(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Nach dem 6-Punkte Wochenende bestand heute die Möglichkeit für die Adler Mannheim gegen die Iserlohn Roosters, sich auf Platz 2 vor zu schieben. Thomas Larkin gab sein Comeback, für Klos rückte Soramies ins Lineup, während Krupp, Möser und Rendulic pausierten. O'Leary hoffte, dass sein Team endlich die Qualität über 60 Minuten aufs Eis bekommt.

( Foto Tina Kurz )
Mannheim beginnt druckvoll, ohne jedoch eine nennenswerte Chance zu bekommen. Auf der anderen Seite hatte Findlay die große Chance zur Führung nach einem Fehlpass von Stützle. Danach bekamen die Roosters die Partie etwas besser in den Griff und konnten das Spiel ausgeglichener gestalten. Markus Eisenschmid hatte nach 12 Minuten die bisher größte Gelegenheit auf Seiten der Kurpfälzer, verzog aber bei einem 4 auf 2 Konter. Mehr oder weniger im direkten Gegenzug dann die Führung für das Team vom Seilersee nach einem tollen Pass von Hoeffel von hinter dem Tor auf Clarke.
Die Adler erhöhten sogleich ein wenig das Tempo. Desjardins bediente 5 Minuten vor dem Ende des ersten Drittels Markus Eisenschmid, der Jenike durch die Hosenträger zum 1:1 schoss. Weitere 48 Sekunden später führte ein Bauerntrick von Katic zur 2:1 Führung. Weiter ging es im Powerplay mit dem 3:1 durch Desjardins per Abstauber nach Schuss von Eisenschmid. Seit der Führung der Roosters spielte nur noch der Meister. Mit dieser Führung ging es in die Kabine.
Pavel Gross fand wohl die richtigen Worte, denn die Adler machten genau da weiter wo sie aufgehört hatten. Sogleich gab es ein weiteres Powerplay und das lies sich Markus Eisenschmid nicht nehmen und setzte den Puck ins linke obere Eck zum 4:1. Nach gut der Hälfte des zweiten Drittel kamen die Roosters wieder besser ins Spiel und hatten auch die eine oder andere Chance. Ein Powerplay brachte dann das Team von O`Leary wieder ins Rennen. Ein Passversuch von Alexandre Grenier wurde unhaltbar ins Tor abgefälscht. Im direkten Gegenzug hätte der überragende Markus Eisenschmid fast wieder die alte drei Tore Führung hergestellt, doch Jenike war auf dem Posten.
Auf Seiten der Iserlohner waren es vor allem die Youngster der vierten Reihe um Lautenschlager, Fleischer und Samanski, die immer wieder Akzente setzen konnten. Erneut war es dann eine unglücklich abgefälschte Scheibe, die die Iserlohner auf 3:4 verkürzen ließ. Der 21-jährige Erik Buschmann war der Torschütze und es war gleichzeitig sein erstes DEL Tor. Doch dann kam Super-Rookie Tim Stützle und machte nur 19 Sekunden später das 5:3. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.
Die 8712 Zuschauer konnten sich auf ein spannendes drittes Drittel freuen. Iserlohn wollte einfach nicht aufgeben. Iserlohn kam gut aus der Kabine. Nach 105 Sekunden knallte Michael Clarke den Puck ins Dreieck von Johan Gustafsson zum 4:5. Auch hier zeigten die Mannheimer wie schon die ganze Saison, daß sie in der Defensive noch Probleme haben, es war bereits der 43. Gegentreffer. Mannheim hörte auf zu arbeiten und zu laufen. Die Quittung kam vom Sohn des ehemaligen Adler Spielers Darren Rumble, Christopher Rumble legte nur ca. 2 Minuten später Gegentreffer Nummer 44 nach. Somit stand es 5:5. Daraufhin wechselte Gross die Torhüter, Endras ersetzte Gustafsson. Doch auch das stoppte die Iserlohner nicht. Sutter machte in der 47.Minute das 6:5, nachdem alle anderen Spieler auf dem Eis nicht wirklich gewusst haben wo sich der Puck befindet, fand ihn Sutter an der Seite des Tores und vollstreckte zur Führung.
Charakterlich konnnte man nur den Hut ziehen, denn es folgte auch noch das 7:5 durch Alexander Petan. Auch hier sah die Defensive der Adler nicht gut aus. Mannheim versuchten nun natürlich alles, doch die Roosters verteidigten aufopferungsvoll. Kurz vor Schluss, verließ Endras zu Gunsten eines sechsten Feldspielers das Tor, doch die Mannen vom Seilersee retteten das 7:5 über die Zeit.

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(DEL) (ST) Es war Sonntagabend und der 15. DEL Spieltag. Die Kölner Haie erwarteten zu Hause auf heimischem Eis in der LANXESS arena die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Die Partie endete mit 2:5 und damit drei Punkten für die Gäste aus Bremerhaven vor 10.107 Zuschauern.

(Foto: imago-sportfoto)
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Das Duell der Mannschaft aus dem Westen und der Mannschaft aus dem Norden begann recht spät, erstes Bully war um 19.00 Uhr, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch.
Beide Mannschaften forcierten im Vorfeld den Sieg. Köln gewann das Wochenende zuvor beide Heimspiele und beendete das Wochenende mit sechs Punkten. Es waren durchaus sechs wichtige Punkte. Freitags gegen die Schwenninger Wild Wings taten sich die Haie schwer und erkämpften sich einen Arbeitssieg gegen das Tabellenschlusslicht mit 2:1. Sonntags dann folgte das große rheinische Derby. Hier trafen zwei Mannschaften aufeinander, die an beiden Enden der Tabelle standen, Düsseldorf weiter oben und Köln eben weiter unten. Die Partie wurde spannend und emotional und endete mit einem eindeutigen Sieg für die Haie mit 4:1. Das gab den Kölnern enorm Aufschwung.
„Wir haben zuletzt endlich auch die Ergebnisse eingefahren, die wir uns dem Spielverlauf nach auch verdient haben. In den Wochen zuvor hat mir unser Spiel teilweise auch schon gut gefallen, nur der Ertrag stimmte nicht.“, so Cheftrainer Mike Stewart. (Quelle: www.haie.de)
Diesen Aufschwung und das Selbstbewusstsein mussten sie dann am vergangenen Freitag mit nach München nehmen. Diese Herausforderung würde nicht leicht werden, so viel stand vor dem Spiel schon fest. München konnte einen perfekten Start in die Saison 2019/2020 hinlegen, die ersten 11 Spiele in Serie gewannen sie, die Münchner Bilanz zeigt dabei 12 Siege von insgesamt 13 Spielen und damit Platz eins der Tabelle. Somit war München ein sehr ernst zu nehmender Gegner, vor allem im Hinblick darauf, dass die Haie noch nicht die Stärke und Kraft erreicht hatten, die sie sich zu Beginn der Saison vornahmen. Die Kölner Mannschaft steht noch nicht da, wo sie sein wollte. Und so kam es auch wie es kommen musste, der KEC verlor mit 3:1. Doch nicht alles war schlecht, über weite Strecken spielte die Mannschaft gutes Eishockey und konnte durchaus mit dem bayrischen Spitzenreiter mithalten. Am Ende jedoch konnten die Kölner nicht die nötige Tore schießen.
„Wir haben heute wirklich ein richtig gutes Auswärtsspiel gezeigt. Leider haben wir uns die Dinger heute hinten selber reingemacht – und vorne müssen wir aus unseren Chancen heute mehr Tore erzielen.“, analysierte Fabio Pfohl, der das einzige Tor schoss, nach dem Spiel. (Quelle: www.haie.de)
Auch die Pinguins starteten sehr gut in die neue Saison. Sie wurden bereits als das Überraschungsteam betitelt. Standen sie doch schon weiter oben in der Tabelle und gewannen bereits sieben von 14 Spielen. Anfang Oktober spielten beide Mannschaften bereits gegeneinander, dabei ging der Sieg auf das Konto der Norddeutschen, auch wenn es durchaus knapp mit 4:3 nach Verlängerung war. „Die Partie hätten wir eigentlich nicht verlieren dürfen“, erklärte Alexander Oblinger. (Quelle: www.haie.de). Die Pinguins verloren am vergangenen Freitag gegen die Düsseldorfer EG mit 0:6, eine weitere Niederlage würden sie sicherlich verhindern wollen.
Es fehlten auf Kölner Seite weiterhin Moritz Müller und Gustaf Wesslau verletzungsbedingt. Im Vorfeld des Spiels stellte Mike Stewart die Angriffsreihen um. Die Offensive und auch die Torausbeute der letzten Spiele zeigten Schwächen, so dass Stewart diesen Schritt wählte, um mehr Reize in der Offensive zu setzen.
Das erste Drittel begann mit einem besseren Start für die Fischtown Pinguins. Bereits nach zwei Minuten fiel für die Gäste aus dem Norden das erste Tor durch William Weber, der es später auch war, der Fabio Pfohl so hart checkte, das dieser das Eis gekrümmt verlassen muss. Es gab allerdings keine Strafe. Im weiteren Verlauf wurde keine Mannschaft mehr richtig gefährlich. Doch die Bremerhavener spielten routinierter und abgestimmter. Bei den Haien fehlte es an guter Kommunikation untereinander, so dass sie streckenweise unkoordinierter spielten. So endete der erste Abschnitt mit 0:1 für Bremerhaven. Köln müsste im nächsten Drittel mehr Spielwitz und Kampfgeist zeigen, um auszugleichen. Der Mittelabschnitt begann mit einem Powerplay für Köln, das sie aus dem ersten Drittel mit rüber nahmen. Es bleib allerdings ohne Erfolg. Der weitere
Verlauf des Drittels blieb etwas zäh. Nicht viel passierte. Die Haie versuchten es, doch blieben vor dem Tor der Bremerhavener zu ungefährlich und demnach erfolglos. Einige Unterzahlsituationen überstand der KEC unbeschadet, im Gegenzug aber glückte auch das Powerplay nicht. In der 35. Minute hatte der KEC eine große Chance zum Ausgleich. Sebastian Uvira lief alleine auf das Tor der Pinguins zu, wurde am Schuss aber durch den Torwart der Pinguins, Tomas Pöpperle, deutlich gehindert, so erhielten die Haie einen Penalty, den Jason Akeson ausführte. Doch er scheiterte. Schließlich in der 38. Minute fiel dann der Ausgleich durch Fabio Pfohl, der zwischenzeitlich wieder aufs Eis zurückgekehrt war. Insgesamt liefen diese 20 Minuten etwas besser für Köln als die ersten 20 Minuten. Das Drittel endete 1:1.
Im letzten Drittel ging es dann hin und her. Beide Mannschaften wollten nun den Sieg für sich einstreichen. Erst gingen die Pinguins in der 44. Minute erneut in Führung durch Miha Verlic, bevor der KEC in der 54. Minute durch Alexander Oblinger ausgleichen konnte. Doch das war es dann für die Kölner. In der 57. Minute schlugen die Pinguins doppelt zu, Justin Feser und Jan Urbas erhöhten auf 2:4. Den Sack machten die Gäste dann mit dem fünften Treffer in der 60. Minute in das leere Tor zu. Schütze war Ross Mauermann. Es endete 2:5 und mit einer Niederlage für Köln.
Insgesamt war es eine bittere Niederlage für Köln, hatten sie doch so viel Schwung aus dem Derby mitnehmen können und auch eigentlich einige Dinge richtig machen können. Vorne in der Offensive scheiterte es aber noch zu sehr an der effektiven Chancenverwertung. Die Defensive ließ dem Gegner zu oft Raum zu viele Lücken, so dass er im Gegensatz zum KEC punkten konnte. Auch das Powerplay läuft zur Zeit immer noch nicht ganz optimal. Gegen Bremerhaven war nicht alles schlecht, was Köln zeigte, es gab einige gute Kombinationen und Versuche. Doch alles in allem blieben die Haie in der Chancenverwertung zu erfolglos. Es fehlte das letzte Quäntchen Kaltschnäuzigkeit. Daher muss es nach der heutigen Niederlage enorm frustrierend gewesen sein, fühlten sich die Haie doch nach den letzten Siegen beflügelter. Noch hat Stewart die optimale Angriffsaufstellung in der Mannschaft nicht gefunden.
Am Freitag, den 1. November, spielen die Haie dann zu Hause gegen den amtierenden Meister Mannheim, um 16.30 Uhr geht es los.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/Düsseldorf) PM Das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison ist perfekt! Im NRW-Duell gegen die Iserlohn Roosters ging die Düsseldorfer EG mit 2:0 in Front, machte sich dann im zweiten Drittel das Leben aber selbst schwer. Im Schlussabschnitt brachte ein Powerplaytor von Kapitän Alex Barta die DEG vor 7.558 Zuschauern auf die Siegerstraße. Chad Nehring machte schließlich den Deckel drauf. Mit dem 4:2 (2:0; 0:2; 2:0) behauptete die DEG den dritten Tabellenplatz.

