DEB - Erstes Turnier für die U18-Frauen in der Saison 2019/20

 

(DEB) Bereits früh in der Saison macht sich die U18 Frauen-Nationalmannschaft auf den Weg nach Tomakomai (Japan). Dort trifft sie im Rahmen eines 4-Nationen-Turniers auf die Mannschaften aus der Schweiz und der Slowakei sowie auf Gastgeber Japan. Das Turnier ist Teil der im letzten Jahr gestarteten Turnierserie „Euro Hockey Tour“. Die deutschen Farben vertreten dabei drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinn und elf Stürmerinnen.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

Das deutsche Team startet am Sonntag, 18. August in München und landet 16 Stunden später in Sapporo. Von dort geht es mit dem Bus weiter in das ca. eine Stunde entfernte Tomakomai. Dort steht am 20. August um 17.00 Uhr (MEZ + 8) ein Testspiel gegen Japan auf dem Programm. Nach einem Ruhetag eröffnet die DEB-Auswahl dann am 22. August um 13.00 Uhr (MEZ + 8) das Turnier mit der Partie gegen die Schweiz. Zwei Tage später, am 24. August um 13.00 Uhr (MEZ + 8), bestreitet das Team von U18 Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch das zweite Spiel gegen die Slowakei. Zum Abschluss wartet am 25. August um 16.30 Uhr (MEZ + 8) Gastgeber Japan auf die deutsche Mannschaft.



Franziska Busch, U18 Frauen-Bundestrainerin: „Wir haben bei diesem Turnier einige Spielerinnen dabei, die sich durch gute Leistungen während des Sommerlehrganges im Juli für das Turnier empfohlen haben. Darüber hinaus integrieren wir auch die ein oder andere U16-Nationalspielerin, um ihnen die Möglichkeit zu geben, Erfahrungen auf dem U18-Niveau zu sammeln. Wir möchten die Spiele nutzen, um die im Juli erarbeiteten Inhalte umzusetzen und zu intensivieren.“

 

 



 

Der Kader:


Pos Nr. Name Vorname Geb.Dat. Verein 2019/2020


GK 31 Disl Sofie 05.01.2002 EC Bad Tölz
GK 1 Pieterek Mara 02.07.2002 EV Duisburg
GK 30 Uhrmann Lilly 20.06.2003 EHC Straubing

DF 16 Badura Lea 03.06.2003 EC Bergkamen
DF 4 Cyrulies Amelie 07.02.2002 Eisbären Berlin Juniors
DF 8 Hark Ronja 17.08.2003 ESV Kaufbeuren
DF 18 König Joyce 24.01.2002 Eisbären Berlin Juniors
DF 5 Kohberg Julia 09.01.2004 Iserlohner EC
DF 24 Mayer Celine 19.01.2004 SB Rosenheim
DF 19 Raschke Fine 25.09.2002 EHC Grizzlys Wolfsburg
DF 7 Strompf Heidi 10.09.2002 P.H.K. Presov/SVK

FW 10 Bartell Thea-Marleen 16.01.2002 Eisbären Berlin Juniors
FW 6 Christof Nina 18.08.2003 Selects Academy/USA

FW 22 Geschwandtner Paulina 04.11.2003 Kölner EC
FW 9 Gruchot Pauline 03.01.2003 EC Bergkamen
FW 3 Heinz Lisa 09.09.2002 SC Bietigheim-Bissingen
FW 12 Maßner Leonie 22.10.2003 ERV Dinslaken
FW 14 Miller Jennifer 12.02.2003 SC Bietigheim-Bissingen
FW 15 Sterzik Annabella 30.01.2004 SC Bietigheim-Bissingen
FW 11 Voigt Svenja 29.03.2004 Stanstead College/CAN
FW 23 Welcke Lilli 29.04.2002 Ridley College/CAN
FW 13 Welcke Luisa 29.04.2002 Ridley College/CAN

 

 



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DEL - Düsseldorf startet mit Sieg in die Vorbereitung / Erfolgreiche OP bei Sulzer

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG startet mit einem Sieg in die Vorbereitung auf die neue Saison. Beim Bodensee-Cup gewann das Team in einem furiosen Spiel mit 4:3 n.P. (0:0, 1:1, 2:2, 1:0) gegen den HC Thurgau.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

Knapp fünf Monate sind vergangen, seit die Mannschaft der Düsseldorfer EG letztmals auf dem Eis stand. Das erste, das beim Bodensee-Cup in Kreuzlingen auffiel: Auf dem Eis haben sich viele Gesichter verändert. Zahlreiche Abgänge musste das Team von Harold Kreis verkraften, viel neues Personal kam hinzu. Beim Vorbereitungsturnier in der Schweiz musste der Headcoach zudem auf fünf Spieler verzichten. Kenny Olimb, Victor Svensson, Johannes Huß und Alex Sulzer fielen verletzungsbedingt aus. Michael Fomin verstärkte für das Wochenende Kooperationspartner EV Landshut. Für den Headcoach Kreis also viel zu tun. Im Tor blieb jedoch alles beim Alten. Mathias Niederberger stand zwischen den Pfosten.

 

 

Davor allerdings gab es zahlreiche Veränderungen. In der Verteidigung spielte Nicolas B. Jensen an der Seite von Alexander Urbom, Alexander Dersch mit Johannes Johannesen und Marco Nowak neben Bernhard Ebner. Siebter Verteidiger war Nicolas Geitner. Auch die Reihen im Sturm mussten kräftig durchgewirbelt werden. Das Duo Alex Barta und Maxi Kammerer spielte wieder gemeinsam. Ergänzt wurde die Reihe durch Reid Gardiner. Die zweite Reihe bildeten Luke Adam, Chad Nehring und Tobias Eder. Reihe drei bestand aus Christoph Körner, Jerome Flaake und Rihards Bukarts. Leon Niederberger, Patrick Buzás und Alexander Ehl liefen in der vierten Reihe auf.

 

 

Etwa 100 rot-gelbe Fans fanden den Weg in das knapp 600 km entfernte Kreuzlingen. Sie machten bereits vor dem ersten Bully ordentlich Stimmung. Auf dem Eis beschränkten sich die Mannschaften in den ersten 20 Minuten viel aufs Abtasten. Die Reihen mussten sich erst finden. Dann allerdings die ersten Chancen für die DEG. Barta, Bukarts, Gardiner und Adam hatten alle gute Möglichkeiten. Doch auch Thurgau spielte mit: Mathias Niederberger musste kurz vor Schluss eine Glanzparade zeigen, als ein Thurgauer völlig frei einen Schlagschuss aus dem Slot abfeuerte.

 

 



 

 

Das zweite Drittel startet furios: Es dauert nur 90 Sekunden bis die DEG in Führung geht. Bukarts belohnt sich für eine auffällige Partie und erzielt das erste Tor der Saison. Im Anschluss die DEG weiter mit Dauerdruck – leider belohnten sich die Rot-Gelben nicht. Im Gegenteil: Kurz vor Ende des Drittels schlug Thurgau zu. Zuerst parierte Niederberger in seinem Kasten stark, dann fälschte Nowak einen direkt vorm Goalie gespielten Querpass unglücklich ins eigene Tor. Doch das Drittel war noch nicht vorbei – und wieder war es Bukarts. Der Lette bekam einen Check gegen den Kopf, stand sofort auf und verteilte ein paar Hiebe an den Übeltäter.

