DEL - Red Bulls Stürmer Philip Gogulla fällt mehrere Wochen aus

 

(DEL/München) PM Red Bull München muss für mehrere Wochen auf Stürmer Philip Gogulla verzichten. Der aktuell zweitbeste Scorer im Team der Red Bulls (vier Tore, sieben Assists) muss aufgrund einer Beinverletzung pausieren. Derek Roy und Mads Christensen (beide Oberkörperverletzung) fielen zuletzt ebenfalls aus und kehren vorerst nicht in den Kader von Trainer Don Jackson zurück. Hinzu kommt der Langzeitverletzte Kanadier Jason Jaffray (Unterkörper).

 

20191017GogullaverletztMM

(Foto: Gepa Pictures)

 


Gogulla wechselte im Sommer dieses Jahres zu den Red Bulls und erzielte in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bislang elf Scorerpunkte für München. In der DEL bringt es der ehemalige Nationalstürmer in bislang 810 Einsätzen auf 214 Treffer und 343 Torvorlagen.

 

Der ebenfalls im Sommer verpflichtete NHL-Routinier Derek Roy (bislang vier Assists in vier DEL-Partien) fehlt dem dreifachen deutschen Meister bereits seit dem 22. September aufgrund einer Oberkörperverletzung. Neben Gogulla und Roy müssen die Münchner derzeit verletzungsbedingt auch auf ihren dänischen Nationalspieler Mads Christensen sowie auf den Kanadier Jason Jaffray, der in dieser Saison bislang noch keine einzige Partie absolvieren konnte, verzichten.

 

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

NHL-Rookie Lean Bergmann im Interview mit SPORT1 - „Meine Teamkollegen spielen teilweise fast schon länger in der NHL, als ich am Leben bin“

 

(Sport1/Eishockey) PM Lean Bergmann hat turbulente Monate hinter sich, denn das deutsche Toptalent hat sich als Rookie einen Platz im NHL-Kader der San Jose Sharks erkämpft. In der neuen Podcast-Folge von „Die EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1“, die heute unter anderem auf www.sport1-podcast.de erschienen ist, spricht der 21-jährige Nationalspieler über die mentale Belastung auf dem Weg in den Kader, seine ersten NHL-Auftritte und die neuen Teamkollegen.

 

lean bergmann getty

(Foto: Sport1 / Gettyimages)

 


Live-Action aus der NHL steht am kommenden Wochenende wieder bei SPORT1+ auf dem Programm, wenn der amtierende Stanley-Cup-Champion St. Louis Blues zur Primetime die Montreal Canadiens empfängt. Neben Bergmann sprechen Rick Goldmann, Basti Schwele und Sascha Bandermann im Podcast auch mit Stefan Loibl von den Straubing Tigers, die aktuell überraschend auf Platz zwei in der DEL-Tabelle stehen und am morgigen Freitag den ungeschlagenen Spitzenreiter EHC Red Bull München zum Topspiel empfangen. Die wichtigsten Aussagen im Folgenden.

 

Lean Bergmann über…

 

… seinen Weg in den NHL-Kader der San Jose Sharks: „Anfang August war ich noch in Mannheim, habe da die Vorbereitung mitgemacht und wusste noch nicht wirklich, wo die Reise hingeht. Als ich dann wieder in San Jose war, hieß es: ‚Von Tag zu Tag denken, leben und trainieren‘. Das war mental schon sehr anstrengend, aber das gehört auch dazu und man muss lernen, damit umzugehen. Gesagt, dass ich im finalen Kader bin, hat mir keiner, bis einen Tag vor dem Spiel.“

 

… seine ersten Einsätze in der NHL: „So richtig wahrgenommen habe ich es inzwischen, aber ich würde mich im Kopf noch nicht als NHL-Spieler bezeichnen, sondern eher als einen, der versucht, sich zu etablieren. […] Für die ersten sechs Spiele bin ich einigermaßen zufrieden. Es kann immer besser laufen, aber darauf kann man aufbauen.“

 

… seine Teamkollegen bei den Sharks (mit Patrick Marleau und Joe Thornton stehen unter anderem zwei 40-Jährige im Kader): „Meine Teamkollegen spielen teilweise fast schon länger in der NHL, als ich am Leben bin. Das ist schon komisch, wenn sie dann neben einem in der Kabine sind. Aber sie sind super nett.“

 

 


 


 

Stefan Loibl Getty Images

(Foto: Sport1 / Getty images)

 

Stefan Loibl über …

 

… das anstehende Topspiel gegen München: „Wir haben zuletzt ein sehr starkes Spiel gegen Mannheim gezeigt und verdient gewonnen. Wieso sollte das jetzt nicht auch gegen München klappen? Wir sind gut drauf und wissen worauf es ankommt. In Straubing ist es immer schwierig zu spielen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir München schlagen können.“

 

… den starken Saisonstart von Straubing: „Wir haben nicht viele neue Spieler dazubekommen, was uns für den Start natürlich geholfen hat. Jeder hat gleich gewusst, wie wir spielen wollen und um was es geht. Man hat auch schon in der Vorbereitung gesehen, dass wir wirklich eine gute Truppe haben und gespürt, dass wir hungrig sind und mehr erreichen wollen als im Vorjahr. Am Anfang der Saison hatten wir dann natürlich auch ein bisschen Glück und konnten die ersten drei Spiele nach Overtime oder Penalty-Schießen gewinnen. So ein Start ist mental für die Mannschaft sehr gut. Dadurch sind wir dann in einen Flow reingekommen.“

 

… seinen Wechsel zu den Adler Mannheim nach der Saison: „Vor den ersten Pflichtspielen habe ich mir selbst enormen Druck gemacht, weil ich natürlich in meiner letzten Saison für Straubing nochmal mein bestmögliches Eishockey spielen möchte. Daher bin ich schon erleichtert, dass es auch für mich persönlich so gut läuft.“

 

… seine Verbundenheit zu Straubing: „Ich habe Straubing viel zu verdanken. Das ist meine erste Station, ich bin hier geboren und habe hier meine ersten Schritte auf dem Eis gemacht. Da will man natürlich nochmal eine super Saison hinlegen und ein bisschen was zurückgeben, bevor man den Verein verlässt.“

 

Die Zitate sind bei Nennung der Quelle „DIE EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1“ zur freien redaktionellen Verwendung. Zudem anbei zwei Fotomotive von Lean Bergmann und Stefan Loibl zur freien redaktionellen Verwendung im Rahmen der Berichterstattung (Copyright: Getty Images).

 



sport1 logo neu

MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Bärenstarke Straubinger beenden Siegesserie der Red Bulls München

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Straubing Tigers konnten im bayerischen Derby den Red Bulls aus München ein Bein stellen und die Rekordserie von 11 Siegen in Folge beenden. Mit einem fulminaten 5:1 Erfolg nach einer bärenstarken Leistung gab es für die Red Bulls am 12. Spieltag der DEL Saison 2019/2020 in Straubing nichts zu holen. 

 

muc straubingGEPA full 16068 GEPA 17101983029

(Foto: Gepa Pictures)

 


 

Es war ein Derby, das von Beginn an verbissen von beiden Seiten geführt wurde. Insgesamt hatten die Tigers mehr vom Spiel im ersten Abschnitt. Sie konnten mehr Zweikämpfe für sich entscheiden, zudem leisteten sich die Münchner zu viel Puckverluste im Spielaufbau. Ab der Chance von Stefan Loibl (7.) ging es richtig los. Beim Schuss von Travis Turnbull bekam Andrew Bodnarchuk gerade noch den Schlittschuh dazwischen. Als dann Dennis Lobach und Patrick Hager im kurzen Abstand auf die Strafbank geschickt wurden, war die Führung für die Niederbayern nahe. Jedoch spielten die Tigers ihr Überzahl, mit zwei Mann mehr auf dem Eis, zu ungenau um den EHC in Bedrängnis zu bringen.

