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Berlin sichert sich den 9. Meistertitel dank eines souveränen 0:5 Auswärtserfolgs in München – Niederberger mit Shutout und Assist und White mit Hattrick

 

PENNY-DEL (München/HG)  In der Olympia Eishalle standen sich in dieser Finalserie der EHC Red Bull München und die Eisbären Berlin zum vierten Duell gegenüber. Für München bedeutete dies heute Abend ein absolutes Do or Die Game, denn die Hauptstädter führten in der Serie mit 2 zu 1 dank ihres Heimsieges vor zwei Tagen. München musste alles in die Waagschale werfen, damit es einen entscheidenden Showdown in Berlin erzwingen konnte und noch eine Chance auf den Titel zu haben.

 

Schließlich siegten die Eisbären Berlin dank eines überragenden Goalies Niederberger und des fantastischen 4 Punkte Spielers White auch in dieser Höhe deutlich und verdient mit 0 zu 5 und holten sich den mittlerweile schon neunten Titel. Die Legende Frank Hördler hätte sich ein Denkmal in der Hauptstadt verdient, vor allem sein Sahnepass zum 0 zu 1 verdient höchsten Respekt. 

Frank Hördler gesellte sich nun auf eine historische Stufe mit der Berliner Legende Gustav „Justav“ Jaenecke, der ebenfalls mit Berlin neunmal deutscher Meister wurde.

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(Fotoquelle City-Press) Eisbären Berlin zum 9. Mal deutscher Meister

 


Der EHC Red Bull München zeigte ein starkes Auswärtsspiel bei den Eisbären, versäumte es jedoch, aus seinen zahlreichen Chancen die nötigen Tore zu generieren trotz eines deutlichen Torschussverhältnisses zu seinen Gunsten. An der Effizienz mussten sie heute Abend feilen, um den Serienausgleich herzustellen. Konnte der erfahrene und mit allen Wassern gewaschene Headcoach Don Jackson die richtigen Impulse setzen, um seine Mannschaft zu Höchstleistungen zu motivieren? Der Hüne Abeltshauser war heute nicht im Line-Up der Münchener zu finden.

 

Tiffels:Ja Comeback, das Spiel 1 hat es gezeigt, wir hatten schon öfters diese Situation und haben bislang immer geliefert. Wir sind hoch fokussiert, alles kann entscheidend sein. Wir müssen immer bereit sein für jeden Pass, in jedem Wechsel da zu sein. In der Addition am Ende wird es sich zeigen, was rauskommt. Motivation pur heute, das primäre Ziel ist es, das Spiel zu gewinnen und morgen in Berlin das Ding zu holen.

 

Die Eisbären Berlin zauberten vor 2 Tagen ein von Taktik und Disziplin geprägtes Match auf das heimische Eis und rangen den oberbayerischen Rivalen am Ende knapp nieder. Headcoach Aubin musste jedoch auf den verletzten Boychuk verzichten, was dieses Unterfangen in München zusätzlich erschwerte. Dafür kehrte Top Scorer Byron in das Team zurück, Balsam für die Eisbären Seele. Allzu gerne würden die Eisbären heute Abend bereits den Meisterpokal in die Höhe stemmen und nicht nochmals am nächsten Abend antreten müssen.

 

Hördler: „Für Serge Aubin Daumen hoch, ich habe viel Respekt vor ihm, es war stets ein gutes Gefühl.“

 

Aubin [HC]: “Both (Boychuk and Byron) are with us right now, I will not comment on the injury, they are skating and ready to go. One of them will play. Character and passion, composed playing and competing hard all year have been important so far. We focus on a day-to-day hockey. Basically, the intensity gets up, confidence will be important. In the 2nd and 3rd period we played very well last game. We will find a way to close the deal.”

 

Videobeweis gegen München, dann geht Berlin in Front

 

Nach der bayerisch intonierten Nationalhymne von der Unterammergauer Blaskapelle fiel der Puck zu diesem Match. Wie lautete heute das Motto? Erneute Comeback Qualitäten seitens München oder „Novem est omen“ im Sinne des neunten Meistertitels für Berlin? Urgestein Frank Hördler könnte mit seinem 9. Titel weiter Geschichte schreiben. Hördler absolvierte bislang 973 DEL Spiele, 176 Playoff Matches und 43 Finalbegegnungen. Chapeau! Gemeinsam mit Don Jackson ergatterte Hördler sage und schreibe schon 5 Titel!

