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Straubing Tigers sichern sich das Playoff-Heimrecht und watschen Eisbären Berlin erneut mit 6:3 ab

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Die Straubing Tigers sichern sich mit einem eindrucksvollen Auftritt gegen den deutschen Meister Berlin, das Heimrecht im Viertelfinale der Playoffs. Straubing überstand die Anfangsoffensive und spielte über weite Strecken cleveres Eishockey. Taktisch sowie diszipliniert konnten sie die Eisbären immer wieder aus ihrem Konzept bringen. Die Tore fielen zum richtigen und wichtigen Zeitpunkt. Nun haben die Niederbayern zum ersten Mal in ihrer DEL-Geschichte Heimrecht im Viertelfinale. Gegner am 10.April sind die Adler Mannheim. 

 

(Foto: Citypress) Immer einen Schritt schneller waren die Tigers 

 


 

 

Spielverlauf:

Der Verlauf des Spiels war nach dem ersten Abschnitt etwas auf den Kopf gestellt. Die Gäste begannen druckvoll mit schnellen Kombinationen und dem direkten Weg zum Tor. Selten sieht man beim deutschen Meister, dass gleich zwei hundertprozentige Chancen durch White und Boychuk vergeben werden.

Auch das Powerplay funktionierte mäßig. Ganz anders die Tigers. Lauern, spekulieren und Abfahrt war die Devise. So machten die Tigers aus einem Minimum das Maximum. Zuerst bei fünf gegen fünf und dann ein über sieben Stationen heraus gespieltes Tor im Powerplay brachte eine komfortable Führung ein.

Sandro Schönberger: “Ich habe spekuliert auf den langen Pass und Marcel hat mich gut bedient. Die Eisbären bekommen zu viele Chancen von uns. Wir müssen jetzt hinten konzentrierter agieren, denn wir wollen unbedingt den vierten Platz erreichen und werden uns jetzt noch zwei Drittel voll reinhängen.” 

Die Gäste taten sich zunehmend schwerer. Straubing erhöhte die Pace und gewann mehr Zweikämpfe. Berlin konnte kaum noch einen Stich in der so wichtigen neutralen Zone machen. Nach einem weiteren Treffer der Tigers, der das Ergebnis immer deutlicher werden ließ, wurde es unangenehm.

Berlin wollte die Tigers aus dem Konzept bringen und sie gingen es mit teils übertriebener Härte an. Es begann mit einem nicht geahndeten Foul von Müller, bis es dann nach einige Nicklichkeiten sogar Benedikt Kohl zu bunt wurde und der Kevin Clark rasch in die Schranken wies. Im Anschluss ließ Manning, Veilleux ins Leere laufen und der fand sich für 10 Minuten auf der Strafbank wieder.

Kai Wissmann: “Wir hatten einen schweren Start, machen unsere Chancen nicht und verlieren zu oft den Puck in der neutralen Zone. Wir müssen versuchen, in das Spiel zurückzukommen und kompakter spielen."

 

Straubing gab im letzten Abschnitt für kurze Zeit die Kontrolle an die Gäste ab und die agierten schneller und cleverer. Die Tigers konnten aber dem Druck wieder standhalten und sich aus der Umklammerung befreien. Am Ende machten sie den Deckel drauf und konnten frei weg mit den Fans eine Party feiern.

Denn der nicht für möglich gehaltene vierte Platz kann ihnen niemand mehr nehmen. Nun ist es auch klar, dass man in den Playoffs gegen die Adler Mannheim Heimrecht hat. Die werden Seite ein paar Tagen von einem alten bekannten trainiert.

Bill Stewart wird mit den Adlern wieder an die Donau zurückkehren, die kurz vor den Playoffs einen Trainerwechsel vollzogen haben. Dieser Erfolg dürfte bei den Tigers einen Run auf die Karten auslösen, denn zwei Heimspiele sind ihnen sicher. Am 10. April wird es dann am Pulverturm zu Spiel eins kommen. 



(Foto: Citypress) Kapitän Sandro Schönberger erzielte heute seinen 16. Saisontreffer 

 

 

Stimmen zum Spiel:

Tom Pokel (Straubing): “Wir waren etwas enttäuscht von dem Spiel in Iserlohn, aber wir hatten es heute selber in unserer Hand. Nach der Führung haben wir etwas runtergeschaltet und so etwas nützt Berlin natürlich sofort aus. Ich bin aber unheimlich stolz auf die Mannschaft. Jeder hat seinen Anteil. Die Saison hatte Höhen und Tiefen, aber wir sind immer drangeblieben. Seit November haben wir einfaches Eishockey gespielt und das eine Kapitel ist zu Ende und mit den Playoffs beginnt ein neues. Wir sind bereit.”

 

Jonas Müller (Berlin): "Wir sind zu spät ins Spiel gekommen, waren von Anfang an nicht da und hätten unsere Chancen besser nutzen müssen. Straubing war da eiskalt und hat das Spiel verdient gewonnen. Wir waren einfach allgemein von unserem nächsten Mitspieler zu weit weg und müssen da wieder enger zusammenrücken.”



Torfolge: 

1:0 (7.) - Akeson holte sich nochmal die Scheibe an der blauen Linie, zog ab und Mike Connolly hielt den Schläger entscheidend dazwischen zur Führung. 2:0 (17.) - Die wurde dann durch Sandro Schönberger ausgebaut. Brandt schickte seinen Teamkollegen mit einem Steilpass auf die Reise und der blieb eiskalt vor Ancicka.

3:0 (19.) - Noch hatten die  Tigers hunger. Eine tolle Kombination über sieben Stationen vollendete Travis St.Denis. 4:0 (33.) - Zimmermann scheiterte zuerst bei einem Break, wurde dann aber nicht angegriffen. Seinen Schuss, fälschte Yannik Valenti ab und erzielte seinen ersten Treffer in der DEL. 

4:1 (45.) - Jonas Müller leitete den Angriff ein und konnte dann vor dem Tor den Abpraller zum Anschlusstreffer nutzen. 4:2 (47.) Eine Einzelaktion von Routinier Frans Nielsen brachte die Eisbären wieder näher ran. Von den Tigers fühlten sich aber auch nur wenige für ihn zuständig.

5:2 (51.) Tyler Leier nutzte die unkoordinierte Abwehrarbeit der Eisbären und brachte die Vorentscheidung mit einem verdeckten Weitschuss. 5:3 (57.) - Sebastian Streu konnte im Slot unbedrängt noch einmal verkürzen, was aber nicht mehr als Ergebniskosmetik war.

6:3 (59.) - Berlin nahm den Torhüter als letzte Option vom Eis, bekam aber erneut die Quittung von Tyler Leier, der ins leere Tor zum Endstand traf. 

 

Spiel vom 01.04.2022

Straubing Tigers - Eisbären Berlin: 6:3 (3:0 | 1:0 | 2:3)

Tore:                                                                                                                                                                                                                     

1:0 |07.| Connolly (Akeson) 

2:0 |17.| Schönberger (Brandt
3:0 |19.| St.Denis (Connolly, Akeson) - PP 1
4:0 |33.| Valenti (Zimmermann, Balisy)
4:1 |45.| Müller (White, Wissmann)
4:2 |47.| Nielsen (Geibel)

5:2 |51.| Leier (Manning, Balisy)
5:3 |57.| Streu (Mik, Bassler)
6:3 |59.| Leier (St.Denis) - EN

 

Schiedsrichter:  Kopitz / Reneau  / Hofer  / Schwenk  

Strafzeiten: Straubing 14 - Berlin 14 + 10 für Veilleux

 

Zuschauer: 4.574

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 


 

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