Frank Mauer hatte sogar für die Gäste eine gute Möglichkeit in Unterzahl, bei der jedoch Sebastian Vogl hellwach war und den Rückstand verhinderte. Die Führung kam danach für die Tigers. Der Fehler begann von Danny aus den Birken hinter dem Tor, als er den Puck in die Hände von T.J. Mulock spielte. Der Neuzugang reagierte blitzschnell, passte zu Marcel Brandt und dessen Schuss fälschte Kael Mouillierat (12.) zum 1:0 ab. Fast wäre den Gastgebern noch ein Tor gelungen. Hier blieb aber bei dem zwei auf eins Konter aus den Birken Sieger gegen Balisy.


Im Mittelabschnitt entwickelte sich das Spitzenspiel zu einem kleinen Spektakel. Die Münchner Drangphase in den Anfangsminuten wurde durch den Alleingang von Kael Mouillierat jäh unterbrochen. Im Gegenzug hatte Trevor Parkes den Ausgleich auf dem Schläger, aber beide Goalies hielten ihr Gehäuse sauber. Nicht so beim nächsten Konter der Tigers. Mulock und Brunnhuber steuerten auf den Schlussmann der Gäste zu und kamen durch einen gelungenen Doppelpass, den Brunnhuber nur noch verwerten musste zum 2:0 (23.). Da das Spiel auch danach mit offenem Visier geführt wurde, war Sven Ziegler kurz davor zu erhöhen, aber diesesmal scheiterte er an aus den Birken. In dieser Phase setzten sich die Tigers bei den RedBulls fest.

 


 


 

München, hatte Mühe bei fünf gegen fünf auf dem Eis, kam aber durch zwei Strafzeiten der Tigers zu ihrem ersten Powerplay. Dabei hatte Vogl das Glück des tüchtigen gepachtet, als der Schuss von Hager nur an den Pfosten ging. Nicht umsonst sind die Tiger das beste Unterzahlteam der Liga. So überstanden sie die heikle Situation. Auch ein Schuss von Blake Parlett im Slot fand nicht sein Ziel. Die Tigers legten noch einmal nach. In der Ecke ging Mitch Heard als Sieger hervor, behielt die Übersicht und der völlig freistehende Kael Mouillierat (36.) tunnelte aus den Birken zum 3:0 für Straubing. Mit dieser verdienten Führung wechselten beide zum letzten Mal die Seiten.

 

Im letzten Drittel kam auch die Zeit der Powerplaytore. Zuerst erzielten die Gäste, nachdem ihnen auch die ersten Minuten gehörten, durch Maximilian Kastner den 3:1 (42.) Anschlusstreffer. Benedikt Kohl war der Sünder auf der Strafbank, machte es aber prompt wieder gut. Im nächsten Überzahlspiel der Tigers gab er die Vorlage zum 4:1 (45.) durch Antoine Laganiere, der vor dem Tor der Münchner auf seine Chance lauerte. Nach dem erneuten drei Tore Vorsprung spielten die Niederbayern auch taktisch clever. Sie beschäftigten stets den Tabellenführer, lauerten auf Möglichkeiten und vergaben sogar noch die ein oder andere hochkarätige Chance durch Loibl.

München hatte aber noch keineswegs aufgesteckt. Durch zwei Strafzeiten, knapp sechs Minuten vor dem Ende gab es die Möglichkeit ins Spiel zurückzukommen. Diese Chance sah auch Coach Don Jackson gegeben. Er nahm dafür eine Auszeit und seinen Torhüter Danny aus den Birken vom Eis. Nun mussten sich drei kleine Straubinger gegen sechs übermächtige Münchner 79 Sekunden lang erwehren und sie taten es mit Bravour. Dem Tabellenführer gelang dabei kein einziger Treffer. Das Tor der Gäste blieb leer und so setzte Fredrik Eriksson den 5:1 (58.) Schlusspunkt. Der Rest war Party pur am Pulverturm.

Somit beenden die Straubing Tigers die 11 Spiele anhaltende Siegesserie des Vizemeisters und bleiben vorerst auf dem zweiten Tabellenplatz. Am Sonntag folgt das nächste Bayern-Derby in Ingolstadt.



Straubing Tigers – EHC Red Bull München: 5:1 (1:0|2:0|2:1)

Tore:
1:0 | 12. | Mouillierat (Brandt, Mulock)
2:0 | 23. | Brunnhuber (Mulock)
3:0 | 36. | Mouillierat (Heard, Turnbull)
3:1 | 42. | Kastner (Hager, Abeltshauser) PP 1
4:1 | 45. | Laganiere (Kohl) PP 1
5:1 | 58. | Eriksson (Daschner, Loibl) EN

 

Strafen: Straubing 10 - München 6

Zuschauer: 5.079

Schiedsrichter:

HSR Piechaczek / Schrader
LSR Gaube / Hofer

Aufstellung:
Straubing Tigers:
Vogl (Zatkoff) – Brandt, Acolatse; Schopper, Kohl; Eriksson, Daschner; Gläßl – Loibl, Connolly, Williams; Mouillierat, Heard, Mulock; Laganiere, Balisy, Turnbull; Schönberger, Brunnhuber, Ziegler


EHC Red Bull München: Aus den Birken (Reich) - Parlett, Bodnarchuk; Sanguinetti, Abeltshauser; Aulie, Seidenberg; Bolye – Mauer, Voakes, Peterka; Parkes, Kastner, Bourque; Schütz, Hager, Ehliz; Lobach, Daubner, Eckl


Tigers on Air

 

straubingtigers is on Mixlr


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEB - U16-Nationalmannschaft mit drei Spielen in Vierumäki

 

(DEB) Die U16-Nationalmannschaft bestreitet vom 17. bis 20. Oktober 2019 in Vierumäki (Finnland) drei Länderspiele gegen die finnischen U16-Auswahlmannschaften.

deb usa u17 2018
( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Das Team von U16-Bundestrainer Thomas Schädler reist bereits am Montag, den 14. Oktober 2019, nach Vierumäki und bestreitet in den kommenden zwei Tagen jeweils zwei Trainingsmaßnahmen, ehe am 17. Oktober ab 17.30 Uhr (MESZ) das erste Spiel gegen Finnland stattfindet. Die weiteren Partien gegen die finnischen U16-Auswahlen werden am 18. Oktober (17.30 Uhr) und 20. Oktober (10.00 Uhr) ausgetragen. U16-Bundestrainer Thomas Schädler nominierte für die Spiele zwei Torhüter, acht Verteidiger und 13 Stürmer.

 

 

Der Spielplan im Überblick:

17. Oktober 2019 | 17:30 Uhr | Finnland A – Deutschland

18. Oktober 2019 | 17:30 Uhr | Finnland B – Deutschland

20. Oktober 2019 | 10:00 Uhr | Finnland Mixed – Deutschland

 

 



 

Der Kader:


Pos  Nr.  Name  Vorname  Geb.Dat.  L/R  Verein 2019/2020
GK 1   Bittner Matthias 13.02.2004 L Starbulls Rosenheim
GK 30 Wolf Simon 23.07.2004 L Red Bull Hockey Akademie

 

DF 2 Bettahar Rayan 22.02.2004 L Jungadler Mannheim

DF 8 D'Acunto Marlon 23.11.2004 L Schwenninger ERC

DF 4 Grunewald Vincent 09.05.2004 R KEC "Die Haie"

DF 3 Hafenrichter Leo 29.07.2004 R KEC "Die Haie"

DF 7 Kauhanen Jesse 09.03.2004 L Red Bull Hockey Akademie

DF 5 Krüger Ole 19.10.2004 L EV Landshut

DF 6 Lipchander John 02.03.2004 L KEC "Die Haie"
DF 9 Weber Jakob 22.01.2004 R Red Bull Hockey Akademie
   

FW 11 Anton Maksim 19.04.2004 R Düsseldorfer EG
FW 13 Diebolder Benedikt 04.09.2004 L ESV Kaufbeuren

FW 14 Elias Moritz 10.03.2004 L Jungadler Mannheim

FW 15 Fischer Maxim 24.02.2004 R Jungadler Mannheim
FW 12 Gaidel Rik 07.01.2004 L KEC "Die Haie"
FW 19 Hauf Luca 11.01.2004 L Krefelder EV

FW 21 Herbrik Louis 08.05.2004 L ESV Kaufbeuren
FW 16 Kechter Roman 16.02.2004 L Jung-Eisbären Regensburg
FW 17 Krening Philipp 25.04.2004 L Red Bull Hockey Akademie

FW 18 Lutz Julian 29.02.2004 L Red Bull Hockey Akademie

FW 20 Pischoff Matthias 02.08.2004 R Düsseldorfer EG

FW 10 Rollinger Ralf 05.06.2004 L Jungadler Mannheim
FW 22 Ziesche Philip 18.11.2004 R Red Bull Hockey Akademie

 

 



DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

DEL - Krefeld verliert das kleine rheinische Derby gegen die Haie mit 2:3

 

(DEL) (RS) Die Krefeld Pinguine haben das kleine rheinische Derby gegen die Kölner Haie am 11. DEL Spieltag in der Yala Arena mti 2:3 verloren und konnten damit bereits im 7. Spiel in Folge nicht mehr punkten. Für die Domstädter bedeutete dies der erste Auswärtys-Dreier der Saison. 

