(DEB/Nationalmannschaft) (CD) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat in Regensburg mit den NHL Stars Leon Draisaitl, Dominik Kahun und Korbinian Holzer gegen Österreich trotz einem Doppelpack von Leon Draisaitl mit 2:3 verloren.

(Foto: Melanie Feldmeier)
In der bisherigen Vorbereitung auf die Eishockey Weltmeisterschaft im Mai 2019 in der Slowakei hat das Team von Bundestrainer Toni Söderholm bislang zwei Siege gegen die Slowakei und zwei Niederlagen in Tschechien auf dem Konto und trifft am heutigen Donnerstag in Regensburg und am kommenden Samstag in Deggendorf auf die Österreicher, die zuletzt gegen die Slowaken erfolglos blieben.
Deutschland begann die Partie schwungvoll und zwang die Gäste aus Österreich bereits in der Anfangsminute zur ersten Strafzeit. Das veränderte DEB - Team mit den NHL Stars Draisaitl, Kahun und Holzer, der heute als Kapitän das "C" auf der Brust trug, machten in den ersten zwanzig Minuten viel Druck. Für Korbinian Holzer (Anaheim) war dies zugleich eine Art Heimspiel, denn er hatte 2006/2007 hier in Regensburg eine Saison in der 2. Bundesliga verbracht. Marc Michaelis und Leo Pföderl hatten gute Chancen, die vom österreichischen Schlußmann zu Nichte gemacht wurden. Beim 1:0 Treffer zwei Minuten vor der Drittelpause hatte Lukas Herzog gegen den platzierten Schuß von Leon Draisaitl aber das Nachsehen.
Das zweite Drittel begann diesmal in der Anfangsphase mit einer Unterzahl für die DEB-Auswahl, doch die Österreicher konnten in diesen zwei Minuten keinen Druck auf das Tor von Mathias Niederberger aufbauen. Kurz darauf war es erneut Leon Draisaitl, der die Scheibe zum 2:0 unter die Latte schlenzte (25.). Leon machte da weiter wo er in Edmonton in der NHL aufgehört hatte, nämlich mit dem Toreschießen. in der abgelaufenen NHL Saison hatte der 23-jährige 50 Mal getroffen. Wie aus dem Nichts kam dann in der 29. Minute der 2:1 Anschlusstreffer der Österreicher durch Daniel Jakubitzka.
Kurz vor dem Ende des Mittelabschnitt rettete Mathias Niederberger in höchster Not vor dem einschußbereiten Österreicher. Mit der knappen aber völlig verdienten 2:1 Führung ging es dann in die zweite Drittelpause.
Österreich kam in den letzten zwanzig Minuten immer wieder zu guten Tormöglichkeiten, doch Mathias Niederberger stand heute erneut sicher im deutschen Tor. Dann gab es in der 46. Minute eine weitere Unterzahlsituation zu überstehen, doch auch aus dieser nummerischen Überlegenheit konnten die Österreicher trotz eines guten Powerplay kein Kapital schlagen- Im Gegenteil Leon Draisaitl bediente David Elsner in Unterzahl mustergültig, doch dieser scheiterte knapp an Herzog. In der Schlußphase wurden die Gäste stärker und konnten durch Lukas Haudum (53.) den 2:2 Ausgleich erzielen.
Die fast ausverkaufte das Stadtwerk.Donau-Arena in Regensburg (4.482) erfreute sich nach über sechs Jahren (2013) wieder an einem Länderspiel und peitschte das DEB Team in den letzten Minuten der Partie nochmals nach Vorne, doch das brachte zwar gute Chancen aber dann fiel leider der 2:3 Siegtreffer für Österreich in der 58. Minute.
Regensburg, 25.04.2019
Deutschland - Österreich 2:3 (1:0|1:1|0:2)
Tore:
1:0|18.|Leon Draisaitl (Tiffels, Michaelis)
2:0|25.|Leon Draisaitl (Tiffels, J. Müller)
2:1|29.|Daniel Jakubitzka (Baltram, Cijan)
2:2|53.|Lukas Haudum (Cijan, Obrist)
2:3|58.|Dominique Heinrich (Ulmer)
Zuschauer:
4.682
Best Player of the Game:
Deutschland #29 Leon Draisaitl
Österreich #60 Lukas Herzog
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat Spiel 4 des Playoff-Finales gegen die Adler Mannheim mit 0:4 (0:0|0:3|0:1) verloren und liegt in der „Best of Seven“-Serie mit 1:3 zurück. Vor 6.142 Zuschauern legten die Gäste den Grundstein für ihren Erfolg im Mittelabschnitt mit drei Treffern innerhalb von 126 Sekunden. Die Red Bulls müssen am kommenden Freitagabend in Mannheim gewinnen, um ihre Chancen auf die Titelverteidigung zu wahren (26. April | 19:30 Uhr).

( Foto Heike Feiner )
Spielverlauf Im ersten Drittel lieferten sich die Finalisten ein Duell auf sehr hohem DEL-Niveau. Nach dem Gewinn der Scheibe spielten beide Teams schnell und schnörkellos nach vorne. Daraus resultierten Torchancen: Maximilian Daubner fälschte in der vierten Minute einen Schuss von Keith Aulie an die Latte des Adler-Tores ab. Auf der Gegenseite kratzte John Mitchell den Puck vor dem einschussbereiten Chad Kolarik von der Linie des Münchner Tores. Frank Mauer für die Red Bulls (8.) und Mannheims Tommi Huhtala mit einem Direktschuss, den Münchens Torhüter Danny aus den Birken stark parierte, hatten weitere Topchancen.
Im Mittelabschnitt erhöhte Mannheim den Druck. Die Gäste hatten die besseren Chancen und nutzten drei davon – innerhalb von nur 126 Sekunden: Cody Lampl erzielte in der 24. Minute mit einem freien Schuss aus dem Slot das erste Tor der Partie. Benjamin Smith zog von der Seite vor das Tor und traf ins kurze Kreuzeck zum 0:2 (25.). Nachdem Andreas Eder und Maximilian Daubner Chancen auf das 1:2 hatten, legte Phil Hungerecker per Abstauber den dritten Treffer der Gäste nach (26.). Die Red Bulls brauchten ein paar Minuten, um den Schock zu verdauen, fanden dann aber wieder besser ins Spiel.
In der zweiten Minute des Schlussdrittels traf Mannheims Matthias Plachta zum 0:4. Danach räumte Danny aus den Birken den Platz im Münchner Tor für Kevin Reich. Der 23-Jährige kam zu den ersten DEL-Playoff-Minuten seiner Karriere. Reichs Mitspieler hatten in der Folge Chancen, Adler-Schlussmann Dennis Endras hielt sein Tor aber sauber. Da Mannheims Luke Adam in der 47. Minute den Pfosten traf, blieb es beim 0:4.
Patrick Hager „Wir haben uns viel vorgenommen und sind gut aus der Kabine gekommen. Allerdings haben wir die ersten zehn Minuten im zweiten Drittel verpennt. Da hat Mannheim zugeschlagen. Nun stehen wir vor einer Herkulesaufgabe, wir werden am Freitag aber alles versuchen.“
EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 0:4 (0:0|0:3|0:1)
Tore
0:1 | 23:52 | Cody Lampl
0:2 | 24:36 | Benjamin Smith
0:3 | 25:58 | Phil Hungerecker
0:4 | 41:32 | Matthias Plachta
Zuschauer 6.142

