(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben mit Jakob Mayenschein einen weiteren U23-Spieler für die Saison 2019-20 in ihrem Kader. Der 22-jährige Angreifer wechselt auf Leihbasis vom Ligakonkurrenten EHC Red Bull München nach Augsburg.

( Foto EHC Red Bull München )
Mayenschein stammt aus dem Nachwuchs des EV Landshut und steht seit der Saison 2016-17 in der Organisation der Red Bulls unter Vertrag. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler absolvierte für München bereits 58 Spiele in der Deutschen Eishockey Liga (zwei Tore und acht Assists) sowie 17 Partien in der Champions Hockey League (zwei Tore).
Viel Eiszeit und Verantwortung bekam der 181 cm große und 83 kg schwere Linksschütze speziell in den Spielzeiten 2016-17 und 2017-18 beim Münchner Kooperationspartner SC Riessersee in der DEL 2. Insgesamt bestritt Mayenschein in drei Jahren für den SCR 58 Spiele in der DEL2 (14 Tore und 14 Assists) und Oberliga (acht Tore und neun Assists).
Jakob Mayenschein nahm in dieser Woche auch am Sommercamp des „Top Team Peking“ der deutschen Nationalmannschaft teil. Diese Auswahl des DEB ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen soll.
Panthercoach Tray Tuomie: „Wir bekommen mit Jakob Mayenschein einen hochtalentierten deutschen Stürmer für unser Team. Jakob kennt sowohl die DEL wie auch die CHL aus seiner Zeit in München und wird keine lange Eingewöhnungszeit benötigen. Wir sind froh, dass wir mit seiner Verpflichtung unsere Offensive sowohl qualitativ als auch quantitativ aufwerten können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“

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(DEL/Mannheim) PM/Kürzel (Autor) Am 05. Oktober 2004 streifte er sich erstmals ein Adler-Trikot über, keine zwei Wochen später durfte er seinen ersten Treffer für die Blau-Weiß-Roten bejubeln. Insgesamt 15 Jahre verteidigte er die Farben des amtierenden deutschen Meisters, er war auf und neben dem Eis ein echtes Vorbild: Angreifer Marcus Kink hat den Club geprägt wie kein zweiter. Doch nun trennen sich die Wege des gebürtigen Düsseldorfers und der Adler.

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )
„Diese Entscheidung ist uns alles andere als leichtgefallen. Marcus trägt die Adler tief in seinem Herzen und wir ihn in unseren. Er gehört definitiv zu den verdientesten Spielern der Clubgeschichte und hat in all den Jahren stets im Sinne der Adler gehandelt. Dafür gebührt ihm unser größter Respekt.
Letzten Endes sind wir jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass Marcus nicht mehr ins sportliche Konzept der Adler passt. Wir haben uns im vergangenen Jahr einer Neuausrichtung verschrieben und werden diesen Weg mit aller Konsequenz weitergehen, auch wenn das zur Folge hat, unpopuläre Entscheidungen treffen zu müssen“, so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp.
98 Tore für Mannheim, 174 Vorlagen für Mannheim, 812 Spiele für Mannheim – das sind zweifelsfrei beeindruckende Statistiken. Was diese Zahlen nicht auszudrücken vermögen, ist der Stellenwert, den Kink innerhalb der Mannschaft und der Organisation genoss. Als 19-Jähriger von Köln nach Mannheim gewechselt, entwickelte sich der heute 34-Jährige durch harte Arbeit, unbändigen Willen und unnachahmlichen Einsatz nach und nach zu einem Führungsspieler und zu einer Identifikationsfigur für den Club. Der deutsche Nationalspieler und Silbermedaillengewinner von 2018 nahm sich Jahr für Jahr den Neuzugängen an, hatte aber auch stets ein offenes Ohr für langjährige Mannschaftskollegen, Mitarbeiter und Fans. Insgesamt neun Jahre führte Kink die Adler als Kapitän aufs Eis. 2007, 2015 und 2019 feierte der Angreifer die Meisterschaft mit Mannheim, 2007 gewann er auch den deutschen Eishockeypokal.
Nach Kinks offiziellem Karriereende werden die Adler gemeinsam mit ihrem langjährigen Kapitän, dessen Rückennummer 17 in Mannheim nicht mehr vergeben wird, über eine würdige Abschiedszeremonie entscheiden.
Die Adler bedanken sich bei Marcus Kink für seine Vereinstreue, sein Engagement und die Wertschätzung, die er dem Club entgegengebracht hat, und wünschen ihm sowohl privat als auch beruflich alles erdenklich Gute für die Zukunft.

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt verstärkt sich mit Matt Bailey. Der Kanadier wechselt aus der schwedischen SHL an die Donau und besetzt die letzte offene Position im Kader für die Saison 2019/20.

(Foto: Debora Robinson / Getty Images)
„Matt kann sowohl Center als auch Außenstürmer spielen und hat auf beiden Positionen viel Erfahrung. Das war uns wichtig. Ich habe ihn sowohl in Nordamerika als auch in Schweden spielen sehen und er wird uns mit seiner Spielweise gut zu Gesicht stehen“, sagt Sportdirektor Larry Mitchell. Der in Oakbank (Kanada) geborene Stürmer begann seine Karriere an der University of Alaska-Anchorage, wo er in seinen letzten beiden Spielzeiten zum Kapitänszirkel gehörte. Nachdem er 2014 das College verlassen hatte, unterschrieb er einen Einstiegsvertrag beim NHL-Club Anaheim Ducks. Zum Einsatz kam er allerdings beim Farmteam der Kalifornier in der AHL.
Seine ersten Schritte in Europa machte der 28-Jährige 2017 mit seinem Wechsel zu Mora IK. Beim damaligen schwedischen Zweitligisten trug er mit 15 Scorer-Punkten in 16 Spielen sofort maßgeblich zum Aufstieg in die SHL bei. Insgesamt 103 Spiele bestritt er in den vergangenen beiden Spielzeiten in der schwedischen Eliteliga. In der abgelaufenen Saison absolvierte er 46 Spiele in denen er 22 Punkte (13 Tore, 9 Vorlagen) sammelte. „Matt war in Mora zuletzt zwei Jahre Assistenzkapitän. Dieses Amt in Schweden so schnell übertragen zu bekommen ist selten und zeugt von seinen Führungsqualitäten“, charakterisiert Mitchell den 185 cm großen und 89 Kilogramm schweren Bailey.
Beim ERC soll der Linksschütze ebenfalls vorangehen und mit seinen Qualitäten als Power Forward überzeugen. „Er ist eher Torschütze als Passgeber, spielt seiner Größe entsprechend körperlich und fährt seine Checks zu Ende“, beschreibt Mitchell den letzten Neuzugang des Sommers. Mit der Verpflichtung Baileys sind die Kaderplanungen beim ERC Ingolstadt abgeschlossen.