(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)
Zwei Tore hier, zwei Pfostenschüsse dort
Die erste Chance der Partie gehörte den Roosters. Der erst kürzlich verpflichtete Alexandre Grenier kam im Slot an die Scheibe, aber nicht genug Druck in seinen Schuss, um Mathias Niederberger groß herauszufordern (1.). Auch die DEG machte schnell offensiv auf sich aufmerksam. Luke Adam führte die Scheibe über die rechte Seite und legte sie auf den im Slot lauernden Ken André Olimb. Der hielt den Schläger rein, doch der Puck ging links am von Anthony Peters gehüteten Gästetors vorbei (2.). Wenig später legten Chad Nehring als Passgeber und Patrick Buzás im Zentrum den fast identischen Spielzug aufs Eis (3.). Gegen den Schlenzer von Reid Gardiner aus aussichtsreicher Position war Peters noch aufmerksam (8.).
Beim Führungstreffer durch Rihards Bukarts kann man das nicht gerade behaupten. Nach einem Iserlohner Angriff nahm der Lette die Scheibe vor dem eigenen Tor auf, trug sie ins gegnerische Drittel, scherte sich nicht um zwei Gegenspieler und gab einen Verlegenheitsschuss auf die kurze Ecke ab. Peters verschätzte sich grob und griff ins Leere, die Scheibe zappelte etwas unverhofft im Netz (10.). Die DEG baute ihre Führung aus, weil Charlie Jahnke den Puck hinter dem Tor erkämpfte, ihn über die rechte Bandenrundung zu Johannes Johannesen an die blaue Linie brachte und Buzás die Scheibe schließlich erfolgreich abfälschte (13.). Iserlohner Treffern stand gleich zwei Mal das Torgestänge entgegen: Bei den Schüssen von Brett Findlay (14.) und Michael Hoeffel (16.) machte es „pling“.
Ein Drittel zum Vergessen
In die zweiten 20 Minuten starteten die Jungs von Trainer Harold Kreis mit einer 108-sekündigen Überzahl. In dieser fuhr Hoeffel mit der Scheibe ins Drittel der DEG, wurde dabei nicht angegriffen und konnte so aus halblinker Position in Richtung der langen Ecke schießen. Nun war es Niederberger, der sich ein wenig verschätzte und so war es auf einmal wieder eng (21.). Die Mannschaft von Jason O‘Leary hatte nun eindeutig mehr vom Spiel, setzte die DEG früh unter Druck und spielte gradlinig nach vorne. Sehenswerte Angriffe wie der über Maxi Kammerer, Reid Gardiner und Alex Barta, der den Puck an die Latte setzte (28.), waren die Seltenheit.
Auf der anderen Seite klärte Niederberger mit dem linken Schoner gegen Ryan O’Connor, der aus dem Slot geschossen hatte (33.). In der Schlussphase des Drittels nahm der Druck der Gäste aus dem Sauerland immer weiter zu. Die DEG hatte oftmals Mühe, sich zu befreien. Gleich drei Mal scheiterte Alexej Dmitriev binnen weniger Sekunden (37./38.). 102 Sekunden vor dem Drittelende wurden die Iserlohner dann für ihren Aufwand belohnt. Findlay hielt seinen Schläger in einen Schuss von Dieter Orendorz.
Powerplay ebnet den Weg zu Punkten
Der Start in den Schlussabschnitt war verheißungsvoll. Gleich nach wenigen Sekunden tauchte Kammerer gefährlich vor dem IEC-Tor auf (41.). Mitte des Drittels nahm die DEG mehr und mehr Fahrt auf und machte sich daran, den Mittelabschnitt vergessen zu machen. Doch auch Iserlohn blieb gefährlich. Chris Rumble versuchte sich aus dem Slot (49.). Dann wurde es kurios: Als eine Strafe gegen die Roosters angezeigt war, ging Peters davon aus, dass es die DEG treffen würde. Er verließ sein Tor, das Spiel lief aber weiter, als die DEG in Puckbesitz kam. Für einen kurzen Moment hatten dann beide Torhüter das Eis verlassen. Kapital konnte die DEG aus dieser Situation jedoch nicht schlagen.
Im fälligen 4:3-Überzahlspiel klingelte es dann. Barta traf durch die Beine von Peters (51.). Die Chance zum Ausgleich hatte Findlay, der mit Tempo durch den Slot kam und abzog (51.). Nach einem 2:1-Konter hatte Gardiner nach schönem Pass von Barta die Entscheidung auf dem Schläger. Die besorgte dann Nehring, der von Olimb den Puck auf den Körper gepasst bekam, von wo aus er im von Peters verlassenen Iserlohner Tor landete.
Weiter geht es am kommenden Freitag bei den Krefeld Pinguinen (Spielbeginn: 16:30 Uhr). Am Sonntag gastieren dann die Schwenninger Wild Wings im ISS DOME (Spielbeginn: 17:00 Uhr).

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(DEL/Straubing) (MA) Einen weiteren souveränen Auftritt brachten die Tigers gegen die Panther aufs Eis. Vor allem Mike Connolly glänzte mit vier Scorerpunkten und ist nun bei den Tigers der alleinige Topscorer seit DEL Zugehörigkeit. Sein Tordebüt feierte auch Max Gläßl. Die Gäste hatten über weite Strecken ihre Mühe mit dem forschen Auftritt der Niederbayern.

