlage auf Lalonde gab Marcus Weber. Die Hausherren kamen zwar auch vereinzelt zu guten Möglichkeiten, fielen aber vorerst nur durch ein schwaches Power Play auf. Nürnberg war im ersten Drittel überlegen. Auch das Überzahlspiel passte: Patrick Reimer erhöhte auf Zuspiel von Tim Bender im doppelten Power Play auf 2:0. 

 

Auch im Mittelabschnitt kontrollierte die Mannschaft von Sportdirektor und Trainer Martin Jiranek das Spiel. In den ersten Minuten waren vielversprechende Kombinationen zu sehen, die allerdings ohne Torerfolg endeten. Kurz vor der Hälfte des Spiels kam dann aber der geniale Pass von Jason Bast in den Slot. Tim Bender stand perfekt und fälschte die Scheibe unhaltbar unter die Latte. Die IceTigers führten mit 0:3. Benders Tor: eine Art "kleine Vorentscheidung". Acht Minuten später schob Chad Nehring den Puck, etwas glücklich, über die Linie. Bremerhaven lag nur noch mit 1:3 hinten. Aus Nehrings Jubel entstand dann aber eine Schlägerei mit mindestens zehn Feldspielern, die erstmal aufgelöst werden musste. Die Schiedsrichter waren lange beschäftigt, entschieden nach mehrfachen Kontrollen dann aber fast fehlerfrei. Auch die Entscheidung, das Tor zum 1:3 zählen zu lassen, war durchaus regelkonform. Ab dem Zeitpunkt an wirkte Nürnberg leicht verwundet. Die Pinguins aber konnten das nicht für sich nutzen, zumal die Drittelpause den steigenden Druck der Heimmannschaft pausierte. 

 

 


 


 

Im Schlussabschnitt drehte sich nicht mehr besonders viel um Eishockey. Nürnberg versuchte den Fokus nicht zu verlieren, während Bremerhaven Frust abbaute und nach etlichen Unterbrechnungen Konflikte aufsuchte. Das Ergebnis war eine fünf Minuten Strafe, plus Spieldauer, für Nicholas Jensen. Jensen beförderte den Nürnberger Verteidiger Marcus Weber unsaft an die Bande. Weber blieb regungslos liegen und brauchte ein paar Momente, um sich zumindest aufrichten zu können. Kurze Zeit später wurde er ins Bremerhavener Krankenhaus gebracht, wo er die Nacht verbrachte. Im Power Play fiel kein Tor, zumal beide Mannschaften zwei Minuten mit vier Spielern aufliefen, da Tom Gilbert zwei Minuten wegen unnötiger Härte bekam, nachdem er kurz nach dem Foul für Weber einstand. In den nachfolgenden drei Minuten Nürnberger Überzahl wurde keine der Formationen wirklich gefährlich. Das reichte aber, um die zwei Tore Führung über die Zeit zu bekommen. Bremerhaven versuchte es mehrfach ohne Torhüter, bekam sogar zweimal eine Überzahlsituation zugesprochen, scheiterte aber an der Nürnberger Abwehr und Torhüter Niklas Treutle, der ein hervorragendes Spiel machte.

 

Nürnberg freute sich am Ende, vollkommen verdient, über den ersten Sieg in der ersten Playoff-Runde. Bremerhaven muss am Freitagabend auswärts in Nürnberg gewinnen, um sich ein drittes Spiel vor heimischen Publikum zu erkämpfen. Gelingt das nicht, zieht Nürnberg in das Viertelfinale gegen die Adler Mannheim ein.  



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DEL - Straubing Tigers verlieren erstes hitziges Pre-Playoff Spiel gegen die Eisbären mit 2:3 n.V.

 

(DEL/Straubing) (MA) Playoffs sind manchmal hitzig und werden mit einer gewissen Härte geführt. Das Schiedsrichtergespann hatte die Partie lange Zeit im Griff, verlor aber in den entscheidenden Momenten die Linie. Jonas Müller kam nach einem brutalen Foul an Vladislav Filin viel zu glimpflich davon. So mancher Zuschauer sprach im Nachhinein sogar von einem Betrug. Austin Ortega war auf Seiten der Gäste der Matchwinner.

 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) Vladislav Filin konnte nach seiner Verletzung nicht mehr weitermachen

 


In den ersten Minuten der Partie war es ein Abtasten auf beiden Seiten. Keiner wollte Großes riskieren, aber Straubing hatte etwas mehr vom Spiel. Im ersten Überzahlspiel waren die Tigers zweimal nah dran an der Führung. Auf der Gästeseite war es Richmond der bei einer zwei auf eins Situation nach gutem Zuspiel die Scheibe nicht traf. Beim ersten Powerplay gaben die Gäste dann ihrerseits eine Visitenkarte ab. Mit durchdachten Spiel wurde es mehrmals heiß vor dem Tor von Jeff Zatkoff, der einen guten Eindruck machte.

 

 

Die Hausherren kamen noch einmal in den Genuss eines Überzahlspiels, doch hier spielten die Berliner es cleverer. Mike Connolly der viel Eiszeit bekam forderte Kevin Poulin zu einer Glanztat heraus, als er alleine durch die Abwehr der Eisbären stach. So blieb es aber bei einem gerechten 0:0 nach zanzig Minuten, allerdings mit dem Vorteil dass die Eisbären durch eine Strafzeit von Connolly nach dem Pausentee mit einem Mann mehr auf dem Eis agieren durften.

 

Durch Zweikampfstärke und einer besseren läuferischen Leistung gewannen die Gäste an Übergewicht in der Partie und kamen ab und zu sehr gefährlich vor das Tor der Tigers, doch die Führung in diesem Spiel ging an Straubing.Sven Ziegler versuchte es bei einer zwei auf eins Situation selber, Poulin ließ prallen und Vladislav Filin (24.) konnte ins leere Tor zum 1:0 einschießen. Bei einer den nächsten Aktionen waren dann die Schiedsrichter gefordert. Es gab eine Vielzahl an Strafen für beiden Teams. In dieser Phase wo die Coaches mit Reihenumstellungen agieren mussten, kamen die Hauptstädter durch Martin Buchwieser zum 1:1 (30.) Ausgleich. Straubing tat sich schwer im Mittelabschnitt, konnte sich aber gegen Ende wieder fangen.

 

 

Die knapp 5.000 Zuschauer im Stadion am Pulverturm bekamen wieder ein hochdramatisches Schlussdrittel zu sehen. Berlin ging 42 Sekunden nach Wiederbeginn mit 1:2 (41.) durch einen Schuss von Dupont, der dann vor dem Tor von Austin Ortega entscheidend abgefälscht wurde in Führung.

 


 


 

Straubing war aber wieder voll in der Partie, hielt stets dagegen, auch wenn die Gäste immer noch optisch überlegen blieben. Die Antwort kam in der 47. Minute als die Tigers den Druck erhöhen konnten. Seigo traf mit dem Schuss von der blauen Linie, das Bein von Antoine Laganière und von dort ging der Puck zum 2:2 Ausgleich ins Tor.

 

 

Die Niederbayern drückten weiter und kamen zu mehreren Möglichkeiten ohne zählbares herauszuholen. Eine Strafzeit von Kettemer blieb noch ungenutzt, doch eine weitere Chance tat sich auf. Nach einem Ellbogencheck gegen den Kopf von Vladislav Filin konnte sich Jonas Müller bei den Schiedsrichtern bedanken, dass er nur mit einer zwei Minuten Strafe belegt wurde. Das anschließende Powerplay der Tigers wurde gut gespielt, blieb aber ungenützt. So stand es auch nach sechzig Minuten 2:2 Unentschieden.

 


In der Verlängerung entscheidet der nächste Treffer das Spiel und es kamen Erinnerungen hoch, auf das letzte Playoffspiel gegen Berlin. Auf selbigen Eis dauerte es zuletzt bis zur 104. Minute. So lange ging es am heutigen Abend nicht. Die Tigers waren kurz davor durch zwei sehr gute Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden. Der nächste Aufreger durch die Schiedsrichter ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem weiteren harten Check gegen Kael Mouillierat, der nicht geahndet wurde, zogen sich die Männer in Schwarz nun endgültig den Zorn der Zuschauer auf sich.

 

 

Auch Mouillierat musste vom Eis geführt werden und konnte das Spiel nicht mehr fortführen.  Nach einem Puckverlust in der Zone der Eisbären ging es dann schnell auf die andere Seite und Austin Ortega (71.) im Zusammenspiel mit Ranford erzielte für Berlin den 2:3 Siegtreffer.