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(DEL/Köln) PM Der 46-jährige Kanadier hat beim KEC einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Die Kölner Haie haben einen neuen Cheftrainer verpflichtet: Mike Stewart (*30.05.1972, Calgary, AB, Kanada) steht ab der Saison 2019/20 verantwortlich hinter der Haie-Bande.

(Foto: Dunja Dietrich)
"Mike Stewart bringt Werte mit, die genau zu unserer Club-Kultur passen. Dazu besitzt er die Fähigkeiten eines modernen Coaches. Mike ist sehr kommunikativ, hat großes taktisches Verständnis und eine genaue Vorstellung davon, wie sein Team spielen soll. Diese Idee deckt sich mit unserer Ausrichtung. Mike ist erfahren und hat bewiesen, wie erfolgreich er eine Mannschaft führen kann. Ich freue mich darauf, ab sofort eng mit Mike zusammenzuarbeiten und dass er ein Teil des KEC wird", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.
Mike Stewart stand zuletzt vier Jahre in Folge als Cheftrainer bei den Augsburger Panthern unter Vertrag. In der Saison 2016/17 führte er den AEV ins Viertelfinale. 2018/19 gelang den Panthern unter Stewarts Führung der Einzug ins Halbfinale sowie die Qualifikation für die Champions Hockey League. Zuvor stand er als Headcoach bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven in der DEL2 hinter der Bande, gewann 2014 den Titel in der DEL2 und wurde als "Trainer des Jahres" ausgezeichnet.
2015 erreichte er mit Bremerhaven erneut das Finale in der DEL2. Beim Villacher SV (Österreich) war Stewart als Assistenz- (2010-2011) und Cheftrainer (2011-2012) tätig. Auf internationaler Bühne wurde er in den Jahren 2014 und 2016 für den Deutschland Cup als Assistenztrainer ins Team Canada berufen. Als Spieler blickt Stewart nach seinem Wechsel aus Nordamerika nach Europa auf eine DEL-Spielzeit im Trikot der Frankfurt Lions (2000/01) sowie neun Jahre beim Villacher SV (Österreich, 2001-2010) zurück. Mit Villach feierte er 2002 und 2006 die Meisterschaft und führte das Team von 2007 bis 2010 als Kapitän an.
Einladung zum Pressegespräch:
Am Dienstag, 30. April 2019, stellen die Kölner Haie ihren neuen Cheftrainer im Rahmen eines Pressegesprächs offiziell vor. Dieses findet um 12:00 Uhr im Presseraum des Haie-Zentrums (Gummersbacher Straße 4, Köln-Deutz) statt. Als Gesprächspartner werden Haie-Geschäftsführer Philipp Walter, Haie-Sportdirektor Mark Mahon sowie Haie-Cheftrainer Mike Stewart vor Ort sein.
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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG freut sich über eine weitere „prominente“ Verpflichtung für die Saison 2019/20. Von den Fischtown Pinguins wechselt Stürmer Chad Nehring zum achtmaligen Deutschen Meister. In der vergangenen Spielzeit gelangen ihm dort in 49 Hauptrundenspielen starke 49 Scorerpunkte (16 Tore, 33 Assist).

(Foto: Heike Feiner)
Damit stand er DEL-weit auf Platz Zehn der Top Scorer-Wertung. Zudem steuerte der Deutsch-Kanadier in der ersten Playoff-Runde gegen die Thomas Sabo Ice Tigers drei weitere Punkte bei (zwei Tore, eine Vorlage). Der Rechtsschütze war auch von zahlreichen anderen Clubs umworben, hat nun aber bei der DEG einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben. Der 31-Jährige ist nominell Center, ist aber vielseitig einsetzbar und kann daher auch auf den Außenpositionen spielen.
Niki Mondt, Sportlicher Leiter der DEG: „Chad Nehring ist ein sehr vielseitiger Stürmer, der eigentlich auf dem Flügel spielt, aber auch sehr stark am Bullypunkt ist. Neben seinen Scoring-Qualitäten zeichnet ihn aus, dass er sehr zweikampfstark ist und den nötigen Biss besitzt. Das wird unserem neuen Team in der Saison 2019/20 sicherlich sehr gut zu Gesicht stehen.“ DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Nehring ist der Spielertyp, der auch oft und gerne dahin geht, wo es ‚wehtut‘. Uns haben seine Energie und sein Auftreten stets imponiert. Das hat auch den Ausschlag für diese Verpflichtung gegeben.“
„Ich freue mich auf die Fans, die Stadt und das Team!“
Chad Nehring: „Ich bin sehr aufgeregt, zu einem so traditionsreichen Club wie der DEG zu wechseln. Ich freue mich auf die Fans, die Stadt und das Team. Darauf, bald Teil der rot-gelben Familie zu sein, macht mich stolz. Ich verspreche, alles dafür zu geben, dass wir in der kommenden Saison Erfolg haben!“
Mit Chad Nehring wechselt nach Stürmer Christoph Körner und Verteidiger Nicholas B. Jensen bereits der dritte Akteur aus Bremerhaven an den Rhein. Er wurde am 14. Juni 1987 im kanadischen Springside geboren, verfügt aber auch über einen deutschen Pass und fällt dementsprechend nicht unter die Kontingentregel. Er war für mehrere Clubs in der East Coast Hockey League (ECHL), in der American Hockey League (AHL) und der Canadian Hockey League (CHL) aktiv.
Zur Saison 2017/18 wechselte er dann von den Binghamton Senators aus der AHL nach Norddeutschland in die DEL. In seinen zwei Jahren bei den Pinguins kam er auf insgesamt 85 Einsätze und erzielte dabei 76 Punkte (23 Tore, 53 Vorlagen). Er ist 1,80 m groß, wiegt 91 kg und schießt rechts. Seine Rückennummer könnte die 22 werden.
Übersicht Kader Saison 2019/20
Der Kader der Düsseldorfer EG für die Saison 2019/20, Stand 24. April 2019 (N = Neuzugang, AL = Ausländerlizenz):
Tor: Mathias Niederberger.
Abwehr: Bernhard Ebner, Marco Nowak, Johannes Huss, Nicholas B. Jensen (N, AL), Johannes Johannesen (N, AL).
Sturm: Alexander Barta, Kenny Olimb (AL), Jerome Flaake, John Henrion (AL), Patrick Buzás, Leon Niederberger, Victor Svensson (N, AL), Christoph Körner (N), Chad Nehring (N).