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(DEL/Düsseldorf) PM Schöne Auszeichnung und Anerkennung für zwei Talente aus dem Profikader der Düsseldorfer EG. Torhüter Hendrik Hane und Verteidiger Alexander Dersch wurden erneut für die U20-Nationalmannschaft nominiert. Das Auswahlteam des Deutschen Eishockey Bundes tritt vom 29. Juli bis 4. August 2019 bei der U20 Summer Hockey Challenge in Poprad in der Slowakei an. Das DEB-Team trifft im Rahmen des Turniers auf Dänemark, Tschechien und Gastgeber Slowakei.

(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)
In der Auftaktpartie trifft Deutschland auf die Slowakei (Donnerstag 1. August, 18.00 Uhr). Die Gegner Dänemark und Tschechien folgen am Freitag (2. August, 14.30 Uhr) und Samstag (3. August, 12.00 Uhr). „Wir starten sehr zuversichtlich in die ersten drei Spiele im Hinblick auf die Weltmeisterschaft im Dezember“, erklärt U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter. „Uns stehen in Propad sehr gute Gegner gegenüber. Ich freue mich, die U20-Nationalspieler auf diesem Niveau sehen und testen zu können. Wir werden nach dem Turnier wissen, wo die Mannschaft genau steht.“
Sowohl der 18-jährige Hendrik Hane als auch der 19-jährige Alexander Dersch können bereits auf einige Einsätze in der Deutschen U20-Nationalmannschaft zurückblicken. So wurde Hane beispielsweise unlängst zum besten Torhüter der U20-Weltmeisterschaft (Division 1) ausgezeichnet. Die DEG wünscht beiden Spielern viele gute Erfahrungen!

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(DEB) Die U20-Nationalmannschaft tritt vom 29. Juli bis 4. August 2019 bei der U20 Summer Hockey Challenge in Poprad (Slowakei) an. Die DEB-Auswahl trifft im Rahmen des Turniers auf Dänemark, Tschechien und den Gastgeber aus der Slowakei.
(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)
Das erste Spiel mit deutscher Beteiligung findet am 1. August um 18.00 Uhr statt. In der Auftaktpartie trifft die deutsche U20-Nationalmannschaft auf die Slowakei. Die dänische Auswahl steht der DEB-Auswahl am Folgetag ab 14.30 Uhr gegenüber, ehe sich die Mannschaft zum Turnierabschluss am 3. August ab 12.00 Uhr mit Tschechien misst.
„Wir starten sehr zuversichtlich in die ersten drei Spiele im Hinblick auf die Weltmeisterschaft im Dezember“, erklärt U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter. „Uns stehen in Propad sehr gute Gegner gegenüber. Ich freue mich, die U20-Nationalspieler auf diesem Niveau sehen und testen zu können. Wir werden nach dem Turnier wissen, wo die Mannschaft genau steht.“
Der 49-Jährige, der seit dieser Saison die U20-Nationalmannschaft als hauptamtlicher Trainer leitet, wird in Poprad durch Bundestrainer Toni Söderholm unterstützt. Alexander Dück (Co-Trainer), Ilpo Kauhanen (Torwarttrainer) und Johannes Egelseer (Athletiktrainer) komplettieren bei der U20 Summer Hockey Challenge den Trainerstab.
Der Kader besteht aus drei Torhütern, acht Verteidigern und 13 Stürmern. Nicht im Aufgebot stehen Moritz Seider und Dominik Bokk. Seider, der Ende der vergangenen Woche einen 3-Jahres-Einstiegsvertrag bei den Detroit Red Wings unterschrieben hat, befindet sich weiter im Grundlagen-/Ausdauertraining. Bokk, der in dieser Saison für Rögle BK zum Einsatz kommt, absoviert mit dem schwedischen Erstligisten bereits das erste Trainingslager für die bevorstehende Spielzeit. Beide Entscheidungen wurden in Absprache mit U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter und den Verantwortlichen der Vereine getroffen.
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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat den Vertrag mit Daniel Sparre aufgelöst, die Lücke im Kader aber bereits wieder geschlossen. Colin Smith, vergangene Saison bei den Eisbären Berlin unter Vertrag, wird nach Ingolstadt wechseln.