 


Damit geht es am Freitag in Berlin ins zweite Spiel, indem die Hauptstädter mit einem Sieg bereits ins Viertelfinale einziehen können. Ob dann die Tigers auf Filin und Mouillierat wieder zurückgreifen können, muss stark bezweifelt werden.

 

 
Pressekonferenz:

 

 

 

Spiel vom 06.03.2019
Straubing Tigers - Eisbären Berlin: 2:3 n.V. (0:0|1:1|1:1|0:1)

 

Tore:
1:0 |24.|Vladislav Filin (Ziegler)
1:1 |30.|Martin Buchwieser (Rankel, MacQueen)
1:2 |41.|Austin Ortega (Dupont)
2:2 |47.|Antoine Laganière (Seigo, Eriksson)
2:3 |71.|Austin Ortega (Ranford)


Strafen: Straubing 16 - Eisbären Berlin 20

 

Schiedsrichter:

HSR Koharski / Schukies
LSR Hinterdobler / Hofer  

 

Zuschauer: 4.946

 

Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Seigo;  Schopper, Daschner; Brandt, Renner; Gläßl -
Mouillierat, Connolly, Williams; Laganière, Loibl, Pfleger; Filin, Mulock, Ziegler; Schönberger, Aulin, Brandl

 

Eisbären Berlin: Poulin (Franzreb) - Wissmann, Kettemer; Dupont, Braun; Müller, Hördler; Richmond -
Ortega, Aubry, Ranford; Backman, Sheppard, Noebels; MacQueen, Smith, Rankel; Fischbuch, Jahnke, Buchwieser

 


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DEL - Analyse der Viertelfinalgegner: die Kölner Haie gegen die Panther aus Ingolstadt

 

(DEL/Köln) (ST) Die Playoffs, die wohl schönste Zeit für den Eishockeyfan, beginnen. Es ist eine besondere Spielphase für die Vereine und deren Anhänger, die es so bis hierhin geschafft haben. Die Bärte wachsen nun wieder und es gilt „wer rasiert, verliert“. Direkt ins Viertelfinale ziehen in dieser Saison 2018/2019 die Clubs aus Mannheim, München, Augsburg, Düsseldorf, Ingolstadt und Köln ein. Diese Woche versuchen noch Nürnberg, Straubing, Bremerhaven und Berlin ein Ticket für das Viertelfinale zu ziehen, sie sind in der sogenannten KO-Runde, da sie die Hauptrunde auf den Plätzen sieben bis zehn der Tabelle abschlossen.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Und dann beginnt es am kommenden Dienstag, das Playoff-Viertelfinale. Die Kölner Haie konnten sich im letzten Hauptrundenspiel gegen den Spitzenreiter Mannheim zwei Punkte und somit Platz vier der Tabelle sichern. Das bedeutete, der KEC bekam Heimrecht und der Gegner des Viertelfinales wird Ingolstadt sein. Das gewünschte Derbyviertelfinale gegen die DEG, das im Vorfeld so sehr herbeigesehnt wurde, wird nun nicht stattfinden, da Düsseldorf als Sechster der Tabelle gegen den Dritten, die Augsburger Panther, antreten wird.

 

 

 

Im Viertelfinale wird eine Serie von „Best of Seven“ gespielt, das heißt, um ins Halbfinale weiterzuziehen, werden vier Siege nötig sein. Welche der beiden Mannschaften wird am Ende siegreich sein? Köln oder Ingolstadt, Rheinland oder Bayern? Die Kölner starten mit dem Motto „We are one“ und Ingolstadt stimmt sich mit „Jawoi“, einer Hommage an den Panther-Stürmer Thomas Greilinger, ein. So versuchen beide Teams noch einmal Stimmung zu machen und Kräfte anzuheizen. Denn am Ende könnte die Motivation ein ausschlaggebender Faktor werden.

 

 

Die vier Aufeinandertreffen beider Mannschaften in der Hauptrunde fielen weniger ausgeglichen aus. Drei Siegen gingen an Ingolstadt und lediglich ein Sieg ging auf das Kölner Konto. Bei den Niederlagen kommen die Haie auch weniger gut weg, sie verloren 1:2, 6:0 und 3:2. Die Haie gewannen das dritte Duell dann mit 5:2. Diese Bilanz kann aber wenig Auskunft über die bevorstehenden Partien geben, denn in den Playoffs gelten andere, neue und härtere Regeln. Im besten Fall wird unerbittlich gekämpft werden, mit Aggressivität, Leidenschaft und Kampfgeist.

 

 

Sowohl die Bayern als auch die Rheinländer haben Höhen und Tiefen hinter sich, doch grundsätzlich spielten beide bisher eine leistungsintensive Saison. Köln wechselte kurz vor dem Ende der Hauptrunde den Trainer, Peter Draisaitl musste gehen und seine Stelle trat der Kanadier Dan Lacroix hinter die Bande. Der KEC argumentierte, Draisaitl sei nicht der Trainer für die Zukunft, auch wenn er zuletzt recht gute Arbeit geleistet hatte, kommunizierte der Verein subtil, der alte Trainer hätte die Mannschaft nicht ausreichend erreicht und nicht die gewünschte Wirkung sowohl nach innen zur Mannschaft als auch nach außen zu den Fans. In der neuen kommenden Saison wird schließlich ein komplett neuer langfristiger Trainer für die Haie gesucht, denn Lacroix wird wieder nach Kanada zurück reisen.

 

 

Das Ende der Hauptrunde beendeten die Haie auf Platz vier, damit überstiegen sie die vorherigen Erwartungen und schnitten recht positiv ab. Auch Ingolstadt kann auf eine gut verlaufende Saison blicken, gegen München und Mannheim jedoch taten sich die Bayern schwer und verloren jeweils drei der vier Spiele. Sowohl Köln als auch Ingolstadt schieden im letzten Jahr im Viertelfinale aus, die Panther gegen Mannheim und die Haie gegen Nürnberg.

 

 

Köln und Ingolstadt sind auch keine neuen Playoffgegner. Im Viertelfinale trafen sie bereits 2004/2005 mit Sieg der Serie für Ingolstadt und 2006/2007 mit Sieg der Serie für Köln aufeinander.  Dabei waren es auch noch ähnliche Konstellationen der Hauptrundentabelle. 2005 war Ingolstadt auf Platz fünf und Köln auf Platz vier, 2007 war es hingegen umgekehrt. In der Saison 2009/2010 schickten die Panther die Haie bereits in den Pre-Playoffs nach Hause und ganz bitter war die Finalrundenniederlage der Haie in der Saison 2013/2014. Köln wurde nur Vizemeister.

 



 

Die Topscorer beider Teams liegen dicht auf, wobei der Ingolstädter Mike Collins mit 20 Toren und 25 Vorlagen etwas besser war als der Kölner Jason Akeson mit 16 Toren und 26 Assists.Bei den Specialteams begegnen sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Ingolstadt stand in der Statistik auf Platz acht und Köln auf Platz neun, die Haie mit 43 Toren in Überzahl dafür aber auch 43 Gegentoren in Unterzahl, die Panther mit 40 Toren in Überzahl und nur 38 Gegentoren in Unterzahl. Beide demnach weiter unten in der Statistik. Hier könnte das letzte Quäntchen entscheidend sein.

 

 

In der Statistik der Torhüter liegt der KEC deutlich vor Ingolstadt. Gustaf Wesslau überzeugte mit einer Fangquote von 91,2 % und steht somit auf Platz sieben des Top-Torhüter-Rankings der DEL. Jochen Reimer hingegen schließt dieses Ranking auf Platz 15 mit einer Quote von 90,3 % ab.

 

 

Dies alles sind aber lediglich Zahlen und Fakten, die im Endeffekt in den Playoffs nicht mehr die Relevanz haben wie in der Vorrunde. Wie bereits erwähnt, gelten andere Regeln. Neue Kräfte werden mobilisiert, die Motivation wird noch einmal hochgefahren und die Leistungsstärke bekommt neue Energien, so dass erst einmal alles offen erscheint. Letztlich wird die Mannschaft gewinnen, die den größeren Ehrgeiz und stärkeren Willen an den Tag legt. Das Glück spielt häufig auch eine Rolle und natürlich auch die Frage, wer die Nervosität besser im Griff hat. Insgesamt wird es doch voraussichtlich eine lange Serie, da beide Mannschaften von der Leistungsstärke und Effektivität ähnlich aufgestellt sind.

Daneben bleibt insgesamt noch festzuhalten, dass der psychologische Aspekt nicht zu unterschätzen ist.