 

 

Der Start ins letzte Drittel verlief fast spiegelverkehrt im Vergleich zum zweiten Abschnitt. Diesmal schlug Thurgau zu. In doppelter Überzahl ließen die Schweizer Niederberger keine Chance. Doch die DEG gab sich nicht geschlagen und drehte die Partie sogar. Erst reagierte Nehring nach Schlagschuss von Nowak blitzschnell, dann hielt Gardiner den Schläger nach einem weiteren Schlagschuss – diesmal von Jensen – rein. 3:3. Es ging in die Verlängerung. Dort hatte die DEG in Überzahl mehrere Chancen, das Spiel zu beenden. Doch Thurgau rettete sich ins Penaltyschiessen. Und da zeigten die Rot-Gelben ihre ganze Klasse. Alle vier Schützen (Bukarts, Adam, Flaake und Gardiner) verwandelten eiskalt. Damit steht die DEG im Finale und trifft dort am Sonntag auf Schwenningen.

 

 

DEG-Verteidiger Alexander Sulzer ist nach der Diagnose eines Tumors in der Nähe der Halswirbelsäule erfolgreich operiert worden

 

Der gutartige Tumor konnte bei der Operation, die ohne Komplikationen verlief, komplett entfernt werden. Über das Wochenende bleibt der 35-Jährige noch im Krankenhaus, am Montag darf er dann wieder nach Hause. Hintergrund: Nach einem Check im Training war vorsichtshalber ein MRT durchgeführt worden, bei dem der Tumor dann zufällig entdeckt worden ist.

 

 

Alex Sulzer: „Mir geht es den Umständen entsprechend gut. Die OP ist gut und erfolgreich verlaufen. Der Tumor konnte vollständig entfernt werden. Ich bin unglaublich erleichtert und kann mich jetzt voll und ganz auf den Heilungsprozess konzentrieren. Ich möchte mich noch einmal bei allen Menschen für die überwältigende Anteilnahme und Unterstützung bedanken.” DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Wir sind sehr froh, dass Alex die Operation gut überstanden hat. Nun kann er sich in aller Ruhe auf seine Genesung konzentrieren. Das hat jetzt absolute Priorität.“

 

 


 

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DEB - U17 mit zwei Niederlagen zum Turnierabschluss

 

(DEB) Die U17-Nationalmannschaft hat die Abschlusspartie des 5-Nationcups in Füssen verloren. Die Mannschaft von Nachwuchs-Bundestrainer Steffen Ziesche unterlag der USA mit 3:7 (1:2, 2:2, 0:3).

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

Die deutsche Mannschaft startete gut in die Partie und ging in der dritten Minute durch den Treffer von Kevin Niedenz in Führung. Gleb Veremyev sorgte drei Minuten später für den Gast aus den USA für den Ausgleichstreffer. Die erste Unterzahlsituation für die DEB-Auswahl entstand in der 12. Minute, als Leon van der Linde nach einem Stockschlag auf der Strafbank Platz nehmen musste. Die Amerikaner nutzten ihren Vorteil auf dem Eis nur 54 Sekunden später und markierten in Person von Kenny Connors den 2:1-Drittelstand.

 


Zweites Drittel – zweiter schneller Treffer der deutschen Mannschaft. Kevin Niedenz, der bereits den Führungstreffer im Auftaktdrittel erzielt hatte, schoss die DEB-Auswahl nach nur 95 Sekunden im zweiten Abschnitt zum Ausgleich. Im Anschluss war für die Mannschaft von Nachwuchs-Bundestrainer Steffen Ziesche sogar die erneute Führung drin, als Nikolaus Heigl in der 27. Minute freistehend den amerikanischen Goalie traf. Auf der Gegenseite rettete in der Folge Luca Glanz vor einem einschussbereiten Offensivspieler der USA. Es folgten weitere Chancen auf beiden Seiten, doch die Amerikaner sollten den nächsten Torerfolg feiern: Luke Mittelstadt überraschte die deutsche Defensive mit einem langen Pass an die Blaue Linie, wo Tyler Haskins wartete, dem deutschen Gegenspieler keine Chance ließ und den Puck im Tor unterbrachte (33.). Im Mittelabschnitt folgten noch zwei weitere Treffer: Sten Fischer stellte für die deutsche Mannschaft in der 35. Minute in doppelter Überzahl den Ausgleich her. Ryan Humphrey brachte die US-Amerikaner allerdings in der Folgeminute wieder in Front.



Im Schlussabschnitt machte der Gast den Erfolg dann endgültig perfekt: Luke Buss (41.), Ryan Humphrey (51.) und Gleb Veremyev (53.) schraubten das Ergebnis auf 5:3, 6:3 und 7:3 in die Höhe. Letzterer Spielstand stellte zugleich den Endstand dar.



Die deutsche U17-Nationalmannschaft beendet den 5-Nationscup somit auf dem fünften Platz. Turniersieger wurde Tschechien – der Landesnachbar entschied das direkte Duell gegen den Tabellenzweiten (USA) bereits am Vortag mit 6:3 (2:2, 3:0, 1:1) für sich.



Steffen Ziesche, Nachwuchs-Bundestrainer: „Insbesondere in den ersten beiden Dritteln ist unsere Mannschaft heute sehr gut aufgetreten, konnte sich allerdings nicht oft genug hierfür belohnen. Der Treffer zum 3:5 stellte letztlich natürlich den Knackpunkt der Partie dar. Insgesamt war das Turnier für unsere U17-Nationalspieler eine tolle Erfahrung. Sie konnten sich auf Top-Niveau beweisen und haben gemerkt, dass gegen Nationen wie Tschechien, die Schweiz oder auch die USA durchaus mehr drin sein kann. Diese Eindrücke und Erfahrungen nehmen sie nun mit in die kommende Saison. Nun gilt es für sie hart zu arbeiten, um eines ihrer zukünftigen Ziele – für die U18-Nationalmannschaft im kommenden Jahr aufzulaufen – zu erreichen.“

 

 



 

 

U17-Nationalmannschaft: Knappe Niederlage gegen die Schweiz


Die deutsche U17-Nationalmannschaft verlor ihr drittes Spiel beim 5-Nationen-Turnier in Füssen. Gegen die Schweizer unterlag man knapp mit 3:5.



Die deutsche Auswahl startete gut in die Partie und ging bereits nach drei Minuten in Führung. In der ersten Überzahlsituation des Spiels traf Verteidiger Freis zum 1:0. Doch die Schweizer hielten direkt dagegen und gingen nach einem Doppelschlag durch Marchon und Biasca ihrerseits in Führung. Den Schlusspunkt im ersten Drittel setzte dann wieder Team Deutschland, Hänelt glich 18 Sekunden vor Schluss aus.



Deutschland nutzte auch im zweiten Drittel ihre erste Überzahl und es war erneut Hänelt, der das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Steffen Ziesche in Führung schoss. Die Eidgenossen blieben allerdings dran und nutzten ebenfalls eine Überzahl zum Ausgleich, Canonica war der Torschütze.