 

Die Anfangsminuten würden wichtig sein: wie gehen beide Teams in dieses Spiel rein, würden die Akteure übermotiviert sein? Die Gastgeber legten gleich druckvoll los in der ersten Minute und wollten sofort ein Zeichen setzen. Varejcka hatte die Top Chance im Verbund mit Schütz, doch er scheiterte und Niederberger verlor seine Kelle; er bekam zur Überbrückung ein normales Spielberät, bevor er wieder ausgestattet war. Ehliz prüfte den Berliner Goalie erneut, der dann wieder mit zwei überragenden Saves auf sich aufmerksam machte.

 

Berlins erster gefährlicher Vorstoß von Pföderl und Noebels ging knapp vorbei. Hier merkte man bereits früh das blinde Verständnis dieser beiden kongenialen Akteure. Bei den Torschüssen lag München schon mit 5 zu 1 klar vorne, aber es kam heute auf die Effizienz an. Da mussten die Hausherren im Vergleich zu vorgestern definitiv besser werden.

 

Schütz schloss aus guter Position ab und kurze Zeit später jubelten die Münchener, doch die Schiedsrichter bemühten den Videobeweis. Die On Ice Entscheidung lautete kein Tor! Es ging um Torwartbehinderung im Slot durch Schütz. Letztlich wurde auf kein gutes Tor bestätigt. Bislang hatte München ein deutliches Übergewicht auf dem Eis.

 

Nur knapp eine Zeigerumdrehung später, es lief die 9. Spielminute, ging Berlin nach einem genialen Pass des 37-jährigen Hördler durch White in Führung. Welt verkehrt in der Halle, denn bisher hatten die Hausherren mehr Spielanteile und wurden eiskalt durch die Berliner Kaltschnäuzigkeit bestraft. Wie würde das Team um Jackson auf diesen Schock reagieren?

Parkes und Street scheiterten nun an Niederberger, d.h. Red Bull war nicht lange indisponiert. Berlins aggressives Forechecking in der Zone der Hausherren warf für diese Probleme auf. Die Eisbären hatten nun das Momentum und durften zum ersten Mal im Powerplay ran, was sie sehr gut aufzogen. Letztlich sprang nichts Zählbares heraus trotz viel Beweglichkeit vor Haukeland.

 

Mit Ablauf der Strafe gegen Blum kam München in den Genuss der Überzahl wegen einer Bankstrafe gegen die Gäste, die zu viele Spieler auf dem Eis hatten. Tiffels war sehr quirlig und München übte viel Druck aus mit Chancen im Sekundentakt. Ortegas Nachschuss landete dabei am Außennetz, das war extrem knapp. Parkes wurde oft gesucht im Slot.

 

Haukeland parierte gegen Noebels sensationell obwohl die Scheibe gegen seine Laufrichtung ging, und Redmond wurde beim Konter letztlich abgedrängt. Es war einiges los im Match und die Zuschauer kamen bei diesem hochklassigen Spiel voll auf ihre Kosten bei prächtiger Stimmung in beiden Fanlagern.

 

Berlins Effizienz bedeutete einen knappen Vorsprung gegen starke Münchener, die wieder viele sehenswerte Gelegenheiten vergaben.

 

Wissmann: „Wir arbeiten sehr hart hinten alle 5, keiner verlässt die Zone, bevor die Scheibe draußen ist. Wir spielen shift für shift und dann sehen wir weiter.”

 

Doppelschlag von Berlin binnen 51 Sekunden und White markiert seinen zweiten Treffer

 

Bisher gewährte Aubin seiner vierten Reihe mit Sodergran, Bokk und Streu fast keine Eiszeit und fokussierte sich auf nur drei Formationen. Münchens Defender O’Brien kehrte aktuell nicht auf das Eis zurück, die Gründe waren nicht bekannt. Im Powerplay verfehlte Redmonds Schuss sein Ziel nur knapp. Vielbeinige Berliner und zwei Top Chancen des emsigen Ortega waren die Highlights, die Fans hatten schon die Jubelschreie auf ihren Lippen. Niederberger rettete bravourös und grandios.