(Foto: eishockey-online.com) Mike Connolly, All-Time-DEL-Top-Scorer der Straubing Tigers
Die Gäste starteten gut in die Partie und Sezemsky prüfte gleich einmal die Reaktionsschnelligkeit von Jeff Zatkoff. Danach spielten auch die Hausherren munter mit. Benedikt Kohl setzte sich als Stürmer ein und mit einem Doppelpass mit Mike Connolly gelang ihm das 1:0 (7.) für sein Team. Sekunden später gab es für die Tigers eine Schrecksekunde. Kael Mouillierat blieb verletzt auf dem Eis liegen. Er musste ärztlich in der Kabine versorgt werden. Die darauffolgende Überzahlmöglichkeit wurde von den Straubingern eiskalt ausgenutzt. Travis Turnbull hielt beim Schuss von Fredrik Eriksson den Schläger hin und fälschte unhaltbar für Olivier Roy ins Tor zum 2:0 (9.) ab. Augsburg kam nicht mehr in Schwung, die Angriffe wurden früh unterbunden.
Ein ganz besonderer Treffer gelang dem aktuellen Topscorer Mike Connolly (19.). In Unterzahl luchste er an der eigenen blauen Linie den Puck von McNeill ab, gewann das Laufduell und überwand Roy im Kasten der Panther. Dies war sein 194. Scorerpunkt im Dress der Tigers, das damit die alleinige Führung im Clubeigenen Ranking bedeutet. Was sich im ersten Drittel schon abzeichnete, bewahrheitete sich zu Beginn des Mittelabschnitts. Den Tigers fehlten aus den ersten zwanzig Minuten durch verschiedene Verletzungen Kael Mouillierat, Travis Turnbull und T.J. Mulock. Jedoch blieben die Niederbayern die Spielbestimmende Mannschaft. So fiel auch recht schnell das 4:0 (23.) durch Eriksson im Powerplay. Die Gäste konnten die Taktik der Gastgeber auch weiterhin nicht zerstören, kamen aber durch Thomas Holzmann zum 4:1 (30.) Anschlusstreffer.
Holzmann kam hinter dem Tor hervor und obwohl sich Zatkoff streckte, konnte er den Treffer nicht verhindern. Die Tigers stellten 68 Sekunden später die Verhältnisse wieder klar. Jeremy Williams war mit dem ersten Anspiel von Heard nicht ganz zufrieden, gab nochmal zurück und Heard wieder auf Williams. Diese Verwirrung reichte aus für das 5:1 (31.) der Tigers. Von den Panther kamen vereinzelte Angriffe, die aber spätestens vor dem Tor von Zatkoff scheiterten. Ein Tordebüt in der DEL gelang noch im zweiten Abschnitt Max Gläßl. Bei einem drei auf zwei Konter war er mitgelaufen, wurde mustergültig von Tim Brunnhuber bedient und zimmerte den Puck zum 6:1 (38.) unter die Latte. Besser kann man es sich für sein erstes Tor in der DEL nicht aussuchen.
Im letzten Drittel durfte Markus Keller das Gehäuse der Panther hüten. Zugleich konnte er das 6:2 (41.) seiner Farben bejubeln. Mit der Bürde von zwei Strafzeiten gingen die Tigers aus der Kabine. Dies wusste Simon Sezemsky zu nutzen. Die Hausherren spielten aber ihr Spiel weiterhin klug genug, um den Sieg nicht noch auf's Spiel zu setzen. Zwar kamen die Fuggerstädter durch Daniel Schmölz (50.) auf 6:3 heran, doch nur 18 Sekunden später ließ Stefan Daschner keine Fragen mehr offen, wer dieses Eis heute als Sieger verlassen wird. Mit seinem Schuss von der blauen Linie setzte er den Schlusspunkt zum 7:3 (50.). Einen höheren Sieg der Tigers vereitelte Keller, der im letzten Abschnitt zweimal glänzend reagierte.
Bei aller Euphorie, sorgen sich nicht nur die Fans um die Verletzten Mouillierat, Turnbull, Mulock und Schopper. Bei letzteren konnte Coach Tom Pokel etwas Entwarnung geben. Bei allen anderen werden weitere Untersuchungen nötig sein. Keine guten Aussichten also für den zweitplatzierten, wenn man kommendes Wochenende auf die Gegner Bremerhaven auswärts und Berlin zu Hause trifft.
Straubing Tigers – Augsburger Panther: 7:3 (3:0|3:1|1:2)
Tore:
1:0 | 07. | Kohl (Connolly)
2:0 | 09. | Turnbull (Eriksson, Kohl) PP 1
3:0 | 19. | Connolly SH 1
4:0 | 23. | Eriksson (Balisy, Kohl) PP 1
4:1 | 30. | Holzmann (Payerl, Stieler)
5:1 | 31. | Williams (Heard)
6:1 | 38. | Gläßl (Brunnhuber, Connolly)
6:2 | 41. | Sezemsky (Lamb, Payerl) PP 2
6:3 | 50. | Schmölz (Frasier)
7:3 | 50. | Daschner (Connolly, Williams)
Strafen: Straubing 12 – Augsburg 12
Zuschauer: 4.441
Schiedsrichter:
HSR Rantala / Schütz
LSR Höfer / Klima
Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) – Schopper, Kohl; Eriksson, Daschner; Brandt, Acolatse; Gläßl – Laganiere, Balisy, Turnbull; Loibl, Connolly, Williams; Mouillierat, Heard, Mulock; Schönberger, Brunnhuber, Ziegler
Augsburger Panther: Roy (Keller) – Lamb, Valentine; Tölzer, Haase; McNeill, Sezemsky; Rogl – Holzmann, Callahan, Ullmann; Schmölz, Stieler, Payerl; Hafenrichter, Gill, Fraser; Sternheimer, Lambacher, Mayenschein
Tigers on Air

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(DEL) (Ralf Schmitt) Der ERC Ingolstadt setzt seine beeindruckende Auswärtsbilanzmit dem fünften Erfolg bei den Krefeld Pinguinen mit einem 1:2 Erfolg fort. Krefeld konnte nach dem Sieg am Donnerstag bei den Iserlohn Roosters nicht an die Leistungen anknüpfen.
(Foto: Ralf Schmitt)
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Obwohl die Krefelder zügig begannen, zeichnete sich bereits früh ab, dass der Gast von der Donau auf die Fehler aus war und so konnten die Ingolstädter in der 11. Minute in Unterzahl nach einem groben Fehlpass durch den Ex-Pinguin Brett Collins in Führung gehen. Allerdings machten sich die Panther mit einer zu undiszipliniertern Spielweise das Leben selbst schwer. Es wurden viele Strafzeiten genommen, jedoch war Krefeld nicht in der Lage daraus Kapital zu schlagen.
Bei eigener Überzahl für die Ingolstädter zimmerte Kris Foucualt den Puck in den Winkel (28.). Die Hausherren waren bemüht ins Spiel zu finden, doch die Aktionen waren heute über weite Strecken nicht zwingend. Wie aus dem Nichts fiel fünf Sekunden vor der Pause dann doch noch der Anschlusstreffer durch Philipp Riefers. Der Treffer wurde nach dem Videobeweis gegeben. Mit dieser knappen Führung der Gäste ging es in die Pause.
Im Schlussdrittel keimte Hoffnung auf den gut gefüllten Rängen der Ayla Arena auf, aber die Pinguine hatten in den letzten zwanzig Minuten alles andere als einen Sturmlauf auf das gegnerische Tor. Es gab in den ersten 14 Minuten nur zwei mickrige Torschüsse auf den Kasten von Reimer. Ingolstadt brachte die knappe Führung über die Zeit und setzt somit die erfolgreiche Auswärtsbilanz fort. Für die Krefelder bedeutet die nächste Niederlage weiterhin den 13. Tabellenplatz der DEL.
Stimmen zum Spiel:
Mirko Höfflin: "Unser Unterzahlspiel war heute überragend. Auswärts spielen wir mit etwas freierem Kopf. Wir machen uns vielleicht zuhause etwas zu viel Druck, weil wir den Fans unbedingt Siege schenken wollen. Wir müssen da ein bisschen die Ruhe von den Auswärtsspielen mit in die Heimspiele nehmen."
Spiel vom 27.10.2019
Krefeld Pinguine - ERC Ingolstadt 1:2 ( 0:1 |1:1 |0:0 )
Tore:
0:1 |11.|Collins (Olson) SHG
0:2 |29.|Foucault (Koistinen)
1:2 |40.|Riefers
Zuschauer:
4489
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat bei den Eisbären Berlin nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand mit 5:3 (1:2|3:0|1:1) gewonnen. Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena avancierte Trevor Parkes mit einem Doppelpack zum Matchwinner für den Spitzenreiter. Mark Voakes, Yasin Ehliz und Chris Bourque erzielten die weiteren Tore für die Münchner, die am 15. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zum 14. Mal die volle Punktzahl einfuhren.