Auch im dritten Drittel blieb das Spiel ausgeglichen. Die deutsche Mannschaft überstand eine zweiminütige 5 gegen 3 Situation schadlos. Doch kurz vor Schluss die Entscheidung zu Gunsten der Schweizer Auswahl als Bougro in der 59. Minute zum 3:4 traf. Jabola erhöhte in der letzten Minute noch mit einem „Empty-Net-Goal“ auf den 3:5 Endstand.

 


In einem umkämpften Spiel mit vielen Strafminuten, allein zehnmal musste ein deutscher Spieler auf die Strafbank, unterlag die deutsche U17-Nationalmannschaft letzten Endes knapp gegen die Eidgenossen. Trotzdem kann im morgigen Abschlussspiel gegen die USA noch Platz zwei erreicht werden.


Steffen Ziesche, Nachwuchs-Bundestrainer: „Das heutige Spiel hatte sowohl Licht als auch Schatten. Wir haben viel zu viele Strafzeiten kassiert und konnten unser Spiel nicht über die volle Distanz auf das Eis bringen. Morgen heißt es zum Abschluss des Turniers noch einmal volle Konzentration.“

 

 



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Gäubodencup 2019 - Nürnberg mit klarem 5:0 Erfolg über Ingolstadt

 

(DEL/Nürnberg) PM Während in den Bierzelten auf der anderen Straßenseite gesungen und getrunken wird, findet im Straubinger Eisstadion jedes Jahr aufs Neue der Gäubodenvolksfestcup statt. Zum Auftakt trafen die THOMAS SABO Ice Tigers auf den ERC Ingolstadt. Die Ice Tigers spielten von Beginn an aggressiv nach vorne und ließen schon früh erkennen, wie unterhaltsam das neue Spielsystem unter Kurt Kleinendorst für die Zuschauer sein kann.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


 

Die erste Chance des Spiels hatten aber die Panther, als Mike Collins vor dem Tor lauerte und die Scheibe nach einem Querpass von Darin Olver nicht traf (2.). Collins kam nach fünf Minuten zur nächsten dicken Chance, traf von der linken Seite aber nur den Pfosten. Im direkten Gegenzug lief Jim O’Brien für die Ice Tigers alleine auf Timo Pielmeier zu, hob den Puck aber knapp am Tor vorbei. Patrick Reimer klaute Darin Olver in der 9. Minute die Scheibe und schoss aufs kurze Eck, scheiterte aber an Pielmeiers Stockhand. Beide Teams tauschten bis zum Ende des ersten Drittels Chancen aus, sowohl Pielmeier als auch Niklas Treutle waren aber nicht zu überwinden.

 

 

Im zweiten Drittel sollte sich das – zumindest auf einer Seite – ändern. Die Ice Tigers hatten gerade eine Unterzahlsituation überstanden, da leitete Oliver Mebus einen schnellen Konter ein. Will Acton schickte Rylan Schwartz tief ins Ingolstädter Drittel und lief selbst zum Tor, Schwartz spielte den perfekten Pass, Acton übernahm und traf aus dem Handgelenk zur 1:0-Führung in den Winkel (25.). Kurz nach einem Nürnberger Überzahlspiel schlugen die Ice Tigers wieder zu. Wieder war Will Acton daran beteiligt.

 

 

Diesmal legte er ab an die blaue Linie, Patrick Reimer zwang Timo Pielmeier zum Abpraller, Brandon Buck lauerte vor dem Tor und mogelte den Puck durch die eigenen Beine aufs kurze Eck – 2:0 für die Ice Tigers (28.). Ingolstadt hatte weiterhin Chancen, Treutle entschärfte einen Schuss von Maury Edwards stark (34.) und musste gar nicht eingreifen, als Sean Sullivan aus kurzer Distanz vorbeischoss (39.).

 

 

83 Sekunden nach dem Beginn des letzten Drittels erhöhten die Ice Tigers auf 3:0. Joachim Ramoser leitete einen schnellen Gegenzug im eigenen Drittel ein, Patrick Reimer führte die Scheibe ins Ingolstädter Drittel und legte ab zum mitgelaufenen Oliver Mebus, der Pielmeier mit einem platzierten Handgelenkschuss bezwang. Die Oberbayern hatten kurz darauf eine starke Phase mit einigen Gelegenheiten, die Niklas Treutle aber allesamt zunichte machte. Nach einem etwas unnötigen Puckverlust vor dem eigenen Tor kam Darin Olver zum Abschluss, verfehlte das Tor aber (54.).

 

 

Wenige Augenblicke durften sich die Ice Tigers wieder freuen: Brandon Buck löste sich hinter dem Tor schnell vom Gegenspieler und spielte die Scheibe vors Tor, Daniel Fischbuch schoss aus der Drehung und traf perfekt in den Winkel – 4:0 für Nürnberg (55.). Fischbuch hatte aber noch nicht genug und vollendete eine Zwei-auf-Eins-Situation nach feinem Zuspiel von Chris Brown zum 5:0-Endstand.

 

(Ein Bericht von icetigers.de)

 

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(Foto Birgit Eiblmaier) 

 


 



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DolomitenCup 2019 - Augsburger Panther durch einen Hattrick von Mitch Callahan im Finale

 

(DEL/Augsburg) PM Der Auftakt beim 14. DolomitenCup ist gemacht: Der vierfache Turniersieger und Rekordchampion Augsburger Panther hat Norwegens erfolgreichsten Sportverein, Vålerenga IF aus Oslo, mit 3:0 besiegt. Entscheidend war Mitch Callahan, der einen fabelhaften Einstand feierte.

 

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Die rund 1.000 Zuschauer, darunter mehrere Hundert aus Augsburg, bekamen gleich zum Auftakt des DolomitenCup eine rassige Partie zu sehen, in der beide Teams ein hohes Tempo gingen, keinem Zweikampf auswichen und es auch an der Bande ordentlich krachen ließen. Für die spielerischen Akzente sorgten zunächst die Panther, die zwar ein erstes Überzahlspiel verstreichen ließen, dann aber durch Mitch Callahan ins Schwarze trafen. Der US-Neuzugang des DEL-Klubs ließ Vålerenga-Schlussmann Steffen Soberg in der 12. Minute keine Abwehrchance.

 

 

Der ehemalige Stürmer der Detroit Red Wings (fünf Einsätze), der erst vor kurzem in Augsburg eingetroffen ist, trat im Mittelabschnitt neuerlich groß in Szene, als er – wie schon beim 1:0 – einen Schuss von Simon Sezemsky in die Maschen lenkte. Zu diesem Zeitpunkt mussten die sehr hart agierenden Skandinavier mit einem Mann weniger auskommen. Aufgrund der mehrfachen Überzahlsituationen war der Halbfinalist der abgelaufenen DEL-Saison auch in Abschnitt zwei das tonangebende Team. Aus dieser Feldüberlegenheit resultierte auch das 3:0 unmittelbar vor der zweiten Drittelsirene. Neuerlich war es der groß aufspielende Callahan, der nach einem Rebound zur Stelle war und die Scheibe zum 3:0 über die Linie lupfte. Er krönte seinen Traum-Einstand im AEV-Trikot mit seinem dritten Treffer an diesem Abend, dem zweiten im Powerplay.

