DEL - Straubing Tigers siegen mit einem starken Sebastian Vogl im Tor mit 3:1 gegen Ingolstadt

 

(DEL/Straubing) (MA) Spielerisch konnten sich die Gäste aus Ingolstadt nichts vorwerfen lassen. Über die Chancenverwertung muss aber wohl noch geredet werden. Ganz anders die Tigers. Effizient nutzten sie die Unachtsamkeiten in der Abwehr der Gäste und spielten taktisch clever eine äußerst rasante Partie zu Ende.

 

 

straubing ingolstadt 02012020

(Foto Jürgen Meyer)

 


 

Der Fels in der Brandung hatte einen Namen, nämlich Sebastian Vogl. Er brachte bis zur letzten Sekunde die Stürmer von Coach Doug Shedden reihenweise zur Verzweiflung und war somit der Garant für den ersten Saisonsieg. Ingolstadt wartet nunmehr seit zehn Spielen auf einen Sieg bei den Gäubodenstädtern. In seinem ersten Match für die Tigers, lies Brandon Gormleiy schon gute Ansätze erkennen. Die Bindung zur Mannschaft wird mit den kommenden Spielen sicherlich noch besser werden. 

 

Ingolstadt begann druckvoll nach vorne und übernahm die Spielkontrolle. Sebastian Vogl im Tor der Tigers, konnte sich über wenig Arbeit nicht beschweren. Aber vorerst ging der Puck nicht über die Linie, auch nicht als Wohlgemuth die beste Möglichkeit vergab. Straubing versuchte immer wieder das Spiel des Gegners zu zerstören, dies gelang aber nur spärlich. So ging der Gast auch verdient mit 0:1 (16.) durch Mirko Höfflin in Führung.

 

Der Puck prallte von Quaas’s Schuss an den Pfosten, von dort unglücklich gegen den Schlittschuh von Vogl und Höfflin stand genau richtig, um den Puck über die Linie zu drücken. Die Antwort kam prompt. Überzahl für die Tigers und das funktioniert derzeit wie ein Schweizer Uhrwerk. Connolly wagte den Pass quer durch die Box und Jeremy Williams (18.) hämmert den Puck in den Winkel zum 1:1 Pausenstand.

 


 


 

 

Ein, schon im ersten Abschnitt rasantes Spiel, entwickelte sich im zweiten Drittel zu einem Turbo Eishockey. Rauf und Runter ging es, sodass beide Goalies immer mehr in den Blickpunkt rückten. Vor allem Vogl war mal wieder die Spassbremse im Ingolstädter Angriffsspiel. Die ersten Chancen gingen aber an die Hausherren. Balisy und Laganiere vergaben noch, aber dann kam Sena Acolatse (24.) der wunderschön von Heard bedient wurde und brachte die Tigers mit 2:1 in Führung. Dass es nach vierzig Minuten dabei blieb, hatten die Straubinger ihren Schlussmann zu verdanken.

Defazio scheiterte allein vor Vogl und Storm traf kurz darauf nur den Pfosten. Simpson versuchte es bei einer aussichtsreichen zwei auf eins Situation allein und die unglaubliche Doppelchance von Palmu und Storm parierte Vogl auch noch nebenbei. Die Tigers waren nicht untergetaucht, Acolatse verzog nur knapp und Latta vergab, als er solo auf Daws zusteuerte. Ein turbulentes Spiel nahm auch im letzten Abschnitt seinen Lauf.

 

Dort ging das Duell Vogl gegen Ingolstadt weiter, wobei auch die Oberbayern den ersten beiden Abschnitten, Tribut zollen mussten. Die Gäste blieben aber die tonangebende Mannschaft. Stachowiak stand Einschussbereit vor dem Straubinger Gehäuse und Brandt rettete für seinen geschlagenen Schlussmann. Eine weitere Möglichkeit ergab sich im Powerplay. Kohl musste auf die Strafbank und die Oberbayern versuchten es mit der Brechstange. Elsner und Palmu verzweifelten aber mit ihren Schüssen genau so, als auch Höfflin allein auf Vogl zusteuerte und vergab. Doug Shedden nahm 75 Sekunden vor dem Ende seinen Torhüter, zugunsten eines weiteren Feldspielers, vom Eis. Es half alles nichts und Andi Eder (60.) schnappte sich den Puck und setzte mit dem 3:1 ins leere Tor den Endstand. 

 

 

Spiel vom 02.01.2021
Straubing Tigers - ERC Ingolstadt: 3:1   (1:1 | 1:0 | 1:0)

Tore:

0:1 |16.| Höfflin  (Wohlgemuth, Quaas) 

1:1 |18.| Williams (Connolly, Brunnhuber) PP 1
2:1 |24.| Acolatse (Heard, Mouillierat) 

3:1 |60.| Eder - EN 



Strafen:

Straubing Tigers: 10
ERC Ingolstadt: 8


Zuschauer: 3.094

Schiedsrichter: Rohatsch / Hunnius

 

 


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