 

 

Welche Mannschaft kann am Ende die Nerven behalten? Wer bleibt konzentriert und macht weniger Fehler? In den Playoffs ist der Druck wesentlich höher als in der Hauptrunde, die Spiele sind intensiver, daher muss jede Mannschaft fokussiert bleiben und sich auf die Spiele konzentrieren. Der „best of Seven“- Modus bedeutet, dass die Serien lang werden können. Das wird den Spielern einiges abverlangen. Daher wird am Ende derjenige als Sieger vom Eis fahren, der Ruhe bewahrt und konzentriert eine konstante Leistung abruft. Laufstärke, Fitness und Kondition können dabei auch mitwirken.

 

 

Beide Mannschaften sind Playoff-erfahren. Beide Mannschaften haben derzeit souveräne Trainer, die die Teams mit Ruhe anleiten können und Spiellösungen vorgeben. Das Gesamtgefüge in der Mannschaft und der Teamgeist beider stimmen. Diese Punkte sprechen für eine enge und lange Serie. Prognosen sind daher schwer zu treffen, das Ergebnis bleibt daher spannend.

 

 

Und nun gilt: Lasst die Spiele beginnen und lasst bloss alles wachsen, was an Haaren so da ist. Schließlich haben die Playoffs begonnen.

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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DEL - München in den Playoffs ohne Jason Jaffray

 

(DEL/München) PM Stürmer Jason Jaffray steht Red Bull München in den Playoffs aufgrund einer Hüftverletzung nicht zur Verfügung. Der 37-Jährige muss sich einer Operation unterziehen und kann für den dreifachen Deutschen Meister in der laufenden Saison nicht mehr eingreifen. Nachdem er bereits ab Ende Oktober 30 Spiele in Serie verpasst hatte, bestritt Jaffray im Februar wieder zwei Partien. Aufgrund anhaltender Probleme entschied die medizinische Abteilung der Münchner gemeinsam mit dem Spieler, dass eine Operation unabdingbar ist.

 

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( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

Jaffray spielt seit der Saison 2015/16 für die Red Bulls und holte mit seinem Team in den Jahren 2016, 2017 und 2018 drei Meistertitel hintereinander. In seinen beiden ersten Hauptrundenspielzeiten war der Kanadier mit 21 bzw. 19 Treffern Münchens bester Torschütze. Insgesamt erzielte er bisher in 203 Ligaspielen 61 Tore und bereitete weitere 74 vor. In der aktuellen Spielzeit stand der Kanadier aufgrund seiner langfristigen Verletzung lediglich 17 Mal in der DEL auf dem Eis.

 

 

Der Gegner der Red Bulls in der am 13. März (19:30 Uhr) beginnenden Viertelfinalserie steht noch nicht fest. Sollte sich Bremerhaven in der 1. Playoff-Runde gegen Nürnberg durchsetzen, wären die Norddeutschen zum dritten Mal in Folge der Viertelfinalgegner. Gewinnt Nürnberg, ginge es in der Runde der besten Acht gegen den Sieger des Duells Straubing gegen Berlin.

 

 


 

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Sport1 - Start in die DEL Playoffs im Free TV

 

(Sport1/Eishockey) PM Start in die DEL-Playoffs mit den Erstrundenduellen Straubing Tigers gegen Eisbären Berlin am Mittwoch und THOMAS SABO Ice Tigers gegen Fischtown Pinguins am Freitag live im Free-TV auf SPORT1.

 

SPORT1 DEL Kameramann

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Bühne frei für die Playoffs der DEL: SPORT1 ist in der heißen Saisonphase mittendrin und überträgt von der anstehenden 1. Playoff-Runde bis zum Finale Mitte April insgesamt bis zu 21 Livespiele im Free-TV. Den Auftakt macht das Duell der Tabellennachbarn Straubing Tigers und Eisbären Berlin am kommenden Mittwoch. Am Freitag steht Spiel 2 zwischen den THOMAS SABO Ice Tigers aus Nürnberg und den Fischtown Pinguins Bremerhaven an. Beide Partien der 1. Playoff-Runde werden live ab 19:25 Uhr gezeigt, genauso wie ein mögliches Spiel 3 aus einer der beiden „Best-of-Three“-Serien, das am kommenden Sonntag stattfinden würde. Darüber hinaus hat SPORT1 auch bereits die ersten vier Liveübertragungen der Viertelfinal-Serien fixiert, die in der nächsten Woche starten. Damit nicht genug, denn neben den diversen Playoff-Partien können sich die Eishockey-Fans auf die neue Doku-Reihe „N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“ freuen. Die erste Ausgabe der zehnteiligen Serie gibt es am Dienstag, 12. März, ab 18:30 Uhr zu sehen.

 

 

Straubing will Erfolgsgeschichte fortsetzen, Berlin geht mit Schwung in die Playoffs

 

Nach einjähriger Abstinenz haben sich die Straubing Tigers als Achter für die DEL-Playoffs qualifiziert und gehören damit zweifelsohne zu den positiven Überraschungen der Hauptrunde. Wie 2017 geht es für die Niederbayern nun in der 1. Playoff-Runde gegen die Eisbären Berlin, damals mussten sich die Tigers 0:2 geschlagen geben. Im Gegensatz zu Straubing blieb der Vizemeister aus der Hauptstadt in der bisherigen Saison hinter den Erwartungen zurück. Zuletzt holte das Team von Trainer Stéphane Richer immerhin vier Siege in Folge und festigte damit Tabellenplatz neun. Die letzte Niederlage kassierten die Eisbären vor knapp zwei Wochen allerdings ausgerechnet gegen die Tigers, die drei von vier direkten Duellen in dieser Spielzeit für sich entscheiden konnten. Den Auftakt in die „Best-of-Three“-Serie am kommenden Mittwoch begleiten Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Franz Büchner und Experte Rick Goldmann am SPORT1 Mikrofon.

 

 

Bremerhaven mit makelloser Erstrundenbilanz, ungewohnter Einsatz für Nürnberg

 

Mit einem 4:1-Sieg über den amtierenden DEL Champion aus München haben die Fischtown Pinguins kurz vor dem Playoff-Start nochmals frisches Selbstbewusstsein getankt. Auch insgesamt kann die Mannschaft von Erfolgstrainer Thomas Popiech mit der vergangenen Hauptrunde und der dritten Playoff-Qualifikation in Folge sehr zufrieden sein. Das gilt nur bedingt für die erfolgsverwöhnten THOMAS SABO Ice Tigers aus Nürnberg, die zum ersten Mal seit vier Jahren nicht unter den ersten Sechs der Tabelle gelandet sind. Die Franken werden sich warm anziehen müssen, denn Bremerhaven konnte sich 2017 und 2018 jeweils mit 2:0 in der 1. Playoff-Runde durchsetzen. Zudem haben die Norddeutschen als Siebter der Hauptrunde im möglichen Entscheidungsspiel der „Best-of-Three“-Serie den Heimvorteil auf ihrer Seite. Die Liveübertragung von Spiel 2 am kommenden Freitag begleiten Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Patrick Ehelechner. 

 

 


 


 

 

SPORT1 zeigt zunächst jeweils ein Livespiel aus jeder Viertelfinalserie

 

Neben den Übertragungen der 1. Playoff-Runde hat SPORT1 auch bereits die ersten vier Livespiele des Playoff-Viertelfinals fixiert. Dabei wird jede der vier „Best-of-Seven“-Serien mindestens einmal zu sehen sein. Den Anfang machen die Kölner Haie und der ERC Ingolstadt am Dienstag, 12. März, live ab 19:15 Uhr. Am Freitag, 15. März, steht live ab 19:25 Uhr das zweite Viertelfinal-Duell zwischen der Düsseldorfer EG und den Augsburger Panthern auf dem Programm. Anschließend folgen die Serien von Meister EHC Red Bull München und Hauptrundensieger Adler Mannheim, deren Gegner in der 1. Playoff-Runde ermittelt wird (Sendezeiten siehe Übersicht).

 

 

„N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“: SPORT1 startet in den Playoffs neue Doku-Reihe

 

Mit der Doku-Reihe „N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“ startet SPORT1 zu den DEL-Playoffs ein neues Projekt, das seinesgleichen sucht. In der zehnteiligen Serie trifft SPORT1 Experte Rick Goldmann deutsche Eishockey-Größen mit der Kamera zu exklusiven Interviews und Hintergrund-Geschichten der besonderen Art. In der ersten Ausgabe am Dienstag, 12. März, ab 18:30 Uhr, begleitet „Goldi“ Moritz Müller von den Kölner Haien beim Off-Ice-Training. Gedreht wurde dabei nicht nur in Müllers eigenem Crossfit-Studio „Powerhouse“ in Pulheim, sondern auch im Box-Gym, wo der der deutsche Nationalspieler gegen Deniz Ilbay in den Ring steigt. Weitere 30-minütige Folgen der neuen Doku-Serie sind vor und während der Eishockey-WM geplant, dazu werden im Rahmen der Playoff-Übertragungen immer wieder kurze Highlight-Clips gezeigt. Dabei steht unter anderem ein NHL-Trip zu Marco Sturm und Dominik Kahun auf dem Programm, die tiefe Einblicke in die Kabine und ihr Privatleben gewähren. In einer weiteren Folge wird DEG-Coach Harold Kreis beim Topduell gegen die Adler Mannheim verkabelt, um einen Spieltag aus der Trainer-Perspektive mitzuerleben.