(Foto: Gepa-Pictures)
Nach wenigen Sekunden prüfte James Sheppard Münchens Torhüter Danny aus den Birken, auf der Gegenseite hielt Sebastian Dahm den Schuss von Parkes (2. Minute). Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der Berlin zunächst die besseren Chancen hatte. In der fünften Minute verhinderte aus den Birken mit einer Glanzparade gegen Landon Ferraro den Rückstand (5. Minute). Bei den Abschlüssen von Marcel Noebels nach einem Pass auf den langen Pfosten (8.) sowie beim 0:2, als der Puck von Leonhard Pföderls Kufe ins Tor sprang (14.), war der Goalie der Red Bulls jedoch chancenlos. In der 19. Minute passte Voakes während einer doppelten Überzahl vor das Tor zu Parkes, der auf 1:2 verkürzte.
Zu Beginn des Mittelabschnitts machten die Eisbären Druck, München blockte aber viele Schüsse und glich dann traumhaft aus: Parkes legte bei einem 3-auf-2-Konter auf Voakes ab, der einen Doppelpass mit Maximilian Kastner spielte und ins leere Tor einschob (26.). Danach übernahmen die Red Bulls die Kontrolle. In der 35. Minute schoss Ehliz die Gäste vier Sekunden nach dem Beginn eines Powerplays erstmals in Führung. 75 Sekunden später fälschte Parkes einen Schlagschuss von Keith Aulie mit dem Knie zum 4:2 ab (36.). Eine der wenigen Berliner Chancen hatte Louis-Marc Aubry, der kurz vor der zweiten Pause den Außenpfosten traf (40.).
Im Schlussabschnitt versuchten die Eisbären, schnell den Anschlusstreffer zu erzielen. München griff nun nicht mehr so hoch an und geriet unter Druck. Zehn Minuten vor dem Ende kam Ferraro frei im Slot zum Abschluss, aus den Birken stand aber richtig. Zwei Minuten später war Münchens Torhüter beim Alleingang von Mark Olver chancenlos (52.). Berlin nahm den Schwung mit in die Schlussphase. Die Red Bulls hatten nur wenige Entlastungsangriffe, stemmten sich aber erfolgreich gegen den Ausgleich. In der vorletzten Minute markierte Bourque mit einem Empty-Net-Treffer den 5:3-Endstand.
Patrick Hager: „Vielleicht haben wir uns am Ende zu sehr aufs Verteidigen konzentriert, trotzdem war es heute ein super Auswärtsspiel gegen sehr starke Berliner.“
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 3:5 (2:1|0:3|1:1)
Tore
1:0 | 07:33 | Marcel Noebels
2:0 | 13:37 | Leonhard Pföderl
2:1 | 18:11 | Trevor Parkes
2:2 | 25:28 | Mark Voakes
2:3 | 34:08 | Yasin Ehliz
2:4 | 35:23 | Trevor Parkes
3:4 | 51:51 | Mark Olver
3:5 | 58:58 | Chris Bourque
Zuschauer
14.200

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt kommt zuhause einfach nicht in die Gänge. Gegen die Eisbären Berlin setzte es nach einer ganz schwachen Leistung der Panther eine 1:4-Pleite. Es war bereits die siebte Niederlage im neunten Heimspiel. Viel hatten sich die Mannen von Trainer Doug Shedden vorgenommen, nachdem die letzten Heimspiele nicht nach Wunsch liefen. „Man kann von der gesamten Mannschaft eine andere Leistung erwarten als zuletzt“, kündigte Stürmer David Elsner vor der Partie an. Der 27-Jährige kehrte nach seiner Pause in das Lineup zurück. Für ihn musste Hans Detsch diesmal zuschauen.

(Foto: Ralf Lüger)
Von den Vorsätzen war dann allerdings nicht viel zu sehen. Die Eisbären waren von Beginn an das bessere Team und trafen im „Acht-Minuten-Takt“. Zunächst erzielte Austin Ortega gleich im ersten Powerplay der Partie die Gästeführung (8.). Wenig später schnürte er seinen Doppelpack, nachdem Sean Sullivan den Puck nicht entscheidend wegspitzeln konnte (16.). Mit dem Zwischenstand von 2:0 waren die Oberbayern zu diesem Zeitpunkt sogar noch gut bedient. Umso wichtiger war der Anschlusstreffer kurz vor der Pause. Brandon Mashinter jagte den Puck genau in den Winkel (18.).
Sicherheit gab dieser Treffer den Hausherren trotzdem nicht. Das Spiel der Panther blieb weiterhin von ungenauen Pässen und schlechten Scheibenannahmen geprägt. Damit nahmen sich die Ingolstädter jeglichen Schwung. Die Hauptstädter schlugen im Mittelabschnitt hingegen zweimal eiskalt zu. Zunächst fälschte Pierre-Cedric Labrie einen Verlegenheitsschuss mit dem Bauch zum 3:1 ab (29.). Kurz darauf war der Doppelschlag perfekt, als James Sheppard eine schöne Kombination über Ryan McKiernan und Lukas Reichel mühelos abschloss (30.). ERC-Goalie Timo Pielmeier war jeweils chancenlos.
Die Geschichte des Schlussabschnitts ist schnell erzählt. Die Eisbären standen sicher in der Defensive, die Panther fanden keinen Weg, um die Abwehr der Gäste zu umspielen. Einziger Höhepunkt war ein Faustkampf zwischen Mashinter und Labrie.
Stimmen zum Spiel
ERC-Trainer Doug Shedden: "Es ist peinlich. Wir spielen hier zuhause. Die Jungs opfern sich nicht so auf, wie es sein müsste, um Zweikämpfe zu gewinnen und Schüsse zu blocken. Wir machen die Kleinigkeiten nicht gut genug. Seit ich hier bin hat uns eigentlich immer die emotionale Spielweise zuhause ausgezeichnet. Derzeit kommt von vielen Jungs einfach nicht genug Intensität. Das muss sich verdammt nochmal schleunigst ändern."
Eisbären_trainer Serge Aubin: "Wir haben von Beginn an eine gute Geschwindigkeit und ein starkes Puckmanagement an den Tag gelegt. Wir haben die Scheibe gut laufen lassen und uns dadurch den 2:0-Vorsprung erspielt. Das war von A bis Z eine sehr gute Leistung und ein wichtiger Auswärtssieg."
Am Sonntag (14 Uhr) treten die Ingolstädter bei den Krefeld Pinguinen an, ehe am kommenden Freitag, 1. November Augsburg zum Panther-Derby in der Saturn-Arena gastiert.

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(DEL/Nürnberg) PM Einer kommt zurück, dafür fällt der nächste Spieler aus: Dieses Spielchen zieht sich bei den THOMAS SABO Ice Tigers praktisch schon durch die komplette Saison. Brett Festerling meldete sich rechtzeitig zum Spiel bei den Grizzlys Wolfsburg wieder fit, dafür fiel Patrick Reimer mit einer Bauchmuskelzerrung aus. Die erste Chance hatten auch die Ice Tigers, Daniel Fischbuch erkämpfte die Scheibe hinter dem Wolfsburger Tor und legte ab an die blaue Linie, Oliver Mebus zog ab und zwang Felix Brückmann zu seinem ersten Save der Partie (2.).

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die Ice Tigers begannen schwungvoll und aggressiv nach vorne, wurden durch eine Strafe gegen Daniel Fischbuch aber erst einmal ausgebremst (5.). Wade Bergman spielte an der blauen Linie quer, Garrett Festerling zog direkt ab und auch Niklas Treutle durfte sich ein erstes Mal auszeichnen. In der 8. Minute gingen die Grizzlys direkt nach einem Bully im Nürnberger Drittel in Führung. Will Acton gewann das Anspiel nach hinten, Eric Valentin ging aber blitzschnell dazwischen und spielte vors Tor, wo Christoph Höhenleiner lauerte und die Scheibe unter die Latte hob – 1:0 für Wolfsburg. Chad Bassen (10.), Will Acton (11.) und Andreas Eder (15. in Überzahl) hatten die besten Nürnberger Möglichkeiten, brachten die Scheibe aber nicht an Brückmann vorbei. Auf der anderen Seite hatten die Ice Tigers wenige Sekunden vor Drittelende Glück, als Anthony Rech von der linken Seite nur die Latte traf.
Die Ice Tigers begannen auch im zweiten Drittel mit viel Schwung und kamen nach einer Strafe gegen Garrett Festerling auch früh zu einer Überzahlmöglichkeit. Kurz vor Ende der Strafe bekam Will Acton einen überragenden Pass von Kevin Schulze an den langen Pfosten, verfehlte das Tor aus spitzem Winkel aber knapp (25.). Die Ice Tigers machten weiter Druck, Daniel Fischbuchs Handgelenkschuss von der blauen Linie wurde im letzten Moment noch ins Fangnetz abngelenkt (27.), Chris Browns Direktabnahme aufs lange Eck von Brückmann mit dessen rechtem Schoner pariert (27.). Nach einem Wolfsburger Puckverlust vor dem eigenen Tor kam Marcus Weber an die Scheibe und schoss aufs lange Eck, wieder reagierte Brückmann stark (29.). Wolfsburg kam nur noch selten zu Gelegenheiten, in der 31. Minute musste Niklas Treutle allerdings gleich zweimal gegen Brent Aubin aus kurzer Distanz retten. In der 37. Minute kamen die Ice Tigers dann endlich zum hochverdienten Ausgleich: Brett Festerling spielte an der blauen Linie quer, Chris Summers zog direkt ab und Eugen Alanov fälschte wohl noch leicht ab, nahm dabei Brückmann die Sicht und der Puck schlug zum 1:1 im Wolfsburger Tor ein, was gleichzeitig auch den Zwischenstand nach 40 Minuten bedeutete.
Im letzten Drittel erwischten die Grizzlys den etwas besseren Start, verpassten es zunächst aber, daraus Kapital zu schlagen. In der 45. Minute kam Anthony Rech zu einer guten Schussgelegenheit aus der Drehung, Treutle konnte die Scheibe aber sicher festhalten. Kurz darauf leisteten sich die Ice Tigers eine unnötige Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, was Wolfsburg kurz vor Ablauf der Strafzeit bestrafte. Sebastian Furchner brachte den Puck ins Nürnberger Drittel und spielte quer auf Spencer Machacek, der Treutle mit einem flachen Handgelenkschuss durch die Schoner bezwang – 2:1 für Wolfsburg (48.). Die Ice Tigers gaben sich aber nicht geschlagen und kamen in der 52. Minute zum Ausgleich. Marcus Weber erlief einen weiten Pass und spitzelte die Scheibe zu Oliver Mebus, der schoss von der blauen Linie, Chad Bassen stand vor dem Tor goldrichtig, drückte den Puck über die Linie und erzielte sein 100. DEL-Tor zum 2:2-Ausgleich. Nur 46 Sekunden später durften die Ice Tigers und ihre mitgereisten Fans schon wieder jubeln. Will Acton setzt sich in der Rundung durch und spielte den genialen Pass vors Tor, Eugen Alanov hatte Zeit und bezwang Brückmann mit einem platzierten Handgelenkschuss auf die Fanghandseite zur 3:2-Führung für die Ice Tigers (53.). Die Ice Tigers verteidigten die Führung geschickt, Brandon Buck sorgte mit seinem Schuss ins leere Tor für den 4:2-Endstand aus Sicht der Ice Tigers, die sich über verdiente drei Punkte freuen durften.
Stimmen zum Spiel
Manuel Kofler (Nürnberg): Wir sind überglücklich über diesen Sieg. Wir wussten, dass Wolfsburg stark rauskommen würde, aber wir waren gut eingestellt. Das war eine hervorragende Teamleistung. Es hat richtig Spaß gemacht, unsere Teamleistung war richtig stark.
Pat Cortina (Wolfsburg): Nürnberg hat sehr clever gespielt und eng verteidigt. Niklas Treutle war außerdem stark. Von meiner Mannschaft war das einfach nicht gut genug. Im zweiten Drittel haben wir viele Scheiben verloren und zu viele Strafen genommen. Es ist nicht einfach, das Spiel zu kontrollieren, wenn man die Scheibe nicht hat. Gott sei Dank war unser Unterzahlspiel gut. Nach dem Ausgleich haben wir nicht Schritt für Schritt gespielt und haben erst Angriff gedacht, bevor wir an die Defensive gedacht haben.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat das Spiel gegen die Fischtown Pinguins mit 6:0 (2:0, 2:0, 2:0) gewonnen. Männer des Spiels waren der Rückkehrer Luke Adam und Kenny Olimb, die jeweils an vier Treffern beteiligt waren.