 

 

Am Ergebnis sollte sich im Schlussabschnitt nichts mehr ändern, allerdings blieb noch Zeit für mehrere feine Offensivkombinationen des deutschen Erstligisten, einen Schuss an den Außenpfosten von Vålerengas Axel Eidstedt und die ein oder andere Härteeinlage auf beiden Seiten. Am Ende brachte der AEV das 3:0 ungefährdet über die Zeit und wiederholte somit seinen Finaleinzug aus dem Vorjahr.

 


 


 

 

Wer folgt Augsburg ins Finale?

 

Die Panther können nun in aller Seelenruhe auf ihren Endspielgegner warten. Dieser heißt entweder SC Bern oder Eisbären Berlin. Die beiden Hauptstadtklubs spielen am Samstag ab 20 Uhr um das zweite Finalticket.

 

 

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EV Augsburger Panther – Vålerenga IF 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)

Augsburger Panther: Keller (Borst); Tölzer-Lamb, Valentine-Sezemsky, Haase-Mcneill, Rogl-Länger; Hafenrichter-Leblanc-Callahan, Schmölz-Stieler- Payerl, Holzmann-Gill-Fraser, Mayenschein-Ullmann-Sternheimer, Lambacher.
Coach: Tray Tuomie

 

Vålerenga IF: Soberg (Svendsen); Ekelund-Rotbakken, Trygg-Sorvik, Eidstedt-Strom; Olsen-Lindstrom-Roymark, Oppoyen-Gunnarsson-Brekke, Lalande-Stene-Hjartaker, Francke-Froberg-Johansen.
Coach: Roy Johansen

 

Tore: 1:0 Mitch Callahan (11.43), 2:0 Mitch Callahan (34.43), 3:0 Mitch Callahan (39.58)

Best Player Augsburg: Mitch Callahan
Best Player Vålerenga: Steffen Soberg

Schiedsrichter: Turo Virta, Alex Lazzeri (Alexander Wiest, Jacopo Pace)

Zuschauer: 1.020

 

14. Internationaler DolomitenCup

Freitag, 16. August
Augsburger Panther (GER) – Vålerenga Oslo (NOR) 3:0

Samstag, 17. August, 20 Uhr
SC Bern (SUI) – Eisbären Berlin (GER)

Sonntag, 18. August, 16 Uhr
Spiel um Platz 3

Sonntag, 18. August, 20 Uhr
Finale

 

 

 

 



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DEB - U17-Nationalmannschaft: Klarer Sieg gegen die Slowakei

 

(DEB) Die deutsche U17-Nationalmannschaft konnte im zweiten Spiel beim Heim-Turnier in Füssen den ersten Sieg einfahren. Nach einer starken Leistung gegen einen gleichwertigen Gegner wurde die Slowakei klar mit 6:2 (2:0, 2:1, 2:1) geschlagen.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die deutsche Auswahl konnte bereits im ersten Drittel die Weichen auf Sieg stellen. In der 14. Minute erzielte Roßmy das 1:0, fünf Minuten später erhöhte Hecht auf 2:0. Mit dieser verdienten Führung ging es in die erste Drittelpause.

 

 

Zu Beginn des zweiten Drittels kamen die Slowaken besser ins Spiel und markierten in der 28. Minute per Penalty den Anschlusstreffer durch Stefancik. Doch die Mannschaft von Nachwuchs-Bundestrainer Steffen Ziesche blieb ihrer Linie treu und entschied das Spiel noch im zweiten Drittel nach einem Doppelschlag. In der 34. und 35. Minute trafen Korte und erneut Hecht zum 4:1 Zwischenstand.

 

 

In einem ausgeglichenen Spiel ließ die deutsche Auswahl auch im Schlussdrittel nichts mehr anbrennen. In der 52.Minute erhöhte Hänelt auf 5:1 bevor Mesar für die Slowakei in Überzahl auf 2:5 verkürzen konnte. Den Schlusspunkt setzte dann erneut das deutsche Team, Heigl stellte auf das Endergebnis, 6:2.

 

 



 

 

Das deutsche Team konnte somit 3 Punkte aus den ersten beiden Spielen holen. Nach einem Ruhetag wartet am Freitag mit der Schweizer Auswahl der nächste schwere Gegner.

 

 

Steffen Ziesche, Nachwuchs-Bundestrainer: „Wir freuen uns gegen einen starken Gegner drei Punkte geholt zu haben. Vor allem aufgrund einer guten Chancenverwertung und einer exzellenten Torwartleistung konnten wir das enge Spiel so deutlich für uns entscheiden. Die Jungs merken, dass man auf internationalem Top-Niveau über die komplette Spielzeit konzentriert arbeiten muss und wir hoffen im nächsten Spiel darauf aufbauen zu können.“

 

 



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DEB - U17-Nationalmannschaft: Knappe Niederlage gegen Tschechien

 

(DEB) Die deutsche U17-Nationalmannschaft hat ihr Auftaktspiel beim Fünf-Nationen-Turnier in Füssen verloren. Trotz zweimaliger Führung unterlag die Mannschaft von Nachwuchs-Bundestrainer Steffen Ziesche knapp gegen die tschechische Auswahl mit 2:4 (1:1, 1:1, 0:2).

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die deutsche Auswahl startete gut in die Partie und konnte in der dritten Minute durch Yannick Proske in Führung gehen. In einem ausgeglichenen ersten Drittel gelang den Tschechen noch vor der ersten Pause durch Soukup der Ausgleich.

 

 

Auch im zweiten Drittel schenkten sich beide Teams wenig und die Partie blieb erstmal ohne weitere Treffer. Bis zur 32. Minute: Erst erzielte Bennet Roßmy die erneute deutsche Führung. Nur 12 Sekunden später der prompte Ausgleich durch Moravec. Erneut ging es mit einem Unentschieden in die Pause.

 

 

Im letzten Drittel dann das glücklichere Ende für die Tschechen. Ein Doppelpack von Rysavy in der 53. und 58. Minute brachte den Gästen den Sieg in einem insgesamt umkämpften aber fairen Match. 

 

 



 

 

Die deutsche Auswahl startet trotz starker Leistung mit einer Niederlage in das Fünf-Nationen-Turnier und trifft morgen bereits auf die Slowakei. Diese verloren heute ihre Auftaktpartie mit 3:9 gegen die USA.

 

 

Steffen Ziesche, Nachwuchs-Bundestrainer: „Heute haben wir eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten Test gegen die USA gesehen. Wir waren gegen eine starke Tschechische Auswahl gleichwertig und haben einen möglichen Sieg auch durch individuelle Fehler hergegeben. Auf jeden Fall war das ein Schritt in die richtige Richtung. In der morgigen Partie gegen die Slowakei wird es auch darauf ankommen über die komplette Spielzeit konsequent und konzentriert zu arbeiten.“

 

 



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DEB - U17-Nationalmannschaft: Niederlage im Test gegen die USA

 

(DEB) Die deutsche U17-Nationalmannschaft hat ihren einzigen Test vor Beginn des 5-Nationen-Turniers in Füssen gegen die USA deutlich mit 0:5 (0:1, 0:2, 0:2) verloren.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die US-Auswahl startete gut in die Partie und konnte direkt in der zweiten Minute durch Hyomovitch in Führung gehen. Nach dem frühen Schock fand die deutsche Auswahl defensiv besser ins Spiel, konnte aber ihrerseits zwei Überzahlsituationen nicht nutzen.