(Foto: Moritz Eden / City-Press)
In den vergangenen Tagen trat Sparre an Sportdirektor Larry Mitchell heran und bat aus persönlichen Gründen um die Auflösung seines Vertrags. Der 34-jährige Stürmer wäre zur kommenden Saison aus Wolfsburg an die Donau gewechselt, wird nun aber in Nordamerika bleiben.
Mit Colin Smith konnte Mitchell schnell einen adäquaten Ersatz verpflichten. Die Erwartungen in Berlin konnte der Deutsch-Kanadier zwar in der vergangenen Saison mit 24 Punkten (4 Tore, 20 Assists) in 60 Spielen nicht ganz erfüllen, will nach seinem ersten Jahr im europäischen Eishockey aber nun sein ganzes Potential zeigen. „Colin war in seiner Zeit in der American Hockey League (AHL) ein Star und Stürmer für die ersten beiden Reihen“ erzählt Mitchell, der den 26-Jährigen bereits vor seinem Wechsel in die Hauptstadt mehrfach in Nordamerika beobachtet hatte.
Der 2012 von der Colorado Avalanche an Position 192 (7. Runde) gedraftete Stürmer weist in seiner Vita 347 AHL-Spiele auf, in denen er 208 Punkte erzielte (64 Tore, 144 Vorlagen). In der Saison 2014/15 lief er für Colorado einmal in der National Hockey League (NHL) auf. „Mit Colin bekommen wir einen weiteren rechtsschießenden Mittelstürmer. Die sind in den letzten Jahren immer schwerer zu finden gewesen. Neben Brett Olson auf dieser Position nun einen zweiten Rechtsschützen zu haben, ist für uns sehr wertvoll“, sagt Mitchell: „Er ist hochmotiviert und will der Liga zeigen, dass er besser ist als er in der vergangenen Saison gespielt hat.“

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben mit der Verpflichtung von Stürmer Mitch Callahan die neunte Importstelle in ihrem Kader der Saison 2019-20 besetzt. Der US-Amerikaner wechselt aus der American Hockey League zum CHL-Teilnehmer und unterzeichnete einen Einjahresvertrag.

(Foto: AEV / Bakersfield Condors)
In den vergangenen beiden Jahren lief Mitch Callahan für die Bakersfield Condors, die der Organisation der Edmonton Oilers angehören, auf. Von 2011 bis 2017 stand der rechtsschießende Außenstürmer bei den Detroit Red Wings unter Vertrag, die ihn auch 2009 im NHL-Draft ausgewählt haben. Eingesetzt wurde Callahan in diesen sechs Spielzeiten aber überwiegend bei den Grand Rapids Griffins, der AHL-Filiale der Red Wings. Mit den Griffins gewann der 183 cm große und 93 kg schwere gebürtige Kalifornier in den Jahren 2013 und 2017 mit dem Calder Cup die Meisterschaft in der AHL.
Insgesamt stehen für Mitch Callahan in 540 AHL-Partien inklusive Playoffs 125 Tore, 139 Assists und 537 Strafminuten bei einem Plus-Minus-Wert von +22 zu Buche. Im NHL-Trikot der Red Wings kam er auch zu insgesamt fünf Spielen in der besten Liga der Welt. Nun sind die Augsburger Panther für den Angreifer die erste Station in Europa.
Panthercoach Tray Tuomie: „Wir sind froh, die Position des vorerst letzten Imports wenige Wochen vor dem offiziellen Trainingsauftakt besetzt zu haben. Mit Mitch Callahan wechselt ein torgefährlicher und körperlich sehr präsenter Außenstürmer zu uns. In seiner gesamten Laufbahn war er immer ein Führungsspieler, der hart für seine Teams gearbeitet hat und dennoch offensiv in Erscheinung getreten ist. Natürlich ist Mitch ein anderer Spielertyp als Matt White, dennoch sind wir der Überzeugung, dass er als Spielertyp und Charakter sehr gut in unser funktionierendes und eingespieltes Gefüge passen wird. Diese Tatsache hat bei unserer Entscheidung für Mitch eine große Rolle gespielt.“
Mitch Callahan wird Anfang August in Augsburg erwartet und dann mit seinem neuen Kollegen vor dem ersten Eistraining alle medizinischen Tests sowie die komplette Leistungsdiagnostik durchlaufen. Im Trikot der Panther wird er dann mit der Rückennummer 15 auflaufen.

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(DEL/Schwenningen)(BM) Man konnte in der abgelaufenen Runde schon fast Mitleid mit den Fans der Wild Wings haben. Immer wieder musste man sich geschlagen geben. Zwar ließ ein Trainerwechsel Hoffnung aufkommen, die große Aufholjagd blieb aber aus. Zur neuen Saison musste sich einiges ändern, dies war nicht nur den Fans und der Geschäftsführung der Neckarstädter klar, sondern auch einigen Sponsoren. Diese schlossen sich zusammen und stellen für den Spieleretat zusätzliche Mittel zur Verfügung. Die Folge: Namen im Kader der Wild Wings, die bei den Anhängern für Euphorie sorgen. eishockey-online.com blickt auf den Kader der Wild Wings:

Foto: Jens Hagen / eishockey-online.com
Paul Thompson kam in der vergangenen Runde an den Neckarursprung. Wohl keiner hatte den Briten auf dem Zettel stehen. Schnell überzeugte er mit seiner ruhigen, sachlichen Art und seiner klaren Idee vom Eishockey. Back to the roots – einfaches kanadisch geprägtes Hockey – einzig und allein das Spielermaterial dazu fehlte Thompson. Im neuen Kader ist seine Handschrift deutlich zu erkennen – physisch starke Spieler sollen helfen sein System auf das Eis zu bringen. Mit Mike Flanagan wurde auch ein passender Co- Trainer unter Vertrag genommen. Vom Ligakonkurrenten Nürnberg gekommen, ersetzt er den nach Wolfsburg abgewanderten Petteri Väkiparta.
Im Tor ist es den Schwenningern gelungen Dustin Strahlmeier ein weiteres Jahr am Neckarursprung zu halten. Der Gelsenkirchener geht als klare Nummer Eins ins Rennen. Die Ankündigung seines Trainers „Wir müssen ein Team um Strahlmeier bauen“ zeigt, welche Wertschätzung der Goalie am Neckarursprung genießt. Als Publikumsliebling und Identifikationsfigur ist der Torhüter eine feste Größe im Kader der Schwarzwälder. Mit Ilya Sharipov ergänzt ein junger, talentierter Spieler das Gespann der Schlussmänner.
An der Abwehr erkennt man das neue Gesicht der Mannschaft: Die lange vermisste Offensivpower kehrt zurück in die Neckarstadt. Aus Iserlohn konnten Christopher Fischer und Dylan Yeo an den Neckarursprung gelotst werden. Beide zeichneten sich in der Vergangenheit durch Torgefahr aus. Yeo war dabei mit 37 Scorerpunkten zweitbester Verteidiger der abgelaufenen DEL-Hauptrunde. Mit Dominic Bohac und Benedikt Brückner setzt man weiter auf bewährte Kräfte. Ergänzt wird die Verteidigung mit Nachwuchstalent Boaz Bassen und Shootingstar Mirko Sacher, der für zusätzliche Torgefahr sorgen kann. Simon Danner, der bereits in der abgelaufenen Saison in der Defensive aushalf, ist ebenfalls fest für die Hintermannschaft eingeplant. Mit Mark Fraser steht zudem eine echte „Kante“ auf dem Eis. Mit der Erfahrung von 219 NHL-Spielen soll er es sein, der vor Dustin Strahlmeier aufräumt und Stabilität in die Verteidigung bringt.
Der Angriff der Wild Wings wurde kräftig durcheinandergewirbelt. Mit Markus Poukkula wurde nur ein ausländischer Spieler der vergangenen Saison gehalten. Marcel Kurth, bei dem der Trend wieder nach oben zeigt, stürmt ebenso weiter für Schwenningen, wie Kai Herpich und Julian Kornelli. Der deutsche Block wird mit Maximilian Hadraschek, Daniel Pfaffengut und Cedric Schiemenz durch drei weitere junge Kräfte, die den nächsten Schritt machen wollen, unterstützt. Mit Alex Weiß konnte zudem ein etablierter DEL- Spieler aus Wolfsburg zurück in seine Heimat gelockt werden.
Bei den ausländischen Spielern wird der Umbruch im Schwenninger Kader deutlich. Aus Berlin kommt mit Jamie MacQueen eine Waffe für das Offensivspiel. Mit 44 Scorerpunkten avancierte der Kanadier zu Berlins punktbestem Spieler. Matt Carey und Troy Bourke scheinen auf den ersten Blick unscheinbar und dürften ihre entsprechende Rolle im Team einnehmen. Dazu kommt mit Mike Blunden aus Bozen ein weiterer großer Spieler in den Kader, der seine Qualitäten schon mehrfach unter Beweis gestellt hat. Andreas Thuresson durchlief mit der NHL, AHL, KHL, SHL und NLA sämtliche Top-Ligen und soll nun mit seiner Erfahrung weiterhelfen. Dazu kommt mit Pat Cannone aus Ingolstadt ein Spielmacher in den großen Erwartungen gesetzt werden.
Es fällt auf, dass im deutschen Sektor auf Spieler mit Entwicklungspotenzial gesetzt wird, während man bei den ausländischen Spielern auf Erfahrung, Torgefahr und Größe setzt. Im Umfeld der Wild Wings zeigte man sich schon begeistert. Nun liegt es an Paul Thompson schnellstmöglich ein Team zu formen und seine Philosophie aufs Eis zu bringen. Am Ende wird es entscheidend sein, wie die offensiv ausgerichtete Mannschaft, nach hinten absichern kann.
„Über allem steht der Standort Schwenningen“
Auch im Umfeld tut sich einiges. So wird der kontinuierliche Prozess der Professionalisierung immer weiter vorangetrieben. Unlängst präsentierte Gesellschafter Michael Werner Pläne, wie die Helios Arena umgebaut werden könnte. So sollen einige Stehplätze zu Sitzplätzen umfunktioniert werden und sogar ein neuer VIP-Bereich gebaut werden. Nach Analyse der Auslastung der verschiedenen Bereiche sei man mit diesen Plänen an die Stadt herangetreten. Die Schwenninger hoffen damit höhere Einnahmen generieren zu können. „Über allem steht der Standort Schwenningen“, so Werner zu den geplanten Umstrukturierungen.
Mit der Installation von Christoph Sandner, als hauptamtlichen Geschäftsführer, gehen die Verantwortlichen ihren Weg konsequent weiter. Der ehemalige Nationalspieler fungierte in gleicher Position bereits beim Ligakonkurrenten aus Nürnberg und soll die weiteren Entwicklungen vorantreiben.
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(DEL/Schwenningen)(PM) Christoph Sandner wird zum 1. August 2019 neuer Geschäftsführer der Schwenninger Wild Wings. Nachdem sich ein Arbeitskreis mit Michael Werner an der Spitze ausgiebig mit diesem Thema und der Suche nach einem geeigneten Kandidaten beschäftigt hatte, fiel die Wahl dann doch relativ schnell auf Christoph Sandner. Der gebürtige Landsberger war fünf Jahre lang in eben dieser Funktion für die Nürnberg Ice Tigers tätig. »In dieser Zeit habe ich ihn durch die diversen Sitzungen der DEL sehr gut kennen und schätzen gelernt«, so Michael Werner. Viel entscheidender sei jedoch gewesen, dass der 48-Jährige mit seinen Ideen und Vorstellungen komplett überzeugt habe.

Fotot: Schwenninger Wild Wings
Vor einigen Wochen hatte Michael Werner als einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Wild Wings betont, dass im Sinne einer weiteren Professionalisierung des Clubs ein hauptamtlicherGeschäftsführer unabdingbar sei. Genauso hob er jetzt hervor, dass die Personalie Christoph Sandner in keinem Konflikt mit der von Jürgen Rumrich stehe. Im Gegenteil. Die beiden kennen sich ebenfalls sehr gut, nahmen gemeinsam an einer Weltmeisterschaft teil. »Die Aufgaben und Kompetenzen sind klar verteilt, Jürgen Rumrich ist und bleibt unser Sportmanager«, macht Michael Werner deutlich.
Christoph Sandner war selbst aktiver Eishockey-Spieler, trug in der Deutschen Eishockey-Liga unter anderem das Trikot für München, Augsburg und Frankfurt. Nachdem er 2006 seine Schlittschuhe anden berühmten Nagel gehängt hatte, widmete er sich seiner zweiten Karriere. So war er Manager für Sport-Kommunikation bei Nürnbergs Namensgeber und Hauptsponsor Thomas Sabo und in dieser Funktion maßgeblich an der Organisation des ersten Wintergames der DELüberhaupt verantwortlich. Wenig später wechselte er komplett zu den Ice Tigers. Nun kommt Christoph Sandner – er ist verheiratet und hat eine achtjährige Tochter – nach Schwenningen. »Ich freue mich unheimlich auf die Aufgabe bei den Wild Wings, sehe geradedurch die jüngste Initiative der Sponsoren und durch die angedachten Umbaumaßnahmen mit der insgesamt positiven Stimmung ein großes Potential. Damit dies hoffentlich noch lange so bleibt, werde ich mit viel Leidenschaft versuchen, meinen Teil dazu beizutragen«, so der frühere Stürmer.
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(DEB/Nationalmannschaft) Das Top Team Peking trifft sich vom 21. bis 24. Juli 2019 im Rahmen der ersten Maßnahme der neuen Saison 2019/20 am Bundesstützpunkt Füssen. Für das Sommer Camp hat Bundestrainer Toni Söderholm drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer nominiert.