 

kev koeln4

(Foto: Ralf Schmitt)

 

{loadpositionb banner10}


Die Partie stand durch die kürzlichen Ereignisse in Krefeld und den bisherigen Niederlagen beider Teams unter besonderen Vorzeichen, es entwickelte sich aber in den ersten zwanzig Minuten ein wahrer Schlagabtausch. Den Anfang machten die aggressiv vorcheckenden Kölner mit dem 0:1 (5.) durch Colin Ugbekile, bei dem der Krefelder Goalie Jussi Rynnäs keine Abwehrchance hatte.

 

Mit diesem Rückstand kamen aber die Krefelder besser ins Spiel und so musste Gustaf Wesslau einige Male mit starken Paraden die knappe Führung verteidigen. Bis zur 19. Minute dauerte es, als Lagacé sich vor Wesslau einmal um die eigen Achse drehte und dann zum 1:1 ins linke Eck abschloß. Im direkten Gegenzug war es Jon Matsumoto, der auf Ben Hanowski zum 1:2 auflegte. Wenige Sekunden später klingelte es erneut im Krefelder Gehäuse, durch einen Treffer eines Ex-Pinguin Pascal Zerressen. Mit diesem Paukenschlag ging es dann in die Drittelpause.

 

Nach einer überstandenen Unterzahlsituation drückten die Pinguine auf das Tor von Gustav Wesslau und erzielten durch den Top Scorer Chad Costello (33.) den 2:3 Anschlusstreffer. Mit diesem Spielstand war die Partie wieder offen und Krefeld drängte auf den möglichen Ausgleich, doch mit Glück und Geschick konnten die Haie den Vorsprung in die zweite Drittelpause retten.

 



 

In den letzten zwanzig Minuten warfen die Gastgeber alles nach Vorne und konnten die Haie teilweise im eigenen Drittel einschnüren, allerdings waren die Chancen nicht zwingend genug. Die Beste hatte erneut der Top Scorer Costello, der in der 45. Minute nur ganz knapp das Tor von Gustaf Wesslau verpasste. Köln hatte die Vorentscheidung bei einem Powerplay auf dem Schläger und so wurde eine spannende Schlußphase eingeläutet. Krefeld zog 70 Sekunden vor dem Ende den Goalie und versuchte nocheinmal alles, aber die Defensive der Haie hielt dem Druck stand und so gingen die Punkte an die Domstädter.

 

 

Spiel vom 13.10.2019
Krefeld Pinguine - Kölner Haie 2:3 (1:3|1:0|0:0)

 

Tore:
0:1 | 5.|Ugbekile (Müller M, Sill)
1:1 |19.|Lagace (Welsh, Saponari)
1:2 |19.|Hanowski(Matsumoto, Gagne)
1:3 |20.|Zerressen (Akeson,Bast
2:3 |33.|Costello (VPietta,Cundari)

 

Zuschauer:

6.625

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Schwenninger Wild Wings geben sich Düsseldorf geschlagen

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Niederlage Nummer fünf in Folge hagelte es für die Mannschaft von Paul Thompson gegen Düsseldorf. Zwar sicherte sich das Team mit dem Ausgleich kurz vor Schluss einen Zusatzpunkt, im Penaltyschiessen behielten aber die Gäste die Oberhand. Bereits am Freitag musste man sich in Bremerhaven knapp geschlagen geben. Die Tendenz zeigt klar nach oben. Hinten zeigten sich die Wild Wings am Wochenende stark verbessert. Einzig das schwache Unterzahlspiel sollte am Ende zur Achillesferse werden.

 

 DSC9777

Foto: Archivbild ( Jens Hagen / eishockey-online.com )


 

Nach mutigem Beginn wurden die Hausherren in Überzahl prompt belohnt. Troy Bourke brachte den Puck vor das Tor, wo die Scheibe von einem Düsseldorfer Schlittschuh ins Tor abgefälscht wurde. Chancen blieben in der Folgezeit Mangelware. Weder die Gäste noch die Hausherren wussten es, gefährliche Situationen herauszuspielen. Dies sollte sich gut zwei Minuten vor der Drittelpause ändern. Jerome Flaake kam in Überzahl frei vor das von Dustin Strahlmeier gehütete Tor und versenkte zum Ausgleich.

 

Im zweiten Abschnitt stellten sich die Neckarstädter selbst ein Bein. Gleich dreimal wanderte ein Schwenninger auf die Strafbank, während Düsseldorf keine einzige Strafe zog. Zwar hatte der an diesem Nachmittag auffällige Markus Poukkula in Unterzahl die Chance zur erneuten Führung, diese erzielten dann aber die Gäste. Erneut war es Jerome Flaake in Überzahl, der die Rheinländer jubeln ließ.

 



 

In den letzten 20 Minuten versuchten die Wild Wings krampfhaft den Ausgleich zu erzielen. Julian Kornelli und Marcel Kurth scheiterten aber an Hendrik Hane im DEG Tor. Ein richtiges Aufbäumen sollte nicht mehr kommen. Selbst in Überzahl, welches ungewohnt statisch wirkte kamen die Hausherren zu keinen nennenswerten Chancen. Erst kurz vor Ende der Partie belohnten sich die Neckarstädter. Scheiterten zunächst noch Christopher Fischer und Markus Poukkula, traf Andreas Thuressohn gut zwei Minuten vor dem Ende zum Ausgleich.

 

In der Overtime hatte Schwenningen mit einer Überzahl nochmals die Chance den Zusatzpunkt zu sichern, ein Tor sollte aber nicht mehr fallen. Im Penaltyschiessen brauchte es 16 Penaltys, ehe Düsseldorf das Eis als Sieger verlassen konnte.

 

Spiel vom 13.10.2019  Schwenninger Wild Wings - Düsseldorfer EG

 

Tore:

1:0 |7  .|Bourke (Carey / Fischer)
1:1 |18.|Flaake (Barta / Kammerer)
1:2 |31.|Flaake (Barta / Gardiner)
2:2 |58.|Thuressohn (Bourke / Poukkula)
2:3 |Pen.|Svensson

 

Zuschauer: 3005


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEL - Augsburger Panther gewinnen erstes Heimspiel im Derby gegen Nürnberg

 

(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Den Augsburger Panther ist am 11. DEL-Spieltag im Curt-Frenzel-Stadion vor 4.361 Zuschauer beim bayerischen Derby gegen die Thomas Sabo Ice Tigers der erste Heim Dreier gelungen. Die Tore für die Panther erzielten Drew LeBlanc, TJ Trevelyan, Brady Lamb, Daniel Schmölz und David Stieler.  

 

aev nbbG90F8834

(Drew LeBlanc trifft zum 1:0 - Foto: Dunja Dietrich)

 


Augsburg konnte in dieser Saison bislang noch nicht zu Hause gewinnen, zwar gab es in der Champions Hockey League Erfolge, doch im regulären Ligabetrieb mussten die Fans weiterhin auf die ersten drei Heimpunkte warten. Die Wartezeit sollte heute am 11. Spieltag vorbei sein.