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(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Trainer Don Jackson musste in Spiel 3 auf Topscorer Mark Voakes verzichten, während Pavel Gross weiterhin aus dem Vollen schöpfen konnte und unverändert ins Spiel ging.

( Foto Gepa-Picutes )
Wie ein Blitz schlug bereits nach 5 Sekunden (DEL Rekord) ein Tor im Red Bull Gehäuse von Danny aus den Birken ein. Vom Bully weg entwickelte sich ein 2 gegen 1, Wolf legte quer auf Plachta der aus den Birken keine Chance ließ. Nur kurze Zeit später streckte Trevor Parkes mit einem Kniecheck Sinan Akdag zu Boden und bekam eine 5 plus Spieldauer aufgebrummt. Aus einer weiteren Strafe gegen Dan Boyle entwickelte sich dann sogar eine 5 gegen 3 Überzahl. Hier ließen sich die Mannheimer nicht zweimal bitten und Andrew Desjardins erzielte das 2:0.
Button hatte kurze Zeit später die größte Chance im ersten Drittel für den Titelverteidiger, scheiterte aber an Dennis Endras. Zu Recht wegen Hohen Stock wurde knapp 2 Minuten vor Drittelende der vermeintliche Treffer von Markus Eisenschmid nicht gegeben.
Im zweiten Drittel spielte München nun druckvoller und konnten die Kurpfälzer ein wenig im eigenen Drittel einschnüren. Dieser kurze Sturmlauf wurde allerdings kurze Zeit später durch ein etwas glückliches Tor von Desjardins gestoppt.
Daraufhin folgten zwei Strafen in Folge gegen Sinan Akdag. Patrick Hager konnte hieraus den Anschlusstreffer erzielen. München war nun wieder im Spiel. Jedoch konnte keine weitere erwähnenswerte Chance erspielt werden und somit ging es mit einer verdienten 3:1 Führung für das Gross-Team in die zweite Pause.
Im letzten Drittel versuchten die Münchner alles. Allerdings verstanden es die Mannheimer, jeden Angriff mehr oder weniger im Keim zu ersticken und hatten sogar die größeren Chancen, jedoch vergaben auch hier Kolarik und Goc große Einschussmöglichkeiten. Nach einem Frustfoul von Eder gab es dann erneut ein Powerplay welches durch Huhtala zum 4:1 genutzt wurde. Am Mittwoch folgt nun Spiel 4 der Serie, in welcher die Adler Mannheim mit 2:1 führen.
Yasin Ehliz : „Wir sitzen zu viel auf der Strafbank und dort gewinnst du keine Spiele.“
Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 4:1 (2:0|1:1|1:0)
Tore
1:0 | 00:05 | Matthias Plachta
2:0 | 06:54 | Andrew Desjardins
3:0 | 25:24 | Andrew Desjardins
3:1 | 30:22 | Patrick Hager
4:1 | 55:32 | Tommi Huhtala
Zuschauer 13.600

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(DEB/Nationalmannschaft) (dpa) Der ehemalige deutsche Eishockey-Nationaltrainer Ludek Bukac ist am Samstag im Alter von 83 Jahren gestorben. Das teilte der tschechische Eishockey-Verband auf seiner Internetseite mit.

(Foto: dpa/imago)
Der im nordböhmischen Usti nad Labem (Aussig an der Elbe) geborene Bukac gewann schon als Spieler mit der tschechoslowakischen Nationalmannschaft Silber bei der Eishockey-WM 1961 und Bronze 1963.
Doch viel beeindruckender war seine Erfolgsbilanz als Nationaltrainer: Die Tschechoslowakei führte er 1985 zum Weltmeistertitel, bei zwei Weltmeisterschaften (1982 und 1983) gewann er mit dem CSSR-Team Silber und einmal WM-Bronze 1981 sowie Bronze bei den Olympischen Spielen 1984.
Er arbeitete von 1992 bis 1994 für Deutschland
Nach mehreren Jahren als Nationaltrainer Österreichs (1986-1991) und Deutschlands (1992-1994) kehrte er in seine Heimat zurück und führte die inzwischen von der Slowakei getrennte Tschechische Republik 1996 zu ihrem ersten Weltmeistertitel. 2007 wurde Ludek Bukac in die "Hall of Fame" des internationalen Eishockeyverbandes IIHF aufgenommen.
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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft hat auch das letzte Spiel bei der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble gewonnen. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder siegte am Samstagabend gegen den Gastgeber aus Frankreich mit 9:3 (3:1, 3:0, 3:2). Somit bleibt die DEB-Auswahl im Turnier ungeschlagen und sichert sich mit 15 Punkten die maximale Ausbeute aus fünf Partien. Bereits am Donnerstag hatte die U18-Nationalmannschaft mit einem 13:1-Erfolg gegen die Ukraine den Aufstieg in die Top-Division perfekt gemacht.

