DEL: Iserlohn feiert ersten Heimsieg, ersten Dreier und Anthony Peters. 3:1 über die Eisbären Berlin

 

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Großes Wiedersehen unter Ex- Kollegen am Seilersee: auf Seiten der Hausherren trafen Jens Baxmann und Daniel Weiß auf ihren langjährigen Club, die Gäste brachten den am Seilersee beliebten Ex- Goalie Sebastian Dahm mit. Am Ende stahl jedoch einer allen die Show: Anthony Peters im Tor der Gastgeber. Mit viel Ruhe und überragenden Reflexen wurde er neben Mike Hoeffel (zwei Tore) zum Matchwinner. 3:1 gewannen die Roosters am Ende verdient in einem flotten Match und boten ihre dabei beste Saisonleistung.

 

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(Foto: P. Rüberg)


 

 

Ins erste Drittel starteten die Roosters furios, temporeich mit vielen guten Aktionen und Scheiben auf das Tor von Sebastian Dahm. Dabei kamen diverse Überzahlsituationen den Gastebern zu Gute. Insbesondere das Sturm Trio um Sutter, Halmo und Friedrich war brandgefährlich. Folgerichtig fiel das 1:0 durch Halmo (6.) nachdem O’Connor die Scheibe aufs Tor brachte. Der Ausgleich durch Youngster Reichel (17.) lag nicht unbedingt in der Luft.

 

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(Foto: P. Rüberg; Bot eine überragende Partie: Anthony Peters)

 

Im zweiten Abschnitt waren die Berliner nun das stärkere Team, konnten jedoch nicht den erforderlichen Druck aufbauen. In dieser Phase nahmen die Iserlohner zu viele Strafen, blieben jedoch stabil und dennoch gefährlich. Sutter scheiterte in Unterzahl am Pfosten. In der darauffolgenden doppelten Unterzahlsituation schlug die Stunde von Peters, der sich zum unüberwindbaren "Endgegner" für die Eisbären aufschwang.

 


 


 

 

Das Schlussdrittel war nicht weniger intensiv, Kräfteverschleiß bei den beiden Teams: Fehlanzeige. Chancen gab es in diesem hart umkämpften, ausgeglichenen Drittel auf beiden Seiten, nachdem sich McKiernan jedoch einen Fehlpass vor das Tor von Dahm leistete war Hoeffel zur Stelle und netzte zum 2:1 ein. Die "Eishölle" war nun wieder voll da und trug das Heimteam über die Zeit, mit Glück, Geschick und Anthony Peters im Tor wehrten die Hausherren die nun wütenden Angriffe der Gäste ab. Auf Seiten der Roosters ergab sich die Chance das Spiel zu entscheiden durch eine doppelte Überzahl, was jedoch fahrlässig ungenutzt wurde. Am Ende war es erneut Hoeffel, der in der Schlussminute erlösende 3:1 per Empty Net erzielte, nachdem sein Team eine Zeit Lang im eigenen Drittel eingeschnürt wurde.

 

 

Am Ende dieses tollen DEL- Spiels waren es u.a. die vielen Strafzeiten (14) der Berliner, die letztlich den Ausschlag zu Gunsten der Roosters gaben, die einen verdienten Heimsieg einfuhren.

Die Iserlohner reisen am kommenden Freitag nach Nürnberg, Berlin nach Augsburg.

 

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Spiel vom 02.10.2019

 

Iserlohn Roosters - Eisbären Berlin 3:1 (1:1|0:0|2:0)

Tore:
1:0 |27.|Halmo
1:1 |28.|Reichelt
2:1 |48.|Hoeffel
3:1 |60.|Hoeffel (EN)

Zuschauer: 3.934

 

Iserlohn: Peters – Rumble, O´Connor; Todd, Raymond; Baxmann, Orendorz – Stutter, Friedrich, Halmo; Findlay, Petan, Clarke; Weidner, Lautenschlager, Hoeffel; Weiß, Samanski, Dmitriev

 

Berlin: Dahm – Müller, Ramage; Kettemer, McKiernan; Hördler, Wissmann; Rankel – Sheppard, Noebels, Backman; Reichel, Lapierre, Pföderl; Streu, Aubry, Ortega; Olver, Labrie, Dietz

 

Schiedsrichter: Lukas Kohlmüller, Daniel Piechaczek

 

Strafen: Roosters 6; Eisbären 14

 

 

 



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DEL - Siegesserie hält an - Red Bulls München gewinnen auch 7. Spiel in Folge

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat seinen klubeigenen Startrekord ausgebaut. Der Tabellenführer der Deutschen Eishockey Liga gewann bei den Schwenninger Wild Wings mit 4:2 (1:1|2:0|1:1) und steht nach dem siebten Spieltag bei den maximal möglichen 21 Punkten. Vor 4.477 Zuschauern trafen Yasin Ehliz, Maximilian Kastner, Frank Mauer und Trevor Parkes für die Bayern.

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


In den ersten Minuten der intensiv geführten Partie verteidigten beide Mannschaften konzentriert. Münchens Torhüter Danny aus den Birken und sein Gegenüber Ilya Sharipov hatten kaum Möglichkeiten, sich auszuzeichnen. Das änderte sich mit einer Überzahl der Schwenninger in der 16. Minute:

 

Nachdem Sharipov bei einem Konter gegen Bouque mit dem Schoner zur Stelle war (16. Minute), traf auf der anderen Seite Jamison MacQueen unmittelbar nach dem Powerplay vom rechten Bullykreis unter die Latte des Münchner Tores (18.). Eineinhalb Minuten später nutzten die Red Bulls ihr Powerplay zum Ausgleich: Bourque passte von rechts auf den langen Pfosten zu Ehliz, der zum 1:1 traf (19.).

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts gab es das nächste Powerplay für Schwenningen, dieses Mal jubelte aber das Team in Unterzahl: Kastner schloss einen Konter mit einem Schuss durch die Beine Sharipovs ab (22.). In der 26. Minute, die Red Bulls spielten in Überzahl, erzielte Mauer nach einem Pass von Bourque das 3:1 für die Münchner (26.). Trotz guter Chancen auf beiden Seiten fielen vor der Pause keine weiteren Tore.

 



 

Die Red Bulls begannen den Schlussabschnitt in Unterzahl. In der 42. Minute mussten zwei weitere Spieler der Gäste innerhalb von nur 19 Sekunden auf die Strafbank. Schwenningen drängte mit zwei Spielern mehr auf den Anschlusstreffer und verkürzte durch Markus Poukkula (43.).

 

Die Wild Wings hatten in der Folge mehr vom Spiel, aus den Birken im Münchner Tor reagierte aber mehrfach stark. In der 55. Minute musste ein Schwenninger auf die Strafbank und eine Minute später erzielte Parkes mit einem Schuss ins kurze Eck das 4:2. Dabei blieb es, da aus den Birken danach Großchancen von Alexander Weiß (57.) und Patrick Cannone (59.) vereitelte.

 

Danny aus den Birken: „Wir haben zu viele Strafen genommen und deswegen viele Schüsse aufs Tor bekommen. Das müssen wir abstellen.“

 

Endergebnis
Schwenninger Wild Wings gegen EHC Red Bull München 2:4 (1:1|0:2|1:1)

Tore
1:0 | 17:36 | Jamison MacQueen
1:1 | 18:54 | Yasin Ehliz
1:2 | 21:36 | Maximilian Kastner
1:3 | 25:34 | Frank Mauer
2:3 | 42:52 | Markus Poukkula
2:4 | 55:46 | Trevor Parkes

Zuschauer
4.477

 

 


 

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DEL - THOMAS SABO Ice Tigers finden nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach den zwei unglücklichen Niederlagen in Düsseldorf und München durften die THOMAS SABO Ice Tigers am Mittwochabend wieder auf heimischem Eis antreten. Gegen die Krefeld Pinguine kehrte Tom Gilbert ins Team zurück, dafür fiel Brett Festerling aus.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier / eishockey-online.com)

 


 

Die Pinguine hatten in den ersten Minuten etwas mehr vom Spiel, die Ice Tigers fanden aber mit zunehmender Spielzeit mehr Zugriff und hatten nach fünf Minuten die erste Möglichkeit, als Austin Cangelosi von der blauen Linie flach schlenzte und an Dimitri Pätzold im Krefelder Tor scheiterte. In der 8. Minute bekam Daniel Fischbuch im Hintergrund einen Pass von Brandon Buck und zog direkt ab, Pätzold reagierte aber gut und parierte. In Unterzahl gingen die Ice Tigers schließlich in Führung: Brandon Buck spitzelte die Scheibe aus dem eigenen Drittel in den Lauf von Chris Brown, zog zum Tor, bekam den Querpass perfekt serviert und überwand Pätzold mit einer Direktabnahme zum 1:0 (11.). Patrick Reimer kam dem 2:0 in seinem 900. Spiel in Überzahl nahe, brachte die Scheibe mit einem Direktschuss in Überzahl aber nicht an Pätzold vorbei (18.).