 

 

Die kommenden Übertragungen der DEL-Playoffs auf SPORT1 im Überblick:

 

 

SPORT1   Mittwoch, 06. März 19:25 Uhr live   Straubing Tigers – Eisbären Berlin 1. Playoff-Runde, Spiel 1 Moderator: Sascha Bandemann Kommentator: Franz Büchner Experte: Rick Goldmann  

SPORT1   Freitag,    08. März 19:25 Uhr live   THOMAS SABO Ice Tigers – Fischtown Pinguins Bremerhaven 1. Playoff-Runde, Spiel 2   Moderator: Sascha Bandemann Kommentator: Basti Schwele Experte: Patrick Ehelechner  

SPORT1* Sonntag,  10. März    tbd   NN – NN 1. Playoff-Runde, Spiel 3   *abhängig vom Serienverlauf  

SPORT1   Dienstag, 12. März 18:30 Uhr   „N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“ Folge 1 mit Moritz Müller      

SPORT1   Dienstag, 12. März 19:15 Uhr live   Kölner Haie – ERC Ingolstadt Viertelfinale, Spiel 1   Moderator: Sascha Bandemann Kommentator: Basti Schwele Experte: Rick Goldmann  

SPORT1   Freitag,    15. März 19:25 Uhr live   Düsseldorfer EG – Augsburger Panther Viertelfinale, Spiel 2   Moderator: Sascha Bandemann Kommentator: Patrick Bernecker Experte: Jochen Hecht  

SPORT1   Sonntag,  17. März 17:00 Uhr live   EHC Red Bull München – NN Viertelfinale, Spiel 3   Moderator: Sascha Bandemann Kommentator: Christoph Fetzer Experte: Patrick Ehelechner  

SPORT1   Freitag,    22. März 19:25 Uhr live   NN – Adler Mannheim Viertelfinale, Spiel 4  

 

 

 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers schlagen Schwenninger Wild Wings mit 4:3 nach Penalty-Schießen

 

(DEL/Nürnberg) Die Thomas Sabo Ice Tigers verbuchen am 52. Spieltag einen 4:3-Heimsieg gegen die Schwenninger Wild Wings nach Penalty-Schießen. Siegtorschütze war Jason Bast, der im dritten Drittel bereits zum zwischenzeitlichen 3:1 traf. Die Wild Wings aber glichen aus, sodass die fast 5000 Zuschauer eine Zugabe zu sehen bekamen. Fast zeitgleich mit dem entscheidenden Penalty-Schuss klärte sich auch die Frage nach dem Nürnberger Gegner in der ersten Play-Off Runde: Die IceTigers müssen gegen Bremerhaven ran. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Gleich zu Beginn des Spiels bekam die Heimmannschaft die perfekte Gelegenheit, das Power Play noch vor der ersten Runde der Play-Offs zu trainieren. Allerdings gelang Nürnberg nicht besonders viel. Bis auf ein paar harte Schussversuche von Shawn Lalonde blieb das fränkische Überzahlspiel ideenlos. Zu wenig Spielsystem war erkennbar, was auch für die nachfolgenden Minuten im ersten Drittel galt. Die Gäste aus Schwenningen versuchten es mehrfach über schnelle Gegenangriffe, scheiterten aber oftmals bereits an der Nürnberger Abwehr, die in den ersten zwanzig Minuten gute Arbeit leistete. Nachdem auch die Nürnberger Dane Fox und Eric Stephan erfolglos blieben, ging es mit einem torlosen 0:0 in die Kabinen. 

 


 


 

Dafür dauerte es im zweiten Drittel lediglich drei Minuten, bis das erste Tor fiel. Die Hausherren waren erneut im Power Play. Kapitän Patrick Reimer bekam ein bisschen zu viel Platz vor dem Schwenninger Tor und zog hart ab. Reimer platzierte die Scheibe, mit etwas Gewalt, hinter Marco Wölfl. Nürnberg führte mit 1:0. Keine drei Minuten später gelang der Mannschaft von Sportdirektor und Trainer Martin Jiranek ein schöner Spielzug, der prompt mit dem zwischenzeitlichen 2:0 von Mike Mieszkowski endete. Die Zuschauer zeigten sich zufrieden, Nürnberg war im Soll. Allerdings meldeten sich eine Minute später die Gäste zurück. Anthony Rech hob die Scheibe unhaltbar unter die Latte. Treutle blieb chancenlos, die Wild Wings verkürzten auf 2:1. 

 

 

Im Schlussabschnitt passierte vorerst nicht viel. Beide Teams neutralisierten sich weitestgehend. Fünf Minuten waren gespielt, da zeigte Nürnbergs Stürmer Eugen Alanov ein Lebenszeichen und legte perfekt für Jason Bast vor. Bast wartete kurz ab und verwertete seine gute Schussposition dann eiskalt zum 3:1 Führungstreffer. Zu diesem Zeitpunkt waren die Straubing Tigers der Gegner der Thomas Sabo Ice Tigers in der Vorrunde der Play-Offs. Dann aber meldeten sich die Wild Wings erneut zu Wort, die es nun deutlich mehr in der Offensive versuchten. Das brachte Ergebnisse: Acht Minuten vor Schluss verkürzte Kyle Sonnenburg auf 3:2. Phil McRae glich drei Minuten später auf 3:3 aus. Mehr passierte in der normalen Spielzeit nicht mehr. 

 

In der Verlängerung richteten die meisten Zuschauer den Blick auf die Smartphones. Der Nürnberger Gegner war noch immer nicht ermittelt. Bremerhaven führte überraschenderweise 1:4 in München, während Straubing mit 3:4 in Ingolstadt zurücklag. Als in der Nürnberger Arena bereits das Penalty-Schießen im vollen Gange war, löste Ingolstadt das Ticket für das Viertelfinale. Durch die bessere Tordifferenz von Bremerhaven, rutschten die Straubing Tigers aber auf Platz acht. Fast zeitgleich mit Jason Basts Siegtor wurde so Bremerhaven zum endgültigen Gegner der Thomas Sabo Ice Tigers in der ersten Play-Off Runde. Die Serie beginnt am Mittwochabend im hohen Norden. Das erste Spiel ist bereits ausverkauft. Zum Rückspiel kommt es am Freitagabend in der Nürnberger Arena, ehe es möglicherweise zum dritten Spiel in Bremerhaven kommt. 

 

  



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DEL - Viertelfinale! Ingolstadt Panther gewinnen Entscheidungsspiel

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt startet direkt im Viertelfinale in die Playoffs. Doug Sheddens Mannschaft gewann das Entscheidungsspiel um die Top6 gegen hartnäckige Straubing Tigers mit 6:4.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Die Ausganglage war klar: Holt der ERC zumindest einen Punkt, behauptet er im direkten Duell um die Top6 seine Position gegenüber Straubing. Eine aufwühlende Konstellation, die schließlich auch für Emotionen und Spannung sorgen sollte. Der ERC führte nach 20 Minuten mit 2:0. Das ging so in Ordnung, da der ERC bissig und angriffslaunig war. Die Panther gingen durch Maury Edwards in Front - er zündete, verdeckt für Tigers-Goalie Jeff Zatkoff, eine Rakete in den Giebel.

 


Straubing fand erst durch eine rund einminütige doppelte Überzahl zur Drittelmitte besser ins Spiel. Jochen Reimer verhinderte da den Ausgleich, als Jeremy Williams einen harten Schuss losließ (14.). Und beinahe hätten die Panther in Unterzahl getroffen: Als Ryan Garbutt von der Strafbank zurückkam, erhielt er das Anspiel und lief allein auf Zatkoff zu. Abgelenkt von dessen Ausrüstung blieb die Scheibe auf der Linie liegen (15.).