(Foto: DEB)
Der Gastgeber erwischte den besseren Start in die Partie: Quentin Tomasino sorgte bereits nach 109 Sekunden für den französischen Führungstreffer. Doch die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder schlug in der 12. Minute durch Nino Kinder zurück und glich die Partie aus. Dann setzte die DEB-Auswahl den Druck auf das französische Tor fort und legte per Doppelschlag nach: Zunächst traf Simon Gnyp in der 15. Minute zum 2:1-Führungstreffer, 18 Sekunden später setzte Lukas Reichel zum Sololauf an, umkurvte den französischen Goalie und traf zum 3:1.
Im Mittelabschnitt ließ die deutsche Mannschaft keinen Zweifel am Sieger der Partie und baute das Ergebnis durch Tore von Elias Lindner, Jakub Borzecki und Jan-Luca Schumacher auf 6:1 aus. Pierrick Dube und Paulin Mainot ließen die Franzosen im Schlussabschnitt noch einmal auf drei Tore herankommen, doch Deutschland schlug in den letzten 60 Sekunden gleich weitere drei Male zu: Manuel Alberg, John Peterka und Fabjon Kuqi trafen zum 9:3-Endstand für die deutsche Mannschaft. Es folgten Jubelszenen, die Nationalhymne und ein Siegerfoto. Die U18-Nationalmannschaft hat sich mit dem Sieg 15 von möglichen 15 Punkten bei der 2019 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA in Grenoble (Frankreich) gesichert und steigt in die Top-Division auf.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Wir wollten unbedingt den fünften Sieg erzielen und haben somit ein perfektes Turnier gespielt. Ich bin sehr stolz auf das Team und den gesamten Staff, die hart für den Erfolg gearbeitet haben. Es war ein äußerst wichtiger Erfolg für das deutsche Eishockey im Rahmen von POWERPLAY 26, dass auch die U18 Nationalmannschaft wieder erstklassig ist und zugleich ein toller Abschluss einer langen Saison.“
Alle Statistiken zum Spiel: http://bit.ly/U18WC_2019
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(DEL/München) (CD) Die Adler Mannheim haben das Spiel 2 des DEL-Finales 2019 gegen den EHC Red Bull München mit 0:3 (0:1|0:0|0:2) gewonnen. Vor 6.142 Zuschauern im Olympia-Eisstadion glichen die Gäste aus der Kurpfalz in der „Best of Seven“-Serie zum 1:1 aus. Am Ostermontag findet in Mannheim das dritte Finalspiel statt (22. April | 14:00 Uhr).

(Foto: Heike Feiner)
Für den Nationaltorhüter und Silbemedaillengewinner von PyeongChang 2018 Dennis Endras war dies bereits der 41. Shout-Out in seiner Karriere. Er befindet sich damit hinter Ian Gordon und seinem Gegenüber Danny aus den Birken auf dem Dritten Platz.
Die Adler erwischten einen Traumstart nach nur zwei Minuten durch einen Treffer von Chad Kolarik direkt nach einem Bully und konnten die Münchner durch aggressives Forchecking aus dem Konzept bringen. In den ersten zwanzig Minuten hatte Mannheim mehr Puckbesitz und bei den wenigen Chancen der Red Bulls fehlte es an der Präzesion. Phil Hungerecker prüfte den Münchner Goalie (15.) mit einem Nachschusch und kurz vor dem Seitenwechsel gab es eine doppelte Unterzahl zu überstehen.
Mannheims Penaltykilling war am heutigen Tag erste Klasse und so gelang es den Gastgeber nicht genügend Druck aufzubauen. Derek Joslin hatte in der 22. Minute mit einem harten Schuss die Möglichkeit, doch Dennis Endras war auf seinem Posten und wehrte die Scheibe mit dem Schoner ab. Die Partie blieb hart umkämpft und wurde weiterhin von den starken Defensivreihen geprägt. In der 32. Minute hatten die Adler die Verteidigung der Münchner überspielt, Andrew Desjardins wurde alleine vor dem Münchner Tor aber im letzten Moment von Ryan Button gestört und so ging es mit dem 0:1 in die Kabine.
Erneut kamen die Gäste aus Mannheim besser aus der Kabine und so erzielte Markus Eisenschmid mit einem tollen Solo das 0:2 (44.). Für den jungen DEL-Spieler war dies bereits der 8. Treffer in den Playoffs. Die Red Bulls reagierten stark auf das 0:2 und erspielten sich zwei Großchancen: Derek Joslin traf wenige Sekunden nach dem Gegentreffer den linken Torpfosten. Eine Minute später kam Mads Christensen frei vor Dennis Endras zum Abschluss, Mannheims Torhüter parierte aber erneut mit dem Schoner (45.). In der 56. Minute nahm Münchens Trainer Don Jackson im Powerplay Danny aus den Birken vom Eis. Eine Minute später markierte Benjamin Smith per Empty-Net-Treffer den 0:3-Endstand.
Am Ostermonntag geht es um 14.00 Uhr in Mannheim in der Best of Seven Serie dann weiter. Es ist wird interessant, welche der beiden Teams die Führung übernimmt
Dennis Endras: „Das war heute ein riesiger Sieg des gesamten Teams. Jeder hat bis zum Schluss alles reingeworfen. Es war erneut ein enges Match. Wir wussten, dass wir heute eine gute Partie abliefern müssen, wenn wir zum Ausgleich kommen wollen. Dass uns das gelungen ist, fühlt sich gut an. Auch, weil so viele Fans von uns in der Halle waren.“
Markus Eisenschmid: „Defensiv standen wir sehr gut. Wir haben nur wenige Chancen hergegeben. Das Unterzahl hat perfekt funktioniert und aus dem Penaltykilling haben wir das Momentum gewonnen. Wir waren heute zur Stelle, wenn es wichtig war.“
Michael Wolf: „Mannheim hat stark angefangen, mit zunehmender Spieldauer wurden wir immer besser. Wir haben aber zu wenige Scheiben zum Tor gebracht. Und wenn man kein Tor schießt, kann man nicht gewinnen.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 0:3 (0:1|0:0|0:2)
Tore:
0:1 | 01:21 | Chad Kolarik
0:2 | 43:33 | Markus Eisenschmid
0:3 | 56:11 | Benjamin Smith
Zuschauer:
6.142

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(DEB/Nationalmannschaft) Draisaitl, Holzer und Kahun ab sofort im Aufgebot / Insgesamt sieben Zugänge / Söderholm: „Kampf um die Plätze wird härter und härter.“ Bundestrainer Toni Söderholm hat den 24-köpfigen Kader der deutschen Nationalmannschaft für die dritte Phase der Vorbereitung auf die 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei bekanntgegeben.