 

 

Noch vor dem Ende des ersten Drittels durften die Ice Tigers und ihre Fans allerdings doch noch das zweite Tor bejubeln. Rylan Schwartz zog von hinter dem Tor nach vorne und nahm Pätzold komplett die Sicht, Daniel Fischbuch sah das und traf aus dem Handgelenk perfekt in den Winkel (20.). Im zweiten Drittel kamen die Pinguine zurück ins Spiel und verkürzten durch einen abgefälschten Glücksschuss auf 2:1. Ein Abpraller landete auf der Kelle von Torsten Ankert, dessen Schuss wäre am Tor vorbeigegangen, traf aber Kevin Schulze am Bein und von dort prallte der Puck über die Linie. In Überzahl bot sich den Pinguinen kurz darauf sogar die Chance zum Ausgleich, Treutle parierte den Schlagschuss von Phillip Bruggisser von der blauen Linie aber stark (26.). Auch die Ice Tigers waren in Überzahl gefährlich und blieben ohne Torerfolg, weil Pätzold einen Schlagschuss von Oliver Mebus festhielt (30.). In der 35. Minute kamen die Pinguine schnell durch die neutrale Zone, Phillip Bruggisser zog aus dem Hintergrund ab und traf Treutles Maske.

 

 

Exakt 0,3 Sekunden vor Drittelende stellten die Ice Tigers den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Andreas Eder brachte den Puck ins Krefelder Drittel und legte ab auf Patrick Reimer, der täuschte den Schuss an und spielte noch einmal quer, Rylan Schwartz hatte freie Bahn und traf aus dem Handgelenk zum 3:1 in den Winkel. Mit dem Vorsprung im Rücken kontrollierten die Ice Tigers den Beginn des Schlussabschnitts, hatten aber Glück, als Jeremy Welsh von der linken Seite nur die Latte traf (46.). Krefeld war fortan am Drücker, das nächste Tor erzielten aber die Ice Tigers: Tom Gilbert fing einen Aufbaupass der Pinguine ab und spielte flach vors Tor, Chad Bassen hielt die Kelle rein und lenkte die Scheibe unhaltbar für Pätzold unter die Latte – 4:1 für Nürnberg (50.). Die Krefelder Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten, nach einem Fehler im Nürnberger Drittel erzielte Vinny Saponari den 4:2-Anschlusstreffer nach einem schönen Doppelpass mit Chad Costello (52.). Krefeld drückte bis zum Schluss, die Ice Tigers machten es aber vor allem in den letzten Spielminuten gut und ließen keine Krefelder Möglichkeiten mehr zu.

 

 


 


 

Nach dem wichtigen 4:2-Heimsieg geht es für die THOMAS SABO Ice Tigers schon am Freitagabend auf heimischem Eis weiter, wenn die Iserlohn Roosters nach Nürnberg kommen.

 

 

Stimmen zum Spiel

 

Brandon Reid (Krefeld): In den ersten fünf Minuten sind wir gut ins Spiel gekommen. Nach dem ersten Nürnberger Tor sind wir ein wenig ungeordnet herumgerannt. Nürnberg hat uns viel zum Laufen gebracht. Im zweiten Drittel waren wir etwas besser im Spiel, aber wir treffen mit dem Puck oftmals die falschen Entscheidungen. Trotz der kurzen Bank haben wir nicht aufgegeben. Wenn wir wieder einige Spieler zurückbekommen, werden wir auch wieder mehr Energie haben.

 

Kurt Kleinendorst (Nürnberg): Das war eines dieser Spiele, die so oder so hätten ausgehen können. Ein Unterschied für uns war unser Unterzahlspiel. Wir hatten großen Respekt vor ihrem Powerplay, das hat uns einen zusätzlichen Schub gegeben. Es war gut, Tom Gilbert im Team zu haben. Er ist ein ganz wichtiges Puzzleteil. Es war auch schön, dass Rylan Schwartz und Chad Bassen ihre ersten Tore geschossen haben.

 

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL - Augsburger Panther verlieren Derby gegen Ingolstadt mit 2:3

 

(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Derbyzeit in Augsburg! Die Panther trafen am 7. Spieltag der DEL-Saison 2019/2020 im bayerischen Derby auf den ERC Ingolstadt. In einer engen und kampfbetonten Partie setzten sich die Gäste mit 2:3 erfolgreich durch. Den Siegtreffer erzielte Mike Collins (55.).

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Augsburg war gut in die Saison gestartet und stand aktuell mit 8 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz, wartete jedoch weiterhin auf den ersten Heim-Dreier. Die Gäste aus der Audimetropole sorgten am ersten Spieltag mit einem fulminanten 10:4 Erfolg über Schwenningen für Furore, jedoch gab es danach 5 Niederlagen in Folge und so bekleidete man den letzten Tabellenplatz.

 

Nach einem eher schleppenden Beginn kamen beide Mannschaften mit viel Kampf in die Partie und hatten in den ersten zwanzig Minuten auf beiden Seiten einige gute Tormöglichkeiten. Die Beste für die Gäste hatte Tim Wohlgemuth (18.) welche von Roy mit viel Glück und Geschick verhindert wurde. So ging es mit einem ausgeglichen Schuß- und Chancenverhältnis torlos in die erste Pause.

 

Nach dem Wiederanpfiff konnten die Ingolstädter in der 23. Minute durch Jerry D´amigo mit 0:1 in Führung gehen. Der US-Amerikaner erkämpfte sich zuvor die Scheibe und hob damit das angezeigte Icing auf und traf auf Vorlage von Foucault. In der Folgezeit gab es weiterhin Chancen auf beiden Seiten und Timo Pielmeier wurde zwei Mal mit voller Wucht an der Maske getroffen, doch nach einem kurzen "Schütteln" ging es für den Nationalspieler wieder weiter.

 

Drew LeBlanc, der drei Spiele auf Grund eines Trauerfalls in der Familie paussierte traf zum 1:1 Ausgleich (31.). Ein Schlenzer vom 30-jährigen unhaltbar für Pielmeier. Augsburg beendete das zweite Drittel dann in Unterzahl.  

 


 


 

Ingolstadt konnte das letzte Drittel noch 1:12 Minuten mit einem Mann mehr beginnen und mit Ablauf der Strafe erzielen die Ingolstädter durch Edwrds das 1:2. Die Vorlage dazu gab der Top Scorer Brett Olson. Die Panther verpassten es mehrfach in Überzahl zum Erfolg zu kommen und bei einer der wenigen für Ingolstadt war es Mike Collins mit einem verdeckten Schuß zum 1:3 (55.).

 

Der AEV-Kapitän Steffen Tölzer erzielte 2:37 vor dem Ende der Partie den 2:3 Anschluss, doch dieser kam zu spät und so konnten die Gäste ihre Niederlagenserie beenden, während Augsburg weiterhin auf den ersten Heimsieg wartet.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Daniel Schmölz (Augsburg) : "Ich denke es war ein ausgeglichenes Spiel, aber wir haben es verpasst eine der Überzahlmöglichkeiten zu nutzen. Ingolstadt war sehr aggressiv und defensiv stark."

 

Hans Detsch (Ingolstadt): "Es hat uns unglaublich gut getan hier zu gewinnen. Ich war am Anfang nervös hier vor alter Kulisse zu starten, aber dann war es eine tolle Partie. Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und verdient auswärts gewonnen."

 

7. DEL Spieltag, 02.10.2019

Augsburger Panther - ERC Ingolstadt 2:3 (0:0|1:1|1:2)

 

Tore:

0:1|23.|Jerry D´amigo (Foucault)
1:1|31.|Drew LeBlanc (Sezemsky, Hafenrichter)
1:2|41.|Maurice Edwards (Olson, Simpson)

1:3|55.|Mike Collins (Olver) PP

2:3|58.|Steffen Tölzer (LeBlanc, Lamb)

 

Zuschauer:

5.758

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - Straubing Tigers siegen auch in Wolfsburg 1:3

 

(DEL/Straubing) (MA) Eine schwierige Aufgabe meisterten die Tigers mit Bravour. Dank einer starken Leistung von Goalie Sebastian Vogl, ließen sich die Niederbayern eine zwischenzeitliche 0:2 Führung nach vierzig Minuten nicht mehr nehmen. Auch in der Schlussoffensive, in der die Wolfsburger noch einmal alles in die Waagschale warfen, blieben die Niederbayern cool und gelassen. Damit bleiben die Straubinger auch zu Beginn der englischen Woche auf Platz zwei. 