(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)
Es hieß Spitzenspiel in Bremerhaven: Der Tabellendritte empfing den Tabellenvierten. Für die Rot-Gelben hieß es nach der Derbyniederlage gegen Köln wieder in die Spur zu finden. Dabei sollte vor allem Luke Adam helfen, der nach Verletzung wieder im Kader stand. Dafür musste das Team von Harold Kreis in der Verteidigung auf Alexander Urbom verzichten. Seine Position an der Seite von Nicholas B. Jensen übernahm Alexander Dersch.
Die 4625 Zuschauer in der Eisarena Bremerhaven verwandelten das Stadion von Beginn in einen Hexenkessel. Die DEG ließ sich davon nicht beeindrucken und fand gut ins Spiel. Es dauerte keine fünf Minuten bis Kenny Olimb die etwa 150 Rot-Gelben-Fans erstmals Jubeln ließ. Nach einer Traumkombination mit Adam verwandelte der Norweger eiskalt (4.04; Assist: Adam). Die Düsseldorfer hielten im Anschluss den Druck hoch, hatten mehrere Gelegenheiten die Führung auszubauen. Bernhard Ebner scheiterte mit einem Schlagschuss von der Blauen nur um Zentimeter. Kurz drauf verfehlte Maxi Kammerer völlig frei im Slot das Tor. Doch damit war das Drittel noch nicht vorbei. In einer fünf gegen drei Überzahl hämmerte ausgerechnet Jensen, der im Sommer aus Bremerhaven nach Düsseldorf wechselte, den Puck ins Tor (15.48; Assist: Barta). Die Führung nach dem ersten Drittel mehr als verdient und fast noch ein Tor zu niedrig.
DEG setzt Zeichen auf Sieg
Ein Teil der Fischtowner war noch gar nicht wieder auf den Sitzen, da klingelte es erneut im Gehäuse von Tomas Pöpperle. Luke Adam vollendete nach toller Vorarbeit von Nehring und Olimb zum 3:0 (21.18). Den Hausherren gelang weiter wenig, die Rot-Gelben machten in der Defensive einen guten Job. Und dann war da ja auch noch Mathias Niederberger. Deshalb fielen die Tore auch weiter auf der anderen Seite. Dieses Mal war es Bernhard Ebner, der einen Abpraller von Pöpperle nur noch reinstupsen musste (31.02; Assists: Olimb, Adam). Bei den Düsseldorfern klappte an diesem Abend einfach alles.
Rot-Gelb lässt nichts mehr anbrennen
Zu Beginn des Schlussdrittels gab es im Kasten der Fischtowner einen Wechsel im Tor. Tomas Pöpperle räumte das Gehäuse, dafür kam Patrik Cerveny hinein. Auf dem Eis wurde es deutlich ruhiger. Die DEG nahm einen Gang raus, Bremerhaven bemühte sich, fand aber weiter den Meister in Goalie Niederberger. Rot-Gelb versuchte es über Konter. Und so gelang dann auch das 5:0. Nach einem tollen Pass von Marc Zanetti war Reid Gardiner plötzlich völlig frei durch. Er verwandelte seinen Alleingang eiskalt im Kasten (50.03). Und es war immer noch nicht vorbei. Kurz darauf war der Puck erneut im Tor. Olimb erhöhte auf 6:0 (50.51; Assists: Nowak, Adam). Die Fischtowner inzwischen komplett überfordert in der Defensive. Im weiteren Verlauf hätte Rot-Gelb noch den einen oder anderen Treffer erzielen können, doch es blieb beim halben Dutzend.

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben auch das zweite Duell gegen die Schwenninger Wild Wings für sich entschieden. Nach dem 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen in Schwenningen, siegte der AEV zu Hause vor 5090 Zuschauern verdient mit 3:2. Die Treffer für den AEV erzielten T.J. Trevelyan (2.), Matt Fraser (6.) und Christoph Ullmann (38.). Für Schwenningen waren Dylan Yeo (21.) und Troy Bourque (28.) erfolgreich.
(Foto: Dunja Dietrich)
Tray Tuomie musste dabei weiter auf den angeschlagenen Drew LeBlanc und den gesperrten Brady Lamb verzichten, aber Scott Valentine und T.J. Trevelyan waren wieder dabei und Letzterer meldete sich gleich mit einem Treffer zurück, denn nach 92 Sekunden besorgte der Publikumsliebling die Führung. Die Panther attackierten früh, Trevelyan erkämpfte sich die Scheibe und traf durch die Beine von Dustin Strahlmeier zum 1:0 (2.). Und der AEV blieb am Drücker: Nachdem man ein Unterzahlspiel unbeschadet überstehen konnte, legten die Panther im eigenen Powerplay das 2:0 nach. Direkt vom Bully weg traf Fraser unhaltbar aus der Distanz (6.).
Und auch danach spielten im Grunde nur die Hausherren und hatten weitere Großchancen, die Führung noch weiter auszubauen. Die größte vergab Jakob Mayenschein, als er nach schöner Vorarbeit von Marco Sternheimer völlig frei aus kurzer Distanz an Strahlmeier scheiterte (13.). Kurz vor Drittelende jubelten die Hausherren dann doch ein drittes Mal - aber nur kurz. Bei angezeigter Strafe zog Fraser von rechts vors Tor und rauschte in dieses. Der Puck lag anschließend im Netz und die Unparteiischen zeigten Tor an. Nach Videobeweis stellte sich aber heraus, dass der Puck unter dem Tor durchrutschte (19.).
Somit blieb es beim 2:0 nach 20 Minuten und nach Wiederbeginn bekamen die Zuschauer ein komplett neues Spiel zu sehen. Der Abschnitt begann nämlich damit, dass Yeo von der Strafbank weg alleine auf Olivier Roy zulaufen konnte und nach nur 26 Sekunden den Anschlusstreffer der Gäste besorgte (21.). Die Panther suchten nach einer schnellen Antwort, aber in einer nun deutlich ausgeglichenen Partie fiel der Treffer wieder für die Wild Wings. Nach einer Unaufmerksamkeit in der Augsburger Defensive traf Bourque zum 2:2 (28.).
Anschließend wogte das Geschehen hin und her, bis der AEV zum Ende des Drittels hin wieder etwas stärker wurde und sich folgerichtig auch die Führung zurückholte.
Beim besten Angriff des Spiels legte Mayenschein auf Sternheimer zurück, der legte noch einmal klasse quer auf Ullmann und der Routinier musste den Puck nur noch ins leere Tor schieben (38.). Dieser Treffer gab den Augsburgern sichtlich Rückenwind im dritten Abschnitt, denn der AEV nahm nahm das Heft des Handelns wieder in die Hand und drängte auf das vierte Tor. Doch trotz einiger guter Gelegenheiten verhinderte die Abwehr der Gäste den Einschlag.
Ein weiteres Tor war allerdings auch gar nicht nötig, denn Schwenningen erspielte sich in den letzten 20 Minuten keine nennenswerte Möglichkeit, so dass die drei Punkte - nach zuletzt zwei Niederlagen - in Augsburg bleiben. Weiter geht es für die Panther am Sonntag bei den Straubing Tigers. Das Eröffnungsbully steigt um 16:30 Uhr.