(Foto: Marija Diepold)
Die NHL-Spieler Leon Draisaitl (Edmonton Oilers), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks) und Dominik Kahun (Chicago Blackhawks) stoßen zur Mannschaft, die sich ab Ostermontag auf die zwei Länderspiele gegen Österreich in Regensburg (Donnerstag, 25. April, 19.00 Uhr) und Deggendorf (Samstag, 27. April 2019, 20.00 Uhr) vorbereitet.
Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Die Zusagen von Leon Draisaitl, Korbinian Holzer und Dominik Kahun verdeutlichen den Stellenwert der Nationalmannschaft. Bereits bei unserem Besuch vor vier Wochen in den USA haben die Spieler ihre Bereitschaft für Deutschland zu spielen bekundet und zeigen durch ihre Zusage, dass sie Vorbilder unserer Sportart sind. Wir freuen uns, drei außergewöhnliche Spieler und Personen in unserem Kader zu haben. Dies ist nach einer langen NHL Saison nicht selbstverständlich.“
Holzer wird am Ostermontag anreisen, Draisaitl und Kahun werden im Laufe des kommenden Dienstags zur deutschen Nationalmannschaft stoßen. Neben den drei NHL-Spielern hat Bundestrainer Toni Söderholm Moritz Müller, Fabio Pfohl und Frederik Tiffels (alle Kölner Haie) in den Kader berufen. Simon Sezemsky (Augsburger Panther) komplettiert die sieben Zugänge. Außerdem gehören Tobias Abstreiter und Steven Reinprecht ab sofort dem Coaching Staff Söderholms an.
Bundestrainer Toni Söderholm: „Grundsätzlich haben wir sehr viele Informationen während der ersten beiden Phasen gesammelt und konnten ein solides Fundament aufbauen. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist sehr gut, der Spaß an der Arbeit ist ein wichtiger Teil der gesamten Entwicklung. Wir wissen auch, dass wir noch mehr Tempo und Zweikampfstärke entwickeln müssen im weiteren Verlauf der Vorbereitung. Daher wird der Kampf um die Plätze nun härter und härter werden."
Gleichzeitig bedankt sich der DEB bei den Nationalspielern, die nicht mehr zum Aufgebot der nächsten Phase der WM-Vorbereitung gehören: Dominik Bittner, Mirko Höfflin, Björn Krupp, Marcel Kurth, Parker Tuomie, Kai Wissmann und Sven Ziegler.
Bundestrainer Toni Söderholm: „Das ist vielleicht der größte Nachteil meines Jobs. Wir müssen diese schweren Entscheidungen treffen. Ich habe von den Jungs alles an Einsatz und Charakter bekommen, daher will ich sie auch noch einmal ganz ausdrücklich loben. Ich hoffe, sie nehmen die vergangenen beiden Wochen als Motivation, weiter Gas zu geben und auch in Zukunft um einen Platz zu kämpfen. Wir müssen diejenigen weiterspielen lassen, die aus unserer Sicht am besten in die Rollen hineinpassen.“
Deutsche Eishockey Nationalmannschaft Kader
| Pos | Nr. | Name | Vorname | Geburts. | Team | LS |
| Torhüter | ||||||
| T | 31 | TREUTLE | Niklas | 29.04.1991 | Thomas Sabo Ice Tigers | 24 |
| T | 32 | STRAHLMEIER | Dustin | 17.05.1992 | Wild Wings Schwenningen | 5 |
| T | 35 | NIEDERBERGER | Mathias | 26.11.1992 | Düsseldorfer EG | 28 |
| Verteidiger | ||||||
| V | 5 | HOLZER | Korbinian | 16.02.1988 | Anaheim Ducks | 52 |
| V | 11 | NOWAK | Marco | 23.07.1990 | Düsseldorfer EG | 18 |
| V | 13 | DASCHNER | Stephan | 05.08.1988 | Straubing Tigers | 28 |
| V | 19 | SCHOPPER | Benedikt | 18.02.1985 | Straubing Tigers | 15 |
| V | 38 | WAGNER | Fabio | 17.09.1995 | ERC Ingolstadt | 14 |
| V | 41 | MÜLLER | Jonas | 19.11.1995 | Eisbären Berlin | 33 |
| V | 53 | SEZEMSKY | Simon | 28.06.1993 | Augsburger Panther | 7 |
| V | 91 | MÜLLER | Moritz | 19.11.1986 | Kölner Haie | 140 |
| Stürmer | ||||||
| S | 15 | LOIBL | Stefan | 24.06.1996 | Straubing Tigers | 19 |
| S | 18 | PFOHL | Fabio | 18.10.1995 | Kölner Haie | 5 |
| S | 26 | BOKK | Dominik | 03.02.2000 | Växjö Lakers | 4 |
| S | 29 | DRAISAITL | Leon | 27.10.1995 | Edmonton Oilers | 45 |
| S | 39 | ELSNER | David | 22.03.1992 | ERC Ingolstadt | 6 |
| S | 43 | FAUSER | Gerrit | 13.07.1989 | Grizzlys Wolfsburg | 42 |
| S | 54 | BERGMANN | Lean | 04.10.1998 | Iserlohn Roosters | 9 |
| S | 59 | WOHLGEMUTH | Tim | 22.07.1999 | ERC Ingolstadt | 4 |
| S | 65 | MICHAELIS | Marc | 31.07.1995 | Minnesota State Univ | 19 |
| S | 72 | KAHUN | Dominik | 02.07.1995 | Chicago Blackhawks | 51 |
| S | 83 | PFÖDERL | Leo | 01.09.1993 | Thomas Sabo Ice Tigers | 31 |
| S | 92 | NOEBELS | Marcel | 14.03.1992 | Eisbären Berlin | 67 |
| S | 95 | TIFFELS | Frederik | 20.05.1995 | Kölner Haie | 30 |
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(DEL/Düsseldorf) PM In der Kaderplanung der Düsseldorfer EG geht es weiter Puck auf Schlag, denn der Club meldet seinen bereits vierten Neuzugang für die Saison 2019/20: Von den Storhamar Dragons aus Norwegen wechselt Victor Svensson an den Rhein. Der 29-jährige Schwede ist gerade mit seinem Team norwegischer Vizemeister geworden und kommt mit einer Statistik von 69 Punkten (25 Tore, 44 Vorlagen) in 64 Spielen zu den Rot-Gelben. In der Saison zuvor konnte er mit den Dragons den Titel in Norwegen gewinnen.