 


In der Folgeminute ließ sich Straubings Raubein Sena Acolatse zu einem Check gegen den Kopf Darin Olvers hinreißen. Der Tiger erhielt 5+Spieldauer. Die Panther nutzten eine ihrer Powerplaychancen zum 2:0. Thomas Greilinger tändelte sich mit der Scheibe bis vors Tor und legte dort ein (20.). "Es war sein Tag", meinte ERC-Coach Doug Shedden angesichts der Aktionen am Rande des Spiels. Das Team lief zu Ehren des legendären Stürmers im WarmUp sämtlich mit Trikots der Nummer 39 auf, viele Fans trugen Greilinger-Trikots aus dessen elf ERC-Jahren. In seinem letzten DEL-Hauptrundenspiel sollte er weiter entscheidend auftreten.

 


Im zweiten Abschnitt neutralisierten sich die Teams über weite Strecken. Chancen hatten nun Seltenheitswert. Die Partie wurde gerade von Gästeseite ruppiger geführt, die Schiedsrichter ließen dies laufen. Straubing war gegen Drittelende gefährlicher und kam 33 Sekunden vor der Pause verdient zum Anschluss: Kael Mouillierat lenkte zum 1:2 in die Maschen ein.

 

 


 


 

 

Das Schlussdrittel hielt noch einmal Spannung bereit. Mouillierat, im Vorjahr noch beim ERC, glich in der 42. Minute nämlich aus. Die Panther antworteten rasch mit einigen Chancen - und in einem Powerplay schließlich auch mit der erneuten Führung. Maury Edwards nutzte ein Collins-Anspiel zu seinem zweiten Treffer (44.). Doch wiederum nur zwei Minuten später glich Straubing wieder aus: In Überzahl schoss Sven Ziegler zum 3:3 ein. "Da dachte ich, wie hätten die Oberhand erwischt", meinte Gästetrainer Tom Pokel. Doch erneut gingen die Panther in Front: Thomas Greilinger schoss von rechts maßgenau zum 4:3 ein (49.).

 

 

Straubing ließ nicht locker und zog den Torwart. Jerry D'Amigo nutzte die Gelegenheit und traf den emptynetter (59.). 77 Sekunden vor Ende gelang den Tigers der erneute Anschluss durch Steven Seigos Fernschuss. Doch als Sean Sullivans emptynetter abgelenkt den Weg über die Linie fand, kannte der Jubel in der Saturn-Arena keine Grenzen mehr. "Jeder kannte die schwarze Serie, die dieses Team zuletzt gegen Straubing hatte", sagte Trainer Shedden. "Es war ein guter Tag, diese Serie zu durchbrechen. Ich bin stolz auf das Team."Der ERC hat den Sprung ins Viertelfinale geschafft!

 


Tickets fürs Viertelfinale gegen Köln

 

Im Viertelfinale treffen die fünftplatzierten Panther nun auf den Vierten, die Kölner Haie. Die Serie beginnt am 12. März mit einem Spiel im Rheinland. Am 15. März sowie am 22. März hat der ERC Heimrecht. Der Ticketvorverkauf dafür ist bereits gestartet. Am Abend sind die Tickets auch auf www.tinyurl.com/erc-karten erhältlich. Ab Montag bieten auch die regulären Vorverkaufsstellen der Region sowie der Fairplay Hockey Shop Tickets an. Playoffs!

 

 

 


 

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DEL - Augsburger Panther belegen Platz 3 und sichern sich die CHL Teilnahme

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben sich trotz einer 4:5-Niederlage bei den Krefeld Pinguinen nach Verlängerung den dritten Tabellenplatz gesichert. Damit erreichte der AEV das beste Vorrundenergebnis seiner DEL-Geschichte. Gegen Krefeld gaben die Panther eine zwischenzeitliche 4:1-Führung noch aus der Hand, konnten sich am Ende aber aufgrund des besseren Torverhältnisses dennoch freuen.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Die Augsburger Treffer erzielten Hans Detsch (11.), Christoph Ullmann (18.), Adam Payerl (23.) und Matt Fraser (28.). Für Krefeld waren Tim Miller (14.), Chad Costello (44.), Vincent Saponari (53.) und Jacob Berglund (57., 65.) erfolgreich.

 

 

Die Panther gingen unverändert zur Niederlage gegen Mannheim ins Spiel und fanden gut ins Spiel. Bei schnellen Angriffen wurde es immer wieder gefährlich vor dem Tor von Dimitri Pätzold. Die Pinguine hatten im ersten Überzahlspiel aber die beste Chance des Spiels - erst rettete Olivier Roy mit einem starken Reflex gegen Martin Schymainski und den Nachschuss setzte Travis Evanyk an den Pfosten (je 5.).

 

 

Der AEV überstand diese kritische Situation und ging dann selbst in Führung. Ullmann brachte die Scheibe zum Tor, Daniel Schmölz setzte nach und letztlich konnte Detsch abstauben (11.). Die Pinguine schlugen aber zurück und kamen nach einer Unaufmerksamkeit der Panther durch Tim Miller zum schnellen Ausgleich (14.). Doch die Gäste blieben weiter gefährlich und gingen kurz vor der ersten Pause ein zweites Mal in Führung, als Ullmann den Puck zum 1:2 über die Linie drückte (18.).

 

 

Im zweiten Durchgang erwischte der AEV dann einen perfekten Start, denn Payerl legte in Überzahl nach, als Augsburgs Nummer Elf die Scheibe aus der Luft nahm und ins Netz bugsierte (23.). Und nach einem Konter erhöhte Fraser aus der Drehung sogar auf 4:1 und beendete damit den Nachmitag von Pätzold, der für Ilia Proskuryakov weichen musste (28.). Weitere Treffer waren möglich, aber die Panther dominierten das Drittel, ließen jedoch einige gute Möglichkeiten ungenutzt. Dennoch ging es mit einer komfortablen Drei-Tore-Führung ins dritte Drittel, aber Krefeld gab sich nicht auf und konnte schnell durch Costello verkürzen (44.).

 


 


 

Der AEV wirkte allerdings keinesfalls verunsichert und machte weiter ein gutes Auswärtsspiel. Doch als Thomas Holzmann nach einer äußerst umstrittenen Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig zum Duschen musste, machte es Krefeld wieder spannend. Saponari brachte die Pinguine bis auf einen Treffer heran (53.). Kurz danach musste T.J. Trevelyan mit einer weiteren zumindest fragwürdigen Strafe in die Kühlbox, doch der AEV überstand die Phase unbeschadet.

 

 

Doch Krefeld kam doch noch zum Ausgleich, als Berglund vom Bully weg Roy keine Chance ließ (57.). Platz drei war nun gefährdet, denn ein weiterer Gegentreffer hätte die Panther auf Rang fünf zurückgeworfen. Doch die Gäste hielten das Ergebnis und waren damit bei Beginn der Overtime schon sicher Dritter.

 

 

In dieser Verlängerung hatten beide Teams Chancen auf den Extrapunkt - Krefeld durfte am Ende nach dem zweiten Treffer von Berglund aber letztlich jubeln (65.). Durch Platz drei wahrten die Panther auch die Chance auf die erstmalige Teilnahme in der Hockey Champions-League. Voraussetzung wäre entweder der eigene Titelgewinn oder alternativ, wenn der Meisterpokal nach Mannheim oder München geht.

 

 

Doch zunächst steht erst einmal das Viertelfinale gegen die Düsseldorfer EG an. Das erste Spiel steigt am Dienstag, den 12. März um 19:30 Uhr. Spiel drei findet am Sonntag, den 17. März an.

 

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - Grizzlys beenden Saison mit einem 5:4-Sieg gegen Iserlohn

 

(DEL/Wolfsburg) PM Neun Tore erlebten die rund 3.700 Fans beim letzten Saisonspiel der Grizzlys. Die Niedersachsen setzten sich durch Tore von Spencer Machacek, Daniel Sparre, Gerrit Fauser und Kris Foucault, der beim Comeback doppelt traf, gegen die Iserlohn Roosters durch. Der Saisonabschluss findet am kommenden Sonntag im Hallenbad Wolfsburg statt.

 

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(Foto: Britta Koglin)

 


Bei den Grizzlys stand Kris Foucault nach seiner langen Verletzungsmisere in der Aufstellung und kam so zu seinem siebten Saisoneinsatz. Ebenfalls dabei war Youngster Steven Raabe, der für den verletzten Jeremy Dehner auflief. Passend zur aktuellen Saison mussten die Niedersachsen mit Cole Cassel und Alexander Weiß auf zwei weitere Akteure verzichten. Goalie war David Leggio. Als Back-Up stand Marcel Melichercik bereit.