(Foto: Alwin Zwibel)
„Nachdem wir uns direkt für die Olympischen Spiele qualifiziert haben, ist dieses erste Camp unseres Top Team Peking in der neuen Saison natürlich etwas ganz Besonderes. Es ist der Kick-off zur Vorbereitung des Turniers“, erklärt Söderholm. „Wir werden mithilfe unserer WM-Analyse insbesondere das System trainieren und weiterentwickeln sowie On- und Off-Ice-Tests durchführen. Ziel ist es auch, die Spieler bestmöglich für die neue Saison in ihren Vereinen vorzubereiten.“
Unter den 23 nominierten Spielern haben bereits 15 Akteure mindestens ein A-Länderspiel absolviert. Zu den erfahrensten Spielern gehören Frederik Tiffels (41 Länderspiele), Stefan Loibl (24) und Fabio Wagner (16). Insgesamt 128 A-Länderspiele können die nominierten Nationalspieler insgesamt vorweisen.
Das Top Team Peking ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern, Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen wird.
Der Kader:
| POS | NAME | Vorname | Geburts. | Team | LS |
| T | FRANZREB | Maximilian | 18.08.1996 | Eisbären Berlin | 0 |
| T | PANTKOWSKI | Mirko | 26.05.1998 | Adler Mannheim | 2 |
| T | REICH | Kevin | 26.10.1995 | EHC Red Bull München | 0 |
| V | FOHRLER | Tobias | 09.06.1997 | HC Ambri Piotta | 2 |
| V | HUSS | Johannes | 09.08.1998 | Düsseldorfer EG | 0 |
| V | KÄLBLE | Lukas | 13.10.1997 | Lake Superior State University | 0 |
| V | MÖSER | Janik | 26.09.1995 | Adler Mannheim | 2 |
| V | QUAAS | Emil | 20.12.1996 | EHC Red Bull München | 0 |
| V | SCHÜTZ | Simon | 09.11.1997 | ERC Ingolstadt | 0 |
| V | WAGNER | Fabio | 17.09.1995 | ERC Ingolstadt | 16 |
| V | WISSMANN | Kai | 22.10.1996 | Eisbären Berlin | 4 |
| S | BRUNNHUBER | Tim | 19.01.1999 | Straubing Tigers | 2 |
| S | DAUBNER | Maximilian | 20.09.1997 | EHC Red Bull München | 0 |
| S | DUMONT | Lukas | 08.06.1997 | Kölner Haie | 2 |
| S | EDER | Andreas | 20.03.1996 | EHC Red Bull München | 3 |
| S | EDER | Tobias | 04.03.1998 | Düsseldorfer EG | 0 |
| S | KAMMERER | Maximilian | 28.09.1996 | Düsseldorfer EG | 13 |
| S | LOIBL | Stefan | 24.06.1996 | Straubing Tigers | 24 |
| S | MAYENSCHEIN | Jakob | 01.04.1997 | EHC Red Bull München | 2 |
| S | NIEDERBERGER | Leonhard | 31.01.1996 | Düsseldorfer EG | 2 |
| S | PFOHL | Fabio | 18.10.1995 | Kölner Haie | 7 |
| S | TIFFELS | Frederik | 20.05.1995 | Kölner Haie | 41 |
| S | WOHLGEMUTH | Tim | 22.07.1999 | ERC Ingolstadt | 6 |
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(DEL/Köln) PM In gut acht Wochen beginnt in der Deutschen Eishockey Liga die Saison 2019/20. Bevor in wenigen Tagen für alle Profis das Eistraining beginnt, duellieren sich die der Kölner Haie und der Düsseldorfer EG in einem ganz besonderen Wettstreit.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Schauplatz der großen „Sommer-Schlacht“ am kommenden Dienstag, 16. Juli, ist der Rathausplatz in Dormagen, der geographisch etwa in der Mitte der beiden rivalisierenden Städte liegt. Abseits des Eises werden sich die Cracks der Haie und der DEG in einem ganz besonderen Duell messen. Dabei kommt den beiden Mannschaftsbussen eine wichtige Rolle zu.
Kraft, Geschwindigkeit, Technik
In folgenden drei Disziplinen – in denen eishockeyspezifische Fähigkeiten gefragt sind – geht’s um alles!
1. Kraft: Bus-Ziehen! Spieler beider Teams müssen ihre riesigen Gefährte etwa 25 Meter über den Dormagener Rathausplatz ziehen. Das stärkere Team gewinnt!
2. Geschwindigkeit: Puck-Staffel! Bei einem besonderen Sprint in, um und um ihren Bus herum müssen die Spieler ihren Speed beweisen. Das schnellere Team gewinnt!
3. Technik: Trickshot! Die Spieler müssen ihre technischen Fähigkeiten zeigen und vom Mannschaftsbus aus ein bestimmtes Ziel treffen. Das treffsichere Team gewinnt!