 

Das erneut gut gefüllte Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg sah von Beginn zwei starke defensive Mannschaften, die mit viel Disziplin und einer gesunden Härte verteidigten und es dem Gegner schwer machten ins Spiel zu finden. In den ersten zwanzig Minuten hatten die Gäste aus Nürnberg zwar eine optische Überlegenheit, doch es gab nur wenig Torchancen auf beiden Seiten.

 

Im Mitteldrittel war dann die lange Wartezeit für die Pantherfans vorbei. Zuvor rettete allerdings der Augsburger Schlußmann Roy gegen Schwartz bei einem Alleingang in höchster Not und kurz darauf hatte man beim Schuss von Oliver Mebus Glück, da die Latte im Weg war. Dann folgte die 32. Minute und es gab innnerhalb von nu8r 34 Sekunden einen Doppelschlag auf Augsburger Seite durch Drew LeBlanc und dem Publikumsliebling TJ Trevelyan. Mit dem 2:0 ging es dann in die zweite Drittelpause.

 


 


 

Die letzten zwanzig Minuten waren für die Fans ein richtiger Leckerbissen. Bei einem der vielen Powerplays konnten die Nürnberger auf 2:1 (53.) verküzren, doch dann schlugen die Panther bei einer doppelter nummerischer Überlegenheit mit einem Hammerschuß von Brady Lamb zurück. Danach gab es erneut brenzlige Situationen vor dem Kasten von Olivier Roy und von der Strafbank kommend traf Daniel Schmölz zur 4:1 Entscheidung ins leere Tor. 58 Sekunden vor dem Ende folgte sogar noch das 5:1 durch David Stieler.

 

Am nächsten Mittwoch gibt es für die Panther im tschechischen Liberec den Showdown in der Gruppenphase der Champions Hockey League. Es fehlt nur noch ein Punkt zur Qualifikation für das Achtelfinale.

 

Stimmen zum Spiel:

Tray Tuomi: "Es war sehr wichtig, dass wir heute hier gewinnen konnten, die Fans und die Mannschaft hat sich das wirklich verdient. Mit diesem Siegesgefühl fahren wir am Mittwoch nach Tschechien."

 

11. DEL Spieltag, 13.10.2019
Augsburger Panther - Thomas Sabo Ice Tigers 5:1 (0:0|2:0|3:1)

 

Tore:

1:0|32.|Drew LeBlanc

2:0|32.|TJ Trevelyan (Ullmann)

2:1|53.|Rylan Schwartz PP

3:1|55.|Brady Lamb PP2

4:1|59.|Daniel Schmölz (Emptynet) 

5:1|59.|David Stieler (Fraser, Mayenschein)

 

Zuschauer:

4.361

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Siegesserie des ERC Ingolstadt endet nach dem Sonntagsspiel gegen Berlin

 

(DEL/Ingolstadt) PM Die Serie des ERC Ingolstadt ist beendet. Nach zuletzt vier Siegen in Folge unterlagen die Panther den Eisbären Berlin in eigener Halle mit 2:4. Ein Doppelpack von Tim Wohlgemuth reichte den Hausherren nicht zum Punktgewinn.

 

2019 10 13 ingolstadt berlin

(Foto: Jürgen Meyer / eishockey-online.com)

 


 

Vor der Partie gab es positive Nachrichten aus dem Ingolstädter Lazarett. Verteidiger Ville Koistinen kehrte ins Lineup zurück. Bei Matt Bailey ging man auf Nummer sicher und ließ ihn nochmal draußen. "Er hätte wahrscheinlich schon spielen können, aber ich wollte die Jungs nach dem starken Auftritt in Düsseldorf belohnen", verriet Trainer Doug Shedden. Garret Pruden war für Kooperationspartner Kaufbeuren im Einsatz.

 

 

Gleich zu Beginn wurde es brenzlig für die Gastgeber, die eine zweiminütige Unterzahl zu überstehen hatten. Nachdem dies gelang, starteten die Panther ihre Offensivaktionen. Die erste davon war nach exakt neun Minuten von Erfolg gekrönt. Kris Foucault bewies einmal mehr seine Übersicht und bediente Tim Wohlgemuth mit einem schönen Pass. Der 20-Jährige zielte ganz genau und setzte die Scheibe ins lange Eck - 1:0 ERC. In der Folge hätten die Blau-Weißen sogar noch erhöhen können - eigentlich sogar müssen. Koistinen bekam den Puck am langen Pfosten perfekt serviert, aber der Finne zögerte einen Moment zu lange und schoss dann den bereits am Boden liegenden Eisbären-Goalie Sebastian Dahm genau an den ausgestreckten Arm (14.). Kurz vor der Pause tat sich für Wayne Simpson die Gelegenheit nach einem Steilpass von Jerry D'Amigo auf, aber der US-Boy verzog knapp (19.).

 

 

Eine eiskalte Dusche mussten die Ingolstädter im zweiten Drittel über sich ergehen lassen. Zunächst ging Colton Jobke aufgrund einer zweifelhaften Strafe in die Kühlbox und die Gäste nutzten dies mit einer ordentlichen Portion Glück zum Ausgleich. Maxim Lapierre brachte das Spielgerät einfach mal mit der Rückhand auf das Tor. Sein Versuch klatschte an den Pfosten, sprang dann an den Schlittschuh von ERC-Goalie Timo Pielmeier und von dort zum Ausgleich ins Tor (23.). Und es kam noch dicker. Nur 64 Sekunden später gingen die Hauptstädter sogar in Führung. Ein verdeckter Schuss von Ryan McKiernan schlug unter der Latte ein. Allerdings hatten die Hausherren danach bei vier Minuten Powerplay am Stück die Möglichkeit, schnell auszugleichen. Auch eine daran anschließende 74-sekündige doppelte Überzahl konnten sie allerdings nicht nutzen. In über sechs Minuten Powerplay brachten die Panther schlicht zu wenig Pucks auf das Tor. Die beste Gelegenheit hatte Simpson (33.) der aus spitzem Winkel nicht traf und Brett Olson, dessen Bogenlampe auf den Berliner Kasten sprang.

 

 

Nahezu eine Kopie des Auftakts in den Mittelabschnitt sahen die Zuschauer in der Saturn-Arena dann im dritten Drittel. Lapierre zog unbedrängt vor den Kasten und überwand Pielmeier per Rückhand zum 1:3. Wieder war der Schlussabschnitt erst zweieinhalb Minuten alt. Die Oberbayern mühten sich um den schnellen Anschlusstreffer und rannten an. Erst vier Minuten vor dem Ende keimte nochmal Hoffnung auf. Tim Wohlgemuth traf zum zweiten Mal. Diesmal mit einem wuchtigen Schuss, der direkt nebem dem Pfosten in den Maschen einschlug. Zu mehr reichte es allerdings nicht mehr. Austin Ortega stellte mit einem technischen Tor (Sean Sullivan foulte den Stürmer als er kurz vor dem leeren Tor abschließen wollte) den 4:2-Endstand her.

  

 


 


 

STIMMEN ZUM SPIEL


ERC-Trainer Doug Shedden: "Im ersten Drittel war es ein enges Spiel. Im zweiten Abschnitt waren wir dann leider nicht gut. Unser Powerplay war sehr schlecht. Das hat uns heute den Sieg gekostet. Einige Spieler haben nicht das gezeigt, was sie eigentlich können. Tim Wohlgemuth hatte dafür ein großartiges Spiel. Ich hab einige gute Dinge gesehen, aber auch viele schlechte. Daran werden wir arbeiten."

 

Panther-Stürmer David Elsner: "Die Eisbären sind mit viel Schwung ins zweite Drittel gestartet und wir haben ihnen Leichtsinnsfehler angeboten. Außerdem hat Berlin ein aggressives Unterzahl gespielt. Dass wir unser Powerplay heute nicht nutzen konnten war aber mit Sicherheit ein spielentscheidender Punkt."

Eisbären-Trainer Serge Aubin: "Im ersten Drittel standen wir mit dem Rücken zur Wand. Da hat Ingolstadt viel Druck gemacht und Sebastian Dahm hat uns mit einem Mega-Save vor dem 0:2 bewahrt. Wir haben uns in der Kabine nochmal ins Gedächtnis gerufen, was nötig ist, um hier eine Chance zu haben. Wir haben dann hart gearbeitet und unser Unterzahlspiel war fantastisch. Am Ende hat uns die geschlossene Teamleistung den Sieg beschert."

