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München klarer Derbysieger gegen Augsburg

 

PENNY-DEL (München/HG)   In der Olympia Eishalle zu München empfingen die Red Bulls die Augsburger Panther zum ersten bayerischen Derby vor heimischem Publikum. Beide Teams verbuchten den ersten Sieg in der neuen Saison: der AEV schlug die gut gestarteten Kölner Haie und München schenkte seinem Headcoach Don Jackson zu seinem 1.000 DEL-Match gegen starke Mannheimer ein Jubiläumspräsent mit drei Punkten. 

 

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(Fotoquelle Citypress) Münchener Torjubel zum 5:0

 


Bisher gab es 55 Begegnungen, von denen München 36 Partien und Augsburg 19 Spiele für sich entscheiden konnte. Legendär waren die Halbfinalmatches 2018/19, als es insgesamt sieben spannende Spektakel zu bewundern. Schließlich bezwangen furios aufspielende Münchener die Augsburger Panther vollkommen verdient mit 6:0. Ortega mit Drei Punkte Spiel und Ehliz als Doppeltorschütze. Erster Shutout für Mathias Niederberger bei seinem neuen Club.

 

München wollte im zweiten Heimspiel hintereinander sofort nachlegen und den nächsten Erfolg einfahren, um aus dem ungewohnten Mittelfeld nach oben zu gelangen, was ihr eigentlicher hoher Anspruch war. Gegen bärenstarke Adler sicherten sich die Landeshauptstädter dank ihrer herausragenden Effektivität den Sieg. Sebastian Cimmermann war heute neu im Line Up mit dabei im Vergleich zum Sonntagsmatch.

 

Daubner: „Die Vorbereitung war nicht optimal, das wollten wir ändern. In der Champions League sind wir immer stabiler geworden, wir wachsen gut zusammen, Stück für Stück optimieren wir uns. Wir wollen stets Druck ausüben auf den Gegner. Es klappt schon ganz gut, wir arbeiten weiter dran.”

 

Augsburg meldete sich eindrucksvoll zurück nach der Auftaktniederlage am Seilersee. Gegen die hoch gehandelten Kölner gelang den Panthern ein klarer Erfolg, der aufgrund ihrer ausgesprochen effektiven Performance zustande kam. Ihr Neuzugang Adam Johnson feierte ein gelungenes Debut mit zwei Toren und Dennis Endras war der nötige Rückhalt.

 

Endras: „Es ist alles besser geworden mit dem Stadionumbau in Augsburg. Das Derby ist immer was Besonderes, es ist eine schöne Busfahrt. Wir wollen unser Spiel hier durchziehen, mit breiter Brust an den Start gehen und was mitnehmen. Unsere drei Punkte nimmt uns keiner mehr, aber dafür können wir uns nichts mehr kaufen. Das Heimspiel war für mich sehr schön, heute müssen wir gegen einen starken Gegner mit großen Ambitionen hellwach sein.”

 

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 (Fotoquelle Citypress) Traditioneller Wiesn Auftakt mit dem Münchener Kindl 

 

Auftakt nach Maß durch Ehliz und Street, Ortega legt im Powerplay nach

 

Traditionell zur Wiesnzeit nahm das Münchener Kindl Viktoria im bewährten Outfit den inoffiziellen Puck Einwurf vor. Die Hausherren liefen in ihren Sondertrikots zur fünften Jahreszeit in der Landeshauptstadt auf und eröffneten das Derby schon nach 91 Sekunden mit der Führung. Nach einem grandiosen Aufbaupass netzte Yasin Ehliz unhaltbar für Dennis Endras ein. Augsburg antwortete mit gut vorgetragenen Vorstößen, doch München legte nach kurzen schnellen Pass Stafetten in der fünften Spielminute in Person von Ben Street nach. Im ersten Powerplay hatte der AEV die Gelegenheit, wieder heranzukommen, denn das Penalty Killing der Gastgeber war noch optimierungsfähig in der jungen Saison. Es gelang aber wenig und der erste Münchener Torschütze holte sogar eine Strafe heraus. Red Bull übte nun enormen Druck aus auf das Gehäuse von Dennis Endras, der bislang gut beschäftigt war.

 

Im ersten Powerbreak meinte Ben Street: „We got to stay tight, the first goals were huge.” München blieb weiter brandgefährlich bei seinen Angriffsbemühungen. Adam Payerl hatte bislang die einzige gute Chance für seine Farben, musste nun aber auf die Sünderbank. Und schon wieder klingelte es hinter dem Augsburger Keeper. Es dauerte nur 17 Sekunden, bis die Scheibe erneut im Netz zappelte. Torschütze war Austin Ortega.

 

Augsburg war sichtlich geschockt von diesen drei Gegentoren Zu allem Unmut brach dann auch noch der Schläger von David Warsofsky als letzter Mann, doch die Hausherren konnten kein Kapital draus schlagen. München zeigte ein furioses erstes Drittel, dem Team um Headcoach Don Jackson gelang nahezu alles und hielt die Fuggerstädter weitgehend von ihrer Zone fern. Kurz vor der Sirene verbuchte der AEV eine weitere gute Gelegenheit. München war wie gegen Mannheim extrem effizient in der Chancenverwertung.