Wann: Dienstag, 16. Juli 2019, Aktion von 15:30 bis 16.30 Uhr
Wo: Rathausplatz in Dormagen, Paul-Wierich-Platz 2, 41539 Dormagen
Wer: jeweils 9 aktuelle Spieler beider Teams
Beide Mannschaften freuen sich vor Ort natürlich über die Unterstützung zahlreicher Fans bei diesem besonderen „Auswärtsspiel“. Ein besonderer Dank geht auch an die Stadt Dormagen und der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD). Für die Medien ergeben sich in der Dormagener Innenstadt sicherlich viele interessante Foto- und Filmmotive. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt verstärkt sich mit Stürmer Wayne Simpson. Der 29-jährige US-Amerikaner kommt vom AHL-Club Rochester Americans. Für den Rechtsschützen ist Ingolstadt die erste Europa-Station seiner Karriere.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Wayne ist für eine der ersten beiden Sturmreihen eingeplant. Er hat in den vergangenen Jahren in der AHL bewiesen, dass er beständig gut scoren kann. Diese Qualität wird er nun auch bei uns einbringen“, freut sich Sportdirektor Larry Mitchell. Der in Kanada geborene Simpson wuchs in den USA im Großraum Boston auf und stammt aus einer echten Eishockey-Familie. Sein Vater und seine Geschwister spielten während ihrer Studentenzeit Eishockey und auch Simpson war vier Jahre lang für das Universitätsteam des Union College aktiv. Seinen ersten Profivertrag unterzeichnete er 2013 bei den South Carolina Stingrays (ECHL), für die er in den Playoffs 2015 mit 38 Scorerpunkten in 27 Spielen einen neuen ECHL-Rekord für die meisten Punkte eines Spielers in den Playoffs aufstellte.
Im Sommer 2017 schloss er einen Zwei-Wege-Vertrag mit den Washington Capitals ab. Zum Einsatz kam er aber nur in der AHL für die Hershey Bears, das Farmteam der NHL-Franchise aus der US-Hauptstadt. In der vergangenen Saison erzielte er für die Rochester Americans 47 Punkte (21 Tore, 26 Vorlagen) in 75 Spielen. Mitchell steht mit dem rechten Flügelstürmer (180cm, 88kg) bereits seit Jahren in Kontakt und hat ihn mehrfach gescoutet. „Wayne ist ein vielseitiger Angreifer mit einem sehr guten Eishockeyverständnis. Gleichzeitig ist er ein starker Zwei-Wege-Stürmer, der seine Defensivaufgaben genauso ernst nimmt wie die Offensive“, beschreibt er Simpsons Stärken.
„Ich beobachte ihn seit 2014 und stand immer wieder in Kontakt mit ihm. Umso mehr freue ich mich, dass er sich nun für Ingolstadt als seine erste Europa-Station entschieden hat.“ In den vergangenen vier Spielzeiten ging Simpson in der AHL auf Torejagd und erzielte in 319 Partien insgesamt 190 Scorerpunkte (65 Tore, 125 Vorlagen). Immer war er dabei unter den Top-Fünf-Scorern seiner Teams. Bei ERC-Stürmer Mike Collins, den Simpson bereits seit der Kindheit kennt, hat er sich über Ingolstadt und den ERC erkundigt. „Wir haben als Kinder und in unserer College-Zeit sehr oft gegeneinander gespielt. Wayne ist ein klasse Spieler und außerdem ein super Typ. Es ist toll, dass er unsere Mannschaft verstärkt“, freut sich Collins. „Er hat sich bei mir nach der Stadt und den Fans erkundigt und ich habe ihm gesagt, dass Ingolstadt ein super Ort ist, um Eishockey zu spielen.“
Mit Brett Olson wird er zudem auf ein weiteres bekanntes Gesicht stoßen. Der Center teilte mit Simpson 2015/16 bei den Portland Pirates die Kabine.
ERC Ingolstadt – Kader für die Saison 2019/20 (Stand: 09.07.2019)
Tor: Jochen Reimer, Timo Pielmeier
Verteidigung: Fabio Wagner, Colton Jobke, Ville Koistinen, Dustin Friesen, Maury Edwards, Sean Sullivan, Simon Schütz, Garret Pruden
Sturm: Jerry D’Amigo, Mike Collins, Brett Olson, Petr Taticek, Tim Wohlgemuth, Darin Olver, Brandon Mashinter, David Elsner, Mirko Höfflin, Daniel Sparre, Kris Foucault, Hans Detsch, Wayne Simpson