 

Nach gut 5 Minuten bekam die vierte Eisbären Reihe doch ihre ersten Sekunden und wie aus dem Nichts markierte Berlin in Person des 38-jährigen Nielsen, der allein vor Haukeland stand, den zweiten Treffer. Das war nun echt ein Schock für die so überlegen gestarteten Hausherren. Nur 51 Sekunden danach schlugen die Eisbären ein drittes Mal eiskalt zu. Was für eine Effizienz der Gäste! Torschütze war Pföderl.

 

Wie könnte München nun reagieren und vor allem zielführend agieren, um den bärenstarken Niederberger zu bezwingen? Zunächst vergab Noebels ein weiteres Ma, der sich auch nicht zu schade war für einen heroischen Block. Ortega wollte ein Zeichen setzen und den ersten Treffer erarbeiten. München ließ nicht locker, brachten viel Energie aufs glatte Parkett und mussten sich „nur“ für ihren hohen Aufwand mal belohnen. Die Gastgeber wollten nun auch mehr Härte reinbringen.

Veilleux übernahm erneut hinter der Berliner Bande seine Motivationsfunktion, eine faire Geste des verletzten Spielers. Pföderl im Doppelpack mit Noebels wirbelten erneut vor Haukeland. Street scheiterte erneut am fantastischen Niederberger und seinen Krakenbeinen und Berlin konterte mit Wiederer und Fiore glücklos. Nachdem Wiederer ins Münchener Tor katapultiert wurde, gab es Powerplay für die Gäste von der Spree. Noebels One Timer verfehlte sein Ziel knapp und Berlin übte sich in Geduld beim Pass Spiel. Dies zahlte sich aus, denn White schnürte in der 37. Spielminute seinen heutigen Doppelpack.  

 

Hördlers kreativer Pass auf Jensen war sehenswert, ebenso seine konsequente Rückwärtsarbeit, ein echter Führungsspieler. Berlin befand sich ganz klar auf Meisterschaftskurs, während München mit seinen Torchancen haderte und einem mehr als klaren Rückstand hinterherlief.

 

Kastner: „2,3 Fehler, mehr haben wir den Berlinern nicht gegeben. Die haben es eiskalt ausgenutzt, wir beißen uns die Zähne aus gegen einen Mann (Niederberger). Wir müssen genauso rauskommen wie bisher und unsere Chancen nutzen. Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand setzen, irgendwann geht einer rein und es geht in deren Köpfe rein.“

 

Richer (Sportlicher Leiter): „Ja, ich bin ganz nervös, als Spieler ist man nicht so nervös. Es ist kein 0 zu 4 spiel, München spielt sehr druckvoll. Es sind noch 20 Minuten, wir müssen alles geben und gut in der Defensive stehen. Es ist noch nicht vorbei, es kann viel passieren, wir müssen solides Drittel spielen.“

 

Tripcke: „Das entschädigt nun für letzten beiden harten Jahre, vor allem für die Fans, die Stimmung ist da, die Hallen füllen sich wieder. Es gab viel Improvisation, viele Gespräche, was wir ändern mussten. Es gab auch mit der DEL2 Kommunikation. Wir sind stolz, dass wir das alles so gut gemeistert haben. Wir hatten einen engen Zeitplan, aber die Jungs sind top fit, es sind alle heiß und wollen den Titel. Es ist nicht ideal, ließ sich aber nicht vermeiden. Hut ab vor allen. Wir hatten keine Alternativen zu den Nachholspielen. Da wir keine Olympiapause haben, wollen wir wieder zum best of seven Modus zurückkehren. Wir gehen davon aus, dass sich Frankfurt als sportlicher Aufsteiger qualifiziert.“

 

Berlin verwaltet den Vorsprung taktisch geschickt und clever, München rennt an und verzweifelt

 

Was wäre dies heute für den Oldie Nielsen, der seine Karriere beenden wird, für ein Märchen! Er könnte sich hier seinen zweiten nationalen Meistertitel aufs Revers platzieren. Mit seinen fast 1000 NHL Spielen hatte er bereits Großartiges geleistet.