 

 

Für die Panther geht es am Freitag an den Seilersee, wo sie bei den Iserlohn Roosters antreten. Das nächste Heimspiel steht am kommenden Sonntag, 20. Oktober auf dem Programm. Dann gastieren die Straubing Tigers mit den Meisterpanthern Benedikt Schopper und Travis Turnbull sowie dem Ex-Ingolstädter Benedikt Kohl zum Derby in der Saturn-Arena.

 

 

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Wolfsburger Grizzlys verlieren das Nordderby gegen Bremerhaven

 

(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys bleiben weiter sieglos. Die Niedersachsen mussten sich im Nordderby mit 2:5 geschlagen geben und die Punkte an die Gäste aus Bremerhaven abgeben. Die Treffer für die Grizzlys erzielten Brent Aubin und Anthony Rech.

 

2019 02 24 wolfsburg bremerhaven1

(Foto: Britta Koglin / eishockey-online.com / Archivbild)

 


 

Personal: Marius Möchel, Christoph Höhenleitner, Mike Sislo und Ryan Button fehlten weiterhin. Zwischen den Pfosten vertraute Cheftrainer Pat Cortina auf Felix Brückmann; Back-Up war Chet Pickard. 

 

 

Die Grizzlys starteten zwar mit viel Elan in die Partie, mussten nach rund zehn Minuten jedoch in Unterzahl das 0:1 durch Dominik Uher hinnehmen. Erst im Mittelabschnitt gelang der Ausgleich: Brent Aubin hatten nach Vorlage von Toto Rech getroffen. Doch Bremerhaven konterte eiskalt und ging zunächst durch einen trockenen Schlagschuss von Verlic erneut in Führung. Ross Mauermann erhöhte kurze Zeit später auf 3:1. Ein Tor der Grizzlys wurde kurz vor der Pause nach dem Videostudium aufgrund einer Torhüterbehinderung nicht gegeben.

 

 



 

Toto Rechs Treffer zum 2:3 brachte im letzten Drittel zunächst Hoffnung. Die Grizzlys stürmten Richtung Bremerhavener Tor, wurden auf der Gegenseite – Felix Brückmann hatte sein Tor bereits verlassen – gleich zweimal kalt erwischt. Letztlich stand eine 2:5-Niederlage im Nordderby.

 

 

Das Spiel im Stenogramm

 

Ergebnis: 2:5 (0:1 | 1:2 | 0:2)

 

Torfolge: 0:1 (9.) Uher (PP1), 1:1 (30.) Aubin (Rech, Casto), 1:2 (33.) Verlic, 1:3 (39.) Mauermann (SH1), 2:3 (49.) Rech, 2:4 (60.) Urbas, 2:5 (60.) Quirk

 

Strafminuten: Wolfsburg 6, Bremerhaven 8

 

Schiedsrichter: Michael Klein, Daniel Piechaczek

 

Zuschauerzahl: 2.597 | Eis Arena

 

Aufstellung der Grizzlys

Felix Brückmann, Chet Pickard

Armin Wurm, Dominik Bittner, Wade Bergman, Chris Casto, Jeff Likens, Nick Jones, Maximilian Adam

Brent Aubin, Mathis Olimb, Anthony Rech, Spencer Machacek, Alexander Johansson, Sebastian Furchner (C), Garrett Festerling, Mike Sislo, Gerrit Fauser, Valentin Busch, Eric Valentin, Jan Nijenhuis, Nick Latta.

 

 

 


Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Grizzlys Wolfsburg wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Grizzlys Wolfsburg in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Rekordserie des EHC Red Bull München geht auch im 11. Spiel weiter

 

(DEL/München) PM Die Startrekordler des EHC Red Bull München eilen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter von Sieg zu Sieg. Beim 5:2 (1:1|2:1|2:0) gegen die Iserlohn Roosters brachte das Team von Trainer Don Jackson den elften Sieg unter Dach und Fach. Vor 3.650 Zuschauern im Olympia-Eisstadion verteilten sich die Tore auf die Schultern von Yannic Seidenberg, Konrad Abeltshauser, Maximilian Daubner, Philip Gogulla sowie Maximilian Kastner.

 

 

muc iserlohn HEI 2537 E Online

(Foto Heike Feiner) 

 


Die Gäste, die zuletzt spielfrei hatten, traten in München aggressiv auf und machten es dem Spitzenreiter in den ersten Minuten schwer, strukturiert aus dem eigenen Drittel herauszuspielen. Bei der Führung profitierte der IEC davon, dass Marko Friedrich einen Schuss von der blauen Linie am Münchner Goalie Kevin Reich vorbei gelenkt hatte (4.).

 

In einem temporeichen ersten Drittel war es Justin Schütz, der erstmals Lücken in die gegnerische Defensive reißen konnte. Am Ende seines Solos verhinderte Iserlohns Anthony Peters den Ausgleich. Gleich die nächste Münchner Chance führte dann zum Tor: Trevor Parkes fand mit einem harten wie punktgenauen Zuspiel Yannic Seidenberg an der Grundlinie. Der 35-Jährige bezwang Peters aus kurzer Distanz (10.). Bei zwei Vier-gegen-Vier-Situationen auf dem Eis ergaben sich weitere Gelegenheiten auf beiden Seiten.

 

In den Mittelabschnitt starteten die Red Bulls mit einem Powerplay, hierbei fielen keine Treffer. Doch Frank Mauer und Co. schnürten die wieder kompletten Roosters weiter in ihrem eigenen Drittel ein. Konrad Abeltshauser münzte die Überlegenheit auch auf der Anzeigetafel zum 2:1 (25.) um. Mitten in die anhaltende Druckphase musste der dreimalige Meister den Ausgleich hinnehmen.

 

Wieder war Reich bei einem verdeckten Schuss durch den Slot von Jake Weidner (27.) ohne Abwehrchance. Das 2:2 verteidigten die Iserlohner dank starkem Penalty Killing auch bei ihrer vierten Unterzahlsituation. Nach Bully im eigenen Drittel konnte dann die Youngster-Reihe um Maximilian Daubner, Justin Schütz und John Jason Peterka noch einmal auftrumpfen. Gleich dreimal rettete Peters für Iserlohn. Als die Situation geklärt schien, arbeitete Peterka den Puck am Pfosten noch einmal frei und ermöglichte das 3:2 durch Daubner (38.).

 



 

muc iserlohn HEI 2701 E Online

(Foto: Heike Feiner)

 

Vom ersten Bully im letzten Drittel weg, benötigten die Münchner nur 67 Sekunden, um die Führung auszubauen. Yasin Ehliz und Philip Gogulla spielten eine Umschaltsituation perfekt aus und letzterer netzte aus kurzer Distanz zum 4:2 ein. Gegen Ende der Partie kontrollierten die Red Bulls weitgehend und Maximilian Kastner markierte per Nachschuss den 5:2-Endstand (52.). Der Pfosten bewahrte die Gäste vor Gegentor Nummer sechs.

 

Kevin Reich: „Iserlohn kam mit viel Druck aus der Kabine. Nach fünf Minuten haben wir uns aber zusammengerissen und viele Chancen kreiert. Hinten wie vorne war es eine top Mannschaftsleistung.“

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Iserlohn Roosters 5:2 (1:1| 2:1|2:0)

 

Tore
0:1 | 03:40 | Marko Friedrich
1:1 | 10:49 | Yannic Seidenberg
2:1 | 24:34 | Konrad Abeltshauser
2:2 | 27:48 | Jake Weidner
3:2 | 37:40 | Maximilian Daubner
4:2 | 41:07 | Philip Gogulla
5:2 | 57:15 | Maximilian Kastner

 

Zuschauer
3.650

 

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Beste Saisonleistung beschert den Straubing Tigers 3:1 Sieg über Adler Mannheim

 

(DEL/Straubing) (MA) Ein von der Taktik her hochklassiges Match, konnten die Tigers gegen den amtierenden Meister für sich entscheiden. Mit den Premierentreffern von Balisy und Acolatse sowie Ziegler, behielten sie gegen technisch und läuferisch versierte Adler mit 3:1 die Oberhand und stehen nun dem absoluten Spitzenspiel gegen München am Donnerstag zuversichtlich gegenüber.