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(DEL/Köln) PM Der kanadische Stürmer kommt vom HC Sparta Prag. In Köln erhält der Center einen Vertrag bis 2020. Die Kölner Haie treiben ihre Kaderplanung weiter voran. Mit Zachary „Zach“ Sill (*24.05.1988 in Truro, Kanada) wechselt der nächste Neuzugang an den Rhein. Zuletzt war der 1,83-Meter große und 92-Kilo schwere Center in der tschechischen Extraliga für HC Sparta Prag auf Punktejagd gegangen.

(Foto: HC Sparta Prag)
„Zach Sill verschafft uns mehr Tiefe auf der Center-Position“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon die jüngste Verpflichtung. „Er ist ein Spieler, der auf dem Eis durch Leidenschaft und Entschlossenheit überzeugt und Führungsqualitäten besitzt.“ Tatsächlich bekleidete der 31-jährige Linksschütze im Verlauf seiner Karriere immer wieder das Amt des Assistent-Captain.
Zu seiner Juniorenzeit spielte Sill bis 2006 zunächst in seiner Geburtsstadt Truro für die Bearcats in der Maritime Junior Hockey League. Sein Talent wurde dann bei den Muncton Wildcats entdeckt, für die der Stürmer ab 2007/08 auf dem Eis stand. Durch seine Leistungen, konnte Sill einige Profi-Teams auf sich aufmerksam machen. Im Sommer 2009 unterschrieb er als Free Agent beim Farmteam der Pittsburgh Penguins, den Wilkes-Barre/Scranton Penguins (AHL). Sein Kontrakt wurde im Mai 2011 verlängert und galt fortan auch für die NHL.
In der Saison 2013/14 feierte der Center schließlich sein Debüt in der NHL. In der Folge-Saison war Sill dann fester Bestandteil des Kaders (42 Spiele, 3 Scorer-Punkte). Insgesamt trug der Kanadier in der NHL 62 Mal das Trikot der Pittsburgh Penguins, ehe er 2015 zu den Toronto Maple Leafs wechselte. Zwischen 2015-18 schloss er sich als Free Agent der Organisation der Washington Capitals an. Insgesamt schnürte Zach Sill 93 Mal die Schlittschuhe in der National Hockey League. In der vergangenen Spielzeit kam der Center für HC Sparta Prag auf 48 Einsätze (11 Scorer-Punkte). Bei den Kölner Haien erhält Zach Sill einen Vertrag bis 2020 und wird mit der Nummer 24 auflaufen.
Der Haie-Kader für die Saison 2019/20 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau (#29), Bastian Kucis (#53), Hannibal Weitzmann (#67)
Verteidigung: Simon Gnyp (#3), Dominik Tiffels (#7), Taylor Aronson (#15), Maximilian Glötzl (#22), Pascal Zerressen (#27), Jakub Kindl (#46), Colin Ugbekile (#79), Moritz Müller (#91), Kevin Gagné (#92)
Sturm: Erik Betzold (#2), Marcel Müller (#9), Jon Matsumoto (#10), Lucas Dumont (#13), Jason Bast (#16), Nicolas Cornett (#17), Jason Akeson (#19), Robin Palka (#20), Frederik Tiffels (#21), Zach Sill (#24), Dani Bindels (#37), Alexander Oblinger (#50), Colby Genoway (#59), Mick Köhler (#77), Ben Hanowski (#86), Sebastian Uvira (#93), Fabio Pfohl (#95)
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(DEL/Düsseldorf) PM Die DEG kann sich über einen weiteren Neuzugang in der Verteidigung freuen: Alexander Dersch wird die Rot-Gelben in der neuen Spielzeit unterstützen. 2018 hatte der gebürtige Landshuter einen Drei-Jahres-Vertrag bei den Düsseldorfern unterschrieben.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Einen Einsatz für die Mannschaft der DEG hatte der Verteidiger bislang nicht, da er im vergangenen Jahr für die Charlottetown Islanders spielte, die ihn beim renommierten Draft der Canadian Hockey League – der höchsten kanadischen Juniorenliga – in Runde 1 an Position 28 gezogen hatten. Nachdem Dersch in den vergangenen Monaten bereits mit der DEG trainiert hatte, nahm er kürzlich am Development Camp des NHL-Teams Tampa Bay Lightning teil. Der Vertrag mit dem 19-Jährigen ruhte seither und lebt jetzt wieder auf.
Niki Mondt, Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG: „Alexander Dersch ist ein großes Talent, was nicht zuletzt seine Einladungen nach Nordamerika bewiesen haben. Wir werden ihm genug Zeit geben, sich bei uns in Ruhe weiterzuentwickeln. Er besitzt auf jeden Fall das Potenzial, in Zukunft ein wichtiger Spieler für uns werden zu können.“
Alex Dersch: „Die Zeit in Kanada und auch zuletzt das Development Camp bei Tampa Bay haben mich enorm weitergebracht. Und ich möchte der DEG nochmal danken, dass sie mir das ermöglicht hat. Aber jetzt freue ich mich darauf, endlich mein erstes Spiel im Düsseldorfer Trikot zu machen.“
Der 19-Jährige hat seine Karriere 2013 in der U16 seiner Heimatstadt beim EV Landshut begonnen. Dort spielte er sich in den folgenden Jahren durch die Jugendmannschaften und schaffte 2017 den Sprung in den Profi-Kader des EV Landshut. In der vergangenen Saison lief er 53 Mal für die Charlottetown Islanders in der kanadischen Juniorenliga auf. Zudem absolvierte der Rechtsschütze bereits für die Deutsche U16, U17, U18 und U20 insgesamt 53 Spiele. Alexander Dersch bekommt bei der Düsseldorfer EG die Rückennummer 27. Herzlich Willkommen (zurück) in Düsseldorf, Alex!
Übersicht Kader Saison 2019/20
Tor: Mathias Niederberger, Hendrik Hane.
Abwehr: Bernhard Ebner, Marco Nowak, Johannes Huss, Nicholas B. Jensen (N, AL), Johannes Johannesen (N, AL), Nicolas Geitner (N), Alexander Urbom (N, AL), Alexander Sulzer (N), Alexander Dersch (N).
Sturm: Alexander Barta, Kenny Olimb (AL), Jerome Flaake, Patrick Buzás, Leon Niederberger, Victor Svensson (N, AL), Christoph Körner (N), Chad Nehring (N), Reid Gardiner (N, AL), Tobias Eder (N), Luke Adam (N, AL), Alexander Ehl (N), Rihards Bukarts (N, AL), Maxi Kammerer (N), Michael Fomin (N).