 

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(Foto: Patrick Rüberg) Kapitän Schönberger erzielte das 0:1 für die Tigers

 


 

Zuerst traute sich keines der beiden Teams aus der Deckung. Vorsichtig tasteten sich die Offensivkräfte nach vorne. Durch eine Strafe von Aubin, bot sich die erste Möglichkeit für die Tigers, jedoch verstrich die Zeit ohne einen Schuss auf das Gehäuse von Brückmann. Bei den Gastgebern war es nach dem Powerbreak Rech, der die Führung auf dem Schläger hatte. Dann mussten zwei Tiger in die Kabine. Ziegler, nachdem er einen Schuss blockte und verletzt auf die Bank humpelte und Kael Mouillierat nach einem Check an der Bande. Nach kurzer Beratung der Schiedsrichter gab es eine fünf plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen die Tigers, also gegen Mouillierat.


Als dann auch noch Kohl in die Kühlbox musste, hatten die Grizzlys zwei Mann mehr auf dem Eis, nutzten aber den freien Raum nicht und spielten es nicht präzise genug zu Ende. So blieb es beim 0:0 nach zwanzig Minuten, dennoch ging es mit fünf gegen drei im zweiten Abschnitt weiter. Die beiden Strafen überstanden die Gäste schadlos, mussten sich aber immer stärker werdenden Wolfsburgern erwehren. Die Gastgeber machten es auch gut bis zum letzten entscheidenden Pass oder zur letzten zwingenden Aktion. Wenn dann doch die Grizzlys durchkamen, war Vogl im Tor der Tigers stets zur Stelle. Mehr oder weniger wie aus dem Nichts kamen dann die Niederbayern zur 0:1 (30.) Führung. Den Schuss von Schopper ließ Brückmann direkt vor die Füße von Schönberger prallen und der Kapitän konnte dadurch seinen zweiten Saisontreffer erzielen. 

 


 


 

Bei Wolfsburg tat sich Rech immer wieder hervor und scheiterte mehrmals an Vogl. Die Straubinger wurden sicherer und daraus resultierte auch das 0:2 (34.) durch Loibl. Rech saß in der Kühlbox und Ziegler, der wieder mitmachen konnte, behielt die Übersicht mit dem klugen Pass auf Loibl. Die Grizzlys blieben gefährlich, aber an Vogl verzweifelten sie in den ersten beiden Abschnitten ständig. Mit etwas Wut im Bauch kamen die Gastgeber aus der Kabine und Festerling setzte mit einem Pfostenschuss gleich ein Zeichen. Es dauerte auch nicht mehr allzu lange, bis Wolfsburg zum Anschlusstreffer kam. Nachdem die Tigers die Situation nicht klären konnten, war es Bittner (46.) mit seinem ersten Saisontreffer, der seine Farben wieder heranbrachte.


In der Schlussphase drängten die Grizzlys auf den Ausgleich. Olimb, Aubin und Johansson bissen sich weiterhin die Zähne aus an den Tigers, die jetzt geschickt in der Defensive agierten. Coach Pat Cortina nahm 113 Sekunden vor dem Ende Goalie Brückmann zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Die VW-Städter versuchten alles, konnten aber Vogl, der eine starke Leistung bot, nicht mehr überwinden. Mike Connolly gelang fünf Sekunden vor dem Ende noch der 1:3 (60.) Endstand. Für die Tigers heißt es weiterhin Platz zwei in der Tabelle und da wollen sich die Niederbayern auch festsetzen. Die nächsten Gegner sind am Freitag in eigener Halle die Schwenninger Wild Wings bevor es am Sonntag nach Berlin geht.



Grizzlys Wolfsburg – Straubing Tigers: 1:3 (0:0|0:2|1:1)

Tore:
0:1 | 30. | Schönberger (Schopper, Ziegler)
0:2 | 34. | Loibl (Ziegler, Connolly) PP 1
1:2 | 46. | Bittner (Aubin)
1:3 | 60. | Connolly - EN

Strafen: Wolfsburg 6 – Straubing 9 plus Spieldauerdisziplinarstrafe für Mouillierat


Zuschauer:
2.125

Schiedsrichter:

HSR Schukies / Kopitz


Tigers on Air

 

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Sebastian Furchner im 1.000 DEL-Spiele Club

 

(DEL/Wolfsburg) (Stefan Diepold)  Sebastian Furchner von den Grizzly Adams Wolfsburg hat am vergangen Sonntag, den 29.09.2019 beim Auswärtsspiel bei den Kölner Haien sein 1.000tes DEL Spiel bestritten. Sein Jubiläumsspiel verloren die Grizzly Adams Wolfsburg mit 4:2 gegen die Kölner Haie. Zum zwischenzeitlichen 1:1 durch Nickolas Latta gab Sebastian Furchner den Assist. Der gebürtige Kaufbeurer ist erst der fünfte Eishockeyspieler, dem dies in der DEL-Geschichte gelungen ist.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Sebastian Furchner wurde am 03.05.1982 in Kaufbeuren, Bayern geboren. Bei seinem Heimatverein dem ESV Kaufbeuren durchlief er sämtliche Jugendmannschaften. In der Saison 1998/99 bestritt er erstmals ein Spiel in der Profimannschaft. Ein jahr später wurde der Oberligaaufstieg erreicht und danach zog es Ihn für die Saison 2001/2002 zum REV Bremerhaven in die 2. Bundesliga. Dort wurden der DEL Club, die Kölner Haie auf Ihn aufmerksam und verpflichteten Ihn zur Saison 2002/2003.

 

In seiner ersten DEL Saison erreichte er mit den Kölner Haien die DEL-Vizemeisterschaft. In einem engen und spannenden Finale, das über 5 Spiele ging, verloren die Haie gegen den Rheinnachbarn die Krefelder Pinguine die Serie mit 2:3.

 

Nach Sechs Jahren endete zum Ende der Saison 2007/08 seine Zeit bei den Kölner Haien. Zur Saison 2008/09 schloss er sich dem Ligakonkurrenten den Grizzly Adams Wolfsburg an. Mit den Grizzlys konnte er erneut die DEL-Vizemeisterschaft (2011) gewinnen. In den Folgejahren erreichte er noch weitere zwei Male das Halbfinale und stand zuletzt 2015/2016 und 2016/2017 gegen den späteren Meister EHC Red Bull München im DEL-Finale.

 

In seinen 1.000 DEL Spielen hat Sebastian Furchner 278 Tore und 566 Scorerpunkte erzielt und ist erst der fünfte Spieler in der DEL-Geschichte, der diese Marke geknackt hat. Mit seinen 278 Tore belegt er aktuell den 4. Platz in der Rekordtorjäger Liste.

 

Für die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft, inklusive der U18 und der U20, bestritt er 54 Länderspiele und erzielte dabei 8 Tore und 10 Assist. Sein größtes Turnier war auch zu dem sein leidvollstes. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin (Italien), verletzte er sich im ersten Spiel gegen die Tschechei und verpasste die restlichen Spiele.



 

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(Foto Ingo Winkelmann)

 

 

Karrierdaten von Sebastian Furchner

 

S

Team

League

GP

G

A

TP

PIM

+/-

 

POST

GP

G

A

TP

PIM

+/-

1998-99

ESV Kaufbeuren

Germany4

1

1

0

1

0

 

|

Relegation

1

0

0

0

0

 

1999-00

ESV Kaufbeuren

Germany4

49

17

12

29

26

 

|

             
 

Germany U18

WJC-18

6

0

1

1

10

-1

|

             

2000-01

ESV Kaufbeuren

Germany3

44

11

11

22

28

 

|

Playoffs

3

1

0

1

4

 
 

Germany U20

WJC-20 D1

5

2

0

2

25

1

|

             

2001-02

REV Bremerhaven

Germany2

50

15

7

22

34

 

|

Playoffs

10

4

2

6

8

 
 

Germany U20

WJC-20 D1

5

1

3

4

8

2

|

             

2002-03

Kölner Haie

DEL

51

5

11

16

14

2

|

Playoffs

15

1

0

1

6

-4

2003-04

Kölner Haie

DEL

52

11

7

18

10

7

|

Playoffs

6

0

0

0

0

0

2004-05

Kölner Haie

DEL

49

13

17

30

38

13

|

Playoffs

7

0

2

2

2

0

 

Germany

WC

6

2

1

3

0

1

|

             

2005-06

Kölner Haie

DEL

45

9

12

21

65

-2

|

             
 

Germany

OG

1

0

0

0

0

0

|

             

2006-07

Kölner Haie

DEL

49

13

13

26

36

8

|

Playoffs

9

0

0

0

8

-3

2007-08

Kölner Haie

DEL

55

15

13

28

50

4

|

Playoffs

12

5

0

5

4

4

2008-09

Grizzly Adams Wolfsburg

DEL

39

11

17

28

30

2

|

Playoffs

10

4

4

8

14

0

2009-10

Grizzly Adams Wolfsburg

DEL

55

16

23

39

30

10

|

Playoffs

7

3

3

6

6

7

2010-11

Grizzly Adams Wolfsburg

DEL

52

10

14

24

24

2

|

Playoffs

6

1

2

3

25

2

2011-12

Grizzly Adams Wolfsburg

DEL

52

12

22

34

20

15

|

Playoffs

4

0

1

1

2

-1

 