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(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Im Topspiel des 14. Spieltages trafen die Adler Mannheim auf die Straubing Tigers. Platz fünf gegen Platz zwei lautete das in Zahlen. Vor zwei Wochen siegten die starken Straubinger zu Hause gegen die Kurpfälzer mit 3:1.

( Foto Tina Kurz )
Gustaffson vertrat den verletzten Dennis Endras im Tor. Beide Mannschaften starteten gut in die Partie. Auf Seiten der Tigers stach zunächst das harte Körperspiel hervor, jeder Check wurde zu Ende gefahren. Der deutsche Meister hatte insbesondere durch Tim Stützle immer wieder gute Chancen. Kurz nach dem ersten Straubinger-Powerplay, erzielten diese bei einem Konter die 1:0 Führung durch TJ Mulock (9.). Der Videobeweis bestätigte das gegebene Tor noch einmal. Im direkten Gegenzug hatte Rendulic den postwendenden Ausgleich auf dem Schläger, aber Vogl hielt glänzend.
Daraufhin gab es das erste Powerplay der Adler, welches Desjardins in ähnlicher Art und Weise wie zuvor Mulock zum Ausgleich nutzte. Auch hier gab es einen Videobeweis, der nichts anderes als den Ausgleich ergab. Weiterhin ging es hart zur Sache, viele Checks, immer wieder Gerangel, aber alles im erlaubten Rahmen. Nachdem Goc eine große Chance vergab, schoß Desjardins mehr oder weniger aus der Verzweiflung heraus von der blauen Linie das 2:1 (15.). Ein darauffolgendes weiteres Powerplay der Mannheimer blieb ohne Erfolg. Mit einer 2:1 Führung ging das Gross-Team dann in die erste Pause.
Auch im zweiten Durchgang ging es ausgeglichen weiter. Körperspiel war Trumpf und beide Mannschaften versuchten immer wieder durch gutes Forechecking die Oberhand zu gewinnen oder aus der eigenen Zone heraus per Stretch-Pass die neutrale Zone schnell zu überwinden.
Mitte des zweiten Drittels nahm das Spiel offensiv wieder mehr Fahrt auf und es gab das zweite Powerplay für die Tigers. Hier hatten Laganiere, Connolly und Williams, die bis dato größten Torchancen. Auf der anderen Seite folgten Smith und Järvinen mit guten Möglichkeiten. Sebastian Vogl vereitelte 3 Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels einen Alleingang von Nico Krämmer. Die Kurpfälzer waren im zweiten Drittel vor allem bei 5 gegen 5 das bessere Team. Weiterhin hieß es 2:1 nach dem zweiten Drittel.
Tom Pokels Team kam mit Druck aus der Kabine, ohne jedoch nennenswerte Chancen zu bekommen. Mannheim beschränkte sich zunächst darauf, defensiv stabil zu stehen. Die Tigers brachten sich dann selbst um ihre Druckphase mit zwei aufeinander folgenden Strafen. Somit gab es ein 5 gegen 3 Powerplay für das Heimteam. Sebastian Vogl rettete hier zunächst gegen Markus Eisenschmid. Bei 5 gegen 4 dann doch das 3:1 nach feiner Kombination von Tim Stützle über Ben Smith zum Torschützen Matthias Plachta. Nach dem Tor gab es eine weitere Strafe gegen Straubing, welches aber schadlos überstanden wurde. Pokels Mannen legten daraufhin offensiv wieder los und so war es erneute TJ Mulock der per Rückhand oben in die kurze Ecke zum 2:3 Anschlusstreffer einnetze. Wieder brachten sich die Spieler vom Pulverturm um ihre Druckphase durch eine erneute Strafe, jedoch ohne einen Gegentreffer zu kassieren. Kurze Zeit später gab es endlich auch ein Powerplay für die Tigers. Diese konnte Laganiere per abgefälschte Schuss zum 3:3 Ausgleich nutzen.
Weiter ging es mit Strafen auf beiden Seiten. Bei 4 gegen 4 fasste sich Markus Eisenschmid ein Herz kam mit viel Speed über die Außen rein und bediente Mixa Järvinen mustergültig zur erneuten Führung. Danach passierte nichts mehr und somit konnten Pavel Gross drei Punkte für sich verbuchen.

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(DEL) (Christian Diepold) Der EHC Red Bull München baut seine Heimserie auch gegen die Kölner Haie aus. Dank einem starken zweitel Drittel setzten sich die Jungs von Don Jackson mit 3:1 gegen die Kölner durch.

(Kevin Reich für den DEB-Kader vom Deutschland Cup 2019 nominiert - Foto: Gepa Pictures)
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Für den Tabellenführer aus München ging es heute am 14. DEL Spieltag gegen die Kölner Haie, welche zuletzt drei Spiele in Folge gewinnen konnten, darunter auch das rheinische Derby gegen die DEG. Nach einem schwachen Saisonstart kletterten die Haie auf den 8. Tabellenplatz. Die Red Bulls mussten sich diese Saison nach dem sensationellen Rekordstart beim bayerischen Derby in Straubing erstmals geschlagen geben. Gegen Käln gabe in den letzten zehn Aufeinandertreffen jeweils einen Münchner Sieg.
In den ersten zwanzig Minuten war das Spielgeschehen ausgeglichen und die Protagonisten auf dem Eis kämpften um die Räume und machten es so dem Gegner schwer sich zu entfalten. Die besten Chancen der Gäste war ein Pfostentreffer (6.) und ein Schuss von Kevin Gagne (9.) im Powerplay. Auf Seiten des dreifachen Meister war es JJ Peterka, der das Tor von Hannibal Weitzmann (7.) nur knapp verfehlte. So ging es torlos in die Drittelpause.
Nach dem Wiederanpfiff das gleiche Bild wie im Anfangsdrittel bis der Münchner Top-Scorer Mark Voakes die Scheibe irgendwie über die Schulter von Weitzmann ins Tor buxierte (25.). Kurz darauf hatten die Haie im Powerplay einige gute Tormöglichkeiten, doch Kevin Reich war bei den Schüssen auf dem Posten. Der 24-jährige wurde von Toni Söderholm für den Deutschland Cup nominiert. Auf Seiten der Münchner wurde ebenso Maximilian Daubner und Maxi Kastner in den DEB-Kader berufen. Für die Haie wird Colin Ugbekile zu seinem Debüt im Nationaltrikot kommen.
Aber zurück zum Spiel, denn in der 32. Minuten fielen innerhalb von nur 30 Sekunden zwei weitere Treffer für die Red Bulls. Erst traf Andrew Bodnarchuk und danach Yasin Ehliz zum 3:0. Danach nahm der Kölner Coach Mike Stewart eine Auszeit. Mit dieser komfortablen Führung folgte dann die zweite Drittelpause.
Köln kam schwungvoll aus der Kabine und drängte auf den Anschlusstreffer. Bei einem Schuss von DEL-Dauerbranner Kevin Gagne fehlten nur Zentimeter. Der Kanadier in Diensten der Kölner Haie ist aktuell der Spieler mit der meisten Eiszeit in der Deutschen Eishockey Liga. Kurz darauf war es Fabio Pfohl (46.), der zm 3:1 Anschlusstreffer einnetzte.
Knapp vier Minuten vor dem Ende mussten die Red Bulls eine weitere Strafe nehmen und so versuchten die Gäste mit einem Mann mehr auf dem Eis noch weiter zu verkürzen. Das Powerplay wurde druckvoll gespielt, doch Kevin Reich hielt sicher die Führung fest. Zwei Minuten vor dem Ende nahm Stewart seinen Goalie vom Eis und die Haie setzten sich im Münchner Drittel fest, doch die Abwehr stand sicher und so verstrich die Zeit und München gewinnt mit 3:1.

(Zwei DEB-Debütanten - links Colin Ugbekile, rechts Maxi Daubner) Fotos: Heike Feiner
14. DEL Spieltag, 25.10.2019
EHC Red Bull München - Kölner Haie 3:1 (0:0|3:0|0:1)
Tore:
1:0|25.|Mark Voakes
2:0|32.|Andrew Bodnarchuk (Schütz)
3:0|32.|Yasin Ehliz (Aulie, Bourque)
3:1|46.|Fabio Pfohl (Tiffels)
Zuschauer:
4.790
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...

(DEL/Iserlohn) (Rü) Am Ende wusste so mancher Besucher nicht, wie er das Spiel nun einordnen sollte. Erst war Iserlohn spielbestimmend, jedoch wie so oft fahrlässig in der Chancenauswertung, zwischenzeitlich dann auch so gut wie K.O. und am Ende einer starken Aufholjagd ohne Fortune. Krefeld nutzte hingegen seine erste Chance zur glücklichen Führung im ersten Abschnitt.