(Foto: City Press)
In der abgelaufenen Saison hat der Mittelstürmer zudem acht Partien in der Champions Hockey League bestritten (ein Tor, fünf Vorlagen). Hier konnte sich der Linksschütze mit seinem Team in der Gruppenphase gegen die starken Schweden von Djurgården IF aus Stockholm durchsetzen. Svensson hat einen Vertrag bis 2020 unterschrieben.
Der Sportliche Leiter der DEG, Niki Mondt: „Victor Svensson ist ein schneller und läuferisch ungemein starker Zwei-Wege-Stürmer. Er besitzt viel Eishockey-Intelligenz und wird unseren Kader in der Breite sicherlich verstärken. In Norwegen hat er zunehmend auch Offensiv- und Torjäger-Qualitäten bewiesen.“ Svensson: „Ich bin glücklich und stolz, einen Vertrag in Düsseldorf unterschrieben zu haben. Vor meinem Entschluss habe ich lange mit den ehemaligen DEG-Akteuren Marc Zanetti und Stefan Ridderwall gesprochen, die beide bei IK Oskarshamn in Schweden meine Mitspieler waren. Auch mit Kurt Davis, der zuletzt in Storhamar mein Teamkollege war. Sie alle haben mir viele gute Dinge über die Stadt und den Club erzählt. Ich freue mich wirklich auf die kommende Saison mit der Düsseldorfer EG und ihren Fans!“
Svensson wurde am 16. Dezember 1989 im schwedischen Karlskrona geboren. Eishockey erlernte er bei den Malmö Redhawks. Ab 2012 spielte er sechs Jahre für IK Oskarshamm in der schwedischen Allsvenskan, bevor er 2017 zu den Dragons nach Storhamar wechselte, wo er sogleich in seiner ersten Saison die norwegische Meisterschaft gewann. Er ist 1,79 m groß und 83 kg schwer und wird in Düsseldorf voraussichtlich mit der Nummer 39 auflaufen.
Herzlich willkommen bei der DEG, Victor Svensson!

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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft hat den Aufstieg in die Top Division perfekt gemacht! Die deutsche Mannschaft setzte am Nachmittag auch im vierten Spiel ihre Siegesserie bei der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble fort. Durch den 13:1-Erfolg gegen die Ukraine ist der Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder der Aufstieg nicht mehr zu nehmen.
(Foto: eishockey-online.com / Archivbild U18-Auswahl 2018/19)
Nach fünf Minuten Spielzeit rückte zunächst Tobias Ancicka im Spiel gegen die Ukraine in den Mittelpunkt: Yevhenii Abadzhian sicherte sich den Puck im eigenen Drittel und lief frei auf den Berliner Goalie zu, der jedoch parierte. Im direkten Gegenstoß zeigte sich die deutsche Mannschaft eiskalt: Manuel Alberg wartete bei seinem Schuss vor dem ukrainischen Goalie lange und sorgte dann am rechten Pfosten für den Führungstreffer (5.). Nur zwei Minuten später erhöhte Jan Nijenhuis nach einem Zusammenspiel mit Jan-Luca Schumacher auf 2:0. Dann ging es Schlag auf Schlag: Binnen vier Minuten trafen Filip Varejcka (11., 13. und 15.) sowie Justin Volek (12.) zum 6:0-Zwischenstand, mit dem es auch in die Kabine ging.
Den Mittelabschnitt startete John Peterka mit einem Tor der Marke „Hingucker“ zum 7:0 für Deutschland (23.). In der 24. und 27. Minute schraubten abermals Manuel Alberg und Filip Varejcka das Ergebnis auf 9:0 in die Höhe. Es folgten die Treffer von Manuel Alberg (31.), Niklas Heyer (33.), Lukas Reichel (53.) zum zwischenzeitlichen 12:0. In der 58. Minute sollte die Ukraine noch ihren Tagestreffer bekommen: Dmytro Poperezhai traf für den Gegner zum 12:1. Fabjon Kuqi setzte zwei Minuten vor dem Ende den Schlusspunkt. Somit feierte die deutsche Mannschaft anschließend nicht nur den 13:1-Erfolg gegen die Ukraine, sondern zugleich auch den Aufstieg in die Top-Division, der durch den Sieg nicht mehr zu nehmen ist. Somit spielt nach der Männer- und Frauen-Nationalmannschaft sowie der U20-Nationalmannschaft nun auch die U18-Auswahl in der Top-Division!
Einen letzten Auftritt hat die U18-Nationalmannschaft allerdings noch: Im fünften eigenen Spiel der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft trifft die deutsche Mannschaft am Samstag ab 19.30 Uhr auf Gastgeber Frankreich.
Stimmen zum Spiel und Aufstieg:
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft, Trainer und Betreuer zum heutigen vierten Sieg in Folge und damit zum vorzeitigen Erreichen unseres großen Ziels. Die Jungs haben unglaublich konstant und zielorientiert auf hohem Niveau agiert. Der Aufstieg in die Top-Division des internationalen U18-Eishockeys bedeutet für das deutsche Eishockey in dieser Saison einen weiteren wichtigen Schritt vorwärts nach dem U20-Aufstieg und dem siebten WM-Platz der Frauen - ganz im Sinne unseres Konzepts POWERPLAY 26. Von diesen Spielern werden wir noch viel hören!“
Toni Söderholm, Bundestrainer: „Der Aufstieg der U18-Nationalmannschaft ist ein großartiger Erfolg! Für die Zukunft des deutschen Eishockeys ist dieser Aufstieg enorm wichtig und gibt eine unglaubliche Motivation. Es zeigt, dass wir bereit sind für das nächste Level und die kommenden Herausforderungen. Gratulation an die Jungs, die Trainer und das gesamte Team hinter dem Team – ich freue mich riesig über diesen Erfolg!“
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Wir haben von Beginn an keinen Zweifel gelassen, dass wir unser Ziel verfolgen und das vierte Spiel in Folge gewinnen wollen, um damit den Aufstieg perfekt zu machen. Das war heute eine großartige Leistung aller Beteiligten! Gratulation an meine Mannschaft und das Team hinter dem Team für diesen verdienten Erfolg.“
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat im DEL-Finale vorgelegt: Vor 13.600 Zuschauern gewann der Titelverteidiger Spiel 1 bei den Adler Mannheim mit 2:1 nach Verlängerung (0:0|0:1|1:0|1:0). Den Siegtreffer für die Red Bulls erzielte Frank Mauer in der 79. Minute, nachdem Matt Stajan in der regulären Spielzeit den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt hatte. Beim Stand von 1:0 geht die „Best of Seven“-Serie am Samstag in Spiel 2 im Münchner Olympia-Eisstadion (20. April | 20:00 Uhr).

