EHC Red Bull München verliert Finale des Salute 2021 in Kitzbühel gegen starke Tschechen aus Liberec

 

Red Bulls Salute 2021 (Kitzbühel/CD) Der EHC Red Bull München musste sich im Finale des Red Bulls Salute 2021 in Kitzbühel gegen starke Tschechen aus Liberec mit 3:7 geschlagen geben. Liberec konnte damit bei der ersten Teilnahme den Cup gewinnen Am Nachmittagsspiel belegten die Red Bulls aus Salzburg mit einem 6:1 Kantersieg über Kosice den Dritten Platz.  

 

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 (Foto Gepa)

 


Halbfinale - München 4:1 gegen Kosice erfolgreich

 

Im gestrigen Halbfinale gegen den 8-fachen slowakischen Meister Kosice konnten sich die roten Bullen aus München mit 4:1 siegreich behaupten. Die Tore erzielten dabei bis auf Yasin Ehliz die Neuzugänge Blum, Smith und Street. 

 

Mit viel Tempo und vor einem Publikum vom ca. 800 Zuschauer, starteten die Red Bulls in die Partie und hatte von Beginn die besseren Spielanteile, wobei die Slowaken sich nicht versteckten und Danny aus den Birken, das ein oder andere Mal zu einer Glanztat zwangen. Nach einer eher ausgeglichen Anfangsphase konnte Yasin Ehliz (7.) die Führung erzielen. Fast mit der Sirene erzielte Neuzugang Jonathan Blum das 2:0.

 

München war auch im Mitteldrittel die spielbestimmende Mannschaft und so stand der slowakische Goalie Andrej Kosaristan im Mittelpunkt. Er konnte das 0:2 jedoch festhalten und in die zweite Drittelpause retten. Nach dem Wiederanpfiff folgte der Anschlusstreffer (46.) der Slowaken. Danach verhinderte der Pfosten von Danny aus den Birken den mögichen Ausgleich. Die beiden Neuzugänge Smith (56.) und Street (58.) sorgten danach für die Entscheidung und den Einzug ins Finale. Im zweiten Halbfinale mussten sich die Red Bulls aus Salzburg mit 0:5 gegen Liberec geschlagen geben. 

 

 

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(Austin Ortega mit einem Doppelpack - Foto: Citypress)

 

Spannendes Finale gegen starke Tschechen aus Liberec

 

Im Finale des diesjährigen Red Bulls Salute 2021 standen sich der EHC Red Bull München und der tschechische Vizemeister Bili Tygri Liberec gegenüber. In einer flotten Finalpartie im Sportpark Kitzbühel erwischten die Gäste einen Blitzstart. In Überzahl sorgte Jaroslav Vlach für die schnelle tschechische Führung (2.). Der EHC steckte die Köpfe jedoch nicht in den Sand, wollte man den Salute nach 2019 erneut in die bayerische Landeshauptstadt holen.

 

Per Doppelpack drehte Neuzugang Austin Ortega die Partie und stellte auf 2:1. Der ehemalige Salzburger schnürrte damit früh in dieser Begegnung seinen persönlichen Doppelpack. Doch wie schon am Vortag beim 5:0 gegen Salzburg zeigten die Gäste aus Liberec, weshalb man in der abgelaufenen Saison nur knapp am Extraliga-Titel vorbeischrammte. Martin Fasko-Rudas stellte nach einer Viertelstunde auf 2:2 und sorgte damit für den ersten Pausenstand in diesem Endspiel.

 

Auch im Mittelabschnitt gaben beide Teams vollgas. München erspielte sich ebenso gefährliche Szenen vor dem Tor wie der Vizemeister aus Tschechien. Zunächst jubelte auch der EHC. Trevor Parkes setzte sich gekonnt durch und netzte zum 3:2 ein (32.), ehe Liberec wenig später ausglich (38.). Beide Mannschaften schenkten sich nichts und sorgten für die finalen 20 Minuten bei diesem Turnier für mächtig Spannung vor rund 800 Zusehern.

 

Auch im entscheidenden letzten Drittel in diesem Turnier kämpften beide Seiten um jeden Zentimeter. Dabei erspielte sich keine Mannschaft ein Übergewicht an Chancen, die Gäste aus Tschechien zeigten sich jedoch kaltschnäuziger und bestraften den unkonsequenten münchener Umgang mit Torchancen eiskalt. Per Doppelschlag entschied Liberec die Partie und sicherte sich den Sieg beim Red Bulls Salute 2021 in Kitzbühel. Die entscheidenden Torschützen zum Turniersieg waren Adam Klapka (56.), Michal Birner (56.) sowie der über das gesamte Wochenende formstarke Tomas Filippi, welcher nur mehr in das leere Tor treffen musste (59.).

 

Den Deckel auf den Salute 2021 setzten die Tiger dann in Person von Martin Fasko-Rudas, der mit seinem empty-net-Goal zum 7:3 den Endstand in einem sehenswerten Finale erzielte (60.).

 

 

 

(Aus Kitzbühel berichteten Christian Diepold und Mathias Funk) 



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