Germany

WC

7

0

0

0

2

-5

|

             

2012-13

Grizzly Adams Wolfsburg

DEL

50

17

17

34

26

-3

|

Playoffs

12

2

5

7

4

-3

2013-14

Grizzly Adams Wolfsburg “A”

DEL

48

18

5

23

18

1

|

Playoffs

11

5

5

10

2

4

2014-15

Grizzly Adams Wolfsburg “A”

                             

2015-16

Grizzlys Wolfsburg “A”

                             

2016-17

Grizzlys Wolfsburg “A”

                             

2017-18

Grizzlys Wolfsburg “A”

                             
                                 
                                 


 (Quelle: eliteprospects.com)

 


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Iserlohn: DEG sichert sich den Extrapunkt nach der Extra- Schicht in einem temperamentvollen NRW- Derby bei den Iserlohn Roosters

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Nach dem Erfolgserlebnis am vergangenen Freitag in Bremerhaven wollten die Roosters nun im Heimspiel gegen den Rivalen aus der Landeshauptstadt nachlegen. Diese hatten mit Hane im Tor sowie Johannes Johannesen zwei Debütanten mit an den Seilersee gebracht. Die Roosters bogen ein 0:2 noch einmal um, die mit einer Unterzahl beginnenden Overtime brachte den Gäste jedoch den Extrapunkt ein. Ein „Comeback“ feierte auf jeden Fall die berühmt berüchtigte „Eishölle“ am Seilersee, die seit Monaten einen derartigen Lärmpegel nicht mehr erlebte.

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(Foto: Patrick Rüberg. Rumble meets Flaake)


 Das erste Drittel sollte bis kurz vor Ende torlos bleiben, war aber durchaus unterhaltsam. Die Roosters standen sehr gut und waren bissig. Das 0:1 in der 18. Min. Durch Bukarts war dann etwas überraschend, da die Gastgeber eine Menge Druck machten. Es blieb jedoch bei den altbekannten Problemen: Chancenauswertung und Überzahlspiel.

Im zweiten Drittel drängten die Roosters zwar auf den Ausgleich, Ordnung und Disziplin sollten jedoch hierbei auf der Strecke bleiben. Nach zahlreichen Zeitstrafen ging die Ordnung mehr und mehr verloren, folgerichtig erzielte Nehring in doppelter Überzahl die komfortable 2:0 Führung aus Sicht der Gäste. Bitter für die Iserlohner: kurz vorher vergab Raymond eine klare Chance zum Ausgleich.


 


Das Schlussdrittel hatte noch einmal richtig Derby- Fieber im Angebot. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, die Roosters, angetrieben von ihren heißblütigen Fans, spielten sich nun in Rage und kamen durch Sutter (41.) und Hoeffel (47.) zum inzwischen verdienten Ausgleich. Das 1:2 fiel dabei günstig früh in der 41. Minute in doppelter Überzahl.

 

Die reguläre Spielzeit endete mit einem leistungsgerechten 2:2. Düsseldorf dabei das reifere Team, Iserlohn wollte es dagegen vielleicht den Tacken mehr, sodass jedes Team seine Phasen hatte.

 

Die Verlängerung begann zum Unmut der Gastgeber mit einer Unterzahl, direkt beim Bully kassierte Findlay eine Zeitstrafe wegen zu hohem Stocks. Gardiner hämmerte einen Schuss von der Blauen Linie unhaltbar für den erneut starken Anthony Peters im Tor der Roosters in die Maschen.

 

Die Roosters warten somit auf den ersten Dreier, am kommenden Mittwoch bietet sich hierfür erneut die Gelegenheit gegen Tabellennachbar Berlin. Die DEG erwartet die Adler aus Mannheim im ISS Dome.

 

Iserlohn Roosters - Düsseldorfer EG 2:3 (0:1|0:1|2:0|0:1 OT)

 

Tore:
0:1 |21.| Bukarts
0:1 |27.| Nehring
2:1 |41.| Sutter
3:1 |77.| Hoeffel
3:2 |62.| Gardiner

 

Zuschauer: 4.093

 

Roosters: Peters –Rumble, O’Connor; Todd, Raymond; Baxmann, Orendorz – Halmo, Sutter, Weiß; Petan, Findlay, Dmitriev; Lautenschlager, Weidner, Hoeffel; Fleischer, Clarke, Friedrich;

 

DEG: Hane – Ebner, Nowak; Urbom, Jensen; Zanetti, Johannesen; Dersch – Kammerer, Barta, Gardiner; Adam, Olimb, Nehring; Bukarts, Svensson, Flaake, Jahnke, Buzas, Eder

 

 

 



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DEL - Knappe ERC-Niederlage gegen amtierenden Meister

 

(DEL/Ingolstadt) PM Trotz aufopferungsvollem Kampf unterliegt der ERC Ingolstadt den Adlern Mannheim knapp mit 1:2. Den Punktgewinn kostete ein Doppelschlag gegen Ende des Mitteldrittels. Patr Taticek feierte aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Colin Smith sein Saisondebüt.

 

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(Foto: Jürgen Meyer / eishockey-online.com)


 

Das Duell der Panther gegen den amtierenden Meister begann von Anfang an schwungvoll. Nach 40 Sekunden testete der erst 17-Jährige Youngster Tim Stützle ERC-Goalie Timo Pielmeier erstmals. Den ersten Abschluss Richtung Tor von Adler-Keeper Dennis Endras gab David Elsner ab (3.). Zwei Zeigerumdrehungen später hatten viele in der Saturn-Arena wohl den Torjubel schon auf den Lippen, als sich Kris Foucault super durch- und Goalie Endras bereits ausgespielt hatte, die Scheibe jedoch statt ins Tor neben den Kasten schob. Eine ähnliche Szene hatte auch Ville Koisitnen in der 12. Minute, brachte das Spielgerät aber ebenfalls nicht im Netz unter. Zwischenzeitlich mussten die Ingolstädter eine Druckphase der Kurpfälzer mit Großchancen von Marcel Goc (10.) sowie Tommi Huhtala (13.) bei einem Unterzahlkonter überstehen. So ging es mit einem insgesamt gerechten 0:0 in die erste Pause.

 

 

Den Mittelabschnitt sollten dann allerdings die Gäste dominieren. Allerdings lange Zeit ohne etwas Zählbares auf die Anzeigetafel zu bringen. Zur Drittelmitte schien es sohgar kurzzetig so, als könnte das oft bemühte Momentum auf die Seite der Panther kippen, nachdem sie eine doppelte Unterzahl überstanden hatten und im Anschluss daran selbst ein Powerplay bekamen. Die Stimmung in der Saturn-Arena kochte nun. Doch es kam anders. Die Gäste waren gerade zehn Sekunden lang wieder komplett, als der Puck nach einem Infight zwischen Adler Nicolas Krämmer sowie den Panthern Elsner und Bailey genau auf den Schläger des von Kris Foucault zu lasch bewachten Nationalspielers Matthias Plachta glitt. Der Mannheiemr ließ sich nicht zweimal bitten und schoss zur Führung ein (37.). Nur 72 Sekunden später war der Doppelschlag perfekt, als Ben Smith am langen Eck Tommi Huhtala bediente, der von Fabio Wagner nicht eng genug gedeckt wurde. Der Finne traf mühelos zum 2:0. Das saß erstmal.

 

 

Doch die Hausherren starteten mit noch 66 Sekunden Powerplay auf der Uhr in das letzte Drittel. Zwar konnten sie in diesem Überzahlspiel den Anschlusstreffer nicht erzielen, aber kurz darauf lag die Scheibe dann doch ertsmals im Mannheimer Tor. Dustin Friesen schlenzte von der blauen Linie auf den Kasten, Endras ließ prallen und Foucault verwertete per Nachschuss. Das erste Saisontor des kanadischen Stürmers.

  

 


 


 

In der Folge lief das Team von Trainer Doug Shedden an und versuchte alles, um doch noch zum Ausgleich zu kommen. Die Kurpfälzer verlegten sich auf eine sichere Defensive und hatten mit Endras einen Torhüter, der gegen Bailey (43.) und Jerry D'Amigo den Ausgleich bravourös verhinderte. Somit mussten die Hausherren die fünfte Niederlage in Folge einstecken und haben bereits am Mittwoch beim Derby in Augsburg die Chance, den Bock umzustoßen.