(Foto: Gepa-Pictures)
Die beiden Finalisten lieferten sich von Beginn an ein intensives Spiel mit hart geführten Zweikämpfen. Mannheim hatte bei einem 2-auf-1-Konter die erste Großchance, Danny aus den Birken im Münchner Tor reagierte beim Schuss von Garrett Festerling aber stark. Nachdem die Red Bulls ein Adler-Powerplay überstanden hatten, erspielten sie sich ihre erste Topchance: Matt Stajan passte in den Slot auf den freistehenden Daryl Boyle, der die Scheibe nicht richtig traf (8.). Danach ging es mit Tempo in beide Richtungen, Tore fielen im ersten Drittel trotz weiterer Chancen aber nicht.
In der 21. Minute umkurvte Yasin Ehliz Mannheims Defensive, beim Abschluss wurde er aber entscheidend gestört. Auf der Gegenseite nutzten die Adler ihr zweites Powerplay zur Führung: Benjamin Smith stoppte den Puck mit der Hand und bezwang Danny aus den Birken auf der Stockhandseite. Mads Christensen war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr auf dem Eis, er blieb in der ersten Pause verletzt in der Kabine. Im zweiten Drittel fiel mit Keith Aulie ein weitere Münchner aus. Mannheim hatte in der Folge mehr Spielanteile, die Red Bulls aber ebenfalls gute Möglichkeiten: John Mitchell zog im Powerplay aus kurzer Distanz ab, sein Schuss wurde aber über das Tor abgefälscht (35.). In der 39. Minute hatten die Münchner Glück, dass Matthias Plachta nur den Pfosten traf.
In der Anfangsphase des Schlussabschnitts hatten beide Teams Großchancen: Auf Münchner Seite forderten Justin Shugg (22.) und Mark Voakes (25.) Mannheims Torhüter Dennis Endras, auf der Gegenseite schossen Chad Kolarik (23.) und David Wolf (24.) knapp am Tor der Red Bulls vorbei. Ab der 47. Minute drängten die Adler in Überzahl auf ihren zweiten Treffer, das Tor erzielten aber die Gäste: Matt Stajan fuhr in den Slot und fälschte einen harten Pass von Ryan Button zum 1:1 ab (48.). Die beste Chance auf die Entscheidung in der regulären Spielzeit hatte Luke Adam, der in einem Adler-Powerplay das leere Tor verfehlte (53.).
In der Verlängerung hatten beide Teams gute Möglichkeiten – unter anderem Justin Shugg mit einem Rückhandschuss. Der Kanadier verletzte sich bei dieser Aktion und musste vom Eis. In der 79. Minute entschied Frank Mauer die Partie, indem er einen Schuss von Daryl Boyle unhaltbar abfälschte.
Frank Mauer: „Wir sind mit zunehmender Spielzeit immer besser geworden, nachdem wir anfangs zu viel zugeschaut haben. Trotzdem müssen wir uns noch steigern.“
Endergebnis
Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 1:2 n. V. (0:0|1:0|0:1|0:1)
Tore
1:0 | 24:00 | Benjamin Smith
1:1 | 47:14 | Matt Stajan
1:2 | 78:21 | Frank Mauer
Zuschauer
13.600

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(DEB/Nationalmannschaft) (CD) Beim zweiten Vergleich innerhalb von 24 Stunden in Karlsbad gegen den 12-fachen Weltmeister Tschechien musste das Team von Bundestrainer Toni Söderholm eine weitere 5:4 Niederlage hinnehmen.

(Foto: imago)
Am Vortag hatte man gegen die Tschechen in einer wilden Partie mit 5:4 verloren, dabei glänzte besonders Lean Bergmann mit zwei Treffer und Dominik Bokk mit drei Vorlagen. Im Tor stand heute Niklas Treutle, während Dustin Strahlmeier auf der Bank Platz nahm.
Auch in dieser Partie gab es nach den ersten zwanzig Minuten bereits 4 Tore für die knapp 5.000 Zuschauer in Karlsbad zu betrachten. Deutschland begann furios und kam mit der ersten Chance durch Stefan Loibl (3.) zum 1:0. Die Vorlage hatte Parker Tuomie gegeben, der die Scheibe hinter dem tschechischen Tor erkämpfte und Loibl mustergültig bediente. Kurz darauf folgte das 2:0 für die DEB Auswahl durch ein Eigentor, der Treffer wurde Lean Bergmann zugesprochen.
Nach diesem guten Start wurden die Gastgeber aber stärker und so dauerte es nicht lange dann stand es 2:2 Unentschieden. In der 15. Minute gab es eine brenzlige Situation zu überstehen, als 1:21 Minuten gleich zwei deutsche Spieler in die Kühlbox mussten. Doch die Abwehr um Niklas Treutle stand sicher und so konnte das Remis bis zur ersten Drittelpause gehalten werden.
Der Mittelabschnitt verlief diesmal torlos, jedoch gab es auf dem Eis einiges zu berichten. Bereits nach nur zwei Minuten musste der tschechische Torhüter Bartosak nach einem Zusammenprall mit Bittner verletzt das Tor verlassen. Sein Vertreter Marek Langhamer konnte sich gleich von Beginn an sehr gut in die Partie einbringen und zeigte ein paar gute Paraden. Die beste Chance für die deutsche Mannschaft hatte Parker Tuomie (26.) bei einem Alleingang. Kurz darauf hatte Niklas Treutle bei einem Schuß Glück, dass der Pfosten rettete. So ging es nach 40 Minuten mit dem 2:2 in die Kabine.
Tschechien drehte in den letzten zwanzig Minuten mächtig auf und kam innerhalb von nur 117 Sekunden mit zwei Toren zu einer 4:2 Führung, doch die junge DEB Auswahl zeigte weiterhin Charakter und mit einem Handgelenkschuß in den Winkel vom Silberheld Jonas Müller (47.) wurde nochmals auf 4:3 verkürzt. Danach versuchte Deutschland mit viel Druck und Energie den Ausgleich zu erzielen, es war jedem Spieler klar anzuerkennen dass er auf den WM-Zug aufspringen möchte. Mit dem ersten Powerplaytor der Partie erzielten die Hausherren zwei Minuten vor dem Ende die 5:3 Vorentscheidung.
9 Sekunden vor dem Ende traf dann nochmals Lean Bergmann zum 5:4 Endstand. Für den zukünftigen Mannheimer war dies bereits der fünfte Treffer im vierten Spiel bei der Euro Hockey Challenge.
Nach diesen zwei weiteren Vorbereitungsspielen auf die Eishockey Weltmeisterschaft 2019 in der Slowakei erwartet die DEB Auswahl das Nachbarland Österreich am 25.04.2019 in Regensburg und am 27.04.2019 in Deggendorf.
Karlsbad, 18.04.2019
Tschechien - Deutschland 5:4 (2:2|0:0|3:2)
Tore:
0:1|03.|Stefan Loibl (Tuomie)
0:2|04.|Lean Bergmann
1:2|09.|Michael Repik
2:2|11.|Martin Zatovic
3:2|43.|Rudolf Ceverny
4:2|45.|Hynek Zohorna
4:3|47.|Jonas Müller (Höfflin, Nowak)
5:3|58.|Tomas Fort PPT
5:4|60.|Lean Bergmann (David Elsner)
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(DEL/Köln) PM Stürmer Alexander Oblinger bleibt ein Hai. Der auslaufende Vertrag des Stürmers wurde von den Kölner Haien um ein Jahr bis 2020 verlängert. Oblinger war im Sommer 2018 aus Straubing in die Domstadt gewechselt und stand in der Saison 2018/19 in allen 52 Hauptrunden-Spielen sowie in sechs Playoff-Partien für den KEC auf dem Eis, bis ihn eine Verletzung in Spiel 6 der Viertelfinalserie gegen Ingolstadt ereilte.