(Foto: P. Rüberg)
Die Hausherren schockte dies derart, das im zweiten Drittel zunächst nur noch wenig glückte. Krefeld wusste Kapital daraus zu schlagen und zog mit 3:0 davon. Die Roosters zeigten Charakter, kamen noch einmal auf 2:3 ran. Am Ende wurde es denkbar knapp, die Roosters verbrachten jedoch deutlich zuviel Zeit in der "Kühlbox" um die Wende herbeiführen zu können. Krefeld war sichtlich erleichtert, nach neun sieglosen Spielen als Sieger das Eis verlassen zu können.
Im ersten Drittel machten die Hausherren von Beginn an viel Druck auf das Tor des starken Rynnäs, erarbeiteten sich zahlreiche Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Normalerweise verliert man so ein Spiel, in dem man das Tor einfach nicht treffen will und diese Normalität sollte sich in der 18. Minute einstellen. Laurin Braun mit feiner Vorarbeit und Besse stellte mit der ersten echten Torchance der Gäste auf 0:1. Damit ging es in die Pause.
Offensichtlich hat dieser Treffer Wirkung gezeigt, von der sich die Roosters auch während der Drittelpause nicht erholen sollten. Ein eher harmloser Schuss rutschte dem ansonsten sicheren Peters unter der Schiene durch, Braun hatte anschließend wenig Mühe die Scheibe über die Linie zu bugsieren. Bei den Iserlohnern lief in den Minuten wenig zusammen, dass nach gutem Spiel die Gäste bereits mit 2:0 führten, war den Mannen von Trainer Jason O´Leary sichtlich zuviel des Guten. Krefeld erkannte dies, machte nun Druck und drängte auf die Entscheidung.
Nach zwei Lattentreffern konnte Hodgman das fällige 3:0 erzielen. Die Vorentscheidung war dies jedoch wider Erwarten nicht. Dmitriev nutzte ein Powerplay zum 1:3 Anschluss, ein Treffer der zu diesem Zeitpunkt nicht unbedingt in der Luft lag. Krefeld schien in dieser Phase zufrieden mit der komfortablen Führung, die Roosters resignierten ein Stück weit- angesichts des erneut unglücklichen Spielverlaufs verständlich.
Dieser Anschluss sollte jedoch Halle und Team noch einmal wachküssen und die Hausherren warfen noch einmal alles rein, erzwangen das 2:3 durch Marko Friedrich, der den Puck, nach Vorarbeit von Halmo, Sekunden vor der Sirene trocken ins Netz drosch.
Das Schlussdrittel begannen die Iserlohner ebenso druckvoll, doch Clarke und Grenier brachten die Scheibe in den ersten Minuten nach Wiederbeginn nicht über die Linie, nach einem etwas zu umständlich ausgespielten Überzahl- Konter. Diese glasklare Chance hätten die Hausherren nutzen müssen. Dass Krefeld anschließend wenig Mühe hatte Zeit von der Uhr zu nehmen lag sicherlich an den acht Minuten in Unterzahl, die sich die Hausherren im Schlussdrittel einhandelten. So retteten sich die Gäste über die Schluss- Sirene und durften nach langer Zeit des Darbens endlich wieder einmal jubeln.
Iserlohn Roosters - Krefeld Pinguine 2:3 (0:1|2:2|0:0)
Tore:
0:1 |18.| Besse
0:2 |21.| Braun
0:3 |31.| Noonan
1:3 |35.| Braun
2:3 |40.| Noonan
Zuschauer:
3.779
Iserlohn: Peters, Buschmann, Raymond; O´Connor, Rumble; Orendorz, Baxmann – Findlay, Grenier, Petan; Sutter, Friedrich, Halmo; Clarke, Dmitriev, Hoeffel; Samanski, Fleischer, Lautenschlager
Krefeld: Rynnäs – Ankert, Cundari; Riefers, Noonan; Bruggisser, Trivellato, Schmitz – Hodgman, Braun, Besse; Pietta, Costello, Saponari; Welsh, Lagacé, Postel; Hospelt, Ewanyk, Kuhnekath

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www.eishockey-deutschland.info - Alle WM´s, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910.
(DEB/Nationalmannschaft) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) kann zum Start der Saison 2019/20 erneut positive Entwicklungszahlen bekanntgeben: In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Anzahl der Spielerinnen und Spieler in der Altersklasse U12 von 6.334 auf 7.264 Aktive entwickelt.

(Foto: DEB)
Bei den Jungen stieg die Anzahl um 14 Prozent (von 5.735 auf 6.516) – bei den Mädchen entwickelte sich die Zahl der aktiven Spielerinnen um 25 Prozent (von 599 auf 748). Auch die Gesamtzahl der aktiven Eishockeyspieler/innen in Deutschland entwickelt sich weiter positiv und hat sich um sieben Prozent erhöht.
Nachwuchskonzepte und sportliche Erfolge als Basis der positiven Entwicklung
Mit „POWERPLAY 26“ und „Wir sind Eishockey“ als die zentralen Nachwuchsprojekte des DEB, konnten in den vergangenen Jahren wichtige Meilensteine im deutschen Eishockey gesetzt werden. Zum einen zeigt die Betreuung und Talentförderung der Mitgliedsvereine des DEB große Wirkung im Bereich des sportlichen Erfolges, wie an den Wiederaufstiegen der U20- und U18-Nationalmannschaft im vergangenen Jahr in die jeweilige Top Division deutlich sichtbar wurde.
Zum anderen konnte im Rahmen der „Wir sind Eishockey“-Aktionen die wichtige Zielgruppe der jungen Eishockeyinteressierten erreicht werden und es gelingt Anfänger/innen heute so einfach wie nie, den Einstieg in einen passenden Verein zu finden. Für die Begleitung der ersten Eishockeyschritte sind dann insbesondere die Trainerinnen und Trainer verantwortlich. Für deren Ausbildung wurden beim DEB neue Konzepte entwickelt und die Fortbildungen durch die Kooperation mit spezialisierten Wissensträgern sowie weiterführende „Blended Learning“-Module aufgewertet.
Längst ist nicht nur der stete sportliche Fortschritt zu erkennen. Maßstäbe, wie Integration, Vielfalt und Gleichberechtigung, stehen im Vordergrund jedes Handelns und bereiten den Weg in eine vielversprechende Zukunft.
Das „Urmel Abzeichen“ als zukünftiger Meilenstein
Als weiteren Meilenstein wird zur Saison 2019/20 das Urmel Abzeichen des DEB ins Leben gerufen. Angelehnt an bereits bekannte Sportabzeichen - wie dem „Seepferdchen“ im Schwimmen - stellt das Urmel Abzeichen eine Auszeichnung im Eishockey dar, die Kindern unter zehn Jahren den Einstieg in die Sportart erleichtern soll. In drei spielerischen Prüfungselementen lernen die Kinder die grundlegenden Bewegungsabläufe des Eishockeys kennen. Nach erfolgreicher Absolvierung erhalten die Kinder das Urmel Abzeichen.
Das neue Projekt soll langfristig als fester Bestandteil der Laufschulen aller Nachwuchsvereine integriert werden. Das Urmel Abzeichen setzt dabei einen gezielten Anreiz, den Kindern den Eishockeysport zu vermitteln, die ersten Schritte auf dem Eis zu begleiten und sie im Anschluss zu einem Nachwuchsverein zu führen. In Verbindung mit „Wir sind Eishockey“ wird dem Urmel Abzeichen eine Plattform geboten, unabhängig von Spielbetrieb oder Verbandszugehörigkeit. Insbesondere die kleineren Vereine in Deutschland sollen hiermit eine Möglichkeit bekommen, durch den DEB gefördert zu werden und ihre Bekanntheit maßgeblich zu steigern.
Mehr Infos erhalten Sie unter www.wir-sind-eishockey.de/urmel-abzeichen
Franz Reindl, DEB-Präsident: „POWERPLAY 26 wirkt. Es freut mich ganz besonders, dass der Deutsche Eishockeysport den Schwung der Erfolge der Nationalmannschaften, insbesondere den Silbermedaillengewinn von PyeongChang 2018, den Champions Hockey League Auftritten der DEL Clubs und der Vielzahl an Top Spielern in der NHL offensichtlich nutzen konnte. Wir befinden uns auf einem sehr guten Weg.“
Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Die Auswirkungen der Strukturreform durch POWERPLAY 26 tragen erste Früchte. Mit Sicherheit haben die jüngsten Erfolge – die Aufstiege der Nachwuchs-Nationalmannschaften und der Gewinn der Silbermedaille in PyeongChang – zum Aufschwung beigetragen. Wir müssen trotzdem alle zusammen die Anstrengungen zur Verbesserung unseres Sports weiter intensivieren, sodass der positive Weg fortgesetzt werden kann.“Deut
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Weitere interessante Links:
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www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.
(DEB/Nationalmannschaft) Sport1 - Dennis Seidenberg kapituliert vor seinen körperlichen Problemen und beendet mit sofortiger Wirkung seine Karriere. Er kann sich eine Zukunft im Eishockey vorstellen.