 

 

In einem munteren ersten Drittel gelang den Gästen aus dem Sauerland nach rund acht gespielten Minuten der bis dato verdiente Führungstreffer. Youngster Lean Bergmann war erfolgreich gewesen. Danach spielten vorrangig die Grizzlys, die jedoch eine insgesamt vierminütige Überzahl ohne eigenes Tor vergaben.

 

 

Im Mittelabschnitt belohnten sich die Grizzlys für den betriebenen Aufwand. Trotz eines weiterhin eher zerfahrenen Spiels gelang den Niedersachsen der Ausgleich: Spencer Machacek hatte einen Schuss von Wade Bergman im Powerplay erfolgreich abgefälscht.

 



 

Die Tore hatten sich beide Mannschaften für das letzte Drittel aufgespart. Iserlohn gelang bei eigener Unterzahl zunächst das 1:2. Kurz darauf sorgte Camara sogar für einen Zwei-Tore-Vorsprung. Die Grizzlys antworteten jedoch in Person von Daniel Sparre und Gerrit Fauser und glichen zum 3:3 aus. Den Roosters gelang dennoch die erneute Führung. Top-Scorer Matsumoto sorgte für das 3:4. Ein Comeback nach Maß gab es dann für Kris Foucault, der erst zum 4:4 einschießen konnte. In der Verlängerung war es erneut der Kanadier, der mit einem schönen Solo den 5:4-Endstand markierte.  

 

Das Spiel im Stenogramm

Ergebnis: 5:4 (0:1, 1:0, 3:3, 1:0)

 

Torfolge: 0:1 Bergmann (8.), 1:1 Machacek (33. | 5:4), 1:2 Florek (41. | 4:5), 1:3 Camara (43.), 2:3 Sparre (44.), 3:3 Fauser (46.), 3:4 Matsumoto (53.), 4:4 Foucault (56.), 5:4 Foucault (61.)

 

Strafminuten: Grizzlys 6, Iserlohn 10

Schiedsrichter: Michael Klein, Rainer Köttstorfer

Zuschauerzahl: 3.662 | Eis Arena

 

 

Aufstellung der Grizzlys

David Leggio, Marcel Melichercik, Armin Wurm, Wade Bergman, Jeff Likens, William Wrenn, Björn Krupp, Steven Raabe, Brent Aubin, Alexander Karachun, Gerrit Fauser, Sebastian Furchner, Kris Foucault, Jeremy Welsh, Spencer Machacek, Daniel Sparre, Marius Möchel, Christoph Höhenleitner, Petr Pohl, Nick Latta

 

 


Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

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DEL - Düsseldorf verliert in Berlin - Augsburg wartet im Viertelfinale

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat das letzte Hauptrundenspiel der Saison 2018/19 verloren. Sie unterlag bei den Eisbären Berlin mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1). Damit belegt das Team von Chefcoach Harold Kreis nach 52 Spielen den 6. Tabellenplatz und trifft im Viertelfinale auf die Augsburger Panther. Der Vorverkauf für die ersten beiden Duelle im ISS DOME beginnt am kommenden Dienstag, 5. März, um 10.00 Uhr!

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


 Die DEG heute wieder mit fünf Verteidigern, der gegen Krefeld noch erkrankte Alex Picard kehrte ins Team zurück. Dafür fielen Marco Nowak (neu), Stefan Reiter, Lukas Laub und Patrick Köppchen (schon länger) sowie Leon Niederberger und Johannes Huss (sowieso) aus. Das Spiel begann flott und mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Wobei die Berliner mehr und die DEG bessere Möglichkeiten hatten.

 

 

Leider scheiterten Descheneau, Barta und Ridderwall freistehend am starken Kevin Poulin im Berliner Gehäuse. Auf der Gegenseite Mathias Niederberger großartig, beispielsweise gegen Sean Backman und Marcel Noebels. Bemerkenswert: DEG-Verteidiger Kevin Marshall stand im ersten Drittel satte zehn Minuten auf dem Eis. Parallel dazu schweiften die Blicke immer wieder zu den anderen Eishallen und den potenziellen Playoff-Gegnern. Doch wechselnde Ergebnisse ergaben hier noch kein klares Bild.

 

 

Zu Beginn des Mitteldrittels zunächst das gleiche Bild. Die DEG kam gefühlt besser aus der Kabine und drängte auf die Führung. Doch die Eisbären überstanden diese Phase unbeschadet und setzten alsbald ihrerseits die Gäste unter Druck. Niederberger dabei erneut mit tollen Paraden und schnellen Reaktionen. Die zweite Unterzahl brachte dann das erste Tor der Eisbären. Louis-Marc Aubry schob einen freiliegenden Puck ins Netz, nachdem unsere 35 zuvor noch gehalten hatte.

 

 

Die Schiedsrichter guckten sich die Szene wegen einer möglichen Torwartbehinderung noch einmal an, blieben aber bei ihrer Entscheidung (29:32). Die DEG hatte in dieser Phase Mühe, den Ansturm der Berliner aufzuhalten. Die DEG zwischendurch mit einem feinen Olimb-Nadelstich. Aber weil auch er ungenutzt blieb, stand es nach 40 Minuten verdient 1:0 für die Eisbären Berlin.

 



 

 

Im letzten Drittel mühten sich die Düsseldorfer ehrlich und redlich. Dennoch war ihnen der Substanzverlust der vergangenen Wochen auch heute anzumerken. Leider belohnten sie sich nicht für ihre durchaus gut herausgespielten Möglichleiten. Am schwächsten agierte die DEG noch bei zwei eigenen Powerplays, die jeweils ohne eigenen Chance vorübergingen. Und wie es im Eishockey eben so ist, machten die Eisbären Berlin dann irgendwann gegen Ende das entscheidende 2:0. Als Harry Kreis Niederberger zugunsten eines weiteren Feldspielers herausgenommen hatte, traf erneut Aubry ins leere Tor – das Endergebnis.

 

 

Fazit: Abhaken und die Niederlagen vergessen! Anders geht es nicht. Ein Viertelfinale gegen die Augsburger Panther – eigentlich klingt doch in den DEG-Ohren sehr gut!

 

 

Ausblick: Die Termine des Viertelfinales (best of seven)

 

Spiel 1: Mittwoch, 13. März, 19:30 Uhr, in Augsburg.

Spiel 2: Freitag, 15. März, 19.30 Uhr, im ISS DOME.

Spiel 3: Sonntag, 17. März, in Augsburg. Die Uhrzeit wird noch festgelegt.

Spiel 4: Freitag, 22. März, 19.30 Uhr, im ISS DOME.

 

Wenn erforderlich:

Sonntag, 24. März, in Augsburg. Die Uhrzeit wird noch festgelegt.

Freitag, 29. März, 19.30 Uhr, im ISS DOME.

 


 

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DEL - EHC Red Bull München unterliegt Bremerhaven am letzten Spieltag

 

(DEL/München) PM Red Bull München hat das letzte DEL-Hauptrundenspiel der Saison mit 1:4 (0:2|0:0|1:2) gegen die Pinguins Bremerhaven verloren. Für den einzigen Treffer der Red Bulls sorgte Daryl Boyle. Die Münchner beenden die Hauptrunde als Zweiter und starten am 13. März ins Playoff-Viertelfinale.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Nachdem Michael Wolf vor seinem letzten DEL-Hauptrundenspiel geehrt wurde, legten der Kapitän gleich los. Wolf hatte bei zwei Schussversuchen jedoch kein Glück (3., 6.). Effektiver zeigten sich die Gäste, die in der 9. Spielminute innerhalb von nur 41 Sekunden durch Kevin Lavallée und Alexander Friesen zweimal trafen. Nach zwei Pfostenschüssen der Pinguins (16., 18.) scheiterte auf der Gegenseite Konrad Abeltshauser per Schlagschuss an Bremerhavens Goalie Tomas Pöpperle (20.).

 

 

Im zweiten Drittel kamen die Gäste stark aus der Kabine, Red Bulls-Torwart Danny aus den Birken musste mehrfach eingreifen, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern (26., 33.). Auf der anderen Seite scheiterte zunächst Matt Stajan nach Zuspiel von Mitchell an Pöpperle (25.), ebenso wie später Trevor Parkes (35.). Kurz darauf verfehlte Mark Voakes nach einer starken Einzelaktion das Tor nur knapp (36.). 

 

 

Im Schlussabschnitt warfen die Red Bulls nochmal alles nach vorne, den nächsten Treffer erzielten aber erneut die Gäste: Mark Zengerle traf nach einem Solo zum 3:0 (45.). Nachdem Yannic Seidenberg anschließend am Pfosten scheiterte (47.), verkürzte Daryl Boyle für die Münchner nach einer schönen Vorlage von Frank Mauer (48.). Die Red Bulls machten daraufhin weiter Druck, gut zwei Minuten vor dem Ende nahm Don Jackson dann den Goalie vom Eis. In der Schlussminute sorgte Bremerhavens Patrick Alber mit seinem Treffer ins leere Tor für den 1:4-Endstand.