 

 

Gleich zu Beginn des zweiten Drittels folgte ein Doppelschlag der USA. Innerhalb von nur zehn Sekunden erzielten in der 22. Spielminute erneut Hyomovitch und Connors die Treffer zwei und drei für die Nordamerikaner. Auch hiervon konnte sich die Mannschaft von Trainer Steffen Ziesche erholen und ließ im zweiten Abschnitt keine weiteren Treffer mehr zu. 

 

 



 

 

Im dritten Abschnitt stellten die USA durch Treffer von Haskins und Veremyev auf den 0:5 Endstand aus deutscher Sicht. Leider gelang auch im Schlussabschnitt kein eigener Treffer um Selbstvertrauen für das anstehende 5-Nationen-Turnier zu tanken. Bereits Übermorgen trifft die deutsche Auswahl auf die U17 Tschechiens. Die weiteren Gegner im Bundesleistungszentrum in Füssen sind die Slowakei, die Schweiz und erneut Team USA.

 

 

Steffen Ziesche, Nachwuchs-Bundestrainer: „Auch wenn das Ergebnis deutlicher aussieht, nach nur eineinhalb Trainingseinheiten konnten wir das Spiel gegen einen starken Gegner lange offen gestalten. Erst gegen Ende des Spiels sind wir von unserem Spielplan abgewichen und haben so noch zwei Treffer kassiert. Mit Blick auf das anstehende Turnier müssen wir uns über 60 Minuten an den Spielplan halten und an unserer Chancenverwertung arbeiten.“

 

 



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DEL - Wenn Eishockey zur Nebensache wird - Alles Gute Alexander Sulzer

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG muss unbestimmte Zeit auf Alexander Sulzer verzichten. Bei dem Verteidiger ist ein Tumor in unmittelbarer Nähe der Halswirbelsäule diagnostiziert worden, der dringend operativ entfernt werden muss.

 

Sulzer

( Foto Heike Feiner )

 


 

Nach einem Check im Training war vorsichtshalber ein MRT durchgeführt worden, bei dem der Tumor dann zufällig entdeckt worden ist. Die Operation wird schon Ende der kommenden Woche durchgeführt.



DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Bei einer solchen Diagnose rückt das Thema Profisport natürlich sofort in den Hintergrund. Das Wichtigste ist jetzt, dass die Operation und der anschließende Heilungsprozess gut verlaufen. Alles andere wird man dann sehen. Die gesamte DEG-Familie steht in jedem Fall an Alexanders Seite.“ Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Das ist eine bittere Nachricht für ihn und – in natürlich völlig anderer Konsequenz – auch für uns. Wir werden ihm zur Gesundung alle Zeit geben, die er benötigt und wünschen ihm in dieser Zeit viel Kraft und vollständige Genesung!“

 

 


 

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DEL - Loibl wird zur Saison 20/21 ein Mannheimer Adler

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben für die Saison 2020/21 Stefan Loibl unter Vertrag genommen. Der Angreifer wechselt von Ligakonkurrent Straubing Tigers nach Mannheim und erhält bei den Adlern einen Dreijahresvertrag.

 

Stefan Loibl

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 


Auch wenn die Spielzeit 2019/20 noch nicht begonnen hat, laufen bereits im Hintergrund die Kaderplanungen für die Zukunft auf Hochtouren. „Stefan gehört mit seinen 23 Jahren zu den besten jungen Spielern, die auf dem Markt verfügbar sind.

 

Er ist läuferisch stark, hat ein gutes Spielverständnis und bringt genau die Einstellung mit, die wir von einem Spieler erwarten. Ich bin mir sicher, dass Stefan bei uns den nächsten Entwicklungsschritt machen wird. Mit seinen Anlagen und Fähigkeiten passt er hervorragend in unser sportliches Konzept“, sagt Manager Jan-Axel Alavaara zur Verpflichtung Loibls.

 

 



 

 

Der gebürtige Straubinger durchlief die Nachwuchsstationen des EV Landshut, ehe er sich 2014 seinem Heimatclub anschloss. Für die Tigers absolvierte der heute 23- Jährige ins einem ersten Jahr 27 DEL-Partien. In der abgelaufenen Spielzeit avancierte der 1,88 Meter große und 84 Kilo schwere Linksschütze mit 38 Punkten aus 52 Spielen zum drittbesten Scorer seines Teams und zählt sich inzwischen auch zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft.

 


mannheim

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U20-Nationalmannschaft: 3:4-Niederlage gegen Tschechien nach Verlängerung für die DEB-Auswahl

 

(DEB) Die U20-Nationalmannschaft hat die abschließende Partie bei der U20 Summer Challenge in Poprad (Slowakei) verloren. Die Mannschaft vom Trainergespann Tobias Abstreiter und Toni Söderholm unterlag Tschechien mit 3:4 (0:1, 1:2, 2:0, 0:1) nach Verlängerung.

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(Foto: eishockey-online.com)

 


Im ersten Drittel erspielte sich die tschechische Mannschaft ein Chancenplus und ging durch den Treffer von Simon Jelinek in der 16. Minute in Führung. Die deutsche Mannschaft zeigte sich erneut verbessert, musste jedoch in der 28. Minute den zweiten Gegentreffer hinnehmen: Erik Cermak traf nach Vorarbeit von Jonas Peterek und Ondrej Psenicka zum 2:0 für Tschechien.

 

 

Doch die deutsche Antwort folgte binnen einer Minute: Yannik Valenti sorgte nach Vorarbeit von Justin Schütz und Taro Jentzsch für den Anschlusstreffer bei eigener Überzahl. In der 35. Minute sollte jedoch Miroslav Kukla auf der Gegenseite den 2-Tore-Vorsprung der Tschechen wiederherstellen.

 

 

Im Schlussabschnitt zeigte die Mannschaft vom Trainergespann Tobias Abstreiter und Toni Söderholm dann viel Moral. Zunächst überstanden die U20-Nationalspieler eine doppelte Unterzahl. Später brachte Dennis Lobach die DEB-Auswahl mit seinem Treffer wieder in Schlagdistanz (54.). Zwei Minuten vor dem Ende sorgte schließlich Yannik Valenti mit seinem zweiten Tagestreffer für den vielumjubelten Ausgleich. In der Verlängerung unterlief der DEB-Auswahl ein Wechselfehler, welcher eine Unterzahlsituation und den prompten Gegentreffer von Miroslav Kukla zur Folge hatte. Die U20-Nationalmannschaft unterlag somit Tschechien mit 3:4 nach Verlängerung und beendet das Turnier auf dem vierten Rang.

 

 

 


Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: „Wir haben heute eine engagierte Leistung unserer Mannschaft gesehen! Die Jungs haben nach dem Rückstand Moral bewiesen und sind noch einmal zurückgekommen. Der Wechselfehler in der Verlängerung war natürlich ärgerlich, dies müssen wir in der Zukunft vermeiden. Wir haben uns im Turnierverlauf von Spiel zu Spiel gesteigert und konnten einen regelrechten Lernprozess der Spieler erkennen.