( Foto Heike Feiner )
"Alexander Oblinger hat in der vergangenen Saison gezeigt, dass er auf dem Eis jede ihm zugedachte Rolle erfüllen kann. Sein einwandfreier Charakter ist ein wichtiger Faktor in der Kabine - auch als Vorbild für unsere jungen Spieler. Wir freuen uns, dass Alex auch in der kommenden Spielzeit in unseren Reihen steht", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.
Der Haie-Kader für die Saison 2019/20 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau (#29), Bastian Kucis (#53), Hannibal Weitzmann (#67)
Verteidigung: Simon Gnyp (#3), Dominik Tiffels (#7), Pascal Zerressen (#27), Colin Ugbekile (#79), Moritz Müller (#91)
Sturm: Marcel Müller (#9), Lucas Dumont (#13), Jason Akeson (#19), Robin Palka (#20), Frederik Tiffels (#21), Dani Bindels (#37), Alexander Oblinger (#50), Colby Genoway (#59), Mick Köhler (#77), Ben Hanowski (#86), Sebastian Uvira (#93), Fabio Pfohl (#95)
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(DEB) Die U18-Nationalmannschaft setzt ihre Siegesserie bei der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft in Grenoble fort. Die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder besiegte am Mittwoch die dänische Auswahl nach 0:2-Rückstand letztlich mit 5:2 (0:1, 3:1, 2:0).

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Dänen erwischten gegen die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder einen Blitzstart: Marcus Almquist traf bereits nach 21 Sekunden zur dänischen Führung. In der Folge versuchte die deutsche Mannschaft den Ausgleich zu erzielen, ging jedoch ohne eigenen Treffer nach 20 Minuten in die Kabine. Nach der Drittelpause nahmen die Dänen immer wieder auf der Strafbank Platz. Allein Maksim Popovic, Jonathan Brinkman und Kasper Diedrichsen bekamen in den ersten sechs Minuten des Mittelabschnitts jeweils Zwei-Minuten-Strafen.
Die deutsche U18-Auswahl konnte allerdings nicht den Ausgleichstreffer markieren und bekam stattdessen in der 30. Minute durch Mathias Hansen den zweiten Gegentreffer. Der Däne fand nach einem Aluminiumtreffer von Mikkel Jensen die Lücke zwischen dem Pfosten und Goalie Tobias Ancicka. Dann wurden Erinnerungen an die deutsche Mannschaft wach, die bereits gegen Norwegen das Spiel drehte: Filip Varejcka (33.), Manuel Alberg (37.) und Nino Kinder (38.) machten aus dem 0:2 ein 3:2.
Die Dänen standen bei den ersten beiden Treffern der DEB-Auswahl in Unterzahl auf dem Eis. Im Schlussabschnitt machten Jan Nijenhuis (57.) und Tim Stützle (60.) mit ihren Treffern den 5:2-Erfolg der deutschen Mannschaft und somit einen erneuten Comeback-Erfolg perfekt.
Somit setzt sich die deutsche Mannschaft von den bis dato punktgleichen Dänen ab und führt mit drei Punkten Vorsprung die Tabelle an. Der nächste Gegner für die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder ist am morgigen Donnerstag die Ukraine. Bullyzeit ist um 12.30 Uhr.
Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „Nach verschlafenem Start haben wir zurück ins Spiel gefunden. Dänemark hat sich im zweiten Drittel durch Undiszipliniertheiten selbst den Rhythmus genommen. Am Ende haben wir sehr erwachsen das Spiel zu Ende gespielt. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Morgen heißt es gegen die Ukraine das Turnier positiv fortzusetzen.
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(DEL/München) PM Red Bull München muss im Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) auf Maximilian Kastner verzichten. Der Stürmer zog sich am vergangenen Sonntag in Spiel 6 der Halbfinalserie in Augsburg eine Verletzung an der Hand zu und muss operiert werden. Bereits beim entscheidenden Sieg des amtierenden deutschen Meisters in Spiel 7 am Dienstagabend konnte der 26-Jährige nicht mitwirken.

(Foto: Gepa-Pictures)
Kastner, der in dieser DEL-Saison in 49 Partien 14 Tore erzielte und 20 weitere vorbereitete, verpasste bereits im Februar das Champions-League-Finale in Göteborg verletzungsbedingt. Kastner feierte 2014 sein Debüt für die Red Bulls und stand seither 220 Mal für die Red Bulls in der DEL auf dem Eis. Dabei gelangen ihm 37 Tore und 49 Assists.
Neben Kastner müssen die Münchner auch weiterhin auf die Langzeitverletzten Jason Jaffray und Konrad Abeltshauser verzichten. Maximilian Daubner muss sich nach einer Unterkörperverletzung, die er sich am Dienstagabend gegen Augsburg zugezogen hat, weiteren Untersuchungen unterziehen, die Ergebnisse stehen noch aus.

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