 

München musste viel riskieren, noch mehr investieren und tat dies auch gleich zu Beginn des Schlussabschnitts, doch die Red Bulls bissen sich immer wieder an der vielbeinigen Abwehr der Eisbären fest. Don Jackson nahm bis dato keine Reihenumstellung vor, um ein Signal zu setzen. Berlin ließ sich nicht zurückdrängen und hatte sich mittlerweile mehr Spielanteile ergattert.

 

Die Eisbären schafften es weitgehend, die Anspielstationen der Hausherren zu unterbinden. Es war bislang eine taktische Meisterleistung. Müller musste in die Kabine nach einem Check von Hager. Hördler dirigierte das Powerplay mit seiner Erfahrung und der Pfosten rettete für die Hausherren. Berlin musste nicht treffen, die Uhr lief zu ihrem Vorteil herunter. Shorthander Optionen gab es nicht für München, doch sie überstanden die Unterzahl. Nun galt es alles oder nichts zu agieren.

 

Es gelang den Hausherren auch nicht mehr den erwünschten Druck mit vielen gefährlichen Schüssen auszuüben. Auch der Alpenvulkan Hans Zach war Augenzeuge dieser Partie, die aus Sicht der Münchener in die falsche Richtung tendierte. Headcoach Jackson blieb bei seinen vier Reihen, es gab hier keine Änderungen. Wann würde er seinen Keeper ziehen?

 

Dann hatte auch Niederberg großes Glück, weil die Scheibe hinter ihm auf der Linie liegenblieb und dann wegbugsiert wurde.

Jetzt schien es eine Mission Impossible für die Hausherren zu werden und Haukeland ging 3,5 Minuten vor dem Ende vom Eis. Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ging kein Schuss von der blauen Linie durch, es war zum Verzweifeln und die beiden vermutlich letzten beiden Spielminuten brachen an. Die Eisbären Fans waren schon lange in Feierlaune und rockten die Eishalle nach Belieben.

 

White beschenkte sich mit einem Final Hattrick dank eines Empty Net Goals 10 Sekunden vor der Schlusssirene und zählt nun zu einem erlesenen Kreis von 4 Spielern, denen dies bisher ebenfalls gelang. Goalie Niederberger belohnte sich sogar noch mit einem Assist, ein krönender Abschluss.

 

Letztendlich fuhr Berlin einen deutlichen 0 zu 5 Sieg ein, bescherte Niederberger einen finalen Shutout und die Eisbären ergatterten sich ihren 9. Championship Titel beim großen Rivalen aus München. Hördler erhielt den Playoff MVP Pokal, noch eine Ehrung in seiner reichhaltigen Sammlung. Auch der verletzte Boychuk zog sich für die Feierlichkeiten extra um und erschien auf dem Eis.

 

Vizemeister München wurde gebührend geehrt und die Fans erkannten deren Leistung in dieser Spielzeit an. Für Headcoach Aubin war es die Bestätigung seines letztjährigen Meistertitels und der dritte in seiner Karriere nach seinem Erfolg bei den Vienna Capitals 2017.

 

Jackson: „Truthfully, we had the numbers of chances, but they did not get in, that’s the bottom line. Niederberger was part of the difference. The pucks gotta get in. There were close games so far, I will do another year.

 

Hager: „Wir haben die Torchancen nicht genutzt und brauchen uns nichts vorwerfen lassen. Matthias (Niederberger) hat unglaublich gehalten, Berlin war einen Tick cleverer. Die Kleinigkeiten haben den Unterschied ausgemacht, in den Playoffs sind Sieg und Niederlagen oft eng zusammen, das Glück mit den lucky bounces hat uns am Ende gefehlt. Berlin hat die Saison überragend gespielt und verdient am Ende gewonnen.“

 

Aubin: „Can’t describe it, it is unbelievable. All year long, we faced injuries, I am so proud of my boys, we care about each other. They wanted to make it happen, it was really hard, it was a great ride. 1st period they came out storming, then we played extremely smart, we made a choice and got the title. Hördler is a legend and a great leader, he is unique and special, we gonna continue, tonight I will be a party animal and we celebrate.”