 

Payerl: “The game is fast, we had a few breakdowns. We need better sticks to handle the pucks.”

 

Furioser Start durch Ehliz, Hager fälscht genial ab, McKiernan zum Sechsten

 

Im Mittelabschnitt trafen nach wenigen Sekunden David Worsofsky und Maximilian Kastner unglücklich aufeinander, doch die durchaus diskutable Strafe ging an die Gäste, die in dieser numerischen einfachen Unterlegenheit den vierten Gegentreffer hinnehmen mussten. Als Torschützte durfte sich nach 68 Sekunden erneut Yasin Ehliz feiern lassen. Somit wurde den Panthern sofort der Zahn gezogen, um eine schnelle Aufholjagd zu starten. Ihr zweites Powerplay blieb allerdings wirkungslos. Im Gegenzug verpuffte ein 3 auf 1 seitens der Hausherren, weil sie es zu schön zu Ende spielen wollten. Dennis Endras blieb weiterhin im Fokus und hatte alle Hände voll zu tun.

 

Gegen den Distanzschuss von Boyle, der letztlich von Patrick Hager entscheidend abgefälscht wurde, hatte der Augsburger Goalie keine Chance. Wade Bergman fasste im zweiten Powerbreak zusammen: „We need more shots. We are not playing our game, but the door is still open.” Bisher spiegelte auch das Schussverhältnis den Verlauf der Partie gut wider. München ließ einfach nicht locker und Ryan McKiernan machte in der 36. Spielminute das halbe Dutzend voll. Augsburg bekam keinen Zugriff auf die Begegnung und münzte auch sein nächstes Powerplay in keinen Treffer um. Die Gastgeber hatten das Match voll im Griff und Augsburg konnte nicht dagegenhalten.

 

Ehliz: Wir spielen heute schnell nach vorne, sind schlau in der offensiven Zone und bringen viele Schüsse durch. Wir hielten auch viel vom eigenen Tor weg. Wir müssen konstant weiterspielen, gleich auf das Gas drücken, denn Augsburg ist immer für ein paar Tore gut.“

 

Ausgeglichener Schlussabschnitt

 

Im dritten Drittel hütete nun anstelle von Dennis Endras sein Backup Markus Keller das Augsburger Gehäuse, ein nachvollziehbarer Vorgang bei diesem klaren Spielstand, was jedoch nichts mit seiner Leistung zu tun hatte. Der Rückkehrer hielt was zu halten war, seine Vorderleute ließen ihn oft im Stich. Für die Gäste galt es nun im Schlussabschnitt für ein wenig Ergebniskosmetik zu sorgen und mit einem positiven Gefühl vom Eis zu gehen. Augsburg bekam seine Chancen, doch Münchens Verteidigung blockte einiges weg.

 

Sogar in eigener Unterzahl erarbeiteten sich die Gastgeber Gelegenheiten und verbesserten ihre Quote im Penalty Killing heute Abend enorm. Die Red Bulls wollten nun ihrem Goalie Mathias Niederberger den Shutout schenken und taten alles dafür, dass die Null stehen blieb.

 

Schließlich absolvierte Augsburg ein solides letztes Drittel und konnte dies ausgeglichen gestalten. München zeigte eine bärenstarke hochkonzentrierte Leistung und ging als hochverdienter Derbysieger vom Eis.

 

Sacher: „Wir haben das erste Drittel verschlafen. Zu keinem Zeitpunkt haben wir unser Spiel gemacht, unser Forechecking hat nicht geklappt. Wir haben keine Spielzüge von München unterbrochen. Das dritte Tor wurde von unserem Spieler abgefälscht, es waren heute viele Dinge, heute hatten wir kein Glück.”

 

Ortega: “From the start to the very end we played the way we wanted to play. The first five we were flying out here, we had a good feeling today from the beginning. It was just a team winning effort.“

 

EHC Red Bull München - Augsburger Panther 6:0 (3:0|3:0|0:0)

 

Tore:

1:0 |02.| Yasin Ehliz (Ortega, Appendino)

2:0 |05.| Ben Street (Abeltshauser, Eder)

3:0 |14.| Austin Ortega (Blum, DeSousa) PP1

4:0 |22.| Yasin Ehliz (Ortega, DeSousa) PP1

5:0 |31.| Patrick Hager (Boyle, Schütz)

6:0 |36.| Ryan McKiernan (Street, Daubner)

 

1. Drittel Statistik:        14:5 Schüsse, 11:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

2. Drittel Statistik:        15:5 Schüsse, 11:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

3. Drittel Statistik:        6:7 Schüsse, 6:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

 

Schiedsrichter: Ansons (LAT / Kopitz (GER)

 

Zuschauer: 3.180

 

Aufstellung:

 

München: Niederberger, Blum, Daubner, Schütz, Hager, Kastner, McKiernan, Redmond, Eder, Street, Tiffels, Boyle, Abeltshauser, Ortega, DeSousa, Ehliz, Appendino, Oswald, Krening, Cimmermann.

 

Augsburg: Endras, Warsofsky, Sacher, Johnson, LeBlanc, Payerl, Bergman, Lamb, Wannström, Broadhurst, Kuffner, Haase, Rogl, Soramies, Stieler, Saponari, Länger, Volek, Clarke.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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