 

mannheim

(Foto: Tina Kurz)

 


 

Keine Tore sahen die 4.584 Zuschauer im ersten Abschnitt. Grund dafür war, dass beide Teams in der Abwehr konsequent zu Werke gingen. Der erste nennenswerte Schuss auf das Tor von Dennis Endras kam in der 9. Minute durch Stefan Daschner. Chasen Balisy hatte kurze Zeit später sogar die Führung auf dem Schläger. Diese hätte es dann bei der Chance von Stefan Loibl eigentlich auch sein müssen. Aber der Nationalspieler wurde von dem Querpass von Jeremy Williams etwas überrascht. Endras, der in dieser Sitution schon geschlagen war, musste eine Minute vor Ende des Drittels gegen Williams zweimal retten. In der einzigen Überzahlsituation waren die Mannheimer nah dran, doch auch Sebastian Vogl wusste zu überzeugen, obwohl er nicht allzu oft geprüft wurde.

 

 

Das Spiel war weiterhin von Taktik geprägt, dennoch kamen die Tigers etwas besser in die Partie. Der erste Treffer musste dann wohl auf kuriose Art und Weise fallen. Bei einem Puckverlust in der eigenen Zone behinderten sich Andrew Desjardins und Endras gegenseitig, der Puck sprang vor die Beine von Balisy und der musste nur noch ins leere Tor zum 1:0 (25.) einschieben. Im ersten Powerplay für die Straubinger, hätten sich die Adler über ein weiteres Tor nicht beschweren können. Als die Tigers auch weiterhin dem zweiten Treffer nahe waren, fiel der Ausgleich zum 1:1 (38.) durch Markus Eisenschmid. Vom Bully weg zog der Nationalspieler ab, Vogl war die Sicht versperrt und hatte somit keine Abwehrchance. Den Mannheimern wäre Sekunden vor Ende des zweiten Abschnitts sogar noch die Führung gelungen, aber Fredrick Eriksson rettete für Vogl.

 


 


 

Die ersten Minuten im letzten Abschnitt gehörten ganz klar den Gästen. Die Tigers kamen fast nicht mehr aus der eigenen Zone. Hier versäumte es das Team von Coach Pavel Gross in Führung zu gehen. Dennoch konnten sich die Tigers aus der Umklammerung befreien und Jeremy Williams scheiterte am Pfosten. Der Puck blieb aber am Schläger der Tigers und Sena Acolatse erzielte von der blauen Linie seinen ersten Treffer zum 2:1 (47.) für die Hausherren. Denen gelang sogar der Doppelschlag durch Sven Ziegler (49.). Der Puck lag frei vor Endras, Heard stocherte nach und Ziegler schob ein zum 3:1 für die Niederbayern. Mannheim kam in der Schlussphase noch einmal zu zwei Powerplays. Die letzten 70 Sekunden mussten die Tigers sogar mit vier gegen sechs überstehen und dies gelang auch mit vereinten Kräften.

 

Am Ende brachte die beste Saisonleistung der Tigers den verdienten Sieg. So blieb auch Pavel Gross bei der Pressekonferenz wortkarg. Für die Tigers kommt nun ein Spitzenspiel nach dem anderen. Bereits am Donnerstag steigt am Pulverturm das Spiel gegen den Tabellenführer aus München um 19:30 Uhr Abends.


Straubing Tigers – Adler Mannheim: 3:1 (0:0|1:1|2:0)

Tore:
1:0 | 25. | Balisy
1:1 | 38. | Eisenschmid
2:1 | 47. | Acolatse (Loibl, Williams)
3:1 | 49. | Ziegler (Brandt, Heard)

Strafen: Straubing 12 + 10 für Heard – Adler Mannheim 8 + 10 für Desjardins


Zuschauer:
4.584
 

Schiedsrichter:

HSR Koch / Schukies
LSR Schwenk / Wolzmüller

Aufstellung:


Straubing Tigers:
Vogl (Huwer) – Brandt, Acolatse; Schopper, Kohl; Eriksson, Daschner; Gläßl – Loibl, Connolly, Williams; Mouillierat, Heard, Mulock; Laganiere, Balisy, Turnbull; Schönberger, Brunnhuber, Ziegler


Adler Mannheim: Endras (Gustafsson) – Reul, Akdag; Lampl, Billins; Möser, Katic – Huhtala, Smith, Stützle; Plachta, Desjardins, Raedeke; Rendulic, Järvinen, Eisenschmid; Krämmer, Goc, Hungerecker

 


Tigers on Air

 

straubingtigers is on Mixlr


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Kölner Haie verlieren Heimpartie mit 1:3 gegen starke Augsburger

 

(DEL) (Christian Diepold) Die Kölner Haie haben das Heimspiel am 10. DEL-Spieltag gegen eine starke Truppe aus Augsburg vor 10.214 Zuschauer in der Lanxess Arena mit 1:3 verloren. 

 

koeln aev DSC 7540 20191011 DEL Kec vs Augsburg

(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Beim Wiedersehen der beiden Trainer Tray Tuomie (Augsburg) und Mike Stewart (Köln), die in den letzten Jahren gemeinsam hinter der Augsburger Bande gestanden haben war auf Seiten der Kölner nach 511 Tagen Verletzungspause der Nationalspieler Marcel Müller wieder dabei und wurde von den Fans frenetisch begrüßt.

 

Im ersten Drittel hatten die Hausherren die besseren Spielanteile und bereits nach wenigen Minuten die ersten dicken Möglichkeiten durch Freddy Tiffels und beim Schuß ans Aussennetz von Jason Bast (13.) ertönte in der Lanxess Arena bereits der vermeindliche Torschrei. Auf Seiten der Gäste gab es aber auch Chancen durch Ullmann und Schmölz, doch diese wurden von Gustav Wesslau pariert.

 

Augsburg wurde im Mittelabschnitt von Minute zu Minute besser und nutzte hervorragend die Powerplaymöglichkeiten durch einen Doppelpack von Simon Sezemsky (32./38.). Erst traf der 26-jährige Verteidiger bei einer doppelten und danach bei einer weiteren Überzahlsituation. Bei beiden Treffern gab Drew LeBlanc die Vorlagen. Der Rückkehrer Marcel Müller hatte die beste Chance auf Seiten der Haie nach 26 Minuten, doch scheiterte am glänzenden Roy im AEV-Tor.

 



 

Der Kapitän der Augsburger Panther Steffen Tölzer bestritt heute sein 700. DEL-Spiel und sah in den letzten zwanzig Minuten eine engagierte Kölner Mannschaft die mit viel Energie und Druck auf das Tor von Olivier Roy drückte, doch der Kanadier war heute wieder in bestechender Form. Jon Matsumoto, ein Ex-Augsburger scheiterte (48.) aus kürzester Distanz an der Rückhand des Panthergoalie. In dieser Druckphase war es Thomas Holzmann mit einem Schlagschuss der für die Entscheidung sorgte.

 

Köln kam nur noch zum Ehrentreffer von Gagne und bleibt weiterhin im Tabellenkeller. Für die Panther geht es nächsten Donnerstag in der Champions Hockey League in Liberec um die mögliche Teilnahme am Achtelfinale. Den Fuggerstädtern fehlt nur noch ein Punkt.

 

 

Stimmen zum Spiel: 

 

Mike Stewart: "Im ersten Drittel waren wir klar am Drücker, haben aber wieder kein Tor geschossen und hatten wenig Probleme. Leider wurden im zweiten Drittel zu viele Strafzeiten genommen und so haben wir die Tore kassiert. Es fehlt uns momentan  die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor."