 

Niederberger: “Es zeigt, wie stark die Mannschaft ist, wenn es darauf ankommt, sind wir eine Einheit und machen die Dinger rein. Die Anspannung war so hoch, wir waren so fokussiert, wollten vernünftig von Wechsel zu Wechsel spielen. Ich habe alles gegeben, was ich hatte, Gottseidank ist es passiert.“

 

Noebels: „Das erste Drittel war ausschlaggebend für den heutigen Sieg, wir haben sehr gut verteidigt gegen druckvolle Münchener. Wir schafften es effizient zu sein, haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen, sind somit verdient Meister geworden.  Man denkt nicht mehr darüber nach, wie oft man in der Woche spielt. Wir haben jeden Moment genossen, es war ein Kampf letzten Endes. Wir sind überglücklich, dass wir das Herz in der Mannschaft hatten und diese schwierigen Momente geschafft haben. Franki (Hördler) ist ein absolutes Vorbild“

 

Hördler: „Ich habe gutes Versteck für die Pokale, da sind so viele Jungs, die es ebenfalls verdient hätten mit dem MVP. Es gab viel Opferbereitschaft, um bis zum Ende durchzuhalten. Wir haben viel Zeit verbracht mit den Jungs, das ist so viel wert, das möchte man immer wieder haben. Ich probiere nächstes Jahr nochmals anzugreifen, mal schauen, ob es noch mehr Erinnerungen gibt. Alle Jungs haben mitgezogen. Wegen meinem Sohn halte ich mich raus, das muss der Agent entscheiden, mein großes Ziel ist es schon.“

 

White: „I did not know about the hattrick, as long as we win it is great. It was a long journey and we are glad, that everything is over now. We played so good offensively, we did a good job, there was no panic. I will be a party animal tonight.”

 

Richer: “Kompliment an die Mannschaft. Da war so viel Leidenschaft, es war eine tolle Saison, wir haben super Playoffs gespielt. Serges Taktik und Disziplin waren herausragend, jeder hat seinen teil dazu beigetragen. Es war eine gute Zusammenarbeit mit den LA Kings. Wir haben entschieden, dass wir einen breiten Kader für die Playoffs brauchen. Franki ist überragend, ein super Kapitän.  Egal wie alt, er ist so präsent und einer der besten deutschen Spieler in der DEL.“

 

Wissmann: „Alles geht super runter, es war brutal schwer und ich bin nur stolz auf diese geile Mannschaft. Unser Motto war no excuses, wir mussten 5 Spiele gegen Mannheim gehen, dann war München sofort dran. Nichts kann uns stoppen, was passiert, wir sind eine Mannschaft, wir halten immer zusammen und sind mental gefestigt. Diese Meisterschaft hängt sehr hoch, letztes Jahr war meine erste, da konnten nicht richtig feiern.“

 

Finale, Spiel 4 vom 04.05.2022

EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 0:5 (0:1|0:3|0:1)

 

Tore:

0:1 |09| White (Hördler, Wissmann)

0:2 |25| Nielsen (Jensen, White)

0:3 |26| Pföderl (Noebels, Byron)

0:4 |37| White (Wissmann, Noebels) PP1

0:5 |60| White (Niederberger, Nielsen) EN

 

1. Drittel Statistik:      9:4 Schüsse, 11:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

2. Drittel Statistik:      15:14 Schüsse, 9:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

3. Drittel Statistik:       8:5 Schüsse, 9:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

 

Haupt-Schiedsrichter:  Rohatsch / Schrader  

 

Zuschauer: 5.533

 

Aufstellung:

 

München: Haukeland; Redmond, MacWilliam, Ortega, Smith, Ehliz, Szuber, Boyle, Schütz, Hager, Varejcka, Blum, Daubner, Mauer, Kastner, Gogulla, O’Brien, Parkes, Street, Tiffels.

 

Berlin: Niederberger; Ellis, Müller, Pföderl, Byron, Noebels, Hördler, Wissmann, White, Nielsen, Clark, Jensen, Depres, Wiederer, Zengerle, Fiore, Mik, Bokk, Streu, Sodergran.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

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