 

 

Sie wissen nun, was international gefordert wird und wir als Trainerteam konnten einige aufschlussreiche Dinge mitnehmen, die es zu besprechen gilt. Wir werden nun gemeinsam an diesen Dingen arbeiten, um für die zukünftigen Herausforderungen gewappnet zu sein.“

 

 




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Eishockey WM 2020 - Deutschland startet gegen Kanada ins Turnier

 

(DEB/Nationalmannschaft) Die International Ice Hockey Federation (IIHF) hat den Spielplan für die 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz veröffentlicht. Die deutsche Nationalmannschaft startet am 8. Mai 2019 um 16.20 Uhr in der neuen, 9500 Zuschauer fassenden Malley Arena in Lausanne, gegen den Vizeweltmeister Kanada ins Turnier. Am Folgetag folgt ab 12.20 Uhr in der gleichen Arena das Duell gegen Großbritannien.

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(Foto: IIHF/Schweiz)

 


Die weiteren Vorrundenspiele in der Gruppe A bestreitet die DEB-Auswahl ebenfalls in Lausanne gegen Schweden (11. Mai 2019 / 20.20 Uhr), Dänemark (14. Mai 2019 / 16.20 Uhr), Weißrussland (15. Mai 2019 / 16.20 Uhr), die Slowakei (17. Mai 2019 / 20.20 Uhr) und Tschechien (19. Mai 2019 / 16.20 Uhr).

 

 

Nach der Vorrunde ziehen die jeweils vier Gruppenbesten in die Viertelfinals am 21. Mai ein, von denen je zwei in Lausanne und in Zürich stattfinden. Beide Halbfinals am 23. Mai sowie das Finale am 24. Mai finden in Zürich statt.

 

 

Der Verkauf der Vorrunden-, Finalrunden- und Arena-Pakete ist bereits mit der ersten Verkaufsphase gestartet. Alle weiteren Informationen zum Vorverkauf werden Ende August von der IIHF auf ihrer Website bekanntgegeben.

 

 

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor mit Generalverantwortung: „Bei der WM 2020 in der Schweiz haben wir ähnlich wie in Kosice eine Gruppe mit Spielen gegen Topmannschaften wie Kanada, Schweden oder Tschechien aber auch Spiele mit Gegnern auf Augenhöhe. Für uns lautet die Devise die Leistung der diesjährigen WM zu bestätigen und den eingeschlagenen Weg mit selbstbewussten Auftritten gegen jeden Gegner weiterzugehen. Wir haben bei jedem Spiel die Chance es erfolgreich für uns zu gestalten. Wir freuen uns auf die WM in Zürich und Lausanne und sind vorbereitet.“

 

 

Der WM-Spielplan der deutschen Nationalmannschaft im Überblick:

08.05.2019 | 16.20 Uhr | Kanada - Deutschland
09.05.2019 | 12.20 Uhr | Deutschland - Großbritannien
11.05.2019 | 20.20 Uhr | Deutschland – Schweden
14.05.2019 | 16.20 Uhr | Dänemark - Deutschland
15.05.2019 | 16.20 Uhr | Deutschland – Weißrussland
17.05.2019 | 20.20 Uhr | Deutschland – Slowakei
19.05.2019 | 16.20 Uhr | Tschechien – Deutschland

 

 



 

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U20-Nationalmannschaft: Niederlage zum Auftakt der U20 Summer Challenge

 

(DEB) Die U20-Nationalmannschaft hat die Auftaktpartie bei der U20 Summer Challenge in Poprad (Slowakei) verloren. Die Mannschaft vom Trainergespann Tobias Abstreiter und Toni Söderholm unterlag der Slowakei mit 0:3 (0:0, 0:3, 0:0).

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(Foto: eishockey-online.com)

 


Die Slowakei hatte in den Anfangsminuten durch Adam Pauliny, Jakub Martiska und Oliver Okuliar die ersten Torgelegenheiten der Partie. In der Folge kam auch die deutsche Mannschaft immer gefährlicher vor das gegnerische Tor und erarbeitete sich mehrere Torchancen in Folge, die sie allerdings nicht in Tore umwandeln konnten. Der deutsche Goalie Florian Mnich zeichnete sich in der 17. Minute aus, als er einen Schuss von Maxim Cajkovic aus dem Slot parierte.



Im Mittelabschnitt verstärkte der Gastgeber seine Offensivbemühungen und übernahm – begünstigt durch zahlreiche Überzahlsituationen - die Spielkontrolle. Adam Pauliny sorgte schließlich in der 27. Minute in Überzahl für den Führungstreffer der Slowaken. Acht Minuten später legte Maxim Cajkovic mit dem Tor zum 2:0 nach. Der 18-Jährige traf in erneuter Überzahl für die Slowakei. Auch der dritte Treffer des Gastgebers sollte bei eigener Überzahl fallen: Martin Vitalos erhöhte mit der Drittelsirene auf einen Drei-Tore-Vorsprung. Im Schlussabschnitt erarbeiteten sich beide Mannschaften Torchancen, doch weder die slowakische noch die deutsche Mannschaft brachte den Puck im Tor unter. So endete die Partie mit 3:0 für den Gastgeber aus der Slowakei.



Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: „Wir sind gut in die Partie gestartet und haben im ersten Drittel einen offenes Spiel gestaltet. Im Anschluss haben wir unseren eigenen Spielrhythmus durch viele Strafzeiten gestört. Letztlich nutzten die Slowaken diese Situationen aus und ezielten alle drei Tore in Überzahl. Für uns gilt es nun dieses Spiel umfassend zu analysieren, um sich bestmöglich auf den morgigen Gegner Dänemark vorbereiten zu können.“

 

 




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Eishockey Exklusiv - Mentales Coaching als Weg zum Erfolg. Ein Blick hinter die Kulissen

 

(Eishockey) Louis Biernacka In unserer jährlichen Sommerserie schaut eishockey-online.com Redakteur Louis Biernacka hinter die Kulissen, die mit unserem wunderbaren Sport zu tun haben. Zuletzt gab es die Berichterstattung über die Arbeit der Spieleragenturen und Spielervermittler und dieses Mal beschäftigen wir uns mit der mentalen Gesundheit der einzelnen Spieler. Für gewöhnlich macht man sich eher selten Gedanken, wie es in den Spielern unten auf dem Eise aussieht, da es einfach nicht offensichtlich ist.

 

deb jubel 2018

 


Einen harten Check, oder einen geblockten Schuss zum Beispiel nehmen wir ganz anders wahr, als eine seelische Verletzung. Oder wenn wir auf die Vorbereitung blicken, sehen wir einen hart schwitzenden Profi im Kraftraum, findet es häufig mehr Anklang, als ein Profi der sich mit seinem Mentalcoach auseinandersetzt. Sich Sicherheit und Vertrauen holt, seine Gedanken ordnet, oder sich ganz einfach locker macht mit einer bekannten und vertrauten Stimme. Besonders in Zeiten von ständigen Einflüssen und Bewertungen vergisst man gerne mal, dass auch Profi-Sportler Menschen wie du und ich sind. Leute die gute Tage haben, aber auch Leute die schlechte Tage haben. Psychologische Krankheiten sind längst keine Einzelfälle mehr. Positiv hingegen sind die Reaktionen der Fans und Verantwortlichen, wenn sich dann ein Spieler öffnet und eine Erkrankung verkündet.