Dennis Seidenberg hat endgültig einen Schlussstrich unter seine Eishockey-Karriere gezogen. "Es ist die Zeit gekommen, ans nächste Kapitel zu denken und einfach das Leben zu genießen", sagte der langjährige NHL-Profi aus Schwenningen der Süddeutschen Zeitung (Mittwochausgabe).
Der 38-Jährige, 2011 Stanley-Cup-Champion mit den Boston Bruins, hat am 15. Mai 2018 bei der WM in Dänemark sein letztes Pflichtspiel bestritten. Bei den New York Islanders war Seidenberg danach Dauer-Trainingsgast und wurde Ende Februar mit einem neuen Kurzzeit-Vertrag belohnt. Zum Einsatz kam der Verteidiger aber nicht, zu seinen 928 NHL-Spielen (Hauptrunde und Playoffs) kommt keines mehr hinzu.
"Körperlich geht es nicht mehr"
"Körperlich geht es nicht mehr", sagte Seidenberg, "meine Schulter und meine Handgelenke sind nach 15 Jahren in der NHL ziemlich fertig." Der frühere Mannheimer war 2001 in der Topliga von den Philadelphia Flyers gedraftet worden, danach spielte Seidenberg für die Phoenix Coyotes (heute Arizona Coyotes), die Carolina Hurricanes, die Florida Panthers, Boston und die Islanders
Karrieredaten von Dennis Seidenberg
|
S |
Team |
League |
GP |
G |
A |
TP |
PIM |
+/- |
|
POST |
GP |
G |
A |
TP |
PIM |
+/- |
|
1995-96 |
Schwenninger ERC U15 |
Schüler-BL |
- |
- |
- |
- |
- |
| |
||||||||
|
1997-98 |
Schwenninger ERC II |
Germany3 |
11 |
1 |
0 |
1 |
2 |
| |
||||||||
|
1998-99 |
European Bauer Pioneers |
Midget |
- |
- |
- |
57 |
- |
| |
||||||||
|
Germany U18 |
WJC-18 |
4 |
0 |
0 |
0 |
2 |
| |
|||||||||
|
1999-00 |
Adler Mannheim |
DEL |
3 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| |
|||||||
|
Mannheimer ERC II |
Germany3 |
52 |
12 |
28 |
40 |
28 |
| |
|||||||||
|
Germany U20 |
WJC-20 B |
5 |
0 |
0 |
0 |
0 |
2 |
| |
||||||||
|
2000-01 |
Adler Mannheim |
DEL |
55 |
2 |
5 |
7 |
6 |
10 |
| |
Playoffs |
12 |
0 |
1 |
1 |
10 |
0 |
|
Mannheimer ERC II |
Germany4 |
9 |
3 |
8 |
11 |
20 |
| |
|||||||||
|
Germany U20 “C” |
WJC-20 D1 |
5 |
1 |
3 |
4 |
2 |
5 |
| |
||||||||
|
Germany |
WC |
7 |
0 |
1 |
1 |
2 |
-1 |
| |
||||||||
|
Germany (all) |
International |
9 |
0 |
2 |
2 |
4 |
| |
|||||||||
|
2001-02 |
Adler Mannheim |
DEL |
55 |
7 |
13 |
20 |
56 |
11 |
| |
Playoffs |
8 |
0 |
0 |
0 |
2 |
2 |
|
Germany |
OG |
7 |
1 |
1 |
2 |
4 |
2 |
| |
||||||||
|
Germany |
WC |
7 |
1 |
2 |
3 |
8 |
-1 |
| |
||||||||
|
Germany (all) |
International |
24 |
2 |
4 |
6 |
41 |
| |
|||||||||
|
2002-03 |
Philadelphia Flyers |
NHL |
58 |
4 |
9 |
13 |
20 |
8 |
| |
|||||||
|
Philadelphia Phantoms |
AHL |
19 |
5 |
6 |
11 |
17 |
-7 |
| |
||||||||
|
2003-04 |
Philadelphia Flyers |
NHL |
5 |
0 |
0 |
0 |
2 |
-4 |
| |
Playoffs |
3 |
0 |
0 |
0 |
0 |
1 |
|
Philadelphia Phantoms |
AHL |
33 |
7 |
12 |
19 |
31 |
11 |
| |
Playoffs |
9 |
2 |
2 |
4 |
4 |
-3 |
|
|
Germany |
WCup |
4 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| |
|||||||||
|
Germany (all) |
International |
7 |
0 |
0 |
0 |
4 |
| |
|||||||||
|
2004-05 |
Philadelphia Phantoms |
AHL |
79 |
13 |
28 |
41 |
47 |
18 |
| |
Playoffs |
18 |
2 |
8 |
10 |
19 |
3 |
|
2005-06 |
Philadelphia Flyers |
NHL |
29 |
2 |
5 |
7 |
4 |
-4 |
| |
|||||||
|
Phoenix Coyotes |
NHL |
34 |
1 |
10 |
11 |
14 |
-9 |
| |
||||||||
|
Germany |
OG |
5 |
0 |
0 |
0 |
6 |
-2 |
| |
||||||||
|
Germany (all) |
International |
5 |
0 |
0 |
0 |
6 |
-2 |
| |
||||||||
|
2006-07 |
Phoenix Coyotes |
NHL |
32 |
1 |
1 |
2 |
16 |
-4 |
| |
|||||||
|
Carolina Hurricanes |
NHL |
20 |
1 |
5 |
6 |
2 |
-12 |
| |
||||||||
|
2007-08 |
Carolina Hurricanes |
NHL |
47 |
0 |
15 |
15 |
18 |
6 |
| |
|||||||
|
Germany |
WC |
6 |
0 |
0 |
0 |
14 |
-5 |
| |
||||||||
|
Germany (all) |
International |
6 |
0 |
0 |
0 |
14 |
-5 |
| |
||||||||
|
2008-09 |
Carolina Hurricanes |
NHL |
70 |
5 |
25 |
30 |
37 |
-9 |
| |
16 |
1 |
5 |
6 |
16 |
-5 |
|
|
2009-10 |
Florida Panthers |
NHL |
62 |
2 |
21 |
23 |
33 |
-3 |
| |
|||||||
|
Boston Bruins |
NHL |
17 |
2 |
7 |
9 |
6 |
9 |
| |
||||||||
|
Germany “A” |
OG |
4 |
1 |
0 |
1 |
2 |
0 |
| |
||||||||
|
Germany (all) |
International |
4 |
1 |
0 |
1 |
2 |
0 |
| |
||||||||
|
2010-11 |
Boston Bruins |
NHL |
81 |
7 |
25 |
32 |
41 |
3 |
| |
Playoffs |
25 |
1 |
10 |
11 |
31 |
12 |
|
2011-12 |
Boston Bruins |
NHL |
80 |
5 |
18 |
23 |
39 |
15 |
| |
Playoffs |
7 |
1 |
2 |
3 |
2 |
1 |
|
2012-13 |
Adler Mannheim |
DEL |
26 |
2 |
18 |
20 |
20 |
15 |
| |
|||||||
|
Boston Bruins |
NHL |
46 |
4 |
13 |
17 |
10 |
18 |
| |
Playoffs |
18 |
0 |
1 |
1 |
4 |
1 |
|
|
2013-14 |
Boston Bruins |
NHL |
34 |
1 |
9 |
10 |
10 |
11 |
| |
|||||||
|
2014-15 |
Boston Bruins |
NHL |
82 |
3 |
11 |
14 |
34 |
-1 |
| |
|||||||
|
2015-16 |
Boston Bruins |
NHL |
61 |
1 |
11 |
12 |
24 |
-1 |
| |
|||||||
|
2016-17 |
New York Islanders |
NHL |
73 |
5 |
17 |
22 |
32 |
25 |
| |
|||||||
|
Team Europe |
WCup |
5 |
0 |
1 |
1 |
2 |
1 |
| |
||||||||
|
Germany |
OGQ |
3 |
0 |
1 |
1 |
0 |
3 |
| |
||||||||
|
Germany “A” |
WC |
8 |
1 |
7 |
8 |
4 |
1 |
| |
||||||||
|
Germany (all) |
International |
12 |
2 |
8 |
10 |
4 |
| |
|||||||||
|
2017-18 |
New York Islanders |
NHL |
28 |
0 |
5 |
5 |
17 |
-9 |
| |
|||||||
|
Germany “C” |
WC |
7 |
0 |
0 |
0 |
2 |
-2 |
| |
||||||||
|
Germany (all) |
International |
7 |
0 |
0 |
0 |
2 |
-2 |
| |
||||||||
|
2018-19 |
New York Islanders |
NHL |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
(Quelle eliteprospects.com)
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Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim sind noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden. Von den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg wechselt Moritz Wirth zum amtierenden deutschen Meister. Der erst 20-Jährige unterschreibt zunächst einen Einjahresvertrag.

( Foto city-press )
Wirth durchlief bis zur U16 die Nachwuchsmannschaften in Nürnberg, ehe es den gebürtigen Frankfurter nach Österreich zog. Zwischen 2013 und 2017 spielte Wirth für die U18-Teams der Lower Austria Stars und RB Hockey Academy. Nach insgesamt vier Jahren in Österreich wagte der Linksschütze den Schritt nach Nordamerika, wo er zunächst für die Boston Jr. Bandits (NCDC) und dann für die Minnesota Magicians (NAHL) aktiv war.
Vor der laufenden DEL-Saison kehrte Wirth in seine sportliche Heimat nach Nürnberg zurück. Für die Ice Tigers absolvierte der Verteidiger, der im Sommer auch am Prospect Camp der Adler teilnahm, bislang fünf DEL-Partien.
Sportmanager Jan-Axel Alavaara: „Wir haben Moritz schon bei unserem Prospect Camp im Sommer beobachten können, und sind froh, dass wir ihn für unsere Mannschaft gewinnen konnten. Er besticht durch seine läuferischen Fähigkeiten und bringt viel Energie und eine gesunde Arbeitseinstellung mit. Mit seiner Verpflichtung erhalten die Trainer mehr Variabilität bei der Zusammenstellung des Kaders für jedes einzelne Spiel.“
Wirth erhält bei den Adlern die Rückennummer 70. Ob er bereits am Freitag im Heimspiel gegen die Straubing Tigers sein Debüt geben wird, hängt davon ab, ob die Lizenzierung abgeschlossen ist und wie die Trainer das Team letztlich zusammenstellen.

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Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.
www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.