 

 

Patrick Hager: „Wir waren heute nicht bereit in die Zweikämpfe zu gehen. Wir hätten einfach mehr Einsatz zeigen müssen. Jetzt tanken wir noch ein paar Tage Energie und freuen uns auf die Playoffs“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Pinguins Bremerhaven 1:4 (0:2|0:0|1:2)

 

Tore
0:1 | 08:17 | Kevin Lavallée
0:2 | 08:58 | Alexander Friesen
0:3 | 44:05 | Mark Zengerle
1:3 | 47:34 | Daryl Boyle
1:4 | 59:28 | Patrick Alber

 

Zuschauer
4.890

 



 

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(Ehrung von Michael Wolf - Foto Heike Feiner)

 

 


 

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DEL-Iserlohn: Ingolstadt nach 2:1 Arbeitssieg in Iserlohn gut im Rennen um Platz 6

 

(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Es war ein über weite Strecken zähes Spiel am Seilersee mit unterschiedlichen Vorzeichen. Iserlohn konnte sich ein letztes Mal in dieser enttäuschenden Saison von den eigenen Fans verabschieden, die Panther aus Ingolstadt stehen dagegen noch voll im Rennen um Platz 6 und brauchten die drei Punkte in Iserlohn. Diese sollten sie sich auch verdient am Seilersee einsammeln, machten es am Ende jedoch noch einmal richtig spannend.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)


 

 

Das erste Drittel sollte torlos bleiben, war aber durchaus unterhaltsam. Die Schanzer, zunächst defensiv ausgerichtet, waren das bessere Team und hatten ein spielerisches Übergewicht, ohne jedoch zwingend genug zu werden. Den Roosters merkte man ihre Situation zwar an, dennoch schenkten sie das Spiel nicht ab und hielten dagegen. Urgestein Dieter Orendorz hatte mit seinem Schlagschuss noch die beste Gelegenheit.

In den Mittelabschnitt starteten die Roosters zunächst mit einer doppeltet Überzahl, konnten diese aber, wie so oft in dieser Saison, nicht nutzen. Nach Ablauf der Strafen schlugen die Gäste dann zu, Collins legte dem Ex- Iserlohner Sullivan den Puck auf den langen Pfosten und dieser hatte keine Probleme das 0:1 (24.) zu erzielen.
Das Spiel verlor in der der Folgezeit deutlich an Struktur, wurde zerfahrener und schleppte sich zur zweiten Drittelpause.

 


 


 

 

Das Schlussdrittel begann ebenso verhalten, bis zu einem Powerplay der Roosters nach einer Rangelei zwischen Turnbull und Brandon Mashinter. Dies brachte die Roosters zurück ins Spiel und es folgte eine Drangperiode der Hausherren. In dieser verlor man jedoch, ebenfalls ein gewohntes Bild am Seilersee in dieser Saison, etwas die Balance und ermöglichte den Panthern einen Turnover über Wagner und Greilinger, den D´Amigo mustergültig abschließen konnte.

Damit war das Spiel quasi entschieden. Sollte man meinen. In der 59. Minuten war es Koistinen, der eine unnötige Strafe kassierte und die Roosters hatten ein gutes Powerplay, kamen durch Camara zum Anschlusstreffer und zogen direkt eine weitere Strafe, sodass auch die letzte Spielminute in Überzahl für die Hausherren zu spielen war. Erneut war es Camara der goldrichtig stand, aber diesmal nur den Pfosten traf.

 

Vor dem Hintergrund dieser dramatischen Schlussphase war der Sieg für die Gäste am Ende glücklich, nimmt man die komplette Spieldauer als Maßstab jedoch keineswegs unverdient.

 

Am Ende wurde es dann noch einmal laut, in der seit Wochen erkalteten Puckhölle am Seilersee. Die zahlreichen Fanclubs, die sich einen Stimmungs- Boykott auferlegten, schoben diesen ein letztes mal beseite um einen langjährig verdienten und sehr beliebten  Spieler zu verabschieden: "Matze" Lange, in "zivil" anwesend, wurde frenetisch gefeiert und verabschiedete sich am Ende noch einmal von den Fans.

 

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Die Iserlohner beenden die Saison in Wolfsburg bei einem Spiel um die "Goldene Ananas", die Panther treffen zu Hause auf Straubing zu einem echten Endspiel um Platz 6 inkl. Fernduell mit Bremerhaven und Düsseldorf.

 

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Iserlohn Roosters - ERC Ingolstadt 1:2 (0:0|0:1|1:1)

Tore:
0:1 |24.| Sullivan
0:2 |51.| D´Amigo
1:2 |59.| Camara  

 

Zuschauer: 4.910

 

 

 



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DEL - Kölner Haie verlieren in Berlin bleiben aber auf Platz 4

 

(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie müssen sich bei den Eisbären geschlagen geben. Vier Tore durch Jason Akeson (2), Ben Hanowski und Felix Schütz reichen nicht. Am vorletzten Spieltag der DEL-Hauptrunde reiste der Haie-Tross in die Hauptstadt. Haie-Headcoach Dan Lacroix konnte im Duell mit den Eisbären wieder auf Stürmer Ben Hanowski zurückgreifen. Es fehlten weiterhin die Spieler Alexander Sulzer, Steve Pinizzotto und Marcel Müller.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Die Haie waren im ersten Drittel das spielbestimmende Team und gingen auch mit einer knappen 3:2-Führung aus den ersten 20 Miniuten hervor. Rückkehrer Ben Hanowski in Überzahl (2.), Jason Akeson (9.) und Felix Schütz (16.) schossen den KEC jeweils in Führung. Allerdings mussten die Haie auch zwei Mal einen Ausgleich hinnehmen. Micki DuPont (5.) und Louis-Marc Aubry (14.) profitierten jeweils von Unkonzentriertheiten des KEC.

 

 

Das setzte sich im Mittelabschnitt leider fort: Die Haie wieder mit einem ordentlichen Start ins Drittel aber ohne Treffer. Der gelang den Gastgebern in der 27. Minute durch Andre Rankel zum 3:3, nach erneuter Unkonzentriertheit des KEC im Spielaufbau. Und dieses Tor lies das Momentum komplett auf die Berliner Seite wandern: Erneut Rankel (36.) und Aubry (39.) legten jeweils mit Kontertoren nach und stellten das Ergebnis nach 40 Minuten auf 5:3 zu Gunsten der Eisbären.

 

 

Im Schlussdrittel ließen die Eisbären den KEC offensiv zunächst nicht mehr zur Geltung kommen. Erst gegen Ende des Spiels kamen die Haie wieder vermehrt zu Abschlüssen. Jason Akeson erzielte nach Traumvorlage von Frederik Tiffels den 4:5-Anschlusstreffer (57.). Doch es sollte das letzte Tor des Abends bleiben.

 



 

"Wir haben sehr gut angefangen und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Allerdings haben wir schon im ersten Drittel Tore hergeschenkt, haben uns aber immer zurückgemeldet. Im zweiten Drittel sind wir nach dem nicht verwandelten Break von Jason Akeson und dem schnellen Tor der Berliner auf der anderen Seite etwas auseinandergebrochen. Fünf Gegentore sind eine hohe Bürde auswärts, doch wir haben es nochmal versucht. Es hat aber nicht mehr gereicht", erklärte Haie-Headcoach Dan Lacroix nach dem Spiel.

 

 

Vor dem letzten Hauptrundenspieltag verbleiben die Haie weiter auf Rang vier, da die DEG im Parallelspiel mit 1.2 gegen Krefeld unterlag. Da Augsburg ebenfalls keine Punkte holte, Ingolstadt jedoch siegte, liegen zwischen Rang drei und Rang sechs zwei Zähler.

 

 

Für das Playoff-Viertelfinale hatten sich die Haie bereits unter der Woche mit dem Derbysieg in Düsseldorf qualifiziert. Auf wen der KEC dort trifft, entscheidet sich am Sonntag. Die Haie treten in Mannheim (14:00 Uhr). Alle weiteren Partien finden zeitgelich statt.