 

Simon Sezemsky: "Ich denke, dass wir in den ersten zwanzig Minuten zerfahren agiert haben, danach ist es besser geworden und wir haben eine solide Partie abgeliefert und unsere Chancen genutzt. Wir sind sehr froh hier gewonnen zu haben. "

 

 

10. DEL Spieltag, 11.10.2019

Kölner Haie - Augsburger Panther 1:3 (0:0|0:2|1:1)

 

Tore:

0:1|32.|Simon Sezemsky (Stieler, LeBlanc) PP2
0:2|38.|Simon Sezemsky (Lamb, LeBlanc)  PP

0:3|50.|Thomas Holzmann (Mayenschein')

1:3|57.|Kevin Gagne (Bast, Akeson)

 

Zuschauer:

10.214

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Berlin kämpft sich dank starkem Heimauftritt weiter nach oben

 

(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin gewannen am Freitagabend mit 6:2 gegen die Krefeld Pinguine und schoben sich auf Rang sieben der DEL-Tabelle. Vor rund 12.000 Zuschauern erzielten André Rankel, Austin Ortega, Fabian Dietz, Lukas Reichel, Marcel Noebels und Mark Olver die Tore für Berliner. Fabian Dietz feierte mit dem Treffer zum 3:0 sein DEL-Tordebüt.

 

2019 10 11 berlin krefeld
(Foto: imago-sportfoto)

 


 

Die Eisbären spielen am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr in Ingolstadt und am Freitag um 19:30 Uhr in Düsseldorf (beides Live auf Magenta Sport und im Ticker). Das nächste Heimspiel findet am 20.10. um 19 Uhr in der Mercedes-Benz Arena gegen die Thomas Sabo Ice Tigers statt.

 

 

Die Stimmen zum Spiel

 

Marcel Noebels auf Magenta Sport: „Im zweiten Drittel waren wir ein bisschen nachlässig. Da haben wir uns, glaube ich, ein wenig zu sicher gefühlt, da wir ein klasse erstes Drittel gespielt haben. Eine Mannschaft wie Krefeld ist natürlich sehr konterstark und dann haben sie da zwei Fehler eiskalt bestraft.“

 

 


 


 

Eisbären Berlin vs. Krefeld Pinguine 6:2 (3:0,1:2,2:0)

 

Tore:

 

1:0 Rankel 10:25 (Lapierre,Ramage)

2:0 Ortega 14:41 (Sheppard,Backman)

3:0 Dietz 15:15 (Braun,Labrie)

4:0 Reichel 21:10 (Aubry,McKiernan) PP

4:1 Besse 26:27 (Bruggisser,Pietta)

4:2 Bruggisser 33:29 (/)

5:2 Noebels 48:38 (Lapierre,Braun)

6:2 Olver 55:30 (Ortega) EN

 

 

Strafminuten:

 

Berlin – 10 (6,2,2) + 10 Minuten-Disziplinarstrafe (Backman)

Krefeld – 8 (4,2,2)

 

 

Torschüsse:

 

Berlin – 33

Krefeld – 22

 

 

Zuschauer: 11.928

 

 

 

 


 

Eisbären Berlin eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Eisbären Berlin wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-berlin.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Berlin von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschafte, Olympischen Spiele der Herren und Frauen seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Ice Tigers entscheiden das Tigerduell gegen Straubing mit knappem Sieg

 

(DEL/Nürnberg) PM Da Brandon Buck verletzt ausfiel und Moritz Wirth wegen Rückenproblemen pausieren musste, konnten die THOMAS SABO Ice Tigers gegen die Straubing Tigers nur noch mit drei Reihen auflaufen.

 

2019 10 11 nuernberg straubing

(Foto: Birgit Eiblmaier / eishockey-online.com)

 


 

Die Gäste, die einen vollen Spielberichtsbogen aufs Eis brachten, begannen druckvoll, Jeremy Williams schloss einen Konter über die rechte Seite aber zu ungenau ab (2.). Die Ice Tigers kamen anschließend besser ins Spiel, aber auch Daniel Fischbuch zielte aus aussichtsreicher Position am Tor vorbei (2.). Spektakulär wurde es in der 6. Minute, als Will Acton in Überzahl über die linke Seite kommend nur den Pfosten traf und Stefan Loibl im direkten Gegenzug mit seinem Alleingang an Niklas Treutle scheiterte. In der 8. Minute wurde Chris Brown mit einem perfekten Querpass von Will Acton bedient, Brown tauchte frei vor Sebastian Vogl auf, traf aber die Scheibe nicht richtig und konnte den Straubinger Schlussmann damit nicht überwinden.

 

 

Chancen gab es auch in der Folge auf beiden Seiten, Stefan Loibl traf aus zentraler Position nur den Pfosten. In der 16. Minute durften die Nürnberger Fans dann das vielleicht kurioseste Tor der Vereinsgeschichte bejubeln: Bei einer angezeigten Strafe gegen Daniel Fischbuch hatte Sebastian Vogl sein Tor bereits verlassen, als ein Rückpassversuch von Travis Turnbull über die Torlinie rutschte – 1:0 für Nürnberg, Will Acton war der offizielle Torschütze.

 

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts hatten die Straubing Tigers deutlich mehr vom Spiel, schnürten die Ice Tigers immer wieder im eigenen Drittel ein und verpassten es mehrfach, den Ausgleich zu erzielen. Sven Ziegler kam aus kurzer Distanz gleich zweimal zum Abschluss, scheiterte aber am bärenstarken Niklas Treutle (23.). Travis Turnbull schoss kurz darauf knapp am langen Pfosten vorbei (25.), Stephan Daschner brachte den Puck nicht an Treutle vorbei (27.).

 

 


 


 

Nach dem Powerbreak kamen die Ice Tigers wieder besser in die Partie, Chris Brown zog nach einem Bullygewinn im Angriffsdrittel direkt ab, aber auch Vogl stellte unter Beweis, warum er in der Torhüterstatistik weit vorne zu finden ist (30.). In Überzahl kamen die Ice Tigers zu guten Gelegenheiten über Andreas Eder (30.), Straubing überstand die Unterzahlsituation aber und musste in der 33. Minute doch das nächste Gegentor hinnehmen. Kevin Schulze zog von der blauen Linie ab, Vogl konnte nicht festhalten, Eugen Alanov brachte die Scheibe zurück vors Tor, wo sich Chad Bassen durchsetzte und den Puck zum 2:0 über die Linie drückte.

 

 

Kurz darauf verpasste Patrick Reimer mit seinem Alleingang das dritte Nürnberger Tor, in der 39. Minute kam Straubing dann zurück in die Partie. Chris Brown leistete sich in Überzahl einen Fehlpass im Angriffsdrittel, Mike Connolly lief alleine auf Treutle zu, scheiterte zunächst, aber Kael Mouillierat setzte nach und brachte den Puck im Tor unter – nur noch 2:1 für die Ice Tigers. Da Chris Brown nach einem Foul von Benedikt Schopper aus dem Mittelabschnitt nicht mehr mitwirken konnte, gingen die Ice Tigers mit nur noch 14 Feldspielern ins letzte Drittel und sahen sich einem Straubinger Sturmlauf gegenüber. In der 46. Minute war es allerdings Chad Bassen vorbehalten, das nächste Tor zu erzielen. Von Marcus Weber schnell bedient, lief Bassen alleine auf Vogl zu und verwertete seinen eigenen Abpraller zur vermeintlich beruhigenden 3:1-Führung (46.).

 

 

In der 50. Minute chippte Will Acton die Scheibe vors Tor zu Eugen Alanov, der aber etwas überhastet aufs kurze Eck abschloss und an Vogl scheiterte. Anschließend drückte Straubing massiv auf den Anschlusstreffer, Benedikt Kohl schoss in Überzahl freistehend übers Tor (52.), Tom Gilbert blockte einen Schlagschuss von Benedikt Schopper (56.). Als sich die Ice Tigers eine Bankstrafe einhandelten, kam Straubing noch einmal heran. Am Ende einer schnellen Kombination über Stefan Loibl und Mike Connolly zog Sven Ziegler direkt ab und überwand Treutle – nur noch 3:2 für Nürnberg. Die Ice Tigers warfen alles rein, stemmten sich gegen den drohenden Ausgleich und brachten die knappe Führung zum vierten Sieg in Folge über die Zeit.