 

 

Stimmen zum Spiel

 

ERC-Torhüter Timo Pielmeier: "Sie haben unsere Fehler, die wir im zweiten Drittel gemacht haben eiskalt ausgenutzt. Das zeichnet eine Mannschaft von der Qualität aus."

 

Ingolstadts Cheftrainer Doug Shedden: "Wir sind im ersten Drittel nicht so gut reingekommen, hatten heute aber das sehr gute Torwartspiel, das wir brauchten. Timo hat heute wirlich ertklassig gehalten. Umso frustrierender ist es dann, dass zwei Fehler von unseren Spielern zu den beiden Gegentreffern führten. Unser Unterzahlspiel war heute sehr gut, nur im Powerplay hatten wir nicht den Output, den wir gebraucht hätten. Mit dem Ergebnis können wir natürlich nicht zufrieden sein. Wir brauchen Resultate."

 

Mannheims Cheftrainer Pavel Gross: "Das war heute ein knappes Spiel. Man hat gesehen, dass Ingolstadt eine Mannschaft mit sehr viel Qualitöt ist. Vor allem die Offensive hat enorme Power. Wir haben heute zwei herausragende Torhüterleistungen gesehen. Die drei Punkte durch unsere beiden Tore nehmen wir gerne mit."

 

 

 


 

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DEL - Red Bull München gewinnt Derby gegen Nürnberg und baut Siegesserie aus

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Der EHC Red Bull München hat das nächste bayerische Derby während des Oktoberfestes 2019 für sich entscheiden können. Am heutigen Sonntag konnte man die Gäste aus Nürnberg mit 4:1 besiegen und damit weiterhin die Tabellenführung behaupten. 

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Bereits am vergangen Donnerstag war das Team von Don Jackson beim Derby in Ingolstadt mit 7:4 erfolgreich und heute sollte der neue Klub-Startrekord ausgebaut werden, bislang hatten die Red Bulls 5 Siege in 5 Spielen eingefahren. Nürnberg ist ein gern gesehener Gast in München, die letzte Heimniederlage liegt bereits etwas zurück (1/2017).

 

Während ein paar Kilometer weiter auf der Theresienwiese der Bär steppte galt es für die 4.410 Zuschauer am Oberwiesenfeld sich in Geduld zu üben, da beide Teams sehr diszipliniert und konzentriert ans Werk gingen. Dabei gab es nur wenige zwingende Torchancen, die beste auf Seiten der Gäste hatte Will Action und für München prüften Schütz und Daubner in Unterzahl den Nürnberger Schlußmann. Beim 1:0 durch Keith Aulie (16.) war Langmann allerdings chancenlos.

 

Im Mittelabschnitt kamen die Gäste besser aus der Kabine und so stand Danny aus den Birken immer mehr im Mittelpunkt. Bei einer der wenigen Strafzeiten für Nürnberg kamen die Münchner noch gar nicht in Position da schlugen die Ice Tigers durch Chris Brown (33.) in Unterzahl zurück. Die Vorlage dazu gab der Ex-Münchner Andreas Eder. 11 Sekunden vor der zweiten Drittelpause musste München nochmals in Unterzahl agieren und fast mit der Sirene zog Patrick Reimer ab und traf nur das Aussennetz.

 



 

München überstand die Unterzahlsituation schadlos und war danach drauf und dran die erneute Führung zu erzielen. Der Ice Tigers Goalie Jonas Langmann, der heute für Niklas Treutle das Tor hütete machte eine gute Partie. Bei einem Schlagschuss von Daryl Boyle direkt nach einem Bullygewinn hatte er keine Abwehrchance. Kurz darauf gab es für die Red Bulls einen Penalty, den Philip Gogulla zum 3:1 verwandelte. Den Schlußpunkt setzte Chris Bourque, der Topscorer und Sohn der NHL Legende Ray Bourque, zum 4:1 ins leere Tor.  

 

Am Mittwoch geht es für die Red Bulls in den Schwarzwald zu den Schwenninger Wild Wings, während die Ice Tigers zu Hause auf die Krefeld Pinguine treffen.

 

 

6. DEL Spieltag, 29.09.2019

EHC Red Bull München - Thomas Sabo Ice Tigers 4:1 (1:0|0:1|3:0)

 

Tore:

1:0|16.|Keith Aulie (Gogulla, Kastner)

1:1|33.|Chris Brown (Festerling, Eder) UZT

2:1|49.|Daryl Boyle (Mauer)

3:1|50.|Philip Gogula (Penalty)

4:1|59.|Chris Bourque (Seidenberg, Daubner) Emptynet

 

Zuschauer:

4.410

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

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DEL - Das Duell der Pinguine ging an Bremerhaven

 

(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefeld Pinguine verlieren ihr Heimspiel am 6. DEL-Spieltag gegen den Angstgegner Bremerhaven knapp mit 1:2. Damit gab es nach dem letzten erfolgreichen Wochenende, diesmal keine Punkte.

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


 

 

Am Freitag mussten die Hausherren in Schwenningen eine deutliche 5:2 Niederlage verkraften und heute sollte es leider auch zu keinem Punktgewinn reichen. Krefeld tat sich von Beginn an gegen den Angstgegner aus dem Norden schwer durchzukommen und Tomas Pöpperle im Tor der Fischtowner machte erneut eine gute Partie. Sein Gegenüber Dimitri Pätzold war bei den Chancen der Gäste ebenfalls auf dem Posten und so blieb es nach zwanzig Minuten torlos.

 

 

Auch im zweiten Drittel das gleiche Bild, Krefeld war bemüht doch nicht zwingend genug. Die vermeindliche Führung für die Hausherren wurde vom Schiedsrichtergespann nach dem Videobeweis nicht gegeben. Bremerhaven war allerdings am heutigen Spieltag ebenfalls nicht in Topform und so blieb es auch nach vierzig Minuten weiterhin beim 0:0.

 

 


 


 

 

In der 44. Minute fiel dann der erste Treffer mit einem Mann mehr auf dem Eis für die Gäste durch Verlic. Doch bereits nach nur 16 Sekunden glichen die Pinguins aus Krefeld durch Daniel Pietta aus. Als sich die Zuschauer bereits auf eine anschließende Verlängerung einstellten trafen die Bremerhavener durch Espeland zum 1:2 Siegtreffer (59.).

 

 

Am Mittwoch geht es für Krefeld nach Nürnberg, am Freitag nach sehr kurzer Anreise nach Düsseldorf und danach folgt die Partie gegen den amtierenden Meister Mannheim in der Yayla- Arena. Drei Spiele in denen die Punktekörbe sehr hoch hängen.

 

Spiel vom 29.09.2019
Krefeld Pinguine - Fishtown Penguins Bremerhaven 1:2 (0:0|0:0|1:2)

 

Tore:
1. Drittel
Keine Tore

 

2. Drittel
Keine Tore

 

3.Drittel
0:1 (44.) Verlic (Urbas) PP1
1:1 (44.) Besse (Pietta, Lagace)
1:2 (59.) Espeland (Verlic)

 

 

Zuschauer:
4.356

 

 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

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DEL - Straubing Tigers krallen sich die Kölner Haie mit 6:2

 

(DEL/Straubing) (MA) Durch eine sehr gute und geschlossene Mannschaftsleistung, beschenkte sich das Team um Coach Tom Pokel mit einem Sechs-Punkte-Wochenende. Nach dem Sieg am Freitag in Augsburg, hatten auch die Kölner Haie dass Nachsehen in Niederbayern. Die Straubinger ließen die Domstädter nicht zur Entfaltung kommen und setzten durch zwei Tore pro Drittel die richtigen Nadelstiche. Taktisch gesehen war es wohl die beste Leistung der noch jungen Saison. 

 

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(Foto: eishockey-online/archiv)

 


 

Denkbar schlecht begann die Partie für die Tigers. Mit dem zweiten Schuss gingen die Kölner nach nur 31 Sekunden durch Akeson mit 0:1 in Führung. Den ersten Verdeckten Schuss von der Seite konnte Vogl noch abwehren, aber im Nachfassen zog er den kürzeren. Straubing war aber kaum beieindruckt. Durch alle Reihen erhöte sich der Druck auf Torhüter Wesslau sichtlich. Williams (6.) brachte den Ausglauch.

 

Wesslau lies nach vorne prallen und dieses Geschenk lässt sich ein Toptorjäger nicht entgehen. Die Hausherren gaben weiterhin den Ton an. So taten sich die Gäste schwer, geeignete Chancen zu kreeiren. Die Niederbayern wussten die Angriffe des Gegners immer wieder zu unterbinden. Folge daraus war auch die 2:1 (15.) Führung durch Brandt. Einen satten Schuss von halbrechter Position, platziert ins obere Eck und Wesslau war ein zweites Mal im ersten Abschnitt geschlagen. 