 

 

Dank der sozialen Medien bin ich mit Sport-Mentalcoach Rüdi Eck in Kontakt gekommen. Eck selbst kann auf eine reiche Vita an Erfahrung und Erfolgen blicken. So hat er zwei Jahrzehnte Olympioniken, Fußballer, Wintersportler und natürlich auch unsere Kufen-Artisten betreut, gefördert und zum Erfolg geleitet. Eck selbst warvor der Gründung der Sports Mental Academy in der Entertainmentindustrie tätig und studierte Psychologie. Bedingt durch die Bitte eines olympischen Fechters ihn mental zu unterstützen kam Eck zum Mentalcoaching. Daraufhin folgte eine Reihe an Fortbildungen und Aufenthalten in Klöstern und bei den Shaolin Mönchen, gepaart mit seiner empathischen und menschenfreundlichen Art wurde es schnell zu Erfolgsrezept.

 

 

Sportler wie der nordische Kombinierer Johannes Rydzek, der Fußballer Xherdan Shaqiri, sowie diverse Spieler der schweizerischen Eishockey-Nationalmannschaft zählten zu Ecks Klienten und empfehlen ihn regelmäßig weiter. Doch was macht so ein Sport Mentalcoach eigentlich?

 

 

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Arbeit sehr vielseitig ist. Sei es Workshops, physiotherapeutische Aktionen, psychologische Gespräche, oder gar eine Sporthypnose. Es ist ein breites  Spektrum, welches aber grundsätzlich in einem direkten und unmittelbaren persönlichen Austausch passiert. Eck sieht im Menschen das Hirn und den allgemeinen Körper, so kann es sein, dass das Gehirn eines Menschen Schmerzsignale empfängt, obwohl der reine Körper gesund ist. Dieses Zusammenspiel ist extrem wichtig und die Gesundheit beider Komponenten unerlässlich für den Erfolg.

 


Besonders eindrucksvoll brachte mir Rüdi die Praxis der Sporthypnose nah. Stichwort Ankermomente schaffen, sich selbst in eine vertraute und positive Verfassung zu bringen. Nahezu jeder kennt das Erlebnis, wenn man im Urlaub und ein besonderes Lied hört. Anschließend zu Hause hört man das Lied erneut und verbindet damit die schönen Momente und Bilder vor dem inneren Auge. Genau so  funktioniert das Prinzip Ankermomente schaffen. Hierbei funktioniert das Lied als Schalter für unsere Gedanken und macht das Gefühl abrufbar. Bei einem Eishockeyspieler könnte man eine Handlung schaffen, die überall abrufbar ist. Sei es ein Ausruf, oder ein Ritual, was den Sportler wieder in die optimale Gefühlslage bringt und diese allgegenwärtig macht.

 



 

 

"Ich habe mein Check- und Schussverhalten durch die Chi-Kontrolle verbessert!"

 

Eine der beliebtesten Anwendungen von Ecks Klienten im Eishockeysport ist die Kontrolle des eigenen Chi´s. Denn neben verbesserter Balance sprechen die Sportler häufig von besserer Schmerzrobustheit und einem härteren Schuss. Eck selbst hat in seiner Zeit bei den Shaolin Mönchen viel über die Abschaltung vom Schmerzempfinden gelernt und gibt das nun an die Profis weiter. Durch gewisse Atemtechniken kann man den Transport von Schmerzstellen oder übersäuerten Muskulaturen beeinflussen.

 

 

"Viele kamen von Sportpsychologen zu mir und waren unzufrieden"


Die Art und Weise der Vermittlung ist eine der Kernkompetenzen eines jeden Mentalcoaches. "Ein Hammer und ein Meißel, machen noch lange keinen Künstler" so Eck. Viele Sportler gehen zu Sportpsychologen um den Leistungsdruck und auch den sozialen Druck aus dem Umfeld zu kanalisieren. Sei es Schmährufe aus dem Publikum, oder falsch geleitete Ansprachen aus dem Coaching Stuff. Sowas kann nie ganz spurlos an einem vorbeigehen und es beeinträchtigt die Leistung akut. Spieler in Leistungskrisen suchen dann oftmals den Weg zum Psychologen, welcher fachlich vollkommen richtig agiert, aber teilweise einfach nicht den Zugriff und den menschlichen Weg trifft. "Dann kommen die Jungs zu mir", sagte Eck. Ich habe mich darauf spezialisiert den Charakter ausgiebig zu beleuchten und dann dort anzusetzen, wo ich den Eingang sehe und häufig hilft das, den Ursprung zu treffen.

 

 

Trainer in der Zwickmühle

 

Jeder sich schon mal selbst im Teamsport bewegt hat, der weiß, dass ein guter Coach extrem wichtig ist. So auch in der psychologischen Betreuung eines jeden Sportlers, denn auch er trägt bedeutend zum Gedankenbild eines Spielers bei. Einerseits hat er eine Verantwortung für jeden Spieler, doch bedingt durch die Masse an Spielern im Kader kann er sich gar nicht ausreichend Zeit für jeden Bestandteil des Teams nehmen. Alleine aus diesem Aspekt kann ein Mentaltrainer den Erfolg des Sportlers deutlich beeinflussen.

 

 

Ich persönlich muss sagen, dass ich in meinen Gesprächen mit Rüdi Eck einiges über die Komplexität des eigenen Körpers gelernt hatte. Eck ist einfach ein Mensch, der durch seine warme und angenehme Art schnell den richtigen Zugriff findet. Ein jeder Mensch muss natürlich empfänglich für diese Thematik sein. Denn schlußendlich sind es wir Menschen, die unser Handeln eigenständig beeinflussen.

 

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 (Foto Privat)

 



 

 

DEB - U17-Nationalmannschaft: 5-Nationen-Turnier in Füssen

 

(DEB) Die U17-Nationalmannschaft tritt vom 9. bis 17. August 2019 in Füssen beim 5-Nationen-Turnier an. Die DEB-Auswahl trifft im Rahmen des hochkarätig besetzten Turniers auf Tschechien, die Slowakei, Schweiz und die USA. Nachwuchs-Bundestrainer Steffen Ziesche nominierte zwei Torhüter, acht Verteidiger und 14 Stürmer für das Turnier.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die deutsche U17-Nationalmannschaft startet bereits am 11. August um 15.00 Uhr mit einem vorbereitenden Länderspiel gegen den späteren Turniergegner aus den USA. Zum Turnierstart trifft zwei Tage später die USA auf die Slowakei (15.00 Uhr) und Deutschland spielt auf heimischen Eis gegen Tschechien (18.30 Uhr). Im weiteren Turnierverlauf trifft die DEB-Auswahl auf die Slowakei (14. August 2019 / 18.30 Uhr), die Schweiz (16. August 2019 / 18.30 Uhr) und die USA (17. August 2019 / 16.30 Uhr).



