Keine Zähler zum Jubiläum der Pinguine

 

PENNY-DEL (Krefeld/RS) Der Stammverein des Krefelder Eishockey, nämlich der Krefelder EV wurde vor genau 85 Jahren aus der Taufe gehoben. Zu Gast zum Jubiläum war der aktuell Erstplatzierte die Adler aus Mannheim. Am Ende waren diese das deutlich bessere Team und nahmen verdient die drei Punkte mit in die Kurpfalz. Die Krefelder Schwäche in der Offensive brachte das Team von Pavel Gross zu wenig in Bedrängnis.

 

 

KEV MAN 241021

( Foto Ralf Schmitt )

 


 

 

Das positive, der Score Streak von Jeremy Bracco setzte sich auch zwölften Spiel in Folge fort. Übersetzt heißt das der Krefelder mit der #97 im 12. Match in Folge gepunktet hat. Das schien zu Beginn in Sachen positiv der einzige Punkt zu sein. Der Gast übernahm sofort die Initiative und drängte die Heimmannschaft nach hinten, wobei diese auch mit einer defensiven Grundausrichtung in dieses Spiel gegangen war. Die ersten Möglichkeiten durch Wolf und Rendulic wurden eine Beute von Shilin im KEV Tor, der nach überstandener Verletzung, wieder das heimische Gehäuse bewachte. Der junge Quapp bekam nach anstrengenden Spielen eine Pause. Vorweg der Deutsch-Russe machte seine Sache sehr gut und war bester Krefelder an diesem Nachmittag.

 


Die Führung der Mannheimer konnte auch er nicht verhindern. Nach fast überstandener doppelter Unterzahl der Gastgeber, traf Wohlgemuth (18.) im Nachstochern. Trotz vermeintlicher Torwart Behinderung, gaben die Schiedsrichter nach Videobeweis das Tor für die Adler. Mangelnde Durchschlagskraft im Angriff war der Hauptgrund wieso die Pinguine in den ersten 20 Minuten nur zwei Schüss auf das Gehäuse von Brückmann brachten.

 

 

Krefeld, noch in Unterzahl, fuhr einen Konter. Lucenius war an der Scheibe, wollte den Puck sichern und schoss einfach mal auf das Mannheimer Tor. Verdeckt angesetzt hatte der Adler Goalie keine Möglichkeit der Abwehr. Das war 22. Sekunden nach Wiederbeginn. Hoffnung machte sich breit. Angriffe blieben jedoch Mangelware. Zu sehr bestimmten die Mannheimer das Geschehen. Den restlichen Verlauf im zweiten Drittel, bestimmte wieder der Gast aus der Quadrate Stadt. Die Chancen häuften sich auf blau-weiß-roter Seite. Lehtivuori (36.) traf schließlich nach glänzender Vorarbeit von Larkin. Die Pinguine Hintermannschaft hatte den finnischen Verteidiger ganz aus den Augen verloren.

 

 

Auch im letzten Abschnitt ging es eigentlich wieder nur in eine Richtung. In die vom Tor des Oleg Shilin, der nach kurzer Verletzungsbehandlung weiter machen konnte. Das dritte Gäste Tor, wieder durch Wohlgemuth, wurde nach Video Beweis nicht anerkannt. Diesmal entschieden die Schiedsrichter auf Torwart Behinderung. Tor Nummer drei zeichnete sich trotz aller KEV Mühen ab und fiel schließlich in der 58 Minute durch Bast. Das war die Vorentscheidung zu Ungunsten der Pinguine, offensiv waren die Mannen um Kapitän Laurin Braun zu schwach, um das Ganze noch zu drehen. Lediglich der Anschluss durch Lessio (60.) kam noch auf die heimische Würfelseite. Zu mehr reichte es nicht mehr.

 


Die Offensive fand kaum statt, die Defensive im Dauerkampf. Der personelle Mangel der Krefeld Pinguine kostet Körner, die in bestimmten Situationen fehlen. Der qualitativ und quantitativ bestückte Gäste Kader ließ nicht mehr zu. Zudem sollte man tunlichst die Punkte gegen Teams holen, die als Mitbewerber um den Ligaverbleib zu sehen sind. Einer davon nämlich Augsburg kommt am Freitag wieder in die Yayla- Arena.

  

 

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Spiel vom 24.10.2021:
Krefeld Pinguine - Adler Mannheim 2:3 (0:1|1:1|1:1)

 

Tore:
0:1 |18.|Wohlgemuth (Szwarz, Larkin) PP1
1:1 |21.|Lucenius (Jensen Aabo) SHG
1:2 |36.|Lehtivuori (Dawes, Larkin)
1:3 |58.|Bast (Krämmer, Szwarz)
2:3 |60.Lessio (Bracco, Jensen Aabo)

 

Zuschauer:3685

 

Strafen: Krefeld 10 Minuten, Mannheim 4 Minuten

 

Hauptschiedsrichter: Bastian Steingross, Sirko Hunnius


Linienrichter: Dominic Kontny, Jan Philipp Priebsch

 

 


 
 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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