Die Rheinländer mussten nach nur 37 Sekunden erneut einen Gegentreffer hinnehmen. Bedingt durch die Strafe von Kindl aus dem ersten Drittel kamen die Tigers zum 3:1 (21) durch Ziegler. Der Schuss von Williams wurde entscheidend abgefälscht, sodass Wesslau an dem Treffer machtlos war. Straubing bestimmte das Geschehen durch Tempo und Taktik. Teilweise wussten die Haie nicht mehr, wie ihnen geschah. Nach weiteren vergebenen Torchancen spielten die Tigers den wohl perfekten Angriff.

 

Über fünf Stationen kam der Puck zum mitgelaufenen Loibl und der Nationalspieler überwand Wesslau mit einem platzierten Schuss in den Winkel zum 4:1 (33.). Eine Powerplaymöglichkeit bei der Tiffels einen Schritt zu spät kam, war die einzige offensive Notiz, die Coach Stewart aufschreiben konnte. Im Gegenzug hatte Brunnhuber die Vorentscheidung auf dem Schläger. Doch der Neuzugang traf in dem entscheidenden Moment das halbleere Tor nicht. Die Gäste wirkten frustriert, was man ihnen auch an einigen Zweikämpfen anmerkte.

 


 


 

 

Die Gastgeber kontrollierten das Spiel auch im letzten Abschnitt. Bis zum Powerbreak konnte jedoch keiner der beiden Kontrahenten eine nennenswerte Chance für sich verbuchen. Beide Goalies hielten hinten vorerst dicht. Durchaus hätten die gut 50 mitgereisten Fans der Haie ein Aufbäumen ihres Teams erwarten können. Taktisch jedoch war den Tigers an diesem Nachmittag kein Bein zu stellen.

 

Als die Domstädter auch ihre letzten Reserven nicht mehr abrufen konnten und dass Spiel dem Ende entgegenplätscherte, feierten die Fans auf den Rängen ein Sechs-Punkte-Wochenende ihrer Mannschaft. Somit setzen sich die Tigers fürs Erste einmal fest in der oberen Tabellenhälfte. Für die Tore im letzten Abschnitt sorgen Gagne (58.) sowie Kapitän Schönberger (58.). Den Schlusspunkt setzte Williams (59.) zum 6:2 Sieg. Damit war Goalie Wesslau dann auch restlos bedient.

 

 

Spiel vom 29.09.2019

Straubing Tigers – Kölner Haie: 6:2 (2:1|2:0|2:1)

Tore:
0:1 | 01. | Akeson (Genoway)
1:1 | 06. | Williams (Loibl)
2:1 | 15. | Brandt (Connolly)
3:1 | 21. | Ziegler (Williams) PP 1
4:1 | 33. | Loibl (Williams)
4:2 | 58. | Gagne (Sill)
5:2 | 58. | Schönberger (Acolatse, Williams)
6:2 | 59. | Williams

 

Strafen: Straubing 10 - Köln 10


Zuschauer:
3.823

 

Schiedsrichter:

HSR Piechaczek / Wilk
LSR Gaube / Klima

 

Aufstellung:

Straubing Tigers: Vogl (Spiewok) – Eriksson, Kohl; Schopper, Daschner; Brandt, Acolatse; Gläßl – Mouillierat, Balisy, Laganiere; Loibl, Connolly, Williams; Schönberger, Mulock, Turnbull; Heard, Brunnhuber, Ziegler

 

Kölner Haie: Wesslau (Weitzmann) – Kindl, Zerressen; Ugbekile, Gagne; Gnyp – Tiffels, Genoway, Akeson; Palka, Pfohl, Dumont; Hanowski, Matsumoto, Uvira; Köhler, Sill, Oblinger

 


Tigers on Air

 

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DEL - Schwenninger Wild Wings überzeugen gegen Krefeld Pinguine

 

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Der enttäuschende Saisonauftakt der Wild Wings scheint endgültig vergessen. Mit einer überzeugenden Leistung gelang es den Neckarstädtern, Krefeld ohne Punkte nach Hause zu schicken. Grundlage für den Erfolg bildete einmal mehr das Schwenninger Überzahlspiel. Am Ende stand mit 5:2 ein sowohl überzeugendes als auch verdientes Ergebnis auf der Anzeigetafel.

 

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Foto: Jens Hagen / eishockey-online.com

 

 


 

Das Spiel nahm früh an Fahrt auf, da Markus Poukkula nach knapp einer Minute auf die Strafbank wanderte. Im fälligen Überzahlspiel verpasste Chad Costello allerdings die frühe Führung für die Pinguine. Krefelds Torhüter Jussi Rynnäs musste sich in der fünften Spielminute aufgrund einer Verletzung auswechseln lassen. Für ihn rückte mit Dimitrí Pätzold, ein Ex-Schwenninger zwischen die Pfosten.

 

In der 7. Spielminute agierte Schwenningen in Überzahl. Während Alex Trivellato auf der Strafbank saß, konnte Marcel Kurth einen Abpraller zur Führung verwerten. Schwenningen drehte nun auf und kam durch Kurth und Bourke zu weiteren Chancen.

 

Zur Mitte des ersten Drittels kamen die Gäste immer besser in Fahrt. Phillip Bruggisser hatte dabei die beste Chance zum Ausgleich, scheiterte aber am gut aufgelegten Dustin Strahlmeier. Gut drei Minuten vor der ersten Pause spielte Schwenningen erneut in Überzahl. Wieder waren es die Neckarstädter, die aus der numerischen Überzahl Kapital schöpfen konnten. Christopher Fischer schoss zum Tor, während Markus Poukkula entscheidend abfälschte.

 



 

Im zweiten Abschnitt drängte Krefeld auf den Anschlusstreffer, Chad Costello scheiterte aber an Dustin Strahlmeier. Besser machte es auf der Gegenseite Jamie MacQueen mit dem dritten Tor für Schwenningen. Die Gastgeber drückten nun und schafften es nur zwei Minuten später, die Führung auszubauen. Im Nachfassen erzielte Cedric Schiemenz seinen ersten DEL-Treffer.

 

Kurz vor der Pause waren es die Gäste, die mit Chad Costello in Überzahl zu einem sehenswert heraus gespielten Treffer kamen.

 

Im Schlussabschnitt versuchten die Schwenninger direkt für klare Verhältnisse zu sorgen. Wer dachte, Krefeld könnte den Schwung aus dem Treffer mitnehmen, sah sich getäuscht. Wieder nutzen die Wild Wings eine Überzahl. Ein Schussversuch von Dylan Yeo prallte von der Bande vor das Tor, wo Pat Cannone mühelos einnetzen konnte.

 

Nur drei Minuten später trafen die Gäste in Überzahl. Mit einem satten Pfund von der blauen Linie setzte Philip Bruggisser den Schlusspunkt. Zwar hatte Schwenningen bei einem Konter kurz vor Ende nochmals die Chance, ein Tor sollte aber nicht mehr fallen.

 

Spiel vom: 27.09.2019 - Schwenninger Wild Wings - Krefeld Pinguine

 

Tore:

1:0 |7.|Kurth (Blunden / MacQueen)
2:0 |17.|Poukkula (Fischer / Carey)
3:0 |23.|MacQueen (Cannone / )
4:0 |25.|Schiemenz (Fischer / )
4:1 |38.|Costello (Saponari / Pietta)
5:1 |42.|Cannone (Yeo / MacQueen)
5:2 |45.|Bruggisser (Costello / Saponari)

 

Zuschauer: 3292

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

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DEL - Die Kölner Haie feiern ihren ersten Sieg in regulärer Spielzeit gegen Wolfsburg mit 4:2 am ersten „Diversity Day“

 

(DEL/Köln) (ST)  Freitagabend, Beginn 19.30 Uhr, die Kölner Haie empfingen am fünften DEL-Spieltag die Grizzlys aus Wolfsburg in der LANXESS arena. Der KEC initiierte in Kooperation mit dem 1. FC Köln den ersten „Diversity Day“ unter dem Motto „Lebe wie du bist“ und wollte so ein Zeichen für Gleichheit und Vielfalt setzen.

 

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Foto: Ingo Winkelmann

 


Gerade im Sport, der eine gesellschaftliche Verantwortung trägt, ist das ein wichtiges Zeichen für Nächstenliebe in allen Lebensbereichen, ob in der Liebe, in der Religion oder sonst einem gesellschaftlichen Zusammensein. Die Partie gewannen am Ende die Kölner Haie mit 4:2. Es war der erste Sieg für den KEC in regulärer Spielzeit und sogar auf heimischem Eis. 

 

 Philipp Walter, Geschäftsführer des KEC, erklärte vorab zum „Diversity Day“: „Es liegt in unserer gesellschaftlichen Verantwortung, bei diesem wichtigen Thema Haltung zu zeigen und für Offenheit einzustehen. Vielfalt hat dabei viele Dimensionen, sei es Herkunft, Weltanschauung, geschlechtliche oder sexuelle Identität. Es ist ein kraftvolles Signal, dass wir zusammen mit dem FC hier Flagge zeigen.“ (Quelle: www.haie.de).