 

 

 


 

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DEL - EHC Red Bull München verliert in Schwenningen und startet vom 2. Platz in die Playoffs

 

(DEL/München) PM Nach 20 Spielen mit mindestens einem Punkt ist die Serie des EHC Red Bull München bei den Schwenninger Wild Wings gerissen. Vor 2.820 Zuschauern reichten Yannic Seidenbergs Treffer sowie der Doppelpack von John Mitchell nicht, um die 3:5-Niederlage (1:2|1:1|1:2) des Meisters zu verhindern. Vor dem abschließenden Hauptrundenspiel am Sonntag gegen Bremerhaven steht fest, dass die Red Bulls von Platz zwei aus in die Playoffs gehen werden.

 

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(Foto: Jens Hagen)

 


München bestimmte in der Anfangsphase das Tempo und hatte in Unterzahl die ersten Topchancen der Partie: Mark Voakes lief zweimal alleine auf das Tor der Wild Wings zu, brachte die Scheibe aber nicht an SERC-Torhüter Marco Wölfl vorbei (3.). In der fünften Minute schoss John Mitchell die Gäste mit einem Schuss ins linke Eck in Führung. Schwenningen fand danach besser ins Spiel und glänzte mit Effizienz: Rihards Bukarts erzielte mit dem ersten gefährlichen Schwenninger Abschluss den Ausgleich (9.), Kai Herpich verwertete einen Alleingang zum 2:1 (17.).

 

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts hatten die Red Bull in ihrem ersten Powerplay mehrere Abschlüsse (22. Und 23.), Schwenningens Mirko Höfflin traf bei einem Konter das Lattenkreuz des Münchner Tores (25.). Eine Minute später erzielte Yannic Seidenberg mit einem Direktschuss ins rechte Eck das 2:2. Da Markus Poukkula 45 Sekunden nach dem Ausgleich mit der Rückhand traf, mussten die Red Bulls erneut einem Rückstand hinterherlaufen.

 

 

Im Schlussdrittel ging es mit Tempo in beide Richtungen. Münchens Trevor Parkes hatte nach einem Solo den Ausgleich auf dem Schläger (46.), auf der Gegenseite hielt Danny aus den Birken den Alleingang von Kai Herpich (48.). Zwei Minuten später ließ Anthony Rech dem Torhüter der Red Bulls mit einem Schuss ins Kreuzeck keine Chance. Die Antwort der Gäste folgte in der 52. Minute, als John Mitchell nach einem Pass von Matt Stajan auf 3:4 verkürzte. München versuchte danach alles und hatte Chancen auf mindestens einen Punkt, bis Anthony Rech mit einem Empty-Net-Treffer den 3:5-Endstand markierte.

 

 

Endergebnis
Schwenninger Wild Wings gegen EHC Red Bull 5:3 (2:1|1:1|2:1)

 

Tore
0:1 | 04:48 | John Mitchell
1:1 | 08:03 | Rihards Bukarts
2:1 | 16:48 | Kai Herpich
2:2 | 25:42 | Yannic Seidenberg
3:2 | 26:27 | Markus Poukkula
4:2 | 49:31 | Anthony Rech
4:3 | 51:33 | John Mitchell
5:3 | 59:50 | Anthony Rech

 

Zuschauer
2.820

 

 


 


 

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DEL - Düsseldorf verliert nächstes Derby - 1:2 Niederlage im Strassenbahnduell gegen Krefeld

 

(DEL/Düsseldorf) PM Den negativen Derby-Frust vom Dienstag gegen Köln wollte die Düsseldorfer EG in positive Derby-Lust gegen den anderen rheinischen Rivalen, die Krefeld Pinguine, verwandeln. Doch leider geriet das letzte Heimspiel der Vorrunde erneut zu einem frustrierenden Erlebnis. Die DEG tat sich über 60 Minuten schwer und biss sich vor allem in Überzahl die Zähne an den Pinguinen aus. Die schlugen im ersten Drittel zwei Mal zu, der DEG gelangt nicht mehr als Anschlusstreffer von Alex Barta zum 1:2 (0:2; 1:0; 0:0)-Endstand.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Der Karnevalsfreitag fühlte sich vor 11.613 Zuschauern im ISS DOME aus DEG-Sicht zunächst an wie Halloween. Zuerst mussten beide Mannschaften sechs Minuten warten, bis reichlich rot-gelbes Konfetti hinter dem Tor von Mathias Niederberger entfernt war. Als es dann endlich losgehen konnte, plätscherte die Anfangsphase recht ereignisarm vor sich hin.

 

 

Bis Philip Bruggisser von der rechten Seite aus dem Lauf abzog und der Puck in der kurzen Ecke hinter Niederberger einschlug (3.). Die DEG tat sich nach der Gästeführung zuerst extrem schwer damit, Torchancen zu kreieren. Eine klemmende Sirene beim ersten Powerbreak war sinnbildlich für das, was dann kam: Denn nun mussten die Rot-Gelben erst einmal zusehen, kein weiteres Gegentor zu kassieren. Erst wanderte Nichlas Torp auf die Strafbank, wenig später gesellte sich Ryan McKiernan dazu. Mit den verbleibenden drei Verteidigern musste die DEG 34 Sekunden in doppelter Unterzahl überstehen. Das gelang, wobei Chad Costello nach der Rückkehr von Torp aus spitzem ganz knapp von der linken Seite scheiterte (13.). Leider kam heute ein Unglück nicht allein, sondern kullerten sich die Krefelder zum 0:2.

 

 

Die DEG bekam den Puck nicht aus der Gefahrenzone geklärt und plötzlich zappelte er im Netz. Als Torschütze ließ sich Travis Ewanyk feiern (16.). Jeadon Descheneau hätte das Ergebnis ein wenig angenehmer gestalteten können, schob bei einem Alleingang die Scheibe allerdings in Dimitri Pätzold und diesen dann ins Tor hinein. Wo war der Puck? Die Schiedsrichter Hunnius und Klein entschieden nach Konsultation des Videobeweises, das Tor nicht zu geben (18.). Es konnte nur besser werden.

 

 

Im Mittelabschnitt bekam die Mannschaft von Harold Kreis früh die Gelegenheit, ins Spiel zu finden, weil Ewanyk wegen Stockschlags auf die Strafbank musste. Descheneau hatte das Riesen-Ding auf dem Schläger, als er das leere Tor vor sich hatte, dann den Puck aber nicht richtig traf (24.). In einem weiteren Powerplay zog Philip Gogulla aus dem hohen Slot ab, doch Pätzold war zur Stelle (27.). Auch die Düsseldorfer mussten sich eines Unterzahlspiels erwehren, überstanden dieses aber schadlos.  Der dritte rot-gelbe Anlauf im zweiten Drittel, mit einem Mann mehr auf dem Eis einen Treffer zu erzielen, endete nach etwas mehr als 32 Minuten ebenfalls erfolglos.

 

 



 

 

Bei gleicher Anzahl Spieler auf dem Eis blieben auch die Gäste gefährlich und spielten insbesondere mit ihrer Top-Reihe gefällig nach vorn. Ewanyk versuchte sich mit einer per Rückhand abgeschlossenen Einzelaktion, doch Niederberger machte die bedrohte kurze Ecke zu (36.). Insgesamt war nun aber die DEG deutlich aktiver als in den ersten 20 Minuten. Den einzigen Vorwurf, den sich die Krefelder gefallen lassen mussten, war ihre Undiszipliniertheit. Bruggisser war der nächste Pinguin, der nach einem Bandencheck auf der Sünderbank Platz nehmen musste. Mit viel Wut im Bauch feuerte Kapitän Alex Barta vom Rand des Slots ab und hämmerte den Puck in die Maschen (38.). Zum Glück misslang es Daniel Pietta nach einem Pass von Vincent Saponari von der linken Seite, den Puck in der Mitte entscheidend ins Tor zu lenken (39.).

 

 

Im Schlussabschnitt hatte es die DEG selbst auf dem Schläger, die Partie auszugleichen und mindestens noch den einen Punkt einzufahren, der für die absolut sichere Viertelfinalqualifikation noch fehlte. Die Mannschaft von Brandon Reid leistete sich nämlich weiterhin fleißig Fouls. Drei weitere Male bescherte das der DEG ein Überzahlspiel. Dem fehlte allerdings leider der letzte Pepp. So schwand nach und nach die Zeit, bis Kreis gut eine Minute vor dem Ende seinen letzten Joker ausspielte und Niederberger zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. Doch auch dann wollte der Puck einfach nicht mehr ins Tor.

 


Eine typische Szene des dritten Drittels: Erlolglose Überzahl. Am Sonntag reist die DEG zum 52. und letzten Spiel der Vorrunde zu den Eisbären Berlin. Das Ziel ist klar: Ein Erfolgserlebnis, bevor die schönste Jahreszeit im Eishockey beginnt!

 



 


 

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