Steffen Ziesche, Nachwuchs-Bundestrainer: „Die U17-Nationalspieler können sich beim 5-Nationen-Turnier in Füssen gegen qualitativ hochwertige Gegner beweisen. Für mich als U18-Bundestrainer bietet sich die Möglichkeit, die Spieler zu analysieren und entsprechend zu erkennen, wer bereits für die U18-Nationalmannschaft bereit ist. Wir freuen uns auf das hochkarätige Turnier!“

 

 



 


Spielplan:

13.08.2019 | 15.00 Uhr | USA – Slowakei
13.08.2019 | 18.30 Uhr | Deutschland – Tschechien

14.08.2019 | 15.00 Uhr | Schweiz – Tschechien
14.08.2019 | 18.30 Uhr | Deutschland – Slowakei

15.08.2019 | 15.00 Uhr | Tschechien – Slowakei
15.08.2019 | 18.30 Uhr | Schweiz – USA

16.08.2019 | 15.00 Uhr | Tschechien – USA
16.08.2019 | 18.30 Uhr | Deutschland – Schweiz

17.08.2019 | 13.00 Uhr | Slowakei – Schweiz
17.08.2019 | 16.30 Uhr | USA – Deutschland


Kader:
Pos Name Vorname geb. am Verein

TH Ganz Luca 21.04.2003 ELZ JA Mannheim
TH Quapp Nikita 25.01.2003 RB Hockey Akademie

V Freis Markus 07.06.2003 KEC "Die Haie"
V Gottwald Michael 14.01.2003 Starbulls Rosenheim
V Krenzlin Malte 10.08.2003 ELZ JA Mannheim
V Mayr Sandro 30.08.2003 Starbulls Rosenheim
V Rausch Maxim 18.02.2003 Düsseldorfer EG
V Ribnitzky Felix 08.06.2003 Düsseldorfer EG
V Wäser Julian 27.01.2003 Eisbären Juniors Berlin
V Winkelmann Marius 03.05.2003 RB Hockey Akademie

S Bongers Konstantin 03.01.2003 Düsseldorfer EG
S Büsing Justin 01.07.2003 KEC "Die Haie"
S Eckl Oliver 23.07.2003 RB Hockey Akademie
S Fischer Sten 25.01.2003 RB Hockey Akademie
S Gorgenländer Tim 05.06.2003 ELZ JA Mannheim
S Hänelt Haakon 01.06.2003 RB Hockey Akademie
S Hecht Philip 14.05.2003 ELZ JA Mannheim
S Heigl Nikolaus 20.01.2003 EC Bad Tölz
S Heigl Thomas 20.01.2003 EC Bad Tölz
S Korte Connor 31.01.2003 HC Davos
S Niedenz Kevin 02.04.2003 Düsseldorfer EG
S Proske Yannick 10.06.2003 ES Weißwasser
S Roßmy Bennet 01.08.2003 Bili Tygri Liberec
S Steck Pascal 07.08.2003 EV Landshut

 

 



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DEB - U16-Nationalmannschaft: Super Camp in Füssen

 

(DEB) Die U16-Nationalmannschaft startet am 31. Juli 2019 mit dem U16 Super Camp in die neue Spielzeit. Am Bundesstützpunkt Füssen unterziehen sich die U16-Nationalspieler einer ersten Leistungsüberprüfung und bereiten sich bis zum 3. August 2019 auf das 4-Nationen-Turnier in Zell am See vor. Für das U16 Super Camp nominierte U16-Bundestrainer Thomas Schädler sechs Torhüter, 16 Verteidiger und 24 Stürmer.

U18 U20 1
( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

Thomas Schädler, U16-Bundestrainer: „Ich freue mich, bei der ersten Maßnahme unserer U16-Nationalmannschaft eine solch hohe Anzahl an Spielern sichten zu können. Wir werden mit Hilfe von On- und Off-Ice-Tests den Leistungsstand der Spieler überprüfen. Neben den individuellen Tests treten die Spieler auch in zwei internen Trainingsspielen am Freitag und Samstag gegeneinander an.“

 


Der U16-Bundestrainer nominiert Anfang der kommenden Woche den 22-köpfigen Kader für das folgende 4-Nationen-Turnier. In Zell am See trifft die DEB-Auswahl vom 19. bis 23. August 2019 auf die U16-Nationalmannschaften von Gastgeber Österreich, Finnland und der Schweiz.

 

 



 

 

Kader:

 

Pos Name Vorname geb. am Verein
G Bittner Matthias 13.02.2004 Starbulls Rosenheim
G Noack Felix 09.11.2004 Eisbären Juniors Berlin
G Pfalz Kilian 11.03.2004 KEC "Die Haie"
G Roth Justus 10.11.2004 Jungadler Mannheim
G Wendler Robin 21.04.2004 ETC Crimmitschau
G Wolf Simon Maximilian 23.07.2004 Red Bull Hockey Akademie

V Bettahar Rayan 22.02.2004 Jungadler Mannheim
V Braun Marlon 09.02.2004 ES Weißwasser
V D'Acunto Marlon 23.11.2004 Schwenninger ERC
V Falk Alessandro 21.06.2004 Eisbären Juniors Berlin
V Grunewald Vincent Georg 09.05.2004 KEC "Die Haie"
V Hafenrichter Leo 29.07.2004 KEC "Die Haie"
V Köttstorfer Moritz 30.10.2004 Red Bull Hockey Akademie
V Krebietke Aaron 02.01.2004 Iserlohner EC
V Krüger Ole Christian 19.10.2004 EV Landshut
V Leonhardt Hannes 21.03.2004 ERC Ingolstadt
V Lipchander John 02.03.2004 KEC "Die Haie"
V Müller Maurice 20.05.2004 Jungadler Mannheim
V Nifosi Fabian 10.03.2004 ECT Bad Tölz
V Polok Justin 06.04.2004 Eisbären Juniors Berlin
V Sinn Phillip 13.01.2004 Red Bull Hockey Akademie
V Weber Jakob 22.01.2004 Red Bull Hockey Akademie

S Adam Kevin 10.12.2004 EHC 80 Nürnberg
S Anton Maksim 19.04.2004 DEG Eishockey
S Assavolyuk Daniel 08.06.2004 Red Bull Hockey Akademie
S Brlic Marino 11.03.2004 DEG Eishockey
S Bürgelt Benedikt 11.07.2004 Red Bull Hockey Akademie
S Diebolder Benedikt 04.09.2004 ESV Kaufbeuren
S Dobrovolskiy Arthur 18.03.2004 KEC "Die Haie"
S Elias Moritz 10.03.2004 Jungadler Mannheim
S Fischer Maxim Maximilian 24.02.2004 EHC 80 Nürnberg
S Gaidel Rik 07.01.2004 KEC "Die Haie"
S Goldenberg Michael 21.02.2004 Jungadler Mannheim
S Hauf Luca Maximilian 11.01.2004 Krefelder EV
S Herbrik Louis 08.05.2004 ESV Kaufbeuren
S Kechter Roman 16.02.2004 EHC 80 Nürnberg
S Krening Philipp 25.04.2004 Red Bull Hockey Akademie
S Krymskiy Nikita 23.05.2004 Eisbären Juniors Berlin
S Lutz Julian 29.02.2004 Red Bull Hockey Akademie
S Michel Till 01.01.2004 DEG Eishockey
S Oswald Veit 31.08.2004 EV Landshut
S Pischoff Matthias 02.08.2004 DEG Eishockey
S Rollinger Ralf 05.06.2004 Jungadler Mannheim
S Schinko Kevin 10.07.2004 EV Landshut
S Ullmann Lukas 10.04.2004 ERC Ingolstadt
S Ziesche Philip 18.11.2004 Red Bull Hockey Akademie

 

 



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