 

Der Start in die Saison war den Kölner Haien nicht gut geglückt, nur ein Spiel des KEC war bisher mit Erfolg gekrönt. Dieses war zwar gegen den amtierenden Meister Mannheim, dennoch erst in der Verlängerung. In den vier bisher gespielten Partien haben die Haie nur vier Punkte mitnehmen können. Der Einstieg verlief sicherlich anders als erwartet. Daher war für das Duell gegen den Liga Konkurrenten aus Wolfsburg das entscheidende Ziel ein Sieg in regulärer Spielzeit. Chefcoach Mike Stewart erklärte vorab: „Wolfsburg hat das bislang gut gemacht. Das wird nicht einfach für uns. Aber wir haben ein Heimspiel – und das wollen wir unbedingt gewinnen.“ (Quelle: www.haie.de)


Köln zeigte sich vor dem Spiel trotz der verletzungsbedingten Ausfällen und den drei Niederlagen kämpferisch. Würde diese Motivation zum ersten Sieg in der regulären Spielzeit reichen?

 

Nun kam diese Woche eine weitere schlechte Nachricht für die Kölner Haie, Kapitän Moritz Müller fällt voraussichtlich zwei Monate aufgrund einer Verletzung am Knie, die er sich im Training zugezogen hatte, aus. „Ein Spieler wie Moritz Müller ist für uns nicht zu ersetzen.“, so Mark Mahon über den Ausfall. (Quelle: www.haie.de). Weiterhin fehlten auch Dominik Tiffels, Jason Bast und Marcel Müller.

 

Wolfsburg stand vor Beginn des Spiels in der Tabelle auf Platz zwei und konnte somit die neue Saison erfolgreicher beginnen als der KEC, der sich nur auf Platz elf befand. Sicherlich ist das zum jetzigen Stand noch nicht sehr aussagekräftig, jedoch ein guter Anfang, kann am Ende hilfreich sein. Das erste Spiel gegen die Berliner Eisbären musste Wolfsburg noch mit 4:1 verloren geben, doch gegen Schwenningen gewannen sie zu Hause 5:3, gegen Nürnberg auswärts stand dann für die Grizzlys am Ende der Sieg mit 2:4 fest.

 

Das letzte und vierte Spiel gewann Wolfsburg dann mit 2:0 gegen Ingolstadt. Hier feierten die Grizzlys allerdings nicht nur den Sieg, auch der Shutout bedeute etwas Besonderes, Felix Brückmann gab sein DEL Comeback im Tor nach einer Verletzung und hielt seinen Kasten komplett sauber. Das freute alle Wolfsburger Akteure, so dass Brückmann Mitspieler am Ende sogar ein Interview crashten. Die letzte Saison lief bei den Grizzlys nicht überzeugend, sie erreichten die Playoff- Qualifikation nicht. Dies soll sich diese Saison nicht wiederholen.

 



 

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(Fotos Ingo Winkelmann)

 

Zwei Spieler feierten ihre Jubiläen an diesem Spielfreitag. Pascal Zerressen bestritt sein 400. DEL-Spiel und Sebastian Furchner von den Grizzlys sogar sein 1000. DEL-Spiel. Beide wurden vorab geehrt. Furchner ist nun der fünfte DEL Spieler, der die 1000er Marke geknackt hat.

 

Die Partie der Haie gegen die Grizzlys sollte nicht leicht werden. Erwartet wurde ein intensives und hartes Spiel. Beide Mannschaften wollten am Ende als Sieger vom Eis, die Haie, um endlich die ersten drei Punkte zu bekommen und die Grizzlys um ihre Siegesserie fortzuführen.

 

Die heutige Partie war also wie erwartet intensiv, dennoch recht ausgeglichen mit Chancen und Toren auf beiden Seiten. Wolfsburg war zwar etwas chancenreicher, jedoch nicht mit dem nötigen Erfolg. Der Sieg für die Kölner Haie war wichtig für Selbstvertrauen und Motivation. Und Sebastian Uvira zeigte seine Schusssicherheit mit drei von vier Toren für die Haie.


Das erste Drittel blieb recht ausgeglichen. Am Ende ging Köln mit einem Tor in Führung. Sebastian Uvira schoss sein erstes Saisontor. Das zweite Drittel begann dann recht zügig mit dem Ausgleich durch Ex-Hai Nick Latta. Doch dann kam Kölns Kampfgeist richtig zum Vorschein, ein Doppelschlag in der 38. Minute durch Alexander Oblinger und Sebastian Uvira brachte den Haien die erneute Führung zum 3:1.

 

Nur 17 Sekunden lagen zwischen den zwei Toren. Oblinger traf von der blauen Linie und Uvira Schuss war mehr glücklich als gezielt, aber Treffer ist Treffer. Im Schlussdrittel wurde dann noch einmal alles in die Waagschale geworfen. Kurz vor Schluss wurde es noch einmal spannend als Ryan Button in der 59. Minute zum 3:2 aufschloss und auch den Goalie gegen einen sechsten Mann auf dem Eis tauschten. Doch das Empty-Net-Tor zum 4:2 durch Uvira besiegelte den Sieg der Kölner Haie.

 

Alles in allem muss Coach Mike Stewart noch einige Hürden überwinden, dieser erste Sieg in regulärer Spielzeit war ein guter Schritt in die richtige Richtung. Der Prozess ein gut funktionierendes, abgestimmtes und siegendes Team vorzuweisen, dauert seine Zeit. Ein neuer Trainer, neue Spieler, einige Verletzte, mit all diesen Herausforderungen hatte der KEC bisher in den ersten Spielen zu kämpfen.

 

Und Eishockey ist hart, es gibt keine Bonuspunkte. Trotzdem sind schon Ängste und Sorgen um den Saisonverlauf der Haie noch nicht berechtigt, es sind erst fünf Spiele gespielt, der Wind kann sich schnell wieder drehen. Auch wenn ein erfolgreicher Start schöner und sicherer gewesen wäre, ist Eishockey und das Leben halt einfach kein Ponyhof. Am Ende werden sicherlich die belohnt, die hart kämpfen und Engagement zeigen. Wie sich dies in Köln entwickelt bleibt abzuwarten, die Haie stehen doch erst am Anfang.

 

Am Snntag geht es für Köln nach Straubing, wo die Tigers warten. Um 16.30 Uhr geht es los.

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG mit erstem Heimsieg gegen Nürnberg

 

(DEL/Düsseldorf) PM Nach dem etwas zähen Heimauftakt gegen Bremerhaven und der erfreulich erfolgreichen Bayern-Tour sollte für die Düsseldorfer EG in der Partie gegen die gut in die Saison gestarteten Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg der erste Heimsieg her. Bis es so weit war, mussten die DEG-Fans unter den 6.126 Zuschauern lange zittern. Zwei späte Tore zum 3:0 (1:0; 0:0; 2:0)-Sieg brachten die ersten drei Punkte auf heimischen Eis unter Dach und Fach.

 

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(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)

 


 

Bevor es auf dem Eis zur Sache ging, wurde zunächst DEG-Kapitän Alex Barta für seinen 800. DEL-Einsatz geehrt. Wenig später stand er zum ersten Bully seines 157. Spiels in den schönsten Farben der Welt parat. Die Mannschaft von Harold Kreis, zu der erstmals die Berliner Leihgabe Charlie Jahnke zählte, kam gut in die Partie. Der gewohnt wuselige Kenny Olimb legte den Puck aus der Hintertorposition auf den halblinks vor dem Tor lauernden Luke Adam. Dessen Schuss verfehlte allerdings sein Ziel (2.). Zeit zum Ärgern hatte er danach reichlich, denn kurz nach dieser Szene wanderte der DEG-Neuzugang für zwei Minuten wegen Behinderung auf die Strafbank. Das Nürnberger Überzahlspiel, vor dem Spiel mit einer sagenhaften Powerplayquote von 42,86 % das beste der Liga, war zwar gefällig, aber alles in allem nicht angsteinflößend. Nach einer leichten Druckphase hatten sich die Rot-Gelben gut eingestellt und brachten die Zeit mit einem Mann weniger aufmerksam und schadlos über die Runden.