 

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

10 von 10 ! - EHC Red Bull München neuer Rekordhalter in der DEL

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München gewinnt mit 3:2 (1:0|1:1|1:1) gegen die Grizzlys Wolfsburg. Mit dem zehnten Sieg im zehnten Spiel sind die Münchner nun der neue Startrekordhalter in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Vor 3.770 Zuschauern trafen im Olympia-Eisstadion Daryl Boyle, Justin Schütz und Maximilian Kastner für die Gastgeber.

 

muc wob GEPA full 43312 GEPA 11101999009kl

(Foto: Gepa-Pictures)

 


 

Die Red Bulls begannen im ersten Drittel druckvoll und setzten sich immer wieder vor dem Wolfsburger Tor fest. Nach gutem Kombinationsspiel kamen die Münchner zu einigen Abschlüssen, bis Boyle sein Team schließlich das erste Mal in Führung brachte (10.). Auf Zuspiel von Philip Gogulla zog der Verteidiger von der blauen Linie ab, Chet Pickard parierte mit der Stockhand, doch der Puck flog über den Goalie ins Tor. Anschließend wurden die Wolfsburger vorwiegend über Konter gefährlich, doch Danny aus den Birken entschärfte die Schüsse der Grizzlys. Mit der 1:0-Führung und einem Chancenplus gingen die Red Bulls in die erste Drittelpause.

 

Der zweite Abschnitt gestaltete sich ausgeglichener als das erste Drittel. So kam Wolfsburg zu gefährlichen Abschlüssen durch Anthony Rech (25.) und Spencer Machacek, der aus den Birken zweimal hintereinander prüfte (27.). Kurz darauf war der Münchner Schlussmann bei einem Konter der Wolfsburger aber machtlos: Dominik Bittner spielte von außen auf Rech, der aus dem Slot einnetzte (27.). Doch die Bayern hatten nur 43 Sekunden später die perfekte Antwort parat und stellten die Führung wieder her. Youngster Schütz vollendete in der 28. Minute einen mustergültigen Konter auf Zuspiel von Kastner ins lange Eck. Danach kontrollierten die Münchner das Spiel wieder und kamen durch Trevor Parkes (32.) und Gogulla nach Doppelpass mit Mark Voakes zu weiteren guten Chancen.

 

Im Schlussabschnitt agierten die Red Bulls konzentriert und ließen in der Defensive wenig zu. Gleichzeitig beschäftigte das Team von Trainer Don Jackson den gegnerischen Goalie, unter anderem durch Mads Christensen (42.) und Boyle mit Schüssen aus dem Slot. Nach exakt 47 Spielminuten erhöhten die Münchner dann durch Kastner auf 3:1.

 



 

HEI 1758 E Online

(Foto Heike Feiner)

 

Der 26-Jährige bezwang Pickard mit einem halbhohen Schuss, auf Zuspiel von Schütz – die zweite Koproduktion der beiden an diesem Abend. Anschließend kontrollierten die Münchner das Spiel weitgehend, Brent Aubin wurde bei einem Alleingang im letzten Moment noch entscheidend von Bobby Sanguinetti gestört (58.). In der 60. Spielminute verkürzten die Grizzlys während einer Zwei-Mann-Überzahl durch einen Tip-in von Sebastian Furchner noch auf 3:2. Letztlich blieb es jedoch beim Sieg der Red Bulls.

 

Spieler: „Wir sind alle froh, aber ich denke wir sind noch nicht fertig. Wir wollen so weiterspielen und die Siegesserie so weit fortsetzen, wie es geht. Wir haben heute gut gekämpft.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Grizzlys Wolfsburg 3:2 (1:0|1:1|1:1)

 

Tore
1:0 | 09:56 | Daryl Boyle
1:1 | 26:52 | Anthony Rech
2:1 | 27:35 | Justin Schütz
3:1 | 46:00 | Maximilian Kastner
3:2 | 59:02 | Sebastian Furchner

 

Zuschauer
3.770

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Fischtown Pinguins schlagen Schwenningen mit einer Energieleistung 3:1

 

(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) Am 10. Spieltag der DEL Saison 2019/2020 trafen der Tabellenfünfte Bremerhaven auf das Schlusslicht die Schwenninger Wild Wings. Luca Gläser glänzte mit einem Doppelpack beim 3:1 Erfolg der Fischtowner.   

 

bremerhaven jubel2019

(Foto: Gepa-Pictures)

 


Die Pinguins waren gut in die Saison gestartet und standen mit 15 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz, während die Gäste aus dem Schwarzwald mal wieder als Tabellenletzer mit nur zwei Siegen in den hohen Norden gereist waren. Mit von der Partie war wieder der Kapitän Mike Moore, der letzte Woche noch verletzungsbedingt gefehlt hatte.

In einem ausgeglichenen ersten Drittel konnten die Fischtowner in der 3. Minute durch das erste Tor von Luca Gläser mit 1:0 in Führung gehen. Beim Schuss des Neuzugang aus Nürnberg wurde Dustin Strahlmeier durch die Beine geschlagen. Mit der Führung im Rücken erspielten sich die Bremerhavener einige gute Chancen, die von Strahlmeier bravorös gehalten wurden. Die beste Chance auf Seiten der Gäste hatte Mathew Carey (9.), doch auch Tomas Pöpperle war auf dem Posten.

 

Die optische Überlegenheit aus dem ersten Drittel war im Mittelabschnitt für die Hausherren durch ein gutes Auftreten der Schwenninger erstmal dahin und so konnte der Schwede Andreas Thuresson (25.) den Ausgleich markieren. Danach waren die Wild Wings am Drücker und Tomas Pöpperle bekam alle Hände voll zu tun. Wie aus dem Nichts traf der slowenische Nationalspieler Jan Urbas (35.) zur erneuten Führung. Er erkämpfte sich die Scheibe hinter dem Tor und schob diese irgendwie an Strahlmeier vorbei. Mit dieser knappen 2:1 Führung ging es dann in die zweite Drittelpause.

 


 


 

Das letzte Drittel begann mit einem Lattenknaller von Mark Fraser, bei dem Pöpperle bereits geschlagen war und Glück hatte.  Die Gäste aus dem Schwarzwald agierten mit viel Druck, mussten jedoch die ein oder andere Strafzeit nehmen, so auch in der 45. Minute als gleich zwei Schwenninger auf der Strafbank Platz nahmen. Bremerhaven drückte auf das Tor von Strahlmeier, doch der Nationalspieler machte heute wieder eine herausragende Partie und so blieb es beim knappen 2:1. 

 

Schwenninngen läutete eine spannende Schlußphase ein und drei Minuten vor dem Ende der Partie gab es eine Strafzeit für die Fischtowner, die mit Mann und Maus verteidigten. Nach Ablauf der Unterzahl nahmen die Wild Wings Strahlmeier vom Eis und Luca Gläser traf mit einem Doppelpack ins leere Tor zum 3:1 Endstand.

 

Stimmen zum Spiel:

Thomas Popiesch: "Es war heute ein ganz enges Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Wir sind glücklich, dass wir es gewinnen konnten. Natürlich hat man unsere Ausfälle vermisst, aber die Jungs haben alles gegeben und es freut mich auch besonders für unseren Jungen Luca Gläser, dass er heute so aufspielen konnte. "

 

Dustin Strahlmeier: "Ein bitteres Spiel. Ich denke, dass wir gerade im zweiten Drittel die bessere Mannschaft waren und dann bekommt so ein blödes Tor. Wir hatten viele Chancen, darüber können wir uns nicht beklagen, aber leider hat es nicht gereicht. Jetzt heisst es schnell nach Hause, damit wir am Sonntag dann wieder fit sind und angreifen können."

 

DEL 10. Spieltag, 11.10.2019

Bremerhaven Fischtown - Schwenninger Wild Wings 3:1 (1:0|1:1|1:0)

Tore:
1:0|03.|Luca Gläser (McMillan)

1:1|25.|Andreas Thuresson (Fischer)

2:1|35.|Jan Urbas

3:1|60.|Luca Gläser (Emptynet)

 

Zuschauer:

4.366

 


Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Fischtown Bremerhaven Pinguins wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 945 Gäste online