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(DEL/Köln) PM Der tschechische Verteidiger wechselt vom HC Pilsen nach Köln und erhält einen Vertrag bis 2020. Knapp zehn Wochen vor Saisonbeginn können die Kölner Haie einen weiteren Neuzugang vermelden: Jakub Kindl (*10.02.1987, Sumperk, Tschechien) wechselt aus der heimischen Extraliga in die Domstadt. In den vergangenen zwei Spielzeiten hatte der 1,90-Meter große und 90-Kilo schwere Verteidiger für den HC Pilsen seine Schlittschuhe geschnürt.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Jakub Kindl ist ein technisch versierter Verteidiger, der aufgrund seiner Vielseitigkeit sehr flexibel einsetzbar ist“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon. „Mit ihm bekommen wir zudem sehr viel Erfahrung in den Kader.“ Tatsächlich kann der 32-jährige Linksschütze in der Zeit von 2010-17 auf über 350 NHL-Partien für die Detroit Red Wings und Florida Panthers zurückblicken.
Das Talent des kampfstarken Abwehr-Hünen wurde bereits früh entdeckt. So wechselte der beim HC Pardubice ausgebildete Kindl 2004 mit damals 17 Jahren nach Nordamerika in die kanadische Juniorenliga OHL, wo er für die Kitchener Rangers spielte. Nach starken Leistungen in seiner Debüt-Saison wurde das tschechische Talent von den Detroit Red Wings in der ersten Runde des NHL Entry Draft 2005 an Position 19 ausgewählt.
Nachdem er sich bei den Grand Rapids Griffins, dem Farmteam der Detroit Red Wings, zu einen der besten Verteidiger der AHL entwickelt hatte, stand Kindl ab der Saison 2009/10 regelmäßig in der NHL für die Red Wings auf dem Eis. Nach über zehn Jahren in der Organisation wurde der tschechische Nationalspieler 2016 an die Florida Panthers abgegeben. Seit Juli 2016/17 spielte Jakub Kindl dann wieder in seiner Heimat. In der vergangenen Saison absolvierte er dort für den HC Pilsen 24 Spiele (10 Score-Punkte, 36 Strafminuten). Bei den Kölner Haien erhält Jakub Kindl einen Vertrag bis 2020 und wird mit der Nummer 46 auflaufen.
Der Haie-Kader für die Saison 2019/20 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau (#29), Bastian Kucis (#53), Hannibal Weitzmann (#67)
Verteidigung: Simon Gnyp (#3), Dominik Tiffels (#7), Taylor Aronson (#15), Maximilian Glötzl (#22), Pascal Zerressen (#27), Jakub Kindl (#46), Colin Ugbekile (#79), Moritz Müller (#91), Kevin Gagné (#92)
Sturm: Erik Betzold (#2), Marcel Müller (#9), Jon Matsumoto (#10), Lucas Dumont (#13), Jason Bast (#16), Nicolas Cornett (#17), Jason Akeson (#19), Robin Palka (#20), Frederik Tiffels (#21), Dani Bindels (#37), Alexander Oblinger (#50), Colby Genoway (#59), Mick Köhler (#77), Ben Hanowski (#86), Sebastian Uvira (#93), Fabio Pfohl (#95)
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(DEL/Iserlohn) PM Der ehemalige Kölner Austin Madaisky wird in der kommenden Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nicht für die Iserlohn Roosters auflaufen. Der Verteidiger hat den Club gebeten, den gemeinsamen Vertrag aufzulösen. Aus persönlichen Gründen möchte Madaisky die nächsten Monate in Nordamerika verbringen.
( Foto City-press )
„Austin hat uns gebeten, seine Entscheidung nicht öffentlich zu kommentieren. Diesem Wunsch kommen wir selbstverständlich nach und wünschen ihm für seine persönliche Zukunft alles Gute“, erklärt der Sportliche Leiter der Roosters, Christian Hommel. Allerdings wird Madaiskys Kontrakt nicht aufgelöst, sondern er behält für die komplette Vertragslaufzeit seine Gültigkeit. Sollte Madaisky in dieser Zeit seine europäische Karriere fortsetzen wollen, wird er das am Seilersee tun, zumindest dann, wenn die Iserlohn Roosters es wünschen und ihr Zugriffsrecht auf Madaisky wahrnehmen. „Das war sein und unser ausdrücklicher Wunsch“, so Hommel, der keinen Hehl daraus macht, dass diese Nachricht eine Hiobsbotschaft gewesen ist, die der Club allerdings mit der Verpflichtung eines alten Bekannten auffangen konnte.
Denn anstelle des 27 Jahre alten Madaisky kehrt mit Bobby Raymond ein alter Bekannter in den Kader der Sauerländer zurück. „Einziger Nachteil ist natürlich, dass Austin, anders als Bobby, keine Ausländerlizenz in Anspruch genommen hätte. Jetzt werden wir die neunte Lizenz an den gebürtigen Kanadier vergeben.“ Hommel hat mit Raymond selbst auf dem Eis gestanden, kennt seine offensiven Skills und seine defensive Verlässlichkeit. „Wir waren eigentlich immer mit Bobby in Kontakt und als er jetzt auf dem Markt kam, haben wir die Chance, ihn zu holen, ergriffen“ kommentiert Hommel die Verpflichtung.
Raymond, der die letzten drei Spielzeiten beim österreichischen Topclub Red Bull Salzburg unter Vertrag stand, gehörte zu den besten Verteidigern der EBEL, war in den letzten Jahren nie langfristig verletzt. Jetzt soll der 33-Jährige, der 2014/2015 mit den Adlern Mannheim Deutscher Meister wurde, im neuen Team der Roosters eine Führungsrolle übernehmen. „Bobby hat am Seilersee einen Zwei-Jahres-Vertrag unterzeichnet. Er hofft an seine Erfolge aus der letzten Saison als Rooster anschließen zu können, als er in der Spielzeit 15/16 der Verteidiger mit den meisten DEL-Hauptrunden-Toren war. Er wird bei uns in Über- und Unterzahl auf dem Eis sein und seine hervorragenden schlittschuhläuferischen Qualitäten aufs Eis bringen.“
Vor seinem Wechsel nach Deutschland war der Kanadier in den USA bei den Florida Everblades aktiv und arbeitete dort mit dem ehemaligen Roosters-Coach Greg Poss zusammen. Beide sicherten in der Saison 2011/2012 den Kelly Cup, die Meisterschaft in der ECHL. Poss war es auch, der Raymond zum EC Salzburg holte, gemeinsam mit ihm mindestens bis ins Halbfinale der österreichischen Meisterschaft vordringen konnte. „Durch den Abgang von Austin verlieren wir in der Defensive einen Rechtsschützen, haben uns aber entschieden, den Abgang mit dem besten verfügbaren Spieler zu kompensieren – und das ist Bobby Raymond, der am Seilersee Führungsaufgaben übernehmen wird“, so Hommel weiter.

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