 

 

Die Führung für die DEG war schön herausgespielt und kurios zugleich: Jerome Flaake setzte sich in der rechten Bandenrundung durch, legte die Scheibe anschließend in den Slot, wo sie Andreas Eder nicht so recht unter Kontrolle bekam. Das nutzte Rihards Bukarts aus, setzte mit einem langen Schläger nach und stocherte den Puck zum umjubelten ersten Heimtor der Spielzeit 2019/20 über die Linie (7.). Im weiteren Verlauf der ersten 20 Minuten traf Adam vom rechten Bullykreis aus den linken Pfosten (9.), sahen die Zuschauer 110 Sekunden Vier-gegen-Vier-Eishockey und bekam Bernhard Ebner einen schönen Pass von Olimb serviert (15.). Die nur mit drei Sturmreihen agierenden Nürnberger waren ordentlich im Spiel, ohne die ganz großen Szenen zu haben. Bis Daniel Fischbuch nach einem Hintertorzuspiel von Brandon Buck aus spitzem Winkel den Puck an den rechten Außenpfosten setzte (20.).

 

 



 

In den Mittelabschnitt starteten die Rot-Gelben mit mehr Elan als die von Kurt Kleinendurst trainierten Gäste aus dem Frankenland. Nicholas B. Jensen kam mit viel Tempo über die rechte Seite in Richtung Niklas Treutle im Nürnberger Tor, verzog dann aber knapp (24.). In die Düsseldorfer Druckphase hinein kurvte Patrick Reimer slalomartig durch das DEG-Verteidigungsdrittel, brachte Mathias Niederberger im Tor aber nicht ernsthaft in Gefahr (25.). Die erste richtige Düsseldorfer Überzahl gehörte nicht zu den glorreichsten in der Vereinsgeschichte. Dafür ließ bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis Marco Nowak ein sattes Pfund los, das die Nürnberger in arge Schwierigkeiten brachten. Doch auch die rot-gelben Versuche des Nachstocherns brachten den Puck nicht über die Linie (32.). Danach verflachte die Partie etwas und war ein wenig zerfahren. Den Ice Tigers fehlten weiterhin die wirklich dicken Chancen. Niederberger parierte, was zu parieren war, ohne außergewöhnliche Paraden zeigen zu müssen. Den Gästen fehlte es eindeutig an Präzision im Abschluss. Zur zweiten Sirene aber war der Vorsprung weiterhin denkbar knapp.

 

 

Das blieb auch im Schlussabschnitt erst einmal so. Mit der Gefahr, die ein Tiger in freier Wildbahn ausstrahlt, hatte das Nürnberger Spiel am heutigen Abend allerdings weiterhin wenig zu tun. Als Patrick Buzás wegen Hakens auf die Strafbank musste, folgte der erste und einzige Torschuss der Gäste in der Schlusssekunde des Überzahlspiels (46.). Deutlich gefährlicher war da Chad Nehrings Direktabnahme unmittelbar vor Treutle (50.). Chris Brown versuchte sich erfolglos aus der Distanz (53.). Kämpferisch war den Gästen nichts vorzuwerfen. Es hätte so ein Spiel werden können, in dem der Gegner der DEG plötzlich einen reinmurmelt. Doch so kam es nicht. Olimb erlöste die DEG-Fans, als er eine Scheibe aus der Luft fischte und ins Tor bugsierte, die Marc-Anthony Zanetti von der linken Seite an die Latte geschossen hatte, von wo aus sie Chad Nehring an den Körper prallte und dann auf durch die Luft flog (55.). Das war aber noch nicht alles. Flaake blieb der letzte Treffer des Abends vorbehalten. Er stand goldrichtig vor Treutle und staube zum 3:0-Endstand ab (57.).



 


 

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DEB - U20-Nationalmannschaft trifft in Moosburg auf DEL2-Klub EV Landshut

 

(DEB) Die U20-Nationalmannschaft trifft am Dienstag, den 8. Oktober 2019, auf den DEL2-Klub EV Landshut. Die Partie findet in Moosburg statt. Spielbeginn in der Clariant-Arena ist um 18:30 Uhr.

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(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)

 



 

Bereits am Montag, den 7. Oktober, wird die U20 in Moosburg zusammenkommen, um vor dem Spiel noch zwei Trainingseinheiten zu absolvieren. In Moosburg trainiert aktuell auch der DEL2-Aufsteiger aus Landshut, da deren heimisches Stadion am Gutenbergweg derzeit noch saniert wird. In die Organisation des Spiels ist sowohl die Stadt Moosburg, als auch der EV Moosburg eingebunden.

 

  



 

U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Ich möchte mich ausdrücklich bei der Stadt Moosburg, dem EV Moosburg und dem EV Landshut bedanken. Es ist gar nicht so einfach, in dieser Saisonphase einen adäquaten Testspiel-Gegner zu finden. Umso mehr freuen wir uns, gegen den EVL antreten zu können, der die Qualität mitbringt, uns zu fordern. Zudem sind mit Alexander Dersch und Luis Schinko zwei Landshuter Eigengewächse dabei. Für die Beiden wird es sicher ein besonderes Erlebnis.“

 

 

 



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DEL - Augsburg verliert spannendes Derby gegen Straubing mit 4:5

 

(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Die Augsburger Panther haben ein spannendes und enges bayerisches Derby gegen die Straubing Tigers vor 4.876  Zuschauer mit 4:5 verloren. Auf Seiten der Panther traf Daniel Schmölz mit einem Doppelpack, der Gamewinner wurde vom Kanadier Kael Mouillierat (48.) erzielt. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


 

Das AEV Tor hütete heute bei seinem ersten Saisoneinsatz Markus Keller, der gleich im ersten Drittel drei Tore der Gäste verkraften musste. Bereits nach drei Minuten gingen die Tigers durch Turnbull in Führung. Augsburg, die auf ihren Top-Stürmer Drew LeBlanc verzichten mussten (wegen eines Trauerfall in der Familie) taten sich im ersten Drittel sehr schwer und so fiel das 0:2 durch Williams im Powerplay (15.). Danach dauerte es zwar nur 22 Sekunden bis zum 1:2 Anschlusstreffer von Sahir Gill, doch 30 Sekunden vor der Drittelpause traf TJ Mulock zum 1:3 mit seinem 111 DEL Treffer.

 

Im zweiten Drittel wurde das Spiel der Gastgeber sichtbar besser, es schien so, dass der AEV-Coach in der Pause die richtigen Worte gefunden hatte, doch in der ersten Druckphase traf Benedikt Kohl, ein Ex-Augsburger in Diensten der Straubing Tigers zum 1:4 (23.). Die Fuggerstädter gaben sich aber nicht auf und konnten durch Daniel Schmölz (29.) und Adam Payerl (37.) in Überzahl zurückschlagen. Kurz vor dem Ende hatte Keller Glück, da die Gäste zwei Mal den Pfosten trafen und so ging es mit einem 3:4 in die Drittelpause.

 


 


 

Den knapp 5.000 Zuschauern im Curt-Frenzel-Stadion wurde in den letzten zwanzig Minuten ein richtig gutes Derby mit vielen Zweikämpfen und schnellen Spielzügen gezeigt. Wie bereits bei den letzten 6 der 8 Derbys sollte auch heute das Spiel mit einem Tor Unterschied entschieden werden. Straubing konnte durch Kael Mouillierat bei einer angezeigten Strafe (48.) mit sechs Mann auf dem Eis erneut mit zwei Toren in Führung gehen, doch Daniel Schmölz verkürzte erneut mit seinem zweiten Treffer auf 4:5.

 

Der Stanleycupsieger Zatkoff musste in der 50. Minute verletzt für Sebastian Vogl im Straubinger Tor ersetzt werden. Vogl machte seinen unerwarteten Kurzeinsatz gut und konnte das 4:5 festhalten. Tray Tuomie nahm zwar noch seinen Goalie vom Eis, doch es nutzte nichts mehr.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Henry Haase (Augsburg): "Wir haben das erste Drittel leider verschlafen und zwar im zweiten Drittel und am Ende unsere Chancen gehabt und auch genutzt, doch das hat nicht gereicht. Es ist wichtig, dass wir in den nächsten Spielen von Beginn an hellwach sind und über 60 Minuten eine gute Leistung abliefern. 

 

 

Kael Mouillierat (Straubing): "Es fühlt sich natürlich gut hier zu gewinnen. Ich denke wir waren über zwei Drittel sehr gut haben den Gegner aber zum Schluß stark gemacht und das müssen wir abstellen."

 

 

DEL, 5. Spieltag 27.09.2019

Augsburger Panther - Straubing Tigers 4:5 (1:3|2:1|1:1)

 

Tore:

0:1|03.|Travis Turnbull (Renner)

0:2|15.|Jeremy Williams (Loibl, Daschner) PP

1:2|15.|Sahir Gill (Fraser, Sezemsky)

1:3|20.|TJ Mulock (Schönberger)

1:4|23.|Benedikt Kohl (Turnbull, Hurt)

2:4|29.|Daniel Schmölz (Payerl, Stieler)

3:4|37.|Adam Payerl (Fraser McNeil) PP

3:5|48.|Kael Mouillierat (Laganiere)

4:5|53.|Daniel Schmölz (Payerl, Tölzer)

 

Zuschauer:

4.876

 



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